Rosacea Podcast von Xeno
Wir sprechen über Hautpflege und Make-up für empfindliche Haut, Naturkosmetik, Gesundheit, Nachhaltigkeit und andere Themen.
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Rosacea Podcast von Xeno
Dehydrierte Fetthaut: ein Hautzustand, über den kaum jemand spricht
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Hast du das Gefühl, deine Haut ist gleichzeitig fettig und irgendwie trocken? In dieser Folge erklärt Lara, was dehydrierte Fetthaut ist, wie sie sich von Hauttypen unterscheidet, woran du sie erkennst – und wie du sie mit der richtigen Pflege wieder in Balance bringst.
- Hauttyp vs. Hautzustand
- Fett ≠ Feuchtigkeit
- Eincremen hilft mehr als gedacht
- Sonnenschutz gegen Mitesser
- Die richtige Textur
Erwähnte Produkte:
Root and Grow – Basis Creme: https://xeno-naturkosmetik.com/products/basis-creme
Better Than Soap – Basis Reiniger: https://xeno-naturkosmetik.com/products/better-than-soap-basis-reiniger
Caring Cloud – Brightening Reinigungs-Gelee: https://xeno-naturkosmetik.com/products/reinigungsgelee
Lean Back – Niacinamid Serum-Gel: https://xeno-naturkosmetik.com/products/niacinamid-serum-gel
Bright Head – Feuchtigkeits-Serum-Spray: https://xeno-naturkosmetik.com/products/serum-spray
Weiterführende Inhalte:
Peelings bei Rosacea: https://xeno-naturkosmetik.com/blogs/epy-magazin/peelings
Gesichtsöle für Mischhaut: https://xeno-naturkosmetik.com/blogs/epy-magazin/gesichtsoele-mischhaut
Hautpflegeroutine – die richtige Reihenfolge: https://xeno-naturkosmetik.com/blogs/epy-magazin/hautpflegeroutine-reihenfolge
Vitamin C: https://xeno-naturkosmetik.com/blogs/inhaltsstoffe/vitamin-c
Du kannst jetzt eine kostenlose Haut-Analyse machen, in der wir dir konkrete Tipps für deine Haut geben: https://xeno-naturkosmetik.com/pages/haut-analyse
Mehr über gesunde Hautpflege findest du in unserem Magazin:
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Diese Podcast-Folge ersetzt keine medizinische Beratung. Rosacea und Hautzustände verlaufen individuell. Bei anhaltenden Beschwerden bitte ärztlich abklären.
Transkript erstellt mit KI
Lara: Wir sprechen heute über dehydrierte Fetthaut.
Intro (Voiceover): Herzlich willkommen bei „Lern von Rosazea", dem Podcast von Xeno für empfindliche Haut. Die Standard-Hautpflegeansätze helfen dir nicht weiter oder verschlimmern alles? Rosazea ist vermutlich die empfindlichste Haut der Welt – und was Rosazea-Haut abkann, verträgt wahrscheinlich auch deine Haut. Das kannst du dir bei fast jedem Hautproblem zunutze machen, damit du endlich die Haut bekommst, die du dir schon lange wünschst.
Im Podcast lernst du von Xeno-Gründerin Lara Schimweg. Sie hat selbst Rosazea, neigt zu Follikelentzündungen und Ekzemen. Über die Jahre hat sie nicht nur ihre eigenen Produkte entwickelt, um ihre Hautprobleme anzugehen – erfolgreich nutzt sie ihre eigens entwickelte Redless Method, die ihre Haut vor Schüben und Ausbrüchen weitgehend bewahrt.
Und jetzt viel Spaß mit der Folge.
[00:00:56]
Lukas: Genau – da hast du, glaube ich, relativ viel zu sagen.
Lara: Ja, eine Menge auf jeden Fall. Ich weiß, dass ich mit vielen gesprochen habe, die dehydrierte Fetthaut haben – beziehungsweise es gar nicht wirklich wussten. Das war für sie ein echtes Rätsel.
Lukas: Ja, genau. Viele von euch kennen wahrscheinlich trockene Haut, Mischhaut, fettige beziehungsweise ölige Haut – oder vielleicht auch Mischformen, also leicht trocken oder sehr trocken. Aber dehydrierte Fetthaut – das kennt ja kaum jemand.
Lara: Ja, genau, weil wirklich wenig darüber geredet wird. Und das ist an und für sich auch kein Hauttyp, sondern ein Hautzustand. Aber was hältst du davon: Wollen wir einfach kurz die Hauttypen erklären? Ich glaube, das ist vielleicht ganz gut.
Lukas: Vielleicht können wir das gleich machen. Aber schreibt gerne in die Kommentare, ob ihr wusstet, was das ist – oder nicht.
Lara: Ja, oder ob ihr euch gerade wiedererkennt. Ob ihr sagt: „Ah, okay, verrückt – ich glaube, ich habe dehydrierte Fetthaut."
