Mensch, KI!
Jede Woche bringen wir einen neuen Experten und ein spannendes Thema auf den Tisch.
'Mensch, KI!' ist nicht nur ein Podcast, sondern eine Live-Talkreihe auf LinkedIn, in der wir die Welt der Künstlichen Intelligenz beleuchten. Wir sprechen über den alltäglichen Einfluss von KI, ethische Fragen und die Möglichkeiten, die diese Technologie bietet. Unsere Gespräche sind offen und direkt, bieten Raum für Begeisterung und kritische Reflexion.
Ihr seid herzlich eingeladen, live auf LinkedIn dabei zu sein und aktiv mitzudiskutieren. Nehmt an unseren Gesprächen teil, stellt Fragen und teilt eure Sichtweisen. So könnt ihr direkt die Diskussion mitgestalten und neue Einsichten gewinnen. Schaltet ein, um zu erfahren, wie KI unsere Welt verändert.
Mensch, KI!
#50 - KI News im Monatscheck mit Karolyne Hahn - Alexa, Magic AI, napkin.ai, Neo Roboter uvm.
In der 50. Folge von "Mensch, KI!" diskutieren Manuela Ruppert und Karolyne Hahn die neuesten Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz. Diese Episode bietet einen Überblick über aktuelle KI-Tools und deren Anwendungen in verschiedenen Bereichen. Von Recherche-Tools über Sprachmodelle bis hin zu KI in der Seniorenpflege - die Bandbreite der besprochenen Themen ist groß. Unternehmer, Technikinteressierte und alle, die sich über KI-Trends informieren möchten, finden hier wertvolle Einblicke und praktische Informationen.
Gäste
- Karolyne Hahn
- Mitdiskutierende: Prof. Dr. Thorsten Richter (Toschi) und Silvana Rössing
Themen und besprochene Tools
- Perplexity AI
- Gezielte Recherchemöglichkeiten, besonders für Reddit
- Nützlich für Zielgruppenanalysen und Trendforschung
- Beispiel: Analyse von Problemen und Wünschen bestimmter Zielgruppen
- Alexa-Upgrade (ab Oktober)
- Integration von Claude AI als Basis
- Neue Funktionen:
- Persönliche Nachrichtenzusammenfassung
- Kinder-Chatbot
- Erweiterte Smart-Home-Funktionen
- Verbessertes Einkaufserlebnis
- Voraussichtlicher Preis: 5-10 Dollar pro Monat (Abo-Modell)
- Magic AI
- Sprachmodell mit 100 Millionen Token im Kontextfenster
- Vergleich: Claude AI (200.000 Token), GPT-4 (128.000 Token über API)
- Potenzial für umfangreiche personalisierte KI-Anwendungen
- Napkin AI
- Tool für intuitive Text- und Grafikerstellung
- Einfache Bedienung, kostenlos verfügbar
- Empfehlung von Karolyne und Manuela
- Flux LoRA
- Tool zur Erstellung personalisierter Bildmodelle
- Anwendungen:
- Digitale Klone für Social Media
- Personalisierte Markenauftritte
- Diskussion über ethische Aspekte und Authentizität
- Runway ML
- Update: Videogenerierung bis zu 40 Sekunden (vorher 4-5 Sekunden)
- Neue Möglichkeiten für Videogestaltung und -produktion
- KI in der Seniorenpflege
- Beispiel: Nutzung von Alexa zur Kommunikationsunterstützung zwischen Pflegekräften und Senioren
- Diskussion über Potenzial von KI zur Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen
- Ankündigung: Manuela's "Nerd Day"
- Datum: 11. September
- Gelegenheit zum gemeinsamen Testen und Bewerten von KI-Tools
Zusätzliche Informationen
- Erwähnung von Fink (F-Y-N-K) als KI-Tool für Vertragsanalyse (Beitrag von Toschi)
Jeden Dienstag um 09:00 Uhr entsteht eine neue Folge von "Mensch, KI" live auf LinkedIn.
Im Dialog mit einer breiten Palette von Gästen beleuchten wir das "moderne Duo" Mensch und KI. Wir betrachten sowohl die Perspektive derer, die KI nutzen, als auch die der Experten, die sie schaffen. Gemeinsam sprechen wir über Nutzen, Ethik, Begeisterung und Sorgen im Kontext der KI.
Wenn Ihr dabei sein möchtet, findet Ihr mich hier auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/manuela-ruppert
Besucht mich auch gerne auf meiner Website: https://manuela-ruppert.de/
Meine "KI Maestra" ist eine exklusive KI-Masterclass für Frauen, die regelmäßig stattfindet. Wenn du auch sicher im Umgang mit generativer KI werden möchtest, melde dich gerne bei mir per Mail: kontakt@manuela-ruppert.de.
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Mensch, KI! #50: “Monatlicher KI Talk mit Karolyne und Manuela - was passiert gerade in der KI-Welt?”
