Happy Business
Happy Business - Der Business-Podcast mit Humor & Leichtigkeit von Sarah Thullner
Dieser Podcast soll dir einen Einblick in andere Unternehmen, in den Business-Alltag als Selbstständige und viele weiter Impulse, Tipps und Mehrwert geben.
Mein Impuls: Voneinander lernen!
Der "Einsteige" soll den "langjährigen Unternehmer" inspirieren neue Wege ins Business zeigen. Der "erfahrene Unternehmer" soll dem "Starter" Mut machen.
Das ALLES ohne Anstrengung, Erwartung und Voraussetzung.
Erfahre von steinigen Berufswegen oder ganz viel Leichtigkeit im Umgang mit manchen Aufgaben.
Im Wechsel von Solofolgen von mir, Sarah Thullner, und meinen Interviewpartnern wünsche ich Dir ganz viel Freude beim Zuhören und freue mich, wenn du ein Teil meiner Community wirst.
Du hast selbst Lust eine Folge mit mir zu machen oder mir eine Empfehlung für einen Interviewpartner?
Dann melde dich bei mir podcast@sarah-thullner.de
Gefällt dir mein Podcast?
Deine Bewertung und Worte zu meinem Podcast sind mir sehr wichtig. Mit deiner Stimme kann ich mehr Unternehmer dabei unterstützen, ihr Business und den Weg dorthin zu erzählen, also lass deine Meinung hier oder sei gerne die nächste Podcast-Stimme.
Sei herzlich gegrüßt und wir hören uns,
Sarah
Happy Business
Folge #46 - Wege zur täglichen Motivation im Büroalltag
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Hallo und herzlich willkommen zu einer ganz besonderen Folge des Office Motivation Talk, deinem Business Podcast mit Humor und Leichtigkeit.
Mein Name ist Sarah Thullner. Schön, dass du wieder eingeschaltet hast.
Diese Folge hat den Titel: Wege zur täglichen Motivation im Büroalltag
Meine 3 Hashtags zur dieser Folge:
#zielesetzen
#wegezurmotivation
#beisichbleiben
Heute dreht sich alles um das Thema Motivation - ein zentrales Element, um sowohl im Berufs- als auch im Privatleben glücklich und zufrieden zu sein. Ich teile meine persönlichen Erfahrungen mit dir und gebe praktische Impulse, wie wir uns selbst motivieren können, sei es durch das Setzen klarer Ziele, das Führen von To-Do-Listen oder durch soziale Interaktionen. Besonderes Augenmerk lege ich darauf, wie wichtig es ist, den Kopf frei zu bekommen und sich selbst Anerkennung zu schenken. Auch kreative Ansätze wie Coworking, sowohl offline als auch online, werden thematisiert. Zum Schluss erwartet dich noch eine spannende Aktion: Ich lade dich ein, deine Lieblingsmotivationslieder für eine Spotify-Playlist zu teilen
podcast@sarah-thullner.de
Mach dich bereit für eine motivierende und inspirierende Folge!
Schön, dass du meinem Podcast "Happy Business" hörst!
Du möchtest mehr über mich, Sarah Thullner, erfahren?
Dann schau doch auf meiner Homepage https://sarah-thullner.de/
Oder schreibe mir direkt eine Mail: office@sarah-thullner.de
Sind wir schon vernetzt?
Instagram: https://www.instagram.com/sarah_thullner/
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Du möchtest eine Teil von diesem Podcast werden und eine Folge mit mir aufnehmen?
Wunderbar, ich freue mich drauf - schreibe mir dazu eine Mail an podcast@sarah-thullner.de über welches Thema du gerne in dem Podcast sprechen möchtest oder was dir auf dem Herzen liegt.
Ich freue mich auf den Talk mit Dir,
Sarah Thullner
Happy Business - Der Business-Podcast mit Humor & Leichtigkeit
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Office Motivation Talk, dem Business Podcast mit Humor und Leichtigkeit.
Na, wie bist du heute in den Tag gestartet?
Oder vielleicht startest du ja gerade mit dem Podcast in den Tag?
War es ein guter Morgen?
