Ecommerce.de Podcast
Für Menschen, die echte Unternehmen aufbauen und skalieren wollen. Mit Top Produkten, Top Marketing und Top Werbung. Mit Nicklas Spelmeyer als Host sprechen wir hier über neue Strategien, Fehler und Erfolg im Online Handel - eCommerce.de
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#27 Vom ersten Erfolg zur finanziellen Freiheit mit Amazon FBA
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Jeder der sich im eCommerce selbstständig machen möchte hat das Ziel, mit dieser Selbstständigkeit finanziell unabhängig zu werden. Jedoch schaffen es nur wenige Händler sich von der breiten Masse abzusetzen und 100.000 € oder mehr zu erwirtschaften. Wie auch du es schaffen kannst mehr Umsatz und mehr Gewinn zu erzielen, als deine Konkurrenz, erfährst du hier.
E-commerce.de präsentiert der Podcast für bessere Strategien, mehr Freiheit und Erfolg. Neue Folgen jeden Montag um 15 Uhr.
SPEAKER_01Ganz recht herzlich willkommen heute zu einer weiteren Folge des Podcasts e-commerce.de. Wir sprechen heute über das Thema, wie du von 10.000 Euro Umsatz auf 100.000 Euro Umsatz pro Monat kommst. Beziehungsweise die Zahlen sind jetzt natürlich beispielsweise gewählt, aber im Grunde genommen, wie du von deinen Anfängen, deinen ersten Verkäufen wirklich ein Business aufbaust, wovon du finanziell frei wirst, beziehungsweise was dich wirklich reich macht. Denn ich habe mir mal ein paar Statistiken angeguckt, ich muss dafür zugeben, ich geb diese Statistiken jetzt mal wieder. Ich weiß nicht genau, wo diese Daten immer dafür herkommen, aber Market Pulse ist eine coole Seite, die bringen immer sehr viele Statistiken raus und das ist auch, glaube ich, größtenteils glaubwürdig. Und laut Market Pulse gibt es etwa 6.000 Händler in Deutschland, die 10.000 Euro und mehr Umsatz pro Monat machen, aber nur 700, die mehr als 100.000 Euro machen. Und ich würde sogar sagen, dass es weniger als 700 sind, aber gut. Wir sprechen über Private Label Seller auf der Plattform Amazon vor allem. Und daran erkennt man natürlich, okay, es gibt sehr, sehr viele Leute, die wirklich mal diese 10k machen, die auch symbolisch sehr geil sind und wovon man natürlich theoretisch, wenn man jetzt eine einigermaßen gute Marge hat, auch schon über die Runden kommen kann. Aber das darf auf keinen Fall das Ziel sein. Also man macht sich selbstständig zu machen, um später 2.000 oder 3.000 Euro zu verdienen, ist eigentlich unsinnvoll, weil man hat ein relativ hohes Risiko. Es ist mit recht viel Stress auch verbunden, teilweise. Jetzt nicht unbedingt, dass man nur die ganze Zeit arbeiten muss, das ist zum Beispiel bei FBA logischerweise nicht so, aber zumindest hat man psychisch einfach mehr Verantwortung. Man muss mal schauen, okay, was ist, wenn das und das nicht klappt und so weiter und so fort. Deswegen sollte das Ziel eigentlich mal mindestens sein, mal später 10.000 Euro plus zu verdienen pro Monat. Wie kommt man da hin? Was ist der Unterschied? Was unterscheidet diese riesige Anzahl an Leuten, die ja schon erste Erfolge auch haben, die ja nicht komplett auf die Schnauze gefallen sind, sondern die gezeigt haben, sie wissen, wie es eigentlich geht, von den Leuten, die wirklich mal ein richtig fettes Business davon aufbauen. Und diesen Weg haben wir selbst hinter uns. Wir haben auch einige Kunden, die das schon gemacht haben. Dazu übrigens mal