#Lokalgeplänkel
🎙️ #Lokalgeplänkel – Die Stimme des Mühlenbecker Lands | Podcast aus Oberhavel (Brandenburg)
✨ News. Klatsch. Termine. Ehrlich und direkt. 🙌
#Lokalgeplänkel ist der Lokalpodcast für alle, die wissen wollen, was im Mühlenbecker Land wirklich los ist. Dennis und Patrick nehmen euch mit durch die Themen, die unsere Gemeinde bewegen — was läuft und was eben nicht so.
Was euch erwartet:
Ob Rathaus-Entscheidungen, Bauprojekte, Vereinsleben oder der neueste Klatsch aus Schildow, Mühlenbeck, Zühlsdorf und Schönfließ — bei #Lokalgeplänkel bekommt ihr alles auf den Punkt. Keine trockenen Amtsblätter, sondern echte Gespräche über das, was vor eurer Haustür passiert.
Jede Woche samstags sprechen Dennis und Patrick über Kommunalpolitik, Ehrenamt, lokale Unternehmen und alles, was die Menschen in Oberhavel beschäftigt. Dazu gibt's Termine, die ihr nicht verpassen solltet, und Hintergründe, die ihr so nirgendwo anders bekommt.
Für alle Bürger, Neubürger, Unternehmer und Vereine — ob mitten im Mühlenbecker Land oder in der Region Oberhavel: #Lokalgeplänkel ist euer wöchentlicher Bürgerdialog zum Anhören.
🎧 Also: Reinhören, mitreden, Bescheid wissen — jeden Samstag eine neue Folge auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
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🎧 Eure Hosts: Dennis Hentschel & Patrick Schumann sprechen über das, was gerade wirklich zählt:
📰 spannende News aus der Region, 💬 ehrliche Hintergründe und Geschichten, 📅 wichtige Termine und 🌟 Themen, die bewegen, verbinden und für Gesprächsstoff sorgen. Klar, direkt und ohne Filter – genau so, wie ihr es von ihnen kennt.
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IN DIESER EPISODE
Wir sprechen über den Frühling im Mühlenbecker Land, räumen eigene Datumsfehler auf und sammeln die wichtigsten Termine, damit ihr vor Ort wirklich etwas damit anfangen könnt. Danach nehmen wir die Sondersitzung auseinander: Kompensationsflächen, Schulneubau am Sumpfweg und die große Frage, wie Verkehr und Verantwortung sauber zusammenpassen.
- Wetterumschwung im März und was das im Ort auslöst
- Korrektur zur Sauberkeit in den Ortsteilen und Dank an Gemeindemitarbeitende
- Kita-Baustelle als sichtbares Zeichen, dass es vorangeht
- Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung als lokales Infoangebot
- Future Lab Ausbildungsmesse als Orientierung für Jugendliche und Betriebe
- FriedWald-Führung mit Anmeldung als Alternative für Bestattungsvorsorge
- Osterfeuer in Mühlenbeck und Hinweise zu Holzsammelaktionen
- Frühjahrsputz-Termin korrigiert und Startpunkte über Ortsbeiräte
- Ausschusssitzungen mit Einwohnerfragestunde als Chance für euren Input
- Workshop zur Jugendbeteiligung und kommunaler Verantwortung
- Sondersitzung zur Gemeindepolitik mit Kompensationsfläche Zühlsdorf
- Schulneubau Sumpfweg mit offener Baustelle Verkehrsanbindung und Bahnübergang
- Kritik an fehlenden Antworten vom Landkreis und Wunsch nach echten Optionen
- Namentliche Abstimmungen und was das politisch auslösen kann
- Neue Rettungswache Schönfließ als wichtiger Fortschritt
- Kommt vorbei, schaut es euch an und gebt mal eure Stimme dabei ab.
Aufzeichnung vom: 19.03.2026
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Dies ist ein Podcast aus Leidenschaft, von uns für Euch. Alle Infos sind mit Herzblut und ohne Garantie.
Hey, aufgepasst und oben gespitzt. Ihr hört Lokalgeplänke. Der Podcast mit Stunden aus dem Nunweger Land. Mit Dennis Henschel und Patrick Schumann am Steuer starten wir eine explosive Reise durch unsere Gemeinde und drumherum. Macht euch bereit. Lacht, staunt und diskutiert mit uns. Und vor allem hört nicht auf zu lauschen.
SPEAKER_01Und damit herzlich willkommen beim Lokalgeplänkel im März. Und es fühlt sich so an, wirklich, der April ist ja meistens mit dem Wetter so durcheinander. Aber junge Junge, was ist denn das für ein Sommergefühl? Im März, sagt er.
SPEAKER_02Im Sommergefühl, ja tatsächlich. Naja, tagsüber ist tatsächlich schön. Morgens ist es noch ziemlich frostig, weil wir nichts ins Auto steigen. So wird man die Modig bitte. Halb neun im Auto, die anderen, die um 6 U schon losfahren, da hat es bestimmt noch knapp über null.
SPEAKER_01Aber überlegt dir das mal, das ist nachts, weiß nicht, was haben wir gerade? Minus zwei vielleicht und tagsüber geht das auf plus 15 hoch. 16. Ich glaube, im Berliner Raum wurden heute sogar 17 Grad gemessen. Also wirklich hammerhartes Wetter. Und damit herzlich willkommen Mühenberg an und herzlich willkommen beim Lokalgeplänkel. Und mit dem Klatsch und Tratsch, den wir hier heute zu berichten haben. Wir haben heute einen richtig dicken Block bei Terminen und Events. Da bin ich richtig mal überrascht. Das geht jetzt los. Patrick war fleißig und hat heute mal das Storyboard geschrieben, als ich durch den Berufverkehr mich gekämpft habe. Und schauen wir mal, was du nachher schönes reingeschrieben hast. Ja, aber vor allen Dingen, glaube ich, ist auch jetzt, wo das Wetter wieder gut wird und die Leute rauskommen können, ist da einfach auch ganz viel in der Pipeline, was man so erleben kann, was man besuchen kann und wo man mitgestalten kann. Und nicht nur so lang, weil die Politik irgendwie die im Hintergrund ist, sondern tatsächlich irgendwas Greifbares, was ein bisschen Spaß macht. Was Reales quasi. Sehr gut.
