DerNarrLiest

Die Schildbürger "04 & 05 Die Narrheit & Einrichtung des neuen Rathauses (von Ludwig Tieck)

May 26, 2021 HofnarrGiaccomo Season 2021 Episode 168
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Die Schildbürger "04 & 05 Die Narrheit & Einrichtung des neuen Rathauses (von Ludwig Tieck)
Show Notes Transcript

HofnarrGiaccomo liest den urheberrechtsfreien Klassiker:
Die humorvollen Geschichten der fränkischen Schildbürger von LUDWIG TIECK
"04 & 05 Die Narrheit & Einrichtung des neuen Rathauses"


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Ludwig Tieck - Die Schildbürger

„04 Die Narrheit nimmt glücklich ihren Anfang“

Da es der freiwillige Entschluß der Schildbürger war, sich in der Thorheit zu versuchen, so wird schon Jedermann vermuthen, daß sie es nicht gleich zum Eingange zu grob werden angefangen haben. Sie hatten sich klüglicherweise vorgenommen, nur Schritt für Schritt in dieser schweren Wissenschaft weiter zu gehn, damit sie die Welt um so besser betrügen könnten..

Es ward beschlossen, ein neues Rathhaus zu errichten, weil sich das alte in einem gar zu baufälligen Zustande befand. Die Schildbürger versammelten sich daher, um im Walde Holz zu fällen und es dann nach der Stadt zu schaffen.

Sie begannen das Werk ganz ordentlich, fällten das Holz und säuberten es von Aesten und Laubwerk, da ein ächter, unverstellter Narr im Gegentheil schon hier seine Thorheit würde offenbart haben.

Sie hatten viele Mühe, es auf dem Wege nach der Stadt über einen ziemlich hohen Berg zu schleppen und auf der andern Seite die Bäume wieder hinunter zu schaffen. Aber die Schildbürger ließen bei dieser Gelegenheit ihre Liebe zur Thätigkeit gewahr werden, denn es machte sie nicht verdrießlich, als sie schwitzten und heftig keuchten, sondern die Schwierigkeiten, die sie zu überwinden hatten, machten ihnen gleichsam einen neuen Muth zur Arbeit.

Es war nur noch einer von den Bäumen oben auf dem Berge liegen geblieben, dieser riß sich wegen seiner Schwere von den Stricken los und rollte aus eigener Kraft den steilen Berg hinunter. Die Schildbürger standen oben und verwunderten sich über den Verstand eines so groben Klotzes, der freiwillig seiner Bestimmung entgegeneilte; daneben freuten sie sich über das possirliche Hinunterrutschen, und Einer unter ihnen sagte: Sind wir nicht rechte Thoren, daß wir uns also abgequält haben, da das Holz durch sich selbst geschickt genug ist, den Berg hinunterzugehn? Ihm antwortete behende ein Anderer: Dem Schaden, Freunde, kann leichtlich abgeholfen werden, wir dürfen nur die Bäume wieder heraufschaffen, so können sie dann von selbsten herunterlaufen, und wir uns an ihrer Schnelligkeit ergötzen.

Dieser Rath fand großen Beifall; obgleich die Mittagssonne brannte, so hielten die eifrigen Arbeiter doch nicht eher Ruhe, bis sie alle Bäume wieder auf den Gipfel des Berges geschafft hatten. Dann ließen sie einen nach dem andern los, und genossen nun im friedlichen Zuschauen den Lohn ihrer unermüdeten Thätigkeit, dann gingen sie in die Herberge und schmauseten auf Unkosten der Gemeine, weil sie ein so löbliches, allgemeinnützliches Werk glücklich vollbracht hatten.

Der Zweifler Pyrrho blieb noch eine Weile allein zurück und überlegte den ganzen Vorfall. Er war bei sich unschlüssig, ob er seine Stimme mitgegeben habe, um einen artlichen Scherz zu treiben und gleichsam einen Narren zu significiren, oder ob es sein Ernst gewesen. Er konnte sich seines Seelenzustandes nicht mehr so deutlich erinnern, um ein richtiges Urtheil über sich selber zu fällen; doch war er endlich dahin mit sich einig, daß ihm das possirliche Hinunterrutschen der Hölzer ein großes Vergnügen gemacht habe.

Nach diesem wurde das Rathhaus nach einem verständigen Plane angefangen und glücklich zum Ende hinausgeführt.



Ludwig Tieck

„05 Einrichtung des neuen Rathauses“


Ich kann nicht bestimmen, ob es Zufall war, oder durch die Absicht Philemons geschehen, der den Bau dirigirte, daß das neue Rathhaus, als es vollendet war, keine Fenster hatte. Es war in einem länglichen Viereck gebaut, und über der Thür stand mit großen Buchstaben:

An Gottes Segen
 Ist Alles gelegen.

