Happy Business - Der Business-Podcast mit Humor & Leichtigkeit von Sarah Thullner
Dieser Podcast soll dir einen Einblick in andere Unternehmen, in den Business-Alltag als Selbstständige und viele weiter Impulse, Tipps und Mehrwert geben. Mein Impuls: Voneinander lernen! Der "Einsteige" soll den "langjährigen Unternehmer" inspirieren neue Wege ins Business zeigen. Der "erfahrene Unternehmer" soll dem "Starter" Mut machen.
Das ALLES ohne Anstrengung, Erwartung und Voraussetzung. Erfahre von steinigen Berufswegen oder ganz viel Leichtigkeit im Umgang mit manchen Aufgaben. Im Wechsel von Solofolgen von mir, Sarah Thullner, und meinen Interviewpartnern wünsche ich Dir ganz viel Freude beim Zuhören und freue mich, wenn du ein Teil meiner Community wirst.
Du hast selbst Lust eine Folge mit mir zu machen oder mir eine Empfehlung für einen Interviewpartner? Dann melde dich bei mir podcast@sarah-thullner.de
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Folge #nachhaltigkeit // Warum nachhaltiges Arbeiten mehr als Recyclingpapier ist
•Sarah Thullner•Season 2•Episode 19
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Nachhaltigkeit im Büro wird häufig mit Recyclingpapier, Mehrwegbechern oder energieeffizienten Geräten verbunden. Doch nachhaltiges Arbeiten geht weit darüber hinaus.
In dieser Folge von Happy Business spreche ich darüber, warum nachhaltige Arbeitsweisen vor allem durch klare Strukturen, bewusste Kommunikation und Selbstführung entstehen. Ausgehend von einer persönlichen Beobachtung in meinem Lieblingscafé werfen wir gemeinsam einen Blick auf die Veränderungen der Arbeitswelt seit der Corona-Pandemie und die Frage, was Unternehmen und Selbstständige heute wirklich brauchen, um langfristig erfolgreich und gesund zu arbeiten.
Dabei geht es nicht nur um Prozesse im Unternehmen, sondern auch um die eigene Arbeitsweise. Denn jeder Mensch arbeitet anders – und genau darin liegt eine große Chance für mehr Produktivität, Zufriedenheit und Nachhaltigkeit.
In dieser Folge erfährst du:
Warum nachhaltiges Arbeiten weit mehr bedeutet als umweltfreundliche Materialien
Weshalb klare Prozesse und Kommunikation im Homeoffice und hybriden Arbeiten entscheidend sind
Wie Selbstführung deine Produktivität und Zufriedenheit beeinflusst
Warum es keinen perfekten Arbeitsstil gibt, sondern nur den, der zu dir passt
Mein Impuls für dich
Nachhaltigkeit beginnt nicht mit besseren Materialien.
Sie beginnt mit besseren Fragen.
Frage dich nicht, wie andere arbeiten, sondern was du brauchst, um langfristig konzentriert, motiviert und gesund arbeiten zu können. Denn nachhaltige Arbeitsweisen entstehen dort, wo Klarheit, Struktur und Selbstreflexion aufeinandertreffen.
Reflexionsfrage der Folge
Was brauchst du persönlich, um nachhaltig gut zu arbeiten – und wann hast du dir diese Frage zuletzt ehrlich beantwortet?
Mein Fazit: Nachhaltige Zusammenarbeit entsteht nicht zufällig.
Sie wächst durch klare Erwartungen, verlässliche Prozesse und den Mut, Arbeitsweisen regelmäßig zu hinterfragen – sowohl im Unternehmen als auch im eigenen Alltag. Denn wer nachhaltig arbeiten möchte, sollte nicht nur seine Ressourcen schützen, sondern auch die eigene Energie.
🎙️ Viel Freude mit dieser Folge von Happy Business.
Ich freue mich über dein Feedback, deine Bewertung oder den Austausch mit dir. Gemeinsam können wir Arbeitswelten gestalten, die langfristig funktionieren – für Unternehmen und für die Menschen, die darin arbeiten.
Schön, dass du meinem Podcast "Happy Business" hörst!