Karolyne Hahn als Gast
Mitdiskutierende: Prof. Dr. Thorsten Richter (Toschi) und Silvana Rössing
Ich wünsche euch und freue mich über jede Einzelne, jeden Einzelnen, der heute morgen dabei ist, einen schönen guten Morgen. Guten Morgen und herzlich willkommen natürlich auch zu Mensch.KI und einmal im Monat plaudere ich mit Caroline ganz munter drauf los und wir schauen, was uns gerade inspiriert, was uns gerade über den Weg gelaufen ist an Neuigkeiten, an Trends im Bereich der künstlichen Intelligenz, ob das jetzt Tools sind oder Diskussionen. Und da ist wieder eine Menge passiert und wenn man das einmal im Monat macht, ich weiß nicht, Caro, dir wird es genauso gehen, dann wird das erstmal deutlich, wie schnell sich in diesem Space alles bewegt, oder? Das stimmt. Einerseits ja, auf der anderen Seite sind wir beide aber auch immer wieder an so Punkten, wo wir sagen, ach guck mal, hast du das schon gesehen? Und dann sagt der andere, ja, das ist schon ganz lange. Und einer von uns denkt, okay, das war doch jetzt, ich dachte, das wäre jetzt neu, die war jetzt gar nicht so neu. Also das ist schon spannend, dass wir beide in dem Space drin sind, aber in so unterschiedlichen Bereichen, dass wir uns beide immer wieder so toll ergänzen, das ist so schön. Ja, das hatten wir gerade mit Perplexity, du hattest gesagt, ja, da kann man Reddit durchsuchen und ich so, ja, aber doch schon lange. Genau, genau, das war es. Aber für die, die es noch nicht wissen, man kann mit Perplexity ganz gezielt einstellen, wo gesucht werden soll. Entweder so intergalaktisch überall oder man kann sagen, nur in wissenschaftlichen Quellen oder zum Beispiel eben auch auf Reddit. Und das ist natürlich sehr, sehr, sehr, sehr schön. Damit können wir einiges entsprechend, ja, fokussiert recherchieren. Ja, was halt ganz cool ist bei Reddit, dadurch, dass es ja ein Forum ist, auf dem die User anonym unterwegs sind, kann man sich da auch sicher sein, dass da auch nochmal eine ganz andere Tiefe, in eine ganz andere Tiefe gegangen wird. Dinge vielleicht auch nochmal sehr viel authentischer und ehrlicher besprochen werden als woanders, als du es sonst in irgendwelchen Reports oder sowas vielleicht bekommen würdest. Und du kannst halt auf Reddit natürlich ganz tolle Sentiment-Analysen eben machen und in Themen reingehen, wo du sonst gar keine, höchstwahrscheinlich vielleicht auch nicht unbedingt, ehrliche Antworten auch bekommen würdest. Was ich jetzt immer ganz gerne mache, ist, okay, was sind eigentlich so die Probleme von einer bestimmten Zielgruppe? Worüber sprechen die so? Was haben die so für Themen und was wünschen die sich eigentlich? Mit denen kann man sprechen, da kann man auch AI befragen oder man geht halt wirklich an die Quelle und durchsucht man eben Reddit, indem man eben sagt, gib mir mal so die Probleme, die meine Zielgruppe hat zu dem Thema. Und man kann eben per Plexity Reddit komplett durchsuchen und einmal genau analysieren, das sind Themen, die immer wieder kommen, das sind Fragen, die immer wieder kommen, das sind Probleme, die immer wieder auftauchen, ohne dass man selbst halt Reddit groß durchsuchen muss. Oder dann potenziell natürlich in die einzelnen Subreddits reingeht, um mehr darüber zu erfahren, aber du kannst so übergeordnet dann eben AI für dich arbeiten lassen und daraus wird dann jetzt eben das wahre Gold. Man sagt ja immer wieder, Data is the new oil, mit Daten muss man halt dann umgehen können und die Daten so für sich arbeiten lassen und so das herausfiltern und umsetzen lassen, was man dann eben selber auch braucht. Weil Daten alleine, das bringt einem ja nix, weil jeder kann auf Reddit gehen und Foren durchsuchen, aber die Foren von AI durchsuchen lassen und AI für dich arbeiten lassen, das ist dann das Typische auf dem KI. Ja, genau. Deswegen bin ich da so begeistert von gewesen. Ich weiß nicht, wie ist es denn im Publikum, wer von euch tummelt sich denn ab und zu auf Reddit? Könnt ihr mal mit irgendeinem Emoji ein Zeichen geben? Da kommt gar Silvana, okay. Ist in Deutschland noch nicht so populär, in den USA ist das was völlig anderes, da ist jeder auf Reddit gefühlt. Reddit ist halt so die amerikanische Version von Quora, aber ich glaube Quora ist nicht so bekannt, also es ist nicht so groß wie jetzt Reddit. Und ich glaube es gibt halt immer noch viele in Deutschland, die halt eher so Facebook-Gruppen