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Für Menschen, die echte Unternehmen aufbauen und skalieren wollen. Mit Top Produkten, Top Marketing und Top Werbung. Mit Nicklas Spelmeyer als Host sprechen wir hier über neue Strategien, Fehler und Erfolg im Online Handel - eCommerce.de
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#81 Wachstum vs. Skalierung im Ecommerce | Amazon FBA
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Was ist der Unterschied zwischen diesen beiden wichtigen Begriffen im E-Commerce? Und wie kannst du beides für dein Business nutzen? Das, und warum Nicklas eine Saftkur macht, erfahrt ihr in der heutigen Folge.
Ecommerce.de präsentiert der Podcast für bessere Strategien, mehr Freiheit und Erfolg. Neue Folgen jeden Montag um 15 Uhr. Willkommen zurück hier beim e-commerce.de Podcast. Heute mit dem Thema Wachstum und Skalierung. Zwei Begriffe, die oft mit dem E-Commerce Business in Zusammenhang gebracht werden. Was ist eigentlich der Unterschied? Denn es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen Wachstum und Skalierung. Das eine ist deutlich interessanter als das andere. Und wie du das Ganze für dein Business, dein FBA oder E-Commerce-Business umsetzen kannst, darüber sprechen wir heute. So, für die, die YouTube schauen, die sehen jetzt gerade diese wunderschöne Al-Avoca-Saftflasche oder Dose oder wie auch immer man das nennt, in meiner Hand. Ich mache wieder Saftkur. Jetzt heute, erster Tag.
SPEAKER_01Das machst du jedes Jahr, hast du gezählt.
SPEAKER_00Ich mach das jedes Jahr. Eigentlich mache ich das immer in der Fastenzeit, also vor Ostern. Irgendwie habe ich das dieses Jahr, warum auch immer, nicht hingekriegt. Jetzt mache ich es aber nach Ostern.
SPEAKER_01Würdest du es den Leuten empfehlen, so eine Saftkur?
SPEAKER_00Was versprichst du dir davon? Also die, es ist jetzt das vierte Mal, dass ich es mache. Ich habe einmal acht Tage gemacht, ich glaube zweimal fünf und einmal vier.
SPEAKER_01Ich erinnere mich gerade an Adrian, der das auch gemacht hat und hat so ein mies durchfahrt. Nee, der hat das Probleme gebrochen.
SPEAKER_00Nee, der hat vorher schon. Der war eine Woche vorher krank gewesen und dann haben wir die ganzen Säfte, die im Kühlschrank waren getrunken, weil er nicht zur Arbeit gekommen ist, weil er die ganze Zeit krank war. Auf jeden Fall, ja, Saftkur oder allgemein Fasten ist halt eine sehr geile Sache, meiner Meinung nach, für den Kopf vor allem. Also ich weiß nicht genau, ob das wirklich gesund ist. Ich glaube, wenn man fett ist und abnehmen will, dann lohnt sich sowas extrem, weil du hast halt ein extremes Kaloriendefizit. Kann aber auch sein, dass es dann so jojo-technisch zurückkommt. Aber es ist auf jeden Fall, glaube ich, um so einen Einstieg zu finden, wahrscheinlich ziemlich gut. Es ist wahrscheinlich auch irgendwelche, keine Ahnung, positiven Auswirkungen, Detox-technisch, Entgiftung. So Entgiftingentschlockung und so, ne? Ja, ja. Aber habe ich jetzt nicht so Probleme mit, aber es ist immer eine sehr, sehr krasse Sache für den Kopf, weil man auf einmal so ein ganz anderes Bewusstsein wieder für Essen bekommt. Also das merkt man jetzt schon, dieses, dass du Essen viel mehr wertschätzt und viel mehr auch wieder so dieses Gefühl dafür bekommst, dass es so wie atmen, weißt du, man atmet halt einfach und man isst halt einfach.
SPEAKER_01Du machst nicht präsent dabei.
SPEAKER_00Ja, und man, genau, man ist nicht so, man, ja, man freut sich nicht so richtig drauf. Es ist einfach, es sind so Dinge, die passieren einfach. Und das ist, das finde ich immer sehr geil. Das ist immer der krasseste Effekt bei mir. Und das hält immer so ein, zwei Wochen danach auch an.
SPEAKER_01Das heißt, wenn du die Safe beendet hast, was wird die erste Mahlzeit sein?
