programmier.bar – der Podcast für App- und Webentwicklung
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News 26/26: Deno Desktop // JetBrains Junie Coding Agent // Claude Design und Claude Tag
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Wir sprechen über Deno Desktop und den Versuch, Desktop-Anwendungen ohne Electron-Ballast zu bauen, über den offiziellen Release von JetBrains’ KI-Agent Junie inklusive neuer Debugging- und Planning-Features sowie über gleich zwei spannende Updates von Anthropic: Claude Design und Claude Tag.
Deno galt zuletzt für viele als Wackelkandidat im JavaScript-Ökosystem: Entlassungen, eingestellte Infrastruktur-Angebote und zurückgezogene Features sorgten für Zweifel an der Zukunft des Projekts. Mit Deno 2.9 setzt das Team nun jedoch ein deutliches Zeichen. Besonders spannend: „Deno Desktop“, ein neuer Ansatz für Desktop-Anwendungen, der die Vorteile von Electron und Tauri kombinieren soll. Statt ein komplettes Chromium-Bundle mitzuliefern, nutzt Deno die WebView des Betriebssystems und verspricht damit deutlich kleinere Anwendungen – ohne auf die bekannte JavaScript- und TypeScript-Toolchain verzichten zu müssen.
Außerdem sprechen wir über den offiziellen Release von Junie, dem KI-Coding-Agenten von JetBrains. Nach der Beta-Phase bringt Junie einige spannende Funktionen mit, darunter agentisches Debugging direkt in der IDE, einen erweiterten Planning-Modus für größere Features und flexible Modellwahl über verschiedene LLMs hinweg. Besonders interessant: Entwicklungspläne werden als bearbeitbare Dokumente dargestellt, sodass Teams gemeinsam mit der KI an Lösungsansätzen arbeiten können, bevor überhaupt Code geschrieben wird.
Auch Anthropic hat wieder nachgelegt. Claude Design soll künftig deutlich besser mit bestehenden Designsystemen und Brand-Guidelines umgehen und konsistentere Ergebnisse liefern. Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf Claude Tag: Anthropic positioniert Claude zunehmend als Teammitglied statt als persönlichen Assistenten. Die KI kann in Slack-Threads mitarbeiten, Aufgaben aus Diskussionen ableiten, mit GitHub und Linear interagieren und sogar proaktiv auf Probleme hinweisen. Damit verschiebt sich der Fokus von individueller KI-Unterstützung hin zu echter Team-Kollaboration mit KI-Agenten.
Zum Abschluss diskutieren wir, welche Auswirkungen solche kollaborativen KI-Systeme auf Entwicklungsprozesse haben könnten, wo aktuell noch Kosten- und Workflow-Fragen offen sind und warum die kommenden Monate zeigen werden, ob diese neuen Agenten-Ansätze tatsächlich den Arbeitsalltag von Entwicklungsteams verändern.
Wir bitten die Qualität zu entschuldigen - leider kam es zu Problemen bei der Aufzeichnung der einzelnen Audio-/Video-Spuren.
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Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Programmierbaren Newsfolger. Wir befinden uns in Kalenderwoche 26, 2026. Wir reden heute über Dino, über Juni und über zwei Updates von Anthropic, Claude Design und Claude Tech. Ich bin Dennis Becker und heute an meiner Seite.
SPEAKER_00Dave Acker, David Krzyszitki, moin, was geht? Und dann kriegen wir im Getriebel. Moin Moin. Live im Studio. Live im Studio. Alle drei.
SPEAKER_02Alle vor Ort, live in Farbe, alle mit neuem Kamerasetup, falls ihr uns im Videostream seht. Jetzt mit guter Farbe. Aber wieder mit alter Audioqualität. Da hat sich ja nicht durchgesetzt, das neue Mikro-Setup. Aber wir arbeiten ja auch noch dran.
SPEAKER_00Aber gewohnt hohe Qualität, das muss man sagen. Gewohnt hohe Audioqualität.
SPEAKER_02Das war ja interessant.
SPEAKER_00Oh, wirklich? Ja. Oh. Haben wir hinterher.
SPEAKER_02Ein stetiger Hörer unserer eigenen News.
SPEAKER_00Oh.
SPEAKER_02Dave von Schützen.
SPEAKER_00Naja, ich höre ja nicht die eigenen News, die ich aufnehme. So sehr gut. Achso, ich war nicht dabei. Achso, ja, genau. Ich höre ja auch nicht die News, die ihr aufnehmt. Das ist richtig.
SPEAKER_02Wie geht es euch in diesen Temperaturen? Wahnsinnig schwer. Seid ihr, seid ihr auch so? Du heulst wenigstens nicht so rum. Ich meine, du beschwerst dich einmal morgens, dass du sagst, ich bin komplett geschwürzt rumgelaufen, aber trotzdem, du bist trotzdem so positiv, oder? Das mag ich sehr. Ja, das stimmt.
SPEAKER_00Ich bin auch jetzt gerade aktuell in meinem eigenen Saft. Es ist wirklich, ich safte ja alles voll. Und es ist auch wahnsinnig, also Dennis hat mich gerade aufgeklärt, wir nehmen gerade in einem Raum auf, das ist der Einzige, der nicht klimatisiert ist, als auch gewesen ist.
SPEAKER_01Der einzige ist in dieser ganzen Firma, der keine Klimanlage hat. Genau.
SPEAKER_02Also das Treppenhaus hat auch keine. Ah, okay.
SPEAKER_01Aber das hat Fenster.
SPEAKER_00Wir sind mitten im Gebäude in so einem abgeschlossenen Raum.
SPEAKER_02Ja, aber halt in der, deswegen ist es ja ja relativ kühl.
SPEAKER_00Aber man merkt trotzdem, wie die Luft hier steht. Also ich glaube, das ist eine Luftfeuchtigkeit von 80. Die Flug gibt es schon und keine Klimaanlage. Es ist trotzdem wahnsinnig feucht hier so. Aber ich glaube, es wird eine richtig geile Folge und deswegen bin ich hyped. Das ist mir egal, wie die äußeren Umgebungen ist. Wenn Dave hyped ist, bin ich auch hyped, weil das ist ansteckend.
SPEAKER_01Und wie ist bei dir temperaturtechnisch? Gerne, Gregor. Ich habe in der Bodding-Wohnung geschlafen bei angenehm 29 Grad heute Nacht.
SPEAKER_02Das ist doch angenehm.
SPEAKER_00Ja. Deine Wohnung ist klimatisiert, dein Haus ist klimatisiert, oder, Dennis?
SPEAKER_02Mein Haus ist ein Fachwerkhaus und von daher eigentlich das Gegenteil von klimatisiert, wenn eigentlich richtig heiß. Also so 33 Grad, 34 Grad. Aber im Schlafzimmer haben wir eine Klimaanlage seit letztem Jahr. Okay. Ich bräuchte sie aber tatsächlich nicht. So eine mobile oder so ein richtiges Mini-Split-Gerät? Weder noch, wenn wir kurz einen Ausflug machen wollen, eine Monoblock-Klimaanlage, die aber trotzdem fest an der Wand hängt und einfach nur zwei große Löcher brauchte. Zwei recht massive Löcher. Und die werden sie bauen. Und ja, Nachteil relativ laut, Vorteil kein Außengerät.
SPEAKER_00Front-loaded Value, by the way.
SPEAKER_02Was zählt in diesen Tagen aktuell? Er ist wirklich von wieder was gelernt.
