Catwalk Talk des Modelinstitutes
Wir begrüßen Dich zum Catwalk Talk des Modelinstitutes zu dem die wichtigsten Entscheidungsträger der Fashionbranche eingeladen werden. Allen voran bekommt ihr direkte Einblicke in den BookingTable von Most Wanted Models und ihren Bookern. Wir sind für Dich da in allen Fragen rund ums Modeln. Du kannst kannst dir bei uns ausgewählte Coaches zur Seite holen oder unsere Kurse online und on Location Workshops besuchen. Hier im Podcast geben wir Dir noch tiefere Einblicke in die Menschen der Branche, wie beispielsweise Models, Fotografen, Caster, Agenten, Scouter, Produzenten und so vielen mehr. Schön, dass Du dabei bist, Wir wünschen Dir viel Spaß beim Zuhören und Lernen.
Catwalk Talk des Modelinstitutes
Simon Verhoeven zu Gast im Most Wanted Models Institute
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Die besten Regisseure sind die, die wissen, wie es sich vor der Kamera anfühlt. Sie kennen die Sorgen der Darsteller, ihre Ängst und Blockaden und können ganz anders auf diese eingehen. Simon Verhoeven kennt beide Seiten der Branche ganz intensiv und das macht ihn zu einem ganz wertvollen Gast in unserem Podcast. Danke, für die tollen Impulse, Simon.
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We begrüßen dich zum Catwork Talk, dem Podcast des Model Institutes. We are for dich da in allen Fragen rund ums Modeln. Du kannst Mitglied bei uns werden, dir einen Mega Coach zur Seite holen oder unsere Kurse online and on location besuchen. Here in Podcast given we dirty Einblicke in the Menschen der Branche, wie beispielsweise Models, Photographen, Caster, Agenten, Scouter, Produzenten and so vielen mehr. Should dabei bist. We wünschen dir viel Spaß beim Zuhören anderen.
SPEAKER_00Liebe Zuhörer, unser Catwalk Talks from Model Institute by Most Wanted Models. We are wished, wähle I'm the interview partner for us. It is very on the thing beauty, enough, sport, or the passive mindset to model. Do you think it's when as model one shot? Can we as model out for the camera stay and in the few? I begrüey Simon Verhöfen. He is Regisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent, Filmkomponist, and Schauspieler. We kennen ihn aus Filmen mit Christian Ullman, Til Schweiger, Florian David Fitz, Elias Mbaris, Mbarek, Paulina Roszinski, Uwe Ochsenknecht, Heiner Lauterbach und so vielen mehr. Lieber Simon, erzähl doch mal deine Begegnung mit Schauspielern und Models. Hattest du schon mal ein Model vor der Kamera?
SPEAKER_02Ja, also erstmal Hallo Jule. Freut mich hier zu sein. Es ist auch nett, dass du mich als Schauspieler einführst hier. Ich bin eigentlich tatsächlich mehr Regisseur und Autor und gar nicht mehr. Ich war mal Schauspieler, habe viele Erfahrungen gesammelt dadurch. Aber mittlerweile bin ich auf der anderen Seite der Kamera und fühle mich da auch wohler. Ich hatte tatsächlich schon einige Models vor der Kamera, auch dich, wenn ich mich erinnere in gewisser Weise. Bei Männerherzen, schon zehn Jahre her oder so, wo du die Treppe hinunter geschwebt bist mit Till Schweiger unter anderem. Ja, und dadurch ist die Frage auch gleich beantwortet. Also, natürlich können Models sich sehr, sehr gut vor der Kamera bewegen und können auch Rollen übernehmen. Nicht alle sind vielleicht total gleich dafür geeignet, aber ich denke mal, dass Models, die eigentlich auch einen Vorsprung schon haben, sozusagen gegenüber Menschen, die noch nie vor der Kamera gestanden sind, weil sie einfach wissen, wie sie wirken, weil sie vielleicht die Atmosphäre an so einem Set auch nicht so überbeeindruckt, sondern sie auch gewohnt sind, vor einem Team zu arbeiten, vor Scheinwerfern zu stehen, geschminkt zu werden, was es auch heißt, dass die Kamera einen Fokus pult, also dass man auf einer Marke stehen muss, damit man im Fokus ist, etc. Also das Handwerkliche, so könnte sein, dass es bei einem Model, wenn das Model natürlich schon ein bisschen Erfahrung hat, einfach auch schon als Vorteil da ist.
SPEAKER_00Das ist natürlich richtig. Man hat als Model, spreche ich auch aus eigener Erfahrung, gar nicht mehr die Nervosität, wenn man dann ans Set kommt. Man ist natürlich für jedem Job nervös und etwas aufgeregt. Man freut sich aber auch und es ist tatsächlich gewohnt, im sogenannten Scheinwerferlicht zu stehen.
