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#137 Warum APECS jetzt schon gehasst und geliebt wird
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
In der heutigen Folge diskutieren Nicklas und Luca die kontroversen Reaktionen auf das neue APECS-System. Einige feiern die coolen Features wie personalized environmental controls und energy savings, während andere sich wegen privacy und data security Sorgen machen. Hör rein und finde heraus, warum APECS gerade so viel Aufregung verursacht!
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SPEAKER_00Ganz recht herzlich willkommen hier zurück beim e-commerce.de Podcast. Heute mit dem Marketingbaron und Seven-Figure Seller Luca Eagle mit am Start. Und zwar sprechen wir heute über Apex, die Revolution im E-Commerce, das neue Amazon FBA, der next shit. Seit, ja, keine Ahnung, seit zehn Jahren gibt es, glaube ich, nicht mehr wirklich viele oder geile oder richtig crazy neue Möglichkeiten, die man im E-Commerce erschließen kann. Jetzt gibt es auf jeden Fall eine, wir werden heute drüber sprechen. Aber zuallererst, natürlich, die meisten werden nicht wahrscheinlich kennen, Luca, aber überspringen wir einfach mal die Vorstellungsrunde. Wie geht's dir?
SPEAKER_01Ja, mir geht's gut. Vielen Dank für den neuen Titel des Barons. Habe ich bis jetzt noch nicht gehört. Aber mir geht es tatsächlich blendend. Ich kann mich nicht beschweren und freue mich auf unser Gespräch. Okay, du wolltest mich gerade irgendwas fragen. Ja, wie geht's dir? Der Apex Lounge, der war gestern. Ich habe dabei ein bisschen zugeguckt. Wie hat es dir gefallen? Bist du zufrieden?
SPEAKER_00Ja, wir hatten fürs Webinar insgesamt, also hat dir, glaube ich, fast jeder mitbekommen, ich glaube, wir haben ungefähr 70k-Adspend gehabt. Also haben echt drauf aufmerksam gemacht. Und wir hatten etwas mehr als 3000 Registrierungen, was echt krass ist, vor allem dafür, dass es Sommer ist und EM, muss man ja zusagen. Und an dem Tag, also es ist ein Sonntag, Wochenende, und man muss ja alles angeben auch. Man musste E-Mail-Adresse angeben, Telefonnummer angeben und so weiter und so fort. Und da haben sich 3000 Leute registriert, was ich richtig geil fand, weil ich einfach so viele Menschen wie möglich damit erreichen will, weil ich, wie gesagt, oder was heißt ich, sondern weil wir daran glauben, dass es einfach so der nächste Schritt ist für eigentlich jeden im ICom. Klar, die ganz großen Seller, die machen schon Multi-Channel und haben sich da irgendwie ihre Struktur selbst zusammengebastelt mit verschiedenen Tools, machen das so auch erfolgreich. Die brauchen das vielleicht gar nicht mehr unbedingt, aber ich habe ja auch eine Statistik im Webinar gehabt, dass über 85% aller Seller Single-Plattformen sind, also nur auf einem Markt verkaufen. Genau, und dann, also wie war es, bevor wir jetzt zu genau drauf eingehen? Das wollen wir gleich noch machen, was Apex genau ist, wie du es nutzen kannst und was es vielleicht auch nicht ist. Wir hatten live 1450 Leute, also eine relativ geringe Show-Up Rate, weil das Wetter, glaube ich, einfach brutal geil war und sich dann Teil gedacht hat, na gut, wenn die Sonne scheint, dann scheiß auf mein Business und meine finanzielle Zukunft, dann chill ich lieber am See. Nein, Spaß. Es gibt, da kommt ja auch mal was dazwischen. Das ist ja normal. Man kann sich auch die Wiederholung anschauen. Wobei ich das live immer besser finde. Aber wie auch immer, kann man natürlich auch machen. Und es haben auch direkt 230 oder 240 Leute jetzt sich sozusagen dieses einmalige Paket geholt. Wahrscheinlich, wenn du den Podcast hörst, gibt es das schon gar nicht mehr. Das ist nur eine Woche da. Das haben wir einfach zum Lounge gemacht, weil ich am Anfang eine größere Ruppe an Leuten einsammeln möchte für die Infrastruktur. Und in einer Woche wird es das Paket dann nicht mehr geben, sondern dann ist das halt bei uns im Coaching sozusagen integriert und man kann es dann darüber nutzen. Aber war geil. Also das Feedback war hilarious. Also ich habe, glaube ich, noch nie so emotionales Feedback bekommen. Luca kennt so ganz gut auch so, der typische E-Commerceeller ist nicht so dieser euphorische oder extrem euphorische Mensch.
SPEAKER_01Nee, gar nicht. Also ich würde den typischen E-Commerce-Seller, der ist in seinem Raum, sitzt da in Unterhose, oben vielleicht noch ganz schön, falls ich das nicht mehr so gut habe.
