#Lokalgeplänkel
🎙️ #Lokalgeplänkel – Die Stimme des Mühlenbecker Lands | Podcast aus Oberhavel (Brandenburg)
✨ News. Klatsch. Termine. Ehrlich und direkt. 🙌
#Lokalgeplänkel ist der Lokalpodcast für alle, die wissen wollen, was im Mühlenbecker Land wirklich los ist. Dennis und Patrick nehmen euch mit durch die Themen, die unsere Gemeinde bewegen — was läuft und was eben nicht so.
Was euch erwartet:
Ob Rathaus-Entscheidungen, Bauprojekte, Vereinsleben oder der neueste Klatsch aus Schildow, Mühlenbeck, Zühlsdorf und Schönfließ — bei #Lokalgeplänkel bekommt ihr alles auf den Punkt. Keine trockenen Amtsblätter, sondern echte Gespräche über das, was vor eurer Haustür passiert.
Jede Woche samstags sprechen Dennis und Patrick über Kommunalpolitik, Ehrenamt, lokale Unternehmen und alles, was die Menschen in Oberhavel beschäftigt. Dazu gibt's Termine, die ihr nicht verpassen solltet, und Hintergründe, die ihr so nirgendwo anders bekommt.
Für alle Bürger, Neubürger, Unternehmer und Vereine — ob mitten im Mühlenbecker Land oder in der Region Oberhavel: #Lokalgeplänkel ist euer wöchentlicher Bürgerdialog zum Anhören.
🎧 Also: Reinhören, mitreden, Bescheid wissen — jeden Samstag eine neue Folge auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
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🎙️ Der Podcast fürs Mühlenbecker Land und die Region - wöchentlich, lokal, auf den Punkt.
Dennis & Patrick nehmen euch mit ins Geschehen aus Schildow, Mühlenbeck, Schönfließ und Zühlsdorf - und allem, was drumherum passiert: 📰 die News aus eurer Region, 💬 die Hintergründe, die sonst keiner erzählt, 📅 die Termine, die ihr nicht verpassen solltet.
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IN DIESER EPISODE
Wir feiern Folge 101 mit Dank an euch und gehen dann direkt in das, was im Mühlenbecker Land gerade wirklich zählt: Geld, Projekte, Tradition und Alltagsthemen, die man riecht, sieht und bezahlt. Zwischen Sportplatzförderung, Partnerschaftsreise, Heidefest, Heidekrautbahn und Dorfplatz-Problemen fragen wir, wo Nutzen entsteht und wo Ausreden beginnen.
- 774.000 Euro Bundesförderung für den Sportplatzneubau in Zühlsdorf und warum Vereinsleben mehr ist als Sport
- Kritik am Reflex „Verwaltung ist überlastet“ und was bei Förderprojekten schiefgehen kann
- Fußballkinder in der Partnergemeinde in Italien und die Frage nach Größe und Zweck von Delegationen
- Heidefest 2026 als Tradition und Identifikation samt Hinweis auf Spendenmöglichkeiten über die Gemeinde
- Heidekrautbahn neue Auslegung Berliner Abschnitt und warum zentrale Punkte weiterhin fehlen könnten
- Vandalismus am künstlerisch gestalteten Trafokasten und was Respekt im öffentlichen Raum heißt
- Start der Badesaison an Gorinsee und Feldsee samt persönlicher Wasser-Geschichten
- Termine Flohmarkt Mönchmühle, Mühlencafé, Konzert und Siebdruckworkshop der Kinderlobby
- Ortsbeirat Schildow Vorschläge für Dorfplatz, Müll, mehr Mülleimer und eine Toilette
- Barmer-Förderidee für Fitnessgeräte und was die Gemeinde daraus machen kann
Und wenn ihr sie noch nicht kennt, die Nordbahn-App wartet auf euch.
Aufzeichnung vom: 22.05.2026
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Dies ist ein Podcast aus Leidenschaft, von uns für Euch. Alle Infos sind mit Herzblut und ohne Garantie.
Begrüßung Und Blick Auf Folge 101
SPEAKER_00Hey, aufgepasst und ungespitzt. Ihr hört Lokalgeplänke. Der Podcast mit Stunden aus dem Mühmeckerland. Mit Dennis Henschel und Patrick Schumann am Steuer starten wir eine explosive Reise durch unsere Gemeinde und drumherum. Macht euch bereit. Lacht, staut und diskutiert mit uns. Und vor allem nicht aufzulaschen.
SPEAKER_03Herzlich willkommen Mühemeckerland. Herzlich willkommen Patrick. Hallo Dennis, ich freue mich wieder hier zu sein.
SPEAKER_01Folge 101. Jawoll, quasi eins der nächsten 100.
SPEAKER_03Was könnte man denken, was haben wir überhaupt noch zu sagen? Es ist doch eigentlich in den letzten 100 Folgen alles gesagt worden. Und ja, wir haben viel gesagt. Vielen lieben Dank nochmal an alle, die uns eine tolle Nachricht hinterlassen haben, angerufen haben, geschrieben haben. Wir machen weiter für euch.
SPEAKER_01Das ist erst der Anfang. Genau, von meiner Seite auch aus ein großes Dankeschön für all die Gratulationen, die so nebenbei gekommen sind. Jemand ist an mir vorbeigelaufen und hat gesagt, alles Gute zur 19. Episode. Und dann habe ich mitbekommen, so, ah, okay, auch reingehört. Dankeschön. Herzlichen Dank.
SPEAKER_03Ich weiß ja nicht, wie dir so geht. Mir geht es manchmal so, wenn ich so durch Rewe laufe oder Edika und so, gibt es viele Leute, die einen einfach nur so anlächeln, anschmunzeln, ohne sein Ansprechen. Und ich kann es ja nicht alle kennen, logischerweise. Und manchmal denkt mir so, kenne ich ihn jetzt, kenne ich den jetzt nicht, nee, kenne ich nicht, aber vielleicht hat er mich schon mal gesehen oder gehört.
SPEAKER_01Bist du so der Typ, der durch die Gegend läuft und immer lächelt? Oder bist du einer, der so eigentlich in sich gekehrt, immer einen recht ernsten Blick? Und wenn du dann in der Situation bist, in der Unterhaltung, dann bist du schon freundlich in deinem Gesichtsausdruck, aber dieser Basisgesichtsausdruck ist eher so. Du meinst ich so aus wie eine Claudkartoffel. Ich frag dich gerade, was sagst du dazu? Also ich bin der Typ, ich laufe grundsätzlich immer stark lächelnd durch die Gegend und dann bilde ich mir ein, dass viele Leute sich davon anstecken lassen, einfach auch nett rübergucken, aber seitdem wir das Lokalgeplänkel machen und auch ich halt so in der Kommunalpolitik ein bisschen bin, lächeln mich noch deutlich mehr Leute zurück und die ich aber auch nicht kenne. Ich lächle dann einfach noch ein bisschen stärker zurück und wünsche einfach per Gesichtsausdruck noch einen schönen Tag.
SPEAKER_03Vielleicht hast du einfach einen anatomischen Mundwinkelhebung. Ja, nee, also ich bin nicht grundsätzlich muffelig, ich bin sehr authentisch. Wenn ich schlechte Laune habe, dann merkt man das auch, sieht man es mir auch an. Also ich kann mich da oder will mich da auch nicht verstellen. Genauso aber andersrum. Wenn ich fröhlich und happy bin, dann sieht man das auch.