ganz wichtig, der Großteil unserer Kunden haben wir von null mit aufgebaut und in der Regel baut man sowas nicht in eine, anderthalb Jahren auf, dass man 100.000, 200.000 Euro Monatsumsatz kontinuierlich macht. Ein paar Leute haben wir das geschafft, aber das ist nicht die Regel, das ist eine Ausnahme. Das heißt, es geht, es ist ein Prozess, der sich über mehrere Jahre zieht. Aber nicht nur die Zeit, dran zu bleiben, ist entscheidend, sondern vor allem das Vorgehen. Und da sehe ich einfach enorm große Unterschiede. Ich mache einfach mal ein Beispiel. Wir haben bei uns im Training, also ich gebe jetzt mal Beispiel aus unserem Training, Hunden zum Beispiel dabei, die ein Produkt auf den Markt bringen, was sehr erfolgreich ist, wo wir zwischen 20.000 und 30.000 Euro Umsatz stehen und wo am Ende des Tages wirklich sagen kann, hey, das ist richtig gut gelaufen. Das läuft auch, das läuft, es läuft, es läuft, da wird ein vernünftiger Gewinn miterzielt und jetzt kommt eben dieser nächste Schritt. Und das, was ich immer sage, ist, hey, jetzt hast du deinen ersten Erfolg, jetzt musst du darauf weiter aufbauen. Das heißt, du musst jetzt weiter Gas geben. Das Problem ist, dass viele Leute, ich weiß nicht, ob das in Mindset kommt, sozusagen so erstmal danach runterfahren und sagen, hey, jetzt habe ich erstmal, jetzt kann ich mich erstmal entspannen, jetzt habe ich aber schon mal was gemacht. So, jetzt habe ich schon mal irgendwie so einen Cashflow von 3, 4, 5k vielleicht mal pro Monat Gewinnen. Positiv. Aber der entscheidende Punkt ist jetzt eigentlich hinzugehen und zu sagen, hey, jetzt erhöhe ich meine Arbeitszeit, jetzt erhöhe ich meine Intensität, denn ich sehe, für mich funktioniert. Ich habe was gefunden, was funktioniert. Das ist so, als würdest du als Bergbudler auf eine Goldmine stoßen. Wenn du jetzt auf die Goldmine gestoßen bist und das erstmal da dran geschlagen hast, dann geht es doch erst los. Jetzt müsstest du eigentlich wie ein Bekloppter darauf rumprügeln, weil du endlich gefunden hast, was funktioniert. Aber die meisten Leute witzigerweise schrecken zurück und chillen jetzt erstmal und sagen, ich weiß jetzt, wo es eine Goldmine ist. Und das ist das Problem, denn es werden andere kommen und werden sich dieses Gold dann holen. Und das, was wir zum Beispiel machen, selbst gemacht haben, ich bin damals hingegangen, nachdem mein Erstesbull funktioniert habe und habe mir Geld geliehen, weil ich damals sehr illiquide war. Also ich hatte meine 10.015.000 am Anfang gehabt, aber darüber hinaus hatte ich nicht. Ich war ja erst 19 Jahre, also ich hatte jetzt keine Immobilie oder Aktien oder ein großes Barvermögen oder sowas, sondern eigentlich gar nichts darüber hinaus. Das heißt, ich habe mir Geld geliehen und habe dann direkt dieses Geld investiert, um weitere Produkte an den Markt zu bringen, weil ich gesehen habe, es funktioniert. So. Und dann hat sich das Rad angefangen, schneller zu drehen. Denn damit sich dein Rad dreht, damit dein Business wächst, brauchst du immer drei Dinge. Und jetzt ganz genau aufpassen, diese drei Dinge sind einmal, du brauchst Zeit, beziehungsweise du musst etwas tun. Wenn du nichts tust, dann kann doch nichts passieren. Das heißt, du brauchst Zeit, dann brauchst du Geld. Denn ohne Geld kannst du keine Produkte einkaufen, du kannst keine Werbung schalten, du bist im Grunde genommen