Ecommerce.de Podcast
Für Menschen, die echte Unternehmen aufbauen und skalieren wollen. Mit Top Produkten, Top Marketing und Top Werbung. Mit Nicklas Spelmeyer als Host sprechen wir hier über neue Strategien, Fehler und Erfolg im Online Handel - eCommerce.de
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#35 Was du von SellerX, Stryze, Razor Group & co lernen kannst
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E-commerce.de präsentiert der Podcast für bessere Strategien, mehr Freiheit und Erfolg. Neue Folgen jeden Montag um 15 Uhr. Was können wir lernen von Unternehmen wie Stella X, Berlin Brands Group? Das sind Multimillionen, teilweise Milliardenunternehmen, die unsummen in Amazon FBA investieren. Das sind Investoren, die bestehende FBA-Business aufkaufen und dann eine bestimmte Strategie verwenden, um diese Business noch viel profitabler zu machen. Welche Strategien nutzen die? Wie schaffen die es aus Produkten, die vielleicht 10.000 Umsatz machen, wo der Verkäufer schon denkt, hey mein Produkt läuft gut, mit dem gleichen Produkt 20 oder 30.000 zu machen. Wie schaffen die es, die Margen um 10.000, 20% anzuheben? Wie arbeiten diese Unternehmen? Was sind deren Strategien? Was kannst du von denen lernen, um dein FBA-Business profitabler zu machen, erfolgreicher zu machen und langfristig wirklich reich damit zu werden? Das ist doch der Grund, warum wir angefangen haben, seien wir mal ehrlich, wir müssen nicht immer erzählen, Geld brauchen wir alle nicht, wir brauchen alle Geld, wir wollen auch so viel Geld wie möglich verdienen. Und darum geht es hier. Also willkommen zurück beim e-commerce.de Podcast. Neues Synonym für unseren Podcast, The Most Underrated Podcast auf Spotify. Denn heute kommt wieder eine Folge raus, die wird richtig, richtig, richtig wertvoll für alle Leute, die schon aktiv verkaufen. Eigentlich müsste man tausende von Euros dafür nehmen. Und deswegen einfach auch an dieser Stelle mal, ich möchte gar nicht, dass so viele Leute diese Podcasts hier hören, weil wir strategisch das eigentlich nur mit unseren Kunden durchsprechen, auch das, was wir ja heute machen werden. Aber wenn ihr gute Freunde habt und den Leuten wirklich helfen wollt, die auch erfolgreich werden wollen in dem Bereich und das schon auch erfolgreich teilweise sind, dann gib denen das. Denn egal, ob du gerade 10k machst, 50, 100 oder eine Million im Monat, dieses Wissen ist für dich relevant. Die einzigen, für die dieses Wissen nicht relevant ist, sind Seller X und Co., die halt Multimillionen und Multimillionen meinen wir nicht 5 Millionen oder 10 Millionen, sondern das sind Unternehmen, die haben 500 Millionen, eine Milliarde, anderthalb Milliarden. Was die investieren, ist natürlich alles gefandetes Geld, aber oder viel gefandetes Geld, Eigenkapital meistens im, was heißt, ich wollte gerade im unteren Dreischen-Millionenbereich, das ist natürlich auch sehr viel, aber das ist unglaublich, was da geht. Okay, ganz kurz noch einmal, um das zu erklären, worum es heute geht, weil es so unglaublich wertvoll ist. Dieses Unternehmen, zum Beispiel Seller X, nehmen wir jetzt einfach mal raus, als Beispiel. Es gibt ja mehrere solche Unternehmen. Die haben jetzt ein paar hundert Millionen und die kaufen Amazon-FBA-Business. Bestehende Business kaufen die auf, meistens für das Zwei- bis dreifache des Jahresgewinns. Also zum Beispiel, wenn du dann ein FBA-Business hast, du machst 200.000 Euro im Jahr an Profit, dann geben die die vielleicht 600.000 Euro dafür und kaufen dein Unternehmen ab. So, das ist natürlich schon mal eine coole Sache für dich, aber natürlich verdienen die viel mehr Geld als du, denn was machen die jetzt? Die schauen, wie