Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#201. Geht dein Mitarbeiter mit mehr Energie?
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Schick mir hier Fragen oder Feedback!
In der heutigen Episode möchte ich mit dir ein paar Learnings aus den Interviews hier im Podcast mit dir teilen.
Heute geht es um die Potenziale, die dein Mitarbeiter hat - genau genommen: das Energielevel!
Hör unbedingt in diese Episode!
Am 18.06. um 20:00 Uhr - kostenfreies Unternehmer-Webinar.
Sei unbedingt dabei:
https://auswege.timopommer.de/mehrzeitfuerunternehmer-webinar
Kontakt zu Timo Pommer:
Mail für Feedback und Fragen:
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Das Mutmach-Buch "Egal wie Scheiße die Lage ist - Es gibt einen Ausweg!
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Der Inhalt des Podcasts wurde durch folgende Menschen inspiriert: Tony Robbins, Dr Joe Dispenza, Brendon Buchard, Christian Bischoff, Bodo Schäfer, Lars Amend, Bison Kattilathu, Greator, Gedankentanken, Laura Marina Seiler, Mel Robinson, Kurt Tepperwein und vielen mehr!
Inhaltlich geht es um folgende Themen in diesem Podcast:
Mut, Liebe, Erfolg, Glücksgefühle, Motivation, Bewusstheit, Inspiration, Unternehmerinnen, Unternehmer, Meditation, Ziele, Angst, Vertrauen, Partnerschaft, Erfolgsgeschichten, Umsetzungstechniken und das Leben an sich.
Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Umsetzungchampchen. Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Umsetzungchampchen. So, und ich möchte jetzt mit dir heute nochmal über das Thema Mitarbeiter, Potenzial der Mitarbeiter reden. Und zwar aus Unternehmersicht. Ich habe in den letzten Wochen ja zwei ganz spannende Unternehmer interviewt. Ich weiß gar nicht, wenn du diesen Podcast hörst, ob deren Interviews schon draußen sind. Wenn nein, sei gespannt, dann kommt das jetzt in den nächsten, ich sage jetzt mal, ein bis maximal zwei Wochen. Und falls ja, und du sieh noch nicht gehört, dass unbedingt an und zwei unglaubliche Storys, sehr, sehr tolle Menschen eben auch. Einmal der Joachim Schäfer und der Boris Thomas. So, und Boris Thomas hat in seinem neuen Buch, Trust, die Vertrauensrevolution, so schön geschrieben, und um dich da mit reinzuholen, sein Unternehmen, Latoflex, die haben so circa 160 Mitarbeiter und er hat geschrieben, naja, also sein Bestreben ist es. Und bevor ich es sage, ich sage es gleich, hat er auch in einem Interview gesagt, natürlich ist das ein Bestreben. Man schafft das nicht immer, hat auch was mit unterschiedlichen Situationen natürlich zu tun mit jedem Mitarbeiter. Aber es geht mir einfach um den Ansatz, um die Kultur, die da herrscht, dass er gesagt hat, naja, mein Bestreben ist, dass ein Mitarbeiter. Und ich benutze das Wort Energielevel mal, weil wenn du den Podcast von mir öfters hörst, dann weißt du, wie ich auf dem Thema Energielevel immer wieder rumreite, weil das ist wirklich das Fundament für unser Leben, für deinen Erfolg, für alles. Wenn du keine Energie hast, kein positives Energielevel, dann wirst du einfach nichts reißen und keinen dicken Fisch an Land ziehen, was auch immer der Fisch ist. Und Boris Thomas sagt: Naja, mein Bestreben ist, dass ein Mitarbeiter mit mehr Energie nach Hause geht, als er gekommen ist. So, und das muss man erstmal sacken lassen, wirken lassen, weil das ist echt eine Aussage. Also er