Poolcast - Inside Mühleye
Lassen Sie sich überraschen von spannenden Geschichten rund um das Schwimmbad und Camping Mühleye mit Gästen aus aller Welt. Jeden Sonntag um 09.00.
Poolcast - Inside Mühleye
Der grosse Schnee im Oberwallis vom 16./ 17. April 2025
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Im Vorzelt von Tom Roten und Stefanie Sieber treffen sich die Campingfreunde Lotti Zwahlen, Wali Sauser, Hampi Schwendimann, Rikkie und André van Bommel, Rinaldo Gähler und die Poolcasterin Lilo Ryter. Sie erzählen vom grossen Schnee, welcher vom 16. auf den 17. April 2025 grosse Schäden verursacht hat.
Die Campingfamilie ist durch dieses Ereignis noch stärker zusammengewachsen.
Podcast mit Geschichten und Anekdoten und Schwimmbad und Camping. Jeden Sonntagmorgen am Mine.
SPEAKER_06Wir haben im Podcast eine ganze Gruppe im Vorzelt von Steffi Sebber und Tom Rotten. Wir sind zusammengekommen aus einem ganz bestimmten Grund, und zwar wegen dieser legendären historischen Nacht, 16. auf 17. April 2025. Ein Tag, der mit ganz viel Regeln angefangen hat, am 16. April. Es hat geschüttet wie aufs Kübbel. Es hat gegen Abend eingelegt und wir haben alle aufgeschnaufen. Wir müssen nicht Angst haben vor dem Hochwasser. Es war ruhig geworden, wir sind ins Bett gegangen. Aber das war eine trägerische Ruhe, weil die Stadt geregnet hat es nachher geschnitten. Ich darf euch alle ganz herzlich begrüßen hier. Hallo miteinander!
SPEAKER_07Hallo!
SPEAKER_06Hier bei mir sind wir Hampo, der Tricky, der André, der Rini, Tom, Steff, Plotti und Wally und euch durch die Sendung begleiten durch den heutigen Poolcast. Wie hat es angefangen? Ihr seid jetzt weggegangen und war es ruhig geworden. Jetzt kam er doch endlich ruhig geschlafen. Es hat vorher dermaßen geschützt. Er hat richtig auf den Wohnwagen und die Camperdächer geklopft und war plötzlich ruhig. Und dann war etwas passiert.
SPEAKER_05Ja, ich bin um halb elf Uhr auf Zwetzen und zusammenputzen und gesehen, dass es bei Lilo noch Licht ist. Dann hat er es geschniezt und habe ich angefangen, schneieren und das Beine zu zingen. Ich weiss nicht, ob das ein schlechtes Sommer ist, dass ich das gesonnen habe. Oder ob es wirklich so sein, dass es nachher sehr viel geschnitten hat. Nachher war ruhig bei uns bett. Und alles war ruhig zu dringend drum. Und nachher am halben 12 gehe ich da. Irgendetwas auf unserem Wohnwagen. Und schon hat es geklopft an unserem Wohnwagen gemacht. Steffi ist geklopfen, weil es da weggeschneidet. Jetzt war aber eine Angst von unserem Zwetzgebäumen hinter dem Wohnwagen gekriegt.
SPEAKER_06Es war nicht der einzige Angst, der in dieser Nacht abrochen war. Ich bin auch im Bett gelegen. Ich gedacht, es ist jetzt herrlich, dass endlich aufgehört zu regnen. Ich habe noch nie da genau vor mir geschlafen und gesehen, dass es auf dem Dachfenster weit ist. Ich habe Stimmenkörper von außen und irgendetwas nicht wie sonst. Ich muss gucken. Ich bin aus. Dann hatte ich den ersten Jahr mit Schneestufeln gekommen. Einfach richtig Luft, wie das geschnitten hat. Vielleicht könnt ihr beschreiben, Stef, du bist rausgekommen. Es waren nicht gewohnliche Schneeflocken.
SPEAKER_07Dann haben die vielen Flieger geschnitten. Wir sind morgen geschlafen und gemeint das Rappen. Wir waren zwölf Wochen zum Feister gesehen. Das ist mega hell. Dann war schon die Lilo. Wir sehen uns sagen. Wir müssen schauen, wie es mit dem Vorzelt uns sieht.
SPEAKER_06Wir haben alle mehr oder weniger alle zusammen schlaflos. Es ist darum gegangen, dass wir das Vorzelt schützen. Es gab ja Leute, die geschlafen haben, die gar nicht gemerkt haben, dass der Masse nicht war, weil der Schnee ist ja grünschlos oben. Die waren am Schlafen. Ich wechsle schnell ins Hochdeutsch. Wir kommen von Holland. Ihr wart beide bereits im Bett, ihr habt geschlafen. Wie habt ihr das Ganze mitbekommen?
