Der AktienTalk

Robotik-Küchen, Grüner Wasserstoff, Übernahme-Gerüchte und der nächste Hundert-Bagger?

AktienTalk Season 4 Episode 10

Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.

0:00 | 29:28

Wir holen mit Karsten Busche die wichtigsten Updates aus seinem Small-Cap-Universum ab, von Robotik-Food-Systemen über grünen Wasserstoff bis zu Rohstoff- und Explorationswerten. Dabei geht es um konkrete News, Bewertungslogik und darum, wie Geopolitik Timing, Nachfrage und Übernahmefantasie in Nebenwerten verschiebt.

• Circus: Kursanstieg nach Aufträgen, Akquisition und Fokus auf wiederkehrende SaaS-Umsätze 
• Neue Zielgruppen durch kompaktere Robotik-Systeme und Cross-Selling-Potenziale 
• Update-Call als Vertrauenssignal durch Einblicke in Produktion und Militär-Use-Cases 
• Enapter: Elektrolyseure für grünen Wasserstoff, Kostenargument ohne Iridium, Turnaround-These 
• Auswirkungen von Iran-Krise und Energiepreisen auf Öl, Gas, Helium und ausgewählte Werte 
• Desert Mountain: rechtliche Hürden als Bremsklotz trotz Helium-Nachfrage 
• Colonial Coal: Capex-Rechnung, Infrastrukturförderung, Bieterlogik und warum der Kurs trotzdem schwächelt 
• Tsodillo Resources: Kooperation mit Battelle, KI für Datenanalyse, Lizenzverlängerung als kurzfristiger Trigger 
• Graphano: Black-Pearl-Projekt, KI-gestützte Zieldefinition, Grafit als Batterierohstoff mit Aufholpotenzial 
• Lithium: UBS-Ausblick, Speicher-Nachfrage, Diskussion um Lithium-Deal und Aktionärsinteressen 
• Rock Tech Lithium: Ankerinvestor, Struktur der Finanzierung, Weg zur Final Investment Decision 
• Edison Lithium: Rebranding und Pivot zu Gold und Kupfer mit neuem CEO und Projekt-Option 
Den Beitrittslink findet ihr natürlich in der Description von dieser Folge.

Link zur Telegram Gruppe:

https://t.me/+9sBwvfDb9fE2ZTg6


Bier-Spa Anekdote

Aktientalk

Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Acting Talk und auf vielfachen Wunsch heute bei uns Karsten Busche von smallcapstockpicking.de. Hallo Karsten. Ich bin ja froh, dass ich dich nicht gerade auf deinem Wochenendtrip beim Bier Spa erwische. Kannst du mir mal sagen, was ein Bier Spa ist?

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Ja, das war ein recht hartes Wochenende und Bier Spa war eigentlich die Erholung am Ende des Wochenendes, was mit einem DJ-Auftritt losging. Bier Spa, da sitzt man in einem Zubar mit heißem Wasser, der mit Hopfen und Bier angereichert ist und dann hat man so ein bisschen 25 Minuten Whirlpool, dann wieder Ruhe, kann sich dann entweder auf dem Strohbett entspannen oder kann in die Sauna gehen. Das macht man so für zwei Stunden mit fünf anderen Leuten zusammen. Also man hat drei so eine Zuba, wo mal so zwei Leute reinpassen und dann hat man Spaß bei der Musik von Karl Gott.

Aktientalk

Ja. Gut. Und dabei gibt es ordentlich Bier.

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Genau, da gibt es Bier, All You Can Drink sozusagen. Man hat eine Zapfanlage direkt neben dem Zuber und kann sich entweder helles oder dunkles Bier einhelfen, so viel reinpasst.

Der Kursanstieg von Circus erklärt

Aktientalk

Heilige Mutter. Das ist. Ja gut. Jeder wie es will. Jeder wie es will. Aber wir sind natürlich heute da, um über ein paar Unternehmen zu sprechen, um endlich mal Updates wiederzubringen. Wir haben ja nun schon gefühlte drei, vier Monate nicht mehr geredet. Und da wollen wir doch gleich auch mit anfangen. Großes Wochenthema war natürlich Circus, die neuerliche Performance nach oben. Was war da los? Warum ging es so steil bergauf?