sie mit deinem aktuellen Portfolio aus diesen 200.000 600.000 machen pro Jahr. Das heißt, die vervielfachen den Wert deines Unternehmens, nicht nur, indem sie neue Produkte machen, sondern vor allem, indem sie aus den bestehenden Produkten mehr herausholen. Das heißt, sie skalieren dein Business. Skalieren geht auf zwei Arten und Weisen. Wenn du dir mal Videos anschaust, die meisten E-Commerce sind leider, und das ist einfach so, das ist auch nicht schlimm, sind leider sehr in ihrem eigenen, oder das ist eigentlich schon schlimm, aber es ist natürlich, die sind total in ihrem eigenen Universum. Man hat seine eigenen Produkte, man guckt dahin, wir haben halt das große Glück, dass wir als Unternehmensberatung, als Coaching mit hunderten von verschiedenen Händlern zusammenarbeiten, tausende von Artikeln auf den Markt gebracht haben, in unterschiedlichen Nischen, mit unterschiedlichen Werbestrategien, Kampagnenstrategien, mit ganz vielen langfristig angesehenen Strategien, die wir ausprobiert haben, wo wir AB-Tests gemacht haben, wo wir gesehen haben, was funktioniert, was funktioniert nicht, und nicht nur diesen Standard-Strategien teachen können, wie du brauchst schöne Bilder, du brauchst Emotionen, du brauchst ein gutes Produkt, das ist doch allen klar. Also jeder weiß doch, dass das gebraucht wird. Es geht jetzt hier um die Next Level, um den Next-Level-Shit. Und mir ist es immer sehr wichtig, den Leuten das beizubringen, denn euer Business besteht nicht auf drei oder vier Komponenten, sondern das Business fängt erst an, wenn ihr mal die ersten 40, 50k Umsatz gemacht habt. Denn die Sachen, die ich hier heute mit euch teilen will, das ist das, was wirklich am Ende des Tages aus eurem Business das macht, was ihr wollt. Finanzielle Unabhängigkeit, finanzielle Freiheit und wirklich ein Reichtum, dass ihr ein Business habt, was für euch Geld verdient, was euch reich macht. Das ist das, was ich geschafft habe damals mit FBA, in anderthalb Jahren nur. Selbst heute schaffen viele Leute es nicht in dieser Zeit. Und es hat auch sicher sich sehr viel mit viel Arbeit zu tun und gar nicht so viel Cash, was man immer investieren muss. Gut, fangen wir an. Ich habe eine Liste gemacht mit Punkten, die ich heute nennen will. Das sind Punkte, die wir bei uns in unseren fortführenden Trainings haben. Viele Leute fragen mich immer, Niklas, warum soll ich bei dir ein Training buchen? Ich habe doch schon Unternehmen angemeldet, ich habe doch schon Produkte auf dem Markt. Was willst du mir denn noch zeigen? Stopp! Unsere Strategien beruhen nicht darauf, Leuten zu zeigen, was man auf YouTube sehen kann oder was jeder Händler weiß, sondern das Wissen, was wir haben, das sind Strategien, die werden, wie gesagt, von solchen Milliardencompanies benutzt. Die nutzen diese Strategies. Wir haben auch viel von denen übrigens gelernt, nicht nur die von uns, sondern wir haben auch viel von denen gelernt, weil wir uns genau angeschaut haben, wie die arbeiten. Sehr, sehr cool auch, weil die halt einfach viel größer sind. Also es wird niemand in diesem Podcast geben, der, der auf deren Level ist, weil die, wie gesagt, hunderte von Millionen Euro investieren. Das können wir auch nicht machen. Oder die meisten, die jetzt, glaube ich, zuhören, nicht. Aber diese Strategien sind halt in unseren fortführenden Trainings, wo wir mit bestehenden Händlern wirklich hingehen und deren Nischen übernehmen, einfach die Konkurrenz aus dem Markt drängen, das Portfolio erweitern, aber eben auch zu jedem bestehenden Produkt in sehr kurzer Zeit schon viel mehr rausholen können. Gut, schauen wir uns an. Was sind die Big Points? Und ich möchte dich bitten, dieses Video komplett