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#113 Das Ende von Amazon PPC
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In unserer heutigen Folge widmen wir uns einem besonders brisanten Thema, das kürzlich durch eines meiner YT Videos, ins Rampenlicht gerückt wurde. Es geht um die Effektivität und Zukunft von Amazon PPC-Anzeigen. In dem Video, das in der Online-Marketing-Community für Aufsehen gesorgt hat, stelle ich die provokante These auf, dass diese Anzeigenform "tot" sei. Wir werden diese Behauptung genauer unter die Lupe nehmen und diskutieren, welche Auswirkungen solche Entwicklungen auf Verkäufer und Marketer im E-Commerce haben könnten.
Willkommen beim e-commerce.de Podcast Im Unternehmer Podcast. Jeden Montag 16 Uhr. Überall World Podcast geht.
SPEAKER_00Heute mal ein ernster Podcast in Bezug nehmt auf mein YouTube-Video Amazon PPC-Anzeigen sind tot. Das gab einen großen Aufstreif, was jeder hat dieses Video gesehen. Deswegen sitzen Tim Fröhlich und meine Wenigkeit heute hier im e-commerce.de Unternehmer Podcast Setup hier, um darüber zu sprechen und euch Antwort und Rede zu stehen. In dem Sinne, viel Spaß bei der Folge. Ja, während einige Konkurrenten natürlich, dadurch, dass sie mit PBC kein Geld mehr verdienen können, jetzt Bürgergeldempfänger sind. Das klingt wie so eine Farid Banglein. Wir haben uns gerade da gefragt, warum das jetzt Bürgergeld heißt und nicht mehr Hartz IV. Das ist einfach voll die Statusaufwertung, weil Bürgergeld hört sich so an, als wärst du Bürger so etwas Positives eigentlich.
SPEAKER_01Das passt halt zum Sozialstaat auch wieder. Wir tun was für unsere Bürger. Hartz IV.
SPEAKER_00Aber sehr abwertend, ne? Und zu Recht auch abwertend. Ich finde so, also ich weiß jetzt nicht genau, was ist nach welcher Zeit man das. Es gibt ja Arbeitslosengeld und ich glaube, es gibt dieses vernünftige Arbeitslosengeld. Es gibt ALG II, wenn man so zum Beispiel seinen Job verliert, kündigt man es in einer Übergangsphase, was glaube ich so bis sechs Monate oder sowas geht oder ein Jahr. Gut, ein Jahr ist schon crazy in der aktuellen Zeit, keinen Job zu finden, aber was so in Ordnung ist, wo ich sage, yo, macht Sinn und dann gibt es eigentlich das, was Hartz IV heißen sollte, wenn Leute einfach keine Lust haben zu arbeiten.
SPEAKER_01Ich glaube, das ist ALG II und ALG II ist im Endeffekt nichts anderes als Bürgergeld. Wo findest du das? Dass es das gibt. Wir finanzieren das ja mit. Wir finanzieren das mit. Und ich habe mich tatsächlich auch schon erkundigt, ob ich die Arbeitslosenversicherung auch irgendwie kündigen kann, um weniger Steuern zu zahlen, aber das geht leider gar nicht. Du auch nicht, ne? Selbst wenn die Geschäftsführer gehalt auszahlen lässt, du zahlst trotzdem Arbeitsversicherung, nee, zahlst du trotzdem Arbeitslosenversicherung? Hundertprozentig. Ach du Scheiße, natürlich zahle ich das. Aber sowas von. Rentenversicherung zahlst du nicht mehr.
SPEAKER_00Ich zahle keine Rentenversicherung, ich zahle keine Krankenversicherung, weil ich privat bin. Okay, das ist ja so. Also zahle die privat, logischerweise, also ist aber deutlich günstiger. Also deutlich günstiger. Viele Leute wissen das ja gar nicht. Also ich bin zum Beispiel, ich komme aus einem klassischen Haushalt, wo kein Mensch jemals privatversichert ist. Also zumindest mein Moment, also ich war immer Kassenpatient und ich dachte immer, Privatversicherung ist teurer, aber das ist, wenn du, sag ich mal, unter 40 bist in der Regel und relativ gesund bist, ist es viel günstiger und du hast trotzdem ja eine viel bessere Leistung. Übrigens in jeglicher Hinsicht, also es ist, ich zahle, glaube ich, Monat, ich weiß gar nicht, ob man das so spricht über sowas in Deutschland oder ist das verboten? Also ich zahle 500 Euro, glaube ich, im Monat, das ist super viel. Ich könnte auch für 250 einer haben, aber ich habe 500 Euro einfach alles. Also ich kann, keine Ahnung, ich kann machen, was ich will. Chefarzt, Einzelzimmer, wenn ich Lust habe, wobei ich würde immer nicht mehr durch im Gruppenzimmer sein, weil ich bin.
SPEAKER_01Wobei das sind ja Leistungen.
SPEAKER_00Armen, Zusatz, Versicherungen, das ist alles da drin. Ich kann jeden Scheiß machen.