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Vom Tief bei 5,50 Euro haben wir uns ganz gut berappelt, haben fast an der 10-Euro-Marke wieder gekratzt, weil die Firma eine Reihe von guten News vermeldet hat. Zum einen gab es einen Auftrag von den litauischen Streitkräften, wo die Analysten von Cantor Fitzgerald denken, dass es sich da um 10 bis 15 CA1-Einheiten handelt. Also ein CA1 kostet 250.000 Euro und das sind ja nur die Hardware-Kosten. Da kommt ja dann eine monatliche SaaS-Gebühr dazu. Das ist ja das Schöne bei Circus, die wiederkehrende monatlichen Umsätze. Und dann haben sie es geschafft, den ersten Standort von der Bundeswehr im Norden von Deutschland auszurüsten, deutlich schneller als erwartet. Das kam bei den Investoren auch positiv an. Aber ich denke mal, die größte News war eine Akquisition von einer Firma aus Belgien. Die sind schon seit 2015 am Markt. Das ist eine Photo-Brobotik-Firma. Und die haben halt ein System entwickelt, was auf einen Quadratmeter raufpasst. Und ich will es mal so formulieren, hauptsächlich Flüssige Nahrung anbietet. Also das kann ich mir sehr gut nicht nur bei der Bundeswehr und anderen Armeen, sondern auch in Krankenhäusern vorstellen. Also da gibt es Suppen, Frappés, aber zum Beispiel auch Pasta, die dann aus dem Automaten rauskommen. Und die sind schon in sechs europäischen Ländern aktiv. Wenn jetzt demnächst, glaube ich, nach Cambridge, in Großbritannien gehen und nach Polen. Und ich denke, das könnte einen sehr interessanten Umsatz und Ertragsschub jetzt über die nächsten Jahre für Circus geben. Ich denke mal, die Akquisition war nicht so teuer, wird in Aktien bezahlt. Die Aktien sind auch 30 Monate gesperrt. Bisher ist noch unklar, was sie dafür ausgeben, aber ich denke nicht, dass sie mehr als 10 Millionen Euro für die Firma bezahlen und das würde ja recht überschaubar sein. Und dann können sie, also wortwörtlich im letzten Update-Call haben sie gesagt, dass sie tausende von den Einheiten dann produzieren werden. Wobei der Preispunkt von den kleinen IREDEN durfte natürlich nicht bei 250.000 Euro liegen. Da denke ich eher, dürfte eher so ein bisschen zwischen 15.000 und 50.000 Euro liegen.

Aktientalk

Und meinst du, dadurch wird Circus neue Zielgruppen auch irgendwie erschließen? Oder warum ist das in deiner Meinung nach so wichtig?

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Definitiv, weil es gibt halt viele Standorte, ob ich jetzt nun an einige Rewe-to-Go-Standorte denke oder wie gesagt auch Krankenhäuser. Da bestehen ja normalerweise auch irgendwelche Automaten, wo man sich was rausziehen kann und das hat jetzt aber vom Platz, den so ein kleines Gerät wegnimmt, macht es keinen großen Unterschied. Da würde halt so einen 7 Quadratmeter CA1 wahrscheinlich nicht reinpassen, aber so ein kleines Gerät kann man da schon mit hinstellen. Also ich denke mal, da gibt es eine ganze Menge Cross-Selling-Potenziale. Wenn sie schon irgendwo drin sind, dass sie sagen, okay, wir stellen euch ein CA1 hin und vielleicht noch zwei bis vier von den anderen Geräten oder andersrum, dass man sagt, okay, wir testen erstmal mit den kleinen Geräten und dann sucht man bei euch ein bisschen Platz, wo wir auch ein größeres Gerät hinstellen. Also finde ich schon sehr, sehr smart. Und die Firma ist jetzt dazu übergangen, einen quartalsweisen Update-Call zu machen. Und der erste war fantastisch. Also ich kann es nicht anders ausdrücken, weil der CEO hat dann wirklich eine Live-Schalte gehabt nach China in die Produktion, wo ihm sein Mitarbeiter quasi erklärt hat, wie viele Geräte da jetzt gerade produziert werden und wie der Ausblick ist. Also allein in China an der Produktionsanlage können sie bis zu 1000 CA1-Geräte produzieren. Und normalerweise von den kleinen Geräten müssten sie viel, viel mehr produzieren können, weil es natürlich viel kleiner ist und weniger Teile dafür benötigt werden. Aber das war schon super. Dann gab es eine Live-Schalte zum Kollegen, der gerade in der Bundeswehr-Kaserne war und hat davon auch berichtet, was jetzt noch nicht groß publik ist, dass die kanadische Armee sich bei Circus gemeldet hat und auch solche Geräte haben möchte und die Dame, die da entscheidet, lustigerweise auch in Deutschland sitzt. Also da gab es wirklich ein paar interessante Informationsbrötchen, die uns dahin geworfen worden sind. Für die breite Masse war der Call vielleicht leider eine falsche Sprache, hat nämlich in Englisch stattgefunden. Aber auf der Website von Circus gibt es die Präsentation und ein Transkript, was man sich nochmal angucken kann. Und da gab es jetzt auch eine Pressemitteilung, was so mal die wichtigsten Punkte auch nochmal zusammengefasst hat für alle, die nicht am Call teilnehmen konnten. Ich fand es ein bisschen zu lang, mit Stunde 45 oder so. Aber war schon wirklich vom Inhalt und wirklich vom Transport der Vision, war es schon echt gigantisch.

