VENTURE AI PODCAST - Bundesverband für KI-Transformation
VENTURE AI PODCAST ist der Podcast über Künstliche Intelligenz, KI-Transformation und Innovation in Deutschland. Norman Müller, Vorstandsvorsitzender des Bundesverband für KI-Transformation e.V., spricht mit führenden Köpfen aus Wirtschaft, Forschung, Politik und Startup-Szene über KI, Digitalisierung, Verantwortung und die Zukunft des deutschen Mittelstands.
Hier geht es nicht um Hype, sondern um Substanz. Um echte Erfahrungen aus Unternehmen, Forschung und Transformationsprojekten. Um die Frage, wie KI unsere Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur verändert und welche Verantwortung Entscheider dabei tragen.
Im Mittelpunkt stehen Persönlichkeiten mit Haltung: ihre Perspektiven, ihre Konflikte, ihre Entscheidungen und ihr Blick auf die Zukunft. Der Podcast macht Künstliche Intelligenz greifbar, nicht als abstrakten Trend, sondern als gelebte Praxis in Unternehmen, Institutionen und öffentlicher Verwaltung.
Wöchentlich erscheinen neue Essays, Gespräche, Analysen und Perspektiven zur KI-Transformation in Deutschland.
Shownotes, Hintergrundberichte, exklusive Videoaufzeichnungen, Live-Talks und die Podcast-Community findest du auf Substack:
https://ventureaibriefing.substack.com
Herausgeber des Podcasts: Norman Müller
In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband für KI-Transformation e.V.
VENTURE AI PODCAST - Bundesverband für KI-Transformation
Wem kannst du bei KI wirklich vertrauen, bevor du investierst? (#1265)
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Norman Müller nimmt dich in dieser Solo-Folge mit hinter die Kulissen des Bundesverbands für KI Transformation. Im Fokus steht der Venture AI Excellence Award, mit dem der Verband als unabhängiger Kurator KI-Experten, Startups und Corporates prüfbar auszeichnet. Du erfährst, warum viele Mittelständler trotz Interesse nicht investieren, weil die Unsicherheit über Partner, Qualität und Tragfähigkeit zu groß ist. Außerdem geht es um neue Projekte wie KI-Beauftragte, eine Hochschulkooperation in Berlin, regionale AI Cluster und eine Projektpipeline für konkrete Umsetzung.
Die Shownotes und vieles mehr findest du auf:
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So, es ist wieder Zeit für eine neue Folge hier im Venture AI Podcast. Heute mit einer Solo-Folge, denn ich habe euch ja versprochen, ich werde euch immer wieder hier im Podcast einige Insights zum Bundesverband für KI-Transformation geben. Für alle, die mich nicht kennen, mein Name ist Norman Müller, ich bin Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes und darf hier in diesem Podcast, den ich schon sehr lange betreibe, immer wieder von spannenden Projekten berichten. Nächste Woche geht es übrigens weiter mit Interviews, nur heute, das wollte ich mir nicht nehmen lassen, möchte ich euch gern informieren, was so hinter den Kulissen abläuft. Eine kleine Entschuldigung vorneweg für meine nasale Aussprache. Ich bin nämlich etwas erkältet, was mir aber nicht davon abhält, hier eine Podcast-Folge mit euch zu rocken. Ganz egal, wie das am Ende klingt, denn wir haben ja eine künstliche Intelligenz im Hintergrund im Einsatz. Ich weiß nicht, ob ihr das wisst, aber die Stimme, die ihr jetzt hört, ist natürlich nicht original. Also wir liefern schon gut in das Mikro, aber am Ende wird das noch bearbeitet. Ich weiß nicht, ob sie das Nasale rausbekommt, das werden wir dann alle gemeinsam feststellen. Also, worum geht es heute in dieser Folge? Ich verrate noch nicht die Agenda, es wird bis zum Schluss natürlich spannend bleiben, völlig klar, aber ich nehme das allererste Thema, was mir besonders am Herzen liegt gerade, gleich als ersten Punkt, nämlich den Venture AI Excellence Award. Wir haben den in den letzten Monaten vorbereitet. Warum? Hintergrund war, dass ich mit so vielen Unternehmen gesprochen habe. Also wir sind jetzt, glaube ich, über 300 Unternehmen bei uns auf der Plattform und ich habe mit nahezu jedem und jeder gesprochen, weil mir einfach wichtig ist, was treibt die Menschen an zum Thema künstliche Intelligenz. Was erwarten sie sich vielleicht auch von so einem Netzwerk, von so einem Bundesverband? Und grundsätzlich finde ich einfach spannend, Menschen kennenzulernen und auch