Lukas: Vielleicht auch gleich, wenn wir dann noch darüber sprechen.
Lara: Sehr gut. Okay, cool. Also es gibt insgesamt mehrere Hauttypen. Es gibt einmal die fettige Haut. Die fettige Haut erkennt man daran, dass sie einen Fettfilm hat, der sich überall verteilt. Sie neigt – durch die Fettigkeit – manchmal auch dazu, dass die Fette aus der Balance geraten und es dann zu Unreinheiten, Pickeln und Unterlagerungen kommt. Das kann durchaus sein – ich glaube, das ist das Typischste, was man kennt: dass man sagt, da könnte eine Akne daraus werden. Es gibt natürlich noch unterschiedliche Arten von Akne, aber darüber reden wir ein anderes Mal.
Genau – und dann kommt die Mischhaut. Die Mischhaut, die nennt man auch T-Zone. Vielleicht hast du das schon mal gehört: fettige Stirn, fettige Nasenpartie, fettige Kinnpartie – aber der Wangenbereich ist trockener. Das kann mal mehr, mal weniger ausgeprägt sein. Tatsächlich kann sich das durch Wettereinflüsse sehr stark verändern. Also es kann durchaus sein, dass du eine Mischhaut hast – und die ist zum Beispiel im Sommer fettiger, sodass du denkst: „Ah, ich habe eine fettige Haut." Hast du aber gar nicht. Du hast eine Mischhaut. Oder es wird kälter, die Haut wird trockener, sogar rissig an den Wangen – und das ist dann immer noch eine Mischhaut. Das heißt, die Haut ist in den verschiedenen Partien unterschiedlich und reagiert auch unterschiedlich: manchmal mit Mitessern, Rötungen, Ekzemen oder Pickeln. Und die meisten Menschen tatsächlich haben eine Mischhaut.
Lukas: Ja, und dann gibt's noch die trockene Haut.
Lara: Genau, richtig. Die trockene Haut erkennst du einfach daran: Sie ist trocken, sie ist fahl, sie ist müde, sie spannt häufig. Oft, wenn du gerade aus der Dusche kommst, hast du direkt das Bedürfnis, dich einzucremen.
Lukas: Ja, ich wollte noch dazu sagen, dass es bei all diesen Hauttypen eigentlich um den Grad der Fettigkeit geht.
Lara: Genau, richtig. Es geht darum herauszufinden, ob du zu viel oder zu wenig Fett hast.
Lukas: Genau. Bei der trockenen Haut zu wenig, bei der fettigen zu viel – das sagt ja der Name schon. Und bei der Mischhaut teilweise zu viel und teilweise zu wenig.
Lara: Ja, genau.
Lukas: Und was ist, wenn's genau richtig ist?
Lara: Dann ist es die normale Haut – und über die sprechen wir total wenig. Das ist sozusagen der Hauttyp, den wir anstreben wollen. Beziehungsweise: Wir wollen diesen normalen Hautzustand anstreben. Der Hauttyp ist genetisch bedingt – kann sich natürlich verändern durch Wettereinflüsse, Stress, hormonelle Verschiebungen oder auch durch falsche Hautpflege. Und es ist wichtig zu sagen: Es gibt tatsächlich sehr, sehr wenige Menschen, die mit einer normalen Haut genetisch geboren wurden. Das sind die Leute, bei denen man immer sagt: „Oh, ich habe gar keine Hautprobleme, ich brauche gar keine Creme. Bei mir ist nichts rot." Die auch tatsächlich so gut wie gar nicht auf Hautpflege reagieren.
Lukas: Man kann weniger falsch machen, oder?
Lara: Genau, kannst viel weniger falsch machen. Ich sagte aber gerade: Die meisten Menschen haben eine Mischhaut, und diese Mischhaut kann sehr, sehr schnell aus der Balance kommen. Dann kommen die trockenen Hauttypen und die fettigen Hauttypen. Und genau da spielt die dehydrierte Fetthaut eine Rolle. Aber lass uns erst noch mal darüber reden, wie man den Hauttyp bestimmt – denn das fällt vielen sehr, sehr schwer. Ich habe das aus der Hautberatung rausgehört, aus dem Austausch mit euch – und auch mir selbst fiel es am Anfang sehr, sehr schwer. Bei einer fettigen Haut hat man ja diesen Fettfilm im Gesicht, aber bei einer Mischhaut hat man im Sommer manchmal auch einen Fettfilm. Und eine wirklich fettige Haut – das habe ich erst verstanden, als ich jemanden kennengelernt habe, der wirklich eine fettige Haut hatte. Da habe ich gemerkt: Du hast zwar fettige Stellen im Sommer und neigst zu Mitessern und Pickeln, aber du hast nicht unbedingt einen fettigen Hauttyp, sondern eine ganz typische Mischhaut.
