#Lokalgeplänkel
🎙️ #Lokalgeplänkel – Die Stimme des Mühlenbecker Lands | Podcast aus Oberhavel (Brandenburg)
✨ News. Klatsch. Termine. Ehrlich und direkt. 🙌
#Lokalgeplänkel ist der Lokalpodcast für alle, die wissen wollen, was im Mühlenbecker Land wirklich los ist. Dennis und Patrick nehmen euch mit durch die Themen, die unsere Gemeinde bewegen — was läuft und was eben nicht so.
Was euch erwartet:
Ob Rathaus-Entscheidungen, Bauprojekte, Vereinsleben oder der neueste Klatsch aus Schildow, Mühlenbeck, Zühlsdorf und Schönfließ — bei #Lokalgeplänkel bekommt ihr alles auf den Punkt. Keine trockenen Amtsblätter, sondern echte Gespräche über das, was vor eurer Haustür passiert.
Jede Woche samstags sprechen Dennis und Patrick über Kommunalpolitik, Ehrenamt, lokale Unternehmen und alles, was die Menschen in Oberhavel beschäftigt. Dazu gibt's Termine, die ihr nicht verpassen solltet, und Hintergründe, die ihr so nirgendwo anders bekommt.
Für alle Bürger, Neubürger, Unternehmer und Vereine — ob mitten im Mühlenbecker Land oder in der Region Oberhavel: #Lokalgeplänkel ist euer wöchentlicher Bürgerdialog zum Anhören.
🎧 Also: Reinhören, mitreden, Bescheid wissen — jeden Samstag eine neue Folge auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
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#Lokalgeplänkel
🚧 Kraterlandschaft mit Folgen, Parkhaus-Zoff & Digitale Sitzungen 🏛️
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🎙️ Ohren auf – hier kommt was für eure Lauscher! 🎉
🎧 Eure Hosts: Dennis Hentschel & Patrick Schumann sprechen über das, was gerade wirklich zählt:
📰 spannende News aus der Region, 💬 ehrliche Hintergründe und Geschichten, 📅 wichtige Termine und 🌟 Themen, die bewegen, verbinden und für Gesprächsstoff sorgen. Klar, direkt und ohne Filter – genau so, wie ihr es von ihnen kennt.
➡️ Reinhören. Abonnieren. Mitreden. Dabei sein. 💥✨
IN DIESER EPISODE
Wir schalten von der leeren Studiobank ins Saunaparadies und tauchen direkt ein in die heißesten Themen unserer Gemeinde: kaputte Straßen, digitale Sitzungen, Parkhaus am Bahnhof, Stellplatzsatzung und lokale Ideen zwischen Eisbahn und Mönchmühle. Wir ringen um Tempo, Transparenz und tragfähige Kompromisse, die Alltag und Sicherheit wirklich verbessern.
- Zustand, Verantwortung und Zwischenlösungen für die L21
- Schulbusvorfall als Warnsignal für Verkehrssicherheit
- Hybride Sitzungen als Schritt zu mehr Transparenz
- Parkhaus Mönchmühle zwischen Recht, Lärm und Kompromiss
- Stellplatzsatzung: Wohnfläche vs Nutzfläche und Folgen
- Parkraumbewirtschaftung an Hotspots mit Automatisierung
- Eisbahn-Idee: Sponsoren, Schule und Vereine einbinden
- Mönchmühle: Teilförderung statt 100 Prozent Zuschuss
- Einladung zur Sitzung der Gemeindevertretung am Montag 18:30 Uhr im Bürgersaal
Aufzeichnung vom: 20.02.2026
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Dies ist ein Podcast aus Leidenschaft, von uns für Euch. Alle Infos sind mit Herzblut und ohne Garantie.
Solo-Start Und Liveschalte
SPEAKER_00Aufgepasst und umgespitzt. Ihr habt lokal geplant. Der Podcast mit Oberlaufe. Mit dem Friedhof Patrick Dubann am Steuern. Da gibt eine explosive Leistung durch unsere Gemeinde und umherum. Macht dort überhaupt. Lachstaub und diskutiert mit dort. Und vor allem mit Daumen.
Wellness-Trip Und Wochenplanung
SPEAKER_01Hallo und herzlich willkommen beim Lokalgeplänkel Episode 88, obwohl wir es unseren Titel nicht mehr schreiben, heiße ich euch heute alleine herzlich willkommen, denn hier im Studio bin ich total alleine. Dennis ist nämlich mal wieder auf Reisen. Mal wieder und ich glaube er ist in Malibu irgendwo. Und weil ich ungerne hier alleine sitze und auch sonst niemand mit dazugekommen ist, hole ich mir ihn jetzt einfach per Live-Schalte mit hier ins Studio rein. Und ihr seid dabei, wenn ich ihn in Malibu am Strand erwische, währenddessen er sich wahrscheinlich die Sonne auf dem Bauch scheinen lässt, obwohl ich gar nicht weiß mit der ganzen Zeitverschiebung, welche Uhr Z da bei ihm ist. Ich probiere ihn mal anzurufen und mal schauen, ob ich ihn jetzt hier reinholen kann. Hier ist das Mühlmecker-Land an Dennis. Ja, hallo. Hallo Dennis, wie läuft's in Malibu? Hallo, willkommen. Ja, na grüß dich. Hallo Dennis Mühlmecker-Land. So, jetzt einmal ehrlich hier, Butterbeiterfische. Malibu, Südafrika oder Brandenburg?
SPEAKER_02Brandenburg, ja. Gar nichts von den anderen. Und zwar befinden wir uns in Wendisch-Rietz, im Saunapark. Das machen wir zweimal im Jahr in Satama, indem wir quasi immer im Frühjahr und immer im Herbst hier uns so ein verlängertes Wochenende quasi gönnen, wo wir so ein bisschen abspannen und abschalten. Und das hier natürlich jetzt ausgerechnet auf die Woche, wo wir jetzt natürlich donnerstags normalerweise aufzeichnen. Gestern waren wir beide in einem Workshop bislang. Und dann haben wir gesagt, wir machen es heute. Und ja. So kommt es, dass du mich jetzt hier quasi im Longchairroom, im Satama, in Wendeschwitz, erreichst. Sein Schön auf keinen Fall, ich habe schon erfreut. Es ist mir wichtig, dass wir jede Woche produzieren.
Agenda: Straße Und Sitzung
Problemstraße L21 In Wünsdorf
SPEAKER_01Ja. Naja, wir haben auch ein paar Themen hier heute, liebe Leute da draußen. Wir fangen gleich mit unserer Lieblingsstraße in der Gemeinde an und kommen dann im zweiten und letzten Teil zu unserer Gemeindevertretung, also die Sitzung der Gemeindevertretung, die am kommenden Montag stattfindet. Und Dennis, lass uns doch direkt eintauchen. Ich glaube, du musst es die Straße auch basieren, über die wir jetzt sprechen wollen, oder?
