#Lokalgeplänkel
🎙️ #Lokalgeplänkel – Die Stimme des Mühlenbecker Lands | Podcast aus Oberhavel (Brandenburg)
✨ News. Klatsch. Termine. Ehrlich und direkt. 🙌
#Lokalgeplänkel ist der Lokalpodcast für alle, die wissen wollen, was im Mühlenbecker Land wirklich los ist. Dennis und Patrick nehmen euch mit durch die Themen, die unsere Gemeinde bewegen — was läuft und was eben nicht so.
Was euch erwartet:
Ob Rathaus-Entscheidungen, Bauprojekte, Vereinsleben oder der neueste Klatsch aus Schildow, Mühlenbeck, Zühlsdorf und Schönfließ — bei #Lokalgeplänkel bekommt ihr alles auf den Punkt. Keine trockenen Amtsblätter, sondern echte Gespräche über das, was vor eurer Haustür passiert.
Jede Woche samstags sprechen Dennis und Patrick über Kommunalpolitik, Ehrenamt, lokale Unternehmen und alles, was die Menschen in Oberhavel beschäftigt. Dazu gibt's Termine, die ihr nicht verpassen solltet, und Hintergründe, die ihr so nirgendwo anders bekommt.
Für alle Bürger, Neubürger, Unternehmer und Vereine — ob mitten im Mühlenbecker Land oder in der Region Oberhavel: #Lokalgeplänkel ist euer wöchentlicher Bürgerdialog zum Anhören.
🎧 Also: Reinhören, mitreden, Bescheid wissen — jeden Samstag eine neue Folge auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
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🎧 Eure Hosts: Dennis Hentschel & Patrick Schumann sprechen über das, was gerade wirklich zählt:
📰 spannende News aus der Region, 💬 ehrliche Hintergründe und Geschichten, 📅 wichtige Termine und 🌟 Themen, die bewegen, verbinden und für Gesprächsstoff sorgen. Klar, direkt und ohne Filter – genau so, wie ihr es von ihnen kennt.
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IN DIESER EPISODE
Wir reden über Schlaf, frühes Aufstehen und warum wir morgens unterschiedlich ticken. Danach feiern wir 10.000 Euro Spendenpower fürs Mühlenbecker Land, sortieren lokale Termine und nehmen ernst, wie digitale Hilfe und echte Jugendbeteiligung vor Ort gelingen kann.
- unterschiedliche Schlafbedürfnisse und was Schlafphasen im Alltag ausmachen
- 10.000 Euro für Joline, Niklas und die Reise zu den Weltjugendspielen in Göteborg, inklusive Dank an Spender und Unterstützer
- warum Unterstützung mit Verpflegung oft so wertvoll ist wie Geld
- Bitte um sauber gemeldete Veranstaltungen, weil wir Termine nicht zentral finden
- Flohmarkt in der Mühle und Digitalpaten-Sprechstunden in Zühlsdorf und Mühlenbeck
- praktische Tipps gegen Newsletter-Flut, Abmelden-Link und Spamfilter
- Erfahrung aus dem Amt: Personalausweis-App und i-Kfz als Schritt zur digitalen Verwaltung
- Osterfeuer und Ostermarkt-Termine in den Ortsteilen
- kurze Einordnung zu Ausschüssen, Stellplatzsatzung, Schule und Parkhaus sowie kommende Sitzungen
- Workshop zur Jugendbeteiligung: langer Atem, schnelle sichtbare Ergebnisse und Vertrauen in Fachleute
Aufzeichnung vom: 19.03.2026
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Dies ist ein Podcast aus Leidenschaft, von uns für Euch. Alle Infos sind mit Herzblut und ohne Garantie.
Willkommen bei Lokalgeplänkel
SPEAKER_00Hey, aufgepasst und obengespitzt. Ihr hört Lokalgeplänke. Der Podcast mit Stunden aus dem Nümecker Land. Mit Dennis Henschel und Patrick Schumann am Steuer. Starten wir eine explosive Reise durch unsere Gemeinde und drumherum. Macht euch bereit. Lacht, staunt und diskutiert mit uns. Und vor allem, hört nicht auf zu lauten.
SPEAKER_02Naja, das ist ja von dir.
Frühes Aufstehen und Schlafbedarf
SPEAKER_01Also Dennis ist jetzt hier gerade, wir wollen gerade mit der Aufnahme starten. Der ist hier noch eine Einrichtung umräumt. Ja, das Fuchtbild hier noch um. Okay, und damit Servus, moin moin. Hallo, Mühenbecker Land. Ja, und grüßt sie! Und grüßt sie, genau. Ja, wie geht's euch? Also, ich muss sagen, ich freue mich so sehr. Morgens stehe ich jetzt, mein Wecker klingelt immer so Viertel vor fünf. Und es wird langsam auch hell. Auch hell um diese Uhrzeit und wenn es dann 5 Uhr, 5.30 Uhr ist und die Sonne geht schon, aber die geht auch nicht auf, aber es wird schon hell und ich freue mich, weil das bedeutet für mich so, dass es endlich wieder früh hell wird und dass der Tag so für mich auch mit der Sonne beginnen kann. Weil ich ja nur mal früh aufstehe zum Arbeiten. Und das ist wirklich, Winter ist für mich so unangenehm, wenn das immer so lange dunkel ist. Bush was macht man denn um 4.45 Uhr aufstehen.
