Monika Mrowietz - Nachhaltig denken fühlen - erfolgreich leben.
Monika Mrowietz - Nachhaltig denken fühlen - erfolgreich leben.
# 141 Deinen stetigen Wandel meistern
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In der Welt passieren gerade so viele Umbrüche und keiner von uns weiß, was genau passieren wird. Vielleicht löst es Ängste in dir aus und wenn ja, dann ist das völlig normal. Denn die Unsicherheit und Angst sind Zeichen für unseren Überlebenswunsch. Auch in uns selbst passiert ein ständiger Wandel. Unser Körper erneuert und ändert sich ständig. So auch unser Innenleben. Manchmal bemerken wir die kleinen Zeichen nicht, sondern spüren, dass wir aus unseren Schuhen rausgewachsen sind. Plötzlich, ohne zu wissen, wo wir so schnell neue Schuhe herbekommen. In dieser Podcastfolge teile ich drei Coaching-Übungen mit dir, die dich in deinem stetigen Wandel unterstützen und dich mit deiner Kraft verbinden.
Ich freue mich, von dir zu hören. Schreib mir sehr gerne, was du mitnehmen konntest.
Alles Liebe zu dir 🤍Monika
Nachhaltig denken fühlen Erfolgreich Leben, ein Podcast von Diplom-Psychologin und Unternehmercoach Monika Morowitz.
SPEAKER_00Hallo und herzlich willkommen zu der, glaube ich, ersten Frühlingsfolge dieses Jahr. Denn draußen ist irgendwie der Frühling explodiert und ich hoffe, dass wenn du die Podcast-Folge hörst, dass es bei dir auch so sonnenergriffen ist heute. Also irgendwie poert die Natur und die Sonnenkraft so richtig durch. Und es macht irgendwie immer ganz viel mit mir, mit meiner Laune, mit meinem Inneren. Irgendwie werden so neue Kräfte wieder in einem wach. Kennst du das auch? Nun, also ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du diese Folge in Ruhe, in Wärme, mit Sonne hören kannst. Und wenn nicht, dann mach dir Sonne im Herzen. Es geht heute um das Thema Wandel, um das Thema Wandel mit Veränderungen, mit Unbekanntem. Und ich glaube, gerade in der heutigen Zeit, wo so unfassbar viel politisch passiert auf der Erde, wo auch wirtschaftlich ganz viel dranhängt für jeden von uns in ganz unterschiedlicher Art und Weise. Und auch die KI, das sind Themen, die waren noch vor ein, zwei, drei Jahren so allgemein platziert und heute kommen wir an so vielen großen Veränderungen gar nicht mehr vorbei. Und alleine wie ich die Sprache gerade genutzt habe, vielleicht ist es dir aufgefallen, dass ich gesagt habe, man kommt da gar nicht dran vorbei, bedeutet, dass die allermeisten Menschen, vielleicht zählst du auch dazu, aber die allermeisten Menschen reagieren auf Veränderungen und vor allen Dingen auf unvorhersehbares, also unplanbare Veränderungen, erstmal mit Angst. Und ich glaube, dass uns das erstmal gar nicht so richtig bewusst ist häufig. Und natürlich pushen das die Nachrichtensender und alle Informationen, die wir so kriegen, die schüren und potenzieren unsere Angst in uns, mit dem Unbekannten. Dann werden die Nachrichten sehr konzentriert auf Unsicherheit, auf Ängste und irgendwie wird alles in uns im Inneren so durcheinander gerüttelt. Ich glaube, dass jeder für sich auch seinen eigenen Weg findet und auch hat, damit umzugehen. Ich kanalisiere sehr stark, wo ich Informationen aufnehme, wie oft ich mir Nachrichten angucke, in welcher Form, ob ich es dann eher lesen möchte, ob ich es hören möchte, ob ich es sehen möchte. All das wird unterschiedlich in uns verarbeitet. Und ich glaube, allgemein kann ich schon sagen, dass es sehr sinnvoll ist, dass sich jeder zumindest mit der Frage beschäftigt, auf welche Weise hole ich mir meine Informationen, in welcher Frequenz, also in welcher Häufigkeit höre