Poolcast - Inside Mühleye
Lassen Sie sich überraschen von spannenden Geschichten rund um das Schwimmbad und Camping Mühleye mit Gästen aus aller Welt. Jeden Sonntag um 09.00.
Poolcast - Inside Mühleye
Esther und Rene Wüthrich feiern auf dem Camping Mühleye ihren 38. Hochzeitstag
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Vom Campen mit Zelt bis hin zum Wohnwagen. Lilo trifft im Schwimmbad bei Kinderlachen und Vogelgezwitscher auf Rene und Esther Wüthrich aus dem Zürcher Oberland. Viele Länder haben Sie mit ihrem Wohnwagen bereist, aber sie kommen auch immer wieder gerne zurück ins Wallis.
The Poolcast mit Geschichten und Anekdoten rund ums Schwimmbad und zum Camping Mülleia Fisp. Jeden Sonntagmorgens am Nini.
SPEAKER_02Im heutigen Poolcast begrüße ich herzlich der drünen Otester Wüttrich. Hallo zusammen.
unknownGut.
SPEAKER_02Wir haben gemütlich auf dem Campingplatz in der Nähe vom Schwimmbad. Heute war ein ruhiger Tag. Es hat über den Tag noch ein bisschen geregnet. Was hat er gemacht?
SPEAKER_01Ja, mal zwischen dir einfach ausgeruben, beigestreckt. Einmal nichts auf Deutsch gesagt. Wenn es schön wetter ist, sind ja immer Aktivitäten gesagt. Und so einen Regental zwischen dir kann man auch genießen. Dass man einfach nichts machen kann.
SPEAKER_02Beim schönen Wetter hat man schlechtes gewissen, wenn man einfach nur umleit. Aber beim schlechten Wetter kann man sich das Gutes gönnen. Etwas köcherlich vielleicht mal etwas lesen, einfach sein. Das ist ja auch genau der Sinn des Campen. Volkommt ihr genau? Wo seid ihr da hinten?
SPEAKER_01Wir sind im Zürich-Oberland geheimen, ganz genau im Döstal, in Baumat. Es ist dort auch schön, aber Wallis ist immer wieder eine Herausforderung, immer wieder etwas Neues. Wir kümmern eigentlich schon sehr lange ins Wallis. Wenn ich grösser aushole, schon seit der Jugend hier in Wallis, später, als wir mit Betrau kennengelernt haben. Wohnwagen zu, da waren wir einfach auch immer hier in Wallis. Sie war quasi auch drin gekommen durch mich. Fisch, das dürfe ich gut sagen, das ist ca. 20 Jahre, wo wir regelmäßig immer wieder zukommen auf Fisch.
SPEAKER_02Das ist doch sehr schön. Aber schon wie du gerade siehst, der Bezug zum Wallis ist seit Jugendzeit schon da. Und er bleibt ja das irgendwie im Endeffekt. Wenn sie ihm den gepackt hat, packt sie ihm jetzt gerechnet. Dann wollte man das nicht mehr aufgeben. Er seid ja mit dem Wohnwagen hier auf dem Platz. Ist es nur der Gleichlich, den er angefangen hat? Oder hat das mit etwas anderem angefangen?
SPEAKER_01Angefangen haben wir mit einem Hauszelt. Ich war Jahrgang 58 und haben wir noch nicht so die Möglichkeiten mit Wohnwagen und Wohnmobil. Das war auch eine kostenfrei. Und dann haben wir einfach im Garten ein Zelt aufgestellt. Wir waren in der Grossfamilie und haben natürlich nicht so in Ferien wie heute, weil die Möglichkeiten waren einfach dort. Die Mobilität und das Geld war einfach trotzdem vorhanden. Später war ich mit einem Zelt und mit meiner Frau unterwegs war. Es hat dann geändert, wo wir einmal in Jugoslawien. Wo wir in Slowenien beim Zelten in eine grosse Boroie gekommen sind.
SPEAKER_02Faulwinde.
