#Lokalgeplänkel
🎙️ #Lokalgeplänkel – Die Stimme des Mühlenbecker Lands | Podcast aus Oberhavel (Brandenburg)
✨ News. Klatsch. Termine. Ehrlich und direkt. 🙌
#Lokalgeplänkel ist der Lokalpodcast für alle, die wissen wollen, was im Mühlenbecker Land wirklich los ist. Dennis und Patrick nehmen euch mit durch die Themen, die unsere Gemeinde bewegen — was läuft und was eben nicht so.
Was euch erwartet:
Ob Rathaus-Entscheidungen, Bauprojekte, Vereinsleben oder der neueste Klatsch aus Schildow, Mühlenbeck, Zühlsdorf und Schönfließ — bei #Lokalgeplänkel bekommt ihr alles auf den Punkt. Keine trockenen Amtsblätter, sondern echte Gespräche über das, was vor eurer Haustür passiert.
Jede Woche samstags sprechen Dennis und Patrick über Kommunalpolitik, Ehrenamt, lokale Unternehmen und alles, was die Menschen in Oberhavel beschäftigt. Dazu gibt's Termine, die ihr nicht verpassen solltet, und Hintergründe, die ihr so nirgendwo anders bekommt.
Für alle Bürger, Neubürger, Unternehmer und Vereine — ob mitten im Mühlenbecker Land oder in der Region Oberhavel: #Lokalgeplänkel ist euer wöchentlicher Bürgerdialog zum Anhören.
🎧 Also: Reinhören, mitreden, Bescheid wissen — jeden Samstag eine neue Folge auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
Mehr von #Lokalgeplänkel gibt’s auf:
🎬 Eine Produktion von LGM Studios
👉 LGM-Studios.de
#Lokalgeplänkel
🎉 100. Episode #Lokalgeplänkel - es geht weiter!
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
🎙️ Der Podcast fürs Mühlenbecker Land und die Region - wöchentlich, lokal, auf den Punkt.
Dennis & Patrick nehmen euch mit ins Geschehen aus Schildow, Mühlenbeck, Schönfließ und Zühlsdorf - und allem, was drumherum passiert: 📰 die News aus eurer Region, 💬 die Hintergründe, die sonst keiner erzählt, 📅 die Termine, die ihr nicht verpassen solltet.
Kein Hochglanz, kein Filter. Einfach offen, direkt und lokal.
👉 Reinhören, abonnieren und Teil der Community werden!
🌐 podcast.lokalgeplaenkel.de
IN DIESER EPISODE
Wir stoßen auf 100 Folgen an, erzählen die besten Geschichten aus dem Mühlenbecker Land und zeigen, was sich bei uns verändert hat und was gleich geblieben ist. Zwischen Heidekrautbahn, Kita Spatzenhaus und Haushalt wird klar, warum lokales Zuhören oft mehr bringt als schnelles Lagerdenken.
- Rückblick auf die Anfänge mit Laubcontainern und der „Ewigbrücke”
- Verlässlichkeit im Rhythmus, Schnittstress und warum pünktliche Folgen Arbeit sind
- Open Mic, Studio-Umzug und Nebenformate wie Lokalgeplänkel Klinike und Kids
- Heidekrautbahn mit Planungsstand, Auslegung und Blick auf Bahnübergänge
- Kita Spatzenhaus als Tragödie mit offenen Fragen zur Zukunft
- Straßenqualität, Vergabe nach Preis, Radkappenparade und langfristiges Denken
- Grundsteuer, Hebesatz und wackeliger Haushalt bis zur „pleite”-Debatte
- Skurrile Ortsgeschichten von gesprengter Lok bis Pullerhäuschen-Idee
- Gäste-Highlights von Flake Lorenz bis Bürgermeistergesprächen und Kandidatenrunde
- Eigene Projekte JobSpot 360 und nordbahn.app als Nutzen für die Region
„Geht einfach mal drauf, schaut drauf und vor allen Dingen, wenn ihr Verein, Ehrenamt oder auch Unternehmer seid. Macht eine Vorabregistrierung, kostet euch erstmal kein Geld.”
„Schreibt der Gemeinde, wen ihr gerne nominieren möchtet und begründet dies ausreichend.”
„Kommentiert das Ganze. Schreibt uns gerne euer Feedback.”
Aufzeichnung vom: 15.05.2026
———
📣 LGM Studios - Werde jetzt Werbepartner!
🎧 Dein Unternehmen oder Marke im Ohr unserer Hörer? Nutze unsere regionale Reichweite für deine Werbung – authentisch, lokal, wirksam. Buche jetzt Werbung im Podcast.🎙️
----
🎧 Kennst Du schon alle Podcasts von LGM Studios? Lokalnachrichten, Berufsorientierung, Realtalk und mehr – schau vorbei und verwöhne deine Ohren!
👉 podcast.lokalgeplaenkel.de
🚀 Du willst mehr über Ausbildung und Karriere in Berlin & Brandenburg erfahren? Dann hör rein bei JobSpot360 – überall wo es Podcasts gibt!
👉 JobSpot360.de
----
KONTAKT
📧 Ideen sprudeln in Eurem Kopf? Ihr wollt dabei sein? Perfekt! Schickt Eure Mail an:
👉 dialog@lokalgeplaenkel.de
🎬 Ein Podcast von LGM Studios – Podcast-Produktion aus Oberhavel
👉 LGM-Studios.de
Dies ist ein Podcast aus Leidenschaft, von uns für Euch. Alle Infos sind mit Herzblut und ohne Garantie.
Jubiläum Dank Und Mitmach-Aufruf
SPEAKER_01Hey, aufgepasst oder oben rumgespitzt. Ihr hört Lokalgeplänke. Der Podcast mit Sturm aus dem Mürber Land mit Dennis Hinchel und Patrick Stumann am Steuer. Yes, yes, yo, Dudob Joe. Wir sind hier im Studio und im Flow. Und drum herum. Ich lasse dieses Gequatsche diesmal bei drinnen bei der 100. Oh Gott, nein, lieber nicht.
SPEAKER_00Hey, hey, ho, Shouldab Joe, wir sind drinnen und ab im Flow. Und es geht weiter, meine Freunde. Bleibt dran, bleibt drin, bleibt drum.
SPEAKER_02Das Karussell dreht sich weiter und es hat sich weitergedreht bis zur 100. Episode. Und deswegen herzlich willkommen zur 100. Episode Lokal geplänkel im Mühlmäcker Land. So, darauf stoßen wir an, mein Lieber.
SPEAKER_00Und ich war auch schon mal sagen. Und jetzt können wir uns mal einen richtig schönen Johnny Walker Black Label auf die Nummer.
SPEAKER_02Auf unser Wohl, auf unsere Gesundheit, auf immer eine gute Stimme. Und auf die Zuhörer. Gute Zuhörer, Dankeschön, dass ihr die ganze Zeit dabei gewesen seid. Und liebes Mühenbäckerland liefert fleißig so toll ab. Wir machen heute noch einen kleinen Abriss über die letzten 100 Episoden.
SPEAKER_00Seid schon mal gespannt, was sich verändert hat und was eigentlich immer noch gleich geblieben ist. Ja, also was auf jeden Fall gleich geblieben ist, kann ich dir schon mal sagen, sind wir. Wir sind immer gleich. Seit 100 Folgen sind wir dieselben. Vielleicht haben wir uns charismatisch ein bisschen angepasst. Ich würde sagen, da ist schon eine Entwicklung drin. Ja, ich denke schon. Wenn die ersten zwei Folgen halt neulich mehr mal angehört, dachte ich, schmult's mal so rein. Da ist schon ein bisschen Veränderung, ohne Frage. Aber erstmal Prosit.
SPEAKER_02So. Schön. Angefangen, alles mal im Dezember. Haben uns seitdem eine Vielzahl von Leuten, Menschen und Einwohnern in Mürmbecker Land und auch darüber hinaus, obwohl es ja meistens die Reisenden waren, die wir so in unseren Statistiken erfasst hatten. Ich hatte neulich mal gesagt, Dezember 2003 war natürlich falsch, 23 war es. Also dann wären es wenig Folgen. Das ist die tausendste eigentlich schon sein. Ja, dafür nochmal Dankeschön, liebe Einwohner und Einwohnerinnen von Mühlmecker-Land, liebe Zuhörenden, die hier mal fleißig dabei sind. Knapp 2500 Hörer im Monat, die uns hier folgen und lauschen, was wir so erzählen. Genau. Dankeschön.
SPEAKER_00Danke, ja. Auf jeden Fall, wir sind jetzt kein Riesenpodcast, wir haben keine Themen, die die Welt umspannen. Aber für eine lokale Nummer hier aus Mühlmecker-Land herum und drumherum finde ich das persönlich eine schöne Sache. Wir haben eine tolle Stammhörerschaft, die auch immer wieder uns schreibt oder mal hier und da auch mal ein bisschen kommentiert. TikTok, Facebook, Instagram, wir sind ja eigentlich überall vertreten, machen auch ein bisschen Alarm überall. Also wer mal gucken will, der herzlich eingeladen. Und war die gedacht habe, mein Lieber, was doch die treuen Hörerinnen und Hörer mal machen können, wenn sie uns gratulieren wollen, kurze Story, Instagram, uns verlinken vielleicht mal so drei, vier Sätze vor der Kamera, vor ihrem Smartphone und uns einfach mal was Schönes rüberschicken. Vielleicht kommt ja was zusammen, wer weiß.
SPEAKER_02Wir haben es doch jetzt 100 Episoden vorgemacht, wie man einfach in ein Mikrofon in eine Kamera reinquatschen kann. Das schafft ihr also auch. Ja, auf jeden Fall. Mach doch da mal gerne mit.
SPEAKER_00Und was mich auf jeden Fall auch freut, ist mein Lieber, dass wir es wirklich geschafft haben. Wir haben ja ab Folge 3 dann schon gesagt, Mensch, wir machen es 14-tägig statt monatlich. Eigentlich fangen wir mit monatlich.
SPEAKER_01Genau.
SPEAKER_00Und dann sind wir irgendwann auch auf das Thema, ja komm, wir machen es wöchentlich, weil einfach so viel Input, so viele Themen waren und weil wir uns einfach gerne hier treffen und quatschen. Und wir haben es wirklich geschafft, jede Folge abzuliefern, immer pünktlich. Wir hatten, glaube ich, einmal einmal ein paar Stunden später. Ja, aber gut, das kann auch mal vorkommen, das ist alles hier auch live quasi.
SPEAKER_02Jetzt kann ich es nochmal erzählen, das war wirklich so, dass ich es, ich war im Sumpf von ganz vielen Aufgaben und Arbeit und dann fragte Dennis dann, sag mal, Patrick, wie sieht es denn aus? Bist du fertig mit dem Schnitt? Oh, dann habe ich geantwortet, ja, ja, ist gleich fertig. Ist gleich fertig.
SPEAKER_00Ja, das ist also viele, viele Folgen zuvor war am Anfang immer so, dass Patrick echt um 23 Uhr angefangen hat zu schneiden am Freitagabend. Und ich saß dann da mit Pandaaugen und habe immer auf unseren Podcast-Host-Provider geguckt. Ja, wann ist denn die Folge online? Man ist die jetzt online, gewartet, gewartet, manchmal war es eins, manchmal war es halb zwei. Guck mal, ich habe jetzt keinen Bock mehr, ich will ins Bett und halt nochmal angerufen und sag mal, wie sieht es denn jetzt aus? Ja, ja, ja, kommt gleich.
SPEAKER_02Dennis, ich will mich auch bedanken. Du warst, oder ich glaube, das kann ich für uns beide sagen. Ja, dass wir uns ausgehalten haben, würde ich sagen. Ja. So unterschiedlich wie wir begonnen haben. Damals hast du mich immer den grünen Kaktus genannt. Der Reporter herr vom RBB wäre. Carsten Zumak. Carsten Zumak, der ja auch meinte, wie unterschiedlich Leute sein können und trotzdem im Dialog zusammenkommen können. Das ist was, was ich damals schon als ein gutes Vorbild und Beispiel auch fand. Und ich finde, wir haben immer noch unterschiedliche Ansichten und vertreten unsere Meinung auch anders. Aber ich finde es fair und gut zuzuhören.
SPEAKER_00Andere auch auswählen zu lassen. Ich glaube aber, so ganz unterschiedlich sind wir in den Kernthemen schon gar nicht. Wir haben bloß wahrscheinlich eine andere Art und Weise, diese anweder anzugehen, anzusprechen oder auch darüber zu philosophieren. Im Kern, glaube ich, sind wir gar nicht so unterschiedlich, auch wenn das ja nicht so aussieht.
SPEAKER_02Ja, das ist, glaube ich, auch ein allgemeines Problem, dass Leute in ihrer Art und Weise, wie sie etwas erklären, sehr oft auf Gegenwehr und andere Ansichten treffen. Aber wenn man sich die Zeit nimmt, um ganz lange darüber zu sprechen, kriegt man mit, dass der eigentliche Wille dahinter oder das Ziel, was man verfolgt, also eigentlich das Gleiche, aber der Weg ist so ein bisschen anders und die Art und Weise, wie man das.