die Storys dahinter kennenzulernen. Also was sind so die Erfahrungswerte in den letzten Monaten? Und was mir aufgefallen ist, und das widerlegt eine These, die ich hatte. Ich habe gedacht, naja, gut, der Mittelstand, das ist jetzt, das geht nicht immer am schnellsten, das dauert, ja, man ist zögerlich in den Investitionen, weil man sich vielleicht unsicher ist, weil die KI-Kompetenzen fehlen. Und da mag natürlich auch was Wahres dran sein. Aber was ich völlig vergessen hatte, war, dass wenn ich eine Investition tätige, und das hat mit Intelligenz gar nichts zu tun, auch damals in Zeiten der digitalen Revolution, wir erinnern uns, liegt viele Jahre zurück, will ich mir natürlich sicher sein, mit wem arbeite ich denn da eigentlich? Wer ist die Person, also KI-Experte, wer ist das Startup? Ist das wirklich eine Innovation? Ist das wirklich was, was Bestand haben wird und was ich vielleicht auch in meinem Unternehmen skalieren kann? Und sind das vielleicht Corporates, die AI Solutions oder Services anbieten, die fundiert sind, die vielleicht auch erprobt sind, die schon mal durch Transformationsphasen durchgegangen sind? All das sind Fragen, die beschäftigen mich natürlich als Mittelständler, ist doch klar, weil es geht ja hier um größere Investitionen. Gerade dann, wenn wir sagen, wir wollen nicht nur Tools einsetzen und Piloten fahren, sondern wir wollen das natürlich auch in einem holistischen Ansatz betrachten. Immer das, was der Norman immer in seinem Podcast predigt. Leute, guckt euch das Thema KI nicht nur von der Tool-Ebene an, aus der Effizienz heraus, sondern auch, wie oder welchen Impact hat das auf mein Geschäftsmodell? Wie kann ich neue Zielgruppen erreichen? Wie kann ich neue Märkte erschließen, vielleicht international skalieren und so weiter und so fort. Also wie machen wir nicht nur Raupe, sondern eben auch das Ding mit dem Schmetterling? Und wenn wir uns diese Fragen stellen, sprechen wir natürlich schnell auch bei größeren oder über größere Investitionssummen, die ich im Mittelstand investieren muss. Ganz klar, da können wir kein Blatt von Mund nehmen, das ist ein größeres Invest. Es ist ein Unterschied, ob ich Copilot auslizensiere für alle meine Microsoft-Mitarbeiter, die dann auch Copilot verwenden können, oder ob ich sage, künstliche Intelligenz muss ich als Unternehmensasset aufbauen in meinem Unternehmen und dafür ist mehr notwendig, also eine Lizenz freizuschalten. So, also vor diesem Hintergrund habe ich mich dann natürlich mit einigen Mittelständlern jetzt in den letzten Monaten unterhalten, die teilweise auch bei uns im Bundesverband sind. Ich habe mich mit Startups unterhalten, mit KI-Experten unterhalten, habe viele Corporates kennengelernt, die erstklassige Lösungen produzieren. Und mir ist aufgefallen, dass es wird nicht investiert, weil nicht so ganz klar ist, habe ich es hier wirklich mit einem KI-Experten oder einer KI-Expertin zu tun? Ist das Startup tatsächlich tragfähig für mein Unternehmen, sodass ich als Mittelständler innovieren kann? Und habe ich es wirklich mit einer Company, mit einer Organisation, mit einem Corporate zu tun, die mit ihrer KI-Lösung oder ihren Services genügend Erfahrung gesammelt haben und nicht in mir ihren Pilotkunden sehen. Das heißt, die Unsicherheit, mit wem arbeite ich denn zusammen, ist groß. Ich habe mit ein paar Aufsichtsräten telefoniert in den letzten Wochen und viele davon haben gesagt, Herr Müller, Herr Müller, schicken Sie mir doch einfach mal jemanden, der sich mit KI wirklich auskennt. Und das war letztendlich auch so das I-Tüpfelchen dafür, dass wir gesagt haben: so, wir brauchen einen Venture AI Excellence Award, in dem wir oder den wir jedes Jahr neu vergeben. Und wir als Bundesverband, wir sind gemeinnützige Organisation, als unabhängiger Kurator KI-Experten, Startups und Corporates auszeichnen. Auszeichnen für, und das ist ein designter Auszeichnung oder Kurationsprozess, den man sich dann in einem Bewerbungsverfahren quasi unterwirft oder daran teilnimmt. In diesem Kurationsprozess sind verschiedene Stufen eingebaut, die ich quasi absolvieren muss, also ich muss Auskunft über mein Unternehmen geben. Wir wollen natürlich Einblicke haben, wie löste das Thema Compliance, das Thema Datenschutz, das Thema Ethik und