#Lokalgeplänkel
🎙️ #Lokalgeplänkel – Die Stimme des Mühlenbecker Lands | Podcast aus Oberhavel (Brandenburg)
✨ News. Klatsch. Termine. Ehrlich und direkt. 🙌
#Lokalgeplänkel ist der Lokalpodcast für alle, die wissen wollen, was im Mühlenbecker Land wirklich los ist. Dennis und Patrick nehmen euch mit durch die Themen, die unsere Gemeinde bewegen — was läuft und was eben nicht so.
Was euch erwartet:
Ob Rathaus-Entscheidungen, Bauprojekte, Vereinsleben oder der neueste Klatsch aus Schildow, Mühlenbeck, Zühlsdorf und Schönfließ — bei #Lokalgeplänkel bekommt ihr alles auf den Punkt. Keine trockenen Amtsblätter, sondern echte Gespräche über das, was vor eurer Haustür passiert.
Jede Woche samstags sprechen Dennis und Patrick über Kommunalpolitik, Ehrenamt, lokale Unternehmen und alles, was die Menschen in Oberhavel beschäftigt. Dazu gibt's Termine, die ihr nicht verpassen solltet, und Hintergründe, die ihr so nirgendwo anders bekommt.
Für alle Bürger, Neubürger, Unternehmer und Vereine — ob mitten im Mühlenbecker Land oder in der Region Oberhavel: #Lokalgeplänkel ist euer wöchentlicher Bürgerdialog zum Anhören.
🎧 Also: Reinhören, mitreden, Bescheid wissen — jeden Samstag eine neue Folge auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
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#Lokalgeplänkel
Happy New Year! 🎉 Gesprengte Bücherlok und gute Vorsätze ✨
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🎙️ Ohren auf – hier kommt was für eure Lauscher! 🎉
🎧 Eure Hosts: Dennis Hentschel & Patrick Schumann sprechen über das, was gerade wirklich zählt:
📰 spannende News aus der Region, 💬 ehrliche Hintergründe und Geschichten, 📅 wichtige Termine und 🌟 Themen, die bewegen, verbinden und für Gesprächsstoff sorgen. Klar, direkt und ohne Filter – genau so, wie ihr es von ihnen kennt.
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IN DIESER EPISODE
Ein ruhiger Start ins Jahr kippt zwischen Berlin und dem Hugenottenplatz: Notdienst, Messerandrohung, illegale Böller und die gesprengte Bücherlok in Schildow. Wir reden über Zivilcourage, Konsequenzen, realistische Vorsätze, Einkaufschaos und klare Infos für die Gemeinde.
- persönliche Silvesterbilanz zwischen Ruhe und Risiko
- Eindrücke aus dem Berliner Notdienst vor und nach Mitternacht
- Eskalation am Hugenottenplatz und schnelle Polizeireaktion
- illegale Pyrotechnik, Verantwortung und Grenzen der Toleranz
- Zerstörung der Bücherlok, Wertverlust und Konsequenzforderungen
- sinnvolle Strafen: Sozialstunden und direkte Schadensaufarbeitung
- weniger Feuerwerk, mehr Ordnung und Aufräumen
- Vorsätze sichtbar machen, klein starten, dranbleiben
- Einkaufsplanung, Lebensmittelrettung und Stress vor Feiertagen
- Weihnachtsbaumabholungstermine in allen Ortsteilen
- neues Podcast-Format #ECHTJETZT mit Lorena Tirado und Christine Bäker. Hört mal rein, auf bio.to/echtjetzt und überall, wo es Podcasts gibt!
Aufzeichnung vom: 01.01.2026
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Dies ist ein Podcast aus Leidenschaft, von uns für Euch. Alle Infos sind mit Herzblut und ohne Garantie.
Hey, aufgepasst und umgespitzt. Ihr hört Lokalgeplänke, der Podcast mit Stunden auf dem Momentaland. Mit Dennis Henslö und Patrick Schumann am Steuer starten wir eine explosive Reise durch unsere Gemeinde und drumherum. Macht euch bereit. Lacht, staunt und diskutiert mit uns. Und vor allem hört nicht auf zu lauten.
SPEAKER_01Happy New Year. Ja, war das. Lippenbefeuchten. Voll Akapella-Feuerwerk. Nochmal anzünden.
Ruhiges Silvester Statt Party
SPEAKER_02Ja, ein bisschen lauter war es, ne? Ja, Happy New Year, mein Lieber. Das ist was für ein Akapella-Feuerwerk hier im Studio. Die geht voll der Bär ab. Hier wackelt die Tüte. Hat die Tüte bei dir denn auch so doll gewackelt? Jetzt sind wir in 2026. Die Tüte hat bei uns verhältnismäßig gut gewackelt. Geht immer mehr. Da kommen wir vielleicht noch drauf. Aber es war schon gut. Sehr gut. Wir haben ruhig und entspannt gemacht, falls die Frage jetzt noch kommt. Ich will gleich weggreifen. Wir waren zur viert in Familie, diesmal ohne Freunde.
SPEAKER_01Es kommt mir ja auch so vor, als wenn immer mehr Leute auch in meinem Umkreis sagen, ich will es ruhig und gelassen machen. Furchtbar. Jeder war zu Hause in Familie.
SPEAKER_02Ja, jeder will es immer ruhiger angelassen. Ich kenn es ja von früher, ich war ja seit zwei Jahren, also dieses und letzte Jahr, vorher waren wir ja immer irgendwo oder irgendjemand war bei uns. Irgendwie war immer Action und Party, mein ganzes Leben lang. Und hab da richtig dran zu knabbern, dass man quasi denn nur so zu viert irgendwie so ist. Und das deprimiert mich so im Laufe des Nachmittags, frühen Abend, und komme dann erst so ab 19, 20 Uhr so richtig aus der Tüte.
SPEAKER_01Also ich hatte sogar, gut, ich musste arbeiten, ich komme nun aus der Aufzugsbranche, hatte auch einen Notdienst und musste da auch lange unterwegs sein. Ich war so gegen 23 Uhr, 23 Uhr. Um dann mich noch vorzubereiten, dass bald 0 Uhr ist. Und ich hatte gar kein Feeling so richtig, aber ich hatte es davor auch nicht. Also ob ich nur Notdienst gehabt hätte oder nicht. So richtig reinkommt, das neue Jahr immer wieder feiern. Das fühlt sich so ein bisschen an. Langweilig. Ist jedes Jahr dasselbe. Und na gut, wir quatschen ja noch noch ein bisschen darüber, was so die Silvesternacht mit sich bringt.