Aktientalk

Also der Optimismus, der sich langsam ganz vorsichtig wieder ausbreitet, ist, fundiert und hat auf seine Berechtigung.

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Ja, definitiv. Also die Analysten von Cantor Fitzgerald sehen ein Kursziel bei 50 Euro 60 Cent. Das deckt sich ja fast eins zu eins mit dem 50 Euro Kursziel, was ich da bei der Firma sehe. Von der Seite bin ich da recht optimistisch, sobald wir irgendwann mal die 10-Euro-Marke wieder nachhaltig hinter uns gelassen haben, dass wir uns dann auch in einem Monat wieder bei 20 Euro sehen und dann kann der Spaß losgehen.

Aktientalk

Ein relativ neues Unternehmen bei dir im Portfolio ist die Firma Enapta.

Kriegsrisiken und Gewinner unter den Rohstoffen

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Genau, die haben auch ein ziemlich cooles Symbol und das ist nämlich H2O. Das war eine deutsche Firma und die konzentrieren sich auf das Thema grüner Wasserstoff. Und wenn man gerade so die Energiekrise sieht, die Probleme da mit der Straße von Hommus, wie der Ölpreis explodiert, wie jetzt wahrscheinlich irgendwie Kerosin uns ausgehen wird, was natürlich die Urlaubsplanung von einigen Leuten beeinflusst, da erhöht sich natürlich der Druck auf die Energieversorger, die Stadtwerke oder Industriekunden. Die müssen halt gucken, okay, welche Technologien reduzieren eigentlich unsere Abhängigkeit von den fossilen Brennstoffen. Und dann kommt man eigentlich an ENAP da nicht vorbei. Das ist, wie gesagt, keine Klitsche, sondern ein etabliertes Unternehmen, was schon mehr als 375 Kunden in über 55 Ländern hat. Und die stellen halt die Elektrolyseure her. Das sind die Geräte, mit denen man grünen Wasserstoff erzeugen kann. Und das Schöne bei den Geräten ist, die setzen nicht auf irgendwie teure Rohstoffe. Also da ist zum Beispiel kein Iridium nötig, was natürlich den Preispunkt für das Gerät deutlich reduziert. Und wer jetzt mal im Pure Play auf grünen Wasserstoff sucht, ist bei Inab da ziemlich gut aufgehoben, weil ich denke, Wasserstoff wird von der Unsicherheit im Bereich Öl und Gas stark profitieren. Ansonsten hat die Firma sowieso einen starken Auftragsbestand. Also die haben einen Backlog von 36 Millionen Euro. Das ist schon mal super. Und was ich auch bei der Firma gut finde, ist halt die starke Aktionärstruktur. Also Großteil der Stücke liegen in festen Händen, was schon mal gut ist. Und vor kurzem haben sie auch noch Partnerschaften abgeschlossen in den USA und Joint Venture in China, was natürlich im Hinblick auf Produktion und Batterieintegration ja deutliche Vorteile mit sich bringt. Aber am Ende des Tages, wenn man einen Kurs sich anguckt, ist eine klassische Turn-Around-Situation. Wachanalysten denken, dass die Firma auf einem guten Weg ist Richtung Ebata-Break-Even in diesem Jahr und dann sollte sich der Kurs deutlich erhöhen. Wachanalysten sehen Kurshilfe von 3 Euro und das wäre mehr als eine Verdopplung vom aktuellen Niveau. Und deswegen habe ich die Aktie mal den Followern vorgestellt.

Aktientalk

Ja, du hast eben in deiner Ausführung kurz anklingen lassen, Straße von Homos, Iran-Krise, Krieg. Inwiefern wirkt sich das noch auf andere Werte aus? Welche Technologie, welche Branchen siehst du da direkt betroffen? Klar, Öl und Gas ist klar, da müssen wir auch immer.

