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Für Menschen, die echte Unternehmen aufbauen und skalieren wollen. Mit Top Produkten, Top Marketing und Top Werbung. Mit Nicklas Spelmeyer als Host sprechen wir hier über neue Strategien, Fehler und Erfolg im Online Handel - eCommerce.de
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#50 Was tun, wenn dein Produkt floppt | Umgang mit Fail Produkten Amazon FBA
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E-commerce.de präsentiert der Podcast für bessere Strategien, mehr Freiheit und Erfolg. Neue Folgen jeden Montag um 15 Uhr. Aktueller Stand, Office Super Zimmer.
SPEAKER_01Ja, wir sind weiterhin dabei. Wir haben echt eins, was so ganz cool ist. Wir haben gerade schon drüber gesprochen, wir müssen auf jeden Fall, die Bäder müssen wir auf jeden Fall sanieren. Auf jeden Fall raus. Die Küche ist so ein bisschen veraltet, aber sonst ist eine ganz coole Location. Mehr Gold im Badezimmer. Mehr Gold, goldene Wasserknee. Ich will eigentlich immer so, ich habe mal so überlegt, das wäre voll cool, weil wir haben so viele Kunden, die auch Sachen so aus dem Badezimmer verkaufen müssen. Da können wir eigentlich alles komplett damit equippen. Sowieso so, ich will im neuen Office so eine Wand haben, wo wir so alle, oder ne, alle, können wir nicht machen, aber wo wir so einige Produkte der Kunden so ausstellen. Also eine Art im Museum, so dass man so reingeht, weil wir haben da eh relativ groß, sehr viel Platz, auch vielleicht so Regalwände. Ich habe schon überlegt, so wie bei Game of Thrones. Kennst du das, wo die in diesen, hast du Game of Thrones geschaut? Hab ich. Wo diese Gesichtslosen, äh, nee, Namenlosen, wie sind die? Diese Leute ohne Charakter, so ich bin ein niemand, ich bin ein Mädchen, ich habe keinen Namen. So da wo diese ganzen Gesichter sozusagen so drin hängen, dass man so Sachen so in der Mitte vom Office hat, wo so die ganzen Produkte von den Kunden sind, das stelle ich mir voll geil vor.
SPEAKER_00Von ehemaligen Mitarbeitern natürlich dann die Köpfe. Genau, genau. Apropos, wir sind immer noch auf Mitarbeitersuche.
SPEAKER_01Ja, für die einen oder anderen Zuhörer vielleicht auch interessant von euch, die auch Bock haben auf ein geiles Team, Karrierechancen. Wo suchen wir da? Wir suchen Videografen und zweiten. Ganz wichtiges Thema. In Berlin natürlich alles bei uns vor Ort. Also ich kriege immer so viele Anfragen von Leuten, die mal fragen: Yo, ich habe voll Bock bei euch zu arbeiten, dies, das, jenes. Aber ich liebe immer diesen Satz, ich will mich voll committen. Ich feiere mega, was ihr habt, was ihr macht. Ich will da voll mit dabei sein, euch ultra unterstützen. Aber aus Mannheim oder ich wohne in Düsseldorf oder ich wohne in Köln oder ich wohne in Buxtehude oder sonst irgendwas. Nach Berlin könnte ich leider nicht kommen. Dann erzähle ich mir nichts von commitments.
SPEAKER_00Ja, super steht. Ich meine, it's verständlich, wenn du die Familie hast und so, aber es ist halt super. Vor allem im Office. Wenn du in der Früh da stehst, Montag, in der Früh alle Leute erzählen von ihren Erfolg, was sie geschafft haben. Dann wird es applaudiert. Du kommst halt mit so einer Energie einfach in diese Woche rein. Das kannst du über Remote nicht machen.
SPEAKER_01Nein, du kannst allgemein, ey, alles, das ist ja auch so, das ist eigentlich auch so, da können wir auch mal so einen Podcast zu machen. Remote arbeiten für manche Dinge, ja. Zum Beispiel, so wir haben auch Entwickler, die sind auch alle remote, so da habe ich das Gefühl, das sind halt vom Grund auf auch oft Menschen, die einfach gerne alleine in einem Zimmer sitzen, Licht ausmachen und einfach durchballern. Das ist ein anderes, aber gerade bei uns ja ein sehr lebendiges Geschäftsgeschehen grundsätzlich, das heißt viel Kontakt, viel persönlichen Kontakt. Und klar, kannst du auch von zu Hause machen, kannst du mal einen Tag Homeoffice oder sowas machen, das ist kein Problem, aber wir wollen schon die Leute im Office haben. Wir wollen jetzt ja auch noch bei uns gerade so Thema Sourcing machen. Wir haben sehr viele Kontakte, wir kennen super viele Leute, die uns dabei extrem viel helfen können, auch unseren Kunden helfen können. Das funktioniert gut und wir wollen jetzt auch langsam selbst mal vielleicht ein kleines Office haben, wo wir vielleicht ein, zwei Leute haben in China oder der Türkei oder Europa, die dann auch mal so unterwegs sein können und da halt im Auftrag dann je nachdem für uns, für Teilnehmer, einfach direkt mit den Herstellern sprechen oder auf den Messen dann anwesend sind und einfach so anfangen, Listen und sowas anzufertigen. Ist zum Beispiel auch, also wenn du Erfahrung hast im Großhandel. Oder das ist kein Ding für einen Mitarbeiter, sondern wenn du Steuerberater bist, angehender Steuerberater am besten, also frisch, richtig Bock hast, motiviert bist, richtig Geld verdienen willst, eine geile Arbeit machen willst, ein riesengroßes Problem lösen willst, dann melde dich unbedingt bei uns. Da können wir als Partner oder kannst du was aufbauen. Wir empfehlen dich sehr gerne weiter als Partner. We give the input, what you have. Just not steuerlich, sondern from Service her einfach specialise of FBA, but with a geiler service and not so Geld verdienen, sondern da kann man langfristig was richtig geiles aufbauen.
