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Spezialfolge : DevLand 2026 aus dem Europa-Park
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Jan berichtet von seinen persönlichen Eindrücken der DevLand 2026 aus dem Europa-Park in Rust. Schon die Location allein sorgt für Aufmerksamkeit: Auch wenn der Park teilweise geschlossen war, vermittelte das Conference Center mit direktem Zugang zu ausgewählten Parkbereichen ein einzigartiges Ambiente, das Freizeitpark-Feeling und Fortbildung kombinierte.
Die Konferenz selbst präsentierte sich überraschend kompakt und die Veranstalter:innen meldeten rund 500 Anmeldungen. Das Programm war breit gefächert: Neben klassischen Developer-Themen wie AI, Data, Infrastructure und Cloud gab es auch Sessions zu Women in Tech oder Personal Branding. Besonders gefallen haben praxisnahe und technische Vorträge, zum Beispiel zu Vektordatenbanken oder zum Constraint-Development.
Die DevLand überrascht mit einem spannenden Preismodell: Das günstigste Ticket kostete knapp 100 Euro, während höhere Ticketstufen zusätzliche Benefits wie Catering, Fastlane-Sitzplätze und Networking-Events boten. Damit war die Konferenz trotz exklusiver Location überraschend zugänglich und bot ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Organisatorisch wurde deutlich, dass die DevLand natürlich in ihrem ersten Jahr noch Wachstumspotenzial hat: Während Keynotes und Sessions teilweise rar besucht waren, konnte die Location bei Bedarf mehr Platz bieten.
Abschließend diskutiert die Crew darüber, dass die Kombination aus Content, Networking und Freizeitpark-Erlebnis eine besondere Konferenzatmosphäre schafft. Trotz kleiner organisatorischer Herausforderungen bietet die DevLand einen guten Mix aus Fachwissen, Inspiration und Spaß. Jan empfiehlt, die Konferenz im nächsten Jahr im Auge zu behalten.
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Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Programmierbar Special. Ich bin Dennis Becker und neben mir sitzt Jan Gregor Emge Triebel. Mit extra viel Pause. Mit extra viel Pause. Und eben. So ist es immer so stark, das Emge. Oder nur, weil wir immer den Witz mit Getriebel machen. Ich habe keine Ahnung, ich habe es einfach nur lang gezogen. Okay. Emke. Ja, herzlich willkommen. Gefühlt hauen wir die ganze Zeit, also das ist ja dann in dem Kalender der Podcasts nicht unbedingt so, aber zumindest die Aufnahmen, die ich im Moment habe, haben eine sehr hohe Taktung. Von daher, gefühlt hauen wir viel raus und auch viele Specials.
SPEAKER_00Die Veröffentlichung hat eine hohe Taktung, weil wir machen im Prinzip quasi im Wochentakt gerade, obwohl wir eigentlich nur alle zwei Wochen machen. Ich habe voll mal hochgerechnet, wenn wir das so durchhalten, dann haben wir dieses Jahr noch mehr Podcasts als letztes Jahr. Und dabei war das noch nicht mal ein Ziel. Nee. Und eigentlich habe ich das auch komplett abgeschrieben, weil wir hatten ja die Shotter als letztes Jahr, die das so künstlich hochgeschoben haben. Und ich habe gedacht, nie wieder machen wir so viele Podcasts im Jahr, aber wir sind auf einem sehr guten Kurs.
SPEAKER_02Sehr gut. Heute sprechen wir aber nicht über Podcasts, sondern wir sprechen über Konferenzen, beziehungsweise ihr habt zugeschaltet zu einem Recap einer weiteren Konferenz, die wir besucht haben. Und wenn ich von dir spreche, dann spreche ich von der Programmierbar. Denn tatsächlich da in Person war nur einer von uns beiden und das warst du, Jan.
SPEAKER_00Yes. Ich war, also eigentlich hätten wir ja zu zweit auf die Deathland gesollt, auf der wir waren. Wir waren da eingeladen, um Teil des Abendprogramms zu sein. Das hat dann aus verschiedensten logistischen Gründen nicht geklappt. Dementsprechend hat sich Julian dann kurzfristig entschieden, doch auch zu Hause zu bleiben, andere Sachen noch anstanden. Und dann stand ich alleine in Rust im Europapark.
SPEAKER_02Aus dem Europapark. Also nochmal, das hast du gerade so nebenher, die haben wir gar nicht richtig erwähnt. Devland, das ist die Konferenz, um die es geht. Die hat stattgefunden am 12. und 13. März im Europapark. Und auch hier weiß ich nicht genau vom Schedule, aber wir haben noch eine Folge aufgenommen zur Decompiled, weil die am gleichen Termin stattfand. Und auch am gleichen Tag veröffentlicht, wird die Folge. Ah, die können am gleichen Tag die Folge veröffentlicht. Das war dein Vorschlag zumindest, und wir haben das so in den Kaler gesagt. Das ist ein sehr guter Vorschlag. Ja, ich glaube, es ist unglaublich. Richtig, also.
SPEAKER_00Rocket Science, dass man da überhaupt drauf gekommen ist.
SPEAKER_02Das könnt ihr dann in der Parallelfolge hören, sozusagen, was dort passiert ist, was im gleichen Datum war. Judi, so, eigentlich hat die mich ja stark getriggert, die Konferenz. Ja, ich war auch hart enttäuscht, dass du nicht mitgekommen bist. Einfach nur auf Basis des Fakts, dass Europapark mit im Titel oder im Subtitle steht, dass es dort stattfindet. Ich habe aber auch gleichzeitig damals schon gesagt, ich bin mal gespannt, wie viel Europapark dort ist, weil wenn es jetzt wirklich so die Full-Fledged Experience wäre, dann ist ja auch irgendwie schwer zu entscheiden, soll ich jetzt einen Talk gehen, kann ich lieber eine Achterbahn fahren, was mache ich den ganzen Tag? Aber genau, kurz hast du ja schon ein bisschen berichtet, mir gegenüber. Ich weiß nicht, ist nicht der relevanteste Fakt, aber fangen wir vielleicht mal mit dem Setting an. Wie viel Europapark war denn auf der Deafland?
