programmier.bar – der Podcast für App- und Webentwicklung

Spezialfolge : DecompileD 2026 aus Dresden

programmier.bar Season 7 Episode 28

Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.

0:00 | 1:03:59

Wie hat dir die Folge gefallen?
Gut 👍
Schlecht 👎
(Keine Anmeldung erforderlich)


Frischer Wind aus Elbflorenz! In dieser Folge nehmen euch Dennis und Dave mit auf die DecompileD 2026 nach Dresden. Gemeinsam mit ihrem Gast Philipp Lein von DevBoost lassen sie die Highlights der Konferenz Revue passieren und teilen ihre persönlichen Eindrücke vom Ostradome-Gelände. Warum Dresden mittlerweile viel mehr als nur Barock zu bieten hat und was sich hinter dem Netzwerk von Silicon Saxony verbirgt, erfahrt ihr in diesem Recap. Die drei sprechen über den spürbaren Wandel der Konferenz: Weg vom reinen Deep-Tech-Fokus, hin zu einer engen Verzahnung von Produkt-Management und Software-Entwicklung. Wusstet ihr beispielsweise, warum eine dedizierte Product Stage für die Synergie im Team so entscheidend sein kann?

Das sind die Schwerpunkte dieser Folge:

Unsere Live-Podcast-Premiere! Dennis und Dave berichten von ihrer ersten Live-Aufnahme auf der großen Bühne mit Pierre von GitHub. Erfahrt, wie es sich anfühlt, vor Publikum über die Zukunft von KI-gestützter Entwicklung zu philosophieren und welche kognitive Last ein Live-Chat mit sich bringt.

Wie gut funktioniert das Konzept einer Silent Disco, bei dem ihr per Kopfhörer zwischen den Tracks wechselt, während ihr durch die Hallen flaniert? Außerdem besprechen wir, warum die DecompileD für viele in der Region wie ein großes Community-Treffen wirkt und was es mit den legendären Gin-Chips und hitzigen Beerpong-Matches auf sich hat.

Natürlich besprechen wir auch spannende Talks – von emotionalen Einblicken in die Welt der Start-up-Gründung bis hin zu technischen Visionen und Hardware-Hacks. Obendrein gibt es einen kleinen Liebesbrief an die Stadt Dresden, vom Zwinger über die Frauenkirche bis hin zur Halbleiter-Industrie.

Egal, ob ihr selbst vor Ort wart oder wissen wollt, ob sich die Reise nach Sachsen für euch lohnt: Diese Folge liefert euch die volle Ladung Konferenz-Feeling und ordnet die aktuellen Trends der Entwicklungs-Community ein.


Schreibt uns!
Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar

Folgt uns!
Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen.

Bluesky
Instagram
LinkedIn
Meetup
YouTube

SPEAKER_04

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Programmierbar-Folge und zwar wieder einem Special. Wir sprechen nämlich heute über die Compiled-Konferenz in Dresden und machen ein kurzes Recap damit. Ich bin Dennis Becker und hier ist Dave Acker, David Kuschitzki, moin. Und wir haben uns heute einen besonderen Gast eingeladen. Den besondersten eigentlich. Superlativ. Kann man fast schon sagen. Wir sind nämlich sehr froh, ihn als Hörer zu haben, der Programmierbar, schon seit langer, langer Zeit. Und er hat uns netterweise immer schönes Feedback hinterlassen und mag, glaube ich, die Programmierbar einigermaßen. Umso schöner ist es, dass wir heute die Möglichkeit haben, ihn mal hier den Podcast zu hören, denn er war mit auf der Konferenz und hat deswegen mit Sicherheit ein bisschen was auch darüber zu berichten. Guten Morgen, Philipp Lein.

SPEAKER_02

Ja, moin, moin. Ich bin der Philipp. Großer Programmierbar-Fan und freue mich hier zu sein. Also es ist für mich eine sehr, sehr große Ehre. Ich könnte jetzt schon anfangen, ganz viel zu erreden, aber ich höre direkt erstmal auf.

SPEAKER_01

Ich mag diese Energie am Anfang schon.

SPEAKER_02

Ich bin richtig hyped. Also ich habe quasi, ich bin aufgeregt, ich habe die Windeln an, aber auch die Hype-Brille und die Fanbrille quasi.

SPEAKER_04

Sehr, sehr gut. Judy, die compiled in Dresden. Da waren Dave und ich zusammen von der Programmierbar slash Lotum aus. Er hat letzte Woche am 14., 15. März. 12.13. Was soll immer? 13. So rund um den März hat die stattgefunden in Dresden. Es war der 12. Es war Freitag, der 13. Ich erinnere mich jetzt. Ah, sehr gut. Es war der 12. bereits. Und genau, wir machen ja manchmal in der Programmierbar so ein bisschen Recaps zu Konferenzen, um euch so ein bisschen Einblick zu geben, was waren da für Themen, was hat gut funktioniert, was hat nicht so gut funktioniert, ist es was, was man empfehlen würde. So, Decompiled. Philipp, du kennst du, kennst du die ganze Geschichte rund um Decompiled? Also wo kommt die her? Seit wann gibt es sie? Wie viel weißt du da? Ein bisschen was weiß ich nicht auch.

SPEAKER_02

Ich habe ein bisschen recherchiert vorher, ich kann mich auch nicht mehr genau daran erinnern, aber die verfolgt mich schon so mein ganzes Entwicklerleben hier in Dresden. Ich glaube, die erste war 2018. 2018 war die erste oder war das von Lavoux getrieben. Und war so die, ich glaube, das war auch so die erste große Konferenz, die ich besucht habe, weil in Dresden gibt es nicht so viel. Es gibt noch den Jack Saxony Day und vergesse jetzt so auf Anheb, vielleicht ein paar. Aber die Decompile war so das erste große Ding. Glaube ich 2018 und dann zwischendrin in Corona-Zeiten war sie mal nicht. Und jetzt war ich die letzten zwei Jahre wieder, also 24, 25 und 26 jetzt auch dabei gewesen.

SPEAKER_04

Sehr gut, genau. Und ich muss ja, bei Silicon Saxony muss ich immer so ein bisschen schmunzeln. Geiler Name. Das ist irgendwie geiler aus. Das ist ein geiler Name, genau. Das sind ja die Mitveranstalter heute. Also ich glaube, nachdem Lavoux das irgendwie aufgegeben hat und gesagt hat, hey, wir haben nicht die Kapazität, das weiterzumachen, hat dann Silicon Saxony gesagt. Komm, wir übernehmen das. Und Silicon Saxony ist ja so ein.

SPEAKER_01

Ich merke schon, wie oft du dich versprichst, ey. Du guckst dich auch immer mit so einem Augenzwinkern an. Ich mag das.

SPEAKER_04

Ich mag das. Ist ja so ein. Ein Verein ist das Falsche, glaube ich. Wie nennt man das? Eine Lebenseinstellung. Eine Gang. Eine Gruppierung. Eine Gruppierung. Ich habe gerade keinen richtigen Begriff dafür. Industrieverein, nee, Industrie, da gibt es auch nicht Nationen. Netzwerk vielleicht auch.

SPEAKER_02

Das ist so ein Netzwerk, wo sich irgendwie halt geht ja ganz irgendwie viel um Makroelektronik und sowas.

SPEAKER_04

Ja, was ich ganz viele, glaube ich, gar nicht wissen, dass und erstmal kommt es einem vielleicht ein bisschen der Vergleich so mit Silicon Valley ein bisschen lustig vor. Aber tatsächlich ist ja Dresden ein relativ großer Produktionsstandort für Halbleiter. Und ich glaube, aus dem Umfeld kommt das auch so ein bisschen und dass da vor allen Dingen die Firmen vertreten sind.

SPEAKER_01

Welche großen Firmen sind da nochmal, was Halbleiter angeht in Dresden? Google doch. Weiß ich nicht. Also irgendwie, irgendwas in mir will Intel sagen, aber Intel wollte irgendwie hin, aber ist dann doch nicht dort hingegangen, oder? Also Intel ist nicht da.

SPEAKER_04

Boah, ja, Silicon, Saxony, das googeln wir jetzt gerade mal irgendwie parallel und machen das gleich noch hinterher. Du könntest auch mal google sagen.

SPEAKER_02

Ich will jetzt auch nichts zweifeliges sagen, deswegen heile ich mich gerade nochmal zurück.

SPEAKER_01

Ja, aber es ist ja auch nicht so wichtig, aber also viele wichtige halt, den Finan ist dabei. Okay, das war ja.

SPEAKER_02

Ich weiß nicht, ob die, also die bauen den Standort, aber ich weiß gar nicht, wie weit das da ist. Also gerade auch oben wird ganz viel gebaut. Man sieht jetzt mal über die Skyline von Dresden, sieht man dieses große Konstrukt, was da gebaut wird, aber ich bin da auch nicht so tief im Game.

SPEAKER_04

Ja, aber ich glaube, das ist auch so der Grund gewesen, warum sich durchaus auch einige andere Technologieunternehmen da versammelt haben. Und so ein bisschen einige Entwicklungsteams einfach in Dresden und Umgebung sitzen. Dresden? Ja, genau. Gut, und ich glaube, der Initial, wie nennt man das bei der Konferenz? Ersteller, Creator. Der Gründervater. Der ist ja auch noch da rumgesprungen. Also das ist ja schon durchaus das ja. Weißt du den Namen noch?

SPEAKER_02

Der Gründervater von der D-Comphalte. Also ich kenne so ein paar Leute, die dahinter der hinter den Karte. Also es ist nicht klar.

SPEAKER_04

So kleine, äh, nicht der Größe und lockige Haare. Nein? Naja. Also es ist genau, es war nicht.

SPEAKER_02

Alexander Presk. Also der ist der, den ich am meisten kenne, der hat uns irgendwie auch im, der ist im Start-up-Zeug da in Dresden unterwegs. Und den kenne ich ganz viel, den habe ich auch gleich früh in der Bahn getroffen, als wir hingefahren sind. Und der ist immer so geil, ja.

SPEAKER_04

Das Ding ist, mein Namensgedächtnis ist leider auch mit 38 noch nicht besser geworden. Von daher durch ein bisschen schwer. Ich weiß nur, dass als wir dort angekommen sind, Dave und ich, und wurden von einem begrüßen und hat gesagt, ja, ich mache das schon seit Anfang an. Ich hatte mit die Grundidee, hat er uns erzählt, aber an den Namen kann ich mich nicht erinnern. Dave offensichtlich auch nicht so geguckt. Okay, ja.

SPEAKER_01

Ich dachte, Lutz hat uns doch begrüßt, oder? Ja, wir wurden von mehreren Leuten begrüßt. Wir wurden von sehr vielen Leuten begrüßt. Also wir wurden sehr herzlich aufgenommen auf jeden Fall und von sehr vielen Leuten begrüßt. Ganz super.

SPEAKER_04

So, um den ganzen Mal ein bisschen Struktur zu geben. Also da geht es erstmal um die Decompiled. Ich glaube, wir haben zwei Parts, über die wir sprechen können. Zum einen waren wir ja dort, weil wir eingeladen waren, auch einen Live-Podcast zu machen. Das heißt, wir durften auf der großen Bühne. Wie war auf der Bühne? Ja, auf der Bühne. Live-Podcast eine Aufgabe aufnehmen, aufzeichnen. Und das ist der eine Part. Und der andere Part ist halt, was war sonst noch so los auf der Konferenz und was gab es für cooler Talks? Genau. Und dafür haben wir vor allen Dingen ja auch Philipp hier. Denn wir beide waren irgendwie dann ab diesem Moment auch gar nicht mehr so viel auf der Konferenz, weil wir zum einen den Live-Podcast hatten, danach hatten wir noch zwei weitere Podcast-Aufnahmen. Sehr gute Podcast-Aufnahmen. Sehr gute Podcast-Aufnahmen mit SpeakerInnen, die dort auf der Konferenz waren. Und wir dann im Nebengebäude. Schau dort an.

