Ecommerce.de Podcast
Für Menschen, die echte Unternehmen aufbauen und skalieren wollen. Mit Top Produkten, Top Marketing und Top Werbung. Mit Nicklas Spelmeyer als Host sprechen wir hier über neue Strategien, Fehler und Erfolg im Online Handel - eCommerce.de
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#104 Unsere Ziele für die nächsten 12 Monate | Amazon FBA
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
In der neuesten Folge des ecommerce.de Podcasts lüften Tim und ich das Geheimnis hinter dem Verkauf einer unserer Marken und enthüllen unsere visionären Pläne für die nächsten 12 Monate. Entdeckt mit uns die Bedeutung rigoroser Produkttests und die Kraft zielgerichteten Online-Marketings. Wir geben euch einen exklusiven Einblick in unsere aufregenden neuen Projekte und teilen persönliche Anekdoten aus unserem Alltag. Seid dabei, wenn wir unsere Strategie für eine fokussierte Markenentwicklung und den Aufbau eines eigenen Content-Studios vorstellen.
Willkommen beim e-commerce.de Podcast. The Unternehmer Podcast. Even Montag, 16.
SPEAKER_01Welcome back to e-commerce.de Podcast. We have in the last week or in the last two weeks a brand gexited, new projekte, spannend am start, and we have an underneath gekauft which we actually try by us in the company and with our eigenmarken. Darüber in this folder. Und mir gegenüber sitzt, alt bekannt, gut gelaunt.
SPEAKER_00The one and only. So bin ich tatsächlich heute Morgen, nein Montag, gestern war Montag, nein, haben wir den Einlauf so gemacht tatsächlich. Teameetings. Team Meeting bei uns morgens. Natürlich und pünktlich gekommen. Fachsinn, ich bin nicht zu spät gekommen. Das war genau Punkt 39.
SPEAKER_01Aber das Meeting hat schon angefangen, deswegen haben alle geklatscht.
SPEAKER_00War schön tatsächlich, würde ich gerne öfter so haben. Also für jeden Mitarbeiter, der.
SPEAKER_01Wir saßen gestern Abend saßen wir noch hier zusammen im Office und haben an neuen Samples rumgeschinnes des Wortes rumgeschraubt, rumgebastelt.
SPEAKER_00Extreme Härtetests durchzogen. Ich erinnere mich noch an die ersten Tests damals im ersten Office, wo wir Griffe abgebrochen haben von irgendwelchen Kochprodukten, was glaube ich nie jemand testet.
SPEAKER_01Und genau, ich erinnere mich noch daran, ey, das ist eigentlich voll die funny story. Wir haben das irgendwie durchgebrochen, das waren so Fun, die man so durchbiegen konnte, wirklich ohne große Gewalt anzuwenden. Also die haben sie sofort verwogen. Und dann weiß ich noch, irgendwas ist abgebrochen und da war irgendwie so ein Material, was freigesetzt wurde, wo wir dachten, jo, jetzt war recht gehabt, gibt es wahrscheinlich. Das waren nämlich damals so richtig shady Products. Ist übrigens wichtig, also diese Hardcore-Testen von Samples, wer das nicht macht, sollte man unbedingt umsetzen.
SPEAKER_00Das macht niemand eigentlich. Also jeder nimmt nur das Produkt irgendwie wahr und denkt sich halt, ja, okay, das erfüllt den Zweck, aber okay, die wenigsten Leute testen das wirklich so auf Herz und Nieren.
SPEAKER_01Mit hier, wir machen gerade auch Langzeittests. Wir schauen uns gerade an, wie schnell das Metall anfängt zu rosten. Unter allen möglichen Gestern haben wir die Produkte unter Wasserhahn gehalten und geguckt, nicht, ob sie wasserdicht sind, sondern ob sie dann immer noch funktionieren. Also es ist, es bleibt spannend. Ansonsten, ich lebe gerade meinen Traum. Schwiegereltern sind zu Hause. Ich erzähle nur mal von meinem Frühstück bis zum. Oder warte mal, ich fange mal an mit meinem Abendessen gestern. Also ich hast dich gefreut, tatsächlich aus nach Hause gefahren. Unglaublich. Ey, guck mal, ich komme nach Hause. Es gab so Chicken, dazwischen so, also zwei Chicken-Schichten. Dazwischen waren so Pilze. Das war dann so mariniert mit irgendwas. Dazu gab es so Kartoffeln und Bohnen. Es wurden hier Esskastanien gekauft, die ich gemacht habe. Also die mögen die alle nicht so gerne. Aber nachdem ich die zubereitet habe, haben die alle gemocht. Heute Morgen stehe ich auf, alles steht schon bereit, frühschicksstisch steht. Erstmal auch noch gestern Abend, ich bin ja gerade umgezogen. Und in meiner neuen Wohnung, da waren vorher so Mieter und die haben so zwei große Schränke da drin gehabt. Von, ich habe den Namen vergessen, die kosten aber legit, also ein so ein Schrank kostet über 15.000 Euro. Also ich habe die nicht gekauft, würde ich auch nicht machen. Aber die sind halt drin und deswegen, ne, das ist ja, du musst denen halt das Geld zurückgeben, wenn du die kaputt machst. Deswegen hatte ich Respekt davor, die umzuziehen. Zum Glück, ich gestern Abend nach Hause gekommen, und stand der Schrank einfach bei uns jetzt im Schlafzimmer, also wurde dahin umgezogen, wo er hin soll, von Lesek, also Props an der Stelle. Und da haben wir gestern auch die Türen da eingebaut. Also wirklich, wenn du zu Hause bist, musst du immer angucken. Also ein so eine scheiß Tür wiegt alleine schon fast so viel wie das. Also es sind so Massivholzdinger, es ist wild. Aber jetzt steht alles, das Bett steht schon, jetzt brauchen wir noch die Couch, dann ist alles am Start. Und ja, nochmal zurück zum Frühstück. Es gab Rührei mit so irgendwie so einem Schinken, keinem Speck. Ich bin nicht so ein Speck-Fan, sondern ich, aber so mit Schinken drin. Dazu so ein Teller mit Mangro geschnitten und Bananen und Äpfel, dann noch so ein paar Esskastanien von gestern, so ein Ingwer-Tee, so frisch geschnittener Ingwer. Das ist ein Luxus eigentlich, ne?