SPEAKER_02Naja, also wobei ein Filmset oftmals ja auch ein bisschen größer noch ist. Also selbst wenn ein Model viel Erfahrung gehabt hat mit Fotoshoots, ist es dann doch, wenn man an ein großes Filmset kommt, manchmal nochmal ein bisschen was anderes. Da stehen dann einfach viel mehr Lastwagen rum, viel mehr Leute schieben Scheinwerfer herum und so. Aber trotzdem glaube ich, dass ein Model sich von diesem ganzen Trubel nicht so im Negativen beeindrucken lassen wird, sondern das auch vielleicht eher als aufregend und inspirierend im Schluss.
SPEAKER_00Ich erinnere mich noch zurück, als wir tatsächlich am Set von Männerherzen waren, war ich etwas erstaunt, wie oft eine Szene wiederholt wird und aus wie vielen verschiedenen Winkeln, damit es dann am Ende eine schöne Minute oder eine schöne Zehnsekünder ergibt. Also da muss alles passen.
SPEAKER_02Ja, das ist wahrscheinlich eine der Erfahrungen, die die meisten Menschen überrascht, wenn sie ans Filmset kommen, wie lange überhaupt Dinge dauern, was man für eine Ausdauer haben muss. Auch nur um, wie du sagst, zehn Sekunden zu drehen. Manchmal dreht man an zehn Sekunden den ganzen Tag. Also zehn Sekunden, die später im Film zehn Sekunden ergeben, bedürfen manchmal einen ganzen Drehtag. Also bei Action-Szenen zum Beispiel ist das sowieso eklatant so. Aber es gibt auch Dialogszenen, die einfach sehr lange dauern, weil immer wieder wiederholt wird. Und da die Konzentration zu halten, als Schauspieler oder als Model, und nicht nach fünf Stunden, sechs Stunden, sieben Stunden zu sagen, boah, ich kann nicht mehr oder ich kann meinen eigenen Satz nicht mehr delivern. Ja, ich weiß gar nicht mehr, was die Worte bedeuten, die ich da sage. Das ist eine normale Reaktion, dass man irgendwann auch zu viel ist. Und ich glaube, das ist genau das, was man lernen muss oder was auch dann die Profis unterscheiden, dass sie das eben schaffen, diese Konzentration stundenlang aufrechtzuerhalten.
SPEAKER_00Lernt man das in einer Schauspielausbildung oder ist das was, was mit der Persönlichkeit zu tun hat?
SPEAKER_02Ich glaube beides. Also ich glaube, die Persönlichkeit ist sowieso immer das Wichtigste. Daran kann man auch jeden Tag arbeiten an seiner eigenen Persönlichkeit. Es ist so, dass das noch wichtiger eigentlich als eine Schauspielausbildung. Erstmal, dass man überhaupt an der eigenen Persönlichkeit arbeitet, wenn man in diesem Geschäft, was ja dieses Geschäft, dieses Geschäft, Model-Geschäft oder auch Entertainment-Business hat ja miteinander zu tun. Es ist ja alles so eine große Familie irgendwo letztlich, ja. Unterhaltungsgeschäft, würde ich es mal nennen. Und da kommt es vor allem auf die Persönlichkeit an, glaube ich. Ob man dann eben nach fünf Stunden oder nach zehn Stunden am Set sagt, ich habe keinen Bock mehr. Oder ob man sich dann da durchbeißt, weil es ist eben anstrengend, es ist nicht roter Teppich und so wie man es in der Öffentlichkeit manchmal dargestellt sieht, das ist eigentlich nicht das, um was es wirklich geht in diesem Beruf. Also die Fotos machen roter Teppich und berühmt werden, sondern das Handwerk und das Daily Business kann eben auch sehr anstrengend sein. Es kann aber auch mal einen Tag geben, wo es überhaupt nicht anstrengend ist, wo alles leicht ist, wo man nach zwei Stunden fertig ist. Das gibt es eben auch, das darf man nicht vergessen. Also nicht jeder Tag ist so ein harter Tag.
SPEAKER_00Du hattest ja, wenn ich mich recht entsinne, mit Filmdrehs begonnen, was jetzt seine Regiearbeit angeht und die Arbeit als Regisseur, und bist erst danach oder war das gleichzeitig in die Werbefilmproduktion gegangen? Das eine kam nach dem anderen dann, richtig?
