Happy Business
Happy Business - Der Business-Podcast mit Humor & Leichtigkeit von Sarah Thullner
Dieser Podcast soll dir einen Einblick in andere Unternehmen, in den Business-Alltag als Selbstständige und viele weiter Impulse, Tipps und Mehrwert geben.
Mein Impuls: Voneinander lernen!
Der "Einsteige" soll den "langjährigen Unternehmer" inspirieren neue Wege ins Business zeigen. Der "erfahrene Unternehmer" soll dem "Starter" Mut machen.
Das ALLES ohne Anstrengung, Erwartung und Voraussetzung.
Erfahre von steinigen Berufswegen oder ganz viel Leichtigkeit im Umgang mit manchen Aufgaben.
Im Wechsel von Solofolgen von mir, Sarah Thullner, und meinen Interviewpartnern wünsche ich Dir ganz viel Freude beim Zuhören und freue mich, wenn du ein Teil meiner Community wirst.
Du hast selbst Lust eine Folge mit mir zu machen oder mir eine Empfehlung für einen Interviewpartner?
Dann melde dich bei mir podcast@sarah-thullner.de
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Deine Bewertung und Worte zu meinem Podcast sind mir sehr wichtig. Mit deiner Stimme kann ich mehr Unternehmer dabei unterstützen, ihr Business und den Weg dorthin zu erzählen, also lass deine Meinung hier oder sei gerne die nächste Podcast-Stimme.
Sei herzlich gegrüßt und wir hören uns,
Sarah
Happy Business
Folge #deepOcean // Persönlichkeitstest & Selbstführung: Wer bin ich wirklich? mit Alexandra Bahr
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
In dieser Folge von Happy Business spreche ich mit Alexandra Bahr – systemischer Coach, Trainerin für Kommunikation & Führung, Yogalehrerin und Zweifachmama mitten im Pubertäts-Alltag. Wir reden darüber, warum Veränderung nicht nur im Kopf stattfindet, sondern auch im Körper – und wie kleine, alltagstaugliche Tools wie Atmung, Präsenz und Mini-Übungen sofort helfen können, aus dem Stressmodus auszusteigen.
Außerdem tauchen wir in ein spannendes Persönlichkeits-Tool ein: Deep Ocean – ein wissenschaftlich fundierter Persönlichkeitstest auf Basis des OCEAN-Modells (Big Five), der durch feinere Facetten noch mehr Klarheit über individuelle Ausprägungen ermöglicht. Alex erklärt, wie der Test funktioniert, warum es dabei nicht um “Stärken vs. Schwächen” geht – und wie dieses Wissen im Coaching, in Führung und sogar in der Berufsorientierung unterstützen kann.
Ein Gespräch über Selbstführung, lebenslanges Lernen, Coaching in Krisenzeiten und die Frage: Wie komme ich (wieder) in Kontakt mit mir – ohne dass es “esoterisch” sein muss?
In dieser Episode sprechen wir über
- Alex’ Weg: vom BWL-/Wirtschafts-Studium in den Konzern und später in die Selbstständigkeit
- Coaching & Training: was beides unterscheidet – und warum Gruppe genauso wirken kann wie 1:1
- Sofort-Tipps für den Alltag: Atemtechnik (z. B. 4 ein / 4 halten / 4 aus), Schütteln, Mini-Reset im Büro
- Deep Ocean Persönlichkeitstest: wissenschaftliche Basis, Facetten, Auswertung und typische Fehlinterpretationen
- Organisationsentwicklung: Veränderungsprozesse begleiten (z. B. Einführung einer Führungsebene)
Impuls aus der Folge
„Es lohnt sich immer, den Versuch zu starten, mit sich in Kontakt zu kommen – die Wege dahin dürfen ganz verschieden sein.“ – Alexandra Bahr
Alexandra Bahr ist Systemischer Coach | Trainerin | zertifiziert für Deep OCEAN Persönlichkeitstest
Alexandra begleitet reflektierte Frauen in verantwortlichen Rollen, die ihre LeistungsFreude zurückgewinnen wollen, ohne Angst vor Überforderung oder dem Zustand permanenter Selbstoptimierung. Als systemischer Coach mit 17 Jahren HR-Erfahrung stärkt sie Klarheit, Selbstführung und wirksames Handeln mit Leichtigkeit.
Kontakt zu Alexandra
- www.alexandrabahr.de
- Insta: alexandra_bahr_coaching
- LinkedIn: www.linkedin.com/in/alexandra-bahr-54a1a9164/
Schön, dass du meinem Podcast "Happy Business" hörst!
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Ich freue mich auf den Talk mit Dir,
Sarah Thullner
Happy Business - Der Business-Podcast mit Humor & Leichtigkeit
Sarah Thullner
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Happy Business. Heute habe ich wieder an meiner Seite eine Interviewpartnerin, die liebe Alexandra Bahr. Sie ist systemischer Coach, Trainerin, Zweifachmama und hat eine spezielle Zertifizierung, die sich Deep Ocean Persönlichkeitstest nennt. Und darauf gehen wir später noch mal ein. Aber, liebe Alex und liebe Zuhörer, wir werden jetzt das Kürzel nämlich nehmen. Ich darf die Alex nämlich bei ihrem Spitznamen nennen. Liebe Alex, stell dich doch unseren Zuhörern doch mal noch mal vor.
Alexandra Bahr
Ja, vielen Dank, liebe Sarah, ich freue mich sehr, heute hier zu sein. Ja, so sage ich mal von den Berufsbezeichnungen war alles schon dabei. Systemischer Coach, so als mein Fundament und bin auch Trainerin im Bereich. Um es noch ein bisschen zu spezifizieren. So für Kommunikationsthemen, aber auch Führungsthemen. Alles so rund um Business und dann eben mit einem besonderen Tool unterwegs. Privat hast du schon erwähnt zwei Kinder, 17 und 14 fast und das heißt mitten in der Pubertät. Ja, bei uns ist High Life. Und das ist aber was ich mag. Also ich befinde mich genau da, wo es, wo ich gerade glaube ich richtig zu Hause bin. Mit immer mal wieder ruhigen Phasen, aber auch Trubel. Das zeichnet mich so ein bisschen aus. Ich bin jemand, der offen und neugierig durchs Leben geht und sich gerne vielseitig beschäftigt. Manchmal auch ein Problemthema mit Fokussierung. Aber ja, also ich bin gerne auch breit aufgestellt. Und zu all dem, was so im beruflichen Kontext ist, finde ich, sage ich mal in der Natur meine Entspannung. Das unterstreicht auch noch so meine Yogalehrer Tätigkeit. So ein bisschen das Pendant zu dem.
Sarah Thullner
Trubel nicht erwähnt der eine Yoga Tätigkeit natürlich, die gehört ja in den Titel eigentlich auch noch mit rein. Absolut. Da ziehst du ja dann, weil du jetzt gerade gesagt hast, du liebst den Trouble. Yoga ist ja genau das Gegenteil, Das ist ja wirklich tiefgehend und ruhig. Das ist dann wahrscheinlich dein Entspannungspart oder von dem Trubel oder wie? Wie ist das für dich?
