Kick-off Call - Insights aus dem Legal Workstream

What's up, Poland? Dialog zu grenzüberschreitenden M&A Transaktionen | mit Rafał Olesiński (#43)

ROHDE BAIER Rechtsanwälte PartmbB Episode 43

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Herzlich willkommen zur 43. Ausgabe des „Kick-off Call", dem Podcast von ROHDE BAIER Rechtsanwälte mit Insights aus dem Legal Workstream.

In dieser Sonderausgabe ist Gründungspartner Dr. Johannes Baier nicht im Studio in Frankfurt am Main oder München: Das Team von ROHDE BAIER ist zu Gast in Warschau bei Rafał Olesiński, Gründer und Managing Partner der polnischen Kanzlei Olesiński i Wspólnicy. Entstanden ist ein echter "Cross-Border-Podcast", aufgezeichnet vor dem beeindruckenden Skyline-Panorama der polnischen Hauptstadt. 

Rafał nimmt uns mit auf seinen bemerkenswerten Weg: von der Big Four Beratungsgesellschaft über die Gründung einer eigenen interdisziplinären Kanzlei, leitet und baut Rafał seit 2005 sein modernes Rechts- und Steuerberatungsunternehmen mit mittlerweile mehr als 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiten an fünf polnischen Standorten in Warschau, Wrocław, Kraków, Gliwice und Gdańsk kontinuierlich aus. Mit dem Selbstverständnis eines Problemlösers – wie es sein Sohn einst im Kindergarten auf den Punkt brachte – hat Rafał eine Kanzlei aufgebaut, die seit über 20 Jahren die Steuer-, Rechts- und Finanzberatung unter einem Dach vereint.

Im Mittelpunkt der Folge steht die deutsch-polnische Wirtschaftspartnerschaft: Was kann Deutschland vom polnischen Wirtschaftswunder lernen? Polnische Investoren blicken heute auf Deutschland – nicht als günstiges Akquisitionsziel, sondern als Partner für nachhaltiges Wachstum. Dabei spielt der kulturelle Fit eine ungewöhnlich zentrale Rolle: ein Zeichen für einen ausgesprochen partnerschaftlichen Ansatz.

Welche Chancen bieten sich im Mittelstand und bei der Unternehmensnachfolge? Während viele deutsche Mittelständler eine Nachfolgelösung suchen, stehen auf polnischer Seite kapitalstarke Investoren bereit – auf Augenhöhe. Im Fokus stehen außerdem die aufstrebenden Branchen Defence & Tech, IT & Cyber Security sowie die Transformation der Automobilindustrie. Polen ist hier längst Treiber statt Zuschauer.

Eine Folge über Vertrauen, Partnerschaften und Transaktionen – und die Frage, wie Europa gerade neu gedacht wird.

Hört rein und lasst euch inspirieren!

LinkedIn:

https://de.linkedin.com/in/dr-johannes-baier

https://pl.linkedin.com/in/rafal-olesinski

Website Olesiński i Wspólnicy Sp. k.

https://olesinski.com/de/

Website
www.rohdebaier.de



Intro: "Kick-off Call"

SPEAKER_00

Herzlich willkommen zum Kickoff Call, Importcast und Insights, Austin Video World Stream. My name is Thorsten Oder, Rechtsanwalt und Bründerpartner von Rode Bayer.

Herzlich willkommen, Rafał Olesiński!

SPEAKER_01

My name is Johannes Bayer, Rechtsanwalt und Bründerpartner von Rode Beiner. Und hier geht es um alles, was wir wissen, zu den Turmen M ⁇ A, Private Equity, Venture Capital, Gesellschaft und Immobilienrecht, damit eure nächste Unternehmenstransaktion in voller Erfolg wird. Viel Spaß. Heute eine ganz große Freude, dass ich mal physisch zu Gast sein darf, aber zu Gast bei uns im Podcast haben darf. Rafael Uleschinski. Ganz, ganz herzlich willkommen bei uns in der Podcast-Folge, aber du hast mich ja eigentlich, hast du uns ja beherbergst du uns ja hier in eurem Warschauer Büro. Ganz große Freude, herzlich willkommen.

SPEAKER_02

Danke, danke, Johannes. Das ist auch, ich bin auch ganz froh, dass wir auch zusammen sprechen, zusammenarbeiten können. Das ist gerne zur Verfügung und immer zur Verfügung hier.