SPEAKER_00Ah, das ist Bullshit, das würde ich nicht sagen. Ich würde eher sagen, der Durchschnitt, dann eher, dann ist es eher so dieser Typ, der mit Badehose irgendwo in, weißt du, so am, so wie ich jetzt, so in der irgendwo in der Villa sitze, Thailand oder Bali. Dann würde ich das eher sagen.
SPEAKER_01Ja, hat so seine Schläppchen noch an, so die Adidas schlappen, und ist wirklich eher, ich würde nicht sagen, unbedingt introvertierter. Das jetzt gar nicht unbedingt, aber wenn er muss, dann kann er das auch. Aber der hat auch nicht so viel Bock, jetzt so richtig krass viel zu interagieren. Es sei denn, es geht um die eigenen Themen und ansonsten halt sehr, sehr stark fokussiert auf seinen eigenen Büscher.
SPEAKER_00Ja, ich glaube, so dieses, äh, es passiert selten, auch wenn man den überkrassen Shit macht, dass jemand auf dich zukommt und sagst, Oh mein Gott, das ist so geil, ich danke dir. Und dass das, was so in anderen Branchen ja völlig normal ist. Wenn du jetzt zum Beispiel mal diese ganzen Mindset-Leute da anguckst, also dieses reine Live-Beeling, was meiner Meinung nach übrigens Bullshit ist, ein Mindset kann nur funktionieren im Zusammenhang mit Dingen, die auch im Leben verändert werden. Aber gut, da ist das ja normalerweise, das war wirklich sehr krasses Feedback, also sehr positiv krasses Feedback. War ich sehr oder bin ich sehr zufrieden mit.
SPEAKER_01Ja, würde ich auch sagen. Also auch das, was ich so mitbekommen habe, sehr, sehr viele, die gesagt haben, hey geil, Motivationsschub, jetzt nochmal ein bisschen größer auf einmal diesen Horizont erweitert. Ich glaube, das ist ein ganz treffender Punkt, dass der Horizont nochmal erweitert wurde, weil natürlich der erste Startpunkt ist immer Amazon, da wirklich erstmal Fuß fassen, aber viele bleiben halt eben in dieser Bubble so ein bisschen drin und das ist eben jetzt so, was man aufgezeigt hat, was es deutlich größer nochmal gemacht hat.
SPEAKER_00Es waren auch super viele aktive Seller dabei, also ich glaube, etwas mehr als die Hälfte sind auch Six-Figure-Seller, die jetzt in der Community sind. Also da sind auch super viele, auch Leute außerhalb von der E-Commerce.de Community jetzt dazu gestoßen. Das finde ich ganz cool. Und ich bin jetzt mal gespannt, wie sich das Ganze natürlich entwickelt. Und vor allem auch, also sprechen wir auch gleich noch drüber, was sozusagen eigentlich hinter Apex steckt und auch so ein bisschen, wie wir das jetzt selbst anwenden oder auch schon im Grunde genommen in der Vergangenheit angewendet haben, was die Ergebnisse daraus sind. Ich muss jetzt nicht lang um heißen Breiko mal rumden, die Ergebnisse sind natürlich großartig, sonst hätten wir das Ganze gar nicht angegriffen. Es ist auch klar. Also es ist ja das Geile, das ist, ich sehe schon oder es wurde auch gehatet tatsächlich im Vorfeld. Ich habe den einen oder anderen, will ich jetzt nicht namendlich nennen, weil ich da gar keinen Bock drauf habe, wieder. Also der größte Hate kommt sicherlich aus dieser Fraktion, ja, das ist ja einfach Multi-Channel. Das stimmt im Prinzip so weit, dass es der gleiche Vertrieb ist wie ein Multi-Channel Seller. Nur mit dem großen Unterschied, dass Apex im Grunde genommen eine geschlossene Infrastruktur ist. Also ein bisschen so wie Apple, weißt du? Apple ist auch, klar, es ist auch ein Computer, aber trotzdem ist ein MacBook was anderes als so ein Windows-Computer, weil da musst du mehr so Sachen zusammensuchen. Auch es geht jetzt gar nicht darum, was besser ist oder nicht. Also darum geht dieser Vergleich gar nicht bei Apple und Windows, sondern es ist einfach ein funktionierendes System, was dir all das bietet, was du brauchst, ohne dass du was alleine zusammensuchen musst und sozusagen so dieses Software, die Logistikinfrastruktur und das Know-how gleichzeitig miteinander verbindet und daraus ein System macht, was wir die Apex-Methode nennen und was eine viel einfachere und geringere Einstiegshürde hat als jetzt. Wir hatten ja den Fabi zum Beispiel da, der macht das mit JTL, hat er ja angefangen damals. Der hat jetzt schon ein paar tausend Euro, also hat gesagt, er hat da 5.000, 6.000 Euro nur in das Setup von seinem JTL investiert, damit er die Vertriebskanäle anbinden kann. Das ist halt normal in diesem Bereich bei diesen ganzen ERP und wahren Wirtschaftssystem, wo eigentlich kein Mensch, also jeder, der das benutzt, hältet es, aber sagt dann, es ist einfach Multi-Channel. Es ist der gleiche Vertrieb, aber es ist von der Strategie und dem Vorgehen her ein geschlossenes System und dementsprechend einfach ein neues Geschäftsmodell eigentlich.