SPEAKER_01Also dieses Chefarzt-Behandlung und Einbetzimmer, das ist ja so etwas, was im Notfall, wenn du im Krankenhaus bist. Da nimmst du jetzt nicht so oft, so God's will, in anspruch. Das sind ja eher so diese normalen Behandlungen. Der kann über diese abhandeln. Das ist halt krass, weil er kann die ganze Behandlungsmethoden empfehlen, wo ein anderer Arzt, der ist.
SPEAKER_00Weil es teurer ist. Ich hab doch neulich erzählt, diese Zahnarztgeschichte. Ich war beim Zahnarzt und wirklich, der Zahnarzt, also erstmal schöne Grüße an den Zahnarzt, wir haben uns die ganze Zeit darüber unterhalten. Der hat so angefangen, so als er, wir haben so gesprochen, yo, was machst du beruflich? Dann habe ich gesagt, yo, ich bin, weil ich habe so gesagt, ich bin Geschäftsführer. Ich sag nie, ich bin Unternehmer, weil das ist immer so, Geschäftsführer ist viel, viel geiler zu sein. Angestellter Geschäftsführer, boah, ich finde das voll Status. Unternehmer ist los, meiner Meinung nach. Also für mich ist, ich bin schon über dieses normalen Unternehmersein hinweg, ich bin einfach angestellter Geschäftsführer, finde ich viel cooler. Und dann haben wir so gesprochen, er hat gesagt, ja, und das ist auch so schwierig. Und am Anfang des Monats einfach immer so dieses: Du musst erstmal die ganzen Kosten wieder reinholen, denn du weißt ja, die Kosten sind immer da und als Zahnarzt bist du ja, Zahnarzt stell ich mir vor, wie ein Pain. Also klar, die machen Kohle, aber come on, du musst einfach, wenn du Urlaub machst, machst du keine Kohle. Also deine ganzen Mitarbeiter müssen einfach immer Urlaub machen, wenn du Urlaub machst. Außer du bist du nicht spontan mal eintring da sein. Ja, genau, aber war jetzt bei ihm, glaube ich, nicht der Fall. Aber trotzdem, also es ist auch ein sehr guter Zahnarzt, wie auch immer, auf jeden Fall. Der Typ haut wirklich einfach raus, wo er mich behandelt und sagt: Ey, du bist so glücklich, dass du Privatpatient bist, sonst müssten wir jetzt das und das machen, oder ich müsste irgendwie die Hälfte von einem Zahn wegbohren, damit das kostenlos ist, weil ich habe so einen ganz kleinen Keramikeinsatz bekommen, das hat über 1000 Euro gekostet. Und dann hat er gesagt, ja, das würdest du halt als Kassenpatient, das müsste irgendwie fast eine halbe Zahnste weggebohrt werden. Das würde ich auch machen dann. Aber da musst du dir vorstellen, dann nehmen die dir den halben Zahn raus, der eigentlich gesund ist, ohne dass irgendwie Probleme steht, nur damit die Kasse das zahlt. Und wenn du das jetzt mal übersetzt auf irgendwelche Operationen, auf irgendwelche bestimmten Sachen, da ist das System schon ziemlich am Arsch. Aber unabhängig davon, du kannst das System ja höchstwahrscheinlich nicht ändern, wenn du jetzt nicht gerade irgendwie zuhörst und Politiker bist, aber du kannst dich halt privat versichern und bist damit noch. Also das ist, aber das kann man auch nicht. Du kannst das als normale Arbeitnehmer dafür haben.
SPEAKER_01Du musst über diese Jahresarbeits- und Entgeltgrenze kommen. Ich glaube, du irgendwie glaube ich bei 63.000 oder so gerade. Irgendwie, keine Ahnung, 5, 4. Und du sparst dann aber Geld. Vorausgesetzt du bist gesund. Oder warst du auch gesund in der letzten Zeit?