SPEAKER_02Ja, ich hatte da Glück, also ich wurde sozusagen zur Werbung geholt von einer kreativen Agentur. Nachdem die meinen Film gesehen hatten, Männerherzen, hat der Kreativchef von denen gesagt, dass er denkt, dass ich der Beste bin für eine Kampagne. Und das Glück war, dass das eben eine sehr, sehr große Kampagne war. Damals die. Und ich hatte noch nie Werbung gemacht. Ich habe mich immer, ich habe mir immer gedacht, ich würde gerne mal Werbung machen. Und ich hatte viel Glück, dass ich sozusagen dann gleich ganz oben eingestiegen bin. Ich habe dann gleich als meine erste Werbung war dann sozusagen die größte Kampagne Deutschlands in dem Jahr. Und da hatte ich viel Glück. Und ich bin auch jetzt immer noch sehr happy, dass ich da reingerutscht bin in die Werbung, weil ich für mich persönlich das als ein tolles Trainingsfeld erstmal sehe, um besser zu werden als Regisseur. Ich habe, weil Regisseure, also so wie ich, wenn man das betreibt, so wie ich, dann dreht man vielleicht einen Kinofilm alle zwei Jahre. Das ist schon viel. Und in der anderen Zeit dreht man ja nicht, sondern man schreibt, man entwickelt Geschichten, man bereitet Projekte vor oder man schneidet das Projekt, was man gedreht hat, aber man dreht nicht. Also das wirkliche Drehen am Set, die Arbeit mit Schauspielern und Schauspielerinnen, das kommt ja gar nicht so oft vor, wie man sich, wie andere Leute, die jeden Tag zur Arbeit gehen und eben das machen, was sie da machen. Und deswegen bin ich sehr froh über die Werbung, dass ich da sehr oft drehen kann und besser werden kann, mit Equipment besser umgehen kann, mit Zeit besser umgehen kann. Jede Werbung ist eine Herausforderung. Du musst versuchen, in 30 Sekunden oder in 20 Sekunden eine Geschichte zu erzählen, eine kleine, oder zumindest einen gewissen dramaturgischen Bogen zu Ende zu bringen. Und deswegen, mir macht es viel Spaß, auch wenn ich mich natürlich wahnsinnig über Kunden ärgere und über Agenturen ärgere. Das ist ganz klar, ob es bei jedem Werberegisseur, weil du hast da nicht das letzte Wort. Also beim Spielfilm habe ich mehr oder weniger das letzte Wort. Da sage ich, so ist die Szene, so will ich sie oder so ist der Film und das gefällt mir so. Und mittlerweile habe ich da halt auch eine gewisse Macht, sage ich jetzt mal. Dass ich sagen kann, ich will es nicht mehr ändern, mir gefällt es so. Oder ich besetze die und die Person. Und bei der Werbung ist es halt, habe ich diese Macht nicht. Nur, also manchmal, wenn an die Kunden sehr vertrauen, hat man vielleicht diese Macht. Aber normalerweise ist es nicht so.
SPEAKER_00Dann gibt es dann noch viel mehr Abstimmungen. Wie ist denn der Ablauf? Jetzt ist es nochmal ganz interessant für unsere Zuhörer an genau diesem Punkt. Wenn du sagst, bei Verbeproduktionen spielen ganz viele Personen mit, die auch Entscheidungen treffen, die giveaffe have. When comes then the point, an dem man or a model aussucht? Wo fragt ihr an? Frage by Model Agenturen an, getan in Schauspielkarteien, get your agenten up. What comes man on so that werbejob?
SPEAKER_02Yeah, this is the größte aller Fragen, so ein bisschen, wenn man gerade auch jung ist und ins Geschäft rein will. Ich glaube schon, dass der klassische Weg immer noch der Weg ist, den ich am meisten kenne. Also wenn wir Models buchen, dann gehen wir natürlich über Model-Agenturen, ganz einfach. Oder man geht über Komparsen-Agenturen, da sind manchmal auch angehende Models drin oder Models sind in Model-Agenturen und in Komparsen-Agenturen oder man sagt mal heutzutage vielleicht eher People-Agenturen, die es ja auch noch gibt. Aber das ist der bevorzugte Weg. Oder eben Schauspielagenturen. Das gibt es ja auch. Also es gibt ja alle möglichen Agenturen. Aber man geht über Agenturen, ganz klar. Also Streetcasting kommt sehr selten vor, dass Leute wirklich auf der Straße angesprochen werden. Kann passieren, machen wir auch manchmal, wenn wir ganz bestimmte Leute suchen, aber Models eigentlich selten. Weil das ist, dazu gibt es ja Agenturen. Genau dafür sind sie da, dass sie vorher schon das Streetcasting gemacht haben oder dass sie irgendwie Fotos zugeschickt bekommen haben und die Leute eben, man die Leute finden kann. Insofern ist es schon wichtig, in eine Agentur zu kommen, glaube ich.
SPEAKER_00Sollte man dann als Model mal eine Schauspielerausbildung gemacht haben oder mal einen Workshop besucht haben, merkt ihr dann einen Unterschied am Set, ob jemand ein gewisses Werkzeug an der Hand hat oder so.