SPEAKER_01Ja, also ich glaube, du hast immer die Leute, die sagen, ja, das gab es ja schon damals, ist genauso wie ja, Amazon hat es auch schon gegeben, aber wenn du dir halt dann die Beispiele anguckst, die halt so genannt werden, wie die das halt jetzt aktuell machen, ist halt einfach kacke. Ich kenne das ja von früher, ist ja bei uns auch ein riesiger Paying gewesen, weil erstens, ja, es kostet Geld, zweitens kostet es aber vor allem auch Zeit und Nerven. Weil entweder machst du es selber, kennst dich vorher vielleicht noch nicht so richtig mit diesem ganzen IT-Thema aus, musst hier reinarbeiten oder du musst den finden, der es kann und dann jeder einzelne Logistiker hat wieder unterschiedliche Anforderungen an die Schnittstelle. Bei dem einen geht es relativ easy, beim nächsten geht es wieder gar nicht und es ist immer eine individuelle Lösung, die du dir bauen musst. Das ist so ein bisschen wie diese Drohnen bauen. Du musst hier irgendwie aus verschiedensten Teilen was zusammensuchen und dann kommt irgendwann DJI und sagt, hier, pass auf, ein fertiges Ding, nutzerfreundlich und es funktioniert halt einfach.
SPEAKER_00Ja, ja, genau. Das ist im Grunde genommen Apex. Okay, apropos, wo du gerade sagst, Lager zusammensuchen, ich wollte dir mal was zeigen. Wir waren nämlich letzte Woche. Habe ich dir schon geschickt, das Bild?
SPEAKER_01Du hast mir das Video geschickt von der großen Hand.
SPEAKER_00Ja, ich habe auch so ein Bild geschickt. Also ich war mit Lars zusammen von der Logistik bei uns, von E-Commerce Day Logistics. Wir sind gerade auf der Suche nach der nächsten Halle. Und hier, ich weiß nicht, ob man es sieht, guckt euch dieses Baby einfach an. Eieiei, das ist der eine Teil, das ist nur die Hälfte der Halle, das sind etwas mehr als 10.000 Quadratmeter. Und das ist 500 Meter von unserem aktuellen Lager entfernt. Das heißt, es wäre ideal, auch weil die Location eigentlich ganz geil ist. Nah an Berlin, also perfekte Infrastruktur. Also auch was People Game anbelangt, sehr großartig, geil zum Hamburger Hafen. Und auch was die DHL und Hermes for Filmzentren anbelangt, sind die relativ um die Ecke. Und dementsprechend auch Versand in die ganze Bundesrepublik. Das wäre auf jeden Fall ein Schritt, wo, wenn du da drin stehst in dieser Halle, du musst eigentlich mal, du musst mal kommen, Luca, wenn du in dieser Halle einfach drin stehst, 10.000 Quadratmeter, du checkst es nicht. Also daneben ist direkt die andere Halle und das ist zusammen, das hat sie gesagt, die Maklerin, das ist genauso groß zum Vorstellen wie ein Fußballfeld in einem Stadion, plus diese Laufstrecke, die da drum herum ist, also diese 400-Meter-Strecke, und die ersten 10 Plätze von der Tribüne. Also, wenn du dir das sozusagen vorstellst, da kannst du drin, ihr könntet da mit Stack Quality-Team könnt ihr da drin Paintball spielen. Du könntest da drin ein Auto rennen, könntest du da drin veranstalten. Das hat mich schon fast so ein bisschen an Mercedes-Vibes damals erinnert, in den Produktionshallen. So big ist das. Und nagelneu einfach. Komplett fresh. Und great pricing.
SPEAKER_01Was würdest du sagen, im Vergleich zu dem, was jetzt aktuell da ist, in Relation, wie viel größer ist das jetzt, wenn man die aktuelle Halle betrachten würde?
SPEAKER_00Fünfmal.
SPEAKER_01Das heißt, das Fünffache an Größe, was jetzt dann quasi noch dazukommen würde? Und dann würde ich dann, sag ich mal, aufgegeben.