SPEAKER_01Ach, das ist auch schön. Fröhlich und happy macht mich auch. Fröhlich und happy macht mich auch das kommende Wetter jetzt an. Dem Wochenende, wo wir die Episode ausstrahlen. Ich glaube, ob wir es gelesen von 27 Grad. Das heißt, das wird ein ordentliches Spitzen werden. Ja, ja. Sehr früh und ich hoffe, ihr könnt das da draußen genießen mit Gartenarbeit oder einfach nur rumlegen, rumhängen, Fecht. Vielleicht baden gehen, zum Thema Wasser haben wir nachher auch noch was. Und in diesem Sinne würde ich einfach sagen, wir legen mal los, was derzeit der Klatsch und Tratsch bei uns ist und laden euch nachher noch ein, bei ein paar Terminen zuzuhören und dann entsprechend bei der Veranstaltung einzuladen.
SPEAKER_03Patrick, moderiert jetzt immer schon gleich rum, damit ich noch ja nichts mehr sagen kann. Aber gut, ja, hebet mir für nachher auf.
SPEAKER_01Soll ich den Notizzettel geben?
SPEAKER_03Nee, nee, lass mal, ich habe ja hier mein Storyboard. So, also kommen wir zu dem Punkt, den du gerade anmoderiert hast oder die Themenrubrik mehr oder weniger.
Fördergeld Für Den Sportplatz Zühlsdorf
SPEAKER_03Bundesgeld für Zülsdorf, 774.000 Euro für den Sportplatzneubau in Zülsdorf. Herzlichen Glückwunsch erstmal nach Zülsdorf.
SPEAKER_01Ja, Gratulation. Es ist ja die Sportmilliarde gewesen. Weißt du eigentlich, ob es wirklich eine Milliarde war, die sie da verlost haben? Nee, wesig natürlich nicht. Ich gehe ja davon aus.
SPEAKER_03Wahrscheinlich, ne? Ich weiß es nicht.
SPEAKER_01Okay, aber trotzdem, ein ordentlicher Batzengeld, ne? 774.000 Euro. Ja. Mein lieber Scholli, ey. Aber da wird auch ein ganz neues Gebäude gebaut.
SPEAKER_03Genau, da wird also ordentlich was errichtet. In Züster wart wohl die Situation so, ich war doch selber noch nie da auf dem Sportplatz. So richtig ein Gebäude hatten die nie und war nur so behelfsmäßig. Und ist ja doch natürlich eine schöne Sache, wenn jetzt da was Neues entsteht, so dass quasi der Sport- und das Vereinsleben dort auch tatsächlich stattfinden kann. Weil so ein Fußballplatz oder so ein Verein ist ja, wie wir schon gelernt haben, nicht nur das Fußballspielens wegen, sondern es wird ja sicherlich auch abseits des Spiels viel für soziale Kompetenz und soziale Connections genutzt.
SPEAKER_01Ja, klar, auf alle Fälle. Und je ländlicher du bist und desto kleiner oder abgekapselter dein Ort ist. Und Südstorff ist ja jetzt nicht, sie sind ja nicht wahnsinnig weit weg, aber sie sind so abgekapselt, ne? So ein bisschen eingeträngt. Und da ist das Vereinsleben, ja, da, aber das ist das Vereinsleben natürlich auch umso wichtiger. Das ist doch die Basis der Gesellschaft eigentlich. Wahrscheinlich wird es die Feuerwehr sein, der Fußballverein. Dann überlege ich dann, dann hört mein Gedanke auch schon auf an größeren, ich meine, wir Deutschen sind so freiwillige Feuerwehr und Fußball. Ich überlege gerade gerade, es noch was anderes gibt. Fecht Jagen so, ne?
SPEAKER_03Naja, Jagen, glaube ich, sind ja schon kleinere Klientel, so ein bisschen vielleicht auch elitärer, das weiß ich nicht, obwohl die sich ja gar nicht so elitär betrachten.
SPEAKER_01Aber Holzschlangen im Wald vielleicht, ne? Das ist auch noch, glaube ich, eine Community, die ich nicht kenne. Kenne ich auch nicht. Sag ich jetzt mal so, du hast einen Kamin zu Hause. Ich hab einen Schornstein, gerade aktuell ist er abgemeldet bei mir, aber dann würde es ja auch wieder kommen. Ja klar, dann gehst du in den Wald und schlägst dein Holz da. Oder halt all die freigegebenen. fremden Wald, die mir Holzschlag, dann muss ich erstmal zum Förster mir einen Holzschlag scheinen, oder? Ich kann mir gut vorstellen, dass der Forst um Zülsdorf herum irgendwie auch um Zülsdorfer gehört.
SPEAKER_03Wir haben ja nicht jedermanns Recht, wie in Skandinavien, sondern wir haben ja hier tatsächlich eine Bewirtschaftung über die Forst. Das heißt, du darfst eigentlich nicht aus dem Wald dir gesturrbt und gezotteln holen.
SPEAKER_01Soweit ich das weiß. Ja, bis auf das es freigegeben ist. Ja, gut, wenn es freigegeben ist, ja. Und dazu brauchst du ein Holz. Und die Sammelschein. Und deswegen, aber deswegen bist du wieder in dieser Community rund um Förster und Jäger, die den Wald bewirtschaften. Und deswegen ist das, glaube ich, auch so ein Geben und Nehmen. Und Mensch, was ist denn gerade zum Abrollen und was? Was kann man ein bisschen Holz, was man immer noch nicht mehr angeht.
SPEAKER_03Ja, also wie gesagt, die Gemeinde hat darüber informiert, auch über diesen Klumpengeld, der da kommt. Und was muss ich dabei lesen, mein Lieber? So ein schöner Artikel und unten steht drunter, wieder so ein Schnaufartikel, hoher Aufwand für die Verwaltung, für das Rathaus. Wo ich mir denke, Mann, müsst ihr denn so einen schönen Artikel gleich wieder mit so einer negativen Sache belasten. Na klar, es ist Aufwand, sowas zu planen, so ein Bau, so ein Förderantrag und regelmäßig nachzuhalten, aber dafür ist das Rathaus da, oder? Ich meine, sonst bräuchten wir der nicht, wenn die keine Sache machen.
SPEAKER_01Also ein bisschen blöde, das ist dann immer gleich so ein, aber belastet uns nicht. Ja, aber da kann man den Autor oder der Autorin auch so vielleicht, vielleicht will die so ein bisschen die Erwartung runterschrauben oder Verständnis aufbauen, dass da irgendwie was nicht. Naja, pass auf, in der Vergangenheit lief im Mühlmecker-Land nicht alles ganz rund. Und oftmals, weil unsere Verwaltung halt überlastet war, überfordert, zu wenig Mitarbeitende, vielleicht Krankenstand und so weiter.
SPEAKER_02Da hat man jetzt gerade mal mit dem einen Brudermelder ab.
SPEAKER_01Genau, und mit diesem Artikel sagt man am Ende einfach schon so, ey, aber nagelt uns nicht fest, wenn wir es später machen oder am Ende vielleicht, nee, das spreche ich jetzt nicht mehr.
SPEAKER_02Du willst den Freifahrtschweisen hier im Blanco-Frefahrtschange mal holen, nach dem Motto, äh, Leute, bleibt mal cool, kann auch was in der Hose.
SPEAKER_01Ich hab gerade daran gedacht, ob man auch hier es verschlafen kann, rechtzeitig mit der Planung fertig zu sein, damit die Fördermittel verloren gehen. Auch hier meinst du? Worst Case habe ich gerade gedacht.
SPEAKER_03Digitalpakt, wir erinnern uns, das ist das Thema mit der Digitalisierung der Schulen. Und ich frage dich, aber da kommen wir gleich zu, wo sind die digitalisierten Schulen?