handlungsunfähig. Und der dritte Punkt ist, du brauchst Wissen. Das heißt, du musst jetzt noch wissen, was mache ich mit dem Zeit und der Geld. Das heißt, wie setze ich das richtig ein? Aber wenn du diese drei Dinge hast, dann wird sich dein Business anfangen zu drehen, wenn du sie nutzt. Das heißt, bevor du in Action gehst, musst du sicherstellen, dass diese drei Ressourcen vorhanden sind. Und bei den meisten, zumindest bei unseren Kunden so, die haben ja das Wissen, Zeit ist immer vorhanden, jeder hat Zeit. Also übrigens, das ist auch mal ganz witzig, immer zu sehen. Es gibt irgendwelche Leute, die sagen, ja, ich habe noch ein Kind währenddessen, habe deswegen nicht genügend, oder ich habe noch einen Hund, den ich spazieren oder Gassi gehen muss oder ich mache noch Sport währenddessen. So, während ich meinen normalen Job habe, mein Business aufbaue und dann mache ich noch Sport. Es gibt irgendwelche Leute, die bauen zehn Business gleichzeitig auf, in Full-Time. Und haben eine Familie hier. Und haben meinetwegen auch noch Haus hier und machen auch Sport. Also es ist nicht, es ist, es, es ist, Zeit ist immer da. Wenn das Commitment da ist, ist Zeit immer da. Und der dritte Punkt ist eben Geld. Und Geld ist das Einzige, was man nicht so einfach mit reinem Commitment erstmal mindset-technisch bekommen kann. Denn Zeit kann man sich immer nehmen. Wissen kann man sich kaufen heutzutage ist relativ einfach. Man kann auch schon sehr viel Free-Content ja auf YouTube oder hier zum Beispiel so einen Podcast konsumieren. Aber wenn man dann wirklich loslegen will, zum Beispiel unser Coaching kann sich jeder kaufen. Also wenn man sich nicht gerade wie ein komplettes Arschloch benimmt und ansatzweise Potenzial hat, dann nehmen wir die Leute in der Regel mit und sagen dann, hey, okay, wir können das machen, wir können dir helfen. Das heißt, das ist im Grunde genommen frei verfügbar. Das kann sich jeder kaufen, das ist eigentlich genial. Früher zum Beispiel oder in anderen Kulturen und Gesellschaften ist das nicht möglich. Da kannst du dir nicht wissend kaufen. Sieht man zum Beispiel jetzt gerade in so Ländern wie Russland oder sowas, wo sozusagen genau vorgegeben wird, was gelernt, beziehungsweise welche Informationen transformiert werden und welche eben nicht. Aber wir können das alles bekommen. So, und dann ist Geld oft der erste Punkt, an dem es scheitert, denn wenn man jetzt mal die ersten ein Produkte, kann auch sein, dass man schon zwei oder drei Produkte hat, man macht zwar einen guten Cashflow, aber man könnte eigentlich schon viel mehr machen. Das heißt, man hat mehr Wissen und mehr Zeit, als man Geld zur Verfügung hat. In dem Punkt, großer Fehler wieder, das Wissen ist eigentlich beschränkt, denn Geld ist eine Sache, die ist immer und überall verfügbar. Das ist zum Beispiel eine Sache, da habe ich extrem lange gebraucht, um das zu checken. Weil man sich immer denkt, hey, pass auf, ich muss das Geld erst haben, bevor ich es einsetzen kann. Aber im Grunde genommen ist Fremdkapital sich zu besorgen, also Geld zu leihen, sei das von Familienmitgliedern, der Bank, Warenfinanzierung, ganz egal, ist im Grunde genommen einfach eine Verschiebung des Risikos nach vorne. Das Risiko erhöht sich dadurch nicht. Also Kredite erhöhen niemals ein Risiko oder irgendwas zum Beispiel, wenn du für ein Haus einen Kredit nimmst, dann ist das