SPEAKER_02Ja, absolut. Wer fährt da nicht vorbei? Die 21, die Hauptstraße in Wümbeck. Das ist natürlich eine sehr hoch frequentierte und vielbefahrene Straße. Und da gab es jetzt eine öffentliche Stellungnahme vom Bürgermeister. Ich weiß nicht, ob du die gesehen hast.
SPEAKER_01Ja, ich habe sie selber nicht gesehen, aber ich habe die Ankündigungen auch in den Pressemitteilungen und gesehen, dass der Bürgermeister sich da wohl einsetzen möchte. Ich meine, ich vermute mal, er hat sich ja in der Vergangenheit schon eingesetzt, aber diesmal mehr, oder?
SPEAKER_02Das hoffe ich. Jetzt reicht es ihnen quasi, hat er geschrieben. Jetzt haben sich die Beschwerden der Bürger natürlich massiv erhöht. Und klar, wer die Straße kennt, da sind Schlachlöcher, die sind teilweise 15, 20 Meter tief. Er möchte jetzt, oder er hat jetzt mehrfach mit dem Landesbetrieb telefoniert, um die Dringlichkeit zu untermauern. Er möchte jetzt mit dem Regionalleiter des Landesbetriebs Straßenwesen Potsdam sprechen. Und ja, sein Ziel ist jetzt, dass er schneller für den Ausbau angegriffen wird. Ja, hätte man vielleicht mal schon ein paar Jahre früher ein bisschen mehr dafür.
SPEAKER_01Das habe ich auch das Gefühl. Ich will ja auch niemanden ausbremsen, der dann was.
SPEAKER_02Ja, aber das ist ja gut, dass jetzt tatsächlich nochmal Druck gemacht wird.
Schlaglöcher, Reparaturen, Schulbusunfall
SPEAKER_01Ja, mein Bauchgefühl war zuerst so, oh, warum denn erst jetzt? Hätte das nicht auch schon früher sein können? Ich kann mir aber vorstellen, dass in der Vergangenheit schon mal ein bisschen Druck aufgebaut wurde. Aber die Dringlichkeit gerade in diesem Jahr, und ich denke, ihr stimmt alle da draußen mit uns überein, so viele Schlaglöcher und so tief waren sie noch nie. Also, und auch Reparaturen, wenn ich es richtig gelesen habe, ich habe den Artikel nur überflogen, ja, die sind ja nach wirklich drei, vier Tagen gleich wieder offen, weil wir einfach derzeit wirklich dieses plus drei, plus vier, dann geht es wieder minus sieben, minus neun Grad und wieder hoch. Das machen diese Flickenteppe hier einfach nicht mehr weg.
SPEAKER_02Nee, und ich verstehe aber auch ehrlicherweise nicht, warum das da so ein Problem ist. Also die Matz hat geurteilt, eines der schlimmsten oder eine der schlimmsten Straßen Oberhassels. Kann ich mir gut vorstellen. Wenn man da jetzt langsam hat, fährt man ja quasi Schlangenlinie. Das ist ja wie, kriegst du eigentlich, da gab es noch früher so ein kleines Animated Spiel, das war Handy gummannt, wenn man so Sachen ausweichen muss da. Geoni festet. Und es gab jetzt auch tatsächlich in der letzten Woche ein Problem mit einem Schulbus. Ja, am Mittwochmorgen, ne? Ja, genau.
SPEAKER_01Thema, hast du gelesen? Ich hab's nur in den Teaser gelesen. Ich habe es nur überflogen, aber es war am Montagmorgen gewesen, wo in Mühlbeck, an der Liebenwalder Straße, genau da, wo es zu dieser Problematik kam. Ja, ganz rudimentär, ne, ältere Personen und eine Fahrerin wollte überholen, so einen Schulbus dran vorbeifahren, dann Abstand war nicht richtig eingehalten oder nicht richtig eingeschätzt und dann kam es halt zu so einer brenzlichen Situation, wo in Folge dann so ein paar junge Fahrgäste gestolpert hingefallen sind und dadurch dann auch verletzt worden sind.
Dringlichkeit Vs. Planverfahren
SPEAKER_02Im Schulbus, acht Kinder wurden verletzt. Genau. Und da stellt mir natürlich die Frage, ja, irgendwann wird mal dieses Anwaltsbärchen kommen und sagen, pass mal, Freunde, meine Kinder hier und da und da und überhaupt. Und natürlich wird es erst da primär nicht die Gemeinde betreffen, weil für diese LN21 ist halt der Landesbetrieb Strafenwesen zuständig. Und da passiert aber irgendwie nichts. Ich weiß nicht, warum bei uns nichts passiert und überall passiert was. Da fehlt es, glaube ich, einfach an Druck der letzten Jahre. Und deswegen freue ich mich, dass jetzt nochmal Druck auf den Kessel ideieren wird.
SPEAKER_01Ja, oftmals leider immer erst, wenn irgendwie ein Schaden entsteht. Und der schlimmste Schaden ist natürlich immer der Personschaden. Und auch wenn es jetzt vielleicht nur kleine Blessuren sind und nichts Schlimmes nachtragendes, ist ein super Schock, ja, für Eltern und für Kinder, muss ich dazu sagen. Und dann bewegt sich halt auch etwas. Und ich hoffe, dass mit der kurz beinahe, ich sag mal, eine beinahe schwerer Unfallsituation jetzt tatsächlich dann Bewegung aufkommt. Na klar kann man, das will ich gleich wieder ausbremsen, so ein Planfeststellungsverfahren kann man damit jetzt nicht beschleunigen. Aber vielleicht nachhaltige Straßenreparatur, wenn man jetzt weiß, ey, das dauert noch drei Jahre oder vier Jahre, dass jetzt nicht nur so ein kleiner Flickenteppich da hinkommt, sondern wirklich einmal, wir haben das, glaube ich, Richtung Kliniker auch gesehen, da wurde halt mit, die Oberfläche wurde einmal komplett entfernt und eine neue Decke raufgemacht. Ja, und dann muss da jetzt halt die Pille geschluckt werden und das muss jetzt einmal gemacht werden. Aber so gefährlich kann man es ja nicht essen.
SPEAKER_02Das kann ja auch nicht so schwer sein, ich sag mal so, wie wenn jeder hat ja so ein bisschen auch mal seine Fühle an andere Kontinente ausgestrickt. Da mit so einem Fräse-Maschine rüberfahren und dahinter gleich so eine Teermaschine, die einfach so eine 5 cm-Teerschicht rüber klatscht erstmal. Es hält dann wieder drei, vier, fünf Jahre, bis der Planrechtsverfahren vielleicht durch ist, die Baumaßnahmen haben beginnen und fertig. Das kann ja keine Hexerei sein.
SPEAKER_01Nee, nicht Hexerei, nur ein Geldbeutel, der, ich weiß ja, jeder zieht so seine Tasche raus und ist halt leer. Und das begründet man dann auch, wenn man so Sachen nicht unbedingt machen möchte und will. Aber mit der Dringlichkeit, wie jetzt Dennis, glaube ich, da bewegt sich was.
