Happy Business
Happy Business - Der Business-Podcast mit Humor & Leichtigkeit von Sarah Thullner
Dieser Podcast soll dir einen Einblick in andere Unternehmen, in den Business-Alltag als Selbstständige und viele weiter Impulse, Tipps und Mehrwert geben.
Mein Impuls: Voneinander lernen!
Der "Einsteige" soll den "langjährigen Unternehmer" inspirieren neue Wege ins Business zeigen. Der "erfahrene Unternehmer" soll dem "Starter" Mut machen.
Das ALLES ohne Anstrengung, Erwartung und Voraussetzung.
Erfahre von steinigen Berufswegen oder ganz viel Leichtigkeit im Umgang mit manchen Aufgaben.
Im Wechsel von Solofolgen von mir, Sarah Thullner, und meinen Interviewpartnern wünsche ich Dir ganz viel Freude beim Zuhören und freue mich, wenn du ein Teil meiner Community wirst.
Du hast selbst Lust eine Folge mit mir zu machen oder mir eine Empfehlung für einen Interviewpartner?
Dann melde dich bei mir podcast@sarah-thullner.de
Gefällt dir mein Podcast?
Deine Bewertung und Worte zu meinem Podcast sind mir sehr wichtig. Mit deiner Stimme kann ich mehr Unternehmer dabei unterstützen, ihr Business und den Weg dorthin zu erzählen, also lass deine Meinung hier oder sei gerne die nächste Podcast-Stimme.
Sei herzlich gegrüßt und wir hören uns,
Sarah
Happy Business
Folge #selbstvermarktung 2.0 // Wie werde ich wahrgenommen?
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
In dieser Folge von Happy Business geht es weiter mit der Themenwoche rund um Selbstvermarktung.
In dieser Folge vertieft Sarah Thullner das Thema Selbstvermarktung – und geht noch einen Schritt weiter als in der ersten Episode.
Nach der letzten Folge haben sie einige Fragen erreicht. Genau dafür gibt es die Themenwochen: Ein Thema bekommt so viel Raum, wie es braucht.
Selbstvermarktung betrifft nicht nur Unternehmer oder Selbstständige – sondern jeden von uns.
Im Business, im Angestelltenverhältnis und sogar im Privaten.
In dieser Folge teilt Sarah offen:
• warum Selbstvermarktung viel mehr ist als Social Media
• weshalb wir uns oft vergleichen – obwohl unser Weg ein ganz anderer ist
• warum „Ich kann das (noch) nicht“ kein Zeichen von Schwäche ist
• wann es sinnvoll ist, sich Unterstützung zu holen
• und warum nicht jede Form von Sichtbarkeit wirklich zu dir passen muss
Du erfährst, warum Präsentationen im Job, Meetings, neue Aufgaben oder sogar Gespräche im privaten Umfeld Formen von Selbstvermarktung sind – und weshalb Ehrlichkeit dabei eine enorme Stärke sein kann.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
• Selbstvermarktung im Angestelltenverhältnis
• Fremdwahrnehmung vs. Eigenwahrnehmung
• warum Vergleichen oft in die falsche Richtung führt
• Unterstützung als Abkürzung statt als Schwäche
• weshalb es kein „richtig“ oder „falsch“ in der Sichtbarkeit gibt
Ein besonderer Impuls dieser Folge:
Frag Menschen in deinem Umfeld einmal ganz bewusst:
„Wie würdest du mich beschreiben?“
Manchmal wirken wir stärker, klarer oder kompetenter, als wir selbst glauben.
🎧 Hör rein und finde heraus, welche Form der Selbstvermarktung wirklich zu dir passt – ohne Druck, ohne Trends, ohne Muss.
Schön, dass du dabei bist bei Happy Business💛
Schön, dass du meinem Podcast "Happy Business" hörst!