SPEAKER_00Absoluter Traum. Ist geil. Ich habe es ja auch einmal miterleben dürfen, als ich dem beim Umzug geholfen hatte. Wurden wir auch eingeladen zum Mittagessen. Das ist schon schön, wenn du zu Hause gekocht wirst. Niklas ist auf jeden Fall gut versorgt. Darüber müssen wir uns keine Sorgen machen. Hauptsache Niklas geht's gut.
SPEAKER_01Ansonsten, mit welchen Themen beschäftigen wir uns noch? Ich habe gerade Tim erwischt, wie er sich die Handcreme meiner Kollegin hier ausgewiesen hat. Natürlich. Wir haben darüber debattiert. Sollte das so sein oder sollte das nicht so sein? Ist das so eine, mach das so, macht das ein Feminin, wenn man sowas macht?
SPEAKER_00Ich habe ja gesagt, ich bin tatsächlich so maskulin, dass ich auch feminine Handcreme benutzen kann. Deswegen würde ich sagen, wenn du.
SPEAKER_01Also den Spaß hatten wir, weil du es benutzt hast, weil du meintest, dass es so schön riecht. Riecht doch tatsächlich. Sehr gut, ja. Ich riecht tatsächlich gar nicht, aber ja, immerhin hast du dann frische.
SPEAKER_00Jetzt zeige ich auf ihr vergipfligte Hände. Das passt, damit ich im Spabbing auch nicht abrutsche.
SPEAKER_01Was treibt uns sonst um?
SPEAKER_00Was rum oder was uns antreibt?
SPEAKER_01Umtreibt, antreibt.
SPEAKER_00Ehrlich gesagt, ultra viele Sachen, die gerade anstehen tatsächlich. Es gibt glaube ich keinen Tag, wo wir hier vor 19, 20 Uhr irgendwie nach Hause gehen, weil es einfach so viel zu tun gibt, was aber auch geil ist, weil du halt so einfach voll in den Flow kommst, dass es jeden Tag, wie sagst du, neue, wir haben eine Brand verkauft. Das ging innerhalb von Anfang der Gespräch, bis end of the Gespräche würde ich sagen, Vertragsabschluss, waren es vielleicht zwei Wochen. Ja, wenn überhaupt, ich glaube nicht mehr. Ging wirklich einfach so mit einem Finger schnipsen, was uns tatsächlich für die weiteren Ziele, für die Hauptbrand, auf die wir uns jetzt fokussieren, eigentlich perfekt in die Karten gespielt hat. So, das heißt, ja, mal Frage an dich, was sind so unsere Ziele für die nächsten zwölf Monate?