SPEAKER_02Also Geld kann nicht immer das Problem sein. Das ist auch genug da.
Idee: Dorf-Eisbahn Und Finanzierung
SPEAKER_01Sie fahren ja nur in welchen Töpfen. Dann frage ich dich mal nach Geld, weil mir wurde eine Information zugespielt oder eine Idee zugespielt, weil es ja jetzt so ein sehr kalter Winter gewesen ist. Wie wäre es denn eigentlich, wenn als Beispiel die Feuerwehr auf dem Dorfplatz von Schildo eine eigene Eisbahn bauen würde? Ja, das muss jetzt nicht jetzt sein, das hätte auch vielleicht im Dezember oder über Januar sein können, aber dass wir so unsere eigene Eisbahn machen. Habe ich so meine Bedenken geäußert? Naja, die Verantwortung und die Gewährleistung, die man da so einhalten muss, das geht wahrscheinlich nicht, aber die Idee grundsätzlich, der Dorfplatz in Schildo ist nicht viel benutzt, außer für das Weihnachtsfest und für den Weihnachtsmarkt und das Weihnachtsbaumverkauf, der Weihnachtsbaumverkauf von den Pfadfindern. Ansonsten ist das Ding ja eigentlich frei. Und vielleicht könnte man doch für nächstes Jahr dann eine Eisbahn hinmachen. Also vielleicht ein bisschen Geld aus dem Ortsbeirat oder aus der Gemeinde, dann irgendwie ein Betreiber, ein kleines Budget, was man dafür ausgibt. Was hältst du von der Idee?
Schule, Vereine, Sponsoren Einbinden
SPEAKER_02Super, würde ich sagen, sofort machen. Diese Bedenken würde ich erstmal ausräumen. Für Bedenken gibt es immer Lösungen und Wege. Kann man sicherlich irgendwie machen. Es wird ja auch in anderen Kommunen gemacht, hier und da. Selbst, glaube ich, der Spargelhof Kreml hat eine eigene Eisbahn. Ich glaube, man findet da auch vielleicht Sponsoren für, die sagen, okay, wir beteiligen uns. Du hast ja bei so einer Eisbahn manchmal auch so eine Banden. Bandenwerbung wäre so ein Thema. Oder angeschlossene, nicht weit entfernte Restaurants und Lokalitäten mitten die Verantwortung geben. Sagen wir mal passt auf. Dann muss ich jetzt mal an die liebe Norma appellieren. Was braucht meine Liebe? Das ist ja Heimspiel. Ja, genau. Zwei Wochen lang eine Eisbahn ist es die Möglichkeit, dass vielleicht auch dort ja mehr los ist, eine kleine Beteiligung vielleicht da haben. Oder auch andere, das ist nochmal. Einfach nur mal so ins Blaue gesprungen. Also das ist durchaus sicherlich alles finanzierbar und machbar. Finde ich auch.
SPEAKER_01Und ich habe ein bisschen recherchiert, wer das bis jetzt so gemacht hat und wie das so umgesetzt worden ist. Da gab es dann auch viele Lösungen. Heutzutage muss man eine Eisbahn gar nicht mehr mit Eis machen. Es gibt so eine Kunststoffplatten, die ähnliche Eigenschaften wie Eis haben. Also selbst die Temperatur ist kein Grund, warum man das vielleicht nicht macht. Und ich würde mir echt wünschen, also alleine werde ich das nicht organisieren können, aber ich werde diese Idee mal platzieren und damit gehen die Shoutos mal raus an Inka. Vielen lieben Dank für die Einpflanzung dieser Idee. Und vielleicht gibt es eine Attraktivität fürs nächste Jahr. Also da würde ich mich sehr freuen.
SPEAKER_02Naja, vor allen Dingen, denkt das mal weiter, das ist ja auch eine schöne Sache für die Kinder. Erwachsene Kinder und die könnten ja theoretisch auch in ihren Schulalltag, im Sportunterricht, vielleicht auch für diese Zeit begnügen oder zumindest benutzen und da vielleicht im Sportunterricht Schlittschuh laufen mit einintegrieren. Die machen ja manchmal so schwimmen, dann fahren sie dahin oder machen sie hier, dann fahren sie da hin und so könnten sie ja mal zwei Wochen lang mit dem Thema Schlittschuh laufen. Also da wird ja dann mit Schlittschuhverleih sein und so weiter.
SPEAKER_01Wir haben ja eine Europaschule und keine Sportschule, aber vielleicht kann man das ja trotzdem mit einbauen. Das spielt ja keine Rolle.
SPEAKER_02Ja klar, aber die machen ja auch gewisse Sporttate immer. Stimmt, okay.
SPEAKER_01Super.
SPEAKER_02Oder auch mit den Fördervereinen dazu sprechen. Da auch da ist vielleicht die Möglichkeit, die Kinderlobby Fördervereine.
Hybride Sitzungen: Ziel Und Nutzen
SPEAKER_01Ich mache es mir gerade ein bisschen einfacher und hoffe einfach, dass da draußen irgendjemand zuhört, der das gerade so toll findet, der sich meldet und sagt, hier, ich will gerne bei der Organisation und Planung mit dabei sein, weil so ein paar Sachen gehören da schon mit dazu, damit man sowas auf die Beine stellen kann, als nur einmal darüber im Podcast zu sprechen. Aber ich bin gespannt.
SPEAKER_02Das stimmt schon, du merkst aber, ich sprudel dafür, ich würde voll unterstützen mit meiner Stunde.
Politischer Kompromiss Oder Minimallösung
SPEAKER_01Okay, Dankeschön. Gut. Ja, dann komm mal, dann lass uns doch mal gucken, bei was du noch so unterstützen würdest. Denn ich würde gerne gleich mal rüber zu unserer Gemeinde gehen. Termine und Events habe ich jetzt gerade nicht rausgefunden, außer halt am kommenden Montag um 18.30 Uhr im Bürgersaal. Da findet die Sitzung der Gemeindevertretung statt. Und da gibt es, ich habe ein paar Themen rausgesucht, die wahrscheinlich heiß diskutiert werden könnten. Es stehen noch weitere Themen drauf, da will ich euch dazu aber einladen, selber raufzuschauen, ob es euch interessiert. Aber über die, wo ich denke, da könnte es eine große Diskussion geben, Dennis. Vielleicht mit dir jetzt mal vorab hier im Podcast sprechen. Und vielleicht fühlt ihr euch da draußen angesprochen, dass das interessant sein könnte und dass ihr da mal zuhören wollt, wie da in der Gemeindevertretung drüber gesprochen wird. Ja, wenn du. Okay. Also, wir haben hier die hybriden Sitzungen. Das war ein Antrag, der eingebracht worden ist aus der Fraktion, wo wir bei dir da auch drin sind. Das heißt also, ein Kamerasystem, Video und Ton, Aufzeichnung für andere Gemeindevertreter von außen zuschalten, mit abstimmen können und gleichzeitig auch einen Stream nach draußen. Und in der besten Form natürlich das Ganze auch noch abgespeichert für all diejenigen, die Montagabend 18.30 Uhr voll im Family-Stress sind und einfach mal sagen, gut, es gab da ein Thema und ich wollte mal wissen, wie ist das gelaufen. Und dann kann man sich das online anschauen, um da mal hinzuspulen und zu sagen, ey, es geht hier um, wir müssen einen Sportplatz um ein Gebäude oder was auch immer. Und da gucke ich mal genau nach, wie wurde denn da diskutiert drüber.
