Ecommerce.de Podcast
Für Menschen, die echte Unternehmen aufbauen und skalieren wollen. Mit Top Produkten, Top Marketing und Top Werbung. Mit Nicklas Spelmeyer als Host sprechen wir hier über neue Strategien, Fehler und Erfolg im Online Handel - eCommerce.de
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#1 Wie du Erfolg im Ecommerce erzwingst
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Willkommen bei Ecommerce.de! In der ersten Folge sprechen wir über die Grundlage deines Erfolges - nämlich große Misserfolge so gut es geht zu verhindern.
E-commerce.de präsentiert der Podcast für bessere Strategien, mehr Freiheit und Erfolg. Neue Folgen jeden Montag um 15 Uhr. Und damit ganz recht herzlich willkommen heute zur ersten Folge des e-commerce.de Podcasts. Mein Name ist Niklas Spielmeier und ich freue mich, dass du heute hier bist, dass du mir heute zuhörst. Denn wir sprechen in dieser ersten Folge, ich habe lange darüber nachgedacht, worüber können wir in der ersten Folge sprechen. Wir werden super viele Gäste hier in Zukunft haben, aber die erste Folge wollte ich ganz gerne alleine machen. Und im Grunde genommen würde ich gerne über den Erfolg an sich im E-Commerce sprechen. Wie wird man grundsätzlich erfolgreich? Und zwar erfolgreicher als du jetzt bist, wenn du gerade schon ein Unternehmen am Start hast. Du musst dir vorstellen, ich habe das, als ich angefangen habe, immer gesehen, es gab diese Leute im Internet, von denen ich gesehen habe, die haben teilweise 500.000 Euro Umsatz gemacht im Monat. Es gab Leute, die haben sogar Millionen Umsätze gemacht. Aber auch schon Leute, das war für mich damals auch schon sehr viel, die 20.000, 30.000 Euro Umsatz im Monat generiert haben. Und ich habe mich immer gefragt, wie sind die da konkret hingekommen? Und wenn wir Leute danach fragen, seien das Gurus, seien das große Speaker, seien das bekannte Persönlichkeiten, was macht Erfolg aus, dann hören wir immer ganz viele verschiedene Dinge. Harte Arbeit, Fokus, Work-Exic, Wissen, Strategien. Der andere sagt, hey, im Grunde genommen kommt es vor allem auf Zufall und Timing an und so weiter und so fort. Und ich glaube, wir kennen alle ganz, ganz, ganz viele Faktoren, die zum Erfolg beitragen. Am Ende des Tages ist es aber genau deswegen super schwierig zu definieren, wie man überhaupt erfolgreich wird, weil es eben so ganz viele verschiedene Faktoren gibt und man gar nicht genau einschätzen kann, was ist jetzt wirklich wichtig, was brauche ich zu 100 Prozent, was kann ich vielleicht sogar weglassen, brauche ich überhaupt Disziplin? Muss ich überhaupt Motivation haben? Brauche ich überhaupt ein tolles Mindset? Oder geht das auch ohne? Und diese Frage zu beantworten, ist unmöglich und auch total irrelevant. Denn was viel einfacher ist, und das habe ich in den letzten Jahren festgestellt, ist zu sehen, was führt nicht zum Erfolg. Das zu definieren, besonders im E-Commerce, ist viel, viel, viel einfacher. Nicht-arbeiten führt nicht zum Erfolg. Niemals führt das zum Erfolg. Die falschen Dinge umzusetzen, führt niemals zum Erfolg. Dinge zu tun, die dich von der Arbeit abhalten. Dinge zu tun, die, oder dich die Informationen zu holen, von denen du weißt, dass sie veraltet sind, werden dich nicht nach vorne bringen. Nicht nach Produkten zu suchen, wird nicht dazu führen, dass du ein Produkt findest. Und all diese Punkte haben wir bei uns oder habe ich in den letzten Jahren einfach mal katalysiert und in einer Art System zusammengepackt. Und ich will heute einfach mal so ein, zwei Beispiele-Stories erzählen, woraus man langfristig immer schließen kann, dass man erfolgreich wird. Das heißt, wie du wirklich Erfolg erzwingen kannst, indem du aufhörst, Dinge zu tun, die dich nicht erfolgreich machen. Ein Beispiel ist eine Sache, die