SPEAKER_02Ja, kann ich dir nicht genau sagen. Ich glaube, manche sind natürlich, sind einfach natürlich begabt für diese Art von, die sind, also es geht ja immer auch um die sozusagen dagegen, die eigene Anspannung zu bekämpfen als Schauspieler und Schauspielerin und auch als Model. Also diese irgendwie es zu schaffen, eine Lockerheit herzustellen. Ich glaube, darum geht es letztlich immer. Da gibt es auch größte Schauspieltechniken von denen, wo die größten Schauspieler der Welt, bei denen geht es letztlich auch immer nur darum, Anspannungen, Tension loszulassen und wirklich im Moment zu sein und mit dem Gegenüber zu spielen. Ganz wichtig ist eben wirklich, auch wirklich zuzuhören. Das ist beim Schauspiel, glaube ich, mit so das Wichtigste, was oft falsch gemacht wird, dass man immer nur an seinem eigenen Text denkt oder an sich selber denkt. And gute Schauspieler denken eigentlich nicht so viel on sich selbst, sondern wirklich zu in this moment, and daddy comes then the next text by them, which they learned, that comes down in this moment heraus, that they took it. Also man sieht by good Schauspielern, not when they not say, when they not too, when they day, what a Schauspielerin is. And that merkt man ganz often, wenn Schauspieler, die not so good or beübt sind, einfach nur darauf warten, dass sie ihre neuen Text sagen, weil sie glaubt, nur das zählt. But it's eben die Momente, die dazwischen sind. And I think also sehr viel hat zu tun mit einer Natürlichkeit, die man zum gewissen Maße einfach haben muss oder sich auch erarbeiten kann. Ich glaube schon, dass man sich das auch hart erarbeiten kann. Ob das jetzt Workshops sind, weiß ich nicht genau, weil es kommt dann immer darauf an, welche Workshops. Ich kann nicht genau sagen, ob alle Workshops da draußen vorteilhaft sind oder seriös sind. Das weiß ich nicht. Also es gibt auch, glaube ich, ein paar Workshops, wo man vielleicht eher aufpassen muss, weil die einfach nicht seriös genug sind. In dem Bereich, gerade im Model-Bereich, gerade im Schauspielbereich gibt es das. Aber wenn es Workshops sind, wo man das Gefühl hat, die Person weiß, worüber sie spricht und will auch nicht irgendwie einfach nur den eigenen Vorteil, dann glaube ich schon, dass es total helfen kann. Und auch eine Schauspielschule oder einen Schauspielkurs total helfen kann, weil man sich einfach ausprobiert selber. Weil man in Situationen geworfen wird, wo 20 Leute um einen rumstehen, die Schulklasse sozusagen oder die Schauspielklasse und man muss was machen vor denen. Und das ist einem ja eigentlich peinlich. Und das ist so ähnlich, wie sich der Schauspieler sein Leben lang fühlt. Das Lustige ist, dass auch Schauspieler, auch die größten Stars, immer wieder diese kleinen Mauern überwinden müssen. Das würde man nicht glauben, aber mein Job als Regisseur ist ganz oft auch ganz großen Stars Händchen zu halten und zu sagen: Doch, das war gut jetzt, du schaffst das. Schau mal, der Moment, den können wir noch ein bisschen anders machen, aber Zutrauen zu geben. Was man gar nicht glauben würde. Man denkt doch, die sind so selbstbewusst. Und der Witz ist, viele Schauspieler sind eigentlich recht schüchtern irgendwo. Also haben auch eine echt schüchterne und sensible Seite. Hab ich das, also das ist meine Erfahrung. Die haben auf jeden Fall beide Seiten. Also Schüchternheit an sich ist nicht unbedingt hinderlich, Schauspieler zu werden, glaube ich. Das heißt ja auch nur, dass man eine gewisse Sensibilität hat, vielleicht auch. Dass man Situationen spürt und aufnimmt, dass man nicht einfach, dass einem das alles egal ist, sondern dass man das auch fühlt, was im Raum ist. Also wenn man sich peinlich fühlt hier und da, dann heißt das nicht, dass man deshalb keine Schauspielerin werden kann.
SPEAKER_00Das ist ein ganz toller Anstoß für all die Zuhörer von uns, die sicherlich noch mit ihrer Schüchternheit oft zu kämpfen haben, dass man das auch als Tool nutzen kann. Dass es dazugehört, dass man da drin auch eine gewisse Stärke und Kraft zieht. So ja, ich bin aufmerksam, ich bin sensibel, ich empfinde verschiedene Energien und wegen mir auch Spannungen. Ich höre zu. Und genau das ist der Punkt, den du ja jetzt gerade angesprochen hast. Dass es wichtig ist, wach zu sein, aufmerksam zu sein. Und dann aber trotzdem seine Rolle umsetzen zu können. Und dafür braucht man dann wieder das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein.
SPEAKER_02Ja, man muss sich natürlich dann irgendwie, man darf sich nicht in der Schüchternheit sozusagen so beeindrucken lassen von der eigenen Schüchternheit. Aber dass sie da ist, heißt ja nur erstmal, dass man irgendwie ein sensibler Mensch ist, der eine Situation wahrnimmt und man muss diese Schüchternheit dann besiegen hier und da. Aber das ist eben bei allen großen Schauspielern auch so.