SPEAKER_00Aber es ist, also du hast gerade gesagt, du brauchst es nicht, das finde ich interessant. Also, weil ich merke, ich lege mich ins Bett, es sind so 27 Grad im Schlafzimmer und ich, also ich safte komplett alles zu. Ich hab, oh, Lifehack auch an alle draußen, das ist wirklich Frontloaded Value. Lio Zell-Bettwäsche. Und von wem hast du es? Komm. Von deinen Schlafanzügen. Ja. Also es ist irgendwie so aus Bambus gemacht. Und Real Talk, also ich schlafe sonst immer im Sommer ohne irgendetwas und jetzt mache ich sogar die Decke drüber, weil halt zumindest irgendwie ein bisschen mein Schweiß halt da reingeht und es aber halt also nicht klamm wird. Also Baumwolle wird immer super klamm. Und es ist halt so, es ist immer super angenehm, seidig warm und ein bisschen kühler, äh, seidig warm ist falsch, seidig kühl. So irgendwie. Also es bringt nicht den Mega-Change, aber es ist halt so, ich schlafe mit der Decke und es ist halt irgendwie okay dadurch so. Also ich öle trotzdem und ich wache mit nassen Nacken auf und so und meine Haare sind komplett nass, aber an sich geil.
SPEAKER_01Wenn ich jetzt sehr angestrengt wirke, ist das, weil ich die ganze Zeit darüber nachdenke, wann wir die Jugendfreigabe bei iTunes verlieren.
SPEAKER_00Da habe ich mir sitzt überlegt, darf ich fluchen eigentlich? Haben wir das oder dürfen wir das nicht?
SPEAKER_02Also ich glaube, Scheiß ist okay und wenn es darüber hinausgeht, müssen wir so ein E an die Folge machen. Wir hatten aber auch schon E-Folgen. Wahrscheinlich seitdem ich dabei war.
SPEAKER_00Wir häufen sich seit explicit-Folgen. Ja, okay. Ich werde mich zurückhalten, diese Folge. Aber Saften ist völlig. Saften ist ja voll okay. Ja, ja, ja. Jeder saftet, richtig? Und wie viel Saft ihr da zu Hause? Schreibt es. Schreibt es nicht.
SPEAKER_02Aber ich muss schon sagen, ja, ich kann ganz gut mit Wärme umgehen. Klar sagen wir es so. Ich schmeiß mich jetzt nicht in die Runde und ich bewege mich einfach langsamer und weniger, aber es ist auch nicht so, dass ich mich den ganzen Tag darüber beschwere und rum heute, dass jetzt, oh Gott, oh Gott, jetzt mal 36 Grad aus dem Wind. Von daher. Positiv nehmen das Ganze. Wir haben noch zwei heiße Tage, dann wird es besser. Geil.
SPEAKER_01Es bleibt halt die nächsten zwei Wochen so.
SPEAKER_02Achso, ich denke, ich habe irgendwo gelesen, es steigert sich nochmal so richtig bis Freitag und dann ist erstmal.
SPEAKER_01Dann sind es nur noch 30 Grad.
SPEAKER_02Aber Klimawandel gibt es ja zum Glück nicht.
SPEAKER_00Eben. Eben. Elon Musk ist by the way der geilste Mensch der Welt, oder? Er hat sie wieder dort. Ich überlege mir, ein Tesla zu kaufen.
SPEAKER_02Aber das ist eine andere Story. Okay. Bring das Niveau mal ein bisschen technisch besser.
SPEAKER_01Wir reden über Dino. Dino hatte zuletzt von sich Schlagzeilen gemacht, weil das so ein bisschen außerh als wären sie auf der absteigenden Ast. Sie haben Leute entlassen, sie haben Infrastruktur zugemacht, sie haben Features wieder in Beta genommen, auf die schon alle gewartet haben, dass die mal final veröffentlicht werden. Die haben ihre Codebasis auf Rust umgeschrieben. Die waren tatsächlich schon auf Rust. Die waren ja so weit voraus. Dino ist ja schon in Rust, da wo Bun jetzt gerade hinkommt, war Dino schon lange, von daher, vielleicht machen sie da was richtig.
SPEAKER_00Ja, krass.
SPEAKER_01Aber es sah am letzten oder Anfang des Jahres sah so ein bisschen schwierig aus im Dino. Ich bin ein großer Dino-Fan. Sein Lieblings-Dino. Mein Lieblings-Dino. Das weiß ich gar nicht. Pterodactylus? Das jetzt, wo du es sagst, darfst den aufnehmen. Hab ich mir bei dir gedacht. Hauptsache Fliegen, ne? Hauptsache Fliegen. Denn das über den gerade was für ein Dino ist. Nee, nee.
SPEAKER_02Wie kommt der jetzt auf Pterodactylus? Nein, ich frage Quetzer, Quetzal. Oh, ich komme nicht mehr. Garzin. Genau, ja. Also wenn es um Fliegen geht, ich glaube, das war ein guter Flugsaurier.
unknownOkay.
SPEAKER_01Kommen wir wieder zurück zu den anderen Dinos. So, und da war ja auch die Frage, fliegen die noch oder sind die schon abgestürzt?
SPEAKER_00Oh, Alter. Selbst wenn du nicht die Moderation machst, machst du krasse Übergänge in deine eigenen News.
SPEAKER_01Ja, das ist doch so ein bisschen Deadrock-Energie. Und ich war ehrlicherweise persönlich so ein bisschen angespannt, weil ich halt echt gehofft habe, dass es nicht so schlecht läuft, wie das alle reden. Und jetzt haben sie mit dem angekündigten Dino 2.9-Release eigentlich so ein paar coole Features gebracht. Und über eins wollte ich heute mal reden, über Dino Desktop. Und wir haben, glaube ich, das letzte Mal über was Vergleichbares gesprochen, als wir über Tauri gesprochen hätten hier. Ist man auch wieder bei Rust. Rust ist überall.
SPEAKER_00Das ist krass, ja, omnipräsent.
SPEAKER_01Tauri hatte sich ja so angeschickt, irgendwie eine Alternative zu Elektron zu sein, mit dem Unterschied, dass du das Backend eben in Rust schreiben kannst und nicht mehr mit JavaScript TypeScript schreiben musst und dass sie quasi nicht ein komplettes Elektrones Chrome mitschippen, sondern dein Browser aus dem Betriebssystem quasi, jemand dementsprechend das Binary, nicht mehr 200 Megabyte wie bei Electron großes, sondern wirklich noch so ein kleines Rust-Binary mit einer nativen Webview und dann bist du halt bei ein paar Megabyte. Aber du musst halt irgendwie in dieses ganze Rust-Food-System einpunkieren. So, und was Dino jetzt vorhat mit Dino Desktop, ist im Prinzip, diese beiden Ansätze so ein bisschen zu kombinieren, zu sagen, okay, du kannst weiterhin dein JavaScript-TypeScript-Backend in Dino nutzen und musst trotzdem nicht einen kompletten Chromium Embedded mitschicken, weil wir können dir auch quasi einen Renderer aus dem Betriebssystem mit dem ganz normalen Webframework da eben anbieten. So dass sie so ein bisschen so einen Kompromiss haben. Du hast halt immer noch die Dino-Runtime dabei. Es ist dann nicht ganz so klein, wie es halt vielleicht mit Tauri und Rust wäre. Wir sind da so bei 40, 50 Megabyte, kann man nachgucken. Da haben wir so einen sehr ehrlichen Vergleich angestellt, was so die Binary-Größe angeht. Genau, sagen, 40 Megabyte, wenn du halt das Betriebssystem WebViewer nimmst und 150, wenn du halt einen Chrome quasi rein embedden willst. Aber ansonsten hast du halt schon die Möglichkeit, deutlich kleiner zu sein als so das Durchschnitts Electron-Binary und auch deutlich kleiner zu sein als Electro-Bun, was ja so die von Bun, der Rapper ist, um Apps mit Elektron irgendwie zusammenzuschippen. Tauri ist immer noch kleiner, ja, aber sie wollen da in diesem Markt jetzt eben auch mal mitspielen. Das fand ich irgendwie ganz cool, weil ihr anderes großes Alleinstellungsmerkmal ist halt, dass sie sagen, sie kriegen halt guten Framework-Support mit für Nucts, für View, für hast du irgendwie alles nicht gesehen, dass du halt deine Anwendung im Prinzip gar nicht groß darauf anpassen musst, sondern einfach sagen, hast hey, ich habe hier meine Nucks-Anwendung und jetzt würde ich dir noch einmal Dino-Destkop drumherum machen. Sie erkennen das Framework, sie ejecten da so ein paar Umgebungsvariablen rein, dass es gut läuft mit deren Racker und dann ist es angeblich einfach schon fertig.
