programmier.bar – der Podcast für App- und Webentwicklung
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News 28/26: EU-Rekordstrafe gegen Google // AI vs. Open Source // Midjourney Medical
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In dieser Woche geht es um eine der höchsten Wettbewerbsstrafen der EU-Geschichte, um die Frage, wie Open-Source-Projekte mit dem Ansturm AI-generierter Beiträge umgehen, und um den vielleicht größten Plot Twist der AI-Branche.
Ihr habt noch kein Ticket für die programmier.con 2026? Dann nutzt jetzt noch die Chance und nehmt am 25. und 26 November an unserem Event rund um Web und AI teil! Mehr unter: https://con.programmier.bar/
Der Europäische Gerichtshof hat die Berufung von Google und Alphabet abgewiesen und damit die Strafe von 4,1 Milliarden Euro endgültig bestätigt. Im Kern ging es um Android: Wer den Play Store auf seinen Geräten haben wollte, bekam auch Chrome und die Google-Suche vorinstalliert. Wir ordnen ein, wie sehr so eine Summe einen Konzern wie Google überhaupt trifft.
Bei tldraw, einem quelloffenen Whiteboard, wurde ein Issue eröffnet, um die komplette Test-Suite aus dem offenen Repository in ein geschlossenes zu verschieben. Der Hintergrund: Immer wieder bauen Leute mit AI so lange ein Konkurrenzprodukt nach, bis alle Tests durchlaufen, und deklarieren das Ergebnis dann als gleichwertig. Wir diskutieren, warum der Ansatz nur bedingt hilft und der Autor am Ende selbst zurückruderte. Der zweite Fall ist für uns fast noch spannender: Die Game Engine Godot hat eine sehr explizite Policy gegen die Flut AI-generierter Pull Requests aufgestellt, inklusive Auto-Ban für reines Vibe-Coding und einer Kennzeichnungspflicht für AI-Beiträge. Wir fragen uns, ob so ein Verteidigungsmodus der richtige Weg ist.
Zum Schluss bringt Dave den Plot Twist mit: Midjourney, eigentlich bekannt für Text-to-Image und ganz ohne Fremdkapital profitabel, steigt mit Midjourney Medical in den Gesundheitssektor ein. Das Ziel ist ein Bildgebungsgerät, das euch in rund 60 Sekunden und ganz ohne Strahlung von Kopf bis Fuß scannen soll. Wir sprechen über den geplanten Spa in San Francisco, die kritischen Stimmen aus der Physik und darüber, warum das Ganze zuerst wie ein verspäteter Aprilscherz klingt.
Außerdem gibt es am Ende noch einen Hinweis zum Azure Community Day 2026 in Köln mit bekannten Gesichtern.
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Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe der Programmierbaren News heute in Kalenderwoche 28 2026. Wir haben quasi die Hälfte schon geschafft. Ich weiß nicht, was Dennis gerade mit seinen Handzeichen bewirken will. Aber vielleicht will er darauf hinweisen, dass nicht nur ich hier bin heute, sondern neben mir im Studio sitzen auch noch.
SPEAKER_02Dave, aka David Kuschitzki, aka der saftige Boy. Und Dennis Becker.
SPEAKER_01Das bist du. Das bin ich. Ich merke jetzt eher, dass ihr mich gerade voll trollen wollt, weil ihr euren Namen vertauscht habt im Videofid. War das mit Absicht oder hat irgendjemand nur sich an den falschen Platz gesetzt?
SPEAKER_02Nee, ich glaube, Dennis hat das nicht ganz gerafft, wer wo sitzen soll. Und habe mich zweimal umpositioniert und jetzt ist es falsch. Aber ist ja auch okay. Ich fühle es auch heute ein bisschen, Dennis Becker zu sein. Und ich. Wunderbar. Ich fühle die Saftigkeit. Ich fühle mich saftig.
SPEAKER_00Ich stehe im Saft.
SPEAKER_01Wir wollen heute nicht nur über Saftigkeit sprechen, sondern wir sprechen über Strafen der Europäischen Union gegen Google. Wir sprechen nochmal über das Thema AI versus Open Source. Und Dave hat den größten Plott-Twist der AI-Geschichte mitgebracht und will über Mid-Journey sprechen. Da sind wir mal sehr gespannt.
SPEAKER_02Richtiger Cliffhanger.
SPEAKER_01Man muss auf jeden Fall bis zum Ende bleiben, weil das ist echt ein richtig krasses Thema. Kommt vielleicht nicht am Ende, aber who knows? Achso, Ohr. Bevor wir ans Eingemachte gehen, haben wir noch ein bisschen Housekeeping zu veranstalten. Und zwar habe ich noch einmal gekommen. Ja. Das können wir jetzt so als Jingle irgendwie rausschneiden und dann an jeder Stelle wieder einspielen. Nicht schlecht, Dave. Verwirr doch den Transcription Bot bitte nicht so.
SPEAKER_02Das ist eine sehr gute Presse von dir, by the way. Ich bestehe nur aus Geräuschen. Entschuldigung.
SPEAKER_01Okay, okay, gut. Das ist geil, oder? Das ist cool zu sein, wie ich. Wir haben für den Programmierkon 2026 mittlerweile fast alle Speaker-Speakerinnen auf die Webseite gepackt. Die hält die Pop und Pop schon online. Also wenn ihr es leider verpasst habt, euch Early Bird-Tickets zu sichern, dann habt ihr jetzt noch die Chance auf die letzten paar Regular-Tickets, die ihr euch noch sichern könnt. Wir haben knapp unter der Hälfte noch an Tickets. Ja, ja, das sind ja quasi die letzten paar. Die werden in wenigen Momenten quasi alle ausverkauft sein.
SPEAKER_00Ja. Was sagt Claude sagt Mitte August. Oh. What? Ja. Was ist die Prediction, wann wir ausverkauft sind?
SPEAKER_01Ja, so Challenge an die Community ist einfach unsere AI-Analyse, unseren AI-Forecast irgendwie zu toppen. Nee, oder gerade zu toppen so weitergeht, dann seid ihr im August ausverkauft und vielleicht schaffen wir das ja sogar noch schneller.
SPEAKER_00Yes. Und der Hinweis, falls der Ticketpreis etwas sein sollte, was ihr euch nicht leisten könnt, gibt es die Möglichkeit, dass ihr uns schreibt. Wer heißt das nur offiziell? Die Andro kann das besser. Wie heißt was offiziell? Haben wir nicht so hier Special Tickets?
SPEAKER_01Educational Tickets, keine Tickets im, genau, die Optionen gibt es nicht im Shop. Aber wie gesagt, wenn ihr mit dem Ticketpreis hadert, dann schreibt uns gerne eine E-Mail. Wir können da gerne Ausnahmen machen, wenn das notwendig ist. Aber das gibt es wie gesagt nicht so im Shop, sondern müssen wir euch, Dennis macht euch da einen netten Coupon-Code und dann klappt das alles. Sehr lieb.
SPEAKER_00Wunderbar. Ich finde, wir sollten zukünftig, auch wenn nur wenige uns in der Kamera sehen und die meisten nur auf den Ohren haben, aber immer die Programmierbar-T-Shirts anziehen. Guck mal, das sieht doch nicht aus. Ja, also ich weiß auch gar nicht, warum du das sagst.
