Ecommerce.de Podcast
Für Menschen, die echte Unternehmen aufbauen und skalieren wollen. Mit Top Produkten, Top Marketing und Top Werbung. Mit Nicklas Spelmeyer als Host sprechen wir hier über neue Strategien, Fehler und Erfolg im Online Handel - eCommerce.de
Ecommerce.de Podcast
#29 Amazon FBA Fulltime - Job kündigen ab wann
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Immer mehr Menschen machen sich im eCommerce selbstständig und hoffen dabei auf den großen Erfolg. Jedoch stellt sich dieser bei einigen erst nach einiger Zeit ein und bei anderen gar nicht. Wie du weißt, wie lange dauert es, bis du dein eCommerce Business zum Fulltime-Job machen kannst, ob es sich überhaupt lohnt FBA Fulltime zu betreiben und welche Faktoren hierbei beachtet werden müssen, erfährst du hier.
E-commerce.de präsentiert der Podcast für bessere Strategien, mehr Freiheit und Erfolg. Neue Folgen jeden Montag um 15 Uhr. Wie lange dauert es eigentlich, beziehungsweise was ist der beste Weg, wenn man Amazon FBA wirklich fulltime machen möchte? Bedeutet also, die meisten Leute fangen ja mit FBA an im Nebenberuf. Ich habe damals auch gestartet vor mittlerweile etwas mehr als vier Jahren, habe das nebenberuflich angefangen und habe dann nach anderthalb Jahren gesagt, okay, hey, ich mache jetzt Fulltime FBA weiter, hab meinen Job sozusagen gekündigt. Und wie läuft das ab? Wie kannst du das machen? Wie habe ich das damals gemacht? Weil ich habe nicht einfach gekündigt und dann nur noch Amazon FBA gemacht, sondern es lief einfach anders ab. Es waren ein paar Schritte und manchmal geht es schon viel schneller, als man eigentlich denkt, dass man sozusagen dann auch wirklich aus der Selbstständigkeit komplett leben kann auf der einen Seite, ohne jetzt sich super viele Sorgen machen zu müssen. Weil das ist schon mal der erste Punkt. Es geht nicht darum, sobald man mal 3.000, 4.000 Euro im Monat verdient, sofort alles hinzuschmeißen, seinen Job zu kündigen und zu sagen, ich bin jetzt Fulltime FBA da, sondern man muss schon so viel Geld verdienen, dass es gar kein Problem mehr ist, sich eine ordentliche Summe auszuzahlen, von der man gut leben kann und gleichzeitig sein Business weiter aufbauen kann. Also, über dieses Thema sprechen wir heute. Das heißt, es ist super interessant, einfach aus dem Grund, weil es dazu gar nicht viele Themen gibt. Wir haben darüber auch noch nie gesprochen. Und ich glaube, ich habe einen sehr, sehr coolen Weg gegangen in der Art und Weise, weil für mich war es tatsächlich wichtig, damals das auch in einem überschaubaren Zeitraum zu machen. Klar, ich erzähle und predige hier auch immer, schnelles Geld, schnell reich werden. Das sollte nicht das Ziel sein, weil es einfach meiner Meinung nach nicht wirklich möglich ist. Aber wir wollen natürlich auch nicht unnötig Zeit verschwenden oder länger brauchen, als es notwendig wäre. Wie war das damals bei mir? Also bei mir war das so, ich habe angefangen, ich habe damals meinen normalen Vollzeitjob gehabt. Ich habe sogar noch daneben einen Job dazu gehabt, also 450 Euro-Job damals. Ich glaube, heute heißt das gar nicht mehr anders, heißt das durch einen Minijob oder so. Wie auch immer, hatte sozusagen zwei Berufe, war absolut gut eingedeckt mit Zeit und habe damals halt so zwei Stunden neben meinem Hauptberuf investiert, habe halt angefangen, das Business aufzubauen. Dann kam das erste Produkt, das hat gut funktioniert. Da habe ich damals so 1000, 2000, 3.000 Euro je nach Saisonalität pro Monat Gewinn gemacht. Umsatz war immer so 10.000 bis 15.000. Das war super gut. Und dann habe ich sozusagen aus den Gewinnen, die ich da gemacht habe, gleichzeitig noch aus Kapital, was