SPEAKER_01Also wir wollen, also wir haben uns entschlossen, eigentlich alles so mehr auf eine Sache zu fokussieren, auf eine Brand sozusagen. Deswegen haben wir das auch so schnell auch, also schon trotzdem für einen guten Betrag, aber es ging uns eigentlich in erster Linie darum, das nicht loszuwerden, sondern die Zeit und den Aufwand, weil wir das ja auch im Team, was damit sozusagen in Zusammenhang steht, das sozusagen abzugeben. Ich glaube auch eine sehr, sehr krasse Win-Win-Situation. Also auch für den Käufer hat jemand bei uns aus dem Training hat es gekauft oder aus der Community. Und ja, wir wollen jetzt sozusagen einen kompletten Fokus auf einen Bereich schieben, da 100% geben, unser Produktportfolio brutal erweitern. Deswegen auch gerade, wir haben so einen Sample-Tisch bei uns. Ich weiß nicht, der eine oder andere hat bestimmt auch zu Hause, wo er immer so Samples lagert. Und dieser Tisch ist dermaßen über steht schon unter dem Tisch, stehen schon so irgendwie drei Kartons auf den Tischen links und rechts und so daneben haben sich die Sachen schon so ein bisschen umverteilt. Und das können wir gleich mal nach dem Podcast machen. Wir haben nämlich so eine geile Verkaufswand, die da steht, wie in so einem Geschäft, wo man so Sachen dran aufhängen kann. Und das wollen wir jetzt so als das Sample-Regal sozusagen nutzen, um da die ganzen Produkte aufzuhängen. Aber wir haben spannende Samples. Weißt du, worüber wir mal sprechen können, was richtig geil ist? Wenn man mit einem Hersteller auf ein Level gekommen ist, könnt ihr uns mal ja in die Kommentare hier schreiben, wenn ihr zumindest auf YouTube schaut. Wer von euch auf ein Level gekommen ist, zahlen wir eigentlich noch Geld? Ich weiß es gar nicht, zahlen wir noch Geld für die Samples? Wir zahlen Frachtkosten. Aber zahlen wir sonst Geld für die Samples, weil wir kriegen ja teilweise 30 Samples von einem Hersteller. Das ist schon sehr nice.
SPEAKER_00Also für bestehende Händler jetzt, mit denen wir schon länger in Kontakt sind, da zahlen wir jetzt keine extra Sample-Kosten. Aber Frachtkosten natürlich. Da bleibt der Hersteller ja sonst drauf sitzen auch. Ja, ja, ja, ja. Aber nicht mal das zahlen wir direkt, sondern das wird meistens mit der nächsten Bulkorder verrechnet.
SPEAKER_01Und jetzt, was sehr nice ist, also daran sehe ich auch wieder, wie wichtig es ist, ein geiles Verhältnis zum Hersteller zu haben und langfristig oder mehrere Produkte auch mit einem Hersteller zu machen. Wir machen gerade viele Produkte, die wir wirklich vom Hersteller anpassen lassen. Das heißt, wir probieren neues Material, neue Schnitte, neue Modelle, neue Größen, die der Hersteller so noch nie produziert hat. Und in welcher Zeit der Hersteller es einfach umsetzt, die gute Janie, ist schon sehr.
SPEAKER_00Ob sie wirklich so heißt, das stelle ich mir tatsächlich die Frage.
SPEAKER_01Tatsächlich ist es so, dass die Chinesen.
SPEAKER_00Die haben immer einen Namen, der sich leicht im Englischen aussprechen lässt. Ja, einen westlichen Namen.
SPEAKER_01Auch teilweise deutsche Namen, by the way. Also die haben ja manchmal, ich habe auch schon. Lisa Marie. Sorry. Ja, die sind halt oft. Aber das ist tatsächlich so, dass die oft wirklich auch nicht nur Alibaba-Leute, sondern so einen westlichen Namen sich aussuchen, weil die ja auch, viele wissen das ja gar nicht, die sind ja sehr viele Asiaten sind ja ultra so westliche Fans. Also die feiern ja so den Westen. Genauso wie es hier so, wie heißen die Manga nicht, diese Comicfiguren, wie Cosplay-Leute, so Manga, die so voll in diesem Film sind, gibt es halt in Asien ja super viele Leute, die so voll auf diesem Westfilm sind und sich so einen Namen davon machen lassen. Das ist ja dein chinesischer Zweitname. Chusha. Ich kenne tatsächlich echt gar nicht. Meine Welt Jack. So, wenn du, du meinst, wenn ich, ich dachte, du meinst mein chinesischer Name.
SPEAKER_00Ja, wenn du jetzt einen nehmen müsstest, der im Chinesischen vielleicht auch leichter auszusprechen ist. Such dir einen aus. Mir scheißegal, ich wär Jack. Tim Jack. Jackfruit. Okay, dann wäre ich Durian. Duri. Dori. Ich glaube, das würde keiner Business machen. Jack und Duri.
SPEAKER_01Und ich habe gesehen tatsächlich, Off-Topic-Podcast, wir müssen mal was an unserem Alibaba-Account verändern. Denn wir haben letzte Woche das komplette, ich habe mal das komplette Hersteller Sourcing-Prozess bei uns geupdatet, alles auf den neuesten Stand gezogen und dabei ist mir aufgefallen, dass wir noch Spady Trade bei uns im Alibaba.
SPEAKER_00Ich habe den Account an sich umgezogen, ne? Zumindest schon mal so was. Ja, ich habe schon gesehen, aus dem Spiel mal ist zum Fröhlich geworden. Natürlich. Mit diesem Bild von dir auf der Hochzeit. Im Anzug. Im Anzug. Sieht edel aus. Wir wollen tatsächlich auch wahrscheinlich nächstes Jahr unbedingt mal nach China. Auf die Kanton-Fare.