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Ich freue mich auf den Talk mit Dir, Sarah Thullner Happy Business - Der Business-Podcast mit Humor & Leichtigkeit
Hey, schön, dass du wieder dabei bist. Ich bin Sarah Turner und freue mich, dass du eingeschaltet hast zum Podcast Happy Business. Mit Humor und Leichtigkeit. Ich musste gleich mal zu Anfang sagen, dass diese Folge mir als Inspiration in meinem Lieblingscafe kam. Und zwar hatte ich vor mir einen Latte Macchiato. Laktosefrei. Ja, ich bin Laktose. Intolerant. Genau. Und daneben einen Teller mit Pancakes. Und um mich herum fanden Gespräche statt. Geschirr klapperte. Leises Lachen. So wie es halt in der Geräuschkulisse in einem Cafe ist. Und genau da möchte ich nämlich jetzt auch heute mit dem Thema einsteigen, denn dieses Cafe ist für mich kein Ausweichort. Es ist von mir immer wieder bewusst gewählt, denn für mich entsteht Klarheit und auch ganz viele Ideen. Häufig nicht in meinem stillen Arbeitszimmer. Ich bin zwar auch gerne mal für mich alleine und arbeite im ruhigen und auch gerade so eine Podcastaufnahme muss natürlich auch im ruhigen Umfeld stattfinden, aber das Cafe oder überhaupt solche Räumlichkeiten inspirieren mich ganz, ganz oft. Und daher komme ich nämlich jetzt auch zu meinem Thema Nachhaltigkeit im Büroalltag. Was bedeutet es denn? Dieses Schlagwort Nachhaltigkeit begegnet uns doch gerade ganz oft. Vielleicht wirst du jetzt auch gleich die Augen verdrehen, weil du es nicht mehr hören kannst. Dann ist es. Es ist wirklich sehr, sehr, sehr oft momentan aktiv. Dieses Wort findest du überall. Nachhaltigkeit, dies, Nachhaltigkeit, das. Das muss nachhaltig bedacht werden und und und und und und. So jetzt auch der Büroalltag. Wie soll denn Nachhaltigkeit im Büroalltag aussehen? Und nein, keine Sorge, in dieser Folge geht es nicht um Recyclingpapier und Mehrwegbecher und energieeffiziente Geräte. Nein, es geht um etwas, das viel weiter reicht. Nämlich die Frage Wie gestalten wir Strukturen, die wirklich langfristig tragen im Büroalltag, und zwar für uns selbst, aber auch im unternehmerischen Kontext. Und daher ist der nachhaltige Büroalltag mehr als nur Recyclingpapier. Und ich möchte mal mit einer Frage beginnen, die vielleicht ein Stückchen Nostalgie mitbringt. Oder auch ein leichtes Schaudern, je nachdem, wie deine Erfahrungen damit sind. Erinnerst du dich noch an den Büroalltag vor Corona? Für viele Unternehmen war Homeoffice damals kaum vorstellbar. Die Argumente dagegen waren wirklich zahlreich, oder? Dir fallen bestimmt auch ganz viele ein. Ich zähle mal ein paar auf, die mir so einfallen. Fehlende Kontrolle, technische Hürden, Sorge um Produktivität. Und dann auf einmal kam die Pandemie und von einem Tag auf den anderen arbeiteten Millionen Menschen von zu Hause. Und was in dieser Zeit deutlich wurde, war für mich wirklich interessant, weil viele Angestellte wurden unfreiwillig zu Selbstständigen im eigenen Arbeitsalltag. Plötzlich mussten sie sich ihren Tag eigenständig strukturieren, Prioritäten setzen, Entscheidungen treffen, was im Büro doch manchmal durch Routinen, feste Wege und gemeinsame Abläufe getragen wurde. Das fiel einfach weg. Vielleicht fühlst du dich genau da gerade abgeholt. Es fiel einfach weg. Es war nicht mehr greifbar. Und für manche hatte ich so in meinem Umfeld das Gefühl, wenn man so darüber gesprochen hat, war es befreiend und für manche war es schlichtweg total überwältigend und vielleicht sogar auch überfordernde. Und da war auch diese Thematik wie klar hast du Aufgaben, die früher schnell über den Schreibtisch hinweg besprochen wurden? Ja. Wie macht man das jetzt? Wie erkennst du, ob deine Führungskraft eine Idee gut findet, wenn du nur ein verpixeltes Gesicht