programmier.bar – der Podcast für App- und Webentwicklung

Spezialfolge : Google I/O 2026 aus Mountain View

• programmier.bar • Season 7 • Episode 45

Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.

0:00 | 50:14

Wie hat dir die Folge gefallen?
Gut 👍
Schlecht 👎
(Keine Anmeldung erforderlich)


Die Google I/O ist für viele Entwickler:innen vor allem durch ihre Ankündigungen bekannt – doch wie fühlt sich die Konferenz eigentlich vor Ort an? Darüber sprechen Jan und Dennis mit Nico Martin, der in diesem Jahr nach Mountain View gereist ist.

Nico berichtet von seinen Eindrücken auf dem weitläufigen Google-Gelände, den großen Keynotes und den zahlreichen Möglichkeiten, direkt mit den Teams hinter Chrome, Gemini und anderen Google-Produkten ins Gespräch zu kommen.

Natürlich geht es auch um die großen Themen der diesjährigen Google I/O. Die Runde diskutiert die aktuellen Gemini-Ankündigungen, den hohen Produktionsaufwand hinter den Keynotes und die Frage, wie viel davon wirklich neu war. Besonders spannend waren für Nico die Produkt-Demos vor Ort, darunter die neue Google-Brille, die er selbst ausprobieren konnte.

AuĂźerdem werfen Jan, Dennis und Nico einen Blick auf die Rolle von Entwickler:innenkonferenzen im Allgemeinen. Sie vergleichen die Google I/O mit Formaten wie der Google Cloud Next und den lokalen Google I/O Connect Events und diskutieren, fĂĽr wen sich ein Besuch lohnt.


Schreibt uns!
Schickt uns eure ThemenwĂĽnsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar

Folgt uns!
Bleibt auf dem Laufenden ĂĽber zukĂĽnftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen.

Bluesky
Instagram
LinkedIn
Meetup
YouTube

SPEAKER_02

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Special hier in der Programmierbar. Wir wollen mehr oder weniger tagesaktuell über die Google I.O. sprechen und einmal darüber sprechen. Wir haben ja schon inhaltlich darüber gesprochen in der News, aber wir wollen mal darüber sprechen, wie es so ist als Konferenz. Und deshalb bin nicht nur ich heute hier im Studio, der Jan für euch, sondern zugeschaltet aus der Saline, außerdem. Der Dennis, hi. Und weil weder der Dennis noch ich persönlich auf der Google I.O. waren, haben wir uns noch jemanden eingeladen, der natürlich vor Ort war und uns berichten kann, wie es gelaufen ist. Wir haben mal wieder den Nico Martin am Start. Hallo Nico. Hallo zusammen. Moin, moin. Nico, ich hab gesagt, mal wieder, ich habe eben nachgeschaut, das ist jetzt deine vierte Podcast-Folge bei uns. Wird wohl so sein, ja. Also die ironischerweise die dritte, die die Leute zu hören bekommen, die vierte, die wir schon aufgenommen haben, das wird dann in ein paar Wochen den Leuten wirst du nochmal auf die Ohren kommen. Aber damit bist du fast an Platz 1 der Programmierbar-MVP-Liste vorgerückt quasi. Wir müssen dich noch einmal einladen und dann ist vorbei sozusagen. Da ist niemand öfter hier gewesen. Okay, krass. Schaffst du, cool. Ich glaube auch, das wird noch über kurz oder lang passieren. Und ich habe noch ein ganz besonderes Schmankel dazu am Ende, aber das heben wir uns auf. Wir wollen nämlich erstmal sprechen über die Google I.O. Und vielleicht, Nico, magst du erstmal kurz erzählen, was ist die Google IO überhaupt und wieso warst du da?

SPEAKER_01

Ja klar. Die Google I.O. ist eigentlich so, was kann man sagen, die EntwicklerInnen-Konferenz von Google. Also es geht vor allem darum, dass sie einmal im Jahr präsentieren können, an was sie so gearbeitet haben im letzten Jahr, was es für Neuerungen gibt und vielleicht auch ein paar neue Announcements machen können. Jetzt in dem Fall viel, was in Gemini passiert ist und was für neue Produkte sie haben, was sie gerenamed haben und so weiter und so fort. Genau. Also es ist in dem Sinn keine öffentliche Konferenz, Entschuldigung. Also in dem Sinn keine öffentliche Konferenz, sondern es geht halt per Einladung. Das heißt, wenn man eine Einladung von einem Googler oder von jemandem, der Einladung verteilen kann, bekommt, dann kann man dort hingehen und kostet in dem Fall dann auch nichts. Es gibt gar keine bezahlten Tickets. Ich glaube nicht. Also nicht, dass die öffentlich im Verkauf wären. Das wusste ich auch nicht.

SPEAKER_02

Ich dachte, dass das mehr so wie WWDC früher mal war, dass man halt für viel Geld, aber man kann da schon irgendwie hin, wenn man will. Aber ist ja abgefallen. Ich habe die Google I.O. das erste Mal gehört, als es noch nur so um Android ging vor vielen, vielen Jahren. Wisst ihr, dann ist du warst auch schon auf der Google I.O. oder? Schon ein bisschen her? Nee, WWDC war dir.

SPEAKER_00

Auch nicht.

SPEAKER_02

Was habt ihr denn da zugemacht frĂĽher?

SPEAKER_00

Ich war, äh, die, ähm, Fabi und Sebi waren auf der Cloud Next, so wie du jetzt auch. Genau, okay. Ich dachte, wir waren auch nicht. Auch nicht auf der Google I.O. Aber ich würde grundsätzlich, ich meine, WBDC ist ja so ein Ding, was tatsächlich auch ein bisschen über die Apple-Fanboy-Kreise hinaus bekannt ist, als halt irgendwie große Entwicklerkonferenz. Ich würde auch mal vermuten, dass die wahrscheinlich so sich etabliert hatte, bevor Google I.O. ein Ding war, oder? Ist Google irgendwie schon super alt?

SPEAKER_02

Also weiĂź ich nicht, aber ich wĂĽrde da glaube ich schon widersprechen und sagen, ich glaube, auch die Google. So ein bisschen in der Mainstream-Presse angekommen, weil ich habe jetzt auch im Nachgang zur letzten I.O. dieses, boah, Google baut die Suche um und alles wird irgendwie ganz anders und so, das war ja ĂĽberall zu lesen irgendwie.

SPEAKER_00

Ja, ja, ja. Also dass es heute einen ähnlichen, vielleicht sogar größeren Stellenwert hat, ja. Ich meine nur so von der Historie. Weiß nicht, es gibt ja nicht jetzt so viele, also mittlerweile die großen machen das irgendwie. Also es gibt die WWDC von Apple, es gibt die Microsoft Build, heißt die, glaube ich, oder? Die Microsoft Konferenz, es gibt die Google I.O. und keine Ahnung, wahrscheinlich kann man auch irgendwie sagen, ABS, wie heißen die? Die gibt es auch so Days, irgendwas, ne?

SPEAKER_02

Es gibt auch ABS Summit Ignite und Summit und sowas.

SPEAKER_00

Aber da gibt es so eine groĂźe, die auch einen Namen hat. Das ist der ABS Summit dann.

SPEAKER_02

Nein, das ist doch Reignite, oder?

SPEAKER_00

Reignite.

SPEAKER_03

Ist das nicht?