SPEAKER_01Wir sind ein bisschen verhindert, leider.
SPEAKER_00Zu viel zu tun. Aber nächstes Jahr, ich glaube, März oder April müsste die nächste Kanton-Fair nochmal sein. Ist ja zweimal im Jahr.
SPEAKER_01Wir wollen eigentlich dieses Jahr fahren sollen. Fällt mir jetzt gerade auf. Wir hätten ein Event von uns verschieben sollen und dann lieber fahren sollen am 28. Aber wir haben aktuell sowieso so viele Hersteller und Samples, deswegen nächstes Jahr wird es nicht mehr lohnen.
SPEAKER_00Da ruft der Hersteller an. Nee, aber dahin wollen wir auf jeden Fall, also auch für jeden anderen, der hier gerade zuhört, super interessant, einfach mal auf die Messen zu gehen. Also ob es jetzt in Deutschland ist, haben wir in anderen Podcasts auch schon erwähnt, aber auch nach China einfach mal. So auf die Kanton fährst, so diese größte überhaupt. Ja, China, ich komme aus Bayern, da sagt man halt nicht CH, sondern sagt man K. China? Chimi. Okay, cringe.
SPEAKER_01Alright, let's go. Start with the podcast.
SPEAKER_00Erster Exit, Herr Spielmeier, frage an dich, wie fühlt man sich dabei? Hast du so einen Babyverkauf für sie wie so eine Rabenmutter?
SPEAKER_01Nee, gar nicht. Aber wir haben tatsächlich, also wir haben die Brand übergeben jetzt mit 29 Artikeln oder also Asins, also nicht Parents, sondern Asins. Zumindest wurden 29 jetzt im JTL angelegt. Und ich muss schon sagen, tatsächlich, hätten wir das wahrscheinlich jetzt vor anderthalb Jahren verkauft oder vor einem Jahr hätten wir auf jeden Fall deutlich mehr bekommen. Aber es ging jetzt gar nicht, also es hat sich trotzdem sehr, sehr, sehr gelohnt. Also ich will jetzt überhaupt nicht hier mich darüber ärgern oder sonstiges. Ich bin auch ziemlich überzeugt davon, dass die Marke sehr viel Potenzial hat in dem Bereich, wo wir die haben. Der Grund für den Act ist tatsächlich weniger, also auch klar finanzieller Natur, Cashflow, um das halt wiederum zu investieren in die andere Brand. Also es ist jetzt ein reiner Asset-Deal sozusagen, Asset ist raus, Geld ist in der Firma, operativ, Boom, wird direkt reingeklatscht in die nächsten Produkte. So und es geht in erster Linie um den Aufwand. Weil wir haben jetzt mehrere Produkte da geplant, auch schon mehrere Modes, geile Produkte entwickelt. Das übergeben wir jetzt alles sozusagen an den neuen Owner. Haben wir auch schon teilweise übergeben. Und was glaube ich sehr, sehr gut war in dem Bereich, sie sind sehr schnell gewesen. Also ich glaube, es ist sehr ungewöhnlich, innerhalb von zwei Wochen das komplett so auch trotzdem über die Summe etc. so zu regeln. Lagerbestände, neue Bestellungen, China, Übergabe, Hersteller, Warenwirtschaft und so weiter und so fort. Das ist sehr gut gelaufen.
SPEAKER_00Ja, wie du sagst, das ganze Geld wird reinvestiert und ich glaube, es ist auch eine nicht nur Cashflow-Sache, sondern eine Fokus-Sache einfach. Weil da kommen wir halt auf das Ziel, was wir jetzt für die nächste Zeit haben, ist halt mit einer Brand wirklich richtig groß zu werden einfach. Und dafür brauchst du halt diesen Fokus, weil du kannst nicht zwei komplex unterschiedliche Brands, also es geht ja auch allein einzeln.
SPEAKER_01Nee, schon, aber dann brauchst du halt ein größeres Team, du brauchst mehr Zeit, du hast mehr Abfucks, weil und du hast auch, wir sind ja sozusagen in einer Pain-Situation, das checken viele immer gar nicht, weil, also wir haben ein paar vollkommen natürliche Nachteile. Dadurch, dass wir ja super, wir zeigen jetzt zwar schon in unseren Trainings und sowas ja auch, hey, welche Produkte, warum machen wir was, wie, wo. Und dadurch haben wir natürlich auch, auch dadurch, dass wir Public sind, halt relativ viele Copycats von YouTube und sowas, die das dann halt suchen, recherchieren, uns da kopieren, ständig auf irgendwelche Werbeanzeigen klicken, weil das ist halt ziemlich großer Pain. Und im Grunde genommen, aber das Größte ist halt dadurch, dass wir wir müssen halt alles selber machen. Also wir wollen halt alle Sachen selber machen, damit wir sie weitergeben können. Das heißt, ich kann jetzt nicht einfach hingehen, zum Beispiel, wir machen auch unseren Content selber oder so. Wir haben zum Beispiel für die Brand einen YouTube-Channel aufgebaut mit, glaube ich, 40.000, 50.000 oder K-Views, was sehr, sehr, sehr vernünftig ist. Kaufkräftige Zielgruppe, der läuft zum Beispiel sehr gut. Und jetzt für unsere neue Brand bauen wir gerade hier im Hintergrund auch ein relativ kleines Budget haben wir halt genommen, weil wir gesagt haben, jo, es soll realistisch sein, es soll profitabel sein. Ich glaube, gerade mit 400 5K haben wir oder haben, oder ich weiß gar nicht, was war? Nee, so weniger. Budget war so wie weit.