SPEAKER_00Das macht Mut, glaube ich. Für ganz viele, die jetzt neugierig geworden sind oder schon seit Jahren auch sind und sich nicht trauen. Das ist doch ein ganz toller Ansatz. Jetzt ist ja vor allen Dingen auch durch Corona das Thema mit den E-Castings immer mehr aufgekommen. Das heißt, man sitzt zu Hause in seinen vier Wänden, wo man sich wohlfühlt, die einem vertraut sind und hat jetzt gar nicht dieses große Publikum. Der Regisseur ist nicht da, es ist vielleicht kein Kameramann noch da, man hat vielleicht auch keinen Anspielpartner, was die Sache ja oft auch schwieriger macht, wenn man dann mit seinem Kuscheltier interagieren muss, weil das einfach die Person des Gegenübers darstellen soll. Da ist man dann vielleicht weniger schüchtern. Ist es dann vielleicht sogar besser und von Vorteil, weil man, ja, man ist zu Hause, man ist nur mit sich. Vielleicht trauen sich da ja die meisten Darsteller, Models.
SPEAKER_02Ja, also generell würde ich sowieso empfehlen, dass man E-Castings oder sich selber aufnimmt und mal ausprobiert zu Hause in den eigenen vier Wänden. Das ist sowieso wichtig, glaube ich. Egal, ob man jetzt ein Casting macht oder nicht, sondern einfach nur, um sich mal auszuprobieren. Wie komme ich eigentlich rüber? Wie leicht fällt mir das auch? Wie natürlich kann ich einen Text sprechen? Wie kann ich mich auch in die Gedanken vielleicht einer Figur einfühlen? Weil das ist ja eine Rollenarbeit letztlich, dass man vielleicht eine Rolle hat oder eine Szene hat und man kann sozusagen versuchen, wirklich die Gedanken dieser Person so ein bisschen zu verstehen. Und dann kommt man auch in diese Szene rein. Aber E-Castings spielt eine ganz große Rolle mittlerweile bei uns. Also das ist, ich habe, wenn ich Werbungen mache und so ist das meiste mittlerweile E-Castings, ja. Dann kommen E-s, weil die kommen gar nicht mehr. Wegen Corona vermutlich, ja. Werden sie halt gar nicht, das wird gar nicht mehr angesetzt ein Casting, sondern man kriegt dann E-Castings, da sitzen die Leute zu Hause in der Küche oder wo auch immer, finde ich auch ganz charmant, weil man manchmal so die Leute auch ein bisschen näher noch kennenlernt, weil es ein bisschen privater ist. Manchmal sieht man da sogar mehr als bei einem normalen Casting, so weil die Leute irgendwie dann auch noch das Gefühl haben, ja, ich bin hier gerade, meine kleine Tochter läuft hier gerade rum oder erzählen noch irgendwas. Oder ich bin hier im, erzählen was über den Ort, an dem sie sind und so weiter. Das ist manchmal ganz schön und persönlich. Und ganz viele Rollen werden heutzutage so gesetzt.
SPEAKER_00Also ist es schon auch gern gesehen und gewollt, dass man von sich selber auch was erzählt. Nicht nur, ah, die Rolle, ich soll jetzt eine Stewardess im Flugzeug sein, ich gebe nicht ein Tabletter her.
SPEAKER_02Ich glaube, man muss aufpassen, dass man nicht, also das kommt immer drauf an. Also wenn man natürlich am Anfang zehn Minuten lang über sich selbst erzählt und dann kann es auch schon sehr schlecht ankommen. Weil die, man muss sich ja immer vorstellen, auf der anderen Seite sitzen Leute, und das ist ja das Bittere auch an diesem Geschäft, dass ich selbst auch erst kapieren musste, auch als junger Schauspieler damals kapieren musste, wie viel leider halt an Konkurrenz dann da draußen gesehen wird. Und da sitzt halt jemand wie ich oder meine Assistenten und die sehen dann Videos. Für eine Rolle in der Werbung sehe ich manchmal, gibt es manchmal 40 Videos. Also 40 E-Castings. Muss man sich mal vorstellen. Es können auch noch mehr werden, aber ich sag mal 40 Stück. Und von denen 40 sind viele gut. Das ist ja leider, ist einfach so. Dann mache ich von diesen 40 eine Shortlist, wo ich sage, diese fünf sind meine Favoriten. Das fällt mir schon super