Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit

#300 - Der Schlüssel für den Erfolg als Chef!

Timo Pommer

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Viele Unternehmer stecken fest. Sie arbeiten den ganzen Tag, löschen Brände, springen zwischen Aufgaben hin und her und am Ende des Tages bleibt das Gefühl: Ich habe nichts von dem geschafft, was ich eigentlich wollte!

Warum ist das so?

In dieser Jubiläumsfolge sprechen wir über den entscheidenden Schlüssel für echte Veränderung im Unternehmen: Verantwortung.

Nicht die Verantwortung deiner Mitarbeiter
Nicht die Verantwortung deiner Kunden
Sondern deine eigene Verantwortung als Unternehmer

Denn solange du glaubst, dass ohne dich nichts läuft, bleibst du automatisch der Flaschenhals in deinem Unternehmen. 

In dieser Folge erfährst du:

  • warum viele Unternehmer im Tagesgeschäft gefangen bleiben
  • weshalb Schuldzuweisungen dich machtlos machen
  • warum Verantwortung der erste Schritt zu besseren Ergebnissen ist
  • und wie du beginnst, dein Unternehmen so aufzubauen, dass es nicht mehr von dir abhängt

Denn Führung bedeutet nicht, überall gleichzeitig zu sein. Führung bedeutet, Strukturen zu schaffen, Menschen zu entwickeln und Verantwortung zu übernehmen.

Und genau das ist der Weg zu neuen Ergebnissen und zu echter Freiheit.

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Der Inhalt des Podcasts wurde durch folgende Menschen inspiriert: Tony Robbins, Dr Joe Dispenza, Brendon Buchard, Christian Bischoff, Bodo Schäfer, Lars Amend, Bison Kattilathu, Greator, Gedankentanken, Laura Marina Seiler, Mel Robinson, Kurt Tepperwein und vielen mehr!

Inhaltlich geht es um folgende Themen in diesem Podcast:
Mut, Liebe, Erfolg, Glücksgefühle, Motivation, Bewusstheit, Inspiration, Unternehmerinnen, Unternehmer, Meditation, Ziele, Angst, Vertrauen, Partnerschaft, Erfolgsgeschichten, Umsetzungstechniken und das Leben an sich.