vieles anderes, wie ist die KI Solution aufge Solution, die AI-Solution, aufgebaut, wie sind die Services, wie werden die angeboten, wie ist die Arbeit im Hintergrund und so weiter und so fort. Relativ komplexes Ding. Und wir kooperieren hier auch mit der ersten Hochschule, wir werden es mit einigen Hochschulen machen und das wissenschaftlich begleiten lassen. Wir haben eine Hochschule in Berlin gefunden, das werden wir in den nächsten Tagen auch per Pressemitteilung veröffentlichen. Weil es uns wichtig ist, dass dieser Prozess so safe sein muss für Mittelständler, dass wenn wir dann ein Label draufkleben, wenn wir sagen, das verdient wirklich den AI Excellence Award, dann muss das dem auch Rechnung tragen. Das ist total wichtig. Das bedeutet, dass das, was die Mittelständler jetzt eigentlich fordern und sagen, wir würden gerne investieren, aber wir wollen wissen, in wen, dass wir hier zumindest eine gewisse Risikominimierung. Wir können sie ganz abschaffen. Also ich empfehle jedem, selbst wenn das empfohlene Unternehmen oder Experten sind, die wir uns angeschaut haben, natürlich immer nochmal eine eigene Prüfung zu machen. Da hat ja jedes Unternehmen auch eigene Anforderungen oder rechtliche Rahmenbedingungen. Aber wenn wir so eine Vorprüfung machen, eine Spreu vom Weizen trennen, ich weiß nicht, ob ihr das wisst, also wenn ihr euch LinkedIn anschaut, ja, jetzt mal ganz ketzerisch gesagt, dann schreibt da ja jeder AI-Expert oder KI-Experten oder was auch immer drauf. Und die Frage ist, vor vier Wochen war die Person das irgendwie noch nicht. So, und das müssen wir dekodieren. Das ist total wichtig. Also ich möchte das ja auch wissen, ja, wenn ich ein Team aufbaue für ein bestimmtes Projekt, dann will ich einfach auch wissen, dass die Player, die dort ausgewählt sind, natürlich auch entsprechende Erfahrung aufweisen können. Oder ich zumindest weiß, wo ist das Knowledge-Level, sodass ich das einschätzen kann, ob das für das Projekt geeignet ist oder eben nicht. So, und das machen wir mit dem Metro AI Excellence Award. Und wenn ihr da mitmachen wollt, ist das total einfach. Geht auf unsere Website, dort findet ihr sofort den Hinweis, wo ihr euch bewerben könnt und wie das Ganze so abläuft. Und dann kommt ihr quasi in ein Pool, in regelmäßigen Abständen läuft das Bewerbungsverfahren durch. Wir haben auch eine Landingpage gebaut, auf der wir das nochmal ein bisschen präziser beschreiben. Wir haben eine Jury dahinter, also das gucken sie auch Menschen an, aber auch unsere AI-Agents, die wir dafür einsetzen. Und dann bekommt ihr nach einer Zeit das Feedback, den Award gewonnen zu haben, oder wenn nicht, warum? Das ist mir persönlich wichtig gewesen, nochmal besonders darauf hinzuweisen, dass ich natürlich dann auch wissen möchte, warum hat es nicht geklappt, woran kann ich arbeiten, um dann eben nochmal den Bewerbungsprozess zu wiederholen, wenn ich das nachgearbeitet habe. Ein ganz großes Dankeschön an Nicola Graul an dieser Stelle und liebe Grüße, denn sie ist unsere hauptverantwortliche Kuratorin, die das Management übernimmt. Also auch das Prozessdesign mit unserer mit unserer Jury abstimmt. In der Jury sitzen verschiedene Experten, die wir für den Auswahlprozess brauchen. Experten zum Thema Recht, zum Thema Datenschutz, zum Thema Ethik, zum Thema Startups. Also wie baue ich so ein Startup auch aus? Einwertung von Technologien, aber auch der transformative Prozess, wenn es um Corporates geht, die bestimmte Services im Bereich Change Management oder Transformation anbieten, das will natürlich auch angeschaut werden. Also wir haben da eine Jury zusammengestellt, die dann auch später rolieren wird. Also dass dann Jurymitglieder auch wechseln können, weil das ist natürlich dann aufgrund der Menge wahrscheinlich nochmal ein anderes Thema. So, also dieser Prozess, den werden wir auch auf unserer Website noch etwas transparenter machen. Wir haben schon angefangen, das Ganze darzustellen. Bei uns ist wichtig, dass diese Transparenz und damit auch Orientierung, die wir damit geben wollen, nachvollziehbar ist. Sodass jeder von euch, der oder die sich dann auf diesem Board bewirkt, auch weiß, was wichtig ist und dass auch die mittelständischen Unternehmen wissen, wie das geprüft wurde. Und dass das einen