SPEAKER_00Or when jemand can, also muss jetzt keinen Steuerberater here hören, wenn ihr irgendjemand im Umfeld habt, der merkt, hey, my colleague so a tochter, who auch immer, will diesen Weg gehen, so jederzeit einfach weitergeben.
SPEAKER_01Ja, meldet euch bei uns, schreibt uns über Instagram, könnt ihr sowieso allerzeit erreichen. Aber wir wollen ja heute über was anderes sprechen. Und zwar eigentlich, wir haben es richtig, ich wenn es eigentlich bei Schwarz anziehen müssen, was.
SPEAKER_00Trauriges, trauriges Thema.
SPEAKER_01Was ist der Umgang mit Failed Products?
SPEAKER_00Man muss erstmal definieren, was sind denn Fail Products? Was ist für dich, wann ist ein Produkt gescheitert? Wenn ein Produkt halt, ja, eigentlich schon, wenn es nicht die Umsatzziele erreicht, die du dir definiert hast, das könnte man schon als so ein Problem. Aber sagen wir mal, es ist trotzdem noch profitabel. Dann wäre es also jetzt nicht in dem klassischen Sinne ein Fail-Product, sondern wenn es halt absolut keine Verkäufe macht oder dir sozusagen das mit Verlust irgendwie verkaufen musst. Das wäre so ein Fail-Product.
SPEAKER_01Ich glaube, eine super wichtige Definition ist eigentlich ein Fail-Product immer, wenn der Ertrag nicht im Verhältnis zum Aufwand steht. Also wenn du sozusagen, und vor allem auch langfristig gesehen, also wenn du vielleicht ein Produkt mit unfassbarem Aufwand machst und damit am Ende 2000 im Monat verdienst, wo du dir denkst, hey, habe ich auch schon bessere Verhältnisse gehabt, würde ich es natürlich trotzdem weiterlaufen lassen. Also es gibt jetzt keinen Grund, das dann rauszukicken. Aber was ich halt oft sehe, dass Leute sehr, sehr lange Monate oder Jahre Produkte mit sich rumtragen, die auch immer wieder nachordern, wo du so Plus, Minus oder sagen wir vielleicht 200, 200, 300 Euro verdienst und du hättest halt mit dem Kapital, wenn du sagst, hey komm, okay, geile Erfahrung, nächstes Produkt, und da mache ich dann im Monat irgendwie 4 oder 5K Profit, ist natürlich was ganz anderes. Ich würde aber auch erstmal noch so ein bisschen in dieser Definition bleiben, beziehungsweise auch in diesem Fail-Product. Ich habe nämlich das Gefühl, kannst du ja auch mal sagen, was du davon hältst, ich habe das Gefühl, dass oft Leute denken, ihr Produkt ist gefailt, aber es ist gar nicht gefailt. So, sondern es ist nur, entweder die haben noch nicht alles gemacht, irgendwelche Sachen müssen die noch verbessern. Oder es ist halt einfach so, gerade bei unseren Kunden ist mittlerweile so krasse Erwartungshaltung, weil wir haben diese Erfolgeteilengruppe, wo alle immer so Umsätze reinposten. So, und wir haben halt, das ist ja, jeder FBAler kennt das ja. Du bringst zehn Produkte raus und hast mal so zwei, drei Produkte dabei, die gehen einfach durch die Decke. Du hast im ersten Monat machst du deine 30.000, 40.000 Umsatz, 30% Marge, ja, und das sehen natürlich alle Leute und dann denken immer, alles ist normal, dass jedes Produkt so läuft.
SPEAKER_00Ja, definitiv.
SPEAKER_01Und ich habe zum Beispiel, ich habe zum Beispiel neulich, das ist immer so beim, das hate ich immer voll, kriegst du auf Stacks danach, hat jemanden irgendwie so 14K Umsatz gemacht im ersten Monat mit so einem Outdoor-Mobile-Product, ja. Und ist so, ja, ich bin noch nicht zufrieden, das ist nicht geil. Also klar, die wollen das auch weitermachen, die sagen nicht, das Produkt ist gefällt oder sowas, aber das Produkt läuft tiptop, so für den ersten Monat, null Bewertung, 14K Umsatz und auch gute Marge sogar dabei. Und die wollten aber 30k Umsatz machen.