SPEAKER_00Okay, also wenn ich Dino nutze, sowieso schon, kriege ich das eigentlich for-free. Ja. Direkt, okay.
SPEAKER_01Und wenn du eins von denen unterstützten Frameworks benutzt, musst du halt wirklich gar nichts anpassen. Okay. Und ansonsten, wenn du halt einfach nur einfach einen normalen Dino-Webserver benutzt, musst du ja auch nicht viel tun. Das fand ich, wie gesagt, ganz cool, weil das doch mal irgendwie was ganz anderes noch ist und der auch so ein Markt, wo sich zuletzt mit Tauri und Elektroburn halt schon auch was getan hat. Und ich glaube, mehr Player ist da irgendwie schon mehr gut. Und wie immer bei Dino ist ja so der USP, wir bringen dir das ganze Tooling irgendwie mit. Das war ja schon bei der Dino-Runtime alleine so. Wir bringen hier Bittool mit und Linter und unsere eigene Registry. Hast du irgendwie alles nicht gesehen? Und das ist ja auch so, dass es halt irgendwie so Auto-Update mit drin, dass das der Bildprozess für alle Betriebssysteme irgendwie direkt angebunden unterstützt. Du brauchst keine Plugins für irgendwie Auto-Updates, du kannst Cross-Compile direkt machen. Der einzige Unterschied zu jetzt gerade Tauw zum Beispiel ist halt, dass sie jetzt noch nicht, sie sagt explizit noch nicht, also vielleicht kommt es noch, Mobile-Support haben. Also Taube war ja damals so mega cool, als es rausgekommen ist oder als es in der 2.0 rausgekommen ist, dass sie auch iOS und Android-Targets unterstützen. Und das geht jetzt mit Dino Desktop und deswegen heißt es auch Dino-Desttop und nicht Dino Mobile oder so. Vielleicht kommt es Dino Mobile, ja. Ich halt heard it first, aber wenn es rauskommt, wird das Dino Mobile heißen, weil ich es jetzt einfach nur so. Ja. Kann ich irgendwie dazu. Ich habe es ehrlicherweise jetzt noch nicht selber für was nutzen können, aber wir haben ja auch für die Programmierkon dieses Jahr wieder ein kleines App-Trojekt vor. Vielleicht kann man das da ja ein bisschen.
SPEAKER_02Und du hast eingeleitet ein Thema mit, da ging es nicht so, den ging es nicht so gut. Oder man munkelte, die ging es nicht so gut und das ist jetzt für dich das Zeichen, da läuft alles richtig gut.
SPEAKER_01Naja, man muss wahrscheinlich so ein bisschen unterscheiden. Dino ist ja am Ende auch so ein PC-gebäcktes Unternehmen, so und irgendwie müssen ja halt am Ende Geld verdienen. Und wenn sie jetzt sagen, sie fahren ihr Datenbankangebot zurück, weil man lieber für Produktiveinsätze vielleicht andere Datenbanken nutzen sollte als Dino Key-Value, sie fahren ihre Infrastruktur zurück auf weniger Regionen. Das ist vielleicht auch einfach alles nur so Konsolidierung. Und am Ende ist es ja bei so Projekten auch immer so, es gibt da zwar diese Firma, aber es gibt ja auch eine Open-Source-Bewegung hintendran. Also selbst wenn jetzt die Firma heute den Betrieb einstellen würde, könnte ja Dino-Fraktion noch weiterentwickelt werden. Von daher, wie gut es jetzt wirtschaftlich um Dino steht, steht wahrscheinlich auf einem anderen Blatt. Aber zumindest sieht es nicht so aus, als ob sie die Arbeit daran einstellen würden und sie irgendwie auch was ganz anderes als Covid wollen würden. Ich meine, gerade wenn es um den kommerziellen Aspekt geht, hätte das ja auch einen ganz anderen Toolist nehmen können, dass sie hätten sagen können, okay, wir arbeiten inhaltlich nicht mehr an Dino oder nicht mehr so stark an Dino weiter, sondern wir kümmern uns mehr um das Hosting-Business drumherum, wir machen unsere Plattformen größer und bla bla bla. Und zumindest das ist jetzt offensichtlich so nicht passiert.
SPEAKER_00Dino ist eigenständig, also wann ist ja bei Anthropic? Ist Dino eigenständig oder Götter? Okay.
SPEAKER_01Dino ist ja damals von Ryan Dahl hier in Node.js geschafft worden. Zu dem Ansatz, mit Dino kann ich all das richtig machen, was ich bei Node.js gelernt habe, sozusagen.
SPEAKER_00Ah, ja.
SPEAKER_02Schön. Gleicher Ansatz, alles richtig machen, was wir am Anfang falsch gemacht haben und was ich gelernt habe. Was hat denn IntelliJ mit Juni, oder? Juni Juni.
SPEAKER_00Diese ganzen AI-Namen da draußen. Du hast lang nicht mehr die Moderation gemacht, ne?
SPEAKER_02Du merkst, wie gut es ist, ne?
SPEAKER_00Ja, deswegen nein. Man merkt, dass es halt so Jahre in dir, aber das Training noch drin ist. Also so ohne irgendwelche Hickups, so perfekte Übergänge, so, gute Nachfragen, ich mag das bisher. So, und ohne Ironie? Ich starte mal mit meinem Thema. Es geht um Juni, nicht, wie wir gerade festgestellt haben, die heimliche Geliebte von Jan, wo es auf gar keinen Fall rauskommen darf, dass es stattfindet, richtig? Würde auch niemand im öffentlichen Podcast sagen. Genau, das wäre ja echt extrem belastend halt. Es geht um Juni und zwar ist das von JetBrains, die KI-Coding-Agent namens Juni, ist natürlich allen bekannt. Allen bekannt. Aber wirklich also.
SPEAKER_01Also hier mal, zwei von drei Leuten im Raum sind ja JetBrains, sonst muss man ja auch mal sagen. Genau. Repräsentativ für alle Developer da draußen.
SPEAKER_00Das ist ja, genau, eben. Ist ja auch die Magneten-IDs. So ist es nämlich.
SPEAKER_02Ja, genau. Es braucht ja ein bisschen auch, bis man in der Neuzeit ankommt. Ist ja immer ein bisschen so ein bisschen. Ja, das ist halt noch nicht da.
SPEAKER_00Nee, aber es ist also im Endeffekt schon durchaus vergleichbar mit Codex oder der Cloud App halt einfach, also ist dafür da, Codes zu planen, zu debuggen, Codes implementieren, zu reviewen, also alles drum und dran. Und das ist nämlich, also die Neuigkeit, wir haben durch vor zehn Monaten oder so schon, also ein bisschen her haben wir über Juni schon geredet. Jetzt ist es so, JetBrains hat gesagt, hey, wir sind super happy, wie alles läuft, alles ist stabil, alles stable, es ist bereit für die echte Welt und kommen jetzt aus der Beta-Phase raus und ist dann jetzt für alle zugänglich. Und da wollte ich nochmal hier an der Stelle ein paar coole Features hervorheben, die da mit reinkommen. Das ist die News jetzt. Das ist die News jetzt. Von Beta zu. Nicht schlecht. Aber vielleicht würdest du sagen, krass. Okay. So, jetzt bist du ein bisschen Haydy.