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Thema Dünger, aber da wird jetzt keine spezielle Firma, die ich mir angeguckt habe, aber auch selbst im Bereich metallurgische Kohle, da müssen die Firmen ja auch gucken, wo sie die herbekommen. Helium, da ist ja noch meine alte Feldung Desert Mountain, die von der Helium-Nachfrage da profitiert, weil viel Produktion aus dem Bereich Katar jetzt ausfällt, ist, wie gesagt, da auch das Interesse wiedererwacht, zum Beispiel an Desert Mountain ein Problem, weil Desert Mountain ist halt nur, dass die Stadt Flex Death in Arizona, obwohl sie den ersten Rechtsstreit verloren haben, jetzt irgendwie einen zweiten Rechtsstreit angestrengt haben und die Firma einfach nicht zur Ruhe kommen lassen. Ich weiß jetzt nicht, ob da grüne Politiker ihre Finger damit im Spiel haben, aber das ist schon ein bisschen energierend, weil er dachte, in New Mexico, da haben sie halt Gasproduktion mit ein bisschen Helium, aber das ist jetzt nicht der Rede wert. Also wäre schon wirklich wichtig, wenn sie wieder in Arizona bei dem Projekt weiterarbeiten können, wo die Heliumraten deutlich höher waren. Aber ja, deswegen habe ich jetzt da nicht mehr so viel Aktien an der Firma und konzentriere mich lieber auf die Firmen, die jetzt hoffentlich in absehbarer Zeit verkauft werden. Und das wäre zum Beispiel Colonial Call.

Aktientalk

Besser kann man den Übergang gar nicht finden. Das steht bei mir jetzt als nächstes auf der Liste, Karsten. Colonial Call, die ewigen Gerüchte bezüglich der Übernahme, Übernahmeupdates, die Ender. Was gibt's Neues? Was kannst du uns sagen?

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Unser dänischer Finfluencer, der Philipp Gunst, der hat jetzt zum Beispiel mal die potenziellen Produktionskosten für die beiden Projekte von Colonial Call durchrechnet, weil wir haben mehr Flatbed, was ja eher so eine Underground Operation ist und Hügenowert quasi ein Tagebau werden soll. Und er hat zum Beispiel auch eine Zahl genannt, die eigentlich noch nicht offiziell bekannt ist, aber er hat mal 500 Millionen kanadische Dollar als Förderung vom kanadischen Staat oder von der Provinzregierung für Eisenbahn und Straßen in den Ring geworfen, was natürlich die Kosten für einen potenziellen Käufer von Colonial Coal, also Capex, deutlich reduzieren würde und hatte mal durchgerechnet Netto-Capex im Hinblick auf die 700 Millionen Tonnen, die ja im Boden liegen. Im Grunde genommen bräuchte man nur 1 Dollar 18 Dollar US pro Tonne Boden, um da eine Mine zu bauen. Klingt total absurd und niedrig. Klar muss man da jetzt noch den Preis raufrechnen, den jetzt die Aktionäre von Colonia Kohl kriegen sollten. Aber selbst, also sie hat jetzt mit 2,25 Dollar pro Tonne Boden gerechnet und kommt so auf 43 pro Tonne, was wie gesagt ein absoluter Schnapper ist. Wenn man sieht, jetzt ist vor kurzem eine Mine, also eine große produzierende Metkohl-Mine in Australien über den Tisch gegangen. Die hat Jan Kohl gekauft und eigentlich haben sie 14 US-Dollar pro Tonne im Boden bezahlt, einfach nur der Basispreis und wenn bestimmte Bedingungen erfüllt wären, dann kommt da nochmal ein Nachschlag, da kommen sie dann auf über 18 US-Dollar pro Tonne. Problem, das Projekt liegt in Queensland und da ist die Regierung recht gierig und schnappt sich quasi 60% vom Gewinn, sobald der Kohlepreis halt über bestimmte Marken drüber geht. Also wirklich sehr, sehr herzlich, wenn man sich mal anguckt und der Philipp Gunst hat das dann mal runtergerechnet, wenn man, sagen wir mal, sagt, okay, 40% von dem Preis ist dann, was quasi die Firma auch wirklich bekommt und was nicht ans Start geht. Und das waren dann 5 US-Dollar 60 Dollar pro Tonne im Boden. Und ja, normalerweise müssten die 3 Dollar oder 325 US-Dollar pro Tonne im Boden, die jetzt hier für Colonial Core erwarten, müssten absolut im Bereich des Machbaren sein. In Indien wurde auch schon extra Akquisitionsvehikel gegründet. Und alle fragen sich natürlich, warum kommt jetzt noch nicht ein Angebot? Also ich kann es jetzt nur auf die politische Schiene schieben, da habe ich sage, okay, vielleicht wollen die Inder irgendwie noch was Schriftliches von der kanadischen Regierung im Hinblick auf die Fördermittel sehen, dass die kolportierten 500 Millionen kanadischen Dollar auch wirklich fließen. Aber es ist ja wirklich schon eine substanzielle Unterstützung, weil nach Netto-Capacs wäre dann 830 Millionen US-Dollar und die 500 Millionen noch on top, da sieht man ja ungefähr, was notwendig ist, um da zwei Minen in Produktionen zu bringen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es vielleicht noch ein bisschen Herausforderungen gibt, weil Chinesen, die mögen Underground Operations, die Inder haben lieber Tagebau, das vielleicht hinter den Kulissen noch rausgewürfelt wird, dass man dann sagt, okay, wir kaufen die Firma komplett, behalten, konzentrieren uns auf ein Projekt und verkaufen es dann in einem Back-to-Back-Deal gleich an einen weiteren Bieter oder potenziellen Bieter. Oder dass die Inder sich erstmal untereinander, sagen wir mal, orientieren oder absprechen müssen, dass zum Beispiel nicht eine Firma sagt, wir bieten als erster und dann irgendwann kommt der zweite indische Bieter und wird dann irgendjemand überbieten, falls die Chinesen reinrutschen oder Glencore oder Japaner oder wer auch immer. Vielleicht haben die sich mittlerweile geeinigt und ihr sagt, okay, wir bieten jetzt zusammen, ihr bekommt vielleicht als Dankeschön, dass ihr hier euch beteiligt, ein Off-Take-Agreement und eine Firma macht halt das Angebot. Also ist halt wirklich schwer jetzt zwischen den Zeilen zu lesen, weil in Indien sind alle Würfel eigentlich gefallen, um da ein Angebot auf den Tisch zu legen. Ich denke nicht, dass die Chinesen zuerst aus dem Gebüsch kommen, um da ein Angebot auf den Tisch zu legen. Allein auch aus kulturellen Gründen, dass sie jetzt nicht irgendwie als Verlierer dastehen und da vielleicht ihr Sicht verlieren. Da glaube ich, haben die Inder nicht unbedingt ein Problem mit. Aber ich denke wirklich, dass da viele Leute jetzt am Tisch sind und Citibank halt hinter den Kulissen, oder die Citigroup besser gesagt, hinter den Kulissen jetzt, wie gesagt, die finalen Schritte erledigt, um die Transaktion oder respektive den Bieterprozess mal in Gang zu kriegen.