SPEAKER_00Und ich glaube so, ob du Raucher bist oder nicht Raucher bist oder sowas, das spielt auch eine Rolle. Das war aber nicht das Thema eigentlich, ne? Wir regen uns noch auf über das Bürgergeld, ja. Ich finde das, guck mal, also meine persönliche, ich bin so ein, äh, meiner Meinung nach was nicht sozial, weil, also das ist so, als würde ich jetzt, schau mal, du, du arbeitest halt irgendwo und dann gibst du Leistungen rein und bekommst halt Geld dafür. Aber du bekommst weniger Geld, weil andere Leute nicht arbeiten und du was von diesem Geld an die abgeben musst. Also ich finde das immer witzig, weil in der Gesellschaft, in der normalen Gesellschaft, außerhalb von dieser ganzen Businessbubble, ist ja immer, ich weiß nicht, ob du dich erinnerst an meinen ZDF-Beitrag mit diesem Obdachlosen, jeder findet automatisch den Obdachlosen sympathischer einfach als den Unternehmer. Dabei ist, also real talk, ein Arbeitslosengeld 2 oder Bürgergeldempfänger, der lange keinen Job hat oder jemand, der auf der Straße schläft, ist einfach gegenüber der Gesellschaft in unserer Gesellschaft asozial. Weil du nimmst nur und du gibst nichts. Also nur weil du Broke bist, bist du ja nicht sozial. Und nur weil du viel Geld hast, bist du nicht asozial, sondern eigentlich im Gegenteil, wenn du halt einen Wert stiftest in der Gesellschaft, dann zahlen wir, keine Ahnung, wie viele Steuern wir insgesamt zahlen, auch durch die Arbeitsplätze und so weiter und so fort, dann zahlen ja indirekt, sind wir auch daran beteiligt, dass die über Steuern überhaupt eingenommen werden können. Gut, das würde sonst vielleicht irgendwo anders laufen, aber es sind bestimmt ein paar Millionen im Jahr, ehrlicherweise. Und dann gibt es halt Leute, wenn ich mir überlege, damals zum Beispiel, wo ich, ich habe ja Studentenjobs und so weiter und so fort gemacht, da sind halt Leute, die arbeiten fulltime, zum Beispiel bei der DHL, sind Paketausfahrer, die verdienen halt vielleicht nur drei Brutto oder sowas und müssen dann von diesen 3000 Euro gehen, wahrscheinlich irgendwie 150 Euro oder 200 Euro an irgendwelche Leute, die zu faul sind zu arbeiten. Und das sind für diese Leute verdammt viel Geld. Und es ist meiner Meinung nach, wenn du es überlegst, ist es einfach asozial.
SPEAKER_01Ich verstehe den Gedanken halt dahinter, dass du sagst, hey, du sicherst auch einfach Leute ab, die jetzt, keine Ahnung, durch eine Behinderung einfach nicht arbeiten können. Ja, genau, das finde ich in Ordnung.
SPEAKER_00Ich bin total fein damit, auch die Kannkasse Management zu machen.
SPEAKER_01Also du zahlst ja auch diesen Betrag, weil sollte, worst case, du irgendwie gekündigt werden oder so, dann bist du auch dadurch erstmal abgesichert und bekommst mehr Geld. Das ist ja ein Teil davon. Bin ich 100% bei dir, auch für Leute, die irgendwie, wie gesagt, nicht arbeiten können. Aber jemand, der das nicht mehr ist.
SPEAKER_00Auch auskannt, finde ich super, dass jeder da drin ist. Einfach so. Aber Leute, die das halt ausnutzen, so bin ich zu 100% bei dir. Also meiner Meinung nach, wenn du ein gesunder Mensch bist und du kannst in Deutschland eigentlich nach sechs Monaten nicht keinen Job gefunden haben, in der aktuellen Situation. Also bist du einfach schwer vermittelt. Also irgendwas ist falsch mit dir. Also es ist einfach so, sonst musst du halt erstmal einen Job machen, der vorübergehend nicht so geil ist.
SPEAKER_01Ja, aber das ist die Leute wieder zu fein für. Das ist ja der Punkt halt, ne? Warum soll ich denn jetzt irgendwo 40 Stunden arbeiten, wenn ich das nicht so schön habe?
SPEAKER_00Wenn ich auch das gleiche Geld bekomme, die Wohnung gezahlt bekomme, das ist halt. Und du kriegst ja sogar, du kriegst dann die Wohnung bezahlt, ne? Das ist, glaube ich, der größte Pain point. Du kriegst einfach die Wohnung bezahlt, boah, ist das heftig. Ich hab mal einen Amerikaner kennengelernt hier, den haben wir, das ist schon Ewigkeiten her, 10 Jahre oder so mindestens, den haben wir so random in der City aufgegabelt und der war so in Oldenburg. Einfach so, weißt du, und der hat so ein Auslandsjahr-Weltreisedings gemacht und ist irgendwie durch Deutschland gefahren und dann haben wir denen so mitgenommen, wir haben uns mit dem ein bisschen unterhalten. Und der fand es total witzig, dass es in Deutschland einfach dieses Arbeitslosengeld gibt. Und der hat gesagt, wenn es in den USA Arbeitslosengeld geben würde, dann würde kein Mensch dort mehr arbeiten. Also die Hälfte von allen Leuten, die daran einen Job haben, würden wahrscheinlich sofort den Job canceln und sagen, ey, wie krass ist das denn bitte, dass der Staat mich finanziert? Und das ist ja auch, das ist ja komplett random. Vor allem auch, meiner Meinung nach, absolut ungerechtfertigt, dass du Bürgergeld dann an Leute bezahlst, die noch nie gearbeitet haben.
SPEAKER_01Ja, das ist halt der Punkt, ne?
SPEAKER_00Also teilweise sind ja sind ja Leute, die sind dann irgendwie mit 20, haben irgendwas studiert und sind dann irgendwann Bürgergeldempfänger oder bekommen dann irgendwas, oder auch, meiner Meinung nach, zumindest aus Nicht-Kriegsgebieten, irgendwelche Flüchtlinge, also Wirtschaftsflüchtlinge. Wie kannst du denn, also wie kann man denn so dumm sein und Wirtschaftsflüchtlinge Geld geben? Guck mal, in der Schweiz oder so oder in Neuseeland, du zahlst einfach dem Staat erstmal, dass du überhaupt einen Asylantrag stellen kannst.
