Poolcast - Inside Mühleye
Lassen Sie sich überraschen von spannenden Geschichten rund um das Schwimmbad und Camping Mühleye mit Gästen aus aller Welt. Jeden Sonntag um 09.00.
Poolcast - Inside Mühleye
Evi uns Hans Zehr sind seit 50 Jahren ein Paar und immer auf Achse
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Evi und Hans sind nicht nur gemeinsam mit dem Camper unterwegs, sondern man trifft die beiden auch immer wieder an volkstümlichen Anlässen beim Tanzen. Manchmal lässt sich beides sogar kombinieren, wenn die beiden mit dem Camper einen folkloristischen Anlass besuchen. Warum sie auch nach 50 Jahren immer noch glücklich zusammen unterwegs sind, erzählen sie uns im Poolcast.
Der Poolcast mit Geschichten und Anekdoten rund ums Schwimmbad und zum Camping Mühleja Fisch. Jeden Sonntagmorgens am Nini.
SPEAKER_03Hut, ich bin im Poolcast Gast behans und beim E. Zer. Hallo zusammen. Schön, dass ich hier bei euch darf im Wohnwagen sitzen darf. Während diesen Aufnahme haben wir ja gerade ein bisschen Regen verossen, darum sind wir jetzt reingezögelt. Wir gehört vielleicht ein bisschen aufs Technik löpfeln. Es hat vorher gerade ein bisschen gestürmt. Wie habt ihr das erlebt? Es ist recht. Es hat recht gelauft. Das hat etwas geschüttelt.
SPEAKER_04Karl geschüttelt.
SPEAKER_02Das Herrn nicht mehr gekommen, das ist gekommen.
SPEAKER_04Ja.
SPEAKER_03Nervisch ist, weil es heute wieder getroffen ist. Gerade ist schon warm, um sehr angenehm. Aber es hat wirklich ein Barikal, das recht haben müssen. Storreum, Stüfe rum. Es kommt halt hier schon ein unverhofftes Storren gegangen.
SPEAKER_04Dass man nicht abschreißt. Wir haben so eine starre Geschichten haben wir schon erlebt, damit wir in der Store recht wenig raus.
SPEAKER_02Sonst vorgehört, immer noch.
SPEAKER_04In der Nacht ist die Store immer drinnen.
SPEAKER_03Ja, wir wissen nie, was passiert. Es kommt bei Unverhofft. Nicht nur hier im Wallis, an anderen Orten kann das Unverhofft auch besser offen.
SPEAKER_04Und so man das Wohnmobil umfinden, man entweder überall etwas Schatten, wenn man eine nötig hat. Ja. Überall auf der Welt.
SPEAKER_03Storen nicht unbedingt brauchen. Auf dem Campingmühle hat es ja oberall Böhmle, wo man auch Schatten findet. Schatten zugleich. Campen, das ist für euch ein grosses Thema. Hier seid ihr ja nicht zum ersten Mal. Wir sind ein anderer schon mehr getroffen. Ja, ja, klar. Eine gebeige Jahre ist natürlich von Erlabach her. Es geht nicht so weit, wir sind schnell an einem anderen Ort, sicher etwas, das für euch ein Vorteil ist.
SPEAKER_04Das ist es so. Es ist ein Ort, an dem wir heutzutage sagen, das gehört unser Jahresprogramm. So in Jahr Führungszichen hat man so zwei, drei, vier Orte, wo man um mich hergeht. Wo man schnell ist.
SPEAKER_03Wenn man es kennt, geht man wirklich gerne noch mehr an die Orte, wie man ist. Trifft der Ging und die gleichen Leute. Es gibt gute Kontakt.
SPEAKER_02Für uns ist eigentlich alles hier, was wir wünschen und gerne. Wir haben so, wir haben das Postauto, wir können wandern. Wir sind viel auf dem Velo, ob sie oder nicht. Wir wollen es wohl.
SPEAKER_04Wir sind nicht Mountainbiker. Für uns ist entweder nützlich oder ob sie hier.
SPEAKER_02Mittlerweile im Elektrobiker. Wir müssen noch nicht mehr aus Stotzkuchen geben. Aber es geht aber nicht gut.