SPEAKER_00Ja, ich habe sonst immer tatsächlich, aber das habe ich mir jetzt mal sagen lassen, dass es komplett bescheuert ist und das ist auch komplett bescheuert. Ich habe nämlich sonst immer angefangen, jedes Mal mit einem Salat, mit so einem Chicken-Salat mit gerösteten Pinienkernen. Den mache ich mir zu Hause selber, ich liebe das. Aber danach habe ich immer mega Bauchschmerzen, weil man soll erstmal danach echt kein Fleisch essen. Also erstmal jetzt, keine Ahnung, die SMA ist halt nicht direkt so Chicken und Pinienkerne und dann noch viel Öl und so. Also Blockhaus ist dann nicht direkt. Sondern, keine Ahnung, was diesmal. Aber irgendwas geiles muss es schon sein. Vielleicht, wo ich gerade so ein Avocado-Drink habe, so Avocado. Apfel? Apfel. Ja, genau, das wurde mir auch geraten. Aber Apfel habe ich, ich habe überhaupt keinen Hunger. Das ist das Erste, was ich merke jetzt. Weil Nico kam gerade schon bei mir ins Zimmer rein und meinte, oh, jetzt esse ich mir erstmal genüsslich eine Banane vor dir. Dann habe ich gedacht, ich habe überhaupt keine Lust, gerade wenn, also überhaupt nicht. Also ich hätte jetzt 24 Stunden nicht gemacht.
SPEAKER_01Ich weiß nicht, Banane ist es auch nicht so aus, als du sagst, boah, geil, daraus. Nee, eben überhaupt nicht null.
SPEAKER_00Also auch weder Apfel, Bananen noch sonst irgendwas. Immer wenn ich Hunger habe, habe ich entweder Hunger auf so Fisch oder Fleisch oder irgendwas Deftiges, so Kartoffeln oder sowas. Oder irgendwie, wenn man, je nachdem, was man Hunger hat, auf was Süßes, so Popcorn oder sowas mag ich zum Beispiel ganz gerne. Stimmt, das ist gerne, ja. Ich habe auch einen guten Tipp, das ist auch eine geile Brand tatsächlich. Die machen sogar auch, haben wir eigentlich auch im Online-Shop Heimatgut. Die machen so ein bisschen auf Gesundheit und mit guten Nährstoffen, so Süßigkeiten. Das ist zum Beispiel so Popcorn halt mit Kokosöl statt Butter und weniger Zucker, trotzdem aber irgendwie süß. Schmeckt tatsächlich ganz geil von denen. Das fress ich relativ viel. Aber ich bin gespannt, also ich lasse mich überraschen dieses Mal wieder. Ich kann auch jemandem empfehlen, ah nee, das ist was heute nicht machen, ist aber auch interessantes E-Comm-Produkt eigentlich. So eine Saftkohle, daraus kann man nämlich ein Learning ziehen, weil diese Säfte, ich weiß jetzt gar nicht, was das gekostet hat, aber es kostet immer irgendwie knapp 200 Euro. Und diese Säfte sind, glaube ich, geil so. Also das kommt auch an, so gekühlt und so weiter und so fort. Aber die Anzahl an Säften, ich glaube, es sind jetzt, ich habe es jetzt für fünf Tage, glaube ich, bestellt. Fünf Tage mal sechs Säfte, das sind 30 Säfte für knapp 200 Euro. Das bedeutet, jeder Saft kostet fast 6 Euro und die sind echt nicht groß und die werden halt komplett in einem Paket versendet. Das heißt, es ist ultra. Du zahlst halt für die Bequemlichkeit so ein bisschen. Ja, genau, du bezahlst für dieses Paket-Ding, weil du kannst ja auch in den Laden gehen und dir Säfte holen für 3 Euro, die auch geil sind. Und 3 Euro ist ja auch schon teuer eigentlich. Aber die machen halt die Kohle darüber, dass sie es halt nicht als Saft verkaufen, sondern als Saftkur, was wieder so ein ganzes, das ist sozusagen so ein, Leute, die kaufen das mit so einer Intention, sind bereit, viel mehr Geld auszugeben. Also die Vermarktung ist sozusagen verkauft.
SPEAKER_01Du kaufst du kein Supplement, kein Vitamin C Supplement, sondern du kaufst den Immunbooster, der irgendwie noch einen anderen Bestandteil mit drin hat.
SPEAKER_00Es schmeckt auf jeden Fall jetzt gerade. Der erste Schluck war von dem Zug echt eklig, aber jetzt schmeckt es richtig gut gerade. Ja, dann würde ich sagen, wir sehen mal die verbesserte Version von Niklas Spielbahn. Ihr seht mich gleich mit Haut und Knochen nur noch. Schon relativ stünn, aber dann würde ich sagen, starten wir jetzt mit dem Podcast. Also, Thema Wachstum, Skalierung, E-Commerce 2. Grundsätzlich erstmal zwei erstrebsame Dinge, aber ein großer Unterschied. Vielleicht fangen wir irgendwie an in der Folge und erörtern erstmal so den Unterschied. Erstmal vielleicht, du hast nämlich das Thema ausgewählt. Warum hast du das Thema ausgewählt?