SPEAKER_01Also egal, wer von euch in der Verwaltung den Auftrag bekommt, das Ding fertig zu machen, schließt euch ein, ignoriert alles und jeden, auch unseren Bürgermeister, macht das Ding fertig und kommt dann erst wieder raus, wenn es erledigt ist. Und dann gehen wir zum nächsten Projekt über. Mit dem weißen Rauch.
SPEAKER_03Ja, wir können ja mal nachher hier einen Abstecher machen, obwohl er wird heute gerne mehr da sein. Ist ja gleich hier. Bauamt ist ja fußläufig 20 Sekunden von uns entfernt.
SPEAKER_01Meinst du, dieses Klopfen? Hallo? Klopfen? Hallo? Hallo? Mach die mit drauf.
SPEAKER_03Sollen wir es ihm weiter lustig machen? Ich fand es halt ein bisschen schade, so ein schöner Artikel, so eine schöne Sache an sich und dann gleich wieder so negativ belastet mit so einem Grummi-Stöhne. Finde ich nicht so gut. Bleiben wir bei dem Fußball, oder? Bleiben
Fußballreise Nach Italien Und Delegationsfragen
SPEAKER_03wir bei dem Fußball. Fußballkinder. 13 Fußballkinder fliegen nach Italien. Partnergemeinde Cassano de Murgue.
SPEAKER_01Unsere mittlerweile zweite Partnerstadt. Eine haben wir in Polen und eine haben wir jetzt in Italien. Jetzt ist gut, ist ja schon eine Weile, ne? Oder? Jetzt ist jetzt. Ja, jetzt haben wir sie. Genau. Genau. Ja, die fliegen dahin, sie fliegen mit Trainer und der Delegation aus der Verwaltung, mal schauen, wie groß die ist. In der Vergangenheit waren bei Partnerstadtbesuchen doch immer sehr viele Leute. Ich erinnere mich noch an das letzte Mal, da war es Polen gewesen und da gab es noch so ein Gemeinschaftsfoto. Dann war ich auch überrascht, was da so die eine oder andere Person macht. Also ich kenne sonst so Delegationen, wenn man halt als Gast irgendwo hingeht, dann ist die Delegation klein, sag ich mal so. Und wenn es halt in der eigenen Stadt ist, dann macht es halt ganz groß. So wie die Polen neulich. Waren hier, zu viert, alles gut. Genau. Und das letzte Mal, als ich ein Foto gesehen habe, da konnte man wahrscheinlich, ich weiß nicht, was war das? Zehn, zwölf Leute oder so? Ja, musstest du schon auf Breitbild umschalten.
SPEAKER_03Beim letzten Mal, als wir in Italien waren, da waren glaube ich auch, ich weiß es jetzt nicht genau, wir haben ja auch wahnsinnig viel Geld dafür bezahlt. Hinz und Kunz und Nachbars Lumpi waren mit dabei. Da stellt man sich natürlich dann schon die Frage, muss das sein in der Größe, wie du schon sagst, ohne Frage, die Kinder und Trainer haben was dazugehört, aber die Frage ist immer, wie groß ist die Delegation um den Bürgermeister, so wie es so schön im Artikel heißt. Und wer ist da halt dabei und muss es so sein? Ich würde sagen, wenn so ein großer Politiker.
SPEAKER_01Wenn so ein großer Politiker in irgendein Ausland geht und dann seine Wirtschaftsdelegation mitnimmt, dann machen die das ja, um Geschäfte zu machen. Das machen die ja dann, um irgendwelche Vorteile für das Land, fürs Gewerbe, für Einnahmen, was auch immer zu haben. Und wenn ich das jetzt mal so hier runterbreche auf unsere kleine Gemeinde Mühenbecker Land, dann reißt die also dorthin und tut Verknüpfungen machen. Sag ich mal zum Beispiel, die Feuerwehr kommt mit. Und dann wird über sowas gesprochen, wie zum Beispiel hier Feuerwehrfahrzeuge, die ausgetauscht werden, obwohl das sich immer anfühlt, als wenn es eine Richtung geht, also von uns weg. Aber es gibt ja wohl auch manchmal ein paar andere Sachen, die aus der anderen Richtung auch kommen. Die Bücherlopper zum Beispiel. Und dann jetzt hier zum Beispiel, hier geht es darum, halt Kinder und Fußball und Jugendarbeit wahrscheinlich zu fördern. Muss ich jetzt auch erstmal sagen, hätte ich jetzt auch nichts dagegen, dass Jugendlichen und Kindern so eine Option gegeben hat?
SPEAKER_03Ohne Frage, das ist richtig.
SPEAKER_01Aber du hast natürlich einen Punkt angesprochen und den sich auch ein bisschen kritisch. Wie groß muss so eine Delegation sein, die von der Verwaltung aus dorthin macht, um das Mühlbecker Land zu repräsentieren?
SPEAKER_03Naja, ist ja meistens nicht nur auch die Verwaltung. Da sind ja, wie gesagt, Hinz und Kunst und Nachbarslumpi drumherum.
SPEAKER_01Beispiel beim letzten Mal in Polen war der ehemals Vorsitzende der Mühle. Warum das? Oder wäre das dann noch? Das war dann damals Klaus Schwarzerweih noch der Vorsitzende dort. Ich glaube, es war noch in dieser Zeit. Und den habe ich dann plötzlich auf diesem Bild da gesehen und dachte mir so, hm, was macht denn jetzt die Mühle in Polen? Vielleicht Wasser organisieren. Ich weiß auch nicht. Wenn dann danach aus Polen vielleicht irgendein neues Mühlenrad kommt und dann hat man da diese Verknüpfung, dann kann ich es aber so ein bisschen verstehen. Da geht es halt darum, in beide Richtungen Synergien auszuloten. Und das muss am Ende auch rauskommen, ansonsten ist es rausgeschmissenes Geld.
SPEAKER_03Naja, offenbar, dass es für manche nicht einfach ein verlängerter Urlaub ist und die Kinder viel Spaß haben an der Stelle. Das ist ja das Hauptsache.
SPEAKER_01Die anderen dürfen ja auch ein bisschen Spaß haben. Aber die sollen mit was wiederkommen. Auf jeden Fall. Das soll nicht Urlaub sein. Das ist, ihr präsentiert dort. Ihr präsentiert unsere Gemeinde mit Mecker-Land und bringt irgendwas mit, was für unsere Gemeinde und für alle Einwohner, die hier zurückgeblieben sind, die nicht dahin reißen können. Mal so eine Tonne, eine Tonne, so wie damals die Kartoffeltonne.
SPEAKER_03Komm ich sah. So eine Tonne Pasta.
SPEAKER_01Wenn du Käse mitbringen.
SPEAKER_03Ja, oder Käse. Gut, also Spaß haben auf jeden Fall, kann man nämlich auch auf dem Heide-Fest.
Heidefest 2026 Und Spendenbedarf
SPEAKER_03Ist jetzt nicht ganz so gelungen, der Übergang, aber ich habe mir jetzt einfach mal gewartet.
SPEAKER_01Nein, der Übergang kommt zurück zu Zülsdorf, ne? Richtig, genau. Wenn man nicht in der Freiwilligen Feuerwehr ist, nicht im Fußballverein und auch kein Jäger oder Förster ist, dann ist man vielleicht ein Heide-Fest-Organisator oder mit Initiator. Danke, dir ist das gutes Wort.
