Monika Mrowietz - Nachhaltig denken fühlen - erfolgreich leben.
Monika Mrowietz - Nachhaltig denken fühlen - erfolgreich leben.
# 144 Hier löst & heilst du
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Diese aktuelle Podcastfolge habe ich mit der Absicht aufgenommen, dir eine neue Perspektive auf dein Heilen und deine Veränderungskraft zu geben. Du bist deinem Leben und auch großen Herausforderungen nicht ausgeliefert obwohl wir das so stark in dem Momenten empfinden. Finde dich immer wieder. Es lohnt sich.
Deine Monika 🤍
Nachhaltig denken. Fühlen. Erfolgreich leben, ein Podcast von Diplom-Psychologin und Unternehmercoach Monika Morowitz.
SPEAKER_00Hallo und herzlich willkommen. Ich begrüße dich heute sehr herzlich zu einer neuen Podcast-Folge und wünsche dir erstmal ein gutes Ankommen in diesem Moment. Ich hoffe, dass es mir gelingt, das ist meine Absicht für diese Podcast-Folge, dir eine sehr lösungsorientierte Inspiration heute anzubieten. Weil ich ganz oft gefragt werde, oh Monika, wie funktioniert dann diese Heilung? Also diese innere Heilung, irgendwie frei von Schmerz zu sein, nicht mehr zu leiden, nicht mehr so runtergezogen zu sein. Oder auch wie kriege ich es hin, irgendwie nicht immer so auszusticken oder wie kriege ich es hin, in die Konfrontation zu gehen und wie kriege ich es hin, zu sagen, was ich wirklich will. Und da steckt ja so ein neben dem Frust, der total nachvollziehbar ist, steckt da ja auch so ein tiefer Wunsch, dieses Puzzlestück herauszufinden oder auch so eine Idee davon zu bekommen, wie es wirklich geht. Ich glaube, ich kann dir diese Antwort auch geben. Und vorab, das ist dann vielleicht die etwas blödere Nachricht, es ist kein Knopfdruck. Es ist ein Space, ein Raum, den du für dich neu lernst, neu gestaltest, und zwar ganz nach deinem Gusdruck, ganz nach deinen Bedürfnissen, nach deinem Geschmack und vor allen Dingen nach deinen Absichten, wie du gerne in deinem Leben leben möchtest und was du erfahren möchtest und wie du es wirklich gerne in deinem Leben ablesen möchtest. Und dieser Space, also dieser Raum, dieser Schritt, wo all die Antwort, all die Antworten liegen, die du dir so oft ersehnst, durch Fragen, wie kriege ich das hin, wie kann ich es anders machen, wann passiert das endlich? Und so, wie ich gerade ja begonnen habe. Der Space ist der zwischen A und B. Also A ist eine Situation, ja, irgendein Moment, mit dem du gerade konfrontiert bist, vielleicht ein Problem, vielleicht mault dich deine Partnerin gerade an, vielleicht ist dein Chef gerade doof zu dir, vielleicht hat dich deine Freundin enttäuscht. Und B ist deine Reaktion darauf. Das kann eine tiefe Enttäuschung sein, das kann Wut sein, das kann Hilflosigkeit sein, das kann sein, dass du dich zurückziehst und dein Weg ohne deine Freundin oder deine Lieben oder dein Chef oder keine Ahnung was machst. Das ist deine Reaktion auf das, was du in A erfährst, also auf das, was dir begegnet. Und es ist ja völlig normal, dass uns permanent Dinge im Leben begegnen, auf die wir nicht vorbereitet sind. Willkommen im Leben. Ich meine das nicht ironisch, sondern ich glaube, wir dürfen uns immer wieder auch mal klarmachen, was normal ist im Leben. Jeden Tag passieren uns auch Dinge, die wir nicht geplant haben und es passieren auch Situationen, die wir überhaupt nicht wollen. Also wo wir denken, was ist das denn jetzt? Ich habe schon so viel gemacht oder ich bin ein guter Mensch