SPEAKER_00So, ja. Ja, falschen Erwartungen halt, ne? Ich meine, dann liegt es halt irgendwie auch darin, dass du halt noch nicht genügend Bewertungen hast, dich in dem Markt noch nicht etabliert hast, noch nicht alles gemacht hast, was in deinem letztendlich Potenzial auch liegt. Das ist auch das, was ich in einem anderen Podcast erwähnt hatte, du musst ein Unternehmen wirklich erstmal, das startet nicht von 0 auf 100. Klar, das gibt so diese golden Nuggets, die du in den Markt bringst, die machen 10.000, 20.000.000 im ersten Monat und denkst, ja, okay, wenn ich das nicht schaffe, dann ist mein Produkt schlecht. Das stimmt überhaupt nicht. Du hast dich noch nicht mal annähernd irgendwie mit dem Marketing auseinandergesetzt, Bewertung arrangiert, irgendwie externen Traffic organisiert, irgendwelche anderen Plattformen benutzt, um das Produkt zu vergleichen oder so. Vergleichsplattformen. Marketing einfach nicht ausgeschöpft. Das kann man dann auch nicht erwarten, dass du irgendwie mit minimalem Aufwand diese Ergebnisse erreichst, die andere Leute direkt im ersten Monat machen. Das ist ja die Definitionssache. Ein Failed Product is not, wenn du 5.000 bis 10.000 Euro Umsatz im ersten Monat machst, but then trotzdem deine 1000 Euro im ersten Monat machst. Ey, wo machst du das sonst? In einem Job arbeitsem 2000 Euro 40 Stunden.
SPEAKER_01Ey, shout mal, ich glaube einfach, gerade in this online world, it's very, because one of the direct gears, direct to this: Oh no, this function. Yeah, eyes scheiße, that function. Guck mal, ey, Leute wie Elon Musk, glaubst du das? Failure, failure, failure. Da geht es um Milliarden, da müssen 1000 Mitarbeiter gehen, da muss der Typ versinkt im Boden, der ist, der ist pennt drei Monate in der Fabrik, nicht weil der Bock drauf hat und sagt, ich bin ein cooler Typ, so, sondern das ist ein Pain, der schläft nicht, der fügt sich selbst so in krassen Fanzer, um das Ding zum Laufen zu bekommen. Und bei Amazon, ich habe aber nur 8000 Umsatz im ersten Monat gemacht und meine Marge waren nur bei 4% im ersten Monat. Egal was du für ein Business gründest, du musst eigentlich immer, die meisten Leute gehen mit einer halben Million Fitnessstudio. Ich kenne jemanden, der hat einen Fitnessstudio aufgebaut, der ist, der hat irgendwie 1,1 Millionen Kredit genommen, der braucht sieben Jahre, um ins Plus zu kommen oder so. So und schau, also das ist einfach, man muss mal damit klarkommen, gerade in umkämpft Märkten, wo du vielleicht auch mal richtig Ambitionen hast, ein Produkt, wo du 50, 60, 70, 80.000 Umsatz mitmachen willst, Nahrungsergänzungsmittel oder so zum Beispiel. Du wirst auch nicht in zwei oder drei Monaten der Matchwinner sein. Du musst es erstmal aufbauen, es muss eine Wertung reinkommen und du musst auch mal, wenn es nicht auf Anhieb gar nicht läuft, oder vielleicht machst du nur 3.000, 4.000 Euro Umsatz, was du sagst. Vergleichsportale, hey, Extend Traffic, vielleicht möchte ich mal einen Influencer erstmal fragen, vielleicht muss ich einfach mal am Anfang den Preis denken und mal ein bisschen auf Verlust gehen. Was ist so ein Punkt, wo du, wenn du siehst, du siehst vielleicht ein Produkt, wo jemand sagt, hey, Produkt funktioniert nicht. Was sind so Dinge, die die noch nicht gemacht haben? Wir müssen jetzt nicht alles aufzählen, aber wo siehst du so die Fehler?
SPEAKER_00Ich würde sagen, das Wichtigste überhaupt sind Bewertungen. Wenn du ein Produkt neu gelauncht hast und du siehst, du hast gar keine Bewertung hast, absolut Katastrophe. Man wird dein Produkt kaufen, wenn du kein Vertrauen hast. Bewertungen viel weniger, viel wenig viel Vertrauen. Zwei, drei, vier, fünf Bewertungen ist schon mal gut, aber trotzdem nicht mal annähernd mit deinen Konkurrenten, die 100.000, 200.000 Bewertungen haben. Dann gleichzeitig, wenn du zwar 10.20 Bewertungen hast, aber irgendwie die Spitzenrezensionen absolut beschissen sind. Okay, das bringt dir nichts, wenn du 4,5 Sterne hast, aber die ersten drei Bewertungen zeigen, wie dein Produkt kaputt geht. Also Bewertung würde ich sagen, ist mit das Wichtigste. Kann man auch sehr schnell auch selber arrangieren. Ist wieder mit Mehraufwand verbunden, aber genau das musst du eben machen am Anfang. Und ich würde sagen, das ist das Hauptding. Und dann ansonsten Marketing. Also wie dein Listing aufgebaut ist, die Bilder letztendlich, beschreibst du die Funktionen, die Vorteile, Emotionen in dem Listing, ist überhaupt dein Titel irgendwie auch relevant für die Keywörter, die der Kunde überhaupt sucht? Also ist dein Produkt sichtbar? Das ist so dieses alles, was listing technisch angeht.