SPEAKER_00Nee, nee, nee, nee, nee, umziehen geht das kriegen wir gar nicht hin, weil wir ja jeden, also du kannst, das ist, also sonst würden wir umziehen, weil wir 20.000 Quadratmeter auch erstmal füllen müssen. Nummer so zum Vergleich. Ich meine, Amazon hat 240.000 Quadratmeter insgesamt in Deutschland. Hört sich jetzt natürlich viel mehr an, aber wenn du mal denkst, okay, Amazon ist auch wahrscheinlich logistisch gesehen fast das krasseste, dann hätten wir mit 20.000 plus die 4.500, die wir gerade haben, 10%, hört sich wie gesagt wenig an im Vergleich, aber wenn du überlegst, 10% von Amazon, von der Lagerkapazität ist schon eigentlich crazy. Wir sind ja auch direkt neben Amazon. Also Amazon ist so oder so schon Nachbar bei uns, also die haben da auch ein Logistikzentrum aufgebaut, was auch übrigens super vorteilhaft ist, was die Preise für uns anbelangt, weil dann natürlich die ganzen DRL-Brücken und so weiter und so fort sowieso den ganzen Tag hin und her geschoben werden. Und wir sind halt sehr, sehr hartnäckig, was diese Preisverhandlungen anbelangt, weil wir halt unsere geringen Lagerkosten natürlich weitergeben wollen. Und die ganzen Logistiker, die jetzt in den letzten fünf, sechs Jahren aufgemacht haben, die hatten halt in diesem Immobilienpreis-Boom, zahlen halt teilweise immense Quadratmeterkosten, die sie natürlich an die Kunden übertragen müssen. Und jetzt gerade ist halt so ein extremer Preis-Drop, von dem wir da profitieren und dann natürlich auch von da dann in einen langen Jahresvertrag einsteigen werden und committen, damit wir die Preise dann halt weitergeben können an die Kunden, beziehungsweise auch so halten, wie sie halt sind.
SPEAKER_01Ja, da eine Frage dazu. Vielleicht kannst du das beantworten, weil es mir gerade so durch den Kopf geht. Aktuell normale Anlieferung zu Amazon ist DHL oder OPS. Wenn jetzt eine Amazon-Lager bei euch in der Nähe ist, ist das langfristig denkbar, dass ihr da selber auch was hinschicken würdet, von euch aus?
SPEAKER_00Ja, ja, wir haben schon mit Amazon ja eine eigene Spedition mittlerweile in Deutschland, Amazon Freight. Das ist eine Katastrophe leider. Also du musst immer einen kompletten LKW voll machen. Also das heißt, eine Anlieferung ist im Grunde genommen immer ein Container. Und zwar ein LKW-Container ist ja meistens, also selten 20, sonst ist eigentlich mal 40 Fuß oder teilweise sogar noch größer. Und dementsprechend geht das leider. Also auch das Lager, was bei uns ist, oben in Oberkrimer habe ich noch nie selbst was angeliefert. Ich habe, Lars hat gesagt, dass wir auch erst einmal da überhaupt was angeliefert haben und dann geht das tatsächlich von DHL ins DHL-Zentrum und von da dann dahin. Also die fahren jetzt auch nicht direkt da einmal. Also es ist wirklich Luftlinie von uns. Das Amazon-Lager ist 200 Meter entfernt. Und das ist ein nagelneues Lager. Also das ist, die haben in Berlin eins geschlossen, um dann das zu eröffnen. Das ist eins der modernsten und neuesten Lager von Amazon. Aber ist auch nicht so viel los, muss ich sagen. Also da ist, wenn man sich das anguckt, verhältnismäßig, glaube ich, zu anderen Legern, die ich kenne, auch von Amazon, ist das, glaube ich, noch nicht so zu 100% ausgelastet. Also da kommt sicherlich noch was dazu.
SPEAKER_01Ja, das ist doch entspannt.
SPEAKER_00Das ist für uns aber ideal, um Mitarbeiter zu gewinnen, weil wir einfach 2 Euro mehr zahlen als Amazon. Amazon zahlt tatsächlich, ich dachte immer, die zahlen ganz gut, aber was die Lagerleute anbelangt, ist es eigentlich relativ schmal, was die da bekommen. Also wunderbar, dass das eben sind.
SPEAKER_01Wo stand denn das mal? Das war, glaube ich, das Buch rund um Jeff Bezos, wo es auch darum ging, die ganzen Lagermitarbeiter das eben auf einem Big Scale so hinzubekommen, dass es wirklich reibungslos funktioniert. Von irgendwie Klimaanlagen über dann aber auch das ganze Thema Schmuck und so weiter, was dann auf einmal abhandengekommen ist und so, das war schon crazy auf jeden Fall. Wie ist das denn bei euch, Thema Automatisierungen rund um das Lager? Also ab wann lohnt sich zum Beispiel ein Fließband? Das ist ja auch immer so eine Sache, wenn man sich jetzt so an Amazon denkt, alles irgendwie komplett automatisiert, ab wann rechnet sich sowas?