auf dem Bildschirm siehst und die Mimik kaum lesbar ist? Diese Fragen klingen vielleicht zu banal, aber sie waren für viele wirklich entscheidend und auch wirklich gezeigt, dass es etwas Größeres gibt. Viele Strukturen, die im Büro einfach funktioniert haben, oft ohne dass jemand sie bewusst, wirklich, vielleicht auch gestaltet hat oder sie auch wirklich bewusst so gelebt wurden. Brachen weg, Sie brachen einfach weg. Und dann wurde sichtbar, wie sehr wir eigentlich von diesen unsichtbaren Strukturen abhängig waren, wie stark wir davon geprägt waren. Und genau hier liegt für mich der Kern, wenn wir über Nachhaltigkeit im Büroalltag sprechen. Denn nachhaltig sind nicht nur Materialien und Ressourcen. Nachhaltig sind vor allem auch Prozesse, die langfristig tragfähig sind und bleiben müssen. Für Unternehmen und auch für Menschen. Vielleicht auch im Kontext, dass du dich jetzt gerade vielleicht auch angesprochen fühlst als Selbstständiger, weil auch mit Dienstleistern Es ist das gleiche dann passiert. Also oder Selbstständigen ist das Gleiche passiert und ich beobachte das sehr häufig, dass so Hybridlösungen dann jetzt noch immer noch gemacht werden, aber die zum Teil immer noch keine Struktur haben. Die sind gut gemeint, aber immer noch nicht klar geregelt. Und sind wir mal ehrlich, wir sind schon lange, lange aus der Pandemie raus. Also das ist jetzt gar kein Argument mehr, dass man das nicht mehr machen konnte. Aber da fehlt halt so einiges, weil nur zwei Tage im Büro drei Tage Homeoffice. Klingt vielleicht ausgewogen und klingt vielleicht auch nach heutzutage moderner Arbeitsweise. Aber ohne verbindliche Strukturen passiert meines Erachtens folgendes. Mir ist schon ganz oft aufgefallen, dass Meetings zum Teil manchmal doppelt stattfinden, weil da muss man auch mit denen sprechen und dann muss man auch mit denen sprechen. Und ach, den hat man eigentlich gar nicht mit einbezogen. Und auf einmal ist man wegen einem Thema in sechs Meetings. Dann ist mir aufgefallen, dass Informationen total versanden. Erwartungen bleiben unausgesprochen. Projekte warten auf Freigaben, die eigentlich längst hätten geben gegeben werden sollen. Na, kennst du vielleicht. Und alles fühlt sich dann immer nach einem wie soll man sagen, so einem Kaugummi momentan. Das zieht sich und zieht sich und zieht sich. Und ganz ehrlich, mein Lieblingswort. Die Effizienz leidet ungemein. Und was entsteht dabei? Vielleicht kennst du selber Frust. Unglaublich viel Frust. Und dann gibt es halt den Typus Mensch. Der zieht sich dann irgendwie irgendwann mal zurück, weil er einfach in dieser Unklarheit lebt und dann irgendwie so sein eigenes Ding macht und vielleicht auch darauf wartet, dass dann einfach Entscheidungen auf anderer Seite getroffen werden. Oder es gibt dann den Typus Mensch, der haut voll die Energie rein und ist vielleicht einfach ja super schnell am Ziel, aber hat die andere nicht mitgenommen und dann entsteht auch wieder absoluter Ärger und Unzufriedenheit. Und dann habe ich mich jetzt ehrlich gesagt gefragt Hm, was fehlt denn hier? Und ganz ehrlich, die Antwort ist fast immer dieselbe Klarheit, und zwar Klarheit über Prozesse, aber auch über Erwartungen und liebe Führungskräfte. Jetzt kommt der Punkt und Führung auf Distanz. Das muss gelernt werden, geübt werden, trainiert werden. Nenne es, wie du es möchtest. Das kann keiner von heute auf morgen. Und dann habe ich mich gefragt Na ja, wer ist denn jetzt dafür eigentlich verantwortlich? Welche Kommunikationswege gelten verbindlich? Was braucht es mehr Abstimmung und oder wann genügt eigentlich Vertrauen? Und das sind ehrlich gesagt keine komplizierten Fragen, die ich da jetzt in den Raum geworfen habe. Ganz ehrlich Werden Sie eigentlich mehr, immer