SPEAKER_02Na, dann lass uns mal durchs Storyboard angehen.
SPEAKER_01Ja, aber bevor wir mit dem Storyboard anfangen, muss ich aber auch eine kleine Korrektur mal machen. Wir haben beim letzten Mal, ich habe unsere Gemeinde angesprochen. Ja, hatte ich so unordentlich dreckig, habe ich es schmutzig gesagt sogar vielleicht. Ja, bestimmt. Und am nächsten Tag, wir nehmen ja nur am Donnerstag auf, am Freitag bin ich durch meinem Ortsteil Schildo gefahren und wen sehe ich da die Gemeindemitarbeiter? Die könntest du noch nie gehört haben, weil sie ja am Samstag jetzt ausstreichen. Eine Armee an Werkzeugen von Bürste, Kehrmaschinen, also wirklich, und da wurde richtig fett sauber gemacht. Und ich dachte mir dann so, oh Gott, gestern habe ich es noch im Podcast gesagt. Guten Morgen müssen sie es hören, müssen Sie es hören. Also, nee, richtig toll. Ich weiß nicht, wo sie noch überall gewesen sind, aber der Aufräumen waren, hat begonnen. Und großen Dank dafür und nimmt es mir nicht übel, dass ich beim letzten Mal gesagt habe, wie es so aussieht.
SPEAKER_02Da müssen wir doch gerade mal gucken, ob ihr irgendwo Horch und Kuck bei uns im Studio vielleicht so ja eine Wanze versteckt hat, wenn die schon Freitag wussten, was wir Samstag haben. Ist ja bei diesem Gelände hier, ja, muss man ja nochmal sagen, wo unser Studio ist, nicht ausgeschlossen, dass Horch und Kuck noch in den Wänden hängt. Ja, unser Nachbarn ist das Bauamt, ne?
SPEAKER_01Bauamt.
SPEAKER_02Nein, nicht deswegen, sondern weil das ja früher hier, das Gelände, war ja von der HVA. HVA heißt. Also die Handelsvertretungen für Außenangelegenheiten, die haben doch hier damals zu DR-Zeiten auf diesem ganzen Gelände quasi die konfiszierten Kunst- und Tranala-Gegenstände gesammelt.
SPEAKER_01Okay, also in meinen Worten, die haben Sachen verscherbelt, um den Staatshaushalt aufzubauen.
SPEAKER_02Das war hier mehr oder wie der Watchen-Stasi-Gelände. Deswegen sagt ihr, könnt ihr ja noch Rorsch und guck in den Wänden und wo sagst.
SPEAKER_01Du meinst alte Wanzen hier irgendwo.
SPEAKER_02Alter, was sind sonst alte Wanzen, natürlich.
SPEAKER_01Wie meinst du denn? Also Gott, kurzen Cut bitte, ich gehe jetzt in die Ziegel ab und klopf da mal ran und gucke nach, ob der was dahinter steckt.
SPEAKER_02Ah, Retzers hat auch gecheckt. Naja, gut. Okay, die Hirnwindungen sind noch nicht auf Frühlingsstimmung. Das kommt noch, man lieber. Am Donnerstag aufgezeichnet, am Freitag passiert, am Samstag ausgestrahlt. Ist wie es. Was ich gesehen habe auf dem Weg hierher, ich hatte ja letztens noch vom Sarkophag, wie die Rüst war. Und jetzt ist er wirklich eingewickelt. Komplett eingetütet, die ganze Kita. Drumherum eine schöne Folie. Sieht quasi aus wie ein großer Gebäude, wie der Reichstag, jetzt brauchen wir nur eine Schleife drumherum. Dann haben wir das eigentlich.
Termine Events Und Frühlingsfahrplan
SPEAKER_01Junge, Junge. Okay, mal gucken. Mal schauen, wie sich das Ganze entwickelt. Aber gut, es geht vorwärts, endlich passiert was und ich glaube, das haben sich alle da draußen gewünscht. Das ist einfach das, was passiert. Das sagt du was. Ja, na, einfach nur, dass Bewegung drin ist. Dass man nicht das Gefühl hat von Stagnation, dass es so sich nicht bewegt. Und ja, wir hatten ja angekündigt, ich glaube, was habe ich gesagt damals? Zwei, drei Monate, sechs, acht Wochen. Ja, irgendwie so, dann gibt es die ersten Ergebnisse, glaube ich, die so präsentiert werden und dann in die Politik gespült wird. Und sobald das in der Politik angekommen ist, werden wir ja auch hier darüber berichten. Okay, Ergebnis da, Kita eingetütet, weiter geht's. Jo, lass uns doch den Blog mit Termin und Events gleich am Anfang machen. Eine Abweichung des Tages. In der letzten Episode habe ich auch gesagt, dass im April das Osterbasteln ist. Oh Gott. Mein Gott, du warst. Mann, im April, ja, natürlich. Es war jetzt am 20. Genau. Am 20. März war es gewesen. Und das Ganze in der Münchmühle. Also jeder, der da war, berichtet mal davon. Postet das vielleicht, sagt Bescheid. Und jeder, der da war und nicht auf Fritz gehört hat und jeder, der im nächsten Monat da war, ist sorry. Ja, nee, jetzt kommen wir zu den zukünftigen Terminen. 23.03. mein Freund. Richtig, richtig vorsorgen. Darum geht's. Genau, ab 18 Uhr im Mühlentreff in Müllenbeck. Da geht es um Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und noch ein paar andere Dinge. Unsere Gemeinde lädt dazu ein, sich darüber mal zu informieren. Und ich weiß nicht genau, ob es da Dozenten geben wird oder wer das Ganze machen wird, aber das Thema ist halt wichtig. Ich meine, du wahrscheinlich kannst genauso darüber brechen. Ich selbst setze mich persönlich gerade sehr intensiv damit auseinander. Meine Familie hat es lange rausgezögert. Ich glaube, vor, also ich bin jetzt knapp 40, wir haben vor vier, fünf Jahren haben wir das erste Mal darüber gesprochen. Wollen wir das nämlich nicht mal machen? Ja, das ist ja eine gute Sache. Man hat das wieder ein Jahr vergangen. Jetzt haben wir es ja immer noch nicht gemacht. Das sollte man mal machen. Und das war halt vor vier, fünf Jahren gewesen. Und dieses Jahr endlich, ich gehe es jetzt tatsächlich an und wie sieht es bei dir aus?