SPEAKER_02Und was war noch denn so ein Zweck des Antrages? War das eine, war die Transparenz und Bürgernähe, um einfach Gemeindepolitik und Bürger ein bisschen zusammenzubringen und auch quasi eine Freiheit einzubauen, quasi, dass die Bürger nicht irgendwie vorbei müssen, weil wir ja viele Familien haben. Und aber auch der Nachhaltigkeit. Ein bisschen Reisekosten sparen, Reisekosten jetzt ein bisschen übertrieben, aber auch ein bisschen Anfahrtwege, Zeit.
SPEAKER_01Im Winter nicht durch die Schlitterstraßen laufen.
SPEAKER_02Und in Bezug auf den Sitzungsdienst auch ein bisschen Entlastung schaffen, weil was du einmal aufgenommen hast, das kennen wir ja von deinem Podcast, kannst du ja automatisch transkripieren lassen, in ein Text, Word, was auch immer Dokument. Und daraus ein Protokoll erstellen. Du kannst ja auch für die Protokolleinstellung möglicherweise sogar mit KI vollautomatisiert machen. Und somit hättest du den Sitzungsdienst total auch entlastet. Also das war jetzt nicht der reine Zweck, streamen und aufzunehmen, sondern es gibt auch noch Folgenmehrwerte, die wir da eigentlich schon mit berücksichtigt haben im Antrag. Also wer da mal möchte, guckt sich den Antrag mal an. Da stehen ein paar Punkte nochmal drauf.
Parkhaus Mönchmühle: Stopp-Forderung
SPEAKER_01Ja, du hast es jetzt natürlich sehr aus der Politikperspektive auch aus als Antragstellerseite auserzählt. Und stimmt, stimmt alles, stimme ich dir zu. Ich würde es nur gerne jetzt hier im Podcast so ein bisschen runterbrechen. Ja, absolut. Und deswegen breche ich jetzt aber auch herunter, was das Ergebnis jetzt ist, was aus dem letzten Hauptausschuss zwar, darüber hatten wir uns aber schon unterhalten, bin ich der Meinung. Da habe ich davon berichtet, dass das Ganze jetzt so weit eingestampft wird und komprimiert wurde, einem Antrag, dass es nur noch dafür da ist, damit, wenn Gemeindevertreter nicht mehr anwesend sein können und quasi aber auch ihr Stimmrecht haben wollen, um damit abzustimmen, weil manchmal ist ja nun eins, zwei, drei Leute nicht da. Und daran kann es ja auch manchmal scheitern oder durchkommen, ob etwas genehmigt wird oder nicht genehmigt wird oder beantragt wird. Und das soll damit dann gewährleistet werden. Und mal schauen, ob wir da eine positive Zustimmung bekommen.
SPEAKER_02Finde ich persönlich zu wenig, ne? Dann kann man es eigentlich auch lassen, ganz ehrlich, dann kann man denen aus sagen, okay, wir sind als Gemeinde ganz bereit oder auch gewillt oder auch in der Lage, das umzusetzen. Wir lassen es und greifen das Thema später nochmal an. Und eine andere Lösung ist, okay, da braucht ja nur einer nicht da sein. Und schon wird es ja dann am Ende doch gemacht. Natürlich gibt es dann dann diesen hinkelfußt und sagen wir, okay, der Engel wird halt immer zu Hause, weil er keine Ahnung. Und schon ist halt immer zu jeder TV, da ist ja aber auch nicht so kettlebracht. Also man muss schon den Willen haben, auch ein bisschen nach vorne zu gehen, mal über den Keller hinauszuschauen, vielleicht auch mal den Blick zu wagen. Ich gab ja da die Diskussion, habe ich mitbekommen, du hast mir auch erzählt bezüglich den Kosten, dass man ja später, wenn der Rathaus neu war gemacht ist, noch ist ja danach nichts passiert. We wish also nicht when kommt er und wie so comma. Das dort to integrieren und dort eigen technik to schaffen und then mit eigenen Mitteln, eigenen Personal zu machen. Also das Schlimmste, was passieren kann, dass da jetzt wieder einen Einstellen, der dann diese Arbeit durchführt und immer dann nachstellen. Ja, aber Dennis, du guckst ja schon wieder zu weit.
SPEAKER_01Ja, ja, ich verstehe das schon. Aber lass uns.
SPEAKER_02Das finde ich halt auch irgendwie schwierig. Ja, also das ist meine Gedanken dazu.
SPEAKER_01Ja, dann musst du, dann, also ich bin gespannt, ob du zu unserem eigenen Antrag dann mit Nein stimmst. Wenn du jetzt das so sagst. Also it's natürlich eine Überzeugung. Aber ich bin auch nicht mehr so gut.
Rechtliche Lage Und Anwohnerbedenken
SPEAKER_02Ja, mit der Militante wird nicht. Okay, ja, deswegen auch eine, das unterscheidet uns an manchen Stellen schon. Ich finde es auch gut, dass du so auf kompromissbereit bist. Und auch gut, dass ich dich da habe oder weh dich da haben. Du weißt, ich bin da Regio Rosa. Du lass mich aber auch gerne mittlerweile ein bisschen überzeugen. Ich bin ja nicht eingestampft und manifestiert dann.
SPEAKER_01Ich weiß, du hast immer ganz gerne auch gerne das letzte Wort. Ich will aber diesmal das letzte Wort haben. Ich bin der Meinung, dass wir als Gemeindevertreter einfach auch vielleicht ein bisschen diese Distanz zu diesem ganzen digitalen Medium, auch hybride Sitzungen abbauen müssen. Und das ist der erste Schritt zu dem Ziel, was du gerade gesagt hast. Okay.
SPEAKER_02Wenn das ein Schritt in die richtige Richtung ist, bin ich bereit, diesen.
