programmier.bar – der Podcast für App- und Webentwicklung
Die programmier.bar lädt regelmäßig spannende Gäste aus der Welt der App- und Webentwicklung zum Gespräch ein. Es geht um neue Technologien, unsere liebsten Tools und unsere Erfahrungen aus dem Entwickler-Alltag mit all seinen Problemen und Lösungswegen.
Euer Input ist uns wichtig! Schreibt uns eure Themenwünsche und Feedback per Mail an podcast@programmier.bar oder auf Discord (https://discord.gg/SvkGpjxSMe), LinkedIn (@programmier.bar), Bluesky (@programmier.bar), Instagram (@programmier.bar) oder Mastodon (@podcast@programmier.bar).
Wir sind Full-Stack-Spieleentwickler bekannter Apps wie 4 Bilder 1 Wort, Quiz Planet und Word Blitz. https://www.programmier.bar/impressum
programmier.bar – der Podcast für App- und Webentwicklung
Spezialfolge : programmier.con 2025 aus Bad Nauheim
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Wie hat dir die Folge gefallen?
Gut 👍
Schlecht 👎
(Keine Anmeldung erforderlich)
Am 25. und 26. November 2026 gibt es wieder eine programmier.con! Nach zwei Konferenzen und zahlreichen Meetups ist es Zeit für eine ehrliche, selbstkritische und persönliche Nachlese unserer bisher größten Veranstaltung. Bevor wir uns auf die kommende Web- und AI-Konferenz freuen, blicken wir zurück auf die programmier.con 2025: Was hat die Veranstaltung besonders gemacht? Was lief besser als erwartet? Und welche Learnings nehmen wir mit in die Planung der nächsten Ausgabe?
In diesem Special sprechen Dennis und Jan gemeinsam mit Vanessa und Michael offen über zwei Tage Konferenz, Community und Austausch in Bad Nauheim. Dabei geht es nicht nur um unsere Perspektive als Veranstalter:innen, sondern auch um die Eindrücke der Menschen, für die wir die programmier.con überhaupt organisieren: unsere Community. Deshalb kommen in dieser Folge zahlreiche Stimmen von euch vor Ort zu Wort – aufgenommen zwischen Talks, Buffet, Abendprogramm und Coding-Challenge.
Gemeinsam blicken wir auf die Themen der Konferenz zurück: den starken Fokus auf Webentwicklung und Künstliche Intelligenz, die Qualität der Talks und die Frage, wie sich thematische Überschneidungen künftig vermeiden lassen. Gleichzeitig sprechen wir ganz bewusst auch über Dinge, die nicht perfekt gelaufen sind – Stichwort „Kuchengate“ – und über Überraschungen, die deutlich besser funktioniert haben als erwartet, etwa das Timekeeping.
Ein besonderer Fokus liegt auf den Elementen, die die programmier.con für uns von einer klassischen Fachkonferenz unterscheiden. Wir diskutieren die Rolle von Lightning Talks, Coding-Challenge und Abendprogramm und sprechen darüber, warum Begegnungen, spontane Gespräche und gemeinsames Lernen oft genauso wertvoll sind wie die Vorträge selbst.
Natürlich geht der Blick auch nach vorne: Wie können wir mehr Diversität und unterschiedliche Perspektiven auf die Bühne bringen? Welche Rolle spielt ein offener Call for Papers? Und warum möchten wir auch künftig keine reine Framework-Konferenz sein, sondern Raum für Praxisberichte, neue Ideen und den Blick über den Tellerrand schaffen?
Ihr erfahrt, für wen die programmier.con besonders gut geeignet ist, warum gerade Einzelpersonen oft schnell Anschluss finden und weshalb Community, Austausch und persönliche Gespräche auch in Zukunft zentrale Bestandteile der Veranstaltung bleiben sollen.
Wenn ihr Feedback, Themenwünsche oder eigene Talk-Ideen habt, freuen wir uns auf eure Einreichungen. Talks könnt ihr direkt über https://cfp.programmier.bar oder per Mail an podcast@programmier.bar einreichen.
Alle Informationen zur programmier.con 2026 sowie bald auch die Aufzeichnungen der Talks findet ihr unter https://programmier.bar/konferenz.
Schreibt uns!
Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar
Folgt uns!
Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Programmierbar-Folge. Ich bin Dennis und heute gibt es noch ein kurzes Vorgeplänkel, um es einzuordnen. Und zwar ist die Programmierbar mehr als nur der Podcast, denn wir haben auch Konferenzen, die veranstalten. Dieses Jahr findet wieder die ProgrammierCon 2026 statt, mit dem Fokus auf AI und Web. Und wir haben uns letztes Jahr über diese Konferenz unterhalten und eine Podcast-Folge dazu aufgenommen, die ihr gleich hier im Anschluss hört, wollen aber direkt jetzt schon darauf hinweisen, dass der Ticketverkauf jetzt startet. Ab dem 1. Juni könnt ihr Tickets kaufen im Early Bird für 299 bis Ende des Monats und danach regel für 349 Euro. Und ja, jetzt kommen ein paar Ausschnitte von Gästinnen, die wir interviewt haben. Zur letzten Folge müssen wir unsere eigenen Eindrücke haben. Von daher ganz viel Spaß bei der Folge. Und wenn ihr Interesse habt, kauft schnell eure Tickets. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Programmierbar-Folge, wieder einem Special und zwar reden wir heute wieder über eine Konferenz und zwar über die Programmierkon. Ich bin Dennis Becker, zusammen heute mit mir im Studio. Jan Gregor EM Getriebel, moin moin. Und wir haben zwei in Anführungsstrichen Gäste, die wir uns eingeladen haben, um heute über diese Konferenz zu sprechen, denn sie sind Teil der Programmierbar, aber nicht so regelmäßig im Podcast. Und wie ich heute erfahren habe, sogar einer von den beiden erstmaligem Podcast. Die andere Person war schon mal da. Herzlich willkommen, Vanessa.
SPEAKER_00Hi, vielleicht.
SPEAKER_02Latz Tschekanski.
SPEAKER_00Ja, Tschekanski, ja.
SPEAKER_02Zekanski, na fast. Schön, dass du dabei bist. Was war deine erste Folge?
SPEAKER_00Meine erste Folge war die über die DEFCOM 2025.
SPEAKER_02Also auch ein Konferenz-Special. Yes. Das kennst du durchaus. Und wir haben noch Michael Meyer am Start. Hallo Michael. Hi.
SPEAKER_11Schön hier sein zu können. Michael, was machst du so bei der Programmierbar? Und darüber hinaus? Ich bin bisher eher im Hintergrund bei der Programmierbar. Tatsächlich weiß ich nicht, ob ich lieber die Selbstbezeichnung Programmier, Barkeeper oder Programmierbärchen mag. Zwei Hauptsachen. Ich bin früher viel in der Speaker-Innen-Aquise tätig gewesen. Das heißt, spannende Stimmen für den Podcast und aber auch für die Meetups zu gewinnen. Das ist ein großer Teil. Ein zweiter Teil ist dann hier bei den Meetups und jetzt auch bei der Programmierkon natürlich. Ja, ein guter Gastgeber zu sein, sicherzustellen, dass sowohl die Leute auf der Bühne, aber vor allem auch die vor der Bühne eine gute Zeit hier haben und da in den Austausch zu gehen. Und ich glaube, mein größtes Achievement für die Programmierbar war Jan Gregor für uns zu gewinnen. Dass ich da noch ein paar Lorbeeren abhaben kann, dann nehme ich die gerne.
SPEAKER_00Verdient.
SPEAKER_09Also ich nehme das als Kompliment, aber ich. Ja.
SPEAKER_00Nun ist das alles Kompliment.
SPEAKER_02Lassen wir das mal als Achievement stehen. Vanessa, auch wenn du schon mal da warst, aber gerne auch noch einen Satz über dich.
SPEAKER_00Ja, also wenn wir jetzt im Programmierbar Kosmos bleiben, bin ich hinter den Kulissen gar nicht so viel tätig. Ja, Lektorin trifft es vielleicht am ehesten. Ich gestalte die Texte mit, muss man mittlerweile sagen, im Zeitalter von KI. Und ja, ansonsten auch so ein bisschen in der Mitorganisation von Events und Konferenzen, die bei uns so stattfinden. Wie wir alle eigentlich.