Aktientalk

Aber ich denke, die politische Lage derzeit, gerade mit dem Iran, führt nicht gerade dazu, dass es beschleunigt wird.

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Ja, das Gegenteil. Also ich kann mir auch vorstellen, dass da eine Gruppe aus dem arabischen Raum Interesse hat, sich da Rohstoffe zu sichern, weil das Problem ist ja, Jan Kohl wollte wahrscheinlich die Kristrell-Mine gar nicht so teuer kaufen jetzt für 14 Dollar pro Tonne am Boden, sondern die wollten eher das Portfolio von Anglo-Amerikern und Australien haben, aber da sind sie ausgeschieden. Und von der Seite haben sie dann in sauren Apfel gebissen, um sich wenigstens eine produzierende Mine zu greifen. Und da gibt es viele, die quasi nicht zum Zugekommen sind. Und da ganz vorne sind die Inder und halt die Chinesen, wobei Jankohl wird auch von chinesischen Gruppen unterstützt. Aber wie gesagt, die Nachfrage oder der Rohstoffhunger der Chinesen hat ja jetzt nicht nachgelassen. Und wie gesagt, welches Überlege, dass man Flatbell Hygieno, wenn man sagt, okay, jede Mine produziert 4 Millionen Tonnen pro Jahr, das ist schon substanziell.

Aktientalk

Siehst du bei Firmen wie Colonial Coal eigentlich die aktuelle Lage schon eingepreist?

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Nee, absolut noch nicht. Also manchmal wundert sich an sich, dass der Kurs da runter geht, aber es gibt ja immer tausende Gründe für irgendwelche Leute dann zu verkaufen. Entweder verdienen sie die Geduld, brauchen Geld, um Steuern zu bezahlen oder was auch immer, haben eine bessere Investment-Idee. Und wenn man halt in so einem marktengen Wert dann versucht, eine große Position glatt zu machen, das setzt halt den Kurs unter Druck. Normalerweise müsste die Aktie sowieso schon irgendwo zwischen 3 und 4 stehen und nicht im Bereich jetzt 2, 45. Kanadische Dollar ist schon recht albern. Aber das Problem ist halt, die Firma kann nichts sagen. Die hat einen Maulkorb bekommen von ihren Anwälten und von der Citigroup. Und ja, dann ist man quasi Spielball der Märkte und der Algos, die natürlich auch sehen, wenn ein größer Verkäufermarkt ist, setzen sich die Computersysteme davor und üben noch einen größeren Rück nach unten aus, dass der Verkäufer am Ende des Tages seine Stücke noch billiger gibt, als er eigentlich wollte.