genau das gleiche Risiko, als würdest du es mit Komplett Eigenkapital bezahlen. Das wird dadurch nicht sicherer oder unsicherer. Weil du hast ja auch das Geld nur eben vorher gehabt und wenn es in eine sinnvolle Sache investiert wird, ist es natürlich sinnvoll, das 20 Jahre vorher zu kaufen, als erstes ganze Geld zu sparen und es dann zu versuchen zu kaufen, zumal wir eine Inflation haben, die relativ hoch ist, deutlich über dem Zins. Das bedeutet, eigentlich ist ein Kreditzunehmen sogar weniger risikoreich, weil du so oder so weniger Geld zurückzahlen musst, als du genommen hast. Was eigentlich komplett absurd ist. Aber ja, dafür muss man halt so ein bisschen Thema Geld und Finanzen verstehen, weil es einfach, eigentlich ist es komplett absurd. Aber gut, das ist jetzt ein anderes Thema. Aber wenn man das macht, und das ist der entscheidende Punkt, muss man eine bestimmte Einstellung haben. Man muss nämlich selbst diesen Drang haben zu wachsen. Und umso größer dieser Drang ist, desto mehr wird man auch in Kauf nehmen, um eben voranzukommen. Weil ich viele Leute sehe, die sind zwar erfolgreich, die könnten schon zehnmal so viel verdienen, die könnten schon, keine Ahnung, irgendwo chillen in Hawaii oder so, aber die lassen sich zu sehr von dieser Angst, oh, jetzt habe ich was, das muss ich irgendwie beschützen, ich muss aufpassen, dass das weiterläuft. Ich muss dies, ich muss das, ich muss jenes. Das ist der Fehler, die sich dann von Angst leiten lassen und nicht mehr diesen Wachstumsgedanken haben. Das sehen wir auch an den erfolgreichen Companies. Irgendwelche Unternehmen wie Apple, Unternehmen wie Amazon zum Beispiel, die gehen die ganze Zeit neue Wege. Die probieren ständig neue Sachen aus, die wollen wachsen. Ich habe zum Beispiel gestern eine Anzeige gesehen von Amazon, das wusste ich gar nicht. Amazon baut gerade Solarparks in Europa und wird wahrscheinlich irgendwie in zwei Jahren so der größte Betreiber von Solarparks sein in Europa. Voll crazy eigentlich. Um sozusagen ihre ganze eigene Infrastruktur zu versorgen. Das ist natürlich, das sind immer Sachen, die sind wieder mit Risiko behaftet, nur weil Amazon das macht, heißt das nicht, dass es funktionieren muss. Sondern da ist immer wieder Risiko dabei, aber die probieren sich ständig neu aus und sind so eben groß geworden. Und das ist eben das, was viele Leute nicht erzählen und viele noch nicht wissen. Du musst so groß werden, dass dir nichts mehr was anhaben kann, anstatt zu versuchen, was Kleines zu beschützen. Das siehst du jetzt nach Corona zum Beispiel daran, wie viele Cafés und Restaurants pleite gegangen sind. Ist McDonalds pleite gegangen? Nein. Ist Starbucks pleite gegangen? Nein. Haben die Gewinneinbußen gehabt? Wahrscheinlich schon. Haben die trotzdem ein Profit gemacht? Höchstwahrscheinlich ja. Einfach weil die so big sind, dass sie nicht mehr failen können. Aber du musst jetzt kein Milliardenunternehmen dafür aufbauen. Aber es reicht schon, in deinem Bereich so groß zu sein, das heißt mal 6, 7, 8, 9, 10 Produkte zu haben, dass du wirklich Stammkunden aufbaust, dass dir sowas auch nichts mehr anhaben kann. Dass du dann mal deine 100, 200k hast, womit du 20.000, 30.000 im Monat verdienst. Denn wenn du das mal hast, ist es auch nicht mal schlimm, wenn man einen Monat nichts rumkommt. Dann ist es auch nicht mal schlimm, wenn man ein Produkt