SPEAKER_00Also ich finde das schon einen relevanten Teil, weil wenn ihr auf die Deafland-Webseite geht und so ein bisschen anschaut, wie sie sich auch positionieren und bewerben, dann werben sie ja schon sehr stark damit, dass es im Europapark stattfindet und dass quasi Freizeitpark-Atmosphäre und Gefühl Teil der Experience ist. Und das geht ja sogar so weit, als dass ich sagen würde, die Außendarstellung ist ja schon sehr stark darauf optimiert, so ein bisschen das Ganze nicht nur als Fortbildung, sondern auch als Teame-Event irgendwie zu verkaufen. So gemeinsam, also Spaß und Lernen steht ja irgendwie gleichermaßen im Vordergrund. Und deshalb finde ich schon fair, das irgendwie da auch mit reinzuziehen. Die Frage, wie viel Europapark jetzt tatsächlich in der Konferenz steckt, weniger als gedacht. Ich glaube ehrlicherweise auch weniger als von den Veranstaltern erhofft. Bist du da Achterbahn gefahren? Ich bin eine Achterbahn gefahren. Also um so The Elephant in the Room, ja, es gab Achterbahn so, ja. Es gab auf Freizeitpark Fastfood, sage ich mal, Systemgastronomie, Catering und so. Aber es war halt wesentlich weniger als. Also zum einen ist ja der Europapark noch zu. Der Europapark ist einer der wenigen Themenparks, glaube ich, so, die saisonal geschlossen haben. Ich glaube, Dezember, Januar, Februar ist da quasi Schicht im Schacht und irgendwann im März machen sie wieder auf. Und in dieser Zeit ist ja die Deathland gefallen. Das heißt, es war sowieso kein regulärer Freizeitparkbetrieb, sondern es waren quasi nur vereinzelt Teile des Parks für uns geöffnet. Die Konferenz selbst hat in diesem, ich glaube, Confex heißt dieses Conference Center, was sie da vor an dem Europapark angeflanscht haben. Da hat er stattgefunden. Und das ist quasi so an der Außenmauer des Europaparks. Das heißt, du gehst quasi in das Conference Center rein und kannst hinten raus quasi in den Park sozusagen reingehen. Kannst dann da den Park quasi nutzen für die Mittagspause, kannst da essen gehen und so weiter, aber es hatten halt überhaupt keine Fahrgeschäfte erstmal auf. Es hatten dann abends eine Achterbahn für uns geöffnet, die, ich sage immer Eurosat, aber so heißt sie nicht mehr.
SPEAKER_02Sie heißt jetzt nämlich KONCON.
SPEAKER_00Ja, irgendwie sowas. KONCON Coaster, glaube ich, irgendwie sowas. Eurosat, für mich immer Eurosat.
SPEAKER_02Ich weiß nicht, ob sogar offiziell auch noch Eurosat irgendwo da mit drin ist in dem Namen Eurosat KONCON-Coster oder trotzdem. Aber schon nutzig. Aber das Ding in der Kugel.
SPEAKER_00Ja, genau. Das Ding in der Kugel hat er da geöffnet. Aber ich kenne es auch von anderen Konferenzen, die innen an um Freizeitpark stattgefunden haben, dass es eigentlich so ist, dass irgendwie mehr vom Park geöffnet ist, gerade auch was so die Fahrgeschäfte angehen. So dass man zum Beispiel in der Mittagspause irgendwie mal was fahren kann oder sowas. Oder ehrlicherweise auch, wenn man mal einen Slot findet, wo irgendwie kein Talk relevant ist, dass man da was machen kann. Also man kann das, glaube ich, schon intensiver verbinden. Was, glaube ich, Teil der Geschichte ist, ist, dass auf der Devland gefühlt weniger Teilnehmerinnen waren, als glaube ich die Veranstalter erhofft hatten.
SPEAKER_02Du kannst ja nochmal ganz kurz in den Kontext bringen, wer. Also das ist ja nicht die einzige Konferenz, die da im Europapark stattgefunden hat, und hat ja auch was mit der Devland zu tun, soweit ich weiß.
SPEAKER_00Ja. Also die Deafland wird quasi von denselben Köpfen verantwortet, die auch für die Java Land zuständig sind. Die Java Land ist, wie der Name schon vermuten lässt, eine Java-Konferenz, die auch von der DOAG eben die zwei Tage, drei Tage vor der Defland veranstaltet wird. Da war ich auch, weil ich im Prinzip einen Tag zu früh angereist bin. Dann bin ich nochmal in die Javaland rein, habe mir das Ganze mal angeguckt. Selbe Räumlichkeiten, selbes Setup. Es wird im Prinzip, wenn nur so die Banner ausgetauscht, mitten in der Nacht vom Übergang. Aber die ist halt deutlich voller. Also da sind bestimmt irgendwie 1000 Leute gewesen oder sowas. Und auf der Deathland waren jetzt laut Veranstalterangaben 500 Anmeldungen da. Ich muss ehrlich sagen, ich habe nie so viele Leute auf einmal gesehen. Ich habe mal während einer der Keynotes durchgezählt und ich hätte vom Bauchgefühl her eher gesagt zwischen 200. Aber ich meine, auch auf Konferenzen verläuft sich ja die Masse. Also will ich da jetzt niemandem unterstellen, die Unwahrheit zu sagen, aber es hat sich halt nicht nach 500 Leuten angefühlt. Und ich glaube, wenn du halt nur ein paar wenige hundert Leute hast, dann ist es am Ende wahrscheinlich auch eine Preis- und Logistikfrage, wie viel Freizeitpark man dafür dann für diese paar Leute halt noch öffnen kann am Ende des Tages. So. Und wenn man sich aber anschaut, wie die Java Land funktioniert und wie das Ganze auch funktionieren kann, wenn das ein bisschen größer ist, dann ist es, glaube ich, auch okay, der Devland in ihrem, das haben wir glaube ich auch gar nicht erwähnt, in ihrem ersten Jahr jetzt, ja, so ein bisschen zu gönnen, dass er ein bisschen kleiner ist. So, ich kann mir schon vorstellen, dass das vielleicht in ein oder zwei Jahren, wenn das so ein bisschen ein Wachstum mitgenommen hat, dann ähnlich groß sein kann wie die Java Land oder vielleicht sogar größer, weil es ja viel breiteres Publikum auch ist am Ende des Tages.
SPEAKER_02Aber war das denn dann anders? Also war die Europa, also weil wir gerade noch bei Europapark waren, war die Europapark-Experience auf der Java Land, wenn du auch da was anders?