schwer, oftmals. Weil man sich manchmal denkt, puh, aber die war doch auch gut. Also es ist super schwer, diese Auswahl von fünf zu treffen. Manchmal gibt es so eine, manchmal gibt es auch beim Casting so eine, die einfach raussticht. Wo man sich sagt, boah, also die hat das so, die ist einem so im Kopf geblieben. Das kann sein, aber trotzdem, in der Werbung macht man ja meistens Shortlists. Also es sind dann meistens kommen dann nochmal drei oder fünf auf die Shortlist und dann geht es an die Agentur. Also an die Werbeagentur und an den Kunden. Und dann wird über diese fünf bis drei gesprochen. Und du hast natürlich als Regisseur meistens dann doch eine Favoritin oder einen Favoriten. Und denen durchzusetzen, ist mein Job. Das ist dann Kampf mit. Und da ist es schwierig, wie man taktisch vorgeht, weil teilweise muss man auch aufpassen, wenn man zu früh sich auf diesen Favoriten oder diese Favoritin einschießt, dann gehen die Kunden oder die Werbeagentur absichtlich dagegen, weil sie einfach selbst auch ein bisschen ihre Macht zeigen wollen oder mitreden wollen. Deswegen musst du taktisch sehr, sehr genau beobachten, so eine Diskussion. Also wenn ich eine Favoritin habe, bin ich meistens am Anfang eher ein bisschen still. Schau so an, wie sie so reagieren und dann versuche ich das ganz sanft in diese Richtung zu schieben. Und manchmal gelingt es mir, manchmal nicht. Aber was ich eben sagen wollte, eigentlich ist, man muss sich vorstellen, das Video, was man macht, das E-Casting, was man macht, ist eins von sehr vielen. Meistens, also nicht immer, aber meistens, sag ich mal, von mindestens fünf bis zehn, wenn nicht 20 Videos, die sich dann die betreffenden Leute anschauen. Deswegen muss man natürlich schon darauf achten, dass man jetzt am Anfang nicht 20 Minuten lang über sich selbst redet, weil dann spulen die einfach weiter. Also die haben die Zeit auch nicht. Die sitzen teilweise nachts um drei noch da und schauen sich mit letzter Kraft diese Castings an, weil die Zeit ist, der Zeitaufwand ist enorm, gerade in so Produktionsphasen. Und wenn man dann sich denkt, boah, die Nerv, die erzählt jetzt schon seit 20 Minuten hier über ihren Hamster, dann wird man sie eher nicht nehmen. Aber deswegen so ein freundliches Hallo, ich bin aus so und so, ich bin hier gerade in der Küche, noch ein Satz dazu oder irgendwas, das ist schon okay. Da freut man sich. Das ist dann ein kleiner freundlicher Moment und eine kleine Connection. Aber natürlich darf man jetzt nicht seine Lebensgeschichte erzählen.
SPEAKER_00Das sind schöne Tipps, vor allen Dingen auch, dass man sich in die Lage des Gegenübers versetzt, dass man dann als Model oder auch als Schauspieler zu Hause sich da nicht total verrückt macht, jetzt habe ich mein E-Casting gedreht, warum kriege ich denn keine Antwort? Oder warum wurde ich denn nicht genommen? Es sind einfach so viele verschiedene Parteien, die da mitspielen. Und ich glaube, die Kunst ist es einfach, es nicht persönlich zu nehmen.
SPEAKER_02Ja, ich glaube, das ist mit das Schwierigste. Also, dass man es nicht persönlich nimmt. Das ist auch für in meinem Job, ich kriege ja auch Absagen. Also in manchen, oder ich habe als junger Regisseur oft Absagen bekommen. Mit Drehbüchern, die ich geschrieben habe oder mit Projekten, die ich machen wollte. Und dann hört man irgendwie vier Wochen lang nichts oder zwei Monate lang nichts oder sechs Monate lang nichts und man hört aber auch keine Absage, sondern man hört, ja, wir reden gerade drüber intern oder wir werden uns melden. Und dann melden sie sich aber nicht. Und dann irgendwann melden sie sich mit einer Absage. Also das nicht persönlich zu nehmen, ist super schwer, finde ich.
SPEAKER_00Es steckt da ja auch richtig viel Arbeit drin in so einem Kind.