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Dann schau doch auf meiner Homepage https://sarah-thullner.de/
Oder schreibe mir direkt eine Mail: office@sarah-thullner.de
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Wunderbar, ich freue mich drauf - schreibe mir dazu eine Mail an podcast@sarah-thullner.de über welches Thema du gerne in dem Podcast sprechen möchtest oder was dir auf dem Herzen liegt.
Ich freue mich auf den Talk mit Dir,
Sarah Thullner
Happy Business - Der Business-Podcast mit Humor & Leichtigkeit
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Happy Business.
Schön, dass du wieder eingeschaltet hast und dir die Zeit für diese Podcastfolge genommen hast.
Das letzte Mal habe ich dir erzählt, dass ich Themenwochen anfangen möchte und da möchte ich noch mal kurz erklären, was es damit auf sich hat.
Ich werde nicht jede Woche jetzt ein Thema aufgreifen und davon immer eine Folge machen, sondern es soll so ein Überbegriff sein.
Das heißt also, es wird einfach Themenbereichen geben, denen ich den Raum schenken werde, da vielleicht 1, 2, 3, 5 Folgen damit zu transportieren, die es vielleicht braucht.
Und so ist es zum Beispiel jetzt mit der letzten Thematik Selbstvermarktung.
Mich haben da auch noch mal Fragen erreicht und deswegen gibt es da zum Beispiel jetzt auch noch mal eine zweite Folge, eventuell vielleicht auch eine dritte.
Ich weiß es nicht.
Vielleicht kommen ja auch noch mal Unklarheiten nach dieser Folge raus oder fragen dazu auf.
Und das habe ich oder das verstehe ich unter Themenwochen.
Und das wollte ich dir jetzt einfach noch mal sagen, dass ich das immer wieder regelmäßig aufgreifen werde, aber einfach zu dem, wie es passt und wie es sich ergibt.
Das heißt, es kann auch mal ein Thema nur eine Folge geben und dann vielleicht auch wieder fünf zu dem Thema.
Und das wollte ich dir noch mal an der Stelle erklären, was es mit diesen Themenwochen auf sich hat.
Das letzte Mal habe ich ja über das Thema Selbstvermarktung gesprochen und da sind Fragen, die mich erreicht haben.
Ist mir aufgefallen, dass noch ein bisschen Unklarheit da.
Zum einen habe ich sehr viel über meine persönlichen Erfahrungen und auch meine persönliche Darstellung von mir und meiner Außenwirkung erzählt.
Und ich glaube, das bedarf es noch mal eine Erklärung auch, geschweige davon.
Vielleicht auch an anderen Beispielen, die mir dann so aufgefallen sind.
Denn lass uns mal das Wort runterbrechen.
Was bedeutet denn Selbstvermarktung?
Also selbst ich ja mein eigenes Bild von mir, wie ich gesehen werden will, wie ich mich darstellen möchte, vielleicht auch, wie ich wahrgenommen werden möchte und Vermarktung auch das Gleiche darstellen, Zeigen, werben von sich selbst, sich selbst vielleicht auch auf eine gewisse Art und Weise verkaufen.
Das ist immer so negativ behaftet, aber auf eine gewisse Art und Weise möchte man ja vielleicht auch seine Leistung verkaufen als Selbstständiger.
Und was wir da immer wieder vergessen.
Eigentlich machen wir das jeden Tag und es ist auch wirklich komplett egal, ob du Unternehmer bist, ob du Führungsposition bist, ob du selbstständiger bist oder Angestellter oder Angestellter da.
Du wirst immer wieder auf dieses Thema Selbstvermarktung treffen.
Ich nenne dir jetzt mal ein paar konkrete Beispiele.
Gerade im Angestelltenverhältnis, wenn du ein Projekt deinem Chef darstellen musst und zeigen musst, wie weit man da schon ist oder überhaupt mal die ganze Thematik, die man da angehen muss, dann ist das Selbstvermarktung.
Denn du musst etwas vorbereiten, etwas zeigen und dich damit auseinandersetzen und das dann auch darstellen und wiedergeben.