ich mir in Dauerschleife im Auto oder zu Hause, weil der Fernseher vielleicht läuft oder was auch immer, in Dauerschleife die Nachrichten an, die letztlich die ganze Zeit ganz hinten im Unterbewusstsein oder unten innen drin uns die ganze Zeit so mit Unsicherheit antickern. Das nur so. By the way, also wichtig ist für dich erstmal mitzunehmen, dass es normal ist, dass wir Menschen mit Angst reagieren, mit Unsicherheit reagieren. Die ist uns häufig gar nicht so richtig bewusst. Manchmal zeigt sich ja die Angst auch in so einem mulmigen Gefühl oder wir können nicht so gut durchschlafen oder es beginnt so ein Gedankenkarussell, was wir gar nicht richtig ausmachen können, nicht stoppen können, unsere Gedanken driften zum Beispiel auch ab in so Existenzfragen, kriege ich das irgendwie hin, komme ich da mit, werde ich irgendwie abgehängt, bleibe ich irgendwie am Ball, schaffe ich das, all das sind ja so gesehen ja Oängste, die immer ihren Sinn hatten. Denn wenn wir abgehängt wurden, wenn wir nicht mitgekommen sind, dann waren wir ja tatsächlich früher als Menschen auch lebensgefährdet. Also unser Überleben stand auf dem Prüfstand. Ja, kommen wir mit, bleiben wir in der Gemeinschaft, bleiben wir im Halt, so im Gang mit den anderen. Und ich glaube, es ist auch wichtig, sich klarzumachen, dass Veränderungen im Außen passieren, ganz viele. Und auf ganz viele haben wir gar keinen Einfluss, also nicht unmittelbar und nicht immer sofort. Und auch in manchen Bereichen haben wir auch keinen Einfluss. Und auch das ist okay. Und auch das, diese Tatsache anzuerkennen, kann deine Angst auch wieder runterfahren, weil wir nicht alles immer beeinflussen können und auch nicht immer alles beeinflussen müssen. Und Veränderung und der Wandel passiert ja auch in uns. Also nicht nur im Weltgeschehen, auf der Welt allgemein, sondern wir erleben ganz oft einen Wandel in uns und können den manchmal gar nicht zuordnen, woher der kommt. Also der Wandel zeigt sich manchmal in einer allgemeinen Unzufriedenheit mit der eigenen Lebenssituation, mit der beruflichen Situation, mit der privaten, ob jetzt Partnerschaft oder nicht Partnerschaft. Und auch ganz still im Inneren so in uns, wo wir denken, oh, ich fühle mich so lust, ich weiß gar nicht warum. Und da möchte ich dir so zwei, drei Gedanken mitgeben. All der Wandel, der im Außen passiert, auf der Weltbühne, ist genauso wie bei uns im Inneren. Beides ist normal. Und es gibt auch nicht immer den zündenden Ansatzpunkt oder Startpunkt, sondern wir alle sind ja ständig im Wandel. Wenn man sich überlegt, dass die Medizin ja auch sagt, jede sieben Jahre haben wir ja komplett neue Zellen in uns. Also wir erneuern uns praktisch jeden Tag, in jeder Sekunde, in jeder Stunde, in jedem Tag. Alles ist im Fluss und in Bewegung. Und das Ganze ist ja in uns innen auch. Weißt du, das, was vielleicht noch vor einem Jahr oder vor drei Jahren super gepasst hat bei dir im Leben. Du hast dich genau am richtigen Ort gefühlt, du warst genau im richtigen Job, du hast eine tolle Arbeit gemacht, vielleicht. Und was super happy. Aber kommt so ein Moment, der kommt meistens auch schleichend. Und dann denkst du dir, warum passt irgendwie auf einmal alles nicht mehr? So als würdest du irgendwie aus deinen Schuhen rausgewachsen sein. Und es geht nicht um besser oder schlechter, sondern sich die Erlaubnis mal zu geben, dass alles im Wandel ist und auch in uns und auch nicht immer planbar und kontrollierbar ist. Und wenn wir aufhören, uns so in die Unsicherheit abdriften zu lassen, also so mitziehen zu lassen oder auch in die Angst, dann hört der