wir vor etwa anderthalb Jahren bei uns im Business gestartet haben. Wir haben angefangen, eigene Produkte zu entwickeln. Das heißt, Private Label ist ja so oder so, hat sich durchgesetzt. Ich glaube, kein Mensch im E-Commerce bezweifelt mehr, dass Private Label die beste Wahl ist, also eigene Marken aufzubauen. Und wir wollten eben einen Schritt weiter gehen und nicht mehr nur simple kleine USPs machen, sondern wirklich von Grund auf komplett neue Produkte entwickeln. So, und solche Produktentwicklungen laufen in dem, was wir vorher getan haben, denn darin waren wir sehr erfolgreich. Das heißt, wir wussten genau, wie schaffen wir es mit normalen Produkten, ohne jetzt spektakuläre Ergänzungen zu machen, dazu im Internet oft zu verkaufen, damit viel Geld zu verdienen. Das wussten wir. Jetzt ist eine neue Sache angebrochen. Wir haben sehr viel Geld da reingesteckt. Das waren damals, glaube ich, am Anfang für die ersten Produkte so 30.000 bis 40.000 Euro, nur für die Entwicklung. Das heißt, wir hatten dafür erstmal so 3D-Zeichner, Leute, die sich mit den Materialien auskannten, Leute, die teilweise die Mechanik kannten. Das waren Produkte im Bürobedarf, mit denen wir angefangen haben. Wir haben zum Beispiel am Anfang solche Laptop-Stands entwickelt. Das ist aber auch hingegangen jetzt zu komplexeren Produkten. Auch tatsächlich im Bürobedarf ist eigentlich eine untypische Nische. Aber ja, es war eine relativ hohe Summe, die erstmal in Entwicklungen draufging. So, und dann hatten wir eigentlich keine Erfahrung. Das heißt, wir wussten nicht, was auf uns zukommt. Und wir haben relativ schnell gemerkt, relativ schnell in Anführungsstrichen, eigentlich so nach sieben bis acht Monaten, dass das alles recht lange dauert mit der Entwicklung vorne. Dann musste man, diese 3D-Zeichnung, muss man einen Hersteller finden, dann muss man beim Hersteller das erstmal produzieren lassen. Das kostet relativ viel. Den ersten First Sample sozusagen kostet das schon mal so 1,200, 3.000 Dollar, wenn es, wie gesagt, noch nie produziert wurde, dann kommt das Sample zu uns, dann will man nochmal was verändern, es geht hin und her und alles dauert sehr lange. Und so sind dieses Kapital, was da drin steckt, ist gebunden, da muss man nochmal Geld nachschießen, wenn nochmal was nachentwickelt werden muss und so weiter und so fort. Und dann haben wir daraus im Grunde genommen ein unglaublich großes Learning gezogen, vor allem weil wir die Produkte dann an den Markt gebracht haben und teilweise erkannt haben, dass die Produkte eigentlich genauso gut funktioniert. Sie funktionieren zwar, aber sie funktionieren nicht viel besser als jetzt ein Standardprodukt. Das bedeutet, wir sind von vornherein rangegangen und wir haben eine große Chance gesehen. Du siehst wahrscheinlich jeden Tag solche Chancen. Du siehst diese Chancen vielleicht in Produkten, vielleicht überhaupt erst darin, dieses Business zu starten. Und wir sind diesem Weg nachgefolgt und wir haben am Ende des Tages fürs Erste gelernt, ja, das, was wir hier tun, funktioniert, aber es dauert viel länger. Das bedeutet, wir haben einen ineffizienten Weg gewählt und können jetzt in Zukunft mit größer Gewissheit sagen, bis zu einem gewissen Punkt ist es nicht sinnvoll, eigene Produkte zu entwickeln, sondern man sollte erstmal wirklich auf klassische, von der Stange Produkte setzen, die trotzdem sehr gute Qualität haben können, trotzdem USP haben können und können damit viel schneller, viel weiter kommen. Deswegen kann ich jetzt zum Beispiel meinen Kunden empfehlen, wenn die nach zwei Produkten zu mir kommen und sagen, ich will jetzt 40.000 Euro investieren, um damit Produkte zu entwickeln, kann ich sagen, hey, pass auf, solltest du jetzt noch nicht tun. Das heißt, wir können eine Sache einen Weg ausschließen. Und