möchte, dass Mitarbeiter mehr Energie, während sie arbeiten, bekommen und dann mit mehr Energie, also aufgeladen, ja, nach Hause gehen. Also um es mal so auszudrücken, es ist so ungefähr, als ob du mit einem halben Akku, dein Handy ist nur auf halb vollgestellt, morgens um 8 Uhr in Betrieb gehst, arbeiten gehst und dann, keine Ahnung, um 16 Uhr gehst du nach Hause und das Ding ist aufgeladen. Ja, so das ist so sein Ansatz. Und um an der Stelle jetzt mal den Joachim Schäfer zu zitieren, der hat so im Interview darüber erzählt, hat gesagt, hey Timo, es gibt ja diesen wunderschönen Satz, der Kunde ist König. Und dann hat er zu mir sofort gesagt, naja Timo, also wenn der Kunde König ist, dann ist der Mitarbeiter der Kaiser. Wow, dachte ich damals. Was für eine geile Aussage. Und hier muss man einfach sagen, es passt zusammen. Und jetzt, wo ich gerade drüber rede, andere Unternehmerin interviewt, die Ute Wulfert, ja, also die findest du auch hier irgendwo, die auch ein schönes Unternehmen hat mit ihrem Mann zusammen und die hat gesagt, hey, wir sind eine Familie, ja, und es gibt die Unternehmerfamilie und es gibt die gleichen Probleme bei uns im Betrieb, in der Betriebs- oder Unternehmerfamilie wie in der privaten Familie. Und wir sorgen dafür, dass diese Probleme gelöst werden. So, warum erzähle ich dir das jetzt von diesen drei Unternehmern? Ganz einfach, um einfach mal zu unterstreichen, dass der Erfolg des Unternehmens, dass der Erfolg eines Bereiches, dass der Erfolg eines Teams ausschließlich von den Mitarbeitern abhängt. Inklusive natürlich der Chefs, Chefin, Führungskraft, whatever. Aber das Team ist es doch. Also ich jetzt selber als Führungskraft, als Chef oder wenn ich mich zurück erinnere, damals an Tank und Rast, ja, ich meine, ich hatte 30 Millionen Budget, die ich verblasen durfte, wo ich 255 Tankshops umbauen durfte. Ich hatte 76 Teammitglieder. Also ich hatte sechs Teilprojekte, 76 Teammitglieder, die direkt bei Tank und Rast gearbeitet haben. Und ich weiß nicht, wie viele indirekte Dienstleister, Bauunternehmen und so weiter wir noch dabei hatten. So, und eins ist doch klar, ich als Timo Pommer, ich hätte gar nichts gekonnt. Nada, nichts, null. Völlig unwichtig, sondern ich brauchte 76 Teammitglieder. Meine Aufgabe, um das auch mal deutlich zu sagen, in dem Fall als Projektleiter, war es, diese 76 Teammitglieder irgendwie bei der Stange zu halten. So, jetzt habe ich die natürlich nicht alle direkt geführt, sondern da gab es ja auch nochmal Strukturen. Ich habe es gerade gesagt, wir hatten sechs Teilprojekte. So, also das heißt, ich musste mich natürlich um diese sechs Teilprojektleiter kümmern, die wieder dann unterschiedliche Teams unter sich hatten. Und natürlich teilweise auch dann näher reingehen. Also das heißt, mein Bestreben, meine einzige Aufgabe war es, die gesamte Truppe bei Laune zu halten und ab und zu mal die ein oder andere Entscheidung zu treffen. So, und nichts anderes muss der ein Unternehmer auch machen. Je besser mein Team funktioniert, je besser die Stimmung in meinem Team ist, desto besser werden die Ergebnisse. Und hier muss man an der Stelle mal sagen, und das ist zum Beispiel das, was der Boris Thomas mir gestern erzählt hat, weil ich natürlich auch fragte, hey Boris, wie machst du das? Also der Mitarbeiter kommt und hat dann am Ende ein höheres Energielevel