SPEAKER_01Und ich glaube, das ist mit einer der größten Sachen. Also die meisten, ich weiß halt selber, und als ich mich, wenn ich mich an meinen Anfang zurückerinnere, damals gab es noch nicht so geile Fotoagenturen und ich habe halt selbst damals Bilder gemacht und ich habe die besten Bilder am Markt gemacht. Ich kenne noch die Bilder, wo du damals nur in der Küche so lagst. Aber immer gute Laune gehabt. Ich habe so viel Zeit da reingesteckt, also wirklich so viel Zeit. Ich habe richtig gute Bilder auch teilweise damals gemacht. Aber ich war halt kein Grafikdesigner, das hast du halt am Ende gesehen. Aber damals war das noch okay. Jetzt ist es so, es gibt halt wenig Agenturen, die gute Bilder machen, meiner Meinung nach, weil es aufwendig ist. Gute Builder, wenn die in Deutschland produziert werden, sind teuer. Du kannst für 500 Euro keine geilen Bilder machen. Das ist einfach so. Weil du kannst niemanden, also Bilder ja, but du kannst keinen Grafiker daran setzen, der Inhalten and Models and this and this and jenes. That cost Geld. And it functioned aber not this product, but the conversion is there, but the listing halt scheiße is. And then hast du halt at high the gleich, but you have not this asset. Du hast not this geile listing. So du hast einfach Lehrgeld an Amazon bezahlt. Behindert. Und also was das ist der Punkt, den ich am öftesten sehe. Und dann halt so Sachen, hey, hast du schon mal Video-Ads ausprobiert? Hast du überhaupt ein Produktvideo? Spitzenrezensionen. Wir machen ja, wir haben ja zum Beispiel uns auch, ist ja auch das, was wir unseren Teilnehmern mitgeben, was wir auch selbst noch für unsere Produkte machen, aktive Spitzenrezensionen, Management. Die Spitzenrezension ist wichtiger als deine Beschreibung zum Beispiel, meiner Meinung nach, viel wichtiger.
SPEAKER_00Oder? So. Spitzenrezension auf jeden Fall. Also Bewertungsschnitt plus Spitzenrezension. Also ob du jetzt 2000 Bewertungen hast oder 1000 Bewertungen, solange die ersten fünf beschissen sind, versaut dir das alles. Geiler Punkt tatsächlich dafür. Amazon hat jetzt so einen, hast du mir erzählt, eingeführt, dass nicht mehr super veraltete Spitzenrezensionen ganz oben angezeigt werden, weil der vielleicht im Laufe des Verkaufs seine Produkte auch irgendwann mal verbessert, sondern nur noch relativ aktuelle Spitzenrezensionen. Das ist auf jeden Fall von Seiten von Amazon sehr positiv.
SPEAKER_01Das heißt, man kann jetzt auch noch mehr Management betreiben. Also ich sage mal so, das ist so ein richtiger Verkaufstext, der da stehen muss. Also es muss so ein Text sein, wo der Kunde durchliest, wo wirklich hilfreich ist und bei der Kaufentscheidung unterstützt. Oder Videos halt, ne? Video jetzt. Zum Beispiel mit einem Video. Fast niemand macht das.
SPEAKER_00Ja, und wird immer ganz oben angezeigt. Du kannst fünf Bilder haben, ein Video wird trotzdem nochmal ganz oben sichtbar sein.
SPEAKER_01Und mobile hast du gesehen, ne? Du hast ein eigenes Feld. Es gibt, wenn du auf die Reviews, bevor du die Reviews siehst, kommt so eine ganze Spalte mit Video-Reviews. Bevor du überhaupt die Reviews siehst, das ist krass. Also, das ist zum Beispiel so ein Punkt, das sind so Sachen, die sind relativ aufwendig sind. Relativ muss man mal sagen. Wir haben zum Beispiel auch Leitfäden und sowas dafür und wie man sowas selbst auch produzieren kann, ohne jetzt Fachmann zu sein. Und das machen halt die wenigsten. Und dann hast du halt so viele Dinge, die du noch machen kannst, um Traffic zu gewinnen, um am Anfang das Ding anzuschieben, gerade in einem kompetitiven Markt. Weil es ist halt so, wir haben auch schon Produkte gehabt, zum Beispiel, das ist ein witziges Beispiel, dieser Rucksack, den wir mal verkauft haben. Das war ja ein Fail-Produkt. Wir haben so einen Rucksack auf dem Markt gemacht, der war auch richtig teuer in der Entwicklung, geiles Design gemacht und sowas.