SPEAKER_00Ja, die Europapark-Experience auf der Java Land war insoweit gehend anders, dass mehr Coaster geöffnet hatten an den Java Land-Abenden. Okay. Und dass mehr zum Beispiel Restaurants in den Parks auch geöffnet hatten. Quick-Service-Sachen, um dir nochmal irgendwie zwischendrin was zu holen oder so. Also da hat man einfach gesehen, wo das Potenzial quasi noch sein könnte.
SPEAKER_02Und ich vermute, das kannst du dann auch noch deutlich höher skalieren, oder? Also vorm Platz.
SPEAKER_00Ja, ich hatte ja im Vorfeld, wie gesagt, wir hätten ja so ein bisschen das Teil des Programms eigentlich sein sollen, ein bisschen mit den Veranstaltern gesprochen. Und das ist ja eigentlich die Idee hinter der Dev-Land, ne? So breiter skalieren zu können, als die Java-Land das vielleicht jemals kann, weil Devland für alle Devs, JavaLand nur in Anführungszeichen für Java Devs.
SPEAKER_02Also links ist ja nicht mehr relevant.
SPEAKER_00Das hast du jetzt gesagt. Grüße gehen raus an den Themen. Aber also im Prinzip ist ja genau das. Du hast im Prinzip die Räumlichkeiten in dem Conference Center, du hast die Hotels nebendran noch, du hast Räumlichkeiten im Europapark, du kannst den Park Stück für Stückweise öffnen. Also es war jetzt, während sowohl Deafland als auch Javaland war im Prinzip nur dieser deutsch-italienisch-französische Teil ganz am Anfang geöffnet, aber du kannst ja im Prinzip immer mehr von dem Park halt nutzen, so wie es gerade erforderlich ist. Und dann ist wahrscheinlich eher die Frage, inwieweit skaliert es dann halt noch so mit den, ich sag mal, Wartungsarbeiten, die halt auch parallel im Park stattfinden. Das hat man schon auch gesehen, wenn man mit der Bahn durch den Park gefahren ist, um zurück zum Hotel zu kommen oder so. Da wird ja schon einiges geschafft im Europapark, wenn der zu hat. Also die haben ja nicht umsonst zu, sondern sie nutzen dieses Zeitfenster ja für viel Wartungsarbeit. Und das ist, glaube ich, das einzige Constraint, was sie dann so bei weiterer Skalierung hätten. Aber ansonsten wäre der Park ja nur für sie da. Hast du in so einem Europapark-Hotel geschlafen? Yes, das kann man vielleicht auch dazu sagen. Wir sind zwar immer noch nicht beim Content, aber Rahmenbedingungen gibt es ja auch. Sie hatten ein sehr faires Pricing, was so Hotelübernachtungspakete angeht. Also du konntest über die Deathland quasi Hotelübernachtung im Park buchen. Und ich glaube, ich habe da so hundert paar zerquetschte Euro pro Nacht bezahlt für ein Einzelzimmer, was mittlerweile, glaube ich, so ein gang gängiger Preis ist. Ich meine, du rostest natürlich.
SPEAKER_02Also wenn der Europapark offen hat, sind die ja wahnsinnig teuer, diese Zimmer.
SPEAKER_00Ja, das habe ich dann auch mal so im Vergleich geguckt. Die kosten ja teilweise drei, viermal so viel. Also alles fair. Und da auch wahrscheinlich der Punkt, die haben ja ansonsten zu, die würden das gar nicht ausgelastet bekommen. Dementsprechend kann man da auch ein gutes Pricing irgendwie anbieten. Aber ich bin ja mit meiner Family danach noch ein bisschen länger geblieben, um noch Park und Rolantica und so anzugucken. Dann haben wir natürlich die Hotelübernachtung selber bezahlt, weil in einem anderen Hotel. Und das war schon nicht so preiswert, wie das, was man da über die Konferenzkondition quasi bekommt. Und die war in dem gleichen Hotel? Nein. Nein. Nein, okay.
SPEAKER_02Also wahrscheinlich machen die ja auch komplett zu, oder?
SPEAKER_00Die haben dann tatsächlich auch das Hotel wieder zugemacht. Ich habe so meinen Koffer in der Gepäck aufbewahrung gelassen während des letzten Konferenztags und hießen nur so: ja, sie müssen den Koffer bis 6 Uhr abends abgeholt haben, weil sonst ist hier niemand mehr. Okay.
SPEAKER_02Ja, verrückt. Spannend. Gut, Devland. Wie ist denn das, oder die Kommunikation, wer soll da hinkommen?
SPEAKER_00Alle. Und ich glaube, das haben sie auch geschafft. Also man merkt natürlich sowohl dem Klientel als auch dem Programm so ein bisschen an, dass sie aus diesem Java-Umfeld kommen. Ja, es gab schon so ein paar einzelne Talks, die sehr Java-lastig waren. Es waren auch viele Leute da, die einfach auch auf der Java-Land waren und dann quasi sozusagen verlängert haben, um sich die Definite auch noch anzugucken. Aber ein deutlich größerer Teil der Talks war eigentlich sehr holistisch, wenn es um Architektur geht, wenn es um Datenschutz geht, wenn es um Cloud-Infrastruktur geht, wenn es um AI geht, das hat ja alles relativ wenig Java-Spezifisches und da kann im Prinzip jeder hin. Es gab auch Themen, die so ein bisschen nicht-Tech waren, was heißt nicht techie? Es gab Talks über Management-Product. Ja, auch. Es gab aber auch Talks über so Personal Branding auf LinkedIn. Es gab auch Talks zu Women in Tech. Es gab auch Talks zu Burnout und so ähnliche Sachen. Lightning Talks auch noch. Also es ist schon sehr breit aufgestellt. Das ist ja auch das Ziel hinten dran, ne?
SPEAKER_02Ja. Und das war ja auch eben kein bösegemeinter Kommentar mit DeJavalent, gibt es dann nicht mehr nächstes Jahr. Aber es ist ja tatsächlich, als wenn, ne, im Hintergrund haben wir ja auch schon ab und zu mal gesprochen und so, auch für die programmierbar, ohne dass wir jetzt einen konkreten Contentplan haben und sagen, das müssen die nächsten Themen sein, aber sehr automatisch verschiebt sich das natürlich, ne? Und auch die Frage in den regulären News-Folgen, die wir haben, macht da dann zukünftig das Update zu, weiß ich nicht, Tailwind Sinn so, ne? Also, weil sich einfach der oder die EntwicklerInnen halt nicht mehr damit so beschaffen, beschäftigen müssen und dann eher Teamstrukturen, wie arbeitet man mit den Tools und so weiter, solche Themen halt dann jetzt relevanter werden für das gleiche Zielpublikum, aber halt mit ein bisschen anderen Inhalten. Insofern ist es ja wahrscheinlich gar nicht so doof, sich da ein bisschen anders aufzustellen.
