Paws & Personality

Kaffee für den Hund?! - Ratschläge aus dem vorigen Jahrhundert

Sandra Oliver Season 2 Episode 101

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Wir blättern gemeinsam durch ein DDR-Hundebuch von 1963 und schauen, welche Ratschläge heute noch sinnvoll sind, schmunzeln und staunen.

Zum Beispiel über skurrile Buchstellen – Kaffee als Tablettenversteck oder das Kreuzotter-DIY. Gleichzeitig feiere ich die zeitlosen Ratschläge: Gute Planung vor dem Hundekauf, realistische Erwartungen an Temperament und Beschäftigung und die Einsicht, dass Management manchmal klüger ist als Korrektur.

Diese Reise in die Vergangenheit macht Gegenwartshaltung greifbar: sichere Ausrüstung, faire Trainingsmethoden, Alltagstauglichkeit in Stadt und Land. Du findest hier Aha-Momente und ein paar beherzte Lacher. Hör rein, teile deine Lieblingsfundstücke aus alten Hundebüchern und sag uns, welcher Ratschlag dich überrascht oder zum Schmunzeln gebracht hat!

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Fotografie: Christiane Münchhausen | ...

Begrüßung Und Klanghinweis

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Kurze Voranmerkung, ich hatte in den ersten Minuten der Aufnahme vergessen, das richtige ordentliche Podcast-Mikro anzumachen. Sollte die Qualität also nicht wie gewohnt sein. Haltet durch, es sind wirklich nur die ersten zwei, drei Minuten danach ist das ordentliche Mikro wieder angeschlossen und der Ton wieder in gewohnter Qualität. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Pause ⁇ Personality. Willkommen auch im neuen Jahr, denn wenn du diese Folge hörst, bist du entweder ganz frisch im Jahr 2026 angekommen oder du bist schon etwas länger im Jahr 2026 oder noch später unterwegs. Auf jeden Fall ist das meine Neujahrsfolge. Ich wollte heute ein bisschen was Erheiterndes, Unterhaltsames mit euch teilen. Ich bin nämlich beim Aufräumen. So Sachen loslassen aus dem alten Jahr, auf ein Hundebuch gestoßen. 400 Ratschläge für den Hundefreund und habe ein bisschen drin geblättert, konnte mich erinnern, dass ich das schon als Teenager echt niedlich fand und dachte mir jetzt so, ach ja, komm, nimmst du einfach mal die Menschen, die da draußen zuhören, ein bisschen mit. Der Urheberrechts, wie sagt man, dem Urheberrecht gerecht zu werden, möchte ich einmal anmerken, dass der Autor Manfred Koch-Kostasitz ist. Dieses Buch ist im Neumann-Verlag erschienen und zwar 1963 und wurde in Leipzig gedruckt, ist also ein DDR-Werk. Und ja, es sind quasi knapp über 100 Seiten mit 400 kleinen Ratschlägen, meistens so vier, fünf Sätze lang, zu allem Möglichen: Wem Rate ich zu einem Hund, vor dem Kauf zu Bedenken, die Wahl der Rasse, Stammbaumkunde, Rechtsfolgen des Kaufs, Namensgebung, Mindestausstattung, bis hin zu Fressen, Trinken, Geräte zur Pflege, Parasiten und Bekämpfung, der kranke Hund, der verletzte Hund, Märchen- und Aberglaube, Verhaltensweise und Veranlagung, Erziehungsgrundsätze, Dressurgeräte, Alter und Tod, die Hündin, Hundezucht, Paarung und Terechtigkeit, Geburt und Wochenbett und so weiter und so weiter. Also quasi einmal alles rund um den Hund. Und das Vorwort, das ich nicht vollständig vorlesen werde, endet mit den Sätzen, die von Hans Preuß gestalteten Zeichnungen, die ihr leider nicht sehen könnt, die sind sehr, sehr niedlich, untermauern anschaulich die Ratschläge und lassen zugleich den Humor zur Geltung kommen. Ein Humor, der jedem Hundehalter empfohlen werden kann. Und das zeigt auch doch direkt nochmal, dass auch damals schon Hundemenschen ab und an Humor brauchen konnten, gerade wenn Hunde sich vielleicht eventuell etwas merkwürdig verhalten haben. Keine Sorge, ich werde euch natürlich nicht das komplette Buch vorlesen. Ich bin ja keine Vorleserin. Ich habe mir so ein paar Randnotizen gemacht, welche Ratschläge ich besonders niedlich fand und werde so ein bisschen durchblättern und euch an den Sachen teilhaben lassen, die mir besonders ins Auge gefallen sind. Und ich teile das Ganze auch in zwei Teile, damit die Folge nicht zu lang wird. Genau. Also, zuerst beschäftigt sich der Autor damit, wem er einem Hund quasi rät. Und