SPEAKER_02Stauffrei zur Arbeit kommen. Aber da habe ich mich doch das erste Mal umgedreht. Ja, ganz gemacht. Wann ließ du denn ins Bett? Na, ging elf. Boah, würde ich gar nicht können.
SPEAKER_01Also ich brauche meine acht Stunden Schlaf, sonst bin ich kein Mensch. Das ist übrigens, glaube ich, auch ein ganz interessantes Thema, wo jeder Mensch so total unterschiedlich ist. Wie viel Schlaf brauchst du? Ich habe ja noch eine Weile meinen Schlaf mal so getrackt mit so einer Uhr. Und dann kriegst du ja auch mit, wann, also je nachdem, wie ehrlich diese Uhr natürlich zu dir ist, wie lange schläfst du eigentlich und wie lange bist du in so einer Tiefschlafphase? Weil es gibt ja manchmal so Situationen, ich bin verheiratet, wir haben ein Ehebett, zwei Leute liegen drin und ich komme ein bisschen später ins Bett, ich lasse irgendwas.
SPEAKER_02Zwei Leute liegen schon drin und dann kommst du später.
SPEAKER_01So mache ich das nicht. Letztendlich, ich komme an und mir fällt zum Beispiel irgendwas runter. Oder irgendwas, das Handy lege ich nicht richtig auf den Nachttisch oder das blumst runter, ich gucke rüber, tief und fest wird da geschlafen. Und manchmal passiert das aber und bumm, wie eine Eins im Bett hier und wach. Und das sind immer die unterschiedlichen Schlafphasen, in denen du dich befindest. Und für mich persönlich sage ich, die sechs Stunden Schlaf, sechseinhalb Stunden maximal, danach werde ich wach. Auch am Wochenende. Ich kann gar nicht länger am Wochenende schlafen als so sechs, maximal 6.30 Uhr.
SPEAKER_02Nee, also nun habe ich auch mehr Zellen in mir, die vielleicht mehr Regenerationen brauchen. Vielleicht liegt es daran, aber also sieben, halb, acht Stunden, das runtergeht gar nicht.
SPEAKER_01Ich beneide manchmal auch Familien, die ich so kennengelernt habe, die so sagen, dass sie am Wochenende wirklich bis 9 Uhr, halb zehn liegen sie im Bett. So gegen 11 Uhr gibt es dann das Frühstück. Ey, großartig, wenn ihr so entspannt und relaxed euer Wochenende bestreiten könnt.
SPEAKER_02Absolut, das finde ich auch wichtig. Und so machen wir das in den genau in denselben Zeitframes, wie du dir Sand sagt hast, auch genau. Und ich finde es auch ganz gut so. Okay.
10.000 Euro für Göteburg-Reise
SPEAKER_01Gut, so läuft. Ja, Dankeschön. Auf alle Fälle, und das kommt jetzt nicht von uns, sondern von jemand anderes, aber an uns gerichtet und an alle Leute da draußen, die fleißig mitgeholfen haben.
SPEAKER_02Genau, und zwar hatten wir aufgerufen in einer der vergangenen Folgen, müsste in den 80er-Folgen unifäh gewesen sein. Die Joline und ihr Klassenkamerad, die ja aus Mühlenbeck kommen und zur Sportschule nach Brandenburg gewechselt sind, weil sie dort halt quasi jetzt die Sportschule besuchen, weil die so unwahrscheinlich schnell sind und im Leichtathletik so sich gut bewegen können und mehrfache Landesmeisterin schon war und eine Goldmedaille nach der anderen abgesahnt hat und dart nach Göteborg geht und dafür einen Spendenaufruf gewesen ist. Hochten sie Zaster. Und ja, wir haben so aufgerufen für, der Papa war selber sehr viel aktiv noch, logischerweise. Und am Ende können wir berichten, wir sollen ein Riesendankeschön sagen. Es sind ungefähr 10.000 Euro zusammengekommen. Und das ist eine klasse Sache, wie ich finde. Und da kann man schon mal bei verklatschen, finde ich. Also 10.000 Euro ist viel.
SPEAKER_01Auf alle Fälle. Nicht nur an die ganzen Spender da draußen, auch an den lieben Papa, der das sich so eingesetzt hat. Und vor allen Dingen, der danach auch unter anderem auch ohne uns eine Mail verfasst und an alle, die so gespendet haben, also als Dankeschön. Also nicht nur einfach sagen, bitte gib mir Geld dafür, dass mein Kind und dass die Klasse das machen kann, sondern danach auch so ein bisschen Pflege, so ein kleines Dankeschön sagen. Und in dem Raum, glaube ich, gab es ein besonderes Dankeschön.
SPEAKER_02Naja, nicht nur eins. Wir können ja mal die fünf, sechs, sieben Hauptakteure einfach mal vorlesen. Können gehört sich an der Stelle. Weil da sind ja auch so ein paar lokale Unternehmen.
SPEAKER_01Leute, natürlich neben diesen großen Hauptakteuren war natürlich jede einzelne kleine Spende, die dazu beigetragen hat, dieses Ergebnis zu erreichen. Und das kam von vielen von euch da draußen auch natürlich.