SPEAKER_00Und wenn man sich die Tracks anguckt, dann sieht man auch, dass sie eigentlich relativ wenig Text, also Stack-spezifische Sachen hatten, sag ich mal. Also die Tracks waren AI, Data, Infrastructure, jetzt muss ich auf meine Notizen gucken, Infrastructure, Cloud, Carrier und so Visionary, was so dieser Product-C-Level-Management-Track irgendwie war. Aber da ist jetzt nichts dabei von Frontend, Backend, Datenbanken. Das hat zwar auch überall immer so ein bisschen stattgefunden, aber das hat man auf anderen Konferenzen schon auch sehr viel technischer erlebt. So, ne? Muss man auch sagen.
SPEAKER_02Okay, und wenn du jetzt fünf oder sechs Tracks aufgezählt hast, das ist ja dann relativ viel für 500 Leute, vermutlich. Also, oder beziehungsweise, ich meine, es ist natürlich schwierig, wenn du jetzt das allererste Mal so eine Konferenz machst und keine Ahnung, aber der Anspruch ist ja wahrscheinlich dann, den kann man ja schon ein bisschen ablesen, wenn irgendwo. War es ein, nee, zwei Tage sogar, ne?
SPEAKER_00Zwei Tage, sechs Tracks, aber es waren noch nicht alle Tracks zu jeder Zeit voll bespielt. Es gab einen großen Raum, wo auch die Keynotes stattfinden, da waren schon immer auch am meisten Leute. Die anderen Räume waren so in der Größenordnung, wo ich sag mal, du mit 50 Leuten noch angenehm sitzen konntest. Aber es waren tatsächlich auch manche der Talks eher sehr rar besucht. Ich habe Talks erlebt, wo ich in einem 50-Mann-Raum mit vielleicht 70 Personen gesessen habe und am Ende haben noch hinten Leute gestanden. Das ist auch vollkommen. Aber ich habe auch Sessions erlebt, wo man mit fünf Leuten irgendwie drin gesessen hat. Was, glaube ich, auf jeder Konferenz passieren kann. Ich finde das aber auch per se immer nicht schlecht, solange der Speaker sich davon nicht unter die Speakerin nicht unterkriegen lässt und so ein bisschen entmutigt dann irgendwie dasteht, kann das ja auch eine sehr coole Atmosphäre sein.
SPEAKER_02Ja. Und dieser Keynote-Raum, was hat der für eine Kapazität? Also wie groß könnte man praktisch so eine gemeinsame Keynote machen?
SPEAKER_00Ich müsste überlegen, ich glaube, während der Dev-Land würde ich vermuten, dass da so 300 Leute vielleicht reingepasst hätten von der Bestuhlung. Da waren noch Schneetische hinten dran und so weiter. Also man hätte auch alle angeblich 500 Angemeldeten da irgendwie reinkriegen können. Während der Java-Land war er ungefähr doppelt so groß bestuhlt. Also es wurde quasi mehr Trennwand dann noch weggenommen. Und dann hätten da bestimmt auch, weiß ich nicht, 800.000 Leute oder so sitzen können. Also da war schon deutlich mehr Platz noch. Die können da noch reinwachsen, sagen wir es mal so.
SPEAKER_02Ja, aber, weil wir gerade über, am Anfang über die Skalierung und es gibt verschiedene Sachen noch und so. Ich finde das ja irgendwie immer ganz schön, wenn diese, wenn Keynotes oder sowas irgendwie möglichst gemeinsam sind. Aber ich habe gerade überlegt, keine Ahnung, auf der Video Developers, wo dann irgendwie 10.000 EntwicklerInnen sind, da ist es natürlich auch nicht so. Ich meine, da wird es halt, da gibt es halt eine Mainstage und da sind auch dann wahrscheinlich schon irgendwie X, das ist wahrscheinlich über 1000, die da reingehen.
SPEAKER_00Aber ich kann ja sagen, wenn wir auf der Google Cloud Next jetzt ja schon ein paar Mal auch waren und da ist ja immer die Keynote in so einer Sportarena und wenn du dann mit, ich weiß nicht, 15.000 Leuten da sitzt und am Ende einen sehr ungünstigen Platz hast, dann guckst du ja am Ende auch irgendwie mehr auf diesen Jumbotron in der Mitte als auf die Bühne vor dir, dann ist es auch vom Streaming ehrlicherweise nicht so weit weg irgendwer. Du bist so ein bisschen im Raum und hast von der Atmosphäre noch was und die Begeisterung bei manchen Themen kriegst du noch mit. Aber ja, ich glaube, realistischerweise, alles über tausend Leute wird dann irgendwann ein bisschen distanzierter. Und weil du gerade sagst, dass alle für so eine Keynote zusammenbringen, das ist auch was, vielleicht so mein persönlich größter Knackpunkt an der Deafland. Also da hat eine Keynote-Inflation stattgefunden, das habe ich noch nicht erlebt. Also ich bin ja, ich meine, wir haben das ja auch bei der Programmierkirche schon gehabt, diese Diskussion, wie viele Keynotes verträgt so eine Konferenz eigentlich? Wir hatten bei uns zwei, so eine pro Tag, das finde ich ganz gut. Und es heißt ja auch Keynote, weil es so die Schlüsselnote setzen soll. Weil ein Impuls mal irgendwie so, womit wollen wir uns beschäftigen, was ist so die Stimmung, was ist so das Thema. Und ich glaube, ich hatte mir das irgendwie rausgeschrieben, es gab zehn Keynotes auf diesen zwei Tagen. Session-Keynote und Track-Kynote und Opening-Kynote und Community. Und ich dachte so, nein, also wenn alles eine Keynote ist, ist nichts eine Keynote irgendwie. Also da sollten wir vielleicht nochmal drüber nachdenken. Ich bin auch, als ich angekommen, oder als ich mich vorbereitet habe und die Agenda so durch bin, man schreibt sie immer so raus, wo will man hin, habe ich auch die ersten zwei gedacht, oh, Keynote hier, Keynote da, da muss ich hin. Und irgendwie nach der vierten Keynote dachte ich mir so, nee, also jetzt ist auch egal.