SPEAKER_01Da kommt auch gleich ein Feature, warum ich das besonders hat, feiere. Okay. Hau was.
SPEAKER_00Da bin ich gespannt. Also das Erste, was halt irgendwie cool ist, finde ich, ist Atlantic Debugging. Probleme, die man so noch normalerweise hat, wenn du jetzt auch so Clo CLI benutzt, dann ist es natürlich, Cloud sieht da irgendwelche Error-Nachrichten, irgendwelche, arbeitet mit irgendwelchen Prints und sagt, ah, okay, da ist jetzt irgendwie der Fehler. Also gleich korrigiere das so. Und weil natürlich Juni jetzt in einer JetBrains-ID lebt, kannst du dann wirklich halt sehen, so, hey, okay, hier ist, ich kriege diese Fehlernachricht wirklich. Oder kann halt dann auch so Breakpoints setzen und dann halt die dann wirklich abfangen in der Situation und dann besser die Buggen. Oder du kannst sagen, hey, ich habe hier einen UI-Fehler, so, wenn ich den Button drücke, dann passiert das und das gar nichts. Und Juni setzt dann selbst die Breakpoints in der IDI, sagt dann, okay, ja, hey, wenn du ready bist, führ das mal aus und guck dann, was passiert dann im Code. Also so ein bisschen mehr, mehr advanced da ist schon irgendwie sehr, sehr cool und es also verlässt ja noch echte Fehlermeldung, anstatt halt irgendwie mit Logs zu arbeiten, was halt sehr, sehr cool ist. Und eine Sache, die ich mega cool finde und mit CloCLI bisher auch sehr viel genutzt habe, ist immer dieser Planning-Mode. Natürlich gerade, ich glaube jetzt. Jetzt kommen wir da, jetzt kommen wir material ansprechen. Was natürlich mega cool ist, wenn man gerade ein größeres Feature irgendwie plant, sich dann sagt, hey, okay, bevor du jetzt diese riesen Änderungen machst, strukturiere erstmal eine Plan, versteh den Code, wie würdest du es machen und gib mir dann irgendwie so die einzelnen Schritte an. Dann ist also häufig hatte ich das Ding schon einige Sachen, die gerade Claude meistens macht, sagt er, hey, guck mal, da sind hier diese zwölf Schritte, ich würde zuerst das machen, dann das und das. Und dann kannst du sagen, ja, okay, ja, okay, und mach YOLO Mode an und nein und sag mir, was ich anders machen soll. Und eigentlich so, naja, eigentlich ist das fast richtig, aber hier bei Schritt 5 würde ich nur das ein bisschen ändern wollen, weil Schritt 7 das und Schritt 9 hier da und so, diesen kleinen Tweak. Und das finde ich ein bisschen inconvenient, es geht nicht so einfach. Und dass das Coole jetzt an Juni ist, die er stellt halt einfach ein Dokument, weißt du, wie ich vom Namen her auch schon das weibliche sage, Juni. Ich stelle mir Juni. Das ist eine weibliche AI. Ja. Und Juni erstellt ein Dokument, so quasi, wie so ein quasi Feature-Anforderungsdokument. Und du kannst dann halt auch dann glücklich bearbeiten und wenn sie dann Punkte dann halt sagen, so, hey, das ist nicht richtig, mach das mal weg, selbst editieren, bearbeiten und sagen, okay, jetzt ist der Plan für mich perfekt. Schieß mal los. So. Und das ist kleine Convenience, aber ich finde, das ist schon etwas, was mir relativ häufig so entgegenkommt ist, wo ich sag, ah, das finde ich gerade ein wenig gut gelöst in der Crowdseal.
SPEAKER_01Das war ja immer mein Hype-Feature, warum ich Googles Integravity so cool fand, weil sie auch so diesen Plan als First Class Citizen in der IDE sozusagen drin hatten. Bis jetzt mit der neuen Antigravity-Version, der genau das gemacht haben, was du bei JetBrains so feier hast, nämlich die IDE quasi entfernt haben. Du kannst es quasi immer noch in diesem Plan rumschreiben, aber es gibt halt überhaupt keinen ID-File mehr, um Code irgendwie zwischendrin anzugucken oder so. Und es hat mich da auch wieder weg gewonnen. Aber gut, dass das JetBrains jetzt machen.
SPEAKER_00Genau, genau. Und das ist also, vielleicht ist das aber sogar was Allgemeines, was ich aktuell in meinem Workflow noch gut finde und vielleicht auch alle Zuhörerinnen da draußen. Irgendwie, ich habe ja auch die Cloude-App benutzt, ich habe auch Codex-App benutzt und ich fand immer, das war nicht so ganz convenient, wenn ich einfach noch beschrieben habe, hey, ich möchte das haben, das Ergebnis irgendwie fertig und ich kann mir die Diffs anschauen. Irgendwie so, ja, aber ich würde jetzt gerne von der Stelle, die du jetzt angefasst hast, nochmal weiter reinspringen in den Code und gucken, was ist da und da an der Stelle. Ist das noch insgesamt funktional so? Und deswegen bin ich dann doch immer so, okay, ich habe es machen lassen und hab dann in meiner IDE den PR ausgecheckt und hab dann nochmal dort geguckt. Und irgendwie denke ich mir, wenn das alles in meiner IDI stattfindet, finde ich schon irgendwie geil. Und ich, also wenn es jemand so ewig geht, da draußen, ich werde es auf jeden Fall erstmal.
SPEAKER_01Feel you, Dave, ich weiß, Dennis lacht schon aber hier. Nein, nein, nein, nein.
SPEAKER_00Also es sind schon aller Painpointing, weil ich das sehr, sehr übersichtlich finde in den JetBrains-IDs.
SPEAKER_02Wird euch für die nächsten drei Monate noch richtig unterstützen.
SPEAKER_00Ich wusste genau, dass da kommt. Genau, und drei gute Monate.
SPEAKER_01Aber komm, also ganz ernsthaft, Dennis nutzt ja Kontakte und immer wenn wir da an der Webseite sitzen und es gerade irgendwie nicht so gut funktioniert, gucken wir da ja auch mal in den Code rein.
SPEAKER_02Wenn du dabei bist, ja.
SPEAKER_01Einer muss ja. Einer muss ja. Nein, das ist richtig.
SPEAKER_02Ich mache mich, genau, also erstens noch und zweitens ist das natürlich ein bisschen gespielt, dass sich darüber funktioniert.
SPEAKER_03Aber es ist nicht so.
SPEAKER_02Ja, ich habe grundsätzlich natürlich nichts gegen IntelliJ und ich habe auch nichts gegen Juni.
SPEAKER_04Nichts, was funktioniert zumindest.
SPEAKER_02Und ich weiß, dass, also ich kann das gut verstehen mit dem Planort. Wir hatten viele interne Diskussionen zu dem Thema. Gab ja auch externe Tools, ich habe gerade nichts auf die Chat. Planetator ist das auch das ja auch immer noch. Die das ein bisschen überbrückt haben, weil das ist, was vielen gefehlt hat, dass man einfach diesen Plan reintippen kann, sozusagen. Oder reinsprechen, natürlich.