ich mir dann geliehen habe, relativ schnell angefangen, weitere Produkte auf den Markt zu bringen. Das zum Beispiel war schon mal ein unglaublich schneller Faktor, wichtiger Faktor, um schnell voranzukommen. Ich brauche Fremdkapital. Sobald ich die ersten Gewinne gemacht habe, wirklich vierstellige Gewinne gemacht habe, habe ich Fremdkapital geholt. Ich habe damals in der Familie gefragt, Family and Friends, das ist eigentlich damals so der erste Weg gewesen. Für mich habe da gesagt, hey, schau, ich zahle dir 5%. Zum Beispiel meiner Großmutter, ich habe gesagt, hey, pass auf, ich zahle die 5%. Ich brauche so und so viel Geld von dir und damit möchte ich das Produkt machen. Hab das Produkt vorgestellt, hab gesagt, hier können wir das verkaufen und so weiter und so fort. Fanden alle super. Ist übrigens wichtig. Natürlich findet das niemand super auf den ersten Blick, aber du musst denen das zeigen. Du musst denen zeigen, hey, schau guck mal, ich verkaufe hier schon was, das funktioniert, das klappt. Und wenn du Freunde oder Familie hast, dann wird es immer eigentlich Leute geben, die dir für irgendwas geben, das ist ja kein 100.000 oder ein Millionen Betrag sein, sondern du brauchst ja einen überschaubaren Betrag, um dann eben schneller voranzukommen. So, das war das zumindest bei mir. Das habe ich gemacht, dann habe ich zweites Produkt, drittes Produkt, viertes Produkt auf den Markt gebracht. Und dann stieg natürlich auch mein Umsatz und mein Gewinn stieg auch mit. So und tatsächlich, weil das ist jetzt vier Jahre her, ich weiß nicht mehr ganz genau, ab welchem Monat, wie viel genau Nettoeinkommen ich dann hatte fürs Unternehmen, also wie viel Nettogewinn. Ich habe damals auch noch nicht genau gewusst, wie man das überhaupt trackt. Das bedeutet, ich habe damals damals bestimmte Software-Tools genutzt, heute über Sellerboard oder so kann man das ja genau ablesen. Hey, so und so viel Geld habe ich diesen Monat plus gemacht, wirklich Gewinn gemacht. Jetzt nicht nur Umsatz, sondern wirklich Gewinn gemacht. Das ist heute alles ganz einfach, heute weiß ich, wie das alles geht. Damals wusste ich das noch nicht genau. Aber ich würde mal schätzen, dass ich innerhalb des ersten Jahres über die 10.000 Euro Nettoverdienst schon gekommen bin mit dem Unternehmen. Das war damals ein Einzelunternehmen, das heißt, das hätte dann am Ende des Jahres eigentlich auch komplett versteuert werden müssen. Da habe ich davon natürlich wieder in Ware reinvestiert vor dem ersten Jahr, damit ich das nicht an Steuern zahlen muss, weil ich damals noch meinen Job hatte und dementsprechend nicht auf das Geld zwingend angewiesen war. Deswegen habe ich es wirklich komplett reinvestiert und hatte dann halt sehr schnell recht viele Produkte. Das waren damals sieben oder acht Produkte, die ich in den ersten anderthalb Jahren auf den Markt gebracht habe. So, und dann kam irgendwie so dieser Punkt, dass ich gesagt habe, hey, irgendwie könnte ich mir jetzt eigentlich schon ganz entspannt mein normales Brutogehalt, was ich damals noch bei Mercedes bekommen habe, auszahlen, ohne dass das wirklich mein Business beeinträchtigen würde. Also ich könnte mir einfach meine, das waren damals ungefähr drei, drei, vier, könnte ich mir einfach auszahlen und es würde gar keinen großen Unterschied machen. Und es wäre auch nicht schlimm, wenn sich jetzt mal ein Produkt mal über zwei, drei Monate nicht so gut verkaufen lässt oder wenn ein Produkt sogar mal ausfallen würde oder mein Produkt gesperrt werden würde, weil ich einfach sozusagen so das Drei-, vier-, fünffache von dem hatte, was ich brauchte pro Monat. So, jetzt war ich aber trotzdem in dem Mindset, hey, ich will