SPEAKER_01Also ich habe auch immer ein Programmierbar-T-Shirt an.
SPEAKER_02Was habe ich an? Dennis. Ich habe ein Shirt von den von Roy Bianco und den Abruzzati-Boys an. Wrapped up, steht da drauf. Wrapped up. Abrunzati? Ja, das ist die erfolgreichste Italuschlager-Band aus den 80er Jahren. Hatten lange Zeit eine Pause gehabt, haben jetzt wieder zusammengefunden und machen einfach den Italoschlager in Deutschland wieder populär. Häufig begegnet man der einen oder anderen schönen Person im Schlagerstrudel. Das ist nicht ein Moschpit, sondern ein Schlagerstrudel. Und da kann man sich auch ab und zu aus Versehen mal küssen. Das ist ganz schön und harmonisch. Okay.
SPEAKER_01Ich wurde immer wieder erstaunt über Delfs-Bandbreite. Formulieren wir das mal so. Cool. Dann darf Dennis einsteigen mit dem ersten Thema und uns erzählen, wie die Europäische Union Google verknackt hat und warum überhaupt.
SPEAKER_00Yes, geht vermutlich relativ schnell, aber irgendwie historisch haben wir, hatten wir mal Phasen, wo wir viel mehr darüber gesprochen haben. Vielleicht auch, weil es mehr passiert ist, so, aber wir hatten irgendwie die ganze Zeit irgendwelche rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen X und Y und hast du nicht gesehen. Und vielleicht haben wir da auch schon mal drüber gesprochen, weil letztendlich, glaube ich, vor fast zwei Jahren dieses oder erstes Urteil dazu beschlossen wurde, aber jetzt ist es nochmal bestätigt, von daher gibt es jetzt kein Zurück und ist mit die oder ist die höchste Wettbewerbsstrafe, die die EU jemals verhängt hat, und zwar gegen Google. Und die müssen ein Paket von 4,1 Milliarden Euro abdrücken an die EU. Was für Google wahrscheinlich nicht viel ist, oder? By the way? Ich weiß nicht. Also ich meine, wenn du hier mal ein paar Milliarden und da. Also ja, irgendwo ist aber natürlich irgendwie auch die Grenze. Also ein bisschen, nee, was heißt ein bisschen? 4 Milliarden muss auch ein Google-Schmerzen. Weil ich auch. Mit vier Milliarden kannst du überlegen, was du mit vier Milliarden machen kannst. Und wenn man jetzt mitbekommt, dass Google hier und da bei irgendwelchen Events auch schon ein bisschen den Spar, nee, ist nicht der Sparhahn, wie nennt man das? Die Zange, der Daumenschrauben. Also ein bisschen dreht daran, nicht mehr so viel Geld auszugeben. Ja. Mit vier Milliarden könntest du nur einige Events machen. Das stimmt.
SPEAKER_02Ich habe gerade mal nachgeschaut, das war 3% deren Nettogewinns 2025. Und das tut schon weh. Ja, das ist schon viel. Ja.
SPEAKER_01Okay.
SPEAKER_00Na gut, rechtliches Thema.
SPEAKER_01Genau, und da sind vor allen Dingen her auch was für, also sie kriegen ja nichts dafür. Weißt du, das ja nicht so, ob sie 3% irgendwie investieren, um was damit zu machen, weil es einfach weg.
SPEAKER_00Ja, und andererseits kannst du natürlich sagen, vielleicht haben sie auch eine ähnlich hohe Summe rausbekommen. Genau, wollte ich gerade sagen. Und zwar ging es im Kern darum, dass es um vorinstallierte Apps auf Android-Handys ging. Also das heißt, wo ja irgendwie erstmal Android auf allen möglichen Geräten kostenlos zur Verfügung gestellt wird, war halt eine Einschränkung. Wenn dort Google Play Store verfügbar sein soll auf dem Gerät, dann müssen auch zwangsweise alle möglichen anderen Apps installiert sein. Unter anderem Chrome und eben die Google-Suche, also die Großen, die den Umsatz treiben. Ich meine, irgendwo ran wird sich ja das Gericht orientiert haben bei den vier Milliarden. Ob das jetzt das Äquivalent ist, was sie denken, was sie damit eingenommen haben oder anderen nicht ermöglicht haben, weiß ich nicht genau. Aber ja. Anyway, greift da weiter durch und genau. Müssen sie jetzt final bezahlen. Und wie ist das dann? Das weiß jetzt jeder keiner. Hätte man auch vorher recherchieren können. Wie würdest du jetzt in der EU aufgeteilt? Wo kommt dieser Pott jetzt hin bei so einer Stunde? Das kann ich dir sagen.
SPEAKER_02Alter, ach stimmt!
SPEAKER_01Wissen das eigentlich die Zuhörerin? Dein Background? Weiß ich nicht. Mein Background sind viele Aktenordner und ein Kalaxschrank. Nein, aber du hast ja wieder Politikwissenschaften studiert, oder? Ich habe Politikwissenschaft und Jura studiert und deshalb kann ich dir das jetzt quasi. Deswegen, wir haben wirklich ein Profi hier. Das ist krass. Das ist tatsächlich so.
SPEAKER_03Erstmalig gesagt. Erstmaliges, wir hatten der Profi. Ein Profi-Leboranger.
SPEAKER_01Entschuldigung. Alles gut. Es gibt im Prinzip da zwei Systeme und in diesem Fall ist das so, bei Geldstrafen gehen die im Prinzip in den zugehörigen Staatshaushalt. Also diese Strafzahlung, die da jetzt eingesammelt wird, die geht in den Haushalt von der Europäischen Union und wird dann erstmal nicht fix auf irgendwelche Länder zugeteilt, sondern fließt halt genau wie alles andere Haushaltsgeld, also in der Europäischen Union zu einem großen Teil in Landwirtschaftssubventionen und landet dann so wieder. Ja, ist ja so. Also ich glaube, ein sehr großer Teil ist, also ich glaube, über die Hälfte ist es nicht so des EU-Haushaltes, sind Agrarsubventionen und wird dann da wieder so ein bisschen verteilt. Und bei Geldauflagen ist es tatsächlich so, im Deutschen Recht, zumindest dann kann auch der Richter irgendwie anordnen, dass das wo besonders hinfließen muss. Also wenn du jetzt, weiß nicht, Prozess wird eingestellt gegen Geldauflage, weil, weißt du nicht, Dave hat wieder irgendwas verbrochen und dann kann er sagen, okay, Dave, du zahlst es jetzt nicht an die Staatskasse, sondern an gemeinnützige Einrichtungen, genau, irgendwie, die da vielleicht mit dem Kurs auch irgendwie verbunden ist. Das nur als kleiner Diskurs.
SPEAKER_02Nicht schlecht, hat nicht funktioniert. Aber es klang recht okay. Yes. Das war jetzt schon dein Thema, Dennis, oder was? Ja, gut, ja, Dennis, Alter. Richtig geil. Also, genau, hier scheiß amerikanische Konzerne. Gut, dass die EU was dagegen macht. Ist das gut? Das ist ein Statement, oder?