Mögliche Schallschutz- Und Lichtlösungen
SPEAKER_01Jetzt hat er doch wieder das letzte Wort. Ja, ja, okay, alles klar. So, pass auf, mal gucken, wer jetzt das letzte Wort hat. Wir haben hier einen Antrag von den Freien Wählern, nämlich in der nächsten Sitzung der Gemeindevertretung. Die wollen, dass das Bauvorhaben mit dem Parkhaus am S-Bahnhof Mühlmeck-Mönch-Mühle gestoppt wird. Also nicht das genaue, was sie wollen, ob sie es jetzt verhindern, stoppen, auf alle Fälle soll das erstmal auf Eis gelegt werden. Denn es gab in der Vergangenheit ein paar Anmerkungen von Naturschutzbehörden, die insbesondere gesagt haben, ey, hier Lärmbelästigung, Eingriff ins Naturschutzgebiet und noch viele andere Punkte. Und deswegen darf das Ganze nicht gebaut werden. Und das wurde dann aber trotzdem plant festgestellt. Also die Planfestschungsbehörde hat das Ganze genehmigt. Wir bauen es gerade aktuell nicht und die Freien Wähler sagen halt, ey, solange da so viele Bedenken sind, die auch nicht berücksichtigt werden und die Gemeinde will das Ding auch nicht anders bauen, also dieses Parkhaus, wie geplant, damit zum Beispiel die Lärmbelästigung nicht so stark ist, die aber nur durch bautechnische Veränderungen umgesetzt oder geschützt und eingehalten werden können, die aber nur zu teuer sind, neue Planungen hervorrufen würden und so weiter. Also Baurecht ist da, aber trotzdem sagen jetzt die Freien Wähler, nee, die Gefahr, dass da irgendwas schief geht, ist uns so groß, dass wir sagen, wir sollen damit aufhören.
SPEAKER_02Naja, aber nun haben wir ja gerade das Thema Kompromissbereitschaft gehabt und Stursinn, ich war ja jetzt der Stursinn-Typ und du der Kompromissbereite. Es muss doch möglich sein, so ein Bauwerk zu planen, dass man zu 60 oder 80 Prozent gefördert bekommt. War schon recht viel. Und aus 6 Millionen am Ende nur noch 2 oder 1,5 Millionen zahlen muss und quasi so ein wahnsinniges Geschenk bekommt, dass man da eine Möglichkeit planerisch hinbekommt, der will ist, gibt es im Einklang mit den Anwohnern und soweit so hinzubekommen, dass es umgesetzt wird, das verstehe ich nicht. Also da ist entweder zu viel von mir mit bei uns.
SPEAKER_01Also ich habe dazu so, also meine Wahrnehmung ist so, da gab es Bedenken und die Planfeststellungsbehörde hat gesagt, ihre Bedenken, die sie geäußert haben, erkennen wir nicht an oder sehen wir nicht so. Und deswegen erlauben wir, in dem Fall dann der Gemeinde Mürnberger Land, als wahrscheinlich Bauvorhabenträger, jetzt nagelt mich nicht auf genau die Begriffe fest, ihr dürft genau so bauen. Und wenn es jetzt irgendwie Probleme geben sollte, dann ist ja auch gar nicht die Gemeinde der Buhmann oder die, die verklagt werden oder ähnliches, sondern es ist ja dann tatsächlich wiederum die Planfeststellungsbehörde, die erlaubt hat, dass trotz dieser Bedenken gebaut werden darf. Insofern würde ich mich als Gemeinde tatsächlich auch ein bisschen zurücklehnen und sagen: Also hier gibt es die allerhöchste Planungsbehörde und die hat gesagt, das, was wir hier bauen wollen, mit allem, was da drin steht, ist so okay. Und da bin ich tatsächlich dann auch auf der Seite und sage so, ja, okay, wenn, also diese Behörde, das ist ja wirklich die, die sagt, sagen Go, dann nehme ich das Go an und dann baue ich auch.
Stellplatzsatzung: Wohn- Vs. Nutzfläche
SPEAKER_02Also es ist ja wie mit der Heide-Kreuzbahn, ist ja auch ein Planfeststellungsverfahren. Und da stellt sich komischerweise keiner hin und sagt, naja, da sind so viele Bedenken, also legen wir das jetzt mal erstmal auf Eis und bearbeiten erstmal die Bedenken. Da will man ja durchziehen, auf Teufel komm raus. Quer durch die Bank. Habt wenige Leute gesehen, die sagen, Moment mal, da gibt es Einwendungen, da werden die Bürger nicht mitgenommen und so weiter. Jetzt in diesem Fall ist es offensichtlich komischerweise anders. Warum auch immer, mag ja auch so sein. Aber trotzdem sage ich mir, du hast es gerade richtig erwähnt, wenn die Planfestung gehört, die Gruhe geben. Also rechtlich ist erstmal alles sauber möglich. Jetzt wäre doch eigentlich an der Sache der Gemeinde, nochmal auf die Bürgerinitiative zuzugehen und sagt, pass mal auf, können wir jetzt nicht einen Kompromiss hin, wir machen hier vielleicht noch die Wand ein bisschen mit Schnick und da mit Schnack. Wäre damit einverstanden, wir gucken, dass wir den Schein reduziert bekommen und dann let's go, Attacke.
SPEAKER_01Ja, vielleicht irgendeinen Kompromiss.
SPEAKER_02Den Bremsriegel reinzukloppen, um den Sprint ins Knie zu hauen.
SPEAKER_01Ja, ja. Aber ich weiß auch gar nicht, ob die Freien Wähler das wirklich wegen dieser Bürgerinitiative machen. Sie machen das, glaube ich, wenn ich es richtig verstanden habe, wirklich wegen diesen schweren Bedenken, die in den Planungsunterlagen da drin stehen, die nur von der Planfestungsbehörde nicht nachgegangen wurden.
SPEAKER_02Naja, die legt ja auch ab, die planfrecht zu mir, die hatten Bedenken und dann wägen die ab und da, ja.
SPEAKER_01Also wenn es, also was natürlich richtig toll wäre, und du hast den Vorschlag gerade gemacht, wäre, wenn das Ding wird so gebaut, wie es geplant ist und die Gemeinde aber irgendetwas plant und baut, was vielleicht nicht unbedingt den Bau beeinflusst, was dann trotzdem den Anwohnern entgegenkommt. Wie zum Beispiel eine andere Straßenbegrünung, die etwas höher ist, andere Bäume. Da geht es ja auch um Lichtverschmutzung. Also wenn Autos durch das Parkhaus fahren und dann mit den Scheinwerfern auch wahrscheinlich auch Häuser anleuchten, Schlafzimmer oder ähnliches, da wird es bestimmt ein paar Lichtachsen geben, die voll unangenehm sind. Und wir alle kennen das, wenn wir manchmal vielleicht über eine Landstraße fahren, auf eine Kreuzungszo, und dann sehen wir, wir unsere eigenen Fernscheinwerfer am besten noch, wirklich irgendwie ein Haus genau da oben links treffen und du dir denkst, Mensch, wie ärgerlich wäre das, wenn ich da mein Schlafzimmer hätte? Also die Bedenken kann ich von direkten Anwohnern dann aber auch natürlich verstehen.
Konsequenzen Für Neubauten
SPEAKER_02Absolut, Thema Lärm ist ja auch so ein Thema. Und ich sage dir, ich war in Madrid, ich war in Rom, ich war in sonst wo und hier alles da draußen war es auch schon mal in irgendwelchen Parkhäusern. Teilweise sind die so, dass wenn du da drinnen stehst an einem Auto, gefühlte Kilometer riesengroße, Fußballfeld, große Parkhäuser, du schreist da drin und du hörst das Kinder 20 Meter, weil da Schallschutzmaßnahmen in den Dings schon sind. Da hängen dann eben von der Decke, ich sage jetzt mal übertrieben, Filzbalken, die einfach Schall absorbieren. Und wenn man sowas nach dem Bau zusätzlich mit einbaut, um den Anwohnern zu Schallschutz zu nehmen, dann hat er nichts mit den Gebäuden an sich erstmal zu tun, sondern zusätzliche Maßnahmen, ja, die kostet vielleicht nochmal 100, 120, 300, 400.000 Euro. Aber wenn man 75% geschenkt bekommt, nämlich doch die restlichen Maßnahmen kauft.