Alexandra Bahr
Absolut. Also im Yoga finde ich genau ein passendes Pendant. Und natürlich gibt es unterschiedliche Yogastile. Man kann auch sehr, sehr aktivierendes Yoga machen, sehr schweißtreibendes. Aber ich glaube, ich suche eine gute Mischung und ich mag eher auch da die Langsamkeit an vielen Stellen und diese Übungen in der Wahrnehmung und Präsenz. Das ist, was mir, glaube ich, heute im Alter immer wichtiger erscheint. Sprünge durch den Alltag zu kommen.
Sarah Thullner
Hast du da ab und zu auch wenn wir jetzt noch mal auf dein Business eingehen, auch manchmal Schnittstellen, Also dass du vielleicht mal eine Übung einbaust in deinen Trainings oder vielleicht auch in deinen eins zu eins Coachings. Ja.
Alexandra Bahr
Total. Also ich hatte eine Vorberuflichkeit in einem Konzern und als ich rausgegangen bin, ist mir so richtig bewusst geworden, was mir gefehlt hat, nämlich den Körper mitzunehmen. Es lief alles über den Verstand, über den Kopf, über die Kognition. Mein erster Gedanke war Ich möchte mehr Körper. Am Anfang wollte ich nur Körper erst machen, also mich beruflich dahin orientieren und habe aber dann erkannt ich mag schon auch die Kognition und versuche jetzt, eben weil wir lernen mit als ganzheitliches Wesen. Ja, wir lernen vor allem auch ganz viel durch den Körper und mit dem Körper. Und das fand ich so eine wunderbare Ergänzung auch nach dieser Yoga Ausbildung, wo mir klar wurde, das zu integrieren. Und genau wo es Sinn macht, wo es passend ist, mache ich es natürlich im eins zu eins, wenn Menschen sehr gestresst in eine Session kommen. Erst mal sie abzuholen mit zwei drei tiefen Atemzügen, erst mal in so eine Präsenz zu kommen, dass sie überhaupt, sage ich mal, bereit sind für das Gespräch, auch bereit sind, ein bisschen auf eine Metaebene gehen zu können. Es funktioniert ja im Stress nicht so gut, da ist der Körper in Alarmbereitschaft und im Training mache ich das auch. Also im Sinne von Aktivierungen nutze ich. Aber ich habe auch Führungsthemen, wo es in Richtung gesunde Führung geht. Da gebe ich denen gerne auch was mit an die Hand. Was sie vielleicht auch mal im Büro machen können.
Sarah Thullner
Spannend. Sehr, sehr spannend. Okay. Hast du da vielleicht auch gerade für unsere Zuhörer einen kleinen Tipp, was man vielleicht so jetzt im Moment. Vielleicht haben wir ja gerade welche, die im Büro im Homeoffice das anhören. Vielleicht einen kleinen Tipp zu geben.
Alexandra Bahr
Also ich glaube, der einfachste Tipp und was immer und überall möglich ist, ist tiefe Atemzüge. Gerne. Vielleicht sich orientieren an der Zahl. Und ich sage immer so vier als Orientierung. Man kann praktisch starten, einfach so 414 aus und kann das so ein bisschen erweitern, weil die Entspannung kommt im Wesentlichen durch lange Ausatemzüge. Das heißt, das Ziel könnte sein und da gibt es sicherlich Profis, die das noch länger können. Also vielleicht mal das Doppelte an Ausatmung hinzubekommen, wenn man ihr einatmet. Acht. Aus. Dann kann man das Ganze noch mit einer kleinen Atempause. Also nach der Einatmung kurze Pause und dann länger ausatmen. Kurze Pause. So. In so einem Quadrat. Sich vielleicht vorstellen. Das ist was. Was, was man immer machen kann. Oder wenn keiner zuguckt, auch mal so Schüttelübungen. Also man kennt das von Hunden, die machen das, wenn sie Stress haben, dass das Schütteln, sich schütteln, aber mal aufzustehen und tatsächlich sich einfach mal durchzuschütteln. Mache ich auch manchmal gern morgens mit einer guten Musik. Also das ist was am Fenster mal Fenster geöffnet haben da ein paar Atemzüge für eine Aktivierung und Klarheit. Also mit Atem und Körper so ganz kurzes. Man muss nicht immer. Manche denken immer direkt so an eine längere Meditation und es muss gar nicht sein.
Sarah Thullner
Viele können das ja gar nicht. Also ich glaube, es gibt Menschen, die da auch gar nicht kennen. Und wenn man dann glaube ich, das erste Mal in so eine lange Meditation reingeht, ist man glaube ich erstmal überfordert, oder? Also zumindest ging es mir. Damals, wo ich das erste Mal gemacht habe, war ich wirklich überfordert. Und ich habe gemerkt, mein Kopf schaltet sehr schnell ab, weil ich es gar nicht gewöhnt bin, da so wirklich in mich reinzuhören. Ich glaube, das braucht echt Übung, oder.
Alexandra Bahr
Das braucht Übung und dann kommt noch was dazu. Das habe ich auch erst im Laufe der Jahre mitbekommen, wie wichtig auch beim Meditieren die Glaubenssätze sind. Und wie stark sind wir gewohnt, im Stress zu sein? Also rein körperlich gesehen, wenn mein Körper immer Spannung gewohnt ist und Adrenalin. Also wir können auch nach negativen Hormoncocktails süchtig werden. Das heißt, ich habe so ein Verlangen. Ich fühle mich erst dann richtig, wenn ich immer so unter Vollstrom durch den Tag lauf. Und dann kommt plötzlich so ein Kontrast Kontrast über dieses Meditieren und Innehalten und der Körper denkt erst mal raus hier. Da fühlt sich was nicht richtig an und vielleicht auch das Unterbewusstsein mit Glaubenssätzen. Ich darf mich erst hinsetzen nach getaner Arbeit. Also auch so Dinge wirken jetzt mal auch mit neueren Erkenntnissen drauf geguckt auf das Thema Meditation. Und dann ist es in der Tat, wie du es gesagt hast, auch eine Übung. Also ich muss es meinem Körper auch beibringen, dass das okay ist und ja, immer wieder auch die aufkommenden Gedanken weiterziehen lassen.
Sarah Thullner
Fall interessant, Fall interessant, weil mir jetzt auch gar nicht so bewusst, dass es doch so eine Rolle mit rein spielt. Alex Wenn wir mal noch ein bisschen tiefer in deine Vita reingehen. Du hast vorhin so ein bisschen angesprochen, du kommst aus einer Konzernseite, da möchte ich gar nicht so tief reingehen. Aber welche? Ich finde nämlich so spannend, welche Basis du hast. Also ist jetzt eigentlich zu dem wenn wir jetzt gerade hier von Yoga reden und Bewusstsein ganz interessante Vita Bereich. Erzähl mal, wie hat das so angefangen bei dir?