SPEAKER_03Das geht relativ gering. Und gleich muss man auch selber noch etwas machen. Wir haben doch Bewegung genau. Manche Leute, die immer so ein bisschen belächeln. Das Gefühl hier mit meinem Bike müssen wir gar nicht mehr selber machen. Wir können ja da so selber etwas einstellen, wie wir es dann gerne. Das ist genau so.
SPEAKER_02Wenn man den Standard hat, dann jemand noch Echo.
SPEAKER_04Wenn wir da im Wallis gegen Grimsler kämpfen müssen. Ja, ja, braucht es ja auch noch ein bisschen Energie. Ja, natürlich.
SPEAKER_02Vom Camper gestartet haben wir. Wir haben die Zelt einmal Mieter, also einen Schwager. Wir sind das Seen. Einmal. Er ist beim Hausmeister, der Wohnung von einige Jahren. Wenn du zeigen sollten, sollte er auch mal mieten.
SPEAKER_04Mit unseren kleinen Böbi. Mit dem zweijährigen Böbi haben wir angefangen. Alles erst, als wir schon geraten waren. Aus unserer jungen Zeit hat man gar keine Ferien und wir haben nichts gemacht. Das hat mir zu erlaubt bei einem gewohnt, wo es ein Wohnwägeli hat. Dort sind wir erstens gern gewohnt. Und dann ist der Gampervirus richtig eingimpft.
SPEAKER_03Es passiert noch viele, dass man jemanden trifft, der campern und ich habe so eine Begeisterung.
SPEAKER_04Genau. 20 Jahre mit dem Wohnwägel. Und mit Kindern an einem Nord hergehen und dort geblieben, war das das absolut Schönste.
SPEAKER_03Das heisst, ihr seid ja noch im Berufsleben, da haben sie noch voll geschafft. Was hast du gemacht?
SPEAKER_02Ich habe geklärt, alles bis 1935 gemacht. Wir haben Sinn, das Geschäft vom Vater zu übernehmen. Wir sind nicht schlagen mit dem Leider. Dann haben wir auch den anderen Weg eingeschlagen, weil ich Boden drum habe. Das war das Auto klären, Lastwagenprüfung machen, Garprüfung fahren. Das habe ich nicht gemacht, 29,5 Jahre. Wir sind im Friedem Abend, noch zack, zack, tauschen, Strom ausgezogen beim Fahrzeug. Die Mutter hat schon die Nachteil geladen. Dann sind wir Pizza noch ein bisschen zu Hause.
SPEAKER_03Als Lastwagen und Garchauffeur hast du natürlich die beste Voraussetzungen, mit dem Camper zu fahren. Etwas, das ihr wahrscheinlich nicht grosses Hopzerbrechen redet.
SPEAKER_02Wir haben die fahren noch jetzt gerne.
SPEAKER_03Was ist für euch speziell faszinierend, wenn ihr da hier packt, vorfrüht? Etwas planen zu haben.
SPEAKER_02Wir haben schon Ferien und nicht den Zündungschlüssen drehen.
SPEAKER_04Ja, und nicht der Ausschlüsse. Wenn der Dreh ist, waren wir in der anderen Welt. Planet haben wir mehr oder weniger. Das Jahr waren wir in Holland und Deutschland sechs Wochen. Das war ganz Monat April bis Mitte Mai. Dass wir so früh gegangen haben, einfach der Kökenhof gegeben, der riesen Park in Holland mit Taube. Das ist halt von Ende März bis Mitte Mai offen. Und dann sind Taube verblüht, und dann gibt es nicht mehr. Darum haben wir noch ganz viel anders geplant. Amsterdam schauen, wir waren Maastricht. Da haben wir einen ganzen Zettel aufgeschrieben, was wir alles wetten. Und hier zwei, dritte immer mehr geschafft zu schauen.
SPEAKER_03Das ist viel so. Ich höre von vielen Leuten, dass sie eine Vorstellung haben, was sie schauen können. Und er bleibt mir dann plötzlich irgendwo hängen, was ihm gefällt. Oder hat man nicht lange nicht all das gemacht, wo wir vielleicht gerne machen?