SPEAKER_02Was gerade zehn Jahre halt so angeht, immer wieder aus. Bist du da? Tatsächlich beschäftige ich mich mit meiner Frau auch intensiv damit. Bei uns hängt noch ein bisschen mehr dran. Da wir ja Unternehmen haben und so weiter, gibt es noch andere Sachen, die wir da beachten müssen. Das heißt, das bringt mir jetzt quasi in dem Fall so nichts. Wir haben aber tatsächlich nächste oder übernächste Woche auch mit unserer Rechtsanwaltskanzlei quasi, wo wir Haus und Hof quasi betreuen, einen Termin. Und wollen die Ganze mal angehen, wie wir da am Beste uns strategisch aufstellen. Aber muss ich sagen, ist eine richtig tolle Sache von der Meine, dass wir sowas anbieten. Weil am Ende, klar, kannst du dir beim Rechtsanwalt auch eine kostenlose Beratung geben lassen, da irgendwie oder wie das läuft. Aber mal so einen ganzen Abend da oder einen, naja, den ganzen Abend, übertrieben wir mal, so einen halben Abend darüber zu Berichte zu bekommen, finde ich eine gute Sache. Und auch niederschwellig, sodass man wirklich nicht weit fahren muss. Ich muss zum Kuh haben. Ich meine, da kannst du natürlich einfach mal rüber watscheln.
SPEAKER_01Einfach mal zuhören. Darum geht es ja, ne? Einfach mal drüber informieren. So, und wer heute am Erscheinungsdatum richtig pünktlich unsere Episode hört, der hört diese Informationen, denn die Future Lab, die Ausbildungsmesse, findet heute statt. Und zwar in Klinikel in der Grundschule. Dennis hat sein Mikrofon so dich drangeholt. Ich dachte, jetzt kommt so ein ernster Spruch oder so. Nun.
SPEAKER_02Klinik-Gundschule, Schulcampus heißt es ja da. Und da wird wieder, also da wo die letzten Jahre war, wird quasi die Future Lab sein, die ist ja dieses Jahr zweimal im Jahr, einmal nochmal im September. Da ist sie dann wiederum aber in Mülenbeck in der Gesamtschule wieder.
SPEAKER_01Sehr gut. Die Gewerbevereine organisieren das zusammen oder nur einer? Ich überlege gerade nicht ein.
SPEAKER_02Die wohntet sich zusammen, Klinik, wahrscheinlich primär Klinike, Mühlmeck, Primär, Mühlmeck, wie auch immer die sich aufgeteilt haben. Sollen die sich mal selber zusammen castern. Auf jeden Fall, wer nach Bock hat, Future Lab heute, zack, wer noch ein Auszug in einem ausbildungsfähigen Alterpflichtigen kennt. Der ab dafür und informieren gehen, ne?
SPEAKER_01Richtig, genau. Und dann schauen wir etwas weiter in die Zukunft. Am 28.03. gibt es eine kostenlose Führung durch den Friedwald mit einer Anmeldung vorher. Dennis hat mir ja beim letzten Mal, ich glaube letztes Jahr haben wir schon mal darüber gesprochen, da ging es auch um so eine Führung. Du hast dir ja schon einen Baum gekauft, war das nicht so?
SPEAKER_02Naja, wir sind noch nicht final dran, aber wir hatten uns da schon mal intensiv mit beschäftigt, ja, ja.
SPEAKER_01Okay, also falls du noch unsicher sein solltest, am 28.03. kannst du da nochmal nachgucken. Vielleicht findest du ja sogar deinen Baum, den du gerne haben möchtest.
SPEAKER_02Also wer am 23. quasi rechtlich über die Vorsorge informiert hat, kann gleich am 28. weitermachen und sich den passenden Baum im Friedfald aussuchen. Ja, grüße. Und wer denn immer noch nicht genug hat, der geht am 2.4. zum Osterfeuer nach Mühen weg.
SPEAKER_01Wieder bei der Araltankstelle, wieder dahinter, bei der großen Fläche, genau. Ich habe gar nicht mitbekommen beim letzten Mal. Also Social Media wurde es nicht aufgerufen. Man konnte doch sein Holz abgeben. Also nicht Holz, sondern seinen Grünschnitt, was man so hatte. Da gab es doch Termine, wo man das abladen konnte. Vorsicht mit Grünschnitt, ich glaube eher so Holz.
