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Rabash, 1986/7, Die Wichtigkeit des Gebetes der Vielen
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Zum Artikel "Die Wichtigkeit des Gebetes der Vielen"
Auszug:
Baal HaSulam erklärte das Thema des Gebetes von Vielen als das einer Person, die für viele betet; dies wird „Gebet der Vielen“ genannt. Deshalb wird ein Gebet von Vielen als „eine Zeit des guten Willens“ bezeichnet. Wenn ein Mensch für sich selbst betet, klagt er und fragt sich, ob sein Gebet es wirklich wert ist, beantwortet zu werden. Wenn er aber für die Allgemeinheit betet, ist es irrelevant, ihn zu prüfen und zu sehen, ob sein Gebet es wert ist, beantwortet zu werden, da er nichts für sich selbst erbittet, sondern nur für die Allgemeinheit.
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Die Wichtigkeit des Gebetes der vielen In Bibliothek Rabashbach hoch Ashlak Artikel Nummer 7 1985 86 Im Sohar Vajeshlach steht geschrieben. Komm und sieh. Rabbi Shimon sagte: Ein Gebet der vielen steigt auch vor dem Schöpfer, und der Schöpfer krönt sich selbst mit diesem Gebet, da es sich auf verschiedene Arten erhebt. Der eine bittet um Hasadim, Barmherzigkeit, ein anderer um Gorod, Stärke und noch ein anderer um Rachamim, Gnade. Es besteht aus mehreren Seiten, der rechten Seide, der linken Seide und der mittleren. Und weil es aus mehreren Seiten und Arden besteht, wird es zu einer Krone auf dem Kopf des Gerechten, einem, der für immer lebt. Damit ist Jesod gemeint, welche all die Erlösungen auf Nukwa überträgt und von ihr aus auf die gesamte Allgemeinheit. Komm und sieh. Jakob bestand aus allen drei Linien. Deshalb wollte der Schöpfer sein Gebet, da es ganz und gar vollständig war, mit allen drei Linien, so wie das Gebet der vielen. Deshalb steht geschrieben Dann war Jakob sehr ängstlich und verzweifelt, da der Schöpfer es für ihn so vorgesehen hatte, damit er beten würde, weil er sich nach seinem Gebet sehnte. In den Worten des heiligen Zora sehen wir, dass er ein Gebet von vielen als das einer einzelnen Person interpretiert, indem er sagt, dass Jakob aus allen drei Linien besteht, jedoch an allen Stellen, wo über ein Gebet von vielen geschrieben wird, ist wörtlich gemeint, dass viele beten, so wie unsere Weisen sagten. Rabbi Johanan sagte im Namen von Rabbi Shimon Bayochai Warum steht geschrieben, und ich, mein Gebet, ist eine Zeit des guten Willens für dich, o Herr. Wann ist eine Zeit des guten Willens, wenn viele beten? Dies bedeutet, dass buchstäblich viele gemeinsam beten. Wir sollten auch verstehen, was der heilige Soha sagt. Eine Krone wird auf den Kopf des Rechtschaffen gesetzt, einem, der ewig lebt. Was bedeutet es, dass daraus eine Krone auf dem Kopf wird? Eine Krone bedeutet die Krone eines Königs, wie die Krone der königlichen Herrschaft. Und was bedeutet es, dass die Krone auf seinem Kopf aus dem Gebet gemacht wird? Was lässt uns die Wichtigkeit und die Größe eines Gebets verstehen, da er uns die Wichtigkeit des Gebetes enthüllen will, sagt er uns Wisse, dass die Krone für den König aus dem Gebet gemacht wird. Es heißt, dass sie Jesod genannt wird und alle Erlösungen an Nukwah gibt und von ihr weiter an die gesamte Allgemeinheit. Wir sollten verstehen, warum die Krone eigens in Jesod gemacht wird, da bekannt ist, dass wir zu Entsof beten. Was bedeutet es daher, dass ein Gebet von vielen eine Krone