SPEAKER_00

Okay, naja, also, ne, so. Was gibt es da noch? Warte mal, Adobe, Max oder so, glaube ich, ne?

SPEAKER_02

Ah, ReInvent. Egal, das ist wieder Microsoft oder sowas. Oh, das ist alles. Die haben alle Veranstaltungen, aber wir wollen ja ĂĽber Google sprechen. So, und okay, du warst quasi auf Einladung da, Nico. Wer hat dich eingeladen und warum?

SPEAKER_01

Bei mir war es der Jason Mayers aus dem WebAI-Umfeld. Den kenne ich schon relativ lange und zwar auch nicht das erste Mal, dass ich eingeladen hatte. Aber es war dann das erste Mal, wo es fĂĽr mich Sinn gemacht hat, bis nach San Francisco zu fliegen fĂĽr eine Konferenz. Genau.

SPEAKER_02

Und wie lange, also warst du nur fĂĽr die Konferenz da, elf Stunden hin und zurĂĽckgeflogen fĂĽr zwei Tage Event?

SPEAKER_01

Ja, er kam ja leider. Ich hab's, meine Planung war nicht optimal und das Problem war, dass es eher so eine Last-Minute-Entscheidung war. Ich habe mich, glaube ich, zwei oder drei Wochen vor der Konferenz entschieden, jetzt doch zu gehen, weil eigentlich dachte ich auch dieses Jahr wieder, nee, so lange fliegen, so weit reisen für die paar Tage eher nicht. Dann habe ich mich aber umentschieden, weil zum einen klar die Konferenz, aber zum anderen ist ja auch so, dass ich bei Hugging Face jetzt arbeite, seit letztem Oktober, und ich seither meinen Teamkameraden gar nicht mehr gesehen hatte live. Wir haben es vorher mal getroffen gehabt, aber seitdem eigentlich nicht mehr. Und dann haben wir gedacht, es wäre doch ein gutes, ein guter Event, um uns mal wieder zu treffen. Und dann habe ich das halt, ja, es wurde auch eingeladen, also unabhängig von mir. Und deswegen haben wir das als ein kleines Teammeeting mitgenommen. Ja, und deswegen hatte ich auch nur drei Tage. Das heißt, ich bin am Montag, bin ich hingeflogen, dann waren zwei Tage Konferenz, ein Tag noch San Francisco und noch so eine IO Afterparty und dann am Freitag schon wieder zurück.

SPEAKER_02

Okay, das klingt nach dem straffen Programm. Was in den drei Tagen hat dir besonders gut gefallen?

SPEAKER_01

Erstmal, ich fand die Konferenz ziemlich eindrücklich. Sie ist nicht riesig. Ich glaube, es sind zwischen 5.000 bis 7000 EntwicklerInnen erwartet oder werden jedes eingeladen. Was erstmal viel klingt, aber die ganze Location ist halt riesig. Du hast dieses große Amphitheater, wo die Keynotes sind und so. Aber rundherum ist einfach ein Riesengelände mit den anderen Stages, mit allem möglichen. Das heißt, es ist alles sehr weitläufig und ich hätte jetzt nie, hätte ich schätzen müssen, hätte ich gedacht, es sind vielleicht so 2000, sowas. Weil es halt wirklich alles so weitläufig ist. Eben die Größe hat mich überrascht. Und ich weiß es nicht, die Sessions, es war nicht viel Neues, abgesehen von diesen großen Gemini-Announcements natürlich. Aber die finde ich persönlich jetzt nicht so spannend, weil für mich ist alles, was so im Web passiert oder auch in On-Device oder OpenAI. Sorry, nicht OpenAI. Sondern Open Web-Modellen. Genau. Ist für mich halt spannender, aber da ist nichts viel Neues jetzt announced worden. Das waren mehr so Dinge, die schon länger bekannt waren, die sie jetzt nochmal zusammengefasst haben, was auch schön ist.

SPEAKER_00

Ja. Ist das in Googles eigenen Räumlichkeiten?

SPEAKER_01

Ich glaube, dieses Shoreline-Amphitheater, bin ich mir gar nicht sicher, aber ich habe das jetzt nur im Zusammenhang mit Google gesehen. Und es ist auch direkt neben diesem großen Google Visitor Center. Und in dem Sinne keine Räumlichkeiten, sondern es ist alles eine große Fläche. Und dann hast du halt diese Main Stage und dann überall sind große Zelte aufgestellt, wo die einzelnen Stages dann sehen. Es gibt eine Cloud Stage, es gab eine AI-Stage, es gab eine Android Stage, eine Chrome Stage, und dann noch so kleinere Stände, wo zum Beispiel auch Waymo ihr neues Auto vorgestellt hatte und solche Sachen.

SPEAKER_00

Okay. Und das ist ja viel Outdoor. Das heißt, die haben die einfach 100% Sonne, also ist es einfach ausgeschlossen, dass da regnet zu der Zeit? Äh, weiß ich nicht.

SPEAKER_01

Also bei uns jetzt die Tage war es warm und sonnig, also fast schon zu warm. Ich nehme mal an, sie rechnen ganz stark mit schönem Wetter.

SPEAKER_00

Ich weiß nicht, wie die. Weil die frage mich immer bei diesem Amphitheater, das sieht man ja auch immer in den Streams und so, frage ich mich immer, was würden die jetzt machen? Also haben die genauso eine einfach wenig große Location, wo die reinlaufen können und ob das wirklich einfach so stabil ist, das Wetter, dass man das absehen kann. Ich denke zweiteres. Okay.

SPEAKER_02

Ich glaube auch zweiteres und sie würden im Zweifelsfall dann einfach einen Tag vorher noch mehr Pavillons dann wahrscheinlich über alles drüber spannen oder sowas. Aber ja, ich habe es mir eben gerade nochmal auf der Karte angeguckt, es ist halt schon auch einfach Googles Vorgarten. Also das Shoreline-Theater gehört nicht offiziell zu Google, aber alles drumherum halt eigentlich schon. Also im Zweifelsfall hätten sie wahrscheinlich auch irgendeine Location in Laufweite, wo sie das notdürftig auch irgendwie unterbringen könnten.

SPEAKER_01

Weiß ich jetzt nicht, weil es ist halt schon viel. Also sie haben alles, was sie rundherum aufgebaut haben, das baut man nicht einfach mal schnell ab und baut es eine Woche vor einem anderen Ort wieder auf, denke ich jetzt mal. Ich habe eher das Gefühl, wenn in der Jahreszeit schlechtes Wetter wäre, also wirklich richtig schlecht, dann weil irgendein Unwetter oder irgendwas ist, wo sie sowieso dann kurzfristig absagen müssen. Keine Ahnung, wie sie es machen würden. Ich hätte jetzt auch, ich habe die Keynotes eigentlich immer geschaut und ich wüsste jetzt auch nicht, dass jemals schlechtes Wetter gewesen wäre, von dem her.

SPEAKER_02

Also ich habe die Leute auch schon immer irgendwie im Shoreline-Theater sitzen sehen, also seitdem sie es dann machen. Und es ist eher so, dass die Leute da hinschmelzen, wenn du denen irgendwie zuguckst, wenn da mal so ein Kameraschwenk ĂĽbers Publikum irgendwie kommt.