Das ist auch eine Art von Selbstvermarktung oder auch in einem Meeting, wenn man zu einer gewissen Thematik eine gewisse Haltung hat, eine Einstellung hat, die man vertreten will und sagen will, wie man gerne möchte, dass damit umgegangen wird.
Dann ist das eine Art von Selbstvermarktung.
Und ja, die, die es eigentlich fast täglich müssen, sind gerade die Unternehmer und Selbstständigen.
Die müssen jeden Tag schauen, wie sie nach außen wirken, was sie sagen, wie sie sind.
Die sind permanent in der Selbstvermarktung.
Aber wie gesagt, auch wenn du Privatperson bist, bist du immer wieder in der Selbstvermarktung.
Neue Menschen kennenlernst und vielleicht erzählst, wer du bist.
Dann machst du eine Art von Selbstvermarktung.
Und vielleicht machst du dir auch mal die Frage stellen Wer bist du?
Ja, ich stelle mir die regelmäßig.
Wer ist denn Sarah Thullner?
Und wenn du vielleicht auch mal noch eine andere Perspektive dazu haben willst, dann frag doch mal in deinem Umfeld deine liebsten Menschen nach der Wahrnehmung von dir.
Das heißt frag sie doch mal Du.
Wie würdest du mich beschreiben?
Wer bin ich denn?
Und dann siehst du, wie du vielleicht auch wahrgenommen wirst und vielleicht kommt da das ein oder andere Aha Erlebnis.
Glaub mir, mach es mal und am besten auch vielleicht mit der ein oder anderen Person, wo du weißt, die wird sehr ehrlich antworten und vielleicht auch von jemanden, wo du weißt, das könnte sehr kritisch werden und vielleicht reglementiert Dann die Antworten auf zwei drei Sätze oder zwei drei Ergebnisse, damit da vielleicht kein Endlosschleife oder Diskussion draus wird.
Genau da bin ich sehr gespannt, was das schon allein mal mit dir macht.
Und wie gesagt, man kann das auch im Angestelltenverhältnis kennen, dass man vielleicht die eine oder andere Thematik mal hat.
Aber vielleicht kennst du es ja auch, dass du schon Themen übertragen bekommen hast, Aufgaben übertragen bekommen hast zum allerersten Mal und wusstest gar nicht Kann ich das jetzt oder kann ich nicht?
Und da muss man auch in die eigene Wahrnehmung erstmal reingehen und schauen, was macht das jetzt mit mir?
Macht das mich unsicher, Was passiert da gerade?
Warum macht es mich unsicher?
Weil ich mich nicht mit dem Thema vielleicht auskennen oder weil ich es einfach noch nie gemacht habe.
Und das ist aber auch ein ganz wichtiger Punkt von Selbstvermarktung.
Manchmal müssen wir Dinge zum allerersten Mal tun, um wahrzunehmen, ob das uns liegt und ob wir es können oder ob das vielleicht auch nichts für uns ist.
Ein schönes Bild ist einfach Stell dir ein kleines Kind vor, Baby, das gerade das erste Mal versucht zu laufen und die ersten Tapser sind Tapser und keine Nähschritte.
Und dann fällt man immer wieder auf den Po und steht dabei wieder auf.
Und genau so ist es mit Selbstvermarktung.
Du darfst immer wieder aufstehen und schauen, Welcher Weg ist für dich der richtige?
Und auch gerne darf man mal hinfallen und sagen Das war es wirklich nicht, Das ist nicht mein Ding, das liegt mir nicht.
Und dann finden sich auch neue Wege.
Ja, man darf auch mal ehrlich im Angestelltenverhältnis sagen Ich kann keine Präsentationen leiten, das funktioniert nicht.
Ich kann keine Meetings führen, das funktioniert nicht.
Und dann kann man vielleicht jemanden sich zur Seite holen oder die Arbeit übertragen an jemand anders, bevor man permanent sich da schwertut und das ein ganz viel Energie kostet.
Du weißt es vielleicht selber, Vielleicht hast du das schon erlebt, dass Themen dich unfassbar viel Energie kosten.