seltener gestellt? Also ich erlebe es in Unternehmen, dass man sich nie die Frage wirklich stellt, wer ist wofür verantwortlich Und welche Kommunikationswege gelten verbindlich? Also darf ich auch mal mit dem Arbeitskollegen über WhatsApp schreiben? Über ein internes Thema im Unternehmen? Ist das. Ist das in Ordnung oder darf alles nur über Teams geregelt werden Oder über Zoom? Oder muss es für manche Meetings einfach den internen Raum geben, damit keine. Ja, sage ich jetzt mal, geheimen Informationen nach außen strömen könnten. Und das ist das, was wirklich seltenst richtig beantwortet, geschweige davon auch wirklich dokumentiert wird. Wie sind die Themen wie wie möchte ich auch mein Unternehmen haben oder auch als Dienstleister? Wie möchte ich denn meine Arbeit an den Kunden in die Kommunikation bringen? Ist für mich WhatsApp vollkommen legitim oder möchte ich bitte, dass der Kunde immer nur über Email mit mir in die Korrespondenz geht. Daher ganz ehrlich Nachhaltigkeit bedeutet in meinem Sinne auch, Prozesse zu gestalten, dass sie wirklich dauerhaft funktionieren und nicht permanent irgendwelche Ausnahmesituationen sind. Und dann ist ganz wichtig, dass Sie nicht nur auf einem Stück Papier stehen, sondern wirklich gelebt werden. Das ist wirklich, ja ein Umgang damit gibt, dass man es kontinuierlich durchzieht, und zwar so, wie es sein soll. Und das gilt wirklich nicht nur für Zeit und Energie, sondern du wirst es merken. Das gilt, wenn man das wirklich mal richtig auch will. Also wirklich richtig betrachtet auch für mentale Kapazität. Dass nämlich auch Nachhaltigkeit denn Irgendwann ist in deinem Kopf nur noch Chaos, wenn die Dinge nicht klar sind und diffuse Strukturen kosten. Wirklich? Ich nenne es jetzt mal Kopfkapazität. Jeden Tag. Und vielleicht gibt es Tage, wo dir das vielleicht gar nicht so bewusst auffällt. Und dann gibt es Tage, wo du merkst, du bist vielleicht auch komplett überfordert. Und zwar nicht mit deinen Aufgaben, sondern mit dem Drumherum. Das ist nämlich der entscheidende Punkt. Nicht die Arbeit, die dir Spaß macht, überfordert dich, sondern die Dinge, die nicht klar sind. Und jetzt möchte ich mal die Perspektive wechseln. Weg vom Unternehmen, hin zu dir selbst. Ich rede jetzt mal von mir. Als Selbstständige darf ich meine eigenen Prozesse regelmäßig hinterfragen. Muss ich auch. Niemand gibt mir nämlich feste Strukturen vor. Niemand kontrolliert mich, wann ich beginne oder wann ich meinen Tag beende, wie ich meinen Tag plane. Und im ersten Moment klingt es nach absoluter Freiheit. Und das ist es vielleicht auch. Aber es ist auch gleichzeitig eine echte Herausforderung, weil du bist einfach für dich selbst verantwortlich. Das heißt in meinem Fall nachhaltiges Arbeiten führt bedeutet für mich vor allem eins Selbstführung. Ich muss nach mir selbst schauen und nach dem, wie ich mir mich und meinen Tag und meine Arbeit gestalte. Und ich merke auch immer wieder, wie mein Arbeitsumfeld genau da, also meine Produktivität beeinflusst. Und ich habe ehrlich gelernt, das ernst zu nehmen. Ich arbeite gerne außerhalb, deswegen auch aus meinem Homeoffice heraus. Das heißt also, dass du dir vorhin beschrieben habe in einem Cafe oder in einem Coworking Space, weil mir ja das Drumherum immer meine Gedanken in den Fluss bringt. Stimmen im Hintergrund, Bewegungen, ein gewisses Grundrauschen. All das hilft mir. Das muss nicht sein, dass das für dich so ist, aber vielleicht magst du das ja mal testen. Vielleicht ist das bei dir auch so, dass dich diese Ruhe in deinem Homeoffice oder ja in so einem ganz stillen Büro nicht so ganz ins Tun bringt. Für mich ist es nämlich keine Ablenkung. Für mich ist es wirklich pure Energie, die ich da mitbekomme. Und ja, so