SPEAKER_01

Vodafone. Wirklich, also weil du gesagt hast, auf Forschung und so. Ich glaube, so ein Vodafone-Gebäude für so ganz viel Forschungskram. Da wurden wir auch von so einem digitalen Mann empfangen. Das hat so okay funktioniert. Aber eigentlich wirklich interessantes Gebäude. Die forschen da so.

SPEAKER_02

Digitaler Mann, wie kann ich mir das vorstellen?

SPEAKER_01

Also es war so ein riesiger Stele quasi, so zweieinhalb Meter groß oder so. Und da war halt so ein Typ, so, hallo, ich bin der Olaf, ich weiß nicht mehr, wie der hieß. Und er hat gesagt, so, ich kann euch eine Tour geben. Über was wollt ihr mehr erfahren? Wir machen hier AI, wir machen hier XR, wir machen VR. Ist irgendwas, was euch interessiert? Ich so, ja, VR klingt interessant. Und ab dann war es schon vorbei. Also ich weiß nicht, wie gut das funktioniert, aber es soll, glaube ich, so. Du hast ja noch ein bisschen beleidigt.

SPEAKER_04

Ich habe ein bisschen beleidigt. Vielleicht hat er ja dann keine Lust mehr. Das ganze Hintergrunds ist immer so einer.

SPEAKER_01

Naja, anyway. Schaut doch an Vodafone.

SPEAKER_04

Ja, schönes Buch Mandy, die uns ermöglicht hat, da einen Raum zu buchen und da die Podcastaufnahmen eben zu machen. Das war sehr cool. Gut. Was ist denn eigentlich das Zielpublikum, der die compiled, Philipp?

SPEAKER_02

Also das Ziel, die Zielgruppe hat sich doch, glaube ich, so ein bisschen gewandelt. Also zum Start hin war es irgendwie sehr breit gefächert, da ging es immer irgendwie um. Man hat immer gelesen, es geht immer um alles. Das war auch so ein bisschen die Kritik an der Messe am Anfang. Also es geht um die Cloud, ich glaube, ich weiß gar nicht mehr genau, was es war. Cloud, Web und Mobile oder sowas. Da kannst du ja schon irgendwie in einem Tag, da gab es dann immer drei Tracks. Also ich gehe jetzt mal von der Geschichte aus. Ich finde es sowieso sehr spannend, weil es treffen jetzt die zwei Welten. Ich bin total gespannt, was ihr sagt. Für mich, ich verfolge die ja schon ein bisschen länger und ich bin so ein bisschen emotional an der Decompile dran. Ich kenne die Leute dahinter, deswegen ist es alles mal vor sich zu genießen, was ich erzähle. Für mich ist das so eine emotionale Veranstaltung, genauso wie das emotional ist für mich, heute hier zu sein. Und das Zielpublikum hat sich so ein bisschen gewandelt. Es geht um, glaube ich, mehr darum, dass die Entscheider kommen. Also so ein bisschen, das hat man auch in den Talks gemerkt, es ist so mehr diese, es wird viel mehr auf die Meta-Ebene gehoben. Und vor allem, was ich total spannend finde, wo wir uns hoffentlich einig sind, ist, dass Produkt und Tech viel mehr zueinander finden sollen. Und deswegen gibt es auch so eine dedizierten, ich glaube seit zwei Jahren oder seit letzten Jahr, ich weiß nicht ganz genau, so einen dedizierten Product-Stage, quasi, wo nur Vorträge sind über Product. Und ich finde, das finde ich halt total cool, weil dann diese beiden Welten zusammenkommen. Du hast nicht diesen Deep, nicht nur die Deep-Tech-Leute, sondern du hast auch die Product-Leute, also so ein dein PO kannst du mitnehmen, du kannst alle möglichen Leute im Produkt mitnehmen und die können sich mit den Technikern austauschen und so. Und ich glaube, das ist so ein bisschen das Ziel davon. Also ich stecke da jetzt auch nicht in den Planungen mit dahinter, deswegen kann ich das nicht sagen, aber das ist mein Gefühl, dass das Tierpublikum ist. Gerade so, wenn man sich die Talks anguckt, dass die, also es ging halt, es war immer sehr auf der Meta-Ebene. Also es gab, glaube ich, so ein paar vereinzelte richtige Deep-Tech-Sachen, aber ich glaube, das ist nicht mehr so das Ziel davon. Ich weiß nicht, wie ihr das so wahrgenommen habt.

SPEAKER_01

Ich meine, er wart jetzt nicht auf so vielen Talks, habt ihr gesagt, aber zumindest die, die ich mitbekommen habe, ging schon auch nicht in eine nur technische Richtung. Oder halt eher so, ne, wie strukturieren wir uns als Team, gerade auch im Zeitalter von AI, so wie arbeiten wir da quasi als Mensch dazwischen und so? Also ja doch, würde ich sagen, das ist eher so Metathemen, dass man da wirklich so ganz tief eingetaucht ist, wie funktioniert das jetzt auf der tiefsten technischen Ebene?

SPEAKER_04

Ja, das Ding ist halt, ich habe auch überlegt, ne, also ich meine, das ist natürlich auch ein Teil der Weiterentwicklung um uns rum. Ich habe auch, also für den Podcast ist ja auch irgendwo fraglich in der Zukunft, ich meine, wir machen aktuell Deep Dives über verschiedene Frameworks und Technologien, haben wir viel gemacht in der Vergangenheit. Wie relevant ist das in Zeiten von AI? Ist das noch das, was einen dann wirklich interessiert, weil man die noch irgendwie explizit benutzt? Vermutlich nicht, sondern es geht dann eben um, wie arbeitet man zusammen, wie arbeitet man mit diesen Systemen. Also es verschiebt sich ja auch so ein bisschen eben einmal Richtung Produkt, wie du korrekterweise sagst, auch stärker. Und ja, dann eben in diese anderen Bereiche noch und weniger in dieses ganz Tiefe. Wird spannend sein, ob es dann irgendwann mal dedizierte Konferenz gibt, wo es das irgendwie trotzdem noch. Also gefühlt wird es ja so ein paar Leute noch geben, die es in Grenzen hier und da machen müssen, dürfen. Ja, die Entwickler wollen das ja auch, oder?

SPEAKER_02

Also ich kenne, ich kenne ja auch viele Leute, die einfach gerne, also das ist ja so diese Bewegung, man probiert die Leute dazu zu kriegen, dass sie mehr zu Product gehen und viel mit AI machen und so. Zu dem Thema kann man jetzt auch ewig sprechen. Aber es gibt natürlich auch die Leute, geht uns ja auch so. Im Herzen sind wir Entwickler und früher bin ich auf die Konferenzen gegangen und wollte den Deepest Chit hören. Also ich wollte dann irgendwie hören, Kubanite sind Kubanitis, wie mache ich das, wie mache ich das große Firmen und etc. etc. Heutzutage gucke ich mir das halt, gucke ich mir das einfach online an oder ich muss sowieso immer hands-on sein. Und ich kann mir irgendwie zehn Minuten einen Vortrag so deep anhören, dann hört es bei mir schon immer meistens auf, dann schreibe ich mir das auf und nehme es mir mit. Wenn ich bei euch zum Beispiel bei der Programmierkon, habe ich mir so ein paar Sachen, da konnte ich dann irgendwie dem, dem, wie hieß der, das Welte-Gründer, den konnte ich so zehn Minuten folgen, dann habe ich mir gesagt, okay, das Welte doch mal angucken, folgende Sachen, aber da drin steigst du ja dann irgendwann aus. Also das ist so, also zumindest geht mir das so. Und das hat sich auch mit der Zeit gewandelt. Also mein Mindset ist jetzt immer so, ich gehe auf Konferenzen, früher bin ich da hingegangen, um was zu, wirklich mir die Vorträge anzuhören und was mitzunehmen. Und jetzt, also das geht mit Spock bei vielen Messen, bei der Decompile besonders, weil ich da halt, das ist so ein bisschen wie das Klassentreffen in Dresden. Da kommst du hin, redest mit den Leuten und ja, also und merkst halt, triffst halt alle Leute zu über Rüben und quatscht über die Probleme, die sie haben und meistens reden alle über AI aktuell. Und dann redet man über AI.

SPEAKER_04

Ja, also ich glaube, das merkt man auch, dass es ein relativ großer Fokus drauf ist. Also ich meine, die Mittagspause allein ist. Sorry, Fokus auf? Auf Networking, sorry. Okay, sehr gut. Aufs Netzwerken. Allein die Mittagspause sind ja irgendwie zwei Stunden, was für eine ITG-Konferenz irgendwie schon relativ lang ist. Jetzt haben wir da während der Mittagspause ein bisschen Bescheid und manchen vielleicht die Mittagspause ein bisschen verkürzt. Aber das fand ich so. Versüßt. Und das fand ich eigentlich auch ganz schön, dass es so eher als Rahmenangebot war, dass man da mal irgendwie ein bisschen reinhören konnte und so weiter. Zugegebenermaßen waren wir ein bisschen, ging bei mir der Herzschlag ein bisschen höher, als Johannes Braun die Konferenz eröffnet hat und sagte so: Ja, mein persönliches Highlight heute ist die Podcast-Aufnahme. Okay.

SPEAKER_01

Dann gucken wir mal. Und vergesst auf keinen Fall in der Mittagspause dazu zu schalten. Also hier wichtig doch mal nochmal die fünfte Ankündigung.

SPEAKER_04

Dafür, dass wir das dann das erste Mal gemacht haben. Ja.

SPEAKER_02

War hoffentlich okay. Also ich glaube. Habt ihr gut gemacht, habt ihr gut gemacht. Es gibt so ein paar Sachen, wo ich mir denke, was man noch machen kann, aber ich habe auch ein paar Geschichten dazu. Können wir vielleicht dann nochmal.

SPEAKER_04

Die kannst du direkt öffentlich teilen.

SPEAKER_02

Soll ich die gleich mal öffentlich teilen? Also für mich ist das natürlich ein großer Moment gewesen, die programmierbar live. Ich fand's cool, ich habe bis jetzt einmal einen Podcast live gehört. Ich höre ab und zu, um gute Laut zu bekommen, Kaulitz-Hills. Die sind hier mit den Kaulitz-Brüdern. Und die hatten eben in Hamburg mal so eine Live-Show gemacht. Und die war halt schon, also die habe ich als Mess, quasi als Messlatte genommen. Die ist halt krass gewesen. Das sind halt so total diese Show-Typen, das habe ich jetzt auch nicht erwartet von euch oder sowas, ne? Und jetzt irgendwie gar nicht kritisch oder so, ne? Aber ich habe mir so vorgestellt, ihr könntet ja theoretisch programmierbar, so eine Bar hinbauen. Dätte man wahrscheinlich den, ähm wie hieß er, ich hab den Namen vergessen von GitHub.

SPEAKER_03

Pierre. Pierre.