SPEAKER_01Ja, und Hagel, also ganz gerüber an Hagel. Wir haben alles gekebert. Das Wasser ist aus dem Zelt, weil der Boden nicht mehr möglich schlucken. Die in den Wohnwegen haben sie zum Fenster ausgeguckt und geschmunzelt. Hier haben wir gesagt, jetzig dürfen wir uns auch für einen Wohnwagen entscheiden.
SPEAKER_02Die Bohrer vernünftig darauf zurückzukommen, dass sie auch ein ganz gefährliche Fall windungen, wo dann zum Teil auch die Strecken gesperrt waren. Wir konnten es von Kroatien, die die Wohnwege gar nicht dürfen fahren, wenn es wirklich blast. Genper ändern, aber die Wohnwege nicht, weil es wirklich gefährlich ist, dass hier ausgeblasen wird. Was hat nämlich die ganze Reiserie so hergeführt?
SPEAKER_01Ja, eben. Mit dem Wohnwagen haben wir natürlich immer wieder, wo wir dort gekauft haben, haben wir uns natürlich immer wieder Gedanken gemacht, was könnten wir alles machen. Woahnen. Wir sind so flexibel. Wir haben alles immer schön sauber dabei gekommen, um die Stützen abend tun und den Strom einstecken. Da ist in ganz Europa. Wir sind auf Ungarn, Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien. Wir waren überall immer. Da war ich noch jünger und ich war auch noch längere Strecken. Ich konnte heute auch noch gut fahren, aber total war es noch im Blut, man hat willen fahren. Heute macht es mir nichts, wenn das Auto einmal eine Woche startet. Es war eigentlich um das. Es war auch seit die Pandemie, man nicht mehr zu der Schweiz raus, weil wir dann wieder pausieren müssen wegen dem Corona müssen, ist man einfach in der Schweiz geblieben. Da sind wir auch in Swaris und wieder in Waris. Ich sage einfach, einmal geht es sicher im Jahr. Das zweite Mal sind wir meistens in Frankreich oder Spanien. Jetzt seit dieses Jahr im Herbst noch auf Portugal. Aber nicht mit dem Wohnwagen. Es ist einfach 2000 km fahren. Es ist dann einfach zu weit.
SPEAKER_02Das ist wirklich eine lange Strecke, weil du musst einfach zu fahren musst. Da geht er relativ viel Zeit für die Anführungszeichen. Da flügt ihr in diesem Fall auf Portugal.
SPEAKER_01Genau. Es gibt auch noch einen anderen Grund. Wir haben dort Bekannte, die hier eine Ferienwohnung haben, haben wir natürlich die Möglichkeit, um sehr günstig die Ferienwohnung zu haben. Und dann mit dem Flug zusammen ist das eigentlich sehr günstig. Vor allem stressfrei. Das heisst, wenn ich fahre mit dem Wohnwagen fahren, habe ich sowieso keinen Stress. In dem Moment, in dem ich den Zündschlüssel drehe für die Ferien drehe, fahre ich ab und es geht dann nur so weit, wie ich meine Wollte. Das kann sein, dass ich am Mittag um 3 auf einem Platz fahre, stütze, Strom einstecken. Dann gehe ich mit der Frau noch in die Stadt und da gehen wir etwas flamieren, anhütteln, ein Bierle. Und einfach die Leute beobachten, wie Leben hier und einfach schauen und sein.
SPEAKER_02Leute beobachten, das ist ein gutes Stichwort. Das ist ja so etwas auf dem Campingplatz. Wir haben die Frossen ausgeht. Ist das bei euch so? Es ist ja nicht böswillig. Aber mir geht natürlich auch Helfer, wenn man sagt, dass irgendjemand Hilfe braucht. Aber es ist irgendwie schon spannend. Etwas aufbaut oder etwas abbaut oder wenn sie auf dem Platz fahren, wenn man sich so Gedanken macht, woher ein Gasient. Oder wir haben Kontakt vorher vielleicht verzählt. Wie ist es so mit dem Kontakt auf dem Platz?