ausfällt, wenn man Hersteller die Preise erhöht, das killt dein Business nicht. Du bist, umso größer du wirst, desto sicherer wird dein Business. Aber du musst mehr Risiko investieren und das ist das Absurde dabei. Du musst mehr Risiko eingehen, um größer zu werden. Das heißt, mehr Risiko führt langfristig immer zu mehr Sicherheit. Die wenigsten Leute verstehen diese Informationen und das ist aber das, was du brauchst. Gerade im E-Commerce ist es extrem wichtig, oder allgemein im Unternehmertum, dass du kontinuierlich Risiken eingehst, um zu wachsen. Wir machen das zum Beispiel bei uns in jedem Bereich. Wir machen zum Beispiel auch gerade eine Warenfinanzierung bei 65.000 Euro für neue Produkte. So, dann machen wir zum Beispiel in unserem Training, unserem Coaching-Programm veranstalten wir Events. Diese Events kosten uns 40.000 bis 50.000 Euro. Mit Lebensmitteln, geile Location, Technik, Personal und so weiter und so fort. So, das ist also relativ teuer. Ich weiß nicht vorher, ob uns das mehr bringt oder mehr nimmt. Zumindest nicht zu 100%. Natürlich sammelt man Erfahrungen, genauso wie du im E-Comm auch Erfahrungen sammelst und schon weißt eigentlich, mittlerweile wissen wir eigentlich, bevor wir ein Produkt rausbringen, ob es erfolgreich wird oder nicht, deswegen entscheiden wir uns halt für ein Produkt. Das ist das, was wir auch an unsere Kunden weitergeben. Darum geht es ja, dass man am Ende nicht völlig willkürlich irgendwo sein Risiko investiert, sondern wirklich in eine Sache, in der man weiß, was man tut, in der man die Kontrolle hat. Weil dann wird aus Risiko schnell kleines Risiko, das ist ja auch das Ziel, dass man eben eine gute Chance hat und ein kleines Risiko, aber das Risiko ist trotzdem da. Und nur so wirst du vorankommen. Weil wir sind auch so vorangekommen. Wir haben zum Beispiel 2020 war das. In Corona haben wir uns zum Beispiel entschieden, hey, wir fangen an auch jetzt fürs Coaching zum Beispiel, Facebook-As zu machen. Das ist eine Sache, die hat uns dann im Monat 20.000, 30.000, 40.000 Euro gekostet. Es hätte gut sein können, dass das Scheitert und das hätte natürlich extrem das Ergebnis gedrückt. Wäre jetzt aber nicht schlimm gewesen, weil wir vorher schon groß genug waren, dass wir das auch verhaftet hätten. Aber zum Beispiel, seit 2020 investieren wir in eine Software, einen mittlerweile sehr hohen sechsstelligen, fast schon siebenstelligen Betrag. So. Man weiß nicht genau, ob das das Geld wieder rausholt. Aber es ist eine Sache, von der ich denke, dass sie sehr sinnvoll ist, die ich selbst brauche, weil es der Kunde braucht. Und dementsprechend machen wir das. Weil wir uns davon viel erhoffen. Das Risiko ist trotzdem da. Aber wir sind schon so groß geworden, dass wir, dass es uns gar nichts Schlimmes anhaben würde, selbst wenn das scheitern würde, dann wäre das halt sehr ärgerlich natürlich, aber es wäre so und es ist auch normal, dass es passiert. Und das ist jetzt das Mindset, wo ich eigentlich darauf hinaus will. Du musst verstehen, das, was du machst hier, egal ob du jetzt in Deutschland, Österreich, Schweiz oder wo auch immer eigentlich du bist, du hast die Freiheit, Fehler zu machen, und das ist der größte Reichtum unserer Gesellschaft. Es ist nicht schlimm, wenn man ein Produkt plus minus null rausgeht. Es ist auch nicht schlimm, wenn man so ein Produkt mal ein Minus macht. Wichtig