SPEAKER_02Aber ja, ja, ich denke, man wird gleich noch einmal.
SPEAKER_01Und dann nennen wir es halt Braunschnitt. Also nicht das Grüne vom Baum, sondern das.
SPEAKER_02Ich weiß nicht, ob es auch bekannt gehen wird, aber ja, es ist ja ein paar Tage vorher immer große Holzsammelaktionen, da einfach mal die Social Medias bewachen und gucken, wo das quasi vermeldet wird.
SPEAKER_01Genau, und jetzt kommt nochmal eine kleine Korrektur, liebe Leute. Schon wieder. Ja, hier sind wir ein paar Tage durcheinander gekommen und ich glaube, das haben wir im Ortsbeirat wirklich auch falsch besprochen. Uns wurde nochmal mitgeteilt, dass der Frühjahrsputz doch immer am Samstag war. Und beim letzten Mal habe ich gesagt, dass der Frühjahrsputz bei uns in der Gemeinde am 24. wäre. Der 24. ist aber am Freitag. Also absolut richtig, wäre dann natürlich den Tag danach, den 25.04., in allen Ortsteilen, findet der Frühjahrsputz statt. Besucht eure Ortsbeiräte oder schaut auf der Seite der Gemeinde nach. Da werdet ihr die Informationen finden, wo der Start ist. Ich kann erstmal nur vom Ortsteil Schildup richten. Das ist vor der Freiwilligen Feuerwehr.
SPEAKER_02Genau so ist es. Sehr gut, so haben wir fast. Und dann gibt es wieder die Ausschüsse nächste Woche. Wir hatten ja jetzt quasi den Sonderausschuss gehabt, da kommen wir vielleicht gleich drauf zu. Und nächste Woche, quasi am 23.03. Und hier ist schon wieder ein Fehler, mein Lieber, am 24.3. und am 25.3. gibt es in der Reihenfolge Bau und Umwelt, Infrastruktur, Mobilität und Sozial- und Kulturausschuss.
SPEAKER_01Jo, wer sich das Gelaber und das Gequatsche von uns Politikern da draußen anhören möchte, oder vielleicht das eine oder andere Interesse hat, was er in der Einwohnerfragestunde platzieren möchte, unbedingt, dann kommt gerne vorbei, fragt nach oder inspiriert uns, die da im großen Kreis sitzen.
SPEAKER_02Ja, also fragt nicht nur nach, gibt auch mal Input. Das ist auch wichtig. Auch wir oder auch die Politiker brauchen Input, damit sie wissen, was läuft auf der Straße. Was wird einem an der Bordschinkante so erzählt? Was ist so der Gossip, der aktuell abgeht? Weil am Ende entscheiden ja die Politiker im Namen der Bürger.
SPEAKER_01Und dann brauchen sie natürlich auch den Input. Unsere Gemeinde ist vor allen Dingen groß. Und alles sieht man nicht. Man bekommt nicht alles mit und die kleinen Querelen, nee, sondern die kleinen Sachen, die zwischen den Straßen passieren, die vielleicht auch wichtig sind, die total untergehen, worüber ihr euch da draußen aber regelmäßig aufregt. Vielleicht kommt das niemals bei der Politik an oder bei der Verwaltung. Also kommt vorbei, oder noch schlimmer wäre es natürlich, wenn es bei der Verwaltung ankommt und die nichts machen. Dann kommt doch zur Politik, vielleicht können wir ein bisschen mehr Druck auf. Du musst ja auch nichts machen können. Nein, also kommt auf jeden Fall vorbei. Ja, gerne. So, und dann kleine Information, die leider nicht für euch ist. Es ist nicht öffentlich. Am Mittwoch findet ein Workshop statt für die Gemeindevertreter. Nach Paragraf, jetzt, ich hoffe, ich sage es richtig, Paragraf 19, 18xY. Wie heißt dieser Schalter bei Asterix und Obelix, wo man das im blaue Formular meinst du? Formular F8, ja, ja. Genau. Genau, da geht es um die Jugendbeteiligung. Also wie funktioniert das Ganze und da wird uns Gemeindevertretern mitgeteilt, wie funktioniert das Ganze? Worauf müssen wir achten, was wollen wir vielleicht auch für die Jugend bei uns in der Gemeinde umsetzen? Und da gibt es, ich glaube, zwei Dozenten, leiten uns durch den Workshop, geht anderthalb Stunden und die helfen uns dabei, die Forderungen klar zu formulieren und vor allen Dingen auch, welche Verantwortung wir haben, wenn wir soziale Entscheidungen treffen, dass wir das nicht einfach nur wir machen dürfen, sondern wir müssen die Jugend anhören. Wir müssen den Jugendlichen eine Stimme geben. Ich weiß noch nicht genau, wie das funktioniert. Und die müssen sagen, ob sie das überhaupt wollen, ob sie das nicht wollen. Und es scheint so, so habe ich das Gefühl aktuell, dass sie tatsächlich eine richtige Stimme haben bei der Wahl, ob etwas kommt oder nicht kommt oder so oder so kommt.
SPEAKER_02Schon seit ein paar Jahren ist es ja in der Kommunalverfassung verankert. Und hätte und muss umgesetzt werden. Aber gut, dass wir das schon machen. Workshop gemacht. Interessiert mich auf jeden Fall. Irgendwie ist mit der Einladung ein bisschen schief gelaufen, sodass ich. Untergegangen vor allem. Ja, ja. Schief unter, sodass ich mir den Tag leider nicht mehr einplanen kann. Da habe ich jetzt nämlich eigentlich diesen genannten, von mir zuvor mit Vorsorge Themen beschäftigten. Auch wichtig.