Notdienst In Berlin: Eindrücke Vor Mitternacht
SPEAKER_02Ja, aber langweilig war der ja nicht. Aber da kommt noch viel zu. Ja, das war es ja tatsächlich nicht. Na komm, dann machen wir gleich zum Schluss. Fangen wir gleich an. Wie war denn Silvester? Erzähl doch mal. Du hast also Notdienst gehabt, bist dann rausgefahren, hast dir arbeitet, vieles vorgekommen, ins Bett gegangen, schließlich.
SPEAKER_01Verrückte ich aus der Aufzugsbranche die wippende und hüp hüpfende Person, die aus dem 12., 6. oder 5. nach unten fahren wollen, dann plötzlich merken, dass wenn man wippt, dass man dann vielleicht stecken bleiben kann. Ja, und da einige Personen befreit, aber ansonsten war es eigentlich so an sich eine recht ruhige Nacht. Ich hatte ein paar Einsätze, konnte mit dem Auto auch gut durch Berlin fahren. Es war nicht großartig voll und ich war auch überrascht. Ich war in Rheinickendorf im Märkischen Viertel, in Tegel war ich unterwegs gewesen, in Spandau war ich unterwegs gewesen und auch ein bisschen in Charlottenburg. Und ich muss sagen, bis 23 Uhr war die Stadt an sich recht ruhig. Jetzt im Nachhinein, wir haben Neujahr, wo wir aufzeichnen, hat man erfahren, dass es doch dann später ordentlich noch zur Sache ging. Aber man braucht auch gar nicht so weit zu gehen, um festzustellen, dass es in der Nacht doch ganz schön ordentlich zur Sache ging.
SPEAKER_02Ja, wir wurden also im Nachgang nicht enttäuscht über die friedlichen Verhältnisse in Berlin, sondern tatsächlich wart, wie man aus den Medien erkennen kann, doch ziemlich aufregend und turbulent. Wie unter anderem auch in unserer Gemeinde, im Müllenbecker Land. In Schildo hat es ja auch ordentlich geschöpfer. Also war es so, dass du quasi ein bisschen Einsätze fahren bist, nach Hause, ab ins Bett und Tschützikowski.
Eskalation Am Hugenottenplatz
SPEAKER_01Ja, nicht ganz, nee. Nicht ganz. Nee, nee. Ich hatte einen Freund, der am Hugenottenplatz, das ist, wenn wir aus dem Mühlbecker Land, Richtung Süden, Richtung, das ist Französisch-Buchholz, ist das Ganze? Und ich wollte mal ein bisschen Feuerwerk mehr anschauen. Selber habe ich gar nichts gekauft und wollte halt ein bisschen zugucken. Ich bin kommen. Hab auch durchgehalten, ich habe aus meiner Garage noch so eine kleine Kiste mit Glitzerfontänen und so kleine Goldregenraketen. Das hatte ich noch übrig und das habe ich eingesteckt zusammen mit einer Flasche Sekt, drei Becher, wir waren zu dritt, und sind zu dem Hugenottenplatz gefahren und es hat keine fünf Minuten gedauert. Ich war so zehn Minuten vor 0 Uhr da. Zwei und jetzt muss ich sagen, und Dennis, du kennst meinen Sprachjargon sonst anders. Zwei Idioten, die zuerst die Rakete amateurft aus der Hand starten lassen und die quergegan ist und dann die Rakete mit Absicht auf den Boden gelegt haben, um sie dann über den Platz zu schießen. Und ich die Leute dann oder ich die jungen Männer dann drauf angesprochen habe. Und jetzt sagt der eine, hättest du es mal gemacht, hättest du es nicht gemacht, zumindest es kam zu einem Streitereien. Was willst du von meinem Bruder? Die zwei Jungs sind dann auf mich zugegangen, dann sogar mit Drohung, mit einem Messer, meine Frau dann gleich in die Polizei gerufen und es ist zum Glück nichts passiert, aber am Ende waren nach zehn Minuten fünf Streifenwagen mit Blaulicht da gewesen, im Sinn rumgefahren, mit Begleitung, noch Video gezeigt, nicht gefunden. Und ich bin so dankbar und finde es gut, dass die Polizei so schnell da gewesen ist, aber auch so, ey, diese Situation, da reinzukommen, jemanden drauf anzusprechen, dass du es, ja, ich finde es scheiße, dass du hier die Rakete über den Platz schießt. Ja, und was soll das? Und dann kommt einer, und dann war wahrscheinlich Probier. Du wollte sich Jogo und Karl-Heinz wirklich mit dem Messer ansprechen. Ah, so hast du Probleme und was willst du von meinem Bruder? Und anhand des Sprachjargons kriegt man vielleicht auch schon mit. Und es ist so ein Klischee und ich bin voll reingetappt und hab' genau so miterlebt. Aber dir ist nichts passiert. Mir ist nichts passiert. Die sind ja quasi abgehauen. Ich war halt, aber ich stand dann gedanklich vor der Wahl, was passiert jetzt? Ich spreche die Person an, dass sie mit dem Mist aufhören sollen und worauf lässt du dich ein, ne? Wirst du angegriffen, gehen sie einfach und sagen Entschuldigung, nee, passiert ja halt nicht.
SPEAKER_02Aber ich finde es trotzdem, dass du die Courage gezeigt hast und quasi jetzt zum Schutze der anderen, selbstlos quasi dorthin gegangen bist und gesagt hast, Freunde, hier.
