#Lokalgeplänkel
#Lokalgeplänkel ist der Lokalpodcast fürs Mühlenbecker Land und Oberhavel - News, Klatsch und Termine, ehrlich und direkt. 🙌✨
Dennis und Patrick nehmen euch mit durch die Themen, die unsere Gemeinde bewegen - was läuft und was eben nicht. Ob Rathaus-Entscheidungen, Bauprojekte, Vereinsleben oder der neueste Klatsch aus Schildow, Mühlenbeck, Zühlsdorf und Schönfließ: Hier bekommt ihr alles auf den Punkt. Keine trockenen Amtsblätter, sondern echte Gespräche über das, was vor eurer Haustür passiert.
Jeden Samstag geht es um Kommunalpolitik, Ehrenamt, lokale Unternehmen und alles, was die Menschen in Oberhavel beschäftigt - dazu Termine, die ihr nicht verpassen solltet, und Hintergründe, die ihr so nirgendwo anders bekommt.
Für Bürger, Neubürger, Unternehmer und Vereine - mitten im Mühlenbecker Land oder in der Region Oberhavel: #Lokalgeplänkel ist euer wöchentlicher Bürgerdialog zum Anhören.
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#Lokalgeplänkel
Wölfe im Mühlenbecker Land - Leinenpflicht jetzt
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Wolfssichtungen rund um Birkenwerder, Hohen Neuendorf und Oranienburg sorgen für Gesprächsstoff - dazu Brut- und Setzzeit, klare Leinen-Regeln für Hunde und ein Update zur Jugendbeteiligung mit drei Workshops und einem neuen Leitfaden.
- Frühlingshektik, Gartenarbeit und warum es gerade so voll wirkt
- Wolfssichtungen rund um Birkenwerder, Hohen Neuendorf und Oranienburg, was das für unsere Wälder bedeutet
- Brut- und Setzzeit, Wildschweine und klare Leinen-Regeln für Hunde
- Update zur Jugendbeteiligung mit drei Workshops und einem Leitfaden bis nächstes Jahr
- Feedback zum Zaun an der Feuerwehr, Einbrüche als Auslöser und offene Fragen zur Prioritätensetzung
- Unfallschwerpunkte, steigende Alarmierungen bei sinkender Unfallschwere, mögliche Rolle von eCall und Zuständigkeitsproblemen im Randgebiet
- Idee für mehr Transparenz durch öffentliche Infos aus der Freiwilligen Feuerwehr
- Ankündigungen: Pfarrer-Besuch zu Kirchenchroniken, Open Mic Terminplanung, Mühlencafé öffnet wieder sonntags
Aufzeichnung vom: 09.04.2026
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Ankommen Und Frühlingshektik
SPEAKER_00Hey, aufgepasst und umgespitzt. Ihr hört Lokalgeplänke. Der Podcast mit Stunden aus dem Nückerland. Mit Dennis Henschel und Patrick Schumann am Steuer. Starten wir eine explosive Reise durch unsere Gemeinde und drum herum. Macht euch bereit. Lacht staunt und diskutiert mit uns. Und vor allem hört nicht auf zu lauten. So, herzlich willkommen in Beckerland.
SPEAKER_01Hallo Dennis. Hallo Patrick, hallockerland. Dennis erdet sich gerade nochmal eine kleine Runde. Bei uns war es hier gerade aufgeregt oder aufregend. Und Leute, wir müssen heute eine kurze Folge machen. Die Sonne brennt, der Planet ist warm. Ich freue mich gerade, so viel Gartenarbeit zu machen. Und ich habe meine Frau gerade zu Hause alleine gelassen. Und die sehnt sich, dass ich schnell wieder zurück bin, um mitzuhelfen, zu räumen, zu packen, zu planen. Was kommt dieses Jahr dahin? Geht es euch auch so, Dennis? Geht's dir so? Jein.
SPEAKER_02Also bei mir ist es so, ich weiß gar nicht, woher das kommt, vielleicht geht es euch da draußen auch so, dass dieses Jahr irgendwie besonders hektisch angefangen hat und besonders viel Content quasi in wenig Zeit ist. Ich weiß nicht warum, letztes Jahr war irgendwie ein bisschen entspannter und alles ein bisschen smoothiger, aber jetzt ist so hektisch-panisch. Viel zu tun an allen Ecken und Innen kommt irgendwas hoch, was gemacht werden muss. Und so richtig sehe ich ja keine Sonne.
