Ecommerce.de Podcast
Für Menschen, die echte Unternehmen aufbauen und skalieren wollen. Mit Top Produkten, Top Marketing und Top Werbung. Mit Nicklas Spelmeyer als Host sprechen wir hier über neue Strategien, Fehler und Erfolg im Online Handel - eCommerce.de
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#3 Wie du das perfekte Produkt kreierst
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Wie du ein Produkt in deiner Nische integrierst, das einfach alles übernimmt und warum das sinnvoll seien kann.
Ecommerce.de präsentiert der Podcast für bessere Strategien, mehr Freiheit und Erfolg. Neue Folgen jeden Montag um 15 Uhr.
SPEAKER_01Mein Name ist Niklas Schwelmeier. Ganz recht herzlich willkommen zurück zu einer neuen Folge des e-commerce.de Podcasts. Ganz egal, von wo du gerade eingeschaltet hast, egal ob du es auf Spotify hörst, direkt auf e-commerce.de unterwegs bist oder dir das Ganze bei uns auf YouTube anschaust. Heute sprechen wir über ein super wichtiges Thema, was sich erstmal eigentlich ganz langweilig anhört und spar wir sprechen über das perfekte Produkt. Wir werden heute nicht darüber sprechen, wie du ein Produkt gut machst oder ein überdurchschnittlich gutes Produkt auf den Markt bringst, sondern wir sprechen heute, wie du in deinem Markt, in deiner Nische einen Shootingstar produzierst. Wir sprechen nicht über Marketing, sondern wirklich um das Produkt selbst, wie du ein Produkt mit einer Funktionalität und Qualität erschaffen kannst, was sozusagen in deinem Markt, deiner Nische und dann auch bei deinen Kunden wirklich berüchtigt sein wird. Um mal ein Beispiel aus der echten Welt zu bringen, beispielsweise der Thermomix ist so ein Produkt, kennt man vielleicht eine Küchenmaschine. Das ist legendär. Für Leute, die sowas benutzen, ist das legendär. Die werden weiterempfohlen. Das heißt, es muss viel weniger Geld für Marketing ausgegeben werden, weil der Kunde bekommt das Produkt, der ist so begeistert davon, dass der seinen Freunden davon erzählt, seinen Bekannten davon erzählt, jemand kommt zu Besuch zu Hause und er so, hier, guck dir meinen Thermomix an, das Ding habe ich neu oder andere Leute sehen das und fragen, hey, was ist das? Wozu benutzt du das? Das heißt, es treten völlig neue Marketingkanäle auf, nämlich die Mund-zu-Mund-Propaganda wird extrem wertvoll. Und wie du solche Produkte erschaffen kannst, darüber wollen wir heute sprechen. Erst einmal ganz wichtig, was ist der grundsätzliche Unterschied zwischen so einem, wir nennen sie heute einfach mal Shootingstar, also wirklich so Rockstar-Produkte, verhältnismäßig zu einem gewöhnlich guten Produkt. Der gesamte Markt, du einen Begriffen und der gesamte Markt ist nicht an Rockstar Produkten interessiert. Das ist schon mal wichtig. Das heißt, du wirst einer der wenigen sein, die sich auf den Weg begeben. Und ich sage dir jetzt schon, es wird ein verdammt hoher Aufwand sein, so ein Produkt zu kreieren, aber wenn du es schaffst, dann sind das Produkte, mit denen kannst du jenseits von Gut und Böse Umsätze und Gewinner einfahren, wie mit allen anderen Produkten. Das heißt, der gesamte Markt sucht eigentlich nach Produkten, die qualitativ gut sind, einigermaßen gut sind. Nicht der absolute Wahnsinn, bahnbrechend, sondern einfach solide. Keiner beschwert sich, man hat nicht zu viele Rücksendungen, das passt, man kann gut mit der Konkurrenz mithalten. Vielleicht hat man mal hier oder da einen kleinen USP gemacht. Aber diese Rockstar Sachen, da traut sich fast keiner ran. Ein anderes Rockstar-Produkt, vielleicht, um das nochmal so ranzubringen, der ein oder andere aus unserem Space im Bereich Online-Marketing wird sich daran erinnern. Vor ungefähr drei, vier Jahren gab es solche Bose Quiet Comfort, hießen die, glaube ich, Kopfhörer mit Noise Canceling. Die hatte fast jeder und jeder, der die hatte, hat auf diese Dinger geschworen. Ich habe bestimmt vier, fünf, sechs Leute, die diese Dinger gekauft haben wegen mir. Das heißt, ich habe sozusagen für Bose Marketing gemacht, ohne jemals für die zu arbeiten oder dass ich irgendwas von denen bekommen hätte. Und vielleicht kennst du auch selbst solche Produkte, die du dir gekauft hast, weil