SPEAKER_02

Der Pierre. Den hätte man vielleicht dann noch so ein bisschen, wenn man irgendwie, der Dave hätte da gestanden, der hast seine Cocktails gemacht, muss ja jetzt nicht alkoholisch sein oder sowas, sondern kann ja auch alkoholfrei sein, hätte man den vielleicht noch so ein bisschen aus der Reserve locken können. Der war so sehr, ah, den hat man irgendwie nicht richtig greifen können. Ich wollte immer so, ich fand das cool, Dennis, dass du dann probiert hast, so das persönlich mit reinzubringen. Dazu auch eine Geschichte. Man konnte ja so voten und Fragen stellen. Und Dave, du hast immer reingeguckt in die Fragen und ganz am Anfang waren relativ wenig Fragen drin und dann habe ich mich irgendwann getraut. Ich habe ewig lange überlegt, poste ich jetzt was, frage ich. Und eigentlich bin ich immer so Fan, gerade bei den CTO-Specials, ich finde das Persönliche. Ich wollte unbedingt wissen, wie sieht denn sein Alltag aus? Der hat immer so, ich will jetzt nicht hören, was der, wie der über AI denkt. Das kann ich mir vorstellen bei GitHub ungefähr, wie das aussieht. Aber ich will so wissen, wie ändert sich denn sein Alltag? Wie viel benutzt er AI? Wie sieht das bei denen aus? Ich stelle mir das total stressig gerade bei GitHub vor. Die müssen ja auch ein großes Pushy voranschreiten mit AI in dem Thema. Und da hat er sich irgendwie nicht so richtig catchen lassen, aber du hast die Frage irgendwann noch rausgeholt, Dennis. Weil meine Frage ist dann irgendwann ganz weit runter getaucht, weil die niemand gewotet hat. Ich habe gedacht, oh Mann, ey, was ist das doch? Das ist total traurig. Da habe ich mir private Fenster aufgemacht, bei wenigstens auch hier mal dran gewotet. Da ist es so ein kleines Stückchen hochgegangen, aber irgendwann habe ich aufgegeben, weil dann kamen dann ganz viele andere Sachen, die dann hochgegangen sind, die ja dann auch berechtigterweise gefragt haben. Aber ich fand es total cool, Dennis, dass du dann, ich habe ja irgendwo noch irgendwo eine Frage, war das, ich wollte dann nochmal das Persönliche, weil das ist für mich immer programmierbar, ist so ein bisschen auch was Persönliches. Fand ich cool, dass du das noch gefragt hattest. Das war so mein Moment.

SPEAKER_01

Sehr gut, in der ersten Reihe. Ja, ich muss sagen, das fand ich auch, also, also Retalk, vielleicht nochmal ganz kurz über diesen Live-Podcast zu reden. Ich muss sagen, also ich habe echt unterschätzt, ich bin, glaube ich, etwas zu entspannt dahin gegangen, ich habe echt unterschätzt, wie schwierig das dann doch ist, so quasi erstens live, ne? Du hast ja irgendwie so, also erstens, du hörst es halt über die Anlage so, deswegen, also Akustik war jetzt nicht ganz optimal, sogar vollkommen fein, aber gleichzeitig das Gespräch zu verfolgen, auf Englisch dann nochmal, so, das ist trotzdem so eine 5%-Hürde, so, dass es ein bisschen schwieriger macht. Dann gleichzeitig sagt man so, oh ja, es ist ein Live-Podcast, wir wollen ja das Publikum hier irgendwie mit einbeziehen. Und dann irgendwie so parallel auf den Chat geguckt und so, fuck, was hat Pierre gerade gesagt? So, wo sind wir gerade? Und es ist also, es hat mich doch kognitiv doch ein bisschen mehr belastet, als ich am Anfang vermutet habe. Aber deswegen war es, glaube ich, auch sehr gut, dass wir zu zweit auf der Bühne waren und uns beide so ein bisschen da die.

SPEAKER_02

Das hat man euch nicht angemerkt. Also das fand ich nicht, also das war schon strukturiert und sowas. Es war noch so, ich dachte so, wenn man live macht, kann man vielleicht noch so einen, so eine Schippe noch irgendwas Cooles dazu bauen, sodass es im Kopf bleibt.

SPEAKER_04

Absolut. Ich bin auch, also ich bin jetzt nicht unzufrieden, aber ich würde sagen, fürs erste Mal war es okay, aber ich habe auch einige Ideen, was wir anders und besser machen können. Und ich glaube, die Faktoren, die du genannt hast, also Sprache nicht ganz klar abgestecktes Thema, so bin ich eigentlich recht offen für, das zu machen und auch gerade der Programmierbar. Dort im Setting halt ein bisschen schwierig, weil wir auch nicht genau wussten, was sind die Inhalte der Keynote, was auch in der Zeit, ne, ich hätte man ja teilweise gesagt, ja, letztes Wochenende habe ich das gemacht, also auch das entwickelt sich halt so schnell, dass man da nicht so wahnsinnig sich darauf vorbereiten kann. Genau. Plus, dann auch immer so ein bisschen das Wissen, okay, es gibt so ein paar Sachen, so immer Business-Sachen und sowas, über die Leute natürlich auch nicht gerne gefragt werden. Das hat man gerade gemerkt. Da in irgendeine Richtung zu pushen. Ja. Aber hat trotzdem super Spaß gemacht. Also war mega cool.

SPEAKER_02

Auch keine Garten mit Ampere oder so, aber ich finde das immer krass. Also die Leute, ich kann das gar nicht, die lassen sich überhaupt nicht in die Karten schauen. Das ist so total wie aus dem richtiger Sales-Dude gefühlt. So gerade ich irgendwie gesagt, nichts irgendwie mal irgendwo ausgerutscht.

SPEAKER_04

Ich finde das beeindruckend, also wie man, wie man so eloquent irgendwie sprechen kann, auch über die Themen und sowas finde ich richtig, richtig cool eigentlich auch. Also ich meine, da war er auch ein super, in dem Sinne auch sehr einfacher Gast, weil du musst es nicht viel hinwerfen und hat das eigentlich dann in irgendwie in seinen Worten sehr gut eingeordnet. Aber er fand, ich fand auch ganz süß, er hatte vorher, als wir noch nicht auf der Aufnahme waren, so zu uns gesagt, ey, für mich ist das heute so entspannt hier, weil ich meine, er spricht beispielsweise auf GitHub Universe auch, ne, mit irgendwie 2000, 3000 Leuten. Und er sagt er, hinter der Bühne sitzt die Rechtsabteilung und du hast die im Ohr. Und die reden dir zwischendurch da rein, um zu sagen, hey, vorsichtig, nicht in die Richtung und sowas. Und genau, also das kann man sich gar nicht vorstellen, in welchen Settings das dann immer ist. Und ich glaube, da war ganz cool da einfach, dass er so ein bisschen freier, und er hat auch gesagt, das Folienset, also es war ja seins, sonst muss er halt sich strikt an irgendwie GitHub-Vorgaben und wäre das auszusehen. Von daher war es irgendwie ganz schön, ein bisschen freier in der Runde mal sein zu können. Aber das fand ich irgendwie eine ganz, ganz, ganz lustige Anekdote.

SPEAKER_01

Ich fand, also Retalk, ich muss sagen, also nochmal echt sagen, Props an Pierre, weil also auch, also wie er sich ausgerüstet, ich fand das so krass, wo der gesagt hat, also der hat eben die Frage aufgenommen und dann irgendwie so ein Bild erzeugt in seiner Aussage. Du musst dir es aber so vorstellen. Und dann, ne, wenn wir das jetzt so gesamtheitlich betrachten, krass, Alter, also wie so eine richtige Story in seiner Antwort. Und das ist gerade irgendwie so, ich weiß nicht, ob es ein Repertoire ist, aus dem sie sich bedient, aber es ist einfach so, so spontan dieses Bild zu erzeugen, es war so richtig, man konnte ihm richtig gut vor. Ich fand das atemberauend. Also ich fand das wirklich so, wow, wow. Ich war so auf der Bühne und ich sage die ganze Zeit, wow, wie du redest, ich liebe das, ich liebe das wohl. Das ist also wirklich, also Professor Bandeshelle.

SPEAKER_04

Muss man an seiner Keynote auch lassen, die fand ich auch richtig gut. Die war halt so irgendwie, was eine Keynote machen soll, so ein bisschen inspirieren, ein bisschen Mindset irgendwie geben und dann auch so halt ein bisschen auf den Privaten geplaudert, wie er sich da sein eigenes Hardware-Rack irgendwie gebaut hat, um an LMs ein bisschen rumzuforschen und so, war sehr nahbar. Also das war sehr gut. Gerade da wollte ich dich auch nochmal fragen, Philipp, so, weil Englisch war jetzt gerade ein Punkt. Ich meine, wir haben jetzt, das war unsere dritte englische Folge, die wir so haben und natürlich hemmt das in einer gewissen Weise, dass wir nicht so wie in unserer Muttersprache sprechen können und seine Wortwitze auf Englisch nicht ganz so drauf. Das stimmt, das stimmt. Und eben, es waren ja alle, also ausschließlich, alles, was ich gehört habe auf der Konferenz, abseits der Talks, war Deutsch. Also ich habe keinen einzigen, ich habe keine einzige Konversation gehört, die Englisch war, wo ich mich dann frage: also ich verstehe den Anspruch, irgendwo international dann zu sein, aber hältst du es für eine richtige Entscheidung, die Talks dann auf Englisch zu machen?

SPEAKER_02

Also ich will die Entscheidung jetzt gar nicht in Frage stellen. Ich habe da mit Tobi auch drüber gequatscht. Tobi ist unser Chef hier bei DevBoost und der ist ja auch mit in der Planung mit drin und ich habe ihn nochmal gefragt, so was die Intention dahinter ist. Und das ist auch so ein bisschen, das habe ich eben vergessen zu sagen, die Intention von der DICOP halt, dass du bitte die, ja sagt doch mal, die Champions League nach Dresden holen, weil du hast hier halt kein Google sitzen, du hast kein Facebook hier sitzen, das ist alles in Berlin und du wirst aber diese ganzen, ihr lacht über den Silicon Saxony, die wollen halt auch diese Leute, diese coolen Tech-Firmen überwinden. irgendwie nach Dresden holen und deswegen wollen sie es halt sich offen lassen und wollen das halt auf Englisch komplett durchziehen, damit du halt wirklich auch die englischen Speaker bekommen kannst. Dass die Leute halt, und das ist das die Intention, ob das die richtige Entscheidung ist, das möchte ich an der Stelle überhaupt nicht bewerten, aber ich verstehe den Anspruch dahinter. Also und das ist ja für mich auch interessant, ich wäre auch, dass die Leute, dass coole Talks kommen. Also ich weiß, dass irgendwie der Lovable irgendjemand da von denen zum Beispiel im Gespräch war und so, und die kriegst du wahrscheinlich dann, ich weiß nicht, ob da, wie eure Erfahrung da ist, aber ich weiß nicht, ob man die dann bekommt, wenn man nur deutsches Publikum anspricht.

SPEAKER_04

Ja, das ist eine gute Frage. Ich meine, bei uns haben wir uns halt explizit dazu entschieden, es dann auf Deutsch zu machen, weil wir sonst gedacht haben, okay, sonst muss das ganze Setting außenrum halt auch auf Englisch sein. Das heißt, man würde schon. Gurzzeitig hatten wir aber trotzdem Englisch überlegt. Ja, ja, genau. Ich meine nur in den Überlegungen, also wie es zu den Entscheidungen gekommen ist, weil wir dann gedacht haben, okay, dann, also wenn wäre unser Anspruch, es komplett Englisch durchzuziehen, ne? Also von Beschilderung über, ne, auch wie wir reden, so das dann halt wirklich auf Englisch zu machen, damit es halt irgendwie sich dann darunter fühlt. Und dann haben wir halt irgendwann gesagt, naja, also was ist irgendwie, wo ist Englisch eine Hürde? Wir sprechen alle Englisch als EntwicklerInnen, das ist jetzt nicht so das Ding. Aber natürlich ist es trotzdem, die Natürlichkeit fällt halt manchen dann einfach schwerer. Und deswegen haben wir bei uns gesagt, na gut, wir machen die Konferenz per se auf Deutsch, sind aber offen für englische Talks. Weil ich glaube, einem englischen Talk zu folgen, das ist jetzt nicht so die Hürde für die meisten und ja, haben dadurch vielleicht nicht mehr die gleiche Anstrengung. Und ob jetzt der, natürlich ist das dann auch ein Thema, haben wir auch drüber gesprochen, wenn der Gast dann hier ist und sich auch gerne noch ein bisschen integrieren würde und jetzt nicht nur irgendwie da ist, dann ist das so ein kleiner Bruch. Aber ja, deswegen sind wir für uns auf Deutsch gegangen. Und ich fand es nur, also ich habe wie gesagt da halt wenig Englisch abseits der Bühne mitbekommen. Also gar kein Englisch. Ich auch gar nicht. Also ich bin da auch und deswegen halt so ein bisschen die Frage, okay, ist das richtig.