SPEAKER_00Naja, das ist natürlich kommunal und klar, machen wir keinen Hehl drauf, wir kommen aus ursprünglich zwei verschiedenen Lagern an kommunalpolitischen Grundsätzen, dass da auch so ein Vorbehalt, der so eine gewisse Lagerschafft. Klar, der ähnlich ist, sagen wir mal, ursprünglich bei den Grünen gewesen, der andere mal bei der CDU, dass das von Hause aus so eine, ja, der kann ja ja nicht recht haben. So, ungefähr. Das hast du ja leider heutzutage in vielen Dialogen immer noch so. Und das ist eigentlich schade. Und deswegen ist ja der Weg, den wir hier jungen sind, eigentlich auch ganz gut. Und dass wir uns auch ausgehalten haben, du auch vor allen Dingen mich, weil ich bin ja auch nicht immer leicht. Ich bin ja jemand, der auch gerne redet und dazwischen redet und der noch viel redet. Das werde ich jetzt nicht widersprechen. Genau, das stimmt ja schon. Naja, gut. Aber auf jeden Fall können wir eins versichern, wir machen weiter. Yes, machen wir. Und wer also dachte, wir sind am Ende, den müssen wir dann eines Besseren belehren, wir haben gerade erst angefangen.
SPEAKER_02Und warum das der Fall ist, sagen wir euch, indem wir heute unser spezielles Storyboard für euch vorbereitet haben und wir switchen da mal
Rückblick Start Auf Erste Aufreger
SPEAKER_02rein. Denn wir blicken auf 100 Episoden zurück. 100 Episoden, angefangen mit der ersten und mit der heutigen 100. gehen wir einmal zurück. Wir sprechen über Skurrilis, ein paar Promis, die wir dabei hatten. Vielleicht einen kleinen Ausblick, wie das auch noch weitergeht. Und was wir so hier im Mühlbecker Land die letzten 100 Episoden einfach erlebt haben.
SPEAKER_00Ja, wir gehen natürlich nicht auf Mega-Details ein, das würde wahrscheinlich den Rahmen platzen lassen. Aber einfach mal ein paar Stichwörter, ein paar Highlights, ein paar Anekdoten, die wir so erlebt haben. Und zum Beispiel.
SPEAKER_02Der Titel der ersten Episode und der Grund, warum wir uns getroffen haben, um das erste Mal über etwas zu quatschen.
SPEAKER_00Ja, was war das?
SPEAKER_02Das war gerade eine Brücke für Dennis, der soll uns jetzt eigentlich weitermoderieren.
SPEAKER_00Die Brücke, da haben wir doch schon. Laub im Sack und die Ewigbrücke. Genau. Damals war das Thema, kann ich mich noch an auch erinnern, dass es um die Laubsackaktion, um die Laubcontainer ging und so weiter.
SPEAKER_02Ja, und vor allen Dingen das Entladen in den Containern immer wieder mit falschen Sachen und dann die Diskussion, können wir die überhaupt noch hinstellen und nicht. Und wir beide hatten uns dann auch, glaube ich, ziemlich klar positioniert. Da ging es halt darum, Mensch, Straßenbäume, Straßenlaub, da muss man ja auch was machen. Und das muss man vielleicht gut und hätte man viel sogar besser machen können. Aber bis heute, also bis letztes Jahr, sind es immer noch die Laubcontainer und sie werden auch immer noch weiter fleißig aufgestellt.
SPEAKER_00Ja, ich glaube, da waren so Ideen von wegen so einer Rüsselraube und hier und da einsaugen. Aber gut, wir werden das mal beobachten. Und dann war auch noch das Thema die Ewigbrücke. Ewig Brücke haben wir sie genannt, weil sie einfach ewig nicht offen war und die Baustelle ewig war. Wie ihr erinnert euch alle, war die Baustelle eigentlich die Übergangsbrücke von Mühlmecker-Land nach Klinike. Schildo, Otzher Schildo und Kraft.
SPEAKER_02Da wo ein Verliebnisstraße Kliniker anfängt. Und da sind ja alle mal über die Hermsdorfer Straße ausgeworfen. Oh, und das war aus Social Media, wurde das auch richtig zermürbt, weil die Straße dafür überhaupt nicht ausgelegt und dann wurde er immer durch den gegensätzlichen Verkehr, hat man immer ausgewichen und da war dann halt kein Asphalt. Insofern waren da riesige, tiefe Löcher gewesen. Die wurden dann auch mal probiert, auszubessern. Das hat zwei, drei Tage gedauert. Ganz schlimm, aber jetzt ist das Spielchen gerade aktuell auch andersrum. Jetzt aktuell ist die Hermsdorfer gesperrt, wird auch rausgebaut und die Brücke funktioniert schon so lange, dass als wir in der Vorbereitung dieser Episode gerade waren, ich gefragt habe, was war denn nochmal die Ewi-Brücke? Und dann meinte Dennis, na die Bröckelbrücke. Nee, nicht die Bröckelbrücke. Ja, ich fahre da nämlich über diese Brücke jetzt schon wieder so lange drüber, dass ich schon wieder vergessen habe, wie mich das damals emotional begleitet hatte, wie man denn so lange für eine Brücke brauchen kann.
SPEAKER_00Ja, verschwindet immer schnell. Und du hast es angesprochen, Hermsdorfer Straßenthema begleitete uns ja noch einige Folgen später auch bei dem Thema des Ausbaus. Wir hatten ja auch zu Gast im Studio jemanden von der Petition. Du hast auch gerade schon gesagt, dass jetzt aktuell dran gebaut wird, ehrlicherweise, ich kenne den Stand ja nicht.
SPEAKER_02Hermsdorfer? Ja. Es geht voran. Geht voran. Es geht voran. Ich glaube, drei Bauabschnitte sind es insgesamt. Und die sind jetzt bei 1, 2 irgendwo so. Die drei, drei wird spannend. Drei ist das Ding, wo sich viele Anwohner und die wollen ihre Grundstücke nicht abgeben und die müssten aber dann Meter abgeben. Also das wird noch spannend. Könnte man nochmal hier auf den Thema auf den
Open Mic Studio Und Lernkurve
SPEAKER_02Ether legen, ja. Und wir haben mit dem Open Mic begonnen damals noch. Das war Episode 21, 22 rum war das gewesen. Da haben wir das erste Mal öffentlich eingeladen und es war für mich eine Riesenaufregung, mich dahin zu stellen, so einem Lautsprecher an Mikrofon, kommt jemand daher, sagt jemand etwas. Aber schon da beim ersten Mal haben, ich glaube, es waren so drei Personen, drei oder vier, die sind Mut, nee drei, die so den Mut befasst hatten, dann da hinzukommen und auch mal ein bisschen was ins Mikrofon zu sprechen. Und da ging es, jetzt erinnere ich mich gerade an mich, da ging es um die Brücke, die Brückelbrücke.
SPEAKER_00Genau.
SPEAKER_02Aus Mühlmeck.
SPEAKER_00Richtig. Also es war grundsätzlich zu den Open Mics immer relativ verhalten, muss man ehrlicherweise sagen. Also Leute, traut euch, wenn wir irgendwo sind, kommt einfach mal vorbei. Es ist also überhaupt nicht schlimm, da mal reinzusprechen und kann am Ende auch ein bisschen Spaß machen. Aber wir hatten eine super Zeit, das war in Schildo auf dem Dorfanger, auf den Sonnenliegen, zu dem wir ja auch berichtet hatten, dass die Sonnenliegen ja irgendwie immer defekt waren.
SPEAKER_02Da kam es übrigens auch das erste Mal dazu, dass Dennis auch mal eine Ansicht und eine Meinung auch mal geändert hatte. Du hattest damals nämlich sehr skeptisch und sehr verhalten über diese Ligen gesprochen. Viel zu teuer, wer liegt da überhaupt und wozu werden die da hingebaut? Und dann saßen wir da drin und dachten uns, ja okay, irgendwie doch eigentlich, wenn die Schrauben jetzt nicht fehlen würden und die mal wieder kaputt sind. Das klar waren auch mal andere Sachen, ja. Aber ansonsten habe ich sie da auch, kann ich verstehen, warum man die haben möchte.
SPEAKER_00Ja, ja, also es liegt sich da schon ganz gut, wenn die Sonne scheint, ohne Frage. Du hast jetzt aber was übersprungen, mein Lieber. Wir haben, wie gesagt, Folge drei war der Wechsel auf wöchentlich und ab Folge 20 hatten wir uns dann nämlich hier schon direkt ins Studio eingemietet.
SPEAKER_02Richtig, vorher waren wir nämlich noch vorher waren wir ja auch noch einmal zu Hause gewesen oder im Garten, dann haben wir uns zusammen mal getroffen, hatten wir eine Aufzeichnung gemacht. Mittlerweile haben wir ja auch schon drei verschiedene Mikrofone durch, die wir so benutzt haben. Und selbst da, Episode 20, hatten wir da schon das richtige Studio, da haben wir angefangen.
SPEAKER_00Ja, das war so der Anfang, ne? Wir haben Mietverdauern unterzeichnet und dann ging es los, volle Ausbausstufe her.
SPEAKER_02Bitte, ich glaube, das waren so eine Werbeklappfeld, wie heißen die so Sonnenliegestühle. Ja, dann haben wir die erste Episode aufgenommen.
SPEAKER_00Eine andere Studio auch, ja. Und dann ging es direkt weiter. Wir konnten es im Müllmecker-Land nicht aushalten. Wir mussten mal gucken, was unseren Nachbarn so machen. Und sind dann in Folge 21, 22 zu unserem Open Mic rübergefahren, ins Probier es, Englisch, ins Taste und haben dort mit dem Kliniker Uwe Klein und Sven Mira die erste Folge, oder weiß die erste Folge, eigentlich warte nur eine Open Mic Folge für das Lokalgeprägte Möhmecker-Land aufgenommen, außerhalb des Mühlecker-Land-Territorien.
SPEAKER_02Das hatten wir ja auch noch, stimmt. Ja, ja, ja, richtig. Dann sind wir. Aber, also du hast gerade gesagt, wir haben unsere Grenzen überwunden. Das mag ja jetzt bei Klinikes richtig der Fall sein, aber das andere war ja im Glashaus in Zülsdorf, wo wir mal gelernt haben, was ist das da eigentlich? Und das ist natürlich unsere eigenen Grenzen. Das stimmt. Das war aber später.
SPEAKER_00Und da ist nämlich auch die Idee entstanden, ob wir lokal geplänkelte Klinike machen.
unknownStimmt.
SPEAKER_02Bei Folge 21, 22. Was dann auch tatsächlich Uwe Klein und Sven Miram dann über einige Episoden fortgeführt haben.
SPEAKER_0015 Episoden gab es, glaube ich. Genau. Und ja, hat auch auf jeden Fall Spaß gemacht. War auch eine interessante Erfahrung. Und ja, kann ich auch sagen, können wir jederzeit wieder machen. Dass wir uns außerhalb mal unterhalten.
SPEAKER_02Aber lass uns nochmal vielleicht, was waren denn fünf große Dinge, die wir so in den letzten 100 Episoden hatten, Dennis?
Heidekrautbahn Zwischen Hoffnung Und Akten
SPEAKER_00Ja. Also hätten wir uns nicht ein kleines bisschen vorbereitet, würde ich es wahrscheinlich gar nicht so zusammenkriegen, aber ich denke mal, Thema Heidekrautbahn hatten wir hier und da immer mal wieder so angeteasert, nie so ins Detail drüber gesprochen, weil wir uns damit Absicht so ein bisschen hier im Lokalgeber raushalten wollten.
SPEAKER_02Weil wir aber auch eine Vorgeschichte dazu haben, wir sind beide aktive Mitglieder im Verein Dialog Heidekrautbahn. Wir haben uns während der Zeit als Kommunalpolitiker intensiv damit auseinandergesetzt, sehr kritisch damit auseinandergesetzt und hatten uns damals gesagt, wir wollen diese Plattform hier aber nicht dafür benutzen, um dafür zu werben oder aufzurufen, sondern nur, wenn es etwas zu berichten gibt, dann darüber zu erzählen. Zwar mit der scharfen Zunge, wie Dennis das wahrscheinlich sagen wir, ja. Aber sonst nicht tiefer einzugehen. Aber trotzdem gehört das hier, finde ich ganz klar, auf einen der fünf Plätze. Die Heide Kortmann hat uns über viele Episoden begleitet. Ja. Immer wieder gab es Themen drumherum, kommt sie, kommt sie nicht, gibt es da Probleme, dann, ich glaube, wir hatten auch mal, klar, die Schmutz war auch immer sehr verdreckt. Der Ort, der Bahnhof in Schildo ist das Ganze, wenn man schon, dann haben wir diese Fliestalbrücke, die auch immer von Jugendlichen viel genutzt wird. Und aktuell, da kann man mal ganz kurz nochmal in die Zukunft schauen, Dinnes, heute wurde veröffentlicht, dass die Unterlagen auf Berliner Seite der Stadtverwaltung oder der Bezirksverwaltung übergeben wurde, ne?
SPEAKER_00Korrekt. Habe ich heute auch weitergeleitet bekommen im Ticker, und zwar gibt es ja diese Planrechtsverfahren, was ja erstmal abgewandt kann man nicht sagen, aber die NEB wurde von der Planrechtsbehörde dazu aufgefordert, die Unterlagen nochmal zu verfeinern, zu bearbeiten, nachzuholen, was sie versäumt haben, zu ergänzen. Und das haben sie jetzt wohl gemacht. Und jetzt gibt es also einen neuen Auslegungstermin, es gibt einen neuen Anhörungstermin, der da quasi damals schon mal war, in der zweiten Runde. Und für Berlin, weil es ja zwei getrennte Verfahren sind, Berlin und für Brandenburg, für Berlin gibt es jetzt quasi schon den nächsten Termin, wann dort ausgelegt wird.