SPEAKER_01Ja, 400.000 sind aber 400.000, Dennis. Lass uns mal Urlaub. 75% geschenkt. Ja, aber nicht von der Maßnahme, die du gerade vorgeschlagen hast, die ist ja dann danach ist drin. Das weiß ich nicht.
SPEAKER_02Möglicherweise. Das muss jemand prüfen. Vielleicht gibt es ja da auch Förder für so eine Nachschallschutzmaßnahme. Weiß ich nicht, keine Ahnung.
SPEAKER_01Okay.
SPEAKER_02Aber ist ja nur so eine Idee. Wir sind gleich im Meinungspodcast und daher dürfen wir auch mal Meinung äußern.
Parkraumbewirtschaftung An Hotspots
Automatisierung Statt Personal
SPEAKER_01Nein, darfst du gerne und deswegen meine ich ja, ich meine, wir beide haben ja schon da gleiche, ähnliche oder auch unterschiedliche Ansichten und genauso, glaube ich, wird das auch in der Sitzung der Gemeindevertretung diskutiert. Oder vielleicht, und das ist oft ein Mittel, was in der Gemeindevertretung verwendet wird, so ein Antrag kommt immer als erstes in die Sitzung der Gemeindevertretung und entweder kann man es da beschließen oder nicht beschließen. Und oftmals sagt man dann, okay, nee, die Fachausschlüsse sollen sich damit zuerst befassen. Es kommt meistens aber trotzdem zu mindestens einer kleinen Diskussion. Und ja, und so wie wir jetzt hier diskutieren, ich bin auch mal ehrlich, ich glaube, das wird in die Fachausschlüsse verwiesen, so wie wahrscheinlich auch der nächste Antrag, den habe ich mal rausgesucht, Dennis, da geht es um die Stellplatzsatzung. Die Fraktion der Linken bei uns in der Gemeinde haben nämlich gesagt, auch gut ausgearbeitet, muss ich sagen, dass unsere Stellplatzsatzung in den vergangenen Bauprojekten ein paar Diskussionen aufgeworfen haben. Wir hatten dort nämlich drin, dass die Anzahl der Stellplätze, die in einem neuen Baugebiet oder bei einem neuen Bauvorhaben berechnet würden, an der Hauptnutzungsfläche berechnet werden. Und da gab es ein paar Diskussionen, gerade Planer haben dieses Wort Hauptnutzungsfläche dazu genommen, um zu sagen, naja, das ist ja gar nicht das richtige Wort und eure Stellplatzsatzung ist auch nicht richtig. Und deswegen haben die Linken jetzt gesagt, okay, wir wollen es jetzt mal rechtlich komplett sauber machen. Ja, da gibt es auch Diskussionen, ob es überhaupt notwendig wäre, aber was da jetzt in meinen Augen geändert wurde, ist, dass einigen Stellen jetzt nicht von Hauptnutzfläche Nutzfläche geworden ist. Nein, da steht jetzt Wohnfläche. Und da glaube ich, würde es zu Diskussionen kommen, weil, wenn man die Stellplätze anhand der Wohnfläche berechnet, dann sind so etwas wie Sporträume im Keller, Abstellräume, Gruppenfitnessräume, Balkone und ähnliches, sind dann gar nicht mehr da drin. Und ein Bauvorhabenträger, der jetzt plant, der sagt sich, jetzt ist doch super. Dann mache ich meine Wohnung jetzt mit Absicht etwas kleiner. Und alles, was ich sonst meinen Einwohnern oder Anwohnern in diesem Haus vielleicht in ihrer eigenen Wohnung hätte lassen können, packe ich jetzt ins Erdgeschoss einfach ein paar Gruppenräume rein. Und da gibt es viele Häuser, die so zweieinhalb Etagen zum Beispiel haben und da wohnen dann so sechs Parteien drin. Und die haben unten einfach sowas wie einen Gemeinschaftsfitnessraum. Oder noch den Fahrradabstillraum oder vielleicht noch einen kleinen Lagerraum. Und das zählt dann alles nicht mehr zur Berechnung. Und dann müssen weniger Parkplätze gebaut werden. Und jetzt frage ich euch mal da draußen, ich meine, wir haben das Thema Parkhaus hier drauf, noch weniger Parkplätze, die auf neuen Baugebieten geplant werden sollen. Da bin ich eigentlich kein Fan von. Und deswegen bin ich der Typ, der sagt, nee, das sollte schon an der Nutzfläche, also die tatsächlich realistischen, realen Quadratmeter, die genutzt werden, berechnet werden.
20.000 Euro Für Die Mönchmühle?
SPEAKER_02Sind wir vollkommen meiner Meinung. Okay. Und wir hatten ja gerade, was du gerade gesagt hast, Parkhausthema. Und die Diskussion entbrannte ja jetzt auch so ein bisschen wegen dem Bauvorhaben bei Koloniel. Koloniel ist Bahnhof Mühlenberg, bei unserem Studio vorbei, Office for Sale und dann ist so gegenüber vom BSE. Da sollen ja, ich sage jetzt mal 80 Wohnungen entstehen und gefühlt wollten sie da nur 40 Stellplätze. 50, 60, keine Ahnung. Gefühlt. Ja, gefühlt. Zu wenig, zu wenig, sag ich mal. Die wollten quasi, dass die Gemeinde sie von der Stellplatzstätzung befreit und von zwei Stellplätzen pro Wohneinheit auf 1 oder so reduziert. Da hätte ich für mich zumindest auch gesagt, nee, kommt nicht in Frage. Wir haben Satzung dran halten, fertig. Gleiches Recht für alle. Und da war nämlich, glaube ich, das Thema, dass dort eine möglicherweise schwammig formulierte Formulierung ist. Und deswegen, glaube ich, resultiert jetzt da der Antrag her und ich bin da voll deiner Meinung, dass die Nutzfläche entscheidend ist. Weil gerade bei Dachgeschosswohnungen, meine klar, du hast ja in so einem Mehrfamilienhaus den geringsten Anteil an Dachgeschosswohnungen, aber auch riesengroße Terrassen. Große Penthouse-Wohnung, 120 Quadratmeter Wohnfläche, aber 300 Quadratmeter Terrasse dran. Da ist natürlich dann zum Beispiel.