SPEAKER_01Das Thema habe ich ausgewählt, weil ich ehrlich gesagt wirklich auch so den Unterschied mal zwischen Wachstum und Skalierung klar definieren möchte, was denn wirklich erstrebsam ist, was vielleicht manche Leute als Ziel verfolgen, die sagen, hey, ich will, mein Unternehmen soll wachsen, so gesundes Wachstum, das ist doch alles, was ich brauche in einem Unternehmen. Oder die Leute, die das im Endeffekt verstanden haben, das Game, die sagen, nein, ich will nicht wachsen, ich will skalieren. Der Unterschied würde ich sagen, generell Wachstum ist so ein gesundes Wachstum von, keine Ahnung, 100, 150, 200 Prozent, so im Jahr vielleicht, es ist schon sehr stark. Skalierung würde ich sagen, ist wirklich mit einem Multiplikator, dass du irgendwie Faktor 2, 3, 4 deine Umsätze, Gewinne irgendwie halt, ja, im Endeffekt verdreifasst, vierfass, etc.
SPEAKER_00Ja, also unabhängig von der Definition von Wachstum und Skalierung, das sind erstmal beides positive Dinge, also auch zu wachsen ist jetzt nichts Negatives. Skalieren ist aber sozusagen die skalierte Form von Wachstum. Also skalieren ist ein Level über Wachstum. Wachstum bedeutet für mich auch genau, dass es einfach vorangeht und Skalierung bedeutet, dass ich mit weniger Aufwand mehr schaffe. Also dass ich sozusagen wie so eine Art Schneeball losrolle, der immer größer und immer schneller wird, ohne dass ich mehr schieben müsste als jetzt sonst. Und tatsächlich kann man sich entscheiden, ob man ein wachstumsorientiertes Unternehmen aufbauen möchte oder da muss man nämlich bestimmte Dinge für tun, ein Unternehmen aufbauen will, was überhaupt skalierbar ist. Denn es gibt ganz viele Business und es gibt auch ganz viele Dinge im E-Comm, die viel schwieriger skalierbar oder fast gar nicht skalierbar sind. Um zum Beispiel um vielleicht mal so ein Beispiel zu machen, was ich oft höre in letzter Zeit sind so Leute, die wollen wieder so Handelsware über Amazon verkaufen. Und dann kaufen die immer so ein Rest, also so ein Restposten, ein Geschäftsmodell ist das irgendwie. Und dann kaufst du halt Restposten ein, stellst es auf Amazon und machst damit halt ein bisschen Profit. Das glaube ich, funktioniert auch so. Das ist halt eine Sache, wo man meistens einen schlechteren Stundenlohn hat, als wenn man jetzt einfach irgendwo arbeiten geht. Aber das Problem ist, dass dann sind halt immer 300, 500 Dinger am Start, von den Einheiten vielleicht, teilweise sogar noch weniger. Und wenn die dann halt einmal abverkauft sind, dann sind die halt abverkauft und dann hat man sozusagen so einen Umsatz gemacht. Das heißt, es ist jetzt nichts, was sich sozusagen selbst so immer größer werden lassen würde. Oder was halt dieses, jeder kennt das ja, dieses exponentielle Wachstum, dass so ein Wachstum die ganze Zeit da ist und irgendwann exponenziert sich das dann sozusagen extrem stark hoch. Das wirst du mit so einem Business nur sehr, sehr, sehr, sehr, sehr schwierig hinbekommen und eigentlich höchstens, wenn du einen Weg findest, unzählige Mitarbeiter zu holen, die das dann sozusagen für dich machen. Aber es ist halt ein so unprofitables Business in den meisten Fällen, dass es auch eigentlich gar nicht möglich ist, überhaupt da jemanden von zu bezahlen.
SPEAKER_01Aber ist exponentielles Wachstum, also hast du es ja ganz schön so gezeigt, so wenn du Wachstum hast, ist es ja okay, du hast mäßig, würde ich sagen, die Steigung irgendwie misst von dem Diagramm irgendwie so eine Gerade mit einer gewissen Steigung eben und irgendwann kommt ja dieses exponentielle Wachstum, wo du dann halt eher schon so diesen Faktor hast, wo du es multiplizierst. Exponentielles Wachstum hat ja mäßig schon was mit Skalierung auch zu tun. Genau. Weil der Punkt davor, bis du zu diesem exponentiellen Wachstum kommst, würde ich sagen, ist für mich normales Wachstum und dann, wenn dieser exponentielle Faktor mit reinkommt, dann ist es so die Skalierung eben.