SPEAKER_00Aber das war der Punkt, Design. Du kannst noch so ein geiles Listing haben, noch so geile Bewertungen. Der Preis kann stimmen, wenn dein Produkt sich aber. Ja, das war ein Failprodukt. Ja, würde ich auch sagen. Aber liegt am Design. Wurde nicht wirklich angenommen, dieses Design, was wir da gemacht haben. Das ist auch ein mega kompetitiver Markt, Rucksäcke, das ist ein Problem.
SPEAKER_01Rucksäcke, ultra kompetitiver Markt, aber wir haben es auch, das war halt das Problem, also es war kein Match-Winner-Produkt. Aber wir haben es auch viel zu früh als Fail-Produkt abgestempelt, was am Ende doch eigentlich ganz gut gelaufen ist. Ey, es war krass. Also, das ist wirklich die Journey von diesem Produkt, wir haben es auf den Markt gebracht, wir haben voll für das Listing gemacht und so weiter und so fort. Und dann war das Ding online so und es hat halt echt schlechte A-Kurs, extrem teuer gewesen, Minus gemacht damit. Und dann haben wir gesagt, ey, scheiße, das Produkt ist ein kompletter Fail. Es verkauft sich nicht, wir haben kein Ranking, gar nichts aufgebaut und wir haben einfach PPC ausgemacht oder auf 5 Euro runtergestellt. Und so zwei, drei Monate später gucken wir so rein und auf einmal sehen wir einen Tag so 15 Sales bei 50 Euro VK, 300 Euro Umsatz, nächster Tag wieder und wieder und wieder. Und auf einmal läuft das Produkt und jetzt über diese Zeit so ein bisschen Bewertung, wo sich aber noch andere gehäuft hatten. Das Produkt war ja eigentlich gar nicht so kacke. Und auf einmal lief das einigermaßen gut. Wir haben auch den VK extrem reduziert. Wir haben das Produkt sein lassen trotzdem danach, weil wir einfach zu viele andere Ideen hatten und Produkte, wo das Geld schneller und besser gedreht hat. Aber das war drei, vier Monate ein Fail-Produkt und auf einmal war es eigentlich ein solides Produkt. Es war kein Top-Winner, es war kein Wow, was haben wir da für eine Marge, aber es war so 300-400 Euro Umsatz am Tag. Am Ende des Monats haben wir auf jeden Fall durch zwei, drei Monate am Stück auch mal diese 10k oberhalb, wo immer so eine magische Grenze ist. Unter 10k ist man Fail, über 10K ist in Ordnung.
SPEAKER_00Nicht mal, wenn du 5000 Euro Umsatz machst mit 10, 20% Marge, das sind 1000 Euro Gewinn jeden Monat. Das ist halt immer wieder abhängig davon, was halt deine Umsatzziele sind. Und was dein Aufwand dabei macht. Also auf jeden Fall hier Produkte einfach nicht zu früh irgendwie als Failprodukt abstempeln und dann sagen, nee, ich kümmere mich da gar nicht mehr drum. Im Gegenteil, wenn dein Produkt nicht so gut läuft, dann musst du nochmal extra Aufwand letztendlich reinstecken und das nicht irgendwie halt auslaufen lassen.
SPEAKER_01Wenn grundsätzlich halt Potenzial da ist, also wenn der Markt nicht da ist, also da haben wir auch, wir haben ja auch Leute, die kommen zu uns, die haben ohne Training angefangen, die haben einfach Produkte, wo ich, ich gucke halt drauf und ich weiß, ey, sorry, Handyhüllen zum Beispiel. So, ich habe gar keine Lust, mich damit zu beschäftigen. Weil ich sage den Leuten, ey, hört auf, eure Energie, euer Geld dann auch weiter reinzustecken. Da kommen die Leute und sagen, ich will jetzt noch ein Listing für 4000 Euro machen. Das krasseste Listing. Und ich so, nein, Mann, niemals. Also kannst du machen, was du willst, es ist nicht, es wird nicht dieses Geld wieder reinholen. Lass es einfach. Lass uns ein neues Produkt machen, geiles, was wir von Grund auf solide aufbauen. Ist einfach ehrlich, hart, aber true. Aber bei super vielen Produkten sehe ich auch Leute, die halt aufgeben, obwohl das Produkt eigentlich geil ist. Und beziehungsweise so oft ist es nicht, aber es ist zu oft. Und würde man es auch mal zwei, drei Monate durchziehen, das ist halt bei einem Unternehmen so. Manchmal musst du halt erst Marketing hingeschützen.