und auf einmal das. Ja, diese Dinge werden immer und immer wieder passieren. Ich persönlich bin davon zutiefst überzeugt, dass sie nicht gegen uns passieren, sondern dass wir irgendeine Lernlektion bekommen vom Leben, vom Kosmos. Kannst du nennen, wie du willst. Und das ist schon mal vielleicht ein wichtiger Schritt, dass all das, was passiert, nicht gegen dich ist. Es schmeckt dir vielleicht nicht in dem Moment, es passt dir nicht, es macht dich wütend, es wirbelt dich auf, es macht dich auch ratlos, all das, aber es passiert nicht gegen dich. Es passiert, damit du in dir wachsen kannst und irgendeinen Anteil, der noch ganz leise in dir ist, dass der größer werden kann. Der dich auch in deine Lebensqualität begleitet, die du dir wirklich von Herzen wünschst, die du vielleicht auch bislang noch gar nicht so klar verbalisiert hast. Also es gibt diesen Raum zwischen Situation und deiner Reaktion. Situation ist A, Reaktion ist B. Und dieser Raum dazwischen, der wird total unterschätzt. Denn wenn dir jemand blöd kommt, ob es jetzt im privaten oder auch im Business ist, dann hast du immer diesen Raum bevor B, before du darauf antwortest. Also entweder wirklich sprachlich oder im Verhalten, Rückzug, Angriff, Bewertung, was auch immer. Dazwischen ist etwas, was nur in deiner Macht liegt. Und das ist nämlich der Raum, in dem du entscheiden kannst, in dem du gestalten kannst, indem du Form annehmen lassen kannst, wie du gerne antworten möchtest. Vielleicht denkst du dir jetzt, ja, aber die Zeit habe ich nicht immer. Also mal ganz ehrlich, da kommt A, zack, B. Wir dürfen auch lernen, ja, wir dürfen uns den Raum nehmen, um ein bisschen zu überdenken, zu überfühlen, wie wir antworten wollen. Wir machen uns häufig selbst den Stress, dass wir meinen, wir hätten gar keine Zeit zum Innehalten. Wir machen, also wir erzählen uns ja selbst die Geschichte im Kopf, wir haben gar keine Möglichkeit, uns mal in Ruhe zu sortieren. Das stimmt übrigens nicht. Du kannst lernen, dir diesen Raum zu nehmen. Du kannst sagen, gerade merke ich, ist eine Wucht, ich brauche mal einen Moment, um mich zu sortieren. Vielleicht musst du auch gar nichts sagen, sondern erlaubst dir selbst, okay, damit bin ich jetzt gerade überhaupt nicht einverstanden. Das macht mich jetzt gerade wütend, auch das ist ein wichtiger Schritt, dass du überprüfst, was denkst und fühlst du. Weil es ist ja meistens so ein Cocktail, ne, aus vielleicht Enttäuschung und Wut und Grenzüberschreitung, wie kann jemand, also es lohnt sich mal ganz kurz, so eine Lupe in die Hand zu nehmen und zu sondieren und zu sagen, okay, was sind die kleinen Partikel, die da gerade zu diesem kleinen inneren Vulkan ausgebrochen sind. Und überleg dir, was hat dich jetzt genau gestört? Was gefällt dir ganz konkret nicht? Und sondier das mal innerlich. Ein guter vielleicht so als Motivationsfaktor ist, wir werden darin immer besser, wenn wir das machen. Denn was wir damit üben, ist eine Verbindung zu uns selbst wieder aufzubauen, zu dem, was uns ausmacht, zu dem, was wir für Bedürfnisse haben, was uns eben gefällt, wo unsere Grenzen sind. Das ist ein Lernfeld, was wir in diesem Space zwischen A und B entdecken und vollkommen neu kreieren können. Das heißt, je öfter du das machst, also je häufiger du für dich im Kopf auch inhältst und bevor du all deine Bewertungsdriade im Kopf loslässt oder bevor du anfängst, dich über irgendetwas total aufzuregen oder