SPEAKER_09Darf ich kurz noch eine Lanze für Vanessa brechen, weil sie das gerade so sehr kurz verkauft hat, findet. Ich würde gerne. Also eigentlich bist du schon überall mit am Start, wenn wir über die Programmierbar reden. Egal ob wir neue Formate oder was mit ganz anderen Medien oder was mit Partnerschaften oder keine Ahnung. Also eigentlich außer vom Mikrofon bist du eigentlich immer dabei.
SPEAKER_00Danke dir. Das ist schön, das nehme ich.
SPEAKER_02Das stimmt. Und auch immer schön präsent auf unseren Meetups. Hast du das eben erwähnt?
SPEAKER_00Ja.
SPEAKER_11Und selbst auch für die Leute, die nicht vor Ort sind, wenn die dann währenddessen oder danach coole Media sehen von Meetups und dergleichen, dann entstammen dir auch in der Regel deiner Feder. Du bist die programmierbar.
SPEAKER_00Ich bin die programmierbar, ja. Alles, was man online sieht.
SPEAKER_09Na cool. Wie so eine Du bist Deutschland-Kampagne mal machen für die Programmierbaren.
SPEAKER_00Oh, bitte nicht mit mir, nee.
SPEAKER_09Du bist der Baum.
SPEAKER_02Ja, ist mit Sicherheit ein bisschen besonders. Wir haben ja schon einige Specials gemacht, wo wir über Konferenzen reden, um so ein bisschen Katalog zu haben, falls ihr euch da draußen was anguckt und unsicher seid, ist das eine Konferenz, die zu mir passt. Jetzt sitzen hier vier Leute, die unmittelbar mit der Organisation dieser Konferenz zu tun hatten. Wir hoffen aber trotzdem, dass es ein möglichst realistisches Bild und nicht nur Schulter klopfen wird und haben auch ein paar externe Stimmen aufgenommen auf der Konferenz, um ein paar Eindrücke zu sammeln. Und vielleicht, ja, können wir auch noch über das ein oder andere Nähkästchen, nee, nicht über das ein oder andere Nähkästchen, sondern aus dem einen oder anderen Nähkästchen plaudern. Und gucken, wie wir es so selbst erlebt haben, weil wir nun mal alle sehr nah mit dran waren, nicht mit dabei waren. Man merkt auf jeden Fall, eigentlich sollten häufiger Michael und Vanessa hier sitzen, die ich deutlich besser formulieren können als ich, der seit sieben Jahren einen Podcast-Bot. Programmierkon. Wer häufig diesem Podcast folgt, hat es wahrscheinlich schon mal gehört. Gerade vor der Konferenz haben wir nicht ganz selten die Konferenz auch im Podcast erwähnt. War unsere zweite große, kann man sagen. Nach dem Flutter Day 2024 hatten wir im Herbst letzten Jahres die ProgrammierCon 2025, die Web und AI Edition, die damit auch tatsächlich schon mal so ein bisschen den Rahmen vorgibt. Generell in programmierbarer Kosmos sprechen wir immer von Web- und App Development, so als Zielgruppe und eben dort Web und AI als Themen. Zwei Tage, zwei Tracks, roundabout 20 Speaker-Innen, die wir vor Ort hatten. Und ja, einiges an KI-Themen, aber auch ein paar eher dann technische Sachen, die in andere oder im Webbereich verlagert waren. Und ausverkauft. Und ausverkauft.
SPEAKER_00Mehr als ausverkauft. Und damit mit bisher ein Ticket mehr.
SPEAKER_02Ein Ticket mehr, das ist richtig, weil einer ohne Ticket erschien. Spontane Abendkasse, sozusagen. Morgenkasse, keine Ahnung. Und was richtig krass ist, und ich glaube, das hat da draußen noch keiner erlebt, der jemals eine Konferenz veranstaltet hat, es waren alle Gäste da.
SPEAKER_11No Showrate.
SPEAKER_02Es gab keinen, der aus Krankheitsgründen ausgefallen ist. Zum Glück sind wir keine Airline. Fair enough.
SPEAKER_09Wir hatten einen Gast, der erst am zweiten Tag gekommen ist, weil er vorher Probleme mit der Anreise hat und wir hatten Speakerin, die ausgefallen war. Aber die Teilnehmer, die waren sehr diszipliniert. Das stimmt.
SPEAKER_02Judy, wie steigen wir ein? Wollen wir mal so anfangen mit so? Hast du, du hast so ein Soundboard vorbereitet, glaube ich, an. Ja, das magische QuickTime-Soundboard. Dann lass uns doch erstmal mit den Dingen starten, die nicht so gut liefen. Die nicht so gut liefen? Die nicht so gut liefen. Was lief generell schlecht? Fangen wir mal mit dem guten beim Tune an.
SPEAKER_05Es ist echt sensationell gut organisiert. Es ist eine ganz tolle Location. Das Team von euch ist super nett. Jeder ist echt richtig, richtig freundlich. Das Einzige ist, ich habe gestern keinen Kuchen mehr bekommen. Also das ist die einzige Geschichte, aber das Essen war ansonsten auch super. Also ich sehe wirklich keine Verbesserungsmöglichkeiten. Sorry.
SPEAKER_11Achso, also das wird jetzt die Folge, in der wir uns nicht selbst mitgucken.
SPEAKER_09Ich habe hier einen Spannungsbogen, den es nicht zu torpedieren gilt.
SPEAKER_00Aber Kuchengate habe ich mir auch als allererstes aufgeschrieben.
SPEAKER_09Kuchengate und gleich wirst du auch merken, warum Kuchengate der erste Punkt, weil wir hören kurz in den zweiten rein.
SPEAKER_07Ich finde es eine gute Idee, nächstes Jahr einen offenen CFP zu haben, dass man da quasi noch mehr unterschiedliche Themen, unterschiedliche Leute, vielleicht auch Leute, die man noch nicht gesehen hat, hört. Da freue ich mich drauf.
SPEAKER_09So, wir merken uns Kuchengate und wir merken uns CFP und wir kommen zum dritten Feedback.
SPEAKER_08Gestern sage ich das noch beim Anstehen fürs Essen, aber es wurde heute schon gefixt. Von daher, ja, würde ich sagen, passt.
SPEAKER_09So, wir haben nicht sowohl. Viele Grüße an Alex hier. Sowohl den Kuchen haben wir ja am zweiten Tag quasi noch gefixt oder zumindest unseren Mittel nachversucht. Fixen wollen, wie auch immer. Und das mit dem CFP haben wir quasi auch schon für die nächste Iteration miterledigt. Ihr könnt nämlich, wenn ihr unter cfp.programmier.bar einmal klickt, schon euren Talk-Vorschlag fürs nächste Jahr einreichen. Ja, also für die nächste Ausgabe, für die diesjährige nächste Ausgabe der Programmierkon. Und damit bleibt uns nur noch ein Kommentar, den ich zwecks der Formulierung ganz passend fand.
SPEAKER_10Also ich fand allen in allem war es schon ziemlich perfekt. Fällt mir schwer was zu finden, ehrlich gesagt. Also es war schon sehr gut. Vielleicht nochmal so ein paar Talks ein bisschen außerhalb von dem AI-Thema, mehr Web. Es war schon sehr viel AI, aber die Talks über AI waren auch sehr gut, also schwierig, da irgendwie Absträge zu machen.
SPEAKER_09Ich dachte das nämlich mit für den Dennis. Es war alles perfekt, es war ein bisschen viel AI, aber AI war auch gut. Da hast du doch bestimmt was dazu sagen.
SPEAKER_02Also erst haben wir nicht bei Michael, dass wir aufpassen müssen, dass es nicht zu euphorisch sind. Wobei man, also ich meine, also ehrlich, das heißt, da waren das die negativsten Beiträge, die wir vor das Mikrofon gekriegt haben, so, ne? Das ist gut und man muss ja auch sagen, also nee, man muss nicht sagen, sondern vielleicht kommen wir da auch noch zu, wenn wir unsere eigene Meinung sagen, aber es ist natürlich was, also wenn man selbst dabei war, ich war sehr positiv überrascht von denen von der Konferenz. Es wird besser jetzt gerade.
SPEAKER_09Obwohl der eigenen Beteiligung war der Dennis überrascht.