SPEAKER_00Ja, ja, das ist, man kann das ganz gut sehen an so diesen riesen Companies, die auch echt skaliert sind, sowas wie Amazon zum Beispiel, wenn du jetzt Leute fragst, wie alt ist Amazon und seit wann gibt es das, dann sagen die meisten Leute ja irgendwie so seit sieben, acht, neun Jahren oder so, aber es gibt es ja tatsächlich schon seit über 25 Jahren. Ich glaube 1997 ist das gegründet worden. Und die haben sozusagen auch ihre Ewigkeiten, die haben ja nicht die ganze Zeit alles falsch gemacht, sondern die einfach normal gewachsen, wachsen, wachsen, wachsen. Und irgendwann haben sie halt so diesen kritischen Punkt erreicht und dann sind sie halt skaliert. Und deswegen kennt heute auch jedes Unternehmen. Das gleiche ist halt wahrscheinlich auch bei Google oder bei Instagram oder sowas, wie lange gibt es Instagram schon auch schon viel länger als man denkt. Es wird halt, es ist noch nicht so lange halt bei jedem bekannt. Oder auch TikTok zum Beispiel, oder vor allem wieder siehst du es musically oder muss man ja schon Ewigkeiten, diese Company.
SPEAKER_01Aber so wieder dieser Punkt, wo du halt sagst: hey, kein Unternehmen wird von heute auf morgen innerhalb von einem Jahr oder so extrem erfolgreich. So dieser Erfolg über Nacht kommt, weil du zwei, drei, vier Jahre davor diese Grundlage gelegt hast und dann kommt so dieser Erfolg über Nacht, wo alle Leute sehen, okay, krass, dass es auf einmal durch die Decke geht.
SPEAKER_00Yeah, yeah, genau. It took me 30 years to become a one overnight success, overnight success, so ist das Sprichwort. Also, der große Unterschied jetzt, um es mal aufs E-Commerce zurückzuführen, ist nämlich, wie viele Dinge baust du auf, die tatsächlich skalierbare Effekte haben? Um mal einen skalierbaren Effekt, also für mich bedeutet skalieren in erster Linie, es passiert mehr, also es macht zum Beispiel mehr Umsatz oder mehr Gewinn und das Business wird einfach größer. Gleichzeitig muss ich aber das Gleiche tun wie vorher oder sogar noch weniger. Das heißt, das Business wird auch deutlich effektiver. Und um mal einen Beispielprozess zu nennen, was ein skalierbares Business zum Beispiel ausmacht, wenn du jetzt mal vergleichst zwischen einer Person, die zehn Produkte nacheinander auf den Markt bringt, alle in einem Bereich, zum Beispiel bringt die Person zehn verschiedene, was ist jetzt mal ein gutes Produkt, was wir hier callen können? Zehn verschiedene, einfach mal um simpel zu halten, Rucksäcke auf den Markt. Zehn verschiedene, oder sagen wir zehn verschiedene Wanderrucksäcke, um es jetzt mal auf einen Bereich einzuschränken? Okay, zehn verschiedene Wanderrucksäcke nacheinander und ein anderer Seller bringt zehn verschiedene Produkte auf den Markt in vollkommen unterschiedlichen Nischen. Wer von den beiden hat am Ende des Tages mehr Aufwand und wer kannst oder welches der Business hat mehr Skalierungseffekte schon zu Beginn? Ganz klar, das mit den 10 Rucksäcken, weil du zum Beispiel, während du sowas wie das Marketing oder die Listingsachen erstellst, nur einmal die Arbeit tun musst, das aber gleich auf mehrere Produkte hochduplizieren kannst im Grunde genommen. Das heißt, du musst jetzt zum Beispiel, wenn du ein Fotoshooting planen würdest und das richtig geil werden soll, dann müsste zum Beispiel derjenige, der einmal den Wanderrucksack hat und einmal, keine Ahnung, irgendwie einen Wasserkocher verkauft, dann müsste halt zum Beispiel schon mal zwei komplett unterschiedliche Shootings mit komplett unterschiedlichen Zielgruppen planen, unterschiedliche Models und so weiter und so fort. Und das wäre sozusagen in dem Fall wahrscheinlich das ungefähr die zehnfache Arbeit wie das auf der anderen Seite. Oder das ist die fünf- oder sechsfache Arbeit sein. Das zum Beispiel ist schon mal eine Skalierbarkeit, Marken, also eine eigene Marke aufzubauen, mach Dinge zum Beispiel skalierbar, weil du long-term zum Beispiel auch nicht jetzt mal wieder Produkte suchen musst. Das ist auch ein großes Beispiel. Du musst die Produktsuche nicht neu starten. Oft kannst du zum Beispiel den gleichen Hersteller nutzen. Das ist auch meiner Meinung nach ein Skalierungseffekt, weil du musst gar nicht mehr diesen ganzen Sourcing-Prozess durchlaufen, sondern du fängst schon an mit dem Punkt, okay, ich habe meinen Hersteller gefunden, ich muss eigentlich nur Ware bestellen, beziehungsweise vielleicht einmal kurz das mit dem erarbeiten, dass er genau das Produkt herstellen kann, was ich will. Es geht natürlich viel schneller, als wenn man sich jetzt wieder von Grund auf auf die Suche machen würde.