Konntest du deinen Routinen vielleicht auch nachgehen?
Hat dich der Morgen schon glücklich gemacht und zufrieden gestellt?
Bist du motiviert?
Das ist heute mein Thema für den Podcast.
Motivation Was macht uns glücklich?
Was macht uns zufrieden?
Und da möchte ich heute mit dir mal ein bisschen genauer hinschauen und das Ganze ein bisschen strukturiert mal durchgehen.
Also keine Sorge, das wird keine.
So, Chaka, du schaffst das.
Folge irgendwie und ich will dir 1000 Ratschläge an die Hand geben.
Nein, überhaupt nicht.
Sondern ich gebe dir aus meiner Erfahrung ein paar Impulse und ich gehe mal mit dir strukturiert durch.
Was motiviert uns denn und was macht uns denn glücklich?
Und da gibt es doch als erstes mal zu klären, Was ist denn Motivation?
Motivation ist der Antrieb, der uns dazu bringt, zum Beispiel Ziele zu verfolgen oder Aufgaben zu erledigen und ja, unseren Herausforderungen, vielleicht auch unseren täglichen Herausforderungen nachzukommen.
Aber was kann dich denn motivieren?
Also ich weiß, dass zum Beispiel für viele eine wichtige Motivationsquelle ist, dass man sich Ziele setzt, also klare, erreichbare Ziele und dass man eine Richtung hat, wohin es gehen soll.
Und da ist es jetzt egal, ob das einfach private Ziele sind, wie zum Beispiel wir kommen ja jetzt schon in die Urlaubszeit, das zum Beispiel ja auch für viele ein Ziel, ein Motivationsträger.
Wow, in drei Wochen bin ich im Urlaub, jetzt ziehe ich das noch mal super durch im Business und ja, absolviere meine Projekte noch bis zum Urlaub und dann kann ich entspannt in den Urlaub gehen.
Es ist zum Beispiel für viele ein Motivationsträger, so ziele.
Aber was kann denn noch ein Ziel sein?
Kann auch schon das Ende oder Motivationsträger für ein Ziel sein?
Kann auch schon das Ende von dem Projekt motivieren?
Also, dass man weiß, es ist bald fertig, ohne dass man weiß, dass danach noch was kommt.
Ist für viele auch sehr wichtig zu wissen, okay, das Projekt hat ein Ende in sechs Wochen und dann kann man motiviert die sechs Wochen durchziehen.
Aber vielleicht sagst du jetzt auch gerade Nee, das ist für mich gar nicht wichtig.
Wenn es fertig ist, ist es fertig.
Und das ist für mich gar nicht entscheidend.
Für mich ist es zum Beispiel eher entscheidend, kleine Abschnitte zu haben, zu sagen, okay, das war schon mal ganz gut, und das war ganz gut.
Und heute habe ich meine Todos, die ich hatte, alle geschafft.
Da habe ich nämlich auch gleich mal einen Impuls, wie es mir mit To Dos geht.
Ich zum Beispiel schreibe mir langfristige To dos auf, also Dinge, die ich weiß, die müssen irgendwann noch gemacht werden, aber haben jetzt aktuell zum Beispiel für heute keine Priorität.
Aber ich weiß, ich würde sie gerne in zwei, drei, fünf oder acht Monaten fertig haben.
Dann schreibe ich mir die auf jeden Fall auf und schaue dann auch, dass ich von dieser Liste immer mal wieder etwas abarbeite, damit die nicht länger und länger wird.
Dafür aber habe ich eine tägliche To Do Liste und diese schreibe ich wirklich auf einen Sozusagen Memo Board, auf, dass abwischbar ist.
Das heißt also, ich nehme nicht jeden Tag Papier und schreibe mir da alles drauf oder in mein Notizbuch, sondern das ist ein abwischbares Board, wo ich auch dann einfach ja, wenn ich es schaffe.
Und ich bin ehrlich, ich schaffe es nicht jeden Tag, meine To dos am Ende des Tages alle wegwischen kann und weiß, was mich am meisten da motiviert, wenn ich es durchstreichen darf.