Lukas: Ja, okay. Und wie würdest du das jetzt bestimmen?
[00:05:48]
Lara: Genau. Ich rate immer, einmal zu duschen oder das Gesicht zu waschen – und dann zu schauen, wie die Haut danach aussieht. Wichtig: kein Eincremen, kein Feuchtigkeitsserum, und das mindestens eine halbe bis dreiviertel Stunde, vielleicht sogar eine Stunde. Dann schauen.
Bei fettigen Typen wirst du sofort merken – also wenn du wirklich eine fettige Haut hast –, dass du direkt nach der Dusche wieder fettig bist. Die Haut produziert sehr viel Sebum, also Talg, und der ist in der Überproduktion. Und die würden sagen: „Ich könnte mich direkt wieder waschen."
Bei trockenen Hauttypen zeigt sich das darin, dass die Haut spannt, sich wie ein Film anfühlt – vielleicht sogar juckt. Man hat ein ganz starkes Bedürfnis, sich einzucremen. Und da auch noch mal der Unterschied: Es gibt das Bedürfnis, sich mit Feuchtigkeit zu benetzen – also viel Feuchtigkeit auf die Haut zu geben – oder das Bedürfnis nach einer richtig schönen dicken Creme. Dazu komme ich gleich noch.
Und die Mischhaut – da ist es je nach Bereich. Also bei mir zum Beispiel würde im Sommer meine Stirn leicht nachfetten, wenn ich mich nach der Dusche nicht pflegen würde. Im Winter merke ich das gar nicht, weil meine Mischhaut dann viel trockener ist.
Lukas: Man hat ja eigentlich beides: irgendwie eine fettige und eine trockene Haut.
Lara: Genau – man hat sozusagen kombiniert zwei Hauttypen.
Lukas: Vielleicht nicht beide so stark ausgeprägt.
Lara: Ja. Hauttypen sind im Grunde eine Schemavorstellung, die helfen soll herauszufinden: Bin ich in der Talg- beziehungsweise Sebumüberproduktion oder in der Fettunterproduktion?
[00:08:11]
Lukas: Was ich noch spannend finde: Wenn man normalerweise davon spricht, dass etwas trocken ist – das Geschirr ist trocken –, dann meint man, dass kein Wasser drauf ist.
Lara: Ja, richtig.
Lukas: Und in dem Fall spricht man von trockener Haut, wenn kein Fett drauf ist.
Lara: Ja, genau, richtig.
Lukas: Es gibt ja aber auch in der Hautpflege und in der Haut Feuchtigkeit – also die Eigenschaft, wie stark die Haut zum Beispiel Wasser binden kann.
Lara: Ja.
Lukas: Und da würde man jetzt aber nicht von trockener Haut sprechen.
Lara: Tendenziell in dieser Erklärung nicht. Und das ist genau die Krux, die ich meine. Deswegen habe ich gesagt: Ich glaube, da sollten wir mal deutlich drüber sprechen. Ob du das Bedürfnis hast, wenn du aus der Dusche kommst, nach einem Feuchtigkeitsserum – weil deine Haut fahl ist, müde ist oder spannt –, oder ob du das Bedürfnis nach einem Fett hast. Also ob du auch happy wärst, wenn du einfach nur ein reines Öl aufträgst und die Feuchtigkeit, die nach dem Duschen noch in der Haut ist, dort hältst. Das ist der große Unterschied.
Viele trockene Hauttypen haben auch Feuchtigkeitsmangel. Aber der Hautzustand kann sich verändern – und das tatsächlich bei allen Hauttypen.
Lukas: Das ist doch eine Folge davon, dass das Fett fehlt.
Lara: Ja.
Lukas: Die Feuchtigkeit kann leichter entweichen.
Lara: Genau. Trockene Haut produziert einfach zu wenig Fett – sie ist in der Unterproduktion von Sebum oder Talg. Fettige Haut hat davon zu viel. Und je nachdem, wie das Fett zusammengesetzt ist, neigt man mehr zu Mitessern, Pickeln und Unreinheiten.
Und das ist ein großer Mythos: dass man glaubt, mit trockener Haut keine Mitesser oder Pickel bekommen zu können. Mischhaut hat ja eh immer beides und kämpft deswegen manchmal mit beiden Problemen. Aber auch ein trockener Hauttyp kann durchaus Pickel und Unreinheiten bekommen – und der muss dann ganz anders gepflegt werden.
Lukas: Ist es dann automatisch so, dass der trockenen Haut auch Feuchtigkeit fehlt – und der fettigen Haut genug davon hat?