SPEAKER_02Hat es recht. Okay, spannend. Gut, und wo hast du dich persönlich aufgehalten? Also, Plan war ja eigentlich ganz nach Achterbahn zu fahren, das ist nicht in Erfüllung gegangen. Ja, am liebsten hätte ich mich auf der Silverstar aufgehalten den ganzen Tag.
SPEAKER_00Das hat leider nicht so ein Spaß sein.
SPEAKER_02Seine Lieblingsachterbahn im Europapark.
SPEAKER_00Ich musste feststellen, ich war, glaube ich, 10 oder 15 Jahre nicht im Europapark. Wir fahren ja hier mit, also ihr fahrt ja mit der Firma jedes Jahr dahin und das hat für mich noch nicht geklappt. Und jetzt war ich da und ich habe festgestellt, dass da so viele Sachen sind, die ich noch gar nicht gefahren bin. Von daher, ja, tatsächlich das letzte große, was ich mitgekriegt habe, war so Silverstar. Aber ich muss immer sagen, mein persönliches Highlight war eigentlich schon immer die Euromir, weil ich das vom Fahrgefühl cooler finde. Also Silverstar hat zwar auch so ein paar coole Drops und so, aber ich finde es schöner, in der Euromir den großen Ausblick zu haben in den Park und diese drehenden Sitze und so, das gibt mir irgendwie mehr.
SPEAKER_02Ja. Ich glaube dann. Ja, ist vorbei.
SPEAKER_00Euromir gibt es nicht mehr, habe ich gehört. Also gibt es vielleicht irgendwann wieder, oder?
SPEAKER_02Ja, ich glaube, ja, es soll mehr oder weniger ein Rebuild werden. Aber ich meine, es war letztes Jahr das letzte.
SPEAKER_00Ja, ja, also es ist schon zu. Hat man auch was gesehen, als wir durch den Park gefahren sind, dass da schon dieser Wartebereich abgebaut und sowas alles. Habe ich schon erst da festgestellt. Aber wo habe ich mich aufgehalten? Ja. Ich war tatsächlich, also ich versuche, wenn ich auf so eine Konferenz gehe und die aus, in Anführungszeichen, journalistischer Sicht besuche, also für die Programmierbar und nicht, um mich jetzt selbst in irgendeinem speziellen Bereich weiterzubilden, versuche ich auch so bewusst in die Talks reinzugehen, wo ich eigentlich nie reingehen würde. Einfach um mal so ein bisschen zu gucken, wie ist es da so. Und war zum Beispiel in einem Talk gelandet über Vektordatenbanken von einem Professor Olaf Herden von der DHBW, wo ich dachte, okay, das ist bestimmt so zwei Level zu hoch für mich, aber es ist ja cool, dass sie auch so ein Level irgendwie anbieten. Und der hat es tatsächlich verdammt gut geschafft, so einen Talk zu so einem sehr, sehr technischen Thema zu halten und eine sehr schnelle, sehr tiefe Einführung zu machen, um alle erstmal so auf ein Niveau zu bringen und dann halt so zu besprechen, wie macht man irgendwie so ein Nearest Neighbor und wie berechnet man irgendwie Distanzen in so einer Vektordatenbank und wie entsteht so ein Vektor überhaupt und bla. Und das fand ich krass. Weil das ist was, was meiner Meinung nach ganz oft auf so Konferenzen irgendwie fehlt. Nicht nur so, ich bin Anwender von irgendeinem Framework oder von irgendeiner Library und zeige euch jetzt, wie das geht, sondern so richtig Grundlagenwissen irgendwie zu vermitteln. Und das fand ich irgendwie mal ein cooles Beispiel. Ja, aber auch natürlich in vielen AI-Talks irgendwie zu wie baust du eigene Modelle oder wie feintunest du irgendwie eigene Modelle mit deinen eigenen Daten. Da gab es ein paar coole Vorträge von Cedric Claiburn, der bei Red Hat arbeitet und da so ein bisschen AI-Developer Relations macht. Es gab ein paar Vorträge von Adorsus, die irgendwie auch Partner oder Sponsor oder sowas waren und auch viel von ihrer eigenen Arbeit gezeigt haben und auch tatsächlich da ganz interessante Sachen gezeigt haben, so ein bisschen über QA und wie schafft man irgendwie verlässliches Knowledge, ohne Halluzinationen irgendwie aufzubauen. Ich habe Talks gesehen von Leuten, die wir von der Programmierbar selber schon kennen, die hier schon mal Speaker oder Gast waren oder bald mal sein werden. Also es war ein sehr bunt gemischtes Publikum, wie auf jeder Konferenz hat man auch die ein oder andere Niete gezogen, aber nicht, weil der Speaker jetzt irgendwie schlecht ist, sondern weil es halt thematisch manchmal nicht passt. Aber ich glaube, bei, Moment, lass mich kurz meine Notizen gucken, über 80 Talks, die es halt irgendwie parallel dann gab, ist es auch okay, wenn am Ende jetzt nicht jeder irgendwie auf einen passt. Ich habe einen coolen Talk gesehen über Constraint Development, was auch für uns tatsächlich super praktisch wäre. So, wenn man sich unsere Spiele anguckt, sowas wie WordPlitz oder Word Search, Baut man halt so Boards zusammen, wie evaluiert man, wie kann man halt schnell prüfen, ob man die lösen kann und wie schwer die zu lösen sind und sowas. Wie formuliert man diese Constraints und wie bewertet man die am Ende und wie kann man diesen Ansatz vielleicht auch nutzen, um KI-generierten Output irgendwie zu validieren und zu bewerten, um dann wieder Reinforcement Learning darauf zu machen und sowas war schon, das war schon teilweise sehr technisch auch, ja. Na cool. Pricepoint. Ja, Pricepoint für mich nichts, weil programmierbar und wir ja, wie gesagt, eingeladen waren. Aber tatsächlich ein sehr interessantes Pricing-Modell, was ich so, glaube ich, noch nicht explizit gesehen habe. Die Defland hat versucht, ein oder hat es auch geschafft, meiner Meinung nach, einen sehr zugänglichen Preispunkt zu finden. Ich glaube, das günstigste Ticket kostet knapp unter 100 Euro, 99, 95, irgendwie sowas für die zwei Tage. Und hat aber dann so Abstriche wie Du bist nicht im Abendprogramm eingeladen und hast kein K-Draining den Tag über. Also