SPEAKER_01

Das war so lustig. Am ersten Tag ist ja erst die Keynote am Vormittag und dann, ich glaube, am 2 oder um 3 ist die Developer-Keynote. Und du hast halt dieses Shoreline-Theater, hat so ein großes Sonnensegel. Aber gegen Nachmittag immer so, also ne? Ja, jein und am Morgen eigentlich für, am Morgen ist eigentlich alles schön im Schatten. Aber je höher die Sonne ist oder je weit es nach hinten runterfällt, desto mehr, also Reihe für Reihe, kommt halt die Sonne. Und mal wirklich so gesehen, weil wir sind relativ weit vorne gesessen bei der Developer-Keynote. Und dann haben wir wirklich so gesehen, alle zehn Minuten war die Sonne eine Reihe weiter und die ganze Reihe ist aufgestanden und hat sich irgendwo probiert, an den Rändern zu verteilen. Und dann, also bei uns war, war es wirklich auch so, weiß ich jetzt nicht. Aber so mit Pullover über den Kopf und so ging es dann eigentlich und es war dann auch nur noch so eine 20 Minuten, eine halbe Stunde, dann haben wir gefunden, hey, komm, das halt mir jetzt noch aus, weil im Schatten hat es eh keinen Platz mehr. Aber gerade der erste Tag war ultra heiß und habe auf jeden Fall genug Sonne abbekommen.

SPEAKER_02

Das ist schon immer so das Miese an diesem San Francisco-Wetter. Ich meine auch, also Mountain View, San Francisco ist ja quasi klimatisch gleich. Dass es morgens halt doch schon immer so frisch ist, dass du irgendwie doch einen Pulli mitnehmen musst oder so, oder Angst hast, eine Jacke mitnehmen zu mĂĽssen und mittags schmilzt du einfach so dahin. Und dann brauchst du abends wieder Schichten drĂĽber.

SPEAKER_01

Ja, und ich glaube, im Silicon Valley speziell ist es nochmal ein paar Grad wärmer als in San Francisco vorne. Ja, du bist wahrscheinlich mehr Luft einfach dann auch, ja. Genau, und du bist vom Meer bist du abgetrennt durch diese Hügelkette und dann hast du einfach dieses eine Tal, weil noch die Sonne reinbrennt und in San Francisco oben ist ja schön so am direktem Meer, also direkt am Meer und da war es auch am letzten Tag eher sogar kühl.

SPEAKER_00

Und ist es so, platzmäßig, wenn wir gerade noch bei der Keynote und dem Amphitheater sind, passen da alle rein oder muss man irgendwie möglichst früh da sein, um gute Plätze zu bekommen? Wie fühlte sich so an von der Fülle? Oder ich meine, du hast gesagt, es sind nur 2000 Leute, als war es auch so, dass es sehr angenehm war, dass man es nicht irgendwie überfüllt war die ganze Zeit.

SPEAKER_01

Also gerade bei der Keynote, ich bin relativ knapp gekommen, weil ich hatte den Rush Hour ein bisschen unterschätzt und hatte dann erst befürchtet, dass ich wohl bei der Keynote keinen Platz mehr finde. Aber gerade in den oberen Rängen hatte man eigentlich immer Platz. Das ist eigentlich, also auch in der Keynote hat es genügend Platz.

SPEAKER_02

Und von der sengenden Hitze, mal abgesehen, gab es irgendwas, was tatsächlich in der Kontrolle von Google lag, wo du sagst, okay, das hätten sie irgendwie ein bisschen besser organisieren können oder besser machen können während der Veranstaltung?

SPEAKER_01

Hey, ehrlich gesagt nicht. Also es war eher, ich war bei allem eher positiv überrascht. Also gerade die Eingangskontrollen waren nie irgendwie Wartezeiten. Essensausgabe war einfach ein relanger Tisch, wo überall eigentlich das Gleiche war, und man konnte sich einfach so eine Bowl mit was auch immer, so verschiedene Angebote oder verschiedene Bowls im Angebot, konnte sie einfach eine holen und es gab nie eine Schlange. Also eigentlich gab es bei nichts eine Schlange, außer in der Mitte von der Google I.O. ist so ein großer Halle, ein Riesenzelt, wo man neue Produkte testen konnte. Also zum Beispiel das Genie konnte man testen oder diese Google-Brille, die jetzt dann, glaube ich, mal rauskommt in Zusammenarbeit mit diesen beiden Designern. Und dort musste man anstehen. Aber das war auch klar, weil es gerade bei diesen Brillen, ich glaube, sie hatten fünf Brillen, die man testen konnte und jeder wollte sie halt testen. Und ich glaube, ich bin 20 Minuten oder so angestanden, aber was sich auch relativ kurzweilig angefühlt hatte. Ich wollte gerade sagen, das ist jetzt auch noch voll so schlimm, irgendwie 20 Minuten. Und war die Brille? Spannend. Ich glaube nicht, dass es das Problem ist, die Brille im Moment ist halt alles basiert auf visuellen Inputs. Heißt, es hat eine Kamera und du hast die App auf deinem Handy und die App kommuniziert dann halt mit Gemini in der Cloud und so. Aber wenn du irgendwas fragst, dann macht es halt ein Bild mit der Kamera, das Bild wird ausgewertet und dann sagt sie, was es gesehen hat. Also du kannst dann fragen, hey, welche Bücher sind dort im Regal oder was auch immer, und dann macht es halt ein Bild, wertet es aus und dann sagt es dir, gibt es ja Audio-Feedback. Und das ist noch cool, weil du hast im Bügel drin ist so ein Lautsprecher und das heißt, es geht nicht ins Ohr rein, sondern es ist wirklich so, neben Ohr wird es halt ausgegeben und man versteht wirklich gut, auch in einem Raum, wo viele Leute sind, versteht man wirklich gut, was die Brille einem sagt. Das Problem ist aber, weil halt alles auf visuellem Feedback basiert, hast du halt immer die Kamera. Und ich habe ehrlich gesagt das Gefühl, dass die Kamera das größte Problem wird, wenn es darum geht, dass so in der Gesellschaft eine gewisse Akzeptanz für diese Brillen aufgebaut werden soll. Weil sobald du halt mit einer Kamera am Kopf rumläufst, ja, es hat ein kleines Licht an der Seite, wo du siehst, sobald sie aktiv ist, sieht jeder, okay, die Kamera ist aktiv, von dem immer, wenn das Licht nicht aktiv ist, dann sollte man auch davon ausgehen, dass keine Bilder aufgenommen werden und so. Aber ich habe halt das Gefühl, wenn du mit einer Kamera rumläufst, dann schreckt die Menschen mit Menschen ab. Deswegen glaube ich nicht, dass das jetzt die letzte Iterationsstufe ist, die zum Durchbruch führt. Ich finde das mit dem Audio echt cool, aber ich glaube, was die Wahrnehmung angeht, müssen sie oder sind sie sicher schon an neue Sachen ausprobieren, weil das mit der Kamera finde ich jetzt nicht so toll. Aber sonst so Look and Feel, sie ist auch nicht irgendwie schwer oder irgendwie unangenehm oder so. Also sie haben wirklich, sie ist nicht schlecht.

SPEAKER_02

Und ehrlicherweise auch das erste Mal so ein bisschen ansehnlich. Also wenn man sich das anguckt, was so Snapchat da gemacht hat oder Meta gemacht hat, da ist, glaube ich, Warby Parker halt schon irgendwie mehr, trifft mehr mein ästhetisches Empfinden als diese ganzen anderen Marken bisher irgendwie.