SPEAKER_03Also die Vorbereitungen für das Heidefest laufen bereits auf Hochtouren. Am 4. und 5. Juli 26, also diesen Jahres, wird quasi Zülsdorf wieder verwandelt in eine festliche Arena, sage ich jetzt mal. Da gibt es ja immer lustig, Trank, Speiß, dann gibt es den Heidefest-Umzug, da sind alle so mit Trachten, ja aus welchem Jahrhundert jetzt eigentlich? Da müssten wir uns gerade mal jemanden einladen, der davon Bescheid weiß. Patrick Leichter ist. Wahrscheinlich so aus der Region der Gründung von Schuhsdorf. Vor was haben die, 600 Jahren, 56?
SPEAKER_01Aber da muss ich auch sagen, da hatten wir mit Frau Yvonne Zano schon mal ein Gespräch hier im Podcast und da hat sie uns auch ein bisschen was erzählt. Ja, stimmt. Ja, da müssen wir quasi eigentlich unsere eigene Episode nochmal anhören. Dann wissen wir wieder ein bisschen mehr Bescheid.
SPEAKER_03Naja, man ist ja auch so vergesslich irgendwann. Naja, faktisch, Gewerbe, Handwerk, historischer Festumzug, kreative Köpfe für Bühne und alles ist vorhanden und wird dann dort präsentiert. Und damit das Ganze auch gut wird, wollen wir an dieser Stelle mal auf einen kleinen Spendenaufruf hinarbeiten und quasi für das Heidefest 2026.
SPEAKER_01Ich warten, ja, aber jetzt muss ich ja mal kurz unterbrechen, ist das ein Spendenaufruf von uns oder gibt es den schon?
SPEAKER_03Den gibt es schon und zwar, die Gemeinde hat quasi im Artikel auf ihrer Website darauf hingewiesen: Unterstützung durch Spenden, neben persönlichen und gestalterischen Mitwirkungen freuen die sich natürlich auch über ein bisschen finanzielle Unterstützung, damit die ein oder anderen Programmhighlights bestehen bleiben können. Und da findet ihr aber einen Artikel zu auf der Webseite der Gemeinde und da könnt ihr dann mal schauen, ob ihr da gucken könnte.
SPEAKER_01Zülsdorf hat natürlich ein Problem. So ein kleiner Ortsteil hat natürlich im Ortsteilbudget weniger Geld als die größeren. Und das Fest muss überhaupt nicht, es ist halt nicht vergleichbar. Also von der Organisation und Planung und Kosten bleibt das ja immer ähnlich. Und jetzt bist du der kleinere Ortsteil, du hast weniger Geld, bist aber, hängst eigentlich auf den gleichen Kosten. Ach, auch wenn es vielleicht ein bisschen günstiger ist. Und hast du jetzt über Spenden zu machen? Also es gibt doch in Deutschland so einen Länderfinanzausgleich.
SPEAKER_03Na, einfach vielleicht mal weniger nach Polen reisen und dann kriegt Zülsdorf ein bisschen mehr in den Tisch. Achso, ich. Oder ein, zwei Leute weglassen. Aber wieder die Brücke geschlagen, ja.
SPEAKER_01Ah, okay. Super. Und dann dem Heidefest das Geld. Ah, okay.
SPEAKER_03Naja, dem Heidefest mal ein, zwei, drei tausend Euro ein bisschen mehr geben, dafür, dass wir eine lokale kulturelle Sache machen.
SPEAKER_01Dann lass es Zülsdorf machen. Dann kriegt ganz der Ortsbeirat Zülsdorf in sein Budget, weil der Ortsbeirat hat ja immer, das sind so verschiedene Töpfe, also Bereiche. Das ist einmal Ortsteilbudget, wird dann aufgeteilt in Gelder für die Vereine, Zuwendungen und ähnliches. Dann Veranstaltungen und dann, ich glaube, es heißt Senioren, Altersarbeit oder Senioren. Und das sind diese drei Säulen und da kannst du dein Geld verteilen. Und je mehr Geld halt ein Ortsbeirat hat, desto voller werden diese einzelnen Säulen. Ist in einer Säule noch ein bisschen Geld übrig, kann man das so ein bisschen rüberschieben. Und klar, zühlst du auf dann ein bisschen mehr Geld für die Säuleveranstaltung, wäre dann das Heidefest wieder mal gesichert.
SPEAKER_03Naja, ist doch besser, als wenn es irgendwann wegfällt, weil sie vielleicht nicht mehr finanziert. Also muss man auch mal dran denken.
SPEAKER_01Und es ist für ein bisschen mehr Leute auch. Also zu können wir eigentlich.
SPEAKER_03Da muss man ja auch mal ein bisschen anerkennen. Ist ja auch nicht mehr so unbedingt State of the Art, so dass es quasi an jeder Ecke zu finden ist, so was kulturelles. Und mit so einem Umzug so ein bisschen Tradition, die ja eh doch deutlich mehr, immer mehr verschwindet. Ja, ob jetzt durch Digitalisierung, Internet, Social Media, pipapo. Wo findest du denn schon nochmal so traditionelle Umzüge?
SPEAKER_01Ah, mach das fast nicht auf. Da geht es um Identifikation, glaube ich. Also frag mal einen jungen Zuzdorfer, ob er sich noch mit den Kleidertrachten und vielleicht auch Ritualen der alten Einwohner rund um die Heide identifiziert wird.
SPEAKER_03Naja, aber das macht er doch nur nicht, weil das. Jetzt ist Zwillsurf, da wird es ja gemacht. Aber das machen die doch nur nicht woanders, weil dort nicht mehr gemacht wird. In Bayern, Thüringen, keine Ahnung wo, wenn die da ihre hersten Schützenfeste und so weiter haben, ja, da laufen auch die Jungen, die Buben so rum, weil sie das halt so kennen, weil das halt traditionell. Weil der gesoffen wird. Nein, nicht mehr gesoffen wird. Ja, auch wegen die Marken, wegen die Mädels. Nein, aber es ist schon so, du musst dir Tradition noch leben, damit du es auch weitergeben kannst. Wenn du keine Tradition vorherlebt bekommst, dann kennst du es dir auch nicht.
SPEAKER_01Und dafür brauchst du wiederum auch Geld, damit das nicht wirklich ein lahmes Ding wird, sondern irgendwie ein geiles Highlight.
Heidekrautbahn Pläne Und Offene Knackpunkte
SPEAKER_01Und ein lahmes Ding ist zum Beispiel die Heilekrautbahn. Da gibt es jetzt was Neues.
SPEAKER_03Und du hast dich da richtig eingearbeitet, mein Gebäude. Oh ja, das habe ich. Fakt ist, das hat man, glaube ich, schon mal in der letzten Folge oder davor erzählt, die erneute Planauslegung für Berlin, aber Achtung, nur für den Berliner Streckenabschnitt, ist jetzt quasi seit 18.05.
SPEAKER_01Montag letzte Woche, also diese Woche, je nachdem.
SPEAKER_03Ja, Montag diese Woche, 18.05. verfügbar und kann eingesehen werden. A auf der Webseite der Planrechtsbehörde. Richtig. B Berlin im Bezirksamt und C in der Gemeinde Mühlmecker-Land, obwohl die ja für den Berliner Abschnitt nichts zu tun hat.
SPEAKER_01Aber es tangiert sich trotzdem und deswegen ging es da aus.
SPEAKER_03Ja, genau.