ist, dass du kontinuierlich neue Produkte an den Markt bringst. Selbst wenn du jedes zweite Produkt erfolgreich sein sollte, dann ist es geiler, zehn Produkte an den Markt gebracht zu haben als eins. Weil bei einem 50-50. Wer weiß, vielleicht ist es nicht mehr erfolgreich worden. Bei zehn hast du mindestens fünf erfolgreiche. Selbst wenn du jedes zweite erfolgreich geworden wäre. So muss man einfach denken, es ist total simpel. Weil du hast nichts zu verlieren. Außer Geld in Anführungsstrichen. Aber auch selbst das Geld verlierst du nicht wirklich, denn wenn du gar nichts machst, dann verlierst du wahrscheinlich viel mehr Geld. Weil du weißt ja, dass es funktioniert. Und das ist unglaublich wichtig zu verstehen. Deswegen, das ist der Unterschied zwischen Leuten, die skalieren und auf ein hohes Level kommen, und den Leuten, die nicht auf dieses hohe Level kommen, ist einfach, kontinuierlich weiterzumachen, das Risiko zu erhöhen, mehr Kapital einzusetzen als davor, um schneller voranzukommen. Mit der Erkenntnis, dass man auf der einen Seite nichts verlieren kann, das ist nicht schlimmes, wenn man etwas nicht direkt von Anfang an funktioniert und dass sie aber etwas tun müssen, um sicher zu sein. Das heißt, Sicherheit kommt nicht davon, nichts zu tun, denn nichts zu tun ist die größte Unsicherheit überhaupt. Egal in welcher Situation des Lebens, nichts zu tun führt immer zur größten Unsicherheit überhaupt. Das ist einfach so. Kann man auch ein Beispiel sehen, jetzt zum Beispiel, sieht man auch zum Beispiel im Krieg bei Ukraine und Russland. So, wenn die Ukraine nichts getan hätte, sich nicht verteidigt hätte, dann hätten die jetzt schon alles verloren. Die wären nicht sicherer gewesen, sondern wahrscheinlich viel unsicherer. Und das ist unglaublich, unglaublich wichtig eben. Egal wo, auch jetzt, keine Ahnung, wenn du morgens zur Arbeit fährst, theoretisch gibst du dich ja einem Risiko aus, weil du könntest ja auch auf die Straße laufen, da überfahren werden und all sowas. Das sind zum Beispiel Sachen, die haben wir für uns akzeptiert, weil sie uns vorgelebt werden. Aber den meisten Leuten, mir zumindest ging es so, wird nicht vorgelebt, finanzielles Risiko einzugehen, um viel Geld zu verdienen. Aber das ist das, was es braucht. Das wird ja aber von den wenigsten vorgelebt, deswegen ist es immer schwierig, das zu akzeptieren. Dabei ist das Risiko eigentlich viel geringer, als auf die Straße zu gehen, weil du kannst nur Geld verlieren, aber nicht dein Leben. Also, das ist sozusagen ein großer Unterschied, unglaublich wichtiges Mindset, wenn du an dem Punkt bist, jetzt mal untere fünfstellige Umsätze zu machen, bewirb dich gerne mal bei uns, denn eine große Sache ist eben dieses Umfeld, was dir vorlebt, wie du es zu tun hast, die das schon tausendmal gemacht haben, so wie wir, und dir sozusagen genau dabei helfen können, jetzt von diesem Ergebnis, wo du jetzt gerade stehst, auf das Ergebnis zu kommen, wo du wirklich reich wirst, wo du wirklich viel Geld verdienst. Denn es sind immer die gleichen Schritte, es sind einfache Hebel, die du einfach betätigen musst. Und als Grundsatz brauchst du nur dein Mindset. Und wenn du das hast, dann melde dich gerne bei uns. Also, dann sehen wir uns, beziehungsweise hören uns im nächsten Podcast. Bis dahin wünsche ich euch weiterhin viel Erfolg. Mein Name ist Niklas Speermeier.