SPEAKER_01

Weil ich fand das, weil ich war auch interessant, was du gerade gesagt hast, Philipp, so dieses bisschen so wie so ein Klassentreffen, dass es diesen Aspekt hat. Und das war ja uns ja auch wichtig, weil wir gesagt haben, hey, also wir machen die Programmierkon, wir sind die Programmierbar, alle kennen uns, weil wir einen deutschen Podcast machen. Und das wäre ein starker Bruch, wenn wir halt jetzt sagen, okay, es ist auf Englisch, weil unsere Community eigentlich zu 100% Deutsch ist, hätten wir jetzt gesagt. Und das natürlich dann auch irgendwie dieses Klassentreffen oder dieses Intimitätsfeeling, weil man ein bisschen diese Natürlichkeit nochmal drin hat, irgendwie stärker hervorhebt. Was bei uns sehr gut funktioniert hat. Und aber würde ich auch sagen, auch auf der D-Comp halt sehr gut funktioniert hat. Ja. Deswegen, also macht da, glaube ich, dann auch nochmal ein bisschen den Unterschied.

SPEAKER_02

Ja, das ist ja auch nicht so gut.

SPEAKER_04

Und am Ende kann man vielleicht auch wieder, keine Ahnung, vielleicht habe ich es auch gerade zu sehr auf uns bezogen. Was also uns wäre es leichter jetzt gefallen, das ganze Ding auf Deutsch zu machen. So. In dem Podcast-Setting vor allen Dingen. Auf jeden Fall als im Talk-Setting.

SPEAKER_02

Habt ihr gefragt, ob ihr das machen könnt? Also haben die auch klar gesagt, Englisch bitte?

SPEAKER_04

Also mit Tobi meine ich im Vorfeld haben wir es mal andiskutiert und haben gesagt, eigentlich ist es ja bei uns Deutsch und da war dann die Ansage, dass halt das ganze Programm auf Englisch ist. Vor Ort lustigerweise, Johannes hatte dann auch nochmal kurz vorher gefragt, sag mal, macht ihr das eigentlich auf Deutsch oder auf Englisch? Und dann sagten wir so, wir haben, glaube ich, die Ansage, es auf Englisch zu machen. Ja, okay. Also aber dazu. Da machen wir es auf Deutsch, by the way. Da warst du nicht mehr so, da warst du nicht mehr so 100% klar und sicher. Nee, aber genau.

SPEAKER_02

Ja, aber ich verstehe das. Also ich glaube, die diskutieren da im Hintergrund auch, ob das die richtige Entscheidung ist und so. Also.

SPEAKER_04

Ja, ich habe auch schon zu Tobi, also vielleicht nochmal ganz kurz, DevGuß sollten wir vielleicht auch nochmal erwähnen. Das ist ja auch so ein bisschen netterweise, also über Tobi, der uns ja eingeladen hat als programmierbar. Philipp, das müssen wir vielleicht auch nochmal ganz kurz ausholen. Wenn du schon gerade mal hier im Podcast bist, auch wenn wir ein bisschen abschweifen, aber du hast ja, du warst ja aktiv mit und hast Entwicklerheld, ich bin immer unsicher, ob es das noch gibt, ob ihr das noch, ihr macht es nicht aktiv, aber das gibt es. Doch, das gibt's noch, oder? Ja. Genau, also Entwicklerheld eine Plattform. Pitch du mal schnell.

SPEAKER_02

Ja, pass auf. Also Entwicklerheld ist eine Plattform, da kann man als Firma Coding-Challenges draufpacken und kann quasi seinen Entwickleralltag so ein bisschen darstellen. Also ihr benutzt jetzt ganz viel, wie heißt's, Flutter, dann könntet ihr so eine Flutter-Challenge machen. Wie sieht denn so ein kleiner Schnipsel, so eine kleine Coding-Aufgabe zu zeigen, was mache ich denn eigentlich dann bei Lotum? Weil das Lotum zum Beispiel dasteht und keiner weiß, was ihr für eine Technologie benutzt, außer ich vielleicht. Genau, und dann halt irgendwie so, das war unsere Intention, so von Entwicklern, einfach einen Einblick zu geben ins technische Setup. Das ist natürlich heutzutage, heutzutage mit Coding-Challes alles schwierig, aber das war die Intention.

SPEAKER_01

Ach kurze Frage, das heißt also ein bisschen wie, also, also wenn du gesagt hast, Coding Challenge, also so wie Lead Code, nur halt explizit für das Unternehmen.

SPEAKER_02

Genau, wir wollten ja so Company Branding haben. Also wir haben uns immer, weißt du, wir haben uns nach dem Studium gefragt, ich kann jetzt überall anfangen, aber was machen die denn eigentlich da? Was programmiere ich da? Wie sieht das aus? Und das habe ich mich im Studium auch immer gefragt, was mache ich denn denn da als Entwickler? Wie sieht denn so eine typische Coding-Aufgabe aus? Und das war so die Idee. Am Anfang, die ist sogar gestartet mit, was heutzutage vielleicht sogar geht, Outsourcing. Also wir haben gesagt, alle Firmen entwickeln Testgetrieben. Ja, wir lagern einfach die Tests auf die Plattform und das Entwickeln können ja dann auch Studenten oder alle machen. Und dann sind wir fertig. Das hat gar nicht funktioniert. Dann kam der Investor hat gesagt, ja, also Leute, Outsourcing, das sehe ich nicht, aber ich sehe irgendwie HR, also Einstellungen sehe ich. Ah, cool. Recruiting-Plattform war es dann.

SPEAKER_04

Genau, Entwicklerheld zusammen mit Elia Bauer. Bauer ist der Nachname, glaube ich. Ja, richtig. Genau. Und ihr beiden seid aber jetzt seit 1, 2, 3. Wie vielen Jahren seid ihr jetzt?

SPEAKER_02

Seit 24, Anfang 24 bei der Frage.

SPEAKER_01

Achso, ich dachte 24 Jahre.

SPEAKER_02

Ich kann ja ganz kurz die Geschichte dazu erzählen. Es ist nicht nur Ilja Bauer, sondern ich erzähle mal so ein bisschen die Geschichte, meine Geschichte. Wir haben uns im Studium kennengelernt, haben zusammen irgendwie alle Informatik oder Medieninformatik studiert. Und dann haben wir in unserer Freizeit, es ging los in der Snookerhalle, haben wir so Dienstleistungen gemacht, haben wir Seminarplanungssoftware für den Paritätischen Landesverband gebaut. Das haben alles Felix und Eja gemacht. Ich bin einfach nur dazu gestoßen und habe gedacht, Mensch, die machen immer so viel und ich will das unbedingt auch können und die haben mich immer total gepusht und ich wollte unbedingt genauso gut werden wie die. Hab mich dann mit immer in diesen Snookerclub gesetzt. Wir hatten hinten irgendwo, der hat zwar so ein riesengroßer Snookertisch und dann waren noch so quasi Bürotische und dann saßen wir zusammen, haben gecodet und haben diese Dienstleistungsprojekte gemacht. Und dann haben wir irgendwann gedacht, dann ist irgendwie ein Projekt weggefallen. Das ist ja, das muss ja anderen Unternehmen genauso gehen. Dann haben wir über diese Outsourcing-Plattform nachgedacht, weil man immer so Peaks und sowas hat. Und dann haben wir in unserem Abschlussarbeiten dazu geschrieben und dann haben wir das ausgegründet, haben ein Investment eingesammelt, haben es umbenannt auf Entwicklerheld und dann, wir waren fünf Gründer, also das war eher Bauer, ich, Felix, Daniel und Jakob. Und genau. Die Geschichte erzählt ja auch der Ehemann in seinem Pitch. Bei der Programmierkon hat er auch ja kurz angeteased und was da vielleicht noch als Überleitung, wenn wir wieder zurück wollen, zur Konferenz. Bei der Decompiles hat er den Vortrag auch gehalten. Und dann geht man danach in den Product Track. Und im Product Track hat der Mirko Seifert, der ist auch der CEO von DevBoost, in den Vortrag gehalten, die bauen auch gerade ein Produkt und er hat gesagt, er hat einen Vortrag gehalten, der war total cool, total emotional, hat gesagt, zehn Gründe, warum man kein Unternehmen gründen sollte. Und es waren wirklich alle zehn. Also zum Beispiel, man verliert seine Freunde, ist bei mir passiert, man verliert Lebenszeit, fünf Jahre ist immer so irgendwie die Marke. Und das hat alles so, das war total emotionaler Ritt für mich, diese decompiled, weil du hast erst diesen Vortrag gehabt. Ihr habt vielleicht dieses große Bild im Kopf, wo dieses gebrochene Entwicklerheldschild da liegt. Und dann kommt im nächsten Talk, im nächsten Raum, halt wieder so einen Meta-Vortrag über, warum man das auch nicht machen sollte. Und es hat mich aber wieder motiviert, eigentlich drüber nachzudenken, ich würde gerne wieder was gründen. Das ist so ein bisschen die Überleitung dazu. Wenn man darauf DevBoost jetzt noch zu Ende rüber wieder switchen möchte, also DevBoost ist ja einer der großen Sponsoren, irgendwie quasi unsere Hausmesser auch. Es soll jetzt auch keine Werbung sein. Ich bin überhaupt nicht in der Planung involviert. DevBoost habe ich damals auch schon immer gesehen, als wir bei der Decompiled 2018 da waren, da waren wir ja noch gar nicht, haben dort nicht gearbeitet, aber die waren immer präsent. Und DevBoost unterstützt Produktteams dabei, quasi die größten Probleme aus dem Weg zu räumen. Ich weiß, Dennis, du bist dann zum Beispiel auch mal in dem Roundtable damit eingeladen und so, und dann treffen sich die Leute und man kennt ja diese typischen Probleme. Es drückt irgendwo immer in der Softwarefirma, drückt es irgendwo und meine Intention war dann dieser Wechsel, als Entwickler halt zu Ende war. Für mich ist es komplett abgeschlossen. Habe ich gesagt, okay, ich will das irgendwie schaffen. Ich habe ganz viele Probleme selber auch gemacht, Fehler gemacht. Immer, wir waren alle Tech verliebt, haben Microservices gebaut, bis zum Getno, haben diese Plattformen nur hochskalierbar, wie viele Diskussionen, sinnlose Diskussionen wir da geführt haben, die nie eingetreten sind, weil wir hatten irgendwie 38.000 Entwickler. Wahrscheinlich hätte man einfach einen Service haben können und es hätte auch funktioniert. Aber wir haben da irgendwie Microservices zelebriert, haben so viel Zeit da verloren und haben dann halt überhaupt nicht überlegt, was der Impact ist. Und haben genau, und das war der Fehler bei Entwicklerheit und das probiere ich bei DevBoost bei Firmen mit reinzubringen. Also genau ich gehe in diese Firmen rein und sage, Leute, diskutiert nicht immer über den Tech, denkt über den Impact nach, denkt, warum ihr das macht, welches Problem ihr damit lösen wollt. Und dann sind wir wieder bei der Diskussion, Dennis, ist das doch auch vollkommen egal, welches Framework wie, Hauptsache du löst erstmal das Problem und dann können wir uns darum immer noch kümmern, dass wir es skalieren können. Das machen wir bei DevBoost.