Rafałs Weg: Von Big 4 zur eigenen Kanzlei

SPEAKER_01

Vielen Dank. Ja, das ist auch, bevor wir gleich in Medias Res gehen und für unsere Zuhörer du berichtest von dir, was hast du gemacht, woher kommst du, was tust du? Warum sitzen wir hier in Büros, die deine Namen tragen? Und du hast es schon angesprochen, zusammengearbeitet. Das möchte ich vorweg ganz gern als Aufhänger nehmen. Wir hatten ja gestern Abend ein total tolles Event hier in Warschau, wie man es vielleicht auch auf dem Videostream gut sehen kann. Im Hintergrund praktisch, ich habe gerade auch lernen dürfen, mehr Downtown Warschau geht nicht. Und habe gerade auch von dir lernen dürfen, dass außer dem ehemaligen Sowjetgeschenk bis vor zehn Jahren hier die Landschaft in Warschau noch ganz anders aussah. Dass die wenigsten der Gebäude, die man hinter uns sehen kann, standen. Und darum wird es, glaube ich, auch gleich viel gehen, worüber wir sprechen. Und das war auch, glaube ich, der Anlass für ein sehr tolles Event gestern Abend. Also vielen Dank auch dafür nochmal. Das hat große Freude gemacht, wo wir uns nämlich genau darum gekümmert haben, was passiert zwischen Deutschland und Polen, wie ist der Markt, wie kann eine starke Partnerschaft für die Zukunft aussehen und vor allem, wie ist der Blickwinkel für Investoren und vor allem für polnische Investoren nach Deutschland. Rafau, wir sitzen hier in deiner Kanzlei. Du bist Rechtsanwalt, aber wie man auch unspiel hört, wir nehmen den Podcast, also wir sprechen in Deutsch und nicht in Englisch. Polnisch kann ich leider nicht dienen. Du hast, wie soll man sagen, viele Interessen und viele Kompetenzen. Wir arbeiten heute vor allem anwaltlich zusammen. Nimm uns so ein bisschen mit auf die Reise. Was war dein Weg und wie kommst du dazu, dass du heute hier in deinem Warschauer Büro sitzt?

SPEAKER_02

Danke für die Frage. Aber erstmal ganz kurz noch vielen, vielen Dank für die Inspiration und für gestern. Als du gesagt hast, ich hatte nämlich super Treffen gehabt mit Investoren, Fons. Und die hatten echt viel Interesse an zu verstehen, wie man am besten nach Deutschland mit Akquisition, mit sinnvoller Acquisition kommt. Dazu kommen wir wahrscheinlich bald. Deine Frage über meine kurze Geschichte, aber mindestens will ich das kurz erzählen. Ich war bei einer der Big Four Gesellschaften, früher in einer deutschen Gesellschaft als Steuerberater eigentlich tätig. Das ist mehr Steueranwalt in dem Sinne. Weil es in Polen ganz anders ist. Wir haben nicht diese Steuerberater. Der Deutschen Steuerberater stimmt nicht mit dem Polnischen, aber das lassen wir aus. Und ich wollte auch Jura oder rechtliche Angelegenheit machen. Ich wollte Rechtsanwalt werden und das war damals schwer. Und da darüber hinaus sprach ich Deutsch, habe sehr viel für die deutschen Mandanten gemacht. Und nicht der Berater. Und ich bin Berater. Also, mein Sohn, als er fünf Jahre alt war, war im Kindergarten gefragt, was macht dein Papa, sagt er, er löst Probleme. Und die Damen dachte ich, ich bin ein Verbrecher oder sowas, weil ich löse Probleme. Aber ja, gut. Das ist, was ich mag. Und vor 20 Jahren habe ich mich entschieden, ein bisschen in meinen Weg zu gehen. Ich habe super Leute getroffen, um zu dieser Idee, Berater zu werden, auch Steuern und Rechtsangelegenheiten in einem Korb zu haben. Das hat sehr gut funktioniert. Damals war das, jetzt machen das oder versuchen alles zu machen. Damals war das nicht so, besonders in Polen. Und der Markt in Polen im Vergleich zu Deutschland, aber zu Westländern, damals war es ganz offen. Ich, nach der Erfahrung, bei Big Four wusste ich, wie man das gut gestalten kann, was brauchen die großen Mandanten brauchen. Und da gibt es einen Gab zwischen den größten und den Kleinen. Und das haben wir zufälligerweise mehr oder weniger genutzt. Und jetzt sind wir insgesamt über 230 Leute. Ja, ich schätze, etwa 230. Da gehören die Steuerberater und Anwälte etwa 140. Aber auch wir haben eine Buchhaltungsfirma und wir haben auch Analytiker. Und das ist auch ganz interessant, weil die Mandaten haben gefragt, zum Beispiel die deutschen Investoren, die haben gefragt, machen wir das auch, das, auch das, auch das. Und diese Analytika-Firma ist sehr erfolgreich. Auch bei M ⁇ A machen wir die Diligence, Finanzi Diligence, Bewertungen, Analysen, Benchmark-Sudies. Das funktioniert von heute auf morgen funktioniert und das funktioniert wirklich gut. Nun, das ist die Story. Ich habe insgesamt auch jetzt, wir sind auch 13 Partner und praktisch sind alle hier aufgewachsen, was auch wichtig ist, weil dieses DNA immer drin ist.

SPEAKER_01

Wie ich weiß, ist, dass ihr auch nicht nur das Büro hier in Warschau habt, sondern auch noch andere Büros. Ihr habt euren Sitz ja irgendwo ganz anders.