was, wenn man sich an die Programmierkunde erinnert, ja auch einfach riesengroßen Kostenpunkte sind. Du hast dann, du kannst dann Getränke kaufen, du kannst auch Essen kaufen, alles kein Ding. Aber da wird halt so ein bisschen gespart, um quasi das dafür mehr zugänglich zu machen. Und dann gab es das reguläre Ticket, was so bei, ich glaube, 200, 300 Euro dann lag, je nachdem Early Bird, bla bla bla. Und dann geht es noch weiter mit. Es gab auch so einen Fast Lane-Pass, was so voll in dieses Freizeitpark-Motto irgendwie rein ist. Und es gab in jedem Raum so vorne eine reservierte Reihe an Stühlen, die du halt nur nehmen konntest, wenn du irgendwie im Fastlane Pass warst, du musst es nicht anstecken, kannst da direkt rein. Also, was von der Idee wahrscheinlich interessant wäre, habe ich auch schon mal auf anderen Veranstaltungen gesehen, aber dadurch, dass halt wie gesagt fast immer überall genug Sitzplätze da waren, hat das so ein bisschen leicht ironisch gewirkt, wenn du mit deinem Fastlane Pass dann da bist. Ja, und es gab dann noch so ein, ich glaube, Executive Visionary oder nur Visionary, wo dann halt noch zu so einem Industrie Meet and Greet und so ein dediziertes Dinner, Event, abends irgendwie noch alles hat das und so. Also das kennt man ja auch von einer Veranstaltung und so. Aber ich glaube, 99 Euro als Preispunkt ist sehr competitive. So, und selbst wenn man die, wie gesagt, 200, 300 Euro, je nach Early Bird oder wann auch immer man das kauft für den normalen Pass für sechs Talks am Tag, zwei Tage lang mit Rahmenprogramm und Verpflegung, ist, glaube ich, fair. Zumal die Location wahrscheinlich auch nicht günstig ist. Und hattest du dann so ein Armbändchen oder wie? Ja. Das war wie so einem All-Inclusive-Club. Also hast du dein Badge gehabt, um generell rein und rauszukommen und so. Und dann hast du noch so ein Armbändchen gekriegt für darfst halt irgendwie Essen trinken, bla bla bla, oder musst du da in die Schlange und dich bezahlen oder sowas. Okay.
SPEAKER_02Und Essen, du hast es eben schon kurz angesehnt, das war dann in den normalen Restaurants oder was auch immer, wie man sie nennt, genau im Superpark hat.
SPEAKER_00Im Park sind ja unendlich viele von diesen Quick-Service-Restaurants irgendwie verteilt und auch so ein paar Fast Food-Läden und so. Und da hatten dann halt immer unterschiedliche Offenheit. So und da konntest du dann halt irgendwie, manchmal war es der Pizzaladen, manchmal war es der Burgerladen, manchmal war es die Eisdiele, konntest halt den ganzen Tag über verteilt, also irgendwie was holen. Das war auch irgendwie nötig, weil es gab keine dedizierte Mittagspause gab. Das fand ich ein bisschen strange und habe ich so, glaube ich, noch nicht erlebt. Sondern du musstest halt irgendwie entweder einen Slot aussetzen oder dir irgendwie in 15 Minuten zwischen zwei Talks super schnell was holen und dann weiter zur nächsten Session.
SPEAKER_02Aber bei mir daran Ende ist ja nur esse.
SPEAKER_00Aber die Restaurants haben nicht die ganze Zeit überauften.
SPEAKER_02Also nicht alle. Nachdem ich eigentlich hingefahren wäre, um nur achter waren zu fahren, dann als zweite Option.
SPEAKER_00Ich muss auch sagen, ich war, als ich das gesehen habe, war ich so mühskeptisch, weil ich dachte, boah, so Freizeitpark ist jetzt auch nicht unbedingt für sein Catering bekannt. Aber ich glaube, dadurch, dass sie halt einen sehr viel entspannteren Betrieb hatten und für sehr viel weniger Leute dann irgendwie da waren, war es von der Qualität schon auch recht gut.
SPEAKER_02Ich sind im Europapark so ganz toll. Wie gesagt, ich war zehn Jahre lang, ich kann das jetzt nicht mehr. Das ist auch eine der Sachen, die ich nicht beurteilen kann, weil ich dafür habe ich keine Zeit, wenn ich im Europapark bin, tatsächlich für essen. Aber du stehst doch so oft in der Schlange an, da kann man doch nebenbei irgendwie was essen, oder? Ich feiere immer nur, wenn es keine Schlangen gibt.
SPEAKER_00Achso.
SPEAKER_02Und dann gibt es, also weil es gibt ja schon sehr themenspezifische Sachen. Also es ist ja so, dass die ganzen Restaurants an den Themen hängen von der Kräpperie in Frankreich über das Raclette-Essen in der Schweiz und so weiter. Von daher glaube ich schon, dass es wahrscheinlich nicht das Schlechteste ist, was ich gehört habe, aber ich habe es auch selbst noch nicht oft benutzt, äh, probiert und benutzt.
SPEAKER_00Okay. Vielleicht einen Punkt noch, wenn wir gerade noch bei den Talks waren, weil ich glaube, wir da auch bei der Programmierung drüber gesprochen haben, es gab Aufnahmen von allen Talks. Außer einzelne Speaker, kannst du jederzeit sagen, ich möchte es nicht oder so, aber ich habe im Nachgang nochmal reingeguckt. Fast alle, wo ich jetzt Stichproblematik mal geschaut habe, gab es eigentlich auch als Talk und die Slides dazu. Und das direkt Tage nach dem Event. Es gab auch den Main-Track die ganze Zeit als Stream, wenn du ihn mobil irgendwie schauen wolltest, war es super praktisch war, weil ich einmal zwischendrin ins Hotelzimmer musste und irgendwie was hier Arbeit am CMS was machen musste, habe ich einfach nebenbei auf dem Fernseher im Hotelzimmer irgendwie den Main Track weiterfolgt. Das war auch irgendwie cool. Und im Nachgang jetzt nochmal irgendwie ein, zwei Talks, sich anzuschauen oder da nochmal irgendwie in die Slides irgendwie reingucken zu können oder was wurde da und dazu gesagt. Ist eigentlich auch nicht schlecht und ist auch im Pricing dann mit drin, dass er Zugriff auf das ganze Archiv dann so.