Lara: Nein, tatsächlich nicht. Der trockenen Haut fehlt automatisch Feuchtigkeit, weil sie einerseits nicht genug Fette hat, um die Feuchtigkeit in der Haut zu halten. Wenn man jetzt einfach nur ein Öl aufträgt – ich mach's mal platt –, würde man zumindest schon mal diesen dauerhaften Feuchtigkeitsverlust – ein tolles Wort: transepidermaler Wasserverlust – unterbinden. Transepidermal bedeutet einfach, dass Wasser durch die Haut hindurch entweicht. Ein Öl als Okklusivum, also als abschließender Stoff, sorgt dafür, dass ein Großteil der Feuchtigkeit nicht mehr rausgeht. Manchmal reicht das aber nicht, weil die Haut je nach Alter und Hautzustand nicht mehr genug Feuchtigkeit selbst herstellen kann.
Und je reifer die Haut ist, desto weniger Feuchtigkeit kann sie selbst produzieren. Aber auch da ist es sehr cool: Hautpflege kann dazu führen, dass der Hautstoffwechsel wieder angeregt wird und die Haut wieder mehr Feuchtigkeit produzieren kann. Wir haben sogenannte Natural Moisturizing Factors (natürliche Feuchthaltemittel) in unserer Haut, die dafür sorgen, dass Feuchtigkeit vorhanden ist.
Und bei fettiger Haut würde man nie auf die Idee kommen, sich einzucremen. Aber genau das ist der Punkt: Sehr oft fehlt fettiger Haut Feuchtigkeit – und da komme ich gleich zu dem Hautzustand, der damit einhergeht: die dehydrierte Fetthaut. Dieser Haut fehlt tatsächlich Feuchtigkeit, und dadurch fettet die Haut nach, weil sie sich selbst zu helfen versucht. Der Fettfilm auf einer fettigen Haut ist ein Hilfemechanismus – er sorgt dafür, dass die Haut versucht, ihre Feuchtigkeit zu halten. Und genau da kann man mit Hautpflege unterstützend eingreifen.
[00:12:32]
Lukas: Okay, und die dehydrierte Fetthaut ist also ein Hauttyp?
Lara: Nein, sie ist ein Hautzustand – den theoretisch jeder Hauttyp haben kann. Aber am häufigsten kommt er bei fettiger Haut und bei Mischhaut vor.
Lukas: Na ja, wenn ich eine trockene Haut habe, dann kann ich ja eigentlich keine plötzliche Überproduktion an Fett bekommen.
Lara: Nein, dann hast du das nicht – aber dann hast du manchmal einen trockenen Mischhauttypen. Diese Hauttypen dienen als Schema. Das ist ganz, ganz wichtig. Das eigentliche Prinzip dahinter ist, herauszufinden, ob die Haut zu viel oder zu wenig Fett produziert. Wenn man das verstanden hat, ist es tendenziell – sage ich mal – nicht mehr hundertprozentig notwendig, einen konkreten Hauttyp zuzuweisen. Aber Hauttypen sind einfach und hilfreich als erste Einordnung.
Und eine Mischhaut sowie eine fettige Haut können den Hautzustand der dehydrierten, also feuchtigkeitsarmen Fetthaut haben. Das zeigt sich zum Beispiel so: Die Haut fühlt sich gleichzeitig trocken und fettig an. Man kommt aus der Dusche, hat einen Fettfilm, würde aber niemals auf die Idee kommen, sich einzucremen. Gleichzeitig fühlt sie sich nicht wie eine klassisch trockene Haut an, die spannt, juckt oder sogar Risse hat. Und man neigt zusätzlich zu Unreinheiten, Pickeln, Rötungen und einer allgemeinen starken Empfindlichkeit.
Das kommt übrigens bei Rosazea sehr häufig vor, weil Rosazea häufig dazu führt, dass die Haut Feuchtigkeit schlechter halten kann.
Lukas: Kommt das bei anderen Hautproblemen auch vor – zum Beispiel bei Akne?
Lara: Ja, tatsächlich auch. Und du kannst diesen Hautzustand auch selbst verschärfen, wenn du falsch pflegst: zu viel pflegst, zu viele Säurepeelings machst, die Hautbarriere zu stark stresst. Das Schöne ist: Es ist ein akuter Zustand. Den kann man sehr gut wieder in Balance pflegen – und dann sieht man den eigentlichen, genetisch bedingten Hauttyp wieder. Und dann kann man die Sebumüberproduktion oder -unterproduktion gezielt regulieren, eine normale Talgproduktion anstreben – und hat dann auch weniger Pickel, weniger Rötungen.
Lukas: Heißt das, ich muss die Sebumüberproduktion und den Feuchtigkeitsmangel gleichzeitig behandeln?
Lara: Genau – und genau das ist eine Creme. Eine Creme besteht aus Fett und Feuchtigkeit, und das ist das Tolle daran.
Lukas: Aber warum brauche ich dann noch Fett?