sie von Freunden empfohlen wurden oder weil sie bei Freunden gesehen hast, die so genial waren oder Bekannten, dass du gesagt hast, das Ding will ich auch haben. Und genau sowas sind Rockstar-Produkte. Und du kannst diese Dinger in fast jedem Bereich und in jeder Kategorie kreieren. Es gibt auch Ausnahmen, wo das nicht geht, beispielsweise sehr simple Produkte, Knoblauchpresse, vielleicht irgendwie eine Garten, Schaufel oder sowas. Da wird das sehr schwierig, jetzt wirklich nochmal was zu toppen. Diese Rockstar-Produkte kannst du in erster Linie in Märkte reinbringen, wo Funktionalität eine große Rolle spielt oder aber Qualität eine große Rolle spielt. Weil in diesen beiden Fällen ist oft sehr viel Luft nach oben, selbst wenn du das Gefühl hast, es gäbe schon alles. Jetzt schauen wir an, wie gehst du sozusagen vor? Vielleicht hast du jetzt schon Produkte, vielleicht willst du gerade neue Produkte an den Markt bringen, das ist eigentlich völlig egal. Im Grunde genommen geht es erstmal darum, deine Zielgruppe, die Leute, die das später kaufen, besser zu verstehen, als die sich teilweise selbst verstehen und vor allem besser zu verstehen als jeder Konkurrent in deinem Markt. Dafür gibt es standardmäßige Vorgehen, man kann sich Testberichter durchlesen, man kann sich YouTube-Videos dazu anschauen, Erfahrungsberichte, Reviews, Kundenbewertungen und so weiter und so fort und kann sich dort erstmal einlesen. Das sind Dinge, die tue ich sowieso, egal was ich auf den Markt bringe. Egal, ob ich jetzt ein Rockstar-Produkt bringen will oder ein normales Artikel. Und du musst jetzt diesen Schritt weitergehen und das ist eine Sache, die hast du vielleicht schon mal gehört, aber ich wette, dass du und die, zumindest die meisten Leute haben es noch nie gemacht. Bestell dir Produkte von Konkurrenten und probiere diese wirklich live aus. Und zwar in möglichst verschiedenen Use Cases. Du wirst nicht mehr über das Produkt verstehen, als wenn du es selbst benutzt. Und wenn du ein Produkt verkaufst aktuell, was du selbst gar nicht nutzt, dann finde Leute, die das nutzen. Aber besser noch ist, dass du selbst nutzt, weil niemand kann es so gut nachvollziehen und beschreiben kann, als wenn er selbst sozusagen der Nutzer davon ist. Und ich verspreche dir, 70 bis 80 Prozent der Produkte, die du intensiv nutzt, da wirst du Dinge erkennen, die dich stören, die dich nerven, die du aber nirgendwo gelesen hast, weil sie eigentlich erträglich sind oder einfach akzeptiert werden. Und diese Punkte sind verdammt interessant. Schreib dir eine Liste auf, schreib dir diese Punkte auf. Das ist mal ein Problem zum Beispiel in der echten Welt, was viele Leute haben. Wir machen sie jetzt mal nicht am Beispiel von einem physischen Produkt, sondern zum Beispiel ist bei YouTube kennt man das. Wenn man bei YouTube irgendwie ein Video oder Musik hören möchte und macht das Handy sozusagen aus oder in den Bildschirmschoner, dann hört das automatisch auf. Das heißt, die Musik ist dann sozusagen automatisch aus. Was sehr ärgerlich ist, könnte man wahrscheinlich relativ simpel lösen. Ich glaube, es ist sogar mit YouTube Premium gelöst. Aber andere Sache, zum Beispiel, wir haben hier bei uns Filme hier gerade aus mehreren Spiegelreflexkameras. Und die könnte man nur 30 Minuten lang filmen. Wenn du das jetzt möglich machst, was wahrscheinlich gar nicht so schwierig wäre, dass man das damit machen könnte, dann verspreche ich dir, wärst du in diesem Markt, wie gesagt, das ist ein Markt, in den wirst du wahrscheinlich nicht reinkommen, weil man da sonst tausend Sachen entwickeln muss. Aber wenn du das schaffst, dann wirst du unter denjenigen, die damit Videos filmen, zu einem Shootingstar, du wirst berühmt und berüchtigt sein mit dem Produkt, weil du über 30 Minuten am Stück damit filmen kannst. Das ist ein einziger Punkt. Das ist kein USP, by the way, sondern das ist schon ein richtiger Game Changer. So, jetzt ist erstmal wichtig, neben den Vorteilen, was macht so ein Shootingstar-Produkt aus? Das muss perfekt im Grunde genommen sein. Das heißt, es darf keine Makel haben oder noch nicht ganz ausgereift sein oder so lala funktionieren, sondern das muss wirklich auf