eigens in Jesod wird? Und warum heißt es ferner, dass Jesod es auf Nukwah überträgt und von Nukwah an die Allgemeinheit? Valhasulam erklärt das Thema des Gebetes von vielen als das eine Person, die für viele betet. Dies wird Gebet der Vielen genannt. Deshalb wird ein Gebet von vielen als eine Zeit des guten Willens bezeichnet. Wenn ein Mensch für sich selbst betet, klagt er und fragt sich, ob sein Gebet es wirklich wert ist, beantwortet zu werden. Wenn er aber für die Allgemeinheit betet, ist es irrelevant, ihn zu prüfen und zu sehen, ob sein Gebet es wert ist, beantwortet zu werden, da er nichts für sich selbst erbittet, sondern nur für die Allgemeinheit. Deshalb wurde gesagt, dass ein Gebet von vielen eine Zeit des guten Willens genannt wird, wenn das Gebet erhört wird. Und gemäß dem, was an einigen Stellen im Sulam-Kommentar erklärt wird, bezieht sich ein Gebet von vielen auf Malkut, die als Versammlung Israels oder Heilige Göttlichkeit bezeichnet wird. Sie wird viele genannt, weil sie alle Seelen beinhaltet. Und da die Göttlichkeit im Exil ist, fragen wir nach dem Exil der Göttlichkeit, die manchmal auch als Göttlichkeit im Staub bezeichnet wird, da uns all diesen Namen auf den Inhalt des Schöpfungszieles hinweisen, das darin besteht, seinen Geschöpfen Gutes zu tun. Es ist bekannt, dass es die erste Einschränkung gab, um ihn und die Vollkommenheit seiner Handlungen zu enthüllen. Das bedeutet, dass an einem Ort, wo es nur ein Klied gibt, das empfängt, um zu empfangen, die obere Fülle verborgen ist. Die Fülle oder Erfüllung kommt nur an einen Ort, an dem es die Absicht zu geben gibt. Und da der Mensch von Natur aus, um zu empfangen geboren wird, kann sein Empfänger, genannt Selbstliebe, an diesem Ort nicht empfangen. Stattdessen muss er alles für die Göttlichkeit tun, für Malkut, denn nur dadurch wird seine Herrlichkeit in Malkut erscheinen. Denn nur, wenn der Schöpfer, den Unteren erscheinen kann, wird seine Herrlichkeit gesehen. Es steht geschrieben, dass der Platz, an dem der Schoschen erscheint, Scheschina genannt wird. Dies wird als möge sein großer Name vergrößert und geheiligt sein, bezeichnet, da der Name des Schöpfers, der Gott, der Gutes tut, genannt wird, in der Welt erscheint. Denn jeder erlangt das Ziel der Schöpfung, seinen Geschöpfen Gutes zu tun, da es nun ein Glied gibt, das für die Aufnahme der Absicht zu geben, geeignet ist, was Devikut an den Schöpfer genannt wird. Weil es bei den Menschen von Natur aus nur um das Empfangen, um zu empfangen geht, und sie nicht arbeiten können, um zu geben, ohne ihre Natur zu überwinden, bewirken sie, dass Malkut im Staubfer bleibt. Sie können nicht erkennen, was sie vom Schöpfer empfangen können, weil aufgrund der Einschränkung alles von ihnen verborgen ist. Allerdings brauchen wir etwas Selbstbeobachtung. Wir müssen glauben, was unsere Weisen uns sagen, dass all die Freuden aus den körperlichen Genüssen, verglichen mit den Freuden, die in der Spiritualität existieren, nichts weides sind als eine winzige Flamme, so wie im Sulamkommentar geschrieben steht. Dies ist die Bedeutung des Zerbrechens der Gefäße, dem die Erschaffung der Welt voranging. Durch das Zerbrechen der Gefäße der Giduscha und ihren Zerfall in die getrennten Welten, Briya, Jezirah und Asija, fielen heilige Funken gemeinsam mit ihnen zu den Klippot. Aus ihnen kamen die Freuden und die Liebe jeglicher Art in den