Eine To Do auf meinem Memoboard, die ich durchstreichen kann, ist für mich schon ein Tagesziel.
Und das tut mir zum Beispiel richtig gut, motiviert mich sehr, weil ich dann sehe Oh, wow, das habe ich jetzt schon geschaffen, weil in meinem Fall ist es ja so, dass sehr viele Dinge ja gar nicht haptisch sind.
Also ich, wenn ich etwas Kreatives kreiere, dann ist das zwar es Bild zwar da zum Beispiel oder die Grafik oder was auch immer oder der Text oder wie jetzt gerade der Podcast, der ist ja da, aber ich habe ihn nicht vor mir.
Es ist nicht wie bei einem Schreiner oder bei einem anderen handwerklichen Beruf oder was auch immer, wo man etwas in der Hand hat, wo man weiß, das hat man jetzt geschaffen und daher tut mir es gut.
Das ist einfach, dann von der Liste durchzustreichen.
Es ist so mein Motivationsträger fürs Tägliche.
Vielleicht magst du dich mal überprüfen, was dir denn gut tut.
Und da auch noch mal ein Tipp für die To Do Liste, wenn der jetzt nicht so ein Memo Board hat.
Das ist ja nicht schlimm, aber es ist echt entscheidend, sich to do's nicht nur digital aufzuschreiben.
Also wie gesagt, ich mache das für die langfristigen Sachen, die habe ich digital, aber für die jetzigen Sachen, damit sie besser für dich zum Verarbeiten sind, ist es wirklich bewiesen, dass sie handschriftlich am besten niedergeschrieben sind und dann auch ein bisschen mehr aus deinem Kopf raus sind?
Und das ist ja auch ein wichtiger Punkt.
Mich kann ja, also man kann, man kann sich ja nur frei motiviert durch den Tag bewegen, wenn man den Kopf frei hat.
So blöd sich das jetzt anhört, aber wenn dir noch zu viel im Kopf herumschwirrt, ist das ja meistens etwas anstrengend.
Und da ist es wirklich bewiesen, dass diese Motivation, wenn man etwas niedergeschrieben hat, doch deutlich größer ist, als wenn du es jetzt digital im Rechner drinne hast und einfach so niedergeschrieben hast.
Das ist wirklich immer noch bewiesen.
Wird sich vielleicht auch noch ändern, aber das ist so ein Fakt.
Ja, was kann ich sonst noch motivieren?
Anerkennung und Wertschätzung ist auch für viele Motivationsträger.
Und da ist es dann die Frage, muss es die Anerkennung und die Wertschätzung von außen sein?
Also wenn die zum Beispiel ein Kunde oder dein Chef sagt Hey, das hast du super gut gemacht, das war total toll und vielen Dank, dass du das jetzt so schnell fertig gemacht hast.
Oder kannst du selber dir deine Anerkennung und Wertschätzung geben?
Zum Beispiel selber mal kleine Erfolge zu feiern und zu sagen Hey, wow, das war richtig gut, was ich da gemacht habe, das gefällt mir, Das hat mir richtig Spaß gemacht.
So was könnte ich noch öfters tun.
Vielleicht ist das ja auch für dich mal eine Überprüfung, ob es immer die Anerkennung von außen braucht, oder ob du dir selbst genug Wertschätzung und Anerkennung entgegen bringst.
Und jetzt ist das für mich jetzt so ein Punkt, wo ich gemerkt habe, bei der Vorbereitung für diesen Podcast, ja, davon habe ich nicht sehr viel.
Und zwar soziale Interaktion.
Ähm, das ist echt ein Punkt, den man total unterschätzt.
Und zwar so.
Kennst du noch diesen bekannten Spruch?
Der Flurfunk Flurfunk sagt alles.
Also man weiß sofort, wenn man zum Beispiel bei der Tasse Kaffee an der Kaffeemaschine mit der Kollegin oder Kollegen stand Ah, das läuft gerade da, Das ist hier vielleicht auch ein paar private Gespräche, was man am Wochenende gemacht hat.