anzuhören, denn sonst hast du keinen und diesen Podcast komplett anzuhören, sonst hast du, sonst verpasst du sehr, sehr wichtige Punkte. Ich bin auch ein bisschen aufgeregt, weil ich weiß, wie viel hunderttausend von Umsatzunterschied diese Informationen hier machen. Punkt Nummer eins, und das ist ganz big. Das ist ein Thema, was die meisten viel zu selten angehen in Amazon und einer der Punkte, die dein Business vervielfachen können, ohne ein einziges neues Produkt auf den Markt zu bringen. Externer Traffic. Externer Traffic bedeutet, du fängst an, Kunden außerhalb von Amazon zu gewinnen, aber für Amazon. Das ist aus mehreren Gründen sinnvoll. Einmal gibt es dir die Möglichkeit, mehr Kunden zu gewinnen, als Amazon zulässt. Du hast ja auf Amazon ein begrenztes Suchvolumen. Es gibt immer nur so und so viele Leute, die nach deinem Produkt suchen. Und irgendwann bist du natürlich mit deinem Produkt, schlägst du an so eine Umsatzgrenze. Das siehst du selbst. Du bist auf einem Umsatzplateau. Viele Leute wissen übrigens gar nicht, dass es auf FBA ein Umsatzplateau gibt, weil sie gar nicht checken, dass es ein Plateau ist, was eigentlich nur durch von unten gesprochen werden muss. Wenn du jetzt ein Produkt hast, was 20.000 Euro Umsatz macht im Monat die ganze Zeit macht, dann läuft dein Produkt scheiße. Warum läuft es scheiße? Weil es nicht wächst. Es könnte ja auch schon 40.000 Euro Umsatz machen, wenn du externen Traffic zum Beispiel nutzen würdest. Das funktioniert für manche Produkte unfassbar gut. Also da kann es wirklich vervier, verfünffer, versechsfachen. Manchmal macht es nur 20.000, 30% aus. Das kommt ein bisschen auf die Produktart an und natürlich auch das, was zum Beispiel auf Google passiert. Guter Stichpunkt. Google Ads ist zum Beispiel ein Punkt, der sehr profitabel laufen kann. Amazon gibt jetzt ja auch die Möglichkeit, sogar deinen Traffic, den du extern bekommst, zu tracken. Also du kannst über Amazon Links erstellen, die du in Google-Werbung verwenden kannst, wo du von Amazon sogar Erstattungen von der Verkäufergebühr erhältst, wo du genau sehen kannst, wie viele Leute drauf geklickt haben, wie viele Leute danach gekauft haben. Super, super, super wertvoll. Über Google Ads kann man in der Regel nochmal genauso viele Kunden erreichen, wie man schon auf Amazon erreicht. Das heißt, es ist in der Regel ein Multiplier. Google Ads haben eine schlechtere Conversion. Ich will jetzt auch nicht zu genau drauf eingehen, denn letztendlich, wie Google Ads konkret funktioniert, wie du da schaltest, wie du damit deinen Umsatz für deine bestehenden Produkte innerhalb von ein bis zwei Wochen vervielfachen kannst und das ist keine Übertreibung, ja. Ein bis zwei Wochen sind absolut realistisch. Warum sind ein bis zwei Wochen realistisch? Naja, du hast ja schon ein Produkt, du hast schon dein Marketing, du hast schon Bewertung, du bist schon online, du musst nur noch mehr Kunden gewinnen. Und das ist ein Vertriebskanal, den du vielleicht bisher noch gar nicht nutzt. Es gibt aber ganz viele andere Traffic-Quellen, die du außer Google Ads außerhalb von Amazon nutzen kannst. Beispielsweise Influencer-Marketing. Jeder weiß, dass Influencer-Marketing unglaublich gut funktioniert, trotzdem macht es fast niemanden auf Amazon. Leute, die Online-Shops betreiben, für die ist das fast Standard, zumindest die Leute, die es erfolgreich machen, macht fast niemand auf Amazon. Ich kenne fast niemanden, der als Amazon-Händler gesagt hat, ich mache Influencer-Marketing. Sehr große Chance, weil es für fast jedes Produkt relevante Influencer gibt. Also auch wenn du jetzt vielleicht gerade denkst, es gibt keinen Influencer für mich. In den meisten Fällen gibt