das geht mit ganz vielen verschiedenen Dingen so. Gleiches gilt für den Verkauf auf verschiedenen Vertriebskanäle. Wenn du jetzt gerade an dem Punkt stehst, dass du vielleicht zum Beispiel auf Amazon verkaufst oder du verkaufst vielleicht nur auf Ebay oder du verkaufst gerade nur auf deinem eigenen Shop, dann fragst du dich vielleicht, wenn dein Geschäft funktioniert, sollte ich jetzt auch Amazon dazu nehmen, sollte ich auch einen anderen Vertriebskanal erschließen. Das ist genau so eine Sache, denn du wirst feststellen, wenn du das Ganze schon getan hast, die Leute, die hier gerade zuhören und das schon kennen, die werden wissen, dass man da am Anfang erstmal auf Granit beißt. Weil auf einmal, hä, auf Amazon hat das Produkt super funktioniert, wieso funktioniert das in meinem Shop nur so? Lala. Und das liegt einfach daran, dass ein völlig neuer Wissensbereich, eine ganz neue Strategie, eine andere Art und Weise der Vermarktung auf dich zukommt. Das haben wir mit sehr vielen Produkten schon die Erfahrung gemacht. Und dass man erstmal wieder einen völlig neuen Weg herausfinden muss, wie man die Produkte an den Markt bringt und gar nicht jedes Produkt überhaupt auf allen Plattformen funktioniert. Das bedeutet auch hier ist wieder dadurch, dass wir sehr viel ausprobiert haben bei uns, ist eine Erfahrung gekommen, dass ich all unseren Kunden sagen kann, hey, wenn du jetzt ein Produkt hast, was sehr gut läuft, der nächste Schritt ist nicht der zweite Vertriebskanal, sondern der nächste Schritt ist auf demselben Vertriebskanal das zweite Produkt. Damit wirst du schneller mehr und größere Erfolge erzielen. Und so kannst du dir das vorstellen, habe ich mich, seitdem ich mein Business aufgebaut habe, sozusagen vorgearbeitet und immer wieder neue Wege ausprobiert. Und an sehr vielen Wegen bin ich dazu gekommen und habe gesehen, etwas funktioniert. Aber die Dinge, die funktioniert haben, hatten einen viel geringeren Impact auf mein Business als die Dinge, wo ich gesehen habe, die haben nicht funktioniert, weil dann wusste ich alles klar, das ist Arbeit, Geld, Energie, die ich da reingesteckt habe. Die will ich erstmal gar nicht wieder da rein investieren. Und ich kann auch anderen Leuten davon erzählen, dass sie das nicht machen sollten. Am Anfang oder zu diesem Timing, weil manche Schritte sind zum Beispiel am Anfang uninteressant, werden am Ende super spannend. Und so ergeben sich sozusagen kein direkter Weg zum Ziel, sondern man baut mehr oder weniger einfach Beschränkungen, um vom richtigen Weg zum Ziel abzukommen. Und diese Denkweise hat mich dazu gebracht, sehr viel schneller in meinem Business voranzukommen als die meisten anderen. Kurz Input, ich habe bei null angefangen. Also ich hatte keine 100.0200.300.000 Kapital am Anfang und konnte deswegen sehr, sehr schnell nach vorne kommen und habe es geschafft, innerhalb von anderthalb Jahren auf regelmäßige 100.000 Euro Monatsumsatz zu kommen, damals 2018. Und das ist schon dafür, dass ich damals dieses Know-how, was ich jetzt habe, nicht hatte, schon eine sehr beeindruckende Leistung. Das bedeutet, wenn du gerade ein Business führst, Eigenkapital finanziert, was du nach anderthalb Jahren im E-Commerce auf regelmäßig, also nicht einmal kurz gemacht und dann erstmal wieder weit nach unten gefallen, sondern regelmäßig über 100.000 Euro Monatsumsatz erzielt. Und das ist auch davon geschuldet, dass ich eben relativ schnell erkannt habe, okay, ich muss ein System für mich bauen, nicht nur, was daraus besteht, welche Sachen funktionieren, sondern vor allem auch, welche Dinge funktionieren eben nicht für mich, weil die kann man viel einfacher definieren. Das ist bei Produktsuche zum Beispiel ein guter Punkt. Du wirst als Unternehmen, wenn du wachsen willst, immer früher oder