eigentlich kein Geld aus meinem Business rausziehen, weil ich weiß, dass es, wenn du jetzt gerade noch kein Business aufgebaut hast, dann kannst du es vielleicht nicht nachvollziehen. Aber ich habe damals gesehen, jeder Euro, den ich investiert habe, den konnte ich innerhalb von drei, vier, fünf Monaten, bis heute läuft das, vervielfachen. Ich kaufe Produkte ein für 10 Euro, ich verkaufe Produkte für 40 Euro. Der Euro, den ich da rein investiert habe, der vervielfacht sich bei jedem Warenumschlag. Das ist normal im Handel, das ist normal im Unternehmertum. Jedes Unternehmen macht das so. Das ist jetzt nicht nur im E-Commerce oder nur Amazon FBA, sondern es ist überall so. Deswegen wollte ich halt wenig Geld rausziehen. Und mein Weg war damals, und das ist ein Weg, den kann nicht jeder gehen, aber ich war noch relativ jung, hatte keine Familie gehabt oder keine große Verantwortung für Leute in meinem direkten Umfeld. Und habe dann gesagt, hey, okay, ich gehe, ich kündige meinen Job und ich gehe ins Ausland. So, ich gehe ins Ausland und kann da im Grunde genommen für viel weniger Geld viel besser leben und kann mein Business, was ich ja von überall aus machen kann, einfach weitermachen. Also ich kann weiter mein Business arbeiten. Das heißt, für mich war nie ein großes Ziel, aus Deutschland rauszugehen. Ich liebe Deutschland, ich liebe dieses Land, bin unendlich dankbar für die ganzen Möglichkeiten hier. Ich komme auch mit dem Winter zurecht, ist in Ordnung. Also das war nicht die Beweggründe, sondern für mich war der Hauptbewegung tatsächlich, hey, ich möchte sozusagen weniger Geld ausgeben und gleichzeitig trotzdem mein Lebensstandard schon erhöhen können. So, und da bin ich damals, das war die erste Anlaufstation bei Bali, bin ich damals nach Bali geflogen und habe damals gedacht, das machst du jetzt mal so ein, zwei Monate, guckst sozusagen mal, wie das ist, ob dir das gefällt oder nicht. Und das war damals für mich unglaublich geil. Ich habe super viele andere Leute getroffen, die eben auch dieses, man nennt das digitaler Normal, sozusagen ein Online-Business haben oder online ihr Geld verdienen. Es werden ja immer mehr Menschen und dann sozusagen ortsunabhängig halt arbeiten, leben und reisen gleichzeitig. Das fand ich damals sehr cool, deswegen bin ich da geblieben. Es sind dann aus diesen zwei Monaten insgesamt anderthalb Jahre gewesen. Ich war auch zwischendurch mal wieder ganz kurz in Deutschland, um zum Beispiel eine Gmb zu gründen und so weiter und so fort. Ich war dann in Bali, also in Indonesien, ich war in Thailand, ich war in Singapur, ich war in Kuala Lumpur und habe sozusagen in diesen Ländern gearbeitet, jeden Tag. Also ich bin ein super fleißiger Mensch, bin jeden Tag dort was getan und konnte mein Biss so weiterbauen, habe aber nur eigentlich 1.000 bis 2.000 Euro im Monat gebraucht, um sehr hohen Lebensstandard zu haben. Sprich, in Asien kannst du davon jeden Tag dreimal essen gehen. Ich bin morgen surfen gegangen, ich habe Verkehr und sowas mit einberechnet, all das mit einberechnet. Bin ich mit 1.000 bis 2.000 Euro im Monat gut hingekommen. Schöne Unterkunft. Alles tipp top in einem Coworking-Space, wo ich sozusagen so eine Art Büro vor Ort habe, wo auch andere Leute gearbeitet haben, wo ich ein Netzwerk auch mit aufgebaut habe, mit anderen E-Commercer, was mir damals zum Beispiel sehr geholfen hat. Und im Nachhinein ist es halt super interessant gewesen, weil ich habe dadurch so viel, ich habe meine Miete nicht mehr bezahlen müssen hier in Deutschland. Ich habe sozusagen, da ich meinen Job auch gekündigt habe, sind halt auch diverse Versicherungen weggefallen. Zum Beispiel, das ist jetzt