Poolcast - Inside Mühleye
Lassen Sie sich überraschen von spannenden Geschichten rund um das Schwimmbad und Camping Mühleye mit Gästen aus aller Welt. Jeden Sonntag um 09.00.
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Fabienne Nanzer hat ein Feuerwehrauto zu einem Camper ausgebaut!
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Als Fabienne Nanzer aus Bitsch das alte Feuerwehrauto zum ersten Mal sah, war sie gleich Feuer und Flamme für dieses Fahrzeug. Nachdem sie dieses käuflich erwerben konnte, begann sie sogleich mit dem Ausbau zu einem Camper. Fabienne erzählt eindrücklich, wie sie diese Herausforderung gemeistert hat.
Treff.Pullcast. Geschichte und Begegnungen im und um das Schwimbad unter Camping-Mulleia Fisp. Jeden Sonntagmorgens am Mine.
SPEAKER_01Wir stehen hier auf dem Campingplatz. Schon wo das Fahrzeug hergefahren ist, hat es eine grosse Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Sie haben häufig Leute schauen, was jetzt hierherkommt. Es ist ein Umbau-Feuerwehrfahrzeug. Und Umbauen hat es eine Frau, nämlich die Fabienne Nantzer. Hallo Fabien. Hallo Lilo. Fabien, wenn man so gehört, als Frau das Fahrzeug umbauen. Wir haben überhaupt angefangen. Zuerst zu diesem Fahrzeug kommen. Wie ist das gegangen?
SPEAKER_02Das Fahrzeug hat eine Zeit lang in Natars, vor einem Hus, vor einem Block gestanden. Immer wenn ich draußen mit dem Velo vorbei gefahren habe, habe ich gedacht, das habe ich ein cooles Vierwehrauto. Aber das ist einfach so am Kopf geblieben. Nicht geschwagen. Aber einer, den ich kenne, der mein Gott geraten hat, als er vierwehren ist, gefragt, weißt du, welch das 40-Kertet ist.
SPEAKER_00Er hat gesagt, ja, und ich glaube, das Kopf machen wir. Dann habe ich den Sonntagmorgen.
SPEAKER_02Er hat gesagt, jetzt verkäufe ich das. Ich kann eigentlich ein Wohnmobil daraus machen, aber uns Zeitgrund lernt man das nicht. Und wenn ein Mami überkommen, ich verkäufe dir jetzt. So ist das entstanden. Dann ist nicht lange gegangen, habe ich das Auto gekauft, das Firme-Auto gehaut. Ich mache daraus ein Wohnmobil.
SPEAKER_01Es hat sicher, was du gekauft hat, noch nicht so aussieht. Es ist schade, dass wir es zu unseren Zuhörerinnen und Zuhörern nicht zeigen können. Aber wir uns einfach beschreiben können. In welchem Zustand hast du es übernommen? Was war es aus?
SPEAKER_02Aube der, was uns vorher gekauft hat von der Vierwehr, hat das uns gehört. Es war nichts mehr drin. Und knallrot. Als ich das gesehen habe, dass Rot bleibt sicher nicht. Das war ein bisschen aggressiv. Jetzt muss man eh richtig schwierig. Aber ich habe gewiss, dass vorina zu rot weiss bleibt, dass ich das nicht verändern würde. Dann habe ich angefangen und ein YouTube-Video geschaut und einen Kollegen gefragt, auf was sie achten müssen müssen. Ich habe angefangen, in Cremeform anzumalen. Die Cremeform ist identisch mit dem Streifen, das vorne ist. Es ist nicht ein Knallweiß, sondern ein Cremeweiß. Dann habe ich gewiss, dass ich so in einer Farbe aufnehme.
SPEAKER_01Angefangen hast du mit dem Anstrich in diesem Fall? Nein, uns habe ich nichts gemacht. Außer hast du einfach noch Original, so wie es war.
SPEAKER_02Woher kommt das Fahrzeug überhaupt? Vierwer Nater hat das jahrelang im Insatz und verkäuft, weil sie neu auflagen. Wir haben sie einfach verkäuft. Wie alt ist es? Ninza 89 Geburtsamerika, sie ist ein Deutsch. Dann hat man das in die Schweiz gebrochen. Die Mowak gat das umgerüstet zum Firmauto. Die Dame ist, seitdem ist es im Verkehr 32-Jährige, ein Oldtimer in diesem Sinne. Es ist eine völlig durstige Leute. Sie ist auf Namo Fortuna raus.