SPEAKER_02Also ich lese einfach mal die E-Mail vor, weil ich finde, das kann man auch machen. Hallo Dennis, hallo Patrick. Die Leichtathletikklasse von der Sportschule Potsdam mit den beiden Athleten aus dem Mühlbecker Land, Mühlenbeck, Niklas und Joline sowie der Leichtathletikverband Brandenburg möchten sich bei allen Spendern bedanken. Dazu zählen die Stone Alliance GmbH, BII Baumanagement GmbH, Sachverständigenbüro Holger Lehmann, Gerüstbaugesellschaft Braune GbR, Autohaus Berolina GmbH, MRA GmbH Mühlenbeck, Axtstraßenbau aus Mühlenbeck, Sachverständigenbüro Aalt, sowie Bekannte und Freunde, Arbeitskollegen und viele, viele Mühlenbäcker, die insgesamt 10.000 Euro für die Klasse und ihre Reise im Juni zu den Weltjugendspielen in Göteburg gespendet haben. Zudem ein großes Dankeschön an den Filialeiter von Edeka Mühlenbeck, Herr Michel, der die Klasse durch die Selbstverpflegung mit ausreichend Getränke und Lebensmitteln unterstützen wird. Und auch ein großes Dankeschön an euch, Dennis und Patrick. Wir werden weiter berichten, wie die Wettkämpfe verliefen. Liebe Grüße, Gordon.
SPEAKER_01Ich finde das Edekathema finde ich ja voll gespannt, wie man so die Verpflegung in, also erstmal die Frage, gibt es Edeka in Göteburg? Hat man da vielleicht irgendwie? Dann ruft der Edeka für ja leider aus Mürnberg da oben in Göteburg an und sagt so, ja, hier, da kommt ihr mal vorbei und mach mal auf meinen Nacken so, die sollen da gerne einkaufen und sich was mitnehmen. Oder packt der Lunchpakete oder vielleicht so große Boxen zusammen. Ich meine, in Göteborg muss man ja nicht fliegen. Kann man, glaube ich, auch mit. Ich glaube, es gibt eine Fährverbindung, glaube ich, von Rostock direkt nach Göteborg und vermutlich werden sie das auch nehmen. Und haben wahrscheinlich ein großes Care-Paket dabei.
SPEAKER_02Ja, du musst ja nicht immer finanziell, also am Ende machst du mit Geld, du kaufst wieder irgendwas und so kannst du, was du kaufen würdest, ja auch direkt bekommen. Also diese typischen Naturalien. Und ja, es wird in dem Fall ja sinnvoll, wer soll.
SPEAKER_01Und es ist oftmals Spenden, außer da. Natürlich, wenn du Materialien brauchst, um deinen Sport zu machen, dann ist es nochmal was anderes. Aber viele Freunde von mir haben damals, nach der Schule war damals das Thema Work and Travel für ein Jahr. Und viele von meinen Freunden sind irgendwo für ein Jahr im Ausland gewesen. Und die meisten haben beim Catering gearbeitet, in einem Restaurant oder irgendwo, weil einfach, da gab es gerade das Essen. Und das Essen ist halt meistens der größte Posten von dem, was so die Verpflegung dort angeht. Und ja, insofern, danke an alle Spender, danke an alle Mühlenbäcker, an alle Einwohner und alle, die da mitgemacht haben.
SPEAKER_02Tja, Work and Travel, an Work and Travel hat ja meine Schwester verloren. Die ist ja dann leider da geblieben in Australien. Ja, ist jetzt australische Staatsbürgerin. Liebe Grüße, Steffi. 8000 Kilometer weiter.
SPEAKER_01Davon lebt, glaube ich, in Australien ganz stark die Landwirtschaft. Also wie viele Leute ich gehört habe, die dieses Work and Travel machen und dann auf den Farmen da arbeiten. Und die haben wirklich, ey, das sind knüppelharte Arbeiten auf diesen, die was sind das, Papayas, die ganzen süßen Früchte, die haben eine richtig krasse Säure und die hängen dann da wie unsere Spargelflöcker so ein bisschen an so einem Elke, also an so einem Trecker dran, fahren durch die Farm durch und die müssen richtig schuften dafür.
SPEAKER_02Ja, ja, also ist schon nicht ganz so leicht, aber ist natürlich auch eine Erfahrung und wer die Möglichkeit hat und wiederkommen möchte, der kann es auf jeden Fall gerne mal probieren.
SPEAKER_01Wenn ihr auf alle Fälle wiedergekommen seid, vor ein paar Jahren oder vor kurzem, dann habt ihr die Möglichkeit, an ein paar Termine und die Venstern teilzunehmen, die bald, heute und in nächster Zeit im Meckelandstadt finden.
Events & Termine
SPEAKER_02Und da muss ich aber vorher erstmal eingerichtet, weil wir haben einen Rüffel bekommen. Nee, nicht nur Rüffel, sondern es war auch ein Lob und ein Dankeschön, aber auch mit einem verpackten Rüffel, so wie man es aufbaut in seiner E-Mail. Erstmal Danke, dann hier und zum Schluss kam der Rüffel und war ja auch zu Recht. Wir haben in den letzten zwei Folgen hier und da so ein bisschen rumgestolpert mit unseren Terminen. Aus dem März wurde in April und andersrum oder Mai. Es ist für uns auch immer schwer, die Termine zu recherchieren. Wir gucken natürlich auch so ein bisschen hier, was in Facebook, in den Gruppen, klar auf der meinen Seite, auch da ist nicht immer gepflegt, ist ja auch in Ordnung. Also wenn ihr Termine und Events habt, egal von wo bis wo und woher, schickt uns die doch einfach zu.lokalgeplänkel.de.