SPEAKER_01Ich glaube, es ist halt immer noch diese Schuld, die wir halt tragen als Deutschland, dass wir damit glaube ich nicht so dort. Doch, so ein bisschen auch noch. Naja, natürlich, dass wir so offen sind, so jedem etwas zu geben. Du kannst es halt schwierig nachweisen, ob jetzt jemand aus dem Kriegsgebiet kommt oder nicht. Manche, der passt es verloren.
SPEAKER_00Du kannst nachweisen, jemand kommt aus Rumänien zum Beispiel.
SPEAKER_01Nee, also ich finde es halt dem Punkt, weißt du, wenn du jemandem die Chance gibst, ich finde es gut, dass wir jedem die Chance geben, aber dann musst du dich auch beweisen. Ey, wenn du es in sechs, zwölf Monaten nicht hinbekommen hast, irgendwie mal dich so ein bisschen dahingehend zu beschäftigen, dass du einen Job auch suchst proaktiv, okay, dann musst du meiner Meinung nach wieder gehen.
SPEAKER_00Also das ist halt immer schwierig, weil man sich immer dafür rechtfertigen muss in Deutschland, dass man privilegiert geboren ist, aber meiner Meinung nach ist das nicht so. Also ich würde den, wenn jemand her, also wenn jemand herkommt und Hilfe braucht, weil er irgendwoher flieht wirklich, ist es was ganz anderes, meiner Meinung nach. Aber jemand, der zum Beispiel, es gibt ja viele Leute, die kommen aus anderen Ländern hier hin, weil sie hier mehr Geld verdienen können, ich würde nicht, also ich würde erstmal eine Upfront-Fee chargen, hier arbeiten zu dürfen. Wie das jedes vernünftige Land macht. Ja, aber wenn sie dann einen Beitrag leisten für die Wirtschaft und auch wieder Steuernzahlen, das ist ja voll in Ordnung. Genau, aber das würden sie ja dann sofort machen. Also ich kann ja auch nicht, ich kann zum Beispiel als Deutscher auch nicht einfach nach Australien reisen und sagen, yo, zahlt mir jetzt hier Bürgergeld oder sowas. Oder gib mir irgendwas, ich will Geld vom Staat, also mit welcher Begründung? Ich habe ja nie oder auch meine Vorfahren haben ja nie was dazu beigetragen. Und du ist, das ist ja eine Sache. Also das, ich würde, also wenn ich irgendwo die Wahl hätte, yo, arbeite ich jetzt hier in meinem Land und kriege 400 Euro dafür oder gehe ich nach Deutschland und kriege 1,8 oder so Bürgergeld plus eine Wohnung und mach gar nichts, würde ich mir auch überlegen. Eigentlich verrückt, dass es nur so wenig Leute anziehen. Ja, das heißt wenig. Also Leute, sorgt lieber dafür, dass wir mehr Beitragsschala haben als Empfänger und baut ein fettes FBI-Business auf. Und zahlt so viel Geld, dass die Burger Geld Leute bei den King noch mehr Geld bekommen. Das ist jetzt mal neues.
SPEAKER_01So, provokante: Amazon PPC is tot.
SPEAKER_00Erste Erklärung: super wichtig. Amazon PPC is tot, dass es keinen Sinn mehr machen würde, Amazon PPC-Anzeigen zu schalten, sondern es nicht mehr ein Heilmittel ist oder ein Weg um Geld zu machen. Also es funktioniert nicht mehr, einfach ein Produkt auf den Markt zu bringen, gute Bilder zu machen und dann gute PPC-Anzeigen zu schalten. Dieses gute PPC-Anzeigen zu schalten, das hat nicht mehr 20% Anteil am Erfolg, keine 10%, sondern meistens, meiner Meinung nach geht es gegen null. Jeder ist in der Lage, halbwegs vernünftige PPC-Anzeigen zu schalten. Wir bringen vielleicht mal irgendwann so eine PPC Masterclass, also die gibt es ja für unsere Kunden schon, bringen vielleicht auch irgendwann mal raus, damit man so die letzten 10% da vielleicht rauskitzeln kann, aber unterm Strich ist es nicht und auch für niemanden mehr eine Methode, um Kohle zu machen. Es kann zwar jeder das schalten und du kannst auch mit PPC einfach Umsätze generieren, aber es ist schwierig geworden, PPC profitabel zu machen. Agreest du oder agrees du nicht?
SPEAKER_01Agree ich auf jeden Fall. Vor allem ist es nicht mehr so möglich, mit den Strategien, die du vor zwei, drei Jahren gemacht hast, das zu machen. Dafür ist es auch schon zu komplex geworden.