SPEAKER_01Das bedeutet, Skalierung fängt eigentlich nicht erst an, wenn du bereits irgendwie drei, vier, fünf Produkte schon auf dem Markt hast und jetzt irgendwie deinen Umsatz verdoppelt, im Dreifachen, wie auch immer willst, sondern eigentlich schon bei der Produktauswahl. Skalierung kann eigentlich nur funktionieren, wenn du so diese Skalierbarkeit von Grund auf irgendwo schon gegeben hast oder halt dein bestehendes Business dahingehver veränderst, aber klug wäre es das direkt irgendwie schon so, keep the start with the end in mind, weißt du? Ja, ja. Das ist so dieses letztendlich dann der Erfolg dann durch Skalierbarkeit.
SPEAKER_00Ja, genau. Und das ist, das hat er, also wenn man das jetzt auch weiterführt, dann geht das ja sozusagen immer weiter. Also um das jetzt mal festzuhalten, also Marke selbst ist halt einer, eine Marke aufzubauen, ist einer der wichtigsten Dinge, um überhaupt grundsätzlich skalierbar zu sein. So, dann sind halt Hebel zum Beispiel zur Skalierung, wäre zum Beispiel später, das kannst du eigentlich auch noch machen, wenn du sowas wie eine Marke und mehrere Produkte in einem Bereich aufbaust, ist zum Beispiel ein Multi-Channel dann daraus zu machen. FBA auf Online-Shop dann so, ne? Genau, andere Marktplätze und so weiter und so fort, dann hast du da Synergieeffekte unterhalb der Produkte, die du so sozusagen nicht haben würdest. Und das sind auch für mich alles Skalierungseffekte, weil du musst nicht proaktiv was dafür tun. Wenn du zum Beispiel jetzt sagen willst mal, denken wir es jetzt mal in den Moment, wo es schon exponentiell gewachsen ist, sagen wir mal, du hast 100, 150 Produkte im Bereich wandern. Also du hast Wanderschuhe, Wanderstöcke, Wanderrucksäcke, irgendwelche Sachen wie die Knie, Wandersocken zum Beispiel oder keine Ahnung, Wanderunterwäsche, ob es was gibt. Aber du hast sozusagen super, super, super viele Sachen schon in dem Bereich, dann wirst du automatisch anfangen, Cross-Selling zu pushen. Das heißt, Kunden, die dann von dir zum Beispiel die Socken kaufen, als nächstes die Schuhe kaufen, als nächstes den Wanderstock kaufen und so weiter und so fort. Und das sind zum Beispiel Effekte, für die musst du so proaktiv nichts tun. Du hättest auch 150 Produkte so quer durch die Bank durch auf den Markt bringen können, hättest diese Effekte aber nicht gehabt. Und das sind Dinge, die dann das Exponentielle fördern, weil du musst nichts mehr proaktiv dafür tun. Trotzdem kommen die einfach. Weil die sind sozusagen da und werden auch immer, immer, immer stärker, je weiter du kommst. Deswegen baut sich auch Step-by-Step so eine Art steigendes Wachstum auf. Also das Wachstum verkräftigt, also sozusagen Wachstum beschleunigt Wachstum. Das ist ja auch das, was man dann so eine Art Fly Wheel nennt. So krass.
SPEAKER_01Ja, beschreib das mal, du hast das, also ich kenne das Flying Wheel, aber ich finde es super interessant und sehr geil von dir damals auch schon beschrieben. Gewisse Unternehmen, die so extremes Wachstumspotenzial haben, haben immer das Grundkonzept vom Flying Wheel. Ja, genau.