Aufbau von Olesiński i Wspólnicy – Standorte & Struktur

SPEAKER_02

Du bist aus München und ich sage oft, dass in Polen spielt Breslau die vergleichbare Rolle als München in Deutschland. Also im Süden und eine ziemlich große selbstständige Stadt. Und das ist auch ein Unterschied, dass wir unsere Haus sitzt in World haben. Und das macht auch einen Unterschied. Und da sind wir 100 Leute, in Warschau hat 260 insgesamt so. Das ist auch etwas, was uns den Unterschied gemacht hat und auch für uns sehr gut geholfen hat. Weil Warschau ist natürlich ein bisschen anders. Wir haben Hauptstadt in jeder Stadt, ist ein bisschen anders. Aber hat auch gut funktioniert in dem Sinne.

SPEAKER_01

Das heißt, ihr habt in Breslau praktisch begonnen, gegründet, und seit dann nach und nach habt ihr die einzelnen Büros über Polen, also dann wahrscheinlich Warschau als nächstes eröffnet. Oder waren zuerst andere Büros näher?

SPEAKER_02

Das war nicht die erste Wahl, sondern wir haben eine Gesellschaft gegründet mit meinen Kollegen from der Gesellschaft from the Big Four, and die hatten die stattlichen Beihilfe-Beratungen gemacht. Und deswegen haben wir quasi bei der Gelegenheit auch ein Team gegründet. Die zweite Stelle war Warschau, aber wir haben auch Gleivitz, also Schlesien, Gliwice und Gdainsk Danzig. Das ist auch, also sind wir jetzt. Und Danzig ist nach dem Covid gegründet. Das war also ein bisschen gegen die Trends, aber das funktioniert auch sehr gut. Weil das ist auch im Vergleich zu vielleicht Hamburg, aber ziemlich im Norden. Und da alle wollen von Warschau beraten werden. Wenn du da bist, dann hast du natürlich den Vorteil, dass das Büro vielleicht nicht so sehr groß ist, aber funktioniert ganz gut.

SPEAKER_01

Spannend. Ich finde vor allem auch total spannend, dass wir immer, was für mich sehr hilfreich ist, dass ich so viel lernen darf, praktisch auch im Vergleich, weil du ja auch diesen interkulturellen Vergleich ziehen kannst und sagen, zwischen Polen und Deutschland. Also das finde ich immer sehr aufschlussreich. Und nun ist es ja so, dass Oleszynski heute als Kanzlei, du hast schon berichtet, also ihr habt auch interdisziplinär einzelne Business Units, die sozusagen Forensik machen, so und gerade aber auch was die Rechtsberatung angeht, da seid ihr, fahrt eher einen Full-Service-Ansatz, dass ihr praktisch sagt, in allen Rechtsbereichen, die man praktisch als Unternehmen oder als Unternehmer, Unternehmerin, wo man Beratung benötigt, könnt ihr Lösungen anbieten. Richtig.

Full-Service-Ansatz & "Allounder-Konzept"

SPEAKER_02

Immer mit dem Hintergedanke, dass für der Mandant nicht zu viele Ansprechpartner haben, der kauft bei uns eine Kompetenz, aber will beraten werden, so zum Beispiel, wenn du machst Steuern, aber da kommt eine arbeitsträchliche Sache, und er weiß, dass der Ansprechpartner vielleicht nur nicht der direkte Steuerberater hat, aber dass wir die Qualität liefern. Und wir versuchen das so, dass immer eine Person ist. Wir nennen diese Person Allrounder. Das sind Leute, die mehr als eine orige Kompetenzen haben anders verstehen, and in dem Sinne verbinden sie die Kompetenzen. Das sind nicht so key Accounts oder sowas, dass sie nur keine Ahnung have and nur Kontakt pflegen. Nein, das sind immer die Berater, die sehr gut den Kunden kennen. Und das funktioniert in dem Sinne auch gut. Wir haben praktisch alle Kompetenzen, die auf dem Markt benötigt werden oder gefragt werden. Wir machen sehr wenig jetzt praktisch kaum so allgemeine Beratung, weil wir nicht konkurrenzfähig sind gegenüber AI und so was. Und da entwickeln wir uns nicht. Natürlich können wir das machen, aber und es gibt schon Mandanten, die das sowieso in Anspruch nehmen, aber das ist nicht langfristig, was wir aufbauen wollen. Ich glaube, das ist verständlich.

SPEAKER_01

Ja, das ist, ich glaube, das ist auch überall so. Ich glaube, das ist auch, wie soll man sagen, es gibt da dahingehend wahrscheinlich nichts Unspannenderes als gegen für den Bußgeldbescheid beim Zu schnellfahren gegen die AI anzukämpfen.

SPEAKER_02

Leider nicht, aber selbst Business beraten, sehr viele Inhouse-Lawryers und so weiter, da können wir nicht konkurrenzfähig sein, langfristig, kurzfristig schon, aber nicht langfristig.