Tsodillo Resources

Aktientalk

Ja, leider ist das manchmal so. Kommen wir zu Judillo, auch eins deiner Lieblingsunternehmen, also ich kenne es von dir schon seit Jahr und Tag. Was gibt es da Neues?

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Ich hatte mich ja noch an mehreren Finanzierungsrunden hier beteiligt, habe auch noch neue Investoren mit an Bord geholt. Und jetzt hat jetzt die Firma geschafft, eine sehr interessante strategische Kooperation mit dem Battel Memorial Institute in den USA auf die Beine zu stellen. Und das ist nicht eine kleine Beratungsfirma, die keiner kennt, sondern es ist eine der einflussreichsten Forschungsorganisationen in den USA. Kann man, glaube ich, vergleichen mit dem Fraunhofer in Deutschland. Die arbeiten halt sehr, sehr eng mit der Regierung, Energiebehörden und anderen Institutionen zusammen und das erhöht natürlich die Chancen, unsere Hände sozusagen an Fördergelder in den USA zu kriegen, um die Projekte insbesondere im Bereich kritischer Metalle, auch seltene Erden, nach vorne zu bringen. Und die Kooperation bezieht sich darauf, dass, wie gesagt, wir haben ja sehr, sehr viele Daten, wir haben ja hunderte von Bohrlöchern da in die Erde gesetzt und da gibt es halt eine ganze Menge Daten. Und mit Hilfe von künstlicher Intelligenz und dem Battel-Institut kann man halt wirklich jetzt nochmal das ganze Datenmaterial durchgehen, um vielleicht bessere Bohrziele zu definieren oder zu sagen, okay, das Vorkommen ist doch noch größer, als wir ursprünglich angenommen haben. Und das ist für so eine kleine Firma wie Shotido Resources schon Ritterschlag. Kurs kamen zeitweise deutlich nach oben, fast Richtung 40 Cent. Hat sich natürlich deutlich ermäßigt mittlerweile, auch aufgrund der Kapitalhöhung, nehme ich mal an. Und jetzt warten die Leute eigentlich darauf, dass die Explorationslizenzen in Botswana verlängert werden, weil das stand jetzt mal wieder für April auf der Agenda. Und dann hat die Firma wieder zwei Jahre Zeit zu explorieren. Und da es in der Vergangenheit ja so ein bisschen eine Herausforderung gab bei der Verlängerung von solchen Lizenzen, sind die Investoren halt ein bisschen vorsichtig. Kann ich auch vollkommen verstehen. Aber ich bin sehr hoffnungsfroh, dass wir jetzt kurzfristig da auch grünes Licht bekommen. Und dann sollte es nicht mehr lange dauern, dass sich da auch die Bohrer bei dem Projekt wieder drehen. Also ich denke mal, im Juni dürften sich da die Bohrer wieder drehen und dann dürfen wir bei dem Eisenerzprojekt, aber auch bei dem seltenen Ehrenprojekt ein paar Bohrungen setzen und dann bin ich mal auf die Boergebnisse gespannt.

Aktientalk

Okay, wo siehst du da kurz und mittelfristig dein Preisziel?

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Also Kursziel für Schodido mittelfristig etliche Dollar. In diesem Jahr wäre ich schon froh, wenn wir uns irgendwo im Bereich 75 Cent bis 1 Dollar bewegen. Aber das halte ich für realistisch.

Aktientalk

Okay. Im Dezember letzten Jahres hast du ein Unternehmen empfohlen im Bereich Grafit, Grafano in Kanada. Was gibt es da? Da kamen auch Updates.

Prognosen zum Lithiumzyklus

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Genau, die konzentrieren sich jetzt auf das Black Pearl-Projekt. Das sieht wirklich sehr vielversprechend aus und da nutzen sie auch KI. Wie wacht, viele Explorationsfirmen nutzen ja jetzt KI, um halt wirklich Explorationsziele oder Boardziele besser zu definieren. Macht ja auch absolut Sinn. Und die haben wirklich eine Leitfähige oder mehrere Leitfähige Zonen über eine Streichlänge von mehr als sechs Kilometer identifiziert. Das ist wirklich massiv. Und mit der KI werden jetzt, wie gesagt, die Daten, die sie auch bei dem Bodenprogramm, was jetzt vermutlich Anfang Mai, wenn es Wetter erlaubt, starten können, wird dann quasi in Real-Time die Daten eingepflegt in das Modell und dann kann die CEO bestimmen, wo da die ersten Bohrlöcher gesetzt werden sollen. Also dieses Jahr wird noch spannend bei der Firma. Aktien Groß hat sich noch nicht so viel geregelt, weil Grafit reißt die Leute jetzt nicht vom Hocker, aber ich weiß auch, dass die CEO sich andere. Ja, wird ja hauptsächlich als Anodenmaterial auch für Batterien verwendet. Also deswegen, aber deswegen müsste es eigentlich attraktiv sein, aber Leute sind irgendwie auf Lithium fokussiert und Grafit ist dann so ein bisschen als, wird als Stiefkind behandelt. Aber ich weiß, dass die CEO sich auch andere Projekte für andere Rohstoffe anguckt und mal gucken, ob da etwas bei ist, was das Interesse der Investoren wecken könnte.