SPEAKER_02Nein, wir sind nicht bauen. Oder wirklich etwas anderes, schönes ergegert.
SPEAKER_04Ja. Und wir haben halt hier aufs Wetter geschaut. Das Jahr war der April mega kalt. An der Nordsee haben wir nicht anders gerechnet, dass da kalt sein und luften. Aber für die Zeit, in der wir sie gegangen, haben wir ganz viel gesehen.
SPEAKER_02Jetzt waren wir passioniert. Wir haben natürlich wachsen, wie es passt. Was wir schon mit dem anderen, mit dem Vorgänger gemacht, gerne volgensümliche Musik, seine Tanzvötteln.
SPEAKER_04Kann man sagen.
SPEAKER_02Dann hat man natürlich ein gleiches Biernehmer ins Glas roten. Wir mussten nicht fahren. Wir haben schlafen insegendem Bett.
SPEAKER_03Ihr seid am Egenossen Ländlermusikfest, Belinsona. Ja, natürlich. Das war es schon.
SPEAKER_02Ohne Wasser, pfiff.
SPEAKER_04Unterfür mit viel volkstümlicher Musik. Ja, das war ein Stromerlebnis.
SPEAKER_03Was war da so in Erinnerung geblieben des Ländlermusikfest? Was hat euch besonderes gefallen? Oder was seid ihr los?
SPEAKER_02Das war von grosser Motion sind wir hier aus einem Land.
SPEAKER_04Bisschen Gebrüder der Rickenbacher. Gebrüder der Rickenbacher.
SPEAKER_02Wir haben ausgehört dem Sand.
SPEAKER_04Ja, in dem Konzertlokal ist natürlich das schön, so einen sättigen Nordgang Musik zu lassen.
SPEAKER_02Spontan in den Restaurant oder für Russen.
SPEAKER_04Ja, und wir waren ganz erst unten Tessiner, wie die ein wunderschönes Fest hergebracht.
SPEAKER_02Vielseitig. Ja, sehr gut organisiert.
SPEAKER_03Es war noch so, es gewusst eine Skepsis in den Ländlermusikreisen. Was bringen diese Tessiner her? Weil sonst waren die Fest in der Deutsch-Schweiz. Ich war selber auch, aber ich habe alles nachher genommen, positive Reaktionen überhaupt von allen, die ich miteinander gerade über das Fest gedacht habe. Ich habe einfach nur schön, die ganze Atmosphäre dort in diesem Belinzona innen in dieser Stadt gesehen. Es war wunderschön. Und wie du siehst, Hans, die spontanen Auftritte hier gerade verrussen kann. Es gibt so einen schönen Kontrast. Wir Konzert hören, was eben das Müsl ist. Und außen, wo gefestet wird und tanzt wird, fröhlich in die Stimme etwas irgendwann im frühen, Sonntagmorgen oder sogar noch drüber raus.
SPEAKER_04Es waren ja noch ganz viele Plätze programmiert und geplant mit der Musik. Aber dazu hat es noch überall in der Wirtschaft oder in einem Gästen. Noch ganz spontan Musiker, die getroffen haben, die sonst gar nicht zusammenspielen. Und die Organisation war auch so super, wirklich.
SPEAKER_03Ihr seid die Volkstümlichen. Wir sind gerade ein bisschen im Volkstümlichen gelandet. Ihr habt mit bekommen, dass wir Bostuben machen hier auf dem Camping-Mühlei machen. Am 24. August. Wir hoffen, dass ihr dann noch da seid. Wenn wir sonst nicht haben, das planen können. Was irgendwie geht, das natürlich schon. Weil das einzige Bostube sein, die man in der Badhose im Schwimmbad die Ländlermusik live genießen kann. Es wird alles beschaltet werden. Wir kommen auf dem grünen Rasen oder im Ligestuhl oder vom Restaurant aus oder vom Schwimmbad aus Ländermus genießen.
SPEAKER_02Beim liebsten oben drei Meter vor der Musik, da habe ich Bethorne von Melodie im Kopf, auch die Trollen wenigstens noch lang machen. Und dann geht das Eierspitze.