Und dann wäre es, glaube ich, klug zu sagen Das ist nicht meins.
Das heißt nicht, dass es dauerhaft nicht deins ist, aber vielleicht gerade nicht.
Ich lass dich mal an meiner Situation teilhaben.
Ich glaube, die 20-jährige Sarah war noch eine ganz andere, wie sie sich dargestellt hat und wie sie sich präsentiert hat.
Wie ich jetzt bin und wie ich jetzt mit Menschen umgehe, wie ich jetzt mit mir selbst umgehe, wie ich mich jetzt wahrnehme.
Und manchmal braucht es einfach einen langen Prozess, um viele Dinge zu erkennen Und auch für sich zu sagen ist nichts für mich.
Und manchmal sind die Prozesse auch kürzer, wenn man sagt okay, aber ich würde das gerne lernen und ich würde das gerne können, weil das ist noch mal ein riesengroßer Unterschied.
Wir können nicht in allem Experten sein.
Wir fahren auch nicht alle Anfang, ähm, ja, Marathonläufer, sondern wir haben unsere Wege langsam gesucht und manchmal hat man Unterstützung auf diesem Weg oder holt sich Unterstützung.
Das ist auch ein ganz wichtiger Punkt.
Aber da gehe ich auch nachher noch mal drauf ein.
Bin gespannt, ob du gerade mit ganz vielem dasitzt und denkst Ja, kenn ich ja, weiß ich genau, was du meinst.
Ich hoffe und wünsche es mir, dass es mehr positiv als negativ ist.
Aber es gibt wirklich für alles immer wieder eine Idee oder Inspiration oder eine Lösung.
Und so ist es mir zum Beispiel in meinem Umfeld in den letzten Wochen aufgefallen, dass Menschen auf mich zukamen und gesagt haben Du, Sarah, ich kenne mich mit dem und dem Thema nicht aus.
Oder Ich würde gerne rhetorisch besser werden.
Wie kann man das sein?
Wie kann man das werden?
Und wenn du diese Erkenntnis für dich geschlossen hast und gemerkt hast, ich würde gerne was verändern, bist du schon die Hälfte des Weges gegangen?
Glaub es mir.
Weil allein schon für sich so etwas zu reflektieren, da Hut ab, Das ist schon mal sehr, sehr gut.
Das ist wie gesagt schon die halbe Miete, wie man so schön sagt.
Und manchmal, wie jetzt.
Also manchmal braucht es jemanden von außen.
Ich habe zum Beispiel in der letzten Folge doch gesagt Du wirst von mir niemals ein immer abrufbares Video sehen, oder?
Ja, kann mir das überhaupt gar nicht vorstellen.
Und es ist wirklich so, ich kann mir das nicht vorstellen.
Aber auch mit dieser Folge und wo ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, habe ich so für mich überlegt Warum ist das noch mal so was?
Was fordert mich da heraus?
Weil ich liebe es wirklich auf Bühnen zu stehen.
Ich liebe es, mit Menschen ins Gespräch zu kommen.
Ich halte total gerne Seminare und Workshops.
Damit habe ich gar keine Schwierigkeiten.
Ich bin gerne im Austausch.
Austausch als Kommunikationscoach.
Das ist gar kein Thema für mich.
Kostet mich keine Energie.
Macht mir sehr viel Freude und ich liebe es, wenn Menschen mit positiver Resonanz aus dem Ganzen rausgehen.
Aber ein bescheuertes Video von mir selbst, das aufgenommen wird und einfach irgendwo hochgeladen wird auf Instagram, YouTube, whatever ist egal.
Ja, das fordert mich heraus. Warum?
Zum einen kann ich dir erklären, weil mir die Ansprache fehlt.
Mir fehlt mein Gegenüber, das mir sagt was.
Ob das jetzt mit den Themen, die ich gerade gesprochen habe, was anfangen kann?
Ist das, was ich da gerade gesagt habe, für dich verständlich.
Und jetzt kommt der große Kritiker in mir.