SPEAKER_01Einfach ein Zweizeiler oder ein Einzeler, einfach nur was, wann, wo, fertig. Ihr müsst es gar nicht begründen, einfach nur bitte.
SPEAKER_02Vielleicht gibt es ja irgendwann mal eine andere Möglichkeit, aber aktuell haben wir sie auch nicht, dass wir irgendwo zentral raufgucken und sagen, oh, alle Termine jetzt hier, sondern wir müssen uns sie auch zusammensuchen und helft uns dabei, schickt uns die zu.
Flohmarkt und Digitalpaten
SPEAKER_01Genau, und bevor wir jetzt mit den Terminen und Events hier anfangen, zu riesigen und Nebenwirkungen, fragen Sie einen Redakteur in der Verwaltung. Okay, mein Freund. 23.05. gibt es einen Flohmarkt in der Mühle. Schon mal ein bisschen vorgemerkt, weil wer daran teilnehmen möchte, der braucht einen Stand. Und dafür ist Diana die Ansprechpartnerin. Wer jetzt einen Stift und einen Zettel dabei hat, ich lese euch mal die Telefonnummer vor, bei ihr könnt ihr euch melden und dann gibt es da einen Stand. Der ist auch spannend, spenden wir es, Jana. Achso, weil du Diana gesagt hast. Habe ich Diana gesagt? Nee, die ist schon verstorben. Okay, pass auf. 01 62 91 71 618. Falls ihr einen Stand für den Flohmarkt in der Mühle am 23.05. haben wollt, meldet euch bitte bei Jana, da bekommt ihr den.
SPEAKER_02Genau. Und weil es so schön ist, und weil du ja auch einer, bis am 01.04. Da raufen sich die Digitalparten wieder zusammen in der Zeit von 10 bis 11 Uhr, also vormittags. In Zülsdorf, das macht dann der Jürgen Nastort im Glashaus. Im Glashaus in Zülsdorf. Denkt dran, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht und so weiter. Ihr kennt den Spruch. Und von 17 bis 18 Uhr ist dann am gleichen Tag, am 01.4.
SPEAKER_01Genau. In Mühlenbeck. 17 bis 18 Uhr. Und ihr könnt mit allen Themen vorbeikommen oder ihr könnt eure Eltern dahin schicken. Das Publikum ist nun mal immer, aktuell immer noch so das ältere Publikum. Und wir versuchen da alle in guter Anzahl zu helfen. Beim letzten Mal konnte ich nicht dabei sein. Das ist ja alle 14 Tage. Und tatsächlich mussten einige Leute wirklich auch weggeschickt werden, weil im Winter ist tatsächlich so ein bisschen weniger los. Und ich habe jetzt im Winter aktiv angefangen und habe dann letzte Woche mal gesagt, okay, ich schaffe das jetzt wirklich nicht, ich kann mal nicht daran teilhaben. Und dann habe ich auf dem Abend dann so die Nachricht gesehen, wir mussten Leute wegschicken. Und ja, viele Leute haben viele kleine Probleme. Also der Alltag mit digitalen Medien, will ich jetzt nicht sagen, Endgeräte. Endgeräte ist einfach wirklich kompliziert.
Newsletter-Flut und einfache Abmeldung
SPEAKER_02Naja, gut, und es ist ja auch so, dass es jetzt auch ständig neu ist und viele haben neue Funktionen und durch die Softwareupdates kommt er noch von links und von rechts irgendwas dazwischen, geht mir selbst als IT-Fachmann auch manchmal so, wenn ich mal eine App öffne, oh scheiße, es ist schon wieder neu-layout. Oder guckst du hier in irgendwelche Admin-Panels, boah, wo ist denn die Funktion jetzt hin? Ach, die haben sie verschoben. Und also das ist ja keiner Vollfight.
SPEAKER_01Womit wirklich viele Leute, so das habe ich jetzt so in der letzten Zeit mitbekommen, auch Probleme haben, was die E-Mail-Postfäche angeht, sind Newsletter. Bei jeder Seite, wo man sie anmeldet, wo man vielleicht neugierig ist und man möchte bloß, dann kommt ein Pop-up davor, bitte trag jetzt hier deine E-Mail-Adresse ein. Und viele Leute nehmen das wahr, als es eine Pflichtsache. Die sehen gar nicht, dass X, was vielleicht rechts oben ist, um das einfach zu überspringen oder zu schließen und dann wird das Postfach wahnsinnig voll. Und die ganzen gängigen Anbieter haben halt so einen begrenzten Speicherplatz auch. Und dann hilfst du jemandem und siehst dann plötzlich, boah, was ist denn das hier? Das ist ja, deine letzten zwei Wochen sind doch nur voll mit Newsletter. Weißt du eigentlich, dass es da unten so einen Button gibt, der heißt abmelden, also falls es dir mal passiert. Insofern auch mein Tipp an alle da draußen, die das noch nicht mitbekommen haben, oder wenn ihr das mal bei anderen seht, weist sie doch darauf hin, viele können es dann auch alleine. Weil die brauchen einmal auch den Hinweis, da unten gibt es einen Abmeldebutton.