SPEAKER_01Und D? Ja nicht. Die ist einfach online anschauen, weil Dennis hat gerade angesprochen, Mühlmecker-Land und Pankow, da kann man sich tatsächlich persönlich sich anschauen. Ansonsten kann man sich das auch herunterladen. Ich habe es mir heruntergeladen, ich habe es mir angeschaut und kann euch davon erzählen. Bauchschmerzen. Drei Jahre sind vergangen. Nee, vier, ne? Naja, nee, warte, 22 wurde ausgelegt, 23, stimmt, 23 gab es dann diesen Erörterungstermin. Aber seitdem gab es viel nachzuarbeiten für die NDP und für die Planer. Sie haben auch einiges nachgearbeitet. Aber ich habe gesucht und habe wirklich einige Dinge immer noch vermisst. Und dann habe ich mal nachgeschaut, wie war denn das Protokoll aus dem Jahr 2023, wo es dann zu dieser Verhandlung kam. Und da wurde auch angesprochen, Mensch, das und das und das fehlt. Und dann gucke ich jetzt in die Unterlagen und denke mir so, es fehlt doch immer noch. Also wenn das Projekt nicht wieder auf das gleiche Thema hinausläuft, also wieder dazu kommt, ich hätte gedacht, auch wenn ich dem Ganzen kritisch gegenüberstehe, dass jetzt Unterlagen kommen, die irgendwie wenigstens die alten Fehler sind. Die alten Fehler behebt. Aber das ist auch nicht geschehen.
SPEAKER_03Ich hab ja genauso wie du die gemacht hast, weil natürlich sind ja viele Unterlagen waren, 1,4 GB Datenmaterial in PDF-Form und so. Ich habe mich da natürlich ein bisschen auch mit KI bedient und mal so ein bisschen Fragen gestellt. Und mal so eine kleine Synapse 2022, 2026, so die Unterlagen ein bisschen verglichen und sie guckt, was hat sich jetzt verändert und so weiter. Und tatsächlich, ohne jetzt auf die einzelnen Dinge einzogen, da gibt es ja so einen Verein, an den man sich wenden kann, Dialog Heidekrautbahn EV, vielleicht haben die ein paar Informationen. Hat sich in manchen technischen Dingen was getan, aber in einigen Themen ist jetzt genauso schlecht geblieben. Und gerade auch Themen, wo ich sagen, wie du gerade angesprochen hast, das sind aber echte Knackpunkte gewesen und werden es wieder werden.
SPEAKER_01Das waren damals die Knackpunkte. Warum es verschoben wurde, bis neu ausgearbeitet werden musste. Und aktuell sieht es so aus, als wenn das auf die gleichen Punkte wieder hinausläuft. Also ich habe das nicht verstanden, warum ich das nicht gefunden habe in den Unterlagen. Vielleicht kommt das noch in den Brandenburger Unterlagen. Das kann natürlich auch sein. Was man erzählen kann, rein technisch, aber das haben sie, das haben sie. Das habt ihr da draußen vielleicht schon in den Medien gehört. Also auf Berliner Seite wurde ein bisschen was verschoben. Teilweise von eingleisig auf zweigleisig. Ein Bahndamm wurde verschoben in seiner Position. Und die Gesamtanzahl der Züge wurde auch erhöht in den Annahmen dieser Planungsunterlagen. Aber ich will gar nicht so tief jetzt auf diese Berliner Unterlagen eingehen. Sobald die Brandenburger Unterlagen da sind, dann möchte ich hier gerne noch mal ein bisschen intensiver dafür über berichten. Jetzt vielleicht nicht über die Planfehler, die da drin sind, aber über das Technische. Also was können wir schon mal sagen? Was passiert hier bei uns in der Gemeinde? Der Ortsteil Schildur ist natürlich stark davon tangiert durch drei Bahnübergänge. Da werden wir ein bisschen mal auseinanderpflücken, mal gucken, wie das dann da zukünftig aussehen soll. Wir haben eine Schule unmittelbar daneben, wir haben eine Kita unmittelbar daneben, wie sehen die Bahnübergänge aus? Gibt es dann da einen Fahrradweg und einen Fußgängerweg? Ist das getrennt? Hat der Fußgänger noch eine einzelne Schranke? So, das würde ich sagen, das arbeiten wir ein bisschen auf und können das dann mal hier, sobald die Unterlagen da sind, auch mal so ein bisschen davon berichten. Genau.
SPEAKER_03Ich hatte mir dann mal aus meiner KI heraus einen schönen kleinen Leitfaden, so ein typisches Management Summary machen lassen, so um mal auf einen Blick. Management Summary. Was bei rauskommt, was waren eigentlich so damals die wesentlichen Punkte? Und das waren 20 wesentliche Punkte, weshalb die Sache quasi von der Planrechtsbehörde auch nochmal um Überarbeitung gebeten wurde. Und hast du Klaus und Ingo gefragt, wie das jetzt ist? Also das sind jetzt hier 20 Punkte, ich werde die jetzt nicht alle aufzählen, da kann man uns gerne anschreiben, wenn man es möchte. Und ich habe jetzt erstmal nur den 2022er Stand analysiert. Und damals gab es halt Akteure, die eben dafür und dagegen waren. Und die wesentlichen Akteure, das schick ich aber doch auch mal erzählen, weil das mir jetzt mal wichtig ist, die NEB AG ist natürlich die Vorabenträgerin, die das Projekt natürlich vorantreibt, völlig klar. Dann gibt es den Dialog Heidekraut-Bahn IV, das ist eine anerkannte Umweltvereinigung und Klage befugt, die hat halt von der Grundhaltung her eher ablehnt gegenüber dem damaligen Planungsstand. Dann gibt es die Gemeinde Mühlbecker Land, das ist die Straßenbaulasträger und ein öffentlich Beteiligter, der ist halt bedingt von der Grundhaltung bedingt her für das Bauvorhaben, so wie es geplant war, und hatte viele Punkte, die als nicht akzeptabel aufgewiesen wurden. Dann gibt es den Landkreis Oberhafel, speziell die Wasserbehörde, die hat also das Einvernehmen versagt gehabt damals. Es gibt den Naturschutz LFU Brandenburg, das ist die Fachbehörde, die damals als nicht zulässig erachtet hatte. Dann gibt es die Naturschutzbehörde BVG und den Senat für Umwelt, Mobilität und Tralala in Berlin. Die haben also die mehrfache Zustimmung verweigert. Und dann gibt es die Gemeinde Wandlitz und die Berliner Stadtgüter. grundsätzlich zustimmen, aber deutliche Vorbehalte damals geäußert haben. Also wer dachte, dass das nur der einen Seite Sache von einer Gruppe von Menschen ist, die da dagegen oder Vorbehalte hatten, der ist eines Besseren belehrt. Es sind also deutliche Behörden auch, die dort damals schon Einwändige gemacht hatten.
SPEAKER_01Wenn so ein Plan, nee, so tief wollte ich jetzt eigentlich gar nicht eintauchen.
SPEAKER_03Nee, nee, aber das war mir jetzt mal wichtig.
SPEAKER_01Dennis hat gerade die namentlich, sie heißen Träger öffentlicher Belange. Öffentlicher Belange, ja, TÜBs. TÜBs nennen diese sich und da werden immer bei solchen Vorhaben immer die Leute angeschrieben, die tatsächlich von behördlicher Seite aus davon betroffen sind. Und das sind halt so etwas wie Senat, Gemeinde, was ist das so, Eigentümer? Nee, Naturschutzbunde, genau, so diese Richtung, ja. Und das, ja, ich war damals auch überrascht, dass es so massive Kritik da gab. Aber ich wiederhole nochmal, lass uns die Berliner Seite bitte abschließen. Sobald es Brandenburger ist, dann machen wir mal eine Sonderfolge dazu vielleicht und gehen auch ein bisschen tiefer drauf ein. Gerne schreibt uns auch die Frage. Wir kündigen das eine Woche vorher an. Dann könnt ihr gerne die Fragen stellen. In welche Richtung soll man mal ein bisschen detaillierter reingucken, obwohl vielleicht, ich mache mal das 14 Tage vorher, weil das ja ein bisschen viele Unterlagen ist.