Lara: Fett wird genutzt, um die Fette der Haut in Balance zu bringen – und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass nicht noch mehr Feuchtigkeit verloren geht. Und eincremen allein – das ist ja das Verrückte – sorgt schon dafür, dass die Haut sich schneller abschuppt und schneller erneuert. Nur eincremen – mit einer ganz normalen, einfachen Basiscreme. Natürlich ohne ätherische Öle, ohne Alkohol. Und das sorgt gleichzeitig dafür, dass die Fette sich wieder in Balance bewegen, der Feuchtigkeitsverlust sinkt – und damit auch weniger Pickel und weniger Unreinheiten entstehen.
Natürlich sollte bei fettiger Haut die Creme nicht zu reichhaltig sein, also nicht zu viele Buttern enthalten.
Lukas: Okay, also empfiehlst du eine Creme als Hauptprodukt?
Lara: Ich würde die Creme nach dem Hauttyp auswählen – also nach der jeweiligen Sebumüber- oder -unterproduktion.
Lukas: Aber es ist ja eher fettig, wenn man eine dehydrierte Fetthaut hat.
Lara: Ja, aber der wichtigste Punkt bei der dehydrierten Fetthaut ist, dass sie feuchtigkeitsarm ist. Deswegen würde ich entweder ein sehr feuchtigkeitslastiges Serum empfehlen – aber wichtig: Das Serum muss auf jeden Fall einen minimalen Anteil an Fetten enthalten –, damit die Feuchtigkeit auch in der Haut bleibt. Wenn du nur ein wässriges Serum oder einen wässrigen Toner aufträgst, verdunstet die Feuchtigkeit einfach wieder aus der Haut. Vor allem im Sommer ist das problematisch: Die schwüle Luft zieht die Feuchtigkeit wieder aus der Haut.
Kleiner Tipp am Rande: Wenn ihr Probleme habt, Feuchtigkeit in der Haut zu halten, cremt euch nicht im Badezimmer ein – da ist ganz viel Wasserdampf. Wenn du dann mitten im Wasserdampf ein Serum oder einen Toner aufträgst, bringt das nicht so viel. Das Wichtigste ist also im Grunde eine ganz leichte Creme – für Mischhaut – oder für fettige Haut ein leichtes Gel mit einem minimalen Anteil an guten Fetten, die auch natürlicherweise in der Haut vorkommen, damit die Feuchtigkeit gehalten wird. Gleichzeitig sollte sehr viel Feuchtigkeit zugeführt werden, damit die Haut richtig gut befeuchtet wird.
Lukas: Was ein Zufall, dass wir gerade so ein Gel haben.
Lara: Genau, ein Gel – nicht ein Serum. Das muss auch nicht aufwändig sein. So wie ich gerade von der Basiscreme für die Mischhaut gesprochen habe, haben wir das Basisgel. Und das habe ich tatsächlich gemeinsam mit Menschen entwickelt, die dehydrierte Fetthaut, eine stark geschwächte Hautbarriere, fettige Haut mit immer wiederkehrenden Unreinheiten, Pickeln und Rötungen haben.
Und ich habe tatsächlich nicht gedacht, dass mir das Gel auch im Sommer guttut. Ich habe eine Mischhaut – meine neigt im Winter dazu, trocken und rissig zu werden, manchmal habe ich sogar Ekzeme rund um die Augen und an den Wangen. Im Sommer habe ich einen leichten Fettfilm. Und ich habe gemerkt: Wenn ich im Sommer auf das Basisgel wechsle, dann ist das wirklich gut – weil meine Haut durch die Rosazea ständig dehydriert ist und diesen Feuchtigkeitsmangel hat. Den kann man nicht abstellen, weil er chronisch ist. Aber man kann ihm entgegenwirken und ihn immer wieder auffüllen.
Lukas: Aber es ist ja eigentlich gut, dass deine Haut im Sommer nicht so trocken ist wie im Winter.
Lara: Genau, richtig. Ja.
Lukas: Das ist ja bei vielen so – egal welchen Hauttyp man hat: Im Winter braucht man etwas reichhaltigere Pflege als im Sommer.
Lara: Ja – nur dass die Ausgangsbasis eine andere ist. Genau. Wenn es kalt wird, wird das Sebum fest. Das Hautfett, das im Sommer noch schön fließt und sich durch die Wärme im Gesicht verteilt – also von den Augenbrauen über die Wangen –, das fließt im Winter kaum noch, weil es durch die Kälte fest wird. Das ist auch der Grund, warum viele im Winter sagen: „Meine Wangen werden so trocken." Das Hautfett kann sich einfach nicht mehr so gut verteilen.
Ich sage immer: Du pflegst am besten nach Hauttyp, nach aktuellem Hautzustand – zum Beispiel: Habe ich eine dehydrierte Fetthaut? – und nach Wetterbedingung. Das sind die drei wichtigsten Faktoren. Und ganz oben drüber steht: Habe ich Rosazea? Akne? Neurodermitis? Eine chronische Hautproblematik? Mein persönlicher „Endgegner" sind Salicylsäure und Fruchtsäuren – da müssen wir mal eine extra Folge zu machen.