Das kann auch unglaublich motivierend sein, denn zu wissen, wie es anderen geht und ob es da vielleicht auch gerade ein paar Problemchen gibt oder wieso sein oder ihr Tag läuft oder was bei den anderen alles so herrscht, motiviert viele sehr und bringt einfach auch neue Impulse und neue Denkmuster in deinen Tag.
Daher, wenn du, so wie ich viel im Homeoffice arbeitest, gönn dir auch ab und zu mal einen Weg raus aus dem Ganzen.
Das heißt also, wenn du jetzt zum Beispiel kein Büro hast, derweil du einfach Homeoffice arbeitet bist, dann schau doch mal, ob du dich nicht vielleicht mal in ein Cafe setzt oder in Coworking Space.
Das mache ich zum Beispiel sehr gerne, dass ich mich in Coworking Space reinsetze und da einfach mal ja mit anderen interagiere und auch vielleicht mal frag Hey, was machst du denn, was, was?
So deine Expertise?
Und somit kann man sich immer mal wieder austauschen.
Beim Coworking sind zum Beispiel immer wieder unterschiedliche Menschen und man erfährt immer wieder, was gibt wirklich neue Impulse, neue Ideen.
Und du sagst Nein, das ist überhaupt gar nichts für mich.
Dann habe ich hier dir noch einen Ansatz.
Hast du schon mal Coworking online betrieben?
Bedeutet, man trifft sich online im Zoom und spricht kurz ab.
Hey, was ist heute auf deiner To do?
Zum Beispiel ist man zwei Stunden miteinander im Coworking online und spricht kurz ab.
Was steht bei dir auf der To do und was musst du heute machen?
Vielleicht hat der andere auch noch einen Puls zu dem Thema, was man da gerade heute absolvieren möchte und fertigstellen will oder gestalten möchte oder was auch immer.
Und dann, ja, macht man in der Regel entweder zum Beispiel nur das Mikro aus, oder ähm, ja, lässt es auch an.
Ja, und dann arbeitet man und dann stellt man sich einen Wecker. Zum Beispiel.
Nach einer Stunde klingelt dann der Wecker und dann, ja, setzt man sich wieder zusammen, trinkt vielleicht auch eine Tasse Kaffee über Zoom oder wie gesagt, online halt einfach.
Und tauscht sich aus, ob die Stunde schon effizient war, was dann so ist.
Und dann geht man wieder ran.
Und das kann unglaublich effizient sein und auch erfolgreich.
Ich weiß nicht, ob du das schon mal getestet hast.
Wenn nicht, und du hast Lust drauf, dann melde dich sehr, sehr gerne bei mir.
Ich mache das gerne und habe das schon öfters gemacht und finde das auch total spannend, was man da immer wieder an neuen Ideen auch bekommt, weil man ja selber so in seinem ja, in seinem Projekten oft drin steht, in seinen Abläufen drin steckt.
Weißt du ja bestimmt selber.
Man ist da so routiniert mit manchen Sachen und manchmal hilft es, wenn von außen da manchmal ein frischer Wind reinkommt.
Ja, und was gibt es denn noch?
Vielleicht Belohnungen und Anreize.
Ich persönlich bin jetzt nicht so ein Fan davon, mit Belohnungen und Anreize, weil ich immer wieder denke, so, wenn man etwas über voller und mit voller Überzeugung tut, dann muss ich mich für etwas nicht belohnen, sondern dann ist schon das, was ich getan habe, ja meine Belohnung und mein Anreiz genug.
Aber für viele ist das Ultra der Motivationsträger.
Und was könnte jetzt eine Belohnung sein?
Natürlich, das Gehalt ist vielleicht für viele schon eine Belohnung.
Oder einen Boni.
Oder eine Provision oder was auch viele nicht dran denken.
Ein Urlaubstag oder mal eine Auszeit.
Oder wenn du angestellt bist, zum Beispiel mit dem Chef abzusprechen.
Okay, die sechs Wochen in dem Projekt sind super anstrengend, aber danach dürfte man vielleicht die Überstunden etwas abfeiern, wie zum Beispiel anstatt um fünf schon um drei zu gehen oder um zwei.