SPEAKER_03Kannst du ja da mal jemand noch dazu einladen, der da technische Fachahnungen zu hat.
SPEAKER_01Das muss aber spannend sein. Muss man das nicht langweilig sein.
SPEAKER_03Ja, das ist natürlich ein pupstrockendes Thema, wenn man da richtig eintaucht. Da überlegen wir uns was, wir machen das schon was, ne? Das wird aber spannend werden. Und vielleicht gibt es ja innerhalb einen Feind, der dann irgendwie noch eine Website macht mit ein bisschen Hilfestellung, ein bisschen Informationsmaterial.
SPEAKER_01Was mich einfach freuen würde, ist, wenn dann irgendwann mal die Bahn kommt und dann ist dann ein Bahnhofsgebäude und dann ist das aber bitte kein 0815 Bahnsteig, sondern der Stromanschlusskasten ist ein bisschen bunt gemacht, da ist noch eine Heidekrautbahn drauf oder noch ein bisschen anders gemalt, vielleicht gibt es dann ein Gemeindewappen und so weiter. Aber dann könnte da genau das gleiche passieren, wie das, was gerade in Mülenbeck passiert ist.
Vandalismus Am Bemalten Trafokasten
SPEAKER_01Switcht ja schon wieder zum nächsten Thema, ja. Wie das in Mülenbeck passiert ist und zwar, wenn sowas wie eine künstlerisch gestaltete Stromverteilerkasten von der Gemeinde, was auch immer, wie immer. Trafokasten, ne? Ein Trafokasten war es jetzt dort gewesen. Ja, glaube ich. Einfach wieder beschmiert, zerstört und mit Respektlosigkeit bemalt würde.
SPEAKER_03Eigentlich ja nur beschmiert. Das Schlimme daran ist aber, dass es ja ein Gemälde auf diesem Ding war. Und da ist ja jeder beschmierte Purz schon echt zerstörend.
SPEAKER_01Das ist quasi der Startpunkt eigentlich dafür, dass es jetzt noch drei Wochen dauert oder ist es sowieso komplett weggezogen?
SPEAKER_03Naja, das kannst du ja nicht reparieren. Jetzt kannst du dir in der Tuschkastel hinstellen, der jeden einzelnen Pixel da quasi wieder glatt malert, aber eigentlich ist.
SPEAKER_01Ist deine Tochter nicht malerisch begabt? War das nicht irgendwie so? Die ist kleine Künstlerin, oder? Ja, noch klein, ja.
SPEAKER_03Ich weiß nicht, ob es denn so aussehen würde, aber.
SPEAKER_01Frag doch mal nach, ob sie das vielleicht repariert.
SPEAKER_03Ist einfach Käsekacke Kinder, wer sowas macht, an so einem meine. Nee, ich will das jetzt nicht gut heißen, wenn man da irgendein Stromkasten sieht, der ist kacke grau und den besprüht man es auch nicht super. Aber wenn dann wirklich so ein schön verzierter und offensichtlicher, mit Liebe und Hingabe erstelltes Kunstwerk an der Wand, an den Wänden und drumherum ist, dennoch da seinen hässlichen Tech drauf zu kleben, das ist eine wirklich unterste Kanne.
SPEAKER_01Richtig, und normalerweise funktioniert das eigentlich, wenn diese Kisten schön bemalt sind, dann bleiben die eigentlich auch, also ich kenne ganz viele auch aus unserer Gemeinde, die wirklich immer noch top aussehen und jetzt schon seit Jahren nicht beschmiert werden, wieum die Wand daneben total hässlich beschmiert ist, die so Kleingeister sind, so ein Taugenichts, wie da der ein bisschen, auch selbst diese Sprüherszene, sind ja eigentlich, ich sag mal, Großter oder viele sind ja auch Künstler.
SPEAKER_03Das heißt, die haben ja auch eine künstlerische Ehre. Das heißt, wenn die irgendwo langlaufen, sprühen die ja nicht von Hause aus irgendwo rüber. Das sind ja nur diese Krichter-Krakel-Typen, die da nur so einen komischen Halbbuchstaben irgendwie hinmalen, die aber keine ganze City-Mälde hinkriegen oder sonst wie.
SPEAKER_01Ja, wir müssen einfach mal Pure Hate oder One-Up fragen, ob wir eine kleine Schablone von denen bekommen, machen unten rechts was rauf und das ist dann quasi so ein Siegel wie niemand darf hier rübermalen. Pure Hate? Pure Hate oder One-Up, ja. Das würde ich sagen, das sieht ja schon wieder mal richtig aus. Also wenn man diesen Schirm her hat über sein Bild, ich glaube, es hält eine Weile.
SPEAKER_03Okay, kenne ich nicht, keine Ahnung, wer das Pure-Up klingt wie eine eher ab wie so eine Nuckelflasche.
Badesaison Start Und Wasser-Erlebnisse
SPEAKER_01Ich leite, ich nehme das Gespräch mal wieder an mich und gehe auf das ein, was ich am Anfang gesagt habe, denn ich habe schon angekündigt, warmes Wetter, vielleicht will jemand baden gehen. Pack die Badehose ein.
SPEAKER_03Nimm dein kleine Schwesterlein.
SPEAKER_01Oder Brüderlein.
SPEAKER_03Und dann nichts wie ab zum Gorinsee. Ach nee, Felschöpf hier.
SPEAKER_01Schilde und Sülsdorf, wir haben hier das Prädikat topp. Top. Genau, die Badesaison 2026 ist eröffnet. Die Wasserqualitätstests sind durch und bestanden. Und wir eröffnen damit die Frage, wann darf man am Sumter See wieder schwimmen? Ja, keine Ahnung. Willst du denn da drin schwimmen? Ist das klares Wasser? Ist das nicht ein Tümpel so ein bisschen? Nein, nein, nein, nein, nein, nein.
SPEAKER_03Jetzt bringst du dich aber hier ein schönes Fahrwasser hier jetzt. Kannst du nur hoffen, dass wir keine Quatsch gehende Sumpter Community haben. Nee, nee, da kannst du schon schwimmen. Natürlich nicht an jeder Ecke in jeder Ritze, weil du hast ja auch so ein Angelbecken oder nicht Angelbecken, sondern eine Angelregion und dann hast du ja auch noch ein paar Privathäuser so.
SPEAKER_01Aber ich glaube, an den Badestellen kannst du schon baden. Ich bin jetzt seit 2015 hier in der Gemeinde und ich war noch nie baden.
SPEAKER_03Ich bin sowieso nicht so ein Seebadefreund, weil ich da in meiner Jugend Erfahrung gemacht habe. Bade Füße aufgeschnitten. Kieß sie Argenberge, den halben Fuß aufgerissen, mit fast Sehne durch und komplett. Danach war die Sache für mich auch ähnlich, obwohl man da früher China war. Das war eigentlich so der Hotspot hier so im Norden für viele.
SPEAKER_01Da war ich auch ein paar Mal schon bei.
SPEAKER_03Und an der Ostsee, ganz eure Sache, bin ich mal waren gewesen, vielleicht fünf, sechs, keine Ahnung, komm raus und da habe ich so einen Krebs an meinem kleinen C dran gehabt, der sich so festgekrallt hat. Ich habe den nie abbekommen, ich bin zu meiner Oma heran, Pippapo. Und seitdem bin ich mit so sehen, weil da ist ja auch meistens ein bisschen Getier drin, bin ich da so ein bisschen mimosig.