da sagt er halt, allen im Endeffekt, die eine starke Liebe zum Tier in sich tragen, die erwidert werden soll, die mögen sich einen Hund anschaffen. Aber auch wer Familie, Wohnung, Haus und Hof beschützt wissen will, der soll sich einen Hund anschaffen. Und wenn der Arzt Bewegung, frische Luft, kleine oder große Spaziergänge empfiehlt oder verordnet, auch dann sei ein Hund doch eine gute Wahl. Wer alleine und einsam ist, ein Hund oder ältere Ehepaare, deren Kinder ausgeflogen sind, auch die können in einem Hund einen besonders liebenswerten Hausgenossen finden. Wer sich allerdings davor ekelt, Tiere ablehnt und Tiere nicht betreuen mag, der möge sich doch bitte keinen Hund anschaffen. Also, ne, sicher ist sicher, sag mal lieber gleich nochmal. Vor dem Kaufe zu bedenken, sind auch so ein paar Sachen seiner Meinung nach. Und zwar, Zweck und Folgen eines Hundekaufs müssen vorher erwogen werden. Die Haltung eines Hundes muss den jeweils bestehenden Verhältnissen angepasst sein. Haus- und Luxushunde sind zumeist Arbeitslose, liebe, vierbeinige Freunde. Wach- und Diensthunde verlangen Straffführung und regelmäßige Beschäftigung. Jagdhunde gehören in die Hand eines Weitmannes. Stadt und Land, einzelne Häuser und Mietwohnungen ergeben ganz unterschiedliche Voraussetzungen. Also ich finde ja, auch wenn das von 63 ist und auch wenn die Wortwahl sicherlich nicht mehr allzu modern ist, so spricht der Autor natürlich trotzdem Sachen an, die durchaus relevant sind. Also ich finde auch heutzutage noch wichtig, dass man sich mit der Rasse bzw. auch der Herkunft der Genetik des Hundes befasst. Und auch wenn immer wieder diese leidigen Studien zitiert werden, die angeblich beweisen, dass Genetik überhaupt nichts zu sagen hat für das Verhalten des Hundes. So werden die halt einfach wirklich auch falsch zitiert und es wird sich das rausgepickt, was man gerne lesen möchte. Das Einzige, was die Studien sagen, ist, dass natürlich innerhalb einer Rasse im Spektrum der ganzen Individuen, die da sein können, es immer wieder Individuen gibt oder geben wird, die nicht die gewünschten Eigenschaften zeigen. Das ist ja normal, aber das heißt ja noch lange nicht, dass die Gesamtpopulation der Rasse nicht generell natürlich, gerade bei Jagdhunden, Gebrauchshunden, Hütehunden, dass die nicht trotzdem noch diese Anlagen zeigen. Erst recht, wenn sie aus Arbeitslinien stammen, die halt extra dafür gemacht werden, gut arbeiten zu können. Und kein Züchter würde sich die Mühe machen, auf bestimmte Gebrauchseigenschaften zu züchten, wenn Genetik von Arsch wäre und es scheißegal ist, welchen Hund wir uns holen und welche Rasse wir uns holen. Und wer auch immer schon mal einen Pointer hatte und diesen Pointer am Feld abtragen musste, also das heißt aufnehmen und mitnehmen musste, weil er so krass vorgestanden hat, dass quasi keinen Weg mehr reingeführt hat, spätestens der weiß, dass Genetik nicht einfach nur irgendein Mär ist. Also ja, auch damals schon wurde darauf hingewiesen, dass der Hund so ausgewählt werden sollte, dass er ins Leben passt. Und dann natürlich die üblichen Sachen, stimmt der Vermieter zu, wie ist die Umgebung geschaffen, darf der Hund da bellen, wen kann es stören? Lauter solche Dinge. Das ist ja alles auch heutzutage noch sehr, sehr sinnvoll, sich das anzuschauen. Wer alleinstehend ist und berufstätig, wie kann der Hund betreut werden, wie ist das mit Kindern, all diese Dinge. Aber dann geht es weiter. Was auch nicht relevant ist bei der Wahl des Hundes, langhaarig oder kurzhaarig, das soll doch bitte die Hausfrau entscheiden. Denn langhaarige Hunde wechseln ja schließlich das Fell und verlieren es im geringen Maße während des ganzen Jahres. Und außerdem setzt sich natürlich der Straßenschmutz und gefrorener Schnee ganz leicht bei ihnen an, besonders zwischen den Zehen. Und das ist natürlich für die Armhausfrauen eine große, große Sorge. Und dann darf die durchaus mitbestimmen, wie die Fellbeschaffenheit des Hundes sein darf. Gleichzeitig, und das ist auch so ein niedlicher Punkt, sollten wir auch neben der persönlichen Einstellung den Geschmack der Zeit berücksichtigen. Also