Rücksicht, Risiko Und Illegale Böller
SPEAKER_01Super Beispiel, gleicher Platz, so ging dann halt irgendwann später, ich zünde da so ein paar Batterien mit den bekannten Leuten. Und dann kommen ein paar Kids auf mich zu, wirklich Kids, ey, ich weiß nicht, wo die die Dinger her haben und sagen dann, geht mal bitte weg, geht mal bitte weg, wir zünden was richtig Großes. Unvorstellbar laut. Viel krimineller geht es, glaube ich, nicht, was da die losgeschossen haben, aber noch diesen Anstand zu haben, auch zu sagen, ey, wir zünden was Großes und wir werfen es dir nicht zwischen den Beine und so weiter, da bin ich noch irgendwie so d'accord, dass man da irgendwie so ein Gleichgewicht schaffen kann von Leben und Leben lassen. Aber so was Rücksichtsloses, irgendwie Raketen über den Platz zu schießen, auf Autos, in Menschenmengen, oder da muss ich gar nicht so weit gucken zum Hugenottenplatz, kann ich ja auch einfach nach Schilder gucken, wie respektlos man sein kann. Mit normalen Bildern kriegt man das nämlich nicht, worüber wir jetzt gleich erzählen. Das ist irgendwo, ich meine, ich kenne jetzt nur Polen und Tschechien, wo man das Ganze kaufen kann. Das war Sprengstoff.
SPEAKER_02Also morgen in den einschlägigen Gruppen, die man so hat im Signal oder WhatsApp geguckt habe, ist mir da auch so ein Bild von der Bücherlok in Schildu aufgefallen. Du erinnerst dich, wir haben in der Folge. Zwei Jahre? Zwei haben wir darüber gesprochen. Ich dachte nur ein Jahr, aber. Nini, wer nochmal nachhören möchte, am 6.11. veröffentlicht Episode 2, dann war erstmal ein Jahr Ruhe. Aber jedenfalls hat es die Bücherlok jetzt so richtig zersetzt.
SPEAKER_01Täter kommen ja immer wieder an den Schauplatz zurück und leider auch diese Täter. Ja, aber die ist ja jetzt so richtig zerborsten.
SPEAKER_02Also da sitzt ja wirklich die Platten gefallen. Die Metallplatten, die zur Verkleidung waren, die normalerweise eine plane Oberfläche haben, sind ja richtig nach außen gebeult. Also da muss ja eine Druckwelle innen drin gewesen sein, die schon sondergleichend war.
SPEAKER_01Ja, klassische Böller sind immer in, also korrigiert uns mal gerne, wenn ihr Feuerwerker da draußen seid, aber wir, unsere roten Böller, auch die großen, dicken, die sind halt immer, da ist ja Sprengstoff immer eingepackt in so Papierebenen, ne? Und dann irgendwann, glaube ich, ist da Gips oder so etwas drin. Und die ganzen illegalen Sachen, die bei uns nicht erlaubt sind, die sind ja dann in Zement oder Beton. Also die Sprengladung selbst ist gar nicht so viel größer, aber die ist einfach mit so viel mehr Druck zusammengebaut, dass die halt richtig explodieren. Also dieser Druck, der dabei entsteht, wenn diese Kapsel dann gesprengt wird. Und das sieht halt dann so aus wie, ja, schaut einfach mal Bilder, ich glaube, die Matz oder Motz hat darüber auch berichtet, hat dann ein Foto gezeigt. Das Ding ist, im Gegenteil vor zwei Jahren nicht nur die Türen rausgerissen, die dann unsere Gemeindemitarbeiter, obwohl ich weiß es ja immer noch nicht, ob sie Gemeindemitarbeiter waren, aber zumindest die wurde ja innerhalb von zwei, drei Wochen repariert.
SPEAKER_02Das hat ja echt gut funktioniert. Ja, war super.
Die Gesprengte Bücherlok In Schildow
SPEAKER_01Das Ding jetzt zu reparieren, Dennis, ich hoffe, da draußen meldet und hört vielleicht auch gerade irgendeinen Schlosser. Irgendwie jemand, der sich mit dem Thema auskennt und will da jemanden unterstützen, weil beim Auto würdest du sagen, wirtschaftlicher Totalschaden.
SPEAKER_02Ja, total. Das Ding war komplett zerborsten. Also da musst du ja auch richtig mit Richtwerkzeugen wieder ran, um die Winkel wieder halbwegs hinzubiegen. Ist ja nicht nur, wie du sagst, ist eine Tür rausgekloppt, sondern das Ding ist ja komplett verschoben. Einmal komplett verschoben. Und ich weiß auch ja nicht, ich hätte es sogar, ist ja jetzt schon wieder weg. Also wurde ja am Neujahrstag schon komplett abgeholt.
SPEAKER_01Das ist immer so ein Mysterium. Neujahrstag, Feiertag. Sofort weg wieder. Oh, das Ding ist weg.
SPEAKER_02Ich hätte es tatsächlich noch eine Woche stehen lassen, um einfach als Mahnmal den Wochenleuten zu zeigen, guck mal hier, was für Assis haben wir hier bei uns, um einfach zu signalisieren, that can passieren. Auch dass viele Jugendliche vielleicht oder Kinder auch sehen, what da so passiert is.
SPEAKER_01Also mir fallen dazu zwei Gedanken. Mir fallen dazu zwei Gedanken ein. Zum einen, die Person, die gesprengt haben. Idioten. Wie viele Dummheit muss man in seinem Kopf? Yeah, ich schaue selbst in meiner Vergangenheit, wie oft ich vielleicht mal irgendetwas Blödes gemacht habe. But dann komme ich auch zu der zweiten Dummheit, die ich unterstellen würde wollen. There was not a person in the near, sondern eine große Gruppe. There are not other Leute. And ich behaupte, das sind Leute, die aus unserem Ortsteil Schildo kommen oder aus unserer Gemeinde Mühlbecker Land kommen. Und dass ihr das so anschaut und da nichts dann sagt oder macht, das ist unser Vorgarten, das ist unsere Gemeinde, da kann immer mal jemand ausrasten, irgendeinen Idiot da draußen gibt es immer, der irgendwie Scheiße baut. Aber da muss man aufstehen und sagen, dass man das nicht gut findet und der Person dann auch das klar machen, so geht es hier nicht.