SPEAKER_00Play, zwei Sachen, die nochmal so am Rande erwähnungswert sind. Es gibt natürlich auch ein Remote-Control mit Handy. Nice. Also eigentlich eher Standard natürlich heutzutage, aber es ist cool, dass es jetzt auch mit dabei ist. Wie heißt dieses Feature? Klo-Modus! Klo-Modus. Aber es ist halt, Klo-Modus ist halt mit Klot besser, weil das halt da drin ist, so irgendwie schon. Deswegen, also ist man irgendwie Juni, muss er noch was finden. Und was natürlich auch cool ist, ist, es ist alles LLM-agnostisch. Also deswegen, was mal, was halt irgendwie so ein bisschen auch so der Workflow vielleicht sein könnte. Also man hat halt im Planning, sagt man, hey, okay, ich nehme irgendwie Fable 5 und so mit ganz hohem Effort und der macht mir den Plan und dann halt den Code dann am Ende auszuführen, kann ich irgendein billigeres Modell nehmen und dann halt da an der Stelle irgendwie kosten und auch Zeit sparen, weil es halt nicht so lange rumrüdeln muss, ist halt dann irgendwie cool natürlich diese Flexibilität zu haben, anstatt halt an irgendein bestimmtes Modell gebunden zu sein.
SPEAKER_02Ja. Wie ist das kostenmäßig?
SPEAKER_00Und das ist interessant, denn JetBrains, gut, dass du fragst, wie ihr Pricing-Modell angepasst. Und da kann euch Jan wahrscheinlich mehr so sagen.
SPEAKER_01Danke, ich habe echt nicht mehr nachgeguckt. Ich habe nur von der Sendung gesagt, wenn du das Thema anguckst, schau nochmal ins Pricing rein. Also die E-Mail, die ich, glaube ich, gestern oder vorgestern bekommen habe und bei uns auch einmal ganz kurz geteilt, war, dass sie umstellen von diesem Seed-Based Pricing auf so ein Team-Pool an AI-Tokens. Das heißt, wenn bei uns jetzt quasi, Dave und ich nutzen beide JetBrains AI im Abo und im Prinzip ziehen wir jetzt beide aus demselben AI-Pool Tokens raus.
SPEAKER_02Aber das ist schon so gebridged, dass also du kannst jetzt Opus nutzen und JetBrains rechnet das ab intern.
SPEAKER_01Ja, genau. Die haben halt pro LLM quasi so einen anderen fiktiven Kosten.
SPEAKER_02So ein Faktor, ja.
SPEAKER_01Aber die kannst du, ich glaube, GitHub macht das ja auch so mit Copilot mittlerweile, dass du ja alles irgendwie auswählen kannst an LLM und die das dann unterschiedlich berechnen. Aber ja. Ich glaube, sie haben das so ein bisschen. KritikerInnen würden jetzt natürlich sagen.
SPEAKER_02Ja. Was sagen die Hater? Naja, dass so eine Harness ja auch irgendwie zum Modell passen muss. Also dass du noch größere Vorteile hast, wenn die Harness außenrum speziell gestaltet wurde für das passende LM.
SPEAKER_00Wie heißt es nochmal, ist es bei JetBrains, ist das Mellum? Melum.
SPEAKER_01Mellum war ja dieses kleinere Modell, was ja auch für so Code Completion und kleinere Snippets und sowas gebaut hatten.
SPEAKER_00Ich glaube, ich da in Juni auch verwendet. Oder Mellum 2 jetzt mittlerweile.
SPEAKER_01Aber es gibt ja so Open Code oder so, die ja von Anfang an auch gesagt haben: wir bauen hier dieses Harness und du kannst irgendwie ein Model mitbringen, was du willst. Und das hat ja auch viele Freunde hier auch bei uns.
SPEAKER_02Ja. Genau, also ich habe ja auch von den Kritikern da draußen.
SPEAKER_00Ja, also meine Meinung. Ich habe mal gehört, Leute sagen.
SPEAKER_02Nein, ich glaube, es ist auch, es ist auch unterschiedlich, wie stark das ist. Also ich glaube, bei Antigravity bzw. Gemini war es relativ stark, weil Gemini ja ein Modell ist, was ein bisschen anders gepromptet werden muss im Bereich von Coding und man jetzt einfach nur es gleich promptet, wie irgendwie mein Cloud-Pompton wurde, das ein bisschen schwierig ist. Und da hat natürlich dann dieses ganze Antigravity, CLI und Harness irgendwo sehr speziell darauf eingezahlt. Ich glaube, da hat man es stark gemerkt. Und dann gibt es andere, wo das natürlich nicht so.
SPEAKER_01Vielleicht wird es auch in Zukunft so ein bisschen anders. Es ist ja bei vielen einfach so, dass wenn du das LLM austauschst, du im Prinzip nur so ein API-Endpunkt wechselst. Und vielleicht muss einfach das Harness noch wie so ein Adapter im Prinzip mitbringen, der halt vielleicht deinen Prompt noch so ein bisschen anpasst, der so ein bisschen mehr System-Prompting und Kontext vielleicht noch mitgibt, um wirklich aus jedem potenziellen Modell halt noch so das Maximum rauszukratzen.
SPEAKER_00Aber auf jeden Fall, also spannend, ich werde es auf jeden Fall benutzen. Haben wir dafür noch Lizenzen? JetBrains und AI und sowas, als können wir das einfach mitnutzen.
SPEAKER_01Ja, ja. Da hast du dieses Ultimate alles drin. Ja, dann. Da ist das eh drin. Geil. Und wenn du mehr brauchst, musst du so ein AI-Abo dann noch.
SPEAKER_02Kostet ja auch nur ein paar Tausend für so eine IDE im Jahr. Statt schön kostenlos. Egal. Gut.
SPEAKER_00Kontroverses Thema intern.
SPEAKER_02Kommen wir zum nächsten.
SPEAKER_00Geilen Thema.
SPEAKER_02Thema.
SPEAKER_00Übergang? Übergang? Ich dachte, Dennis.
SPEAKER_02Nee, ich versuche jetzt, ich will natürlich jetzt nicht irgendwie, dass ich jetzt der große Claude-Fan wäre oder Anthropic-Fan oder anderes. Ich versuche jetzt möglichst kritisch das nächste Thema zu betrachten. Nein, also Anthropic hat einiges auch wieder released. Die sind sowieso so viel dabei rauszubringen und auf zwei Dinge möchte ich heute nochmal kurz eingehen. Das erste ist, es gibt ein Update zu Cloud Design. Wir haben schon über Cloud Design gesprochen. Es ist ein Tool-Link von Claude, wo man eben Designs erstellen lassen kann. Und bis jetzt, so war die Version, ich glaube auch, dass es sich aus so einem Beta-Ding irgendwie raus ist. Irgendwie hat sich dieser geändert.
SPEAKER_00Und das ist die News. Nein.
SPEAKER_02Es hat sich auch einiges anderes geändert.
SPEAKER_01Das Pricing-Modell hat es anders geändert.