SPEAKER_00Wir sind, also wir heiren jetzt zum Beispiel gerade den Thomas bei uns aus der Community, das ist ganz cool. Wir haben halt einfach E-Commerce, der E-Community to the Moon. Es ist so geil, weil wir immer natürlich so viele Leute bei uns haben, auch im Training, also die auch jetzt FBA-Seller sind, die halt vorher auch ein Leben haben. Und Thomas zum Beispiel ist ein super smarter Typ, was Prozessoptimierung angeht und es halt kommt aus dem Automotive-Bereich. Hat er mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in dem Bereich gesammelt, wo sozusagen ganz, ganz wilde Prozesse geschaffen werden. Und wird sich das dann anschauen, ob sich das rechnet. Wir haben auch schon mit Robotikunternehmen hier in Deutschland gesprochen, zum Thema, dass die Roboter, das Picking und so weiter und so fort machen. Ich habe aber ehrlich gesagt immer ein Gefühl gehabt, dass es teurer ist. Und auch Amazon, da gibt es eine witzige, ich weiß gar nicht, wie die Doku heißt, aber es gibt eine Dokumentation The Biggest Mistake of Amazon Logistics, weil Amazon hat ihre Logistik, also die Logistik von Amazon ist nicht, die ist zwar hochautomatisiert, aber die ist viel zu teuer. Also dieses ganze Roboter-Ding, die haben ja damals so ein deutsches Startup gekauft, die diese Roboter gemacht haben, oder es war ein amerikanisches, keine Ahnung, aber es gibt mittlerweile einen Anbieter, der besser ist, also der viel besser ist, viel günstiger ist. Und Amazon kann jetzt halt nicht mehr umstellen, in allen Lagern das auszutauschen, kostet wahrscheinlich Milliarden. Und das führt aber dazu, dass es gibt ja einen Grund dafür, dass Amazon-Logistik immer teurer wird. Also es gibt ja immer mehr Abstrafungen. Deswegen ist auch Apex, sag ich mal, wichtig überhaupt zu machen, um diese Unabhängigkeit auch von der Logistik selbst von Amazon zu haben. Nicht unbedingt die Unabhängigkeit von dem Vertriebskanal, denn der ist und bleibt natürlich genial. Also da möchte ich mich auch gleich nochmal zu äußern, weil da haben ja ein, zwei Leute jetzt gesagt, der Typ erzählt fünf Jahre lang Amazon FBA und jetzt kommt er mit Apex. Amazon ist der essentielle Teil von Apex. Im Grunde genommen geht ein Apex-Seller genauso vor am Anfang wie ein Amazon-Seller. Er sucht das Produkt, er checkt die Märkte über Amazon, er macht die Profit Calculation, er verkauft später auf Amazon, er macht das Marketing, er schaltet Ads dort, nur dass er halt zusätzlich noch seine Produkte eben halt auch auf Google Ads über den Shop zum Beispiel oder Otto, Ebay, Kaufland, er nutzt sozusagen das volle Potenzial des Produktes, statt sich nur auf Amazon zu begrenzen. Das heißt, es ist einfach Amazon FBA 2.0 oder das hat tatsächlich, wer hat mir das geschrieben gehabt? Ich glaube, Max hat mir das auch aus dem Training geschrieben hat, ist Amazon FBA auf Steroide. Das ist es im Grunde genommen.
SPEAKER_01Was würdest du sagen, wenn man jetzt als Händler dabei ist, der vielleicht seine ersten zwei, drei, vier Produkte hat, jetzt so mit der ganzen Apex-Methode, also ich weiß nicht, ob wir die jetzt noch intensiv erklären müssen, aber was glaubst du, sind die nächstsinnvollen Marktplätze nach Amazon, wo der Händler das Ganze dann anbieten soll nach der Apex-Methode?