SPEAKER_01Termin beim Gut. Termine und wenn es damit ende, nochmal der Aufruf an euch da draußen. Ist euer Termin nicht mit dabei? Ihr kennt die E-Mail-Adresse, wo ihr das hinschicken dürft. Und auch wenn sich unser Firmenname geändert hat, tatsächlich ist im Hintergrund hinter dem Podcast Lokalgeplänkel die Firma Lokalgeplänkel Media ehemals gewesen, die jetzt LGM-Studios heißen. So sind wir mal so ein bisschen umfilmiert. Insofern, weiß ich nicht, gibt es immer noch jetzt die E-Mail-Adresse Dialog.lokalgeblänke Plänke.
SPEAKER_02Natürlich für unseren Podcast gibt es die natürlich weiterhin.
SPEAKER_01Dann gibt es immer noch, dann also eure Termine und Events von euren Vereinen, Veranstaltungen oder Kaffeeklatsch-Runde, zu der wir aufrufen sollen. Dialog.lokalgeplänke.de und wir posten und präsentieren es hier im Podcast.
Sondersitzung Start Und Kompensationsflächen
SPEAKER_02So ist es, und dann kommen wir jetzt zu dem Punkt Informationen aus der Gemeindepolitik. So, wir hatten nämlich eine Sondersitzung am 16.03. Wir hatten ja dann angekündigt: Bau- und Umweltinfrastruktur und danach die Gemeindevertretung. Das ging mehr oder weniger um dieselben Themen. Wurde da relativ zügig durchgearbeitet, halbe Stunde, halbe Stunde und dann nochmal so eine Stunde.
SPEAKER_01Was natürlich deutlich länger geworden ist und die Termine haben sich immer alle nach hinten gezogen. Aber yo, ich wirklich ernsthaft, im ersten Sonderausschuss über dasselbe sprechen, im zweiten Ausschuss über dasselbe sprechen und dann nochmal alle Gemeindevertreter nochmal in der GV über dasselbe sprechen. Obwohl es ja dann eigentlich erst so richtig los ging. Wahrscheinlich, also ich würde jetzt denken, vielleicht rechtlich muss das so sein. Du musst dem Berat die Beratungsreihenfolge einhalten. Das heißt, es muss durch die Sonderausschüsse, damit es danach in der Gemeindevertretung besprochen werden kann. Aber ich fand es wirklich doppelt gemoppelt. Einige, ich glaube, du warst ganz ganz am Anfang schon da, ne? Hättest du dazu gehört? Ja, ich bin dann erst ein bisschen später dazu gestoßen. Yo es geht um Neubaschule Sumterweg.
SPEAKER_02Also primär ging es darum, es ging auch noch um andere Themen, aber primär ging es natürlich um dieses Thema, das beschäftigt ja irgendwie alle. Also da auf Abwägungsbeschluss, Satzungsbeschluss und Befreiung von unflächen Festsetzungen für die Feuerwache oder Anpflanzung für Kompensationsfläche, so heißt das für das Strandbad in Zülsdorf. Ja, 4B für die Themen. Und vielleicht acern wir da einfach mal durch. Da ging es ums Thema als erstes um die Kompensationsfläche. Also man hat ja da im Strand. Zülsdorf, so ein bisschen hier und da und B-Plan-Änderungen und überhaupt. Und am Ende müssen da jetzt Kompensationsflächen auch ausgewiesen werden oder Kompensationspflanzung heißt das ja. Und da gibt es halt eine Fläche, die vom Land irgendwie zur Verfügung gestellt wird, um sie dort zu machen.
SPEAKER_01Und 180.000 Euro. Wir zahlen halt Geld dafür und im Vorfeld wirklich kurzfristig ist uns dann etwas aufgefallen, dass derzeitig Flächen verkauft werden. Im Müllmecker Land. Im Müllenbecker Land, wo scheinbar erstmal von Bildern und erstmal von den harten Fakten, die man so gefunden hat, erstmal die Möglichkeit wäre, Mensch, das wäre doch genial, lass doch die Verwaltung diese Flächen da kaufen. Und die ist so groß, da könnten wir die Ersatzpflanzung, nee, die Ausgleichsmaßnahmen, die Kompensationsmaßnahmen dort durchführen. Und wir hätten doch Fläche für weitere Projekte, die irgendwie in der Zukunft sind. Also erstmal hat sich das als eine richtig tolle Sache angehört. Wir haben da auch schnell eine E-Mail verfasst, haben auch schnell den Bauamt geschrieben. Die haben sie auch wirklich zügig reagiert, also wirklich tipptopp. Also in ein, zwei Tagen war da eine tolle Reaktion drauf. Das hat sich dann in der Antwort erstmal ein bisschen abweisend angehört, muss ich dazu sagen. Aber auch dem geschuldet, und das haben sie auch natürlich begründet, nur weil wir die Fläche haben, heißt es ja noch nicht, dass wir darauf einfach so diese Kompensationsflächen nutzen können. Wir müssen das anpflanzen, wir müssen es pflegen, wir müssen es schützen und 25 Jahre lang. Kompensationsflächen müssen 25 Jahre lang gegeben sein, bevor sie dann wieder. Da stellst du so einen grünen Hannes hin, der läuft da dreimal am Tag rüber. Die musst du natürlich aus Verwaltungsressourcen dann auch dafür binden. Ich glaube, langfristig ist die Idee trotzdem gut. Natürlich hatten wir die fixe Idee, die wurde uns zugespielt, muss man ehrlicherweise sagen, von einem aufmerksamen Bürger.