SPEAKER_02Nein, und das lag und das lag, und das ist jetzt ein Aspekt, für den wir nicht können, das lag auch an den vielen coolen Gästen, die wir hatten. Und die haben einer zu einer Atmosphäre beigetragen, zu einem Austausch beigetragen, zu einem, was wiederum natürlich alle gespürt haben, die da waren, dass es wirklich zu einer coolen Konferenz geworden ist. Ist das jetzt schon, oh Gott, Fazit, ganz am Anfang. Und dadurch fühlte es sich, glaube ich, einfach für uns so cool an. Und wir haben an nur einen Teil dafür bereitgestellt und ein ganz großer Teil, warum es cool war, waren dann all die Leute und die Gäste, die da waren und da hatten wir keinen direkten Einfluss drauf.
SPEAKER_00Total.
SPEAKER_11Deine Einordnung zu unseren Themenschwerpunkten hat er jetzt vergessen.
SPEAKER_02Das ist der Reminder. Kuchen, Themenschwerpunkt mal. Nein, ich weiß. Ja, also kann ich nachvollziehen und wir hatten tatsächlich, wir hatten Anfang der Woche eine Diskussion über die Programmierkon 2026. Und mein Take war eher, naja, wir können wahrscheinlich noch mehr von den Technologien streichen, weil wer braucht noch, und damit mache ich mir jetzt nicht so viele Freunde vielleicht da draußen, aber wer braucht noch Technologie XY, wenn ich sowieso mit einem AI-Agent den Task umsetze und die Spezifika eines besonderen, eines speziellen Frameworks gar nicht mehr kennen muss. Jan, deine Bühne. Meine Bühne? Naja, dagegen zu wettern.
SPEAKER_09Was heißt denn dagegen zu wettern? Ich finde es halt trotzdem wichtig, dass man so diese Grundlagen irgendwie mitnimmt und man muss ja auch am Ende verstehen, was da so deine AI hinzimmert. Aber Tim, also Tim, der gerade das AI-Feedbegeben hat, wenn du das jetzt hörst und irgendwann die Programmierkon 2026-Agenda aufmachst und noch mehr AI findest, dann bitte direkt eine E-Mail an dennis.programmier.bar verfassen.
SPEAKER_11Aber ich kann es vielleicht insofern ein bisschen nachvollziehen, so eine thematische AI-Fatig, egal welches Konferenzprogramm oder auch nur Titel-Schwerpunktthema man sich angeschaut hat, war halt immer KI, war immer AI. 2025 noch irgendwas ohne AI zu machen, ging nicht. Und weiß ich nicht, das war vielleicht 2018, 19, haben alle von Blockchain geredet und dass man dann sagt, ja, fühle ich jetzt nicht so oder wo ist dann jetzt euer USP, wenn ihr jetzt hauptsächlich über AI redet. Irgendwo kann ich es nachvollziehen und gleichzeitig, wenn ich dann spezifisch ins Programm reinschaue und wen wir da hatten und worüber die geredet haben, dann denke ich, war das genau richtig.
SPEAKER_09Also wir haben ja, und jetzt kommen wir vielleicht doch mal zu so einem negativen Punkt, den ich aber leider nicht auf der Tonspur habe, aber ich kann ihn ja so mal mitgeben. Wir haben ja schon versucht, Talks zu finden und Speakerinnen zu finden, die dieses AI-Thema relativ, ich sag mal, hype befreit irgendwie angehen. So, ja, und das war ja auch irgendwie unser Briefing an die alle. Wenn ihr was zu dem Thema machen wollt, dann bitte sehr pragmatisch und sehr hands-on und zeigt halt auch, wie das funktioniert. Und ich glaube, das haben wir auch irgendwie geschafft. Aber das hat halt auch dazu geführt, dass ganz viele von den Talks, viele von den Basics halt wiederholt haben. Also ich glaube, ich habe in den zwei Tagen die Definition von, was ist ein Agent und wie ist das Kontext-Window irgendwie aufgebaut, fünfmal gehört oder so. Das ist vielleicht das, wo wir nächstes Jahr ein bisschen oder nächstes Mal ein bisschen besser ansetzen können, sagen, okay, wir wollen immer noch diesen pragmatischen Ansatz, aber wir können vielleicht von unserem Publikum schon mehr erwarten oder muten ihnen zumindest diese Eingangsdefinitionen und Erklärungen vielleicht in ein oder zwei Talks zu, aber geben halt mehr Speakerinnen nochmal mit, okay, ihr müsst nicht ganz bei Null anfangen. Und dann ist vielleicht auch das AI-Thema nicht ganz so, dann wirkt es nicht ganz so repetitiv.
SPEAKER_11Ja, und ich denke, es hilft auch einfach zu wissen, das Publikum ist ja da aus einem guten Grund. Da ist ja schon eher eine Low Bullshit Tolerance. Das ist jetzt ja keine Konferenz, wo dann Leute hingehen, um zurück in ihre Organisation gehen zu können, zu sagen, hier, ich habe ganz viel mit AI gemacht und jetzt machen wir da eine PowerPoint-Slide draus, sondern wie du gesagt hast, hype befreit, es ging teilweise tief in die Themen. Und dann, also ich finde das relativ jetzt schon einen guten Teil der Kritik.
SPEAKER_09Und man muss ja auch sagen, also wir haben ja auch alle Gäste darum gebeten, Feedback zu hinterlassen für die Talks. Und die, ich weiß nur, die ersten zwei oder ich glaube sogar die ersten drei platzierten Talks waren alles AI-Talks. Also wir hatten einmal den Talk von Nico Martin über Kit im Browser. Das war ja der überhaupt maximal best gewotetste Talk mit 5,0 von fünf möglichen Sternen im Schnitt. Also ja. Und dann hatten wir noch das Multi-Agent und den Talk von Christian Weiher, der war glaube ich auf Platz 3 oder so. Also AI war zwar viel, aber war trotzdem scheinbar auch beliebt und wurde gewertschätzt.
SPEAKER_11Kennt ihr diese Sequenz aus der Teufel Dreck Prada? Das ist ja mittlerweile so Meme, so Florals and Spring, Groundbreaking. So etwas sehr Offensichtliches, wo man sagt, ja, muss es das wirklich sein? Und so ein bisschen fühle ich da schon auch. Aber das heißt nicht, dass mich trotzdem im Frühling schöne florale Muster tragen kann. Wenn ich dieses Bild mal dafür strapazieren kann. Also ich wäre verwundert, wenn wir da dieses Jahr gänzlich andere Schwerpunkte setzten.
SPEAKER_02Vanessa, dein größtes Feedback-Potenzial der Programmierkon.
SPEAKER_00Zum Programm kann ich leider nicht so viel sagen als jemand, der entwicklungstechnisch nicht so beruflich aktiv ist.
SPEAKER_02Genau, vom Rahmenprogramm. Oder von irgendwas. Was fandst du am schlechtesten?
SPEAKER_00Am schlechtesten. Eine sehr große Herausforderung, die ich gesehen habe, und das ist ein strukturelles Problem auch, ist, dass wir von 22 SpeakerInnen vier hatten, die Flinterpersonen sind. Und das ist schön, dass wir die noch gewinnen konnten, weil lange Zeit in der Vorbereitung habe ich mich gefragt, ob wir überhaupt jemanden Nicht-Männlichen auf der Bühne stehen haben würden. Trotzdem sind das bei 22 SpeakerInnen 18 Prozent nicht-männliche Personen. Und ja, ich finde das ein bisschen schade. Und das ist natürlich auch, also ich bin mir sicher, dass wir da noch besser werden können und dass wir da vielleicht noch Netzwerke aktivieren können, wie Women in Tech, die Flatte Rist, das hatten wir, glaube ich, angefragt. Wir hatten, ich weiß nicht, vielleicht gibt es noch weitere Femdevs-Meetup oder was auch immer, wen man so kontaktieren kann, um da eben noch mehr weibliche Personen auf die Bühne zu bringen. Aber da ist es auf jeden Fall ein großes Potenzial, was wir uns mitnehmen können. Und vielleicht können wir auch gerade hier die Chance noch nutzen, einmal den Aufruf zu starten. Das wolltest du gerade. Wenn ihr eine Person kennt, liebe HörerInnen, die mal auf einer Web- oder AI-Konferenz sprechen möchte, oder selbst jemand seid, der was zu erzählen hat und seid da gerne mutig. Das gehört ein bisschen dazu, dann kommt sehr gerne auf uns zu. Und auch ansonsten würde mich weiterer Input zu dem Thema interessieren. Schreibt uns gerne, wenn ihr weiterhin Ideen habt, wie wir diesem strukturellen Problem begegnen können.