SPEAKER_02Ich bin gespannt, ob Dennis jetzt entfindet, weil meine letzte Info ist, dass die Unterlagen nur übergeben wurden.
SPEAKER_00Vom 18.05. bis 18.6. kann man wohl die Unterlagen einsehen und zwar im Portal uvp-verbund.de unter der Kategorie Verkehrsvorhaben Bundesland Berlin und Zulassungsfahrten. Okay. Und ebenfalls im Bezirks am Pankow von Berlin. Also guckt euch mal, wenn ihr euch dafür interessiert, erkundigt euch www.berlin.de slash planfeststellungen slash und dann gucken. Da ist auf jeden Fall was hinterlegt.
SPEAKER_02Social Media uns kurz anschreiben, wir leiten euch gerne auch den direkten Link da mal weiter, wenn ihr nicht mehr so gut wollt.
SPEAKER_00Genau, das heißt aber Digga, das ist ab Montag. Ist ja auch relativ kurzfristig. Aber gut, ich gehe davon aus, also jetzt für Berlin, es wird für Brandenburg noch einen separaten Termin gehen. Ich gehe davon aus. Und da sollen die Unterlagen.
SPEAKER_02Ich glaube Q3, Q4, Mitte Ende des Jahres ist fokussiert, ne?
SPEAKER_00Also ich schätze mal, beim letzten Mal hat die NEB das freundlicherweise während der Ferienzeit gemacht. Ich würde davon ausgehen, dass das in dem Fall wieder gemacht wird, weil natürlich aus dem Müllmecker-Land viel Gegenwehr zu einigen Punkten kam, dass man versucht, das wieder so zu legen, damit es großteilig da ist. Aber alle ausgebessert. Ja, ja, ja. Davon gehen wir jetzt erstmal aus. Wir werden natürlich darauf gucken. Und wenn es was Neues gibt, werden wir dazu uns melden.
Kita Spatzenhaus Brand Und Folgen
SPEAKER_00Wozu wir uns auch gemeldet haben, ist die Kitas Spatzenhaus.
SPEAKER_02Genau, da kommen wir über das zweite große Thema: Kitas Spatzenhaus. Episode 11 haben wir, glaube ich, das erste Mal davon gesprochen.
SPEAKER_00Genau.
SPEAKER_02Aber ich glaube, das Highlight, woran sich aktuell immer noch jeder erinnert, weil es einfach auch total ins Ortsbild fällt und auffällig ist, ist natürlich dann der Brand.
SPEAKER_00Ja, also Highlight natürlich vorher im Negativ, wie meint. Jetzt nicht im Positiven. Highlight kann man immer so und so verstehen. Kann man was ein negatives Ort? Highlight sein? Weiß ich nicht. Tragödie. Ich sage es jetzt wegen Sicherheit selber der Tragödie. Tragödie, genau. Wir haben jetzt jüngst davon berichtet, vom Sarkophag. Von Scheldo. Ja, da ging es um das Thema, Kita wurde abgebrannt, das Personal und viele Eltern wurden im Ungewissen gelassen. Was nun da passiert, ob aufgebaut, ob nicht aufgebaut. Und am Ende ging es ums Thema Wetterschutzdach. Jetzt hat sie den ganzen Winter über kein Wetterschutzdach gehabt. Jetzt kam im Frühling quasi Wetterschutzdach. Wie geht es jetzt weiter? Pippapol, das sind so die Themen, die jetzt eigentlich so ein bisschen interessieren. Und da wären wir natürlich auch argwöhnisch weiter begleitende Thema.
SPEAKER_02Aber hast du damals während des normalen Betriebs von der Kitas Spatzenhaus da irgendwelche Erinnerungen, wo man nochmal zurückblicken kann und sagen kann, so Mensch, hier, das lief nicht gut oder das war mal in der Kritik zum Beispiel?
SPEAKER_00Nö, jetzt nicht direkt, ne? Also ich glaube sicherlich bei den Kitas grundsätzlich mal hier und da so Themen, die so aufgegriffen wurden in der Öffentlichkeit. Wir erinnern es zum Beispiel an Krankheitswellen. Kitas wurden dann geschlossen oder Notbetrieb geschickt bei zu wenig Personal. Das Personalthema ist bei Kitas hier offensichtlich immer so eine Nummer für sich. Warum auch immer. Teilweise sind die Kitas so da besetzt, dass von 18 oder 15 Erziehern nur vier oder fünf da sind in Spitzenzeiten. Also in dem Zusammenhang war das schon ein Thema oftmals, aber jetzt nicht so in der Breite.
SPEAKER_02Ja, okay. Ich habe nur ein, also mein, ich habe ja kein eigenes Kind, aber ich habe einen Knotenpunkt, einen, ne, einen Schnittpunkt mit einer Kita aus dem Ortsteil Schildo. Da sind nämlich die Erzieherinnen immer über die Schiene der Heidekrautbahn spaziert, also spazieren gegangen mit den ganzen kleinen Kindern zusammen, ja, mit gelber Weste noch an und Hand in Hand über die Schienen, um auf eine benachbarte Wiese zu kommen. Und das haben sie dann halt über, sie haben dann so einen Bereich von so 20 Meter, 30 Meter haben sie dann über weitläufig gekreuzt und das fand ich halt überhaupt nicht gut. Und die Kritik kam bei der Akita-Leitung nicht so gut an und auch nicht bei den Erzieherinnen. Weil Leute können es nicht gut aufnehmen, oftmals, wenn man sowas anspricht, ne? Dass man es nicht gut findet und dann ist jemand überzeugt natürlich davon, dass er das gut, er macht das richtig, er passt auch auf, er ist weitsichtig, hat all diese Kinder in einem Begriff. Und wenn dann jemand von außen kommt, der natürlich gar keine Ahnung davon hat, und dann sagt man nicht so, das ist aber nicht so gut.
SPEAKER_00Die sind ja alle kreuz und quer drüber gelaufen, oder?
SPEAKER_02Nö, nö. In der Schlange, Hand in Hand, und dann ab auf die Wiese. Auf der Wiese haben sie dann frei gespielt und der Rückweg war dann auch wieder über die Schiene. Ja, gut, solange sie nicht kreuz und quer. Nee, aber so eine kleine Kinder, was es stürzt, bleibt hängen, Schnürsenkel an so einer Bahnschwellenschraube da irgendwie verhakt. Was auch immer da passieren kann, währenddessen der Güterzug von hinten kommt. Ja, der fährt halt nur Schrittgeschwindigkeit mit 15 kmh oder was ist das denn, ne? Oder 25. Man weiß es nicht genau.
SPEAKER_00Okay, dafür, dass du keine Kinder hast, muss ich sagen, sehr weitsichtig, sehr umsichtig. Gefahr kriegt, glaube ich, jeder mit so. Also ich habe das nur noch quasi in Verbindung auch noch mit der Beschrankung da. Kita, gerade das Thema Franz-Mid-Straße und so weiter, ist ja auch so ein Thema. Die Bahnübergänge, wenn die beschrankt werden, wie die beschrankt werden, einseitig Vollsperrung, Pippapo, da müssen wir also auch drauf achten. Ansonsten.
SPEAKER_02Übrigens einer der Punkte, warum wir bei der Heidekraut-Bahn E.V. auch so massiv da reingedrückt haben bei diesen ganzen Kreuzungen. Da waren so schlechte Beschrankungen geplant. Heißt das Beschrankungen?
SPEAKER_00Ja, die NEB will auf Sparflamme das Ding durchziehen und wenig für den Bürger getan.
SPEAKER_02Und das halt im Ortsteil Schildow sind, ist halt Schule und Kita in unmittelbarer Nähe. Feuerwehr auch noch genau. Also da, na gut. Warten wir mal auf die Unterlagen ab.
SPEAKER_00So ist es.
Straßenfrust Haushalt Und Grundsteuer
SPEAKER_00Ein Thema, was uns sehr viel beschäftigt hat.
SPEAKER_02Graf Zahl hätte daneben stehen können und hätte zählen können. Eine Radkappe. Zwei Radkappen. Drei Radka.
SPEAKER_00Egal, ob jetzt die Blumkübel in der Straße oder die Radkappenparade L21 oder auch die L30, Mühlenbeck, ihr wisst, was wir meinen, unterirdischste Zustände der Straße. Immer wieder wird gepflegt, wir kriegen es nicht auf die Reihe, hier vernünftigen Straßenbelag hinzumörteln. Furchtbar teilweise passiert, wenn du mit Autofahrer sonst wie lange fährst, das ist einfach nicht.
SPEAKER_02Eine kleine Anekdote aus von vor zwei, drei Wochen. Ich saß in einer lustigen Runde. Einige Bauunternehmer saßen da auch da drin, ne? Und einige, die auch im Straßenbau tätig sind. Und da war auch dieses Thema, nicht L21, aber das ist allgemein das Thema Straßendecke, bricht auf, geht kaputt, wird gepflegt. Und Da war die Frage, warum geht das denn nun so schnell kaputt? Warum ist so eine neue Straße im vierten, fünften Jahr plötzlich schon kaputt und manche Straßen gefühlt ewig? Seit Ewigkeiten, da ist manchmal irgendwas auszubessern und das funktioniert aber auch. Dann sagt er, Geld. Man kann da eine Beton, Asphalt, Mischung, Material verwenden, was Ewigkeiten halten würde. Aber das muss der Kunde, wer auch immer das kaufen will, muss das auch bezahlen. Das Angebot bekommt er. Aber wenn in der Ausschreibung günstige Straßenbaufirmen dran teilnehmen und 70% deiner Kriterien sind Preise, dann kriegst du den günstigen Asphalt.
SPEAKER_00Ach, du meinst, wenn man jetzt eine vernünftige Firma zu vernünftigen Preisen, die machen eine Mischi-Maschi-Mische rauf, die, so wie man von früher kennt, einfach mal 50 Jahre hält. Oder irgendwie auch immer. Ja.
SPEAKER_02Oder du holst halt. Wo nicht, ich habe keine Ahnung, aber wo nicht 12% Recycling drin ist, sondern 28%. Und dieser recycelte Asphalt, Beton, was auch immer, ja, der ist dann dafür verantwortlich, dass der früher anfängt zu reißen, früher bricht, horöser ist, oder vielleicht wasseroffen und dann zur Sprengung dann im Winter Ausdehnung als.
SPEAKER_00Ja, da kommen wir wieder zu den Themen wieder, muss ich auch sagen, Grün, wir müssen alles recyceln. Zweitens, offenporig, wir dürfen weniger versickern. Das ist natürlich vielleicht auch ein Maßstab. Weiß nicht, ob die gewisse Versickerungsanteile haben müssen, das weiß ich nicht. Oder ob die so einen dicken Deckengriff ziehen, so eine dichten Decken, so rum. Nee, nee. Weiß ich halt nicht. Aber interessant, dass das mit mehr Geld auch zu lösen wäre, weil wäre ja weitsichtiger, wenn du 50 Jahre lang nicht machen musst, dafür ein bisschen mehr bezahlst, als wenn du immer wieder was machen musst und weniger bezahlst.
SPEAKER_02Also da muss ich aber einmal korrigieren, das hat nichts mit Grün zu tun. Das hat damit zu tun, dass du 70% deiner Zusage an dem Geld festhängen und nicht an der Qualität, was die da abliefern. Und dass Leute auch immer nur in Haushaltsbüchern über ein Jahr gucken. Ja, guck doch über 20 Jahre. Dann bezahlst du jetzt 40% mehr für den Straßenbau, musst aber in 10 Jahren weniger für die Ausbessung bezahlen.
SPEAKER_00Ja, das ist das typische Dekadendenken, beziehungsweise ist oftmals Legislaturdenken. Weil sonst hebt mich was in vier Jahren ist, bin ich nicht mehr da. Oder wenn ich neu gewählt wäre, kann ich versprechen, ich mach die Straßen wieder neu.
SPEAKER_02Kleine Aussicht, unser Bürgermeister hier im Mühlbecker-Land hat zumindest behauptet, dass es in Aussicht gestellt ist, dass die wenigstens die L21, was Mühlbeck angeht, bald gemacht werden kann, wenn da Teile aufgeteilt werden. Planung soll das Mühlbecker Land übernehmen, die Kosten für den Straßenbau selbst übernimmt dann das Land. Mal gucken, ob das wieder nur so ein Idee ist, die im Raumschiff und am Ende nichts draus wird oder nur jemand war, der wollte, dass unser Bürgermeister endlich aus sein Büro wieder geht und ihm dann mit dieser Option rauslässt. Jetzt fangen wir an, was vorzubereiten und am Ende sagen die dann schon wieder nein.