SPEAKER_02Ja, erstes wenigstens ist bei vielen Freemailern und so weiter, klar, bei den Bezahlten sowieso, gibt es auch Spamfilter. Da mal gucken, anschalten, scharf schalten, scharferschalten, ja auch.
ID-App und I-Kfz-Registrierung
SPEAKER_01Aber weil wir bei Rüge sind, ich habe eine kleine, ich habe selber eine persönliche, es hat sich so ein bisschen angefühlt wie eine Rüge. Ich war im Einwohnermeldeamt und habe ein erweitertes Führungszeugnis beantragt. Als Digitalpater arbeiten wir mit Jugendlichen zusammen. Und da müssen wir dann ein erweitertes Führungszeugnis der Verwaltung oder der Jugendbeauftragten dann entsprechend vorweisen. Und bei der Anmeldung war dann so, in welchem Rahmen, also wir sind in Smalltalk gekommen, in welchem Rahmen brauchen Sie das denn? Nachher und schreiben der Gemeinde dabei, im Rahmen der Digitalpaten. Ach, Herr Schumann, Sie sind Digitalpate, ja? Na dann erzählen Sie doch mal, wie die Online-Kfz-Anmeldung funktioniert. Die Online-Kfz-Anmeldung? Naja, mit Ihrem digitalen Personalausweis, mit dem Sie sich ja verifizieren können. Haben Sie denn schon die Personalausweis-App auf dem Handy? Nee, habe ich nicht. Nein, danke. Und na komm, setzen Sie sich nochmal hin. Ich zeige Ihnen das. Und das fand ich richtig toll. Ich habe mir den Namen jetzt nicht gemerkt. Wer mir das da erzählt hat, aber er hat sich die Zeit genommen und hat dann mir auch gesagt, wenn Sie mal damit konfrontiert werden als Digitalpate, erzählen Sie nochmal, wie das funktioniert. Mit dem Personalausweis, mit der Personalausweis-App. Das heißt dann IKFZ, also IKFZ, wo man dann sein Fahrzeug anmelden kann und abmelden. Es gibt noch so eine Sache, die noch nicht funktioniert, aber das sind schon einige Funktionen, die man wirklich online machen kann. Und er hat mir mal alles im Detail erzählt. Ich habe mir so ein bisschen Notizen gemacht, wenn ich also als Digitalpater darauf mal angesprochen werde, kann ich das mittlerweile erzählen.
SPEAKER_02Absolut, du disruptierst natürlich damit auch seinen Job, aber ja, klar, da geht es ja am Ende hin und das ist ja, wonach wir auch alle suchen, ich meine, die skandinavischen Länder oder wer war denn? Island oder irgendein Land war da besonders weit, der wurde fast alles über A, Verifizierung über den Personalausweis oder Führerschein und B, in einer, ich nenne sie jetzt mal so eine Bürger-App, wo du alles Mögliche machen kannst. Ändern, Umzug, Pippapo. Davon sind wir natürlich meilenweit entfernt. Vorher wird wahrscheinlich SpaceX auf dem Mond besiedelt haben. Aber wenn da so eine kleine Teilschritte zumindest mal kommen, ist es ja schon mal eine gute Sache.
SPEAKER_01Ich glaube mich zu erinnern, dass er auch gesagt hat, dass die Anmeldung mittlerweile, also wenn ich mit umziehst und dich irgendwo hinkommst, die Meldebescheinigung, die du dann ja hinterlegst oder dich anmeldest, das geht auch schon digital. Bei IKFZ. Das ist dann nicht IKFZ. Aber spannend, ich finde es gut, dass sich da langsam was bewegt, auch wenn es bei uns in Deutschland immer ein bisschen langsamer funktioniert hat. Nein. Das kannst du so nicht sagen. Mit vielen bürokratischen Hürden.
Osterfeuer und lokale Märkte
SPEAKER_02So, aber wo keine Hürde hinter ist oder ihr müsst einfach nur hingehen, das haben wir nämlich jetzt so ein bisschen vergessen. Da grätscht man nochmal zwischen. Hatten wir das Osterfeuer, mein Lieber?
SPEAKER_01Genau, wir haben den 2.4. angekündigt in Mühlbeck und da kommt jetzt nochmal kurz die Nachinfo, dass ihr das Brennholz abgeben könnt. Und zwar noch bis heute 18 Uhr am Ausstrahlungssamstag, den 28. Genau, 28. genau. Und ja, gefolgt am 4.4. in Zülsdorf ab 17 Uhr.
SPEAKER_02Genau. Da wird ordentlich Osterfeuer gemacht. Also geht mal hin, lecker essen, lecker trinke, wahrscheinlich wie immer, ist alles Mögliche da. Und dann geht es nämlich am weiter. Wer am 4.4. vorher, Vormittag noch was vorhat, kann auch nochmal zum ersten Schönflieser Ostermarkt gehen. Ab 12 Uhr beim Pflanzenmarkt Wille in Schönflies. Da gibt es auch lecker Essen und Trinken. Und auch in Schönflies gibt es ein Osterfeuer ab 17 Uhr. Also auch da besteht die Möglichkeit. Aber wo ist jetzt Schildo, mein Lieber? Zülsof lässt knacken, Müllmeck lässt knacken, Schönvlies lässt knacken.