SPEAKER_02Und zwar ging es darum, in Zülsdorf 180.000 für 6.000 Quadratmeter Kompensationsfläche. Und wir hatten dann quasi für 300.000 Euro 300.000 Quadratmeter. Da hätten wir also 50-fache reinpflanzen können. So erstmal die Theorie und das klang erstmal irgendwie interessant. Und natürlich muss man so Sachen einfach mal nachgehen und lieber nachgehen und dann am Ende Nein bekommen, weil geht nicht. Das können wir natürlich hier mit unserer Saloppenart und Weise nicht feststellen, ob das eine Fläche ist, die dafür geeignet ist oder nicht. Und von daher war das ja richtig Move und man muss auch als Verwaltung und wir müssen da jetzt alle wachsam sein, wenn es da irgendwie Flächen gibt, die geeignet dafür sind. Ja, warum denn nicht ankaufen? Ja, weil auch viele Bürger, die jetzt bauen und bauen werden, das kommt ja noch ein, müssen ja teilweise auch Ersatzpflanzungen durchführen oder Cash bezahlen. Na klar. Und dann kann man den ja quasi dort Flächen anbieten und sagen, okay, kannst du machen, aber kostet sich halt ein paar Euro. Und so kannst du das wieder reinvestieren oder refinanzieren.
Neue Schule Sumpfweg Und Verkehrsangst
SPEAKER_01Genau, den Baum, den du hier fällen musst, weil du halt dein Haus darauf bauen möchtest, die Kompensation findet nicht irgendwo in Deutschland statt, sondern in unserem Gemeindegebiet. Finde ich gut. Und ich hoffe, auch wenn es jetzt da noch nicht funktioniert, dass wir mit diesem Anreiz oder mit diesem Anschubser so ein bisschen die Augen dafür geöffnet haben, dass wir das hier bei uns in der Gemeinde machen können. Kommen wir gleich zur Schule, mein Lieber. Genau. Jetzt leite mal ein, worum ging es? Also ich glaube, in einer guten Moderationsrunde würde jetzt diese harte Frage kommen, sind Sie denn für die Schule oder gegen die Schule? Und jetzt reden Sie nicht drumherum. Ja oder nein?
SPEAKER_02Dass eine gute Schule mit einer guten Verkehrsanbindung von Fahrzeugen genutzt werden kann. So dass quasi Schulerinnen und Schuler mit Fahrrad, zu Fuß and with dem öffentlichen Nahverkehr jederzeit gut, sicher und bequem anreisen können.
SPEAKER_01Das hört sich so an, als wenn sie an die gute Schule glauben, aber alles, was sie danach gesagt haben, ein bisschen mit Lächeln und sich am kritischen Blick tragen. Nein, nein. Also dem halt halt die Tap. Aber genau das war der Tenor, bevor wir jetzt gleich ins noch tiefer reingehen. Schule ja, Notwendigkeit auch ja. Ein paar Stimmen gab es aber auch dagegen. Man schaut sich an, wie sich so die Schülerzahlen entwickeln. Und die gehen halt immer wieder hoch und runter. Und auch wenn es jetzt gerade prognostisch erstmal wieder runter geht, wird es ja wahrscheinlich auch wieder hochgehen. Eigentlich hat sich das in den letzten 10, 15 Jahren immer so gezeigt. Leicht hoch, leicht runter, aber irgendwie bleiben wir immer konstant. Also Schule an sich brauchen wir. Aber ob wir die Schule bauen oder nicht, entscheiden ja nicht wir. Muss man in den Ockler, ne? Ganz clever. Genau, aber ja, leider bei all den Themen, die wir gleich besprechen, entscheiden wir ganz viel nicht wir. Und der größte Kritikpunkt, wo die meisten Leute auch was dagegen gesagt haben, und wirklich jeder hat ein offenes Auge drauf, ist die Verkehrsanbindung. Wie kommen Schüler zukünftig dahin? Ob es nur mit dem Auto ist, ob es mit Bus ist, ob es mit Bahn ist, ob es Parkplätze sind, Anbindungen, Kreuzungssituationen, Schrankenschließungen. Auf all das gab es in all diesen drei Sitzungen keinen Konsens that man had, yo, we have Vertrauen daran oder daran, dass das gut umgesetzt wird.
SPEAKER_02Naja, nicht nur A, bitte, sondern B gab es auch bis jetzt noch keinen richtigen Plan dafür. Also Status quo ist: der Landkreis wird die Schule bauen, an dem Standort dann schön fließt, hinter der Schranke Richtung Bergfelder da.
SPEAKER_01Ja, safe, genau.
SPEAKER_02Da führt durch schön fließt die Dorfstraße, die zum Sumpf-Weg wird, bis zur Bahnschranke ran. Und dahinter, hinter der Bahnschranke, endet quasi auch das Plangebiet vom Landkreis. Und die Busverbindung ist aktuell wohl geplant über Bergfelde. Das heißt also theoretisch, die Kliniker und Mühlmecker können mal nicht flux da eben auf einem schnellen Weg dahin, sondern das ist schon ein ziemlicher Umweg. Oder über die S-Bahn, also Schilder könnten oder Müllmecker hier in die S-Bahn steigen, dahin fahren, ja. Geht. Kliniker sieht es ein bisschen anders aus, das wurde so ein bisschen moniert. Und dann ist das Thema, what you got an sprachst, die Schrankenschließzeit. Also nach Berechnungen is the Schrankenschließzeit mit beginnen, quasi roten Signalzeit jetzt mal, diese bim bim bim, bis it wieder aufgeht in einer Stunde bei circa 40 Minuten. Im fertigen Zustand dann. Also wenn die Schule in Betrieb genommen würde. Genau. Sprich, dass quasi mal fünf oder sechs Mal pro Stunde fährt ein Zug, zwei Minuten vorher die Schranke runter. Und nachher und so weiter. Und das ist natürlich auch irgendwie ein Problem. Es gibt ja so eine Überführung, die ist wohl irgendwie entweder nicht intakt oder nicht hergerichtet. Die wäre ja aber auch nicht barrierefrei zum aktuellen Zeitpunkt. Das heißt, es muss da auch nachgearbeitet werden. Die Gemeinden und der Landkreis haben da wohl schon sehr akribisch versucht, mit der Bahn auseinanderzusetzen. Bei der Bahn geht alles irgendwie minus oder durch zehnmal schneller. Je größer das Unternehmen, desto träger ist es. Ja, also das ist irgendwie eine schwierige Kiste. So richtig gibt es da keinen Plan. Durch schön Flies wollen einige wahrscheinlich nicht, dass dort der Bus fährt. Ich gehe fast auch davon aus, dass es auch technisch nicht möglich ist. Die einzige Möglichkeit wäre, aus einer Einbahnstraße zu machen und dann in eine Richtung. Das wird in eine oder andere nicht hier fallen. Und ist vielleicht auch gar nicht möglich, weil du müsstest ja hinten rüber die Schiene.