großer Bandbreite top performen und dann, wie gesagt, so für ein, zwei Funktionen oder ein, zwei auch Kombinationen von Funktionen berüchtigt sein. Es gibt zum Beispiel super viele Produkte, die berühmt-berüchtigt dadurch geworden sind, dass sie sozusagen diese 2-in-1-Funktionen, 3-in-1-Funktionen oder dass mehrere Funktionen in einem Produkt vereint wurden. Nicer Dicer zum Beispiel. Das ist ein gutes Beispiel dafür. Das sind Produkte, die sind wirklich super stumpf und simpel. Irgendwelche Schneidesachen, mit denen Milliarden verdient wurden. Das muss man sich mal vorstellen. Und jetzt ist es so, du gehst in diesen Markt rein und du musst dir anschauen, wie kann ich jetzt diese Funktion, wie kann ich diese Qualität verbessern. Und was sind die Ergebnisse? Warum lohnt sich das überhaupt? Weil ich sage, wie gesagt, es wird viel Arbeit sein. Es wird ein sehr großer Aufwand sein, das zu tun. Weil du musst vielleicht ein bisschen Geld noch in die Entwicklung stecken. Muss nicht unbedingt so sein. Es kann auch sein, dass du einfach mehr Geld im Einkauf bezahlst. Das wird definitiv der Fall sein, für den meisten Produkte, die solche Rockstar-Sachen sind, die funktionieren sehr gut, sehr zuverlässig und haben eine sehr hohe Qualität. Und das kostet einfach immer Geld auch im Einkauf. Dafür kannst du, wie gesagt, auf der anderen Seite langfristig auch für viel mehr Geld verkaufen. Du kannst viel größere Margen haben. Du wirst sehr viel geringere Retouren haben, wirst sehr viel mehr positive Bewertungen haben und diese positiven Bewertungen werden teilweise so stark sein, wie gesagt, dass Leute das weiterempfehlen. Und das wird ein Effekt sein, die meisten Leute kennen das nicht, die online verkaufen. Ich kenne Leute, die verkaufen seit 20 Jahren online, die haben noch nie diesen Effekt gespürt. Aber wenn du schaffst, ein Produkt so gut zu machen, dass es lokal weiterempfohlen wird, dann wirst du auf einmal überrascht sein, dass du in einem Markt mehr Umsätze machst als alle anderen Leute. Also ich sage mal, es gibt zum Beispiel einen Markt, der ist sozusagen gedeckelt bei 30k Umsatz pro Verkäufer. Wir haben einfach 10 Verkäufer, die machen alle ungefähr 30.000, alle ähnliche Produkte und jetzt kommt einer rein und auf einmal macht er 200.000. Das ist irgendwie komisch mit einem ähnlichen Produkt. Und das liegt daran, dass nicht nur Leute danach proaktiv suchen oder nicht nur durch Werbung Kunden generiert werden, sondern wie gesagt durch Weiterempfehlung. Denn Weiterempfehlung, Mund-zu-Mund-Propaganda sind und bleiben für immer eigentlich das stärkste Marketingwerkzeug überhaupt. Und das kannst du nur mit solchen Rockstarten oder mit denen wird es dir viel einfacher fallen, solche Sachen zu haben. Denn wer kennt sich? Angler kennen Angler, Köche kennen Köche, Läufer kennen Läufer, Fitnessleute kennen Fitnessleute und so weiter und so fort. Ja, Hobbygärtner kennen Hobbygärtner. Das heißt, Produkte verbreiten sich, Produkte werden weiterempfohlen. Du selbst, wenn du dich jetzt mal dich umguckst, überleg mal, wie viele Produkte du gekauft hast aufgrund von Empfehlungen oder weil du sie über jemand anderen gesehen hast. Vermutlich relativ viele. Gerade wenn es so an die Leidenschaftssachen geht. Du kannst in Testseiten weiter nach oben kommen, du kannst Testberichte gewinnen, du kannst PR-technisch dein Produkt vielleicht sogar mal markten. Da gibt es viele und völlig neue Möglichkeiten für. Und was du aber, wie gesagt, dazu machen musst, du musst solche Probleme und Ärgernisse finden beim Produkt, die noch nicht gelöst sind. Du kannst Funktionen zusammenbringen, die in einem Produkt vereinen, einem Produkt eine zusätzliche Funktion geben. Zum Beispiel, wir haben mal einen Rockstar rausgebracht, in dem wir zwei Produkte miteinander kombiniert haben. Erstmal war die Zielgruppe doppelt so groß danach. Und zum anderen hat das einfach von den Umsätzen her, wir waren schon in der gleichen Nische drin. Wir haben dieses Produkt reingemacht und es war von den Umsätzen her das vier- bis fünffache von dem vorherig bestperformenden Produkt von uns. Das heißt, wir haben den kompletten Markt sozusagen übersteuert. Und das ist das, was