tickt jeder anders. Aber ich glaube, das muss man auch für sich herausfinden, wie man da glücklich ist und wie man da wirklich Nachhaltig für sich und in die Selbstfürsorge geht. Vielleicht, wie gesagt, brauchst du die Stille vielleicht, aber so gerne früh um sechs schon und als lieber erst um neun. Und vielleicht brauchst du auch festes Papier und To Do Listen. Oder vielleicht erdrücken dich aber auch Listen und du arbeitest lieber am PC direkt und machst alles digital. Das ist alles vollkommen legitim. Es gibt kein ich sage es ungern falsch oder richtig falsch. Es ist sowieso so ein schwieriges Wort, sondern da muss man wirklich seinen eigenen Weg finden. Und ganz ehrlich, auch wenn man da vielleicht schon lange in Probephasen war, vielleicht hat sich auch vieles jetzt bei dir verändert und vielleicht darfst du jetzt auch noch mal testen, was für dich der perfekte, nachhaltige Arbeitsalltag ist. Und ja, von dem her schaut er nochmal kritisch auf dich. Vergleiche probiere, teste. Gerne kann ich dir auch da noch mal ein paar Tipps geben, was es alles für Möglichkeiten gibt, wie man das auch rausfinden kann, welcher Typ man ist. Ja, da gibt es ganz tolle Möglichkeiten, auch das ein bisschen besser rauszufinden, wie die wo es am besten funktioniert. Melde dich gerne bei mir. Ich Wir können das gerne zusammen gestalten. Und jetzt gebe ich mal noch einen Tipp Wenn du Führungsverantwortung hast und du vielleicht noch nicht ganz sicher bist, wie du damit umgehen sollst, wenn es um Mitarbeiter geht, formuliere klar, was du erwartest. Zählen Ergebnisse bei dir oder die Präsenz? Sind auch die technischen Voraussetzungen wirklich gegeben. Also ist der Laptop von der Mitarbeiter alles richtig? Hat er genug WLAN Kapazitäten zu Hause und hol dir da ehrliches Feedback ein, ob deine Anforderungen im Alltag, wie du sie als Führungskraft gerne haben möchtest, umsetzbar sind. Weil nachhaltige Prozesse entstehen nur im Dialog, nicht im Monolog. Und für dich jetzt, wenn du keine Führungskraft bist, vielleicht selbstständig oder angestellt? Mal so ein Impuls an dich. Beobachte dich selbst. Und zwar ganz ehrlich. Wo arbeitest du? Konzentriert. Was brauchst du, um strukturiert zu bleiben? Welche Umgebung unterstützt dich und welche lenkt dich absolut ab? Und tu mir bitte einen Gefallen. Vergleiche dich nicht mit anderen. Nicht der Kollege XY macht alles so, sondern wie ist es für dich der richtige Weg? Und dann optimiere deine Prozesse für dich selbst. Das heißt also schau, wann ist was der richtige Weg? Wann machst du was? Vielleicht fängst du gerne am Anfang mit den einfachen Dingen an oder direkt schon mit den schweren Dingen. Schau da ganz genau hin. Und jetzt noch so ein wichtiger Satz. Nachhaltigkeit beginnt nicht mit besseren Materialien. Sie beginnt mit besseren Fragen. Und daher gebe ich dir jetzt einfach noch mal diese Frage mit Was brauchst du persönlich, um nachhaltig gut zu arbeiten? Und wann hast du dir diese Frage zuletzt wirklich ehrlich gestellt und beantwortet? Wenn du das alles noch mal nachlesen willst und vor allem jetzt diese Frage Findest du das alles in meinen Shownotes? Oder noch besser? Nimm doch einfach direkt Kontakt zu mir auf und wir können deinen optimalen Prozess, deine optimale Arbeitsweise gerne gemeinsam herausarbeiten, so dass du zufrieden bist oder vielleicht auch die Kommunikation, wie du gerne mit deiner Führungskraft genau über dieses Thema sprechen willst. In diesem Sinne freue ich mich, wenn du zur nächsten Folge von Happy Business, dem Podcast mit Humor und Leichtigkeit wieder einschaltest und empfehle mich gerne weiter oder bewerte meinen Podcast. Ich würde mich wirklich sehr freuen, mit dir in den Dialog zu kommen. In diesem Sinne bis dann. Ciao.