total in den Rück zu gehen. Okay, so sagen, das kann ich ja gleich immer noch machen. Und jetzt gehe ich mal einen Schritt zurück und schau mir an, was mir an der Situation wirklich nicht gefallen hat. Und ich erlebe das in meinem Leben immer noch, auch immer hin und wieder noch, dass das im Nachgang kommt. Dann gehe ich nochmal einen Schritt zurück. Und wenn du das zu deinem Sein machst, dass du diese Verbindung zu dir selbst, zu deinem Inneren pflegst, dann weißt du irgendwann, und das passiert relativ schnell, wenn wir es üben und regelmäßig üben, da musst du nicht mehr irgendwie eine Stunde drüber grübeln, was hat dich da jetzt richtig verletzt. Denn mal ganz ehrlich, wir kennen unsere Wahrheit, aber wir stehen sie uns oft nicht ein, weil wir denken, das können wir jetzt nicht machen, das dürfen wir jetzt nicht fühlen, was denken die anderen, das wäre viel zu egoistisch. Also wir verbieten uns häufig auch dieses Hingucken, was hat uns eigentlich verletzt, sondern poltern sofort als Reaktion, als B irgendwas raus, dass wir irgendwie eine Beziehung beenden, dass wir den Job sofort wechseln, dass wir nie wieder mit der Freundin, mit dem Freunde quatschen und reden. Anstatt wirklich mal so eine Ordnung in sich erstmal zu schaffen. Und auch zum Thema Heilung, da passiert dir etwas, womit du gar nicht gerechnet hast. Du wirst zum Beispiel verlassen in einer Beziehung. Oder du wirst auf einmal in deinem Job gekündigt. Oder es passiert etwas, womit du einfach im Außen in deinem Leben so gar nicht gerechnet hast. Vielleicht auch eine Krankheit, die in dir passiert ist, entstanden ist, sich entwickelt hat. Ganz egal, was es ist, und das sind wirkliche Einschnitte, ich weiß, dass das auch ganz große Dinge sein können. Und die tun auch weh. Und es geht nicht darum, sich mit sich selbst zu verbinden, damit wir schnell den Schmerz ausschalten, sondern es geht darum, sich darin zu üben, sich mit uns selbst zu verbinden, damit wir den Situationen nicht ausgeliefert sind. Damit wir uns immer wieder auch mit unserer Kraft innerlich verbinden, die wir ja auch brauchen, um aus einer schwierigen Situation wieder rauszukommen. Das heißt, du kommst nicht drum rum, nach innen zu gucken. Du kommst gar nicht drum rum, wenn du heilen möchtest, auch den Raum tatsächlich auszuhalten, dass es keine, dass es nicht sofort eine Lösungsidee gibt oder dass es diesen Button zum Drücken, oh, okay, gefunden Lösung. Ich glaube, das ist der wichtigste Punkt übrigens auch beim Heilen, dass heilen ein Prozess ist. Und wir denken, heilen ist die Suche nach dem richtigen Knopf. Und das ist nicht so. Heilen ist ein Prozess und ich durfte das immer, immer wieder lernen und darf es auch jetzt immer wieder noch lernen in meinem Leben, diesen Raum auszuhalten, diesen Prozess des Wandelns und des Wachsens und des Aushaltens, dass du den Knopf noch nicht gefunden hast und trotzdem mit dir innerlich verbunden zu bleiben, auf dem Weg zur Lösung. Die Lösung ist ja immer da. Aber wenn wir voller Wut irgendwie alles hinschmeißen oder uns total zurückziehen oder in Angriff gehen, dann finden wir die, dann unterbrechen wir den Lösungsweg. Du kannst dich natürlich auch sofort eine neue Beziehung stürzen. Du kannst auch dich total darüber echauffieren, was für einen bescheuerten Chef oder eine bescheuerte Chefin du vorher gehabt hast und alles irgendwie an den anderen lag oder was auch immer. Wenn wir diesen Raum