SPEAKER_01

Ja, ja, das denke ich auch. Das führt uns auch so ein bisschen gedanklich zu dem Spezialfeld, in dem wir uns ja beide sehr gern tummeln, nämlich Koppel und M ⁇ A. Das ist ja auch das, was uns zusammenbringt, wo ich mich auch sehr freue, dass wir da auch schon einen respektablen Track-Record zusammen haben. Und jetzt auch, wir auch für einen gemeinsamen Mandanten tatsächlich auch die Erfahrung machen dürfen, dass man praktisch die ganze Nahrungskette, die ihr sozusagen anbieten dürft, von anbieten könnt, von Akquisitionen bis Forensik einmal nutzen dürfen. Also das ist tatsächlich sehr spannend, überzeugt und macht auch große Freude an dieser Stelle, das einfach mal zu sagen, dass wir da Hand in Hand so eng zusammenarbeiten. Also große Freude und da freue ich mich tatsächlich auf viele Transaktionen, die da noch kommen. Im Zeichen dessen stand ja auch unser gestriger Abend, wo wir uns dazu ausgetauscht haben, nämlich wie ist die Perspektive, wie ist vor allem die Perspektive in Polen. Wie schaut man auf Deutschland, wie schaut man von Deutschland auf Polen und vielleicht auch so ein bisschen das Gesamtverständnis, wie verstehen wir uns eigentlich als Europäer? Weil ich glaube, mehr denn je ist aktuell die Zeit, wo man sich da sicherlich die Frage stellt, Stichworte wie Decoupling in jeder Hinsicht. Ich glaube, es gibt eine neue Definition, also vor allem hier in Polen, das hatte ich vorher heute Morgen, als ich meine obligatorische Runde laufen war, hatte ich gesehen oder habe dann wieder realisiert, wie nah man doch auch an der Ukraine ist. Also wie relevant das, was man in Deutschland in den Nachrichten mit vielen Kilometern dazwischen zieht, hier für euch im täglichen Leben ist. Ich glaube, neue Beziehungen, wenn man Richtung Davos und Mündner Sicherheitskonferenz guckt, wie verhalten wir uns sozusagen als Europäer im Hinblick nach Westen zu den USA. Also deswegen, glaube ich, ganz eine multidimensionale Gemengelage, wo man, glaube ich, ganz viele Chancen gerade identifizieren kann, vor allem wenn man eben in starken Partnerschaften zwischen Deutschland und Polen denkt, mit diesem Zeichen, stand ja unser Event auch gestern Abend. Für mich so ein bisschen als, nachdem ich hier zu Gast sein darf in Warschau, oder wir hier zu Gast sein dürfen, sagte ich vorher zum Thorsten. Es ist so ein bisschen hier vom der beschränkten Wahrnehmung, die wir haben, aber es ist so ein bisschen das Gefühl, wie es sozusagen meine Großeltern aus den 60ern, 70ern in Deutschland beschrieben haben. Also man hat von der Wahrnehmung hier vom Event gestern Abend die Eindrücke sind so ein bisschen, als würde man sich in der Wirtschaftswunderzeit bewegen, so wie du es auch beschreibst, wenn man hier aus dem Fenster schaut und sagt, du vor 10, 15 Jahren war hier praktisch mehr oder weniger blanke Stadtwiese, wenn man so will. Und jetzt, wenn man hier rausschaut, dann kann ich jetzt auf den ersten Blick gar nicht die Hochhäuser zählen, die hier stehen. Also was passiert in Polen gerade?

SPEAKER_02

Wie dauert es in Deutschland? Es wird Wirtschaftswunder genannt. Ich glaube, Wirtschaft passt. Wunder ist es nicht so unbedingt. Das ist harte Arbeit und die Ambition und die Anpassung und die Inanspruchnahmen von Chancen. Das ist wirklich der Fall. Und jetzt kommt so ein Momentum, in dem Deutschland als Partner gesehen wird. Ich muss eins anmerken. Ich bin ein ganz grosser Freund and Deutschland. Ich erzähle and erkläre das ganz offen. Deswegen can man in my perspektive sein, and it's not in the dort in the world, but that I think under Mandanten, under managers, under wichtig, in the sense that they have influence of the world, zum Beispiel. They behaupten that we can wash aufbauen. And not in demand any gegner was billiger to kaufense when jemand a situation in the bösen sense. They wanna watch the same machen. And also in bezing to Mittelstand, of production, of services, this is the moment where you can just three anfly under targets in Deutschland, overständnis for that and that and that for that land or the branche. In automotive auch, in foren die auch nicht so unbedingt in my landen funktionieren. Und da finde ich meinen Job, nicht nur als Transaktionsunterlagen vorzubereiten, sondern ein bisschen eben diese kulturelle, rechtliche, aber nach der Acquisition kommenden Sachen zusammen zu setzen. Das ist, das macht so viel Spaß, wirklich.