SPEAKER_02Okay, Pricing, ja, können wir kurz darauf eingehen? Denn tatsächlich, Cloud Design hat vorher unfassbar viele Tokens verbrannt und hat auch irgendwie so noch so einen eigenen Pool. Das war ein bisschen limitierend, weil man 20 Minuten Cloud Design genutzt hat und dann war alles aufgebaut. Das haben sie zum einen optimiert intern, das heißt, es einfach nicht mehr so token-hungrig ist und es speist sich jetzt aus dem gleichen, was auch immer, Pool, den du hast mit Cowork und Cloud Code und so weiter. Praktisch einem ganzen Enthropic Pool da. Und ich glaube aber, was noch deutlich spannender geworden ist, ich habe mich damals relativ kritisch, glaube ich, geäußert, als ich das mal initial getestet habe, weil so diese Konsistenz im Design irgendwie immer noch ein bisschen was anderes ist für mich als im Code. Weil es, wenn jetzt eine Codezeile ein bisschen anders geschrieben ist, dann ist die funktional irgendwie noch die gleiche und es ist jetzt nicht zu schlimm und das Ergebnis passt irgendwie. Und im Design ist es aber halt ein Unterschied, ob links 5 Pixel sind oder 10 Pixel oder ob das der Connor-Radius der identische ist oder so. Und es ist einfach immer noch ein gewisser Freiraum so gewesen. Und du hast bis jetzt auch Cloud Design so bedient, hey, ich will irgendwie dieses Design machen, und hier ist eine Vorlage, keine Ahnung was, und dann hat er halt daraus irgendwie so ein Set gemacht. Und was jetzt viel, viel stärker geworden ist und ein weiterer Move natürlich ist von Anthropic, gerade in diese Business-Use Cases reinzugehen, dass man Designsysteme hat, die halt eine Brand wiedergeben und die viel, viel konsistenter geworden sind. Das heißt, es haben wahnsinnig viele Kategorien, so sieht was aus, so sehen Komponenten aus letztendlich. Und das neu erstellte Design wird da hingegen abgeglichen und dann nochmal angepasst. Was einfach heißt, es ist jetzt nicht ein Button, der dann irgendwie nochmal eine leicht andere Farbe hat oder einen anderen Colour-Radius oder so, sondern es wird einfach viel, viel stärker darauf geachtet, dass diese Konsistenz zum eigentlichen Branddesign bestehen bleiben. Und das natürlich hilfreich und mega cool. Ich habe es mal kurz angetestet und mir so ein, zwei Slides für eine Präsentation generieren lassen. Das sah schon sehr nach Lotum aus, also vorher als Lotum-Webseite und so was generieren lassen. Also scheint er tatsächlich auch Fortschritte zu machen. Wie lange hat das bei dir gedauert? Welche Pfad? Dieses Slides auch. Diese Slides generieren, das war nicht lang, das war eine Minute oder so.
SPEAKER_01Ich habe das nämlich auch, als es rauskam, getestet, um für die programmierbaren Designsystem bauen zu lassen. Und ich habe das aber, weil das, das gab so einen Tag Schnittmenge, das ist rausgekommen und Fable war gerade noch verfügbar. So habe ich das natürlich gesagt, ja, Fable macht Fable. Der Fable rockt schon. Es hat unglaublich lange gedauert. Also er hat natürlich auch den ganzen Code und die Live-Webseite und so ein paar Figma-Files, die ich dir mitgegeben habe, die wir noch vom Design alles durchkämmen. Aber ich glaube, der ist da zwei Stunden oder sowas rumgerödelt, um das Design zusammenzubauen. Und war es dann gut? Ja, also du musst auch sagen, ich habe dir gestern schon so einen kleinen Preview-Mock-Up gezeigt, das ist da rausgekommen. Und das ist schon auch ganz cool. Ich muss sagen, ich bin immer noch kein Cloud Design-Power-User. Also ich fand es so ein bisschen brüchig vom Flow. Ich habe jetzt hier ein Designsystem. Wie kriege ich das jetzt zu Cloud Code, dass er mit darauf aufbauend jetzt tatsächlich auch ein Feature baut? So in Cloud Design das Mockup weiterzuentwickeln und darauf zu iterieren und hier was zu ändern und dafür ist alles cool. Aber danach ist gefühlt so ein Continuity-Gap, wo ich dann wieder aufgehöre.
SPEAKER_02Du kannst oben rechts, glaube ich, auf Copy to Cloud Code klicken und dann kriegst du so einen Link, den Cloud Code lesen kann. Weil, also das ist doch, also der Use Case.
SPEAKER_01Das dachte ich nämlich auch, weil sonst denke ich mir, wofür willst du das erstellen? Hä? So, ich habe jetzt hier so einen Design-File und dann kann ich das editen und dann kann ich es tweaken, ich kann es sharen an euch, ich kann. Drücken wir auf Share.
SPEAKER_02Und ob dann Cloud Code als Auswahl kommt?
SPEAKER_01No, da kann ich nur E-Mail-Adressen, um das zu. Also ich habe es auf jeden Fall schon genutzt, das Feature.
SPEAKER_02Dass ich mit einem Link praktisch.
SPEAKER_01Ah, ja, ja. Send to Cloud Code.
SPEAKER_02Da haben wir es doch.
SPEAKER_01Und was kriegt Cloud Code dann?
SPEAKER_02Ich glaube tatsächlich nur einen Link und wenn das aber halt freigegeben ist in dem Organisation oder wie auch immer, holt er sich dann automatisch die Infos.
SPEAKER_01Das muss ich mal probieren, wenn ich das dann umsetze.
SPEAKER_03Genau.
SPEAKER_02Ja, und ganz frisch aus den News ist noch Claude Tag. Puschabier, TAG. TAG und zwar, weil du es taggen sollst, das ganze Ding.
SPEAKER_01Nach dem Naming-Schema ist, glaube ich, auch Claude ist da selber drauf gekommen. Da habe ich gedacht, das ist krass, das müssen wir so nennen.
SPEAKER_03Verstanden? Oder nochmal?
SPEAKER_02Guckst du ein bisschen ungläubig?
SPEAKER_00Ich bin gespannt, was jetzt kommt. Nein, nein, das ist Hype, das ist mein Hype-Segnung. Ja, ja, klar.
SPEAKER_02Ich glaube tatsächlich, das ist größer, als man denkt aktuell. Ich finde es mega spannend. Ich bin sehr gespannt darauf, wie es funktionieren wird. Was ist es grundsätzlich erstmal?
SPEAKER_01Okay, genau, ich wollte sagen, hype, hype, hype, hype, hype.
SPEAKER_02Was ist es grundsätzlich erstmal? Du packst Claude in Slack. Und jetzt denkst du, oh, das ist ja gar nichts Neues, das gab es ja vorgeschonzt.
SPEAKER_00Ich hab, ich hab nur kurzer Ausflug. Ich habe eine Sache bei Slack gespeichert, weil wir hatten doch irgendwie, Claude hast du vor Jahren mal eingebaut, weißt du? Und dann hast du immer so Anfrage gestellt, halt Claude immer dieselben Antwort gehe. So, tut mir leid, ich kann das nicht beantworten. Ich bin Claude, ein Barb. Und ich habe mich so bepisst bei diesem Thread. Das ist immer noch eigentlich mehr, wenn ich mal so lachen möchte, dieses Thread an. Also es hat dabei. Vor zwei Jahren, vor drei Jahren?
SPEAKER_02Vor langer Zeit, ja genau. Aber diese Integration ist jetzt neu. Und zwar gemacht. Und zwar, wie du es dir vorstellen kannst, Claude wird ein tatsächlicher Mitarbeiter innerhalb deines Slack-Workspaces. Was auch das ganze Berichtigungsmodell dahinter angeht, was es ja durchändert. Und zwar ist es so. Bis jetzt ist ja, wenn du irgendwie mit Claude interagiert hast, ist es immer aus deiner Perspektive, aus deiner, ne, ich Perspektive.
SPEAKER_01Ganz kurze dumme Frage, wenn du sagst, er wird ein Mitarbeiter, heißt es, er hat, also musstest du quasi so einen Slack-Account machen oder ist er Slack-mäßig immer noch ein Bot eigentlich?