entsprechenden Wirkungsgrad auch für die Unternehmen hat. Also das ist ein spannendes Thema, darauf freue ich mich total. Also wenn ihr Lust habt, dann gerne über unsere Website oder Link in den Shownote. Bestimmt. Wenn nicht, schreibt mir. So, dann zweites Thema, auch ein total wichtiges Thema. Ihr kennt die Datenschutzbeauftragten. Und die Datenschutzbeauftragten waren damals wichtig, als so die Gesetzeslage rauskam und es für Unternehmen ein gewisses finanzielles Risiko gab, wenn ich die Datenschutzanforderungen oder die DSGVO nicht eingehalten habe. So, ähnliches Problem haben wir mit dem EU-AI-Act. Das heißt, Unternehmen sind heute schon verpflichtet und leider auch mit finanziellen Geldbußen bedacht, wenn sie sich nicht an die Gesetzgebung halten. Viele wissen das nicht oder ignorieren es erfolgreich, aber es wird irgendwann so weit sein, dass das natürlich auch geahndet wird. Und die Geldstrafen sind deutlich höher als die der Datenschutzthematik. Von dem her, sorry, von dem her haben wir uns gedacht, und das war eine Idee unserer Verbandsjuristin, der Stefanie, liebe Grüße an dieser Stelle, auch Mitglied im erweiterten Vorstand des Bundesverbandes. Sie kam nämlich auf die Idee und hat gesagt, können wir nicht KI-Beauftragte kuratieren bzw. qualifizieren, also Menschen, die vielleicht schon Datenschutzbeauftragte sind und sagen, hey, so eine Zusatzqualifikation zum KI-Beauftragten oder zur KI-Beauftragten, hätte ich dann schon ganz gerne, um einfach auch Unternehmen zu helfen, entweder in meinem Unternehmen oder als externe Berater und Beraterinnen eben dann von außen. Und das ist natürlich eine fantastische Idee gewesen, denn KI-Beauftragte ist ja erstmal so kein geschützter Begriff. Das heißt, wir wollen diesen Begriff einfach auch mit einem Zertifikat versehen, also prüfen, inwieweit es ja heute schon KI-Beauftragte gibt, die zum Beispiel vom TÜV, von der DEKRA oder auch eine ISO-Zertifizierung haben. Ich glaube, von der Industrie- und Handelskammer gibt es auch Ausbildungen, aber in jedem Fall nicht ein selbsternannter Titel ist, den man sich ja durchaus geben könnte, sondern dass das auch eine qualitative, dass das auch eine qualitativ hochwertige Ausbildung bzw. Zertifizierung ist. Und natürlich Erfahrungswerte, die hier eine ganz große Rolle spielen. Also wenn ich gestern Bäcker war und habe jetzt ein Wochenendseminar gemacht und bin jetzt KI-Beauftragter mit ESO-Zertifizierung, ist das prima. Aber dann fehlt die Erfahrung und die ist uns ganz besonders wichtig. Das kann eine Erfahrung aus unterschiedlichen Hintergründen sein. Wie gesagt, Datenschutzbeauftragte oder Beauftragte schon mal gewesen oder an Managemaufgaben oder Projekte, Transformationsprojekte geführt oder dergleichen. Also das kann alles vor Erfahrungen sein, die uns persönlich wichtig ist, um in diesem Korationsprozess zu bestehen. Ziel ist es, eine Datenbank aufzubauen und über unsere Website verfügbar zu machen, sodass ich als Unternehmen, wenn ich denn einen KI-Transformationsprozess starten möchte oder gestalten möchte, diesen Vorhabe, dass ich dann auf jemanden setzen kann, der in meiner Region für mich zur Verfügung steht, gebucht werden kann, beauftragt werden kann und dann entsprechend mich durch diesen Prozess führt. Und da auch eine gewisse Rechtssicherheit entsteht. So, also wenn das für euch spannend ist, guckt euch das unbedingt auf unserer Website an und schreibt uns, auf welchen Kanälen auch immer, wenn das ein Thema für euch ist und ihr mit in dieser Datenbank aufgenommen werden wollt. Das nächste Thema ist auch ein sehr spannendes Thema im Bereich Bildung, denn wir haben versucht, in Deutschland Hochschulen anzusprechen und zu finden, die offen sind für innovative Bildungssysteme. Und es war zugegebenermaßen nicht ganz so einfach, da offene Ohren und offene Herzen zu finden. War ich sehr erstaunt, muss ich sagen. Aber es gab dann doch eine Hochschule in Berlin. Den Namen werden wir jetzt in dieser Podcast-Folge nicht nennen, aber ihr werdet es in den nächsten Tagen herausfinden. Denn wir veröffentlichen dazu, wie eingangs schon gesagt, eine Pressemitteilung. Und wir haben uns überlegt, wie cool wäre das denn, wenn wir doch gerade feststellen, okay, KI übernimmt den einen oder anderen Job, ja, was