Cultural Fit: Werte, Überzeugungen, Verhaltensweisen

SPEAKER_01

Das muss ich auch freudigerweise aus Erfahrung berichten. Das begeistert auch da tatsächlich, wenn wir die Chance haben, mit euch zusammenarbeiten zu dürfen. Weil das macht es dann nämlich, glaube ich, auch aus. Weil, also für mich war immer Angang, warum mache ich M ⁇ A-Transaktionen sehr gerne oder warum freue ich mich damit beraten zu dürfen, sagen wir so rum? Weil man am Ende vom Tag in der Regel auf ein gemeinsames Ziel hinarbeitet und sagt, man erschafft was, also es geht weiter, zwei kommen zusammen. Jetzt mal ganz basic, ja, man kommt zusammen, es gibt irgendeinen, der möchte veräußern, einen anderen möchte kaufen, aber es gibt ein gemeinsames Ziel, dass man einen Vertrag schließt und dann ist aber der Vertragsschluss ja nicht kein Selbstzweck, sondern dann geht es ja eigentlich los. Dann kommt Day One und dann geht es in die operative Phase. Und da hatten wir zum Beispiel ja gestern Abend auch, gerade was du sprichst, das Kulturelle, sehr viel drüber gesprochen. Weil man sicherlich ja auch, wenn du sagst, wir haben in Polen die Situation, dass wir eine sehr aufstrebende Wirtschaft haben, die durch viel harte Arbeit dahin gebracht wird, dass man sagt, wir haben Chancen und Möglichkeiten, dass wir sagen, wir blicken über den Tellerrand der Landesgrenzen hinaus und sagen, was gibt es denn eigentlich in Deutschland für starke Kooperationen? Im M ⁇ A sprich, wenn man sagen würde, was gibt es für starke Targets, die wir akquirieren können und den Markteintritt starten. Aber ich glaube, der Gedanke, den Spirit, den wir wahrnehmen durften gestern Abend und auch von dir immer gespiegelt bekommen in unseren zahlreichen Gesprächen über die Zeit ist, dass man sucht nach starken Partnerschaften, nach verlässlichen Partnerschaften. Und da finde ich, ist der kulturelle Aspekt, so wie wir das auch gestern Abend lernen durften, also mit Gästen, mit denen wir gestern Abend sprechen durften und auch heute schon tatsächlich über konkrete Transaktionen gesprochen haben, ist die kulturelle Frage mehr eine Frage, als sie vielleicht in anderen Situationen ist. Also wir hatten, wenn du beispielsweise Amerikaner berätst beim Erwerb in Deutschland oder auf Transaktionen, dann ist selten die, was jetzt völlig wertfrei ist, aber ist selten die Kultur eine Frage. Hier ist es immer für Mandanten ganz wichtig, sozusagen auch aus beispielsweise amerikanischer Sicht die Soft Skills, ja, also oder die Soft Facts, was passiert eigentlich kulturell, ist hier die erste Frage. Das finde ich total spannend, weil das einen sehr partnerschaftlichen Ansatz pflegt. Wenn man so sich die Frage stellt, als polnischer Investor in Deutschland zu investieren oder Partnerschaften in Deutschland zu suchen, zu expandieren, dann hat man meines Erachtens, und das ist ganz häufig auch bei uns die Wahrnehmung, ist es schon so, dass man als Nachbar denkt und zumindest diesen kulturellen Punkt häufig ganz gut erklären und auch moderieren kann. Ist das auch deine Wahrnehmung?

Polnische Investoren in Deutschland: Motive & Realität

SPEAKER_02

Ja, das ist der Fall. Ganz wichtiger Punkt, es gibt die Branchen, die wollen expandieren. In Polen sind sie zum Beispiel mit drei, vier Lokationen, die sind schon die Kapazität und die wollen aus Polen raus. They schauen sich nach Tschechien, the Syden, so then Deutschland. And in Deutschland and behauptet, with this idea and with this aufbau, and now in the Deutsche Market wachen. And that is the best case scenario. I have not an investor that was in Deutschland kaufen wollte and liquidieren wollte. Was oft unterstellt. In meinem Berufsleben war das nicht der Fall. Umgekehrt. Und das war manchmal ein Problem in Deutschland. Zum Beispiel die Mannschaft, die wir übernommen haben. Aber da war die Mannschaft ein bisschen misstrauisch. Wie kann es gehen? Die sind doch billiger, die produzieren billiger und so, aber das war nicht das Ziel. Das ist nicht mehr der Fall. Und das war relativ gelungen. The zweite Fall ist, wo ein Fond zum Beispiel eine Branche konsolidiert und will Gesellschaften in beiden Ländern oder in drei, vier Ländern erstmal kaufen, dann konsolidieren und dann natürlich auch verkaufen. Mit einer weitergehenden Idee ist auch the fall, where viele Fragen und so ein Portfolio aufbauen wollen. Das sind auch viele polnische Fonts. The dritte linie ist that the polnische Regierung ganz offiziell will, dass polnische Unternehmen lernen. Das ist mein Verständnis, aber bauen internationale Strukturen, besonders in Europa, und die werden auch finanziell unterstützt. Natürlich ist das alles offen und im Sinne öffentlich und die finanzieren solche Akquisitionen auch. Und das ist, da kenne ich auch Beispiele, die können die alle und das funktioniert sehr gut. Ich hoffe, mindestens auf dem Niveau der Schritt 1, Akquisitionen. Mal sehen, wie weit das funktioniert.