SPEAKER_01Hier auf dem Platz ist es noch recht gut. Es ist für uns relativ einfach, weil wir schon so lange kommen, kennen wir natürlich immer wieder Leute, die genau. Wir auch immer wieder kommen. Auch mit dem Personal. Das Personal sind langjährige Leute, die hier arbeiten. Man hat einfach wie eine Beziehung, wie eine grosse Familie aufbauen. Sicher hat es immer wieder neue. Aber man trifft immer wieder alte, bekannte. Mittlerweile haben wir via WhatsApp. Dann sagt dann, ich bin dann. Ich komme erst im August, ich bin jetzt genug da. Es ist interessant, oder? Kontakte bleibt. Das ist sehr schön.
SPEAKER_02Das, was du angesprochen hast, haben wir auch viel Rückmeldungen von den Leuten. Sie schätzen die Familiäre hier. Sie merken, das Team funktioniert gut. Wir sind auch wie eine kleine Familie hier im Team. Wir schätzen das alle sehr unter der Leitung der Helga, der Betriebsleiterin, die das wirklich sehr gut im Griff hat. Es geht mir gut, hier schön hier zu arbeiten, und gerade so schön ist auch auch, wenn man sich hier aufhalten kann. Esther so mit dem Wohnwagen kochen oder bust mehr raus griller oder mehr. Oder mehr innen kochen. Esther, wie dürfen wir da aufteilen?
SPEAKER_03Jetzt, weil das Wetter immer so schlecht war, habe ich mehr da. Aber ab nächstes Wochenende gehen wir dann wieder mehr grillieren.
SPEAKER_02Ja, was der Schön ist, kommt man mehr raus. Oder kann man ja fast alles zusammen auf den Grill tun, dann braucht der Kochen auch ein bisschen. Habt ihr so ein Lieblings gekriegt, das wir machen auf dem Campingplatz?
SPEAKER_01Ja, also wenn man von Grillieren reden, ein Stück Fleisch und dann natürlich Gemüse. Wir haben noch angeblich kleinen Tisch drin, die wir einfach anstellen können. Und wenn man das Gemüse vorbereitet und das Fleisch mundgerecht schneiden tut und marinieren, tut, dann kann man das ganz gemütlich jeder nur drauf tun, wie er wollte. Es ist kein Skizzen, es ist wie bei einem Rockli, einfach mit Fleisch und Gemüse. Das genüssen wir schon. Was man natürlich auch macht, wenn irgendetwas ist und Spezialitäten im Restaurant oder irgendetwas Anlass in der Umgebung, das wir natürlich dort auch essen.
SPEAKER_02Hier auf dem Campingplatz am Ende ging ergelettet, am Donnerstag. Ja, natürlich.
SPEAKER_01Wenn man natürlich mehrere Woche da ist, dann geht man natürlich nicht jedes Mal. Aber es ist schon so, wie man das ausprobieren kann.
SPEAKER_02Es entsteht hier mit guten Kontakten, das ist schon so. Wir reden miteinander, es ist nicht jeder für Sie ein Tisch. Manchmal muss man auch zusammenrutschen, wenn sie auf Leute hat. Und genau entstehen die Kontakte. Aktivitäten hier in der Region, was hat er für Lieblingsausflugsziel, den er unbedingt gehen, wenn ihr hier seid?
SPEAKER_01Was wir immer wieder machen, das hat natürlich auch im Winter mit dem Skifahren zu tun, aber da sind wir nicht mit dem Wohnwagen unterwegs. Dann haben wir meistens eine Ferienwohnung oder etwas, aber da sind wir noch viel im Saastal, SaaS Grün oder SaaSfee. Dort oben kannst du natürlich auch wunderbare Wanderungen machen. Es sind immer wieder Wanderungen, die man wiederholt, weil es einfach wunderschön ist. Ich rede jetzt nicht unbedingt vom Saastal, einfach allgemein. Sehst du im Gums oben. Irgendwo findest du immer etwas. Das ist das, was uns hier eigentlich reizt.
SPEAKER_02Sind wir hier mit der Velo unterwegs?