SPEAKER_00Genau, also weil es war ja legit mal eine Zeit, also sagen wir mal so 2019, 2020, war es einfach mal die Zeit, in der wir einfach wirklich auch selbst und auch einigen Teilnehmern einfach, dadurch, dass wir teilweise sogar besser im PPC-Schalten waren oder dann als die Video-Ads neu dazugekommen sind, wobei das haben viele immer noch nicht so richtig raus, wie sie das machen, dann die Creative Ads, die nutzen auch viele nicht, also Display-Anzeigen, als die rausgekommen sind, hatte man nochmal dann so ein bisschen einen Boost. Aber wir haben damals schon einfach nur durch PPC-Skills einfach Kohle verdienen können. Und das ist heute nicht mehr der Fall. Also du hast einfach Nischen. Zum Beispiel, wir haben bei uns Sachen, wo wir Kunden grundsätzlich von abraten, selbst wenn die einen geilen Product Market fit haben oder eine geile USP-Idee haben, weil wir einfach sagen, ey, es wird sich nicht lohnen, weil du kannst in dem Bereich einfach keine Werbung machen. Du kommst nicht nach oben. Beispiel Trinkflaschen. So, Trinkflaschen sind Produkte, da kann man geile USPs entwickeln und ja, oh mein Gott, es gibt einen Waterdrop oder andere, diese mit den Geruchsachen und so weiter und so fort. Geile Brands, die sich in dem Bereich positioniert haben. Ja, die gibt es. Die haben aber auch hunderttausende von Euros ab front investiert in ein Bewusstsein, Verluste zu machen und auch die schalten nicht profitabel auf Amazon Ads, weil da kostet dich der Klick 4 Euro und du verkaufst das Produkt für 20. Also wie zum Fick soll das funktionieren? Nö. Du musst ja eigentlich 100% Conversion haben. Schon mit 50% Conversion, was geistesgestört ist, wird es ja schon Minus machen. Als World Big Brand. Mit 20 Euro für eine fucking Trinkflasche, die du für 25 Cent einkaufen kannst.
SPEAKER_01Das ist halt der Punkt, wo die Leute dann direkt auch wieder irgendwie halt am Anfang ihren Launch voll drosseln, weil sie nicht bereit sind, PPC erstmal als Investition zu sehen. Da fängt es ja schon direkt an. Falsches Mindset in Bezug auf PPC. PPC ist, wie du sagst, nicht unbedingt dafür da, Marge mit PPC zu machen, sondern nicht mehr dein Produkt im Endeffekt einfach organisch besser zu ranken.
SPEAKER_00Genau, du musst es organisch besser pushen und du musst aber einen bestimmten Produkt Market fit haben und du musst auch das Maximale aus dieser Energie halt rausholen, wie du schon sagst. Denn PPC pusht dich, aber es pusht nur noch auch heutzutage, was sowieso schon funktionieren würde. Also ein geiles Mindset, was ich euch mal mitgeben möchte, wenn ihr gerade zuhört hier. Also ihr müsst euch mal vorstellen, wenn ihr ein Produkt auf den Markt bringt, müsstet ihr euch fragen, ey, wenn mein Produkt jetzt permanent ganz oben stehen würde, würde das da oben bleiben? Also würde das gegen die anderen gewinnen oder würde es wieder runterrutschen? Und wenn es wieder runterrutschen würde, dann wird auch mit den geilsten PPC-Anzeigen dein Produkt kein Cent Gewinn abwerfen oder vielleicht ein paar hundert Euro im Monat pro Produkt. Das bedeutet übrigens nicht zwangsläufig, dass es insgesamt schwieriger geworden ist, profitabel zu sein. Das würde ich damit nicht in Verbindung bringen. So vielleicht sogar gegenteilig, but ihr müsst halt neben PPC andere Traffic-Quellen haben und schauen, dass den Traffic, den ihr über PPC einkauft, der deutlich teurer geworden ist, als er noch vor ein, zwei, drei Jahren war, der muss anders convertieren. But auf an anderen Level anders. Also ihr könnt nicht eine ranzige Conversion oder durchschnittliche Conversion, ihr könnt ja mittlerweile sehen, über den Markteinblick, den Amazon, wenn du schon Seller-Sentral Account, kannst du ja sozusagen einen Einblick bekommen daran, was die durchschnittliche Conversion Rate is in deiner niche. Du kannst es einfach mal mit deiner Conversion vergleichen. Und wenn du unterdurchschnittliche Conversion hast, kann ich dir so schon sagen, PPC will sich überhaupt nicht lohnen for dich. It's like then, erster Tipp here an der Stelle, um mal so auch ein bisschen in die Praxis zu gehen, Preispunkt. Okay, nur wenn dein Produkt, also wenn du in einer niche bist, alle verkaufen mit 20 Euro, verkaufst für 60 Euro, dann zahlst du trotzdem das gleiche PPC. Prozentual ist jeder Click, aber weniger. Also wir werden sehen, dass auch die teuren Mark, also ich werde auch, ich habe die feste Überzeugung, bin ich mal gespannt, was du dazu sagst, Tim, ich habe die Überzeugung, dass Amazon früher oder später an den Ads wieder was macht, um die günstiger zu machen, oder dass die Ads wieder weniger ausmachen, weil die Produkte, die erfolgreich sind auf Amazon, so teuer sind, weil sie einen Preisaufschlag nehmen für die Werbung. Also ich als Händler nehme lieber ein teures Produkt und verkaufe das teurer, weil ich weiß, ich habe jetzt mehr Werbeausgaben und ich weiß ja, wie ich auch das Produkt für mehr Geld verkaufen kann. Dadurch wird Amazon aber uninteressanter als Marktplatz, weil die Produkte dort teurer sind. Was sagst du dazu? Glaubst du, dass es wieder eine Zeit gibt, in der Amazon-Anzeigen entweder günstiger werden, was schwieriger sein wird, oder weniger eine Rolle spielen, als sie jetzt, also vom Umsatzvolumen her, weniger eine Rolle spielen, als sie das jetzt tun?