SPEAKER_00Also wir unterteilen in vier verschiedene Marktplatzkategorien oder vier verschiedene Sales-Kanal-Kategorien. Hauptmarktplatz ist immer Amazon eigentlich, egal was du verkaufst. Und für diesen Marktplatz richtest du dich aus. Das heißt, du machst deine Produktbilder dafür, du guckst, wie macht die Competition ihre Hauptbilder, wie mache ich mein Hauptbild. Und du musst auf diesem Marktplatz dominant sein können. Und das ist immer Amazon. Also deswegen sage ich auch so eng an Amazon FBA, dass jeder Amazon-Seller sofort darüber wechseln sollte und auch APEX-Seller sein sollte, weil sein Business halt quasi genau für diese Infrastruktur vorgebaut wurde. Amazon ist der Hauptmarktplatz, dann gibt es die, die nenne ich jetzt einfach mal die Second Player. Das sind sowas wie Kaufland, Otto, Ebay, Etsy, Marktplätze, auf denen du dich einfach registrieren kannst, genauso wie bei Amazon auch. Und die einfach so ähnlich sind wie Amazon nur viel kleiner. Da ist zum Beispiel, ich glaube, Ebay macht irgendwie 10 Milliarden oder so, Amazon so im Verhältnis, glaube ich, 40 oder 35 oder 40, also viel größer halt. Oder Kaufland macht, glaube ich, 3, 4 Milliarden oder 2, 3, 4 Milliarden. Ich habe es jetzt gar nicht ganz im Kopf. Aber du kannst halt damit deine Umsätze erhöhen. Das ist die Kategorie 2. Kategorie 3 ist der eigene Onlineshop. Darüber hast du natürlich nochmal ganz andere Vertriebsmöglichkeiten und ganz andere Vertriebskanäle, die angeschlossen werden können, wie Google Ads, Facebook Ads, Influencer Marketing, Kundenlisten aufbauen und und und. Und dann die vierte Kategorie. Und das ist eigentlich meistens die spannendste Umsatztechnisch, kommt ein bisschen auf die Produkte an. Das sind sozusagen die Fachmarktplätze, also sowas wie beispielsweise für Sportartikel Decathlon. Da verkaufen wir zum Beispiel, wir verkaufen zum Beispiel auf Kaufland, Otto, Dekathlon, Amazon von den Marktplätzen und Decathlon ist mit Abstand die Nummer zwei. Also das heißt, auf Decathlon machen wir irgendwie 10.000, 11.000 Euro Umsatz im Monat, ohne Werbekosten, ohne da irgendwas gemacht zu haben, so einfach Copy-Paste wirklich mit den Bildern. Aber zum Beispiel bei Decathlon kannst du dich nicht einfach registrieren und deine Produkte online stellen. Du musst da so eine Art Due Diligence sozusagen durchlaufen. Oder zum Beispiel der Fabi, der jetzt bei uns im Webinar dabei war, der ja auch API-Exeller ist, er hat sozusagen seine Produkte wirklich eigentlich überall fast gelistet. Und jetzt, er hat so Baumarktprodukte, auch zum Beispiel auf Hornbach, auf Obi. Die Marktplätze sind viel kleiner nochmal als Otto oder Kaufland, aber sind halt genau in diesem Kundensegment super stark. Und das ist die vierte Kategorie. Und ich würde empfehlen, durch Apex wird es ja im Grunde genommen möglich, und durch unsere Infrastruktur eigentlich diese ganzen Standardmarktplätze safe mitzunehmen, also safe Ebay und Kaufland. Otto ist halt relativ stark, wenn du zum Beispiel so Büro-Sachen hast, Möbel oder sowas, unbedingt Otto dazunehmen. Also da, oder so größere Fitnessgeräte oder so, irgendwas B2B-Technisches, da auf jeden Fall Otto auch. Etsy ist vor allem so für Deko-Geschichten, aber die einfach dazunehmen. Du hast halt keinen Negativpunkt. Ich glaube, Otto hat eine kleine Grundgebühr, aber ich glaube auch Kaufland und Ebay und auch Etsy haben, glaube ich, keine Grundgebühr, die du zahlst. Das heißt, du zahlst halt immer nur, wenn du einen Verkauf machst. Und du brauchst halt keinen Aufwand, weil du hast das ganze Marketing schon. Also wenn du jetzt zum Beispiel ein perfektes Stackwilly-Listing schon für Amazon hast, dann wirst du damit, wenn du auf Amazon damit dominant bist, dann wirst du, dann wirst du auf sowas wie Ebay oder Otto oder Kaufland, da wirst du ganz, das ist so, als würdest du mit Atomwaffen gegen Bogenschützen kämpfen.
SPEAKER_01Ja, das ist tatsächlich ganz lustig. Das merken wir immer, wenn jemand dann genau eben nach dem Apex-Schema vorgeht und halt eben dann sagt, hey, Ebay hier oder dann eben Kaufland. Und vor allem bei Kaufland war das sehr, sehr lustig. Wir hatten da nämlich einen Kunden, der da reingegangen ist und du hast halt einfach gar keine Competition. Das heißt, was auf Kaufland da ist, das ist halt nichts im Vergleich zu Amazon. Wenn du Amazon halt schon ganz geil dann dastehst mit Listing und Co. dann ist das halt für eine Plattform wie Kaufland gar kein Thema mehr.