SPEAKER_02Slack-mäßig ist er noch ein Bot, aber er ist tatsächlich auf jetzt, also weil wir Google Workspace nutzen, er ist ein Google-Nutzer geworden. Und der hat, kriegt auch jetzt einen Account bei Linear bei geht halt nicht zwangsweise, weil du es da einfach verbinden kannst, auch über das Google-Konto, aber genau, also kriegt dann überall eigene Accounts sozusagen. Und darüber kannst du halt dann auch nochmal die Rechte Management machen. Weil es natürlich eine andere Ebene ist, jetzt auch einmal, wenn nicht mehr du alleine damit interagierst, sondern wenn es viel sind. Und das ist ja auch, glaube ich, der große Knackdruck, warum es anders und cool ist. Es ist nicht mehr der Singleplayer, ich interagiere mit meiner AI und kriege eine Antwort und bilde mit drin, sondern ich kann als Team mit Cloud zusammenarbeiten. Ich kann alles, also erstens, es ist erstmal so, der Kontext davon ist irgendwie erstmal der Slack-Thread, den er hat und er baut sich auch aus dem eine Memory zusammen. Das heißt, alles, was da so passiert, wird irgendwie auch im Hintergrund speichert. Dann ist es so, dass du mit GitHub und Linear und Cloud Code im Hintergrund und sowas einfach Tasks starten kannst. Das heißt, du kannst sagen, hey, hier ist der Linear-Task, da kommen wir was rein oder auch den erstellen, aus der Diskussion ist das entstanden. Und dann nutzt es quasi Cloud Code Code in der Cloud und macht was damit. Um das Ganze zu machen, die ganzen Antworten zu schicken. Du kannst aber dann halt parallel einfach in einem Thread, wo dann Cloud angefangen hat, irgendwas zu machen, kann ein anderer darauf zugreifen und kann sagen, hey, ich finde das aber eine blöde MP. Lass das mal bitte so machen und damit gleichzeitig halt Cloud beeinflussen und das eben mit mehreren Nutzer.
SPEAKER_01Das ist immer gut, wenn man sich über die Implementierung streitet, während der dritte Grafik.
SPEAKER_02Ganz genau, genau, genau. Und ja, dann ist er auch proaktiv tatsächlich. Also es ist jetzt nicht nur, dass er auf Sachen antwortet, sondern es kann auch sein, dass irgendwie, wenn irgendwas passiert ist oder keine Ahnung was, er dann kommt und sagt, hey, guckt euch mal dieses Issue an. Oder wir sollten das mal machen, also es ist auch eine gewisse Proaktivität. Das hat die aber vorhin. Es ist tatsächlich so ein bisschen wie, wie heißt die Mimmer?
SPEAKER_01Das hatten wir vorhin aber noch nicht, ne? Das war immer nur bei uns in einem Testfleisch, wo es hatten haben, gerade haben, weil erstmal reagierend auf das, was wir gemacht haben. Aber ich fand es gut, dass er direkt so unseren Vibe mitbekommen hat und die Antworten auch nur so halb ernst gemeint irgendwie waren. Das stimmt.
SPEAKER_02Ja, ganz großer Nachteil, größter Nachteil, es ist tokenbasiert abgerechnet. Das heißt, es geht nicht mehr über die Abos, sondern dass es einfach organisationstechnisch dann einfach Token. Das heißt. Oder IDI billiger. Wenn du jetzt einen Coding-Cast darüber machst, dann sind es halt echte Token. Von daher wird es erstmal richtig teuer. Sie schenken einem 2000 Euro an Token jetzt erstmal initial, um es ein bisschen ausprobieren zu können. Und sie selbst sagen aber, dass 75% der Interaktionen mit Claude, die sie intern bei Anthropic haben, seit, also sie benutzen sie wohl schon mehrere Monate, ausschließlich darüber laufen. 65%? 75%.
SPEAKER_01Aber was ist denn jetzt so als Firma unsere Erwartungshaltung da dran? Weil wenn ich ja die Frage habe zwischen, ja, ja, jeder kann seinen eigenen Cloud nutzen und das kostet nichts, nicht mehr als das laufende Abo. Oder alle arbeiten da mit ihm zusammen und das wird ja auf einen Schritt, also es wird ja exponentiell teurer. Wenn man manchmal so bei Cloud Usage rein, hast du so eine einzelne Feature-Entwicklung, da bist du ja schon mal ganz schnell bei, ich sag mal, zweistelligen Dollar-Modle-Feature. Wenn ich mir jetzt überlege, wir würden die ganze Workload, die wir so in der, ich sag mal, lokalen Cloud haben, in diesen Cloud-Tag schieben, das sind ja tausende Euro im Monat.
SPEAKER_03Ich ne, wir können weitermachen.
SPEAKER_02Hier ist ja noch Fehlermeldungen im Riverside aufgetopt, aber sieht gar nicht gut aus.
SPEAKER_00Ja, ich kann dir sogar ein reales Beispiel nehmen. Also im Endeffekt ist es, glaube ich, einfach ein Abwägen der Kosten so. Aber wir hatten nämlich eine ähnliche Diskussion, deswegen finde ich eigentlich sehr cool, dass es jetzt möglich ist. Und zwar, wir nutzen ja Linear für das Tracken unserer Issues und gerade halt so, oft wissen wir, also jeder ist an seinem Projekt dran und man weiß eigentlich, woran man ist, aber manchmal kommen ja so Sachen rein wie Bugs, wie irgendwelche Text-Sachen, die ja dann auch irgendwann mal anfallen. Und da haben wir uns gesagt, so, hey, in Linear kannst du auch so den Linear Agent antagen, an irgendeinem Problem, oder halt auch Codex. Problem bei Codex ist dann, wenn ich, also ich stelle mir das Issue und ich sage, Codex mach das, nimmt ihr halt mein Codex, also was mit meinem Account verbunden ist. So, das heißt, ich mache da irgendetwas und niemand anderes kann darauf zugreifen. Das heißt, ich lasse es meinen Codex-Agent abarbeiten und bin dann aber dann am Ende doch dafür verantwortlich. Deswegen eigentlich schon cool, dass man so was Neutrales ist. Und ich gebe dir recht, die Kosten waren schon immens damals. Ich glaube, als wir es mit dem Belinier ausgeprobiert haben, ich weiß nicht genau, es war was recht Triviales, so, es waren dann 15 Dollar oder so am Ende. Wo wir denkt, boah, okay, es ist schon mal ein bisschen einiges. Aber also die andere Realität an der Stelle wäre ja, irgendjemand von uns hätte sich da rangesetzt, hätte sich irgendwie in dieses Ding eingelesen, hätte das mit seinem lokalen Agent irgendwie nochmal alles beschrieben, so, pipapo, und unsere Zeit wäre dafür drauf gegangen und wir hätten jetzt nicht aktiv an einem Feature entwickeln können. Und das ist dann so, wo ist unsere Zeit dann an der Stelle besser aufgehoben? Wenn es gerade so kleine Nervsachen sind, wie irgendwelche Bugs, so, ne, irgendwie Support sagt, hey, guck mal, hier ist der Case. Und dann sagst du, ey, at Cloed, Cloed Tech, ist da was dran? Kannst du das mal untersuchen? Und man muss sich damit nicht irgendwie erstmal auseinandersetzen. Es ist ja eigentlich dann am Ende nur eine Frage vom Abwägen der Kosten einfach so.
SPEAKER_01Aber ist das nicht ein bisschen zu sehr vereinfacht? Also es kostet dich ja jetzt. Ja, genau. Dafür sind wir im Podcast. Aber ich meine, es kostet dich ja auch jetzt nicht unendlich viel Zeit bei deinem lokalen Claw zu sagen, hier ist ein Linia-Issue, guck dir das an und evaluiere das mal, irgendfalls Bugfix machen, keine Ahnung was. Das ist einmal prompten und dann läuft er da vielleicht eine halbe Stunde dran.
SPEAKER_02Also kurzfristig, ich bin bei dir, ich glaube, kurzfristig muss man es wirklich erstmal abwägen und dann gucken, nimmt man für jetzt große Coding-Tasks, wo man weiß, ne, das ist und ist auch erstmal egal, ob da jetzt andere drauf gucken, ich mache den ersten Wurf davon oder sowas, dass man sowas vielleicht weiterhin einfach in seinem lokalen Environment laufen lässt.
SPEAKER_01Genau, da bin ich dabei. Ja, genau, das meine ich, aber das muss sich, glaube ich, so etablieren. Was ist das, was du selber machst und was machst du in der Gruppe?