Als man sich nun das erste Mal versammelte, um das Gebäude feierlich einzuweihen, siehe da, so fehlte es inwendig gänzlich am Lichte, Keiner konnte den Andern gewahr werden, Alle verfehlten ihrer Sitze, sie rannten mit den Köpfen gegeneinander, und es entstand ein großes Geschrei, Getümmel und Gepolter. Man merkte, daß diese Verwirrung allein durch die Finsterniß entstände, deshalb ließ man schnell ein Kaminfeuer anzünden, und nun fand ein Jeglicher seinen Sitz und seinen Rang wieder. Einer der Aeltesten in der Versammlung sagte hierauf: Es scheint, daß uns unser neues Rathhaus viele Verwirrung bringen wird; es wäre aber nicht gut, wenn wir jedesmal unter solchen Umständen zusammenkommen sollten, denn es wäre dann eine schlimme Handthierung, Rathsherr von Schilda zu seyn. Uebrigens mögt Ihr, werthgeschätzter Philemon, jetzt die Einweihungsrede halten.

Philemon stand auf, und Alle waren aufmerksam; er fing an:

Es ist heute für uns Alle, meine Freunde, ein feierlicher Tag. Nicht nur deswegen, weil wir an diesem Tage zum erstenmale uns hier in diesem Gebäude versammeln, sondern auch deswegen, weil es nun gerade drei Monate sind, als ich zuerst den Vorschlag that, uns thöricht und närrisch anzustellen. Es ist sehr von Nutzen, zuweilen still zu stehn, um zurückzusehn auf unsre Laufbahn, und zu überlegen, wie wir diesen weisen Vorsatz ausgeführt haben. Wenn ich an unser ganzes Betragen zurückdenke, so kann ich nichts anders thun, als uns selber loben und bewundern, daß wir als weise Männer uns in einer fremdartigen Maske doch so natürlich ausgenommen haben. Es ist aber auch sehr nützlich, so oft die Gelegenheit kömmt, uns ja zu erinnern, daß wir uns nur verstellen, und dabei genau untersuchen, ob nicht manche Thorheit etwa aus einem natürlichen Hange zur Narrheit entsteht, und wenn wir es gewahr werden sollten, uns ja in allem Ernste davor zu hüten. Denn es wäre doch ein schlimmes Beginnen, wenn wir das plötzlich im Ernste wären, wozu wir uns anfangs kaum aus Verstellung bekennen wollten; es würde für die Folgezeit alle weise Entschließungen in einen übeln Kredit bringen und man würde sehr über uns spotten, daß uns unser Vorsatz nur gar zu gut gerathen wäre. Deshalb wollen wir uns immer mit beiden Händen an der Weisheit, als unsrer lieben Mutter, fest halten, damit sie das Schwesterkind, die Thorheit, die wir haben adoptiren müssen, in den gehörigen Schranken halte.

Ihr habt Euch nun vielleicht gewundert, warum es doch in diesem unserm neuen Rathhause also finster sey. Ihr habt es wahrscheinlich für einen Fehler erklärt, und gemeint, es sey meine Nachlässigkeit, Unachtsamkeit, Zerstreuung oder sogar unfreiwillige Thorheit, die dergleichen Finsterniß veranlasset habe. Ich freue mich, eine Gelegenheit zu haben, mich zu vertheidigen und zugleich eine kurze Rechenschaft von meinem Verstande abzulegen.

Es ist nämlich aus kluger Ueberlegung entstanden, daß ich dieses Haus der Rathschläge also habe einrichten lassen; und damit Ihr seht, wie viel ich mir dabei gedacht habe, will ich Euch alle meine Gründe nach einander zur Prüfung vorlegen.

1) Ohne alles Bedenken muß jeder Rathsherr mit ernsten Gedanken in die Rathsstube treten, voll von seinen Vorschlägen und Meinungen. Es ist unschicklich, wenn er sich durch Nichtswürdigkeiten in seinen tiefen Betrachtungen stören läßt, und etwa, ehe die Verhandlungen ihren Anfang genommen haben, wie ein gemeiner Mann aus dem Fenster sieht, die Vorübergehenden grüßt, und wohl gar mit einem oder dem andern spricht. Oft hab' ich es erlebt, daß eine ganze Rathsversammlung aufsprang, und neugierig die Fenster aufriß, wenn sich ein Lärmen auf der Gasse hören ließ und etwa ein Puppenspieler mit seiner Trommel vorüberzog; ein plötzlich angespielter Dudelsack hat manchmal einem wichtigen Prozesse eine ganz falsche Wendung gegeben. – Diesem Uebel und dieser Unanständigkeit habe ich vorgebaut, denn Ihr werdet hier keine Fenster sehn, die uns irgend einmal in unsern tiefsinnigen Betrachtungen stören könnten.