Lukas: Ja, das können wir gerne machen.
Lara: Genau. Also: Erst schaut ihr, was für ein Hautproblem ihr habt. Dann: Welchen Hauttyp habe ich – Sebumüberproduktion oder -unterproduktion? Dann: Wie ist mein aktueller Hautzustand? Und dann gegebenenfalls die Pflege bei Wetterumschwüngen anpassen.
[00:24:01]
Lukas: Ich würde jetzt sagen, der Hauttyp ist eigentlich nur dann relevant bei Produkten, die irgendwie Fett, Silikon oder etwas Abschließendes enthalten. Bei reinen Tonern oder Seren, die kein oder wenig Fett enthalten, können die ja eigentlich bei jedem Hauttyp verwendet werden, oder?
Lara: Theoretisch schon – allerdings ist das nicht immer gegeben. Nehmen wir zum Beispiel unser Lean Back: Das ist ein sehr verträglich dosiertes Niacinamid-Serum, dadurch super geeignet bei Rosazea und Akne. Es hat eine gelige Textur mit einem leichten Fettanteil, wodurch die Feuchtigkeit gehalten wird – ähnlich wie beim Basisgel. Das ist auch toll für Menschen mit dehydrierter Fetthaut, die zu vielen Unreinheiten, Pickeln und Unterlagerungen neigen und ein Wirkstoffprodukt in ihre Routine integrieren möchten. Es gibt aber auch Niacinamid-Seren, die reichhaltiger sind – cremiger, fettiger. Deswegen würde ich sagen: Bei Creme und Reiniger geht man am meisten nach dem Hauttyp. Bei Wirkstoffen schaut man zusätzlich auf die Textur. Alles, was gelig oder wässrig ist, passt eher zu Sebumüberproduktion – also fettiger Haut und fettiger Mischhaut. Alles, was milchig oder leicht cremig ist, eher zur Mischhaut. Und reichhaltige Cremes für trockene Hauttypen.
Lukas: Was ich meinte, waren eher Toner oder feuchtigkeitsspendende Sprays. Die können doch auch bei trockener Haut unter der Creme verwendet werden.
Lara: Total richtig. Die kannst du mit jedem Hauttyp verwenden. Aber – und das finde ich ganz, ganz wichtig – die Feuchtigkeit muss in der Haut eingeschlossen werden.
Lukas: Sonst bringt das eigentlich nichts.
Lara: Genau. Wenn du eine fettige Haut hast, immer wieder Pickel und Unreinheiten, einen Wirkstoff nach dem nächsten aufträgst, wässrige Toner mit Säuren und alles – dann zerschießt du einerseits die Hautbarriere. Aber wenn am Ende nichts Abschließendes drauf kommt, geht die Feuchtigkeit wieder raus. Und die Fette kommen komplett durcheinander – die Haut fettet unkontrolliert nach.
Lukas: Okay, und was wolltest du noch zu den Poren sagen?
[00:26:58]
Lara: Ja, noch kurz dazu – ich bekomme dazu immer wieder Fragen: „Wie kriege ich denn die Poren kleiner? Die Poren sind so groß." Also: Porengröße ist erst einmal genetisch bedingt. Das ist wichtig zu sagen, weil viele sich da sehr fertig machen. Es gibt Menschen, die haben von Haus aus etwas größere Poren.
Tendenziell ist eine Pore dann größer, wenn viel Fett darin steckt. Die Pore weitet sich aus, weil Haut dehnbar ist. Wenn dann obendrauf die Haut etwas verhornt, kann der Talg nicht mehr abfließen – es staut sich immer mehr an, die Pore leiert aus. Wenn dann noch eine Entzündung und Aknebakterien dazukommen, entsteht ein Pickel oder eine Pustel.
Wenn der Talg aber abfließen kann – und deswegen sage ich immer: Feuchtigkeit, Feuchtigkeit, Feuchtigkeit, aber Achtung bei Rosazea mit Feuchtigkeitsspendern, das ist noch eine eigene Folge wert –, dann sorgt regelmäßiges Eincremen dafür, dass die Haut sich besser abschuppt. Sanftes Peelen – aber bitte nicht zu viel und keine aggressiven Säurepeelings – sorgt dafür, dass der Talg abfließen kann. Wenn das dauerhaft passiert, wirkt die Pore irgendwann kleiner, weil nicht ständig viel Talg und Fett darin steckt.
Lukas: Okay, und noch kurz zu Mitessern?
Lara: Ja, noch mal kurz zu Mitessern – die hat man häufig bei fettiger Haut oder dehydrierter Fetthaut, aber auch Menschen mit trockener Haut oder Mischhaut können sie haben. Mitesser sind im Grunde eine gefüllte Pore. Das Fett darin ist zunächst weiß – weißer Mitesser. Wenn Sonne darauf scheint, oxidiert dieses Fett und wird schwarz – das ist der schwarze Mitesser.