oder sowas nutzen als Communitys und als Austausch. Ja, wir sind da immer ein bisschen später dran, muss man schon sagen. Ja, ich habe riesig gegrinst, als ich gehört habe, dass Alexa jetzt schlauer werden soll. Also, wer öfter mit mir zu tun hat, der weiß, dass ich total verliebt bin in Clode AI von der Firma Antropic. Das ist wirklich auch meine Haupt-KI, also wenn es um ein Sprachmodell geht, mit dem ich arbeite. Aber sie kann im Gegensatz zu Chachipiti zum Beispiel keine Sprachausgabe. Ab Oktober wird sich das über Alexa ermöglichen, denn Alexa wird Clode als Sprachmodell bekommen. Also das ist das Modell, was dann hinten dran steht, das heißt, Alexa wird ein wenig schlauer. Ein wenig, minimal, mit Clode. Also ich habe Alexa mal ausprobiert, ich habe mir mal so ein Ding gekauft vor ein paar Jahren. Und mein Mann hat mich völlig entsetzt angeschaut damals, das weiß ich noch. Er meinte, was willst du denn damit und die hört doch alles mit. Und das Ding ist dann relativ schnell wieder bei uns rausgeflogen, weil die Intelligenz doch echt sehr beschränkt war. Und steht inzwischen bei meiner Schwägerin in der Küche und musiziert da vor sich hin. Aber jetzt soll sich das ändern. Das heißt, Alexa wird über ein Abo-Modell von 5 bis 10 Dollar pro Monat, was auch immer das im Endeffekt sein wird, wahrscheinlich ab Oktober ein wenig schlauer sein können. Was für ein Timing, kurz vor dem Black Friday im November. Ja, ja, ja. Und dann kannst du ganz toll mit super Nachlass neue Geräte kaufen. Und dann können wir per Sprache einkaufen. Wir können also shoppen, indem wir uns mit Alexa unterhalten und sie dann entsprechend steuern. Es soll auch eine Möglichkeit geben, eine persönliche Nachrichtenzusammenfassung. Also wir können uns morgens die News von Alexa berichten lassen, so wie wir sie haben wollen. Es wird ein extra Kinder-Chatbot geben. Da sind wahrscheinlich irgendwelche Einschränkungen. Also es ist noch nicht so viel bekannt. Vielleicht ist auch, weiß nicht, dass er Märchen erzählt. Ich habe keine Ahnung. Müssen wir mal schauen. Und das, was für viele vielleicht interessant ist, die Automationsmöglichkeiten für zu Hause werden natürlich auch erweitert werden. Wenn mal so ein bisschen KI da drin steckt und Clout ist ja nicht die schlechteste, dann sind die Möglichkeiten natürlich sehr groß. Und da werde ich mal schauen. Ich glaube nicht, dass ich Alexa mir zulegen werde. Ich bin zu sehr in meinem Apple-Universum gefangen. Aber es tut sich was. Es tut sich was. Und Amazon war ja bisher so ein bisschen zurückhaltend. Die haben zwar viel investiert. In Antropik haben sie letztes Jahr vier Milliarden investiert und sind da Minderheitsteilnehmer, Teilhaber. Aber ansonsten ist da ja nicht so viel gekommen. Die eigenen Entwicklungen waren nicht besonders erfolgreich. Wirst du mit Alexa arbeiten? Nee, ich bin kein Alexa-Fan. Ich brauche es nicht. Ich kann mir noch bei Spotify meine Lieder selber raussuchen. Ich bin nicht so viel auf der anderen Seite. Kann ich mich daran erinnern, wir waren bei meinen Schwiegereltern vor ein paar Monaten. Und die haben ein Alexa-Echo oder was. Und meine Kinder erkannten das von unserem Au-pair-Mädchen. Die hatte das nämlich auch. Und daher wussten die ganz genau, wie die Alexa zu steuern haben. Und haben dann die ganze Zeit die wildesten Puppet-Show-Lieder und Taylor Swift und frag mich nicht mit Alexa spielen lassen. Und halt auf voller Lautstärke. Und meine Schwiegereltern fanden das dann so okay. Ich fand das natürlich super lustig, weil die einfach schon total gut damit umgehen konnten. Und genau wussten, was sie taten. Alexa, spiel Paw Patrol! To the lookout! Das war für die natürlich ein mega Highlight. Und dann musst du dem natürlich, ich weiß nicht, es gibt bestimmte Einstellungen, die du dann treffen kannst. Sodass dann nur gewisse, vielleicht auch nur gewisse Lieder gespielt werden können. Oder, ja, sodass du es halt ganz konkret einstellen kannst, was du genau damit machst. Ich habe mich damit noch nicht so genau beschäftigt, weil Alexa einfach nicht so meins ist. Aber ich selbst, ich mag es mir nicht holen. Ich weiß nicht, ich sehe es noch nicht. Nee, ne? Aber es gibt ja nun einige, die Alexa nutzen. Und wenn sich da ein paar neue Möglichkeiten ergeben, ja, das ist ganz cool. Das stimmt, das stimmt. Ja, wenn du natürlich schon darüber nachdenkst, okay, du stehst in