SPEAKER_01Also rein theoretisch gesehen müsste PPC ja immer teurer werden, wenn mehr Händler in den Markt kommen. Punkt. Aber die Frage, es kommen mehr Dinge. Dein Display wird jetzt nicht noch größer und da werden nicht noch mehr Werbeplätze verfügbar sein. Das heißt, Angebot, Nachfrage, es kommen mehr Händler rein. Klar, es fallen nochmal welche raus, aber tendenziell sind es ja immunisierten.
SPEAKER_00Es ist mehr Geld in Amazon PPC, weil, kurzer Funfact, Amazon PPC-Vhältnismäßig zu Google, Facebook und TikTok das günstigste ist. Echt?
SPEAKER_01Ja. Und mit der höchsten Conversion Rate hatte ich auch gemacht.
SPEAKER_00Ja, genau, also sind die günstigsten, also Klick-Systems. Oder das Resultat ist das günstige. Es ist viel günstiger als Google und Facebook, also viel günstiger. Also manchen Nischen kann es natürlich nur bei Google mal eine Ausnahme geben, aber TikTok ist von den Klicks her meistens günstiger als Amazon, aber die Conversion Centellary ist bad.
SPEAKER_01Gleichzeitig halt wieder externer Traffic, ne? Der dich wieder auf Amazon weiter pusht. Ich finde es schwierig zu sagen, dass PPC, ich glaube nicht, dass PPC günstiger wird.
SPEAKER_00Nee, aber weniger, also entweder das oder dass Amazon wieder Werbeplätze runternimmt, dadurch wird übrigens Werbung noch teurer. Schwierig zu sagen, was ich, die dritte Möglichkeit, das ist auch das, was jetzt schon gerade passiert, was Amazon pushen will, ist, dass mehr externer Traffic von den Händlern, nicht von Amazon, sondern von den Händlern auf Amazon geht. Also für die, die es nicht mitbekommen haben sollten, weil sie unterm Stein leben oder nicht im Training sind, Amazon Attribution ist ja in den USA schon eine relativ große Sache. Also Attribution bedeutet, ihr könnt Tracking-Links erstellen, externen Traffic auf Amazon und ihr bekommt bis zu 10% der Amazon-Väufergebühr erstattet. Also nicht 10% von der Gebühr, sondern 10%-Punkte der Gebühr. Also wenn ihr normalerweise zum Beispiel 15% zahlt, zahlt ihr dann nur noch 5%. Das ist wild, weil du hast auf einmal einfach 10% mehr Marge. Und es kann sich, dadurch hast du natürlich theoretisch sagen, wenn man du verkaufst ein Produkt für 80 Euro, du hast 10% mehr Marge. Das bedeutet, 8 Euro, die könntest du extern nutzen, um den Traffic zu generieren.
SPEAKER_01So, jetzt kommt die Frage: Angenommen, du hast ein Produkt, was sowohl in deinem Online-Shop als auch auf Amazon gleich gut performt. Würdest du Ads auf externen Quellen, lieber auf deinen Shop oder auf Amazon? Affiliate, also jetzt beispielsweise.
SPEAKER_00Das ist eine ironische Frage, denn obviously würde ich das eher auf den Shop packen. Sei denn, und jetzt kommt.
SPEAKER_01Na, jetzt ist halt die Frage, weil, wenn du sagst, nur noch 15% anstatt 15 nur noch 5%, plus du kriegst ja mehr organisches Ranking.