SPEAKER_01Naja, es gibt doch immer das Yin und Yang. Das heißt also, wenn es jetzt so hektisch ist, dann wird es ein richtig schöner, entspannter Sommer und das Jahr wird ganz entspannt ausklingen.
SPEAKER_02Perhaps, ich sage jetzt zwar, ich sehe keine Sonne, aber Wetter strahlt, Sonne gut. Du hast gerade gesagt, wenn wir rausgucken, perfekt, jetzt ist es eigentlich so, wie es sein könnte, sollte, dürfte.
SPEAKER_01Und sie kann so weitergehen.
Wolfssichtungen Rund Um Oranienburg
SPEAKER_01Ja, und passend zu den Sonnenstrahlen, die rauskommen, zeigen sich die ganzen Tiere, Insekten und auch größere Tiere, auch fällige Tiere mit größeren Zähnen. Und so berichtet in den Social Media Beiträgen, die ich gehört habe. Dennis, willst du mich aufklären? Es wurden Wölfe gesichtet und diesmal nicht mit Joke oder hier, es könnte ein Wildschwein sein, sondern wirklich eine ganze Horde.
SPEAKER_02Ja, also Rotkäppchen ist quasi unterwegs und hat offensichtlich den Wolf rausgelaufen. Schleppt ihn hinterher. Birkenwerder, Ho Neuendorf, Oranienburg, so die Ecke. Da soll er wohl jetzt vermehrt, die sehen wollen sein. Der Jäger Ralf Grützmacher hat darüber berichtet und die hiesige Motz hat quasi darüber einen Artikel geschrieben. Und der Herr Grützmacher bittet darum, halt die Hunde stets an alleine zu lassen. Also betrifft vielleicht auch Müll-Mecalande-Eckmal, wenn er in Birkenwerder Hohn Neuendorf ist, ist ja auch nicht ausgeschlossen, dass er sich mal so rüber Richtung Summt oder Richtung Mühlenbeck verzieht. Also von daher ein bisschen Obacht halten. Und aber auch wegen dem Wildschwein, weil es ist nämlich jetzt die Brut- und Setzzeit. Da sind natürlich die Bachen, die weiblicheren Schweinchen, immer sehr aggressiv.
SPEAKER_01Ja, die Hundebesitzer sind ja immer dazu angehalten, ihre Hunde anzuleinen. Weil da immer wieder irgendwas passieren kann. Und auch wenn man die Situation vielleicht mit Katze, Ball und irgendwelchen anderen Sachen kontrollieren kann, bedeutet es nicht, dass wenn dann Wildschwände daherlaufen oder Rehkitze oder welche Tiere auch immer, wie doch Wölfe, dann daherkommt, dass dann der Hund noch kontrollierbar ist. Und ist auch eine Vorschrift. Aber darum, Dennis, ich will viel lieber auf den Wolf eingehen, was ich auch, ich glaube, vor einer Woche oder so in den Nachrichten gehört habe, da wurde auch, wurde da nicht in Uraniburg sogar eine Person angefallen und gebissen? Das habe ich jetzt so nicht dem Artikel in dem Nobel. Nein, nein, dem Artikel nicht, aber das war auch in den Medien und sogar richtig mit Biss und Angriff, die Situation, wie das Ganze passiert ist. Das kann ich mir jetzt, das habe ich nicht verfolgt, aber zu der Frage, ob bei uns der Wolf auch sein könnte, ja, auf alle Fälle. Ich glaube, soweit lehne ich mich aus dem Fenster, dass ich Rudel das Rudelbusiness verstehe. Strudel. Die bleiben in ihrem Rudel und in ihrem Gebiet, aber die Jungen werden, gerade die Männlichen, werden irgendwann aus dem Rudel immer verstoßen. Die Mutter stößt ja die irgendwann ab und dann müssen sie sich ein neues Gebiet suchen. Und das wird immer ein Neues sein. Und wenn das Mühlbecker Land und unsere Wälder hier gerade noch kein Wolfsrudel haben, dann ist es für so einen jungen Wolf an der Zeit, das Mühlbecker Land zu erobern und dann hier seine eigene Familie zu gründen. Dann bekommen wir hier auch den Wolfsstrudel zu spüren. Genau, so ist es, ne? Und wir haben viele Wälder. Gerade, Mensch, Mühlbeck ist gesegnet, da oben summt Richtung Zülsdorf auch und von Zülsdorf kommt. Da ist viel Fläche.