SPEAKER_01Ja.
SPEAKER_02Oder es gab früher wohl mal so ein Konzept, der Klaus Brietzke hatte dann auch noch erwähnt, woher das Konzept war. Es muss schon zehn oder noch älter Jahre her sein. Ja, älter. Dass vorne am schönen Flieser Bahnhof, wo ja mal ein Parkplatz hin soll, der irgendwie auch schon sehr viel oft thematisiert wurde, rechts weg vor den Schienen der Straße geht und die nachher hinten rauskommt auf der L31, grob bei der Gesamtschule. Das wäre noch eine Option. Quasi eine Ortsumfahrung. Dass quasi denn auch so ein Ringbus oder der Bus denn dort langfahren könnte, kommt über schön fließt, wieder nach Mühlenberg, wie auch immer. Keine Ahnung. Oder zumindest während der Schulzeiten.
SPEAKER_01Und in den Unterlagen sieht man an vielen Stellen schon, dass darauf auch hingewiesen wird. Auf die mögliche Verkehrsdichte, die sie zunimmt. Und ja, Butter bei der Fische, selber ganz ehrlich, bei den Stoß- und Kernzeiten, also morgens und dann nachmittags, wenn die Schule anfängt und die Schule aufhört, das ist das größte Problem mit Sicherheit. Aber das kann zu einem richtigen Chaos führen, weil nicht nur Schüler dann zu dieser Schule wollen, sondern alle, die auch noch arbeiten wollen, nicht nur aus Schönflies, sondern auch, die da durchfahren, sonst normalerweise, auch wirklich Probleme bekommen werden. Und wir erinnern uns gerne, nee, ich glaube, wir erinnern uns nicht gerne zurück, wie Schönflies im letzten Jahr teilweise zugestopft war und zu war mit den ganzen Ampelsituationen da. Also ich habe einfach Sorge, oder das hatten auch viele, dass das einfach nicht betrachtet wird. Weil das Projekt das schon so weit fortgeschritten. Also da ist wirklich schon so viel passiert, aber diese Situation mit der Verkehrsanbindung scheint einfach nicht angegangen zu werden, wobei auch die OVG auch selbst in ihrer Stellungnahme geschrieben hat, dass ihr dort Informationen fehlt von den Planern, um ihre Busverbindungen und ihre Strecken ordentlich zu planen.
SPEAKER_02Das ging offensichtlich, hat man gemerkt, bei vielen Beteiligten war es so, dass das, was in den Unterlagen stand, ja nicht so thematisiert wurde. Das wurde relativ einfach immer so ein bisschen erklärt, ja, das hat man im Blick und da wird man noch drauf achten. Aber in den Unterlagen, wir haben ja da so einen Freak, der da sehr tief drin steckt im Thema, steht es eigentlich eindeutig drin, dass dort hier und da die Probleme sind benannt, den auch avisiert im Text drin. Aber so richtig Lösungen gibt es dafür nicht. Ob es keine Lösung gibt, weil man es nicht angeht oder ob es keine Lösung gibt, weil es keine Lösung gibt, das weiß ich jetzt auch nicht.
SPEAKER_01Ich bin auch ein Freund davon, Leute einzuladen in die Ausschüsse. Warum saß denn da niemand vom Landkreis? Doch, saß der Herr Oltersdorf, als Gast im Publikum und hat nicht wirklich eine Antwort gegeben, wo die Sorge und die Fragen auch von Gemeindevertretern gewesen sind oder wären. Also, das muss ich sagen, das muss bitte jetzt in Zukunft bald mal anlaufen, dass auch im Heißes Plenum, also da vorne, also wo wir Gemeindevertreter sitzen und die Mitarbeiter der Verwaltung, dass da auch jemand vom Land sitzt und dann ein paar Antworten gibt, die wirklich gerade in der Planung sind. Und auch wenn noch nichts ausgearbeitet ist, willst du doch dann als Gemeindevertreter oder Gemeindevertreterin in Mürmbergland hören, ja, wir arbeiten gerade daran und nicht, es gibt nichts.
SPEAKER_02Naja, oder auch mal die grundsätzlichen Möglichkeiten. Es gibt ja meistens immer zwei, drei Möglichkeiten, wie man es machen kann, die mal zur Diskusition. Disposition und Diskussion stellen. Also zur Diskusition, Leute Wort, damit einfach da auch mal ein bisschen mehr Verständnis und mal drüber gesprochen werden kann. Also manchmal ist ja auch so, dass auch so jemand aus dem Landkreis dann mit auch völlig neuen Energien oder Spirit aus einer Gemeindervertretung kommen, weil vielleicht Dinge angesprochen werden, die man ja nicht betrachtet hat.