SPEAKER_00Und da checkst du auch, wenn es das schon gäbe, sowas wie Apex von der Simplicity, warum verkauft dann nicht jeder schon auf Kaufland? Ich meine, klar, du machst nicht die gleichen Umsätze wie auf Amazon, aber wenn es keinen zusätzlichen Aufwand hat, du natürlich eine viel höhere Profitmargin hast, weil du hast halt einfach nicht diese Werbeausgaben auf dieser Plattform. Du kannst zwar auch Werbung schalten, aber die ist viel, viel, viel, viel, viel günstiger, so wie Amazon vor vier, fünf Jahren vielleicht. Warum nimmst du das nicht einfach mit? Einfach Additional Revenue und das geilste ist, das checken ja viele nicht, Etsy macht das beispielsweise, Decathlon macht das, Kaufland macht das, die schalten Ads für deine Produkte und in dem Moment, wo die dann das kaufen, zum Beispiel bei Etsy, ist das so, berech die dir einfach 13% Sellergebühr statt der normalen Sellergebühr, also ein bisschen mehr. Aber du bist trotzdem im Plus. Das heißt, du hast keine additional Werbeausgaben, das ist für dich planbar. Also das kommt nochmal dazu und du bist halt einfach sichtbar auf super vielen Vergleichsseiten zum Beispiel. Dann wird nicht nur Amazon angezeigt, sondern die anderen auch. Und pass auf, zum Ende des Podcasts gebe ich noch einen krassen Hack mit. Das habe ich auch noch gar nicht mit dir geschert, Dukas, aber wirklich krass, wir haben das festgestellt, in der Preisverhandlung, wenn ihr in China Ware einkauft und ihr habt eure Produkte auf mehreren Plattformen, vor allem Shop, also Amazon ausgenommen, aber die anderen Plattformen, dann werdet ihr für den Hersteller ein viel interessanterer Kunde sein, weil 80 oder 90 Prozent von den Leuten, mit denen die kommunizieren, verkaufen nur auf Amazon. Das heißt, immer wenn die neuen Kunden gewinnen, kannibalisieren die sich ein bisschen selber auf Amazon. Das heißt, in dem Moment, wo ihr sagt, hey, wir machen auch Umsätze über die ganzen anderen Plattformen, sieht ja der Hersteller für sich, ihr müsst sozusagen aus der Herstellersicht denken, sieht der für sich neue Vertriebskanäle und neue Kundenreichweiten in einem Land, die er so noch nicht hat, wird euch bessere Preise, schnellere Payment oder bessere Payment Conditions geben, schnellere Lieferungen und so weiter und so fort. Im höheren einstelligen Prozentbereich. Also 7, 8, 9 Prozent sind durchaus denkbar. Und lass es 4% sein. Jedes Mal, wenn ich dann für 10.000 Dollar was einkaufe, spare ich mir die 400 Euro. Es ist pure Profit, nur dadurch, dass ich das nutze, selbst wenn ich jetzt gar nicht so mega krass erfolgreich wäre auf diesen Plattformen.
SPEAKER_01Ja, absolut. Nee, das ist schon eine coole Sache. Was glaube ich noch eine Frage ist, die bei vielen so ein bisschen durch den Kopf geht, vor allem, egal ob sie jetzt schon vorher das gemacht haben oder jetzt erst starten wollen mit den anderen Plattformen, was ist das für ein initialer Aufwand, den ich einmal habe, um das Ganze ungefähr einzurichten? Was würdest du da sagen?
SPEAKER_00Also, wenn du das mit Seller Point machst, dann der initiale größte Aufwand ist eigentlich, sich die Seller-Accounts zu erstellen. Du musst sozusagen, also es ist teilweise ein bisschen einfacher, teilweise ist es ein bisschen komplexer als bei Amazon. Das musst du aber machen, also du musst ja einen Verkäufer-Account haben. Und dann gehst du im Grunde genommen hin, connectest die Sachen über Seller Point oder über Shopify, das geht auch, wenn du möchtest, kannst du es auch, zum Beispiel Shopify hat ja auch viele Schnittstellen und dann kannst du Shopify halt mit SellerPoint connecten. Zum Beispiel jetzt so einen Marktplatz wie Decathlon, den haben wir zum Beispiel noch nicht verbunden, da gibt es noch keine Direktschnittstelle zu SellerPoint, aber du kannst halt einfach Shopify anbinden und dann über Shopify kannst du Decathlon anbinden und bist halt direkt mit der Logistik verknüpft. Das heißt, gerade jeder, der ECL nutzt, E-Commerce Logistics, was ich sowieso empfehlen würde, unabhängig von diesem Netzwerk, nicht weil es meine Logistik ist, sondern weil wir ja sehen, was für Spirien auch gerade marktquell getrieben werden. Wie gesagt, ich will hier keine Leute schlechtreden, aber es ist der absolute Wahnsinn, da werden irgendwelche A-Services verkauft, die nicht eingehalten werden, weil sie gar