SPEAKER_00Also zum Beispiel Amazon ist ein gutes Beispiel dafür. Ein Flying Wheel, das ist eigentlich instinktiv steckt, glaube ich, das Potenzial für ein Flying Wheel in ganz vielen Businessen drin. Bei manchen mehr, bei manchen weniger. Aber zum Beispiel bei Amazon ist es ja so, Amazon ist ja irgendwann unbekannt. Oder vielleicht noch besser, Airbnb. So, Airbnb zum Beispiel ist ja eine geniale Idee erstmal, aber am Anfang hast du halt weder Nutzer noch irgendwelche Homeowner, die das Ganze sozusagen zur Verfügung stellen. So, jetzt hast du vielleicht mal durch eine Werbeaktion die ersten, keine Ahnung, 2000 Nutzer und du hast vielleicht die ersten 10 Homeowner. So, jetzt sehen diese Homeowner, die sind die ganze Zeit ausgebucht, weil es gibt relativ viele Nutzer dafür. 2000 ist alles noch winzig eigentlich, aber trotzdem geht es schon sozusagen so langsam los. Und viele von den Nutzern denken sich aber auch, oh, es gibt gar nicht in dem Ort, wo ich hin will, gibt es gar kein Airbnb. Also da macht das noch niemand. So, und jetzt ganz langsam, dadurch, dass sie sozusagen weiter sich vermarkten, gibt es mal einen Homeowner mehr, dann kommt mal ein Nutzer mehr dazu, dann gibt es dann noch einen Homeowner mehr, noch einen Nutzer und so weiter und so fort. Und immer wenn Homeowner dazukommen, wird die Plattform Airbnb interessanter für Nutzer, weil die haben mehr Auswahl und es gibt an mehr Orten. Je mehr Nutzer dazukommen, desto interessanter wird die Plattform für Homeowner oder ich weiß gar nicht, wie man die nennt, für Airbnb. Hoster halt. Also für die Vermieter halt, weil die sehen, okay, das ist ein Marktplatz für meine Wohnung zum Vermieten. Und hier sind super viele Nutzer und ich kriege das Ding eigentlich permanent hier unter Vermietet und macht immer richtig Kohle. So, umso mehr Leute da, wieder, das zieht da wieder Leute an, das wiederum zieht wieder mehr Nutzer an, das wiederum zieht wieder mehr Vermieter an, noch mehr Nutzer, noch mehr Vermieter und so weiter und so fort. Und so ist das Ding dann irgendwann einfach durch die Decke gegangen, innerhalb auch bei Airbnb, glaube ich, von anderthalb, zwei Jahren, wo das von mehr oder weniger niemand kennt das, zu mehr oder weniger, also durch alle Altersschnitte, auch zum Beispiel meine Mom nutzt zum Beispiel auch Airbnb, also kennt eigentlich jeder.
SPEAKER_01Und das bei Amazon zum Beispiel genauso, ja, es gibt Verkäufer, dadurch gibt es dann irgendwann Kunden, dann wieder neue Verkäufer, weil sie sehen, hey, da ist Geld drinnen, die Kunden, je mehr Kunden reinkommen, desto mehr Angebote gibt es, desto mehr kaufen die Kunden, weil sie, na ist ein geiles Portfolio, ich brauche das nicht mehr irgendwie im Store kaufen oder so, sondern ich bekomme alles auf Amazon schon, deswegen kommen wieder mehr Händler rein. Dann gibt es noch so diese, ja, was glaube ich dann so Amazon auch krass zum Skalieren gebracht hat, sind dann, als die Versandunternehmen dann wirklich so diese Ein-Tages-, Zwei-Tages-Lieferung mit Angeboten haben, dann sind natürlich noch mehr Kunden auf der Plattform auf einmal, was noch mehr Händler wieder anziehen.
SPEAKER_00Genau, und so geschwingt sich das immer hin und her. Und dann wird das natürlich noch bekräftigt alles und unterstützt, dadurch, dass das Business selbst halt sehr gut gepflegt wird. Das heißt zum Beispiel bei Airbnb, dass halt die Plattform gut ist, dass das alles simpel ist, aber bei Amazon, dass dann sowas wie Prime dazugekommen ist, auch diese Videosachen, wo Leute dann nochmal zu jetzt Kunden gewonnen werden und dann sozusagen es wieder ein Flywheel in einem Flywheel, dann hast du das Ganze sozusagen noch mit Serien und Filmen und ja auch bei Amazon zum Beispiel diesen Kindle-E-Books. Und baust sie sozusagen überall so Dinge, die dann gegenseitig nochmal das Wachstum in dem Fall, das ist eher Wachstum dann, unterstützen. Das heißt, es ist auch nicht, sind, also nicht alle Sachen sind skalierbar, manche Dinge sind einfach nur Wachstum, zum Beispiel bei Amazon, was vielleicht zum Beispiel so ein Wachstumsding ist, würde ich jetzt mal sagen, sind zum Beispiel diese Filme und Videos. Damit wachsen die einfach brutal krass. Es ist voll sinnvoll, das dazu zu ergänzen, dass sich die Leute noch abhängiger von der Plattform. Das ist jetzt aber nicht so, dass es sich dann, ja, das ist natürlich auch ein kleines Flywheel, umso mehr Nutzer dann dieses Prime haben, desto mehr Kohle