SPEAKER_01Okay. Also ich habe, wenn wir schon bei Wasser- und Badesituation sind, ich war in, ich glaube es war in Sri Lanka, war ich auf Reisen gewesen und war dann auch am Strand Baden und schwimme so raus. Meine Frau ist am Ufer geblieben. Und da wollte ich ein bisschen rausschwimmen, dann wollte ich wieder zurückkommen. Auf dem Weg zurück merke ich plötzlich, ich komme irgendwie nicht näher. Ich bin nicht doll geschwommen. Einfach nur ganz normal, gleichmäßig habe ich ein bisschen schneller geschwommen und bin dem Strand nicht näher gekommen. Ich war in so einer blöden Situation dort, mit so einer Strömung, dass ich nicht dagegen angekommen. Dann war ich wieder ein bisschen entspannter gepaddelt.
SPEAKER_03Nein, dann habe ich eigentlich meine FD-Fältchen gemacht, wa?
SPEAKER_01Ein bisschen nach links. Ich hab das nicht geschafft. Dann habe ich wieder so zwei Minuten richtig Power gegeben. Ich bin da nicht hingekommen. Langsam fängt so mein Herz an zu klopfen. Ich erinnere mich gerade zurück, jetzt fängt mein Herz wirklich gerade an zu klopfen. Und dann war so kurz vor Panik so, scheiße. Okay, also du bist jetzt, du bist noch fit, du hast immer noch Power, aber du hast es ja jetzt schon zweimal probiert. Also ich komme noch nicht vorwärts. Und dann habe ich, ich würde sagen, das waren so 100 Meter rechts neben mir oder so, 150 Meter neben mir war dann so eine so eine Wellenbrecherbank mit Steinen, weißt du, was man so ins Meer so reinbaut, damit der Abtrag vom Strand nicht so hoch ist. Und da bin ich dann seitlich hingeschwommen und tatsächlich, da hat es dann auch direkt aufgehört, dass es diese Rückströmung dort gab. Und dann bin ich darüber dann über den großen Bogen dann wieder an den Strand gekommen. Weil die ganze Sache hat, glaube ich, locker so 20 Minuten gedauert. War das in Hafennähe? Nee. Nee. Das war eine Küste oder eine Strandküste, die mit Windrädern voll war. Und ich glaube, diese Steinbollen wurden dort hingepackt, damit die der Sandabtragung, Dingsbums, davon für die Windkrafträder, die da direkt am Ufer standen, geschützt wurde.
SPEAKER_03Okay, ja, also in Hafennähe hat man jetzt öfters auch warne Münde, dass du da nicht baden gehen sollst, unmittelbar an diesem Molen durch diese Schrauben von den großen Schiffen, die werden ja mit Schrauben. Ja, Schiffschraube. Schiffschraube. Und die erzeugen ja auch eine deutlich großen Stuhl und Bewegung. Und wenn du da als kleines Kind beispielsweise ringet, kann es schon mal sein, dass du dir die Füße wegzieht, wenn es so ablandig wieder reingeht. Und da kannst du auch mitgezogen werden, eine Runde. Vielleicht, da geht gedacht, dass es vielleicht in Hafennähe war oder so, dass da so ein kleiner Kut danach dich ärgern wollte. Also das kann ich schon. Ansonsten einfach treiben lassen. Irgendwo hast du wieder ein Ufer. Alle Gewässer haben ein Ufer und meistens an mehreren Seiten. Aber es kann natürlich eine Weile dauern, wenn man nicht.
Termine Flohmarkt Konzert Druckworkshop
SPEAKER_01Ladies and Gentlemen, unser kleiner Smalltalk und der Klatsch- und Tratsch ist vorbei. Wir kommen zu Terminen und Events und damit wollen wir gern eröffnen. Machen wir den 23.5. Denn es ist ja. Ja, das ist ja heute, meine Güte. Genau, richtig Pfingst. Flohmarkt in der Münchmühle.
SPEAKER_03In der Münchmühle. Und am Sonntag gibt es das Mühlencafé. Das hat ja wieder neu eröffnet, seit ein, zwei, drei Wochen irgendwie. Ja. Gibt es eine neue Betreiberin? Sag mal Betreiberin oder eine Mensch Store-Manager bei Eure.
SPEAKER_01Ja, okay, genau. Ja, würde ich es sauer sagen. Store Manager, genau.
SPEAKER_03Genau, Mühlcafé von 14 bis 17 Uhr, was gibt es da? Torte und Kaffee, Kuchen und Kaffee.
SPEAKER_01Genau. Und im Anschluss am Montag, dem Pfingstmonat, dem Pfingstmontag, gibt es noch ein Konzert. Die Zöllner im Trio Infernale ab 19.30 Uhr. Eintritt kostet 15 Euro. Ich weiß aber auch nicht, ob es noch Tickets gibt. Wenn ja, dann schnuppert doch da mal vorbei und lasst euch verzaubern.
SPEAKER_03Ja, das ist aber jetzt hier ganz schön mönchmühlen lass ich hier, mein Lieber. Da müssen wir doch mal gucken, was wir hier hinten rum hier noch.
SPEAKER_01Ich würde sagen, die Einladung geht an alle raus, die gerade an diesem Wochenende nichts veranstalten und wir davon nicht berichten können.
SPEAKER_03Genau, aber am 30.05. mein lieber, das ist jetzt zwar noch ein paar Tage hin. Möchte ich aber trotzdem nochmal erwähnen, wir wurden darauf aufmerksam gemacht, die Kinderlobby macht einen kleinen Druckworkshop mit Siebdruck.
SPEAKER_01Genau. Ihr könnt euch da anmelden, Dennis hat schon gesagt, am 30.05. ab 14 Uhr ist das Ganze. Und anmelden könnt ihr euch über die Homepage der Kinderlobby oder einfach per E-Mail. Jetzt kleines was zum Schreiben rausholen. Ich warte mal. 321 info.artkids.de. RT hinten mit Y und Und RT wie die Kunst, also OrtY-Kitz. Genau. Und Info wie die Informationen.
SPEAKER_03Deutschland, Punkt, wieder Punkt, Unterstrich, ach nee, ist ja hier nur der Link.
SPEAKER_01Ach, Gott, ja. Super. Okay, Dennis, was sagt denn unser Tacho? Wollen wir es noch über einen Ortsbeirat erzählen?
SPEAKER_03Nein, nein, nicht aufheben. Mir wird komplett die Fakten durchgezogen, bis hier die Speicherkarten platzen.
SPEAKER_01Holla, ich habe mich nicht vorbereitet gerade.
Ortsbeirat Schildow Müll Und Toilettenidee
SPEAKER_01Gut, ich kann nur aus dem Ortsbeirat Schildo ein großartiges Dankeschön. In der Einwohnerfragestunde stand ein ganz stolzer Papa mit seinem Sohn, haben beide einen Zettel rausgeholt und der kleine Mann neben ihm hat vorgetragen, was er zu der Ortsverschönerung für Schildo vorschlagen möchte. Und der Papa hat dann immer das noch so ein bisschen fundierter erklärt und so ein paar Bilder hochgehalten. Und da ging es dann darum, er hat vorgeschlagen, ein paar Slacklines auf dem Dorfplatz zu spannen. Er hat vorgeschlagen, so ein paar Trimdichtgeräte zu machen. Der Junge hat angesprochen, dass es auf dem Dorfplatz in den Büschen ganz schön nach Urin riecht. Das Pullehäuschen wartet immer noch da drauf und ob man nicht so ein kleines Dixie-Klo hinstellen könnte. Aber das Dixi-Klo muss ja nicht so hässlich blöd-weiß-blau aussehen, sondern man könnte doch da so eine kleine Holz, äh, so ein kleines Holzgestell rumbauen. Dann haben sie auch noch so ein Bild hochgezeigt, wie das aussehen könnte, wo so ein kleiner Holzraum um so ein Dixiklo herum ist. Da hake ich kurz ein.