soll ich denn eigentlich heute noch studieren? Ist das überhaupt noch sinnvoll? Welcher Studiengang ist denn überhaupt noch sinnvoll? Welche Studiengänge sind denn überhaupt noch innovativ genug? Dass die davon auch noch profitieren in den nächsten drei oder fünf Jahren. Und wir haben uns überlegt, was wäre denn, wenn wir so die Berufe der Zukunft heute schon ausbilden? Also die es vielleicht so in der Art und Weise noch nicht gibt, aber es heute schon durchaus absehbar ist, dass wir das brauchen werden. Und ein Beispiel habe ich euch mitgebracht, und zwar ist, dass der Masterstudiengang zum AI, Ethics and Systems Designer. Also für eine neue Generation von Fachkräften, die die ethischen, technischen und gestalterischen Grundlagen verantwortungsvoller Entscheidungssysteme beherrschen. Dieses Programm soll gezielt jene Talente hervorbringen, die Deutschland in den kommenden Jahren braucht, um künstliche Intelligenz nicht nur zu verstehen, sondern in Unternehmen und Institutionen souverän einsetzen. So, das bedeutet, dass jetzt nur ein Beispiel von unterschiedlichsten Weiterbildungsprogrammen oder Studiengängen, die wir gerade versuchen zu analysieren, zu designen und dann zusammen mit einer Hochschule anzubieten. Ich finde das ein hochspannendes Projekt und Vorhaben, weil das einfach nochmal eine ganz andere Dimension in den universitären Lehrplan gibt und hat mich sehr gefreut, dass es hier dann doch die ein oder andere Hochschule gibt, die daran interessiert ist. So, weiter geht's mit dem nächsten Thema. Und zwar unsere AI-Cluster. Ich sage immer das Herzstück des Bundesverbandes. Warum? Ich habe es, glaube ich, schon in irgendeiner Podcast-Folge hoffentlich erzählt. Wenn nicht, schreibt mir gerne irgendwo in die Kommentare, dass ich das nachhole. Der Bundesverband ist ja per se erstmal als Remote-First-Organisation aufgebaut. Vielleicht sogar der einzige Bundesverband in Deutschland, der so aufgebaut ist. Vielleicht, um da noch eins aufzusetzen, als hybrider Remote-First-Verband. Im Klartext, bei uns arbeiten nicht nur Menschen, sondern natürlich auch AI-Agents und gar nicht mal so wenige. Sonst würde das ja alles gar nicht so funktionieren. Und Remote deshalb, weil wir gesagt haben, auf der Bundesverband-Ebene, also der übergeordneten Ebene, da muss alles super schnell gehen und wir müssen über die Bundesländer hinweg vernetzt sein. Dieses persönliche Treffen, was uns allen wichtig ist, ja, persönliche Nähe, Beziehungsaufbau, Events, was wir so lieben, das findet in den Regionen statt. Also in unseren AI-Clustern. Und da freut mich, und ich habe ja schon über die Cluster selber schon in eine der letzten Podcast-Folgen berichtet, das will ich jetzt hier nicht nochmal wiederholen, aber ich freue mich total, denn weil es auch eine gewisse räumliche Nähe ist, haben wir ganz frisch das AI-Cluster Oberfranken startet, was gerade im Aufbau ist. Also wenn ihr interessiert seid, dann schließt euch gerne diesem Cluster an. Und wir packen den Link in die Shownotes, sonst gerne mal bei LinkedIn schauen. Wird, glaube ich, eine super coole Geschichte. Vor allem finde ich es deshalb interessant, weil genau in diesen Regionen unsere Industrie sitzt. Da sitzen die Hidden Champions, die Weltmarktführer in ihren Nischen und warten darauf, mit uns über KI zu sprechen. Hoffe ich. Wahrscheinlich nicht. Wir kommen trotzdem. So, dann wird es ein weiteres Cluster in München geben. Also es kann auch in den größeren Metropolen natürlich mehrere Cluster geben, zum Beispiel mit entsprechenden Verticals. Und eines dieser Cluster wird in München entstehen und zwar ein Cluster für CIOs. Also exklusiv für CIOs, nicht um jemanden auszuschließen, sondern um eine Gemeinschaft dort aufzubauen, wo man eben auch die Themen, die gerade CIOs beschäftigt, bedient. Genau, dann gibt es den AI Leadership und Change Manager im Frühjahrsemester, also bitte gleich mal aufschreiben oder in die Shownotes gucken. Wir starten also am 19.05.2026 mit dem nächsten Durchgang. Der aktuelle Durchgang läuft. Immer wieder ein super spannendes Thema, vor allen Dingen, weil wir AI Leadership, also künstliche Intelligenz und Change Management zu 50 Prozent gewichtet haben in diesem Lehrgang. Es geht also nicht nur um Technologie, sondern es geht