Wir machen Sportunterricht!

#28 Wie sportlich muss eine Sportlehrkraft sein?

WIMASU

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Was macht eine gute Sportlehrkraft aus – muss sie selbst topfit sein und alles vormachen können? Ausgehend von einem Instagram-Trend und dem viralen Red-Bull-Ultralauf diskutieren Simon, Janes und Christoph ehrlich und unaufgeregt über Vorbildrolle, Altern im Beruf und modernen Sportunterricht.

Gäste/Sprecher:innen:

  • Simon Drosten – Moderation, Lehrer
  • Janes – WIMASU-Team, Sportlehrer, Klassenlehrer
  • Christoph („Walt") – WIMASU-Team, Sportlehrer, Klassenlehrer

    Key Takeaways:
    • Sportlichkeit lässt sich in vier Facetten denken: optisch, fachlich, pädagogisch und langfristige Gesundheit – nur die optische steht im Trend zu Unrecht im Fokus.
    • Niemand kann alle Sportarten beherrschen; der Anspruch, in allem Vorbild durch Vormachen zu sein, widerspricht einem vielseitigen Sportverständnis.
    • Begeisterung, Haltung und pädagogisches Gespür wiegen schwerer als die eigene Spitzenleistung (vgl. Tim Bindel).
    • Sportstudiengänge selektieren stark – das prägt, wer überhaupt Sportlehrkraft wird.
    • Reichweite entsteht heute über Format und Verpackung (Twitch/YouTube), nicht über das Ereignis allein.

Erwähnte Themen/Stichworte: Sportlehrkraft, Vorbildfunktion, Instagram-Trend, Red Bull Ultralauf, Marathon-Weltrekord, Olympia, Tim Bindel, Scham im Sportunterricht, Sportstudium, Aufnahmeprüfung, Demonstrieren/Vormachen, Altern im Lehrerberuf, schamfreier Sportunterricht

Quellensammlung
Bücher:

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