Aktientalk

Jetzt hast du Lithium angesprochen. Ich weiß, das ist ja auch eines deiner Lieblingskinde. Und was gibt es bei Lithium insgesamt Neues? Wie verhält sich der Markt derzeit? Das war jetzt gerade eine Zeit, wo es gar nicht gut lief. Jetzt sieht das Ganze vielleicht ein bisschen anders aus.

Rock Tech-Finanzierung für einen Konverter

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Ihr macht UBS, also die Schweiz. Bank geht davon aus, dass wir uns jetzt im dritten großen Preisanstiegszyklus befinden und hat die Prognosen deutlich nach oben gesetzt für 2026. Da soll der Preis für Spoodeman auf 3131 US-Dollar gehen. Das ist eine Erhöhung, also eine Erhöhung um 74%, was schon für eine Bank sehr ungewöhnlich ist. Und die sehen halt deutliche Nachfrage aus dem Bereich für Energiespeicherlösungen. Da soll die Nachfrage von 8% auf 42% des gesamten Lithiumverbrauchs steigen bis zum Jahr 2035. Also fand ich schon sehr interessant. Und wenn man da die angebote Nachfahrsituation sieht, muss man schon fast weinen, dass Lithiumshaus wirklich für einen Appel und ein Ei jetzt an koreanischen Postco-Konzern verkauft wurde. Also der Deal ist durchgegangen trotz massiven Widerstand von den Aktionären, weil sie gedacht haben, okay, das kein fairer Wert für die Aktionäre unbedingt zustimmen muss. Also normalerweise hätten da jetzt nicht 51 Cent pro Aktie rauskommen müssen, sondern mindestens einen Dollar. Aber gut, da wird der CEO wahrscheinlich einen goldenen Handschlag bekommen haben. Also er bekommt ja eh eine schöne Abfindung, weil er wird da ein Change of Control bei der Firma ist, aber von daher dann noch was extra von den Koreanern bekommen. Ja, ist ärgerlich. Das wird die Firma, die so ein gutes Projekt da in Argentinien hatte, jetzt da verramscht wurde quasi, aber lässt sich nicht ändern. Geld soll irgendwie demnächst beiden Leuten auf ein Konto eingehen, wobei ich halt auch sage, wegen 1 Uhr anderthalb Cent, da kann man auch die Stücke am Markt verkaufen und dann gleich was Neues machen. Da muss man nicht warten, bis die Banken sich jetzt hier die Sache ausgewürfelt haben.

Aktientalk

Ja, bei Lithium fällt mir allerdings auch ein anderes Unternehmen noch ein, mit dem ich auch ein wirklich hervorragendes Gespräch hatte. Das ist Rocktech. Rocktech Lithium. Was gibt es da Neues?

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Rocktek hat eine spannende News gehabt. Die haben einen strategischen Anker-Investor in Kanada gefunden, also nicht für Guben, sondern für das kanadische Lithium-Konverterprojekt. Und die Gruppe, die BMI Group, hat 200 Millionen kanadisch Dollar zugesagt. Und das finde ich schon super spannend. Am Anfang sollen irgendwie 30 Millionen hingestellt werden, dass eine finale Investmententscheidung auf Basis einer Machbarkeitsstudie getroffen werden kann. 10 Millionen muss Rocktech beisteuern, 10 Millionen wird BMI beisteuern und 10 Millionen sollen aus Fördermitteln der kanadischen Regierung kommen. Und ja, werfirma halt eine Final Investment Decision hat, dann steht alles fertig, dass man sozusagen das Projekt auch da bauen kann oder der Konstruktionsstart beginnen kann. Und wie gesagt, das hat der Firma halt immer gefehlt, wobei ich halt auch sage, 200 Millionen klingt viel, aber am Ende des Tages brauchen sie halt noch deutlich mehr. Und die Investoren fragen sich natürlich, wo kommen jetzt die 10 Millionen her? Kommt jetzt nochmal eine Kapitalerhöhung, werden die Aktien nochmal verwässert. Aber so wie das aufgesetzt ist mit der Limited Partnership, können sie halt einfach strategische Investoren auch quasi in die externe Firma da reinholen und dementsprechend da Geld raisen. Und ich denke, da wird es nicht bei 10 Millionen bleiben, sondern da werden sie gleich Investoren reinholen, die deutlich mehr geben, weil am Ende des Tages braucht die Firma ja 1,2 Milliarden kanadischen Dollar an Kapitalkosten. Klar ist da ein bisschen Puffer noch mit eingerichtet. Normalerweise ist ja da 15% Puffer mit dabei. Aber das muss man ja trotzdem zeigen, bevor man hier wirklich sagen kann, wir legen hier los und bauen die Anlage.