SPEAKER_02Ja, aber man muss es, aber es ist eben noch beim Modeln oder beim Schauspielen, ist es ja so, dass du persönlich da stehst mit deinem Körper, mit deinem Gesicht, mit deiner Art, wer du bist, stehst du dann da in einem Casting. Und wenn du dann nicht genommen wirst, ist es natürlich eine persönliche Absage an dich sozusagen. So empfindest du das. Das ist ja nicht wie in anderen Jobs, wo man dann anonym irgendwie eine Absage bekommt. Und dann, wenn man das ist so eigentlich wie eine Liebesbeziehung, die nicht angenommen wird. Also wie es ist ein bisschen wie Schluss machen auch. Ein ganz kleines Schluss machen. Irgendjemand sagt zu dir, Nee, du nicht. Sorry. So kommt es an. Und deswegen ist es brutal wichtig, dass man sich dann eine dicke Haut zulegt. Brutal wichtig zu kapieren, dass es wirklich nichts with dir personally to do hat, sondern damit zu tun hat. Vielleicht warst du super. Und trotzdem ist es dann einfach, da sind Faktoren wie, die haben schon zwei blonde Mädchen, jetzt wollen sie halt noch eine dunkelhaarige. Oder der Hauptdarsteller ist kleiner als du, deswegen wirst du nicht genommen. Absolut. Es gibt so viele Faktoren, dann sprechen noch andere mit. Und wie gesagt, die Konkurrenz ist einfach so, dass es ist, man könnte jeden Werbespot, das habe ich dir auch schon mal gesagt, in sehr vielen Varianten drehen. Und mit sehr vielen verschiedenen Mädchen oder Models drehen. Es ist dann nicht so, dass die, die es bekommt, wirklich die beste war oder die, die dann wirklich am geeignetsten war. Ganz oft sieht man dann auch Spots und denkt sich, was die habt ihr genommen? Oder den habt ihr genommen? Und denkt sich so, warum denn? Und man versteht es nicht. Und ich verstehe es selber auch nicht. Also ich kann nur sagen, es ist auch viel Willkür und Zufall dabei und Diskussionen hinter den Kulissen, die man nicht beeinflussen kann, wo man sich dann auf einen Kompromiss einigt, wo dann zum Beispiel zwei, drei Leute, die super waren, rausfliegen und man nimmt eine mittelmäßige Wahl, weil sich alle irgendwie auf die so einigen können. Das gibt es auch. Also deswegen, es ist vielleicht der wichtigste Rat überhaupt an junge Menschen, die in dieses Business gehen wollen, dass sie eine dicke Haut brauchen. Sie müssen diese dicke Haut entwickeln. Sonst ist es, weil dieses, weil der Alltag in diesem Geschäft ist Enttäuschung. Das ist so. Das ist so. Man kriegt für zehn Castings, die man nicht kriegt, kriegt man eines. Also so ist es, glaube ich, für Schauspieler.
SPEAKER_00Ja, nee, doch, das kommt so hin.
SPEAKER_02Ja, und das muss man, da muss da aber erstmal ein. Ja, da musst du viel wegstecken. Und ich meine, das glaube ich, ist ja sicherlich auch ein Rat, den ihr euren Damen und Herren gebt, die ihr irgendwie beratet. Aber es ist wirklich das Wichtigste, glaube ich. Ich habe mir es selber sehr zu Herzen genommen, früher. Absagen.
SPEAKER_00Ich kenne das auch aus meiner, also es ist ja heute oft noch so, dass ich mir denke, das gibt's doch nicht. Dann schaue ich mir die Werbung an oder die Printkampagne und denke, warum haben sie denn jetzt die genommen? Das könnte doch auch ich sein. Ich schaue doch genauso toll aus, ich habe die gleichen Features wegen mir oder die Szene hätte ich genauso hinbekommen oder vielleicht sogar besser. Und da, mein, man muss echt am Ball bleiben und nicht aufgeben.
SPEAKER_02Ja, und verstehen, dass da eben so viele Köche hinter den Kulissen mitkochen, dass diese Entscheidung letztlich keine Absage ist an einen persönlich, sondern ein Ergebnis von ganz vielen Faktoren, die nichts mit dir persönlich zu tun haben und die oftmals auch überhaupt nicht nachvollziehbar sind.
SPEAKER_00Hattet ihr es mal am Set, kannst du dich erinnern, dass eure getroffene Wahl so daneben war, dass man austauschen musste oder dass ein absolutes No-Go am Set mal passiert ist, vorgekommen ist?
SPEAKER_02Ja, das gibt es immer mal wieder. Dass man irgendwie sich denkt, man traut, also zum Beispiel bei Kindern hat man ja immer ein Backup. Also bei Kindern ist es so, dass man einfach weiß, dass Kinder, die können zwar im Casting gut sein, es kann passieren und dann, wenn man sie aber, wenn man mit ihnen dreht, kann es sein, dass sie für sich blockieren. Weil irgendwie vielleicht sind sie dann doch zu eingeschüchtert von diesem, es stehen ja da 20 bis 60 Leute teilweise um einen rum. Gut, man kann es auch reduzieren an einem Filmset und dann stehen nur noch, aber trotzdem, es ist eine aufregende Situation und dann werden immer Backup-Kinder auch gecastet, die auch da sind. Aber es ist mir auch schon passiert, dass man eben dann switchen muss. Also zum Beispiel bei kleineren Rollen, dass man merkt, der oder die bringt es einfach nicht. Man versucht es fünfmal, man versucht es zehnmal, und irgendwann merkt man, das klappt nicht. Und da muss man natürlich, das ist auch teilweise eine brutale Situation, weil man, weil die Person das natürlich auch mitkriegt. Muss man natürlich irgendwie versuchen, schnell Ersatz zu kriegen, entweder von anderen Darstellern, die am Set sind, also zum Beispiel bei kleineren, wenn man jetzt eine Massenszene hat, wo mehr Leute da sind und die sagen, dann sucht man einen Satz, dann habe ich es auch schon manchmal gemacht, dass ich es mit mehreren versucht habe. Also das kann schon passieren. Es kann auch passieren, dass Leute einfach so blockieren, dass sie das plötzlich einfach nicht mehr abrufen können, was sie eigentlich gut gemacht haben im Casting.