der Küche, hast das Gerät in der Küche stehen. Und sagst, du siehst dann, ach, Mensch, die Milch ist leer. Alles klar, schon mal Alexa, pack Milch, irgendwie in den Warenkorb oder so. Das ist schon ganz gut. Dann musst du ja dann auch keine Liste mehr schreiben. Und bei Alexa gab es, oder bei Amazon gab es ja auch eine lange Zeit diese Buttons, die du dir nach Hause holen konntest. Und auf die du dann ja drücken konntest und dann dieses, irgendwie die, deine Produkte wieder auffüllen konntest. Das ging mit Waschmittel, Spülmittel, auch mit Milch und Lebensmitteln und so weiter. Wenn du da nur drauf gedrückt hattest, dann gab es halt gleich eine Meldung an Amazon oder an dein Amazon-Konto. Und bis dann, und das hat es dann automatisch halt nachbestellt. Okay. Das war ganz cool. Aber das haben die aufgegeben wieder. Sie haben es probiert und es hat aber nicht so funktioniert. Es ist nicht so gut gelaufen. Wenn du das dann miteinander kombinierst, ist es natürlich ganz cool. Ja, du musst halt ein bisschen Arbeit reinstecken. Du musst sagen, das ist jetzt leer und das ist jetzt neu im Kühlschrank oder in deinen Vorräten. Also es ist so ein bisschen Buchhaltung. Da hat, glaube ich, keiner Lust. Ja, oder wenn du dann, vielleicht kriegt ja Alexa bald auch, oder du kannst es verbinden mit deinem Handy und gehst dann halt einmal mit deinem Handy in den Kühlschrank. Machst einmal die Kamera an, das ist klar. Wenn du das dann wiederum miteinander verbindest, sieht dann vielleicht gleich Amazon, okay, das und das ist leer. Oder ein anderes muss ja nicht Amazon sein, aber das und das ist leer. Okay, nachkaufen, nachbestellen, vielleicht dann nur noch bestätigen. Ja, das davon möchte ich. Eins, zwei, drei Packungen. Und jetzt bitte ordern. Das wird dann bestimmt der nächste Schritt sein, dass Alexa dann doch Auge bekommt irgendwann. Carol, da sind wir bei deinem Hausroboter. Ja, ich bin auch schon auf der Warteliste, aber ich greife voraus. Erzähl mal, Neo. Open AI hat Gas gegeben und den Startup One X unterstützt und dem dabei geholfen, Neo zu bauen. Und Neo ist ein Roboter, wer es noch nicht gesehen hat, wenn dir Leute mal auf mein Profil gehen, da habe ich auch ein Video dazu gepostet und ein paar weitere Infos. Neo ist noch in der Beta-Version und ein humanoider Haushaltsroboter. Und der fortschrittlichste, den wir je gesehen haben. Warum? Weil er einfach aussieht wie ein Mensch in einem Anzug. Er ist ziemlich spooky einerseits, auf der anderen Seite auch echt beeindruckend. Der ist 1,65 m groß, wiegt 30 Kilo, hat einen Akku von bis zu 8 Stunden. Und wofür kann der dann genutzt werden, dieser Roboter? Der kann deinen Haushalt organisieren, putzen, die Wäsche machen, einfache Mahlzeiten zubereiten, kann deine persönliche Assistenz werden, in dem er dir hilft bei Terminplanung und Erinnerung, beantwortet dir Fragen und Informationssuche, im Grunde wie Alexa, nur noch advancer. Er kann in der Gesundheit und Pflege eingesetzt werden, bei der Unterstützung für ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung, bei der Überwachung von Vitalfunktionen, Medikamentenerinnerung, von Sicherheit, Hausüberwachung, Notfallbenachrichtigungen usw. Die Möglichkeiten sind immens und dieses ganze Mental Load, das vor allem Mütter haben, da wird es bestimmt jede Menge Entlastung geben können. Wenn ich mir überlege, wie viel Wäsche ich am Tag habe und in der Woche, wenn ich da unten so einen stehen hätte, der mir das automatisch alles macht, das fände ich schon sehr cool. Ja, auch putzen. Ich putze nicht gerne. Wenn ich da so einen persönlichen Roboter hätte, also ich setze mich auch auf die Warteliste, das muss ich mir unbedingt anschauen. Ich bin gespannt, was das kosten wird. Ich meine, am Anfang, das ist jetzt alles noch wahrscheinlich sehr, sehr teuer, aber wir steuern ja darauf zu, dass so ein Roboter Massenware wird. Und in ein paar Jahren kann sich das jeder leisten. Davon gehe ich zumindest mal aus. Ja, und vielleicht wird es ja auch ein Statusobjekt oder ein Statussymbol. Okay, du hast noch keinen Roboter. Okay, na gut. Also wir haben jetzt die Neue, das ist Neo. Der ist jetzt nicht mehr Beta, das ist jetzt die zweite Version. Der kann dir auch noch die Nägel lackieren. Ich bin gerade bei einer Massage angeladen. Ja, eine Massage, genau. Du kannst später putzen. Ich hätte jetzt gerne erst eine Nackenmassage. Ja, aber