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Guten Morgen Fussball
18.01.2018 - Wer waren die schlechtesten Stürmer-Transfers in der Winterpause?
January 18, 2018 Nico Pommerenke
Was unterscheidet Hoffenheim von Leipzig ausser gefühlte unausschöpfliche Geldquellen? und wer waren die 3 schlechtesten Stürme-Transfers der Winterpause aller Zeiten? Wir haben für Euch heute morgen einmal genauer hingeschaut. Die TSG Hoffenheim hat nach der Vertragsverlängerung von Dennis Geiger in der letzten Woche 3 weitere Hoffnungsträger mit einem neuen Vertrag, bzw. mit dem ersten Profi-Vertrag ausgestattet. Das größte Talen scheint Stürmer David Otto, der in der A-Jugend BL in 13 Spielen 19 Tore und 8 Vorlagen für seine Mannschaft erzielte. Das ergibt 27 Scorerpunkte für den Spieler aus dem Jahrgang '99. Auch der Mittelfeldspieler Christoph Baumgartner konnte seine Torgefahr in der A-Jugend Bundesliga bereits unter Beweis stellen: In 13 Spielen erzielte er 13 Scorerpunkte (4 Tore, 9 Vorlagen). Komplettiert wird das Trio von Alfons Amade, der als Verteidiger ebenfalls schon 7 Scorerpunkt aufweisen kann. Die Jungs machen Hoffnung und die Vertragsverlängerung zeigt, dass Hoffenheim weiter auf das Erfolgsmodell der eigenen Jugend baut. In der Vergangenheit haben immerhin schon Niklas Süle, Jeremy Toljan, Philipp Ochs, Nadiem Amiri, Geiger, Stefan Posch, Kevin Akpoguma, Gregor Kobel und Robin Hack den Sprung ins Profiteam. Einige davon sind sogar Nationalspieler geworden. Aktuell wird auf dem Transfermarkt noch fleißig gepokert und der ein oder andere Verein versucht sich noch eine Verstärkung für die Rückserie zu sichern. In der Vergangenheit gab es einige Flops auf dem winterlichen Transfermarkt, die wir Euch nicht vorenthalten möchten. Allen Voran der Brasilianer Walace, der bei seiner Ankunft am Hamburger Flughafen das erste Mal Schnee gesehen hat und mittlerweile unbedingt wieder in die Heimat zurückwechseln möchte. Ein teurer Winterurlaub für den Gastgeber, denn immerhin zahlte der HSV 10 Millionen Euro Ablöse. 2011 holte der FC Schalke 04 Angelos Charisteas aus der Vereinslosigkeit. Es ging direkt gut los, denn in seinem ersten 7-minütigen Einsatz erzielte der Grieche direkt das 2:1 Siegestor gegen Eintracht Frankfurt. Das wars dann auch schon weitestgehend, denn nach 4 weiteren Einsätzen verlies der Grieche die Bundesliga wieder immer Sommer in Richtung Heimat. Von vorne herein unpassend wirkte der Wechsel des Kugelblitzes Ailton zum Hamburger SV - nur einer von 23 Clubs in der Karriere des Brasilianers. Ailtons Bilanz in einem halben Jahr HSV: 13 Spiele, 3 Tore, ein Kieferbruch und im letzten Spiel die entscheidende Torchance für die Champions League Qualifikation versemmelt. Und das ausgerechnet gegen Werder Bremen. Der fast vergessene Chong Tese erreichte weltweite berühmtheit, als er bei der Nationalhymne Nordkoreas bei der WM hemmungslos weinte. Weniger ergriffen waren hier die Fans des 1. FC Köln von der Leistung des Stürmers. Der Stürmer traf 0 mal in der Rückserie und verließ nach nur 5 Einsätzen in der 2. Liga den Verein zum VfL Bochum. Abonniert jetzt weiter fleißig unseren Podcast und empfehlt uns weiter!
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