SPEAKER_00

Wobei die zweite ja schon auch ein bisschen wild aussieht.

SPEAKER_02

Ja, aber mit Warbie Parker hast du halt so ein bisschen Mainstream schon irgendwie drin.

SPEAKER_01

Die, die ich getestet habe, die waren, das war so ein normaler Prototypen-Frame. Also es war nicht die, die jetzt an den Verkauf geht. Und ich glaube auch, die, die jetzt in den Verkauf geht, hat kein Display, wenn ich es richtig im Kopf habe. Weil die, die ich probiert hatte, hat noch so im rechten Glas ein Display, was auch noch cool ist, weil das so ein kleines Display war, wo die Informationen angezeigt werden können.

SPEAKER_02

Ah, das ist ja cool, weil das hätte ich auch bemängelt, dass das so fehlt. Aber wenn es da zumindest ein Prototyp mit gibt, dann vielleicht kann ja die zweite Iteration oder sowas das dann geben.

SPEAKER_00

Sie hatten es in der Keynote relativ klar gesagt. Also es gibt die Audio und die, also es gab sogar Namen für die zwei Sachen. Die anderen kommen ein bisschen später raus. Und sie haben ja auch gesagt, dass diese zwei Modelle zwei sind von einer großen Kollektion. Das hatten wir nämlich auch in der Folge dazu ein bisschen kritisiert, dass es da nur die zwei gibt, aber es soll auch praktisch dann zum Launch schon viele verschiedene Brillenmodelle geben und nicht nur die zwei.

SPEAKER_02

Vielleicht muss man sich das doch nochmal anschauen. Ich bin noch eigentlich.

SPEAKER_00

Kommt drauf an, was Spark dann noch so macht in der Zukunft.

SPEAKER_02

Gut, abseits von Brillen, die es wahrscheinlich, weiĂź nicht, wird es sie bei uns auch geben oder ist es wieder erstmal so ein kannst du in Amerika kaufen-Ding?

SPEAKER_00

Ich weiĂź es nicht. Aber da ich zumindest Spark gerade angerufen habe, dass du es gesagt habe. Ich weiĂź nicht, keine Ahnung. Ich glaube, es gab es noch keine Information, aber es soll ja auch erst im Herbst in den USA kommen, von daher. Oder generell kommen, von daher. Gucken wir mal.

SPEAKER_02

Warten wir mal ab. Dann sprechen wir ĂĽber andere Sachen, die vielleicht nicht so lange auf sich warten lassen. Welche Sessions haben dich noch besonders beeindruckt, Nico, oder fandst du besonders interessant empfehlenswert?

SPEAKER_01

Ich fand jetzt nicht unbedingt vom Inhalt, aber rein von der ganzen Aufmache her die Keynotes beide, also die Hauptkeynote und auch die Developer-Kynote, die waren beide mega gut, weil halt, man hat gemerkt, es ist einfach enorm einstudiert. So die Slides, die Animationen in den Slides, zusammen mit dem Speaker, der Speakerin, das war alles wirklich aus einem Guss und war wirklich mega faszinierend, wie sie das gemacht haben. Das fand ich echt cool. Und dann halt, weiĂź gar nicht, waren ein paar Sessions, also gerade die Gemma-Sessions, eine Session, die war so zu Gemma 4 und eine Session war eher so zu generell on device mit Gemma 4, die fand ich auch spannend, weil die halt mehr so in meinem Interessensbereich liegen. Aber wenn ich jetzt eins picken wĂĽrde, dann auf jeden Fall die Animation in den Slides.

SPEAKER_00

Es ist so, ich glaube, das schreibt sich Google ja viel auf die Fahne, dass man, oder was ja auch ein Sinn dieser EntwicklerInnen-Konferenzen ist, dass man so den Kontakt hat zu den Leuten, die die Sachen tatsächlich bauen. Hattest du das Gefühl, dass dort viele Googler unterwegs waren und dass man auch die Möglichkeit hatte, mit denen zu sprechen?

SPEAKER_01

Ja, auf jeden Fall. Also war so, dass eigentlich, du hattest so außerhalb von diesen Produktbooths, waren überall Stände, wo halt die Leute, weiß jetzt nicht, ob es die EntwicklerInnen oder mehr so, die aus dem DeathRail waren, gesessen sind. Mit dem konnte man eigentlich voll, also war ein super Austausch. Gerade bei beim Chrome-Stand waren es auch vor allem Leute, die ich eh schon kannte. Und da war es mehr so ein Wiedersehen von Leuten, die ich sonst so aus der Community kenne. Aber gerade bei AI habe ich übrigens einen Film kennengelernt. Also ich wusste natürlich, wer er ist aus dem Programmierbar, aber ich hätte jetzt noch nie noch nie mit ihm geredet. Ihn hatte ich per Zufall an so einem Stand dann kennengelernt. So wie auch sonst viele Leute, die ich über online immer wieder im Austausch war, die ich jetzt halt dann mal live gesehen hatte oder live mit ihnen sprechen konnte.

SPEAKER_02

Interessant. Weil du vorhin gesagt hast, wie polished diese Präsentation war. Ich habe ja auch beide gesehen, also sowohl die Keynote als auch die Developer-Kino. Und also ich glaube, man muss schon neidlos anerkennen, dass das alles sehr hohen Production Value so hat, was sie da tun. Aber ich tue mir da manchmal schwer oder andersrum, ich finde es ein bisschen schwierig, manchmal beim Zuschauen, wenn so ein studierter Humor auf der Bühne ist. Also gerade, ich glaube, in der Developer-Kynote, als da Sundal auf der Bühne war, ganz am Anfang und dann mit seinen Nanobanana-Bildern irgendwie rumgemacht hat, wo seine Hobbys gezeigt hat und wie er im Weltraum unterwegs ist, um da irgendwie die Data Centers im Weltraum zu installieren und so. Ja, das ist schon lustig, aber es wirkt halt so ein bisschen unlustiger, weil er halt genau diese fünf Sätze sagt, wo du genau weißt, die hat ihm jemand irgendwie dazu mitgegeben und ist so ein bisschen unorganisch dann irgendwie rübergekommen.

SPEAKER_01

Am schlimmsten finde ich, wenn zwei miteinander eine Konversation haben, die eine studiert war, so ein kleines Sich Necken auf der Bühne und du weißt, die haben genau den Satz 50 Mal gesagt. Also so ein Oh ja, und das war doch bei dir auch so. Gut, dass du es sagst. Ja, es war nämlich genau und es ist so, oh, komm schon.

SPEAKER_00

Oft sieht man ja irgendwo, findet man den Teleprompter, kann so ein bisschen abgleichen bei den orchestrierten Veranstaltungen da von denen.