SPEAKER_09Ich würde noch anderthalb Sätze ergänzen. Unbedingt. Ich glaube, man muss bei der Programmierbar nicht mutig sein, um auf der Bühne zu stehen, weil wir, glaube ich, ein sehr, wie sagt man, sehr freundliches Publikum haben. Also habe ich schon ganz andere Veranstaltungen erlebt, wo die Leute so ein bisschen der Luft zerrissen werden, davor oder danach. Und zum anderen, und auch das haben wir letztes Jahr allen angeboten, allen potenziellen Speakerinnen, wenn ihr was Cooles zu erzählen habt, aber vielleicht noch nirgendwo auf der Bühne wart oder das noch nicht so oft gemacht habt oder so, dann könnt ihr euch trotzdem gerne melden und ihr könnt uns auch gerne sagen, dass das so ist. Und wir helfen euch doch gerne in der Vorbereitung, im Üben von dem Talk, in whatever. Also daran solltet ihr nicht scheitern.
SPEAKER_00Sehr schön.
unknownJa.
SPEAKER_02Ich möchte auch das Catering trotzdem noch aufgreifen, was immer so ein Ding ist. Also, weil ich war auch in einer gewissen Weise damit unzufrieden. Zum einen habe ich es mitorganisiert und so ein paar Dinge dann immer gesehen, wo ich so dachte, auf anderen Konferenzen, wo ich dachte, hey, das sind ja Sachen, die man easy fixen kann.
SPEAKER_09Und dann war ich letzte Worte.
SPEAKER_02Und dann war ich, dann war ich wirklich, na, nee, das nicht zu böse ausdrückend. Ich war ein bisschen enttäuscht am ersten Tag, weil wir mit dem Caterer extra abgesprochen haben, hey, wir sind 150 Leute, mit einem Buffet und einer Schlange, wird wahrscheinlich ein bisschen knapp, das zu machen. Also lass uns doch bitte das Buffet von zwei Seiten aufbauen, das klar strukturieren, dass es von beiden Seiten geht. Ja, hat nicht funktioniert. Wurde nicht in die Küche weitergegeben, sie haben das ja falsch aufgerichtet, deswegen war es auch nicht spontan änderbar. Und auch die Mengen haben mich auch geärgert. Also ich finde auch gut, wenn man Food Waste vermeidet und nicht da in Unmengen ist, aber wenn das so erfolgreich getan wird und das mal positiv zu machen. Aber es ist auch nicht so, dass es so sein sollte, dass Leute sich fragen, ob sie sich was nehmen können, weil es dann vielleicht für andere nicht reicht. Und besonders beim Kuchenbuffet ist das nochmal aufgeschlagen, wo einige leer ausgegangen sind und das auch was, was wir vermeiden sollten. Das hat mir nicht gefallen. Die Qualität war okay, da war alles lecker, aber Sachen und mehr Donuts.
SPEAKER_09Mehr Donuts und mehr Pizza. Pizza wurde auch nochmal hart gefeiert abends, als wir nochmal um, weiß ich nicht, neun Uhr losgefahren.
SPEAKER_02Oder nochmal nach Pizza zu holen. Ja.
SPEAKER_00Fancy Pants.
SPEAKER_02Hat auch immer so ein bisschen, ja klar, ist dann natürlich auch. Also sowas macht mir auch aus Orgasicht Spaß, wenn man so irgendwie kurzfristig noch irgendwas machen muss und dann hat das irgendwie Erfolg. Da habe ich Spaß dran. Aber auch nicht schlecht, wenn man so meiden kann. Jan, hast du schon was gesagt zu dem Punkt? Ja, hast du. Zu dem, was schlecht lief.
SPEAKER_09Ja, ich glaube, du hast jetzt alles gesagt.
SPEAKER_11Also, was, glaube ich, Besucherinnen und Besucher gar nicht mehr so gemerkt haben. Deswegen ist es so unter der Überschrift, was lief schlecht. Ich weiß nicht, ob es so treffend ist, aber was ich mir wünsche und was definitiv dieses Jahr besser klappen wird, ist ein bisschen mehr mit Puffer arbeiten, was kurzfristige Ausfälle angeht. Ich meine, wir hatten zwei Talks, die ausgefallen sind. Und einen davon konnten wir direkt nachbesetzen. Also Props an die Stelle nochmal an Garrett, der während der Programmierkon zwei Talks gehalten hat und hinter dem DJ-Pult stand. Aber ich glaube, das ist ganz offensichtlich, dass wir da mit ein bisschen mehr Puffer planen können. Und nicht nur die Besucherinnen und Besucher davon nichts mitbekommen, sondern wir auch ganz entspannt bleiben können, was das angeht.
SPEAKER_09Ja, du hast also auf der einen Seite hast du vollkommen recht, inhaltlich muss das irgendwie gemacht werden, auf der anderen Seite tue ich mir immer so ein bisschen schwer, wenn ich einen coolen Speaker habe und einen Talk oder so, und dann stream zu gehen und sage so, hey, ist mega geil. Könntest du dich bitte hinten anstellen, damit, falls irgendjemand nicht kommt, dann würden wir den gerne nehmen. Ansonsten hast du es leider nicht in den Recall geschafft.
SPEAKER_11Wir haben doch genug intern hier an Kolleginnen und Kollegen, die wirklich Ahnung haben, die gut präsentieren können und die uns dann tun. Dann auch nicht böse sind, wenn wir das vielleicht dann auf ein Meetup einen Monat später verschieben.
SPEAKER_09Ja, sowas muss man wahrscheinlich irgendwie mal versuchen.
SPEAKER_00Wie fandet ihr es von der Infrastruktur her? Also ich habe schon gespürt, dass es für eine Veranstaltung mit 150 GästInnen ganz gut war, so wie wir es gelöst haben. Also es waren, weiß nicht, sagen wir das, 100 externe Gäste und irgendwie ein paar 50 interne. Und wir haben ja hier parallel gearbeitet. Es ist ja eigentlich, macht Lotum ja Mobile Games und es gab ja oben im Studio immer noch Menschen, die hier zu ihrem normalen Job gekommen sind.
SPEAKER_09Die das fairerweise nicht hätten müssen, die hätten alle an der Konferenz sein.
SPEAKER_00Ja, haben auch die haben ja auch einige, aber trotzdem sind Teile davon eben mit Autos gekommen, sodass sowas wie Parkplätze knapp wurden. Oder ich frage mich auch, wie wir, wenn wir planen sollten, die Veranstaltung zu vergrößern, wie wir das von den Sitzplätzen her machen. Habt ihr dazu Meinung?
SPEAKER_09Ja. Ideen. Diese Parkplatznummer hat uns übrigens niemand angekreidet, dass wir auf der Webseite auf den Parkplatz verwiesen haben, der dann irgendwie geschlossen war. Das hat offensichtlich auch niemand mehr gesteuert. Aber ja, das sind so Themen, die wir nochmal schauen müssen.
SPEAKER_11Wenn irgendjemand doch einen Strafzettel bekommen hat, dann. Wir verlosen ein T-Shirt.
SPEAKER_02Bei Strafzettelbeschwerden ebenfalls an Dennis. Ich überweise das einfach direkt. Auf deinem Spendes-Konto. Ja, ist richtig, aber also erstens Parkplatzsituation. Die Stadt Bad Norheim firmiert einige dieser Parkplätze um. Bei der nächsten Con wird es möglich sein, da zu parken, wo wir jetzt gesagt haben, dass das. Seht ihr mal, was die Programmierbar für ein Hebel hat. Kaum hat sie einmal Parkplätze gebraucht, werden die umgewidmet. Genau. Und ich bin grundsätzlich bei dir. Also, das war ja ein großes Fragezeichen. Ich meine, wir haben einen, wie nennt man das? Eine Bühne, ja, in einem Bereich gemacht, der sonst eigentlich mehr oder weniger im Flur ist, bei uns oben im Büro. Und das hat deutlich besser funktioniert, als ich dachte. Also ich hatte da ein bisschen Bammel, was die Qualität irgendwie angeht und den Eindruck angeht, so als professionelle Konferenz. Aber viele fanden das eigentlich sogar eher positiv, weil es so ein bisschen, ja, so eine Integration war in den Räumen. Also vorher.