Aktientalk

Es gab viele, viele Gerüchte um ein anderes Unternehmen, was im gleichen Bereich eigentlich ja tätig war, muss man jetzt sagen, weil die Gerüchte sind nun fakt geworden. Wir reden über Edison Lithium. Die heißen nicht mehr Edison Lithium.

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Ja, die werden sich umbenennen. Ich weiß noch nicht genau, wie der neue Firmenname sein wird, aber ich denke mal, da wird das neue Produkt Jutel irgendwie mit bei sein. Vielleicht Jutel Gold, würde sie Sinn machen. Und Ad1 ist erstmal da ein sehr erfahrener und guter, erfolgreicher CEO eingestiegen, mehr als 25 Jahre Erfahrung. Folge? Genau. Und da war zum Beispiel bei Norsmond Mining mit dabei, die an HB Minerals für 512 Millionen Cut verkauft worden sind. Und dann war auch bei Lumico Metals unterwegs. Sie hatten auch interessanterweise ein Grafit-Projekt, also könnte fast zu Grafano passen, wo er auch 16,7 Millionen Cut an Fördermilden von der kanadischen Regierung und vom US-Verteidigungsministerium bekommen hat. Und ja, ist halt ein guter Mann und der ist eigentlich dafür bekannt für Gold- und Kupfer-Projekte in Kanada. Und hat sich wirklich ein sehr interessantes Projekt oder eine Option auf eine 100% Beteiligung an dem Projekt gegriffen, wo der Nachbar sehr erfolgreiche Bohrungen gesetzt hat, wo, wie sagt der Nachbarkonzern seinen Börsenwert mehr als verfünffachen konnte und jetzt über 200 Millionen kanadisch Dollar auf die Börsenwage bringt. Und nachdem man da den Börsenwert von Edison dagegen hält, sieht man, was für ein Potenzial hier sein könnte. Also man kann sich wirklich orientieren an den Bohrungen vom Nachbarn, weil die Mineralisierung sich wahrscheinlich auf das Jutel-Projekt auch erstreckt und dann weiß man eigentlich, wo man die Bohr durch ersetzen muss. Aber ansonsten gibt es ja auch historische Bohrergebnisse und die sehen ganz gut aus. Also nicht nur von Bohrungen, sondern auch von Schirfgarungen, die sie da getätigt haben. Und ist halt nicht nur für Gold interessant, sondern auch für Kupfer.

Aktientalk

Ich hatte mit dem Paul Gill auch kurz gesprochen, wann es denn nun soweit sein wird. Und er sprach davon, dass die letzten Anforderungen der Behörden innerhalb der nächsten zwei bis drei Wochen erfüllt werden würden. Und dann sollte es soweit sein. Wir werden natürlich darüber berichten und euch updaten. Hast du sonst noch irgendetwas, Karsten, worüber du uns noch informieren musst? An anderes Unternehmen?

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Ich gucke mir momentan noch ein paar andere Unternehmen an und da könnten vielleicht V100-Pfarrer dabei sein.

Aktientalk

Ist das so? Karsten, lass uns mehr wissen. Komm!

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Nö. Überhaltig erstmal für mich, da warten wir erstmal ein bisschen ab.

Aktientalk

Das heißt also, wir müssen innerhalb der Telegram-Gruppe oder WhatsApp-Gruppe folgen und hoffen, dass demnächst da etwas von dir kommt.

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Jetzt machst du uns aber neugierig. Ja, muss ja auch einen Sinn haben, der Gruppe beizutreten, sonst können wir alle auf dem Podcast warten.

Aktientalk

Den Beitrittslink findet ihr natürlich in der Description von dieser Folge. Das ist natürlich selbstverständlich. Von daher möchte ich mich erstmal an der Stelle bei dir bedanken for that toller Update. And I think we will ganz, ganz hidna off nehmen, damit du uns sagen kannst, was bei der ein oder anderen Firma alles passiert ist, weil er staats ja überall kurz vor knapp. And we are gespannt. Das kann ich, glaube ich, so sagen. Ich danke dir für deine Zeit. Danke auch. Wunderwünsche. Einen sonnigen Tag in Berlin.

Karsten Busche (smallcapstockpicking)

Dankeschön. Bis dann. Tschüss.