SPEAKER_01Also ehrlicherweise hat es ja in dem Fall wenig damit zu tun, dass sie amerikanischer Konzern sind. Ja, keine Ahnung, wann. Na gut. Aber die mussten jetzt dieses Geld zahlen, aber mussten sie auch in dieser Praxis irgendwas ändern? Also hat das nachhaltig irgendwie. Nee, nee, sieht man das mal noch wie bisher.
SPEAKER_00Ich glaube, das ist vorher schon passiert. Achso, okay. Also das ist nicht mehr ganz so machen.
SPEAKER_02Ich bin die letzten paar Jahre bei Android gefühlt so ein bisschen raus. Boah, ich bin ich war noch nie bei Android drin, ist mir aufgefallen. Ich hatte noch nie ein Android-Handy. Ich meine eine Hand, glaube ich. Na, Lüge. Aber schon sehr wenig Kontakt.
SPEAKER_01Dave baut Mobile Games ohne Android zu kennen. Das ist auch nicht so wichtig. Cross-Plattform-Sachen. Brauchen wir das eigentlich nicht. Juckt dead, juckt dead. Okay, dann mache ich mal weiter. Auch hier geht es so ein bisschen gegen das, was große amerikanische Konzerne gerade so verbrechen. Und zwar geht es natürlich um AI und wie es uns alle ruiniert, beziehungsweise wie es Open Source ruiniert. Und da gab es in den letzten zwei Wochen zwei ganz interessante Punkte bei großen oder kleineren Open Source-Projekten. Das eine war eine Issue, die aufgemacht wurde bei dem TL-Draw-Projekt. Ich weiß nicht, wer von euch das kennt. Was so ein bisschen wie was ist auch so eine bekannte Variante. CullyDraw, genau.
SPEAKER_02Jan, was ist nochmal? Der Spruch von denen, wenn du einen Tab drauf hast, was steht nochmal in der Leiste?
SPEAKER_01Bei TL-Draw meinst du? Ja, TL-Draw, das auch. War das nicht so the very best free whiteboard ist das, genau, wenn du das aufmacht? Ja, aber das ist halt wirklich das. Gutes Marketing. Und anyway, das war das halt auch ein Open-Source-Projekt und die haben eine Issue aufgemacht, in der es darum ging, die komplette Test-Suite aus dem offenen Repository in ein geschlossenes Repository zu bewegen. Und zwar war der Hintergrund eben, dass wir das jetzt ja schon ein paar Mal bei größeren Projekten gesehen haben, dass jemand daherkommt, sich quasi die Test-Suite nimmt und da mit Hilfe von der AI so lange quasi ein Vergleichskonkurrenz-Nachbauprodukt baut, bis eben all diese Tests wieder befriedigt sind und dann sagt, naja, dementsprechend, man darf ja nicht befriedigt sagen, ohne Dave zu tricken. Aber wenn die Test-Suite quasi durchläuft, dann ist unser gewipe, codetes Slot-Fork, wie auch immer, Produkt quasi genauso gut wie das Original. Und danke für die Mitarbeit. Und das wollten sie eben an der Stelle verhindern. Das hat auf GitHub so eine etwas größere Diskussion darüber ausgelöst: Ist das sinnvoll? Lohnt sich das überhaupt? Ist der Test tatsächlich das Ausschlaggebende? Also, inwieweit ist so eine Maßnahme irgendwie sinnvoll? Und da hat sich dann so die Diskussion so ein bisschen darum gedreht, bis der Issue-Author dann nach ein paar Tagen, Kommentaren, wie auch immer, ankam, hat ja, das war ja alles gar nicht so ernst gemeint und er wollte nochmal hier so eine Diskussion lustreten und danke fürs Gespräch. Er lässt jetzt diese Issue mal offen, damit er noch ein bisschen weiter diskutiert werden kann, aber das war nie wirklich in Absicht von T.I.D.R. das wirklich, in Anführungszeichen wirklich durchzuziehen. Das heißt, sie sind weiterhin drin? Ja. Ah, okay. Und also er sagt auch ganz realistisch, er gibt am Ende nochmal so eine Summary und die ist schon auch lesenswert. Er sagt, naja, also die Tests rauszunehmen und den Quelltext halt öffentlich zu lassen, ist halt auch nur bedingt sinnvoll, weil dann gibst du halt immer noch viel her. Die Test-Suite ist ja außerdem aus dem fertigen Produkt auch reproduzierbar. Also ich kann mir auch einfach das Produkt nehmen und selbst wenn ich den Quelltext nicht kopieren will, sagen, schreib mir halt erstmal eine Test-Suite dagegen und dann nehme ich die Test-Suite so raus. Er hat auch irgendwie zugegeben, dass dieses Aufsplitten von Produkt und Test-Suite halt auch vollkommen unpraktikabel wäre an jeglicher Stelle. Also es würde sie langsamer machen, es würde den ganzen CI-Run instabiler machen und so weiter und so fort, was ich auch alles unterschreiben würde. Und ja, aber man sieht tatsächlich einfach an den Kommentaren und Reactions, die es an diesem ganzen Thread so gab, dass die Gefahr, die sie sehen, halt schon nicht von der Hand zu weisen ist, irgendwie. Und dann die Leute halt im Prinzip sich nur darin unterscheiden, ob sie halt sagen, so, na, ist halt AI, Schulterzucken muss man so nehmen, wie man will. Oder ob man halt so ein bisschen in die reaktionäre Ecke fällt und sagt, so wir müssen uns aber irgendwie dagegen wehren.
SPEAKER_02Hast du da irgendwie so eine Ahnung, was so das Meinungsbild in den Kommentaren war? Also Großteil dagegen, Großteil so, naja, ist halt so. Irgendwas, was da so im Kopf geblieben ist aus den Ausgaben?
SPEAKER_01Also selbst die Leute, die gesagt haben, man müsste sich irgendwie gegen AI verteidigen, haben jetzt auch gesagt, die Test-Suite zu verstecken, ist wahrscheinlich nicht der Schlüssel dazu. So, aus den gerade genannten Punkten schon. Die Frage ist dann eher, schafft man das mit einem Licensing-Ding, schafft man das mit anderen Guidelines und es gab halt auch Stimmen, die gesagt haben, also ehrlicherweise liegt es wahrscheinlich auch nicht an TIDRA, dieses Problem zu lösen. Ja. Sondern gibt es ja auch viel größere Projekte, die ein viel größeres Incentive vielleicht daran haben. Und ja. Und das führt uns vielleicht direkt zum nächsten Projekt, was sich in den letzten zwei Wochen mit AI beschäftigt hat, nämlich Godot. Godot, eine Game Engine, und das ist so ziemlich genau alles, was ich darüber weiß.
SPEAKER_02Eine der wenigen populären, kostenlosen, würde ich sagen. Also man kennt ja so groß. Die Welllaufenden, ne? Weil du kannst ja auch diese anderen kostenlos benutzen, aber. Achso, ja, ja, stimmt, genau, true, true, true, genau. Weil sonst kann man ja Unity und Unreal Engine so und das sind so die großen, für die man natürlich irgendwann eine Lizenz zahlen muss, wenn du eine gewisse Größe hast und ich glaube, Godot ist komplett kostenlos und halt auch einsehbar, genau. Wir haben noch nie was mit Godot gemacht, oder? Frage ich mal hier so in die Aber. Aber da sind wir dabei.