SPEAKER_02

Ja, ich bin mir da nie so ganz sicher, ob das habt das auch schon oft auf Veranstaltungen gesehen, auch ehrlicherweise selber schon mal genutzt, ob das mehr so was ist, so was aus der Rechtsabteilung kommt, so. Bitte, ihr steht vor vielen Leuten und bevor ihr hier irgendwie aufs Script geht und irgendwas verratet, was vielleicht nicht gesagt werden soll oder vielleicht einen Witz macht, der falsch interpretiert werden könnte oder so, haltet euch bitte einfach genau an diese Worte. Oder ob das wirklich mehr so für die Leute ist im Sinne von, okay, es sind ja manchmal auch jetzt nicht irgendwie nur Deathray-Leute da, sondern manchmal auch ganz in Anführungszeichen normale Engineers, die halt das einfach vielleicht auch nicht gewohnt sind, irgendwie auf der Bühne zu stehen und vor tausenden Leuten oder so zu sprechen, für die das halt wirklich hilfreich sein kann. Keine Ahnung, was da das stärkere Argument irgendwie ist, wo das herkommt, aber ja, manchmal ist es schon sehr auffällig.

SPEAKER_00

Ja, naja, ich glaube, weißt du bei den ganz Großen, dann geht es darum, dass jedes Wort sitzt. Ich meine, da wird jedes Wort dreimal umgedreht, welche Formulierung jetzt genau genutzt wird und wie und so weiter. Ich weiß nicht, ob das dann nur die Rechtsabteilung ist oder auch die Marketingabteilung, die sicherstellen möchte, dass genau diese Message rübergebracht wird. Aber in der Regel ist auch, je kleiner die Session, desto irrelevanter wird das. Also ich gehe mal davon aus, dass nicht jede der Sessions gescriptet war und mit Teleprompter lief. Ja. Glaube ich, okay. Ich glaube normal.

SPEAKER_01

Gerade bei den kleineren Sessions im Chrome-Zell zum Beispiel, das waren einfach normale Talks. Ich weiß es, ich nehme mal an, die waren auch gescriptet, aber da war ganz sicher nicht jedes Wort vom Telepromp abgelesen. Und ich denke gerade bei den großen Keynotes, es ist beides. Sicher, die Rechtsabteilung möchte sicherstellen, dass die Worte sauber gewählt sind und dann nicht ein Vielleicht noch dazwischen kommt, was dann anders ausgelegt werden könnte. Zudem hast du halt die Visuals mit den Worten so krass abgestimmt, dass ich wie das Gefühl habe, dass es wie alles so passieren muss wie geplant. Und dann, das merke ich auch bei mir immer wieder, dass du ein Thema mit wenigen Worten auf den Punkt bringen kannst. Da hilft es, wenn man sich das wie vorher überlegt hat und genau die Formulierungen hat und nicht einfach irgendein Stottern kommt und dann nochmal zurückgeht und denkt, ah, vielleicht könnte ich es noch so erklären, sondern es ist wirklich so einfach den einen Satz zu dem Thema einfach runterrattern kann. Also das ist ein Zusammenspiel aus Design, Marketing und Legal. Ja, wahrscheinlich.

SPEAKER_00

Ist denn für dich der Netzwerk, Networking-Aspekt, den du jetzt gerade genannt hast, würdest du sagen, das war der größte, also deswegen bist du hin und deswegen würdest du auch wieder machen.

SPEAKER_01

Ja, auf jeden Fall. Ich meine, die Sessions sind ja alle online. Wenn es jetzt nur darum gehen würde, die Sessions anzugucken, dann kann ich es auch von zu Hause aus machen. Aber Networking ist halt das, es ist ja bei jeder Konferenz so. Der Hallway Track ist der, der unter Umständen den meisten Mehrwert bietet oder weswegen Leute überhaupt an einer Konferenz gehen. Und das ist auf jeden Fall auch bei der Google I.O. der Fall. Ja, also gerade, ich meine, ich komme ja viel, gerade in Europa bin ich ja viel unterwegs auf Konferenzen und lerne viele Leute kennen und rede mit vielen Leuten, aber es sind halt dann nochmal Leute, die ich jetzt in Europa noch nie getroffen hätte oder vielleicht mal ein bisschen Zufall, aber das sind halt an einem Ort alle, die irgendwie was mit Gemma oder mit Chrome oder so irgendwas zu tun haben. Das ist auf jeden Fall der Hauptgrund, wieso ich wieder gehen würde.

SPEAKER_00

Und hat es irgendwie eine Art von, keine Ahnung, so Checkliste abgehakt, da soll man immer da sein. Also wie fĂĽr die Apple JĂĽnger irgendwie die WWDC ist, dass man sagt, oh, irgendwann will man noch da gewesen sein. Also jetzt, glaube ich, kleiner, geringer geworden, seitdem das einfach nur noch geskriptete Videos sind und vor Ort nicht mehr so wahnsinnig viel passiert. Aber war es trotzdem auch so ein Aha-Moment, so die BĂĽhne dann mal zu sehen, die du sonst immer nur im Livestream gesehen hast?

SPEAKER_01

Ja, voll. Also ja. Ich meine, ich kannte es, es ist ja immer was anderes, wenn du dort bist und so ein bisschen die ganze, so ein bisschen weißt, wo ist was und wie sieht die Bühne überhaupt dann aus, nicht nur im Fernsehen, sondern ja, ich meine, du kannst zum Beispiel hinter der Bühne ein großer Hügel, so ein Hang mit Rasen. Und das geht relativ weit hoch und du kannst auch gut einfach auf dem Rasen sitzen, wenn das nicht so heiß gewesen wäre. Könnte man auch gut auf dem Rasen sitzen und könnte von dort die Keynote verfolgen. Das sind alles Sachen, die siehst du nicht, wenn du es nur online verfolgst. Und es war schon cool, das mal gesehen zu haben. Aber ich finde jetzt, Checkliste abhaken wäre jetzt so, okay, habe ich gemacht, muss ich nicht mehr machen. Und das war es jetzt für mich nicht. Es war so wie, war cool, habe ich es mal gemacht, also ja, Checkliste ja. Aber ich würde auch wiedergehen. Also es ist jetzt nicht so, dass es nur dafür, dass ich es mal dort gewesen war.

SPEAKER_02

Wir haben in der Folge über die Google Cloud Next so ein bisschen bemängelt, dass also es ist ja deutlich größere Veranstaltungen, irgendwie über 30.000, 35.000 Leute, nicht im Valley, sondern in Las Vegas. Und haben so ein bisschen bemängelt, dass was so ein bisschen als Gefühl fehlt, ist so dieses zu Gast bei Google zu sein. Weil am Ende bist du halt in so einem Casino-Hotel in der Messehalle. Auch viele coole Sachen, aber es fühlt sich halt nicht so an. Als du jetzt da warst, hattest du das Gefühl, bei Google quasi zu sein, oder war es immer noch mehr so, ich bin hier und Google halt irgendwie auch, aber wir treffen uns halt irgendwie auf diesem Gelände.

SPEAKER_01

Gute Frage. Ich wüsste jetzt nicht, was sie anders machen müssten, damit sie es mehr danach anfühlen würde. Weil, also, klar, es ist nicht im Google Headquarter oder so, aber du bist halt direkt neben diesem großen Visitor Center, was auch schon spannend ist, auch dort ein bisschen durchzulaufen. Es hat alles mega Google-Vibes. Also es ist nicht eben, ich denke, das Problem, jetzt, ich weiß noch nie an der Cloud Next, aber dort ist ja wirklich das Problem, du bist in einem Hotel, du bist irgendwo in einem fremden Gebiet, was nichts mit Google zu tun hatte. Während dem Dits bei diesem Shoreline Areal ist es im, sagen wir mal, ein neutrales Areal, was dann von Google in ein Google-Areal umgewandelt wird. Also doch, man hat auf jeden Fall das Gefühl, hey, man ist bei Google, nicht im Office, aber ist auch schwierig für 7000 Leute. Aber das Branding ist da.