Widerstand in uns auf. Denn Angst und Unsicherheit und Grübeln und Gedankenschleifen, all das ist ja Widerstand, den wir leisten, weil wir die Veränderung vielleicht nicht erkennen, weil wir sie nicht einordnen können, weil wir sie noch gar nicht richtig greifen können, weil Unzufriedenheitsgefühle sich breit machen und irgendwie in uns Angst auslösen, dass sie größer werden als wir. All das ist Widerstand. Und was wir brauchen, um auch einen inneren Wandel gut zu durchgehen immer wieder, ist so ein Flow-Zustand. So ein sich hingeben, auch in so einem Fluss zu sein. Und dafür braucht es einen widerstandsfreien Raum. Ich weiß, dass das nicht immer einfach ist und ich glaube, auch das können wir super trainieren. Und wie immer ist der erste Schritt, sich dessen bewusst zu machen, dass der Wandel normal ist in uns und außerhalb von uns. Und dass wir all die Ängste und Unsicherheiten und Gedanken und all das erkennen als einen Widerstand, der in uns passiert, als Ausdruck von Angst. Und dass wir beginnen können, mit diesem Widerstand anders umzugehen, den wahrzunehmen und zu denken, okay, der Widerstand ist da, weil er uns irgendwie schützen möchte oder uns irgendwie darauf auch vorbereitet, dass vielleicht was Neues jetzt auch kommt. Denn mit Widerstand, logischerweise, also Widerstand, wenn du Widerstand leistest, da geht ja Energie hin, da geht ja Kraft hin. Da geht also deine wichtigste Währung, also deine Energie, Zeit, Gefühle, Kraft, alles da rein. Und wenn da die Kraft reingeht, dann fehlt sie auf der anderen Seite da, wo du sie brauchst, nämlich in der Klarheit zu bleiben, die richtigen Gedanken zu kreieren, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Und dafür brauchen wir Energie, dafür brauchen wir Kraft. Und jetzt ist natürlich dann die Frage, wo lassen wir denn unsere Kraft? In dem Widerstand, das darf nicht so sein, ich will am Alten festhalten. Auf keinen Fall soll sich jetzt hier was ändern und dann werden aber die unguten Gefühle nur noch mehr und dann sind wir nur noch damit beschäftigt, irgendwie alles wegzudrücken und wegzuhalten. Anstatt uns so in den Flow zu überlassen. Und in den Flow zu überlassen, das wird häufig missverstanden. Nämlich, dass man sich nur noch so treiben lässt und gar nicht mehr irgendwie im Kopf aktiv ist und irgendwie alles mit sich passieren lässt. Das ist damit gar nicht gemeint. Und dann mit dem Flow und mit dem Fließen ist für mich gemeint, dass ich mit dem Widerstand aufhöre, dass ich nicht gegen das ankämpfe, was gerade hochkommt. Das anerkennen und das zulassen und all dem Widerstand loslassen. Denn wenn ich das tue, verbinde ich mich automatisch mit meiner Kraft im Inneren, mit meiner Klarheit, mit meiner Intuition, was jetzt ansteht und was nicht, was gut für mich ist und was für mich nicht gut ist, was sich stimmig anfühlt und was sich nicht stimmig anfühlt. Und diese Klarheit, diese Verbindung zu dieser Klarheit, die hast du nicht, wenn du im Widerstand bist. Das heißt, dass der Widerstand kommt und auch Ängste, alles gut. Nur dann ist es wichtig, mit dem Widerstand zu arbeiten, denn den musst du wandeln, um in deine Ressourcen, um deine Nachhaltigkeit mit Gefühlen auch wirklich gut nutzen zu können, mit deiner Kraft und deiner Energie. Denn wenn du die Angst gehen lässt, also den Widerstand gehen lässt, dann öffnet sich immer diese Tür zu deiner Intuition und zu deiner Kraft, die immer da ist, die ist nie weg. Die ist höchstens weggedrückt durch die Angst oder den Widerstand. Aber deine Kraft ist immer da. Es gibt Situationen, da spüren wir sie nicht oder wir haben sie vergessen, weil