SPEAKER_09Ich muss das vielleicht ein bisschen relativieren, ne? Das, was bei uns ein Flur ist, ist halt bei manchen anderen Firmen schon die komplette Arbeitsfläche. Also wir haben halt auch einfach Platz in jeglicher Dimension.
SPEAKER_02Ja, aber ja. Also vorher, als wir über Größen und so diskutieren haben, habe ich vorher mal gesagt, du, wir können einfach irgendwo anders hingehen, um größer zu werden. Jetzt würde ich eher sagen, nee, dann bleiben wir lieber kleiner, um hier zu sein, weil es für viele wirklich ein, also von dem Feedback, was kam, für viele war es eher ein Highlight, dass es hier in so einer dann eher privaten Atmosphäre ist, als in irgendeiner Event-Location. Und von daher auf deine Frage einzugehen, ich würde sagen, so 10, 20 kriegen wir im gleichen Setting noch ganz gut unter, sodass es jetzt nicht überfüllt anfühlt. Und deutlich mehr müssten wir dann überlegen. Man könnte, na wo das Catering jetzt war, könnte man einen dritten Track machen, wenn man das wollte, um das Catering anders zu legen. Also es gibt Möglichkeiten, aber ich glaube, wir werden jetzt nicht mit 300 Leuten in diesen Räumen eine Konferenz veranstalten. Nicht, bevor wir nicht angebaut haben.
SPEAKER_03Ja.
SPEAKER_11Also ich kann es verstehen, ja. Teilweise sind wir da vielleicht dabei gewesen, die Kapazitätsgrenzen anzufühlen. Aber für mich hat sich das total schön angefühlt. Also ich meine, wir arbeiten hier regulär die anderen 51 Wochen im Jahr und haben hier enorm viel Platz und das ist auch sehr cool. Aber dann das halt mit so viel Leben hier mal wahrzunehmen und die Fläche ganz anders zu nutzen und mit gar nicht mal so viel an Mietmobiliar und Technik das Ganze ausgestattet. Kannst du gerne nochmal relativieren, Dennis? Aber dass wir da schon mit wenigem zusätzlich enorm viel geschaffen haben. Also mir hat das richtig Spaß gemacht und selbst wenn wir dann vielleicht mehr Parkplätze zur Verfügung hätten, ich war froh, dass es so voll war, wie es war.
SPEAKER_00Ja, ich finde auch, das hat sich sehr gemeinschaftlich und familiär schon fast angefühlt. Das war schön. Müssen denn Leute halt in den nächsten Ausgaben schauen, dass sie sich bemühen, früh ein Ticket zu bekommen, damit sie noch einen Platz bekommen.
SPEAKER_09Also wir haben ja eine Umfrage gemacht am Ende der Programmierkon, wer gerne wiederkommen wollen würde. Und wenn die alle wiederkommen, die tatsächlich angekreuzt haben, dass sie gerne wiederkommen würden, dann wird es eng, wenn der Dennis nur 10, 20 extra Tickets neu in den Pool schmeißt.
SPEAKER_02So, ist doch gut. Alright. So, den nächsten Punkt halten wir knapp. Was lief generell gut? Da habe ich auch nur ein Snippet mitgebracht.
SPEAKER_04Natürlich das Dessert. Aber zusätzlich die Talks über LLMs, Agenten, wie man das auch alles selber aufsetzen kann, da praktische Insights zu finden und genau einfach mal die praktische Anwendung zu sehen.
SPEAKER_11Es war Dessert im Haus, Leute. Nicht nur gerüchteweise, sondern es gab wohl wirklich Menschen, die noch was davon abbekommen haben. Und anscheinend war es so gut.
SPEAKER_02Um die Referenz, ich hatte ja im Podcast versprochen, wenn wir ausverkauft sind, dann gibt es Dessert für die, die das im Vorfeld nicht bekommen haben. Deswegen war das so ein kleiner Perk, der freigeschaltet wurde.
SPEAKER_09Und um das der Korrektheit dazu zu sagen, wir haben halt das Event, ich glaube, 48 Stunden vor Eröffnung ausverkauft.
SPEAKER_02Ja. Aber in unseren Köpfen war es auch eine Woche vorher bei Catering-Bestellungen ausverkauft.
SPEAKER_09Wir waren sehr optimistisch und haben auf unser Publikum vertraut, dass sie das so gut.
SPEAKER_02Das hat funktioniert. Sonst hätten wir vielleicht gelogen um die eine Person. Input von euch, Vanessa.
SPEAKER_00Ja. Die tolle Community wurde schon erwähnt. War trotzdem eins meiner Highlights. Ich hatte das Gefühl, alle hatten Spaß, hatten eine gute Zeit, waren sehr offen, wirkten happy auf mich. Ich habe mich auch gerne mit den Leuten unterhalten. Ich fand es toll, dass wir zwei Programmtracks hatten, gerade im Vergleich zum Flutter Day von 2024. Aber ich glaube, mein Highlight waren die Lightning Talks, weil die bei den Meetups ansonsten so lala, ab und an mal und dann auch toll wahrgenommen werden, aber nicht, also das ist jetzt nicht der Standard. Und die Lightning Talks, also dieses Format, wo BesucherInnen spontan über ein Thema ihrer Wahl sprechen können, das wurde hier wirklich rege genutzt und das fand ich fantastisch.
SPEAKER_02Ja. Ich knüpfe vielleicht daran an. Also ich weiß gar nicht, haben wir noch so eine Highlight-Frage? Haben wir nicht, ne? Doch, die kommt direkt danach. Ich knüpfe nicht dran an. Michael, was lief generell gut?
SPEAKER_11Also ich würde sagen, dass sehr spürbar war, dass das eine Community ist und dass das nicht so austauschbar ist, was wir hier machen. Was ich gerade schon gesagt habe, dass wir auch Sachen wie Technik und so selber koordiniert haben, dass auch, weiß ich nicht, hinter der Bar nicht irgendeine bezahlte Servicekraft stand, sondern eine Kollegin, die Sophie unter anderem. Fairerweise, also die wurde auch bezahlt für die Zeit, ja, das ist nicht so ganz gut gedacht. Ja, ja, worauf ich nose, ist, es ist jetzt nicht eine angemietete Messehalle. Ja, ja, ich weiß. Sondern in jedes Detail wurden viele, viele Gedanken, viel Herzblut reingesteckt und ich glaube, das war wirklich sehr spürbar. Ich kann mich anschließen bei den Lightning Talks. Ich fand auch sehr cool, dass das das Einzige war, was von dem zeitlichen Rahmen komplett eskaliert ist. Ansonsten war es nämlich vom Timeboxing, also war ich wirklich sehr beeindruckt, dass das die zwei Tage mit sehr viel Disziplin von allen Beteiligten. Du warst beeindruckt, ich war einfach nur überrascht. Ja, aber auch sonst, wie gesagt, das Rahmenprogramm Decoding Challenge war auf jeden Fall mit der Eigendynamik, die die auch hatte, sehr cool, dass es so gehijkt wurde. Vielleicht nicht ganz intendiert, aber auf jeden Fall für mich ein besonderer Moment gewesen, ja.
SPEAKER_02Da habe ich eben gestockt, dass wir bei meinem Highlight noch gekommen, aber das darfst du ja trotzdem schon nennen. Alright, dann, was waren Highlights für Talks und Dinge? Für Talks und Dinge. Ich orientiere mich nur an deine Frage.
SPEAKER_09Du siehst es einfach, ich hätte irgendwas viel Lustigeres da reinschreiben sollen, wenn ich wusste, dass du das einfach so bist. Wenn auch Potenzial gewesen hätte, für so einen Injection-Angriff irgendwie. Okay, was haben wir hier für Stimmen aus der Community?
SPEAKER_01Die vielen Hallway-Gespräche von wegen, was man wie besser machen kann, sich einfach individuelle Tipps holen. Das ist einfach super viel wert.
SPEAKER_09Das haben wir. Wir haben außerdem was, was gerade eben schon genannt wurde.
SPEAKER_06Also komplette Konferenz und das Ganze drumherum. Hat super funktioniert, coole Leute, coole Vorträge. Gestern Abend die Coding-Challenges und das zu sehr, zu leicht hackbare System war auf jeden Fall sehr lustig.