auch darum, wie wir das mit Menschen zusammen in die Unternehmen tragen, Akzeptanz schaffen, Ängste abbauen, Teammitglieder mitnehmen, in Projekte involvieren und so weiter und so fort. Also total wichtiger Lehrgang aus meiner Sicht. Und bei dem KI-Teil geht es eben nicht um Tools, um Prompting und so weiter, das kann man alles woanders lernen. Bei uns lernt man das Ganze, wie baue ich ein Unternehmensasset, wie baue ich das in einem holistischen Ansatz in das Unternehmen und wie wirkt das auf das Geschäftsmodell? Das ist immer, ich betone immer das Thema Geschäftsmodell, wenn ihr mich hört, warum? Weil das ist für mich letztendlich der transformative Aspekt. Also wenn ich künstliche Intelligenz in ein Unternehmen einführe, das ist vielleicht gleich so ein Hack, könnt ihr euch immer die Frage stellen, berührt das irgendwann mein Geschäftsmodell? Und mit irgendwann meine ich nicht in den nächsten drei Jahren, sondern unmittelbar. Also das muss den Fokus haben, eine Wirkung, eine Auswirkung auf mein Geschäftsmodell zu haben. Wenn du sagst, ich optimiere meine Marketingtexte mit ChatGPT, ist das kein transformativer Prozess. Es hat nicht irgendwann irgendwie, also man kann natürlich sehr kreativ sich das herleiten, welchen Impact das haben könnte, aber ich meine definitiv den ganz konkreten, nachweisbaren, also über KPIs reden wir da, ja. Und nicht den Gefühlten. So, das, also unbedingt anmelden. Also wir haben 25 Plätze, streng limitiert, mehr gibt es auch nicht. Warum? Weil wir wollen immer auch persönlich mit den Teilnehmenden sprechen. Ganz wichtig. Also da geht es nicht nur um Wissen verteilen, sondern da geht es auch darum, welche individuelle Situation habe ich aktuell auf dem Tisch. Und wir haben Dozenten, Mentoren im Lehrgang, die mich dann auch persönlich in meiner persönlichen Situation abholen und betreuen. Das geht zweieinhalb Monate, lohnt sich, macht richtig Spaß. Also, jetzt anmelden. Das war der Werbeblock. So, dann kuratierte Beiträge. Übrigens ein Impact von einer Dame, einem Mitglied aus unserem Bundesverband, fand ich total gut. Also wir haben ganz viele Aktivisten, die ganz viele Ideen haben und die sie vor allen Dingen nicht nur reinkippen, sondern sagen, ich mach das auch. Wie die Nikolai als Chefkuratorin unseres. Venture Air I Excellence Award, der hat gesagt, hey, ich designe das, ich habe da Lust drauf, ich habe die Expertise, ich mach das. Und das ist das, was den Bundesverband ausmacht. Das machen nicht alles irgendwie wir oder so, so ein Verwaltungsapparat, sondern das machen unsere Mitglieder und das macht diesen Verband so großartig. Dieses Machen wollen, nicht nur briseln, auf Events abhängen und so weiter, so wie ich das in der Vergangenheit bei Verbänden immer wieder erlebt habe, sondern die nehmen das Thema. Und sie kamen irgendwann zu mir und meinte so, ja, mit den Beiräten, das wäre doch super, wenn wir das irgendwie machen können. Und ich habe gesagt, hey, super, bitte, mach. Ja, wir bekommen nämlich immer wieder oder gehäufter Rückfragen, hey, habt ihr nicht jemanden, den ihr uns schicken könnt? Und dann fragen wir nach und so könnte es auch ein Beirat sein, ein Beiratsteam sein, ja, je nach Größe des Unternehmens. Und dann ist es so ein, ah, guck mal, darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Ich hätte mir jetzt einen Berater geholt. Aber einen Beirat zu haben, ist nochmal eine andere Ebene. Es ist auch eine andere kommunikative Ebene, finde ich zumindest. Zumindest in den Unternehmen, die ich berate. Genau, also das ist ein ganz spannendes Thema. Hier werden wir also auch innerhalb unserer Mitglieder Beiräte kuratieren, die wir dann empfehlen. Das heißt, wir gucken uns die an, Erfahrungswerte, Spezialisierungsgrad, ist ganz wichtig. Genau, also das wird es auch geben, wenn euch das interessiert. Ihr merkt schon, diese ganzen Themen, die ich heute hier in dieser Podcast-Folge bringe, ist auch irgendwie eine Antwort auf die Frage, die mir immer wieder gestellt wird. Hey, was kann ich im Bundesverband machen? Das ist die beste Frage, finde ich. Hey, was kann ich da einbringen? Wie kann ich mich engagieren? So, ob ich jetzt zum Beispiel in einem AI-Cluster dabei bin und das Mitaufbau oder selber als Gründe oder mich als Beirat anbiete im Netzwerk