SPEAKER_01

Das ist aber total spannend, weil das ja eine sehr spannende Mischung ist aus, wenn man sagt, wir haben Politik und Wirtschaft, die praktisch an einem Strang ziehen, um zu sagen, wir arbeiten daran, uns zu internationalisieren, wir arbeiten, die richtigen Partner zu finden. Und dann hast du zum Beispiel eine Situation in Deutschland beispielsweise, wo du, wo, glaube ich, auch der Bedarf für starke Partnerschaften da ist. Also man liest bei uns viele Schlagzeilen häufig. Wenn du durch die Städte fährst, dann siehst du, haben sie ihre Nachfolge schon geregelt. Du schaust bei den IHKs, bist du auf Veranstaltungen eingeladen oder wir richten auch Veranstaltungen aus, wo es tatsächlich um die Nachfolge geht. Und das ist, glaube ich, dann tatsächlich ein sehr fruchtbarer Nährboden wechselseitig, wo man sagt, wir haben auf der einen Seite den Gedanken, dass wir sagen, von Politik und Wirtschaft kommt. Wir wollen wachsen und weiter. Und auf der anderen Seite gibt es einen Markt, wo man sagt, es ist sehr willkommen, dass man sagt, man findet neue Partner. Und das, wie soll man sagen, wir beide als überzeugte Europäer, da teile ich deine Hoffnung. Aber ich glaube, das ist was, starke Partnerschaften dann dazu schaffen und dann auch Teil als Berater und als Problemlöser zu sein und zu sagen, wie kann ich ermöglichen, dass so eine starke Partnerschaft funktioniert, ohne dass sie überhaupt schon beendet wird, bevor sie anfängt, die Partnerschaft. Ich glaube, das ist die Mission. Und ich glaube, das ist eine sehr, sehr hähere Mission.

Nachfolge in Deutschland als Chance für polnische Investoren

SPEAKER_02

Eine Anmerkung, meine Hoffnung ist nicht nur reine Hoffnung, sondern auch, ich sehe Beispiele bei, wie jetzt dieser Trump-Fabricken aus Polen und Deutschland. Da war zum Beispiel, ich weiß nicht, wer genau das war, aber ich glaube, das war der Bürgermeister aus Leipzig, der hat gesagt, er freut sich auf diese Transaktion und er will das unterstützen. Und das Gleiche passierte vor 10, 20 Jahren in Polen. Wenn ein deutscher Investor hier angekommen ist, in einer Sonderwirtschaftszone, da waren die lokalen Mächte auch ganz froh und haben wirklich und ehrlich in Willkommen. Das fühle ich jetzt auch in Deutschland. Was macht das, was du gesagt hast? Das sind die paar Punkte, die noch zusätzlich die richtige Energie aufbauen. Besonders diese, ja gut, man muss das so sagen, auch Angst vor einem Investor aus dem Land, der nicht dafür bekannt ist, dass er das jahrelang früher gemacht hat. Und das ist das, deswegen sage ich, dass die Hoffnung auf richtiger Grundlage aufgebaut ist. Das ist schon mehr als Hoffnung.

SPEAKER_01

Ja, das glaube ich tatsächlich auch. Und ich glaube auch, was ich total spannend finde, ist, wie, genau wie du auch sagst, also wenn du wenn du in Deutschland schaust, dann hast du Beteiligungsstrukturen in der klassischen Form, wie wir sie kennen, schon eine ganze Zeit länger. Ja, in Polen hattest du ja aufgrund des politischen Systems gar nicht die Chance, früher Private Equity zu machen. Das war ja ein Kontradiktor. Richtig schwer.

SPEAKER_02

Eigentlich, nein, nein, natürlich war das unmöglich, absolut unmöglich.

Roadmap und Ausblick: Olesiński i Wspólnicy

SPEAKER_01

Ja. Und beispielsweise jetzt aus der Private Equity-Sponsoren-Perspektive enorm was hier passiert. Also wo man sich dann, wo man fast schon demütig aus deutscher Perspektive sagen muss, schau mal, da ist richtig schwungen und da hatte man gar nicht so lange die Zeit, um vielleicht Strukturen und Gedanken aufzubauen. Aber es gibt jetzt kräftig Gas und ich finde das da sehr sinnbildlich, ja, wenn man sagt, also hier sprießen die Gebäude aus dem Boden, so, dann liest man in den Schlagzeilen, dass wir sogar größere Large Cap-Deals jetzt haben von Deutschland, von Polen, von Akquisitionen in Deutschland. Also auch sehr spannend und unterstreicht das auch sehr. Also da bin ich sehr gespannt, was die Zukunft für uns und was die Schreibtische da bringen, aber da bin ich frohe Hoffnung, wenn ich auch so, wie soll man sagen, in unseren E-Mail-Verkehr da reingucke, was da so passiert. Was sind eure Bestrebungen in die nächsten fünf Jahre, die nächsten zehn Jahre?