Herrschaftsbereich der Klippot, die sie den Menschen für ihr Empfangen und für die Vergnügen weitergaben. Es folgt daher, dass sich die Mehrheit der Genüsse in Kedusha befinden, während wir das Gegenteil glauben, denn jeder sieht im Körperlichen Dinge, die genossen werden können. Jedoch in der Arbeit mit Tora und Mitzwort ist es unmöglich, einem Menschen zu sagen, dass er sich mit Tora und Mitzwort beschäftigen soll, ohne ihm eine Belohnung für seine Arbeit zu versprechen. Denn während er sich mit dem Einhalten der Mitswort beschäftigt, findet er alles völlig ohne Geschmack vor. Wenn ihm aber eine Belohnung versprochen wird und er daran glaubt, kann er in Tora und Mitzwort arbeiten. Dies ist anders, wenn er sich mit körperlichen Dingen wie Essen, Trinken, Geld, Ehre und so weiter beschäftigt. Ein Mensch fragt nicht, warum muss ich mich mit diesen banalen Dingen beschäftigen? Denn wenn jemand Genuss empfindet, fragt er nicht nach dem Zweck, den Genuss zu empfangen. Alles, woran er während des Genießens denkt, ist, wie er den Genuss in Quantität und Qualität vergrößern kann. Gott bewahre, dass man sich mit dem Thema des Empfangens von Genuss, eingehender beschäftigt, gemeint ist. Warum muss ich Genuss empfangen? Manchmal genießt ein Mensch etwas, für das er nichts bezahlt hat. Obwohl es ihm viel Freude bereitet, erhebt sich dennoch die Frage in ihm, was ist der Zweck dieses Genusses? Zum Beispiel ist ein Genuss, der nichts kostet, das Ausruhen. Man muss diesen Genuss nicht kaufen, denn man erhält ihn kostenlos. Dennoch fragt sich ein Mensch oft, was bekomme ich durch den Genuss des Ausruhens? Wenn aber ein Mensch wahren Genuss und Freude erfährt, dann kommt ihm nicht in den Sinn, nach dem Zweck dieses Genusses zu fragen. Und wenn es doch passiert, dass er über den Zweck dieses Genusses nachdenkt, ist es ein Zeichen dafür, dass dieser Genuss kein wirklicher Genuss ist, weil es in seinem Verstand noch Platz zum Nachdenken über dessen Zweck gibt. Das zeigt, dass es einen Mangel an diesem Genuss gibt, und wo es einen Mangel gibt, kann er einen anderen Zweck erwägen als den, den er soeben empfindete. Aus dem oben Erwähnten folgt, dass viel guter Geschmack und Freude im Leben in Tora und Mitzw gefunden werden, denn dort wurde das höhere Licht hinterlegt. Er stehe darüber im Sulamkommentar geschrieben: Wenn jemand würdig wird, der Stimme seines Wortes zuzuhören, werden die 613 Mitzwod zu Picodin von dem Wort Picadon, Hinterlegung. Denn es gibt 613 Mitzwod, und in jedem Mitzwah wird ein Licht einer besonderen Stufe deponiert, welches einem besonderen Organ in den 613 Organen und Sehnen der Seele und des Körpers entspricht. Daraus folgt, dass man während des Einhaltens einer Mitswah die Stufe des Lichts, das zu diesem Organ und dieser Seh gehört, zu dem entsprechenden Organ in seine Seele und Körper ausdehnt. Dies wird als Panim, der Mitzwod, betrachtet. Es folgt, dass beim Einhalten von Tora und Mitzwod der Zweck der Schöpfung, seinen Geschöpfen Gutes zu tun, enthüllt wird. Er sagt jedoch im Sulamkommentar, dass dies erst passiert, nachdem man für das Einhalten von Tora und Mitzwort in der Form der Stimme seiner Worte zuhören, würdig wurde. Sollte er Tora und Mitzwort in der Form von, die sein Wort erfüllen, einhalten, bevor sie mit dem Zuhören belohnt werden, werden die Mitzwort Aitin genannt und als Achor angesehen. Das bedeutet, dass