später neue Produkte brauchen. Das heißt, das Thema Produktsuche ist ein elementarer Bestandteil jedes Unternehmens. Also auch ein Unternehmen wie jetzt Apple oder sowas muss ja ein Produkt immer weiterentwickeln. Und im Grunde genommen ist das auch wieder eine Art der Produktsuche, weil sie müssen sich überlegen, was können wir Neues machen. Oder was können wir anders machen, was können wir besser machen, wie kriegen wir Kunden dazu, wieder zu kaufen. Und das spielt in jedem Unternehmen eine große Rolle. Und ich habe damals immer am Anfang danach gesucht, was ist denn das perfekte Produkt? Was macht das perfekte Produkt aus? Und es ist auch nicht schlimm, da eine gute Handvoll Kriterien zu haben, aber viel einfacher ist es, Kriterien zu haben, womit man Produkte ausschließen kann. Denn damit hat man immer eine verlässliche Aussage. Das heißt, wenn du ein Produkt siehst und dieses Produkt hat jetzt zwei, drei Eigenschaften, die ein Produkt interessant machen, bedeutet das ja nicht automatisch, dass das Produkt genial ist. Weil es könnte ja auch sein, dass das Produkt beispielsweise, ich sage mal jetzt, einfach eine Chemikalie ist. Das heißt, du könntest es bei den meisten Fulfillment-Centern gar nicht lagern. Es ist vielleicht hochentzündlich, vielleicht brauchst du dafür fünf behördliche Genehmigungen und dafür musst du erstmal dein Unternehmen auf tausend Sicherheitsstandards prüfen lassen und das würde dich am Anfang 200.000 Euro kosten. Dann kann das Produkt noch so viele positive Aspekte mit sich bringen. Du wirst es nicht starten am Anfang. Das heißt, mit Ausschlusskriterien zu arbeiten, ist sehr viel sinnvoller. In der Produktsuche kann man sich vorstellen, man hat ein Produktozean von Millionen von möglichen Produkten. Und man kann jetzt den Magnet nehmen und interessante Produkte sozusagen aus dem Heuhaufen sozusagen die Nadeln rausziehen aus diesem Ozean oder ein Fischernetz, womit man nur die richtigen Fische fängt. Aber das Problem ist, dieses Fischernetz gibt es eben nicht, denn du wirst auch immer Fische dabei haben, die du eigentlich gar nicht fangen möchtest. Viel sinnvoller ist es, diesen Ozean auf eine kleine Pfütze runterzubrechen, indem man nur noch erlaubt, die Fische drin zu haben, die man auch wirklich fangen will. Also die Produkte, die auch wirklich interessant sind. Und das schafft man eben viel schneller, indem man sagt, hey, wir schließen alle Produkte aus, die diese Eigenschaft haben. Wir schließen alle Produkte aus, die diese Eigenschaft haben. Und so kann man viel schneller und effizienter vorankommen. Das bedeutet also, der Weg zum Erfolg, besonders im E-Commerce, sollte nicht immer nur mit Ziel and to-dos belegt sein, sondern auch sehr viel mit not-to-do's, things that you not do solltest, things that nicht richtig sind. And when you this anschaust and diese Punkte step für step entwickelst oder dir holst, dann wirst du viel schneller vorankommen. Denn ab dem Punkt, das ist so, dieses 80-20-Prinzip kennen wir, denke ich, alle, Pareto, du hast das immer permanent. Manche Leute denken, nein, mein Business funktioniert, ich mache 80% die richtigen Sachen und 20% sind vielleicht nicht ganz effizient. Aber jedes Business, was ich gesehen habe und mein eigenes Business zählt auch dazu. Natürlich, wir arbeiten jeden Tag daran, wir kommen sehr viel schneller voran als die meisten, weil wir auch mehr Ressourcen sicherlich jetzt mittlerweile haben. Aber jedes Business, was ich mir angeguckt habe, sind 80% der Aufwände, 80% des Geldes, die du bisher in deinem Business investiert hast, höchstwahrscheinlich. 