du damit erreichen kannst. Und dabei ist es sozusagen so, du musst das testen, es wird ein längerer Zeitraum sein. Wie lange haben wir damals dafür gebraucht? Ich glaube, wir haben damals ungefähr dafür so sieben, acht Monate gebraucht. Es kann auch mal sein, dass ein Shooting-Star in zwei Ebenen läuft. Das heißt, dass du erstmal eine Idee hast, du bringst diese Idee an den Markt, dann kommt die so lala an, dann hast du ein Produkt von dir, wo du Feedback zu bekommen hast. Und jetzt kannst du dieses Feedback der Kunden nochmal nehmen, nochmal reinbringen. Und dann hast du den Shooting-Star. Und dann kannst du auch mal Sachen machen, wie richtig große Ad-Kampagnen, richtig fett auf Facebook, Influencer. Vielleicht musst du nicht mal was dafür bezahlen, weil Influencer automatisch anfangen, deine Produkte zu nutzen. Einfach weil die Produkte genial sind, einfach weil sie die beste Wahl im Markt sind. Und das ist einfach eine Sache, denk mal darüber nach, beschäftige dich mal mit diesem Thema. Wie kann ich aus meinen Produkten oder in meinem Markt oder wenn du jetzt neu dabei bist, in einem Markt, der mich interessiert, so ein Rockstar, so ein Shootingstar integrieren. Wie gesagt, es muss kein Nicer-Dicer werden, es muss auch kein Bose, Quiet Comfort, was weiß ich nicht, wie die hießen, werden. Damit wurden Milliarden verdient. Aber ich kann dir versprechen, wir haben Kunden, die es immer wieder geschafft haben, mit dieser Strategie, mit dieser Art deutlich mehr Aufwand auf der einen Seite investiert, auf der anderen Seite deutlich mehr Verkäufe. Haben zum Beispiel gerade ein guter Freund von mir, der hat ein Produkt umfunktioniert, das heißt in einen neuen Nutzungsbereich, also auch eine neue Funktion sozusagen gegeben. Und der hat jetzt zum Beispiel einen Deal mit dem Einzelhandel geschlossen und hat da 10.000 bis 15.000, steht noch nicht ganz fest, mit Müller, mega geiler Deal, Props an der Stelle, mein Name ist Vetter Niklas. 10.000 bis 15.000 Produkte, die sind jeweils im Verkauf zwischen 150 und 200 Euro. Das heißt, es ist ungefähr eine Million, die mal mit einem Deal abgeschlossen wird. Das muss man sich mal vorstellen. Das ist eine Unterschrift, die gesetzt wird. Und dann sagt man zum Hersteller produzieren und hat seine Abnehmer. Das kriegst du nur mit solchen Produkten hin. Oder sehr viel wahrscheinlicher. Trotzdem, normale Produkte funktionieren auch. Man muss nicht direkt von Anfang an, wenn du jetzt startest, würde ich nicht unbedingt mit so einem Rockstar starten, weil es braucht, wie gesagt, mehr Zeit, es braucht mehr Geld, es braucht mehr Kapital. Du musst dann auch in der Lage sein, die Ware einzukaufen, wenn mal die Nachfrage kommt, um zum Beispiel mal so 10.000, 15.000 Produkte produzieren zu können in dem Bereich, braucht man auch ein bestimmtes Kapital, was dazu gehört. Das ist ganz wichtig zu verstehen. Aber solche Produkte sind möglich und es ist auch das Geilste, solche Produkte zu haben, weil wenn du mal so ein Produkt hast, dann fängst du auch auf eine ganz andere Art und Weise an, dich mit dir, mit deinem Unternehmen zu identifizieren und dein Business wirklich vorantreiben zu wollen, weil du auf einmal dieses Baby hast, dieses geile Produkt. Und ich glaube auch, das ist eine Sache, die wir im E-Commerce mal gut gebrauchen können. Leidenschaft für die eigenen Produkte. Und wenn du die hast, dann hast du es auch sehr viel einfacher, Stück für Stück immer mehr Rockstars zu produzieren. Wie gesagt, es ist möglich, es ist nicht super kompliziert oder fast so möglich, sondern es gibt sogar feste Prozesse, die wir geschrieben haben. Wenn du dich dafür interessierst, schau doch gerne mal auf e-commerce.de vorbei. Ansonsten schau dir gerne auch unseren Content an auf YouTube. Und wenn du erfolgreicher Seller werden willst, dann solltest du dich unbedingt mal bei uns melden. Und dann würde ich sagen, hören wir uns oder sehen wir uns, je nachdem, wo du uns verfolgst, nächste Woche wieder beim e-commerce.de Podcast. Und bis dahin, mein Name ist Militka Spelmeier. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg, viel Erfolg beim Verkaufen oder beim Starten. Und bis zum nächsten Mal. Ciao.