SPEAKER_02Ja, du, warum auch nicht? Wir hatten ja den Jäger hier bei uns im Studio, der hat ja in einer der vorherigen Folgen, kann ja jetzt nicht genau die Nummer sagen, googelt mal selber, über den Wolf speziell berichtet und so ein bisschen über das Thema mit dem Wolf, worauf muss man achten bei dem Wolf, was ist der Wolf eigentlich und so weiter. War eine sehr interessante, Folge. Und ja, wollen wir jetzt nicht auswolfen, ein bisschen aufpassen, wenn man durch den Wald schlürft. Nicht nur, weil der eigene Hund vielleicht, wie nennt man so schön, Blut leckt, nee, Blutrausch, im Blutrausch ist. Sondern weil natürlich auch, dass entgegenüber die Bache, das Sinnschwein, der Wolf, wie auch immer, genauso da sein.
SPEAKER_01Also, liebe Leute, wenn ihr einen Hund haben solltet, der im Blutrausch ist, ja, Dennis, Blutrausch bedeutet, dass du schon ein Tier getötet hast, Blut riechst und dann auch noch mehr töten möchtest. Darüber habe ich übrigens berichtet, wenn der Fuchs im Hühnerstall ist und das erste Blut getötet hat, dann tötet er im Blutrausch immer mehr Tiere und will auch immer wieder diesen Kick, wie diesen Rausch hinterher als. Mensch, du hast verdammt recht. Aber ich meine, ich glaube, das, was du meinst, ist natürlich so eine Witterung aufnehmen. Unentringt. Ja. Was ist das, ne? Und dann bleiben wir hinterher.
SPEAKER_02Ja, also seid ein bisschen vorsichtig.
SPEAKER_01Auf alle Fälle.
Jugendbeteiligung Mit Drei Workshops
SPEAKER_01Und mein, äh, nicht mein, unser nächster Beitrag geht raus, dank eines Hörerfeedbacks, danke Ditlif dafür. Und zwar haben wir über den Workshop oder wir haben über den Workshop zur Jugendbeteiligung gesprochen, an dem ich auch selber daran teilgenommen habe. Und ich habe mich ja ein bisschen verspätet an diesem Tag. Und in den ersten zehn Minuten wurde nämlich über Folgendes berichtet, dass es insgesamt drei Workshops sind. Und zwar veranstaltet die liebe Franzi nämlich einmal den Workshop mit Jugendlichen und Kindern, einmal diesen Workshop mit Gemeindevertretern und einmal mit Mitarbeitenden aus der Verwaltung. Dann erarbeitet sie einen Konzeptentwurf oder Leitfaden und der wird bis Mitte bzw. Ende nächsten Jahres ausgearbeitet und uns dann vorgestellt im Nürnberger Land, wie Jugendbeteiligung bei uns aussehen kann.
SPEAKER_02Ende jedes Jahres.
SPEAKER_01Ja. Gut Ding will Weile haben. Ein bis anderthalb Jahr.
SPEAKER_02Okay.
SPEAKER_01Naja, pass auf, allein die Terminankündigung für unsere Veranstaltung hat ja fast zwei Monate gedauert, glaube ich. Jetzt stell dir mal vor, du musst Jugendliche zusammen trommeln, das sind auch zwei, drei Monate. Da musst du die aus der Verwaltung noch zusammen trommeln an den Termin. Und dann bist du irgendwann im Herbst, wo du dann die Umfragen fertig hast. Und dann musst du neben deinem normalen alltäglichen Geschäft das ja auch noch machen. Gut. Es wird sich schon wieder mein Privatteil macht haben. Okay, nee, aber finde ich interessant, dass es nicht nur dieser kleine Fokus ist, den ich mitbekommen habe, sondern viel größer ist. Also, Detlef, nochmal Dankeschön. Auf jeden Fall.