SPEAKER_09Das war auf jeden Fall lustig. Und wir haben noch eins, wo der Dennis bestimmt auch die Stimme gleich wieder erkennt.
SPEAKER_08Ich würde sagen, ich kann das nicht in eine Sache zusammenfassen, aber es ist eher so die ganzen kleinen Details, wo man merkt, da ist viel Liebe reingegangen. Also allein das Abendprogramm. Das waren so viele Sachen, das ist so cool. Und sehr viele Details einfach, man merkt, da ist Herzblut reingegangen und das finde ich richtig cool.
SPEAKER_11Kann man doch so stehen lassen. Ja. Ich meine, ich gehe nochmal einen Schritt zurück. Wir waren ja vor einem Dreivierteljahr auf einem Offside. So, wir haben uns ja in so ein Märchenschloss eingeschlossen und zwei Tage lang überlegt, ja programmierbar dies, das, wo lang. Und wenn der Michael sagt, wir haben uns in den Märchenschloss eingeschossen, haben wir das wirklich gemacht. Ist Harry Potter ein Märchen? Das war, glaube ich, auch nur so semi-offiziell gethemt, weil wir wollen ja keine eigene Debatte, die wir hier gerne ausgliedern könnten. Ein Schulschloss. Ein schönes Schloss hier in Mittelhessen. Und in dem Kontext ist ja auch die Entscheidung gefallen, hier, okay, wie geht es weiter mit der Konferenzplanung und auch, wie wollen wir das thematisch aufstellen. Und eine Metapher, die da sehr bemüht wurde, war der Tellerrand. Oh Gott! Den Blick über den Tellerrand. Das war letztendlich, worauf wir gesetzt haben, zu sagen, das macht ja irgendwie programmierbar aus. Deswegen hören die Leute unsere Podcasts, deswegen kommen sie auf unsere Meet-ups. Und ich glaube, dass dieses Versprechen haben wir wirklich eingelöst. Das ist uns sehr gut gelungen. Sind wir jetzt die Konferenz gewesen, wenn du spezifisch für das eine Framework State of the Art die neuesten Updates und Best Practices erfahren willst? Nein. Aber das wollten wir auch überhaupt nicht sein. Deswegen diese Bandbreite an Themen und diesen Austausch, ich glaube, das ist uns sehr gut gelungen. Das haben wir auch gesehen bei den Leuten, die gekommen sind. Ja, ich habe vorher ja mir, das ist so ein bisschen beruhmskrankheit als Recruiter. Ich habe jeden Gast, jede Gästin vorher recherchiert, wo die arbeiten, was deren Job ist. Und da allein zu sehen, was das auch schon für eine Bandbreite ist, hat auch das wieder bekräftigt. Also sowohl, was auf der Bühne passiert ist, da hatten wir auch gut Einfluss drauf natürlich. Ist uns gut gelungen, dass da eine große Bandbreite an Themen serviert wurde. Aber auch die Menschen, die dann hier waren und entsprechend auch Hallway, Track, was dort an Austausch möglich war, fand ich sehr, sehr cool. Einfach jede Begegnung sehr nett und spannend.
SPEAKER_00Schön. Schön gesagt.
SPEAKER_02Ja, also ich nehme vielleicht mal auch nochmal das ganze Abendprogramm, weil es für mich so die Kombination war. Aus erstens, also Julian hatte mit dem Coding, dem Programmiercontest, eine ziemlich coole Challenge da gemacht und dass da noch so viele aktiv waren, genauso wie in den Lightning Talks vorher und man das wirklich abmoderieren musste, so dass es noch weitergehen muss und dann irgendwie bis elf noch echt, echt ein großer Teil irgendwie da waren, das hat halt für mich auch nochmal diese Stimmung einfach zusammengefasst, dass viele einfach Bock darauf haben, auch am zweiten Tag eigentlich bis zum Ende der Konferenz irgendwie fast alle da waren und nicht irgendwie schon alle die ganze Zeit irgendwie losgelaufen sind und nur noch irgendwie ein halber Saal da war. Also es waren sehr, sehr schöne Momente dabei.
SPEAKER_09Wenn sich den Programmiercontest nochmal anschauen will, kann das auch auf YouTube machen. Der ist nämlich Teil von dem, wie heißt das so, After-Event-Movie. After Movie. After Movie, ja, ja. Da ist er auch drin. Da sieht man Krischer hart am Verzweifeln. Sehr gut.
SPEAKER_00Ja, Shoutout an Julian. Ich fand den Contest auch fantastisch. Ich konnte es zwar technisch, wie gesagt, oder fachlich nicht einordnen, was da so passiert, aber es schien den Leuten sehr viel Spaß zu machen. Ich fand es lustig, was für Bildchen da entstanden sind. Und ja, das war auch ohne Coding-Kenntnisse sehr unterhaltsam zu beobachten. Und ich fand es schön, dass dann danach auch die Stimmung viel gelöster war. Und ich hatte so das Gefühl, das hatte auch noch Einfluss darauf, wie die Leute dann zusammengekommen sind, noch getanzt haben, am Kicker waren, am Billardtisch und sich da so ein bisschen durch das Buffet gesnackt haben. Das war sehr schön.
SPEAKER_09Um vielleicht einmal zu erklären, was die Coding-Challenge überhaupt war oder was da passiert ist. Für alle, die nicht dabei waren, das war so eine Plein-Coding-Challenge. Wir hatten drei Sitzplätze auf der Bühne aufgebaut, im Prinzip die Leute mit einem Laptop ausgestattet und einem sehr rudimentären Textfeld ohne viel Code-Completion und sowas. Und da mussten sie kleine Coding-Aufgaben lösen, mit dem kleinen Handicap, dass sie nicht sehen, was quasi das Ergebnis ihres Codes ist, sondern dass nur alle anderen hinter ihnen auf der Leinwand sehen und das natürlich für viele, viele lustige Momente gesorgt hat und das Publikum natürlich hart versucht war, also auf der einen Seite natürlich nicht den Leuten zu helfen, aber trotzdem natürlich durch, ich sag mal, verschiedene Ausdrücke von Stimmungen zu sagen, ob das, was sie da gerade machen, gut oder schlecht funktioniert und so. Und es war schon lustig. Also wir hatten das ja hier intern einmal ein paar Wochen vorher getestet mit Dennis, Julian, ach, wer war noch da? Carlo war noch dabei, glaube ich. Und wer noch, als wir das intern. Lisa. Lisa war auch noch dabei, ja. Und ich fand das phänomenal lustig. Als wir das da getestet haben, habe ich gedacht, also das geht da, glaube ich, dran. Das wird ein Erfolg. Und das war mit auch eines meiner Highlights von den ganzen zwei Tagen. Cool.
SPEAKER_02Dann gerade.
SPEAKER_00Ihr hattet nach drei Highlights gefragt. Ich hätte noch was. Hau, Vanessa.
SPEAKER_02Du hast die Fragen wohl auch so gelesen, wie sie da stehen.
SPEAKER_00So. Ich fand das fantastisch, auch wenn es eben schon mal anklang, dass wir ein mehrtägiges Event gemacht haben. Weil ich das Gefühl hatte, gerade im Vergleich zu dem Flutter Day, den wir davor hatten, dass das erlaubt hat, einfach noch viel tiefer in den Austausch zu gehen mit den anderen Leuten. Und das ist ja was, was ich so von diesen O-Tönen da rausgenommen habe, dass Leute das auch wirklich schätzen, dass man hier diesen fachlichen Austausch, diese Hallway-Gespräche hat. Und am zweiten Tag ist man einfach von Natur aus, glaube ich, etwas gelöster und spricht auch vielleicht noch ein bisschen lockerer. Oder hat sich am ersten Tag einen Talk angehört von der Person, die jemanden inspiriert hat und kann dann eben nochmal auf die Person zugehen, wenn man es am ersten Tag nicht geschafft hat. Und das hat mir sehr, sehr große Freude bereitet. Und möchtet ihr dazu anknüpfen?
SPEAKER_02Nur zu draußen noch.
SPEAKER_00Zustimmt nicken, das hört man nicht.
SPEAKER_09Ich muss festnicken, dass das Mikrofon mit Wackel recht hat, sie hat.