SPEAKER_01Dann gab es ins Innenleben gegangen und wenn ich da so hineinschaue, ist das etwas sensationell Schönes, cremefahrer mit kleinen Details. Das war sicher das, was einem Fahrzeug, das etwas macht. Wie hast du dich inspiriert?
SPEAKER_02Mir war sofort klar, dass das in Hellen muss, damit es vorne eine Verbindung gibt. Ich merke zwar dunkel Teen. Wir haben immer viel dunkel und die Andererzeit und Schwarz. Aber hier waren immer schon gewiss, dass das in Cremetehen und in Hellen sein müssen. Also ja, ich finde, es passt.
SPEAKER_01Es passt, es ist wunderschön rausgekommen, vor allem auch, weil es mit diesem Streifen, mit diesem cremefarbigen Streifen, so schön zusammenpasst. Wo wirklich eine wunderschöne Arbeit, die du hier gemacht hast. Wo hast du angefangen hier innen, ist zuerst der Boden oder die Wand oder hast du Technik, etwas machen müssen? Wie bist du da genau vorgegangen?
SPEAKER_02Als allererstes haben wir ein Bodo gemacht. Dann hat man ein Carossier, Hilfe gemacht, weil ich ein Facebook-Album gemacht habe und geschrieben, dass wir Hilfe der Tipps geben, offen. Dann haben wir ein Carossier, ein Angebot gemacht, ein sehr gehört. Dann hat der Bodo Rost in Angriff, die Löcher, die drin sind, da war das erste, was wir gemacht haben. Vorgänge war ich noch mit dem Vater zusammen abgeschliffen. Dann hat der Karosse schön abgedichtet und schön gemacht. Dann bin ich ans Streich gegangen. Die rote Forbe hätte mir weich und ich habe alles in Cremeform bestrichelt. Dann war dieses Dämmiko. Armaflex auf dem Boden drauf getan und an die Decke, damit das nicht so drin tut. Das haben wir natürlich gesagt, ich hatte keine Ohnung. Dann habe ich an die Decke noch Filz. Auf dem Boden ist am Armaflex den Laminatboden. Da hat mir einen Schreiner die ersten drei Läden gemacht. Dann habe ich das selber weiter gemacht. Da war ein Herkulesarbeit für mich eine schwierige Arbeit. Innen 3 nicht schön gerade ist. Da hat es Tragen. Ich habe jeden Laminatabschnitt abgepassen. Ich war immer wieder an Massen, am Schneiden. Das war nicht so schnell vorwärts, wie ich mir das vorgestellt habe. Hast du so ein drei Momente gegeben, die du hast gedacht, ich gebe auf, ich komme da nicht weiter. Sie habe ich gekocht und nicht flannen oder für ganz ehrlich. Aber ich habe nicht aufgegeben und gedacht, das sei keine Option. Ich darf das Beste daraus machen. Klar, im Nachhinein habe ich schon Sachen, die ich gefunden habe. Das war nicht so super, aber man sieht es ja gar nicht. Zum Beispiel hier, die Räder sind und ob ich noch die Abdeckung, da habe ich mit viel eingepackt. Wenn ich es am Schluss angeguckt habe, mir das nicht wahnsinnig gefallen. Aber ich habe ja gewiss, dass da das Bett drüber kommt und das sieht man gar nicht. Das ist nicht so blöd. Ich bin ein bisschen ein Perfektionist.
SPEAKER_01Wir sehen es, wenn man hier rein schaut oder auch wenn man reingeht, wirklich genau anschauen kann. Du hast recht viel Storum arbeiten können.
SPEAKER_02Ja, also da war von Anfang an klar, dass ich das Bett auf eine Hähnchen war, dass ich Kiste drunter schiebe. Weil sonst, die Welt auf das Toch nicht tun. Und hinten nahtragen und nicht. Es war klar, dass unter dem Bett in die Kiste kommen.
SPEAKER_01Es war sehr gut versteckt, es ist sehr gut verstehen. Es war wirklich einfach Massarbeit, kann man sagen. Weißt du noch ungefähr, wie viele Arbeitsstunden da im Ganzen drin stecken?