es sehr viele interessante Influencer, die dir dabei helfen können, sehr, sehr günstig sehr, sehr viel mehr Kunden zu gewinnen. Übrigens, durch externen Traffic pusht du natürlich auch dein organisches Ranking auf Amazon. Das heißt, vor allem, wenn du in stärker umkämpften Märkten auf Amazon bist, kannst du mit externem Traffic auch automatisch deinen Umsatz auf Amazon steigern, also den du über Amazon generierst, weil du dein Ranking verbessern kannst. Amazon liebt externen Traffic. Es gibt auch noch viele weitere externe Traffic-Quellen, aber das jetzt einfach mal, um das als Überschrift mal reinzuwerfen und zu schauen, hey, auch für alle unsere Zuhörer hier, nutzt du denn überhaupt schon externen Traffic oder gehen dir da mehrere hundert Prozent deines aktuellen Umsatzes verloren? Denn neben Amazon ist externen Traffic nun mal die einzige Quelle, woher du Kunden beziehen kannst. Neben externen Traffic ist die nächste Schritt, Vertriebskanäle erweitern. Das ist übrigens ein Schritt, den viele witzigerweise machen, der meistens nicht funktioniert. Das heißt, es ist nicht unbedingt sinnvoll, wenn du auf Amazon verkaufst, einen Shop zu machen oder auf Ebay auch zu verkaufen oder auf Kaufland oder wo auch immer. Das kann für manche sinnvoll sein. Es kommt auch mal ein bisschen darauf an, welche Software man dafür nutzt, weil man braucht natürlich eine Warenwirtschaft, um sowas abzubilden. Das kostet meistens sehr viel Zeit, Ressourcen, Geld und bringt am Ende des Tages nicht viel. Das kommt total auf dein Produkt an. Also es gibt wirklich Produkte, die können auf Amazon Hunderttausende machen im Monat und die werden als Shop nicht funktionieren. Und dann gibt es Produkte, die sind auf Amazon semi-erfolgreich. Vielleicht machen die nur 10.000, 15.000 Umsatz im Monat, könnten aber in einem Shop Hunderttausende machen. Da rate ich mal sehr zur Vorsicht, könnte langfristig aber auch sehr interessant sein. Dann ein ganz großes Thema Branding, Markenbildung. Also was wirklich bedeutet, eine Marke aufzubauen. Was bedeutet es, eine Marke aufzubauen? Naja, was ist denn eine Marke? Eine Marke ist etwas, was Leute kennen, wonach Leute suchen, wonach Leute bereit sind, mehr Geld auszugeben. Im Grunde genommen ist eine Marke, wenn man viel Marketing gemacht hat. Wie macht man gutes Marketing, nicht mit schönen Bildern und Emotionen, das gehört für Standardmarketing schon lange mit ins Repertoire für Amazon-Händler. Wichtig ist, dass man wirklich Brandbuilding, also markenbildende Schritte geht. Beispiel, was ist denn Sachen, mit was verbindest du denn beispielsweise ein Unternehmen wie Apple? Apple ist eine Marke, was verbindest du damit? Zum Beispiel bei Apple ist es so, du verbindest sicherlich mit Apple das Logo, klar. Das Logo ist aber keine markenbildende Sache. Das ist das, was getan wird, um das Logo markenbildend zu machen. Das heißt, mit Apple verbindest du Emotionen, mit Apple verbindest du Qualität, du verbindest schöne Geräte, du verbindest ein Prestigegefühl. Es gibt ganz viele Sachen, die du damit sozusagen eine Story, du verbindest damit etwas. Du siehst zum Beispiel Tesla ist ein gutes Beispiel. Was verbindest du mit Tesla? Elon Musk. Du hast eine Personal Brand dahinter. Was verbindest du mit IKEA? Das sind alles Marken, die für irgendwas bekannt sind. Vielleicht können wir dir nicht helfen, das ist zum Beispiel haben wir es bisher leider noch nicht geschafft, einen Milliardenkonzern aus einem Produkt aufzubauen, weil wir auch noch nicht lange am Markt sind. Das wird aber früher oder später automatisch passieren. Denn wenn du die richtigen brandbildenden Sachen tust, dann kannst du damit wirklich groß werden. Viele verstehen das nicht, aber du kannst wirklich big werden, weil die wenigsten Leute checken, was da abgeht. 