SPEAKER_00Und was mich auch, was ich mindblowing finde, ist, dass wir dieses Lotum-Office hier zu einem sehr individuellen, sehr besonderen Konferenzort gewandelt haben. Wie gesagt, oben wurden weiterhin Mobile Games entwickelt von den Leuten, die vielleicht die Weiterbildung in dem Moment nicht genutzt haben und in ihrem Projekt vertieft waren oder was auch immer. Sie hatten die Möglichkeit, dazu zu kommen. Aber ich bin immer wieder davon beeindruckt, was Lotum so auf die Beine stellt und wie wir es schaffen, hier ein Büro, das eigentlich zum produktiven Arbeiten genutzt wird, ja, so zu verwandeln, dass sich hier hundert Leute, die von extern hier reinkommen, wohlfühlen und was dazulernen und irgendwie inspiriert werden und Sachen mitnehmen für ihren Arbeitsalltag und vielleicht dann auch irgendwas anders machen. Und ja, ich finde es fantastisch, dass wir Teile der Saline halt nutzen konnten, um hier Essen anzurichten, um einen Mittagsessens-Spot zu schaffen, um zwei Tracks zu machen und wie gesagt, diesen Flur einfach in L-Form zu einer Bühne gemacht haben. Ich, also es ist einfach ein fantastischer Ort der Weiterbildung und des Austauschs gewesen. Und das finde ich, das finde ich Mindblowing.
SPEAKER_09Da habe ich eine lustige Ergänzung zu. Mich hat nämlich, ich glaube, am, es war so zur Mittagspause am ersten Tag einen Teilnehmer angesprochen, gefragt, wo wir denn diese coole Event-Location gemietet hätten. Der würde die vielleicht auch gerne mal in Anspruch nehmen wollen für eine Veranstaltung. Spannend. Das geht leider nicht.
SPEAKER_03Die geben wir nicht her.
SPEAKER_02Auch für eine Abendveranstaltung sind wir da mit Sicherheit für den Aussauger. Es klang mehr so nach so einer firmeninternen.
SPEAKER_11Für Weihnachtsfeiern sind wir jetzt vielleicht nicht zu haben. Nur für unsere eigenen, nur für die eigenen, ja.
SPEAKER_00Aber ab und an andere Meetups haben wir ja bereits hier gehostet. Das machen wir gerne.
SPEAKER_02Gerne und regelmäßig. Cool. Dann ist, glaube ich, eine übliche Frage in diesem Format des Specials. Zumindest mal noch ein Konferenz-Special am Start, glaube ich. Und die Frage, die ich immer stelle an dieser Stelle, ist, für wen lohnt sich ein Besuch in Klammern, eventuell nicht.
SPEAKER_09Das haben wir natürlich auch, ich wollte gerade sagen, 100 Leute haben wir gefragt, aber das ist richtig self-dating. Das merkt wahrscheinlich keiner da draußen. Wir haben auch die Leute gefragt, für wen sie das empfehlen wollen würden und haben da auch ein paar O-Töne eingesammelt.
SPEAKER_05Ich glaube, hier können eine ganz große Bandbreite von Leute herkommen. Ich glaube, für Anfänger ist unheimlich viel dabei, für absolute Profis ist viel dabei. Ich entwickel selbst seit über 25 Jahren. Ich habe viel mitgenommen, aber ich habe auch gesehen, dass es wirklich unglaublich viele Impulse gibt. Jeder Redner hat sich sehr viel Mühe gemacht, auch Anfänger gut abzuholen. Also ich glaube, es ist für alle Stufen was dabei.
SPEAKER_08Also alle Stufen am Start und jeder, der sich für Webentwicklung interessiert, AI-Entwicklung und generell auch einfach Lust hat, neue nette Menschen kennenzulernen, würde ich sagen.
SPEAKER_09Also alle Stufen und nette Menschen und Philipp hat es am Ende nochmal ganz schön auf einen Punkt gebracht.
SPEAKER_04Allen Entwicklern in Deutschland auf jeden Fall.
SPEAKER_09Da habe ich nichts hinzuzufügen.
SPEAKER_11Dann kommen wir eventuell doch an Kapazitätsgrenzen. Kann ich mir vorstellen.
SPEAKER_09Das ist vielleicht ist das so wie so eine Pilgerfahrt. Jeder Entwickler muss das halt einmal im Leben gemacht haben. Die müssen ja nicht alle jedes Jahr hierher kommen.
SPEAKER_11Mal im Kreis um dieser Linie laufen.
SPEAKER_00Wir wollten uns nicht zu viel loben, ne?
SPEAKER_09Es war gar nicht wertend gemeint.
SPEAKER_00Nein, kam ganz neutral an.
SPEAKER_09Okay.
SPEAKER_11Naja, du hast gerade angesetzt. Nee, du auch. Ich meinte, so inhaltlich zu den Vorträgen könnt ihr auch gerne noch eure Einordnung zu geben. Aber ich denke, das kann man sich auch vorher in der Agenda anschauen und so. Was vielleicht aber schwieriger zu transportieren ist, ist eben so alles drumherum. Und wenn ich überlege, gehe ich zu einer Konferenz oder nicht, dann stellt sich auch die Frage, so gehe ich da alleine hin, kann ich noch jemand anderes dafür begeistern? Und ich will jetzt gar nicht dazu aufrufen, alleine hierher zu kommen zum Programmierkorn. Es ist ja cool. Nehmt Kolleginnen und Kollegen mit. Wir hatten, glaube ich, ein Unternehmen, die waren zu 12 zu 13 da. Das ist mega cool. Aber wenn ich eine Sache herausgreifen würde, für wen sich die Konferenz lohnt, ist für Leute, die alleine kommen. Also ich, ich meine, es gibt auch sehr riesige große Konferenzen da draußen, die haben auch ihre Vorteile. Da sind dann 20 Tracks parallel und nein, wir hatten keinen Moon Boutiquer zum Abendprogramm eingeladen. Okay. Aber ich glaube, es ist kaum auf einer Konferenz so einfach in Kontakt zu treten. Gerade weil es so familiär ist, du kannst jede Person anquatschen. Also ich glaube, jede Person war da einfach so zugänglich. Sicherlich auch irgendwie durch die Angebote, die wir hatten, dass man da in verschiedenen Formen auch in Interaktion treten kann. Je nachdem auch, wie groß die eigene soziale Batterie gerade ausgestattet ist. Das hat mir schon auch bewusst vorab berücksichtigt, dass wir da verschiedene Angebote haben. Und das ist, glaube ich, schon was, was ich herausstreichen kann. Ich meine, natürlich ist das jetzt durchaus biased aus meiner Position hier zu sagen, wenn ich jetzt hier jeden Tag hier ein- und ausgehe. Aber ich war durchaus auch auf Konferenzen, wo ich mich ein bisschen lost gefühlt habe und so dachte, ja gut, was machst du jetzt? Und die Menschen irgendwie sehr gruppiert und verschlossen waren. Und ich meine, ich kannte ja auch 80 Prozent der Leute, die hier waren, nicht. Aber ich hatte so viele Momente, in denen ich das geändert habe und das war mega schön.
SPEAKER_09Ich würde so ein bisschen den Kontrapunkt dazu vielleicht setzen und sagen, wenn du das Maximale aus der Programmierkunde mitnehmen willst, dann musst du aber auch so ein bisschen vielleicht der Typ sein, der so ein bisschen outgoing ist. Also wir haben jetzt von den Stimmen, die alle hier waren, gehört, der Hallway-Track war super, das Abendprogramm war super, die Gespräche waren irgendwie alle cool, die Speaker waren zugänglich, aber davon profitierst du halt schon auch nur, wenn du das so ein bisschen proaktiv mitnimmst. Weißt du, was ich meine?
SPEAKER_11Also es ist eine intensive Erfahrung und ich glaube, das ist. für viele Menschen sehr anstrengend ist. Aber wenn du überlegst, dir fällt sowas vielleicht tendenziell schwer aus der Position heraus betrachtend, würde ich sagen, ist es verhältnismäßig.
SPEAKER_09Es ist hier noch einfacher, auf jeden Fall. Aber ich glaube schon, dass man das, dass man diesen Schritt irgendwie so ein bisschen machen sollte, um halt hier wirklich aus den vollen schöpfen zu können. Es ist nicht, wie du gesagt hast, in manch anderen Veranstaltungen, die so ein bisschen mehr verschulter sind, wo halt viel Frontalunterricht ist und 90 Prozent des Wertes ergibt sich irgendwie aus den Sessions oder sowas. Das ist es ja hier genau nicht. Und da muss man auch Spaß dran haben können wollen.