SPEAKER_00Wir haben jetzt, glaube ich, Budget für das erstmal so knapp 2K für das, was jetzt da hinten steht.
SPEAKER_01Naja, dann haben wir es auf jeden Fall schon gesprengt, das Budget, denn wir haben alleine für diese Wand schon 1400 oder 500 Euro ausgemacht. Okay, also wir bauen so ein Studio. Ich glaube, das hat noch, ich weiß, also ich habe einen gefunden, einen Marktplatz, den wir es gemacht haben, für so Hand- und Baumaschinen. Die haben so ein eigenes YouTube oder TV-Studio, wie auch man was nennen will, und produzieren halt da Content für ihre Produkte. So, genau das wollen wir jetzt auch mal umsetzen, weil Content ist King, also Social Media und die ganzen Sachen werden immer relevanter und ab einer gewissen Brandgröße kann ich mir vorstellen, dass es sehr, sehr geil sein kann, wenn wir halt permanent Content rausballern können auf YouTube. Jetzt gar nicht nur für Ads oder für direkt auf dem Produktlisting, sondern wirklich auf YouTube Sachen machen, auf TikTok, auf Instagram, vor allem auf YouTube wird, glaube ich, mit am interessantesten sein, gerade in dem Markt, die wir uns da rumprügeln und jetzt sind wir gerade, ich glaube, da hinten der Tisch muss dann aufgebaut werden, ne?
SPEAKER_00Die Wand ziehen wir erstmal um für unsere Samples. Aber ja, also ich glaube halt, man muss sich trotzdem ein bisschen mit YouTube auch auscannen, sodass du deine Expertise, machst du Ewigkeiten. Bist du im YouTube-Game drinnen, weißt genau, wie man Videos halt produziert, aber genau das macht halt im E-Con-Bereich noch niemand. Wer macht denn einen YouTube-Kanal für seine eigene Brand? Und die Leute sehen wahrscheinlich gar nicht diesen Mehrwert dahinter, weil sie sich denken, ey, keine Ahnung, was sollen da ein paar hundert Views sein? Okay, aber diese paar hundert Views oder lass es irgendwann tausende Views sein, 10.000 Views, die sind so zielgerichtet auf deine perfekte Zielgruppe halt letztendlich. Das heißt, jeder, der dein Video schaut, dass ich vielleicht die Zeit mit 5 oder 10 Minuten Video über den Vergleich von Produkt XYZ in einem Bereich anzuschauen, wird danach sehr, sehr, sehr wahrscheinlich, wenn du es geil vermarktest, kaufen. Voll geil.
SPEAKER_01Und du kannst halt auch über YouTube Shopping, auch Social Media Shopping wird immer bigger werden. Wir können darüber halt externen Traffic für Amazon generieren. Wir können auch, das ist richtig nice, hier mal ein kleiner, also wir haben damit noch keine Experience, muss ich jetzt kurz vorneweg sagen, aber ich habe eine Demo gehabt letzte Woche mit Pixelme oder PixelFi. Nee, Pixel Me, zusammen mit Casey, erinnerst du dich noch? Waren wir in Berlin mit ihm essen? Das ist ein Tool, worüber man externen Traffic über Google Ads, also Google Ads, aber theoretisch kann der von überall auskommen, scheißegal, den pixeln kann, den Traffic und trotzdem direkt auf Amazon weitergeleitet wird, sodass man sozusagen seine Ads dann später zielgruppenbasiert schalten kann, also so wie das Facebook und so weiter und so fort auch macht, was sehr, sehr, sehr, sehr cool ist. Und für sowas kann man das zum Beispiel nutzen, um Nutzerdaten zu gewinnen, was total wertvoll ist. Oder aber auch, das unterschätzen ja viele Maßlos, also auch, es sind ja nicht ein paar hundert Klicks, also wir haben zum Beispiel bei dem letzten Channel einen Tag investiert und ich glaube, wir haben jetzt, Stand jetzt irgendwie 50k Klicks gemacht und jeden Tag kommen irgendwie 300, 400 Klicks dazu und wir haben das vor einem Jahr eigentlich gemacht. Also auch gar nichts mehr danach geht es im Wechsel. Selbst wenn es nur aus den 300, 400 Klicks entstehen vielleicht nur ein, zwei, drei Verkäufe am Tag, aber hey, 1, 2, 3 Verkäufe für ein Produkt, was 70, 80 Euro kostet, ohne das. Und jetzt wollen wir aggressiv Content produzieren. Wenn hier jemanden holen, irgendwie einen Freelancer oder sowas vielleicht, der dann sozusagen Content dafür produziert einfach und ich sehe schon die ganzen TikTok-Spiral gehen. Eieiei. Wir haben uns was verrücktes überlegt, es wird geil.