SPEAKER_01Ja, wir haben zwei E-Bikes. Ich habe mich zuerst laut gewährt gegen das. Ich würde es heute aber nicht mehr geben. Vor allem, wenn man in Wallis unterwegs ist, hat man viel Gegenwind. Und da ist man froh, wenn man etwas Unterstützung hat. Das Velofahren ist im Moment auch sehr aktuell, weil oben hat es noch recht viel Schnee zurzeit. Es ist sehr frisch. Wir haben die Mitte Juni oder 20. Juni. Es ist eigentlich für die Jahreszeit noch relativ frisch. Während man muss eine Windjocke anlegen bei 12-13 Grad auf dieser Höhe, das ist dann nicht lustig. Dann sind wir mehr hier hier unten.
SPEAKER_03Sucht mal Alternativen.
SPEAKER_01Genau, die Alternative ist natürlich auch hier auf dem Campingplatz das Bad. Wir sind hier Anfangs Juni und das Bad hat bereits über 20 Grad, obwohl das Wetter nicht relativ schlecht war. Das war im jetzigen Moment, gestern haben wir gerade Bodymesterin gesagt, 24 Grad. Das ist natürlich perfekt.
SPEAKER_02Darum haben wir auch Schwimmer, weil sogar unser regelmässiger Frühschwimmer am Morgen am 7. Und schwimmen mehrere Runde, bevor sie die Schulklassen kommen, dass sie noch ein bisschen Platz haben und das ist eine super Sache. Sie machen mit den grössten Teilen an unserem 4000er schwimmen, das kennt ihr wahrscheinlich auch. Wir können auf einem Berg schwimmen, ich kann einen Berg aussuchen, ich kann sich anmelden, nach einer Berg aussuchen und ich schaue, wie weit man schon in der Höhe ist. Wir können seit diesem Jahr auch isländische Berge beschwimmen, weil der Telga von Island kommt und ich kann sich einen isländischen Berg aussuchen. Und die Isländer können auch Schweizer Berge, also auch Waliser Berge rauslassen und darauf hochschwimmen. Das ist einmalig, was die Schwimmbad hier anbietet mit diesem Berg schwimmen. Wir finden alle Informationen auf unserer Homepage. Mit den Aktivitäten, die ihr runternehmt, seid ihr ja zusammen unterwegs.
SPEAKER_01Meistens schon, ja.
SPEAKER_02Wir leben auf relativ kleinem Raum im Wohnwagen. Wir ging gut aus miteinander. Hat jeder so ein klein Part, was es macht.
SPEAKER_01Also ich sage nichtmal so. Heute haben wir den 20. Juni, wir sind 38 Jahre heute genau gehören.
SPEAKER_02Herzlichen Glückwunsch!
SPEAKER_01Ich glaube nicht, wenn wir nicht auskennt, da wären wir nicht nur zusammen. Und irgendwie funktioniert das schon. Aber es ist schon so, dass es schon am besten geht, wenn jeder sein eigenen Part nachgehen kann, um den Wagen herum. Bei mir ist es mehr, um den Wagen alles immer kontrollieren und dass alles in Drohnung ist und sie macht mehr rein. Das ist wie auch die Heimen, wo ich mehr draußen bin und sie dann mehr rein. Wobei, ich darf jetzt nicht sagen, sie ist mehr in dem Sinne, sie hat auch ihre Garten mit den Rosen und Ecken, wo sie auch viel da ist. Aber wenn es um Motoren geht und einfach ein Krüber arbeitet, dann bin ich halt.
SPEAKER_02Aber das ist bei den Mästtoppen so aufgetailt. Was hörst du, einen Blumengartester? Hast du viel Blumen?
SPEAKER_03Sehr, ja.
SPEAKER_02Was hast du da?
SPEAKER_03Haufen, Rose, Klimatis, alles Mögliche. Dass man viel führt.
SPEAKER_02Es gibt einen gute Ausgleichung zum Alltag, zum Affen fahren, man sich mit so etwas beschäftigen kann. Doris kannst du inzwischen Zeit etwas anderes machen. Und das ist eben ganz wichtig, dass wir viele Sachen machen gemeinsam, aber es hat hier jedes Annose, was als Hobby hat oder neben Zuhören gemacht. Jetzt habe ich gesehen, ihr habt gestern noch das Zelt aufgestellt neben eurem Wohnwagen. Ihr seid zu zweit da. Was bedeutet das Zelt dann dran?