SPEAKER_03Ich sehe euch die Begeisterung. Schon jetzt so auf Vorfrüht. Und das ist beim Gampo so die Begeisterung. Das merken wir euch an. Was ist jetzt gerade so? Was habt ihr vor? Jetzt seid ihr gerade hier im Wallis. Was hat er als nächstes planen? Geht er zwischen drei Him? Nein, jetzt haben wir gerade ein KESP-Programm.
SPEAKER_04Wir sind noch mit unseren Trauzeugen auf das Datum abgemacht. Ab Mitte Juli. Oder sogar Ende Juli, dass wir mit ihnen irgendetwas machen. Unser Trauzeugen sind in der Pensionierung ein Wohnmobil. Und da haben wir jedes Jahr etwas gemacht. Etwas schauen.
SPEAKER_03Also geht er zusammen mit zwei Wohnmobilen. An gewissen Orten, wo wir das Viertner unterwegs sind. Genau, ja. Das ist sicher auch noch etwas Spannendes, aber es muss hundertprozentig funktionieren. Dass man sich freier umsetzen kann.
SPEAKER_04Das ist ja so und nicht zu lang. Mit denen sind wir etwa zehn Tage zusammen unterwegs. Letztes Jahr waren wir zehn Tage unterwegs. Dann waren wir nach diesem 10 Tage hier auf Fischbauen auf Belinzona. Hier in unseren ersten drei Wochen war. Da sind wir gerade über den Sinnplan richtig sein. Und mitten waren wir im Burgund. Das erste Mal für uns im Burgund. Und wir sind dort oben geistert und werden es sicher wieder mal gehen.
SPEAKER_02Was einfach wichtig ist, wenn man zwei Perle geht, jedes für sich schlafen kann. Es muss nicht alles zusammen gemacht werden. Wir können damit lieber machen, für etwas für uns, oder? Bei uns gesehen, es können umgrinden gehen, oder? Nein, das ist echt in dieser Beziehung. Ich kann nicht mit allen um jemanden gehen. Das gleich machen.
SPEAKER_04Ja, wir noch andere Kollegen, die ein paar Mal mit uns wie unterwegs sieht.
SPEAKER_03Das ist doch ein ganz wichtiger Aspekt, dass wir das etwas absprechen zusammen. Und vielleicht ist ein Tag etwas macht für sie und die anderen Sort haben, suchen vielleicht etwas anderes, weil schon im Wohnmobil selber, wo ihr, wenn ihr unterwegs seid, auf kleinem Raum, wie ist auf kleinem Raum zusammen. Kommt man da gering gut aus oder geht es so etwas, etwas zu schären? Oder zu diskretieren? Hat jeder so sich Part? Jeder sind ihre Aufgabe.
SPEAKER_02Blindling so nicht etwas zu zeigen. Das ist so. Mut nur was zum Ausschluss raus, auf 15. Ich habe etwas Spritz kann. Abwäsche kochen, nicht. Ich habe ja Zeit. Wenn wir dort hier etwas machen, dann tun wir ein Helfen, mit den Aren und zusammen wieder frei. Richtig. Es muss einfach ein Team sein, oder?
SPEAKER_03Es ist eine Hand in Hand, es ist ein Gern und ein Näh. Wie ist es so mit dem Kochen? Wie hast du es mit dem Schuhe?
SPEAKER_02100%, so kreier.
SPEAKER_03Du bist der Grillchef, und ich mache alles andere. Du bist mehr der Indoor-Chef und du bist der Outdoor-Chef aus dem Groß. Der Außenminister, der Grossemester ist er. Aber du hast außen kochen. Wenn du etwas Koch ist, du brauchst schon hier sehr schöne Koche.
SPEAKER_04Manchmal kann man alles auf dem Grill machen. Bomfrit macht auch die Beste auf dem Grill. Oh. Ja, auf dem Blech.
SPEAKER_02Grilletöpfel.
SPEAKER_04Genau. Und wenn ich dann das Gemüse drauf. Manchmal gibt es für mich gar nichts kochen, um zu rüsten.