SPEAKER_01Ich glaube, es ist in der Evaluierungsphase oder so. Ah ja, dann ist ja das vielleicht tatsächlich noch relevanter für uns hier, was da jetzt gerade kommt. Und zwar hat sich auch Godot damit beschäftigt, so wie gehen wir mit AI um und wie viele andere Open Source-Projekte leiden sie natürlich unter der Menge an AI-generierten Pull Requests, die so ein bisschen über sie einbricht und haben dementsprechend eine sehr, sehr explizite Policy aufgestellt, wie sie in Zukunft damit umgehen wollen. Bevor wir auf die einzelnen Verbote oder Policy-Regeln kommen, es gab einen Absatz in dem Blogpost, den sie dazu veröffentlicht haben, den ich eigentlich ganz cool fand, wo sie gesagt haben, naja, PRs zu Reviewen, insbesondere PRs von Leuten, die halt nicht zum Core-Team oder zu den bekannten Maintainern und Contributern gehören, war halt schon immer viel Arbeit. Aber sie haben sich das quasi bisher schön geredet oder zumindest das Gefühl gehabt, dass es sich lohnt, weil du bringst halt Leuten was bei. Und ein Teil der Leute wird vielleicht Core-Maintainer oder Contributor zu dem Projekt und es ist halt so ein Investment in die Community. Wenn du halt Leuten erklärst, so, hey, nein, so funktioniert unsere Architektur nicht und mach das doch bitte eher so und andersrum und bla. Und da haben wir schon das Gefühl, dass bei AI-generierten Pull-Requests, wo du am Ende halt nur mit so einem Bot sprichst und der GitHub-User, der da vermeintlich hinten dran steht, halt da gar nicht mehr irgendwie im Loop ist, das halt alles so ein bisschen verschenkte Arbeit ist. Weil sich ja da kein permanentes Wissen irgendwie aufbaut. Also diese Tools auch einfach noch nicht so weit sind. Rein theoretisch könnte man ja sagen, solange diese Diskussion öffentlich auf GitHub geführt wird, könnte die ja schon auch zurückfließen. Der Nächste, der einen Pull-Request aufmacht, kann sich die vorherigen Pull-Requests angucken und könnte quasi auch daraus lernen, aber das passiert ja aktuell de facto so noch nicht. Und dementsprechend sagen sie, okay, das lohnt sich halt einfach nicht für uns an der Stelle. So, das fand ich mal einen ganz ehrlichen Take, wollte ich deshalb auch erwähnen. Und jetzt können wir ganz kurz so die sehr expliziten Regeln durchgehen, die sie so gesagt haben. So, also keine AI-Agents und kein vibe-gecodetes Zeug. Wenn rauskommt, dass dein Pull-Request quasi nur hingewiped ist und du da nicht selber deine Hände mit im Spiel hattest, kriegst du direkt ein Autoban aus dem Repository und das war es dann so für dich. Wenn deine AI contributet zu deinem Pull-Request, dann solltest du sehr genau ausführen, welche Teile AI generiert sind und vielleicht auch warum und warum du glaubst, dass das unproblematisch ist. Da kann ich mir schon vorstellen, ne? Also wie gesagt, ich kenne Godot jetzt nicht von innen, aber wenn man so an andere Projekte und Frameworks denkt, wenn da jetzt so DTOs erzeugt werden oder sowas, wo man sagt, okay, das sind halt irgendwie leere Klassen mit ein paar Feels und Properties drin, die musst du nicht alle von Hand schreiben. So be it. Und es darf kein AI-generierter Text in der Kommunikation verwendet werden. Das heißt, die Diskussion, die muss tatsächlich zwischen Menschen stattfinden und darf nicht quasi ein Godot-Maintainer mit deinem Bot nur irgendwie sein. Und am Ende, das ist quasi so die einzige Regel, die sie sich selbst auferlegen und so, versprechen sie quasi im Gegenzug, dass sie alle Pull-Requests und Reviews halt auch von Menschen approven lassen. Was nicht, wenn man das ganz genau liest, was nicht heißt, dass es keine AI-Contributions dazu geben kann. Also man kann ja automatische Checks oder sowas schon mit AI machen, aber am Ende muss die Entscheidung quasi von einem Menschen getroffen werden. So Human in the Loop bei Godot vielleicht. Noch.
SPEAKER_02Ja, also ich muss den Dennis ja heute spielen.
SPEAKER_01Auch dazu gab es so ein paar interessante Reaktionen dann in der Diskussion und natürlich wird auch darauf hingewiesen, dass ja AI schon an anderen Stellen genutzt wird, aber ich glaube, auch da geht es so ein bisschen um die Frage der Verhältnismäßigkeit am Ende. So, und jetzt weiß ich nicht, wen ich dir angucken muss, den Dave Dennis oder den Dennis Dave. Wer will jetzt hier den AI-Gegentake oder denn so machen?
SPEAKER_02Nicht schlecht, Dave.
SPEAKER_00Zwei Dinge eigentlich, glaube ich. Also erstens, ich kann es erstmal so die Initialreaktion kann ich verstehen. So, wenn du so ein Repository hast und jeder fühlt sich jetzt enabled, da rein zu pushen und du kriegst da, wirst einfach nicht mehr her, so der Pull-Requests und so, die da passieren, kann ich verstehen, dass man das begrenzen muss in irgendeiner Art und Weise. Und auf der anderen Seite frage ich mich halt, wie lange das der Zustand ist. Ich meine, das ist ja, ja, das ist ja die Prämisse dahinter, ist ja irgendwie, dass AI, also warum passiert es, weil halt irgendwie halbschlaue Leute denken, ja, ich mache da was und da irgendwie was, ne, irgendwas committen soll. Das ist jetzt nicht, weil jemand, der irgendwie sich mit dem Projekt auskennt oder was weiß ich, sich mit dem Projekt auskennt, aber irgendwie das vernünftig promptet in den Kontext bringt und so weiter, der sich damit beschäftigt hat, was man irgendwie erwarten würde und dann einen Pull-Request stellt. Aber trotzdem ist es ja unter der Prämisse, dass AI das nicht so gut kann wie ein Junge und so. Und daran glaube ich halt mittelfristig nicht. Und dann ist ja nur die Frage, wo diese Schwelle ist, wo das dann irgendwann halt umschwappt und wo man das dann vielleicht nicht mehr braucht. Und ich sehe auch noch nicht, ja, also ne, vielleicht musst du dann diese Regeln halt noch außenrum ein bisschen auch da wieder einfach straffer machen und sagen, hey, das sind die Dinge und da ist jetzt in deinem ganzen Workflow und sowas, auf die Sachen müssen wir achten bei Godot aus einer architekturellen Sicht, um das Projekt in die Richtung zu entwickeln, die wir es wollen. Also du musst ja irgendwie ein bisschen was vorgeben, weil sonst kann ja einer anfangen, daraus ein, was weiß ich, irgendwas, was halt keine Game Engine ist zu machen, weil er denkt, das ist irgendwie smart oder so. Also irgendeine Idee muss der darin haben. Aber ja, mittelfristig und vielleicht auch kurzfristig wird er ja in der Lage sein, da zu contributen in einem sinnvollen, in einer sinnvollen Art und Weise.