SPEAKER_00Auf jeden Fall, investieren erstmal. Das ist ja das, was ich auch sagen. Am Anfang wollen viele Leute wollen irgendwie in den Markt gehen, möglichst viel wenig Marketing kosten, damit sie direkt Gewinne machen. Aber das wird niemals dieses Wachstum haben, als wenn du erstmal investierst unter diese Nulllinie und dann langfristig dieses Wachstum halt hast. Und ja, auch das ist dieser Punkt, Marketing halt. Die Leute sagen, weißt nicht, ich habe jetzt in den ersten 70, 14 Tagen eine A-Kost von 100, 150 Prozent. Das kostet mir echt viel Geld, ich packe da jetzt kein zusätzliches Marketingbudget mehr rein. So genau, das ist das Gegenteil, was du halt machen solltest. Also klar, das soll es nicht aus dem Rahmen laufen, soll sich irgendwie 500 Euro am Tag sinnlos ausgeben, aber trotzdem musst du halt erstmal mit diesem Mindset reingehen. Ich muss erstmal investieren, damit ich Sichtbarkeit habe, damit ich ein Ranking aufbaue und nicht dann, wenn das Produkt vielleicht nicht so gut läuft, dann alles runterschrauben und dann sagen, okay, ja, ich habe alles getan, aber eigentlich im Gegenteil. Du musst so ein bisschen marketingtechnisch halt, glaube ich, auch mit einem anderen Mindset auch einfach rangehen, das PPC angeben.
SPEAKER_01Mega, und man muss halt lernen, damit umzugehen, weil früher oder später passiert das. Also du wirst immer, wir zum Beispiel begrenzen ja das Risiko der Produkte enorm, so durch Gewinnrechnung, Kalkulation, Chancerisikoberechnung, also auch das Risiko mal abzukalkulieren. Sprich, was passiert eigentlich im Worst Case, wenn ich weniger Verkaufspreis habe, wenn ich weniger Stückzahlen verkaufe, wenn ich höhere Werbekosten habe, wenn ich mehr Retouren habe als angenommen, was passiert dann und schauen, dass wir da immer safe sind. Das heißt, für uns sind Failprodukte meistens so Produkte, die gehen halt an den Markt und gehen am Ende mit plus minus null raus. Und dann haben wir auch keinen Bock, das weiterzumachen. Das ist in Ordnung. Das gehört dazu, vielleicht so alle vier, fünf Produkte ist mal so ein Ding dabei, wo du einfach, ja, das ist halt so, das ist auch, bei jeder anderen Brand ist das auch so, auch ein HM oder Zara oder sowas, launch mal ein T-Shirt, was nicht so gut ankommt wie andere. Das ist halt einfach so.
SPEAKER_00Aber das ist, glaube ich, auch noch das Geile, was halt generell ist, ist halt immer noch ein Handelsunternehmen, wir kaufen Ware ein und Ware hat immer einen Gegenwert. Das heißt, du rechnest mit dem Fall auch, okay, wenn ich das eben nicht für meinen erwarteten Verkaufspreis verkaufe, sondern irgendwie für so einen Preis, wo der Preis meiner Konkurrenten ähnlich oder mein Preis sogar darunter ist, kann ich davon ausgehen, wenn das Produkt trotzdem gut ist, dass ich es abverkaufe. Und da sollst du dann im besten Fall irgendwie break-even rauslaufen, sprich das Geld, was du in die Ware investiert hast, wieder raus zu bekommen. Das ist, glaube ich, so wichtig, dass einer der Worst Cases, den wir halt für uns definieren, halt ist, okay, hey, du bekommst das Geld, was du investiert hast, wieder raus. Und nimmst jetzt 10.000 Euro und zahlst dann nochmal 10.000 Euro extra rein, sondern das kommt wieder raus.
SPEAKER_01Also, das ist nicht so alles oder nichts, ne?
SPEAKER_00Es ist halt Risikobegrenzung einfach. Und es ist ganz wichtig, dass du halt einfach auch diesen Fall für dich definierst und nicht immer nur vom besten Fall auch rausgehst.
SPEAKER_01Ja, dieses rosa-rote Brille, so, ah, das ist mein Fett, das ist jetzt mein Produkt, dieses verliebtsein in Produkt, ey, das ist so, manchmal muss ich die Produktideen echt aus beim Kunden aus den Köpfen rausprügeln, weil es ist krass, wie dann, und man weiß halt einfach, durch die Erfahrung, ey, es wird nicht, dieses Produkt wird nicht funktionieren, lass was anderes machen. Aber das ist ein guter Punkt, den du ansprichst, weil jeder muss, das ist so wichtig, dieses von vornherein. Also viele Leute fragen dich mal, was mache ich, wenn ein Produkt schief geht? Diese Frage ist eigentlich dumm. Denn erstmal müsste man sich überlegen, was kann ich tun, damit ein Produkt eben nicht scheitert und von vornherein Schadensbegrenzungen betreiben. Also diese Vorbereitung auf einen Schaden ist viel, viel wichtiger, als wie gehe ich mit dem Schaden um. Zum Beispiel Kampfsport geht es nicht darum, zu trainieren, möglichst viele Schläge genau auf die Schläfe aushalten zu können, sondern es geht darum, wie kann ich diesen Schlag ausweichen kann. Das ist halt das Major Game. Und wenn ich das jetzt auf Produkte beziehe, dann muss man halt zum Beispiel, was wir uns einmal anschauen, es muss ein Markt da sein. Wenn die Nachfrage da ist und du ein geiles Produkt hast, wenn diese beiden Komponenten sind, dann kann es sein, dass du am Ende nicht den erhofften Gewinn machst, aber du kannst das Produkt immer abverkaufen.