SPEAKER_00Naja, das ist ja oftmals auch so, wenn du irgendwas bekommst und du traust dich nicht wirklich abzusahlen. Das haben wir ja auch schon selber mal hier und da gefahren. Gib den Leuten noch eine kleine Aufgabe, die sollen dir noch irgendwas liefern oder so. Um die einfach ein bisschen auf Strecke zu halten und dann kannst du die Thema ja nochmal verschieben. Dann kannst du sagen, nee, das passt leider so nicht, die Planungen sind nicht vollständig, das Angebot reicht uns nicht. Wir brauchen noch diese ein oder andere Unterlage und dann kannst du das ein bisschen zögern und dann fällt dir weiter mit ein. Also das ist ja ein altbekannter Trick. Und vielleicht ist es ja auch so. Aber wir hoffen natürlich das Beste, dass der Filippo Smaldino sich hier mit maximaler Einsatzgeschwindigkeit quasi um das Thema gekümmert hat und hat und wird und tatsächlich verdran ist an dem Thema.
SPEAKER_02Dann haben wir hier als vierten Punkt die Bürgermeisterwahl 2025. Aber wollen wir das nicht vielleicht austauschen gegen die Bundestagswahl?
SPEAKER_00Die Bundestagswahl, mein Lieber, kommt später auf den Zettel, aber wenn du möchtest, sprechen wir auch darüber. Aber ich glaube, die Bürgermeisterwahl 2025 war auch ein heißes Thema, aber nicht bei uns, sondern am Ende war ein heißes Thema bei den Nachbarn. Was wir hier bei uns natürlich hatten, was ein politisches Beben ausgelöst war, war die Gründung der Fraktion Wir im Mühlenbäckerland, die sich ja aus einigen Fraktionen quasi zusammengebündelt hat für eine eigene Fraktion. Zumindest politisches Beben hat es die Matz betitelt gehabt. Ich empfand es jetzt als Neuformierung, etwas leicht durchgewürfelt.
SPEAKER_02Der Todelbecher wurde nochmal erworfen. Spannend war, ich hatte das Gespräch auch mal mit so ein, zwei Leuten aus anderen Landkreisen und die sagten, das ist ganz normal bei uns. Ja, ja. Für uns ist das, das passiert regelmäßig. Und das ist für uns gar kein Problem. Und dann gucke ich ins Mürnberger Land und da war wirklich, da war die Augen waren groß gewesen, als das Ganze gewesen ist, dass hier alles nochmal durchgemodelt wird und alles nochmal neu aufgestellt wird. Dabei ist es ein ganz normaler Prozess, der dahinter steckt. Und was ich dann auch im Zuge dessen auch noch interessant fand, es gibt in politischen Gremien, das ist vielleicht nur so eine Zeitinformation, das tatsächlich nur dir, den ist, man kann eine Unterbrechung in der Sitzung der Gemeindevertretung beantragen. Aber ich glaube, fünf oder 15 Minuten geht das Ganze beantragen. Wenn zum Beispiel, gleich kommt die Abstimmung und jetzt musst du einfach mit deiner Fraktion nochmal sprechen, du willst dich nochmal abstimmen. Und das habe ich noch nie erlebt. Als Gast noch nie und seitdem ich in der Sitzung bin, auch noch nie. Dann habe ich mit jemand aus Kliniken gesprochen, die sagten, jede, jede Sitzung unterbricht jemand diese ganze Ding und deswegen sitzen die ja manchmal auch zwei Tage. Die müssen ja tatsächlich zwei Tage hintereinander, volle, ich glaube drei Stunden gehen die bei ihnen auch. Da sitzen die, drei Stunden und nochmal drei Stunden.
SPEAKER_00Also, ich finde es aber auch richtig, ich finde es auch wichtig, Dialog zu halten und das kann sich ja auch während einer Gemeindevertretersitzung oder von mir vom Ausschuss, ja, können sich ja Themen nochmal verändern durch neue Informationen. Und dann muss man sich einfach beraten als Stur sein Schema ab, ich stimme jetzt hier für ja, komme was wolle. Sondern kann sich ja mal eine Meinung ändern, man eine neue Situation eintreten. Die Zahlen werden nochmal anders vorgelegt. Finde ich es ja nur richtig und wichtig, dass man sich da nochmal berät. Und ich habe seit 2019 bin ich jetzt hier kommunalpolitisch aktiv noch nicht einmal erlebt. Lass mich vielleicht doch gelogen haben, vielleicht gab es das einmal und ich habe es nicht mehr im Kopf. Man war es auf der Toilette vielleicht. Vielleicht meinte ich es der Toilette. Aber da sollte man öfters mal von ihr braucht machen. Auch vielleicht mal gilt ja auch der Abstimmung unter den Fraktionen. Ja, man könnte ja auch ausgehen und sagen, pass auf, Mensch, ich spreche nochmal hier mit den Grünen, ach die gibt es ja bei uns nicht mehr, ich spreche nochmal mit den Linken, ich spreche nochmal mit der AfD, ich spreche nochmal mit der CDU, ob wir da nicht, wenn wir eine kleine Anpassung machen, doch das umsetzen können, einfach den Dialog wieder ein bisschen fördern und nicht so diese Fraktionsgedönsel und dieses Blockhafte. Nein, wir sagen noch nicht ja, wenn ihr Nein sagt, wir sagen nicht nein, wenn ihr ja sagt. Und das ist ja leider oftmals immer so, aus irgendwelchen Befindlichkeiten, was nachher, so ein bisschen auch dem Wille, des Vollstands.
SPEAKER_02Ja, ich stand bei der letzten Sitzung zum Beispiel kurz davor, diese Pause zu beantragen, weil ich bei dem Thema Parkhaus, was da, worüber wir auch erzählt hatten, da war ich tatsächlich so, eigentlich, ich brauche hier gerade nochmal Bedarf, mich auszutauschen. Ich brauche jetzt jemanden, der meine zwei Seiten, die ich gerade vertrete, so diese zwei Ansichten, die ich habe, die mich wirklich so total 50-50 dastehen lassen, der mich jetzt mal abholt und oder der einfach mir zuhört. Genau. Wo ich so meine Sorge habe, warum ich es so schwierig finde, nicht abzustimmen.
SPEAKER_00Aber in der Politik, bei der Abstimmung gibt es kein 50-50. Da ist denn ja oder nein? Wer sich enthält, auch ich habe es öfters schon mal gemacht, ist aber eigentlich keine Meinung. Entweder bist du dafür oder bist der Gegenpunkt. Und das kannst du am besten mit Pausen. Und vielleicht sollten wir das Thema auch mal aufräufeln, mal mit dem Vorsitzenden der meine Vertreter.
SPEAKER_02Weißt du, was ich einfach mir vornehme? Ich werde jetzt mal eine Pause beantragen, wenn ich das nächste Mal, das habe ich nämlich häufiger, dieses genau dieses 50-50-Gefühl. Und es fehlt dieser letzte Funke, wo ich sage, okay, welches Argument kann man denn rausnehmen? Oder was kann ich mehr gewichten?
SPEAKER_00Naja, bei uns ist es dir das Gefühl, oder ich habe das Gefühl, dass es so ist, Hauptsache man kommt schnell durch. Hauptsache der eine oder andere kommt schnell nach Hause. Hauptsache die Themen werden schnell vom Tisch gezogen.
SPEAKER_02Oh ja, das ist uns auch nicht zu tief eintauchen. Das ist nicht so schön. Ja, und dann hat uns ja vor allen Dingen das Thema mit der Grundsteuer und dem Haushalt begleitet. Wir haben damals die Grundsteuer angehoben, also den Hebesetz angehoben. Und allgemein der Haushalt, das ist ja sowieso ganz schön kritisch, in zehn Folgen haben wir insgesamt darüber gesprochen und seit der 68 wissen wir, dass der Haushalt instabil ist und ein bisschen wackelig ist. Und seit der 96 ist auch bekannt, dass Oberhafel mittlerweile eine Haushaltssperre hat. Insofern, es war nicht nur unser Mühlbecker Land, was da was, was das Geld angeht, ein bisschen wackelig gewesen ist, sondern das ging dann auch bis heute ganz Oberhavel so.
SPEAKER_00Ja, genau, also du hast gerade angesprochen, Landkreis hat Haushaltssperre und alle Ausgaben, die schon beantragt waren, werden jetzt nochmal auf den Prüfstand gestellt. Und ja, wir werden gucken, wie das in Zukunft jetzt natürlich auch unsere Gemeinde trifft, denn wir sind ja auch abhängig vom Landkreis, währenddessen der Landkreis von uns abhängig ist. Das ist so eine perfide Doppelbeziehung quasi. Und ja, gucken wir mal.
SPEAKER_02Ganz zu unserem Haushalt nochmal, was ich hören möchte. Dennis hatte mich vor zwei Episoden, glaube ich, ziemlich hart konfrontiert damit. Sind wir da nun pleite oder sind wir nicht pleite? Das war eine direkte Frage. Wir waren am Ende bei, eigentlich ja. Wir haben zwar die Millionen auf dem Konto, aber eigentlich sind wir pleite. Hört mal rein. Naja, weil das machen wir vorhin vorhin noch machen. Das stimmt. Okay.
Skurriles Lok Biber Und Pullerhäuschen
SPEAKER_02Komm, lass mal ein bisschen was, äh, vielleicht ein bisschen was Spannendes jetzt hier reinbringen. Was haben wir denn da?
SPEAKER_00Naja, skurriles aus 99 Folgen, was sollen wir sonst wo haben? Wir haben natürlich die Ewigbrücke, wir haben gerade vorhin schon drüber gesprochen, steht sie noch? Ja, nein, natürlich steht sie noch. Du hast die Bröcke-Brücke angesprochen, die Woltersdorfer Straße quasi ist, glaube ich.
SPEAKER_02Weil der Biber ja das ganze Wasser anstaut, oder?
SPEAKER_00Da steht die nicht mehr, naja, da würde ich sagen, sie steht noch, aber nur weil man sie mal repariert hat.
SPEAKER_02Also wenn du mit dem Auto jetzt neben der Brücke stehst und dann aus dem Fenster rausguckt, du könntest denken, du stehst im Wasser. So hoch ist das.
SPEAKER_00Ja, also es ist schon Oberkante Unterlippe, wie man so schön sagt. Und der Biber ist immer noch unterwegs. Der Biber und die Zauneidechse sind quasi hier. Der Biber?
SPEAKER_02Der Biber. Wo habe ich denn das Ding abgelegt? Mal gucken, ob ich das noch finde. Ja, das findest du noch. Na klar.
SPEAKER_00Dann war natürlich ein Top-Highlight. Kabum! Die gesprengte Bücherlock. Zweimal. Zweimal hat es sie ganz erwischt. War, glaube ich, auch Folge eins oder zwei sogar, ich glaube Folge zwei war Thema. Muss Folge zwei gewesen sein, weil die zweite kam im Neujahr. Und da hatte man dann quasi von 23 zu 24 die schon mal eingesprengt. Und zwei Jahre später jetzt von 25 zu 26 wieder. Volle Tüte weggedonnertet Ding.
SPEAKER_02Und das zweite Mal war ja so doll, dass sie dann wirklich auseinander geflogen ist. Ja. Und in der JVA Tegel wurde sie repariert. Sie sieht ein bisschen anders aus. Du warst dann neulich mal da, ne? Mehr Nieten hat sie jetzt und sieht ein bisschen stabiler aus. Na gut, die Jungs wissen, wie man es macht, wahrscheinlich. Habe ich davon erzählt hier in der Episode? Ich weiß nicht.
SPEAKER_00Mir ist ja wirklich erzählt, dass du in der JVA warst und ich dachte, Mensch, endlich haben sie mal einige kassiert hier für sein ewig gutes Gedankengut.
SPEAKER_02Ich bin freiwillig hin, habe vorher nachgeguckt, dass ich nichts in den Taschen habe. Ja. Ich war beim, was ist das so, wie Frühlingsbasager heißt das, glaube ich. Frühlingsbersager in der JVA-Tegel. Und da werden die ganzen Sachen verkauft, die die Insassen so das ganze Jahr überbauen und basteln, werkeln, teilweise auch malen. Und ich bin da vor allen Dingen hin, um Danke zu sagen, ich habe gedacht, vielleicht treffe ich ein paar Insassen da oder ein paar Wärter oder Werkstattleiter oder so. Das war auch der Fall, aber ich habe nicht den Werkstattleiter getroffen, der für diese Lok verantwortlich gewesen ist. Und die fanden das Herz allerliebst, dass da jemand aus diesem Ort da ist. Jeder kannte die Lok, jeder wusste um dieses Projekt, dieser Lok. Und haben aufgefordert, bitte schickt uns. Und die Aufforderung geht jetzt an euch da draußen. Wenn ihr mal an der Lok vorbeigeht, schickt da doch gerne mal ein Foto.
SPEAKER_00An die JVA Tegel.
SPEAKER_02An die JVA Tegel mit Bitte um Weiterleitung. Die wissen dann auch schon Bescheid, weil es ist halt was richtig Tolles. Das sind halt Beschäftigungsmaßnahmen. Da muss man ja anders an, die bauen hunderte von Vogelhäusern, hunderte von Eichhörnchen, Nusskästen und was auch immer da alles zu dieser Zeitbeschäftigung ist. Und das verkaufen sie natürlich, aber im Endeffekt ist es ja für die Gesellschaft, warum man ja einsetzt. Man soll ja zurück in die Gesellschaft kommen können. Und das ist dann so genau so ein Projekt, zeigt einem dann, wenn man auch da drin ist, ich kann hier was Gutes machen für.