haben, die können geilere Filme wieder produzieren, dadurch kommen halt dann auch vielleicht wieder noch mehr Leute. Aber zum Beispiel dieses Konzept gilt es halt zu übertragen auf dein Business. Also, was kannst du, wenn du jetzt gerade mal Zuhörer, Zuhörerinnen einfach zuhörst und überlegst währenddessen, hey, was sind denn Dinge, die jetzt oder in den nächsten Wochen andaten in meinem Business skalieren könnten? Also Dinge, die ich tue und die gleichzeitig aber automatische positive Auswirkungen eigentlich mehr oder weniger für immer haben. Also zum Beispiel, okay, ich bringe ein neues Produkt raus, ich erschaffe zum Beispiel vielleicht sowas wie eine Markengeschichte oder eine Marken- oder Brandstory und die kann ich für jedes weitere Produkt in dem Bereich immer wieder verwenden, habe dadurch weniger Aufwand, aber das gleiche Ergebnis. Teilweise sogar noch ein besseres Ergebnis. Weil du kannst dann zum Beispiel, wenn du jetzt 20 Produkte hast in einem Bereich, könntest du zum Beispiel auch viel mehr Geld in ein Shooting investieren, damit Shooting viel geiler wird. Das kostet dich pro Produkt am Ende trotzdem weniger, du hast aber trotzdem eine bessere Qualität als alle anderen. Also das ist zum Beispiel, das sind auch Skalierungseffekte, du hast irgendwann einen unfairen Vorteil vor deiner Konkurrenz, weil du durch deine pure Größe einfach bessere Qualität für weniger produzieren kannst. Also das ist zum Beispiel auch ein riesiger, riesiger Punkt. Aber den erreichst du natürlich auch als Wachstumsunternehmen früher oder später. Aber die Frage ist, kommst du überhaupt mit reinem puren Wachstum, in dem sozusagen immer wieder der gleiche Aufwand gegen den gleichen Ertrag getauscht wird, indem du einfach den Aufwand halt erhöhst. Oder schaffst du es halt, die Sachen skalierbar zu machen und den Aufwand gleichzubehalten oder sowas zu reduzieren und trotzdem zu wachsen?
SPEAKER_01Das heißt, wenn du jetzt ein Beispiel mal, gib mal so ein Beispiel für normales Wachstum in einem Amazon-Markt, das kommt total darauf an, wie groß man schon ist.
SPEAKER_00Zum Anfang sind halt ein paar hundert Prozent halt auch üblich. Also wenn du jetzt erst das erste Produkt halt auf dem Markt hast du zum Beispiel 20k Umsatz machst damit, dann musst du ja nur ein Produkt dazu packen, was auch 20k machst, um 100%, hast du dich schon verdoppelt sozusagen. Da würde ich das sagen, es ist halt super unterschiedlich. Also da kannst du auch 200, 300, 500% theoretisch mal wachsen, auf den ersten ein, zwei Jahren. Wenn du so, sagen wir mal, auch im sechsstelligen Bereich angekommen bist und dich zum Beispiel jedes Jahr verdoppelst, ist auf jeden Fall realistisch, ist aber auf der anderen Seite schon gut. Und dann, wenn du Halt diese Skaliereffekte richtig nutzt, das kommt dann auch mal ein bisschen auf Kapital, Profitabilität aktuell und so weiter und so fort an. Aber kann man das wahrscheinlich auch langfristig aufrechterhalten und so weiter, auch im siebenstelligen Bereich sicher teilweise verdoppeln. Von Jahr zu Jahr. Also da gibt es aber relativ wenig Leute tatsächlich auch nach wie vor eigentlich. Also es gibt sehr wenig Unternehmen eigentlich, die wirklich monatlich Millionen machen. Jetzt sowohl im FBA-Bereich als auch so allgemein im E-Commerce. Es gibt natürlich welche, aber es gibt schon verhältnismäßig wenig. Es gibt auch by the way überhaupt wenig Unternehmen in Deutschland, die überhaupt mehr als 10 Millionen, glaube ich, im Jahr machen. Ich glaube, es ist unter 1% tatsächlich.
SPEAKER_01Die Summe an Geld, die halt jeden Monat da verdient wird, ist halt extrem, weil wie du sagst, wenn ich jetzt ein Produkt habe, was 10K jeden Monat macht, wenn ich da auf 20K, auf 30, auf 40K komme, das ist relativ überschaubar auch mit dem zusätzlichen Aufwand, den ich reinbringe. Wenn ich jetzt aber schon bei 100, 500k im Monat stehe und dann auf eine Mio will, also verdienst nochmal 500.000 mehr jeden Monat, das ist nicht mehr durch normales Wachstum möglich. Da muss dein Unternehmen schon so skalierbar aufgebaut sein, dass du sagst, okay, hey, ich kann ja nicht, weil normales Wachstum entsteht ja immer irgendwie, indem du mehr Manpower reinbringst, mehr Umsätze durch neue Produkte oder so machst, aber wenn das nicht gegeben ist, also wenn du keine Grundlage aufgebaut hast für diesen großen Sprung, dann ist im Endeffekt der Punkt, den du ganz am Anfang mit hast, diese Skalierbarkeit nicht gegeben.