Alexandra Bahr
Also ich sage mal ganz früh angefangen habe ich irgendwann mal Wirtschaftswissenschaften studiert und ja, das war so Hardcore BWL und habe aber relativ schnell festgestellt so, also Zahlen, Daten, Fakten. Allein das reicht mir nicht und hat mich womöglich an all diesen Dingen orientiert, die irgendwie in Richtung Psychologie, Soziologie. Also da war das Studium Gold wert. Man konnte sich wirklich breit aufstellen. Man musste nicht nur Steuern und Finanzen machen, sondern konnte dann auch einen Schwerpunkt Personal wählen. Den habe ich da im Hauptstudium gewählt, bin ja schon alt, da gab es noch Diplom.
Sarah Thullner
Was heißt hier alt? Alex Jetzt musst du schon natürlich unseren Zuhörern sagen, was alt für dich bedeutet. 50 ist das neue 40? Wissen wir doch. Absolut. Absolut.
Alexandra Bahr
Genau so, wie man sich fühlt.
Sarah Thullner
Absolut genau.
Alexandra Bahr
Aber ich finde es so interessant, wenn man heute drauf guckt. Und mit den ganz neuen Abschlüssen und Studiengängen. Aber genau das hat mich immer geleitet. Und Wirtschaftspsychologie war auch eine Möglichkeit. Von daher hatte ich eine tolle Kombination. Das dritte war Management sozialer Einrichtungen. Ich habe gemerkt, rund um den Menschen. Das waren Themen, die haben mich interessiert und die haben mich auch gut durchs Studium getragen. Und trotzdem bin ich dann in den Wirtschaftsbereich gegangen, obwohl ja dann auch so Optionen gegeben hätte, vielleicht Richtung Krankenhaus gehen zu können. Und war dann eben beim großen Automobilkonzern 17 Jahre im Personalbereich und hatte tatsächlich viel Freude in den 17 Jahren, weil Personal ist das, was ich machen wollte. Ich wollte was mit Menschen machen. Natürlich, Ein Großkonzern ist nicht so viel eins zu eins möglich. Man arbeitet da halt natürlich so mit Zielgruppen, also Talenten oder habe auch mal eine Weile Diversity gemacht mit dem Schwerpunkt Frauen in Führungspositionen zu bringen. Also ich hatte da wirklich spannende Jahre mit ganz viel Mensch. Und ja, dieses den Mensch in den Mittelpunkt, das ist mir am Ende ein bisschen zu kurz gekommen. Und ja, deswegen bin ich heute glaube ich, mehr als in einem Beruf, sondern ich fühle mich dahin berufen, den Mensch ganz in den Mittelpunkt meiner Tätigkeit zu stellen. Und das ist natürlich im Coaching und im Trainings Kontext immer möglich. Da geht es immer um Mensch und da geht es um Weiterentwicklung. Und Genau da komme ich her und da bin ich jetzt total schön.
Sarah Thullner
Total schön. Und was du mir auch mal im Vorgespräch erzählt hast, das für dich ja auch ein ganz wertvoller Punkt ist. Lebenslanges Lernen. Und das ist, glaube ich auch etwas, was dich dann noch berufen hat, nämlich dieses Ich möchte gar kein Ende setzen. Im Konzern ist ja ganz klar. Irgendwann bekommst du dann diesen Brief. Sie dürfen in die Frührente. Und schön für Sie. Ja, ich mache das ja so ein bisschen flapsig, Aber du weißt, was ich meine. Und ich glaube, das war etwas, was bei dir auch was ausgelöst hat, wo du gesagt hast. Nee, für mich gibt es keinen entscheidenden Zeitpunkt, wo ich sage, da endet das für mich. Sondern ich möchte das gerne weitermachen. Erzähl, wie ist das so bei dir passiert? Was? Was war da? Was hat dich da so angetrieben?
Alexandra Bahr
Ich habe das irgendwann im Laufe der letzten Jahre dort tatsächlich immer bewusster wahrgenommen. Hat sicherlich dann auch mit dem steigenden Alter zu tun, dass es keine Wertschätzung und das sage ich jetzt sehr, sehr plump und pauschal, das gibt sicherlich an vielen Stellen. Aber es gibt auch eine Tendenz, immer so den Zufluss von unten zu sichern, was auch gut und richtig ist. Aber damit kommt so ab einem gewissen Alter so eine komische Dynamik rein und für den einen oder anderen auch so ein Retten in etwas, was eben Frührente, Altersteilzeit etc. bedeutet. Also es gibt da irgendwas zu erreichen, was es danach möglich macht zu leben. Das war immer so meine Interpretation und Sicht drauf und ich habe irgendwie gedacht nee, dafür ist mir mein Leben zu kurz. Und ich mag eigentlich jedes Jahr so leben, wie es gelebt werden will. Und egal wie alt ich bin und deswegen auch egal ich, wann ich in Rente komme, es gibt für mich jetzt nichts mehr zu erreichen, sondern ich möchte es heute und hier schon leben können. Und das finde ich ganz wunderbar, dass in der Selbstständigkeit möglich zu machen. Und damit hoffe ich, dass ich mit steigendem Alter immer mehr Erfahrungen habe, immer mehr Wissen, immer mehr Geschichten von Klienten zu erzählen habe und da was weitergeben kann, was im Wert steigt.
Sarah Thullner
Dass das Ganze ja noch wertvoller macht oder das ist dann wirklich so besonders macht. Weil, wie du sagst, ich glaube die ähm, ja, jeder Mensch ist ganz individuell und ich glaube, jede Erfahrung, die du entweder als Coach oder Trainerin machen darfst, ist ganz individuell und man zieht glaube ich immer so sein Resümee, was man, was man jetzt mittragen darf oder vielleicht auch für das nächste Mal einbauen darf, was erfolgreich war. Du hast nämlich ja zum Beispiel jetzt diese spezielle Zertifizierung, die sich die Pauschen nennt. Und ich glaube, das ist etwas, was auch ein spezieller Bereich ist, den du für dich da umsetzt. Erzähle unseren Zuhörern mal was. Was hat es damit auf sich? Was ist die Ocean? Und was machst du da?
Alexandra Bahr
Also Deep Ocean. Da habe ich eine Ausbildung gemacht, Tatsächlich, die intensiv war. Und es geht um einen Persönlichkeitstest. Und ja, du wirst dich umgucken. Google mal und du kriegst einen Persönlichkeitstest. Aber Ocean, den gibt es schon seit den 60er Jahren. Es gibt. Es ist eigentlich in der Psychologie der wissenschaftlich fundierte Stetest, den es gibt und das war mir auf jeden Fall wichtig. Also das, was ich gerne weitergebe, sollte Hand und Fuß haben und das hat es eben durch sehr, sehr viele Studien und Ocean ist der Basistest mit ursprünglich mal fünf Persönlichkeitsausprägungen. Und Deep Ocean ist sozusagen die Erweiterung, die ein Forscherteam aus Psychologen und auch Neurowissenschaftlern gemacht haben. Die haben diese bisher fünf Ausprägungen noch mal unterteilt. Also es gibt heute zehn, und jetzt nehmen wir ein Beispiel Es gibt die Ausprägung Gewissenhaftigkeit, und die wird heute unterteilt in Fleiß und Ordnung. Und da gibt es eben dieses schöne Bild des Eichhörnchens, das sehr, sehr fleißig ist. Aber durch die Ordnung findet es leider im Winter keine Nüsse mehr.