99% der Leute, die auf Amazon teilweise 100.000 oder Millionen Umsätze machen, haben noch nie in ihrem Leben was für Brandbuilding getan. Das ist das Wichtigste überhaupt, wenn man eigene Marken aufbauen will, ist Brandbuilding. Okay, also Private Label ist das Fundament, ist Brandbuilding von Private Label, aber die meisten Leute nutzen dieses Fundament gar nicht. Sprich, Markenbilde Sachen können eine Story sein, eine Gründergeschichte für deine Produkte. Damit kann man Vertrauen zum Kunden erwecken, damit kann man die Conversion massiv steigern. Wir haben selbst Produkte gebraucht, die haben nicht funktioniert in sehr kompetitiven Märkten, muss man auch mal so zugeben. Bei uns läuft ja nicht immer alles glatt, sondern wir haben viele, sehr, sehr viele Rückschläge, weil wir sehr viel ausprobieren. Und haben es geschafft, durch Brand Storys wirklich unsere Produkte profitabel zu bekommen. Also unglaublich genial. Auch die ganzen Sachen, die man halt machen kann, um eine Marke, auch Customer Experience zum Beispiel, ja. Wenn man bei uns ein Produkt aufmacht, das ist aber für den Kunden eine Pure Experience, ja. Das heißt, die Kunden erinnern sich daran, wir geben den Kunden schon Sachen bei unseren Produkten mit, was sie dazu triggert, neue Produkte von uns zu kaufen. Und ich spreche hier nicht von einem Coupon. Customer Experience, riesengroßes Ding. Überleg mal, was kannst du deinem Kunden denn mitgeben? Das muss kein Geld sein, das muss kein Goodie sein, das muss kein extra Produkt sein, aber was kannst du denn deinen Kunden psychologisch eintrichtern, dass er bei dir wieder kaufen will? Es gibt ganz viele Möglichkeiten. Kundenbindung, ja, riesengroßes Thema. Wie schaffst du es denn, dass Kunden öfter bei dir einkaufen? Schau doch mal. Ich sage es mal, deswegen, ich bin auch, so ein Podcast wirkt immer sehr herablassend von mir und sehr unfreundlich von mir, weil ich einfach die Schnauze gestrichen voll habe von den ganzen Broken FBA-Sellern, die nicht checken, dass sie einfach nur mich mal anrufen müssten und mal bei uns ins Training kommen müssen, um ihre Probleme zu lösen. Weil diese Probleme sind ja schon gelöst worden. Kundenbindung ist das Wichtigste, legit, das Wichtigste, was ein Unternehmen haben kann. Überleg doch mal, was ein Unternehmen ohne Stammkunden ist. Es ist ein unprofitables Unternehmen in den meisten Fällen oder ein sehr schmalmagiges Unternehmen. Wenn ich immer nur einmal einen Schirm vor PPC wird immer teurer. Irgendwann kannst du dir PPC nicht mehr leisten, weil du keine Kundenbindung aufbaust. Witziges Beispiel ist Starbucks. Starbucks zum Beispiel hat einen durchschnittlichen Kundenwert, also durchschnittliche Kunde von Starbucks gibt bei Starbucks 12.000 Euro in seinem Leben aus. 12.000 Euro. Das heißt, die können theoretisch so viel Marketing und Werbung machen, kein einzelner kleiner Kaffeeladen kann das so viel machen. Weil die machen vielleicht insgesamt Umsatz 12.000 im Monat. Sprich, auch bei normalen Produkten, die über Amazon verkauft werden, sind Kundenbindung und Stammkundenaufbau absolut möglich. Ja, du musst dafür keine Kundendaten sammeln. Guck mal, Galerie, Kaufhoff sammelt doch auch keine Kundendaten und die Leute kommen da immer wieder hin. Oder ein McDonalds, die wissen doch auch nicht, wer bei denen einkauft. Woher sollen die das wissen? Glaubt ihr, da steht jemand im Laden und macht Fotos von jedem und sagt, da, das ist unsere Zielgruppe? Und die retargeten wir jetzt, so wie das bei Facebook Ads oder Google Ads vielleicht möglich ist? Das machen die noch auch nicht und haben Stammkunden