80% der Zeit, die du bisher höchstwahrscheinlich investiert hast, und der Energie und der Arbeit und 80% auch des Wissens, was du konsumiert hast, sind vermutlich ineffizient. Es muss nicht bedeuten, dass alles falsch war, aber es bedeutet, dass du es hättest viel, viel, viel besser investieren können. Und dafür steht eben dieser Weg des Ausschlussprinzips, der dich schneller und einfacher vorankommen lässt, als eine klare Linie, der man versucht zu folgen, wo man aber gar nicht genau weiß, welche Punkte eben auf dieser Linie sind, wie ich das am Anfang gesagt habe. Immer was macht Menschen erfolgreich, ist es die Disziplin, ist es der Wille, ist es das Mindset, ist es die Motivation, ist es die Ehefrau, sind es die Kinder, sind es was auch immer. Es gibt ganz verschiedene Argumentationen, alle von denen haben sicherlich irgendwo, ergeben irgendwo Sinn, aber es ist eben viel schwieriger, da ein klares Bild zu malen, wie mit den Dingen, die dich definitiv nicht erfolgreich machen. Und du, und das ist das Geile, hast als Unternehmer, als Geschäftsführer deines Unternehmens jeden Tag die Wahl, dich zu entscheiden für die Dinge, die dein Business voranbringen und die Dinge, die dein Business nicht voranbringen. Genauso wie du, wenn du in ein Restaurant gehst, die Wahl hast zwischen dem Salat und den Pommes. Genauso wie du abends die Wahl hast zwischen Netflix und was für mein Business tun. Genauso wie du abends die Wahl hast zwischen Sport oder kein Sport machen. Oder Sport oder Fernsehen gucken. Du hast immer die Wahl zwischen zwei Dingen, beziehungsweise mehreren Dingen theoretisch auch. Und du fängst an, systematisch schneller und öfter die richtige Wahl zu treffen, wenn du dich einfach immer aktiv gegen die Schlechte entscheidest. Denn damit zwingst du dich im Grunde genommen erfolgreich zu werden, weil du einfach aufhörst, die Dinge zu tun, die dich nicht erfolgreich machen werden. Und das ist auch eine wichtige Sache für dein Mindset. Und das solltest du dir auch so bewusst machen, dass du ständig Entscheidungen triffst, was tue ich gerade. Und meistens wegst du zwischen zwei Dingen ab, gehe ich jetzt ins Fitnessstudio oder gucke ich noch eine Folge von irgendeiner Serie. Treffe ich mich jetzt mit meinen Freunden und gehe abends irgendwie feiern oder so weiter und so fort. Oder tue ich was für mein Unternehmen. Und sobald du eben diese Erkenntnis hast, dass du jederzeit, in jeder Minute die Entscheidung triffst, aktiv, hast du die Macht aufzuhören, das Falsche zu tun und dadurch wirst du automatisch das Richtige tun. Und das ist viel einfacher, als sich immer dafür zu entscheiden, ja, was ist denn jetzt, was bringt mich denn jetzt weiter? Und dann kommst du in so eine eh niewige Gedankenschleife, in der du eigentlich nicht wirklich, ja, ist das denn wirklich nötig, ich kann es ja theoretisch auch morgen machen, ich kann auch dies machen oder vielleicht funktioniert jetzt mal schauen und so weiter und so fort. Und diese Gedankenschleife tötet dein Erfolg. Diese Gedankenschleife ist der Grund, warum du nicht schon viel weiter bist, als du jetzt bist. Aber zumindest hast du eine Sache sehr, sehr gut gemacht. Du bist jetzt hier und heute dabei bei der ersten Folge bei unserem Podcast e-commerce.de. Und ich würde dir empfehlen, in den nächsten Folgen werden wir natürlich viel thematischer einsteigen. Es sind unglaublich viele geile Ideen schon dabei, die wir schon mit integriert haben und wo wir coole Folgen zu gedreht haben. Und werden wir natürlich in Zukunft auch weiter so machen. Das bedeutet, ich hoffe, du kannst diese Denkweise auf dein Business übertragen. Tu das auch wirklich. Das ist ein aktiver Punkt, den du direkt in dein Leben auch allgemein implementieren kannst. Nicht nur für dein Business wird er dir Vorteile bringen, um schneller voranzukommen, um größer zu wachsen und schneller deine Ziele zu erreichen. Also, wir sehen uns in der nächsten Folge. Bis dahin, mein Name ist Niklas Spielmeier und ciao.