SPEAKER_01Also ich glaube, es geht gar nicht so sehr um Qualität. Hat irgendeiner von euch schon mal ein Open Source Repository gewartet, verwaltet, geownt, wie auch immer, irgendwas? Die programmierbarer Webseite.
SPEAKER_02Ich hab mal ein Poliquest erstellt und der wurde abgelehnt. Also für Joomla.
SPEAKER_01Als jemand, der das schon mal machen durfte. Ganz häufig gehen ja diese Diskussionen nicht um Qualität. Weil Qualität ist ja mittlerweile doch auch ein sehr messbares Ding. Ja, du kannst sagen, hast du irgendwie Code-Coverage und hältst du dich an unsere Guidelines und hast du alles nicht gesehen? Sondern ganz oft geht es um diesen Punkt, Dennis, wie du auch gerade gesagt hast, so, ist das das, was wir mit diesem Projekt halt überhaupt erreichen wollen? Ja, fällt das in unseren Scope? Oder weiß ich, ich kann mir vorstellen, bei Gordot kann ja vielleicht auch die Antwort sein, das wollen wir nicht im Core, vielleicht musst du ein Plugin dafür schreiben. So, und hier ist so das Getting Started für dein Plugin, da kannst du mal ein bisschen beschäftigen. Und das ist, glaube ich, ein Teil, der kann so nicht von AI bedient werden.
SPEAKER_03Why?
SPEAKER_01Naja, weil diese Diskussion, was wollen wir mit dem Projekt, ja auch ganz oft eine lebendige ist. So, da müssen dann Leute aus dem Core-Team irgendwie darüber diskutieren, wollen wir das, wollen wir das nicht. Und manchmal ist ja auch so ein PR, wo man erst denkt, das gehört da nicht rein. Manchmal lassen sich auch Leute irgendwie überzeugen. Ich kann schon verstehen, dass die Leute nicht in dieser Diskussion das Gefühl haben wollen, da mit einer Maschine zu sprechen, sondern ihre Philosophie für das Projekt halt schon mit jemand anderem diskutieren wollen soll, ne?
SPEAKER_00Ja, aber für mich wäre der Weg vorwärts, halt irgendwie genau das zu dokumentieren, was dieser Weg sein soll, weil dann kannst du ja auch Schranken einbauen, dass AI die ganzen Pull Requests erstmal ablehnt, wenn sie halt nicht dem gemeinsamen Ziel irgendwie voranbringen. Also ich glaube, da fehlt halt einfach dann das außenrum, um das zu ermöglichen, was ja auch in der Theorie auch zu einer schnelleren Entwicklung von Gulodern führen wird, wenn es auch um Geschwindigkeit und Weiterentwicklung geht. Wirst du mit AI einfach andere Möglichkeiten haben, als wenn es nur Menschen machen. Und dann musst du dich vielleicht eher damit beschäftigen, so wie können wir denn die Rahmenbedingungen schaffen, dass klar ist, was gewollt ist und was nicht gewollt ist, weil dann kann sich AI auch daran halten.
SPEAKER_01Das ist sicherlich auch richtig. Also ich glaube auch schon, dass ein Teil der Antwort sein muss, so bessere Triage zu machen, bestimmt auch AI-gestützt zu sagen, das sind einfach eine Art von Pull-Requests hier ganz viele, die wir nicht haben wollen. Und ich glaube aber auch, dass ein Teil der Schuld quasi bei den AI-Nutzerinnen ist, die vielleicht auch einfach nicht so überqualifiziert an die Sache rangehen. Und dann einfach, sobald bei ihnen in Godot halt irgendwas nicht funktioniert, ihrem Agent sagen, hey, sag doch mal in diesem Repository Bescheid, dass hier halt irgendwas murks ist. Wo vielleicht bei zweitem oder drittem Hinsehen dieser Pull-Request einfach überhaupt gar nicht notwendig wäre.
SPEAKER_00Deswegen habe ich hier gesagt, kann ich das erstmal nachvollziehen. Ich meine, du sitzt da irgendwie und kriegst den ganzen Müll und weißt nicht, was du damit anfangen sollst. Aber ich glaube, meine Richtung, wenn ich die zeitlichen Kapazitäten dazu hätte, wären halt eher, da proaktiv in die Zukunft zu blicken und nicht das einzuschränken, sondern eher zu sagen, okay, wie nutze ich beispielsweise AI, um den Ganzen her zu werden?
SPEAKER_02Weil das ist, also ich finde, das ist der relevante Punkt, irgendwie, der mir auch aufgefallen ist. Also es ist ja nicht das erste Mal, dass wir genau über sowas reden. Wir haben ja über SIG geredet, über Rust haben wir geredet, dann noch hier jemand, der auch innen ja die Codebasis von dem Open Source-Projekt einfach eine Prompt-Injection eingebaut hat und sowas, alles, ne? Und das sind ja alles so Maßnahmen, um einfach so gegen AI zu sein. Wir wollen das nicht. Wir arbeiten nicht mit AI, sondern wir bannen das jetzt. Und mir fehlt irgendwie so aktuell so ein bisschen dieser Lösungsansatz, zu sagen, hey, okay, wir integrieren das so, komm, äh, okay, Bann, ja. Aber so wie Dennis gesagt, irgendwie so eine Infrastruktur drumherum zu schaffen, so dass vielleicht auch viel von dem erstmal gesichtet wird durch eine AI. Eine AI sagt, hey, das ist so unproblematisch, das passt auch zur Vision des Produktes. Komm, das geht einfach so rein, das ist so klein, das passt so schon. Und irgendwas, was sie nicht bewerten kann, so, hey, ich glaube, das solltet ihr Maintainer euch mal anschauen, so, weil das irgendwie eine andere Richtung einschlägt, ob das irgendwie gewünscht ist oder nicht. Und da kann dann durchaus eine Diskussion entstehen. Aber das finde ich gerade irgendwie so ein bisschen schade in diesem Open Source Space, so dass da nicht so dieses, wie Dennis gesagt hat, so proaktiv in die Zukunft geschaut wird, sondern erstmal so, okay, wir können nicht her über die Lage werden, so, wir gehen eher in den Verteidigungsmodus.
SPEAKER_00Ja, und auch das kann ich teilweise halt irgendwie nachvollziehen. Ich meine, wir weiß nicht Jan, wann die Folge mit Fabian Hiller live gehen soll.
SPEAKER_01Soll ich auch gleich noch zu erzählen?