bis zum Mond aufgebaut. Also, Stammkunden aufbauen ist einzig und allein eine Frage der Customer Experience und der Produkte und des Portfolios. Und das kann man von Anfang an richtig aufbauen und dann auch viele Stammkunden haben. Wir haben viele Stammkunden. Wir haben Kunden, die suchen nach unserer Marke. Wir haben über 2000 Suchvolumen pro Monat. Das ist viel. Für eine Marke, die jetzt anderthalb Jahre existiert, zum Beispiel bei uns, bei einem Beispiel, eine Marke im Bereich Sport und Freizeit. Da sind über 2000 Leute im Monat, die suchen konkret und wollen nur ein Produkt von uns kaufen. 2000 kaufbereite Leute. Viele Leute machen nicht mal 2000 Sales im Monat. Das ist ein riesen Ding. Social Media aufbauen. Hallo. Content Marketing ist das stärkste Marketing unserer Zeit. Sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr effektiv. Traut sich nicht jeder, kann auch nicht jeder gut machen, verstehe ich. Können wir aber auch beihelfen, das in gewisser Art und Weise zu machen. Man muss sich gar nicht unbedingt Videos drehen. Videos sind sicherlich der einfachste und effektivste Weg oft. Man kann aber teilweise auch Blogartikel schreiben. Wir haben Kunden, die haben Blogs aufgebaut für ihre Produkte und ihre Zielgruppe und haben es so geschafft, wenn man bei Google das Produkt eingibt, dass sie ganz oben auftauchen überall und dann ihre eigenen Produkte dort bewertet werden. Test, ja, haben wir neulich auf, das ist vielleicht mal ein kleiner Insider, den wir hier so preisgeben können, weil es auf YouTube auch gedroppt haben. Testsieger-online.de, unglaublich wertvolle Seite. Da könnt ihr euch euer Produkt testen lassen. Ein Zertifikat für euer Produkt ausstellen lassen, was ihr auf eurer Seite als Werbung, als Testsieger, könnt ihr euch dann auszeichnen. Das ist unglaublich effektiv. Das wird jetzt für die nächsten anderthalb Jahre sehr, sehr, sehr, sehr, sehr unique sein, weil die wenigsten Amazon-Händler das wieder machen. Dann habt ihr sozusagen so einen Testsieger, zum Beispiel ihr verkauft einen Gartenstuhl und dann habt ihr eure Marke Gartenstühle getestet. Das ist ein echte Produkttest, das ist ein Unternehmen, das macht echte Produkttests, das heißt, testet euer Produkt, macht Bilder davon, schreibt einen Testbericht dafür. Und ihr habt aber als Händler, ihr kriegt eigentlich immer eine sehr gute Bewertung, wenn ihr auch vernünftige Produkte verkauft und dann habt ihr die Möglichkeit, auf euer Listing zu zeigen, wir sind Testsieger. Das schafft unglaublich viel Vertrauen und viele haben es nicht. Das heißt, wenn ein Kunde euer Produkt sieht und ein ähnliches Produkt aber sieht, euer Produkt wurde von einer dritten Partei, einem offiziellen Unternehmen aus Deutschland, in Deutschland getestet und für sehr gut empfunden, Boom, Conversion steigt, Absetzung von der Competition, das ist übrigens auch Branding. Just by the way, also das ist auch zum Beispiel sehr cool. Dann skalieren mehr Produkte pro Produkt, äh, mehr Umsatz pro Produkt machen, was machen diese Big Companies noch? Worin schlagen sie die meisten FBA in Management und Prozesse und Automatisierung. Ich möchte behaupten, als Coaching-Unternehmen sind wir das einzige Coaching-Unternehmen im gesamten Dachraum, was ernsthaft mit dem Kunden zusammen Prozesse aufbaut. Sprich, was ist ein Beispiel? Bewertungsmanagement. Bewertungsmanagement ist ein ganz klar definierter Prozess. Die meisten Leute machen das aus Bauchgefühl, die gehen ab und zu mal in ihr Seller Central rein, gucken mal, ob eine schlechte Bewertung vielleicht gekommen ist, versuchen das dann irgendwie zu lösen oder fragen halt hier nach einer Bewertung oder danach eine Bewertung. Das ist