warum nicht? Also das kann der. Also es ist schon erstaunlich. Ihr müsst euch das Video unbedingt mal anschauen. Ich habe das vor ein paar Tagen gesehen und da stand dann unten drunter die Frage, ist das jetzt wirklich ein Roboter oder ist das ein Mensch im Anzug? Und es ist wirklich ein bisschen spooky. Was natürlich dann wiederum dafür spricht, dass es ein echt gutes Teil ist. Wenn Leute denken, ist da jetzt nicht einfach nur ein Mensch in einem Anzug. Nein, das ist echt ein Roboter. Und das ist dann natürlich, wenn du dir da nicht mehr sicher sein kannst, ob das jetzt ein Mensch ist oder ein Roboter, dann ist das ein ziemlich guter Roboter. Ja, die Roboterentwicklung, die macht große Fortschritte und wird in unserem Leben eine größere Rolle spielen, als wir wahrscheinlich im Moment glauben. Ja, ja, ja. So, was habe ich denn noch hier auf meiner Liste? Ich habe noch Magic AI, habe ich mir noch aufgeschrieben. Ich weiß nicht, hat da schon jemand was von gehört? Magic AI ist ein Sprachmodell, das 100 Millionen Token im Kontextfenster verarbeiten kann. Was heißt das? Wer sich häufiger mal mit Chatty BT oder mit Claude oder anderen Sprachmodellen beschäftigt, der merkt, dass die KI irgendwann vergisst, was vorher war. Bei Chatty BT ist das relativ schnell der Fall. Da haben wir nur, ich glaube, 8000 Token im Kontextfenster. Und bei Claude ist das schon wesentlich mehr. Da sind wir bei 200.000 Token und das entspricht ungefähr so einem 750 Seiten Roman. Und jetzt sind wir bei 100 Millionen Token und die haben verglichen, das sind ungefähr 10 Millionen Code-Zeilen, also Programmierung, oder auch 750 Romane. Das heißt, die Möglichkeiten, mit dieser KI zu arbeiten und sie zu personalisieren und Informationen zur Verfügung zu stellen, die verarbeitet werden, ist unglaublich groß. Ich kann mir das kaum vorstellen. Ich kann es mir wirklich kaum vorstellen. Und sie haben irgendwie eine ganz besondere Technik, dass das möglich ist, aber die habe ich noch nicht so ganz durchdrungen. Aber es gibt jetzt Partnerschaften mit Google Cloud und Nvidia für Supercomputer, die eventuell dann mit diesem Modell auch arbeiten werden, weil es wohl wirklich ein Fortschritt ist. Aber da sehen wir, wie schnell das auf einmal geht. Wir haben Clode gefeiert mit 200.000, dann kam Google Gemini mit 10 Millionen Kontextfenster. Aber Gemini ist halt irgendwie nicht besonders schlau in meinen Augen. Also ich komme damit überhaupt nicht zurecht. Ich finde die Antworten einfach nur mangelhaft. Und da hilft mir auch ein 10 Millionen Kontextfenster nichts. Aber 100 Millionen, wir müssen mal schauen. Also das ist eine ganze Menge. Also das ermöglicht auch für Firmen völlig andere Möglichkeiten. Du kannst so eine riesige Wissensbasis damit bearbeiten und erstellen, was mit den aktuellen KIs einfach so nicht möglich ist. Ja, dann habe ich, und Toshi wird das auch feiern, Napkin AI. Caro, den Tipp habe ich von dir. Du hattest vor ein paar Wochen einen Post und das stand dann auf meiner Liste zum Ausprobieren. Und das ist schon mega cool. Ich habe gesehen, du hast jetzt auch in einem Post, hast das auch benutzt. Das sieht richtig schön aus. Find ich auch. Das ist mega. Und das ist so eine Kombination, also einmal aus Sprachmodell. Das heißt, ich kann mit der KI dort Texte generieren. Ich kann aber auch meine eigenen Texte dort importieren und sie weiter bearbeiten. Das heißt zum einen natürlich als Sprachmodell, aber zum anderen kann ich dort visuelle generative KI nutzen, die Grafiken erstellt. Ob das jetzt ein Flowchart ist oder schlichtweg zum Text passende Grafiken für eine Visualisierung. Und das gelingt ziemlich gut. Man kann da jede Art Text einfach reinkopieren und dann macht man das oben. Das ist halt super stark. Ja, also ich finde das super. Macht echt Spaß und ist so intuitiv und einfach gemacht. Da ist kein Schnickschnack und es ist noch kostenlos. Also wer es noch nicht ausprobiert hat, Napkin AI lohnt sich. Also das macht echt Spaß. Genau, Napkin wie die Serviette. Und also absolut ein super Tool, ein total hidden gem. Bin da auch total happy mit. Weil es so einfach ist auch. Und weil es auch genauso funktioniert wie es soll. Es ist jetzt kein "Ach, da muss ich jetzt nochmal" sondern du kopierst halt einfach einen kompletten Blogpost, einen Artikel, eine Präsentation rein oder ein paar Informationen, die dann irgendwie