SPEAKER_00

Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcastes Faktorführung, Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit. Ja, wir müssen in dieser Folge nochmal über das Thema Verantwortung reden. In der letzten Folge haben wir darüber geredet, Verantwortung gerade Richtung Mitarbeiter, Verantwortung übertragen. Und jetzt müssen wir über unsere eigene Verantwortung reden, die ja der zentrale Baustein von jeglichem Erfolg ist. Und ich erlebe es ganz, ganz häufig, dass gerade in der heutigen Zeit viele Chefs am Limit sind, ganz häufig mit einem oder anderthalb oder ein, dreiviertel Bein im Tagesgeschäft festhängen, da nicht rauskommen, sich nicht befreien können, viel zu viel da arbeiten, häufig mit einem Feuerlöscher unterwegs sind und irgendwelche Brände löschen, die ja teilweise Mitarbeiter gelegt haben, unabsichtlich gelegt haben und die ganze Zeit da am Arbeiten sind, tun und machen und dann jedes Mal abends irgendwie um 18 Uhr, 19 Uhr dann denken, wow, wo ist der Tag geblieben? Ich habe eigentlich gar nicht das geschafft, was ich am Morgen machen wollte. Meine To-Do-Liste ist tendenziell länger geworden als kürzer. Ich sehe gar kein Licht am Ende des Tunnels. Wenn ich wieder nach Hause komme, bin ich müde gestresst. Die Familie verdreht die Augen. Ich habe wieder nicht irgendwie Armbrot essen können, mit meinen Kindern geschweige, habe sie ins Bett bringen können. Also das sind alles aus meiner Sicht sehr unerträgliche Zustände. Und jetzt kann ich natürlich, das erlebe ich häufig, beschreiben, wo überall die Probleme sind und wie schwierig das alles ist und dass es gar keinen Ausweg gibt, weil ich muss ja helfen, weil ohne mich läuft es ja nicht. Und genau dieser Satz ist jetzt der Entscheidende. Ohne mich läuft es ja nicht. Und ich will es jetzt gleich mal ganz deutlich sagen. Natürlich kann ich diese Denkweise weiter behalten, weiter so denken. Nur die Konsequenz wird auch sein, dass sich meinen Zustand nicht verändert. Ich werde weiter dann der Flaschenhals im Unternehmen sein. Ich werde weiterhin derjenige sein, um den sich alles dreht. Und jetzt, ich sage es, das ist natürlich immer eine freiwillige Entscheidung. Wer das toll findet, wer das mag, bitte sehr weitermachen. Viel Spaß damit. Ich glaube, das ist eine sehr, wie soll ich sagen, ungünstige Position. Ich halte davon weniger. Zumindest mal jetzt so mein unternehmerischer Geist sagt mir das, sondern ich glaube, dass es eher darum geht, Strukturen zu schaffen, Menschen weiterzuentwickeln, sodass ich nicht eben dieser Mittelpunkt bin. So, und was hat das Ganze mit Verantwortung zu tun? Ja, ich muss, und das ist jetzt der entscheidende Punkt, ich muss die Verantwortung übernehmen und zwar zu 100% die Verantwortung übernehmen für die Situation, in der ich bin. Ich bin dafür verantwortlich, dass es jetzt hier in meinem Business so läuft, wie es läuft. Kein anderer. Und das ist jetzt ein Satz und das ist ein Punkt, wo viele Menschen sich immer wieder schwer mitunter. Also ich erlebe das immer wieder, dass auch dann gerne mir dann erstmal erzählt wird, warum das so ist und warum schwierig ist und die Kunden und Lieferanten und die Politik und so weiter und so fort. Das ist alles richtig. Das sind natürlich Einflussgrößen, die erheblich sind, keine Frage. Doch am Ende des Tages bin ich derjenige, der entscheidet, wie er mit diesen Situationen, mit diesen Rahmenbedingungen einfach um. Ich bin derjenige, der die Entscheidung trifft. Ja, ich weiß, wie das ist. Schrecklich, wenn Mitarbeiter sich kurzfristig krank melden, mehrere krank sind, Engpässe entstehen, das ist alles eine Katastrophe. Nur, ich muss mir ja die Frage stellen, und deswegen rede ich hier wieder über Verantwortung übernehmen, was will ich jetzt tun? Ist das so, wie es jetzt ist, der Zustand, den ich toll finde, der weiter so sein soll, der strebenswert ist, oder bin ich derjenige, der sagt, nee, ich habe die Faxen dicke, ich übernehme die Verantwortung für die Situation, in der ich gerade drin bin, für meine Situation, und ich ändere etwas. Ich bin committed, wie es so schön heißt, etwas zu ändern. Also ich treffe die Entscheidung, ich ändere was, weil ich mit dem Ist-Zustand nicht zufrieden bin. Und das hat dann in diesem Maße was mit Verantwortung zu tun. Nämlich, ich wiederhole es nochmal, für mich, sprich für meine Situation und für mein Handeln die Verantwortung zu übernehmen. Weil nur dann kann ich was ändern. Ich habe das in meiner anderen Podcast-Folge gesagt, wem ich die Schuld gebe, gebe ich die Macht. Wenn ich sage, das ist natürlich jetzt den ganzen Umständen geschuldet. Ich habe drei kranke Mitarbeiter, der Kunde spinnt, der Lieferant liefert nicht. Ich muss mich um alles selber kümmern. Ja, geschenkt. Es gibt auch immer Extremsituationen, über die rede ich jetzt gar nicht, sondern ich rede mal über den Durchschnitt. Wenn es mal eine Ausnahmesituation ist, dann ist das so. Da muss man mal auf die Zähne beißen und durch. Aber wenn das das Normale ist, also dein Normalzustand ist, dann müssen wir aus meiner Sicht darüber reden. Also es sei denn, du sagst, Mensch, das ist super cool, dann ist alles gut. Aber wenn ich merke, das ist es eigentlich nicht, dann führt nur ein Weg dran vorbei. Ich muss Verantwortung übernehmen, um dann eben zu entscheiden, sagen, okay, so wie es jetzt ist, will ich es nicht mehr. So wie es jetzt ist, das ist unerträglich. Nein. So, das ist der erste Schritt der Verantwortungsübernahme. Und dann im zweiten Schritt zu sagen, okay, wie will ich es denn haben? Wie kann man es denn verbessern? Was muss ich denn ändern, um aus meiner Situation rauszukommen? Und das heißt jetzt nicht, und das geht vielleicht auch gar nicht, jetzt irgendwie alles ruckzucki von links nach rechts zu drehen. Vollkommen klar. Aber ich kann halt mal schauen, okay, wie kriege ich hier eine Veränderung hin, wie kann ich das anders machen, was muss ich vielleicht machen, damit es anders und besser wird. Und das ist der entscheidende Punkt. Also das heißt, wenn wir über Verantwortung reden, Verantwortung für die Situation, in der ich gerade drin stecke, übernehmen, das zu akzeptieren und dann wirklich zu sagen, okay, wie kann es jetzt weitergehen? Wie will ich es denn haben? Und was muss ich dafür tun? Das ist der Weg der Verantwortung und das ist übrigens auch, und deswegen heißt der Podcast so, der Weg zu neuen, zu anderen Ergebnissen, die dann zwangsläufig im nächsten Schritt zur Freiheit führen. Also Freiheit für mich ein ganz wichtiger Wert. Also deshalb nochmal betont, das ist das Entscheidende an Verantwortung. Und wenn du jetzt sagst, Mensch, weißt du nicht, wie ich das jetzt so umsetzen soll, ich habe das jetzt kapiert, dann buche dir, hole dir einen Engpass-Check mit mir. 30, 45 Minuten, setzen wir uns zusammen, reden drüber, was ist dein Engpass und welche drei Schritte musst du machen. Also ganz konkrete Umsetzungstipps für dich musst du machen, um dann daraus rauszukommen, um eben neue, andere, bessere Ergebnisse zu haben und auch mehr Freiheit zu erleben. Also schau unter den Shownotes nach, sichere dir den Termin und ansonsten hören wir uns im nächsten Podcast.