zwischen A und B nicht füllen wollen, weil es uns erstmal zu anstrengend erscheint oder wir manchmal gar nicht wissen, wo wir anfangen können, dann poltern wir sofort zu B, ohne zu wissen, dass die Lösung immer in diesem Zwischenraum entsteht. Also um da eine wirklich andere Qualität in deinem Leben entstehen zu lassen, ob es jetzt, wie gesagt, beruflich oder privat ist, brauchst du diesen Raum dazwischen, wo es auch manchmal darum geht, den auszuhalten und zu sagen, ja, ich bin jetzt auf dem Heilungsweg und es fühlt sich jetzt gerade überhaupt noch nicht eine Heilung an. Aber je mehr wir so daran festbeißen, dass wir diese Lösung endlich machen wollen, weil wir so krass reflektiert sind, weil wir schon so viele tolle Ratgeberbücher gelesen haben, weil wir ja schon eigentlich so viel wissen über uns, über unsere Vergangenheit, über unsere Schmerzen, kann es sein, dass wir auf der anderen Seite vom Pferd fallen, dass wir uns so sehr daran festbeißen und verzetteln, dass wir nur auf diese Lösung fixiert sind. Und was wir uns damit gar nicht erlauben, ist eine Möglichkeit, eine ganz andere Lösung für uns zu finden, die jetzt noch nicht da ist und wo wir alle nicht wissen, wie lange es braucht, um dahin zu kommen. Aber vor Ungeduld verlassen wir diesen Punkt des Vertrauens in uns selbst und verbinden uns dann nicht mehr mit uns, weil sich mit uns selbst zu verbinden, bedeutet auch, eine Vertrauensebene in uns zu pflegen. Und wenn wir so wütend darüber sind, dass es uns jetzt immer noch schlecht geht nach dem Liebeskummer, nach der großen Herausforderung im Außen, dann sind wir nicht offen für eine wirklich passende Lösung. Weil wir denken, ja, die Lösung ist dann, er oder sie soll zurückkommen. Oder die Lösung ist, einen neuen Partner zu finden. Die Lösung ist jetzt einen noch viel besseren Job zu finden und zwar sofort, wo ich noch mehr Geld verdiene. Dann, wenn wir uns, wenn wir denken, das ist die Lösung und da sind wir nicht und deshalb sind wir noch nicht geheilt, dann nehmen wir uns die Möglichkeit, wirklich zu wachsen. Dann nehmen wir uns die Möglichkeit, wirklich zu gucken, was hat wirklich dazu geführt, dass ich da bin, gerade wo ich bin. Und diese Erfahrung mache ich immer wieder, dass wenn du diesem Prozess zustimmst, also in diesem Space zwischen A und B zu sein und dem Prozess und auch den Herausforderungen und allen Gefühlen, die du damit hast, und meistens ist es auch ein Gefühls-Cocktail, dass du mal wütend, mal traurig, mal euphorisiert, bist all das, wenn du all den Gefühlen in diesem Prozess auch zustimmst, dass alles sein kann und sich nicht sofort auf Knopfdruck ändern muss und dass du durch diesen Prozess gehst wie bei einer Geburt. Ja, ich weiß, liebe Männer, ihr könnt jetzt vielleicht mit diesem Bild nicht ganz so viel anfangen wie Frauen, die schon entbunden haben. Aber es gibt immer so einen Moment, wo man sich das andere so überhaupt nicht vorstellen kann oder zumindest können wir es uns überhaupt nicht vorfühlen. Das macht uns Menschen ja aus. Wir sind halt immer in dem Moment. Das ist ja auch das Coole, du kannst auch immer nur in dem Moment in dir etwas verändern, um auf lange Sicht weiterzukommen. Aber ich erlebe das zum Beispiel auch bei den Jahreszeiten für mich immer wieder, dass ich mir das so ins Bewusstsein rufe. Dann gucke ich mir im Winter die kahlen Bäume an aus dem Fenster und denke mir, guck mal, wenn man jetzt nur so hinguckt