SPEAKER_00Na, vor allem mal für die Leute spannend da drinnen. Wenn die jetzt einen Tag Nusseichhörnchen-Dinger bauen oder sonst wie, und endlich kommt mal eine komplett verschossene Lok an. Halt nochmal ein anderes Projekt. Also Kugelschreiberhalter bauen und so weiter, befriedigt am Ende ja auch nicht auf Dauer. Also gerne mal ein Foto schicken. Also Patrick hat sich für euch direkt in die Gefahr, ins Gefängnis gebracht. Keine Ahnung für nötig gewesen, dann wäre wahrscheinlich ein bisschen länger da geblieben, aber.
SPEAKER_01Es war nur der Vorhof.
SPEAKER_00Genau. Geht mal rein da, guckt euch das mal an. Oder beim nächsten Frühlingsbazar oder schickt, wie Patrick gesagt hat, mal ein Bild an JV Tegel.
SPEAKER_02Ja, macht das doch mal. Und bei weiteren skurrilen Sachen, na klar, du hast vorhin den Sarkophag von Schildo angesprochen, das mit der Kita Spatzenhaus. Ich musste so sehr an die Bundestagstag, wer war das der Bundestag? Das war der Bundestag, der eingehüllt wurde damals in den 90ern oder so. Und das ist mir noch so krass in Erinnerung, ich habe gedacht, das wäre über Wochen so gewesen. Dann habe ich mal nachgeguckt, das war ja bloß ein Wochenende. Wie hieß denn der Künstler?
SPEAKER_00Ich wollte gerade Fidel Castro sagen, das ist natürlich völlig falsch. Aber die Richtung ist richtig. Kannst du das mit Ja, mit G? Wer weiß, schreibt es mal in die Kommentare oder schickt uns mal eine E-Mail. Wir kommen jetzt auf den Nachrichten immer rein.
SPEAKER_02Aber ja, waren, äh, also finde ich maximal eine Woche. Und dann waren Kilometer Stoff damals. Und sie hat noch verkauft, da. Ja? Ja, ja. Okay, da war ich noch ein bisschen sehr jung.
SPEAKER_00Aber die Bilder kenne ich noch. Rita's Pulla-Szenen. Wer kennt sie noch? Rita hatte vorgeschlagen auf dem Schildurer Dorfplatz.
SPEAKER_02Das war auch die weise Prognose, dass da ein Tattoo-Studio hinkommt, weil sie ein paar Rocker davor getroffen haben. Ah, jetzt haben wir die Quelle, also. Rita, Grüße geht raus. Also das war die Runde. Das war die Runde, wo sie wohl geschweißt. Also mit Rockern hat das wohl ein Tattoo-Studio. Mit Rockern hat das Tattoo-Studio nicht so richtig was zu tun, aber es ist tatsächlich ein Tattoo-Studio gewonnen.
SPEAKER_00Richtig, aber was ist nicht geworden, es ist kein Pull-Häuschen geworden. Also Rita das Pullerhäuschen ist immer noch nicht da. Es hapert am Geld, es hapert an der Unterhaltung, es hapert am Willen.
SPEAKER_02Es gibt aber auch immer wieder von irgendwelchen Urin-Ecken, die es so auf den Plätzen dort gibt. Urinäck. Weil halt, es gibt halt kein Pullerhäuschen. Und ich glaube, das Thema wird irgendwann. Irgendwann. Irgendwann wird es ein Pullerhäuschen geben.
SPEAKER_00Aber da würde ich doch nochmal gerne einhaken. Vielleicht machen wir das auch an anderer Stelle nochmal. Aber das Thema, wir haben doch das Thema Bushaltestellen.
unknownJa.
SPEAKER_00Thema Bushaltestellen waren nebenbei seid auch immer wieder ein Thema, was aufgeploppt ist, weil die so teilweise unterirdisch aussehen. Das liegt an verschiedenen Faktoren. Die Gemeinde kann da nicht nur was für, liegt auch daran, dass teilweise Fremdvermiete sind für Werbefirmen und und und. Neu ausschreiben, Vertrag könnten, vielleicht mal mit der Firma Wall ins Gespräch gehen. Vielleicht macht man so einen Kombideal. Werbung an den Haltestellen, plus, die stellen uns ein Pullerhäuschen hin, könnte auch eine digitale Lipwersäule ranmachen. Du erinnerst dich an meine Idee, eine digitale runde Lipwersäule. Das könnte ja.
SPEAKER_01Das ist alles digital.
SPEAKER_00Aber das könnte ja quasi auch an so einem Pullerhäuschen sein. Na klar. An der Vorderseite ist so eine Wand, eine Wallwand oder weiß ich, wen, und hinten rum ist die Tür zum Pullerhäuschen. Und dann haben wir auch für uns ein bisschen Informationen da, Pippapo. Ey, gehe ich mit.
SPEAKER_02Könnten wir machen. Erinnerst du dich noch, wie wir in Episode 92 über die Wanzen im Studio erzählt haben? Weil es einfach viel zu oft gewesen ist, dass wir, wenn wir in der Episode drüber gesprochen haben, das letzte Mal, da waren es nicht die Wanzen, das war da, als der ganze Split weggemacht wurde. Da hatte ich noch hier am Donnerstag aufgezeichnet, am Freitag wurde es dann weggemacht. Aber noch viele andere Themen wurden auch angegangen, weggeräumt, repariert, immer. Kurz nachdem wir darüber berichtet haben.
SPEAKER_00Ja, ja, es gibt viele Sachen. Ist ja auch gut so. Und ich finde es ja auch toll, dass wir offensichtlich ja auch in der Verwaltung fleißige Ohren haben, die hier und da auch Ideen aufschnappen, die umsetzen. Das ist doch in Ordnung, finde ich.
SPEAKER_02Lass uns doch mal ein Storyboard für die nächsten 100 Episoden machen, schon mal vorab schicken. Damit wir dann einfach über die Fertigstellung immer reden können.
SPEAKER_00Achso, du meinst auf den Spieß umdrehen. Ja. Ja, das ist eine gute Idee. Dann würde ich sagen, bereitest du mal vor und ich sage dir in drei Wochen Bescheid, dass du aufhören kannst, dass die Payroll vollzuschreiben. Nee, ganz so schlimm ist es ja nicht, wo wir das nicht hier so schlecht machen alle. Tatsächlich ist es ja so, dass hier und da schon was gemacht wurde und wie du mit deinem Split-Ackchen da hattest, das quasi nicht weggemacht wurde. Es wurde ja am Ende doch gemacht, ohne dass wir quasi auf Sendung waren. Und da kam ja nur auf die Idee, dass vielleicht Wann im Studio sind, dass man noch vor Sendungsschaltung, quasi vor Öffentlichung, unsere Ideen quasi schon verändert hat oder umgesetzt hat.
SPEAKER_02Ja, das ist halt, es passiert halt, jeder hat ein anderes Gefühl, wie schnell etwas passieren sollte. Aber irgendwann kommt jeder an dem Moment, wo du denkt, so, das hätte doch jetzt schon mal längst passieren können. Und das passiert bei uns leider, Mürmeckeland, zu oft. Es wird ja gemacht. Aber meistens einfach zu spät.
SPEAKER_00Oder später als ihr hofft. Oder dann doch nicht. Und was auch, wo wir vorhin vom Brand von der Kita gesprochen haben, ist ja fast schon wieder in Vergessenheit geraten, aber wir hatten ja in Zülsdorf, wo wir jetzt gerade von Zülsdorf sprachen, auch den Schleckermarkt. Den ehemaligen Schleckermarkt. Für mich ist der Schlecker noch nicht tot. Ich war nebenbei, sag mal, Nordhausen neulich, im Urlaub, im Herbst wartet, und da stand unten so ein Lamborgini, da stand Schlecker drauf. Links und rechts, blauer Lamborghini, Schlecker links, rechts. Ich dachte, es war Schlecker, oh, wie hätten das? Die sind doch eigentlich durch, ne? Und da halt mal gegoogelt, nee, es gibt jemanden, der hat die Marke Schlecker aufgekauft und macht da jetzt irgendwie, keine Ahnung was. Aber Fakt ist, Schlecker ist nicht tot, sondern nur dieses Schlecker-Drogeriemarkt-Konzept ist tot. Okay. Naja. Aber der Schleckermarkt ist abgebrannt.
SPEAKER_02Ich muss da jetzt immer dran denken, es gibt so ein schönes Bild, wo ein auf ein Vierergolf mit hinten Abi 2005 draufsteht und der wird überholt von einem gelben Lamborghini, wo Hauptschule 74 steht.
SPEAKER_00Ja, da war da wahrscheinlich der letzte Lude. Wer den Film noch nicht kennt, schaut euch jetzt mal rein. Der Stullenandi. Stullenandi. Studenandi! Das heißt Studden-Andy. Ja, Staudenknöderig und Nacktschnecken. Wir hatten davon berichtet, so eine kleine Biosphärenrundtour. Fettig ist ja da immer sehr mit Tieren und Biosphären.
SPEAKER_02Jetzt muss ich aber ganz kurz mal einhaken wollen. Wollen wir mal unsere Lieblingsfilme, worüber wir gut lachen konnten oder die uns Freude gemacht haben?
SPEAKER_00In einer der nächsten Folgen berichten wir.
SPEAKER_02Ach, weil ich finde, so viele alte Filme sind so verdammt viel besser als diese ganzen neuen Hollywood-Produktionen, wo ich viel mehr lachen kann, viel mehr Freude empfinden kann.
SPEAKER_00Ja, du hast ja mit mir da ausgerechnet den Perfekt Falschen erwischt, weil ich mir sowas ja nicht merken kann. So einzelne Anekdoten wie Stullen an, die jetzt hier, kann ich mir schon merken, ich krieg aber noch nicht mal die Namen zu. Wenn du mir Schauspieler zeigst, kenne ich auch nur die drei Bekannten, so Brad Pitt, Robert De Niro und David Hesselhoff. Den Rest kenne ich ja nicht. Ich kann ja nicht zuordnen, ich weiß den Namen nicht und ich kann mir Filme nicht merken. Ich bin so in dem Moment, finde ich's denn, gut. Aber da bin ich so der Falsche, um da vorbei zu sprechen.
SPEAKER_02Dennis möchte für eine der zukünftigen Episoden, wo wir uns über Filme unterhalten, den Sessel freimachen. Oder wir haben da drüben auch noch einen Sofa, wo ihr euch gerne hinsetzt könnt. Dann unterhalten wir uns und Dennis sagt, ja, den. Den kenne ich auch.
SPEAKER_00Genau, ich brauche mal so einen kleinen Anschub, brauchen wir so eine kleine Szene, wo ich gesagt habe, ah, den habe ich auch schon mal gesehen.
SPEAKER_02Aber da müssen wir mal Copyright aufpassen hier, irgendwas anspüren. Okay. Los, weiter.
SPEAKER_00Politische Aufreger. Wir hatten natürlich auch ein bisschen Politik hier in unserem Podcast, weil, naja, man hat uns ja teilweise unterstellt, ich werde nur ein rein politisches Format, pipapo, was ich finde, nicht ganz so stimmt, weil wir so Menschen, Block und Alltagskritiken so ein bisschen Alltagsthemen, aber wir haben natürlich auch Politik, die wir hier quasi nicht verbreiten, sondern am Ende über die Politik, die hier gemacht wird, berichten.
SPEAKER_02Auch ein bisschen Senf, wenn wir dazu gehen, ne? Genau. Ich habe vorhin schon angesprochen, es war der Hebesatz, den wir auf 170 Prozent bei uns in der Gemeinde Mühmögel angehoben haben, um halt so ein aufkommensneutrale Ebene der Verwaltung zu erhalten, was jetzt im Nachhinein vielleicht noch zur Folge hat, dass man das auch vielleicht wieder anheben müsste. Aber das werden wir wohl in den nächsten 100 Episoden besprechen. Und das war wohl eher so ein schon ein Schock, wo viele Leute sich aufgeregt haben oder erstmal erschrocken waren, warum das da so hingegangen ist.
SPEAKER_00Wo wir uns aber nicht drüber unterhalten wollen nochmal, ist über den Steuerbetrug. Wir haben gesprochen, über eine Ärztin. Das war, die Mats und Mods haben darüber berichtet, oder einer von beiden, ich nenne sie immer Max und Moritz, über Frau Dr. S. oder Frau Dr. F. Wir wussten ja nicht, wer es war. Ja, ja, ich weiß nicht, wer das war. Die 4000 Euro Steuerbetrug hatte oder Steuer hinterzogen hatte und dann verurteilt, aber nur zum Vierstellen. Am Ende kam es, glaube ich, raus mit, dass es nicht mit Absicht war oder Unwissenheit. Man weiß ja nicht. Es war dann irgendwie der Mann und keine Ahnung. Aber Fakt ist, war hier mitten im Müllmecker-Land 400.000 Euro Steuerhinterziehung, das ist schon mal ein höhnes Wert, wa, würde ich sagen.
SPEAKER_02Was die Politik bei uns in der Region auch noch bewegt hatte, war eine fette Cyberattacke auf Hohenneuendorf. In der Episode 69 haben wir davon berichtet, dass die gesamte Stadtverwaltung Hohenneuendorf komplett platt war.
SPEAKER_00Ja, soweit ich weiß, haben die alles neu aufsetzen müssen. Komplette IT, komplette IT. Komplett neu.