Sarah Thullner
Oh ja.
Alexandra Bahr
Und ich, ich finde es so toll. Dieses das Bild hilft mir persönlich auch, weil das kann eben sein, dass ich sehr sehr viel arbeite und Fleiß und Motivation, also mich immer wieder so in Gang zu bringen, nicht mein Thema ist. Aber wie wertvoll ist es, relativ schnell zu erkennen, dass man an einer anderen Stelle eben so ein Ordnungsmuster fehlt und ich mir da vielleicht entweder eine Unterstützung holen kann, weil dann verpufft ja so viel von meiner Energie. Wenn ich dann sehr, sehr viel und intensiv mit Suchen beschäftigt bin oder immer wieder neu bauen und so was zu wissen, finde ich sehr wertvoll.
Sarah Thullner
Ja, absolut. Weil ich glaube, das ist einem manchmal gar nicht bewusst, was das, was vielleicht miteinander zusammenhängt, oder? Also ich glaube, wer sich vielleicht mit dem Thema Persönlichkeit noch nicht ganz so auseinandergesetzt hat, weil fühlt sich vielleicht an manchen Stellen. Ich mach das doch schon total richtig und gut. Aber warum werde ich zum Beispiel vom Chef immer wieder auf das und das hingewiesen? Ich bin doch so fleißig und ich mache das doch schon so gewissenhaft. Warum? Warum kriege ich immer, sage ich mal, jetzt einen auf den Deckel wegen anderen Dingen? Also. Und wenn man das, glaube ich mal weiß, dass da vielleicht einfach eine eine ähm, wie würdest du das bitte? Denn Defizit ist ja viel zu hartes Wort Schwierigkeit. Wie kann man es denn betiteln?
Alexandra Bahr
Also das finde ich das Tolle, dass es egal wie hoch oder niedrig die Ausprägung ist, sie ist immer wertvoll und genau richtig. Und die Frage ist immer in welchem Kontext brauche ich was? Und muss ich mir dann sozusagen noch was aneignen? Oder auch in der Erkenntnis Wie weit weg bin ich also mit wie viel Energie muss ich vielleicht was lernen? Ja, ich. Ich mag auch diese Begriffe wie Schwäche, Mangel und so nicht. Also so sind wir ja irgendwie ein bisschen aufgezogen, dass das überall nur der Mangel zu sehen ist und gar nicht das, was an Ressource alles da ist. Ich arbeite einfach sprachlich gerne mit. Es ist noch nicht da oder noch nicht ausgeprägt, weil du hast vorher lebenslanges Lernen. Das ist meine tiefe Überzeugung. Und natürlich gibt es Studien, die einfach diese Neuroplastizität des Gehirns nachweisen und untersucht haben, dass lebenslanges Lernen möglich ist. Das ist natürlich auch mit der Persönlichkeit, weil das ist nicht so, so bin ich und von da an nie wieder weiter, sondern A. Deshalb soll eher so ein entscheidender Moment geben Ja, es.
Sarah Thullner
Ist so ein Aha Erkenntnis. So habe ich das empfunden. Oh, wie schön, das ist ja schön Und. Und wie dürfen sich die unsere Zuhörer das jetzt vorstellen? Also ist das so ein schriftlicher Test, oder? Oder wie wird das gemacht? Also werden da Fragen beantwortet? Oder ist es. Gehst du das mal durch? Erzähl mal, wie funktioniert das?
Alexandra Bahr
Also ganz einfach. Bekommt jeder einen Link? Der Test findet virtuell online statt. Genau das sind, ich glaube 130 Items, die da abgefragt werden und am Ende entsteht daraus auch grafisch ein Kreisdiagramm. Und dann gibt es eine Skala von 0 bis 1 100. In Perzentilen, Das heißt, wenn 100 Menschen in einem Raum sind und du bist beispielsweise auf der 50, dann gibt es eben 49 im Raum. Man kann sich das so als Rangreihe vorstellen, die höher ausgeprägt sind, aber nicht in so einer absoluten Spannend. Und es gibt auch nichts zu erreichen. So 100 ist immer das Beste, sondern überhaupt gar nicht. Sondern manchmal ist auch ein bisschen weniger gut. Und das passiert, wie gesagt zu Hause und dann findet die Auswertung immer mit einem zertifizierten. Deswegen finde ich das auch so wichtig. Die Ocean Coach. Es gibt ganz viel Missinterpretationen. Du sprichst schon an in dem Moment, wo eine Skala da ist und ich sehe eine Zahl. Vielleicht ist dies sogar einstellig. In manchen Bereichen gibt es manchmal es gibt eine Ausprägung Intellekt und manche sind dann erschrocken Oh Gott, habe ich irgendwie nur eine fünf? Ich bin dumm, Ich bin dumm.
Sarah Thullner
Oder.
Alexandra Bahr
Fleiß niedrig. Ich bin faul. Die Abkürzungen nimmt unser Gehirn ja gerne und deswegen ist es so wichtig, dass es das überhaupt nicht bedeutet. Weil der Test misst die Grundpersönlichkeit, also das, was so bis zum fünften Lebensjahr weitestgehend stabil ausgeprägt und entwickelt ist. Und danach lernen wir aber kontextabhängig. In der Schule, zu Hause Also das heißt, ich bilde permanent neue Muster. Das ist eben auch dieses Prinzip lebenslanges Lernen. Aber dann gibt es so was wie so ein Fundament, das situationsunabhängig ist. Egal, wo ich bin und das ist es ist so mein Charakter. Manche bezeichnen so oder eben Persönlichkeit.
Sarah Thullner
Ist ja spannend.
Alexandra Bahr
Dann kann ich was verstehen. Und weil du es vorher noch mal erwähnt hast, dass manche Menschen nur auf bestimmte Facetten gucken Es gibt natürlich auch keine Einigkeit, nur unter den Zehen. Wenn ich sie mal so als inneres Team betrachten möchte. Da gibt es Psychodynamiken, nennen wir das, die manchmal miteinander kämpfen. Also Empathie versus Dominanz. Manchmal ist die Frage okay, bin ich jetzt, wer.
Sarah Thullner
Gewinnt.
Alexandra Bahr
Die anderen? Hoch empathisch? Oder bin ich eher ein bisschen wettbewerbsorientiert? In dem Moment.
Sarah Thullner
Spannend.
Alexandra Bahr
Ich möchte mich durchsetzen.
Sarah Thullner
Ich kenne das bei mir selber, dass ich manchmal auch das Gefühl hätte, nicht ganz mit mir im Reinen zu sein. Genau das sprichst du nämlich gerade an, Also das ist, glaube ich, das, was ist, das wahrscheinlich so klar macht, dass man dann weiß, warum fühlt sich das eigentlich nach gut für mich an? Aber ich handle manchmal immer in die andere Richtung.