SPEAKER_00Ja, das haben wir noch gar nicht gemacht. TikTok. Ist ja auch voll geil. Wenn du ein geiles Produkt hast, du brauchst halt irgendein Produkt, wo du halt irgendwie die Leute catcht. Also muss halt irgendwas sein, was so. Tension Breaker, ja, der kommt irgendwann wahrscheinlich noch. Ich weiß gar nicht, wo der ist.
SPEAKER_01Ich werde so oft, ich weiß auch nicht, ich glaube, den haben wir nicht mitgenommen hier beim Umzug. Also ich wurde von diesem Gaming-Stuhl, ich werde jetzt heute noch gefragt danach. Da muss ich mir vorstellen, was für ein krankes Produkt geworden wäre. Also wenn irgendjemand von euch mal so 300, 400k für Molding-Kosten übrig hat und Bock hat auf ein Projekt, was wirklich skyrocketet, dann come on, let's do it. Let's build it together.
SPEAKER_00So, das heißt, wir haben jetzt auf jeden Fall den Ausblick auf das nächste Jahr. Das heißt, dieses Jahr, was sind da noch so Q4 tatsächlich? Was steht da noch groß an?
SPEAKER_01Also jetzt kommen natürlich erstmal so, oder was heißt erstmal, es kommt natürlich wieder der zweite Prime Day. Prime Day Number 2. 10. Oktober.
SPEAKER_00Die Prime Big Deals nennt sich das. Also jeder, der noch keine Angebote geschalten hat, let's go. Ich weiß nicht, wenn dieser Podcast rauskommt, ob es schon zu spät ist. Aber noch kann man das machen.
SPEAKER_01Ja, also wichtig ist da in dem Bereich auch immer, also der wird wahrscheinlich deutlich kleiner als der erste Prime Day sein, aber was dann wieder richtig spannend wird, wird Black Friday. Wir haben ja gesehen, also ich glaube, der letzte oder weiß ich, ich glaube, der letzte Prime Day war das größte Sales-Event von Amazon ever, auch in Deutschland. Bedeutet, gerade auch vielleicht mit der aktuellen Situation sind die Leute mehr auf diese Deals aus und gerade an den Tagen dann halt hyper aktiv unterwegs. Und das wird, glaube ich, dieses Jahr auch sehr, sehr brutal dann um Black Friday werden.
SPEAKER_00Ich glaube, man darf das auch gar nicht unterschätzen, diese Angebote, weil wenn du das mal wirklich verpasst oder dir denkst, ey, keine Ahnung, ich schalte jetzt mal nicht so hohe Angebote, weil ich mache irgendwie so das Minimum. Ich glaube 20% ist das Minimum, aber du siehst, alle deine Konkurrenten machen irgendwie 30, 40 Prozent. Und vielleicht verkaufst du über die Zeit jetzt gar nicht mit der Marge unbedingt, die du dir vorstellst, aber das Problem ist, wenn alle deine Konkurrenten halt geile Angebote haben, die werden dich im organischen Ranking so an dir vorbeiziehen, dass in der Zeit danach, gerade in verkaufsstarken Monaten, du wahrscheinlich, weil du dieses Angebot nicht mitgenommen hast, einfach voll den Nachteil hast dagegen.
SPEAKER_01Also es ist wichtig, ja genau, das richtig zu kalkulieren. Aber tatsächlich, die meisten Deals, die wir gemacht haben, waren immer relativ profitabel. Also wir haben auch manchmal so Sold-Out-Produkte gemacht, also um das wirklich dann große Bahnbestände schnell zu verringern. Dann war es nicht mal unbedingt super profitabel, aber grundsätzlich ist einfach, also dieser Schrink in Werbekostenanteil ist gigantisch. Plus, ich weiß gar nicht genau, macht Amazon beim Prime Day, reduzieren die dann die Amazon-Gebühren?
SPEAKER_00Ich glaube nicht. Vorteil hat. Das ist eigentlich reines Verkäufer.
SPEAKER_01Ja, ja, aber damit man die aufwacht, ich weiß es gar nicht genau.
SPEAKER_00Also die Prime-Deal-Dinger, die sind kostenlos. Die normalen Angebote, die du schaltest Kosten, aber wenn du Prime-Deal schaltest, musst du nichts dafür zahlen. Das machen sie zumindest. Ja. Gut.