SPEAKER_04

Sehr gut. Sehr gut. Jetzt habe ich sehr viel geredet, es tut mir leid. Nee, alles bestens, genau. Und habe ich eben schon Dank an Tobi gesagt. Weiß ich nicht. Wenn ich nochmal an der Stelle vielen Dank, dass wir ja auch eingeladen wurden. Ach ja, genau, da kamen her. Und mit Entwicklerheld haben wir damals, glaube ich, also ihr mochtet auch damals schon die Programmierbar und dann haben wir hier mal miteinander gesprochen und habt damals überlegt, ob man irgendwas zusammen machen könnte. Und so ist irgendwo diese gewisse Connection zwischen Entwicklerheld, Programmierbar, DevBoost und jetzt halt auch decompiled. Ja, oder so ein bisschen.

SPEAKER_02

Emotionale Geschichte auf, wenn wir emotional noch erzählen wollen, Dave, ich weiß nicht, ob du die Geschichte kennst, aber das waren so die letzten, also wir hatten dann glaube ich mit Jan und mit dir, Dennis, gequatscht und überlegt, so was wir machen können. Aber da war schon ein totaler Medee bei uns. Wir hatten, das waren schon irgendwie der Überlegen, wo bewerben wir uns, was machen wir und waren irgendwie alle fertig, die einen wollten weitermachen, die anderen nicht. Und dann war ich irgendwie so verzweifelt, dann habe ich euer Lotum-Video gesehen, jetzt mal ein bisschen werben für Lotum. Das war so cool. Also ich fand das Video so cool, das hat sich so angefühlt wie Freunde haben irgendwie was Großes aufgebaut. Ich bin halt total beeindruckt, was ihr da gemacht habt. Und hab dann gedacht, boah, geil, also wenn ich irgendwie nochmal irgendwie jetzt dann nichts eigenes mache, dann würde ich gerne in so einer Truppe arbeiten. Und da habe ich dem Dennis eine ganz emotionale Nachricht bei LinkedIn geschrieben, einfach weil ich, ich war irgendwie in dieser Mut. Und Dennis hat mir dann geantwortet, ja, also du kannst gerne mal vorbeikommen, dann können wir gucken, ob es passt oder nicht. Und das fand ich total, also es hat mich total in dieser schweren Phase richtig cool abgeholt und Dennis, das war total lieb von dir.

SPEAKER_04

Ja, und wärst du nicht so in Dresden gebunden, hättest du einfach was werden können.

SPEAKER_01

Richtig. Was für eine Historie. Das war irgendwie aber auch gerade insgesamt so eine Aneinanderreihung von sehr guten Ereignissen. Das ist irgendwie schön. Also für mich ist es auch was. Das ist alles zusammenzeichnet.

SPEAKER_02

Also die D-Compare hat mich begleitet, die Programmierbar hat mich begleitet und jetzt kommen deine zwei Besties zusammen. Oh mein Gott, und jetzt bin ich einfach hier. Ich höre euch immer den ganzen Tag, habe irgendwie, das muss für euch total strange sein. Ich habe das Gefühl, ich rede mit Leuten, die kenne ich alle. Das war wirklich, das habe ich alle bedroht.

SPEAKER_04

Stimmt, das habe ich zu dir, glaube ich, gesagt, David, das war so verrückt, weil als wir auf der Konferenz kurz gesprochen haben, hast du häufiger, Philipp, so gesagt, naja, Dennis, du würdest ja denken, dass. Und das hat so abgefahren, dass du eigentlich schon so mich durch den Podcast, dass du eigentlich auch für mich antworten kannst in dieser Situation. Das war auch spannend zu beobachten. Aber mega cool, ja. Und du hast mich ja mit dem Geräusch der Woche begrüßt.

SPEAKER_01

Ja, das war schon nicht schlecht.

SPEAKER_04

Schön. Ich hoffe, die HörerInnen können dem genauso viel abgewähnen wie wir gerade in dieser Runde. Aber es ist ein schöner Moment.

SPEAKER_02

Also es sind ja alles Fans. Also ich spreche im Namen der Fans, er macht das richtig cool. Ich finde das, ich liebe, dass ihr sowas macht. Ich finde das total cool.

SPEAKER_01

Geil. Aber ich muss sagen, dadurch, also vielleicht auch diesen Klassentreffaspekt, ich fand das sehr schön, wie du es gesagt hast. Aber ich muss sagen, also obwohl ich nie zu dieser Klasse gehört habe, du warst ja letztes Jahr auf der Dekomp halt, Dennis, dieses Jahr zum ersten Mal. Und ich habe mich aber auch so ein bisschen gefühlt, als wäre es meine Klasse. So. Ich glaube, wir hatten natürlich den Vorteil irgendwie so, ja, okay, die Jungs von der Bühne, so programmierbar, wurde irgendwie so angekündigt so. Aber dadurch kamen Leute auf uns zu und haben mit uns geredet so irgendwie. Und dann ist einfach so, also ich würde sagen, wir sind eh zwei Personen, die gerne in Kontakt treten mit anderen und nicht so problematisch. Und es war dann irgendwie sehr entspannt, dass Leute auf uns einfach zugekommen sind. Und das ist so, ach, wie cool, wie nett. Und von jedem sehr herzlich willkommen geheißen. Das ist krass, das stimmt.

SPEAKER_04

Ich fand es vor der Atmosphäre auch super schön. Und ich würde auch sagen, irgendwie gefühlt kannten wir am Ende so die Hälfte der vier Leute, die da waren. Das ist vielleicht ein bisschen übertrieben. Aber Drittel Safe. Ja, es ist schon, dass man schon so einige Kontaktpunkte hatte, was auch dazu geführt hat. Philipp haben ja auch kurz danach geschrieben, dass wir beispielsweise nicht so viel Zeit hatten, irgendwie miteinander zu reden, weil es verschiedenste Konstellationen gab. Aber nee, es war super, also so aus Organisatorensicht oder beziehungsweise als Teilnehmenden Sicht sozusagen, war es super angenehm. Die Orga war perfekt, die E-Mails waren von der Kommunikation super, super on point. Es hat alles funktioniert vor Ort, alle egal aus dem Team, waren super, super herzlich. Und ja, bis auf jetzt Hate? Ja. Oh, jetzt kommt Hate und zwar eigentlich, also gleiches Problem wie der ProgrammierCon auch. Du hast darunter am meisten gelitten, eigentlich, mein Lieber.

SPEAKER_02

Ich habe am meisten gelitten. Essen, Essen. Jetzt kommt Essen. Oh, stimmt.

SPEAKER_01

Oh, oh, da hab ich auch eine Geschichte zu. Oh nein, aber stimmt, stimmt, stimmt. Ja, das war sehr unlucky, weil wir hatten ja den Mittagslot so und mussten halt aber natürlich frühzeitig da sein. Aber die Mittagsschlag war so lange, dann habe ich gesagt, ja okay, nee, dann gehen wir jetzt direkt auf die Bühne, bereiten alles vor, haben kein Mittagessen bekommen, das ist ein bisschen so. Das ist scheiße. Genau, und dann gab es ja auch noch Abendessen und ich weiß gar nicht, warum wir das verpasst haben. Wir wurden angequatscht. Aber wir wurden angequatscht, ach stimmt. Und dann haben wir uns verquatscht. Ja, doch, aber das passt wieder zu uns. Wir haben uns verquatscht und dann so, oh, es ist ja auch. Dann war sogar das Abendessen weg. Ja. Und das war krass so, ja. Und stimmt.

SPEAKER_02

Da gibt es auch eine Geschichte dazu. Also bei Decompile, das ist auch, also ich fand das Essen erstmal übelst cool, so richtig gut. Was gab es denn? Das schmeckt, wenn man was gekriegt hat, wenn man was gekriegt hat, ja. Hähnchen, was auch immer. Es gab auch irgendwie einen Veganer, einen Kumpel von mir, den habe ich gefragt, ob er was gefunden hat. Der hat auch was gefunden. Und ich hatte das Glück, ich habe mich auch verquatscht und ich habe aber gesehen, der Felix hatte irgendwie sowas zu essen in der Hand bei uns am Stand. Und ich sage, hä, Essen gibt es doch erst. Essen gibt es doch erst wieder später. Und ich habe gesagt, nee, nee, die haben das schon geöffnet und die hatten das schon leicht geöffnet, schon eine halbe Stunde vorher. Und ich hatte quasi freie Fahrt. Das hat sich richtig schlecht angefühlt. Aber das war, also es war schon eröffnet, eine halbe Stunde, glaube ich, bevor es losging. Und dann saßen schon die ersten Leute und haben gegessen. Deswegen war es für mich total super, weil ich kannte das von den allen Jahren davor. Es war immer ein Problem. Aber auf jeder Messe, es war bei euch, glaube ich, ähnlich, war es auch, wenn man zu spät gekommen ist, dann war das total anstrengend, weil immer diese Schlange sich bildet. Und ich glaube, sie haben es probiert, besser zu machen, weil letztes Jahr war es, glaube ich, so, dass da jemand da stand und das Essen drauf geschippt hat. Und diesmal war es ja auch so, dass man es selber nehmen kann. Ich habe mich selber gefragt, warum die Schlange schon wieder so ewig lang ist, weil das war ja auch relativ lang aufgebaut. So, und das war, glaube ich, das gleiche Essen, das waren vielleicht Leute nicht klar, das gleiche Essen gab es links und rechts und man hätte von mehreren Seiten kommen können. Ich weiß nicht, ob das vielleicht ein Problem war.

SPEAKER_04

Ja, die Menschen sind, da sind auch die Menschen ein Problem. Die müssten auch direkt so irgendwie benotet werden, wie sie sich ein Buffet bewegen. Du bist auch übrigens schlechter Buffet, Dave. Wirklich? Ja, wieso? Nein, weil du so viel laberst. Also hier zumindest. Ah, stimmt. Ich meine, dann drehst du dich nochmal um und so nein, nimm dir jetzt das Essen und musst jetzt gerade deine Geschichte nicht fertig erzählen. Nimm das Essen und geh weiter. Und das ist einfach, man müsste so eine Buffet-Etikette mal einfach einrechnen, damit die Leute irgendwie wissen, wie man sich ein Buffet benimmt. Und zwar einfach maximal effizient, sich das Zeug zu nehmen und dann abzudampfen und nicht noch gerade eine Geschichte zu erzählen.

SPEAKER_01

Ja, okay, aber ich sag mal, ich glaube, weil ich hier, so sind so 20, 30 Leute so und da denken so, ja, da kann man mal kurz warten. Bei jetzt irgendwie so 150, da hätte ich, glaube ich, einen anderen Maßstab, aber okay, ich verstehe das.

SPEAKER_02

Ihr als Stargäste, ihr hättet doch wahrscheinlich auch Fastlane oder sowas bekommen können, oder? Also habt ihr.

SPEAKER_04

Das ist so schön, so herzlich so genannt zu werden. Außer, ja, wir haben, das würden wir natürlich nicht, da würden wir natürlich nicht nachfragen. Nee, genau, das ist ja.

SPEAKER_02

Ja, würde aber, wenn ihr 13 Uhr, wenn ihr 13 Uhr, weißt du, dann habt ihr einen Stunden, ihr 13 Uhr ging es los, ne? 13 Uhr, 13 Uhr. Ja, genau. Da hätte bestimmt jemand was euch vorgelassen oder so.

SPEAKER_04

Also das wäre jetzt keine Safeheit-Reserven, das kein Problem, das stimmt.

SPEAKER_02

Und ich habe ja noch was eher schade, dass keiner von keiner von der D-Compite gekommen ist und euch da gesagt hat, hey kommt.

SPEAKER_04

Nein, nein, nein, alles easy. Du hast sogar noch ein Müsleriol bekommen. Genau. Von einer sehr netten Person. Das war lieb. Judi, so. Was war dein Talk-Highlight? Oder war das der Talk mit denen der emotionale?