Zaunbau Und Einbrüche An Der Feuerwehr
SPEAKER_01Ja, und ein weiteres Feedback, was wir bekommen haben, Dennis, da ging es in unserer letzten Episode über den Schwerpunkt der vielen Autobahnunfälle und auch der Zaun, der da plötzlich in Schildu an der Feuerwehr gebaut wird. Und wir beide uns dann wieder an unsere Zeit in Mühlbeck zurückgeändert haben, wo du versucht hattest, so eine Kette da ins Leben zu rufen. Naja, um einen anderen, ich glaube, es war ein Horteingang, ne? Ein alter Hordeingang, der geöffnet werden soll.
SPEAKER_02Genau, und war ein Tor, das sollte wieder eröffnet werden, oder wäre der Wunsch, dass es wieder eröffnet werden würde.
SPEAKER_01Das hat ja dann nicht funktioniert. So, und dann haben wir aber jetzt ein Feedback bekommen, und interessanterweise wird tatsächlich nur der Zaun gebaut und die ganze Elektronik, die Kabel, die dafür notwendig sind, die liegen schon seit Anfang an in der Erde. Das ist nämlich schon immer geplant gewesen, dass da mal irgendwann etwas hinkommt. Und warum das jetzt so verzögert kommt, ja, das habe ich jetzt, das konnten wir jetzt nicht herausfinden, aber es wird deswegen jetzt umgesetzt, weil so oft eingebrochen wurde. Und ich erinnere mich auch noch gut daran, ich glaube, wir haben im Mühe ganz schön viele Einbrüche gehabt. Und wir haben sogar selber darüber berichtet, diese bekannten Spreizer, diese elektrohydraulischen Spreizer, den man gerne für Geldtransporter benutzt oder Tresoren auf Knacken. Und um dem vorzubeugen, ganz ehrlich, ich glaube nicht, dass das hilft, dann kletterten die da halt rüber und werfen das rüber. Aber wenn man daran glaubt, dann hilft es halt, dass dieser Zaun dann da nicht dagegen hilft. Ändert nichts. Ist ja auch gut und richtig, ohne. Genau, genau. Ändert aber nichts an der Situation mit Mühlbeck. Und ich glaube, da werden wir beide auch bestimmt nochmal kritisch Richtung Mühlbeck irgendwo mal piken. Wie das denn sein kann. Es fühlt sich an wie zweierlei Maas.
SPEAKER_02Ähnliche, gleiche, selbe Situation. Und trotzdem ist das eine hier möglich, das andere wird auf der anderen Seite total verschärft übertrieben. Oder nicht übertrieben, sondern noch mehr ausgebaut, als es da nicht möglich war. Egal. Okay. Aber wir haben ja zum Glück einen total tollen Gemeindevertretervorsitzenden, der am Dienstag in den Ferien jetzt nach Ostern eine Veranstaltung, eine Informationsveranstaltung, einen Aufklärungstag der Wissenden quasi gemacht hat. Ich war nicht da, war relativ kurzfristig. Ich hab's davon mal nichts gewusst.
SPEAKER_01Ich hab's auch nur über Social Media gehört, dass da irgendetwas stattfindet. Ja. Okay. Okay. Wir gehen jetzt erstmal nicht tiefer drauf ein, da sammeln wir noch ein paar Informationen zu und richten darüber. Was aber Punkt zwei von drei in der Feedback-Runde auch gewesen ist, was wir da bekommen haben, ist die ganze Thematik mit den Unfallschwerpunkten.
Unfallmeldungen Und E-Call Verstehen
SPEAKER_01Denn ja, es ist jetzt nicht verifiziert, aber die Anzahl der Einsätze geht hoch. Gleichzeitig ist die Schwere der Unfälle und geht runter. Das ist so das Feedback, was wir bekommen haben. Und eins der Gründe sind unter anderem automatisierte Notrufsysteme. Und das Problem, dass es in unserem Randbereich, und da kann ich selber von berichten, wenn ich die 110 anrufe, dann komme ich in Berlin raus.
SPEAKER_02Achso, wie in den Funkfunkasten. Funkfunkmasten, genau.