als vorher. Das ist ja schon Magie, wie schaffst du das? Wie kriegst du es hin? Und da hat er natürlich gesagt, ja, Timo, überhaupt gar kein Thema. Ich habe das Streben dahin, also ich probiere das, aber ich sehe den Mensch ganzheitlich. Und zwar, wir sind nicht nur bei der Arbeit, sondern der Mensch kommt zu mir in mein Unternehmen als Mensch. Also auch mit seinem privaten Rucksack, auch mit seinen privaten Themen und mit seinen privaten Herausforderungen. Da gehört es für mich auch mal dazu, dass wenn der vielleicht mal nicht gut drauf ist, mit einem niedrigen Energielevel ins Unternehmen kommt, dann ihn zu packen und zu sagen, hey Philipp, komm, lass uns mal einen Kaffee trinken, lass mal quatschen, wie geht's denn hier, wie schaut es denn aus und so weiter und so fort. Und vielleicht jemand einfach mal nur ein offenes Ohr zu geben, einfach nur mal zuzuhören oder jemand vielleicht den einen oder anderen Ratschlag zu geben, weil er gerade nicht weiter weiß, weil der gerade so gefühlt in der Sackgasse ist. So, und das ist eben aus meiner Sicht Magie, ja. Oder wenn ich an den Joachim Schäfer denke, der gesagt hat, na, es war mal eine Mitarbeiterin von mir durch eine unglückliche, doofe Situation wirklich in die Bredouille geraten, die hätte ihr Haus verloren. Und wir haben, sie unterstützt, wir haben als Unternehmen einen Weg gefunden, dass sie ihr Haus behalten durfte. So, und wenn du das jetzt mal hörst, die auf der Zunge zergehen lässt, wenn du solche Storys hast, ja, und mal dich reinfühlst, ja, wie dann die anderen Mitarbeiter denken. Denn das, was ich jetzt gerade von Boris Thomas und vom Joachim erzählt habe, das ist das dann, was die Ute Wulfahr damit beschreibt, wir sind eine Familie. Die Familie hält zusammen. Die Familie lässt keinen gehen. Und die Familie unterstützt, und ich weiß, wir sind natürlich in Deutschland, da wird Familie nochmal ganz anders gelebt. Aber wenn man mal so Einblicke in so südländische Familien hat oder in andere Kulturen hat, meine Güte, also da wird Familie ganz, ganz anders gelebt. Also da wird jeder unterstützt, da ist jeder im Boot drin. Und wenn einer mal aus dem Boot rausfällt, dann wird alles getan, um den wieder ins Boot reinzuholen. Und das ist, glaube ich, die Power, die man haben kann, wenn man sich um seine Mitarbeiter kümmert. Und das ist dann auch der strategische Vorteil aus meiner Sicht, gerade auch in der heutigen Zeit, den ich haben kann. Wenn ich mich um meine Mitarbeiter kümmere, sei es, ich habe ein Team, ich habe eine Abteilung zu führen, sei es, mir gehört mein ganzes Unternehmen. Wenn ich mich um die kümmere, die im Auge habe, mir dafür Zeit nehme, also ich kriege da immer die Krise, wenn ich das bei manchen Führungskräften sehe, die sich mit allen möglichen Blödsinn beschäftigen, aber dann irgendwie so als notwendiges Laster die Mitarbeiterführung sehen. Ich meine ehrlicherweise, das ist am Job vorbei. Und das sage ich auch immer ganz klar. Weil ich lasse die Potenziale liegen. Also von daher, genau, die Frage an dich: hey, wie machst du das? Nimmst du dir genug Zeit für deine Mitarbeiter? In dem Sinne, ich freue mich, wenn wir uns im nächsten Podcast hören. Wenn du noch Menschen kennst, die diese Folge hören müssten, dann empfehle diesen Podcast gerne weiter oder bewerte ihn. Ansonsten hören wir uns wieder in der nächsten Folge.