SPEAKER_02

Ja, du hattest das auch in der Geschichte. Du hattest mich ja angeschrieben und gesagt, hey, wir hatten gar nicht so viel Zeit. Also ihr beide hattet nicht so viel Zeit, die Talks zu sehen. Dadurch, dass es Klassentreffen war, war ich auch nicht bei so vielen Talks und ihr mitbekommen habt, das ist eh mein Fokus irgendwie Community, Klassentreffen mit allen Quatschen. Ich habe auch nicht so viele gesehen und wenn ich zu Vorträgen gegangen bin, dann meistens die will ich jetzt nicht hochjubeln, aber sind meistens von meinen Kollegen gewesen. Also es gab den Vortrag Stranglerfig-Pattern. Ich finde es immer spannend, wenn Talks so über echte Projekte was erzählt wird. Und da ging es halt um, wie sie bei Stuffbase, das ist ja auch ein großer Player in Sachsen oder auch sogar an der Welt, Unicorn, ging darum, wie wir dort mit dem Stranglerfig-Pattern, wie sie das Frontend neu bauen und so, das war ein cooler Talk, weil das halt zusammen mit quasi mit DevBoost, ich will jetzt nicht eine Werbung für Dev Boost, aber ich fand es cool, dass man aus dem Projekt heraus Sachen erzählt hat, was man gemeinsam geschafft hat und gemacht hat und dieses Knowledge geschert hat. Und an sich halt, ich fand die Keynote wieder überragend. Also ich fand es cool, dass es irgendwie gleich so richtig diesen Drive gegeben für die ganze Konferenz. Alle haben dann gesagt, boah, krass, so Fleet. Das habe ich auch noch nicht selber gemacht. Wir haben ja kurz darüber gequatscht, der YOLO Dennis, ich kam so rein, ich kenne diese Welt als Dev Boost, kenne diese Welt von den großen Firmen. Ich will jetzt nicht zu viele Insights geben, aber ich bin jetzt in Dresden halt bei so Firmen, da sind so 40, 50 Entwickler zusammen und die kriegen jetzt AI in die Hand und können das irgendwie, also und das geht trotzdem nicht krass voran. Also die denken sich immer, der Chef denkt sich, hey, ich hab dir noch jetzt AI gegeben, warum geht's denn nicht los? Und dann habe ich genau mit diesen Problemen im Kopf bin ich dann zum YOLO-Dennis gekommen und zum, das war Philipp Keminter, ne? Der mit da stand, weil ich hab nämlich vorher gesagt, ich kenne den über Entwicklerheld, aber ich hab den noch nie in Person gesehen und das war total unangenehm, weil ich hab gesagt, du hast irgendwie gesagt, hey Philipp, da habe ich den einfach seinen Namenschilter genommen und gesagt, ob er richtig geschrieben wird, weil Philipp schreibt man nur mit einem L DoppelP. Und das war mir total unangenehm. Ich habe gesagt, oh Gott, das ist ja der Philipp Kemeter, das ist ja hier auf C24-Bank, oh Gott. Ich hab den einfach so angequatscht und ihr beide habt dann so im YOLO-Modus gesagt, ja, nee, das wird alles automatisiert, also nicht, ich habe an meine Kut-Projekte gedacht und gedacht, ja, das wäre schön, aber in eurer Welt da oben, das sind alle schon halb, aber da das in die breite Masse der Entwickler zu bringen, ist total schwierig. Und ich glaube, das ist so ein Teil, was die Messe auch geschafft hat bei vielen Leuten, so mit denen ich geredet habe, die haben gesagt, eh, ja, AI, doch, ich glaube da dran und so, dass die das einschwören, dass die langsam merken, man braucht das und man nicht nur drüber nachdenken, dass man schneller jetzt bauen kann, sondern warum man das baut. Und das fand ich cool an den Vorträgen und das kam überall, immer dieses Impact, why. Und das kam dadurch, dass halt Produkt und Tech zusammengeführt wird. Und das finde ich total, da will ich jetzt gar keinen einzelnen Vortrag herausheben, aber ich fand das cool, das kam immer wieder. Und wenn du mit den Leuten gequatscht hast, haben die dann die ganze Zeit genauso zum Beispiel über diese Keynote geredet, dass man, naja, mit dieser Fleet, vielleicht brauche ich doch nochmal, dann bin dann in Gespräche abgetaucht, haben Leute einen großen Rebuild von ihrer Software gemacht, die standen da und haben gesagt, nee, warte mal, also den Rebuild, das macht überhaupt keinen Sinn, wir müssen da noch, das müssen wir noch viel weiter treiben, damit die AI das einfach alles machen kann. Und dass das die Leute so zu dem Denken angestoßen hat, das fand ich total cool.

SPEAKER_04

Ja, nee, ist richtig und ist auch, ja, finde ich auch wichtig. Und auch krass zu sehen, das war auch, du meintest ja eben, war netterweise da am Abend vorher auf so einem Tech-Lead-Roundtable eingeladen. Und auch da krass zu sehen, wie unterschiedlich weit irgendwie so die Unternehmen sind und das ein bisschen zu konsolidieren und da alle auf den gleichen Stand zu bebringen. Es ist, da hilft solcher Austausch auf jeden Fall. Und auch ein bisschen dann immer so die Realität dann auch wieder zu sehen. Ich meine, weil LinkedIn ist bei mir zumindest so komplett auf 100x Produktivität und ich mache alles selbst und bin, aber das ist auch eine sehr eingeschränkte, glaube ich, Sicht auf so dann die gesamte Wirtschaft oder das, was wir da machen.

SPEAKER_02

Aber ich finde es gut, dass du die Meinung vertrittst, Dennis. Also ich sehe das genauso, dass du bist ja dann quasi über dieser krasse Pole, der sagt, alles automatisieren, YOLO, ist mir alle egal, los geht's. Das finde ich total cool, ich bin auch so ein Typ. Und dann gibt es aber immer noch die anderen Parteien, die sagen, Vorsicht, machen wir langsam. Und ich glaube, irgendwo in der Mitte, wenn wir uns da finden, da ist die Wahrheit. Aber es war cool, weil ich bin dann in dieses Gespräch gekommen mit euch und Dave, du warst natürlich auch mit dabei, aber ich habe dann irgendwie den YOLO Dennis gerade im Kopf gehabt und den Philipp Kemeter, der ist scheinbar bei C24 auch alles komplett AI, die sind da vollkommen vorne mit dran, haben alles überholt da in ihrer, in der in der Check24-Bubble, alle Tech-Teams. Und dann stehen die beiden da. Das sind halt die, die von den Leuten lernen bei der D-Compite. Und das ist doch schon dann was wert.

unknown

Ja.

SPEAKER_01

YOLO Dennis, das mag ich irgendwie. Also, weil dieses schon irgendwie fünfmal gesagt wurde, aber ich, also das ist eigentlich ganz gut. Security Dave, YO Dennis. Das finde ich irgendwie, also, da haben wir zwei Architekten.

SPEAKER_04

Ja, dafür machst du ein bisschen wenig Security so in einem Bild. Ja, das stimmt. Also, oder beziehungsweise hältst die Fahne zu wenig Code. Dafür sind wir nicht wichtig genug.

SPEAKER_02

Steht das nicht bei euch irgendwie Security First?

SPEAKER_01

Da hast du irgendwie auch so ein bisschen YO an dir dann auch. Ja, ich habe wahrscheinlich mehr Yolo an mir als Security ist. Ach ja.

SPEAKER_02

Schön, schön. Okay. Also euch hat das gefallen bei die Compiles. Uns hat es gefallen. Das war mir nämlich wichtig herauszufinden, weil wir haben ja nicht nochmal gequatscht.

SPEAKER_01

Genau, also aus quasi Speaker-Sicht, was wir ja so ein bisschen waren, sehr gute Betreuung und rundum Wohlgefühl so. Das war richtig krass. Also um nichts Gedanken gemacht, so, es wurde abgeklärt hier, zu dem sprichst du, dann der, der Tontechniker weiß Bescheid, zack, wurden verkabelt und so war super smooth, alles richtig butterweich, also mega geil. Deswegen, da wärmste Empfehlung. Du, Philipp, sagst auch aus Besuchersicht mega geil.

SPEAKER_02

Wir haben gar nicht drüber gequatscht, das ist mir gerade eingefallen. Über Silent, wie heißt das? Silent ist?

SPEAKER_04

Ich wollte gerade sagen, also vielleicht nochmal ganz kurz das Konzept, das ist ja ein Tag nur, in Anführungsstrichen, die Konferenz. Genau. Es gibt vier Tracks, wobei einer in einem separaten Raum war und drei sonst in einer großen Halle im Ostradome. Ostradome.

SPEAKER_01

Ist das eigentlich ein Zelt, by the way? Ja. Ja, ne? Aber ein dauerhaftes Zelt. Dauerhaftes Zelt, genau. Ja, genau. Weil es wirkte relativ dicht so irgendwie, aber trotzdem habe ich den Heli von mir gehört. Stimmt. Der kam irgendwann während der Podcast-Aufnahme.

SPEAKER_04

Ja, wegen der Aufnahme. Ja, genau, und dann da hat es halt diesen Silent Disco-Modus. Das heißt, man hat Kopfhörer und kann dann auf den drei Bühnen haben. Das hatten wir jetzt beim Podcast nicht. Ich stelle es mir als Speaker super schwierig vor, irgendwie. Ja, das wollte ich auch zur Diskussion stellen.

SPEAKER_02

Das würde mich auch interessieren.

SPEAKER_04

Weil man so halt in einen leeren Raum spricht und diese Reaktion nicht hört und man, also ja, man sich selbst nicht hört so und hören die einen jetzt. Also das, glaube ich, ist eine große Herausforderung irgendwie für SpeakerInnen, da das ausblenden zu können.

SPEAKER_01

Es ist quasi wie eine Podcast-Folge, die man aufnimmt. So, ja, genau. Die das nur auf ihren Kopfhörer. Und du hast gar kein direktes Feedback, ja.

SPEAKER_02

Als Zuhörer ist es aber total cool. Also ich weiß, ich denke auch immer an den Speaker, weil ich denke mir, wenn du zwischen dem Speech, also zwischen dem Vortrag irgendwie wechselst, du kannst dir die ganze Zeit wechseln. Du hast so einen Knopf an dem Dings und du kannst ja die Audiospur wechseln. Also du könntest theoretisch dir dir einen Talk angucken, aber quasi einen anderen dir anhören. Das ist total für mich so, als dieser, der sich irgendwie schwer konzentrieren kann, total cool gewesen, weil man könnte dann halt mal hin und her switchen und gemerkt hat, okay, man hat sich jetzt doch den falschen Talk ausgesucht, der ist nicht spannend, ist die Einstieg, die Hürde, also wenn ich jetzt bei euch zum Beispiel oben hochgegangen wäre bei der Programmierkorna, hätte ich mich nicht mehr getraut, da rauszugehen. Aber da war es dann so, ich bin immer in der Mitte so gelaufen von dem Zelt und habe dann immer so rumgeschalten, auch so mal gesagt, okay, das war jetzt, den Vortrag fand ich jetzt nicht so, hat mich jetzt gerade nicht abgeholt, dann kannst du einfach auch nochmal wechseln. Und das ist total cool, weil die Leute, da gibt es dann solche Geschichten, du kannst den Kopfhörer auflassen, kannst den Talk weiterhören, aber auf Toilette gehen. Also du konntest rausgehen, auf Toilette, kannst weiterhören. Oder du gehst halt noch Getränk dir holen, das ist auch total angenehm. Manchmal sitzt man ja irgendwo und denkt, oh, ich hab Durst, dann lässt du einfach den Kopfhörer auf, gehst raus, also gehst zu den Getränkesachen, zum Automaten, das ist überall verfügbar gewesen, auch total cool. Und dann gehst du wieder zum Talk. Aber ich denke mir halt immer für den Speaker, es ist halt so manchmal, ich bin dann, denke ich immer so, ah, der sieht jetzt da hinten, dass da einer wieder weggeht und so, das ist doch auch nicht höflich.