2) Bringt die Dunkelheit schon immer ihrer Natur nach ernsthafte Gedanken mit sich. Darum sind auch die meisten Kirchen, in denen man andächtig und religiös seyn soll, etwas finster gebaut, weil das Licht gleichsam etwas Leichtsinniges in sich trägt, das unser Gemüth zerstreut und eine ungeziemende Heiterkeit auf uns herunterschüttet, so daß Licht und Finsterniß sich wie Scherz und Ernst gegenüberstehn und die Dämmerung ein Bastard von beiden ist, der zu gar nichts nützt. Ein Rathhaus kann aber darum nicht dunkel genug seyn, und Ihr seht, ich habe so ziemlich die beste Finsterniß getroffen.

3) Selbst das Alterthum spielt ganz deutlich auf die finstern Rathhäuser an, indem es die Gerechtigkeit beständig mit verbundenen Augen darstellt. Die Neueren haben es nachgeahmt, ohne zu wissen, was sie thun. Ich hoffe, wir sitzen hier Alle so gut, als wenn uns die Augen verbunden wären, und das ist es eben, was jeder Rathsherr inniglich wünschen muß, damit er ein ganz vollkommenes Bild der Gerechtigkeit ist.

4) Wird unsre Versammlung immer etwas Ehrwürdiges, ja für die übrigen Menschen etwas höchst Schauerliches haben, indem wir hier also im Finstern unser Wesen treiben. Ihr werdet bemerkt haben, wie die Dichter in ihren Trauerspielen das Theater immer verfinstern lassen, wenn sie einen recht großen, tief eindringenden Effekt hervorbringen wollen; wie man schwarze Kleidung trägt, wenn man recht ehrwürdig auszusehn wünscht; wie aus keiner andern, als dieser schwarzen Ursache, Kinder sich vor den Mohren fürchten, und der, Gott sey bei uns! meistentheils deswegen so entsetzlich ist, weil er sich ganz schwarz trägt, so daß er sogar schwarzes Blut und eine ganz schwarze Seele haben soll. So sind wir nun auch hier mit unsern heiligen Amtskleidern, schwarz in Schwarz. Bedenkt nur, wie einem Missethäter, (die uns doch Gott hoffentlich bescheeren wird) zu Muthe werden muß, wenn er hier hereintritt, und so wenig Richter als Gesetze wahrnimmt, und sich nun die Stimmen aus dem heiligen Dunkel erheben, und ihn wie Richter eines heimlichen Gerichtes verdammen. Es wird ein solches Entsetzen unter die Leute bringen, daß schon deswegen alle Missethaten aufhören werden.

5) Man hat den Richtern so oft vorgeworfen, daß sie sich haben bestechen lassen. Ich möchte sehen, wie es ein Delinquent anstellen wollte, uns hier in dieser Finsterniß zu bestechen; denn wir wären ja nicht einmal im Stande, zu unterscheiden, ob das Geld, das er uns anböte, ächtes oder falsches Geld wäre. Die Schönheit einer Verbrecherin wird auch nicht unsere Herzen rühren können, weil wir nicht im Stande sind, sie zu sehn; und so werden unsre Urtheile immer unpartheiisch seyn. Ihr seht, ich habe durch diese Finsterniß zugleich dafür gesorgt, daß wir ohne Anfechtung tugendhaft bleiben können.