eine Sache, die zählt nur für Leute unter 25. Du kannst dich natürlich theoretisch sogar nochmal über deine Familien oder sozial versichern lassen. Weil meine Selbstständigkeit habe ich damals steuerlicher so gemacht, dass ich meine Gewinne reinvestiert habe. Das heißt, daraus kam auch kein Gewinn. Ist natürlich ganz entspannt gewesen. Wenn du jetzt natürlich über 25 bis geht das nicht mehr. Ist aber auch nicht so dramatisch, wenn du ein gewisses Einkommen erzielt hast, dann hast du das. Und ich konnte jederzeit zurückkommen. Ich hatte sozusagen die absolute Freiheit und gleichzeitig aber auch super viel Sicherheit, weil ich eben nicht schon nach 2000 Euro Einkommen sofort gesagt habe, hey, ich kündige meinen Job, ich hau jetzt ab hier. Sondern ich hatte ein kleines Polster. Das war wirklich ein kleines Polster, 4.000, 5.000 Euro, die ich sozusagen nicht in meinem Unternehmen hatte. Und von denen habe ich dann dort sozusagen drei Monate, vier Monate locker von ausgekommen. Und dann habe ich erst angefangen, mir immer step by step einen kleinen Betrag aus dem FBA-Business sozusagen auszuzahlen. Und das war natürlich extrem entspannter damals für mich. Ja, und so ist es sozusagen gekommen, dass ich dann von der anfänglichen nebenberuflichen Selbstständigkeit zur kompletten Selbstständigkeit gekommen bin. Das war für mich ein perfekter Weg und es ist ein Weg, den ich so weiterempfehlen kann, vor allem an Leute, gerade wenn du noch keine Familie hast. Ich habe aber auch viele Leute getroffen, die zum Beispiel mit ihren Kindern da unterwegs waren, gerade wenn es sehr, sehr kleine Kinder noch waren, die dann noch nicht zur Schule gegangen sind oder so. Weil es natürlich theoretisch auch cool ist, wenn man dann sozusagen in einer anderen Kultur etc. Aber das sind Sachen, die muss man natürlich wissen, ob man da Lust drauf hat. Also für mich oder für die Leute, die da alleine sind, ist es, glaube ich, extrem genial, gerade weil man dann halt auf diese Communities trifft, wo eben alle Leute sowas machen, wo es ganz normal ist, wo man nicht komisch angeguckt wird, wenn man sagt, hey, ich mach Online-Handel oder ich mach Dings, wo man nicht so sagt, wow, wie geht das, wie funktioniert das, sondern jemand, oh, schon wieder einer, langweilig. Und das ist eine sehr coole Erfahrung für mich gewesen und eine Sache, die ich allen einfach mitgeben kann, mit dem Ratschlag gemeinsam, hey, bau dein Business so auf, fang an, investiere in einem bestimmten Betrag Geld, nutze dann Fremdkapital um relativ schnell zu, also das ist in einem Jahr, in anderthalb Jahren, in zwei Jahren, also in diesem Zeitraum, sehr gut möglich. Ich habe das selbst geschafft damals und ich habe damals noch kein krasses Kapital gehabt und noch kein krasses Know-how. Das muss man auch mal sagen, ich habe damals noch diese ganzen Strategien, die wir heute haben, mit denen wäre ich wahrscheinlich viel schneller noch vorankommen. Also es ist möglich, du musst aber das Commitment haben, du musst loslegen, du musst kontinuierlich mehrere Produkte auf den Markt bringen können. Das heißt, es hilft nichts, einfach mal nach gut Glück irgendwas auf den Markt zu bringen, was dann vielleicht funktioniert, sondern du musst ein zweites, ein drittes, ein viertes Produkt auf den Markt bringen, ohne Geld dabei zu verlieren. Weil das ist das, was ich sehr schnell gemacht habe. Ich habe mir ein System aufgebaut. Mein erstes Coaching war nicht für irgendjemanden, sondern das war für mich selber. Ich habe mir meine eigenen Prozesse runtergeschrieben. Ich habe mein eigenes Unternehmen systematisiert, so dass es immer wieder funktioniert. And dadurch war es mir halt überhaupt