SPEAKER_02Ja, Spaß dran haben von mir aus, aber man muss es nicht können in dem Sinne. Ich glaube, da bin ich eher bei Michael. Ich glaube, das ist halt tatsächlich von der Atmosphäre und es hat mich auch sehr positiv überrascht, aber dass überall eigentlich immer kleine Grüppchen am Reden waren und ich selten das Gefühl hatte, da sind irgendwie Leute ausgegrenzt, die jetzt nicht gerade in der Interaktion sind. Also da war so, waren halt sehr, sehr viele da, die das gut können und im Zweifel, glaube ich, auch noch Leute mitgenommen haben, denen es ein bisschen schwerer fällt. Und von daher ja, schon eine sehr inklusive Crowd. Ja, ich wollte, ja, okay, inklusive Crowd.
SPEAKER_00Ich glaube auch, dass wir als programmierbar Crew ganz gut darin sind, auf solche Leute zuzugehen, die vielleicht gerade ein bisschen alleine rumstehen. Aber ansonsten lohnt es sich vielleicht auch für alle Drinnies und Introvertierten da draußen unserem Discord-Server beizutreten, weil das wollen wir ja sicherlich beim nächsten Mal ein bisschen mehr noch nutzen. Und vielleicht, also selbst wenn man sich jetzt nicht traut, jemanden anzusprechen, kann man darüber trotzdem Leute finden, die auch da waren oder Kontakte knüpfen im Nachhinein und nochmal über Sachen schreiben, über die man sich vielleicht nicht traut zu sprechen. Völlig, völlig fein.
SPEAKER_09Ja, valider Punkt.
SPEAKER_00Und für wen lohnt es sich nicht zu kommen? Für Leute, die sich schon alles wissen zu gut auskennen. Die können ja dann gerne was zu unserem Programm beitragen und vielleicht ein Call for Participation ausfüllen. Die URL war.
SPEAKER_09cfp.programmier.bar.
SPEAKER_00Ganz einfach.
SPEAKER_02Ja, und vielleicht Leute, die keinen Bock auf Austausch haben. Die müssen ja auch nicht kommen.
SPEAKER_00Die haben auch nicht bis hierhin gehört, glaube ich. Okay.
SPEAKER_09Ja, das Dennis gerade sagte, das hat gar nicht so stattgefunden, was ich meinte, so dieses vielleicht ein bisschen zu introvertiert sein. Da ist halt auch so ein harter Self-Selection-Bias drin. Ich glaube, wenn du so den Programmierbar hörst und weißt, was wir so für Leute sind und unsere Meetups kennst und keine Ahnung, dann hilft das, glaube ich, schon auch so in die richtige Stimmung zu kommen, einfach dafür.
SPEAKER_02Judi. Dann ist alles gesagt oder was? Genau. Nee, fast. Also wir sprachen die ganze Zeit von 2026. Wir wissen intern immer noch nicht genau das Datum, aber ihr könnt euch schon mal Kalenderwochen 46 bis 48 einfach mal generell blocken. Komplett pauschal.
SPEAKER_11Darf ich mal kurz die Position ergreifen für Menschen, die keine Ahnung haben, wann Kalenderwoche 46 bis 48 ist? Siehst du, da musst du selber nachschauen. Aha.
SPEAKER_02Ja, aber in dem Kalender ist das nun mal links davon einfach angezeigt, was du machst.
SPEAKER_09Ich musste so lachen, weil Michael, mir ging es ganz lange auch so. Und ich habe auch bei ganz vielen Sachen. Ich habe einen Kalenderwochenmensch gemacht. Ja, und das ist so schlimm. Das war so relativ früh in meinem Berufsleben. Leute, was redet ihr irgendwelche Zahlen? Es gibt Daten, die hat man schon sonst erfunden. Und niemand denkt den Kalenderwochen.
SPEAKER_0228. November. Das sind zwei Wochen. Welche 46 bis? Ach, 46.
SPEAKER_09Inklusive bis 48.
SPEAKER_02Okay, 9 bis 28.
SPEAKER_09Und wir werden das wahrscheinlich auch wieder mittwochs und donnerstags machen. Also ihr müsst euch nicht drei komplette Wochen freihalten. Es reicht, wenn ihr euch dreimal mittwochs und donnerstags frei halt.
SPEAKER_02Und das, Michael, ist der 12., 13., 19. und 20. und 26. und 27. November 2026.
SPEAKER_1110. und 19. nicht 19. und 20.
SPEAKER_02Natürlich.
SPEAKER_09Vielleicht haltet ihr euch einfach doch die drei Wochen vor. Ja, bis die beiden sich einstern.
SPEAKER_00Oder ihr hört den Podcast oder folgt uns auf Social Media, da werden wir es nochmal kommunizieren.
SPEAKER_02Ja. Bald auch auf TikTok.
SPEAKER_09Oh, jetzt gibt es hier schon die ersten Spoiler und Teaser kommen hier schon krass. Wenn wir über Videos reden, können wir aber auch gleich sagen, dass die Videos von den Talks und den Speakerinnen von 2025 dann auch zeitnah auf der Webseite erscheinen werden. Vielleicht sogar schon, bis diese Folge veröffentlicht ist. Schauen wir mal, aber auf alle Fälle unter programmier.bar slash Konferenzen. Einfach mal reinschauen. Sind wir schon in eine Abmoderation? Noch nicht. Die Abmoderation ist, was du draus machst.
SPEAKER_11Was wäre eine Abmoderation ohne nochmal ein Call for Action, weil wir machen das Ganze, um euch da draußen eine gute Zeit zu bescheren. Und deswegen, wenn ihr uns noch jetzt im Kommentarfeld keine Wünsche geschrieben habt, welche Themen und SpeakerInnen wir für die Bühne in Kalenderwochen 46 bis 48 2026 begeistern sollen. Dann schreibt jetzt mal rein, weil wir können nichts versprechen. Also nur wenn ihr jetzt da einen ganz besonders großen Namen eine Coryphäe reinschreibt, dann ist die jetzt vielleicht nicht als Headliner auf der Programmierkunde gesetzt, aber es hilft uns trotzdem. Und vielleicht versuchen wir es ja, die Person dann hierhin zu gewinnen.
SPEAKER_09Da merkt man, dass Michael der Social Media Hase hier ist.
SPEAKER_11Wie machen Hasen? Hoppel, Hoppe.
SPEAKER_09Nein, ich weiß, weil du sollst hier Call to Action und Ende und schreibt uns in die Kommentare und bla bla bla.
SPEAKER_00Folgt uns, bewertet uns, gibt uns fünf Sterne.
SPEAKER_09Lasst ein Like da, was auch immer.
SPEAKER_11Folgt rein.
SPEAKER_09Folgt rein was.
SPEAKER_11Also der Aufruf ist ja wohl wirklich nicht mehr notwendig. Das setze ich, das nehme ich als gesetzt.
SPEAKER_02Okay, letzte, berühmte letzte Worte, möchte jemand noch was? Ist jemand was noch nicht losgeworden bei diesen vier fantastischen Fragen? Die haben vorbereitet. Nicht. Na gut, dann freuen wir uns sehr. Ich freue mich sehr auf die Programmiercon 2026. Hoffe, ganz viele von euch sind wieder dabei. Wenn ihr nicht dabei wart und die Folge euch geholfen hat, ein bisschen das einzuordnen und vielleicht Lust gemacht hat, darauf auch zu kommen, dann würde uns natürlich sehr freuen. Sonst habt ihr eine gute Zeit und bis dahin. Michael, Vanessa, vielen, vielen Dank euch besonders, dass ihr beiden heute hier wart und euch die Zeit genommen habt.
SPEAKER_00Danke euch.
SPEAKER_02Und ihr habt beide sehr angenehme Podcast-Stimmen. Ich finde, man kann. Danke ebenso. Aber letztes Aufschlag sollte man irgendwie mehr daraus ziehen.
SPEAKER_00Immer gern.
SPEAKER_02Lasst uns irgendeinen anderen Konkurrenz-Podcast starten. Wenn der inhaltlich besser zu euch passt. Gut. Das war's. Shade hier auf den letzten Sekunden. Ciao, ciao. Naja, worüber könnten wir reden. Tschüss. Okay, das machen wir später.
SPEAKER_03Tschüss.