Teilförderung, Vereine Und Prioritäten
SPEAKER_01Okay, du kannst natürlich auf der Terrasse nicht schlafen. Ja, das kann sein. Bin ich bei dir und deswegen bin ich ja gespannt, ob die Fraktion der Linken da vielleicht auch mal kurz dazu noch etwas sagt, warum. Und das hätte ich auch gar nicht gedacht von den Linken, dass sie so bauherrenfreundlich das formulieren, dass man halt weniger Stellplätze machen muss. Aber wie gesagt, da wird es bestimmt eine Stellung dazu nehmen. Jeder, der den Antrag nämlich einbringt in der Sitzung der Gemeindevertretung, hat immer, das ist glaube ich nicht festgeschrieben, aber hat das erste Wort und kann dazu etwas sagen, vielleicht begründen nochmal, vielleicht sich nochmal erklären. Und da bin ich schon sehr gespannt drauf. Und Dennis, wenn du erlaubst, rutschen wir gleich zum zweiten Thema rüber. Da kommt ein bisschen.
SPEAKER_02Nee, den moderiere ich jetzt an. Und wenn wir nämlich schon bei den Linken sind, die wird es ja weiter rechts von uns sitzen in der gemeinen Vertretung. Ich finde den nächsten Antrag eigentlich gar nicht so död, dass man sich mal Gedanken macht um dieses von uns gerade eben angesprochene Bauvorhaben des Parkhauses, um die Bewirtschaftung nach der Bauphase. Weil die A ja möglicherweise auch Kosten, B auch Einnahmen verursacht, und die man da quasi mit umgeht.
Abschluss, Einladung Zur Sitzung, Verabschiedung
SPEAKER_01Einen kleinen Zahn muss ich da gleich ziehen. Durch die Fördermittel sind wir gezwungen und auch gebunden, ich weiß nicht wie viele Jahre, dass das Parkhaus kostenlos bleibt. Ah, interessant, unschiedlich. Genau, ich. Was aber bedeutet, glaube ich, und das ist auch wieder so, jeder versteht ja so ein bisschen, wenn er etwas liest, das, was er vielleicht auch selber sich so ein bisschen vorstellt. Parkraumbbewirtschaftung bedeutet so hier an allen Gewässern, die wir hier bei uns haben, oder in der Nähe von Wäldern, wo wir anfangen zu spazieren, wo wir mit einem Auto hinfahren, da gibt es ja immer Parkplätze. Ob es nun fünf Stellplätze sind oder mal 15 Stellplätze sind, und ich glaube, das geht darum, genau diese Flächen zu begutachten, ob man da eine Parkraumbbewirtschaftung hinmachen kann. Egal wie. Egal wer es kontrolliert. Und egal, wie groß man das noch plant, mit Verkehrsleitsystemen, großen Tafeln, Parkplätze sind da frei, noch 200 hier und 500 da. Weil wir touristisch super expandieren werden.
SPEAKER_02Aber der Punkt ist ja der, das sehe ich schon auch so. Ich komme ja viele Leute durchaus mal in die Wälder gepilgert, ob sie um Pilze sammeln oder nicht. Ja, Fuchs war und genießen unsere Umgebung. Verursachen ja hier auch eine gewisse Erosion, indem sie hier lang, Gast abknicken, Müll in den Papierkopf werfen, besten Tag und so weiter. Also es entstehen ja dadurch auch Kosten. Und wenn man die damit beteiligt, mit indem man hier quasi an so einem neuralischen Punkten Parkraumbewirtschaftung gibt. Das heißt ja nicht, dass wir hier wie ein, wenn die Mitte 8 Euro pro Stunde nehmen müssen, klar. Aber so ein kleiner Obolus, und das ist ja ein Thema, wo die Gemeinde auch Einnahmen erwirtschaften kann. Und da kommen wir wieder zurück auf die Diskussion, die wir ja hatten. Dass wir leichte Defizit hinsteuerten oder gefühlt hinsteuerten. Und da ja auch Möglichkeiten suchten zu sparen, aber auch eben vielleicht ein paar Einnahmen zu erzielen. Und da fängt es eigentlich sehr gut.
SPEAKER_01Also für alle, die da draußen sind, und Dennis hatte jetzt ein schönes Wochenende in Malibu gerade, wenn du schriez, war das, ne? Mal ein kurzes Rechenbeispiel, weil ich glaube nämlich, das ist eine Null oder eine Minusnummer, weil die Personalkosten und die Organisationskosten für so wenig Parkplätze, die wir haben, die wir bewirtschaften könnten, die auch kontrolliert werden müssten, wiederum die Einnahmen auffressen. Aber das ist jetzt erstmal nur ein Bauchgefühl, ich habe es noch nicht auf die Zahlen widerlegt. Belegt. Und das ist.
SPEAKER_02Da möchte ich jetzt mal meinen Zeigefinger heben, den du nicht siehst. Sehe ich nicht, nö.
SPEAKER_01Also gehen wir zum nächsten Thema.
SPEAKER_02Guck dir mal, beispielsweise bei uns in der Mainen ist es ja auch so. Guck dir mal bei Getränke auf meinen Schildern mit an. Und das gibt es in ganz vielen Kommunen, habe ich jetzt schon gesehen, oder ein paar Plätzen mit Kameras. Da wird das Kennzeichen gescannt, wenn du rauffährst und das Kennzeichen, wenn du runterfährst. Und die Zeit dazwischen wird dir messen und dir guckt, ob du ein Ticket erzogen hast, hast du keins gezogen, bekommst du gleich per E-Mail einen Schlafzettel über 20 Euro. Das kannst du also auch vollautomatisieren und brauchst gar kein Personal.
SPEAKER_01Also dieses Argument mit dem Personal lasse ich in dem Fall gar nicht gelten, weil technologisch ist umsetzbar. Ich bin auf deinen Redebeitrag gespannt, wenn es am Montag genau um diesen Punkt geht, Dennis. Ja, okay.
SPEAKER_02Jetzt hast du die Latte wohl, ja. Ja, ja. Ich verweise auf den Podcast dann.
SPEAKER_01Okay, ich dachte, jetzt wird es wieder in die Fachausschüsse verwiesen. Ein Thema, was nicht in die Fachausschüsse verwiesen wird, worüber ich mal ganz kurz mit dir sprechen möchte, die Mönchmühle braucht 20.000 Euro. Und sie wollen von dem Geld in den großen Saal, den sie haben, wo viel, glaube ich dir, wo viele Veranstaltungen stattfinden, wollen sie Stühle und Tische einmal neu machen. Und die bereits vorhandenen Stühle und Tische wandern in all die kleinen Räume, die sie da noch so dran haben. Und grundsätzlich, denen ist mein erstes Bauchgefühl, war richtig gewesen, ja, auf alle Fälle würde ich zustimmen. Und dann hat mich aber vor kurzem mich jemand darauf hingewiesen, Patrick, pass auf, ja, stimme ich eigentlich auch zu, aber in den Ortsbeiräten gibt es immer Ortsteilbudgets. Und es gibt immer mehr Leute, die etwas brauchen und man hat nie genug Geld. Also macht man Kompromisse und sagt, okay, du brauchst 2000 Euro, ich kann dir keine 2000 Euro dafür geben, aber ich möchte gerne 1200 Euro, die dazugeben. Und du bekommst das und du bekommst das und du bekommst das. Und das ist hier jetzt das erste Mal, wo mit einmal jemand sagt, ich brauche 20.000 Euro und dann sagt die Gemeinde, könnte jetzt die Gemeinde sagen, yo, du kriegst die 20.000 Euro. Irgendwie würde sich das viel besser anfühlen, wenn man als Gemeinde sagt, ey, ihr braucht 20.000 Euro, ihr habt nur 5.000, okay, ihr braucht die 15.000, damit ihr das umsetzen könnt. Hier habt ihr die 15.000. Und damit ist so mein Bauchgefühl dazu.