wir den Zugang dazu nicht haben, weil andere Emotionen in Form von Angst und Widerstand dominieren. Aber deine Angst muss dich nicht dominieren. Du kannst sie wahrnehmen, du musst sie nicht wegdrücken und gleichzeitig Raum zu schaffen für das, was da ist. Und ich wollte dir gerne drei Coaching-Übungen heute mit an die Hand geben, die du ausprobieren kannst. Die eine beginnt so im Kopf, das heißt, schnapp dir mal ein Blatt Papier und einen Stift und schreib mal, du kannst auch mehr, aber so drei Situationen auf in deinem Leben, die dir irgendwie, die in der Vergangenheit liegen, das ist wichtig, und vor denen du mal Angst hattest. Das kann auch einfach nur ein Gespräch gewesen sein mit deinem Vorgesetzten, mit deinem Mitarbeiter, mit deinem Partner, deiner Partnerin, mit einer Freundin, also wo du irgendwie auch einen Bammel im Bau hattest oder dich was beschäftigt hat, oder ein Bewerbungsgespräch oder irgendeine Situation, wo du nicht wusstest, oder oft auch eine größere Situation, wo du nicht wusstest, wie du sie meistern wirst. Vielleicht standest du auch schon mal in einer Scheidungssituation oder du hast den Job verloren oder du bist gekündigt worden, du musstest die Wohnung verlassen oder irgendetwas ist passiert im Außen, was dich verängstigt hat. Das kann eine große Situation in deinem Leben gewesen sein, aber es kann eben auch eine kleinere Situation sein. Wichtig ist, dass sie weiter zurückliegt in deinem Leben. Und dann machst du auf diesem Zettel drei Spalten. In die linke Spalte schreibst du untereinander die drei Situationen auf, lässt also ein bisschen Platz dazwischen. Also drei Beispiele aus deinem Leben, aus der Vergangenheit, wo du irgendwie eine Hürde zu nehmen hattest, ob sie groß war, ob sie klein war, aber eine Hürde, eine gefühlte Hürde, an die du dich heute noch erinnern kannst. In der zweiten Spalte schreibst du jeweils passend zu dem Beispiel, wie du mit der Situation umgegangen bist. Welche Gefühle hattest du damals, wie bist du damit umgegangen und wie ist die Situation ausgegangen? Also was war präsent, wie bist du umgegangen und wie ist die Situation im Nachgang ausgegangen. Und in der dritten Spalte schreibst du auf deine Lessons learned. Also das, was du mitgenommen hast, hast aus dieser Erfahrung in deinem Leben. Das machst du dann dreimal. Das kannst du gerne in Stichpunkten für dich machen, nimm dir ein bisschen Zeit dafür, vielleicht geht es aber auch ganz schnell. Damit du so eine Idee davon bekommst, dass Herausforderungen, die du ja aus deinem Leben kennst und die ich auch kenne, die wir alle kennen, wie du sie gemeistert hast. Also wie du damit umgegangen bist und was du daraus für Schlüsse gezogen hast in deinem Leben heute, im Jetzt. Die zweite Coaching-Übung, die ich dir gerne mitgeben möchte, ist ganz im Gefühl. Da kannst du dir eine Situation nehmen als Beispiel, die jetzt gerade aktuell ist. Also nicht in der Vergangenheit, sondern gerade jetzt. Es kann auch eine Kleinigkeit sein, wo du denkst, hm, das steht mir bevor, wo es nicht eine Aufgabe ist, wo du Hurra schreist, sondern das ist irgendeine Aufgabe, wo du denkst, hm, okay, da muss ich irgendwie durch. Und dann suchst du dir ein ruhiges Plätzchen, das muss auch gar nicht so lange sein. Aber ein ruhiges Plätzchen, setz dich bequem hin, schließe deine Augen ganz in Ruhe und atme. Atme mal ein paar Minuten und lass das Gefühl mal kommen. Vielleicht ist es Angst, vielleicht ist es Unsicherheit, vielleicht ist es eine Beklemmung. And lass dieses Gefühl nur kommen. Du brauchst es noch nicht einmal zu wandeln, zu lösen, gehen zu