SPEAKER_01Also in welches Netz wählst du dich ein, dann wird dir automatisch erkannt, in welchem, in welcher Zelle befindest du dich und dann geht das halt nach Brandenburg, dann geht es halt nach Berlin, dann rücken die aus, dann rücken aber eigentlich die Falschen aus und irgendwie rücken dann vielleicht alle aus mit einmal. Zu dem kleinsten Unfall, aber werden erstmal alle informiert.
SPEAKER_02Also Funkmasten abbauen.
SPEAKER_01Na, nee, so soll es nicht sein. Ich denke, da muss einfach von der IT her auch eine gewisse Struktur stattfinden, damit das besser funktioniert. Und damit komme ich auch gerne zu Punkt 3 des Feedbacks, was wir hast.
SPEAKER_02Du hast gesagt, diese E-Calls. Ja. Was die Autos automatisch auslösen. Wenn es halt einen kleinen Bums gibt, genau. Achso, wird doch nicht gleich immer der SOS-Knopf quasi oder SOS-Notruf wie wählt bei ihnen kleinen Bums, oder? Du musst ja schon ein Airbag auslösen und so weiter, oder?
SPEAKER_01Okay. Oder löst es einfach so aus? Jetzt kommt der nächste Aufruf an den nächsten Fachmann oder Fachfrau da draußen, die wissen, wie diese E-Calls ausgelöst werden. Aber ja, da wird irgendetwas da passieren. Also ich habe schon mal eine Notbremsung gemacht, da passiert es nicht. Also so eine Vollbremsung, da fangen ja hinten an, die Rücklichter aufzublinken, ganz hell, ne? Das hast du gesehen, ja. Ich wusste davon, weil jemand anderes mir erzählt hat, ja. Aber wenn du mal auf der Autobahn 100 fährst und dann voll in die Eisen gehst, ich glaube, mittlerweile machen das alle Autos, dass dann hinten, wie bei der Formel 1, dass dann die Rücklichter ganz schnell so bla bla b b bla bla, genau, ganz schnell anfangen.
SPEAKER_02Ja, aber du löst nicht gleichzeitig einen Call aus.
SPEAKER_01Eigentlich nicht. Also ich hätte gedacht, da muss schon irgendwie ein Einschlag sein oder ähnliches. Aber gut, auch ein Einschlag muss ja nicht. Wahrscheinlich ist es eher das Thema, Dennis, dass dann ein Notruf ausgelöst wird, der nicht kontrollierbar ist. Das heißt also, da wird nicht mitgeteilt, was ist denn gerade passiert. So, was passiert also? Das Auto macht einen automatischen Anruf, dabei ist einer irgendjemand hinten drauf gefahren, die beide fahren rechts rein und sagen, ja, schöne Scheiße, was hast du denn da gemacht? Hast du gerne Augen im Kopf, Mann, mach doch mal was. Und ausrückend tun aber vielleicht drei Züge, ja, mit hier und Ölbeseitigung und Gefahrenstoffe. Achso, wie so ein Blind Call, Blind Date quasi. Genau, also das kann ich mir darunter vorstellen und deswegen kommt es da natürlich auch noch zu mehr Sachen. Und damit komme ich auch gerne zu Punkt 3 des Feedbacks. Und zwar politischer Einsatz dafür, dass vielleicht mal die A10 über einen weiteren Autobahnanschluss angeschlossen wird, damit die Berliner Feuerwehr besser auf und schneller zu ihren Einsatzgebieten kommt. Weil wenn ich das richtig raushöre, dann ist das Einsatzgebiet der Berliner Feuerwehr schon auch der Berliner Randbereich. Aber sie erreichen das nicht schnell genug. Durch die vielen Umwege oder längere Fahrzeiten, wenn dann halt eher die Freiwilligen Feuerwehren hier bei uns in der Randregion kontaktiert, fahrt ihr mal bitte raus. Alle davon sind kosten. Und somit halt alles so zusammenaddiert, kommt es halt zu so einer Mehrzahl oder Häuferung von Einsätzen an der A1.