SPEAKER_00Rechnen wir ja auch ein bisschen drüber, der ja mit Wadibot und Formisch so relativ große Open Source-Projekte auch betreibt. Und also wir auch gesagt haben, ja gut, was ist so auch die Motivation, ne? Ruhm und Ehre ist so ein Teil davon einfach, ne, im Open Source Space natürlich auch und einfach irgendwo so sein Wissen teilen und sich freuen, wenn das irgendwie anderen hilft und eingesetzt wird. Aber wo wird sich das so hinschieben, ne? Was davon wirst du noch brauchen? So, ne? Was davon wird sowieso on the fly erstellt? So und geht es nicht dann eher, und das ist ja eigentlich, und ich vermute mal, oder würde mein Geld darauf setzen, so wie der in der Entwicklung bei uns das aktuell auch so ist, dass es sie eher verschiebt von, ne, wie können wir die Infrastruktur bereitstellen, wie können wir die ganzen, äh, das ganze, das ganze Setup so machen, dass wir AI gut nutzen können. Das wird in den anderen, das wird in dem Open Source Bereich auch so sein, dann werden halt die Tools eher deine AI-Harness sein und dein, ne, wie kann AI mit irgendwas umgehen, als jetzt das eine Feature in der, in der einen Game-Engine.
SPEAKER_01Mit so zwei Schritten mehr Abstand ist das vielleicht auch wieder einfach ein gutes Beispiel dafür, dass die Beschleunigung, die an vielen Stellen durch AI halt gerade ermöglicht wird, einfach aufzeigt, was vorher schon gefehlt hat. Also wenn Dennis zu Recht sagt, so, naja, wenn sich ganz viele dieser PRs irgendwie um Sachen drehen, die nicht in Godot reingehören, dann lag da vielleicht schon vorher immer der Fehler. Es war halt nur nicht schlimm genug, in Anführungszeichen, als dass es das wert war, das mal ordentlich aufzuschreiben oder einen Mechanismus dafür zu finden, das halt irgendwie besser einzudämmen, aber mit AI wird es halt krass sein. Ich wollte noch, weil Dennis gerade die Folge mit Fabian angesprochen hat, die in einem Monat ungefähr rauskommt. Da war ja einer meiner Picks, wie ich erzählt habe, Open Source zu nutzen, nein, AI zu nutzen, um Open Source-Pakete oder Apps, die ich verwende, mit einer Soßen hyperscannen. Zu scannen, so tatsächlich. So, hey, hier dieses Tool, ist es safe, macht das, was es verspricht und irgendwie, wie funktioniert das intern überhaupt? Und da habe ich tatsächlich gestern das auch wieder gemacht. So, und dann hat er gesagt, ja, dieses Tool ist eigentlich ganz cool, aber das macht so eine Sache so ein bisschen falsch und das könnte security-mäßig schwierig werden. So, will da jetzt keine Namen nennen, kann man auch auf, wenn man mein Gitter-Profil findet, kann man das schon irgendwie rausfinden, wo ich darum kommentiert habe. Und da habe ich tatsächlich zurückgegangen in dieses Repository und war dann auch ganz kurz so überlegt, okay, passt jetzt ja einfach meine AI-Diskussion rein, ja, und sagst so, guck mal hier, wir haben ja was gefunden, was irgendwie uncool ist. Und ich habe mir dann tatsächlich die Mühe gemacht, das halt selber nochmal so ein bisschen zu formulieren, selber nochmal so ein bisschen Research zu betreiben, um irgendwie Quellen zu finden, wo ich den Maintainer sagen kann, guck mal hier, deshalb ist das halt nicht Best Practice, sondern schau dir das vielleicht nochmal so und so an. Und das war für mich aber auch so eine gefühlte Gratwanderung halt, ja, weil man gerade halt nicht weiß, wie wird das so angenommen. Das war eine App, die in Swift geschrieben ist, ich habe keine Ahnung, nicht nennenswert Ahnung von Swift. Ich lehne mich da auch sehr weit aus dem Fenster, wenn ich dem jetzt irgendwie erzählen will, wie er das so zu machen hat, auch wenn ich das zugrunde legende Problem irgendwie auf einem Meta-Level verstehe. Aber die waren tatsächlich dann sehr empfänglich dafür. Die haben sich bedankt und haben gesagt, okay, das fixen wir in der nächsten Version. Schauen wir mal, ob die nächste Version das dann auch wirklich fixt. Aha, aber interessant, ja.
SPEAKER_02Aber guck mal, das ist auch so ein Positivbeispiel dann davon von der Interaktion. Ja, aber weil ich halt, also weil ich halt auch noch so ein bisschen Schritte gegangen habe, genau, weil ich noch was reininvestiert habe.
SPEAKER_01Und ich glaube, dass, wenn man das im Moment noch so macht, dann ist das wahrscheinlich auch gangbar.
SPEAKER_02Also mich würde es ja natürlich jetzt der andere Fall interessieren, du wärst nicht die extra Schritte gegangen, ob das aber zum selben Resultat geführt hätte.
SPEAKER_01Ja, also dann, Dave, verwende doch bitte dein GitHub-Views-Annahme. Irgendwo das mal anderweitig zu probieren. Ben. Schade. Gut, bevor du von GitHub gewann hast, ah nein, ist gar nicht auf GitHub, gell? I-Journey auf GitHub? Ich habe keine Ahnung, was die da so alles treiben. Aber erzähl uns doch mal, warum das vielleicht einfach komplett egal ist, weil die jetzt eh was ganz anderes machen. Ja. Und ob du auch gedacht hast, dass das so ein Late April Fool's Day Jr. als ich das gelesen habe.
SPEAKER_02Genau, genau. Also das fand es interessant, als ich das gepostet habe und gesagt, hey, ich werde darüber sprechen über Midjourney. Da hat Jan auch genauso reagiert: so, hä, haben die vergessen, dass April nicht im Juni ist? Was soll das? Aber tatsächlich, als ich den Beitrag so ein bisschen gelesen habe, dachte ich mir, es ergibt schon ein bisschen Sinn. Aber dazu kommen wir gleich. Denn, also was ist eigentlich erstmal passiert? Midjourney kennt man vielleicht, ist ein AI-Unternehmen mit dem, äh auch mit einem Tool mit demselben Namen, Midjourney. Und ich glaube, primär zuerst auf Discord und mittlerweile haben die aber, glaube ich, auch eine Weboberfläche. Geht einfach darum, Text-to-Image-Generation. Also du sagst irgendwas, hey, zeig mir den Parbs auf dem Skateboard mit einer coolen Sonnenbrille, zack, bam, wird das Bild generiert.
SPEAKER_00Und gefühlt so von außen, ohne drin zu sein, am Anfang eine der großen Tools gewösen, so die mal im Bass waren und immer gehypt waren, was heute nicht mehr so ist. Ist das so?