SPEAKER_03Ich würde mich dann nicht verwundern, dass plötzlich ganz viele um den Kämpfer rumstehen, bis sie dir Poolkast hören. Und hören, dass es da die weltbesten Pumfritt gibt. Dass jemand vorbeikommt. Und probieren oder das Rezept wetten. Ja, das kann sie nicht sagen. Wie bist du ausgerüstet? Hast du ein Restaurant oder hast du ein Omni abonnieren? Oder was brauchst du zu tun? Omnia haben wir. Hast du unterdessen, weil das erste Mal, was wir uns getroffen haben, bist du fragen, wie das funktioniert? Und wir können ja alles machen mit diesem Omni-Angema. Das ist so.
SPEAKER_04Ich habe Opfer gemacht, früher die Bildslimmer gemacht, den Hörnchen gerade an, Herr Opfer gerade an. Es kommt alles gut, was man probiert. Ich bin ein bisschen der Büchle Typ, der 1, 2, 3. Einfach und du gerne etwas ausprobieren.
SPEAKER_02Sehr gerne tue ich nicht essen.
SPEAKER_04Ja, oder so. Aber auch etwas Süßes im Omni an so einen Quarkkuchen mit Früchten. Oder einen Apfelstrudel machen kannst.
SPEAKER_03Am Morgen kannst du weg und Gipfel machen. Ja, natürlich. Brötchen aufmachen. Genau. Und was der grosse Vorteil ist, es braucht nicht viel Platz. Es ist ja ein Gleissgerät, das du eigentlich brauchst. Ganz genau.
SPEAKER_02Was ich noch, was du dafür zusammen ausmacht: Autofahren, Skifahren, haben sie gelehrt. Und mit 48 haben sie es noch gelehrt.
SPEAKER_03Bist du gar nicht mit Velo gefahren vorhin?
SPEAKER_02Angefangen immer mit dem Dreigang-Velo und dann hat man aufs Alter zu unterstützt.
SPEAKER_03Hast du noch Stützrettler nicht mehr? Nein.
SPEAKER_02Meine Rennfinger. Wir können sagen, du fahrst jetzt selber.
SPEAKER_01Ist es schon gegangen?
SPEAKER_02Dann habe ich angefangen, mit der 18 zu fahren. Dann war drittage. 8 km den zweiten Tag. Bravo! Den Tag davor hat es gelegt. Nein, ist sie angefressen. Das ist das Schön.
SPEAKER_04Gell mit dem Wohnwagen hat man das Auto immer dabei gekommen. Aber als Kind bin ich einfach nie Velo gefahren. Als nie gebraucht.
SPEAKER_03Hat sich von dem Herrn nicht gegeben.
SPEAKER_04Als wir dann auf das Wohnmobil gewechselt haben, sind wir öfters mit einem befreundeten Paar unterwegs. Und dann ging jemand aus Werk, wenn du Velo fahren kannst. Und dann haben sie jetzt dritt, dass ein paar und meine Mama auch abgemacht haben. Wir konnten jetzt ein altes Velo mit probieren. Und wenn ich dann nicht will, ist es auch gut. Und wenn ich probiere und sage, es seien nichts, ist es auch gut. Aber es ist ja nicht.
SPEAKER_03Du hast keinen Druck von dem her. Einfach probieren, aber es funktioniert, ist natürlich froh. Wenn ihr zusammen auswandeln könnt.
SPEAKER_04Und mit dem Wohnmobil ist man einfach schon manchmal an einem Ort, wo man etwas was, muss es Velo nehmen.
SPEAKER_02Es gibt einfach einen Punkt in verschiedenen Sachen. Oder Velo fahren, wenn ich hier jemanden lehre. Darf man sie nicht versegeln? Das gibt es nicht. Man kann mal wahrhalten, sagt man schaut, der auch der Fehler ist gemacht. Beim Autofahrer machen das nochmal. Beim Velofahrer hat dann sofort zu gleich gewicht. Skifahrer hat man umgehört, Spätzhälle gemacht. Bis zum letzten Sess geschlossen gefahren. Einfach langsam stegen. Niemand versäulen. Das ist nicht. Mit meinem Bumerang etwas gut geklappt.