das höhere Licht, das zu dieser Mitswah gehört, noch immer nicht in ihnen scheint, aber als Ratschläge angesehen wird, durch die man zum Licht von Panim kommt, das zur Mitswah gehört. Und all die Arbeit und Anstrengungen, die jemand benötigt, um sein Verlangen und seine Gedanken zu überwinden, die ihn davon abhalten, den Weg der Wahrheit zu gehen, treffen nur als Aspekt der Rückseite Achoraim zu, in der Form, die sein Wort erfüllen. Denn auf dieser Stufe fühlt man das höhere Licht noch nicht, das in Tora und Mitzwort gekleidet ist. Daher tut man alles, weil man glaubt, dass es ein großes Privileg ist, für die Beschäftigung mit Tora und Mitzwort belohnt zu werden, auch wenn man noch nicht die Wichtigkeit empfindet, und alles mit dem Glauben über dem Verstand macht. Dies ist der Zweck des Menschen, der Vekut mit dem Schöpfer zu erlangen, und er tut alles, um dies zu erreichen. Als Ergebnis beobachtet er alles und macht große Anstrengungen, wo auch immer er kann, und sein einziges Ziel ist, es Ganzheit zu erreichen. Und er erkennt, dass nach all den Anstrengungen und Mühen, wenn er die Verhinderer, die sich gegen ihn stellen, bezwingen will, er noch immer außerhalb steht, da Devikut die Gleichheit der Form bedeutet, er hat sich noch keinen Zoll von der Selbstliebe entfernt, die die gegensätzliche Handlung zu Dewikut an den Schöpfer ist. Auf dieser Stufe geht er, um zum Schöpfer, um Erleuchtung zu beten, damit er die Göttlichkeit aus dem Staub erheben kann. Das bedeutet, dass das Königreich des Himmels, so wie es dem Menschen erscheint, wenn er die Herrlichkeit des Himmels auf der Welt enthüllen will, auf dieser Stufe, wie Staub schmeckt. Und er erkennt, dass alle so wie er sind, respektlos gegenüber der Herrlichkeit des Himmels, weil sie dessen Wichtigkeit nicht erkennen können. Dies wird Gebet von vielen genannt, und es bedeutet, dass er für das Kollektiv betet. Zwei Unterscheidungen müssen getroffen werden. Erstens, Malkut wird viele genannt, weil sie all die Seelen beinhaltet. Zweitens, ein Gebet von vielen, wenn man also für das Kollektiv betet, bedeutet, dass das Kollektiv der Wichtigkeit von Tora und Mitzwort und in 613 Hinterlegungen belohnt werden, da das höhere Licht in absolut jede Mitswah erscheint. Daraus folgt, dass im Endeffekt die zwei Aspekte der vielen eins werden. Er betet für die Allgemeinheit, dass sie würdig wird, und für die Größe und Wichtigkeit von Malkut, welche viele genannt wird, dass sie gesehen wird, was auch geschieht, wenn jeder den Gefäßen des Gebens würdig wird. Zu dieser Zeit werden die 613 Mitswort enthüllt, sowie in der Stimme seiner Worte zu hören, wenn die 613 Mitswort 613 Hinterlegungen genannt werden. Das Oben Erwähnende bedeutet, dass ein Gebet von vielen nicht zurückgewiesen wird, wenn man für das Kollektiv betet. Das Kollektiv wird ganz Israel und die Heilige Göttlichkeit genannt. Und da das Kollektiv einige Unterscheidungen beinhaltet, sagt der heilige Soa, dass das Gebet für das Kollektiv deswegen akzeptiert wird, weil es vollständig ist und Ganzheit beinhaltet. Es steht geschrieben, und der Schöpfer krönt sich selbst mit diesem Gebet, weil es auf verschiedene Arten aufsteigt, da eine um Hasadim bittet, ein anderer um Gvorod und noch ein anderer um Rahamem. Wir sollten verstehen, warum ein Gebet aus ihnen allen bestehen muss. Die Regel ist, dass alle spirituellen Unterscheidungen