visualisiert werden sollen. Und dann baut er dir einfach eine wunderschöne Grafik und das ist richtig, richtig gut. Und richtig gut. Ja, doch. Bin gespannt. Irgendwann wird es schon kosten, denke ich. Aber bin gespannt wie viel. Ist schon ein super Tool auf jeden Fall. Und wir wissen nicht welches Sprachmodell dahinter steht. Ich habe es versucht herauszufinden, aber ich habe nichts gefunden. Ne, weiß ich auch nicht. Hast du denn noch irgendein Highlight Tool, was du ausprobiert hast jetzt so im letzten Monat? Was auf meiner Liste steht, weil du es nämlich erwähnt hast, ich drehe den Spieß jetzt mal um, ist nämlich FluxLora. Da hast du ja sehr, sehr viel mitgespielt. Aber es steht auf meiner Liste ganz oben. Was ist das eigentlich? Du kannst halt damit dein Gesicht überall hineinbauen und zwar richtig gut. In alle möglichen Situationen, in allen möglichen Kontext. Und das ist ganz oben auf meiner Liste. Du kannst ja gerne noch ein bisschen mehr dazu erzählen, du hast es ja ausprobiert. Ja, Lora steht für glaube ich Low Rank Adaptivity oder so was. Oder Adaptive, ich weiß es gar nicht. Also es geht darum, dass ich im geringfügigen Umfang ein Modell anpassen kann. Heißt, ich kann es trainieren. Und das machen wir bei allen Bild-KIs natürlich mit Bildern. Und ich kann es trainieren auf mich zum Beispiel, indem ich Bilder von mir in das Modell lade und mir praktisch so eine kleine personalisierte Anwendungsstricke. Und die nennen wir so Lora. Und ich habe also, weiß nicht, so 20 Fotos von mir ausgewählt, habe sie in das Modell geladen und das Modell dann auf mich trainiert. Und ich kann jetzt sagen, ich habe einen digitalen Klon, den ich ganz normal nutzen kann, um Bilder zu erstellen, die mein Gesicht, meinen Körper abbilden. In jeder Situation, auf die ich Lust habe. Und ich nutze das jetzt auch ganz begeistert. Und erstelle einen Klon nach dem anderen. Das macht also echt süchtig. Also zum einen hier für Social Media. Ich kennzeichne es aber immer, ich bin gefluxed. Und zum anderen, also ganz ehrlich, ich träume mich dann gerade mal an den Strand und mache ein Bild von mir am Strand und denke, ach ja, wäre das schön. Also es ist, es macht echt Spaß. Kann ich nur jedem empfehlen, das mal auszuprobieren. Es gibt da verschiedene Möglichkeiten. Ich habe es über File.ai gemacht und man kann es auch über Replicate entsprechend trainieren. Und das ist natürlich echt cool. Ich kann aber es auch ganz anders nutzen. Ich kann zum Beispiel, um dann mal bei den seriösen Möglichkeiten zu bleiben, ich kann es auf meinen Corporate Identity trainieren, auf meine Brand Unterlagen, das heißt auf meine Markenunterlagen. Das heißt, ich kann die dann auch wieder reproduzieren. Das heißt, ich brauche kein neues Fotoshooting, ich brauche keinen neuen Designer. Ich kann mit der KI arbeiten. Und das, nachdem ich einmal festgelegt habe, wie das alles aussehen muss. Also hat schon Potenzial. Ja, total. Wenn du halt wirklich so in den Business-Kontext gehst und da überlegst, wie viel Geld du da dann auch wieder sparen kannst. Wenn du sagst, okay, ich habe jetzt da ein Foto, das passt jetzt doch nicht ganz. Aber irgendwie das ganze Set ist schon wieder abgebaut und das siehst du halt erst später. Oder willst dann eben noch nicht so viel investieren, dass du halt einen Fotografen dir holst und baust halt einfach dann das Bild ein in ein anderes Bild, was du vielleicht schon hast. Einfach mal schnell gemacht. Und wenn du dann halt in einen Schritt weiter gehst und sagst, okay, ich baue jetzt diese Bilder in Runway rein, dann machen wir da noch kurze Clips daraus. Oder jetzt bis zu 40 Sekunden. Das ist nämlich auch neu. Genau. Das hatten wir besprochen. Darüber wollten wir eigentlich auch reden. Ja, bisher alles was Videos betrifft, sind wir ja noch sehr reduziert in der Zeit. Runway und Kling sind also die stärksten Modelle. Aber bisher so auf vier, fünf Sekunden beschränkt mit der Möglichkeit sie zu erweitern. Aber jetzt haben wir bei Runway die Möglichkeit bis auf 40 Sekunden hochzugehen und das ist ein Riesensprung. Und das eröffnet natürlich ganz andere Möglichkeiten. Anstatt so ganz viele kleine Miniclips aneinander zu hängen, habe ich jetzt wirklich längere Sequenzen, mit denen ich gestalten kann. Also auch sehr schön. Ja, ich habe das schon ein paar Mal erwähnt. Ich habe ja meine Nerdstays. Die habe ich bisher immer einsam