SPEAKER_01

Aber ich muss sagen, also es ist wahrscheinlich ja aus einer Notwendigkeit heraus, denn du hast halt nur dieses eine Zelt so und möchtest halt verschiedene Bühnen haben, also damit sich die Akustik ja nicht in die Quere kommt, musst du es machen. Und ich muss sagen, ich finde es auch sehr angenehm, weil es gibt ja auch andere Konferenzen, wo du es einfach in der Halle hast und dann hast du es ja über diese Lautsprecher einfach in der gesamten Halle. Und teilweise ist er ja so viel Tohu Wabuhu nebenher, weil da irgendwelche Leute sind, die dann da irgendwas ausstellen oder mit anderen Leuten reden, dann ist es schon wirklich wahnsinnig laut. Und dann noch irgendwie den Talk zu verfolgen, ist manchmal sehr schwierig. Und das fand ich halt so super. Du hast die Kopfhöre aufgesetzt, hast den Vortrag richtig verfolgen können und hätte sich auch jederzeit wieder ausklinken können oder halt wechseln können und sowas alles. Und ich fand das also auch eigentlich sehr, sehr cool. Also weil ich dann das Gefühl hatte, ich konnte den Talks dadurch auf jeden Fall gut folgen, die zwei, die ich gehört habe.

SPEAKER_02

Aber du hast nicht diesen Strudel, also du hast vielleicht liegt das nicht nur an den Styling Discord, aber du hast halt dieses große Zelt, wo die ganzen Vorträge drin sind. Du hast diesen einen Weg, der reinführt, der eine, der rausführt. Und wenn du sonst auf anderen Konferenzen bist, also ich war letztes Beispiel auf den Container Days oder sowas, dann hast du immer so einen Strudel, weil die Leute ja dann immer den Raum wechseln, dann gucken die alle, oh Gott, welcher Raum, welcher Raum, welcher Raum, das ging dir auch immer so, dann sitzt du irgendwie im falschen Raum, musst du nochmal zurück. Und das hast du dann irgendwie gar nicht, weil du bist in diesem Zelt, du kannst einmal dich rumdrehen, quasi alle Sachen sehen und dann, das finde ich als Zuhörer total cool.

SPEAKER_04

Philipp hat das gerade perfekt gemacht, diese Atmosphäre in den Podcast zu bringen, indem er sich wirklich umgedreht hat und die Stimme so kurz ein bisschen weggegangen ist. Ja, ja, ja. Das war nicht schlecht. Sehr gut. Das muss man doch Videos sehen jetzt gerade. Ist gut. Cool. Ja, nee, ey, ich hatte auch mit, also weil das ist ja eine Überlegung bei uns gewesen, mit der Programmierkon, der hat auch mit Tobi kurz drüber gesprochen, weil wenn man es noch größer machen wollen würde, oder vor allen Dingen auch so internationaler und was die Leute nach Dresden holen, ich glaube, dann sind zwei Tage ein Key-Element, weil man halt für einen Tag immer so eine Reise ist halt irgendwie so ein bisschen anders zu rechtfertigen, als wenn man dann wirklich zwei Tage Inhalt hat. Deswegen, ich glaube, das wäre, wenn man wirklich noch das größer machen möchte, dass Leute kommen, wäre, glaube ich, das so der Key, um das noch zu öffnen.

SPEAKER_02

Dann darf es auch auf Englisch bleiben.

SPEAKER_04

Dann darf es auch auf Englisch bleiben. Also, ich meine, auch Deutschland ist ja dann erstmal noch ein bisschen. Vielleicht noch mehr aus Deutschland, aber das darf generell auch auf Englisch bleiben, wenn das so gewünscht ist.

SPEAKER_01

Eine sehr diplomatische Antwort.

SPEAKER_04

Gut, so.

SPEAKER_02

Würdet ihr es denn denn unserer Community empfehlen, dahin zu kommen? Also das fällt mir halt immer, also ich kann, deswegen, ich habe meine YOLO-Brille an, also meine, nicht YOLO, aber meine, ihr habt ja jetzt meine Historie gehört, die Compiles sind für mich Emotionen. Ich bin in Dresden, für mich ist es sowieso quasi Hausveranstaltung. Aber lohnt sich es auch für den Weg auf sich zu nehmen, so wie ihr es jetzt gemacht habt für Zuhörer halt, ne? Das ist die.

SPEAKER_04

Ich würde sagen, ja. Also ich glaube, es war jetzt nicht nur unser Eindruck, dass wir da halt diese Rolle gespielt haben, sondern also was den Austausch und die Leute und die grundsätzliche Stimmung und sowas angeht, das ist ja schon irgendwie ein großer Teil von den Konferenzen. Den haben wir ja auch mitbekommen, wenn wir jetzt vielleicht ein, zwei Talks nicht gesehen haben. Und von daher, also ich glaube, gute SpeakerInnen, die dort sind. True. Ich glaube, eine Kritik, die auch wir immer wieder bekommen müssen, ist so ein bisschen natürlich das, wie divers ist so ein bisschen das Speakertum, das da war. Aber ich glaube, das ist ja eine Challenge, die wir da alle immer wieder spüren. Und von daher, ich fand's cool. Und Community-Aspekt.

SPEAKER_01

Also das würde ich auch mal hervorheben, was ich natürlich bei unserer Konferenz sehr cool fand, aber auch jetzt auf der D-Compile, im Vergleich zu sehr großen Konferenzen, so wie also diese dieses persönliche einfach Dings. Du kommst viel einfacher mit Leuten in Austausch. Ich habe die Speakerin habe ich da so häufig dann auch noch gesehen und so, dass man direkt irgendwie da anknüpfen konnte. Und das ist auf einer großen Konferenz, wo mehrere tausend Personen sind, dann oft mal schwieriger. Und das finde ich eigentlich immer sehr charmant, wenn es diese richtige Größe hat einfach. Und man da wirklich sehr einfach in Austausch kommen kann. Also deswegen von dem Aspekt auch sehr cool.

SPEAKER_02

Abendveranstaltung war ja auch nicht schlecht, muss ich sagen. Also fand ich auch cool. Es war bei euch noch krasser, fand ich. Ihr habt das richtig durchgeplant gehabt. Aber ich habe euch die ganze Zeit beobachtet, ihr habt schön Bierpong gespielt.

SPEAKER_01

Ich hab, oh, ich muss sagen, ich habe richtig hart abgezogen. Du wolltest dich jetzt gerade selbst holen? Ja, wirklich.

SPEAKER_04

Kommt immer gut an.

SPEAKER_01

Ich glaube, ich hab also quasi 80% der Dinger getroffen, das war crazy. Also ich habe wirklich.

SPEAKER_04

Moment mal, das ist ja ganz kurzer harter Hit gegen Philipp.

SPEAKER_01

Also nicht den Philipp, es gab so viele Philips auf dem Philipp. Das war auch eine Kritik an der Konferenz. Also irgendwie 80% hießen Philipp und die restlichen 20% hießen Martin oder so. Das war wirklich, das sagt es krass. Ich habe jeden mit Philipp angesprochen und ich lag eigentlich fast immer richtig. Das war krass.

SPEAKER_02

Ich sollte sich am Anfang irgendwie ein Username ausdenken, oder?

SPEAKER_04

Ja, bitte. Genau, aber du hast mit Philipp Power gespielt und hast ihn gerade degradiert. Nee, nein, nein. Dass er in deinem Team nicht viel beigebracht hat und trotzdem habt ihr das Team gewonnen. Nee, nicht trotzdem. Also sein moralischer Boost war ja von sehr großem Stellenwert, sag ich ja auch immer so.

SPEAKER_01

Stark, Dave.

SPEAKER_04

Das haben wir nicht vergessen. Achso, und? Aber es waren schlechte, wenn man das auch mal ganz kurz Kritik an der Stelle ist eine schlechte Bierpongbälle.

SPEAKER_00

Ah, okay. Das stimmt, das stimmt.

SPEAKER_04

Muss ich halt fähig. Ja, man musste lernen, wie man damit wirft. Ja, aber teilweise treffen so leicht, da kam so ein Windstoß, hat einer geputzt nebenan und zack, ist der Ball. Ist der Ball, ich habe es versucht, taktisch einzusetzen. Es hat nicht funktioniert. Du hast nur dein eigenes Teammate verwirrt. Wobei, also, wenn dich daran auch noch ein kleines Ding, ein kritisches Ding bemerken darf. Ich fand nämlich, ich war inspiriert letztes Jahr von der Decompiled, denn es gab dann abends auch eine Bar, also es gab auch Getränke, was fürs Networking mega cool war. Und dann, das fand ich eigentlich einen coolen Twist, es gab dann Chips, die man sammeln konnte, um Special Drinks, also Longdrinks und hier Abrollspritz und sowas, sich bestellen zu dürfen. Und dafür musste man diese Chips sammeln. Und letztes Jahr war das gefühlt super organisiert, da gab es diese verschiedenen Stationen und dort stand dann immer einer von Citic ⁇ Saxony und hat das so ein bisschen moderiert. Und das war halt explizit, um aktiv das Networking zu unterstützen und zu sagen, hey, ne, kommt her und wenn ihr jetzt eine Runde Bierpong gespielt habt, dann kriegt ihr alle einen Chip. Oder wenn ihr Tischkicker gespielt habt oder Blackjack und da gab es noch mehr Sachen letztes Jahr, glaube ich auch als dieses Jahr. Und irgendwie war gefühlt das gleiche Konzept dieses Jahr, es war nur keine an den Stationen. Und deswegen war das so ein bisschen weird. Warum, genau, und ich meine, wir hatten halt das Glück, dass wir ein paar Leute kannten, die wir dann anpumpen konnten, um mal so einen Chip zu bekommen. Geschichte für alle.

SPEAKER_02

Dennis kam auf einmal an meine Schulter, wir haben gar nicht gequatscht gehabt, den ganzen Abend und dann hast du so, wo gibt es denn Chips? Wo krieg ich denn noch Chips? Und der Adler hat er schon alles braun gesehen und gesagt, okay, der Kritürne kippt, zack.

SPEAKER_04

Der auch keine hatte. Nee, ich brauch ein paar Stationen, aber ich habe am Ende genug Apopholspurz bekommen. Ja, ein bisschen zu viele. Dann hieß es auf einmal so, ach, übrigens, du fährst jetzt, Dave.

SPEAKER_01

Und ich so, okay. Das war da von vornherein klar. Ja. Wir haben es nicht abgesprochen, genau. Es war im Pfizer, ja, genau. Und es war irgendwie cool mit deinem Auto zu fahren. Ich war so hoch, das war irgendwie schön, das kann ich gar nicht, wenn ich immer so tief sitze, so tiefer gelegtes Auto. Ja, es ist Alter. Es ist Alter, ja. Langsam finde ich so echt so Daddy kann cool, scheiße. Ich komme echt in das alter Fuck. Wie alt bist du eigentlich, Dave? Ich bin 30. Das ist doch super jung, oder? Ich bin ja 30 geworden.

SPEAKER_02

Ah, ne, dann ist auch schon ver. 30 ging bei mir so brennt los. Also ab da habe ich dann immer rumgehummert.

SPEAKER_01

Aber das ist alt, das hätte ich schon mit 20. Also.

SPEAKER_04

Aber gesundheitlich muss man schon sagen, also merkt man dir die 30 stark an. Ja, weil jetzt alles mögliche angebrechen. Ich meine, du bist wirklich ein alter Mann jetzt. Das stimmt. Ja gut, aber das ist eine Schulterverletzung.

SPEAKER_02

Das sagt derjenige, der gerade Tischtennis abgesagt hat. Ja, genau.