SPEAKER_02Es wird ja meistens auch von Leuten gemacht, die selber noch nichts geleistet haben. Also wenn du selber da mal jetzt hast. Ja, das ist ja die Wertschätzung. Eine Handwerksausbildung gemacht hast, so ein Ding selber zusammen dengeln hast, in wochenlanger Arbeit dir schweißt und dir nieetet und dir poppt und sonst was, würdest du niemals auf die Idee kommen, auch wenn es nicht deins ist, irgend so was zu dir kaputt zu machen. Sondern das sind meistens Leute, die überhaupt kein Verständnis mehr haben für den Wert oder auch den, selbst wenn es jetzt noch nicht mal monetär, aber ideellen Wert auch für irgendjemand ist, und einfach zerstören wollen. Mit ihrem eigenen Leben nicht klarkommen, so würde ich es einfach frech behaupten und ohne Sinn und Verstand irgendwas machen. Da fehlt mir jegliches Verständnis dafür. Also ich wüsste jetzt auch ja nicht, was ich für eine Strafe ansetzen würde. Ganz ehrlich, ich würde die zwei Wochen lang in ein Erziehungsprogramm geben, um einfach mal normale Erziehung und Werte zu vermitteln.
Ursachen, Werteverlust Und Konsequenzen
SPEAKER_01Also da will ich ein bisschen härter vorgehen. 60 Stunden Sozialarbeit, ja, 60 Stunden Sozialarbeit in behinderten Werkstätten, die sich genau um so etwas kümmern, die Fähigbriefkästen bauen, die was anderes machen. Um genau damit, was du zerstört hast, darfst du jetzt gerne in langer kostenloser Arbeit wieder zu machen.
SPEAKER_02Wusste ja nicht. Aber ja, ja, ja. Aber das glaube ich ganz fest.
SPEAKER_01Aber zwar allgemeinen hier, zack, hin damit, 60 Stunden nach der Schule. Ich glaube ganz fest daran, dass wir ein Problem damit haben, konsequent zu sein. Und damit meine ich nicht nur persönlich auch, auch unsere Gemeinde, unsere Strafverfolgung, unsere Gerichte. Wir müssen härter sein. Und das nicht mit Einsperren oder Wegsperren, sondern mit dem Konfrontieren damit, was du gemacht hast. Wir haben jetzt genau drei Möglichkeiten.
SPEAKER_02Möglichkeit A ist ein Komplettverbot für Bücherloks. Möglichkeit zwei Sprengverbotszonen für Bücherloks? Ja, oder? Variante 3.
SPEAKER_01Konsequente Strafverfolgung? Konsequente Strafverfolgung, genau. Ja, Dennis, also ich finde alle drei, aber nur eins und zwei hört sich irgendwie sinnvoll an, finde ich. Also, das ist ja auch nicht. Also wenn ich auf unsere Historie zurückschaue. Mann, Dennis, ich bin ja. Es macht mich sauer tatsächlich. Also zuerst war ich traurig. Nee, ich war tatsächlich gleich sauer.
SPEAKER_02Ich war ehrlicherweise überhaupt nicht geschockt. Es war Konsequenz. Genau, erwartbar, es war eigentlich eine Konsequenz aus dem, wie im ganzen Land anfängt, irgendwie sich zu verändern. Es ist natürlich schade, dass es uns getroffen hat hier mit der Bücherlog, aber es ist eigentlich wie ein roter Faden, der sich so durchzieht. Und was du auch am Mugonottenplatz erlebt hast mit Hans-Jürgen und Uwe, die da dir eine Messerschleifaktion angeboten haben. Und jetzt hier mit der Bücherlog in dem Ausmaße diese Gewaltbereitschaft, diese Rücksichtslosigkeit aufgrund gegenüber anderen Menschen und auch Materialien ist eigentlich wie ein roter Faden.
SPEAKER_01Und es sind alles junge Leute, wirklich junge Leute, die sich gerade erproben, die sich selbst irgendwas beweisen müssen, okay, das ist jetzt eine Unterstellung, aber ich kriege das ja auch auf so einer Straße mit. Ich bin durch meinen Notdiensteinsatz, musste ich ja übrigens in der Nacht nochmal raus. Also nachdem ich dann zu Hause gewesen bin, durfte ich dann so gegen 4 Uhr dann nochmal ins Auto schwingen, um dann Aufzüge zu reparieren. Aber was mir dabei aufgefallen ist, wie wenig, also entweder räumen unsere Leute im Mühenbecker Land, und dabei rede ich jetzt von Mühlbeck und Schildo vorzugsweise, räumen die ihre Sachen gleich weg.
SPEAKER_02Aber sagst du jetzt, weil du in den anderen Ort nicht warst. In den anderen Ortsteilen.
SPEAKER_01Ja.
SPEAKER_02Ja, gut, aber. Also nicht, dass sich jetzt die Zühlstoffer schön flüster wieder denken, naja, wir machen es aber auch weg.
Strafen, Sozialstunden Und Konsequenz
SPEAKER_01Nee, nee, nee, jetzt dreh mir das nochmal hier im Kopf hier rauf. Also es geht mir nur darum, ich finde auf den Straßen so wenig Feuerwerkskörper. Also so wenig Batterien. Klar, da an so ein paar Plätzen ist das viel, aber grundsätzlich ist scheinbar die Bereitschaft des Kaufens und des Abfeuers niedriger geworden. Oder sie sind halt echt ordentlich und räume auf. Du, ich habe Nachbarn gesehen, die haben während des Feuerwerks schon gefegt.
SPEAKER_02Da ist der Böller quasi im Fluge explodiert. Und als er den Boden berührt hat, wurde er schon quasi wieder weggefegt. Also die gibt es auch. Habe ich mir zwar auch gedacht, wow, total der Partycrasher. Aber naja, mein Gott.
SPEAKER_01Vielleicht gibt es ja bald einen Mietcontainer, die man sich zu Silvester kaufen kann. Da kannst du da drin böllern, da drin deine Batterien abschießen und wird dann halt einfach so zwei, drei Tage später abgeholt.
SPEAKER_02Aha, dass du quasi, ja, ja, wie so ein Waffenschur. Ja, naja, okay, gute Idee.
SPEAKER_01Also ich, in meinem Umfeld muss ich sagen, die Leute haben immer weniger Bock drauf. Und ich habe es am Hugenottenplatz ja auch erlebt, es ist gefährlich. Ich liebe den Reiz, ich liebe den Knall, das große Feuerwerk, wenn so eine Kugelbombe auch gezündet wird, obwohl man es nicht darf. Die sieht halt atemberaubend aus. So schön. Aber du kriegst mit, wie viel Druck ist dahinter, wie viel Energie, wie viel Explosion, was könnte passieren, wenn das mal nicht nach oben fliegt? Also.