SPEAKER_02Grundsätzlich sage ich ja mal, die machen ja tolle Arbeit da in die Mühle. Und ja, ich weiß, ihr kennt die Stühle, da sind die sich, die sind alle überholt, die und brauchen sich außer Fragen gestellt. Aber grundsätzlich gibt es ja auch einen Förderverein der Mieter. Und grundsätzlich bin ich ja der Meinung gewesen, dass man durch Saalmeten und so weiter auch ein kleines wirtschaftliche Drehkreuz hat dort. Und es muss ja irgendwie ein bisschen Cash of da sein. Verstehe ich nicht. Ja, schwierig jetzt für mich auszudrücken. Grundsätzlich könnte jetzt erstmal jeder reinkommen und sagen, außerplanmäßig, ja, wir könnten jetzt gerne, wir brauchen mal hier, weil, und im Grunde gibt es ja immer dafür. Ich weiß auch nicht, ich habe genau ein bisschen zwiegespalten mit dem Thema. Warum sollten wir jetzt da 20.000 Euro investieren? Auf der anderen Seite sehe ich den gleichzeitig wieder, meine Töchter gehen ja in die Europaschule, da ist die Hälfte der Klassen mit Kreidetafeln. Da sagen wir, man, da ist so eine wahnsinnige Notwendigkeit. Warum sind da noch Kreidetafeln? Ja, die haben aber keine Karte. Ja, weil sich möglicherweise die Lehrer oder nicht die Schulleiter nicht trauen, zu sagen, wir brauchen jetzt mal 50.000 Euro, um hier mit Active Sports zu machen. Oder was ist ja Fuchs, was da so ist, braucht?
SPEAKER_01Kann ich verstehen. Ja. Kann ich verstehen. Ja, bleibt vielleicht ein kleines bisschen eine Bauchentscheidung. Die Mühle ist halt ein Aushängeschild auch. Also ist unser Wappen drin. Es hat sich, es war die Bauruine, an die keiner geglaubt hat. Und mit einmal ist das ein, na, ich würde noch nicht sagen, florierendes, aber sich fast selbsttragendes Projekt, was ja immer noch ausgebaut werden muss. Es wird ja immer noch investiert und in dieser Bausubstanz auch weiter dran gearbeitet. Aber liebe Mühle. Ich finde es ja auch schön. Ja, aber wirklich liebe Mühle. Finde ich ja auch super. Nicht 100 Prozent. Ja, komm, lass mal ein bisschen verhandeln. 8020, 17,30. 15.
SPEAKER_02Also die 15%, 15.000 kriegen Sie 5, müssen Sie sicher arbeiten.
SPEAKER_03Okay.
SPEAKER_02Nein, also da sind wir ja nicht, da können wir uns nicht anmaßen, der Richter zu sein für die Sachen hier, aber ja, das war auch so mein Feeling, was ich dazu hatte.
SPEAKER_01Also auch alle anderen Antragsteller da draußen, alle Vereine, die gerade zuhören, jeder, der eine Zuwendung haben möchte, bitte sagt nicht 100 Prozent. Also gerade als Politiker, also wir Gemeindevertreter haben ja auch nicht wahnsinnig viel Geld, auch und die Ortsbeiräte haben nicht viel Geld und ihr könnt da bitte nicht ankommen und wir brauchen 7000 Euro für das und wir wollen die 7000 Euro für euch haben. Wenn ihr uns aber zeigt, dass ihr etwas Tolles machen wollt und es hat auch Mehrwert, wofür und was könnt ihr selber aufbringen und ihr braucht jetzt nur noch diesen Teil dazu, dann fällt es einem natürlich auch leichter, dazu zu sagen und dieses Verständnis und die Nähe aufzubauen für die Dringlichkeit und auch den Einsatz, den man selber bringt, um dieses Ziel zu erreichen, aber es fehlt halt noch dieses eine Stück. Und dann kommt die Gemeinde und sagt, okay, hier, das stoßen wir, also schubst man noch mit dazu.
SPEAKER_02Na, als mittlerweile etabliertes Organ und Informationsmedium können wir auch nicht so der Meinung und sagen, wir brauchen mal eine neue Studioausstattung, brauchen mal 10.000 Euro.
SPEAKER_01Aber dann sind wir jetzt wie die Lehrer. Wir machen es halt nicht. Lass doch mal machen.
SPEAKER_02Ja, lass mal machen. Wir können in unser Firmenlogo den Galatwart mit einbauen, dann haben wir zumindest auch noch in der Berechnung. Nein, aber ich liebe die Freiheit und Unabhängigkeit, von daher lassen wir den auch so wie das.
SPEAKER_01Pass auf, dann machen wir folgendes. Wir verpacken das, dass das was für uns ist. Wir bekommen das Ganze und geben es dann den Schulen, damit die sich, wie hast du die Boards genannt? Digitalboards.
SPEAKER_02Active Boards, glaube ich. Wir machen so eine Art quasi Cash-Proxy-Sachung.
SPEAKER_01Cash-Proxy, okay, mit diesen ganzen Fremdwörtern und vielleicht den Neugier, die wir gewecken, die Neugier, die wir bei euch wecken durften und konnten, zur nächsten Sitzung der Gemeindevertretung. Vielleicht würde ich euch angesprochen. Ihr wollt aber mitmachen, wollt ihr mal zuschauen. Leider noch nicht online, aber ich hoffe mal, vielleicht im nächsten Jahr dann mit so einem hybriden System funktioniert das Ganze. Und ja, Dennis, ey, dir wünsche ich einfach noch ein ganz tolles Wochenende. Ja, danke mal lieber. Lehn die Füße hoch, nee, aber das weiß ich nicht. Hebt die Füße hoch und lehne den Rücken zurück. Entspanne und ihr da draußen auch entspannt, genießt das Wochenende und hören uns nächste Woche.
SPEAKER_02Ich würde dir mal sagen, mein Lieber, ich habe die ganze Zeit hier auf meinem Longchail gelegen und die kritischen Wochenhoben. Von daher kann ich auch nur sagen, ich wünsche euch was. Guckt auf die Kameraaufzeichnung.
SPEAKER_01Aber ich mach mich ja auch mal richtig bequem. Und damit jetzt sagen wir Tschüss und ciao. Diesmal mit. Ja, sagen Dennis und Patrick. Ciao. Tschüss.
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