SPEAKER_02Ich weiß gar nicht, wer ganz vorne dabei ist tatsächlich bei Image Generation, aber wahrscheinlich auch die ganz großen Player. Naja, auf jeden Fall, fand ich es interessant, wusste ich auch nicht. Mid-Journey ist tatsächlich komplett zu 100% profitabel. Die sind auch 0% irgendwie fremdfinanziert, also kein Venture Capital steckt dahinter. Und die machen halt gut Umsatz. Fand ich interessant. Hört man ja in diesem AI-Space sehr selten irgendwie. Und die haben gesagt, so, naja, okay, jetzt, also der Laden läuft ja so, wir wollen jetzt was Sinnvolles für die Menschheit machen. Und wir steigen jetzt einen in den Gesundheitssektor und haben jetzt Mid-Journey Medical gegründet. Denken wir sich erstmal, okay, hä, crazy, wie kommst du von so einer AI-Generation von Images jetzt auf irgendwie den Gesundheitssektor? Sie haben gesagt, das Ziel von dem Unternehmen soll sein, dass sie ein medizinisches Bildgebungsgerät erschaffen. Und zwar haben sie das genannt mit dem Akronym Fakt. Klar, klar. Fakt, äh, genau. Steht ausgeschrieben für Full Body Ultrasonic Computational Tomography, ja. Also hat man wahrscheinlich schon irgendwie, sag mal, Tomografie, sagt euch sicherlich etwas. Ganz genau, Dave, richtig. Wo die sagt haben, so diese Bildgebung soll vor allem sehr schnell sein, günstig und einfach verfügbar. Also ich glaube, hier müssen wir kurz einen Exkurs in so ein bisschen Physik machen. Also was gibt es denn für andere Bildgebungsgeräte, die man so kennt? Vielleicht erstmal das Wort Bildgebung erklären. Bildgebung, genau. Du hast einen Körper und du hast ja auch Organe in deinem Körper und du hast auch Muskeln und so. Ecke, genau. Und du möchtest ja teilweise so, oh, hat der Dennis vielleicht irgendwie einen Schaden im Gehirn, dass der ganze Zeit so komische Geräusche macht. Da müssen wir mal jetzt, glaube ich, ein MRT machen. MRT schon mal gehört, ne? Magnetresonanz, Tomografie, genau, Bildgebung. Und dann hast du so ein Bild von deinem Gehirn. So. MRT funktioniert sehr gut. Problem ist, dauert ewig. Also ich weiß nicht, ob ihr das kennt. Ich hatte ja wegen meiner Schulter-Eckgelenksprengung Anfang des Jahres, musste ich in so ein MRT, das ist wahnsinnig gruselig. So, du kommst in so eine richtig enge Röhre, die hat, glaube ich, einen Durchmesser von so 60, 70 Zentimeter, 6, 7 und. Und ich fand es nicht so schlimm. Aber mach heute. Genau, aber warst du auch komplett drin mit deinem Kopf und so? Oder hat es irgendwo unten am Bein? Weil dann kommst du andersrum rein. Also ich war komplett in dieser Röhre drin. Und deswegen ist ich, also ich habe keine Klaustrophobie, aber es ist halt echt krass, wie eng das da alles ist. Und dann hörst du halt, also du hast so Kopfhörer auf und dann ist diese Maschine, die klackert unendlich laut und nicht rum. Weil dieser Magnet sich halt irgendwie ausrichten muss, Radiowellen sendet, dann deine Wassermoleküle verschieben sich und so und dann am Ende hast du halt ein Bild. Und ich war da mit meiner Schulter irgendwie 20, 25 Minuten drin. Wenn du aber das für den gesamten Körper machst, bist da schon eine Stunde drin. Das ist schon, also es dauert ewig. Was es dann noch gibt, ist das CT, das ist die Computertomografie, habt ihr auch wahrscheinlich schon mal gehört. Die arbeitet mit Röntgenstrahlung und ihr wisst Röntgenstrahlung, Radioaktivität nicht gut. Also geht halt deutlich schneller, da bist du halt eher bei sowas wie 10 bis 20 Minuten in der Zeit, aber halt du kriegst halt eine Strahlenbelastung, die gar nicht mal unerheblich ist dann in der Zeit ab. Das ist immer so ein bisschen abwägen, ob man das macht oder nicht. Du hast schon bei einem CT hast du quasi, wir haben ja eine Grundstrahlenbelastung, die wir ja hier in Deutschland einfach haben. Und die hast du im CT einfach während eines CTs. Aber warum 20-30 Minuten? 10 bis 20, habe ich gesagt. Reingehen. Ja, aber weil es mehrere Schichten sind und du willst CT, CT, sorry. Genau. Genau, also es ist kein nicht normales und genau. So, und jetzt habe ich ja gesagt, FUCT, ne, also Fakt, genau, Ultrasonic, ne? Ultraschall. Ultraschall kennt ihr. Genau. Und Ultraschall ist super unschädlich für uns. Babys mal gucken. Kann man in den Babys gucken? Das ist auch relevant für gleich. Also wie stellen sie sich jetzt vor mit Journey, dass sie das halt im medizinischen Kontext dann benutzen? Und zwar haben die gesagt, so, okay, wir wollen erstmal nicht, dass du in irgendwas, eine medizinische Einrichtung gehst, sondern die haben gesagt, wir wollen ein Spa errichten. Das wollen sie auch in San Francisco tatsächlich bauen. Und du hast dann wirklich so, du kannst da halt. Supermarkt, Spar. Spar, genau, das Spar.
SPEAKER_01Kann man eigentlich in Deutschland? Ich muss dich ganz kurz unterbrechen. Also an dieser Stelle muss jeder mal ganz kurz Mid-Journey im Medical googeln und die Bilder von diesem Spa, was sie da machen wollen, angucken. Weil das sieht genauso aus, wie sich Mid-Journey wahrscheinlich in seinen wildesten Träumen so ein Future Hightech-Spa irgendwie ausdenken würde. Und sie stellen sich dahin so mit voller Ernsthaftigkeit, ja, genauso bauen wir das. Genauso wird das aussehen.