SPEAKER_02Naja, ich würde den Leuten einfach mal eine Woche Fronteinsatz, wir haben ja die einen oder anderen Fronten auf dieser Welt empfehlen und dann haben sie vielleicht ein anderes Verhältnis zu dieser Zerstörung.
SPEAKER_01Fronteinsatz, ich wollte Sozialstunden in Werkstätten.
SPEAKER_02Sie können sich aussuchen. 60 Sozialstunden oder eine Woche Fronteinsatz. Aber wollen wir das Thema jetzt mal verlassen? Mein lieber Vorsätze. Ist ja immer so ein Thema, man setzt sich ja immer so hin, schreibt ein paar Vorsätze auf oder spricht die in Kreise sich so vor. Du hast letztes Jahr gesagt, du hast dich im Fitnessstudio angemeldet und hattest deine erste Probestunde. Wie sieht es denn aus? Hast du durchgehalten dieses Jahr oder so?
SPEAKER_01Ja, ja, also ich habe die Mitgliedschaft habe ich noch, ich habe durchgehalten, ja. Super, super klasse Typ, Typ, super. Ja, aber sonst würde ich jetzt vielleicht nicht noch näher drauf eingehen, von Leuten, die wissen, wie oft ich da hingegangen bin. Also der Anfang war sehr stark gewesen.
SPEAKER_02Na wie immer, stark Anfang, stark nachlassen. Hat gut abgenommen. Ja.
Feuerwerk, Müll Und Ordnung
SPEAKER_01Aber die Bereitschaft ist veräppt.
SPEAKER_02Aber dann können die doch das Abo.
SPEAKER_01Ja, ist schon passiert.
SPEAKER_02Okay.
SPEAKER_01Also ich hatte mir jedenfalls mal vorhin, um diese Dia einfach mal ein bisschen gesünder zu essen. Okay, Newada, ich muss das Thema noch kurz abschließen. Ich fühle mit euch da draußen, für jeden, der das auch mal vor sich hatte und der auch gedacht hat, zum Jahreswechsel, er könnte das und würde das machen und hat es da nicht durchgezogen und sich immer wieder Gründe gesucht hat. Keine Zeit, das passt gerade nicht, ich will gerade nicht. Wo jetzt habe ich schon gegessen.
SPEAKER_02Nun muss man aber auch dazu sagen, ehrlicherweise, dass. Also ich kann jetzt für mich sprechen, ich denke aber auch in deinem Leben mittlerweile so einblicken zu können, dass wir wirklich viel auf den Tacho haben. Wir haben viel zu tun, wir haben Familien, du hast deine Hühner.
SPEAKER_01Ja, aber dann kommen wir zu dem, was du gerade schon gesagt hast. Eigentlich haben wir wirklich die Kanne voll. Ja, aber komm, dann kommen wir zu dem, was du gerade gesagt hast. Deine Vorsatz ist gesünder? Ja, essen. Gesünder essen.
SPEAKER_02Gesünder essen, habe ich gesagt. Also ja, ist ein Teil von gesünder Leben, aber grundsätzlich halt ein bisschen gesünder essen, ein bisschen regelmäßiger. Vielleicht mal hier und da das eine oder andere weglassen. Ja. Weniger Schweinefleisch vielleicht, weil es auch gesünder ist, dafür mehr Rindfleisch. Aber einfach ein bisschen darauf achten, welche Uhrzeit man damit isst. Vielleicht auch mal einen Salattag einlegen. Also irgendwie gucken, dass man.
SPEAKER_01Ja, da war. Ja, auf alle Fälle ist das der erste Schritt. Ich bin da ja schon angekommen. Ach schön. Aber man muss halt dann halt im letzten Jahr feststellen, okay, ohne Bewegung und Sport machen geht es dann auch nicht so von alleine, nur durch gesundes Essen.
SPEAKER_02Na, war die Frage, welche Ziel du hast, ne? Also mein Ziel ist ja jetzt nicht zwingend abzunehmen. Einfach so der allgemeinen Vitalität. Ich bin ja glücklich mit mir. Ich bin ja im Reinen. Ich liebe mich ja.
SPEAKER_01Das muss dein Doktor dann irgendwann sagen, der sagt, dass du allein.
SPEAKER_02Alles safe, mach dir keinen Kopf. Ich bin immer jährlich untersucht, alles safe, keine Probleme. Sondern mir geht es ja nur um die allgemeine Vitalität. Vitali. Okay.
Vorsätze, Gesundheit Und Umsetzung
SPEAKER_01Das hört sich doch gut an. Ich glaube, das eine oder andere Tier hat auch was davon. Ja, das kann schon sein. Vorsätze allgemeinen, denn das muss ich sagen, nehme ich mir nur im Kopf vor. Und ich habe ja nun viele Leute so gesehen oder auch gehört, man soll sie ja eigentlich aufschreiben. Also man braucht sie, man muss sie irgendwie sehen, weil, und die Ziele dürfen auch nicht zu groß sein. Da kommt man dann in dieses, was auf Social Media so oft in meine Timeline gespielt wird, so dieses Coaching. Also wo willst du hin, was willst du machen, wie willst du das erreichen, aber Kern ist es immer aufschreiben und keine zu großen Schritte. Und wenn es ein großer Schritt ist, sind viele kleine aufteilen, damit du diese auch erreichen kannst und nacheinander abhaken kannst.