SPEAKER_02Kieht mal an. Okay. Ja, klar, es gibt ja viele Themen, gerade in dem Bereich, die wir nicht so in Gänze überblicken, weil wir Bede überhaupt 0, nix mit Feuerwehr direkt zu tun haben, weder im Ehrenamt noch sonst wie. Aber klar, da sind gewisse Mechanismen sicherlich, die da greifen, ob jetzt übergreifende Zonen oder ausgelöste E-Call-Systeme oder sonst wie. Und ja, da wundert man sich natürlich nur, denn ständig Tatüta Tamacht.
Wunsch Nach Mehr Feuerwehr-Transparenz
SPEAKER_01Ich würde mir da sogar wünschen, eigentlich. Ich meine, klar, das ist alles Ehrenamt und das muss man alles organisieren. Aber vielleicht, es gibt ja die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehren hier im Nürnberger Land. Und es wäre eigentlich ganz toll, wenn aus der Freiwilligen Feuerwehr mal genauso wie wir das Feedback jetzt hier per Mail gerade bekommen haben, vielleicht auch so einmal im Jahr so ein öffentlicher Bericht rauskommt, also so ein kleiner Vortrag oder so eine kleine Bürgerinformationsstunde, wo so ein paar Sachen für dich aufgeklärt werden oder auch sensibilisiert wird.
SPEAKER_02Achso, du meinst, dass es nicht nur der Jahreshauptversammlung quasi den geladenen Gästen, sondern dass man so grundsätzlich so eine offene Bürger-Workshop, wie immer.
SPEAKER_01Ja, also auch einmal im Jahr, ich meine, wir haben den Mühlspiegel bei uns im Mühlberger Land, vielleicht auch einmal im Jahr drei oder vier Seiten, wo jemand aus der Redaktion zum Beispiel, ich habe jetzt nur Herrn Strauß da, in der letzten Episode haben wir über den neuen Fliegel. Fliegel? War das? Okay. Okay, sorry, dass es mir nicht sofort einfällt, aber ein Interview mit ihm. Was ist so passiert? Wie ist so die Feedback-Sache gewesen? Wo sind Fragen vielleicht von Einwohnern, die so aufkommen und gerne uns kontaktieren? Wir haben, glaube ich, einen recht guten Überblick über so, was sich gerade gefragt wird, oder worüber wir so.
SPEAKER_02Also bestimmte Menge zu erzählen. Ja. Na dann, Herr Straustadt, hast du ja letztens vor gesagt, ich freue mich doch mal als Berater.
SPEAKER_01Platz. Aber lass ihn doch mal hierher einladen, lass uns doch mal im Podcast hier einmal im Jahr ein Vertreter von der Freiwilligen Feuerwehr. In dem Fall ist es natürlich wahrscheinlich der Vorsitzende oder halt der Gemeindewehrführer zum Beispiel. Einfach bei uns hier ins Studio einladen und dann eine Episode mehr, einmal über rückblickend auf das Jahr oder vorausschauend auf das nächste Jahr. Was passiert bei uns so?
SPEAKER_02Ja, das hört sich doch gut an, das machen wir. Die Ortspolizei hat uns ja quasi die rote Karte dahingehend gegeben, aber vielleicht ist die Feuerwehr ja da auskunftsfreudiger und hat Lust, einfach mal vorbeizukommen und über sich selbst so ein bisschen zu sprechen.
SPEAKER_01Finde ich gut. Die Einladung ist damit offiziell ausgesprochen, auch wenn sie per Mail nochmal separat rausgeht.
Pfarrer Zu Besuch Und Kirchenchroniken
SPEAKER_01Und was ich auch schon mal ankündigen kann, Dennis, und zwar habe ich den Gemeindepfarrer, Herr Hase, heißt er nicht Hase oder Hase? Hase. Okay. Habe ich angeschrieben, er wird uns im Studio besuchen kommen. Der aus Schildo, der. Mittlerweile kümmert er sich um deutlich mehr als nur Schildo. Alle vier Ortsteile. Oder vielleicht sogar noch mehr, aber dafür ist er dann einmal bei uns hier im Studio. Wir unterhalten uns mit ihm über die Chroniken von Schildo, über die Chroniken von Mühlenbeck und um das ganze Thema Kirche, die wir ja immer noch bei uns prägend in den Ortsbildern haben, aber irgendwie gar nicht mehr so richtig, so richtig im Mittelpunkt unseres Lebens stehen.