Alexandra Bahr
Also das würde vielleicht den Test überfrachten in dem, was er kann. Weil Verhalten ist natürlich multidimensional. Das sind so viele Faktoren, da kommen noch dein Stress, Reaktionsverhalten dazu, die Umgebung, Werte usw also aber ich, ich habe einen Indikator und das finde ich so wertvoll mit so einem Test zu arbeiten. Es gibt so eine Ausgangsbasis und in der Ausbildung gibt es Erfahrungswerte, die sagen, man ist auch in einem Coachingprozess um 30 %, um jetzt mal vielleicht auch aus so einem Wirtschaftsgedanken raus zu überlegen Ist es gut oder nicht? Ich bin schneller, weil ich. Man kann über Anamnese und Fragenstellen natürlich all die Dinge auch eruieren und über Hinterfragen rausfinden, Aber ich habe hier eben sozusagen auf Knopfdruck mit diesem Test ein Modell, was dich nicht in Schubladen steckt. Das war mir wichtig. Was deine Individualität in deinen ganz individuellen Ausprägungen zeigt, aber auch irgendwie einfach zu verstehen ist und nicht so, dass man irgendwie das Gefühl hat, jetzt brauche ich eine Psychologie, Ausbildung oder ein Studium.
Sarah Thullner
Ja, oh, wie schön, wie schön. Ja, total spannend, Wenn du jetzt mal das aus einer anderen Perspektive betrachtest Als Zweifachmama würdest du sagen, dass sowas auch schon im jungen Alter gut tut, so was zu wissen und da Antworten zu bekommen und so einen Persönlichkeitstest vielleicht auch schon, bevor man ins Berufsleben einsteigt, mal zu machen.
Alexandra Bahr
Also ich glaube als Berufsorientierung wurde Ocean schon immer auch genutzt, also für Orientierung oder aber auch für Rekrutierung, also jetzt auch in Bewerbungsphasen. Jetzt unternehmensseitig ist Ocean häufig im Einsatz.
Sarah Thullner
Spannend.
Alexandra Bahr
Bei meinen Kindern finde ich das natürlich immer interessant, so nach den Markern zu gucken, ohne jetzt sie zu überanalysieren, also dass dann vielleicht nicht. Ich habe mich sehr intensiv mit unterschiedlichen Coaches, die schon länger dabei sind, unterhalten. Ab welchem Alter das sinnvoll ist und man sagt, so ein bisschen Lebenserfahrung im Sinne von Beispiele haben, auf die man referiert, wenn man eine Antwort machen kann.
Sarah Thullner
Okay.
Alexandra Bahr
Also das ist die Frage jetzt bei dem Test. Aber so was du ansprichst, wenn man fertig ist mit der Schule, auf jeden Fall da und dann hängt es sicherlich je nach Mensch so ein bisschen ab, wie spannend mit sich schon sich beschäftigt hat.
Sarah Thullner
Wenn wir noch mal auf deine Selbstständigkeit jetzt eingehen, würdest du sagen, dir liegt. Oder darf man das überhaupt sagen? Dir liegt das Coaching mehr oder das Trainer sein mehr. Gibt es da. Gibt es da überhaupt, dass du sagst, das eine überwiegt. Oder ist es so? Hält sich die Waage?
Alexandra Bahr
Das hat sich verändert, spannenderweise. Ich bin angetreten mit der Idee. Eins zu eins ist es. Und dann kamen die Trainings Trainings erstmal einfach so dazu. Ich bin angefragt worden und ich bin da. Das hat sich so entwickelt. Ich bin mit diesem Flow nachgegangen. Was, was kommt da so Und dann kamen plötzlich Trainings und ich habe mir lange. Ich habe mich lange mit der Frage auseinandergesetzt Ist es auch Gruppe und Gruppe? Finde ich auch sehr, sehr spannend. Ähm, weil noch mal eine andere Kompetenz von mir gefordert ist. Auch das Thema Gruppendynamik im Blick zu haben. Also wie halte ich so einen Raum mit mehreren Menschen, unterschiedlichen Bedürfnissen? Wie kann das gut gelingen und trotzdem individuell auch für den einen oder anderen da sein zu können? Also das macht mir heute genauso Freude und ich gehe sogar noch einen Schritt weiter. Ich möchte auch immer mehr noch in diese Organisationsentwicklung. Auch das zeigt sich jetzt im Laufe meiner Selbstständigkeit, dass das auch dazukommt. Und da guckt man natürlich dann auf die ganze Organisation.
Sarah Thullner
Also was versteht man darunter? Jetzt erklären wir uns anzuhören, was versteht man unter Organisationsentwicklung?
Alexandra Bahr
Also das sind in der Regel Veränderungsprozesse. Ich kann mal ein konkretes Beispiel jetzt aus jüngster Zeit nehmen. Da habe ich eine Firma begleitet, die haben ihre erste Führungsebene eingeführt, und da hat sich natürlich alles erst mal verändert. Nein, das eine ist strukturell, aber natürlich auch in der ganzen Art der Zusammenarbeit. Also es entwickelt sich eine neue Kultur. Und diesen Veränderungsprozess, so was wäre eine Organisationsentwicklung. Also ich gucke auf die ganze Organisation und nicht so sehr nur auf den Einzelnen. Ich habe alle im Blick. Ich mache Interventionen auch für alle. Also wo kommen dann auch alle zusammen? Also so ist da die Frage wie, Wie nehme ich auch die Mitarbeitenden in den Prozess mit rein, wenn erst mal Führungskräfte für sich sozusagen so die Strategie entwickeln, wie kann das gelingen, dass das irgendwie was Gemeinsames dann auch wird? Und das finde ich auch wahnsinnig spannend. Also alles, was mit Systemen zu tun hat. Und wenn man einem Rädchen dreht, um zu gucken, was.
Sarah Thullner
Auf der anderen Seite verändert, oder? Ja, total spannend, total spannend. Und ich glaube, da hilft dir wahrscheinlich auch sehr, das aus der anderen Perspektive auch schon erlebt zu haben. Weil wenn man glaube ich selber im Konzern Leben drinne war, weiß man ja, wie vielleicht manchmal dieses Rädchen sehr engmaschig oder vielleicht auch wirklich nur einseitig angeschaut wird oder auch vielleicht ja die ein oder anderen Schräubchen vielleicht nicht ganz reinpassen. Ist glaube ich dir dann sehr hilfreich, oder?
Alexandra Bahr
Total. Also da, da bin ich sehr, sehr dankbar. Einfach auch diese Konzernerfahrung gemacht zu haben Und ich spezifisch war ich sogar in meinem Lebenslauf in der Station Organisationsentwicklung und durfte bin dann schwanger geworden. Von dem her war ich ein Jahr dort und es waren total genialer Veränderungsprozess. Es kam ein neuer Vorstand und damit gab es eine ganz andere Kultur in diesem Vorstandsbereich. Und da hatten wir eben überlegt, wie kann das begleitend aussehen, Also in welchen Settings treffen sich die Führungskräfte beispielsweise Waren die auch mal in einem Kloster? Also ganz raus. Also oh wow, auch bei all dieser Veränderungsdynamik ist ja auch immer die Frage Wie gut und ruhig können Führungskräfte bleiben? Sie müssen ja, irgendwie sind sie selber betroffen. Und gleichzeitig müssen sie nach unten Orientierung und Ruhe ausstrahlen und Sicherheit geben. Das ist hochkomplex. Und ja, also das habe ich auch von der beruflichen Seite mit begleiten dürfen. Aber auch natürlich war auch Betroffene von vielen Veränderungen.