SPEAKER_02

Ja, das ist schon schon mal viel wert. Jetzt hast du eben schon gesagt, es ist auf alle Fälle so ein List-Item für dich, aber abgehakt ist es nicht, weil du würdest nochmal hingehen. Das nimmt ja so ein bisschen schon die Antwort vorweg auf, kann man das empfehlen? Oder es hatte ich zumindest nicht komplett verschreckt, die Teilnahme da, ja. Wem würdest du das denn empfehlen? Also auch wenn jetzt nicht jeder da hinkann, weil man einen Invite braucht oder so, aber für wen ist es denn überhaupt am Ende des Tages relevant?

SPEAKER_01

Ich habe das Gefühl, wenn man mit einer von diesen Google-Produkten arbeitet, also die Schwerpunkte waren ja AI, Android, Chrome, Cloud, dann macht es auf jeden Fall Sinn. Also wenn man eine Einladung bekommt und mal die Möglichkeit bekommt, dorthin zu gehen, ich würde es jedem empfehlen, das zu machen. Wenn du jetzt nicht zu tief im Google-Ökosystem drin bist, dann weiß ich nicht, bringst du, glaube ich, nicht so viel. Aber da hast du allein schon durch die Einladung hast du schon eine Art Vorselektionierung, weil eben bei mir war es jetzt jedes Jahr immer wegen diesem Web AI. Da hat Google dieses Jahr nicht so präsent, aber sie haben immer mal wieder eine Web-Runtime für AI-Modelle gehabt oder ML-Modelle gehabt. Und die war jetzt dieses Jahr nicht so präsent, aber es war immer auch da. Und dadurch habe ich auch die Einladung bekommen. Und weil er sowieso im Chrome-Umfeld sehr viel mit AI passiert, hat es auf jeden Fall Sinn gemacht. Und wie gesagt, also wenn man in einer von diesen Technologien tief drin ist, dann macht es auf jeden Fall Sinn, mal hinzugehen und die Leute kennenzulernen.

SPEAKER_00

Es gibt ja, da habe ich eben, vielleicht hast du das auch verwechselt, Jan, es gibt ja auch die Google IO Connect Events, was ja so ein bisschen ist, okay, wie, oder wo Google praktisch so Satellite-Events macht in den verschiedenen Märkten noch, um diese Experience ein bisschen näher zu bringen. Ich hatte gerade parallel nochmal in mein Handy geguckt. Ich bin mir nämlich gar nicht sicher, wie das dieses Jahr, ob das schon. Ich glaube, in Berlin ist eines Anfang Juni. 3. Juli, 3. Juli, 3. Juli, wenn ich das hier richtig sehe in Berlin. Genau, also ich war die letzten beiden Jahre war ich bei der Google IO Connect. Und es hörte sich erstmal sehr ähnlich an. Also du hast eine coole Location. Es war auch Sommer und heiß. Du hattest unterschiedliche Zelte, die diese vier Tracks waren mit den unterschiedlichen Bereichen, die es von Google gibt. Es hat ein unfassbar starkes Google-Branding. Also es gibt, glaube ich, wenige. Für mich immer so der Gold-Standard, was irgendwie Event-Organisationen angeht, egal ob Catering oder all das, was du auch gesagt hast, Einlasskontrolle und so. Das haben sie einfach wirklich sehr, sehr gut drauf. Und eben dort auch viele Leute, die sie einfliegen, für die unterschiedlichen Themen. Wahrscheinlich nicht so ganz krass, wie es dann an der Hauptgoogle.io ist, aber auch dort eben den engen Zugang zu allen möglichen Leuten, die wirklich an den Produkten arbeiten. Genau, das gibt es dann eben für den europäischen Markt in Berlin. Dann gibt es, glaube ich, noch eine in Asien und eine in irgendwo anders.

SPEAKER_01

Vielleicht in der Ostküste noch was? Irgendwie in New York oder Washington oder so. Kann sein. Ja, ich war leider noch nie an der Connect, die in Berlin ist, hat sicher schon das dritte Jahr, glaube ich. Und ich glaube, vor Corona war die ganze Google I.O. auch noch so ein bisschen mehr der Community-Aspekt, weil ich weiß, ich bin ja noch Teil von diesem Google-Eball-Experts-Programm. Und ich meinte, die, die schon länger dabei sind, haben gesagt, dass das früher auch so ein ziemlich so ein Meeting war für die ganzen GDEs. Und das haben sie nach Corona komplett verkleinert. Das heißt, als GDE bekommst du nicht automatisch eine Einladung, das war gedenken, dass du irgendwie der Flug und die Reise gezahlt würde. Aber du hast auf jeden Fall Travel Support für die Connect-Events. Das heißt, wenn du als GDE irgendwo in einen lokalen IO Connect-Event gehen möchtest, dann kannst du das und wird auch von Google bezahlt. Und ich glaube, das war so die Idee, dass man wie sagt, wir haben nicht einen großen Event, wo die ganze Community zusammenkommt in San Francisco, sondern wir machen halt auf der ganzen Welt noch kleinere Events, wo sich halt die lokalen Communities treffen können. Und das sind dann die Connect-Events. Aber inhaltlich ist es ziemlich das gleiche, es sind die gleichen Booth und von den Googlern, weiß ich jetzt nicht, denke jetzt nicht an jedem I.O. Connect-Event ist das ganze Team da. Aber auf jeden Fall sind aus dem DeathRail-Team kommen auf jeden Fall viele.

SPEAKER_02

Dann, Dennis, lass uns doch noch einen Satz irgendwie darauf verwenden, Google I.O. Connect. Wenn ich mich vorher schon mit der Google I.O. beschäftigt habe, wie viel Neues höre ich denn dann noch auf der Connect? Wahrscheinlich, also heben sie sich sowas auf oder ist das more of the same?

SPEAKER_00

Sie versuchen schon so zwei, drei Kleinigkeiten nochmal mitzubringen, die das ein bisschen abfrischen. Aber sie gehen aber schon eher auch da, also in den Vorbereitungsmaterialien, äh, Vorbereitungsmaterialien, in der Kommunikation, die du vorher bekommen hast, war schon so, hey, guck dir mal zumindest mal die Keynotes und die wichtigen Sachen von der Google IO an. Also sie wollen es schon nicht als, es ist genau der gleiche Inhalt und die HSC nochmal, sondern Google IO ist die Basis und wir gehen jetzt nochmal ein bisschen spezieller in ein paar Themen rein. Also das ist schon so ein bisschen der Anspruch. Ich glaube, jetzt die ganz großen Announcements waren natürlich irgendwie trotzdem nicht da und das ist aber natürlich immer so ein Timing-Issue. Ich meine, wenn es zufällig, keine Ahnung, Gemini 3.5 in die Woche fällt, wo sie sowieso releasen wollen, dann nehmen sie vielleicht auch so eine Bühne dann gerne nochmal mit und announcen das dann. Ich glaube zum Beispiel Gemma 3, wenn ich mich richtig erinnere, war Thema bei der Google I.O. Connect in Berlin und wurde mehr oder weniger zeitgleich released. Kann es ungefähr sein? Nico kritisch. Kann gut sein, ich weiß die Daten jetzt nicht.