SPEAKER_02Hast du gerade die Programmierkorn in dem Kontext erwähnt als Verbesserungspotenzial von uns?
SPEAKER_00Ja, du hast es doch mal gesagt, dass du dir eigentlich wünschst, dass unsere Talks so direkt quasi nachdem der Speaker von der Bühne geht, müssten die eigentlich online schon verfügbar sein. Mehr oder weniger.
SPEAKER_02Ja, okay, ja, cool. Nee, ich meine, gerade bei der Talk-Vielfalt, wenn du dann irgendwie an zwei Tagen diese 80 hast, ist es ja nochmal ein extremer Mehrwert, wenn halt einfach ausgeschlossen ist, dass du einen Großteil nicht mitbekommst.
SPEAKER_00Ja, also ich habe mir jetzt auch für unseren nächsten Personal Growth Day hier so ein paar Bookmarks gesetzt, wo ich habe, okay, dann gucke ich mir nochmal zwei, drei von den Talks oder so da an. Cool, cool.
SPEAKER_02Dann gucke ich mal auf meine Notizen, was ich noch fragen wollte. Ich sehe im Spiegel, was deine Notizen sind übrigens hier so hinter dir, ne?
SPEAKER_00Ich glaube, ich weiß nicht, ob alle das sind. Sieht man das auf deinem Video jetzt auch, was deine Notizen sind?
SPEAKER_02Das weiß ich nicht genau. Ja, doch, hinter dir. Kann man schon sehen. Naja, hier steht ja ganz offensichtlich noch die Frage, wärst du gerne noch auf was anderes gefragt worden?
SPEAKER_00Wie kommst du denn auf diese Frage? Er hätte denn die gepitcht. Also, was ich immer so am Ende wichtig finde, wenn man sich so eine Konferenz anschaut, ist so, würde ich halt nochmal hin oder würde ich die meinem Team empfehlen? Das ist ja am Ende eigentlich das Einzige, was zählt. Und auch für alle, die jetzt irgendwie zuhören. Ich meine, die haben ja jetzt dieses Jahr die Chance verpasst, aber die Frage ist ja, empfehlen wir das irgendwie für nächstes Jahr?
SPEAKER_02Übrigens an der Stelle, sowohl für die Java-Land als auch für die, also da sind sie recht zuversichtlich, dass es dafür noch ein Zielpublikum gibt. Aber gibt es schon bereits Termine für nächstes Jahr? Also die nächste Deathland wird vom 3. bis zum 5. März stattfinden. Das heißt, von vielleicht nicht der Masse an BesucherInnen haben sie sich nicht abschrecken lassen.
SPEAKER_00Ja, also wie gesagt, ich hatte ja im Vorfeld so ein bisschen mit Ihnen gesprochen. Ich glaube, sie sehen das schon auch so, als sie müssen da jetzt zwei, drei Jahre vielleicht so ein etwas längeren Atem haben und das halt irgendwie aufbauen. Also ich meine, auch das haben wir ja mit der Programmierkomm gesehen. Du kriegst nicht von heute auf morgen irgendwie 500 Entwickler irgendwo her. Und da hat vielleicht der Europapark so cooler als Location ist, eine ähnliche Challenge wie die Saline, die ja auch hier eine coole Location ist. Aber es ist ja auch jetzt nicht Berlin, Frankfurt oder München, wo quasi die Developer alle vor deiner Haustür wohnen und sie eh einfach vorbeikommen können. Auch das habe ich bei meiner Anreise gemerkt, Rust ist jetzt nicht so ultra zentral gelegen in Deutschland. Das ist korrekt.
SPEAKER_02Aber als Städtchen, glaube ich, nicht so, dass man unbedingt dahin muss. Also.
SPEAKER_00Falls ihr in Rust wohnt, Beschwerden.
SPEAKER_02Ich habe sogar schon mal ihn, glaube ich, in Rust auch übernachtet. Ich auch, damals im Wohnmobil. Ja. Von daher. Aber vielleicht gibt es auch noch Flecken, die ich nicht entdeckt habe.
SPEAKER_00Ja, also die Frage ist nächstes Jahr, ne? Da hat man schon genannt. Tickets sollen wohl auch relativ bald tatsächlich dann schon in den Vorverkauf gehen, so ich das verstanden habe. Und ich würde jeden verstehen, der dieses Jahr da war und gesagt hat, boah, ich weiß nicht, ob ich das nächstes Jahr nochmal bräuchte, so wie das jetzt irgendwie in dem Rahmen stattgefunden hat. Da ich aber in der glücklichen Position war, wie gesagt, auch die Java-Land gesehen zu haben und sehen kann, wie derselbe Space und dasselbe Orga-Team das irgendwie füllen kann, wenn es mal mehr Leute sind und was für Skalierungseffekte sich dadurch eben noch ermöglichen, wäre ich eigentlich schon sehr optimistisch, dass ich mir das nächstes Jahr nochmal angucken würde. Wie gesagt, der Preispunkt ist ja auch ultra fair. Jetzt sind die Preise für nächstes Jahr noch nicht offen, aber wenn sie sich an dem brauchen. Doch, auch schon, ja.
SPEAKER_02Also tatsächlich, du kannst die Tickets schon für nächstes Jahr kaufen. Ah ja, dann jetzt Real-Life Follow-up. Genau, also der Starter-Hass, wie er jetzt heißt oder auch vielleicht schon hieß, ist bis zum 15. Januar nächsten Jahres Buch beim Early Word für 95 Euro.
SPEAKER_00Das ist fair. Also wie gesagt, 95 Euro für zwei Tage Content kannst du eigentlich wirklich nichts sagen.
SPEAKER_02Ja. Genau, der reguläre danach wird dann 145 betragen. Das ist hier die durchgestrichene Summe. Und dann gibt es aktuell nur den Pro Pass. Das war, glaube ich, der, den ich quasi dann hatte. Lunch und Dinner mit dabei sind. Den gibt es bis nur in Anführungsstrichen September für 495 Euro und danach für 795 Euro.
SPEAKER_00Der ist gefühlt teurer geworden. Der war, glaube ich, günstiger dieses Jahr.
SPEAKER_02Und ja, und wenn man Lust hat, kann man dann noch auf beide Konferenzen gleichzeitig gehen.