SPEAKER_01Ja, das wild. Also auch die, ich habe auch von ein paar Leuten, die dann die Top-Deal waren, auch am Prime Day ist deinen Geist gestört. Ja, wenn du so auf der Hauptseite dargestellt wirst, ja, irgendwie. Also eine Top-Deal bist dann ins Ende-Gelände. Ende Gelände. Junge, Junge, Junge. Ja, nächstes Jahr machen wir das dann. Wenn die Brand so big is. Dann, ja, also auch so thematisch gesehen sind neben jetzt den Deals, ja, bei uns eigentlich im Focus so neue Produkte. Also ich weiß gar nicht, weißt du gerade aus dem Kopf, wie viele neue Produkte wir jetzt gerade in der Pipeline haben?
SPEAKER_00Jetzt so auf Parent auf Ebene, allein die, die jetzt schon drüben liegen, plus die noch dazukommen, würde ich sagen, sind es schon 15 neue Parents. 15 neue Parents, okay. Also mit dem, doch, mit dem, was wir machen.
SPEAKER_01Also es kommen noch hin, wir machen auf jeden Fall relativ viele, bringen wir in dem Bereich raus. Wird auch wieder eine interessante Herausforderung, weil wir glaube ich noch nie so viele Produkte auf einmal rausgebracht haben, wie wir das dann marketingtechnisch, also von der Listenkreierung, geil umsetzen.
SPEAKER_00Wir bündeln halt alles. Ja. Nee, aber also das ist ja haupt. Also wir können in unserer Fahrstuhl überhaupt Bilder machen auch. Oh, wir haben Equipment geholt für die eigene Marke tatsächlich auch. Also so Merch.
SPEAKER_01Ja, wir haben Merch gemacht. Das ist auch eine Sache, die jetzt im Oktober ansteht. Wir gehen einen Wald pflanzen. So, äh, alles, ihr kennt doch diese Greenwashing. Also ich sag mal so, alles, was one order, one tree, ist meistens Bullshit. Also 90% davon ist Bullshit, weil der, also du ein Baum kostet, also wenn du in Deutschland einen Baum pflanzt, ich weiß nicht genau, was wir bezahlen, ich glaube, wir bezahlen 10 Euro pro Baum, weil wir irgendwie 500 Bäume oder sowas machen. 10, also wir machen so einen kleinen Wald, ist das richtig? Und das sind aber richtige Bäume, es sind keine Sätze, also es sind so richtige Bäume. Die sind so ein bisschen ausgewachsen, ne? Ja, ja, ja. Also nicht so. Ein bisschen ausgewachsen.
SPEAKER_00Tim Wurzel. Also wir roten einen Baum, weil einen Wald ab, um unseren eigenen zu pflanzen.
SPEAKER_01Nee, aber wir machen das halt, weil das ist schon in unserem Markt relativ strong. Wir haben auch Clime Pledge und sowas. Und dann passt es dazu, wenn du wirklich mal auch in Deutschland deutschsprachig ein Team siehst, wie das halt Sachen pflanzt, weil das kannst du halt nicht faken. So wie irgendwie, hey ja, one order, one tree. Also sorry, das ist eigentlich komplett Scam. Es ist einfach Scam. Meiner Meinung nach. Also wenn du in Afrika dann irgendein Setzling da einen Kern in den Boden drückt und dafür einfach ein Euro verlangt, das ist schon, das ist eigentlich ein Businessmodel, das ist so dreckig. Und die 99,9% Periode dahinter verrecken von den Dingern und werden nie wirklich irgendwo in einem Wald stehen und irgendwas Cooles machen. Von dem her setzen wir uns hier ein für die Nord-Berliner Bewaldung. Sehr geil. Im Kampf gegen den Borkenkäfer. Da machen wir so eine Podcast-Folge, müssen wir uns so grünen anmalen im Gesicht. Wir machen den Podcast direkt nach dem Pflanzen von den Bäumen.
SPEAKER_00Wir haben das Pflanzen über den Borgfäller noch kommen.
SPEAKER_01Im Bus, wir machen im Bus, haben wir einen Bus jetzt, Markus?
SPEAKER_00Nein, ist viel zu teuer. Die wollten für einen Bus wollten die über 1000 Euro, um dahin zu fahren. Ja, ja, fürs Team ist Schwachsinn. Also es ist echt nicht weit weg. Wir haben versucht, die gegeneinander auszuspielen. Wir haben den einen gesagt, ey, der andere hat uns für die Hälfte angeboten.
SPEAKER_01Haben unsere typischen Hersteller-Taktik nichts gebracht, oder? Was ist noch, was steht noch an? Wir haben, ja, also Lounge, dann Verpackung, das auch das ganze Cross-Sale-technisch von Anfang an zu promoten, ist auch mal ein anderes.
SPEAKER_00Oder Marktplätze auch noch, so Internationalisierung, das sind halt.