SPEAKER_04Es hat jemanden auf den Wohnwagen geklopft. Ich dachte, was passiert? Ich habe geschlafen. Und dann sind wir draußen gegangen und da hat die Vorzelt schon über die Tür gehangen. Schwer von Schnee. Dann sind wir draußen gegangen. Wir haben probiert, den Sonnendach herunterzulassen, dass das nicht kaputt geht. Und dann sind Tom, Steffi und Lilo gekommen und haben die Schnee vom Dach genommen. Auf einmal hat alles zerzört. Und ist das Vorzelt zusammengebrochen? Ja, zusammengebrochen. Und da war es für uns vorbei. Ihr wart drin.
SPEAKER_06Ihr wart im Wohnwagen. Wie ist das dann? Wie war denn? Ihr habt gesehen oder gehört, dass dieses Vorzelt zusammen gekommen ist. Da waren wir nach draußen. Und wie seid ihr nach draußen gekommen? Das Vorzelt war ja runtergefallen.
SPEAKER_04Runter durchgekrochen. Auf die Knie. Und dann irgendwo ein Loch gesucht, wo wir draußen können.
SPEAKER_06Zum Rauskommen. Was war das für ein Gefühl? War das Angst? War das Schock?
SPEAKER_04Nein, in diesem Moment noch nicht. Es ist nachher gekommen.
SPEAKER_06In diesem Moment habt ihr einfach gedacht, raus, raus?
SPEAKER_04Raus. Raus. Und wenn alles eingestürzt ist, dann haben wir gesagt, wir gehen ins Bett, da macht man nichts mehr. Aber schlafen war nicht gut.
SPEAKER_06Ich glaube, das war für niemanden gut. Das hat niemand ein Auge zugemacht. Rini, bei dir war es ja ganz besonders abgelaufen. Du warst auch im Wohnwagen.
SPEAKER_03Ja, also mal erwachen, nachher haben wir da, aber ist gegenseitig ein bisschen geholfen, die Vorzeit hier vom Schnee abzustellen. Und dann habe ich mal gesagt, da kann ich ein Runde lecken kurz, dass ich dann nachher wieder geschaffen habe, wenn die Leute am Arbeiten sind. Dass man sich abwechseln kann. Weil ich die Tägge frei habe. Ich habe Post in meiner vier Woche. Und ja, ich würde jetzt mal schätzen, eine Viertelstunde wieder im Bett drehgelagen circa. Nachher gehören, wie vorne das Vorteil zusammenbricht. Dann wieder einen flotten Klopf durch nachbehren. Nachher eine Türen neu gemacht bei den Häusern herführen. Dann habe ich für mich das gleiche, wie sie vorher gesagt haben: komm, jetzt ist es zusammen, es ist nicht mehr so tragisch. Ich habe schnell das Morgenbier auf der Schokter und versuche, zwei gestartet zum Schlafen. Halb Stunden später hat es wieder geklopft, aber es hat sicher geschüttelt im Wohnwagen geschrieben. Da ist der grässere Bäum neben dem Wohnwagen Einarbeit. Mit 2 cm Distanz. Da habe ich dann immer so viel geschlafen. Da habe ich gedacht, jetzt ist es Geld geschlafen. Wir könnten ja auch von Lotto spielen. Aber allem hat man hier einen anderen Golfer gemacht und hier.
SPEAKER_06Es sind ein paar Jahren rausgestanden. Wir wissen, du bist drinnen. Wir waren auch geholfen. Da waren noch andere dabei. Ihr seid wirklich der Bum. Er war wirklich harscharf. Thomas Steffer seit dem Abrei neben gestanden. Einfach haarscharf neben uns Wohnwagen zu boden. Es waren noch ganz andere Bäume, die durch die Schneelast oben nach gedrückt, bis auf die Wohnwagen auf Gamper-Dächer. Die Feuerwehr war gekommen, wie er das erlebt, was plötzlich gehornet hat, blau liegt und vor die Barriere. Warten, dass wir auf die Feuerwehr reinlaufen. Wie habt ihr das erlebt, als er die Feuerwehr?
SPEAKER_07Wir sind eigentlich 5 und haben. Aber alle gegenseitigen probierten Furzelräume. Wir haben irgendwas Stackbürsten. About Vorzelt haben 3,70 m. Der Wali und der Hamburg sind noch Stackel. Dass man mal richtig die Vorzelträume geht. Lila hat irgendwas gesagt, es geht nicht weiter mit dem ganzen Schnee. Die einzige Idee war, der von ihr war. Die Vierwehr ist die Bäume abgespritzt. Am Morgen um 3.400 schon speziell. Weil es Schnee und Vierwurm bräuchte am Schnee nichts zu machen. Wir sind auf dem Mal morgen um 3 Uhr die Bäume abgespritzt.