möglich, dann auch diese Sicherheit zu haben, weil ich wusste genau, hey, ich weiß, wie ich online verkaufe. Ich weiß, wie ich das nächste Produkt an den Markt bringe und damit Geld verdiene. Ich habe das verstanden, ich habe das gelernt und ich kann das umsetzen für mich. Und dann eben den Mut auch zu haben, natürlich zu sagen, das war für mich zum Beispiel wichtig, für manche Leute ist das ja gar nicht wichtig. Manche Leute wollen ja auch in ihrem Job bleiben, aber für mich war es damals wichtig zu sagen, hey, okay, ich kann jetzt kündigen, das ist im Grunde genommen gar kein Problem. Und ja, das war im Grunde genommen so der Gang der Dinge. Und dann bin ich ins Ausland gegangen, das muss man natürlich nicht machen. Man kann natürlich auch in Deutschland bleiben, das ist überhaupt kein Problem, bin ich jetzt ja auch wieder. War nur damals nochmal eine Unterstützung, weil man noch weniger Geld brauchte, eben, um auf der anderen Seite mal einen super hohen Lebensstandard zu haben. Wir haben jetzt zum Beispiel auch aktuell ein paar Kunden, die das gleiche machen, so wie ich, die zum Beispiel auch in Thailand sind, in Bali sind, etc. Trotz jetzt natürlich aktuell erschwerter Bedingungen. Aber das wird ja auch in den nächsten ein, zwei Jahren sich dann hoffentlich mal wieder beruhigen. Und das ist einfach so der Weg, wie du es wirklich schaffst, mit Amazon FBA, mit einem richtigen Unternehmen, wirklich von einer nebenberuflichen Selbstständigkeit, eine Full-Time-Selbstständigkeit zu gehen und das Ganze mit einem Smoosen-Übergang, ohne irgendwo ein extrem krasses Risiko zu haben, ohne irgendwo deinen Job zu kündigen, ohne das nächste gefunden zu haben, wo du wirklich ein sicheres Einkommen hast. Deswegen mach das so, geh den Weg so. Wenn du das aufbauen willst oder wenn du am Anfang bist oder wenn du jetzt gerade einfach vielleicht schon die ersten ein, zwei, drei Produkte online hast, aber noch nicht so diese Resultate hast, die du sehen möchtest. Komm zu uns in die Ausbildung. Bewirb dich für ein Training bei uns. Wir haben diese Prozesse, wir haben diese Systeme, wir arbeiten jeden Tag dran, wir haben ein ganzes Team, was sich damit beschäftigt. Wir können dich unterstützen. Es ist nicht nur einfach Information. Wir helfen dir dabei, die Sachen zu implementieren in deinem Business. Step by step. Wir bringen dir das komplette Spektrum, alles zu diesem Thema bei. Wir haben über 637 Unternehmen in diesem Bereich aufgebaut in den letzten Jahren mit unseren Kunden zusammen. Über 637 Leute Unternehmen gegründet und an den Punkt gebracht, mindestens fünfstellige Umsätze zu erzielen. Und in dem Sinne, wollte das nicht auch für dich funktionieren. Ich kann nicht versprechen, dass es für jeden funktioniert. Dafür machen wir Erstgespräche, um einfach mal herauszufinden, ob wir dir überhaupt helfen können, ob du sozusagen aus deiner jetzigen Situation für dich das überhaupt möglich ist und auch für dich, ob wir halt ein Partner sind, mit dem du auch gerne zusammenarbeiten willst, weil das ist natürlich auch wichtig. Also, unter dem Video findest du den Link dazu zu www.fp und suffable.de. Da kannst du dir völlig kostenfrei so ein Erstgespräch buchen und dann können wir einfach mal schauen, ob das klappt, ob das funktionieren könnte. Ist total unverbindlich. Also buch dir das Ganze mal, geh einfach mal den Schritt, weil es bringt nichts, immer noch Monate zu warten und zu sagen, ach dann fange ich an, dann fange ich an, dann fange ich an. Weil so wird es nie was. Also in dem Sinne, mein Name ist Victor Spömer, ich wünsche dir weiterhin ganz viel Erfolg und schöne Grüße an alle Zuschauer. Und bis zum nächsten Mal. Macht's gut. Ciao.