Sarah Thullner
Und das ist, glaube ich ein ganz, ganz merke ich immer wieder, wenn du, wie du vorhin auch bei dem Persönlichkeitstest mit den Erfahrungen, ob ich da vielleicht schon Erfahrungen in der einen oder anderen Frage habe und die es dann auch beantworten kann, ist das glaube ich genauso elementar. Einen Coach genau in dem Bereich dann zu haben. Oder eine Trainerin, die selber auch diese Erlebnisse hatte, Weil ich glaube, es geht uns allen Menschen so, wenn ich aus Erfahrung spreche, kann ich ganz authentisch darüber reden und ganz realitätsnah sein. Und ich glaube, das ist sehr, sehr wertvoll. Ist so meine Empfindung. Und ich glaube, da darf man auch immer wieder hinschauen, welchen Coach man sich an zur Seite holt, weil es ist wirklich mein Bedürfnis. Was sind jetzt gerade meine Herausforderungen? Passt es oder passt es nicht? Wie ist das bei dir, wenn du so das erste Akquisegespräch führst, zum Beispiel jetzt gerade für ein eins zu eins Coaching? Wie fragst du sowas ab? Wie wie dürfen wir uns das vorstellen? Wenn ich mich jetzt bei dir melde und dich gerne als mein Coach hätte?
Alexandra Bahr
Frage ich nicht nicht bewusst ab, sondern es findet ganz klassisch einmal ein Kennenlernen statt. Das ist 0.1 und dann natürlich auch eine ganz konkrete Auftragsklärung, um das von Anfang an auch, also mit einer realistischen Erwartungshaltung in den Prozess zu gehen.
Sarah Thullner
Was ist Auftragsklärung?
Alexandra Bahr
Also was? Was soll am Ende des Prozesses, den wir zusammen gehen, eigentlich rauskommen? Und woran würde ich es überhaupt merken, dass der Auftrag erfüllt ist?
Sarah Thullner
Wahnsinn. Eine schöne Frage. Ja, weil das ja doch noch mal mich selber ins Reflektieren bringt. Warum wende ich mich jetzt eigentlich gerade an dich? Also das ist ja interessant.
Alexandra Bahr
Viele haben ja den Impuls Weg von Veränderungsimpuls. Der ist, der ist natürlich wahnsinnig stark. Ich möchte da irgendwo raus. Und die Frage ist aber was soll denn danach kommen? Und natürlich ist es Teil des Prozesses. Also das ist nicht schon in der Auftragsklärung ganz final klar. Aber mal zumindest so ein bisschen in die Idee mitgeben, dass es was ist, was gestaltet werden darf Und ähm.
Sarah Thullner
Kann das auch nur ein Gefühl sein. Also kann ich da nicht vielleicht auch nur das Gefühl haben, da ist das würde ich gerne. Also das macht mir Schwierigkeit oder ich habe da einfach so eine Emotion, die immer wieder kommt. Kann das auch nur das sein? Also wenn ich kein klares Ziel formulieren kann, kommt das auch schon mal vor.
Alexandra Bahr
Total, Absolut. Und ich, ich glaube, das ist noch viel wichtiger. Und da gucke ich manchmal auch in diese agile Entwicklungsmethoden so aus der IT, die ja schnell begriffen haben, nicht schon in der Lösung zu denken. Also jetzt so, ich will ein Auto am Ende des Projekts, sondern sie beschreiben, was sie wollen. Sie wollen Bewegung von A nach B.
Sarah Thullner
Ein schönes Beispiel und offen.
Alexandra Bahr
Zu bleiben auf dem Weg. Und darum geht es ja bei mir in der Veränderung auch. Aber wie fühlt sich denn Leichtigkeit an? Also wo würde ich es merken? Sind es so Checkins, am Ende des Tages ja, die ich dann mache, um es zu sagen, sind es. Sind es Referenzen in bestimmten Gesprächen? Ja, manchmal geht es auch um das Thema sich sicherer fühlen in seinem Umfeld oder authentischer. Und da versuche ich gerne, das zu konkretisieren, wo es möglich ist. Das ist nicht so ein Gefühl gibt von Ja, wir laufen und wenn wir loslaufen also und ich Ich habe mal von meiner Mentorin ein tolles Bild gekriegt von dem Taxi. Also es ist schon hilfreich, dem Taxifahrer zu sagen, wohin ich steige hier ein, in die Veränderung. Ich mache mich auf den Weg. Ja, aber mal grob.
Sarah Thullner
Grob die Richtung. Will ich nach Italien oder Spanien? Oder Frankreich?
Alexandra Bahr
Genau. Weil es ist was anderes. Vielleicht packe ich was anderes ein. Und darum geht es. Also das soll jetzt nicht so klingen, dass man da eine Doktorarbeit in der Auftragsklärung macht. Es geht eher um diesen bewussten Prozess in Gang setzen und mal so ein bisschen dieses Gefühl, aus diesem Gefühl rauszukommen. Ich will weg von. Das reicht mir. Und das fand ich auch ein wichtiger. Eigene Erkenntnis in der Selbstständigkeit Nur irgendwo wegzugehen heißt ja noch nicht, dass es dann gut ist, weil dann gilt auch, was Neues zu gestalten. Und zwar immer wieder in der Selbstständigkeit, wie ich finde. Und das kann auch sehr anstrengend sein. Und wir sind häufig sehr gut im Problem analysieren und da mögen wir uns auch manchmal. Deep Dive rein und bei der Frage wie Dies ist ein bisschen schwieriger.
Sarah Thullner
Ich glaube auch, gerade in der Selbstständigkeit macht man da Persönlichkeit noch mal extrem was. Oder würdest du das bestätigen?
Alexandra Bahr
Total. Also ich. Mir kommt es vor, als ob ich in einer Dauer auf einer dauerhaften Reise bin zu mir selber. Aber auch so mit dem Außen zu gucken, was. Wie entwickeln sich die Märkte? Also es gibt so was wie ja immer in Bewegung zu sein und auch gerne immer wieder persönlich konfrontiert mit eigenen Themen. Huch, was hat das Ganze eigentlich mit mir hier zu tun?
Sarah Thullner
Wenn du gerade die Märkte ansprichst, wie ist so deine Wahrnehmung bezüglich wie werden Coaches gerne wahrgenommen? Wie ist es, wenn du dich vielleicht auch vorstellst bei einem Netzwerktreffen als Coach? Was passiert da?
Alexandra Bahr
Im Moment gibt es glaube ich so ein Gefühl, dass es eine Schwemme an Coaches gibt. Also das wirkt so bei manchen die, die so eher so mit den Augen drehen. Huch, noch ein Coach. Okay, also das gibt es auf der einen Seite, aber dann gibt es auch sehr viele, die natürlich dieses Mittel Mitarbeiter, sage ich mal sich entwickeln zu können auch immer wieder mit dem Blick von außen jemanden zu haben sehr schätzen, oftmals vielleicht auch verknüpft mit eigenen Erfahrungen, die sie selber gemacht haben. Es ist ein wertvolles Instrument, ja, aber es gibt einfach im Moment sehr, sehr viele. Und was ich auch beobachte, dass es leider eine Tendenz gibt, dieses Mittel nicht zu nutzen, wenn es so Krisenmodus ist, kann man verstehen. Es sind immer Ausgaben, die getätigt werden müssen. Ich persönlich finde das schade. Ich kenne es eben auch von der Innensicht, dass das so die ersten Maßnahmen in der Regel waren. Alles, was in Richtung Persönlichkeitsentwicklung scheint so Schönwettermaßnahmen zu sein.