und alleine gemacht. Das mache ich zweimal im Monat. Da probiere ich Tools aus, um mich da einfach mal ein bisschen zu versenken. Und die öffne ich jetzt. Das heißt, man kann die buchen und mit mir ein bisschen rumspielen. Und nächste Woche am 11. habe ich meinen nächsten Nerdday. Und das werde ich jetzt auch mal einstellen. Und wer Lust hat, kann da einfach ein bisschen mit nerden und mal schauen, was irgendwelche Tools so, was sie taugen, was sie leisten, wie sie einsetzbar sind, auch im Business-Kontext. Weil das ist natürlich die Brille, die ich schon aufhabe. Wie kann ich das für meine Kunden auch nutzen? Wie kann ich das für mich selber nutzen, um besser zu werden, um schneller zu werden, um Neues zu schaffen, was ich bisher vielleicht nicht schaffen konnte? Und ich werde wahrscheinlich nächste Woche mit Cursor AI ein bisschen spielen. Damit kann man Apps gestalten. Und das ging jetzt gerade so ein bisschen durch die Presse, dass eine Achtjährige mit Cursor AI sich eine Harry Potter App gebastelt hat, irgendwie in einer halben Stunde. Und da dachte ich so, wow, das muss ich ausprobieren. Und ja, mal gucken. Mal gucken. So stark. Wie lange machst du das dann? Geht das dann den ganzen Tag auch? Also ich verbringe schon ein paar Stunden damit. Ich öffne es aber für 90 Minuten. Ich wollte nur mal fragen. Ja, du bist jederzeit herzlich eingeladen. Oder machst du so einen ganzen Tag einen Livestream und man kann da einfach reinschauen. Oh nein. Und man sieht, was so passt. Das wäre eigentlich auch cool. Big Brother. Ne, also da bin ich nun nicht. Vielleicht, wenn mein Hausroboter irgendwann da ist und kann das dann ganz gezielt für mich erledigen. Ja, cool. Ja, schön. Ja, gerne. Ja, ich muss mal gucken. Aber ja, ich hätte auf jeden Fall Bock drauf. Ein bisschen nerden. Ein bisschen nerden, ja. Das macht mit Sicherheit ganz viel Spaß. Schön. Cool. Ja. Ach, jetzt haben wir gar niemanden auf die Bühne geholt. Irgendjemand, der noch ein tolles Erlebnis, ein tolles Tool hat, das sie oder er gerne teilen möchte. Irgendwas, was in den letzten Wochen oder Tagen über den Weg gelaufen ist. Ein Wow oder ein Wow. Ja, Torjien. Da ist er. Hallo, guten Morgen. Hallo. Guten Morgen, ihr beiden. Ich bin jetzt nicht mitgekommen, die ganzen Tools, die ihr gerade genannt habt, alle aufzuschreiben und mich sofort anzumelden. Also deswegen, Manu, wann ist dein Termin nochmal an? Am 11. Ja, vielleicht auch schon. Dann wäre es schon okay. 11. Oder? 11. Genau. Ich glaube, ich mache nachher einen Post. Genau. Was neben deinen Tools, die du ja immer so in unserem Schwarmwissen immer zeigst, Gamma oder auch Nepken, ist mir, und das wird morgen auch bei mir im Kani-Talk kommen, ist mir Fink als Tool untergekommen. F-Y-N-K. Also wie so ein Vogel. F-Y-N-K. Und ich bin zurzeit wegen Verträgen, Juristen machen ganz viele Verträge, und der Karl, der hört auch gerade zu, und der weiß ganz genau, wir haben versucht mit Chez GBT einen Vertrags-Custom-GPT zu machen und sind an Grenzen gestoßen. Aber ich habe jetzt mit F-Y-N-K, habe ich mir gestern von einem Gründer zeigen lassen, eine österreichische Tool-KI-Vertragsanalyse, und was das Coole ist, geht einfach mal auf Seite. Und da kann man nämlich irgendeinen Vertrag eingeben, und die haben so ein kleines Tool da drauf, und da kann man so ein bisschen in KI-Vertragsanalyse heizen. Das ist so ein kleines Tool, geht einfach mal ein, könnt ihr entweder, wenn ihr selbst einen neuen Handy-Vertrag habt oder was weiß ich, irgendeinen anderen Vertrag, einen Mietvertrag, könnt ihr einfach eingeben, und dann sagt er euch alles, was da drin steht und was nicht so gut ist. Also es wird immer besser. Also mein Tipp für Verträge, bevor ihr einen Vertrag unterschreibt, könnt ihr den einfach eingeben. Die haben auch tatsächlich auf Chat-GPT, das sieht man auch auf der Seite von F-Y-N-K, haben sie so einen kleinen Blog-Beitrag, mal reingucken, also Blogs lese ich normalerweise gar nicht, aber da habe ich mal reingeguckt, und da haben sie so fünf Chat-GPT, also Chatbots gebaut. Und nicht der ganz große Wurf, aber schon für den 1. Anbieter toll. Das ist mein Vorschlag. Dahinter steckt noch eine ganz, ganz mächtige EDV-Anwendung, wo man wirklich als Jurist Verträge nicht nur verwalten kann, also wenn du 2, 3, 4, 500 Verträge hast in einem Unternehmen oder so, sondern du kannst auch Verträge