SPEAKER_00Immer. Wenn dann noch der Faktor reinkommt, okay, hey, ich habe ein Produkt, das könnte mega geil ankommen, ist aber irgendwie sehr individuell vom Geschmack vom Kunden abhängig, dann kannst du deinen Schaden halt begrenzen oder dein Risiko, indem du halt erstmal eine geringere Menge nimmst und das erstmal testest. Anstatt jetzt irgendwie mit 30.000 Euro den ganzen Warenbestand von 3.000 Produkten von dem Produkt eben zu holen, sondern erstmal, okay, kleine Menge, bringe ich erstmal in den Markt, schau mal, wie es läuft. Im schlimmsten Fall habe ich vielleicht 2.000, 3.000 Euro, die ich wieder zurückbekomme und nicht irgendwie dieses riesige Investment. Was dann in effect an die Produktvase gebunden ist.
SPEAKER_01And I think when man hinter einem Produkt steht, das ist auch fired selber, dann kann man das immer irgendwie durchpushen. Also man muss halt manchmal noch ein bisschen auf die Gastube drücken. Manchmal, also this was halt can, this is so eighteen the worst, worst, worst, worst, worst case, is eighteen, dass du dann durch so eine Saison durchballerst. Also sprich, du hast, aber it's auch preventiv vermeidbar natürlich, aber keine Ahnung, du verkaufst halt Weihnachtsprodukte und jetzt war Weihnachten anders die Produkte halt nicht losbekommen. Da bist du natürlich am Arsch. Erstmal. So, ne? Du musst ja die Ware von Amazon, das zum Beispiel, dann musst du, das ist halt auch so sagen. Have so a bit strategic beratung, wo wir Leuten dann helfen könnten, auch einen Schaden zu minimieren. Zum Beispiel nicht bei Amazon liegen lassen, rausnehmen bei Amazon. Also es gibt da viele Punkte, die man dann auch schnell ergreifen muss. Aber von Grund auf ist es auch eine Sache, die wir sehr, sehr, sehr, sehr selten bei uns haben. Also die meisten Produkte funktionieren ja auch, das ist auch wichtig zu kommunizieren. Das ist ja auch ein florierendes Unternehmen, macht immer Fehler und es sind immer schlechte Produkte bei. Apple, zum Beispiel, habe ich auch neulich gehört, diese Dingskopfhörer sind tatsächlich so, wo die gesagt haben, es ist einer unserer, in der jüngeren Zeit, einer unserer Produkte, die wirklich gefloppt sind, sind die großen Kopfhörer. Auch finanziell gesehen ist es nicht wirklich gut gewesen mit Entwicklungskosten und diesen drum und dran und überhaupt im Marketing und sowas dafür zu machen. Das passiert so den besten Brands auf der Welt. Das ist auch bestimmt irgendwann mal ein Modell bei irgendwelchen Autolieferanten, wo auch nicht längst nicht so verkauft wurde, wie man das gedacht hat. Und auf der anderen Seite hat man halt mal Produkte, die gehen halt zehnmal so krass. So, das gehört halt dazu. Und was wir wirklich als Appell, glaube ich, mitgeben können, ich glaube, da spreche ich für uns beide, hey, nur wenn ein Produkt in den ersten ein, zwei Monaten nicht direkt die gewünschten Ergebnisse bringt, muss man hinterfragen, woran liegt das? Und das ist eigentlich auch so das, und nicht direkt aufgeben. Und das ist eigentlich, glaube ich, auch so das Vorgehen, das machen wir auch immer so, das machen wir aber egal, ob ein Produkt funktioniert oder nicht, erstmal immer gucken, wo ist der Flaschenhals. Warum performt das Produkt nicht noch besser? Also ich frage mich immer, ein Produkt, was 50.000 macht, frage ich mich, warum macht das nicht 100.000. Ein Produkt, was 25.000 macht, frage ich mich, warum macht das nicht 50.000? Ein Produkt, was 10.000 macht, warum machst du das nicht 25.000? Ein Produkt, was 5.000 macht, warum macht das nicht 10.000. Also welchen Hebel kann ich gerade betätigen, um da hinzukommen? Weil das geht immer mehr.
SPEAKER_00Oder welchen Hebel machen deine Konkurrenten und deswegen machst du noch nicht, weil es also weg von deinem Produkt, sondern zu schauen, okay, keine Ahnung, vielleicht nutzt dein Konkurrent irgendwelche Vergleichsseiten und du nicht und da kommt der ganze Traffic auf einmal her.
SPEAKER_01Ja, Exzern, zum Beispiel, hey, warum ist der so erfolgreich? Wenn du andere Leute hast in der Markt, die erfolgreich sind, dann kannst du auch erfolgreich sein. Du hast noch nicht den richtigen Weg gefunden. Sein ein Produkt ist scheiße. Also das ist das einzige echt Totkriterium, wenn das Produkt selbst kacke ist, kannst du. Oder es ist einfach, du hast was ausgewählt, was einfach keinen Sinn macht. Also in einem Markt, wo du einfach nicht gewinnen kannst. Günstige Produkte, Handyhöhen, so Knoblauch besser.