SPEAKER_06Wir haben mit Wasser die Bäume abgespritzt, dass die Last weggegangen ist. Die ist um mich gelöpfen. Aber eine halbe Stunde später war um gleich weiter. Wir haben genau gleich weitergeschafft. Weil ich am Hempoise nachher auch voll nebst und am Rini voll im Einsatz mit diesem Vorzelt abgeschafft. Die ganze Nacht.
SPEAKER_02Schlüssel ausgeschrissen für vor dem Camping in die Werkstatt. Dass wir überhaupt irgendetwas haben, dass wir die Vortecher kaputzen können. Und da haben wir nachher Schaber und Zeug davon.
SPEAKER_06Da war irgendwie brauchen können.
SPEAKER_02Dann haben wir einfach die Zeltstangen in den Zwischen aus verschrauben, dass wir überhaupt fast bis ganz hinten. Wenn wir das nicht gemacht haben, hätten wir verloren. Dann wäre jedes wäre.
SPEAKER_06Vor allem aus meiner Sicht, was bewundernswert war, war der Zusammenhalt, waren alle anderen geholfen. Wir waren von Wohnwagen, von Wohnmobil zu Wohnmobil, von Wohnwagen zu Wohnwagen. Und abwechslungsweise einen anderen geholfen. Wenn wir am Ende Ort fertig war, gerade um vorfahren können. Wir müssen fast nicht nachgemachen. Du bist ganz voll im Einsatz gestanden. Du hast sogar dieses Wohnmobil zur Verfügung gestellt, dass wir sich aufwärmen können. Wir waren alle zusammen völlig durchnässt, bis auf den Knochen. Der Schnee war schwer, der war nass. Wir müssen zwischendrin anders anlegen müssen. Was haben wir, wenn Ritzer so dran denken? An die Nachrichten ist ein Gefühl, das war das ganz Spezielle. Funktionieren, machen.
SPEAKER_02Vorher haben wir das zusammengehalt unrein, sehr gut.
SPEAKER_07Familie.
SPEAKER_02Campingfamilie. Aber wir denken, seit ihr hergst zueinander. Wir haben uns zusammengesetzt und nicht gesagt, wir mussten nur mein Vater putzen. Es hat jeder gekauft. Beim ersten Fahrzeug zum zweiten, dritten, das vierten. Und dann haben wir gerade mal vor angefangen. Das hat mir gedacht, das ist eine coole Sache. Weil die zwei haben auch schufeln müssen, also putzen. Und auch hier haben, wo so ein guter Schufler ist, haben wir hier angestellt. Wir haben um das Pfarrzelt schufeln, weil es nicht auf der Seite Pfarrzelt drücken können. So, wie viele Hamburg geschufelt hat, hätte es nicht können. Es ist natürlich noch jung, Jugend.
SPEAKER_06Unglaubliche Listung, die ist. Ich glaube, wir sagen jedes Einzelne erbracht hat, diesen Zusammenhang, das schon vorher gut ist, aber durch das Ereignis wurde noch etwas stärker worden. Es gibt noch eine ganz besondere Geschichte bei dir. Das war dort noch nicht fertig, dass das Zelt eingestürzt und der Baum nach deinem Wohnwagen zu boden ist. Das war bei dir noch ein bisschen weitergegangen.
SPEAKER_03Das ist die Geschichte, die der übernächsten Tag gegangen ist. Am Nachtag, wenn der Schnee aufgehört und vorhaufen Zelt gestanden ist, habe ich mir mal irgendwie gesagt: Jetzt habe ich keine Lust, jetzt gehen nicht zum Schatz zurückgeheim. Der Grundgedanke, lassen wir mal daheim. Am nächsten Tag ist ein bisschen. Da ist mal schauen wie was wo. Dann nimmt Tom in mein Auto angelegt, weil die Firma First mit den Winter drauf kam. Dass etwas mobil ist euch.
SPEAKER_07Wenn ihr etwas heimkommen.
SPEAKER_03Oder euren Sachen gereichen zusammen. Es ist nicht mehr geschrieben, dass ich auf die 2 oder 12, ich weiss es nicht mehr genau. Da sind wir gereichen. Da sind wir abholen als wunderbar und ein richtiger Camping gefahren. Zum Thema Camping Familie habe ich festgestellt, dass hier alle zusammen hand in hand dahinter waren. Mein Zelt war groben wieder gestanden und Schnee draußen. Das habe ich sehr schön gefunden.