und sich nur in diesem Moment so festbeißt, dann kann man sich ja irgendwie so gar nicht richtig ausmalen, wie es ist, wenn die Bäume so satt, lebendig und so voller Leben sind. Und genauso ist es auch im Sommer, wenn ich rausgucke und alles so blüht, so kräftig ist. Und dann denkst du dir, ja, guck mal, und bald ist das wieder weg. Also sozusagen auch das Vertrauen darin aufzubauen, sich auch mal wieder mit der Natur zu verbinden, das kann helfen, zu sagen, ja, im Winter kann ich es mir auch einfach, kann ich es mir zwar vom Kopf her vorstellen, aber ich fühle die Sattheit des Grüns auch nicht. Und es ist okay. Und trotzdem kommt es. Und wenn ich mich damit verbinde, dem zuzustimmen, wie es gerade ist, auch wenn es nicht perfekt ist für mich im Moment, dann kann ich auch den Moment im Winter genießen, dass es so ist, wie es ist. Und vielleicht denkst du jetzt, ja, ich genieße es aber nicht, wenn es richtig blöd ist, ja, genießen wäre da vielleicht ein bisschen too much, gebe ich dir auch recht, also kann ich mitgehen. Und trotzdem zu sagen, und ich weiß, es kommt wieder etwas anderes. Und wenn du diesen Space zu schnell überspringst, weil du sofort zu B is zu einer Reaktion und sich daran so festsetzt, dann weißt du ganz genau, dass es keine richtig gute Lösung dann geben wird. Weil du nicht in diesem Raum bleibst, weil du diesen Raum nicht durch deine Kraft und deine Liebe füllst, sondern mit Ungeduld. Mit Ungeduld, Unzufriedenheit und dann irgendwie alles über, boah, wer dieser ganze Coaching-Mist, der funktioniert gar nicht bei mir, so zack, ich bin da raus. Auch das kannst du tun. Du veränderst nun nicht deine langfristige Qualität in deinem Leben dann damit. Und grundsätzlich glaube ich auch und bin auch davon überzeugt, dass Menschen alles wählen sollen in ihrem Leben. Auch die Ungeduld darfst du wählen. Und die Ungeduld wählst du, auch wenn es blitzschnell passiert, in diesem Space zwischen A und B. Da wählst du Geduld, du wählst auch Ungeduld, du wählst Liebe, du wählst Hass, du wählst Verurteilung, du wählst Wertfreiheit. Und das ist mir nur wichtig, dir mitzugeben. Egal wie schnell du da durchgalst, du warst immer einen Moment in diesem Raum und hast gewählt. Und wozu ich dich ermutigen möchte in diesem Podcast ist, keine Angst zu haben, in diesem Raum stehen zu bleiben, sondern dass du diesen Raum nutzen kannst, eine neue Verbindung zu dir aufzubauen. Eine, die vielleicht schon so lange unterbrochen ist, dass du denkst, sie gibt es gar nicht mehr. Diese Verbindung zu dir ist immer da. Es kann nur sein, dass sie so verkümmert ist, also so vernachlässigt ist, dass du die Verbindung zu dir, zu deinem Herzen, zu deinem Körper, zu deinem Verstand, zu all dem, zu deiner Güte gar nicht spürst. Und wir können da immer wieder zurückgehen und wir können lernen, diesen Raum komplett neu für uns zu gestalten. Das war das, was ich dir gerne heute mitgeben wollte. Denn dieser Space wird total unterschätzt. Und wenn wir ihn einmal für uns erkannt haben, dann steckt da wirklich ein Diamant drin. Und den können wir doch alle nutzen, oder? In diesem Sinne wünsche ich dir einen ganz wunderbaren Tag, eine wunderbare Woche, ein wunderbares Leben, wo du den Mut immer wieder in die Hand nimmst, für das Leben loszugehen, wovon du immer geträumt hast. Alles Liebe, bis nächste Woche.
SPEAKER_01Jede Woche neu, der Podcast von Diplom-Psychologin und Unternehmercoach Monika Moritz.