SPEAKER_02Naja, also wir haben das früher bei uns gemacht, ich und meine Frau. Wir hatten tatsächlich in unserer, wo wir noch nicht im Haus gewohnt haben, in unserer Wohnung, wir hatten so eine große Glasflügeltür. Und einen Flügel war fest und einen hast du immer aufgemacht zum Durchlaufen oder war permanent offen. Und wir haben dort mit einem weißen oder mit einem schwarzen Kalkmalstift, Anfang des Jahres oder Ende des vergangenen Jahres meistens die Vorsätze fürs kommende Jahr dort auf die Glasscheibe aufgeschrieben. So dass, wie du sagst, die quasi ständig allgegenwärtig waren. Ob du jetzt direkt draufgeguckt hast oder nicht, aber sie waren da. Und meistens so, naja, was hast du so, zwei Meter hoch die Tür war und dann hast du so 80 Zentimeter breit. Und da war meistens eine relativ gut lesbare Schrift groß geschrieben, von oben bis unten voll. Da ging es um Gesundheit, dann hat man natürlich, wir wollten ja damals auch eine Familie gründen, dann waren da so ein paar Sachen eingeschrieben, dann ging es um Hausbau. Also wir nehmen uns da schon auch immer Ziele vor. Das haben wir jahrelang jetzt irgendwie nicht gemacht, aber dieses Jahr haben wir wieder angefangen. Wir haben die zum ersten Mal aufgeschrieben, werden uns jetzt einen Kalkmalstift wieder besorgen und dann werden wir die an eine Bachsscheibe bei uns schreiben. Und du musst Ziele so definieren, dass sie eine Herausforderung sind. Und du kannst jetzt nicht schreiben, wenn du, sagen wir mal, jetzt bei drei bist, du willst vier erreichen, sondern da musst du dir auch vornehmen, fünf oder sechs zu erreichen, um mit mehr zum Verhältnis zu haben. Also wenn ich jetzt ein Unternehmen habe und ich habe 1000 Euro Umsatz, dann kann ich mir nicht vornehmen, ich will im nächsten Jahr 1200 Euro Umsatz haben. Nein, ich will 10.000 Euro Umsatz oder fünf, ja, also du musst Schritte einleiten, die quasi auch eine Herausforderung sind. Also so eine Schritte aufzuschreiben oder Vorsätze zu machen, die man ganz leicht erreichen kann, ist, glaube ich, nicht der Sinn.
Zielsetzung Sichtbar Machen
SPEAKER_01Okay, also etwas höher als immer nochmal eine Schippe drauflegen. Okay. Gut. Ich habe so eine Erfahrung mit. Deswegen gesünder Essen für mich schon eine Schippe drauf. Sie lassen ja die Hosen hier runter. Okay, also ich hatte auch mal so eine Tafel, die habe ich mir aufgehangen, ähnlich, aber ich habe es nicht an eine Scheibe geschrieben, sondern ich habe mir extra so eine Tafel gekauft, eine Magnettafel, Glasfront, wo du halt mit Magneten was ranmachen kanntest und unter anderem auch so einen kleinen Halb mit so einem Stift dazu und da wurden dann Ziele rangeschrieben, bzw. eher Aufgaben, die dann so mit, egal, alte Aufgaben. Und die wurde voller. Und dann wurde sie voller. Und Mensch, das ist eine Magnettafel. Ich pinne mal nur das eine hier ran und dann pinne ich das nächste ran. Und es hat dann ein paar Monate gedauert und dann war diese Pin-Tafel A, also diese Magnettafel A vollgeschrieben und A vollmagnetisiert mit ganz vielen Notizzetteln, die alle zu erledigen sind. Oder der Gutschein, den man nochmal geschenkt bekommt. Oder was anderes? Naja, aber an sich nicht. Das sind ja, ich meine, ob es Ziele sind oder Aufgaben.
SPEAKER_02Eine Liste oder eine Tafel mit Vorsätzen ist ja eine unverrückbare Sache. Da kommt ja nichts hinzu. Da wird auch nichts weggenommen. Es sei denn, jetzt fertig wird es durchgestrichen. Denn eine Aufgaben, deine Daily Task Lisk, kannst du ja woanders machen. Aber in deiner Vorsatzliste, da kommen unverrückbare manifestierte Dinge rein, die man sich immer wieder vor Augen hält und nicht zuklebt mit anderen Notizzettelchen, um dass die im Unterbewusstsein, und jetzt kommen wir mal zur Macht des Unterbewusstseins, immer wieder vor Augen gehalten sind, im Geiste sind, manifestiert sind, um dass die sich quasi in die Realität umsetzen.
SPEAKER_01Ich bin der Herr über diese Magnettafel und ich habe dann da was davor geklebt.
SPEAKER_02Und aber jetzt in der Konsequenz war es so, dass die Hälfte davon überhaupt nicht erlöst war.
SPEAKER_01Ja, war ein schlechtes Jahr gewesen. Die Tafel hat mir einfach nur gezeigt, dass ich viel zu viele Sachen zu tun hatte.
SPEAKER_02Du hast deine Vorsatztafel missbraucht zu einer Taskliste.
SPEAKER_01Nehmt euch die Zeit da draußen, macht euch nicht zu viele Ziele, aber wie Dennis gerade gesagt hat, die paar Ziele, die dann auf dieser Liste stehen, ein bisschen größer machen und daran arbeiten und dahin eifern, dass es funktioniert.
SPEAKER_02So, okay, haben wir. Und jetzt, pass auf, hast du in der Folge 2, wir haben ja vorhin der Folge 2 gesprochen wegen der Bücherlog. Jetzt hatte ich mir die heute nochmal angehört, weil ich dachte, das ist ja witzig. Wie hört sich denn die Folge 2 an? Also unter anderem, da wir dann natürlich ganz andere Stimmen hatten, ein ganz anderes Audiosetup, pipapo, sprachst du auch von Silvesterbräuchen. Und dann habe ich mal geguckt, naja, was gibt es denn noch für Silvesterbräuche? Du hattest damals einen Silvesterbrauch von wegen so viel Haar, der Fuchs hat am Schwanz, so viel Jahr sollst du leben im Gans oder irgendwie so. Und was jetzt noch? Und zwar, das kann man wirklich selber nachmachen oder mitmachen. Und zwar ist es rote Wäsche als Glücksbringer. Das heißt also, das kommt so aus dem italienischen, spanischen, da ist es bis heute noch so, hat sich so manifestiert. Wenn man quasi frisch gekaufte, ungetragene rote Unterwäsche in der Silvesternacht trägt, sollte halt Glück, Gesundheit und vor allem mit Liebe belohnt werden.
SPEAKER_01Wow. Okay. Ich musste tatsächlich bei roter Wäsche sofort an Unterwäsche denken. Ich wusste jetzt ja auch nicht, dass du direkt dahin gehst. Toll, und wie sah es bei dir als Silvester aus?