SPEAKER_02

Was ist eure Roadmap? Wir haben natürlich zwei Ebenen. Eine ist die Konkurrenzfähigkeit Interne, wegen der AI-Werkzeugen, die für unseren Job ganz wichtig werden. Da bin ich. Wir wollen wirklich, wir haben jetzt will ich nicht zu viel erzählen, aber wir testen verschiedene Werkzeuge. Wir wollen up-to-date sein. Und da gibt es auch sehr viele. Aber gut, das ist der Punkt eins, was wir uns kümmern, also beruflich gesehen, weil ich deine Frage auf beiden Ebenen verstanden habe. Und was die Zukunft betrifft, wir haben natürlich sehr viele und extreme politische und also ich meine natürlich die Presidenten von grossen Ländern and what, was nicht vorgesehen werden kann. Das ist natürlich, das erstmal schmeißt sich raus, weil da gut länger reden, aber das hat keinen Sinn. Aber ich hoffe, dass the networks in Europa, in the alternative and new European, what we that are very political. I think there are violent synergience Poland, Tschechien, Slovakia, Romania. It has super funktion. And what ich auch vielleicht was neu oder sinnvoll sagen möchte, ist that ich glaube, es bestehen auch schöne Möglichkeiten, was wir aufzubauen zwischen zum Beispiel Sachsen, Niederschlesien, also Dolnichlandsk and Nordschechien. Dass wir auch denken lokal, aber nicht im Sinne in einem von Ländern, sondern lokal in Bezug auf das echt eine Region, geografisch gesehen und nicht politisch. Und da glaube ich, dass das kann sich auch viel bewegen, weil die Lieferungsketten werden jetzt kürzer, aus verschiedenen Gründen, insbesondere in den strategischen Branchen. Und da öffnen sich viele Möglichkeiten, etwas Lokales aufzubauen. Und das hat natürlich Einfluss auf the MA geschafft. Weil wenn du zum Beispiel in Defense oder in Transport or in irgendetwas, ich meine die strategische Ebene, was aufzubauen ist, dann werden die ganzen kürzer, so, aber deine Grenzen, in deinem Land sind nicht die richtigen Grenzen. Die Entfernung ist wichtiger in dem Sinne. Und das mindestens das will ich fördern. Und wenn wir irgendwelche Konferenzen machen, dann versuchen wir auch die Gäste von nicht aus Deutschland, sorry, das ist nichts Persönliches, aber vielleicht nicht unbedingt aus München, Berlin oder sowas, sondern aus Dresden, weil die echt nah sind und das funktioniert auch sehr gut.

SPEAKER_01

Ja, das finde ich einen total spannenden Gedanken. Zum einen lokal, weil das ja auch, ich meine, das geht ja genau in diesen Gedanken, dass man sagt, man hat man hat Verknüpfungen über Ländergrenzen hinweg und hat dann tatsächlich kann dann lokale Hubs bilden, wo man eigentlich die besten Kompetenzen zusammenzieht. Du hattest auch schon Branchen angesprochen, habt ihr ja gibt es bei euch gerade in Polen Branchen, wo du sagst, das ist für allem für die Expansion, für Investoren in Deutschland besonders spannend. Also was ich zum Beispiel wahrnehme oder was man als Deutscher wahrnimmt, ist, und das ist sicherlich, ich lasse jetzt mal die, wie soll man sagen, die Schrecklichkeit, die dahinter steht, lasse ich mal außen vor. Aber so gefühlt diskutierst du in Deutschland viel über Defense, Defense, Tech, Resilience. Und in Polen wird Defense, Defense, Tech und Resilience gemacht, produziert und entwickelt und vorangetrieben. Also das ist beispielsweise was, wo man jetzt aus der deutschen Perspektive manchmal in die Tageszeitung guckt und sagt, vorne, wir müssen in den Schwung kommen. Und dann tauschen wir uns aus und dann merkt man, hui, das kann man auch mit einer anderen Geschwindigkeit fahren, sicherlich aus einem schrecklichen Grund heraus. Gleichwohl wird es als Chance gesehen, wirtschaftlich. Also das ist, glaube ich, so eine Branche, wo ihr uns viel weit voraus seid und auch viel daran arbeitet. Und gibt es noch so Branchen, wo du sagst, oder auch vielleicht in dieser, wo du sagst, das ist gerade bei euch besonders aufstrebend, besonders gefragt in Polen?