SPEAKER_02Ich bin aber nicht so ein Zahlenmensch, aber ich habe fünf Wochen lang sehr intensiv geschafft. Ich habe drei Wochen Ferien und habe praktisch jeden Tag geschafft. Sie haben mehr als zwei Stunden. Eine Woche lang war ich euch leicht krank, leicht fieberig war. Aber ich wusste, dass ich etwas durchziehen muss, sonst kommt das nicht fertig. Welche Stunde kann ich eigentlich nicht so genau sagen, aber fünf Wochen intensiv. Noch heute habe ich die Griffa an dieser Klappe gemacht, die öfter die Pixen drinnen sind. Die Griffa, die Läden prüfen kann, die habe ich heute getan. Den einen Vorhang habe ich auch noch vor. Ich bin noch nicht ganz fertig.
SPEAKER_01Die Vorhänge sind sehr schön und sicher auch sehr wichtig, weil es nicht verdunkte Schiben sind, wie man sie bei den neuen Wohnmobil sieht. Es sind noch durchsichtige Glasscheiben. Du kannst rein und Vorhänge ziehen. Du hast dort wirklich eine sehr wohnliche Atmosphäre. Jetzt vielleicht für alle, die zuschauen, wenn wir schnell vor rein schauen. Es würde mich noch interessieren, was hier wie das hier in diesem Führerhaus innen aussieht.
SPEAKER_02Ich habe mit Sperrholz, Pappelsperrholz geschaffen. Man sieht schauen, was am Gewicht, weil es darf nicht schwer, das 3,5 Tonnen war. Wir müssen jetzt Gummiopermi machen und das gut würde ich das nicht machen. Aber hier oben an der Decke haben wir Öl mit Holz geschafft und hinein. Das ist auch noch nicht ganz fertig, überall, wo die gespalten sind, weil ich in den Ölotte drüber teuere. Aber es hat einfach nicht von alles gelangt. Dann bot der E-Teppig auf dem Gummiboden. Aber man sieht schon, es ist nicht ein neues Auto. Aber ich finde, für so alt wie es ist, sind zum Beispiel die Zitzer noch sehr gut erholt.
SPEAKER_01Die sieht sehr schön aus, die glänzen auch schön. Ist es leider?
SPEAKER_02Ja, schlecht. Echt das Leder? Ich nehme schwer um. Ja, es sieht so aus. Es ist wie so auf dem Alten-Kusch, würde ich hocken, der Sofa. Es ist einfach nur so wie auch noch dort zum Mal genommen.
SPEAKER_01Der Hock ist sehr bequem da drin. Wie ist er zum Fahren? Generell für dich? Ist es schwierig, mit dem mit der Gegend rumzufahren? Wie schnell du fahren kannst? Wie fühlt sich das an, wenn man da drin sitzt?
SPEAKER_02Von der Länge her ist etwas mehr als 6,5 Meter lang. Ist für mich speziell. Ich kenne das Vorgefühl noch nicht. Eine Rückfahrt habe ich noch nicht. Wenn jetzt wirklich genau zurückfahren, als ich da drin ist, einfach Schwäpper haben, was man zeigt. Wir haben noch eine Anhängerkupplung und noch nicht so gewohnt. Aber vorwärts fahren wir nachgehen. Gerade auf die Fahrer geht. Aber wir sind wohnen euch ein bisschen Bargenprüf. Da bin ich immer froh, wenn die Leute warten oder zurückfahren, weil das ist schon eine enge Straße, eine kurvige Straße ist. Das ist schon ein bisschen Challenge. Zum Fahren, also weil man hochkommt, ist es sehr schön zum Sitzen mit guten Überblick. Was ich dann noch machen muss, ist, bei den Bremsen müssen wir irgendetwas bei den Belagen etwas schleifen, weil es tut etwas runkeln, wenn man nicht fahrt und bremst. Das ist noch nicht so ganz optimal. Aber es habe ich gewiss, wenn ich es gehäuft habe, dass ich das machen möchte. Und wie schnell ich fahre oder kann man fahren? Wir waren euch schon von der Autobahn und somit 120 Ja, kann man schon fahren, aber ich würde sagen, 80 ist nur so im Göttenbereich. Aber 