SPEAKER_00Ja, Nische, wenn du in einer Big-Nische bist, also wirklich, es gibt ja, also ihr müsst euch sozusagen so vorstellen, ihr könnt Amazon ausreizen mit einem Produkt. Es ist der einfachste und schnellste Weg, Kohle zu machen und es wird auch der profitabelste Kanal sein, egal wie gut ihr in den anderen seid. Ihr macht beispielsweise jetzt ein Produkt und ihr macht irgendwann mit einem Produkt oder in dieser Nische macht ihr 100.000 Umsatz. Und dann vielleicht mit Optimierung kommt ihr noch irgendwie über den Traffic, der direkt auf Amazon ist, auf 120.000. Auf dem Shop könntet ihr mit dem Produkt aber vielleicht 400 oder 500k machen. Das ist Option A. Warum auf dem Shop 4 bis 200 Euro? Weil du kannst hochskalieren, du kannst halt einfach Cold oder Rezielgruppe ansprechen, du kannst Ads krasser hochskalieren, als es auf Amazon einfach möglich ist. Es ist halt viel schwieriger, profitabel zu sein. Ja, ja. Also du kannst es nicht vergleichen miteinander, weil es ist viel schwieriger im Shop, als es auf Amazon zu machen. Jetzt, du kennst es aber selber Nischen, in denen 5, 6, 7 Millionen einfach laufen im Monat, in denen du vielleicht in deiner Nische zwei, drei Mio machen könntest, wenn du den Markt dominierst, du schaffst es aber nicht, obwohl du geilen Market fit hast, obwohl du geil auf PPC bist, du schaffst es nicht, alle anderen wegzuwicsen auf Deutsch. So, ja, weil du einfach, keine Ahnung, es ist einfach schwierig möglich. Indem du aber extern Traffic da drauf jagst und nochmal 20.000, 30.000 Euro monatlich Adspend irgendwo auf anderen Plattformen hast oder Influencer Marketing oder unsere Content-Partner-Strategie nutzt und dadurch auf einmal sich dann Umsatz organisch auf Amazon, da haben wir auch die eine or andere D2C Brand, die dann auf Amazon geht und sich auf einmal fragt, Alter, ich mach da gar nichts und mach auf einmal da 200k Umsatz. Und das ist ja brutal Marge, weil du hast ja gar keine Adspender. Dann kann sich das lohnen auch andersrum zu machen. But that's nur in diesen großen Märkten. Also wenn ich jetzt zum Beispiel, was ist so ein großer Markt? Mal lass mal irgendein Elektrogerät als Sample nehmen. Zum Beispiel so Küchenmaschine. Mixer oder so ein Scheiß. Yeah, we have here so Sandwich Toaster oder sowas. Da wirst du nicht, du wirst nicht die anderen wegdominaten können. Das ist einfach so. Du kannst es auf Amazon bis zu einem gewissen Level bringen. Wir kriegen dich wahrscheinlich easy auf 20, 30, 40k Umsatz, aber wenn du da 300, 400k Umsatz mit einem Produkt machen möchtest, was möglich ist, musst du externen Juice reingeben. Und der wird sich natürlich über das Attribution-Modell viel mehr lohnen, als das dann auf Shop zu holen. Weil dann hast du sozusagen, sagen wir mal, du verlierst, du machst 20.000 Euro weniger Profit, dadurch, dass du über Amazon statt Shop verkaufst, plus die Kundendaten nicht bekommst oder zumindest nicht direkt bekommst. Aber du machst durch das zusätzliche Ranking, durch den externen Traffic, auf Amazon selbst 400.000 Euro mehr Umsatz. Ciao. Und das ist ja realistisch in dem Markt. Also könnt ihr auch gerne mal mich oder Tim fragen, auch wenn ihr, wenn ihr das überlegt, also welcher von den beiden Wegen. für eure Produkte und Nische sinnvoller ist. Weil wir haben das auch, also wir machen das, wir machen es teils teils, aber es gibt auch bestimmte Dinge, die ich mir denke, yo, da lieber auf Amazon als auf den Shop.
SPEAKER_01Vor allem nimmst du halt auch irgendwann so eine Eigendynamik, ne? Sobald du halt wirklich mal in so einem riesigen Markt auf den obersten organischen Plätzen bist, dann krieg dich da auch so gut wie keiner mehr runter. Weil du bekommst mehr Sales, du bekommst mehr Bewertungen, du bist da auch irgendwann so safe drinnen, dass selbst wenn du da 10, 1-Sterne-Bewertungen drin hast, es juckt dich nicht mehr, weil du 100, 500 Sales am Tag machst. Ja. Da stelle ich mir tatsächlich halt immer die Frage mit so Produkten, die ja da auf Amazon sind und irgendwie, keine Ahnung, schon 2, 3, 4, 500k machen. Das ist ja so für sich gesehen, könntest du dein ganzes Leben davon deine Familie und deine zukünftige Familie und deine ganzen Nachfahren mit versorgen. Die Frage ist, theoretisch, theoretisch. Mit 500K einem Produkt. Ja, und dann gehst du in die USA, machst du dann anderthalb Millionen. So, die Frage ist halt, wie langfristig siehst du so ein Produkt, wenn es einmal sich da oben etabliert hat?