SPEAKER_04

Oh, Tust, das ist so anstrengend.

SPEAKER_01

Das war nicht im Podcast, das können wir nicht referenzieren. Genau, also und ein Pluspunkt, würde ich auch nochmal sagen, also um wieder ein bisschen zu Dicobell zurückzukommen. Sorry. Tatsächlich, ich war mega geflasht von Dresden. Das will ich auch nochmal sagen. Also weil ich finde, das macht durchaus was aus. Ist natürlich immer die Frage, Dresden, ist natürlich immer die Frage, wie viel Zeit man da natürlich hat, wenn man da hinreist und auf der Konferenz ist und meistens vielleicht am selben Abend weggeht, aber wir sind ja am Abend vorher angekommen und ich hatte lange mehr dieses Gefühl, ich bin durch die Altstadt gegangen, da am Zwinger. Und das war dann zur Frauenkirche und so weiter. Und ich fand das richtig geil, dass ich da einfach stehen geblieben bin und mich umgeschaut habe und gedacht habe, also wie monumental ist das alles? Also ich habe, das dachte ich mir so, das ist nur die wichtigste Stadt Deutschlands, habe ich gerade gedacht. Das ist irgendwie so krass. Also es hatte so einen positiven Eindruck auf mich. Und ich fand es mega schön, einfach so durch die Straßen zu flanieren und einfach so Dresden auf mich wirken zu lassen. Wir waren ja auch in zwei Bars-Landes so und dachten wir, das waren so geile Bars. Wir waren ja auch in zwei Restaurants, da haben wir auch so, ja, das ist ganz gut. Und das ist irgendwie, also es ist einfach schön, also irgendwie so, also die Stadt an sich nochmal so ein bisschen kennenzulernen, auch wenn wir da jetzt natürlich, weil wir ja primär auf der Konferenz waren, nicht so viel mitbekommen haben, aber irgendwie. Und fast werden wir noch in UK gelandet. Und fast werden wir in den UK gelandet. Rai.

SPEAKER_04

Großes Shoutout nach Rai. Nach Rai in London. Partnerschaft von London. Südlich von London. Ich lasse uns das zur Partnerschaft von Neumar. Ja, das ist jetzt so geil. Ja, genau.

SPEAKER_02

Cool, dass du das sagst, Dave. Das freut mich.

SPEAKER_04

Und ja, hat auch jetzt, also ein bisschen Dresden unabhängig, aber nee, gleiche Eindrücke. Manchmal vermisse ich so Großstadt irgendwie, muss ich sagen. Ich meine, ich habe viele Jahre ja auch in Frankfurt gewohnt, aber ich fand das so schön, als ich zu dem Tech-Ground-Liebel dann Tech Roundtable gefahren bin, dann habe ich mir ein Fahrrad hier einfach ausgeliehen auf der Straße und bin halt im Sonnenuntergang, genau auch da am Zwinger, der Oper und so weiter, vorbeigefahren, über die Brücke und es war einfach eine super schöne Atmosphäre, sitzt auf seinem Rad. Das fühlte sich schön an. Das war ein schöner Moment.

SPEAKER_01

Und wie romantisch war das denn bitte, als ich da nachts auf dem Roller durch dem Fahrrad und wir so gemeinsam durch die Nacht gefahren sind? Das war himmlisch. Ach, mein Herz. Vielen Dank, Dave, auch an der Stelle. Ja, danke, dass du mitgekommen bist. Ja, das war richtig cool. Wie langweilig wär's denn gewesen, wenn du jetzt alleine dort gewesen wärst? Das wäre sehr langweilig gewesen. Also außer die Gespräche mit Philipp. Genau. Und die Hand.

SPEAKER_02

Da hast du ja viele Philippe gehabt. Einer von den zwölf.

SPEAKER_04

Ach ja. Schön. So, Philipp, jetzt hast du mal erlebt, wie es ist, wenn man eine Podcast-Folge kurz halten will und wir nähern uns jetzt einer Stunde Aufnahmezeit. So ist es leider häufig.

SPEAKER_02

Da bin ich noch nicht mal alles losgebunden.

SPEAKER_04

Was wärst du gern noch gefragt worden, Philipp? Das ist genau, eigentlich perfekt.

SPEAKER_00

Ui.

SPEAKER_02

Ja, schön.

SPEAKER_01

Pistole auf der Brust.

SPEAKER_02

Ich habe, also lustigerweise, ich habe gedacht, gefragt, wie lange ich die Programmierbar schon höre. Und das kann ich euch nicht mal beantworten. Ich wollte heute früh gucken. Ich bin heute früher, ich bin um früher aufgemacht, hab die ganze Zeit panisch. Alle Fragen bin ich durchgegangen und hab überlegt, was antworte ich, wenn der Dennis mich das fragt, das, das, das, das. Das wäre so die kritischste Frage gewesen. Da hast du schon ganz gut getroffen. Ich war jetzt irgendwie TSMC und so, also mit dem ganzen Halbleiter-Zeug bei uns. Da war ich jetzt quasi nicht vorbereitet. Obwohl man das die ganze Zeit hat. Ich komme immer aus dieser Tech-Szene und drehe davon, aber dann, wenn du mich dann auf Namen fragst, dann weiß ich das immer nicht. Nee, ich hätte gedacht, ihr fragt, wie lange ich die schon höre. Und ich könnte euch das nicht mehr beantworten, ich muss das nochmal nachschauen. Ich sehe das bestimmt bei Spotify. Weiß ich gar nicht. Ich höre jetzt auch relativ lange alte alte Folgen.

SPEAKER_04

Das ist aber bevor es Spotify gab. Oh, wirklich?

SPEAKER_02

Nee, nee, nee, nee. Nein, nicht wirklich. Ich glaube, seit 2022 höre ich auch erst. Also euch gibt es ja schon viel, viel länger.

SPEAKER_01

Ja, seit 2019? Ja, ne? 2019.

SPEAKER_02

Ich glaube, ich bin 22 dazugekommen. Das wäre ja nochmal interessant, ob ich das nachschaue. Vielleicht auch noch, was ich, also ich wollte eigentlich noch nochmal vielen Dank sagen an die Programmierbar, was ihr da macht. Das bringt meinen Alltag. Ich schreibe euch das ja ganz oft. Ich finde das wirklich cool. Also ich gehe als Beispiel, sonst bin ich immer früher, ihr kennt jetzt den EA, wir saßen immer früh da, als wir noch die Firma hatten und saßen da, hatten Zeit haben drüber quatscht, über die Tech-Themen, über die ihr auch quatscht. Und wir hatten auch ähnliche solche Gespräche und irgendwann war das natürlich nicht mehr möglich. Und das kriege ich jetzt immer über euren Podcast. So, ich mache mir den früh, wenn ich auf Arbeit laufe oder mit dem Fahrrad fahre oder im Auto sitze, mache ich mir das Ding an und dann fühle ich mich immer wie, als ob ich bei euch mit dabei sitze. Und das finde ich total cool. Und jetzt bist du dabei. Und jetzt bin ich. Das ist Mindblowing. Also deswegen.

SPEAKER_04

Vielen, vielen Dank. Das freut uns und motiviert uns mega.

SPEAKER_02

Ich finde das richtig cool.

SPEAKER_04

Danke sehr. Dave.

SPEAKER_01

Ja. Hast du noch was zu ergänzen? Ich habe überlegt, ob man vielleicht zum Abschluss sagen könnte, wem empfiehlt man jetzt konkret, auf die Decompile zu gehen. Allen. Einfach. Ausnahmslos. Pauschal. Ja, kann man so sagen.

SPEAKER_02

Ich hätte noch, ich hätte vielleicht die Ergänzung halt, also ich kenne ganz viele, ich bin ja mit dem Problem konfrontiert und ich habe das ja selber erfahren, geht aus dieser Komfortzone raus als Entwickler. Also denkt nicht immer nur an diesen Deep Shit Kubernetes und Kubernetes, alle möglichen Technologien, sondern probiert, und gerade für sowas sind die Konferenzen super, einfach mal aus dieser Bubble rauszukommen und zu gucken und mal rauszugehen. Genau auf diese Metathemen, Produkt, warum mache ich das, warum code ich das, warum sitze ich den ganzen Tag gerne am Rechner? Und warum sollte ich, was sollte ich da machen? Und gerade jetzt mit AI, jetzt geht alles noch viel, viel schneller und jetzt kann man noch viel mehr, besser Impact machen. Und für genau sowas und für genau die Leute ist, glaube ich, auch so eine Konferenz super, weil man kommt da raus, man redet da drüber und geht schon quasi auch mal so einen Schritt raus aus dem Deep Tech, so würde ich jetzt sagen. Also ich würde trotzdem den allen Leuten empfehlen, wenn sie halt jetzt irgendwie Infrastruktur machen, dann sollen sie halt auf spezialisierte Events gehen. Aber wenn es halt darum geht, um Impact, warum mache ich das, warum code ich, was kann ich damit machen, dann auf jeden Fall eine klare Empfehlung. Aber wie gesagt, einmal alles vorsichtig genießen mit meiner Die Geschichte gehört. Aber cool, wenn es euch gefallen hat, dann freut mich das am allermeisten. Das war mir wichtig. Und schreibt auf jeden Fall Kritik an die Decompiled, weil die lesen das Feedback auf jeden Fall und die probieren das wirklich jedes Jahr auch besser zu machen. Das ist auch sowas, was ich ziemlich cool finde. Also die arbeiten da. Da sind richtig coole Leute dahinter. Also die lesen das durch und die nehmen das auch ernst. Gerade wenn ihr sowas schreibt, dann ist das nochmal spannender. Ja, nee, ihr solltet euch ja da nicht so unterschätzen. Also Live-Podcasts gab es halt auch noch nicht vorher, deswegen. Das stimmt.

SPEAKER_04

Das stimmt. Ja, cool. Dann hoffen wir, dass wir nächstes Jahr vielleicht auch wieder was zusammen machen können. Da auf der Decompiled und wieder da sein werden.

SPEAKER_02

Ich würde mich übrigens freuen. Und dann kommt gleich alle, alle Zuhörer kommen gleich mal mit. Dann machen wir dort auch ein Klassentreffen. Treffen wir uns einmal Anfang des Jahres, dann einmal auf der Programmierkon und dann. Oh, stimmt. Sehr gut. Sehr gut.

SPEAKER_04

Oh, da werden wir so Partnerkonferenzen noch irgendwann. Unsere Partnerkonferenzen.

SPEAKER_02

Und dann machen wir so versteckte solche Easter Eggs dann so. Man muss da da gewesen sein, damit man dann dort irgendwie das nächste Schloss aufbaut. Man kann hier die Typs sammeln.

unknown

Ja!

SPEAKER_04

Sehr gut. Alles klar. Gut. Vielen Dank, Philipp, dass du die Zeit hattest. Ja, vielen Dank. Gute Insights auf jeden Fall nochmal von deiner Seite aus. Ja. Und bleib uns ein treuer Hörer.

SPEAKER_02

Ja, auf alle Fälle. Danke auf jeden Fall für die Einladung. Du hast geschrieben, Dennis, und ich habe im ersten Moment sofort gesagt. Nee, nee, nee, kann ich nicht. Kann ich nicht, kann ich nicht. Kann ich nicht, kann ich nicht. Und da habe ich gesagt, nee, jetzt komm, komm raus aus deiner Komfortzone, Philipp.

SPEAKER_04

Sehr gut. Gutes Mindset. Souveränes, souveränes Auftreten für deine erste Podcast-Folge.

SPEAKER_02

Dankeschön.

SPEAKER_04

Macht's gut. Bis bald. Wenn ihr Feedback habt zu dieser Folge, schreibt uns gerne an podcast.programmier.bar. Und sonst hören wir uns ganz bald wieder.

unknown

Macht's gut.

SPEAKER_04

Bis bald. Vielen Dank. Tschüss.