Ukrainische Investoren in Polen

SPEAKER_02

Ja. Der erste Trend, dass wir observieren, ist, dass Beobachten auch schon wahrscheinlich besser gesagt, ist, dass es auch viele Investoren, aber aus Ukraine in Polen auch Kapazitäten suchen für de feste Produktion. Und das ist genau unser Thema, aber das ist genau das, was in Deutschland aus der polnischen Seite vielleicht für einige überraschen werden kann. Das kommt das Gleiche von Ukraine her, weil die haben die Kompetenzen neu entwickelt haben, die haben Technologie, aber die haben nicht die Kapazität und natürlich sind in der Warzone. Das ist ein Kriegs da. Und das ist auch überraschend. Und das geht auch wahrscheinlich weiter. Sorry, das war vielleicht Nebensache, aber Tidim sind ja ziemlich interessant. Und wenn wir für eine Differenz mindestens in Polen, glaube ich, teilweise in Deutschland vergleichbar, dass es diese alten Defense-Steck-Gesellschaften oder reine Difference-Gesellschaften. Wir haben eine Gruppe in Polen und die ist staatlich kontrolliert und die sind immer da und die entwickeln sich schnell. Aber das ist nicht unbedingt unser Tag. Aber es gibt sehr viele neue, moderne Gesellschaften in Space Industrie, in Defense, etc. Und die suchen, die in der ersten Linie kaufen sie oder versuchen, kaufen jeder Lieferant, der für die arbeitet, was er auch immer er macht. IT, Cybersecurity, Lieferung von kleinen Plastikteilen. Erstmal müssen sie das alles zusammenschmelzen, quasi. Das ist so ein Trend. Und dann gehen sie weiter mit Kapazitätsentwicklung. Und da schauen sie Schritt für Schritt weiter und weiter. Und das wird auch unterstützt. Und da gibt es natürlich auch Probleme, weil die Bewertungen steigen und nicht immer kommt. Also, das heißt, der Branchenleader will nicht zahlen, eine Prämie dafür zahlen was kauft, wenn er der Branchenleader ist. Das ist so, ja. Aber gut, das wird nicht so unbedingt immer verstanden. Aber es bewegt sich richtig viel. Es gibt, ich entwickle immer, ich kann natürlich nicht zu viel sagen, aber Leistungen, die oder Produkte, die ich nicht wusste, dass es funktioniert, dass in Polen zum Beispiel gemacht wird, das ist Wahnsinn. Und die sind dann in diesen Transaktionen schnell und ziemlich, ohne zu viel zu reden, die Transaktionen gehen durch und das ist so ein Trend, ja, glaube ich. Nur vielleicht Einsatz zwischen Polen und Deutschland in dem Sinne. Die haben sehr viele Synergien, wenn ein Teil der Automotive Industrie, also Branche, kann sich leicht umwandeln, Lieferung für Defense Dech, für Sperrfahrzeuge, für was weiß ich, alles, was mit Logistik und so weiter zu tun hat. Da gibt es schon vielleicht nicht. Die Kapazität wird nicht zu 100% utilisiert, aber ich glaube 20% problemlos. Das ist auch eine Umwandlungsphase.

SPEAKER_01

Die findet bei euch auch statt, aktiv?

Aufstrebende Branchen: Defence, Tech & Automotive-Wandel

SPEAKER_02

Ja, ja, natürlich. Also darf ich wahrscheinlich nicht die Namen nennen, aber es waren Gesellschaften, die etwas, was weiß ich, 200 Stück produziert haben, jährlich. Jetzt können sie 2000 produzieren, ja. Und der Bedarf ist 20.000, ja. Das ist der Fall.

SPEAKER_01

Ja, dann ist darüber hinaus, finde ich, total spannend, weil ihr ja auch mit den Baltiks total starke Nachbarn habt, was tatsächlich alle IT-IT-Services angeht. Also Defense auch, aber natürlich auch IT-IT-Services.

SPEAKER_02

Delamink-Industrie, alles ist was wirklich, ja, Brain, sag ich mal, Project oder sowas.

SPEAKER_01

Das ist, glaube ich, auch was sehr Spannendes. Das haben wir gestern Abend auch viel mitgenommen. Also ich glaube, dass Resilience, Defense und Defense-Tech sehr aufstrebende Bereiche sind bei euch auch, bei uns auch. Ich habe manchmal das Gefühl, da könnte noch so ein bisschen Sprung reinkommen. Und dann natürlich IT, IT-Services so und dann aber auch, was du sagst, dass du vielleicht als Selbst und als drittes, was du sagst, was ich auch total spannend finde, ist, dass man gerade, wie soll man sagen, an der richtigen Stelle als Chance begreifen muss, Automotive-Kapazitäten richtig umzuwidmen, sag ich mal.

SPEAKER_02

Ja, ja. Ich hab, ich bin besonders in der Automotive-Branche tätig oder war vor jahrelang, deswegen liegt mir das am Herzen, dass die Branche gut die Krise jetzt besteigt. Ich weiß nicht, weiß ich hier Krise. Dauert schon ein bisschen. Und natürlich, wenn wir über Energieversorgung oder was weiß ich, da gibt es natürlich eine Menge, da bewegt sich auch sehr viel und manchmal zu viel, weil die Energie ist auch nicht so einfach zu beherrschen dann. Aber ja, ich wollte besonders diese Branche ansprechen, weil du über die Trends, die vielleicht nicht so offensichtlich sind, nach meinem Ermessen gefragt hast.

SPEAKER_01

Ja, sehr spannend. Ich glaube, da bleibt uns eigentlich nur zu sagen, den wunderschönen Sonnenuntergang noch über Warschau zu genießen. Ganz herzlichen Dank, dass du bei uns warst, dass wir bei dir sein oder bei euch sein dürfen, lieber Rafau. Und dann hätte ich gesagt, freue ich mich auf die nächste Transaktion.

SPEAKER_02

Ich wollte eben nennen, es spielt keine Rolle, wer bei wem, nachdem wir so lange erschauen. Also ich wirklich bin ich danke für die Einladung, für die Konferenz gestern und ich freue mich auf die Zukunft zusammen. Danke.

SPEAKER_01

Danke dir.

SPEAKER_02

Danke dir, Hannes. Danke dies.