SPEAKER_00Marketing kosten kein Verhältnis stehen zu dem Verkaufspreis, was halt absolut unprofitabel wird.
SPEAKER_01Und selbst da gibt es wahrscheinlich irgendeine Möglichkeit, aber dann irgendwann dürfte Aufwand und Ertrag halt auseinander einfach zu weit, da lohnt es sich wirklich nicht mehr. Aber das halt so dieses Vorgehen, hey, legt's gerade an der Conversion, liegt es wirklich an PPC, alle kommen und sagen, es liegt an PPC and I say nein. Manchmal schaust du auf die Bilder, ne?
SPEAKER_00Du schaust die Bilder und denkst, hey, to me, it's a geiler product, it's all the Vorteil, but I can't. Da reicht es manchmal, wenn jemand who diese Expertise rüber schaut, ich schaue auf dem Listing, wenn im Live Call sagt, hey, pass auf, das, das, das geändert. Ein paar Wochen später, ja, läuft anscheinend. Das ist so ein kleines Stellschrauben, die man einfach drehen muss.
SPEAKER_01Das war auch damals bei Max. Max Tempel kennen ja die meisten Leute mittlerweile auch bei uns. Der hat damals ein Produkt an Markt gebracht, das hat in den ersten drei Tagen die 10k geknackt. Three or four miteinander listing-called gemacht, wir haben uns das Listing anguckt. Ich hab den komplett niedergemacht. Das Produkt vielleicht fünf Mal verkauft, statt 50 or 100 Mal. Weil das Listing einfach Rotz war. Er war voll davon überzeugt. Überleg doch mal, wie das aussieht. So weißt du, das ist so, manchmal ist es ein psychologischer Falle. Wenn wir sehr viel Arbeit in irgendwas investieren, dann neigen wir dazu, das zu lieben. Kennt man, wenn die Mutti kocht, oder nicht wenn die Mutti kocht, sondern wenn der Mutti nicht, um Gottes Willen, zurückgenommen, wenn man selbst was kocht und so sagt, yo, das schmeckt voll gut, dann kochst du es für jemanden anderen und die andere Person sagt, das schmeckt voll überhaupt nicht gut, Mann. Aber du magst es einfach nur, weil du es selbst gemacht hast. Und das ist bei so Listings oder auf Produktmarketing manchmal auch so. Und da brauchst du einfach mal eine ehrliche Meinung, nicht jemand, der sagt, ja, das ist schon toll, sondern jemand, der sagt, echt scheiße. Überleg doch mal selber, komm mal wieder zurück auf die Tatsache und guck das mal neutral an. Niemand wird das Produkt kaufen.
SPEAKER_00Ja, sollte ja dann auch jemand sein, der fähig ist, Kritik zu geben und jetzt dir irgendwie nicht irgendwie, Familie vielleicht nicht unbedingt dann in deine Eltern fragst, die werden dir wahrscheinlich trotzdem, ja, das sieht ganz gut aus, weil sie wollen dir natürlich irgendwie nicht wehtun oder so. So aus Eltern, die sehr straight sind und die das auch sagen, aber jemand, der halt Expertise hat.
SPEAKER_01Wenn du ehrliches Feedback willst, eigentlich, ist es einfach ein grundsätzlicher Tipp, wird bei manchen Leuten, bei sehr wenigen, aber nicht zu treffen, frag am besten nicht deine Freunde und frag nicht deine Familie. Beziehungsweise nicht so dein, es sei denn, du hast in einer Familie so Leute, die so straightforward sind. Am besten du fragst irgendwelche Leute, die du nicht magst.
SPEAKER_00Oder du fragst halt uns. Auch nicht zu straightforward, keine Ahnung. Und dein Vater sagt absolut scheiße, was du da machst, das wird doch nicht funktionieren. Das demotiviert deine Frage.
SPEAKER_01Also am besten man fragt dann einfach Leute, die Ahnung davon haben. Oder Zielgruppe, Kunden, echte Kunden. Ja, cool. Dann würde ich sagen, auch dieser Podcast hier bei e-commerce.de, Tim und mir, glaube ich, wieder eine sehr, sehr, sehr, sehr, sehr interessante Folge. Ich hoffe, euch hat es natürlich gefallen. Wenn ihr auch Themenvorschläge etc. für uns habt, meldet euch gerne, schreibt Tim auf Instagram oder mir auf Instagram.
SPEAKER_00Dann sehen wir uns vielleicht schon bald im neuen Office.
SPEAKER_01Ja, mal gucken, auf die nächste Folge. Ist ja auch ein bisschen vorproduziert. Dann schon aus einer anderen Location kommen würde. Dann zupfen wir ja mal ein bisschen am Kinn rum. Nee, wird es wahrscheinlich nicht so sein, aber mal gucken. Alles klar, dann euch weiter gute Umsätze. Wir sehen uns. Macht's gut.