SPEAKER_01Und was ist mit Schildo? Schildo ist zu voll gebaut. Wir haben keine großen freien Flächen, wo das stattfinden kann, würde ich sagen. Ja, ja, ja, wenn es aber hier wohnt, Osterfeuer, hier Martins Gedönsel immer ist. Ja, richtig, aber das ist nichts Großes Offizielles. Ich glaube, ich selber habe das schon zweimal gesehen. Das ist aber dann so, es ist so privat organisiert von einem Bauern, der da ist. Das ist kein, wo eine große Gruppe oder die Feuerwehr einlädt oder so etwas, ne? Ja, schade eigentlich, ne? Naja. Ja, könnte man jetzt noch größer machen, aber darüber haben wir aber beim letzten Mal schon, glaube ich, gesprochen, dass gerade der Ortsteil Schildo nicht so eine Organisationskultur hat. Also nicht so eine sowas wie ein Ortsverein oder eine Ortsgestaltungsgruppe. Aber die Identifikationsgruppe gab es, gibt es auch immer noch, aber die ist halt super eingeschlafen. Das wäre schön, das hatte ich auch schon mal einen Gedanken daran. Aus Zeitgründen habe ich das dann nicht verfolgt weiter. Aber das würde dem Ortsteil Schilder gut tun, weil Zülsdorf macht das mit Bravour, wie der Ortsbeirat so besucht ist, Glashauerfeiner und so weiter. Schönfließt. Arbeiten ja da Hand in Hand. Genau. Also das muss ich wirklich sagen. Also Mühlenberg weiß ich jetzt gar nicht so sehr, aber da wird wahrscheinlich die Feuerwehr schon stark im Fokus sein, die da so den Zusammenhalt auch fördert. Ja, gut, aber es ist. Es ist, wie es ist. So ist es.
Ausschüsse und bevorstehende Ratssitzungen
SPEAKER_02So, mein Lieber, wir hatten ja in dieser Woche diese Ausschüsse: Infrastruktur, Sozial und Bau und Umwelt.
SPEAKER_01Ja.
SPEAKER_02Und ich konnte dann keinem teilnehmen. Ich bin momentan beruflich so eingespannt, ich weiß noch nicht mal abends mehr, was ich am nächsten Tag mache oder was ich den ganzen Tag gemacht habe.
SPEAKER_01Aber die größten Themen waren, über die haben wir ja auch schon mal gesprochen, das war so die Stellplatzsatzung, die angepasst werden sollte. Nutzfläche Wohnfläche. Entsprechend braucht dann eine neue Bauherr, mehr Parkplätze muss er herstellen oder weniger Parkplätze herstellen. Dann war das Thema der Schule in Schönflies natürlich auch, worüber sich unterhalten wurde. Und lass mich kurz überlegen, das Dritte mit dem Parkhaus, glaube ich, genau. Das Parkhaus Mürnberg, das war eines der Kernthemen, wo auch durchaus ein bisschen diskutiert wurde. Und ja, später letztendlich alles Empfehlungen für die Gemeindevertretung. Da wird es aber wahrscheinlich nochmal ordentlich Diskussion geben. Es gibt ein paar Kritikpunkte, ein paar Sachen, die einfach einstimmig auch durchgegangen sind. Aber ich würde sagen, das heben wir uns einfach auf, wenn dann die GV ist, wie was da so rausgekommen ist und spricht dann.
Neuer Bürgerverein in der Gemeinde
SPEAKER_02Also da vielleicht schon mal ein bisschen Vorkastmäßig, 14.04. ist der Hauptausschuss, wie gesagt, im Bürgersaal. Und am 27.04. wird dann die Gemeindevertretersitzung sein. In einem Monat dann. So, da gibt es noch eine Sache, wo ihr künftig auch mal raufschauen könnt. Und zwar gibt es einen neuen Verein im Mühlenbeckerland. Und zwar ist es ein Bürgerverein und ja, passend zu der Fraktion Wir. Da ist am 20.03. die Vereinsgründung gewesen. Das heißt also, die Fraktion oder der Verein, der sich jetzt gegründet hat, stellen sich dann quasi breit auf und bieten quasi ein Angebot für die Bürger, für die Beteiligung und zum Engagement für die demokratische Willensbildung so eine Art Vela-Gruppe. Und wer da mal aufschauen möchte, ist wir-mbl.de. Da sind so alle möglichen Infos, was ihr so von dem Verein zu erwarten habt. Und ja, schauen wir mal, wie es da weitergeht. Da gibt es auch immer noch mal ein bisschen Termine, gerade wenn es so Sitzungssachen gibt, einfach mal vorbeischauen.
SPEAKER_01Das sind wir so überschneidende Themen. Wir sind beide Mitglied jetzt in dem Verein.
SPEAKER_02Ja, das muss man als Disclaimer natürlich sagen. Aber war gut. Das gehört jetzt zur Gemeinde dazu.