SPEAKER_04Ja, ja, am Anfang hat er auch gesagt, jetzt muss man schauen, wir haben 2000.
SPEAKER_03Ja, es braucht ja der vom Gegenüber auch geduld. Und vielleicht ist ja das gerade uns von dem Rezept, warum ihr zu uns so zufrieden sind. Die kennen euch doch schon ziemlich lange. Und haben Eindruck, die zwischen gut auszählen. Das ist ja so. Die sind gut miteinander. Wie lange kennt ihr einen anderen schon?
SPEAKER_0250 Jahre.
SPEAKER_0349,5 Jahre kennen wir nicht. Da kann ich mal sagen, Hood ab. Super, dass ihr so gut hätte zusammen.
SPEAKER_04Jenner 75, haben wir nichts gelernt können. Ich bin auch in der Wattenzwimmis.
SPEAKER_03Also auch schon volkstümlich, dass ich dir schon angefangen habe.
SPEAKER_02Du hast noch Wermusik gemacht.
SPEAKER_03Du hast noch Wermusik gemacht. Wer hat Musik gemacht?
SPEAKER_02Weißt du es noch?
SPEAKER_03Wer soll beaten, oder nicht? Die Vater möglicherweise. Ja, möglicherweise. Das ist sehr gut möglich, wenn es auch beat gespielt hat, dass da mein Vater an der Baskik ist. Genau, ja.
SPEAKER_02Hat er heute noch mit Trick oder Gäste erzählt? Ohne Eintritt können. Einfach immer eine Musikanz geöffnet tragen. So ist der Hans Ding.
SPEAKER_04Gut, aber es sollte für jemärt schreien. Ja, aber schon rein. Ja, aber die Musik. Die Musik haben wir gerne.
SPEAKER_03Wir reden so viel gemeinsam. Ihr habt Musik, ihr geht tanzen, ihr geht campen. Ihr hättet es einfach gut miteinander. Und ich glaube, das ist ein Grund, dass wir anstoßen zusammen, dass das für euch noch lange so weitergeht. Ich wünsche euch von Herzen alles Gute, dass ihr gesund bleiben und noch lange ins Wallis können campen können. Und auch noch andere Riesen selbstverständlich zusammen. Oder uns vielleicht bei anderer Gelegenheit, um jetzt von euch Abenteuer erzählt.
SPEAKER_04Genau, ja, wir haben schon noch so Ziel. Südskandinavien ist noch etwas. Richtung Portugal. Der Atlantik von Frankreich ist noch etwas, was wir noch offen haben. Es steht noch einiges auf dem Programm ausgeht. Unterzwischen gefalzen ging wieder in Deutschland. Das ist für uns das Top-Reisenland über uns. Schön, ja, wegen schön, ja, Örtlich.
SPEAKER_03Und halt nicht so weit zumfahren. Dort ist man einfach noch eins.
SPEAKER_04Ja, genau. Holland hat Holland nicht das letzte Mal. Das war so faszinierend.
SPEAKER_03Also das Gleichliche, ich hätte gerade nachbauen, dass Holländer da gerade hier nebenbei ran und dahinter dran. Wir sind sehr viele Holländer hier. Innen geht es wahrscheinlich gleich, wie uns, wenn wir auf Holland gehen. Ich höre genau, wie fasziniert sie sind. Wir kommen alle Jahre um. Das ist eine schöne Sache, genau so gerne gehen wir auf Holland, ob er gerogen wie es ist. Ja, unsere Zeit geht langsam zu Ende. Es war kurzwillig mit euch zu gesprechen. Und wenn ihr wieder vorbeikommt, ergeht es sich ganz sicher um ihn, dass wir zusammenholen, ihr erzählen, die unterdessen war. Jetzt sind wir einfach noch ein Moment da. Genießen es, hört es schön, haben es gut miteinander und bleiben gesund und zweck. Und wir stoppen auch auf euch beide. Gesundheit, gesund mit Müll. Alles Gute und Gruß zusammen. Dankeschön. Tschüss zusammen.
SPEAKER_00Der Poolcast mit Geschichten und Anekdoten rund um das Schwimmbad und Camping Mühle und Fisch. Jeden Sonntagmorgen am Neini.