SPEAKER_01

Aber ja. Genau.

SPEAKER_02

Wäre es ja spannend zu sehen, ob sie quasi vom Produktionsvorlauf, quasi ob sie so ein bisschen Input von der großen I.O. quasi mitnehmen und schauen, was hat die Leute interessiert, wo müssen wir vielleicht auch nochmal Messaging nachschärfen oder sowas, ne? Und das dann quasi da nochmal detaillierter anbieten. Oder ob sie sowieso so viel Vorlaufzeit haben, dass bis die I.O. in Mountainview rum ist, die I.O. Connects eh schon alle so weit in der Vorbereitung sind, dass das dann gar nicht mehr mit einfließen kann. Falls du nochmal auf die I.O. Connect gehst dieses Jahr, das kannst du ja mal nachfragen.

SPEAKER_00

Ich bin super verwirrt. Ich sehe gerade, findet ihr irgendwas, ich bin mir jetzt nur am Handy, findet ihr irgendwas online? Ich habe irgendwie, ich habe im April. Ich bin nicht multitasking-fähig genug versuchen. Ich habe im April eine E-Mail, also wenn ich mein E-Mail-Programm jetzt gerade nicht falsch verstehe, habe ich mich registriert. Und zwar würde sie stattfinden am 25. Juni. Und zwar in Berlin. Also ich habe eine Einladung bekommen. Und wenn ich da jetzt auf den Link klicke, das ist das, wenn ich nämlich auch meine, dann ist tatsächlich auch schon so ein bisschen, dass dort steht, hey, start by checking out the latest announcements from Google IO. Also das ist so der Startpunkt praktisch. Und dann guck mal, was es noch auf der auf der Session-Agenda noch weitergibt. Ja. Für mich ist es halt so, ich glaube, jetzt für den einen Tag würde ich nicht unbedingt nach Berlin fahren zu Google Connect. Ich hatte das in den letzten Jahren verbunden, ja, mit diesem Google Developer Advisory Board, was am Tag vorher auf Stadt gefunden hat. Aus der Gruppe habe ich jetzt dieses Jahr noch nichts gehört. Aber ich glaube, deswegen hatte ich mich schon mal registriert, um wenn das wieder zusammenfällt, ich da dann auch hingehen kann. Ja, weil für so ein Zweitages-Event war es dann okay. Für einen Tag ist wahrscheinlich für mich die Anreise ein bisschen weiter.

SPEAKER_01

Also ich glaube, sie haben mir gar nicht so viel Content, dass sie an jeder IO Connect was komplett Neues noch releasen könnten. Und ich fand es auch ein paar Sachen, waren sehr early stage, jetzt gerade die Brillen, ich meine, wenn man es jetzt ankündigt, dass eventuell im Oktober dann die ersten in den USA verschifft werden, ist halt so. Also ja, ist relativ früh, dass man das announcen möchte. Und ich denke, dann müssten sie ja jetzt noch weiter nach vorne was announcen. Ich weiß nicht. Ich finde auch die Cloud Next und die Google.io relativ nah zusammen. Und es wurde auch für Google dann schwierig, sich zu überlegen, ja, wo möchte man was announcen. Es würde viel mehr Sinn machen, wenn sie im Frühling einzeln beiden machen und dann im Herbst vielleicht noch eine, äh, der, ach, ich habe es gerade vergessen. Cloud Next.

SPEAKER_02

Oder an die Audience ist es halt schon unterschiedlich, aber ich glaube, trotzdem wäre es auch, wie du sagst, ne, trotzdem wäre es besser, es so ein bisschen aufzudrennen. Allein aus medialer Sicht für sie. Es ist halt mehr Aufmerksamkeit in der Summe, wenn du es ein bisschen weiter strecken kannst, als wenn es jetzt innerhalb von, ich glaube, es sind jetzt sechs Wochen oder so gewesen, ja, wo da halt beide Events stattgefunden haben. Und auch wenn das eine jetzt irgendwie mehr für Infrastruktur und bla, und das andere mehr für, ich sag mal, Entwicklerentkunden sozusagen vielleicht gemacht ist, ja, ja, das könnte man, könnte man auch besser teilen.

SPEAKER_00

Genau, aber zu Google IO Connect vielleicht nochmal. Ich glaube, das ist ein kostenloses Event, zu dem man sich anmelden darf. Also es gibt eine Waitlist und unter anderem meine ich, dass StudentInnen immer relativ stark gefördert wurden, dass sie einfach da hinkommen können, dann, wie du schon gesagt hast, diese ganzen Google Communities, Developer Experts Gruppen, die sich da auch treffen. Und das fand ich zumindest auch immer ganz gut. Ich habe da schon relativ viele Kontakte und Einblicke so, aber guck mal, für mich war Netzwerken da auch ein großes Ding.

SPEAKER_01

Und ich glaube, die sind auch kostenlos, oder? Es gibt keine Möglichkeit, ein Ticket zu kaufen.

SPEAKER_00

Das ist einfach so, entweder man wird eingeladen oder man kommt auf die Waitlist. Ja. Aber da kannst du dich zumindest, ich weiĂź nicht, ob das bei der Google ja auch so ist, du kannst dich aktiv praktisch bewerben und dich auf die Waitlist setzen lassen.

SPEAKER_02

Ja, Mensch, da musst du programmierbar doch auch mal irgendwie mehr bewerben.

SPEAKER_00

Wie gesagt, ich bin registriert, also falls du. Wir könnten, ich könnte da schon hin. Aber wie gesagt, ich weiß noch nicht sicher, ob dieses andere Event gleichzeitig stattfindet. Aber das ist ja auch für unsere Hörer nicht so relevant, was ich da mache. Außer dass das gibt.

SPEAKER_02

Vielleicht fĂĽr die in Berlin, die wollen sich vielleicht auch mal treffen, keine Ahnung.

SPEAKER_03

Ja.

SPEAKER_02

Gerne ihren Stammtisch oder sowas. Gerne. Gut. Ich habe hier meine Liste fast komplett abgearbeitet. Dennis, hast du noch Fragen an Nico? Nee, aber er wollte ja gerade was sagen, Herr Nico. Nee, ich habe nur geatmet. Ah, okay. Musik und so auch. Falsch. Seid ihr gestattet hier? Ich habe noch eine Frage. Und die Hörerinnen da draußen werden sich jetzt denken, wieso fragt ihr das? Und wenn ihr die nächste Folge mit Nico gehört habt, werdet ihr wissen, warum ich das frage. Nico, du bist ja jetzt verreist. So, ja, nach Amerika. Hast du bestimmt auch so ein paar elektronische Geräte dabei gehabt? Jetzt weiß er schon, warum ich frage. Mit was hast du denn so aufgeladen und wie lief das so unterwegs?