SPEAKER_02Ich weiß, ich habe da jetzt keinen Bericht im Nachhinein nochmal drüber gehört, aber das ist schon ein Schock, auch für uns Nutzer der Verwaltung. Also, wenn wir irgendwas beantragen wollen, einreichen, Auskünfte und du bekommst halt nichts dann erstmal.
SPEAKER_00Naja, das ist ja das eine. Das nächste ist ja Thema Datenraub, ne? Also du hast ja auch die einen oder anderen Daten von dir, von deinen Kindern, von sonst wem bei den Verwaltung, Einwohnermeldeamt und so weiter. Kita-Verwaltung und so weiter. Und gut, in den Landow hat man jetzt gesagt, es sind wohl keine Daten weggekommen. Ich habe auch viele Fälle da passiert. Ich meine, ich bin nur ein IT-Berater seit 24 Jahren, ich kann es nicht oft genug sagen. Ich habe die eine oder andere Thematik da schon sehr intensiv gehört, begleitet oder auch gesehen und kann nur sagen, und auch nebenbei gesagt, bei uns in der Verwaltung gab es ja auch so einen Datenleak. Wir erinnern uns. Ganz heiße Geschichte: E-Mails auswertet. Obersten Etage wurden hier verschickt, quasi, an so einen dubiosen Verteiler von einer dubiosen Absenderadresse. Also es gibt in jedem Unternehmen gewisse Sicherheitslücken und kann auch nur jede Privatperson darauf hinweisen, immer mal darauf achten, Firewall, Entwirr-Programm und die Mindestmaße zu haben, sonst geht es auch mal ganz schnell in die andere Richtung.
SPEAKER_02Und dank der Digitalpartner habe ich ja mitbekommen, dass Support von Geräten ja teilweise nach vier Jahren schon eingestellt wird. Ich habe mir heute. Es gibt kein, also was heißt eingestellt wird? Das bedeutet, es gibt kein aktuelles Sicherheitsupdate. Das erhält dann den Stand von Tag X. Genau. Und ab diesem Tag könnte dann jemand etwas entwickeln, was dann eine Schadsoftware wäre für dieses Gerät.
SPEAKER_00Ja.
SPEAKER_02Und der Hersteller würde das nicht mehr fixen.
SPEAKER_00Der Rot ist ja der, ich hab's jetzt gerade, wenn man vorhin unterhalten, ich habe mir eine neue Glotz weghoft. Weil nach jetzt acht, neun Jahren ging seit Freitag Netflix nicht mehr. Die App ist ja immer so drauf aus dem Smart TV. Und warum? Möglicherweise, weil Netflix neue Updates und die aber für die alte Software-Release, was auf dem Fernseher ist, nicht mehr gültig sind. Der Fernsehhersteller XY bietet aber keine neue Firmware mehr. Also gibt es eine gewisse Inkompatibilität und du musst bis zum Ende jetzt wohl eine neue Fernseher kriegen.
SPEAKER_02Oh, der alte Fernseher funktioniert noch.
SPEAKER_00Grundsätzlich funktioniert der aber halt die Drittsoftware, der Drittanbieter in dem Fall Netflix nicht mehr. Und so ist es natürlich auch bei Telefonen, so ist es auch bei Computern. Die Funktionalität ist schon grundsätzlich noch da. Es sei denn, Programme haben halt ein neues Update und verlangen gewisse Ressourcen aus dem Rechner, die dann nicht vorhanden sind. Aber auch die Hack-Methoden, die Bugs, die Sicherheitsbugs, die rausgefunden werden, sind ja trotzdem da, nur dass sie vielleicht jetzt nicht gesehen werden. Durch modernere Software-Scan-Programme, KI und so weiter, werden die jetzt aber rausgefunden und dadurch öffnen sich dann quasi neue Angriffswege.
SPEAKER_02Ja. Okay. Neue Wege. Ja, interessiert nicht jeden, ich weiß, aber ich wollte es mal ansprechen. Ja, ist ja die Hälfte deines Lebens, ne? Nee, mehr. Aber weil du gerade neue Wege angesprochen hast, auch ein schöner Punkt. Die Nordbahngemeinden. Die große Fusion, ja oder nein? Wir haben uns mal in der Episode 89 darüber unterhalten, davor schon häufiger mal über den Zweckwasser, ähm, Wasser, Moment jetzt nochmal, Zweckverband Fließtal und Wasser Nord, so, ja. Die ja schon übergemeindlich für uns tätig sind und ob das vielleicht etwas für uns sein kann. Wir haben die Frage auch in einigen Themen persönlich angesprochen, nicht nur hier, sondern auch mal anderen Leuten gegenüber. Und was war die grobe Antwort von allen? Ja, konnte sich schon, aber so richtig witzig. Genau, die Tonalität nehmen wir bitte mit, genau. Also, was ich da mitgenommen habe, auf alle Fälle wäre toll, aber wird erstmal nicht kommen. Zu viel Stolz der einzelnen Gemeinden, zu viel Identität, zu viel Gerangel, wer muss was machen, wer gibt was ab, welcher Bürgermeister bleibt dann noch übrig? Das ist so das, was ich wahrgenommen habe.
SPEAKER_00Ja, ich glaube, das hast du ja gut zusammengefasst. Wir sehen es ja hier, wir haben ja gemeinsam mit Bauern, mit Linke Nordbahn und Mülmecker Land. Darüber haben wir auch berichtet, was in meinen Augen nicht ganz so gut funktioniert und es gibt auch die einen oder anderen Leute, die mir das bestätigen. Es ist wahrscheinlich nicht so leicht. Ich meine, Klaus Brietze, ehemaliger Bürgermeister, manche kennen ihn ja noch, hatte ja damals in seiner Legislatur die Aufgabe, aus mehreren kleinen Gemeinden, Schildow, Müllenberg, Schönflies, eine größere Gemeinde zu machen. Und wir durften ja ein paar Einblicke davon mal hören und genießen. Und das war ja damals schon nicht so leicht. Jetzt stelle ich mir vor, dann nochmal vier gewachsene, stabile Gemeinden zu einer Großgemeinde zusammenzuarbeiten. Das glaube ich so ein Thema. Also wenn das nicht richtig angejangt wird, geht's auf jeden Fall nach hinten los. Und ich glaube, das aktuelle Personal traut sich da auch nicht ran. Gefühlt, es gab so ein, zwei Bürgermeister, wo ich gesagt habe, ja, die haben da schon spleen für das auch groß zu denken, aber das ist natürlich eine Herkules-Aufgabe.
SPEAKER_02Also die nächsten weiteren Episoden, die nächsten 100 Episoden heißen immer noch Lokalgeplänkel Mühlmäcker Land. Ja. Und nicht Großgemeinde Nordman.
SPEAKER_00Und ich weiß auch gar nicht, ob es so richtig gewollt ist. Wir haben jetzt selber im eigenen Leib erfahren, so richtig ist das Thema Nordbahngemeinden wahrscheinlich nicht gewollt. Aber kleiner Side-Hack, weil wir beide, wir denken das schon groß. Wir denken nordbarngemeinden groß. Und warum?
SPEAKER_02Du willst jetzt bestimmt die Nordbahn-App ansprechen. Ja, genau. Okay.
SPEAKER_00Wollen wir ja klingt den Side-Hack hier Telewerbung einbauen. Also wer noch nicht kennt, nordbarn.app, das ist keine App, das ist eine Website, die Hals wird.app.
SPEAKER_02Der Veranstaltungskalender für die vier Nordbahngemeinden Mühlmecker-Land, Glenige, Nordbahnhohen, Neundorf und Birkenwerder. Egal welche Veranstaltung es zukünftig geben wird, also dann bald, Mitte Ende des Jahres, irgendwo da in diesem Zeitraum, wird diese Plattform dann tatsächlich online gehen. Aktuell ist ein neuem Prototyp, wo wir Englische Termine eingetragen haben, die wir gefunden haben. Und da soll sich das Leben später tommeln. Und wenn ihr euch dann fragt, was machen wir denn morgen, geht ihr auf nordbahn.app und schaut nach, was es morgen so gibt, könnt filtern nach, sportliche Aktivität, eher Gastronomie, wollt ihr den Gaumen verwöhnen oder dann vielleicht einen Spaziergang machen, Musik, Kultur oder Kunst. Ihr werdet dort zukünftig alles finden.
SPEAKER_00Genau, auch filterbar nach Gemeinden, nach Städte, nach Orte, nach Kategorien und nach Spaß. Ja, das war das Thema Großgemeinde. Von uns wird es gedacht, von uns wird es gemacht. Auf den Rest warten wir noch. Ansonsten, so lange können wir noch ein paar Datacenter im Wald verbauen. Wir hatten gar nicht so weit her, in letzter Folge haben wir darüber gesprochen. Wie können wir denn die Einnahmen hier steigern? Wenn die Ausgaben schon so blöd sind und wir damit nicht so klarkommen, warum steigern wir nicht die Einnahmen? Diverse Ideen waren ja da schon im Raum, sind natürlich nicht alle umsetzbar. Wir als Unternehmergeister haben natürlich nicht den Verwaltungsgeist in uns. Von daher können wir immer nur Impulse und Spirit geben. Und die Bremsen können wir leider nicht von Hand eingeben, die müssen dann von der anderen Seite kommen. Und da hatten wir uns das Thema Waldroden und Datacenter bauen.
SPEAKER_02War auf alle Fälle ein kontroverses Thema, wo ich dann zu Dennis gesagt habe, dass diese Kiefernwälder nicht wertvoller sind als ein abgeschnittener Blumenstrauß auf dem Wohnzimmertisch. Da habe ich mich aber auch weit aus dem Fenster gelegt. Aber da gut, da bleibe ich aber auch. Ich bleibe grundsätzlich auch dabei. Mir gefallen diese Kiefernwälder überhaupt nicht. Und ich habe aber auch ein bisschen Kritik bekommen für diese Aussage, das gebe ich auch zu, das stimmt ja auch alles. Aber wenn ich tatsächlich nur vor der Wahl gestellt werde, ob ich den Kiefernwald schützen möchte oder für die Kompensationsmaßnahmen einen richtig geilen Mischwald dahin pflanzen kann, ja, dann nehme ich diese, dann nehme ich, dann nehme ich das.
SPEAKER_00Einmal Mischwald bitte für Patrick, abpacken, mitnehmen, danke. Gerne einmal bei Pflanzenköldi. Einmal den Mischwald, bitte. Mischwaldmischung. Ja, stimmt. Es gibt ja diese Kräuterblumen-Blühwiesen-Mischung, ne? Mischwald. Machen wir auch einfach mal hier mal schön beim Garten rüber so eine Mischwaldmischung rüberschmeißen.
SPEAKER_02Und das würde ich mir so sehr freuen, wenn es dann wieder heißt, irgendwelche Kompensationsmaßnahmen kommen und stehen an, warum auch immer, wegen welches Projekt auch immer. Aber dass das dann nicht einfach irgendwelche Büsche gepackt wird, sondern dass wir bei uns auf dem Gemeindegebiet wirklich ein Highlight, was Natur angeht, herzaubern. Und nicht wie zum Beispiel Kompensationsmaßnahmen gegenüber der Araltankstelle, Mülenbeck nach Norden, verlassen Richtung Autobahn. Wenn man dann bei der Aral ist und nach rechts schaut und diese Büsche sich anguckt, das waren mal Kompensationsmaßnahmen. Die Sträucher? Ja. Ja. Ja.
SPEAKER_00Okay. Ich meine, ich habe jetzt nicht so ein Faible dafür, aber das ist ein bisschen blöd.
SPEAKER_02Aber ist halt eine der Kompensationsmaßnahmen, die man machen kann. Und man beauftragt die Firmen ja, dass die das machen und die bedienen sich dann der. Na gut, ich will mich da jetzt nicht zu doll drüber aufregen. Ich will mich viel lieber schön zurückerinnern an irgendwelche Gäste, die wir
Gäste Highlights Von Flake Bis Politik
SPEAKER_02bei uns hatten.
SPEAKER_00Ja, wir hatten ein paar Gäste, wir hatten viele Gäste eigentlich, wenn man mal so zurückblickt. Ob Vereine waren, die hier waren, der SVM war hier, der Markus Kaisers, wir hatten Moritz und sein Kumpel, die aus der Kitte Kollwitz Gesamtschule aus dem Wirtschaftskurs, wir hatten die Luise da, wir hatten die Carola da, die haben von Paartherapie.
SPEAKER_02Muss ich überlegen, was Dennis noch nicht gesagt hat?
SPEAKER_00Wir haben von der Paartherapeutin Luise, die uns über die schlechte Winterzeit geholfen hat. Wir haben die Carola, die uns in der Frühlingszeit über sportliche Aktivitäten berichtet. Wir waren, ach, wie vergesst du hier? Unwahrscheinlich viele, aber wir hatten noch ein paar Promis. Also, Promis.
SPEAKER_02Aber doch, doch, kann man schon sagen. Also, was ich natürlich ein totales Highlight fand, erstmal, weil ich gar nicht wusste, dass er aus dem Mühmecker Land kommt und dass er dann auch noch so viele Projekte mitbegleitet, unter anderem Musikprojekte, die an der Käthe Kollwitz-Gesamtschule stattfinden. Flake Lorenz. Mitglied der Band Rammstein saß bei uns und wir haben uns über diese Projekte unterhalten, die er so mitbegleitet, die er so nebenbei macht. Da war auch dieses Thema Adventszeit gerade gewesen, wo er auch Musik rausgebracht hatte. Und das war Episode 33, wer da also gerne mal werden möchte.