SPEAKER_02Ja, Halleluja.
SPEAKER_01Und da bin ich gespannt, wie er so seine Perspektive da mal berichtet. Und da freue ich mich schon sehr drauf.
Open Mic Und Mühlencafé Starten Neu
SPEAKER_02Ja. Und wir werden jetzt auch mal lieber, wir haben es angekündigt, wir werden jetzt mal terminieren in Mühlenbeck, das nächste Open Mic. Jetzt ist ja schon Sommerschehen vor der Tür. Wir gucken mal, ob wir vielleicht so Anfang Mai, Mitte Mai irgendwie in die Richtung, wenn das Wetter so passt und sich hält, dann unser Open Mic machen. Wir hoffen natürlich, dass die Schau.
SPEAKER_01Ich habe ja schon die Idee, das zur 100. Folge zu machen. Das wäre so Ende. Das wäre zu Ende.
SPEAKER_02Am 23.05. ist es. Das könnte sein, ja. Oder 20.05. irgendwie so in den Höhen. Ja, ja, genau. Schauen wir mal. Am Teich. Am Teich. Da waren wir schon mal. So, ab 3.5. geht es in der Mühle weiter. Und zwar das oft vermisste, aber doch jetzt wieder eröffnete. Mühlencafé. Wird quasi jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr ab dem 3.5. wieder seine Pforten öffnen.
SPEAKER_01Auch wenn es viele Mitglieder in der Mühle gibt, gibt es ja immer, wie es bei Vereinen so üblich ist, ist die Anzahl der wirklich aktiven Mitglieder. Sie wird ja immer kleiner. Ich bin auch Mitglied in der Mühle und bin ja auch nicht so sehr aktiv darin. Eigentlich gar nicht so doll. Außer wenn ich mich mal tatsächlich berufen fühle, irgendwas da zu machen. Und unter anderem das Mühlencafé muss natürlich, da ist nicht nur eine Person, zwei Personen. Da muss jemand backen, Kuchen, Kaffee. Und das jeden Sonntag und dann immer von 14 bis 17 Uhr jetzt. Und schön und vielen lieben Dank für alle Ehrenamtler da draußen, die Mitglied in der Mühle sind oder die auch nicht Mitglied sind und das jetzt ermöglichen. Naja, mich wollten sie ja nicht. Aber du bist ja dabei, du vertriffst uns gut. Okay. Ihr habt damit quasi einen inoffiziellen Mitarbeiter gerade. Wenn ihr ihn aufnehmen solltet, dann kommt der sonntags zu euch. Nein. Doch? Nein, ich kann nur nicht backen.
SPEAKER_02Du musst ja nur servieren. Das große Backen oder das große fressen. Ich bin eher auf der letzteren Seite zu finden. Du meinst, dann bleibt kein Kuchen mehr übrig. Naja, das ist ein Süßschnabel, aber nee, nee, das lassen wir mal lieber. Okay. Wir haben hier noch zu tun. Und du vertrittst uns ja sehr gut und wer nicht will, der hat schon.
SPEAKER_01Ja, demnächst gibt es die Jahreshauptversammlung in der Mühle. Ich bin, da werde ich auch mal wieder hingehen. Und ich freue mich darüber zu hören, wie das so ankommt. In der Gemeindevertretung wurden 20.000 Euro für die Mühle genehmigt, damit der Saal neu bestuhlt wird. Super neue Schemel, wa? Und betischt werden kann. Also das wird da immer ausgetauscht. Und die alten Möbel gehen ja dann in den anderen Räumen der Mühle über. Und ja, wirklich beeindruckend. Wirklich, ich muss immer wieder sagen, beeindruckend, was aus einer Ruine geworden ist. Prägend für unser Wappen im Mühlenberger Land, das Mühlenrad. Und dann auch noch so dieses Gebäude.
SPEAKER_02Naja, Patrick geht ja ab wie so ein Heli und Ballon, ihr cool mal wieder runter so ein bisschen. Ja, gerne, gerne.