SPEAKER_00Ja genau, sagt man es einfach mal so ganz einfach, salopp gesagt, am Anfang zum Beispiel ein Produkt 20.000 Euro, dann ein zweites Produkt auf den Markt bringen, eigentlich gleicher Aufwand nochmal, plus 20.000 Euro, du hast 100% Wachstum. Du musst es im Grunde genommen, aber es ist alles im schaffbaren Bereich. Wenn du jetzt mal sagst, du brauchst drei Jahre oder sagen wir mal vier Jahre, um Business auf 500.000 Euro Monatsumsatz zu bringen, am Anfang hast du drei Monate gebraucht, um dich zu verdoppeln. Brauchst du jetzt nochmal vier Jahre, um dich zu verdoppeln? Oder schaffst du das Gleiche theoretisch? Das wäre nämlich in der idealen Welt, natürlich in der Praxis ist das nicht so. Also kann ich auch vorwegnehmen, es wird fast niemand schaffen innerhalb von drei Monaten, sich dann nochmal zu verdoppeln oder dass es sechs Monate sein, was auch so gut wie unmöglich ist. Aber trotzdem, umso besser deine skalierbaren Effekte da sind, desto wahrscheinlicher und desto kürzer wird es dauern. Es wird auf jeden Fall, es sollte auf jeden Fall deutlich kürzer sein als die vier Jahre. Also das Wachstum prozentual kann abnehmen, das ist normal, aber in absoluten Zahlen sollte Wachstum immer zunehmen. Also wenn ich zum Beispiel jetzt im ersten Jahr Umsatzsteigerungen hatte von 20.000, 40.000 oder 20.000 Umsatz, dann will ich nicht von 500.000 Umsatz, wenn ich das mache, in einem Jahr wachsen auf 520.000 Umsatz. Das wäre sozusagen in Anführungsstrichen erbärmlich. Wäre aber in dem Fall normales Wachstum, wäre rein, so Steuerberater sagen, ja gut, wir sind gewachsen, aber es ist auf jeden Fall nicht skaliert. Und das liegt in den meisten Fällen, dass Leuten sowas schwerfällt, ab dem Level auch daran, dass das Business halt nicht wirklich skalierfähig aufgebaut wurde. Oder dass einfach die ganzen Dinge, die man skalierbar machen könnte, einfach nicht genutzt werden. Das könnte zum Beispiel, oder teilweise auch andersrum, dass Leute, die noch etwas kleiner sind, viel zu früh skalierbare Sachen machen, die in dem Moment aber eher nicht für Wachstum, sondern komplett gegen Wachstum sprechen, zum Beispiel bei einem Produkt schon einen Online-Shop oder sowas aufbauen, wo es noch vollkommen unnötig ist und noch da super viel Zeit und Ressourcen reinfließen, ohne dass überhaupt Umsatzsteigerungen kommt. Das ist auch nochmal gefährlich, muss man aufpassen drauf, ne? Genau. Also das ist eigentlich so erklärt, glaube ich, auch sehr gut verständlich. Und du kannst jetzt ja mal für dein Business einfach betrachten, welche Dinge kannst du aktuell tun, oder von denen du weißt, dass sie dir in Zukunft Arbeit ersparen, beziehungsweise in Zukunft dafür sorgen, dass du mit weniger Arbeit mehr erreichen kannst. Also Marke aufbauen, Grundstrukturen aufbauen, das sind auch zum Beispiel Prozesse. Unternehmen ohne Prozesse sind nicht skalierbar. Wenn du zum Beispiel sagst, ich will mal auf 500k oder eine Million im Monat kommen, dann musst du auch früher oder später einen Mitarbeiter einstellen, wenn es aber keine Prozesse gibt oder überhaupt niemand weiß, wie was überhaupt abläuft, nur du weißt das irgendwo in deinem Kopf, dann wie soll das funktionieren? Also das sind alles Dinge, die sozusagen zu Problemen werden. Und wenn du sozusagen Unterstützung dabei möchtest, dass du dein Business nicht nur wachstumsorientiert aufstellst, was sicherlich auch nicht verkehrt ist, aber vor allem an den Punkten, wo skaliert werden kann, auch skalierst, melde dich bei uns, bewirb dich für ein kostenloses Erstgespräch, für unser Fulltime-Training, wenn du jetzt gerade so zwischen 20 und 100.000 stehst oder gerne auch für unsere Mastermind, wenn du über 100.000 stehst. Ja, und in dem Sinne hoffen wir natürlich, dass es euch wieder gefallen hat, hier uns zuzuhören. Und wir freuen uns über euer Feedback und dann hören wir uns nächste Woche Montag wieder. Mein Name ist Niklas Spürmeier zusammen hier mit Tim Fröhlich. Bis zum nächsten Mal. Weiterhin viel Erfolg euch. Macht's gut. Ciao, ciao.