SPEAKER_00Also es ging auch speziell nicht um Rammstein, sondern wir wollten den Mensch Flake Lorenz, wie er hier quasi Mühlenmecker dann angekommen ist, wie er sich hier wohl fühlt, interviewen. Das haben wir auch gemacht, wir haben so gut wie kaum gemacht.
SPEAKER_02Wir haben ganz tolle Geschichten über Sumt gehört. Er ist ja in den Sumter See dort gezogen.
SPEAKER_00Ja. Ja, auf jeden Fall. Hört mal rein, Folge 33 war das. Und ja, spannend. Wir haben ja danach noch eine Stunde gesprochen und war auf jeden Fall sehr interessant. Dann hatten wir. Zwei Bürgermeister bei uns bis jetzt. Genau, wir hatten ja die Runde, was machen eigentlich unsere Nachbarn? Und da haben wir angefangen mit dem Steffen Abelt aus Honn Neuendorf, mit dem Bürgermeister, und haben uns mal hier im Studio so ein bisschen über Ho Neundorf unterhalten. Was verbindet uns, was trennt uns, was kann besser werden und so weiter. Episode 60 war das. War sehr interessant. Und der Steffen Appelt hatte dann den Stefan Zimjörg aus Birkenwerder, quasi seiner direkten, naja gut, Nachbarn sind wir alle, aber so die direkte. Der Bruder, der kleine Bruder. Das finde ich jetzt auch ein bisschen geografisch. Ja, okay, nehmen wir mal geografisch. Stefan, bitte nicht falsch verstehen. Den Stefan Zimjok nominiert. Und der war auch bei uns. Das war auch eine sehr schöne Folge. Der Stefan Zimjörg ist ja auch jemand, der wirklich gerne gut und viel spricht. Und hat auch sehr Spaß gemacht mit ihm, die Folge. Muss eigentlich noch ein Revival mal geben in der Richtung.
SPEAKER_02Das war Episode 66. Und aus unserer Nachbarschaft haben wir einen Bürgermeister noch offen, der ist auch bereits angefragt. Er hat auch schon mündlich zugesagt, aber wir haben noch keinen festen Aufnahmetermin. Und dann präsentieren wir dann hier auch einmal die Stimme unseres neuen Nachbarbürgermeisters aus Klinik in Nordbahn.
SPEAKER_00Arno Stegowitz. Arno Stegowitz. Genau, der ist noch offen. Der hat jetzt seine 100 Tage rum, soweit ich es verstanden habe. Und ich denke mal, der hat ganz schön zu tun gerade. Wir werden sehen, vielleicht kommt mal bald ein Feedback und dann werden wir da quasi die Runde vervollständigen. Also was ich auch sehr spannend fand, ist den Foodblogger David Le Rosier. Berlin Food Society. Sehr spannend. Cooles Business-Konzept und auch so allgemeines kulturelles Anreicherungskonzept.
SPEAKER_02Was ich mich total dran zurückerinnere, du hast jetzt ihn kritisch gefragt, sag mal, das muss doch, du musst dich doch bald satt gegessen haben, also fertig gegessen haben. Und er sagte, nee. Der sitzt in einem Restaurant, guckt nach drüben auf die andere Straßenseite. Berlin, er besucht natürlich Berlin. Das ist natürlich sehr vielfältig. Und sagte, wo die ganze Straße noch voll. Ich sehe allein da drüben noch zehn weitere Lehnen. Ich saß noch in keinem einzigen davon und weiß nicht, wie diese sind.
SPEAKER_00Naja, und er sagt schon noch so ein bisschen ketzlerisch das Schöne ist. Wenn ich in einem Jahr in dem anderen sitze, gucke ich wieder rüber und dann gibt es wieder drei neue Lehre. Genau, den gibt es dann vielleicht gar nicht mehr. Richtig, ja. Wir hatten aber mit David besprochen, dass wir mal zusammen eine Folge nochmal direkt irgendwo im Restaurant machen. Wer wollte uns mal mitnehmen oder irgendwie so waren wir, glaube ich, verblieben. Ich werde mir die Folge 76 nochmal anhören, die wir da verblieben sind und den David nochmal auf den Keks gehen. Das werdet quasi mal umsetzen. Ich würde tatsächlich mal als gerneesser interessieren. David, wenn du das hörst, du hörst es vielleicht. Wir müssen nochmal on the road gehen.
SPEAKER_02Und zum Schluss bei unserer Kategorie Promigäste. Ja, da würde ich auch die Bundestagswahl, die Direktkandidaten des Wahlkreises 58 erwähnen wollen, die wir eingeladen haben mit der Einladung in die Münchmühle. Da saßen wir in den großen Saal und haben alles aufgebaut. Das war dann eine Spezialfolge im Februar 2025, also gar nicht in so einem normalen Episodenablauf mit drin. Genau. Und ich war schon ein bisschen aufgeregt, Bundestagsdirektkandidaten dazu haben, selber Fragen zu stellen und auch zu wissen, mache ich das richtig, mache ich das fair, lasse ich jeden ausreden, sollen wir nochmal nachhaken. Das hat mich persönlich auch ein bisschen weitergebracht, was so der Umgang mit so Leuten angeht und dieses Format zu verstehen, wie reden Leute, wenn du sie konfrontierst und wie schwierig ist es auch für Leute, nichts zu sagen, weil das nicht ihre Frage ist.
SPEAKER_00Ja, das ist ja das, was mich oben mal beschäftigt. Aber ja, war eine tolle Folge, tolle Runde. Danke nochmal an die Kandidaten. Nicht alle haben es sie schafft, logischerweise, ist nun mal so. Aber war auf jeden Fall mal eine Bereicherung und war super.
SPEAKER_02Genau. So, mein Lieber.
Eigene Projekte JobSpot Und Nordbahn
SPEAKER_02Wie haben wir denn bis jetzt denn eine Stunde? Leute, ihr hört ja heute eine richtig fleißig zu. Okay. Ja, was? Jetzt haben wir über unsere Gäste gesprochen, über das Mürnberger Land. Aber Dennis, wir beide haben doch auch Meilensteine bewegt. Wir haben Meilensteine erreicht. Wir haben Projekte angefangen, umgesetzt, sind gerade mittendrin, haben für die Zukunft noch so einiges geplant. Das stimmt.
SPEAKER_00Und am Ende sind wir ja mittlerweile nicht nur beide Kollegen im Podcast. Wir sind ja auch quasi Partner. Partner. Wir sind ja junge Unternehmer, also du bist junge Unternehmer, ich würde mir jetzt nicht mehr so die Fahne schleppen. Und es ist ja auch total toll. Ich habe dich so ein bisschen in die Business-Schiene reingezogen. Und am Ende macht es ja auch Spaß, denke ich mal. Also dieses Business betreiben ist ja eine schöne Geschichte. Wir treffen uns hier, wir quatschen, aber wir haben ja auch noch ein Business, was wir damit in Teils halt, würde ich jetzt bezahlen, wo das ist so ein Jobby. Also wir machen es ja hauptberuflich nicht, jeder hat sein Hauptberuf. Aber hier und da, um uns die Studiomiete zu finanzieren, haben wir halt so ein paar kleine Projekte, die wir am Rand immer so ein bisschen umsetzen und das auch mit viel Spaß und Hingabe. Und naja, so ist es zum Beispiel so, dass wir JobSpot 360-Format gegründet haben, ein Projekt, ein Ausbildungsformat. Wir haben darüber schon ewig besprochen. Ich weiß, ihr müsst es jetzt euch nicht mehr anhören, aber ich sage es trotzdem. Wo wir einfach Jugendlichen die Berufsorientierung erleichtern wollen und Unternehmen die Möglichkeit geben, am Puls der Zeit an den Orten, wo die Jugendlichen sich aufhalten, präsent zu sein und ihren Beruf vorzustellen.
SPEAKER_02Ja, ja, und was Jobspot 360 auch noch angeht, ist den Berufsorientierungslehrern so ein kleines Werkzeug in die Hand zu geben, wenn dann mal wieder jemand zu ihm kommt und fragt, was macht denn dieser Beruf nun wirklich? Man kann ja nicht als Berufsorientierungslehrer alle Berufe vollständig kennen, sondern man kann da nur sagen, ja, halt Holzbearbeitung. Ja, ein bisschen wechseln, sägen, kleben, leimen. Und ja, bei Jobspot 360 stellen wir danach wirklich mal dann explizit mal detailliert die Berufe vor, wie die so sind.
SPEAKER_00Genau, wir waren jetzt auch auf der Jule gewesen als Aussteller, auch sehr spannend. Wir werden auch ein bisschen Nachbearbeitung machen und hoffen, dass wir die ein oder anderen spannenden Jobspot-Folgen vielleicht in den nächsten Wochen präsentieren können.
SPEAKER_02Und die Geburtsstunde der Nordbahn-App, die wir ja schon erzählt haben, ist ja auch dieses Lokalgeblinkel hier. Was passiert hier? Dieses Thema Veranstaltungsüberschneidungen, ich weiß nicht, was man machen soll, die Termine auf der Seite der Gemeinde sind nicht so gut gepflegt. Mittlerweile habe ich auch gelernt, wie das genau funktioniert. Die nächsten Episoden werden wir uns mal darüber unterhalten. Und dann gehst du auf die anderen Nachbargemeindenseiten und denkst ja, oh Gott, was ist denn das jetzt für eine Seite aus den 90ern? Und dann war irgendwann, nee komm, jetzt machen wir etwas und deswegen gibt es da dieses Projekt Nordbahn-App. Und da freue ich mich besonders ganz toll drauf, dass wir vor einigen Wochen gesagt haben, jetzt haben wir so oft davon erzählt, so oft darüber gemeckert, wollen wir es jetzt machen? Also Dennis hat es dann zu mir gesagt und ich sagte dann, ja, lass mal machen. Und wir machen das jetzt. Aus der Region, so schnell ist der Prototyp da und hier nochmal die Aufforderung, geht darauf, guckt es euch an. Feedback. Schreibt uns auch gerne, was ihr davon haltet, was ihr euch da sehr wünscht, was da auch drauf sein soll.
SPEAKER_00Also für Bürger und Vereine und Ehrenamt kostenlos, ansonsten Unternehmer tragen mit ihrem Beitrag dazu bei, dass Bürger, Ehrenamt und Vereine die Sache kostenlos nutzen können. Ich denke, es ist eine faire Sache. Geht einfach mal drauf, schaut drauf und vor allen Dingen, wenn ihr Verein, Ehrenamt oder auch Unternehmer seid. Es betrifft viele Unternehmen, die dort vielleicht ihre Termine eintragen wollen. Macht eine Vorabregistrierung, kostet euch erstmal kein Geld. Dann seid ihr schon mal gelistet, ihr bekommt dann von uns ein paar Infos und ja, es ist einfach toll, wenn die Marke bzw. auch die Community-Plattform wächst. An dieser Stelle, mein Lieber, möchte ich aber auch nochmal einen großen Dank loswerden. Dir habe ich schon gedankt, dass du mit mir ausgehalten hast, dass wir zusammen diesen Weg begleiten für die nächsten 100 Jahre, wie man so schön sagt. Möchte aber auch danken dem Uwe Klein, dem Sven Miram, für die schönen Folgen, für die Erfahrungen im Lokalgeplänkel Klinike, die ja 15 Folgen aufgenommen haben und tatsächlich auch immer interessante Themen so hatten. Klinikespezifisch, anderer Charakter wie unsere Folgen, aber trotzdem auch sehr nett anzuhören. Möchte der lieben Loren danken, dass sie quasi Lokalkinkelplänkelkids durchgezogen hat, ein Jahr lang 12 oder 13 Folgen sind entstanden, waren sehr, sehr schöne Folgen.
SPEAKER_02Wir hatten ja 100 Episoden, wo wir uns untereinander unterhalten haben oder mal einen Gast eingeladen hatten. Und Lorene hat jedes Mal andere Kinder da gehabt. Ein riesiger, aufregender Haufen, den sie doch zumeist sehr gut kontrollieren konnte und ganz, ganz tolle, cute Gespräche geführt hat.
SPEAKER_00Ja, also wer da nochmal reinhören will, Lokalgepenkel Kids ist auch in den Playern überall verfügbar noch. Ist ein tolles Format. Wir hätten das auch gerne weitergemacht. Aber leider ist es so, dass natürlich diese Klientel an Kindern, was wir da so hatten haben wollten, begrenzt ist, sich oft nicht traut. Ja, ist schwierig. Aber so an sich, das Format ist toll. Gibt Kindern eine Stimme, das war so die Idee und die Lorena hat es super gemacht. Vielen Dank nochmal. Ja. Aber das ist wie es ist. Vielleicht lassen wir irgendwann mal wieder aufleben.
SPEAKER_02Ja, sie hat jetzt ein neues Format begonnen, mit echt jetzt und ihrer Partnerin Tine. Und Lori und Tine unterhalten sich dort alle 14 Tage über wirklich vollkommen verrückte Dinge, ernste Dinge, traurige Dinge. Und dann auch wieder, und dann wieder eine ganze Episode nur zum Lachen. Also wirklich, mein Herz hüpft und es freut mich, dazuzuhören.