Ich gucke dann immer Wie ist denn meine Körperhaltung dazu?
Ist sie greifbar?
Ist sie authentisch?
Ist das für jemanden verständlich?
Wie war mein Gesichtsausdruck und und und.
Da bin ich einfach sehr, sehr kritisch mit mir, weil ich weiß, was Körpersprache auch machen kann, was sie aussagen kann.
Und ich glaube, dass das genau mein Punkt ist, nämlich diese Kontrolle über die Körpersprache, Kontrolle über meine Darstellung, meine Haltung und meine Hände usw.
Und dann habe ich gedacht Komm, das will ich doch mal anschauen, ob sich das vielleicht auch ändern lässt und habe mir jetzt selber einen Kurs dazu gebucht.
Und worauf will ich hinaus?
Ich wollte dir damit eigentlich nur ein Beispiel zeigen, dass man auch gerne mal schauen kann, Woran liegt es denn?
Was ist es denn?
Und da ist manchmal glaube ich, ganz klug, sich jemand von außen zu holen.
In meinem Fall ist es wie gesagt ein Kurs, den ich gebucht habe, weil ich da einen Austausch mit jemandem gegangen bin, wo gesagt habe Komm, das könnte genau das Thema sein.
Und so ist es halt auch mit sowas wie Selbstvermarktung.
Wenn es dir nicht leicht fällt, vor Menschen zu sprechen und du aber das permanent in deinem Business machen musst und deine Arbeit machen musst.
Dann hol dir doch jemand und lass dich weiterbilden.
Oder wenn du gerne gerade zum Beispiel auch einen eigenen Podcast haben möchtest, weil du so viel Wissen von dir teilen möchtest mit anderen Menschen, dann ja wohl Hol mich dich an deine Seite und lasse dir helfen, deinen eigenen Podcast aufzubauen.
Es gibt immer Menschen, die dies tun, was du gerne tun würdest und kannst. Noch nicht.
Und diese Experten, die kann man sich immer zu Hilfe holen und sich da unterstützen lassen.
Und das ist finde ich der meines Erachtens, auch wenn er für viele immer der schwerste Weg ist.
Aber eigentlich ist es der leichteste Weg, weil du hast jemanden, der dich an die Hand nimmt und gemeinsam mit dir den Weg geht.
Und viele glauben immer, dass das etwas mit Schwäche zu tun hat.
Aber das ist gar nicht schwach, sondern genau stark zu sagen Ich würde das gerne können, aber kann es nicht.
Und dann ist es immer noch wichtig, dass auch selbst wenn man es dann gelernt hat und jemand an der Seite hatte, noch mal wirklich in sich reinzuschauen und reinzuhören, ist es jetzt auch wirklich meins.
Weil ich hatte den Fall auch schon, wo ich gemerkt habe, dass ein Kunde unbedingt mehr in die Außenwirkung gehen wollte und partout immer wieder gesagt bekommen hat Du musst das so machen, du musst das auf Tiktok machen, du musst Videos auf Tiktok machen und und und und und Er war es einfach nicht.
Er wollte das partout, weil es andere ihm empfohlen und gesagt haben.
Aber es war nicht er.
Er hat sich damit nicht wohlfühlen können und dementsprechend ist es dann auch nicht das richtige.
Und da können wir so viele Übungen machen, wie wir wollen.
Und er ist souveräner vor der Kamera geworden, aber es war einfach nicht zu ihm gehörend.
Das war er nicht.
Das entsprach ihm nicht.
Und das ist vollkommen in Ordnung, weil wer hat eigentlich entschieden, dass Selbstvermarktung permanent irgendwie Präsenz bedeutet, laut sein muss, oder?
Ähm, ja, wenn immer im Außen sein muss, wer das bestimmt und entschieden, dass das so ist. Keiner.
Wir haben nur.
Immer wieder sind wir in unserer Art, wie wir nach außen gehen im Vergleich.
Wir vergleichen uns mit anderen.
Der kann das auch.