Enthüllungen sind, die zur Korrektur der Unteren offenbart werden müssen. Daraus folgt, dass das Thema der drei Linien darauf hinweist, dass der Schöpfe den Unteren Erfüllung geben will, damit sie sie nutzen können und es dort keinen Mangel gibt. Dies unterscheidet sich von der Welt Nekodim, wo die Gefäße zerbrachen, weil es dort keine Korrektur der Linien gab, wie es der heilige Ari sagt. Wenn also der Obere dem Unteren Erfüllung gibt, dann will er, dass diese dem Unteren zugutekommt. Wenn jedoch das Glüh, das die Füllung erhalten sollte, nicht vollkommen ist, geht all die Fülle an die Äußeren. Dies ist das Thema beim Zerbrechen der Gefäße, das die Füllung aus der Gedusche herausrat. Daher erreicht die Erfüllung die Untere nicht, und das bedeutet, dass das Gebet nicht angenommen wird. Und hier kommt das Thema der Korrektur der Linien im Kollektiv. Die vielen, welche Malkut sind, bestehen aus dem Kollektiv. Es gibt eine Korrektur, die als drei Linien bezeichnet wird, durch die die Fülle in der Kidusha verbleibt und nicht an die Äußeren geht. So ein Gebet kann daher angenommen werden, das heißt, die Erfüllung wird gewährt. Der heilige Soha interpretiert das mit, weil Jakob aus drei Linien bestand, da Jakob die mittlere Linie genannt wird, welche die Rechte und die Linke beinhaltet. Deshalb wollte der Schöpfer, dass ein Gebet, welches sich in höherer Vollkommenheit befindet, so wie das Gebet der Vielen, alle drei Linien beinhaltet. Seitens des Schöpfers gibt es keine Verzögerungen, den Unteren Erfüllung zu gewähren, da es sein Wunsch ist, seinen Geschöpfen Gutes zu tun. Er wartet, bis die Empfangsgefäße der Unteren zur Aufnahme bereit sind. Wenn daher ein vorbereitetes Glüh auf der Seite der Unteren ist, wenn also das Gebet das Glüh ist, das für die Aufnahme geeignet ist, gilt die Bedingung, dass die Füllung nicht verloren geht. Sie darf nicht an die Äußeren zu den Kliphot gehen. Deshalb gibt es eine Korrektur, des Glit von Malkut, dass sie die Füllung an die unter weitergibt, und diese Korrektur wird Korrektur der Linien genannt. Nun werden wir die restlichen Worte des heiligen Zoha erläutern, die wir über das Gesagte fragten. Es steht, und weil es aus verschiedenen Seiten und Arden besteht, wird eine Krone auf den Kopf des Rechtschaffenen gesetzt, der ewig lebt. Damit ist Jesod gemeint, die alle Segnungen an Nukwar und von ihr an die Allgemeinheit weitergibt. Wir fragten, Aber beten wir nicht zu Enzof? Was bedeutet es also, dass das Gebet der vielen eine Krone speziell über Jesod wird? Die Reihenfolge der Übertragung der Füllung, die an Malkut geht, wird Jesod genannt. Das bedeutet, dass die ersten neun Sephiroth ihre Essenz an Jesod geben, und Jesod wird alle genannt. Daraus folgt, dass wir immer aus der Perspektive des Gebenden und des Empfängers der Fülle sprechen, die Malkut genannt wird. Da der Schöpfe jedoch geben will, wartet er auf die Unteren, bis sie die richtigen Kilim des Empfangens der Fülle haben. Wenn sich die Gebete erheben und auf eine Art durchgeführt werden, dass sie akzeptiert werden, werden sie Kli für den Empfang der Füllung genannt. Daraus folgt, dass sich das Kli zum Gebenden erhebt, und da der allgemeine Gebende Jesod ist, wird gesagt, dass sich das Gebet zu Jesod erhebt. Dies folgt der Regel. Die Handlung unten erweckt die Handlung oben. Das bedeutet, dass durch das Erwecken der Unteren, die sich dem Schöpfer