SPEAKER_01

Also, ich weiß jetzt nicht, was ich schon spoilere und was nicht. Aber ich habe in der letzten Folge, die wir aufgenommen haben, die jetzt dann bald erscheinen wird, habe ich als Pick of the Day einen Mehrfachstecker für USB, um USB-Geräte aufladen zu können, gebracht. Turns out one oder zwei Tage nachdem wir die Aufnahme gemacht haben, ist mein kaputt gegangen. But ich habe mir einen neuen gekauft und wir haben noch darüber diskutiert, was jetzt besser ist, ob mehr Watt oder weniger Watt. The new, den ich gekauft habe, is kleiner ander weniger Watt. Heis, my MacBook Pro laid not super, super schnell. But ich habe mir deinen Tipp zu Herzen genommen und gedacht, lieber einen kleinen, den ich dann einfach, wo ich es über Nacht eingesteckt habe. Also es ist nicht so, dass ich stundenlang warten muss. Aber du Volllast hast, passt das ja auch. Genau. Lieber kaufe ich ein kleineres Netzteil, wo ich dann halt über Nacht das MacBook aufladen kann. Und das hat sich bewährt, lustigerweise. Also vielleicht muss ich meine, alles, was ich letztes Mal gesagt habe, einfach rausschneiden. Stimmt nicht. Kauft er lieber ein kleineres mit weniger Watt und das läuft auch gut.

SPEAKER_02

Also, um die Aufklärung für den Dennis zu machen, der sich, glaube ich, gerade fragte, was zum Henker das ja alles soll. Der Running Gag war eigentlich, dass Nico jedes Mal, wenn er bei uns im Podcast ist, ein Pick of the Day mitbringt und immer in der nächsten Folge dann dazu nochmal eingeladen wird. Also zuerst war er der erste Podcast mit Nico war zu WordPress. Pick of the Day war so ein PWA-Thema. Dann hat er einen Podcast mit uns gemacht über PWAs. Da war sein Pick of the Day Transformer JS. Dann haben wir mit ihm eine Folge gemacht über Transformer JS, das ist die, die jetzt dann auch bald rauskommt. Und da hat er gesagt, okay, um diese Kette zu brechen, ist jetzt quasi sein Pick, was worüber wir nie widersprechen werden, nämlich dieses Netzteil. Und hat dann quasi dieses Ladegerät als Pick of the Day gehabt und ich wollte einfach nur diesen Run aufrechterhalten und nochmal ganz kurz über dieses Netzteil sprechen. Und offensichtlich hat sich das gelohnt.

SPEAKER_00

Hast du schon für den Pick of the Day? Dann könnten wir das doch nochmal. Ja, genau. Hey, ich hab's vergessen.

SPEAKER_02

Nein, das gibt den Special Pick of the Day. Das war alles gut. Alles gut. Sonst hätte ich dich vorgewarnt. Gut. Wunderbar. Nachdem ich auch diese kritische Frage losgeworden bin, hat sich meine Liste dann endgültig erschöpft. Nico, hast du noch was, was du unbedingt erzählen wolltest und dich keiner danach gefragt hat?

SPEAKER_01

Ja, vielleicht. Wir haben im Vorgespräch hier kurz darüber geredet, Waymo. Ja, unbedingt, unbedingt. Ich bin ja, ich war das erste Mal im Silicon Valley und deswegen auch zum ersten Mal mit Waymo unterwegs und die sind krass.

SPEAKER_02

Das muss man vielleicht für ein paar Leute noch erklären, die noch nicht mit Waymo gefahren sind, wie wir.

SPEAKER_01

Ja, Waymo sind diese selbstfahrenden Autos. Das sind diese Jaguar, was ist so eine Art Jagua Offroader, ein bisschen was Größeres. Und die sind halt mit diesen, was ist das, LiDAR oder irgend so Sensoren ausgestattet. Und das Coole ist, das ist wie Uber, du hast eine App, kannst du sagen, hol mich bitte dort ab, ich möchte gerne dorthin. Dann rechnest du den Preis, der ist ein bisschen intransparent, aber ja, du bekommst einen Preis, sagst, ja, ich möchte gerne abgeholt werden. Und ein paar Minuten später fährt halt ein fahrerloses Auto vor. Und ich hab halt, so ich, das stand auf jeden Fall auf meiner Bucketlist für San Francisco. Und deswegen auch meinen ersten, direkt als ich von der Venue zum Hotel gefahren bin, habe ich mich halt so ein Waymo bestellt. Und es ist schon ein bisschen surreal. Das erste Mal, wenn man da auf dem Beifahrersitz sitzt, man sieht links neben sich das Lenkrad, was sich bewegt. Du siehst vorne auf dem Display, siehst du genau, was er gerade sieht, welche Route er nehmen möchte, was wirklich, es ist, ich habe mich mega sicher gefühlt. Es war vom Komfort her über die App, eben du sagst, wann er entriegeln soll, wann er losfahren soll. Es ist, die Experience ist mega gut. Und dann auch im direkten Vergleich mit Uber, was halt wirklich so ist, habe ich vorher schon gesagt, die Fressruft ist ein bisschen schwierig, weil die gleiche Strecke kostet mal 10 Dollar, mal 35 Dollar, also wirklich so völlig random und auch nicht tageszeitabhängig, so wie ich es jetzt gesehen hatte. Und deswegen ist dann trotzdem auch mal auf Uber ausgewichen. Und bei Uber ist es halt schon so, wie beim Taxi auch. Je nachdem, was du für einen Fahrerin, eine Fahrerin hast, fühlt man sich halt dann auch weniger sicher, also jetzt nicht rein, was die Verkehrslage angeht und wie sie sich durch den Verkehr schlängeln, fühlt man sich halt dann auch sicherer oder weniger sicher. Und bei Waymo ist es halt wirklich super. Die fahren schon sehr konservativ, muss man sagen. Das ist auf jeden Fall. Das ist mein Pick of the Day, wenn es.

SPEAKER_02

Wenn das jetzt ein Pick of the Day ist, dann bin ich gespannt, was die nächste Podcast-Folge wird.

SPEAKER_01

Oh nee. Das könnte dann wirklich noch sein. Also keine Ahnung.

SPEAKER_02

Ja, vielleicht müssen wir doch noch ein Kitchen oder sowas eine Folge machen. Ah ja, genau. Uns vergessen. Ja. Das Kit-Projekt. Da finden wir schon noch was. Aber wie gesagt, die eine Folge, die du da noch brauchst für die Top 3, die kriegen wir auf jeden Fall noch hin. Wunderbar. Dann bleibt uns, glaube ich, nichts anderes zu sagen, außer danke, Nico, dass du dir Zeit genommen hast und uns erzählt hast, wie es so in San Francisco war oder in Mountain View. Ich muss sagen, mich hast du so ein bisschen gecatcht. Ich hätte jetzt auch gerne eine Einladung für nächstes Jahr. Mal gucken, wen ich da bestechen kann, dass das funktioniert.

SPEAKER_01

Es waren relativ viele Tech-Influencer dort. Also von dem her, es gibt wohl Wege, ĂĽber irgendwie Ă–ffentlichkeitsarbeit, was auch immer, an Tickets zu kommen.

SPEAKER_02

Hast du mich gerade Influencer genannt jetzt? Ich weiĂź nicht, ob ich mich beleidigt fĂĽr.

SPEAKER_01

Also drei Zentimeter gewachsen, oder? Sag du, ist es eine Beleidigung, dann habe ich es nicht gesagt. Ist es ein Kompliment, dann habe ich es gesagt.

SPEAKER_00

Also Jans Alter ist ein Kompliment.

unknown

Okay.

SPEAKER_02

Wunderbar. Dann danke Nico, danke, Dennis. Wir hören uns bald wieder. Und wenn nicht, sehen wir Nico spätestens auf der Programmierkon wieder bei uns im November. Auf jeden Fall. Mach's gut. Ciao.