und vielleicht auch das Wissen mal teilen in Form von einem Blogartikel oder den Normen kontaktieren, also mich und mal hier im Podcast auftreten und so weiter. Also da lässt sich auch mit ganz wenig Zeitaufwand viel Impact für die anderen machen. Also das ist eine richtig tolle Geschichte. So, dann haben wir bei uns auf der Plattform eine Projektpipeline, die ist noch nicht so alt, die haben wir erst, weiß ich nicht, vor ein paar Wochen so ins Leben gerufen, weil wir gesagt haben, da gibt es Ideen, die wir haben, da gibt es Unternehmenskonzepte, die vielleicht in Schubladen schlummern und ein Gründerteam suchen, gibt es vielleicht Kooperationen, Partneranfragen und so weiter. Also nicht Dating, sondern Partnerschaftsanfragen für Unternehmen natürlich. So, und in dieser Projektpipeline habe ich euch mal ein Projekt heute mitgebracht, fand ich total spannend. Und zwar, ich bin immer wieder in Kontakt mit Executive Search Companies, und weil ich verstehen möchte, woran arbeiten die gerade, wie wirkt das Thema KI-Transformation in deren Business, weil ich mir vorstellen kann, dass eben eine Führungskraft im C-Level beispielsweise nicht mehr auf die altherkömmliche Art und Weise gefunden werden möchte oder gesucht werden möchte. So, das heißt, so ein klassischer Assessment Center-Test, prima, ja, dann habe ich ein schönes Persönlichkeitsprofil, ist definitiv wichtig. Aber wir haben uns die Frage gestellt, wer misst denn eigentlich die KI-Kompetenzen? Und so ist die Idee entstanden, ein AI-Scoring System zu machen. Das bedeutet, zu machen heißt, zu bauen, zu programmieren. Das heißt, wir können Bewertungen oder Einwertungen machen von Personen, wie deren Scoring ist im Bereich KI-Kompetenzen. Also ein Beispiel, stellen wir uns vor, 1 bis 100 Punkte, wenn ich so 30 Punkte habe, dann kenne ich mich halt echt cool mit ChatGPT, Gemini, Perplexity, was gibt es noch, Claude und so weiter aus und weiß, wofür diese Modelle spezialisiert sind, wie ich die einsetzen kann, vielleicht auch so ein bisschen orchestrieren kann. Wenn ich ein paar mehr Punkte habe auf der Skala, dann kann ich auch Agents und Multiagentensysteme aufbauen und so weiter. So, das ist eher so im unteren Bereich der Scoring-Skala. So, wenn ich aber dann bei 80, 90 oder mehr bin, dann habe ich schon verstanden, dass es nicht um Tools geht, sondern dass es darum geht, ein Unternehmen mit künstlicher Intelligenz ein Unternehmensasset aufzubauen, um mit meinen individuellen Unternehmensdaten zu arbeiten und die weiter zu qualifizieren. Damit diese dann letztendlich, und ich wiederhole mich hier, auf mein Geschäftsmodell wirken können, also der holistische Ansatz. Wie profitieren wir alle im Unternehmen in den unterschiedlichen spezialisierten Abteilungen von dem Einsatz künstlicher Intelligenz? So, und wenn ich dazu in der Lage bin und auch verstehe, was künstliche Intelligenz kann und wie ich das adaptieren kann im Unternehmen, dann bin ich schon so bei einem 80er-90er-Scoring. Und es ist ein großer Unterschied, wenn ich in einem Unternehmen jemanden suche für meinen Ziel-Level und sage, okay, klasse Persönlichkeit, Assessment-Test bestanden, ja, und jetzt komme ich zu den KI-Kompetenzen und da ist derzeit so ein schwarzes Loch. Weil meine HR-Abteilung kann es nicht wirklich gut einwerten und zugegebenermaßen die Executive Search-Agenturen auch nicht so gut. Also zumindest meine Erfahrung aus den Gesprächen. So. Also muss es dann Hilfestellung für geben. Vielleicht ein Tool, vielleicht ein Kooperationspartner, vielleicht gibt es ein Startup, was morgen aufwacht und diesen Markt hackt, ja, mit einer klassen Lösung. Aber vielleicht gibt es ja auch dieses eine Mal eine Executive Search Company, die sagt, hey, das machen wir zu unserem Asset. Weil, und jetzt gehe ich noch einen Schritt weiter und bringe gleich noch eine Idee da mit rein, ich habe mich gefragt, also wenn ich mich heute bewerben würde für einen C-Level-Posten in einem Unternehmen, ja, da wäre ich ja total aufgeschlossen. Also wenn das Unternehmen spannend ist, wäre ich da total aufgeschlossen. Und ich würde, wenn ich gefragt werden würde, dann würde ich nicht alleine kommen. Ich würde natürlich mit meinen KI-Kompetenzen kommen, also 20 Jahre plus Erfahrung, die ich in dem