SPEAKER_00Ja, also auch das, wenn man mit der Java-Land ein bisschen was anfangen kann oder sich vielleicht einfach die Agenda davon mal anschaut, weil auch da waren ja, wie gesagt, gar nicht alle Talks jetzt nur Java-Dastik, ja. Und ich denke mir halt immer, wenn man die Anreise eh schon irgendwie auf sich nimmt und der Koffer schon gepackt ist und dann irgendwie anstatt zwei Tage vielleicht vier Tage Content mitnehmen kann und zwischendrin vielleicht einen halben Tag sich ins Hotelzimmer einschließt, um die E-Mail-Flut abzuarbeiten, die einen sonst überrollt, wenn man ansonsten nach Hause kommt nach vier Tagen, dann ist das, glaube ich, auch eine coole Sache. Und ich glaube auch, dieser Gedanke, das so ein bisschen als Teame-Event mitzunehmen und die Atmosphäre mitzunehmen und da ein bisschen Spaß zu haben am Ende des Tages, finde ich, auch fair und legitim, würde ich auch einfach mal probieren. Also ich würde auch nächstes Jahr dafür nochmal die Werbetrommel rühren. Und vielleicht können wir das dann auch in einer größeren Gruppe nochmal schaffen. Und wenn ich die Decompiled wieder gleichzeitig stattfindet, haben die auch schon. Haben die auch schon ihr Datum für nächstes Jahr?
SPEAKER_02Ja.
SPEAKER_00Siehst du, dann können wir jetzt vielleicht schon schauen, ob wir beides schaffen dürfen.
SPEAKER_02Okay, dann nochmal ganz kurz gucken, das ist am 3. März, das Devland. Und decompiled lädt im Hintergrund die Webseite.
SPEAKER_00Das ist der 11.
SPEAKER_02März.
SPEAKER_00Siehst du, dann schaffen wir einfach beides.
SPEAKER_02Können wir beides machen.
SPEAKER_00Man muss ja ehrlicherweise sagen, ich wäre auch echt gerne auf die Decompiled gegangen. Wir hatten ja auch überlegt, ob wir beides irgendwie hintereinander schaffen, aber die waren wirklich am exakt selben Tag und am quasi exakt gegengesetzten Teil von Deutschland. Also Rust und Dresden. Ich glaube, viel mehr Strecke kannst du in Deutschland irgendwie nicht fahren müssen. Von daher tut es mir auch leid, dass es da nicht war. Aber vielleicht schaffen wir dann nächstes Jahr ja beides.
SPEAKER_02Und wenn das Wetter schön ist, bin ich wahrscheinlich am 17. April mit wieder im Europapark. Aber da schneit es doch gar nicht. Hast du nicht gesagt, du fährst nur, wenn es schneit? Ja, das ist das Ding, das ist immer der immer. Das hat sich, glaube ich, letztes Jahr erst etabliert. Es gibt einen Tag, wo die Schule zu hat, weil da Schnuppern ist für die neuen Kindergärten. Und das ist halt so ein Tag, wo nicht überall frei ist, sondern wo regional ein paar Schulen mal frei haben. Und deswegen ist das ein weiterer Tag. Ist nicht ganz so leer und cool wie im Dezember. Ja, Dezember ist besser. Aber ja.
SPEAKER_00Ironischerweise kann ich am 17. April wieder nicht mitfahren. Aber das ist jetzt echt ein cooler Zufall, weil am 17. April bin ich im Disneyland.
SPEAKER_02Ah, na bitte. Da können wir es winken. Nee, ich bin in Kalifornien im Disneyland. Winken wir uns trotzdem genug. Genauso wie du in Paris wärst. Kommt ähnlich gut an.
SPEAKER_00Ich dachte aber, du weißt, du Roust ist ja schon auch nah an der französischen Grenze oder so.
SPEAKER_02Ja, nee, ist richtig. Na, sieh mal einer an. Ja. Also, wenn uns einer treffen möchte, entweder im Kalifornien. Im Freizeitpark oder in einem Robert Park, dann sagt gerne Bescheid.
SPEAKER_00Und vielleicht, wie gesagt, sehen wir uns nächstes Jahr auf der Devland. Wir sind mit dem Orga-Team so verblieben, dass das, was wir eigentlich am Abendprogramm machen wollten, diese Coding-Challenge, die es ja auch bei der Programmierkon schon gab, dass wir nochmal schauen, ob wir das dann nächstes Jahr stattfinden lassen können. Von daher, gute Chancen.
SPEAKER_02Sehr gut. Dann markiere ich mir das mal beides im Kalender. Yes. Schön. Dann danke Jan für die Einblicke zu Deafland. Wenn ihr Fragen zu der Konferenz habt, könnt ihr beispielsweise auch auf Discord kommen und da direkt den Jan anhauen und sagen, hey, wie waren das oder das? Alternativ schreibt ihr einfach eine E-Mail an podcast.programmier.bar, wenn ihr Fragen habt. Oder auch natürlich, wenn es Feedback gibt zu dieser Folge oder zu irgendwas, was wir in der Programmierbar machen, dann schreibt uns sehr, sehr gerne. Oder direkt die neue Feedback-Funktion benutzen, die jetzt auch Kommentare unterstützt. Das ist richtig. Genau. Ihr könnt sowohl in den Shownotes als auch auf der Webseite oder irgendwo, wo ihr was seht über die Podcast-Folge, könnt ihr direkt auf so ein Däumchen hoch oder runterklicken. Und das führt euch dann zu der Webseite, wo das dann bereits hinterlegt ist, ob ihr das Däumchen hoch oder runter gemacht habt. Und dann könnt ihr noch eine Textzeile dazu schreiben und das wird anonym irgendwo archiviert. Nein, also. Klott sei Dank. Oh, das ist ja lustig. Was? Das habe ich noch gar nicht als. Du hast jetzt gerade so ein neues Meme, so ein neues, das kann viral gehen. Klot sei dank. Ja.
SPEAKER_00Achso, ah, äh, ja.
SPEAKER_02Aus Versehen. Klaut sei dank haben wir das jetzt. Sehr gut. Mag ich. Schön. Vielen Dank. Und bis bald. Bis dann. Und wenn ihr jetzt da gerade zugehört habt und die De-Compile-Folge, die parallel veröffentlicht wurde, nicht gehört habt, schaltet da rein. Da haben wir in knappen 55 Minuten zusammengefasst, was es da zu geben gab. Wunderbar. Bis bald. Macht es gut. Tschüss.
SPEAKER_00Ciao, ciao.