SPEAKER_00Ja, das ist halt, wenn du es extern, also wenn du sozusagen auf mehreren Standbeinen stehst, langfristiger. Das kommt doch auf den Markt an. Also wir haben ja zum Beispiel Kunden, die ihr smart seid, dann schützt ihr das auf eine richtige Art und Weise und könnten nie kopiert werden und könnt wirklich bestimmte Merkmale euch so einmanifestieren, dass ihr wirklich davon, dass, also guck mal, wir machen seit fünf Jahren FBA. Sechs Jahre. Das ist eigentlich, wenn ich jetzt drüber nachdenke, ich hätte von da bis heute ein Produkt, was durchläuft. Das wäre ja geistesgestört. Damals wusste ich halt noch nicht, wie man es macht. Also ich war ja am Anfang auch, ich bin ja nicht geboren worden, als ich hatte keine Ahnung damals, was man macht, als der FBA-Mogul. Sondern ich musste mir diese Positionierung als König des E-Commerces hier hart erkämpfen. Ich komme nicht aus einer Monarchenfamilie. Der kommt da im Block-Man. Ich wurde demokratisch gewählt. So ein Monokel, ist das neue Programm. Ja, wenn ihr euch fragt, wo die Augenringe herkommen, ist das mein Monokel. Auch aus der letzten Folge, um das Black Friday-Money zu zählen. Nee, aber es ist schon, es ist schon, ich weiß, ich habe die Frage vergessen ehrlicherweise. Langfristigkeit von so extrem großen. Big Products, auf jeden Fall, ihr müsst halt dranbleiben und permanent weiterentwickeln, aber wenn du 500k machst und 150k halt Entwicklungsbudget jeden Monat hast, kannst du auch alle anderen wegdominieren, weil du bist ja in der stärksten Situation in dem Moment. Du machst die meisten Bewertungen, die meisten Kunden gehen zu dir, deine Konkurrenz hat Schwierigkeiten, denn du hast ja den Marktanteil. Das heißt, wenn du deine Konkurrenz erstarken lässt, du musst die einfach von Anfang an ausradieren und wenn du siehst, jemand wird besser, kaufst du den einfach. Hier 100K, gib mir das Ding und hör auf die Scheiße zu verkaufen. Dann machst du das zweite 500k-Produkt und dominierst den Markt noch mehr. Oder du gründest einfach deine eigene Konkurrenzmarke. Weil du weißt, dass es Juice gibt oder du machst einfach mehr Produkte, deine Auswahl. Du lässt einfach gar nicht, du lässt deine Konkurrenz im Keim ersticken. Haben wir auch ehrlicherweise, also 500k-Produkte haben wir. Es gibt noch niemandem geschaut, der mit einem pro Monat 500 Produkt.
SPEAKER_01Du siehst das aber einen gewissen Märkte, so Elektroprodukte zum Beispiel. Ja, aber sehr selten. Also so 100 Kilometer. In Deutschland, ja, in USA ist das ja selten. USA-Standard, ja. Was eigentlich krass ist. Ja, ist schon oft. Das ist ja Mio-Produkte. Das ist so krank, wenn du die Überlegung stellst, auf eine Million Euro Umsatz mit einem Produkt. Da muss man überlegen, was da für eine Menge an Produkten rausgeht, was das Kundensupport technisch auch für. Wachst auf, du hast so, schaust du auf dein Handy, also irgendwie so hundert neue Nachrichten.
SPEAKER_00Million-Dollar Company mit einem fucking Produkt, was du wahrscheinlich bei irgendeinem harzigen Alibaba Supplier sorst.
SPEAKER_01Ich glaube nicht mehr, dass es dann ein Alibaba Supplier ist, so ein Harziger. Also der hat eine goldene Fabrik auf jeden Fall. Ja, da geht ja auch bei dem. Was denkst du, was du da für Lagerbestandsplanung noch brauchst? Wenn du ein Produkt hast? Nicht so viel, oder? Ich meine halt jetzt einfach Schiffe. Du hast wahrscheinlich konstant mindestens 10 Schiffe, die irgendwie gerade auf dem Weg sind. Kommt auf an, wie groß das Produkt ist, ne?
SPEAKER_00So ein Mastercut. Du kannst schon fast deine eigene Produktion aufbauen. Wenn du nur ein Produkt machst mit einer Million Umsatz, kannst du wahrscheinlich Produktion mit 10k laufende Kosten und hast nochmal weniger. Made in the US, made in Germany, made in Switzerland. Aber ich glaube, das ist nochmal ein Thema für eine andere Folge. Das ist ja eigentlich auch mal interessant, jemanden einladen. Lokale Produktion. Eigene Produktion aufbauen. Aufbauen oder einladen? Aufbauen. Aufbau selber. Einfach. Spontane Entscheidung. Das ist erstmal auf das Office hier. Nächsten drei Jahr. Wir machen es einfach im Office. Das ist eine alte Produktionsanlage hier gewesen, ne? Das ist eine Fabrik gewesen. Na klar. Das glaubst du nur, warum die vier Meter Decken haben. Weil die. Und die scherzen Stahlträger hier.
SPEAKER_01Mit dem Stuck oben so. Wir machen hier Stahl jetzt. Bei unserem Office.
SPEAKER_00E-commerce.de Industries. Also, vielen Dank fürs Zuhören, e-commerce.de Podcast. Grüße gehen raus an euch. Wir wünschen euch weiterhin gute Umsätze, viel Erfolg, Gesundheit und bis zum nächsten Mal. Macht's gut. Ciao, ciao.