SPEAKER_02Aber halt gerade diese Knowledge hinweg über mehrere Dinge in der Zusammenarbeit oder so, stelle ich mir sehr mächtig vor. Es sind ja Teile auch, wie man, also auf anderen Wegen versuchen wir ja ähnlich irgendwie auch jetzt schon was zu machen. Ein Steam hat jetzt so ein Obsidian Volt. Volt heißt. Ich habe auch nur eingerichtet, wo es ja auch in eine ähnliche Richtung geht. Vielleicht noch ein bisschen intensiver dann, weil da noch mehr drin liegen kann, aber wo es auch eben um die Zusammenarbeit geht, dass alle auf dem gleichen Stand sind. Wenn Agents an was gearbeitet haben, das ganze Ding wieder updaten können. Und dann ist es eigentlich ganz cool, wenn es eigentlich eine Instanz dieses Agents ist, der halt trotzdem da lebt und halt diesen Kontext hat. So und ja, also von daher zum einen spannend, so weil es tatsächlich vom Berechtigungsmodell irgendwie so vom Gedanken da auch nochmal anders ist. Dass es halt so mehr noch eine eigene Instanz ist, die dann auch mehr noch von sich selbst irgendwie und nicht nur eine Hilfe für die Einzelperson, sondern die da irgendwo lebt. Ja, ich bin gespannt, wie es ist.
SPEAKER_01Können wir das schon nutzen?
SPEAKER_00Ja.
SPEAKER_01Geil. Du warst nicht in.
SPEAKER_00Offensichtlich warst du nicht in dem Channel, wo wir das getestet haben. Müssen wir das zeigen. Ich bin sehr gespannt, was da rumkam. Ja, also.
SPEAKER_02Also bis jetzt haben wir nur ein, zweimal rumgespielt. An euch? Sebi hat ihn.
SPEAKER_01Sebi hat an ihm rumgespielt und hat ihn direkt mal zusammengestaucht.
SPEAKER_02Ob dann okay wäre, direkt meine Reaktionszeit, weil ich es als Administrator der Org einrichten musste, ob die Reaktionszeit von 11 Stunden 45 dann in Ordnung wäre und es warhin das dort nachgerechnet und hat gesagt, naja, seit dem Post, Etienne hat es gestern Abend gepostet, und wo ich jetzt aktiviert wurde, sind 11 Stunden 45 und 20 Sekunden vergangen. Ich würde sagen, dass noch unter, also in unserem AI-SLA steht drin, dass es in 11 Stunden 45 sein muss. Welche Maßnahmen siehst du denn als richtige, um Dennis dafür abzuhören?
SPEAKER_01Und dann direkt so Eintrag in die Personalakte und so. Aber mit einem lustig, ne? Ja, ist ja doch. Er hat den Vibe schon verstanden.
SPEAKER_02Einen Eintrag in der Personalakte machen.
SPEAKER_01Und der letzte Satz war so, oder wir ändern die SLA auf 11 Stunden 45 und 40 Sekunden. Deine Entscheidung. Deine Entscheidung.
SPEAKER_02Und dann hat Sevi auch nur geschrieben, danke, danke, Cloud Opus. 4.83, weil es einfach so lustig in der Message mit drin scheint. Und darauf hat eher so ein salotierendes Emoji geschickt. Geil, ja. Gute Reaktion am Ende.
SPEAKER_00Passt. Erinnert mich ein bisschen an Beko. Direkt, hätte Beko auch geben können.
SPEAKER_01Also ich bin tatsächlich eher weniger darauf gespannt, wie gut das technisch funktioniert, weil ich glaube, am Ende ist es halt Cloud Code und Cloud Code kennen wir vom Peter Sether schon. Ich bin eher darauf gespannt, was es so mit dem Interaktionsmodell halt in Slack dann so macht am Ende des Tages. Ausprobieren.
SPEAKER_02Einfach mal gucken, also man sollte es auf jeden Fall. Cool. Auf jeden Fall ausprobieren. Es war jetzt kein Erfahrungsbericht, so den wir jetzt jetzt hatten. Aber wie gesagt, es ist halt wieder, ist, glaube ich, schon eins der größeren Features, was wir jetzt gesehen haben, gerade wenn man hört, wie sie es dort intern genutzt haben, wie das so einige der offenen Fragen und Probleme, die man so teilweise noch auch hat, selbst dann mit einer Kommunikation und übergreifend und Wissen und so weiter, schon viel davon wieder löst. Sehr smart meines Erachtens nach, dass halt in Slack irgendwie als die Plattform, weil da die Kommunikation läuft. Also einiges, glaube ich, richtig gemacht. Bin sehr gespannt, wie das abfehlt und ob es gut ist und ob es gut funktioniert. Und ob wir 10.000 Euro ärmer sind in einer Woche.
SPEAKER_03Ja, wie da den Modell für Slack auch.
SPEAKER_01Ja. Jetzt gehen die Leute, rechnen jetzt massenhaft von Teams zu Slack, weil sie dann da Cloud identifieren können.
SPEAKER_02Ich meine, wenn du jetzt Teams nutzt, dann bist du ja schon, hast du ja schon aufgrund von irgendwelchen Entscheidungen und Konzerngrößen. Also da wurde ja schon irgendwo im Verlauf vorher eine viele Entscheidung getroffen, die nicht revidierbar war in die Zeit. Dann hängst du ja sowieso fest und darf sowieso nicht Claud. Einfach so. Also wenn man Teams nutzt, dann wäre der Prozess, um Claude so einzuführen mit einem Rechte-Modell, auf jeden Fall ein Mehrwöchiger.
SPEAKER_01Ich glaube, der wäre auch bei vielen Slack-Nutzern ein Mehrwöchiger. Es hat halt nicht jeder einen YOLO-Dennis in der Admin-Konsole sitzen, der mal eben.
SPEAKER_00Was ich immer gut finde, Tatkraft. Reiner.
SPEAKER_02Ja.
SPEAKER_03Wunderbar.
SPEAKER_02Falls ihr Tickets haben wollt für die Programmierkon, beeilt euch, die im November 2026 stattfindet. Ja, beeilt euch. Ja, zumindest beeilt euch, wenn ihr noch Early Birth Tickets haben wollt. Die laufen nämlich Ende des Monats aus. Nächste Woche. Fast 50 Prozent. Oder wir nähern uns den 50 Prozent.
SPEAKER_00Nee, wir haben an. Nee, stimmt, haben wir nicht das Zu. Warte mal. 50, 50. Ein Zweitel ist größer als ein Drittel.
SPEAKER_01Doch, der mathematische Fachbegriff dafür. Wie sagt man das?
SPEAKER_02Ein Zweitel. Und falls ihr sonst Feedback habt, Dave helfen wir schreibt gerne. Hast du eine eigene Programmierbare Adresse?
SPEAKER_01Nee, müssen wir noch einrichten. Dave.programmierpunktbar richten wir gleich ein an. Okay.
SPEAKER_02Dave.programmierpunktbar könnt ihr ihm bestätigen, dass es ein Zweitel heißt.
SPEAKER_00Ja, ein Zweitel. Ein Halb? Nee, aber das ist ein anderthalb. Okay, das wären ja 150 Prozent. 150 Prozent.
SPEAKER_01Naja. Frag doch mal Claude nachher in Slack, wie das heißt.
SPEAKER_02Hilf mir doch, wie das heißt. Vielen Dank fürs Zuhören. Schreibt uns gerne, wenn wir was anderes machen sollen.
SPEAKER_00Wohin schreiben?
SPEAKER_02Dave.programmierbar. An podcast.programmierpunkt bar natürlich. Und sonst habt eine schöne, kühle Umgebung und bis bald.
SPEAKER_03Macht's gut. Bis dann. Ciao, ciao. Und aus.