SPEAKER_01Also das ist nicht der Unterstand für unsere Velo. Das wäre dann schon gross. Nein, es ist ganz einfach. Wir haben eine Tochter, die 37. Und sie ist von Geburt her eine geistige Einschränkung. Sie ist behindert. Sie lebt in einer Institution. Sie ist auch gerne auch gerne wandern und ist auch gerne in Wallace und vor allem schwimmen. Ganz extrem. Wir haben uns immer irgendwie, wenn wir in Wallis sind, etwas organisieren, das sie auch kommen. Jetzt haben wir das Zelt einfach im Vorhinein aufgestellt. Wir erwarten sie am Samstag. Dann ist sie für zwei Wochen bei uns. Dann geht sie wieder durch. Sie ist in Zürich, in einer Institution. Die auch Ferien anbieten. Das Problem ist einfach, weil die Behinderungsgrad sind von allen Menschen anders. Und wenn die Ferien gehen, dann können die nicht auf allen Menschen dermaßen eingehen. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt dann eben nicht für unsere Tochter. Und deshalb haben wir gesagt, wir machen das so, dass sie möglichst viel rausholen kann.
SPEAKER_02Ganz eine schöne Sache, finde ich. Und ihr tut in dieser Zeit selber über drei oder kommt der Institution.
SPEAKER_01Im Verhältnis zu der Hindern hat sie ähnlich eine schon mache Behinderung. Es ist mehr Motorikaufnahme wieder gab. Es ist eine Zwischenbehinderung, die sie doch viel wahrnimmt und doch viel machen kann, aber für richtige Privatwirtschaft langt sie eben nicht. Und das ist sie dann benachteiligt, wenn sie in einer Gruppe mit der Institution geht, weil die meistens noch schwerer. Und die müssen so betreut werden, dass sie fast keine Zeit haben. Für sie und sie könnten mehr machen können.
SPEAKER_02Genau, sie sind individuell betreuen. Die werden anpasst an die jeweilige Behinderung oder an den Behinderungsgrad.
SPEAKER_01Und so viele Betreuer haben sie dann wiederum nicht und alleidert dürfen sie dann nicht gehen. Von dem her sehen, ist sie dann hier recht flexibel und beweglich. Sie hat auch ein GO, sie ist auch selbst in der Schweiz unterwegs. Das funktioniert alles. Aber eben für die Ferien gehen wir an uns.
SPEAKER_02Ich freue mich auch, wenn ich es lehre kenne. Ihr seid ja noch gerade ein bisschen da, das Garten. Und wir werden andere sicher noch sehen. Du hast vorhin gesehen, der vierte Tochter sitzt da. Wie fehlt? 38 Jahre seid ihr chürat. Also noch ähnlich herzliche Gratulation hier von mir. Und auch im Namen des ganzen Teams, einfach durch Betriebsleiterin. Ich mache noch sagen, dass ihr 38 Jahre gehabt seid. Aber sie kann euch sicher auch herzlich gratulieren. Darum lasse ich euch etwas springen, jetzt sicher noch etwas vor Paelias.
SPEAKER_01Ja, aber nicht mit Fisch.
SPEAKER_02Es gibt ja Alternativen, dass man es auch mit Pfleisch haben, von dem wir nicht so gerne Meeresfrüchte haben. Etwas, das sehr beliebt ist. Wir wünsche euch rechten Guten bei der Paelia. Der Willi macht die weltbeste. Ist wirklich auf diesem Gebiet, kommt er daraus. Er macht es mit Liebe, er macht es mit Herz gut und das merken wir noch. Und wir wünschen euch jetzt noch einen ganz schönen Ausklang des Tages. Danke, dass ihr hier Zeit habt bei mir vorbeizukommen. Einen schönen Aufenthalt. Und wenn euer Tochter hier ist, einen ganz schönen Tag mit ihrer Zähne. Und ein anderes Mal.
SPEAKER_01Auch dir, danke viel Malino für euch.
SPEAKER_00Der Podcast mit Geschichten und Anekdoten rund um das Schwimmbad und zu gentlemen Mühe Fisch. Jeden Sonntagmorgen am Maine.