SPEAKER_01Sehr gut organisiert und immer wieder, und auch immer wieder einen Hut ab vor allen Vereinen, die sich so gründen, wie viele Aufgaben das eigentlich auch sind in der Vorbereitung, was muss man dafür machen. Eigentlich nicht viel, aber beim ersten Mal, und Dennis warst du schon ein paar Mal Vereinsvorsitzender, du hast auch Vereine mitgegründet und auch Vereine schon wieder verlassen und dann noch einen neuen und einen anderen. Du hast ja wirklich viel Erfahrung damit. Und Chapeau davor, wer diesen Schritt wagt, alleine, in einer kleinen Gruppe. Sieben Leute braucht man ja dafür. Aber immer sehr gut. Tut euch zusammen, steht für eure Interessen ein, genau.
SPEAKER_02Genau, also wer da auch Fragen mal hat oder so, kann sich auch gerne melden an dialog.lokalgebänke.de. Wissen können wir ja auch teilen. Wir werden jetzt nicht aktiv begleiten, aber wenn es da irgendwie Fragen zu den Vorbereitungen gibt, offen führen, ne? Also weil es zum Müllmecker-Land ihr hört, dachte ich, mir können wir doch mal erwähnen.
Workshop zur Jugendbeteiligung
SPEAKER_01Genau. Dann will ich übernehmen, weil es zum Müll-Mecal-Land gehört, über einen Workshop berichten, über den wir, glaube ich, den wir angekündigt hatten. Ja, haben wir angekündigt, genau, und ich dann auch dran teilgenommen habe mit noch einigen anderen. Also es waren nicht alle Gemeindevertreter da, die auch eingeladen worden sind, aber eine ausreichende Anzahl aus allen Fraktionen. Denn es ging um die Jugendbeteiligung. Und ich dachte zuerst, dass da ein Dozent wäre oder dass da jemand wäre, der mir erzählt, wie funktioniert Jugendbeteiligung. Aber Denkstepuppe war überhaupt nicht so gewesen. Das war einmal, ich kenne die Nachnamen manchmal gar nicht. Benni ist Jugendsozialarbeiter und Leiter vom Jugendclub der Mühlbeck. Und Franziska Sander, ich nenne sie jetzt gleich Franzi danach, ist ja die noch mehr Generationsbeauftragte und dann zukünftig oder sehr bald dann nur noch wahrscheinlich die Jugendbeauftragte, vermute ich mal. Mal schauen, wie sich da der Titel ändert. Und die haben eingeladen. Und dann waren ganz viele braune DINA, was ist denn das Doppelte von DIN A0? 0,5 waren an der Wand gewesen, immer zu verschiedenen Themen und verschiedene Runden waren es gewesen, wo wir unsere Gedanken in kleineren Gruppen raufschreiben sollten. Im Kern ging es darum, unsere Perspektive als Gemeindevertreter zu verstehen, was bitte. Bilden wir uns ein, was brauchen Jugendliche? Was wollen Jugendliche und was erwarten Jugendliche, wie eine Beteiligung aussieht. Weil Benni und Franzi wollen, glaube ich, gerne verstehen, was wir uns erstmal einbilden, was unsere Aufgabe dabei ist. Und wie wir sie sehen und vor allen Dingen, was wir denken, was richtig ist. Also war es nochmal eigentlich eine ganz andere Art und Weise. Und in der letzten Fragerunde, wo wir dann auch wieder ganz viele Klebchen geklebt haben, ging es darum, was wir glauben, welches Kommunikationsmittel oder wie die Beteiligung von Jugendlichen an dieser ganzen Sache aussehen sollte. Ganz klar war, digitale Medien, keine Printsachen sind ansprechend, so haben viele von uns das wahrgenommen. Was am Ende auch rauskam, das hatte dann Benni auch, ganz klar gesagt: Jugendbeteiligung bedeutet nicht, dass wir jetzt etwas beschließen, eine Idee entwerfen und dann funktioniert das Ganze. Ganz langen Atem. Ganz langen Marathon. Jugendliche brauchen viel Zeit, wirklich viel Zeit. Die müssen erstmal anfangen, sich mit dem Thema vertraut zu machen, dass sie darauf Lust haben, dass sie mitmachen wollen. Die brauchen Ergebnisse, sie wollen sehen, dass das, was sie da entscheiden, auch funktioniert. Es bringt nichts über das Ja oder Nein von der Schule oder von einem Jugendort oder Club mitzubestimmen, wenn der in sechs Jahren erst umgesetzt wird. Wenn der vielleicht in zehn Jahren. Also die brauchen kleine, einfache, schnelle, greifbare Entscheidungen. Soll die Wand hier gelb oder rot werden? Ihr könnt jetzt bestimmen, ja, okay, rot, alles klar, in zwei Monaten ist die Farbe rot dran. So dass dann Jugendlicher Nummer eins sagt, Jugendlichen Nummer zwei und drei, ey, das ist toll, da mitzumachen. Und zwei und drei sagen dann wiederum noch mehr. Und das dauert lange. Und das wird auch lange dauern. Und wir sind jetzt gerade an der Anfang zu verstehen, wie Jugendbeteiligung funktioniert. Wir haben tolle Leute in der Gemeinde, die sich darum kümmern, die sich das Thema annehmen. Damit sind wir lange noch nicht fertig. Und die Brandenburger Kommunalverfassung schreibt es sogar vor, dass Jugendliche sich mit beteiligen müssen. Seit vielen Jahren. Seit vielen Jahren, es war übrigens auch in unserer Gemeinde, das wusste ich auch nicht, schon mal der Fall, dass auch, ich glaube, Sozialausschuss oder noch in anderen Gremien, war da ein Platz für einen Jugendlichen. Ja, da saß auch jemand, der aber keinen Bock mehr gehabt. Weil nämlich, und ich tue es jetzt mal mit meinen eigenen Worten sagen, da wurde nicht mit ihm gesprochen, sondern über ihn gesprochen. Da war zum keinen Zeitpunkt, weil er hat dann nochmal das Feedback auch gegeben und hat gesagt, aber ich hatte nie das Gefühl, dass wir dort zusammen etwas besprechen. Ich war nur da, um da zu sitzen, ihr habt euch die ganze Zeit in den Haaren gehabt, ihr habt euch gezopft und irgendwann durfte ich so sagen, wir würden das gerne haben wollen.