SPEAKER_03Denk dran, Thema, was wir noch nicht hatten, Thema Wall und ein Häuschen. Und da muss ich auch noch eine kleine Anekdote erzählen zu dem Thema die Büsche am Schild.
SPEAKER_01Hast du schon mal davon gehört, jemand anders ausreden zu lassen?
SPEAKER_03Ja, ja, ich habe mich ja angekündigt. Und zwar ist es so, dass bei dem letzten Ach jetzt redest du tatsächlich weiter. Beim letzten Spektakel bei Norma, da kam so ein Kind auf uns zu gelaufen, was sich hingefallen ist in den Büschen und so weiter. Das war an allen Seiten der Hose mit Kacke beschmiert, weil da offensichtlich, naja, wie soll man sagen, ne? Hingestuhlt wurde. Gestuhlt wurde. Und da muss ich sagen, Freunde, ey, da wird es ja jetzt sehr wohl obereklig. Also nicht nur, dass man nicht in die Gegend scheißt.
SPEAKER_01Eine Anwohnerin hat sich dann auch. Eine Anwohnerin, die in unmittelbarer Nähe dort wohnt, ist dann, hat dann auch, sie wollte eigentlich gar nichts sagen, ist dann aber aufgestanden und hat gesagt, so, ja, ich gehe da jedes Wochenende oder alle zwei, drei Tage gehe ich da lang und träume den Müll weg. Da ist ein Mülleimer und die Gemeindemitarbeiter kommen, ich sage jetzt mal fiktiv, alle 14 Tage oder einmal die Woche vorbei, für diesen kleinen Mülleimer, das ist zu wenig. Sie hat gesagt, da müssen mehr Mülleimer hin, die Gemeindemitarbeiter müssen häufiger da hinkommen. Es ist nun mal der zentrale Platz in Schildm. Da treffen sich viele Leute. Da treffen sich leider auch Leute, die ihren Müll nicht unmittelbar in den Mülleimer schmeißen, sondern vielleicht in unmittelbarer Nähe. Aber das einfach so von Anwohnern aufräumen zu lassen, finde ich nun überhaupt nicht gut. Und sie hat das nochmal bestätigt, wirklich, das riecht in diesen Bisschen wirklich im Leben.
SPEAKER_03Und an alle, die uns jetzt zuhören, die vielleicht jemanden kennen, der in der Gemeinde was machen könnte und für das Thema Müllermann zuständig ist. Bitte mal hintenrum, von unten, aus der Community. Twinkle Smiley, du weißt schon, wen ich meine.
SPEAKER_01Es müssen ja nicht gleich die 150 sein, da brauche ich die 150 jetzt her. Aber vielleicht kann man ja mit 1, 2 anfangen und das ist gerade ein ganz kritischer Punkt, wo das dann doch sein könnte.
SPEAKER_03Ja, also wie gesagt, da werden wir auch mal für kämpfen. Eine Telefonzelle, würde ich gerade sagen, eine Toilette. Eine Telefonzelle wäre auch gut. Eine Toilette am Dorfplatz und ein Zwei-Müller immer noch.
SPEAKER_01Das ist toll. Und ich, okay, und dann hole ich noch ein Thema aus dem Ortsbeirat, was wir dann tatsächlich in der Sitzung
Barmer-Projekt Für Fitnessgeräte Im Ort
SPEAKER_01besprochen hatten. Derzeit macht die Barmer, die Krankenkasse Barma, ganz schön viel Werbung bei uns hier in der Gemeinde. Ja, ja, die gibt es noch. Und die haben gerade so ein so ein Ding, so ein Förderding, was die mit Gemeinden und Kommunen machen. Das heißt, ich denke mir jetzt was aus, okay, Leute, ich sage jetzt mal Stadt, Land-Fitness. Die kommen in die Gemeinden und sagen, ey Leute, wir sponsern euch ein bisschen was. Ihr müsst nur Flächen bereitstellen und sagen, dass ihr Bock drauf habt. Und dann machen wir folgendes, wir bauen im ganzen Gemeindegebiet, das denke ich mir jetzt auch wieder aus, weil ich weiß nicht, wie viel das sind, so eine Trimmdichtgeräte auf. So eine Sport- und Fitnessgeräte. Dann bauen die eine Homepage, dann tun die noch einen Graffiti-Künstler daherholen, der dann irgendeine Wand oder Schilder bemalt, wo halt drin steht, bewege dich, bleib gesund, da kannst du hingehen. Die machen dann noch richtig Werbung dafür, dass man durchs Mühlmecker dann spazieren kann und dann diese ganzen Geräte findet und wollen halt alles so ein bisschen pushen und die bezahlen alles.
SPEAKER_03Weil sie hoffen, dass genug Müll-Barmer-Kunden hier quasi da, die dann nicht im Umsystem liegen.
SPEAKER_01Uneigennützig ist das nicht, aber hartes Dinge dazu bekommen. Und jetzt heißt es halt, die stellen eine Basis zusammen aus. Ich sage erstmal zehn Geräte plus TV, plus da, genau, und laden halt auch dazu ein, die Gemeinde zu sagen, ey, unsere Bauarbeiter sind vor Ort. Wenn ihr auch nochmal fünf Stück bezahlen wollt oder was auch immer, wie ihr gerade damit umsetzen, klingt euch mit ein. Wir sind hier vor Ort. Irgendwann, hat sich so angehört wie Ende des Jahres, so Herbst, dass das so kommt, oder vielleicht Anfang nächsten Jahres, aber jetzt, das wird jetzt erstmal gerade in allen Ortsbeiräten auch publiziert. Und dann könnte das demnächst vielleicht tatsächlich bald eine richtige Fitnessgemeinde fern, in der wir hier wollen.
SPEAKER_02Brauche ich es auch grün, Gemeinde hat eine grüne Farbe.
SPEAKER_03Punkt, ist auch schon mal eine Synergie da. Durch die Farbe. Nee, auf jeden Fall.
SPEAKER_01Der kleinste Nenner, unsere Farbe.
SPEAKER_03Ja, naja, manchmal muss man die kleinsten Nenner suchen, um die Brüche am Ende hinzukriegen. Nee, auf jeden Fall eine gute Sache sollte man natürlich annehmen, wenn sowas ist und wenn man da deutlich wenigeren Kostenbeitrag zu beitragen kann. Und muss ja auch, ich sag mal, für unsere Politiker und auch für unsere Gemeindeverwaltung und Rathaus, und wir haben ja so einen Sozialpädagogen als Bürgermeister, der ja da besonders fit ist in dem Thema, eine Herzensangelegenheit sein, dass die eigenen Bürgerinnen und Bürger fit sind, fit bleiben.
SPEAKER_01Also von daher sägt da ja keinen Schmerz drin. Die Zwang abschaffen, Fahrräder und Trimdich-Wege integrieren. Im schnellsten Laufen. Im schnesten Lauf zum Büro.
Verabschiedung Und App-Hinweis
SPEAKER_01So, ab jetzt driften wir ab und das ist genau der Moment, wo wir euch ins Wochenende entlassen oder in eure wunderbare Woche. Dankeschön fürs Zuhören, danke, dass ihr dabei seid. Danke, dass ihr Einwohner Müllenberger Land seid. Und damit heißt es Tschüss und Schau von Patrick und wenn ihr es noch nicht kennt, die Nordbahn-App wartet auf euch. Ah, da hat er es nochmal gesagt.
SPEAKER_02Dennis! Tschüss!
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