SPEAKER_01Die Schule wird groß, sie ist für Hohenneuendorf, sie ist für Klinike, sie ist für das Mühlbecker Land. Ich glaube, niemand wird dagegen etwas per se etwas sagen, aber man fühlt sich, ich fühle mich, da allein gelassen.
SPEAKER_02Naja, nun gab es ja auch zum Glück sechsmal eine öffentliche, namentliche Abstimmung auf Antrag der CDU.
SPEAKER_01Das habe ich nicht verstanden. Also, keine Ahnung. Man kann als Gemeindevertreter, also drei Gemeindevertreter können sich zusammentun oder eine Fraktion stellt den Antrag, dass eine namentliche Abstimmung durchgeführt wird. Und in den Protokollen, die dann so drei, vier Wochen später dann ausgeholt werden, sie dann siehst du dann namentlich, wer wie abgestimmt hat. Und ich hätte jetzt gesagt, okay, wozu brauchst du das Ganze? Also eigentlich doch nur, um dann irgendwie später zu sagen, mit dem Finger auf jemanden zeigen, aber du hast doch mal Nein gesagt. Du hast da Ja gesagt und jetzt haben wir den Salat und du bist schuld daran. Also ist das jetzt von mir so ein negatives Denken oder traue ich auch den anderen zu, diesen Spruch.
SPEAKER_02Nee, ich weiß nicht, vor allen Dingen sechs Mal kann ich mir fast schon vorstellen, dass es für irgend so etwas ist. Dann haben wir ja nächste Jahr vielleicht das eine oder andere Spektakel runtergemeinde. Okay. Und dann wird man vielleicht wieder sagen, guck mal hier, guck mal da, guck mal, tralalala.
SPEAKER_01Also die Fraktion CDU war sehr erpech darauf, dass es nicht mehr so ist.
SPEAKER_02CDU-FDP, muss man auch dazu sagen. Okay, genau, danke für die Korrektur. Auch wenn sie bundesweit hier und da immer weniger werden oder kaum noch an der Bildfälle sind, das lasse ich noch zu Ihnen erzählen.
Rettungswache Schönfließ Und Abschlussaufruf
SPEAKER_01Haben eine namentliche Abstimmung gefordert und die Protokolle sind auch öffentlich einsehbar, bin ich der Meinung. Wer also dann neugierig ist, um herauszufinden, wer wie abgestimmt hat, kann das später auf der Seite der Gemeinde nachlesen oder irgendwann nächstes Jahr in der Öffentlichkeit hören, weil das jemand sagt. Sehr schön.
SPEAKER_02So, dann haben wir noch ein Thema, was relativ reibungslos durchzulaufen scheint. Ja. Die neue Rettungswache in Schönflies.
SPEAKER_01Korrekt. Also mir fällt auch nichts ein, was ich da jetzt groß noch dazu sagen könnte. Es kommt eine neue Rettungswache. Die Flächen wurden, wir mussten ein paar organisatorische Regularien da durchführen, indem halt Flächen umgewidmet wurden oder hinzugefügt. Also so richtig kann ich das nicht, habe ich das nicht verstanden. Aber die kommt da hin. Und es wird eine große, schicke neue Wache, die uns in den schwierigsten Situationen retten wird. Und ich habe übrigens mal die Zeit genommen, vor zwei Tagen bin ich mal auf die Ortswehren, auf der Seite der Ortswehren gegangen und hab mir mal deren Einsätze angeschaut. Es ist wirklich spannend nachzulesen. Und danke, liebe Leute der Feuerwehr da draußen, dass ihr alle eure Einsätze auch so toll dokumentiert, mit ein paar Bildern, ein paar Texte dazu, um mal so zu verstehen, wie viel ihr eigentlich macht. Und wenn man dann sich das Datum anschaut, Mann, ihr müsst echt oft raus. Für kleine und große Sachen.
SPEAKER_02Dübtwohl, haben sie auf der Jahreshauptversammlung, da wo wir auch waren, quasi auch berichtet, die Einsätze sind deutlich mehr geworden. Ey, das war sogar fast verdoppelt, glaube ich, in einem Bereich. Aber da geht es ja primär um die Rettungswache, da geht es ja primär um die Rettungsanitäter hier und diese Johanniterschlüten hier, diese, wie nennt man denn? Die Nutfall, die Notfall. Da geht es ja primär drum, genau. Die haben natürlich den Vorteil, die brauchen kein ÖPNV. Weil da fährst du ja meistens nicht hin. Hoffen wir, dass die Schranken nicht unten ist. Genau. Das war es eigentlich mehr oder weniger aus den Sondersitzungsausschüssen, Bauausschuss, Infrastruktur und Gemeindevertretung. Yes. Protokolle gibt es sicherlich in drei bis vier Monaten, wollte ich fast sagen. Wochen, wie Patrick sagte.
SPEAKER_01Und dann könnt ihr halt einfach mal nachlesen. In der nächsten Episode brichten wir dann also aus den Fachausschüssen, die nächste Woche stattgefunden haben. Bau und Umwelt, Infrastruktur und Mobilität, so wie den Sozialausschuss. Und damit verabschieden wir zwar uns. Möchten an dieser Stelle aber nochmal dazu aufrufen? Doch, bitte mal zu den Ausschüssen.
SPEAKER_02Wir rufen auf, genau. Kommt vorbei, schaut es euch an und gebt mal eure Stimme dabei ab. Ja, in diesem Sinne, mein Lieber. Tschüss und ciao. Danke Dennis und Patrick. Ciao, tschüss.
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