lassen, sondern lass es nur kommen und spüre mal in deinem Körper mit deinen geschlossenen Augen in der regelmäßigen tiefen Atmung, also dass du tief durch die Nase einatmest und lange über den Mund ausatmest. Dass du dich erstmal so in diesen Stand so innerlich bringst, also mit diesem ruhigen Atmen, das beruhigt ja immer dein Nervensystem sehr und dann lässt du das Gefühl hochkommen, was du am liebsten nicht so gerne hättest gerade in dem Moment. Und dann beobachtest du, wo sich das Gefühl mal in dir breit macht, wo du das vielleicht auch körperlich irgendwie benennen kannst, wo es sich gerade festsetzt. Vielleicht ist es in der Brust, vielleicht ist es im Magen, vielleicht kribbeln deine Beine oder deine Hände, deine Arme, oder vielleicht merkst du ein Drücken im Kopf vorne oder hinten. Guck mal, wo du das Gefühl merkst. Und dann, wie gesagt, ohne mit dem Ziel, es wegzumachen, sondern es nur zu beobachten, zu merken, and then das Gefühl mal zu fragen, was ist deine Botschaft? Nur das. Und Ziel dieser Übung ist, dass du lernst, dass ein Gefühl kommen kann, aber a nicht bleiben muss und B, dass du es aushältst. Dass egal wie mulmig dieses Gefühl in dir ist, dass es nichts mit dir anrichten kann. Es zeigt sich und es ist okay. Und dann kannst du mit dem Gefühl auch reden und zu sagen, es ist jetzt da und es ist völlig okay, dass du da bist. Vielleicht möchtest du mir was sagen, ich kümmere mich um mich, um die Situation. Und dann kannst du das auch wieder gehen lassen und bleib in dieser ruhigen Atmung. Einfach eine körperliche Gefühlserfahrung, dass Gefühle kommen können, dass alle Gefühle okay sind und dass sie dich nicht umwehen werden. Und die dritte Übung, die ich dir mitgeben möchte als Coaching-Übung, ist, dass du dir vielleicht so drei, fünf Affirmationen oder auch vielleicht nur zwei aufschreibst. Das sind also Gedanken, die du immer wiederholst, wie zum Beispiel, ich vertraue darauf, dass ich zur passenden Zeit die richtige Lösung finde. Meine Kraft ist immer stärker als alle anderen Gefühle. Oder ich vertraue dem Leben. Oder ich habe bislang immer alle Situationen gemeistert. Ich vertraue darauf, dass ich Unterstützung bekomme, wenn ich sie brauche. Ich vertraue darauf, dass ich alle wichtigen Zeichen im Außen mitbekomme, um die Situation gut zu lösen. Ich vertraue darauf, dass alle Gefühle, die in mir leben und auch sein dürfen, es immer gut für mich meinen. Ich vertraue darauf, dass das Leben es gut mit mir meint. Ich vertraue darauf, dass in jeder Herausforderung, die ich in meinem Leben gerade zu bewältigen habe, die größte Chance für Weiterentwicklung für mich liegt. Schau da einfach, welcher Satz irgendwie bei dir andockt. Vielleicht fällt dir auch ein ganz anderer Satz ein, aber so ein, zwei, drei Affirmationen am Anfang tun so gut, um uns immer wieder auch mit einem guten Gefühl zu verbinden oder uns aus dem Widerstand so wieder ein bisschen zu lösen. Ja, das waren meine Gedanken dazu, weil wir, glaube ich, alle immer und immer wieder vor einem Wandel stehen oder mittendrin stehen und manchmal auch so davon überflutet werden. Und manchmal wissen wir gar nicht, wo der erste Schritt ist. Und ich glaube, dass diese drei Übungen, die ich dir jetzt gerade hier erklärt und mitgegeben habe, dir gut helfen können, dich immer wieder so innerlich zu orten, ohne die Lösung vielleicht sofort parat zu haben. Aber wir brauchen ja erstmal so einen inneren State, der uns ermöglicht, gute Lösungen zu kreieren. In diesem Sinne wünsche ich dir einen ganz wunderbaren Tag und ich hoffe, dass wir uns nächste Woche wiederhören. Alles Liebe.