120 fahren. Und er hat natürlich Power. Das ist ein V8-Motor. Der geht schon, da kann man schon gut ziehen. Ihr wohnt ja hier in der Gegend. Wo war das Fahrzeug schon überall? Wo bist du heute dabei? Ich habe ja erst hier im Sommer angefangen. Ich habe euch erst seit Mai. Ende Mai habe ich das. Wir waren bei der Jungfrau vor ein Konzert des Patent durch. Oder wie lange hast du es schon? Ende Mai habe ich es gehauft. Nachher im Juni habe ich schon etwas dran gemacht. Aber eigentlich im Juli ist es so richtig losgegangen und fünf Wochen lang. Aber es ist noch nicht ganz fertig. Wir sind bei der Jungfrau auf die Bahren gegangen, auf ein Camping. Beim Konzert der Patent Ochsen war das erste Mal, als wir dort übernachtet haben. Wir haben sehr gut geschlafen, muss ich sagen. So wie wir mal gucken. Sehr schön. Was ist jetzt weitergeplanet? Hast du gerade um mein Ziel, das hier wird ist? Ich habe keine Ferien mehr. Ich bin jetzt wieder am Scharfen. Aber ich tue jetzt das Vorzeug oder die Plocken euch abgeben Ende Oktober abgeben, weil im Winter vorher mit dem nicht um. Es war mit Schnee und so, das macht keinen Sinn. Wir haben keine Heizung drin.
SPEAKER_01Das ist einfach am ehestellten. Am Wochenende, Sommerferien sicher geplant. Hast du das speziell abnehmen müssen, vorführen in diesem Zustand, wie du es gemacht musst. Oder kannst du jetzt einfach umbauen, so damit herumfahren können, ohne dass du grösssere Auflagen erfüllen musst.
SPEAKER_02Im Moment ist es als Lieferwagen im Fahrzeug. Aber ich füge Frage, ob man uns auch ein Wohnmobil oder bei uns eintragen kann. Aber ich glaube, da hat es völlig grosse Auflage. Die Kuche, die keine drin. Es ist ein Bett, Staurum hier. Auf dem Kühefall kann man eine Einflage drauf oder eine Sitzkiste und dann kann man gemädelt hocken, weil Steh nicht kommt. Man kann schlafen, aber Steh drin kann man nicht. Aber wenn man hier hocken tut, vor dem Bett, kann man sicher so gemädlich sein. Aber Koch und das Labo ist vorne, ganz klar. Ich bin euch gerade auf vorne an der Natur, wir haben Hund, sind sicher mit der Emma unterwegs. Mit den Bikes machen wir sicher etwas. Ich bin natürlich gerade auf dem See, Stand-Up-Padler ist eine Leidenschaft, die ich entdeckt habe. Vor allem an die Seele sind und vor allem auf dem Stehplatz oder Campingplatz, weil du siehst kein WC und nichts. Ich bin schon angewiesen auf eine Infrastruktur.
SPEAKER_01Ja, das ist ganz klar. Campingplatz, Stellplatz sind bevorzugt. Ich denke, auf das Fahrzeug warten ganz spannende Abenteuer auf die Mitfahrer selbstverständlich an. Ich komme noch ins Steuerhaus, wo wir vorher schon hineinschauen. Was mich noch interessieren, ist doch schon ein älteres Fahrzeug, schon fast ein bisschen die Ährle gekommen. Wie ist das mit der Schaltung? Hier ein Ganghebel, den wir heutzutage nie Wohnmobil.
SPEAKER_02Ja, das ist richtig. Du musst dann auch am Steirat die Danke schalten. Und du siehst, hier im Brenner mit einem Knüppel, den man schalten. Ich bin nicht vom Fach. Ich weiss nicht, ob ich das jeweilige brauche, aber da kann man auch noch den Zusatz schalten. Aber ich fahre oben an und tue das so bediene.
SPEAKER_01Ist das eine grosse Umstellung? PW, das du privat um Ferst etwas anders aus, vielleicht sogar Automatik.
SPEAKER_02Ja, genau.
SPEAKER_01Dann hast du einen Steuerhebel plötzlich. Ist das schwierig, umzustellen oder ist das schnell gegangen?