Sarah Thullner
Okay, die streicht man, dann.
Alexandra Bahr
Würde die streicht man eher schnell. So, das brauchen wir jetzt nicht, wir brauchen niemand weiterentwickeln. Es gibt ja nichts zu entwickeln. Wir müssen sparen. Aber zu sagen, ich kann über Coaching auch eine Stabilisierung, und zwar auch eine mentale Stabilisierung für die Menschen, die das sind.
Sarah Thullner
Habe ich noch nicht dadurch müssen.
Alexandra Bahr
Dass ich es genau dann hol. Das. Das vermisse ich an der einen oder anderen Stelle.
Sarah Thullner
Um Sicherheit reinzubringen, auch wieder von außen. Vielleicht, weil, wie du vorhin so schön gesagt hast, Führungskräfte sind ja auch da erstmal gefordert. Wie sie damit umgehen und vielleicht auch darf man vielleicht an der Stelle auch sagen manchmal überfordert, was ja komplett menschlich ist. Ja, also wenn man so eine Herausforderung bekommt mit Sie sollen jetzt eine Prozentzahl rationieren an Menschen. Das hört sich immer so so ja klar. Aber nein, ist es nicht. Das ist nicht klar. Das ist nicht. Wenn jemand wirklich ein ganz empathischer Mensch ist, dem Tod jede Kündigung persönlich wehe. Und ich glaube, da braucht es wirklich, wie du sagst, mal vielleicht von außen jemand, der auch so jemand auffängt. Geschweige davon das Team auch auffängt und sagt Hey, wir müssen jetzt da irgendwie das organisieren und lösen. Ich bin an eurer Seite. Wenn ihr schwere Tage habt, können wir das irgendwie anders vielleicht mal durch ein Coaching wieder klären. Ja, vielleicht auch eine Dynamik wieder reinbringen. Dass nicht jeder demotiviert in den Tag rein startet, ist glaube ich auch sehr wichtig. Ja.
Alexandra Bahr
Und gerade für die, die eben bleiben, das muss ja wirklich auch aufgefangen werden. Motivatorisch, weil am Ende geht es ja genau dann um die in der Krise. Die müssen ja dann nach vorne schauen, die müssen eben mit hoher Motivation, dann sage ich mal auch Leistung bringen und ja, den Aspekt der könnte ausgebaut werden.
Sarah Thullner
Und ist spannend. Ja, da hast du absolut recht, dass das leider immer das erste ist, was gestrichen wird. Ja, ja, spannend. Ach, es ist so interessant. Aber das waren, kurz gesagt die. Die, die. Ich würde jetzt mal sagen, die private Alex, die holt sich so ihre Energie aus dem Yoga und aus der Natur. Gibt es noch irgendwas, wo du deinen Ausgleich fürs Business schaffst? Weil es ist ja sehr viel Arbeit, die du da hast. Es menschelt sehr viel bei dir. Ähm, wie sieht so dein, dein dein perfekter Erholungstag aus? Erzähl uns mal!
Alexandra Bahr
Ich versuche nicht nur einen Erholungstag, sondern jeden Tag morgens ein paar Minuten so einen Check in für mich selber zu machen, um mal reinzuspüren. So wie wie bin ich gerade? Das mache ich entweder bei einer Laufrunde. Also tatsächlich ist es was, wo ich ganz gut in Kontakt mit mir kommen, wo ich vielleicht auch wenn irgendwas mal schon so wenn man sozusagen mit dem falschen Fuß aufgestanden ist, finde ich das ein Wunderwerk. Nach so einem Lauf in der Natur sehe ich die Welt anders. Ja, auch in grauen Tagen. Ich gehe raus und es muss gar nicht. Das muss weder in einem großartigen, also ambitionierten Lauf sein, sondern da reicht auch ein kleiner Spaziergang. Manchmal schaffe ich es auch zu meditieren. Das könnte noch aus meiner Sicht häufiger werden. Aber auch das hilft mir tatsächlich, für einen Moment in Stille zu sein, sich mal ein paar Gedanken aufzuschreiben. Das sind so die Sachen, die ich versuche, in der Regelmäßigkeit auch an Arbeitstagen zu machen. Und wie du siehst, also so ich ich habe, glaube ich, ein Bedürfnis, wenn ich sehr intensiv mit Menschen unterwegs war. Nach Alleinsein also irgendwas mit mir. Da habe ich auch gar kein Problem, so einen Tag auch mit mir zu verbringen, oder dann Natürlich genieße ich es auch, mit Freundinnen mal in die Sauna zu gehen oder einfach Kaffee zu trinken. Ähm, ja, also da. Ich muss sagen, also Langeweile kenne ich nicht.
Sarah Thullner
Wie das ja auch am Anfang gesagt hast Das gehört nicht zu deinem Leben. Langeweile. Das ist aber total schön. Und ich glaube, man darf auch unterscheiden zwischen Alleinsein und einsam sein. Ich glaube, das ist ein ganz Riesenunterschied, oder? Also Alleinsein, das kann so wertvoll und so wichtig sein. Ich kenne das selber. Ich bin auch sehr gerne mal alleine mit mir und meinen Gedanken. Und das ist ein riesengroßer Unterschied. Zu einsam sein. Ja.
Alexandra Bahr
Ja, ja, total genau. Wir sind verbindende Wesen Und ich kann verbunden sein und trotzdem mal für mich die Zeit genießen. Und ich finde es auch interessant. Ich brauche gar nicht mehr dieses Das hat sich gravierend verändert. Es braucht nicht so diese Idee von Oh, jetzt muss erstmal Urlaub. Also ich genieße jeden Urlaub. Ich genieße es auch am Stück mal nichts zu machen. Aber ich dieses selbst und ständig, was manchmal so als Drohung ausformuliert ist, das erlebe ich eher als Geschenk. Also ich, ich, ich darf. Ich kann auch mal sagen och, am Sonntag Nö, ich habe gerade Zeit, alles sind anderweitig unterwegs und da mache ich dann was für mein Business. Es fließt so ein bisschen ineinander und deswegen tun mir einzelne Tage des Nichtstuns ohne Frage gut. Aber sie sind nicht mehr so gebraucht.
Sarah Thullner
Wie.
Alexandra Bahr
Früher.