SPEAKER_02Aber ja, das ist auch geil. Also es ist wahrscheinlich komplett auch AI-Generated, so dieses Video. Weil das halt so goldenleuchtender Raum ist und so. Und dann stellst du dich auf so eine Plattform und wirst so langsam runtergefahren in so ein Wasserbecken mit lauwarmem Wasser. Und dann kommst du in so eine Röhre rein, also in eine größere Röhre, also keine Platzangst an der Stelle. Und da sind super viele Ultraschallsensoren, also zigtausende. Und diese Ultraschallsensoren, die ballern einfach ganz halt auf dich. Und ballalala, Löcher in die Nacht. Und dann ist es so, dass natürlich der Schall, der dann zurückgeworfen wird, ergibt dann ein Bild dann am Ende. Und du hast halt super viele Sensoren und aus diesen verschiedenen Wellen, die ja zurückgeworfen werden, kriegst du dann halt sehr viele, sehr noisy Bilder. Da hast du irgendwie Terabyte von Daten pro Sekunde einfach an der Stelle. Und wenn man jetzt weiß, wie ja Midjourney funktioniert, ne, sehr viele neusy Bilder, daraus ein kohärentes Bild zu generieren, genau das macht Midjourney ja, ne? Das sind ja diese Diffusionsmodelle, wo wir dann halt irgendwie ein digitales Rauschen haben und das wird immer ein bisschen feiner und feiner und feiner und irgendwann hast du da dein Bild. Und genau das versuchen sie quasi mit diesen Millionen von Bildern, die dann halt da entstehen pro Sekunde, dann irgendwie einen Scan von deinem gesamten Körper zu machen. Und sie sagen halt, der große Vorteil ist, es hat keinen Impact auf dich, also gesundheitlich, es dauert nur 60 Sekunden und du hast halt halt einen Full-Body-Scan. Das heißt also, sowohl von deinen Organen als auch von deinem, von deiner Muskulatur, dein Fettgewebe, wie es um deine Knochendichte steht, plus auch Organe habe ich gesagt, wahrscheinlich habe ich Organisch schon gesagt, aber genau, also alles relevant in deinem Körper und dann kannst du direkt da wissen: so, hey, so steht's um meinen Körper. Soweit der Ansatz. Ich glaube, Dennis guckt gerade das Video und ist gerade überzeugt. Aber die ist ja gar nicht mit dem Kopf unter Wasser gefahren. Ja, ich glaube, das ist in dem Video noch nicht drin. Aber also theoretisch musst du auch mit dem Kopf wahrscheinlich drunter sein. Oder zumindest müssen die Sensoren dort sein. Also per se, denke ich mir, erstmal cool, ne? Deswegen, also nicht so abwegig, du hast halt, wie gesagt, diese sehr neue Bilder, aus denen du irgendwie dann ein Bodyscan machen sollst. Aber natürlich gibt es bereits jetzt schon kritische Stimmen. Also Leute, die Ahnung von Physik haben und den menschlichen Körper, die sagen nämlich auch so, naja, also es hat ja auch einen Grund, warum du einen Ultraschall nicht überall ansetzt. Also jeder von uns hatte wahrscheinlich mal ein Ultraschall, ne? Also es ist halt sehr, sehr gut für irgendwie Dinge, die nah an der Haut dran sind. Also beispielsweise hier Schilddrüse wird häufig gemacht, Nieren werden häufig gemacht. Nieren, ja, genau. Bei hier natürlich Kind, die dann im Motorleib angeschaut werden. So, dafür ist das sehr gut, aber niemand macht einen Ultraschall fürs Gehirn oder so. Niemand untersucht dein Herz mit einem Ultraschall, so weil das halt einfach nicht darauf ausgelegt ist. Und da sagen halt die ganzen kritischen Stimmen schon, naja, also wie soll Ultraschall das machen? So, das durchdringt halt einfach nicht so weit deinen Körper und man kann kein richtiges Bild daraus erzeugen, wie es dann um Ebenen tiefer dann ausschaut. Von daher ist wahrscheinlich das, woran Midjourney Medical jetzt erstmal dran ist, da irgendwie ein Proof of Concept zu machen, so zu schauen, hey, kriegen wir es trotzdem hin? Müssen wir irgendwie die Ultraschall-Schraube nochmal krasser aufdrehen oder sowas, um dann wirklich nochmal stärkere Bilder zu generieren oder ist es halt einfach für die Cuts am Ende. Aber irgendwie dachte ich mir, es klingt am Anfang sehr, sehr weird und ich gebe auch recht, diese Reaktion, so, hä, was soll das jetzt so, Jan? Das ergibt 100% Sinn, aber dann denke ich mir so, ach, okay, interessanter Ansatz, interessanter Angle, einfach mal, das auf die Ebene zu nehmen.
SPEAKER_01Also ich glaube, auf so einer gewissen Ebene macht dieses, wenn du bei jedem Spa-Besuch, wo du quasi dich in den Whirlpool setzt, auch automatisch ein Ganzkörperbild von dir mitnehmen könntest, dann hat das natürlich schon irgendwie coole Side-Effects. Du kannst so Trends einfacher erfassen, du kannst vielleicht so gewisse Diagnosen auch irgendwie am laufenden Band stellen, so. Alles cool. Aber diese Selbstverständlichkeit, wie sie so an dieses Thema rangehen, das ist einfach so, ja weiß ich nicht, das ist so Silicon Valley at its core. Ja, natürlich bauen wir so ein goldenes Bau und natürlich haben wir bis 2028 50.000 dieser Geräte im Einsatz und werden hier irgendwie dein Medical-Verständnis irgendwie revolutionieren und so. Das ist schon so.
SPEAKER_02Aber Tesi, weil du gerade 2028 gesagt hast, die planen ist tatsächlich bis Ende 2027 so. Ja, den einen Laden.
SPEAKER_01Aber auf der Webseite steht auch so bis 2028 wollen sie den Profis. Ja, also dann schaffen sie das ja. Das ist realistisch, ja.
SPEAKER_02Ich muss sagen, wie du gesagt hast, so dieses Silicon Valley Versprechen, so oder generell auch in diesem AI-Space ja auch so, ne? So, oh, General hier, AGI wird es bald geben und so. Alle jagen dann.
SPEAKER_00Andererseits ist der erste Satz, today we're gonna announce something a little weird and a little crazy. Also ich schon auch bewusst, dass. Und das war so ein bisschen crazy sein, Leute.
SPEAKER_01Und dass wir 27 wieder in Kalifornien sein sollten, weil wir, weiß ich nicht, bei der Google I.O. vielleicht endlich mal eingeladen werden oder wieder bei der Cloud Next sind oder keine Ahnung. Und die haben dieses Ding schon auf. So, dann machen wir einen programmierbaren Research-Trip in das Mid-Ghinese Spa.
SPEAKER_00Und lassen uns da Ultra schallen. Ja, weil das gibt es ja auch, da Hot Tubs und so.
SPEAKER_02Ja, also genau, und auch so auch so Cold Plunge Baths, keine Ahnung. Also alles, was man sonst aus einem Spa kennt, so.
SPEAKER_00Ist also einmal kurz in den Full Body Scan-Ulberschreiben wecken.
SPEAKER_01Verrückt. Schöne Neuwege. Verrückt. Wunderbar. Wenn ihr es nicht schafft, 2027, nach Kalifornien zu reisen, um da ins Spa zu gehen, dann haben wir noch einen kleinen Tipp für euch, der vielleicht viel näher liegt. Programmiert. Nämlich in Köln. Und ihr müsst auch nicht bis 2027 warten, sondern ihr könnt am 4. September 2026 zu den Azure Community Days, Azure Community Day, ist glaube ich nur ein Tag, nach Köln fahren. Ich bin da drüber gestolpert, weil unsere ehemalige Podcast-Gast-Speakerin Julia Kordik da auch sprechen wird. Julia. Das war so ein bisschen über AI und Engineering Culture und sowas alles. Und ihr habt Julia bei unseren Podcast gehört, auf Meetup gesehen und ihr werdet sie auch bestimmt wieder auf der Programmierkon sehen. Und wer so lange nicht warten kann, kann vorher jetzt schon mal nach Köln fahren. Es gibt ein paar andere coole Talks, ich habe mal die Agenda angeguckt. Es geht um Disaster Recovery. Es gibt einen coolen Talk von Roland Goller, den man immer zuhören kann, wenn man mal wieder einen coolen Pep-Talk braucht. Und von daher vielleicht sieht man sich dann im September da. Das noch als kleiner Service-Hinweis am Ende. Geil. Du bist auch am Start, Dave. Ich sag mal, ein eindeutiges Vielleicht. Ja, das ist sehr eindeutig. Wunderbar. Dann bleibt uns für diese Woche nichts anderes zu sagen, als danke, dass ihr alle wieder hier am Start wart. Danke, dass ihr zugehört habt. Wenn ihr Fragen, Anregungen, Kritik und Feedback habt, dann immer gerne an podcast.programmier.bar oder ihr hinterlasst einfach ein Thumbs up, Thumbs Down in eurem Podcast-Player oder ihr hinterlasst ein Kommentar, Feedback, Rating auf der Plattform eurer Wahl. Und wir hören uns dann wieder nächste Woche. Bis dann. Ciao. Tschüssi.