Einkaufschaos, Raclette Und Champignons
SPEAKER_02Ich habe leider erst danach davon erfahren, dass es so eine Option gibt. Aber für das nächste Jahr habe ich mir jetzt vorgenommen, werde ich in der Silvesternacht, werde natürlich um meine Frau ausstatten mit entsprechendem Equipment. Wird rot getragen. Wird rot getragen.
SPEAKER_01Schön. Kann man ja mal probieren. Aber das würde mir auch so zwischendurch gut gefallen. Also muss man nicht nur auf Silvester reduzieren.
SPEAKER_02Ja, aber es geht ja hier um den Glückskommende ja, ne? Nicht um die anderen Reizgeschichten, die du da jetzt gerade im Kopf hast. Haha. So, und dann stelle ich mir natürlich die Frage, wir hatten ja jetzt das wunderschöne, oder sind ja noch mittendrin in diesem unwahrscheinlich verlängerten, ich sag jetzt mal Wochenende. Ja. Ja, in der Nacht von Weihnachten zu Ostern, was gefühlt.
SPEAKER_01Du, nach dem 70, 26 mit den Feiertagen so viel aufs Wochenende fallen, glaube ich, können wir ganz cool und dankbar sein, dass jetzt gerade das so passend ist.
SPEAKER_02Aber wir sind jetzt gefühlt ja zwei Wochen am Stück, wo wir jetzt hier mehr oder weniger, wenn man clever das geregelt hat, zu Hause ist. Aber die Geschäfte haben wir zwischendurch immer offen. Und ich war vor Weihnachten einkaufen, wir sind ja mal so eine Späteinkäufer. Das heißt, also wir machen jetzt nicht im April schon jetzt. Ihr seid das. Naja, wir sind die. Wir sind jetzt nicht im April die, die schon anfangen einzukaufen, sondern am 23. kaufen wir dann ein. Okay, aber es ist traditionell immer 23. Es geht nicht um Geschenke, sondern es geht es jetzt um die grundlässlichen Sachen. Und dann kommst du halt so zu so einem Supermarkt deines Vertrauens und ist leer. Alles leer. Dasselbe passiert mir dann natürlich dazwischen, wenn du am 29. doch mal losgehst, weil du nochmal was nachkaufen willst, alles leer. Ich war tatsächlich am 29. oder am 30. war ich in fünf Supermärkte in unserer Gemeinde, weil ich eine Sache, und das waren Champignons, nicht mehr bekommen habe. Warum brauchtest du denn plötzlich Champignons? Weil wir ein Raclette zum Silvesterabend gemacht haben. Seit wann weißt du von dem Raclette? Von dem Raclette weiß ich ungefähr seit zwölf Jahren. Weil er seither neben einem von Düsseld, was wir mal geschenkt bekommen haben, ungeöffnet nagelneu bei uns auf dem Dachboden lag. Und wir, als wir umgezwungen sind ins Haus, den von dem alten Dachboden in den neuen Dachboden getragen haben. Boah, so was geht nicht. Jetzt war halt so die Idee, was machen wir zu Silvester? Keine Ahnung. Und ich ob eins von den Kinder irgendwie sagte, machen wir Raclette oder meine Frau. Und die dachten, naja, naja, da haben wir ja noch auf dem Dachboden. Und so war es halt gewesen.
SPEAKER_01Gleich gefunden oder ganz weit hinten?
SPEAKER_02Meine Frau ist die Dachbodenbeauftragte und Managerin of a Facility on the Roof.
SPEAKER_01Ja.
SPEAKER_02Und hat quasi natürlich mit einem Schritt und einem Griff die Sache.
SPEAKER_01Das verstehe ich auch nicht. Bei mir ist es die Speisekammer. Ich kann in die Speisekammer gehen, ich finde nichts. Ich muss sagen, was ich brauche und dann so zwei Sekunden, dann wird da hingegriffen und das funktioniert. Ja, gut, das sind halt die typischen Männeraugen, wo meine Kinder jetzt sagen. Ich finde da da, kennst du die Ludolfs noch? Diese Sendung, die den Schrottplatz hatten und da Leute angefangen haben. Nein, aber ich meine, da saß dieser, ich weiß nicht, wie er hieß, in der Ecke und da kam der Anruf. Ja, Dreier Golf, roter Außenspiegel, Deckel. Moment, dann hat er den anderen gefragt: so haben wir das und das, und der hat kurz nachgedacht. Ja, haben wir. Also die wissen einfach, wo es ist. Bei mir geht es übrigens in. Also meine Frau geht nicht in die Garage, um zu wissen, wo was liegt. Da muss ich immer rein. Also, so hat ja jeder sein Reifen.
SPEAKER_02Kennst du eigentlich den 17er Deckel?
Lebensmittelrettung Und Verantwortung
SPEAKER_01Ja, ja. Ganz tolles, ich glaube, Millionenfach geklickt auf YouTube. Ich habe es aber beim ersten Mal auch nicht verstanden. Fand ich aber sehr witzig auf jeden Fall.
SPEAKER_02Also jedenfalls ist die Angst oder Kaufgier vor den Feiertagen immer so groß, dass die Leute sich eindecken bis zum St. Nimmerleins-Tag immer, weil sie denken, die kriegen nicht mehr. Und gerade beim Jahreswechsel fällt mir immer so hoch.
SPEAKER_01Ich glaube einfach, dass da ganz viele Dennisse sind, die ganz spontan doch nochmal die Champions brauchen, doch nochmal die saure Gurken oder ähnliches. Meinst du? Ja. Was soll denn? Ich meine, 1999, als die Leute Angst hatten vor dem 2000er und Weltuntergang, weil alle Computer kaputt gehen, dass da so ein Einkauf vielleicht passiert, das kann ich einfach nachvollziehen. Aber jetzt in unserem Jahr, nee, das sind einfach alle Leute, die, und da kann sich jeder an die eigene Nase fassen, plötzlich merkt, oh, mir fehlt da noch was.
SPEAKER_02Oder für ein schlechtes Einkaufsmanagement von den Supermärkten.