Lukas: Man trägt keine Sonnencreme.
Lara: Ja, genau – darauf wollte ich hinaus. Das Fett oxidiert im Sonnenlicht. Wenn ihr also antioxidative Substanzen wie Grüntee oder Vitamin C auftragt, wird diese Fettoxidation unterbrochen. Und vor allem Sonnenschutz: Schwarze Mitesser werden nachweislich weniger, wenn man regelmäßig Sonnenschutz trägt, weil man weniger Fettoxidation hat.
Wenn der Talg schön geschmeidig ist – durch gutes Eincremen, sanftes Peelen –, dann fließt er aus der Pore, die Pore erscheint kleiner, und man hat weniger Mitesser, Pickel und Unreinheiten.
[00:30:52]
Lara: Noch eine Sache kurz: Sebaceous Filaments – also Talgfilamente. Kennt ihr vielleicht von diesen Peel-off-Masken, also Strips, die man auf die Nase klebt, wo man das Gefühl hat, man hätte Mitesser. Das sind aber keine Mitesser. Das ist das Fett, das die Haut selbst produziert – also die eigene „Creme" der Haut, die nur dafür sorgt, Feuchtigkeit zu halten. Diese kleinen weißen Würmchen, die beim Drücken herauskommen – bitte nicht drücken –, das sind einfach nur kleine Talgfilamente: Die Pore ist gerade voll mit Fett. Das Wichtigste ist, sie mit Feuchtigkeit und guter Pflege geschmeidig zu halten, damit der Talg abfließen kann.
Lukas: Ja, und die sind auch total normal – die hat jeder.
Lara: Genau. Die sehen wir nur, weil wir unser Gesicht so nah an den Spiegel halten, wie uns kein anderer Mensch jemals anschauen wird.
Lukas: Ja, und die Kameras werden auch immer besser.
Lara: Richtig.
[00:32:17]
Lukas: Dann vielleicht zum Abschluss: Was würdest du für eine Routine empfehlen? Welche sind die wichtigsten Produkte für dehydrierte Fetthaut?
Lara: Ja, für dehydrierte Fetthaut. Also zunächst festhalten: Eine dehydrierte Fetthaut ist vermutlich eine fettige Haut oder eine fettende Mischhaut. Und da gilt: Ich habe einen Feuchtigkeitsmangel. Ich fühle mich gleichzeitig irgendwie trocken und dehydriert.
Also: eincremen. Und weil wir keine zu reichhaltige Creme nutzen, würde ich ein schönes leichtes Gel empfehlen. Wichtig: Das Gel sollte nicht nur wässrig sein – keine bloß angedickte Toner-Variante. Dazu kurz aus der Produktentwicklung: Wenn ich ein flüssiges Produkt wie Bright Head nehme und es nur andicke, habe ich dadurch kein richtiges Gel. Es braucht einen minimalen Fettanteil, damit die Feuchtigkeit in der Haut gehalten wird.
Dann brauchst du einen Reiniger – einen, der Schmutz, Schweiß und überschüssigen Fettfilm sanft abreinigt. Einmal reinigen reicht. Bei trockener Haut sage ich immer: Nicht morgens reinigen, weil man das nächtlich produzierte Fett nicht gleich wieder abreinigen möchte. Aber bei dehydrierter Fetthaut kann es sinnvoll sein, den Fettfilm morgens abzureinigen – und dann zu schauen, was der eigentliche Hauttyp ist.
Und dann noch ein Peeling, je nachdem, was die Haut verträgt und welches Hautproblem vorliegt – ein Enzympeeling oder eine sehr sanfte Säure. Das ist aber kein Must-have; wichtiger ist: eincremen, reinigen, Sonnenschutz.
Lukas: Das Peeling hängt dann stark davon ab, was man sonst noch für Probleme hat.
Lara: Genau. Die Wirkstoffe kommen immer je nach Hautproblem hinzu. Wenn du viele Mitesser, Unreinheiten, Pickel und Entzündungen hast, macht ein Peeling auf jeden Fall Sinn. Zu Peelings machen wir auf jeden Fall noch eine eigene Folge.
Und ich bin noch ein großer Fan von Vitamin C in der Morgenroutine – wegen der antioxidativen Wirkung, die dafür sorgt, dass Fette nicht oxidieren.
Lukas: Wir haben gerade keinen Podcast zum Thema Peelings, aber wir haben einen komplett überarbeiteten Artikel zu Peelings bei Rosazea, den wir gerne unter der Folge verlinken.
Lara: Ja, total wichtig. Ich hätte das gerne alles früher gewusst, was da alles auf dem Markt ist – und gerade mit Rosazea muss man da wirklich um die Ecke denken.