Sarah Thullner
Das ist, glaube ich, ganz wertvoll, dass man das auch immer wieder reflektieren darf, so dass dieses selbst und ständig, wie du es gerade so schön gesagt hast, so eine Androhung ist. Das ist es überhaupt gar nicht, sondern ja, Sonntag ist nicht der Ruhetag, sondern vielleicht auch mal der energetische Tag, sich um sein Marketing zu kümmern oder was auch immer. Ja, oder vielleicht wirklich ein gerade reingekommen es Buch, das einen interessiert. Zur eigenen Arbeit vielleicht auch mal durchzu schmökern, ist ja genauso. Also ich habe das unterschätzt man immer gerne, dass man in der Selbstständigkeit der Weiterbildung für uns ein ganz wichtiger Punkt ist. Und der kann ja auch durch ein Buch sein, die kann durch ein Seminar sein, das kann durch ein vielleicht von der Kollegin auch mal selber an einem Onlineseminar teilzunehmen auch mal sein und dann ist das auch mal am Wochenende und fühlt sich aber genauso richtig an dann. Genau. Ja, spannend.
Alexandra Bahr
Also der Teil ist mir auch wichtig, weil du das gerade noch mal so schön gesagt hast. Was es auch bedeutet, immer so am Ball zu bleiben und sich weiterzuentwickeln. Also ich suche mir auch Coachingräume. Ich habe auch eine. Ein Coach, die mich begleitet in diese Selbstständigkeit. Das finde ich wertvoll und auch eine Intervisionsgruppe aus meiner Ausbildung damals, um Prozesse reflektieren zu können, auch mich immer wieder in Frage zu stellen. Ähm ja. Wie, wie, wie begleite ich, wie viel Anteil bringe ich darein? Was? Was könnten noch Impulse von außen sein, die was in Gang setzen? Also das ist in der Tat etwas, was dazugehört. Also aus meiner, aus meinem, aus meiner Profession heraus.
Sarah Thullner
Habe ich das gerade richtig Verstand. Du hast noch Kontakt zu allen, mit denen du die Ausbildung gemacht hast als Coach?
Alexandra Bahr
Ja, es gab dort eine Kleingruppe. Also wir waren einmal eine Großgruppe, aber dann gab es damals eine Supervision Gruppe, also auch mit einer externen Supervisorin, die uns und unsere Prozesse damals begleitet hat. Und diese Gruppe, und die gibt es seit 2008 Was? Die trifft sich noch. Ja, Wir sind so zwischen fünf und sieben Menschen, die sich treffen. Also aus der Schweiz und von ganz unterschiedlichen Standorten. Auch in Deutschland. Mal virtuell, aber auch mal physisch. Und wir versuchen so einmal im Quartal was zu haben. Und da gibt es eine ganz tiefe Verbundenheit aus dieser Coachingausbildung, weil die ist sehr tief gegangen ist über anderthalb Jahre und wahrscheinlich hat ich war ganz lange gar nicht mehr drin, als ich andere Themen hatte im Konzern und der Kontakt ist nicht ganz abgebrochen. Und dann war ich in der Selbstständigkeit und dann war klar irgendwie, das wäre doch toll und die haben mich aufgenommen.
Sarah Thullner
Wieder Wahnsinn, Wie schön. Wow. Wow. Vielleicht für unsere Zuhörer, wenn man nicht weiß, was ist eine Supervision? Kannst du das uns noch erklären?
Alexandra Bahr
Also in kennst du vielleicht auch unter falls Supervision. Also es geht darum, dass man einen Raum hat, wo man seine eigenen Prozesse, die man eigentlich aus dieser Coaching eins zu eins Rolle begleitet, noch mal von Kollegen angucken zu lassen. Also ich bringe sozusagen den kleineren eins zu eins Fall in größeres System und da gucken noch mal andere Menschen drauf. So. Manchmal ist es hilfreich, wenn vielleicht so ein Prozess mal hakt oder ich vielleicht auch jetzt irgendwie nicht weiß, welche Interventionen Interventionen hilfreich sein könnte. Das sind so Momente, wo es toll ist, noch mal aufs Kollegen Sicht, oder? Ja, ich bin ja auch Mensch und gucke aus meiner Brille und dann ist es manchmal gut, Perspektivwechsel durch andere zu kriegen. Und das wird da besprochen. Also da geht es natürlich nicht. Also es ist völlig klar, dass es ohne Namen ist, Anonym. Es wird das Setting beschrieben und die Inhalte. Und dann kriegt man da neue Impulse und Ideen von Kollegen.
Sarah Thullner
Voll schön. Ja, weil, wie du sagst, man darf es ja nicht unterschätzen. Du bist auch jemand, der vielleicht auch mal eine Thematik hat mit dem, was da jetzt gerade passiert und vielleicht auch gerne mal eine Hilfestellung von außen haben kann und möchte und verschönigt. Schöne schöne Geschichte. Wirklich super schön, dass ihr so lange schon Kontakt haltet. Richtig, richtig genial. Richtig toll. Alex ist dann schon am Ende leider der Folge angekommen. Ich finde es so schade und ich ich mag auch wirklich so diese Ganz am Anfang wurde es auch schon beschrieben hast mit dem Atmen. Da dachte ich so du hast einfach so eine schöne, ruhige Sprache. Ich glaube unseren Zuhörern geht es bestimmt auch so, dass das so schön bei dir zu lauschen. Dementsprechend würde ich dich jetzt auch bitten. Magst du noch irgendwas an unsere Zuhörer weitergeben, was dir wichtig wäre. Ein Tipp, Ein Impuls, Irgendwas?
Alexandra Bahr
Hm, spannende Frage. Was würde ich denn gerne so mitgeben? Vielleicht. Egal, wo man steht, dass ich es immer wieder lohnt, den Versuch zu starten, mit sich in Kontakt zu kommen und dass die Wege sehr verschieden sein können. Manche haben Angst vor Spiritualität und Yoga. Oh Gott, nein. Man kann von unterschiedlichen und mit unterschiedlichen Methodiken mit sich in Kontakt kommen. Und es lohnt immer wieder total schön.
Sarah Thullner
Und genau das ist jetzt mein letzter Satz, Liebe Zuhörer, wenn Ihr Kontakt mit Alex aufnehmen wird. Seht ihr auch alles wieder in den ShowNotes. Ihr könnt sie gerne kontaktieren. Vielleicht seid ihr jetzt ja auch angetriggert. Nenne ich es jetzt mal so einen Persönlichkeitstest zu machen und mehr über euch zu erfahren. Finde ich auch ganz schön, wenn dieser Impuls vielleicht jetzt so mitgenommen wird, weil ich wie gesagt selber aus eigener Erfahrung sehr wertvoll finde. Und ja, Alex, das war so ein schönes Gespräch. Ich danke dir vielmals für deine Zeit Und ja, du darfst gerne den Abschlusssatz für unsere Zuhörer machen.
Alexandra Bahr
Ja, ich sage auch ein ganz großes Dankeschön. Hat mir auch große Freude gemacht. Darüber zu sprechen ist mein Herzthema. Und ja, fühlt euch alle eingeladen, mal vielleicht den ersten Schritt in meine Richtung zu gehen.
Sarah Thullner
Sehr, sehr.
Alexandra Bahr
Danke, Sarah.
Sarah Thullner
Sehr gerne, Liebe Alex, liebe Zuhörer, ich freue mich, wenn ihr wieder zur nächsten Folge einschaltet von HappyBusiness und wünsche euch eine wunderschöne Zeit bis dahin.