SPEAKER_01Dekathlon sind wir gerade dran, Dekathlon spannend. Sehr schwierig mit den Schnittstellen tatsächlich. Ja, Internationalisierung läuft. Wir sind Niederlande und USA, ist gerade so Fokus. USA war so Teaser an ihm, so zu sehen, ob das Ganze ist. Boah, es läuft eigentlich voll viele Sachen noch, auch da in die Richtung. Da musst du ja eigentlich mal in einer anderen Folge besprechen, wenn wir da ein bisschen weiter sind. Wir machen jetzt auch endlich mal Mitteleuropa. Also Amazon-Mitteleuropa-Programm sagt vielen gar nichts mehr. Das hatte man eine Zeit lang Hype. Das ist, wenn du deine Ware in Polen und Tschechien lagerst. Ja, das CE-Programm, ja. Genau, und du sparst was, was ist das pro Ding? 50 Cent. 26 Cent pro Bestellung. Ah, nur noch 26 Cent. Ah, das ist auch echt nicht viel tatsächlich, 26 Cent. Aber pro Bestellung 26 Cent sparen, wenn, sagen wir mal, du hast vielleicht 5, oder sagen wir mal, unterschiedlich wie groß du jetzt bist, aber du hast 5000 Bestellungen, dann sind das sind das schon über 1000 Euro im Monat, ohne dass sich für dich sonst was groß verändert.
SPEAKER_00Also es gibt, man muss das so ein bisschen trennen, ne? Es gibt einfach das CE-Programm, wo du einfach nur deine Ware in Polen und Tschechien halt lagerst, da ist diese Bestellung, also diesen Rabatt, den du pro Bestellung bekommst, und dann gibt es noch das Programm, wo du halt deine Ware noch in den anderen Ländern, wie Italien, Frankreich etc. lagerst. Und dann kommt halt der große Faktor ins Spiel, wenn du halt wirklich auch ins EU-Ausland verkaufst.
SPEAKER_01In die EU, also auch in den Ländern verkaufst.
SPEAKER_00Genau, weil ansonsten verkaufst du jetzt vielleicht in Deutschland und schickst deine Ware für 15 Euro nach Italien, aber könnte es eigentlich, wenn du diese Option anhast, die Ware in Italien für 7 Euro eigentlich versinnen? Auf einmal hast du halt, je nachdem, wie viel du halt ins Ausland verkaufst.
SPEAKER_01Und wenn man das richtig angeht, tatsächlich, musst du nicht mal in Italien lagern, um nicht diesen. Du musst nur das Ding zu haben, ja.
SPEAKER_00Amazon macht das dann selber.
SPEAKER_01Ja, das habe ich auch geflasht, weil wir wollen zum Beispiel in vielen Ländern gar nicht lagern, wegen einfach Stocks. Das ist einfach viel zu großer Pain, irgendwie Warenmanagement dann zu betreiben, wenn du da irgendwie noch fünf oder sechs Länder hast, wo du im Grunde genommen kombiniert vielleicht 5% des Umsatzes machst. Aber bei diesen 5% des Umsatzes, bei jedem, bei jeder Order ungefähr, ein Batzen an Versandkosten, also teilweise 4, 5, 6 Euro zu sparen, das ist sinnvoll. Und das ist tatsächlich eigentlich ein Fehler bei Amazon. Aber der Accountmanager hat uns gesagt, das ist so, das soll so. Das ist halt so eine Intensivierung. Wie heißt das? Incentive meinst du? Insentivierung. Incentivierung. Incentive, ist auch Begünstigung oder so. Ja, genau. Dafür ist das. Also das zum Beispiel ist auch ein Big Point. Also EU und auch europäische Marktplätze. Auch spannend.
SPEAKER_00Alles Punkte, die wir halt natürlich erstmal mit unseren eigenen Brands bis auf herzonieren testen und dann euch die Feedbacks zu geben können, wie ihr das Ganze macht ohne eigene Fehler.
SPEAKER_01Wenn ihr dranbleibt beim e-commerce.de Podcast, ich würde sagen, war eine geile Folge. Hat sehr viel Spaß gemacht mit dir, Tim, es hat mich sehr gefreut. Und ich hoffe, du hattest beim Zuhören auch deinen Spaß, beziehungsweise hast das ein oder andere mitgenommen. Und dann hören wir uns nächste Woche Montag wieder beim e-commerce.de Podcast. Und wenn irgendjemand von euch sein Business skalieren will, wachsen möchte, weiterkommen möchte, schneller vorankommen möchte oder vielleicht sogar noch ganz am Anfang steht und erfolgreich gründen möchte und finanziell unabhängig, frei und wunschlos glücklich sein will, dann geht ihr auf www.ecommerce.de, wie der Podcast schon sagt, und bucht sich ein magisches, kostenloses Erstgespräch bei unserem absoluten A-Player-Team, den Avengers. In dem Sinne, haut rein, bis zum nächsten Mal. Ciao, ciao.