annähern und devikut an ihn erlangen wollen, eine Bitte um Hilfe an den Schöpfer ergeht. Wie unsere Weisen sagten, derjenige, der kommt, um gereinigt zu werden, dem wird geholfen. Wenn eine Person zur Reinigung kommt, wird ihr mit einer heiligen Seele geholfen, und sie wird gereinigt, gesegnet und heilig genannt. Wenn ein Mensch seine Handlungen verbessern will, verursacht er oben einen Sewuk, durch den die Fülle nach unten gegossen wird. Dies wird Mann erheben genannt, wodurch oben ein Mangel verursacht wird. Wir müssen verstehen, wie die Unteren oben einen Mangel verursachen können und was ein Mangel ist. Es ist bekannt, dass ein Klee als Mangel bezeichnet wird, das bedeutet, dass es dort Platz für die Füllung gibt. Es gibt keine Verzögerungen beim Geben seitens des Ausströmenden, denn er will Gutes tun. Das Licht ist verhüllt, weil die Untere keine Kelim haben, um die Füllung zu empfangen. Wenn daher der Untere erwacht, um sich selbst zu reinigen, ihm jedoch die Kraft dafür fehlt, dann bittet er den Schöpfer um Hilfe. Dann erhebt sich dieser Mangel, damit nun der Obere ein Gefäß hat, um ihm die Füllung zu geben, und dies wird als Mann erheben bezeichnet. Wenn das Gebet, das auch ein Mangel ist, zum Gebenden aufsteigt, welche Jesod genannt wird, und welche der Versammlung Israels gibt, die Malkut genannt wird, wird es zu einer Krone auf seinem Kopf, denn Krone bedeutet Keh und weist auf die Königskrone und somit auch auf die Wichtigkeit des Königs hin. Wenn also sein Licht enthüllt wird, erkennt jeder die Wichtigkeit des Schöpfers. Während der Verhüllung des Gesichts wird die Göttlichkeit, der Platz, wo der König erscheint, als Exil und Staub bezeichnet. Denn in der Spiritualität ist noch kein Geschmack erkennbar, und Torah und Mitzwod scheinen nach Staub zu schmecken, da die Unteren keine Kilim haben, um die Füllung zu empfangen. Und deswegen ist seine Herrlichkeit unter den Völkern entweiht, denn bevor ein Mensch mit der Einsicht, zu Israel zu gehören, belohnt wird, ist er den Völkern ähnlich so wie bekannt ist, dass jeder Mensch eine kleine Welt ist und aus siebzig Völkern und ebenso aus der Israel besteht. Jedoch während der Verhüllung, wenn die obere Fülle den Unteren nicht erscheinen kann, weil sie keine geeigneten Kilim haben, geht jedes Leuchten, das sie bekommen, an die Klipot. Deswegen muss die obere Fülle vor ihnen verborgen werden. Dies wird, als die Krone ist vom Kopf gefallen bezeichnet, was bedeutet, dass die Wichtigkeit des Schöpfers entweiht ist. Wenn sich jedoch ein Mensch reinigt, weil er sich dem Schöpfer annähert, von ihm die Gefäße des Gebens bekommen und mit Dewikut belohnt werden will, wird all die obere Fülle, die sich enthüllt, um des Gebens willen sein. Er will von oben die Kraft bekommen, für immer die Fähigkeit zu haben, in Kedusha zu sein, und dies ist Dewikut. Dann wird aus diesem Gebet eine Krone, die Krone des Königs, und dann wird die Wichtigkeit des Königs erkannt. Und dies ist die Bedeutung der Worte aus dem heiligen Suha. Eine Krone wird auf dem Kopf des Rechtschaffen gesetzt, der für ewig lebt. Damit ist Jesod gemeint, die alle Segnungen an Nukwa und von ihr an die Allgemeinheit weitergibt. Denn durch das Gebet wird den Unteren die obere Füllung gegeben und zu dieser Zeit werden Genuss und Freude enthüllt. Dies wird als Krone bezeichnet, die Krone des Königs, die Wichtigkeit des Königs.