SPEAKER_01Nee, ich bin doch in der Lebensmittelrettung. Und bitte, bitte nicht, bitte nicht, bitte lass die Supermärkte nicht eventuell darüber nachdenken, dass die da mehr brauchen. Weil jeden Tag werden tonnenweise an Lebensmittel weggeschmissen. Riesige Mengen, weil halt die Supermärkte sich auf Kunden wie auch die, die du jetzt gerade repräsentierst, und zwar die auf den letzten Drücker an denen und den Tagen doch noch was haben wollen. Und am Ende kommst du doch nicht, weil dieses Jahr hast nicht nur du, sondern all die anderen 100 Leute, die das letztes Jahr gemacht haben, haben dann ihre Champignons schon geholt. Und dann stehst du bei der Lebensmittelrettung am Ladenschlusstag dann dann da und hast plötzlich zehn Kisten voll mit Champignons, die halt abgestellt haben.
SPEAKER_02Hättet ihr wusst, Mensch, hätte ich das Champignon-Paradies verträgt. Aber ich möchte mich gerne für 26 anmelden. Ich habe ja gesagt, gesünder ernähren. Wenn du also kleine, kleine Rindfleischfilest oder sonst was rettest, ich würde sie in Obhut nehmen und pflegen.
SPEAKER_01Danke, Bescheid. Mach ich. Aber ich finde es gut, dass du dir keine Champions bekommen hast. Ich hoffe, du lernst daraus und nächstes Jahr gehst du bitte etwas früher einkaufen. Champions halten sich nämlich auch eine Weile.
SPEAKER_02Ich fahre einfach das nächste Mal die Route genau andersrum. Weil ich habe ja im letzten Laden die Champignons bekommen. Dann fange ich beim letzten an. Na, wir werden sehen. So genau möchte ich mich jetzt noch nicht festlegen. Sie sind ja noch 360 Tage Zeit.
SPEAKER_01Aber Leute, versucht rechtzeitig einzukaufen, diese Hektik in den großen Merknahmen. Ist für uns nicht schön, für euch nicht und für die Leute, die da arbeiten. Oh Gott, natürlich auch nicht.
Weihnachtsbaumabholung In Allen Ortsteilen
SPEAKER_02So, aber was schön ist, ist für die Leute, die in Zülsdorf wohnen. Oh ja. Und zwar sind wieder dabei. Zühlsdorf hat die Gruppe wiederbetreten.
SPEAKER_01Wiederbetreten.
SPEAKER_02Und zwar war ja bei der Weihnachtsbaumeinsammlung der AWO wurden sie ja irgendwie vergessen, warum auch immer. Auf der Website waren sie quasi nicht gelistet. Jetzt sind sie wieder mit dabei, alle fünf Ortsteile. Oder naja, eigentlich haben wir ja vier Ortsteile, da Mühlenbeck ja auch ziemlich lang gezogen ist, gibt es natürlich fünf Sammelstellen für die Weihnachtsbaumabholung. Und ich möchte diese einfach mal jetzt kurz vorlesen für die, die zuhören. Ja los Attacke und nicht wissen, wann es ist. Ich fahre mit dem Ortsteil Mühlenbeck an, am Montag, den 12.01. werden dort die Weihnachtsbäume abgeholt. Schildu am 21.01. Schönflies am 19.01. Sumt am 12.01. gleich wie Mühlbeck. Und in Zülsdorf. Uiuiui. Jetzt schon am 5.01. Also raus mit den Bäumen am Montag in Zülsdorf oder am Sonntagabend, morgen, damit die Weihnachtsbäume abgeholt werden.
SPEAKER_01Okay. Ansonsten werdet ihr verhext von der Schamanin aus dem Norddorf.
SPEAKER_02Ja, hört nochmal rein.
SPEAKER_01Ich hatte ja Abo auch Angst bekommen.
Neues Format: #echtjetzt Mit Lorena
SPEAKER_02Ja, kann ja sein. Wer weiß, wer was. So, was mitbekommen? Du hast gerade so einen schönen Überleitungsteaser, ja, mitbekommen. Hier, da. Und wer es noch nicht mitbekommen hat, wir haben Lokalplänkelkids eingestampft, das Format. Nicht weil es Schönes, sondern weil es einst.
SPEAKER_01Wir haben Lokalgeplänkelkids nach einem Jahr großartiger Eindrücke, großartiger Gäste mit Loren Tirado. Aktuell pausiert. Bisschen Showman, ja wahr, mein Liebling. Und Loren Tirado die Option und die Chance gegeben, sich in einem neuen und anderen Format auszuprobieren.
SPEAKER_02Und da hat sie sich, ne, ausprobieren klingt so ein bisschen amateurhaft, so wahnsinnig professionell, hat sie sich dort eine Sparring-Partnerin, die sucht, die Christine Beeker. Und zusammen werden die beiden Ladies in diesem Jahr seit gestern online, heißt das Format echt jetzt mit dem Hashtag davor. Und werden sie über Geschichten, Anekdoten, Themen aus dem Alltag, über Beziehungen, Erfahrungen und vieles mehr sprechen. Und das ist ein richtig schöner, hätte was gesagt, Viber Talk. Naja, Talk ist es ja so, aber so ein richtig schöner, frischer Podcast. Wir haben die ersten zwei Folgen abgedreht. Die sind wartend quasi in den Startlöchern. Seit gestern ist die erste online. Hört mal rein. Ihr findet den Podcast wio.to. Und überall, wo es Podcast gibt.
Ausblick, Schneehoffnung Und Verabschiedung
SPEAKER_01Alle weiteren Infos in den Shownotes. So, Dennis, machen wir Schluss für heute? Ja, ich würde sagen. Gut. Startet euer Jahr 2026 gut. Sicher. Kommt gut durch. Der Weihnachtszauber oder der Schneezauber wird vielleicht die nächsten Wochen nochmal in unsere Gemeinde Einzug halten. So richtig kam da ja nichts. Zur Silvesternacht so ein bisschen Schnee. Komm schon. Und ja, kommt gut durch die Tage und wir hören uns nächste Woche.
SPEAKER_02Es wird geil dieses Jahr, Freunde. Bleibt dran, seid dabei, hört zu und macht Schmidt. Stimmung nochmal. Alles klar. Also tschüss und ciao.
SPEAKER_01Dann Dennis und Patrick.
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