SPEAKER_00Es verrückt manchmal, gell? Was dann energetisch auch passieren kann am Set und zwischenmenschlich. Ja, man muss immer offen sein und offen bleiben für alles. Und auch dann am Set selber, wenn ich mir vorstelle, die plötzliche Ablehnung von, okay, wir haben dich zwar ausgewählt, aber jetzt hier gefälltst du uns gar nicht.
SPEAKER_02Furchtbar, glaube ich.
SPEAKER_00Furchtbar, ja.
SPEAKER_02Ja, also ja, ein anderer, wieder etwas, wo man eine dicke Haut braucht. Kann passieren, aber es ist ja, es passiert jetzt auch nicht so oft. Also was natürlich auch passieren kann, ist, dass man jemanden castet und dann kommt die ans Set und sieht plötzlich ganz anders aus. Also ist plötzlich, hat man castet die und dann ist die aber plötzlich drei Tage im Urlaub gewesen und ist total braungebrannt. Habe ich auch schon gehabt bei einer Schauspielerin, bei einer sehr bekannten Schauspielerin sogar. Dass die sollte eigentlich so eine bleiche Verkäuferin spielen, die ein bisschen einsam ist in so einem Tiermarkt. Und die kam an Set und war so braungebrannt vom Urlaub, dass es einfach plötzlich eine andere Figur wurde. Also das ist ja so beim Film. Also du kannst ja nicht sagen, ja, es spielt keine Rolle, es spielt eben eine Rolle. In der Wahrnehmung der Zuschauer ist das plötzlich so eine Mallorca-Touristin gewesen. Auch sympathisch, aber eine andere Rolle einfach, ja. Und dann musst du halt sehr schnell reagieren und dann haben wir da wirklich Leichenblässe. Also womit man im Film Leichen schminkt.
SPEAKER_03Okay.
SPEAKER_02Wenn man sie so ganz, ganz weißbleich machen will, haben wir ihr drauf getan, um diese Bräune zu verstecken und das ging dann, aber es war wahnsinnig aufwendig. Es ist ganz schwierig, das zu schminken. Und es hat uns zweieinhalb Stunden gekostet, was beim Film wahnsinnig viel ist.
SPEAKER_00Das ist richtig viel Zeit.
SPEAKER_02Ja, wenn du zweieinhalb Stunden warten musst, ist der ganze Tag und vielleicht auch der nächste Tag und vielleicht auch die ganze Woche gefährdet. Also ich sage bloß, also es wäre gut, wenn man dann natürlich auch so aussieht, wie man im Casting ausgesehen hat. Oder sich die Haare schneiden. Also sowas ist natürlich auch eine Katastrophe. Das hatte ich neulich erst, dass ein Darsteller dann kam zu einem wichtigen Casting. Das dann auch war, das war deshalb wichtig, weil es war auch ein Look-Casting, also wo man wirklich dann sehen sollte, wie sehen die aus. Es ging nicht um Schauspiel so sehr, sondern es ging auch um Look. Und plötzlich hatte die Person einen Vollbart. Und den Vollbart konnte er auch nicht abnehmen, weil er bei einem anderen Shoot diesen Vollbart brauchte, der am nächsten Tag stattfinden sollte.
SPEAKER_03Oh Gott.
SPEAKER_02Und es war natürlich, deswegen hat er den Job dann auch letztlich, war es schwierig, diesen Job zu bekommen. Weil es natürlich dann einfach, egal wenn du dann den Kunden sagst, naja, der sieht ja anders aus, aber die sehen halt an den Vollbart, dann funktioniert es nicht.
SPEAKER_00Das sind so viele kleine Stellschrauben. Das ist total interessant und spannend für alle unsere Zuhörer, sich da mal reinzudenken, wie viele verschiedene Parteien es benötigt, um einen Werbespot, von Filmen will ich gar nicht sprechen, überhaupt in den Kasten zu bekommen. So wie wir es dann im Kino oder auf unserem Bildschirm zu Hause zu sehen bekommen. Simon, ich danke dir ganz, ganz herzlich. Das war ein sehr informatives und ganz arg sympathisches Gespräch. Und ich freue mich sehr, dass wir uns nach so vielen Jahren mal wieder gehört und sogar gesehen haben, was die anderen gar nicht jetzt sehen.
SPEAKER_02Ja, Jule, es war echt ein sehr interessantes Gespräch. Vielen Dank, hat mich auch sehr gefreut.
SPEAKER_00Vielen Dank dir. Weiterhin alles, alles Liebe, alles Gute. Wir freuen uns auf deine ganzen nächsten Projekte. Und liebe Zuhörer, ich bin gespannt auf euer Feedback. Schreibt uns fleißig. Alle Fragen werden von mir beantwortet in unserem Forum. Und ich freue mich sehr, dass ihr alle dabei wart.
SPEAKER_02Ciao.
SPEAKER_00Ciao.