SPEAKER_00Ja, absolut. Ich freue mich auch immer, wenn ich die Ben höre und die kichern und kackern so viel. Und das finde ich ja auch immer schön, wenn Leute fröhlich sind. Und die Ben mag ich ja auch sehr. Und von daher freut es mich, wenn ich sie mir immer wieder anhören kann.
Wildtierrettung Ehrenamt Und Termine
SPEAKER_02Aber kommen wir zurück zu unserem normalen Ablauf und für die Hartgesotten, die jetzt bis zum Schluss noch dran geblieben sind, euch möchte ich verraten, was mir vor zwei Tagen passiert ist. Meine Katze hat wieder einen Vogel mitgebracht. Okay. Und diesmal keinen flugfähigen Vogel, sondern gerade so ein Nestling, so heißt das Ganze. Und hat die mir vor die Füße gepackt. Okay, mir, meiner Frau, also vier zusammen. Und der war schon ein bisschen. Meine Frau. Ich war unterwegs gewesen und ich kam gerade nach Hause und meine Frau sagte zu mir, los, steigt mit einem, wir müssen jetzt zur Wildtierrettung. Ich so, was, wo müssen wir hin? Wir müssen jetzt nach Kremmen. Okay. Alles stehen und liegen lassen. Und wenn man eine tolle Partnerin hat, wo man dann einfach mal blind ins Auto einsteckt und sie sagt, wir fahren jetzt nach Krem um die Uhrzeit, dann macht man das auch. Denn in Krem ist die Wildtierrettung. Und ich habe dann ein kleines weißes Handtuch bekommen, wo so ein ganz kleiner, frischer Vogelpiepsmarz drin war, der noch nicht fliegen kann, der auch gerade so aufbekommen hat. Der muss nämlich alle 30 Minuten gefüttert werden, außer wenn er schläft nachts. Die Vögel tagsüber kommen alle 30, spätestens alle 30 Minuten zu diesem Loch und füttern diesen Vogel. Oder halt jeden einzelnen dieser Vögel. Also es heißt also, der muss, weil er hat ja nur Futter für ein, zwei Tiere da, also muss er zig mal hin und her und immer wieder füttern, füttern, füttern. Und irgendwie hat es meine Katze geschafft, dieses Tier nach Hause zu bringen. Unversehrt. Nicht tot, nicht kaputt gemacht. Und dann schaust du rauf und denkst dir: so, meine Katze, meine Verantwortung, jetzt Geht es zur Wildtierrettung. Wenn ihr das selber mal habt da draußen, die Wildtierrettung sitzt in Krem, über die Autobahn zu erreichen. Oberkrema fährt man da runter, dann nochmal so zehn Minuten ungefähr mit einem Auto. Und dann kann man dort alle Arten von Tieren abgeben mit einer kleinen Spende und die peppeln die so lange auf, bis die dann wieder raus können. Okay. Ganz tolles Projekt. Das wollte ich nochmal kurz erzählen, weil das ist nicht selbstverständlich, das ist ein ganzer Hof und die ganze Familie kümmert sich so mit Herz allerliebst um diese Tiere. Ist es eine private Organisation oder? Ist ein Verein. Ah, okay.
SPEAKER_00Also kein staatliches Tier-AMT, ähnliche Thema, sondern okay.
SPEAKER_02Wirklich ein Verein. Kannst du auch Mitglied werden. Schön. Das wollte ich euch nochmal erzählen. Ist eigentlich auch manchmal ein bisschen unangenehm, aber auch die ehrliche Wahrheit, wenn man Katzen hat, gerade so Jägerkatzen.
SPEAKER_00Ja, ich hatte ja neulich, bei mir war jetzt diese Woche auch vor der Haustür, lag ein, ich sag mal, so ein handgroßes Vogelgerippe. Schon älter, keine Ahnung, lag da. Weil die Kinder jetzt so wie vorbei laufen, damit sie euch gesehen haben. Entweder hat sie eine Katze da hingelegt oder. Naja, so Gerippe eher Fuchs, hätte ich jetzt gesagt. Meinst du, der Fuchs hat uns ein Gerippe vor die.
SPEAKER_02Ja, also der Fuchs ist ja so ein Aasfresser. Also der krabbelt auch Mann. Katzen würden sowas Altes nicht anfassen. Die fressen nur so frische Sachen.
SPEAKER_00Fuchs, du hast die ganz gestohlen. Naja, gut, kommen wir weiter zum Thema. Wir haben nur einen Termin, den wir hier. Nee, nein, teuer. Noch ein kleiner Aufruf. Ja, absolut. Und zwar, es werden wieder die Ehrenamtpreisträger gesucht für 2026.
SPEAKER_02Nee, für 2025 werden sie gesucht und andersrum, für 2026 werden sie gesucht und 2027 werden sie gekürt.
SPEAKER_00Ja.
SPEAKER_02Also war doch meine Aussage richtig.
SPEAKER_00Genau, also wer jemanden kennt, der jemanden kennt, der jemanden kennt, der jemanden kennt, der schreibt mal der Gemeinde einen Brief oder eine E-Mail oder einen Fax, je nachdem, was da so noch alles rumsteht. Und schlägt mal so ein bisschen was vor. Ein bisschen was dazu schreiben. Also ich nominiere Max Müller oder Gudrun Gundl. Und warum, also ein bisschen Begründung muss dabei sein, warum man den quasi zum Ehrenamtspreisträger führt oder zumindest nominiert. Und dann geht es durch den Prozess der Ehrenamtsroutine, wird dann irgendwie ausgewählt, wird vorselektiert und irgendwann geht es mal in die GV, dann wird es gewählt und so weiter. Aber der wichtigste Aufruf jetzt an der Sache ist nicht mein Gelaber, sondern das schreibt der Gemeinde, wen ihr gerne nominieren möchtet und begründet dies ausreichend.
SPEAKER_02Und das könnt ihr natürlich auch bei einem Stück Kuchen machen, den ihr während des Trödelmarks in der Historischen Mönchmühle am 23.05. von 12 bis 18 Uhr genießen könnt.
SPEAKER_00Wie läuft sie jetzt eigentlich, mal lieber in der Mühle? Jetzt wo wir dabei sind, du bist doch jetzt Mitglied geworden. Auch noch ein Highlight aus dem letzten Jahr.
SPEAKER_02Ja. Ein Highlight, dass Dennis nicht dabei ist. Nein, ich bin nicht dabei. Und das war schon vorletztes Jahr, glaube ich.
SPEAKER_00Wie ist der allgemein, wennst du jetzt? Ja, allgemein. Wie läuft's? Bist du aufgehoben, aufgenommen worden, gut? Was machst du?
SPEAKER_02Ich kann nicht zu jeder Versammlung gehen, aber ich habe jetzt vor kurzem dem Vorstand mitgeteilt, dass ich gerne die Öffentlichkeitsarbeit mich da integrieren möchte. Ich warte dann noch so ein bisschen auf ein Gespräch, wie das Ganze aussehen kann, weil derzeit gibt es ja schon so ein, zwei Personen, die das so machen. Aber die Mühle ist nach außen hin noch nicht so gut vertreten. Und insbesondere seitdem ich ja mit dir die Nordbahn-App hergestellt habe, war so auch mein Gedanke, Mensch, natürlich will ich diesen Mehrwert auch als Mitglied der Mühle auch mal sagen, los, tragt doch euren ganzen Inhalte mal nach draußen. Dass nicht nur immer, die aus dem Reich um der Mühle herum sich angesprochen fühlen, sondern auch noch wirklich Touristen kommen. Also Leute, die wirklich extra wegen dieser Mühle mal daherkommen.
SPEAKER_00Mal neue Geldsektien anschleppen, richtig. Nicht immer dieselben Geldsignalen.
SPEAKER_02Das ist auch, was ich da mal so über die Mühle erzählen kann, die ja auch so, wie vor kurzem jetzt einen neuen Vorstand, die Jahreshauptversammlung war gewesen. Die Mühle geht es prinzipiell gut. Man muss sagen, sogar sehr gut aus diesem kleinen verrückten Haufen, die gesagt haben, dass wir diese Ruine sanieren, ist ein stabiler Verein geworden, der viel mehr Ausgaben hat, als er Einnahmt durch seine Mitgliedsbeiträge akquirieren kann. Das heißt, da ist immer viel Arbeit notwendig, da ist viel Unterstützung von außen notwendig. Viel muss über Veranstaltungen und Events und so etwas eingenommen werden, damit man diese Mühle sich auch leisten kann. Und es ist bis zum Jahresende immer ein, also ich kenne auch nicht alle Jahre, aber da bleibt nicht viel übrig. Soll ich ja auch nicht, das ist einfach. Da bleibt am Ende dann so viel übrig, dass man dann so eine Kleinigkeit sich anschaffen kann. Oder das reicht dann aus, um dann wieder etwas zu verputzen, was abgegangen ist, mal einen Farbanstrich wieder neu zu machen, ne? Das sind so dann die Dinge, die dann da so übrig bleiben. Aber wenn es dann bedeutet, zum Beispiel, weiß nicht, das Dach geht mal kaputt oder so etwas, ne, das sind ja Summen. Da ist der Verein noch nicht so richtig drauf vorbereitet. Aber ich glaube, so viel Geld kann man auch gar nicht zurückhalten, um dann sich darauf vorzubereiten. Ja, wie viel Kuchen willst du den Verkaufen, um ein neues Dach zu machen? Punkt.
SPEAKER_00Also bringt was mal auf den Punkt. Korrekt. Nee, aber es ist doch auf jeden Fall eine tolle Sache, dass es da vorangeht, dass er sich vor allen Dingen stabil ist. Auch die Mitglieder einfach.
SPEAKER_02Also da wird auch immer wieder aufgerufen und neue Gruppen und jeder soll ein kleines bisschen übernehmen davon. Gut. Toll, tolle Schwert.
SPEAKER_00Sollen wir öffnen arbeiten, dann läuft das. Sehr gut.
Feedback Aufruf Und Verabschiedung
SPEAKER_00Nächste Woche, mein Lieber. Da ist wieder soweit. Ortsbeiräte treffen sich, ne? Mühlnbeck, Schildow, Zülsdorf. Montag, Dienstag, fünf, Donnerstag. Wenn es jetzt die Reihenfolge war, ja. Schaut mal vorbei, geht mal hin, mischt euch ein, macht Politik mit und erlebbar. Boah, das war mal wieder eine lange Folge. Das war mal wieder eine lange Folge, ja. Na gut, 100 Folgen oder 99 Folgen zuvor. Da gibt es schon mal eine Menge zu erzählen. Leider können wir natürlich immer nur Abrisse geben.
SPEAKER_02Aber nein, nein, wir hören doch nicht auf. 100. Episode, 100 Minuten, Leute. Das geht ja jetzt nochmal in die nächste Runde.
SPEAKER_00Neue Runde, neues Glück, einmal einsteigen, aber dabei sein. Jeder kann doch, jeder will neu.
SPEAKER_02Danke, dass ihr so fleißig und so gut zugehört habt. Kommentiert das Ganze. Schreibt uns gerne euer Feedback. Wollt ihr gerne auch mal hier mit uns im Studio sitzen? Wollt ihr mal darüber berichten, wie wir da draußen bei euch im Ohr ankommen? Wofür, bei welcher Tätigkeit begleiten wir euch regelmäßig? Habt ihr irgendwelche Vereine? Habt ihr Leute, die ihr gerne mal hier auf unserer Couch haben wollt, die ihr euch selbst wünscht? Vielleicht kennt ihr sie gar nicht selber, aber ihr wollt, dass wir sie mal ansprechen, dass sie hierher kommen. Ich hatte schon angekündigt, Fahrer Hase, es kann noch so auf meiner Liste, aber dann habe ich auch erstmal keinen weiter.
SPEAKER_00Ja, meldet euch. Patrick würde sagen, meldet euch einfach bei uns, wenn ihr mal hier sitzen wollt. Ansonsten spielen wir hier unser Standardprogramm ab. Aber damit es bunt wird, hätten wir natürlich gerne wieder mal ein paar Gäste. Und am liebsten hätten wir Gäste, die von euch kommen, wo ihr uns den Input gebt und den Spirit und nicht, die wir uns selber aussuchen. Weil wir wollen ja für euch das Programm interessant machen und nicht für uns. Obwohl ich denke, dass wenn es für uns interessant ist, auch für euch interessant ist. Aber das ist ja ein anderes Thema.
SPEAKER_02Sonst wärt ihr jetzt nicht noch hier bei uns.
SPEAKER_00Und in diesem Sinne, mein Lieber, ich würde sagen, wir schließen ab, wie wir immer abschließen. Das behalten wir uns mal vor. Mit einem großartigen, fantastischen Tschüss und ciao. Sagen Dennis und Patrick. Nee, nochmal. Haut rein, Leute. Ja, kommen wir jetzt nochmal immer richtig durch. Ja, okay. Und in diesem Sinne sagen wir, mein Lieber, tschüss und ciao. Sagen Patrick und Dennis. Bis zur Episode 200, Leute. Dankeschön fürs Zuschauen.
Podcasts we love
Check out these other fine podcasts recommended by us, not an algorithm.
#ECHTJETZT | Realtalk Podcast
Loreen Tirado, Christine Bäker
JobSpot360 | Azubi & Karriere Podcast
LGM Studios
#Lokalgeplänkel KIDS
Loreen Tirado