6) Ich komme nun zum sechsten, letzten und zugleich wichtigsten Grunde. – Es scheint einmal eine ganz nothwendige Sache zu seyn, ein physischer Erfolg, der unmittelbar aus dem Rathschlagen entsteht, daß einige von Richtern bei den Verhandlungen einschlafen müssen. Es herrscht in einem Gerichtssaal immer eine Dosis narkotischer Ausdünstungen, die auf einige Köpfe fällt, und so das verursacht, was wir Schlummer oder Schlaf nennen. So wie es in einer Armee immer einige Leute geben muß, die sich fürchten, und die so gleichsam die Furcht verbrauchen, die einmal nothwendig da ist, und dadurch eben nützlich und Ursache sind, daß die übrigen desto muthiger bleiben. Eben so wie die Kranken in der Welt nur den Krankheitsstoff eingesogen haben, der in der Welt herumfliegt, und daß diese sich also zum Besten der Gesunden aufopfern. Es wäre gut, wenn Furcht in der Armee, Krankheit in der Welt und Schläfrigkeit in einem Gerichtssaale herumgehn könnten, damit es denen Wenigen nicht zu sauer würde, die sich damit einlassen müssen; aber die Erfahrung scheint dagegen zu sprechen. Es ist, als wenn gewisse Menschen reizbarer für diese Eindrücke wären, und ihre Nerven am Ende, wenn der Eindruck öfter geschieht, einen gewissen Habitum darin bekommen, so daß sie dann leicht die andern übertreffen, und fast ausschließend diese Bemühung auf sich nehmen. Ist es also ausgemacht, daß bei'm Berathschlagen einmal geschlafen werden muß, so habe ich ohne Zweifel für meine Herren Collegen und Freunde weit besser gesorgt, als es bisher noch irgend ein Baumeister gethan hat. Denn es leidet keinen Zweifel, daß das muntre Licht, besonders aber wenn die fröhliche Sonne scheint, der Schläfrigkeit sehr entgegen arbeitet. Ich habe es auch oft bemerkt, wie zuwider den Schlafenden die Sonnenstrahlen sind, so daß sie die Augen reiben, den Kopf verdrüßlich hin und her wenden und in ihrem Stuhle irgendwo einen sichern Schatten suchen. Diesem Uebel ist nun abgeholfen, und ich denke, ich habe Dank von Euch Allen verdient. Daneben ist auch nun der Uebelstand vermieden, daß die citirten Partheien es niemals wissen können, wenn ihre Richter schlafen; denn da diese Kläger und Angeklagten gewöhnlich unwissende Leute sind, die noch in ihrem Leben nicht auf einem Richterstuhl gesessen haben, so wissen sie auch nicht leicht, was zu einem Richter gehört; sie machen daher von der Schläfrigkeit oft sehr schiefe und unrechte Auslegungen, nehmen sie gewöhnlich übel, und bringen bei andern Dummköpfen die Richter in eine üble Nachrede. Wenn Ihr also nunmehr sichrer schlafen könnt, so schafft Euch diese heilsame Finsterniß zugleich Gelegenheit, im Schlafe bessere Gedanken zu bekommen, und Euer Richteramt ist dadurch um so mehr vervollkommnet. Denn es würde eine große Unwissenheit verrathen, wenn man es läugnen wollte, daß einem oft die schönsten und scharfsinnigsten Gedanken im Schlafe kommen., wie mir denn zum Beispiel die meisten dieser sinnreichen Gründe für die Dunkelheit im Schlafe beigefallen sind. Es wird also wohl dahin kommen, daß nach allem diesem unser Rathhaus der verehrungswürdigen und furchtbaren Höhle des Trophonius ähnlich wird, wo man in der Dunkelheit saß und endlich einschlief; im Schlafe aber offenbarte sich der Gott den um Rath Fragenden durch die seltsamsten Gesichter, und gab sein Orakel von sich. Wir haben also ein berühmtes und göttliches Beispiel als Muster vor uns; wir können daher mit so größerer Zuversicht auf unserm Wege fortwandeln.

Dies war es, was ich Euch zu sagen hatte. Ihr seht, daß alle meine Gründe auf der sichern Stütze der Weisheit ruhen und deshalb begründete Gründe zu nennen sind; sie sind nicht von denen Gründen, die man aus der Luft greift, oder vom Zaune bricht, und die daher jeder Narr haben kann, sondern es sind tief versteckte Gründe, zu denen man nur durch schwierige Umwege gelangt, und deren daher nur der ächte Weise habhaft werden kann. Ihr seht aus meiner heutigen Rede zugleich, wie man in der Ferne eine Sache fast für thöricht erklären möchte, die doch in der Nähe die Weisheit selber ist. Im Gegentheil gleicht die Thorheit manchmal einem perspektivischen Gemälde, das in der Ferne nach etwas aussieht, wenn man aber näher geht, so sind es nur grobe und verwirrte Striche.

Laßt uns nun zum Schlusse noch versuchen, wie es sich in diesem neuen Gebäude rathet; denke ein Jeder fleißig für sich nach, damit sich das Haus daran gewöhne, denn es ist mit dem Denken wie mit dem Schall; neue Häuser wollen sich anfangs nicht recht dazu bequemen.

Er hatte ausgeredet. Alle saßen in tiefen Gedanken und über ein Kurzes schliefen sie und schnarchten so stark, daß die Vorübergehenden draußen still standen, und sich über den großen Eifer ihrer Rathsherren wunderten. Das Feuer im Kamine war längst ausgebrannt, und die Denker erwachten erst in der tiefen Nacht, sie tappten nach der Thür und gingen nach Hause; Alle waren darüber einig, daß, nach der ersten Probe zu urtheilen, das neue Rathhaus zum Rathschlagen ganz unvergleichlich sey. Ueberwacht und von ihren patriotischen Bemühungen ermüdet, legten sie sich zu Bette und schliefen, wie es allen so guten Bürgern zu wünschen ist, einen sehr gesunden Schlaf.