Das sind zum Beispiel ja auch für viele ein Anreiz oder eine Belohnung, um ein Projekt richtig gut durchzuziehen.
Und da Effizienz an.
Den Tag zu legen.
Nimm das doch mal für dich mit.
Vielleicht kannst du das ja auch in dein Business integrieren und dir damit eine Belohnung, die jetzt nicht vielleicht materiell ist, sondern einfach in Form von Zeit und Freizeit.
Ähm, ja, wieder umgestalten.
Ja, was ist jetzt auch noch so wichtig?
Also ich persönlich bin ja ein Fan davon, immer einen Ausgleich zu schaffen zwischen Arbeit und Privatleben.
Ich habe das nämlich lange am Anfang meiner Selbstständigkeit nicht getan.
Ich war viel, viel, viel, viel, viel nur am Rechner und nicht im Privatleben.
Und muss dir gestehen, das tut auf Dauer nicht gut.
Man braucht den Ausgleich, er ist super wichtig.
Und ich liebe das, was ich tue. Absolut.
Verstehe mich da nicht falsch.
Ich liebe das, was ich tue, Aber es tut gut, mal wirklich den Blick vom Rechner zu heben, sich wieder in die Gespräche mit Familie, Freunden und so zu begeben, Spaß zu haben, nicht nachzudenken, sondern einfach nur zu tun und zu leben.
Und das ist, finde ich, super wichtig und auch sehr motivierend und macht glücklich.
Ich zum Beispiel liebe es sehr, wenn ich einfach mit Freunden essen gehe und da eine Auszeit habe und da einfach so genießen kann.
Und das tut mir sehr gut.
Gespräche zu führen und vielleicht ein Gläschen Wein zu trinken und ein gutes Essen zu genießen, macht das Nehmen das vielleicht auch als Belohnung oder Anreiz oder wie auch immer.
Ja, auf jeden Fall.
Mir persönlich tut es zum Beispiel sehr, sehr gut, immer wieder den Fokus rauszunehmen aus dem Business und mir da was Gutes zu tun.
Ich liebe es auch, einfach nur mal Musik anzuschalten, zum Beispiel wenn ich die Buchhaltung machen muss und diese ganz klassische Ablage, dann mache ich gerne auch mal Musik an, und das ist zum Beispiel dann für so eine Arbeit für mich ein Motivator, mir Musik auf die Ohren zu setzen und dann einfach so meinen Tag mit Buchhaltung zu gestalten.
Weil, du weißt das vielleicht selber so Ablagesachen sind manchmal etwas langweilig.
Und ja, das kann für mich zum Beispiel ein Motivator sein.
Und da möchte ich dir auch gleich noch einen Impuls geben.
Ich habe eine auf Spotify, eine Motivationsplaylist, schon gestartet, ist noch nicht ganz fertig, aber kommt demnächst auch raus.
Und wenn du Lust hast, deinen Teil davon zu sein, dann schick mir doch gerne.
Ähm, egal wie du magst, über Instagram, über Email, dein Lieblings Motivationslied oder auch gerne mehrere, dann nehme ich die super gerne in die Playlist auf und dann kommt die demnächst raus.
Und dann ist da vielleicht auch dein Lied mit dabei in dieser Motivationsplaylist.
Und ich bin schon gespannt, was mich da erreicht, was so ja deine Lieblingslieder sind, die dich motivieren und würde mich da sehr freuen, wenn du deinen Teil von dieser Motivationsplaylist von diesem Podcast bist.
In diesem Sinne, wir sind jetzt einige Punkte durchgegangen.
Was kann motivieren, was kann glücklich machen? Es gibt.
Da wird da noch mal eine weitere Folge von geben.
Ich werde dich dann noch mal mitnehmen, nämlich auch, wenn die Playlist fertig ist und ich sie dir zur Verfügung stelle.
Und dann gehen wir noch mal rein in das Thema Motivation und Glücklichsein.
Und ich freue mich schon, wenn du da wieder einschaltest.
Und in diesem Sinne kann ich nur noch sagen Bleib motiviert und ich wünsche dir noch einen schönen Tag.