zusammenstellen, das ist der K-Nusse zuhören, und zwar aus deinem eigenen Portfolio, was du in den letzten Jahren so alles verpflaut und gesammelt hast. Und deswegen, ich bin gestern weggeflogen mit Fink, mit dem kleinen Vogel, F-Y-N-K, und würde das auch dem Carl nachmittags in der Masterclass natürlich zeigen, ist er bei mir Kunde, und im KI-Talk natürlich auch. Jetzt habe ich ein bisschen Eigenwerbung gemacht, aber es ist wirklich ein tolles Tool. Also Fink, einfach mal ausprobieren. Cool, ich hab's schon auf, danke schön. Gerne. Und bleiben die Daten dann geschützt? Genau, das kommt noch dazu, das ist für Juristen, für Volljuristen, wir haben auch ganz tolle Unternehmen dabei, das ist also alles ab mit einer Azure Cloud und richtig alles abgedichtet. Und ja, das fetzt. Super. Verträge, keine Angst mehr, wenn ihr was unterschreibt oder so, das ist wirklich... Und der Preis geht auch, also das ist nicht... Ich hab noch andere gehabt, die haben hunderte von Euros verlangt pro Monat, aber das ist wirklich ein Treffer. Passt, passen zu euch beiden Mädels, das ist halt auch mit euren Tools ein Treffer. Danke schön. Silvana, willkommen auf der Bühne. Hi, ja vielen Dank erstmal euch beiden, war wieder super spannend. Ich hab's endlich mal wieder geschafft, dabei zu sein, auch zeitlich. Ich hab mich von dem Paar zu Amazon Alexa an eine Geschichte erinnert gefühlt, die vielleicht ein bisschen abseits von KI an sich ist, die ich aber wirklich schön fand. Ich verbündle ja mit meiner Partnerin zusammen hier Betreuungskräfte für die häusliche 24-Stunden-Betreuung von Senioren. Und wir haben eine Geschichte gehabt, da war eine Seniorin, die war halt schwer krank, wettlegerig und auch wirklich so 30 Kilo Frau, wirklich alles gehabt, was man haben kann. Wir haben eine Betreuungskraft hinvermittelt, deren Deutschkenntnisse halt nicht überragend waren. Das war aber auch alles so abgestimmt. Und die Dame fing dann selbstständig an, ihr Amazon Alexa, ihren Echo-Doc, oder wie das Ding heißt, zu nutzen, um mit der Betreuungskraft rumzuwitzeln. Also die Seniorinnen und Senioren von uns sind so gesehen eigentlich eine total wichtige Zielgruppe, weil heutzutage immer weniger Menschen in der Nähe ihrer Verwandten leben. Und damit hat man einfach eine wunderbare Möglichkeit geschaffen, auch relativ einfach, auch für ältere Menschen zu sagen, hey, ruf doch mal meine Tochter an oder so. Dass sie in Kontakt bleiben oder dass sie eben auch wirklich, wenn sie Betreuungskräfte da haben, deren Deutschkenntnisse nicht perfekt sind, einfach in die Kommunikation zu gehen. Das stimmt. Das stimmt, ja. Sehr, sehr gut. Richtig. Ich habe auch das Thema, dass mein Papa die Medikamente nicht nimmt und bin da auch schon am Überlegen, ob ich da mit KI-Unterstützung etwas mache, statt dass wir uns absprechen, wer ruft den wann an. Unbedingt. Und ich glaube, wenn halt nur die Hardware auch so ein bisschen nachzieht, dass es halt relativ günstig ist und aber auch einfach zu handeln, gerade für die Senioren, einfach nur um die einen Knopf oder so und ansonsten Sprachsteuerung, kann da noch ganz viel Tolles passieren. Ja, super Punkt. Ja, danke. Danke. Das ist ein schöner Abschluss, oder? Ja, also so viel mit KI und Menschlichkeit und ja, es kann uns doch über das hinaus helfen, was das Business ist, sondern ja auch gerade immer wieder in der Diskussion auch der Bereich Pflege und da eine Unterstützung zu bieten, die wir ja wegen Mangel an Pflegekräften nicht ausführlich genug oftmals bieten können. Ihr Lieben, vielen lieben Dank, dass ihr dabei wart. Gerne immer Impulse schicken, was ihr hören möchtet, welche Spezialisten ich vielleicht einladen sollte, um eine gute Diskussion für euch hier bieten zu können. Also ich bin immer sehr dankbar für Impulse und für Vorschläge und ja, wünsche euch jetzt noch einen ganz zauberhaften Dienstag. Bei mir geht es mit einer Deep Work Session weiter. Ich habe mich verabredet, um ganz tief zu arbeiten und habe auch einiges vor. Und vielleicht sehe ich ja jemanden von euch bei meinem NERJ-Deal nächste Woche. Ich muss das noch fertig machen. Die Caro hat mir dann ein paar Tipps gegeben, wie ich das mache und dann poste ich das auch hier auf LinkedIn. Wir können uns auch nochmal einen Call machen. Ja, Dankeschön. Schönen Tag euch allen. Macht's gut. Tschüss. [Abspann]
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