SPEAKER_06It had zusammenhang mit André and Ricky. What ging this weight? Ihr had eurezelt zusammengeräumt. There waren diese plachen, Stangen.
SPEAKER_04Haben Sie das alles einfach entsorgt? Earlies on the camping platform. And then we vorbei anything and brauchen. Such mal aus. Und wir haben fast nichts mehr.
SPEAKER_07Der Ausflug nach Holland.
SPEAKER_03Der grossartigen Bauleitung von Wali. Kann man da ein wunderbares Provisorium stellen, weil ich auch Garbonstangen kann, die irgendwo mit Tourbirken usw. ist, dass sie gleich mal fertig war. Und dann habe ich dann mit ihren alten Stange in dem Seele, weil sie mit ihnen leider das Zeltkomplett kaputt gemacht hat. Kann das Provisorium machen, sodass jetzt mein Sammel so weiterhin steht.
SPEAKER_06Die Stange, die beim Witzrick und beim anderen nicht mehr brauchbar, weil alles eingestürzt war, bei dir rein für ein fast neues Vorzell gesorgt.
SPEAKER_03Ja, das weiß ich, ja.
SPEAKER_06Fast ein spezielles Happy End. Wie war es bei euch, Riki und André? Euer Vorzelt war ja kaputt. Was habt ihr dann gemacht? Habt ihr etwas hier neu gekauft?
SPEAKER_04Wir haben den am Freitag angerufen für ein neues Zelt. In Holland. In Holland. Die waren da. Wir sind nachshaus gefahren. Und am Samstag und am Donnerstag wieder zurück mit einem neuen Schwarze. Und jetzt haben wir wieder wieder Ferien.
SPEAKER_06Alles wieder aufgebaut. Es sieht alles fast aus wie vorher. Abgesehen noch von ein paar Aufarbeiten, die noch zu erledigen sind. Aber ich würde sagen, dank dieser grossartigen, gegenseitigen Hilfe. Hambu, du hast noch gar nichts erzählt, du hast noch gar nichts gesagt. Du hast einfach die ganze Nacht funktioniert. Dächer abgeklopft, abgewurscht, geschufelt. Genau, also in den längen Unterhosen zum Wohnmobil vier Stunden lang geschufelt, das muss er in zwei Stück danach machen. Bist du dir bewusst, dass du gar nicht die richtige Überhose oder etwas angeklebt hast?
SPEAKER_00Nein, ich bin nur bewusst, dass ich einen schufeln den Fingern habe. Der Rest war mir eigentlich eine Nebensache. Irgendeiner war in der Nacht gefroren, bei komplett Knäs war. Und als ich ins Wohnobi gekommen bin, habe ich festgestellt, dass ich eigentlich noch die Länge hunger auseinander.
SPEAKER_06Also da sehe ich von den, trotz allem, herzerfrischenden Geschichten, ein Erlebnis, das uns zusammengesetzt hat, etwas, das glaube ich, trotz aller Tragik, was drin ist, im Moment, der so viel zusammengebrochen war, der so viele Böhm auch erst abgebrochen waren, wo Geschäfte entstanden sind, die Vorzelt umgegangen waren. Trotz allem kann man heute sagen, es ist nicht mehr verletzt worden, aber doch alles in den Griff, dank dieser gegenseitigen, grossartigen Hilfe. Darum machen wir auch den Pet-Podcast, sodass wir uns hier auch noch austauschen und das auch entsprechend würdigen und Leute, die nicht auf dem Platz waren, auch ein bisschen mitkommen, was hier eigentlich abgelaufen ist. Wir danken euch allen zusammen ganz herzlich. Es war ehrlich gewesen, mich mit euch zu unterhalten. Unsere Gamberfamilie wird weiterhin so zusammenhaben, gleich was auf uns zukommt.
SPEAKER_05Herzlichen Dank für einen Drachen zusammen.
SPEAKER_06Tom und Steffi haben vorher Nacht gemacht. Wir sind eingeladen alle zusammen. Und der Remo, wurden ein wunderbares Risotto, ein Barlock-Risotto gemacht. Wir haben mitgebracht. Wir sind bestens versorgt. Das ist auch eine Camperfamilie. Das ist eine Zusammengehörigkeit. Wir gehören zusammen, wir lieben aufeinander, wir hilft auf einander. Ganz herzlichen Dank.
SPEAKER_01The podcast mit Geschichten und Anekdoten. Und um swimbudden und camping. We are fishing. Jeden Sonntagmorgen am Mini.