SPEAKER_01Das Ehrenamt. Haben wir schon viele Folgen gemacht. Immer wieder wertvoll und wichtig. Gut, also wenn du jetzt hier Schluss machen willst, ich gehe auch zurück in mein Garten und dann kann ich was zusammenhaken, da kann ich was wegholen.
SPEAKER_02Wollen wir heute machen. Wir hatten versprochen, eine kurze Folge zu machen. Wir hatten am Anfang angeteasert. Gut. Und von daher, werden wir es auch tun. Okay. Wir haben nämlich auch gar nichts weiter auf dem Plan. Wir haben auch nicht so viel recherchiert oder so viel gefunden, tatsächlich. Scheint gerade so eine kleine ruhige Phase vor dem Sturm im Sommer
Osterhase Zweifel Und Kinderlogik
SPEAKER_02zu sein. Und außerdem sind immer noch die Osterferien diese Woche. Wie war dein Ostern bei dir eigentlich? Gut, ruhig. Das Wetter war jetzt nicht so prall, ne? Hatte irgendwie so ein bisschen geniesel, die regnet zwischendurch. Wir haben so ein bisschen rumgeschlunzt zu Hause, die Kinder haben so ein bisschen gesucht. Der Osterhase war offensichtlich bei uns kurz vorbeigekommen. Ja, war jetzt nichts Aufregendes.
SPEAKER_01Meine Nachbars, meine Nachbarn hatten Kinderbesucht und wir haben einen Hühnerstall und dann wurden wir freundlich darum gebeten, ob wir für die Kinder kurz nehmen dürfen, um sie ein bisschen mit den Hühnern zu spielen, währenddessen dann die Eltern ein paar Sachen verteilen. Und das haben wir auch erfolgreich gemacht. Und das eine Kind ging zurück, hat so die Arme verschränkt wie so ein Peter Pan, stand er so, ne, ihr wollt mich doch veräppeln. Und dann sagte der kleine Mann so, ihr wollt mich doch veräppeln. Der Osterhase war doch gar nicht hier, das war doch ihr. Und es ist interessant zu sehen, wie Eltern reagieren, wenn das erste Mal ihr Kind richtig offen ihn ins Gesicht sagen, sag mal, den Osterhasen gibt es doch gar nicht. Sag mal, den Weihnachtsmann gibt es doch gar nicht. Und du hast richtig bei den Eltern gesehen, so, oh nein, die Illusion ist der Platz.
SPEAKER_02Ja, genau. Ja, also wir haben es so gemacht, wenn du meinst, Hannah, dann guckst du halt nicht an. Dann du musst daran glauben. Am Ende muss ja jeder daran glauben, der er daran noch glauben möchte. Jeder wie er will. Und sie glauben immer noch dran, glaube ich. Mit einem Bein so. Das ist so diese Phase. Da ist so ein Bein will dran glauben, ein Bein will nicht dran glauben, weil es dann uncool ist, weil alle anderen in der Klasse vielleicht schon nicht mehr dran glauben. Und es ist so ein Zwiespalt, den die Kinder ab nie wissen, Alter, so selber erleben. Also es ist schon witzig.
SPEAKER_01Ich habe dann zu den Eltern gesagt, ich meine, na gut, ich habe keine Kinder und kann es natürlich auch nicht nachvollziehen, aber ich habe zu ihnen gesagt, weißt du was, dann sprich doch mit deinem Kind und sag so, jetzt wissen wir das. Aber wir tun trotzdem weiter so und wir verraten es kein. Es bleibt unser Geheimnis. Ich weiß nicht, ich frage beim nächsten Mal, wenn wieder mal eine Grillparty da ist und die sind wieder zu Besuch, ob das funktioniert hat oder ob das Kind dann gezeigt hat, na sag ich mal euch piepst doch, ihr habt doch doof, was ihr da sagt.
SPEAKER_02Sollen Sie einfach mal einen Hasen auf den Grill legen und dann sagen so, mein Ungewalter. Nein, das machen wir nicht.
SPEAKER_01Also ist er jetzt umweg.
Kurzer Abschluss Und Verabschiedung
SPEAKER_01Dankeschön fürs Zuhören, liebe Leute da draußen. Genießt die Zeit. Bis nächste Woche. Das war's für heute. Tschüss und ciao, sang Dennis und Patrick. Tschüss.
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