ein Prozess, was komplett automatisiert sein sollte. Du solltest in jedem Fall genau wissen, was zu tun ist, immer gleich reagieren mit den effektivsten Sachen. Wir haben einfach mal getestet bei einem Kunden von uns, wo wir gesagt haben, hey, mach mal nach Bauchgefühl, so wie er das bis dahin auch gemacht habt. Wir selbst haben einen Prozess dafür aufgebaut. Wert mehr 5-Sterne-Bewertungen eliminiert bekommen, wer hat mehr 1-Sterne-Bewertung eliminiert bekommen, Wert aus mehr Ein-Sterne-Bewertungen, 5-Sterne-Bewertungen machen können, indem er auf immer die gleiche Art und Weise automatisiert mit dem Kunden kommuniziert und ich spreche nicht von E-Mail-Follow-up. Wer hat es geschafft, deutlich mehr prozentual pro Bestellung Bewertung zu generieren? Klar, wir mit Automatisieren und Prozessen. Der Kunde hat das danach für sich auch umgesetzt und hat eine Steigerung gehabt von Effektivität von mehreren hundert Prozent. Einfach nur dadurch, dass Prozesse entstehen. Wenn viele Leute, als ich mich selbstständig gemacht hatte, ich hatte keine Ahnung von Prozessen. Ich habe bei Mercedes gearbeitet am Band, ich habe produziert, ich wusste, dass Prozesse wichtig sind, weil sonst kann kein Auto gebaut werden. Die meisten Leute arbeiten irgendwo in einem Berufsangestelltenverhältnis und haben schon mal kennengelernt, wie wichtig Prozesse sind und nutzen es nicht im eigenen Unternehmen. Dadurch könnt ihr euer Business automatisieren weitgehend. Ihr könnt später Mitarbeiter einstellen, ihr könnt euer Business ganz anders managen und ihr könnt es auch tracken, ihr könnt Sachen nachvollziehen, ihr könnt es planbarer machen. Großes Thema. Dann Brand Ads auf Amazon. Das ist jetzt ein Thema, das kennen viele vielleicht schon, aber auch da wird natürlich sehr viel nicht genutzt, was Amazon als Verfügung stellt. Die meisten Leute auf Amazon, hat Amazon mal Statistik rausgeben, sind, glaube ich, 72, 73 Prozent haben von den Händlern noch nie PPC geschaltet. Gut, da sind wir jetzt fast alle drüber, glaube ich, die hier zuhören. Jetzt aber von diesen knapp 30% nochmal 80%, die noch nie etwas anderes als Sponsored Product Ads geschaltet haben. Also die meisten Leute schalten nur Keywords oder Asins oder automatische Kampagne, haben noch nie eine Brand-Ad gemacht, haben noch nie Banner-Ads gemacht, haben noch nie Video-Ads gemacht, haben noch nie Display-Ads gemacht, haben noch nie Zielgruppen-Targeting gemacht, haben teilweise noch nie mal Kategorie-Targeting gemacht, haben noch nie verschiedene Kampagnengebotsstrategien ausprobiert. Also, da gibt es auch nochmal ganz viele Möglichkeiten, was man machen kann. A Plus-Content, Brand Story im Listing selbst drin, sehe ich bei fast lieber. Witzigerweise ist meiner Meinung nach der genialsten Sachen, die man auf Amazon machen kann. Viele wissen nicht mal, was eine Brandstory auf dem Amazon-Listing ist. Da gibt es unglaublich viele Möglichkeiten. Und das sind diese Strategien und Techniken, mit denen es diese Multimillionen Unternehmen schaffen, ihr Geld sinnvoll auch wieder reinzuholen. Denn ihr müsst euch vorstellen, wenn du jetzt dein Business verkaufst, wir haben ja schon ein paar Kunden, die auch mal ein Business verkauft haben für ein paar hundert K, wenn du jetzt so ein Business verkaufst, dann hast du das Geld gemacht, aber derjenige, der das Geld investiert hat, der muss das ja auch irgendwie wieder reinholen. Und wenn der nichts machen würde, wird dein Business wahrscheinlich irgendwann immer weniger machen und der wird das Geld vielleicht nach drei Jahren wieder drin haben, aber der muss ja mindestens mal sein Investment oder so verdoppeln, weil das Risiko, dass mal irgendwas schiefläuft, ist ja