Rantsville – The Podcast for complaining about Sh*t
Unwichtig, aber es macht dich rasend? Hier geht es um die kleinen Dinge, die grosse Reaktionen in uns triggern. Mit fake Lachen und Tequila Shots. Essential listening.
Rantsville – The Podcast for complaining about Sh*t
S3E08 Livi, Schram, Luis: „Wenn Leute ditto sagen“
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Livi ist neu in Rantsville und kommt aus Schladming. Das bringt Rants rund ums Schifahren mit sich sowie sprachliche Präferenzen („arschling“ – gut; „ditto“ – schlecht). Die Jungs waren schon da, sind entsprechend abgebrüht, aber bei Eristoff Alkopops und schließlich sogar Tequila – Helmut fastet noch – geben alle drei schließlich einiges Persönliches von sich preis. Livi erzählt von Menschen, die ihre Haare nach der Chemo angreifen, von hunderten Stammzellenspendern sowie der Bewältigung von Angst, Schram über mangelnden Glauben an sich selbst und Luis … über die Farbe Orange. Plus positive Affirmationen, Mia und Christina und Pizzabote. Pflicht.
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Schick deine eigenen pet peeves (kleine Dinge, die dich riesig nerven), Fragen, Meinungen und Kommentare an Helmut unter 0699-1-237 50 83
Begriffsdefinitionen
RANT
Engl. für: Schimpfkanonade · Schimpftirade · Wutgeheul · Wutrede
Google: „Die Person, die sich das Geschimpfe anhört, wird nicht beachtet, und oft ist der Vorgang für den Zuhörer nicht einvernehmlich. Es wird extrem toxisch, da die Person, die emotional ablädt, oft nicht in der Lage ist, eine konstruktive Bemerkung oder einen Ratschlag zu geben. Der ganze Prozess lässt keinen Raum für eine Lösung.“
Etymologie: Rant kommt aus dem Niederländischen ranten, „Unsinn reden“.
Der erste dokumentierte Gebrauch von rant stammt aus dem Ende des sechzehnten Jahrhunderts, aus Shakespeares Die lustigen Weiber von Windsor.
VILLE
Urban dictionary: „Populäres Suffix, das häufig als Verstärker an ein beliebiges Wort angehängt wird, etwa: ‚hoe ville‘: eine Stadt voller Schlampen“
PET PEEVE
„Das Lieblingsärgernis“; ein kleines Ärgernis, das einen immer wieder aufs neue auf die Palme bringt.
Danke fürs Zuhören und fürs Teilen!
Cover Art: Cat Asengua
Musik: Helmut Stekl und Michael „Mitch“ Dörfler, www.tripbox.com
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