Bereich gesammelt habe, aber ich würde auch meine AI-Agents mitnehmen, die ich schon seit einigen Jahren trainiere. Das heißt, wer mich ins Unternehmen holt, der holt nicht nur mich als Person mit meinen Kompetenzen, sondern da holt ein derzeit 16-köpfiges AI-Agent-Team noch mit dazu. So, und jetzt stell dir vor, du hast ein Unternehmen, suchst jemanden für dein C-Level, ein CAIO und hast einen Bewerber oder zwei Bewerber natürlich, die wir jetzt gerade vergleichen wollen. Zwei Bewerber, beide haben eine Persönlichkeit, passt wunderbar ans Unternehmen, irgendwie, ja, so, hacken dran und der eine bringt sich und seine Kompetenzen mit und ein paar tolle Projekte, die er gemacht hat, und der andere oder die andere bringt eine Armada von AI-Agents mit. Also was früher die Reichweite bei Instagram war, ja, ist heute die Armada von AI-Agents. Und jetzt stell dir mal vor, du bist in deiner Kompetenz, in deinem Bereich CTO, CIO oder CAIO in einem Unternehmen, arbeitest jahrelang mit deinen AI-Agents, qualifizierst die auf, die gehören dir, die gehören nicht dem Unternehmen, das sind deine Assistenten, ja. Und du gehst dann irgendwann mal zu einer anderen Firma. Kannst du dir vorstellen, was das für einen Marktwert bedeutet? Unglaublich. So. Muss man auch multidimensional durchdenken, das Thema. Also auch wenn ich in einem Unternehmen das zulasse, dass da AI-Agents im Einsatz sind, muss ich mir überlegen, wie sind die eigentlich trainiert, mit welchem Wissen. Aber ihr könnt euch vorstellen, was das für ein Wert ist, wenn ich mich mit meinen Agenten irgendwo bei einem Unternehmen vorstelle. Ja, kannst du gleich das Jahresgehalt verdoppeln? Warum? Weil ich bringe ja 16 Agents mit. Und die sind gut. Die sind hart trainiert. Auf verschiedene Themen. So, also darum geht es bei dem AI-Scoring und darum, wie man eigentlich das Geschäftsmodell der Executive Search Companies umbauen müsste. Aber erfahrungsgemäß, so ist es nun mal, so war es bei Siemens in der Festnetzt-Telefonie, die sind auch nicht Marktführer, eine Mobilfunktechnologie geworden, das war der Nokia und so weiter. Ihr kennt die Geschichte. So ist es eben auch in diesem Bereich. Das heißt, irgendein Startup wird sich zwischen Executive Search Company und dem Endkunden schieben und sagen, hier, wir bieten diesen Service an. Und genau dieses Projekt haben wir zum Beispiel in unserer Projektpipeline ausgeschrieben. Ausgeschrieben heißt, wir suchen zum Beispiel ein Gründerteam oder einen Technologie-Experten oder oder oder. Also alles, was dort irgendwie Lust hat, mitzumachen, kann sich natürlich melden. Und dafür ist diese Pipeline da, dass wir solche Ideen sammeln und natürlich dann zu gegebener Zeit auch in die Umsetzung gehen. Und wir sind super schnell, wenn es um Umsetzung geht. Das ist nämlich uns ganz besonders wichtig. So, mit Blick auf die Uhr danke ich euch sehr, sehr, sehr für eure Geduld. Ich weiß, so eine Solo-Folge ist relativ lang, mit 34 Minuten sehe ich ja gerade. Oh je. Aber ich will euch immer wieder auch so ein bisschen mitnehmen. Ich kann immer nur Auszüge zeigen. Viel passiert natürlich hinter den Kulissen, viel passiert im One-on-One in dem persönlichen Austausch mit den Unternehmen, den wir pflegen, auf unserer Plattform, auf LinkedIn und so weiter. Also die Kommunikationskanäle sind mannigfaltig, auch hier in Verbindung mit dem Podcast. Ich freue mich, wenn ihr mir ein Feedback dalassen wollt und das vielleicht auch noch als Hinweis. Wir sind natürlich mit diesem Podcast wie immer in eurer Lieblings-Podcast-App bei Spotify, bei Apple Podcast und so weiter, auch bei YouTube. Aber schaut doch mal bei Substack rein. Da liefern wir noch ein bisschen mehr Content. Neben den Podcast-Folgen eben auch jede Woche mehrere Essays zum Thema X, was uns gerade interessiert. Und schaut mal da rein. Auch dort gibt es die Informationen zum Bundesverband, wenn wir neue Veröffentlichungen haben, Pressemitteilungen und so weiter. Also das gesammelt in eure Inbox, vielleicht als kleinen Service. Vielen Dank fürs Zuhören. Ich freue mich, wenn es euch gefallen hat, lasst mir gern mal eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcast da. Oder abonniert gerne unseren Kanal eben auch bei YouTube. Ich wünsche euch was und bis zum nächsten Mal.