SPEAKER_02I kennt das ja noch, als auch die Seniorenbeauftragte oder Seniorenbeauftragteer am Anfang und dann die auch Beauftragte da waren. Das war ähnlich das Verhalten, die waren auch mehr oder weniger passiv dabei, so wie auch der Jugendliche. Es ist schwierig, an diesen allgemeinen Themen natürlich interessensmäßig die Jugendlichen daran zu führen. Also das ist eine beiderseitige Sache. Er muss natürlich, oder sie oder sie, auch ein bisschen Interesse mit einbringen für Politik und für andere Themen. Jetzt darauf zu warten, dass nun ausgerechnet ein Thema kommt, wo er sich jetzt wohlfühlt, ist auch schwierig. Also da muss ein sehr, ja, wie soll ich jetzt sagen, beschreiben, sehr großes Interesse und letztlich in allgemeiner Politik vorhanden sein bei den Jugendlichen, weil sonst klappt das nicht.
SPEAKER_01Auf alle Fälle bin ich der festen Überzeugung, dass du und auch nicht ich und auch nicht andere Gemeindevertreter die besten Ansprechpartner dafür wären oder sind, zu wissen, wie Jugendbeteiligung funktioniert. Und ich hoffe inständig, dass die Franzi und der Benni mit den Informationen, die wir alten weißen, wie nennt man das, Cis-Leute so, ja, also in der Jugendsprache, dass die wissen, wie das funktioniert. Die müssen unseren Input jetzt nehmen, müssen das mit der jugendlichen Perspektive zusammenpacken und müssen uns da irgendwie hoffentlich bald einen Tipp geben oder einen Hinweis geben, wie das Ganze funktioniert.
SPEAKER_02Ich schaffe es ja zu Hause noch nicht mal, meine Jugendlichen da zu beteiligen, wenn es ein Thema mitmachen und aufräumen und so geht, aber das ist natürlich ein anderes Thema. Nee, nee, klar, also ich maße mir das auch nicht an. Da braucht man schon einen gut ausgebildeten Sozialarbeiter, um da Stück für Stück ranzugehen. Und ja, der fehlt halt offensichtlich. Oder fehlte, jetzt haben wir ja Franzi und jetzt können wir da loslegen.
SPEAKER_01Und Benni natürlich. Schönen Dank erst mal. Auf alle Fälle. Und deswegen ein großes Dankeschön und eine Aufforderung an alle Politiker, Gemeindevertreter oder Stadtverordneten, was auch immer. Holt euch so eine guten Leute, dass die für euch diese Arbeit machen. Weil wir mit unserem engstirnigen Blick, wie kriegen wir das nicht hin? Wir haben die ganzen Bauanträge, wir haben das hier, B-Plan, wollen wir das, wollen wir das, wollen wir das. Lasst die Sozialarbeit und die Jugendarbeit bei Leuten, die sich nur im Fokus darum kümmern und hört auf die Leute und folgt deren Empfehlungen. Ich glaube, das ist ganz anders, als wenn sich da irgendwelche Parteien, Fraktionen oder sonst irgendwie in den Haare haben. Schenk dem Vertrauen. Punkt. Du hast gesagt, Punkt, genau.
SPEAKER_02Ende, Melende. Ja, wirklich.
Wochenendpläne und Auf Wiedersehen
SPEAKER_01So, was machen wir jetzt noch schön? Ich würde einfach ins Wochenende verabschieden. Ja. Ich sage, ich prognostiziere fürs Ausstrahlungsdatum herrlichen Sonnenschein. Nicht zu doll, einen leichten Wind. Ja, ich will mal meinen Rasen wieder auf Vordermann bringen. Auf alle Fälle jetzt übrigens feuerfrei, glaube ich. Also jetzt sage ich auch nichts Falsches. Ich rufe jetzt hier schon wieder zur Gartenarbeit auf. Das war ja beim letzten Mal noch falsch. Nein, genießt einfach, egal was ihr machen wollt, egal wo es hingeht, vielleicht eine kleine Fahrradtour machen. Und ey, lebt euer Leben und freut euch daran.
SPEAKER_02Ja, alles gut. Okay, in diesem Sinne, bevor wir hier so ausarten, sage ich jetzt einfach mal, das war's für heute. Tschüss und ciao sagen. Patrick und Dennis. Tschüss. Tschüss.
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