auch hoch. Das heißt, er wird auch mal an der einen oder anderen Stelle Ausfälle haben. Aber der muss sich sozusagen darum kümmern, dass er schnellstmöglich die Gewinne vervielfacht, damit das Investment für ihn halt ultralohnend ist. Und ich kann euch versprechen, das ist es für die Leute, die wissen, wie sie in einem Jahr aus 100K Umsatz und Gewinn 200k machen können. Und teilweise 300 oder 400K. Und das ist eben das, was man als FBA-Aler auch verstehen muss. Es ist nicht immer nur dieses Standard, ich kaufe bei meinem Hersteller zum Beispiel auch das, Lieferkettenoptimierung. Lieferkettenoptimierung, du kannst wahrscheinlich deine aktuellen Produkte in besserer Qualität für weniger Geld einkaufen, einen besseren Cashflow dabei haben, schnellere und kürzere Lieferzeiten haben und noch vielleicht teilweise sogar deine Qualität oder deine Produktfunktion sogar noch abändern und verbessern und dein Produkt langfristiger erfolgreicher machen. Also es gibt so viele Dinge und so viele Stellschrauben, an denen man arbeiten kann, wenn man halt weiß, wie man da konkret vorgeht. Und das einfach mal hier, um das als Input reinzubringen, weil die wenigsten Leute sprechen über diese Themen. Die wenigsten Leute kennen diese Themen. Und es ist einfach so, es ist mir auch egal, ob ich unsympathisch bin oder nicht, weil ich das so sage. Die meisten Leute werden einfach broke gehen und werden in den nächsten ein bis zwei Jahren mit ihrem FBA-Business kapieren, obwohl sie jetzt gerade erfolgreich sind, weil diese großen Companies kommen, weil Leute wie ich kommen, weil unsere Kunden kommen, die es verstanden haben. Die wissen genau, wie das. Die wissen nicht nur, dass es das gibt, sondern die wissen auch noch, wie sie es anwenden. Und deswegen wirst du auf lange Sicht auch als Hörer dieses Podcasts einen unglaublichen Vorteil haben, aber vor allem wird sich dieser Vorteil dein Business zeigen, wenn du anfängst, diese Strategie nah zu implementieren. Und dabei können wir dir eben helfen. Das heißt, wenn du Interesse hast, dein Business nicht krepieren zu sehen, dann solltest du dich einfach mal bei uns melden. Weil wir beißen nicht. Im worst case verdoppelst du nur deinen Umsatz oder so. Wir haben noch keinen Kunden gehabt und wir haben viele sehr erfolgreiche Leute, die sich an uns gewendet haben, die marketingtechnisch schon sehr viel richtig gemacht haben. Und denen konnten wir auch sehr viel weiterhelfen. Das heißt, wenn du ein bestehendes Business hast, komm zu uns. Komm zu uns, komm zu e-commerce.de, wir können dir wirklich helfen. Wir arbeiten mit funktionierenden Strategien, wir können die Prozesse übertragen, wir können dir sogar helfen, wenn du Mitarbeiter einstellst. Wir haben das Thema einfach sehr weit durchgedacht und machen halt den ganzen Tag nichts anderes und haben, wie gesagt, tausende von Produkten als Referenz. Wir haben tausende von Produkten, aus denen wir lernen konnten. Wir haben die Kontakte zum Beispiel Seller X, das sind Leute, wir kennen die. Kommt demnächst übrigens auch mal einen Podcast mit vielleicht mit einem CEO von denen oder einem Mitarbeiter, müssen wir mal gucken. Wir haben auch mit den anderen, Berlin Brands Group, etc. Das sind ja Leute, die kennen uns alle. Und so kann man halt da auch extrem krass natürlich voran pushen und kann natürlich da so Symbiose-Effekte erzeugen und da kommt man als einzelner Händleit einfach nicht dran. Es ist einfach so. Dementsprechend mein Appell, meldet euch mal bei uns, vielleicht können wir euch helfen. Wahrscheinlich, wenn ihr aktiv verkauft. Und ansonsten wünsche ich euch weiterhin viel Erfolg. Wir hören und sehen uns das nächste Mal. Bis dahin, macht's gut. Ciao, ciao.