nicht eingehalten werden können, was von Anfang an eigentlich klar ist. Also da ist einiges auf jeden Fall im Markt, was passiert, da steht auch der eine oder andere kurz vor der Insolvenz. Da würde ich auf jeden Fall aufpassen, weil dann sitzt eure Ware da irgendwo in einem Lager, wo jemand insolvent geht. Achtung, Achtung! Auf jeden Fall ist es im Grunde genommen so, dass ihr dann auch direkt an die Logistik bei uns angeschlossen seid. Also da muss nichts verbunden werden, also das ist ein Klick, das muss einmal verbunden werden, that's it. Da muss nicht, okay, wie machen wir das jetzt und wir schauen mal und in einer Woche sprechen wir nochmal und in fünf Monaten haben wir dann das zweite Meeting, sondern flawless, es läuft, ihr könnt direkt anfangen zu sellen. Der Lagerbestand ist direkt versandbereit. Und aktuell ist es noch so, das ist vielleicht noch ein kleiner Pain, ehrlicherweise bei unserer Software, der ist auch noch eine kleine Schwachstelle, die werden wir aber auch in Zukunft beheben. Ihr müsst halt aktuell noch bei den meisten Marktplätzen die Produkte manuell anlegen. Das heißt, wir haben noch keine Auto-Sync-Funktion für alle Marktplätze, wo du dann sozusagen die Produkte an den Sellerpoint importierst und dann sofort auf alle drüber spielen kannst. Das wird aber kommen, da müssen wir auch ein bisschen AI einbauen, dass die Copies und so weiter und so fort an die jeweiligen Marktplätze halt anpassen. Aber das wird kommen und dann spart man sich nochmal mehr Zeit und dann ist man im Grunde genommen Ready to Roll. Also, das ist jetzt nichts, wo man sagt, da brauche ich jetzt irgendwie, keine Ahnung, zwei Monate, jeden Tag vier Stunden oder sowas, ganz und gar nicht. Also im Grunde genommen ist das alles relativ einfach.
SPEAKER_01Ich erinnere mich noch bei mir, als Otto damals angebunden werden musste, das war glaube ich so das längste. Das hat sich echt gezogen. Das waren so zwei Wochen, aber auch da alles in Rahmen, der relativ entspannt ist, weil du musst das Formular halt einmal ausfüllen da, das dauert irgendwie 20 Minuten. Dann ist halt dieser Prozess ein bisschen langsamer bei denen. Aber an sich, ich glaube jetzt ist alles, was so unabhängig ist von den Plattformen, wo man sich registrieren muss, ist dann echt relativ easy, wenn man einmal in diesem, wie du es so schön genannt hast, Betriebssystem aber drin ist. Das heißt, also in der Welt von Apex quasi mit Logistika und Co., das geht dann schon relativ flott.
SPEAKER_00Ja, definitiv. Alright, also Apex eine geile Methode. Wie gesagt, es gibt jetzt eine Woche von uns ein Crazy Offer, wo man im Grunde genommen alle Skills, die man braucht, einmal mit reinbekommt. Also wie baue ich einen Shop auf, wie mache ich Google Ads, wie baue ich Kundenlisten auf, wie nutze ich Social Media, Produktsuche, Grundkurs, Apex Masterclass, um das ganze Konzept dahinter zu verstehen und so weiter und so fort. Kann man sich gerne holen. Ansonsten in den e-commerce.de Trainingsprogrammen natürlich integriert, auch strategisch ab jetzt unser absolutes Steckenpferd und Zugpferd, weil es einfach die Zukunft ist vom E-Com. Ich hoffe, der Podcast hat euch gefallen. Ich muss jetzt weiter ins nächste Meeting. Dir auf jeden Fall vielen Dank, Luca. Und wir beide, der Luca und ich, werden jetzt auf jeden Fall die nächsten Tage und Wochen die Welle des Apex-Erfolgs reiten und auch da die ein oder andere Brand, also wie gesagt, sind schon über 200 am Start, ja, da auf neue Vertriebskanäle bringen und dementsprechend da auch, glaube ich, einiges an Mehrumsatz und Gewinn generieren. Um unser Ziel zu erreichen, die einen Prozent Anteil am deutschen E-Commerce, also ungefähr eine Milliarde Combined Revenue von allen Teilnehmern von uns zusammen. Und das im Idealfall noch dieses Jahr, aller spätestens nächstes. Da wollen wir aber eigentlich eigentlich an die 2%, an der 2% kratzen. Und was kommt dann eigentlich noch? Was machen wir noch alles? Was kommt als nächstes im E-Commerce-Universum?
SPEAKER_01Die Amazon-Konkurrenz, Marktplatz? Das ist so eine Sache, ja. Ich weiß gar nicht, was.
SPEAKER_00Was erfahrt ihr im nächsten Podcast? In dem Sinne, haut rein, meine lieben Freunde. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg. Vielen Dank beim Zuhören. e-commerce.de. Haut rein und macht's gut. Ciao, ciao.