Lara: Von meinen Produkten her würde ich folgende Routine zusammenstellen: Entweder den Better Than Soap oder das Caring Cloud als Reiniger – beides auf Gel- beziehungsweise Gelee-Basis. Das Caring Cloud empfehle ich eher, wenn man zu Mitessern, Unreinheiten oder Pickelmalen neigt, weil es leicht aufhellend wirkt. Better Than Soap ist der Basisreiniger – sehr schön feuchtigkeitsspendend.
Dann das Basisgel. Das Basisgel enthält Gurke – ein sehr reizigsames, feuchtigkeitsspendendes Pflanzenwasser mit einem Enzym, das Rötungen minimiert und Hautstress reduziert. Außerdem Ectoin – ein sogenannter Extremolyt. Das ist ein Stoff, der selbst unter extremsten Umweltbedingungen überlebt und deswegen extrem resistent gegen Stressoren ist. Bei dehydrierter Fetthaut, die zu Pickeln, Unreinheiten, Rötungen, Rosazea oder Akneneigungen hat, greift Ectoin beruhigend ein, minimiert Rötungen, schützt vor umweltbedingter Hautalterung und schirmt die Haut vor Allergenen und Pollen ab. [Anmerkung der Redaktion: Extremolyte sind Schutzsubstanzen, die Mikroorganismen in Extrembiotopen – z. B. Salzseen oder heißen Quellen – produzieren; Ectoin ist der bekannteste Vertreter.]
Und Grüntee – talgregulierend und mitunter eines der wichtigsten erforschten Antioxidantien für Haut mit Sebumüberproduktion. Bei fettiger Haut oder fettender Mischhaut, die zu Pickeln, Rötungen und Rosazea neigt, gehört Grüntee für mich immer dazu.
Lukas: Hast du das Zink-PCA schon angesprochen?
Lara: Zink-PCA, genau richtig. Das ist ein wasserlöslicher Zinkstoff – im Unterschied zu einer herkömmlichen Zinksalbe, bei der das Zink sich nur in Fett löst und die Creme dadurch sehr reichhaltig und damit kontraproduktiv für eine überproduzierende fettige Haut wird. Zink-PCA im Basisgel ist wasserlöslich, feuchtigkeitsspendend, beruhigend und minimiert das Wachstum von Aknebakterien.
Und noch eine Sache zur Textur: Das Basisgel ist ultraleicht, ultrafeucht, sehr erfrischend und kühlend – und verursacht keinen Hitzestau. Das ist gerade bei Rosazea wichtig.
Lukas: Okay. Ich glaube, dann haben wir das Thema heute rund besprochen – inklusive der Grundlagen zu Hauttypen.
Lara: Finde ich auch. Sehr cool.
Lara: Vielleicht noch eine kurze Sache aus der Community: Ich wurde öfter gefragt, ob das Basisgel auch für reife Haut geeignet ist. Ich verstehe die Denkweise – Gele gelten ja oft als „jung" oder „nur für den Sommer" oder „nur für Männer". Nein. Entscheidend ist der Hauttyp und der Hautzustand – also Sebumüberproduktion versus -unterproduktion. Das gilt mit 25 genauso wie mit 50, 60 oder 70. Ich habe beim Basisgel sehr stark darauf geachtet, dass es sehr feuchtigkeitsspendend ist – gerade weil es auch für Menschen mit reifer Haut und Feuchtigkeitsmangel geeignet sein soll. Und natürlich aus der Rosazea-Perspektive: reaktive Haut, Rötungen, ständiger Feuchtigkeitsmangel – das alles ist bedacht.
Lukas: Also wenn man schon immer fettige Haut hatte und auch im Alter noch fettige Haut hat, dann ist es super.
Lara: Ja, genau. Und auch bei fettender Mischhaut. Ich merke selbst: Im Sommer bin ich mit dem Basisgel viel happier. Und wenn das schwüle Wetter kommt, wechsle ich dann auf die Basiscreme zurück.
Lukas: Ja, dann sind wir für heute am Ende angekommen. Das ist jetzt doch eine etwas längere Folge geworden. Ich hoffe, sie war interessant für euch. Schreibt uns gern eure Fragen, dann gehen wir in einer der nächsten Folgen darauf ein. Folgt dem Podcast und bewertet ihn gerne auf der Plattform, wo ihr ihn hört. Bis zum nächsten Mal.
Lara: Ja, bis zum nächsten Mal. Und noch eine kleine Ergänzung, weil ich gerade noch mitten im Thema bin: Aus der Community kam die tolle Rückmeldung, dass jemand, der ständig mit POD zu kämpfen hat –
Lukas: Also mit perioraler Dermatitis – also überpflegter Haut.
Lara: Danke. – mit dem Basisgel sehr glücklich geworden ist, weil keine aktiven Wirkstoffe drin sind. Super. Bis zum nächsten Mal.
Lukas: Bis zum nächsten Mal. Tschüss.
Lara: Tschüss.