Die kann das auch.
Ich würde das auch gerne so wollen, ja, aber manchmal ist es halt einfach nicht zu dir passend.
Und auch selbst wenn man geübt und gemacht hat und sich ein Experte geholt hat, kann es einfach passieren, dass es einfach nicht zu dir gehört.
Und dann ist es doch vollkommen in Ordnung, dass man zum Beispiel sagt Hey, ich schreibe lieber einen Blog mit meinem Wissen und teile mein Wissen über den Blog oder über einen Newsletter oder Ich möchte gar nicht gerne mein Gesicht zeigen und mache deswegen einen Podcast, wo man wie jetzt in meinem Fall den nur auditiv hört und kein kein Video dazu hat.
Das ist vollkommen in Ordnung.
Und wenn dir aber nach dem zehnten Mal üben Instagram, reels und Tiktok Videos liegt.
Wie genial ist das denn?
Total schön und richtig gut.
Aber wie gesagt, schau für dich, was der richtige Weg ist.
Es gibt kein richtig oder Falsch und es gibt auch wirklich keine Regel, wie man sich nach außen immer wieder zeigen und vermarkten muss.
Und ich weiß, dass im Angestelltenverhältnis viele Herausforderungen gibt, weil man dann oft aus dem Nichts heraus Aufgaben auf einmal Aufgaben übertragen bekommt, die man jetzt von heute auf morgen absolvieren soll.
Aber ich bin immer noch der Überzeugung, dass wenn so etwas passiert, man auch ehrlich sein darf und sagen Ich habe das noch nie gemacht.
Ich versuche das jetzt und dann schauen wir danach mit ehrlichem Feedback, ob es funktioniert hat oder nicht.
Weil wie gesagt, das kleine Kind hat auch erstmal laufen lernen dürfen und ist ein paar Mal hingefallen und dann hat es gemerkt es funktioniert.
Mit dem ja, mit dem langsamen Laufen besser und mit dem langsamen in die Thematik reinkommen auch leichter.
Ja, das ist so mein Thema.
Zu dem, was mir aufgefallen ist mit der Selbstvermarktung, was auch so ja bei diesen Fragen, die ich, die mich da erreicht haben, mir aufgefallen ist und ich hoffe, ich kann konnte dich jetzt selbst da noch mal ins Gefühl reinbringen Und vielleicht hast du jetzt, sagst du jetzt gerade beim Zuhören immer wieder zu da und hast gedacht Ja genau, sehe ich auch so oder Ging mir auch schon so und wie gesagt, teste für dich, was für dich funktioniert, Schau genau auf dich und ich bin wirklich gespannt, wenn du diese Thematik noch mal machst.
Vielleicht jemand in deinem Umfeld zu fragen, wer du denn bist und wie du wahrgenommen wirst, was da so für dich rauskommt.
Weil manchmal haben wir auch eine ganz andere Wahrnehmung von uns selbst und wirken vielleicht schon viel stärker, als wir es vielleicht denken.
Und vielleicht aber auch passiert etwas, wo du sagst Oje, das möchte ich gar nicht gesehen werden, dann darfst du auch gerne mal überprüfen, warum das so ist und warum das immer wieder passiert.
Und in diesem Sinne, wenn ich dir vielleicht Hilfestellung leisten darf für irgendwas, was dich jetzt gerade angesprochen hat und wo du gemerkt hast, das würdest du gerne ausprobieren oder verändern oder wie auch immer.
Dann melde dich gerne bei mir.
Und wenn du noch mal Fragen zu dem Thema Selbstvermarktung hast, dann schreib mir doch bitte auch wieder an podcast@sarah-thullner.de.
Und vielleicht gibt es dann auch noch mal eine dritte Folge zu dem Thema.
Oder ich beantworte sie einfach direkt in der Email. Mal schauen.
Und in diesem Sinne danke ich dir von Herzen wieder, dass du zugehört hast und freue mich, wenn du wieder zur nächsten Folge von Happy Business einschaltest.