SPEAKER_02Nein, das war nicht schwierig. Das Schwierigste ist einfach, zu zurückfahren, weil es so läng ist. Aber sonst zu fahren und dass das eigentlich schnell im Griff.
SPEAKER_01Wenn du auf dem Campingplatz Kunst aus bist, es ist fällenswert, wie ob er hinter dran steht und schaut. Das empfiehlt sich übrigens so, wenn man eine Rückfahrerkamera hat, wir könnten etwas übersehen können. Es ist wichtig, dass jemand hinter dran steht. Auf meine Erfahrung, wenn ich so auf dem Campingplatz bin oder hier auf dem Campingplatz achten, es gibt Leute herum, die sofort helfen können, die hineinstellen können, weil im Fall irgendwann eng sein sollen, die helfen schauen können, dass nicht irgendwo eine Ecke anteutscht ist. Wenn ein Steh am Boden oder ein Student oder hat jemand etwas hergestellt, ist schon wichtig, wenn jemand schaut. Und da ist mir natürlich auch dankbar. Und den Frauen können wir sowieso gerne helfen, Gelb von Bienen. Dann will sie tun. Sie kommen schon, sowieso vorher. Sie kommen schon her, wenn du herfährst. Du regst schon Aufmerksamkeit mit diesem Auto.
SPEAKER_02Ja, also ich war noch nicht so viel auf dem Campingplatz. Meine Onkel hatte den Camping Santa Monika in Raro. Da waren wir das letztes Mal. Die konnten die Leute schon schauen und finde das cool. Aber ich kann es noch nicht so erzählen, weil heute der dritte Campingplatz ist. Aber er ist schon noch cool. Ich habe euch freude, wenn die Leute freuen dran haben. Ja, es ist schön.
SPEAKER_01Da muss ich hier auf dem Platz kommst. Da hast du vielleicht ein bisschen mehr erlebt unterdessen. Dort müssen wir so unterhalten. Was mich jetzt noch interessieren würde, sind die Lichtlinie hier oben drauf. Die orangen Lichtline waren das Original, waren sie drauf.
SPEAKER_02Ja, ja, die sind noch von der Vierwehr, aber das ist alles nicht mehr in Betrieb. Das darf man nicht hoch und so. Das ist alles nicht mehr geschaltet.
SPEAKER_01Ja, das ist bei uns verboten, dass wir hier mit Blaulicht um Pferd und Schwester noch schauen, noch etwas attraktiver, wenn man mit Blaulichter herkommt. Auf Anfang gehen dort alle auf die Zeiten, wenn er kommt. Es war sehr schön, dass wir hier reinschauen, dass wir einen Überblick versarten, was du hier erschaffen hast. Und ich muss wirklich sagen, ein riesiges Kompliment. Es hat mich sehr gefreut, dass ich hier per Zufall auf diesem Platz getroffen habe. Eine weitere schöne Begegnung dank dem Pullcast, den wir hören kann auf der Webseite des Campingmühle auf Spotify. Und es wird wirklich unterdessen schon weltweit gelassen. Und wenn die dort hören, die irgendwer sehen, das ist im Pullcast, geht es hier so spannende Kontakte.
SPEAKER_02Schön, das freut mich.
SPEAKER_01Es hat mich auch sehr gefreut. Danke dir vielmals, dass du so bereit wenig Auskunft gegeben hast, als du erzählt hast über dein Fahrzeug gestern. Jetzt wünschen wir dir einfach nochmal wunderschöne Resen, möglichst spannendfrei.
SPEAKER_02Zudem kann ich noch etwas sagen, dass es gäuft worden auf Namo Fortuna Rossa. Fortuna, die Glück heißt. Und Glück bräuchte tatsächlich.
SPEAKER_01Das wünschen wir dir von Herzen alle hier vom Camping Mühle. Ganz gute Zeit, um wir treffen uns sicher um irgendwo und vielleicht sogar um hier.
SPEAKER_02Danke vielmals, Fabian. Ja, merke Lilo. Tschüss, alle miteinander.
SPEAKER_00Treff.Pulcast. Geschichte und Begegnungen im und um das Schwimmbad unter Camping Mühle A Fisp. Jeden Sonntagmorgens an Mine.