anno 63 sollten wir das tun. Denn der wandelt sich erheblich. Um die Jahrhundertwende war der Dackel besonders beliebt, 1930 der Foxterrier, 58 der Schäferhund. Und diese Beliebtheit ist ja wohl durchaus auch relevant dafür, welchen Hund wir uns holen. Und dass wir auch ja bitteschön dem Trend folgen und einen modischen Hund holen, damit der gut in die Gesellschaft passt. Das fand ich auch sehr, sehr, sehr niedlich. Dann wird nochmal so ein bisschen darauf hingewiesen, welche Hunderassen sich wofür eignen. Also als Wachhunde, deutsche Schäferhunde, Spitze, Doggen, Boxer, Bernardiner, Rottweiler und Leonberger, aber auch kleinen Hunde wie Affenpinger, Pekinese, Zwergpinscher, Zwergpudel und Zwergschnauzer können durchaus gut wachen. Pekinese, dass der da noch auftaucht. Ich glaube, heutzutage kann Pekinese gar nichts mehr bewachen, außer sein Kühlkissen, auf dem er liegt, damit er nicht erstickt an Wärme unter seinem massenhaften Fell und an seiner mangelnden Nase. Naja, gut. Wer einen Hund als Ratten- und Mäusefänger halten will, der schaffe sich einen Pincherschnauzer oder Foxterrier an. Also auch ganz praktische Erwägungen. Wenn du in der Vorratskammer Mäuse hast, dann holst du dir halt einen Terrier. Und steht aber auch da, welche Rassen man sich lieber nicht anschaffen sollte. Für sehr beanspruchte, ruhebedürftigte oder nervöse Menschen sind Hunde der folgenden Rassen nicht zu empfehlen. Zum Beispiel Foxterrier, Bulterrier, Irish Terrier und Welsh Terrier. Witzig, ne? Terrier. Gerade die, die heutzutage so beliebt sind, obwohl die Menschen ja nicht weniger beansprucht sind als früher. Vielleicht sollte auch das manchmal zu denken geben, ne? Wer einen Hund, ähm, wer von einem Hund ein Mittelmaß an Temperament, Schärfe, Erregbarkeit und Bellen verlangt. Ein Mittelmaß also, ein bisschen Durchschnitt, der wählt doch den Cockerspanel, den Springerspanel, die französische Bulldoggel, Pudel, das italienische Windspiel oder auch den Dackel. Dackel tauchen allgemein sehr, sehr viele in diesem Buch auf, das ist ganz niedlich. Ich habe sogar noch neue Sachen über Dackel gelernt, durch das Lesen der ganzen 400 Tipps. Und er weist auch darauf hin, dass man sich durchaus auch Gebrauchshunde zulegen könne, wenn man dann Mühe bei der Erziehung gibt. Nur einige Jagdhunderassen, die sollte man nicht halten. Da geht er dann auch später nochmal drauf ein und sagt Deutsch-Kurzhaar, Deutsch-Drahthaar, Weimarana und einige andere, die sollten nicht in Privathand. Und das ist ja witzigerweise tatsächlich bis heute noch teilweise so. Und ja, das scheint sich also so ein bisschen durchgezogen zu haben. Die, ach ja, schaffen wir uns einen Gebrauchshund als Haushund an, sollten wir nicht versuchen, ihn nach unserer eigenen Methode einer Spezialdressur zu unterziehen. Die oft schwierige Dressur solcher Hunde sei dem Fachmann vorbehalten. Hinzu kommt, dass die rassemäßig herausgezüchteten Eigenschaften mehr oder weniger auf jeweils ein Arbeitsgebiet abgestellt sind. Ein Afghaner lässt sich nicht zum Jagdhund, ich glaube, damit meint er so zum Apportieren und Nachsuchen ausbilden und ein Hütehund nicht zum Hetzhund umformen oder umgekehrt. Dann kommt zum Stammbaum ein bisschen was, zum Kauf. Da hatten wir aber einiges in der Welpenfolge drin. Also tatsächlich sagt er auch, dass man den Züchter bitten soll, wenn man ein lange Auto fährt, dass er quasi den Hund nicht füttert. Man kaufe niemals einen Hund von Unbekannt im Übrigen oder auf der Straße, egal wie reizvoll der Hund aussehen mag. Das heißt, auch damals wurde schon von unseriösen Quellen abgeraten. Naja, es scheint sich irgendwie in dieser Hinsicht nicht allzu viel getan zu haben. In Städten, besonders auf Straßen mit geschlossenen Häusereien, müssen wir eine zu dichte Garnierung des Bürgersteiges mit Häufchen vermeiden. Das mal noch so nebenbei. Auch das ist wichtig für ihn gewesen und hat er da erwähnt. Grobe Verschmutzung erregt Ärger und in besonderen Fällen kann sich sogar der Straßenreinigungsdienst einmischen. Das möchte ich mal sehen. Ich glaube, heutzutage ist alles so überfüllt und überbevölkert, dass das keiner mehr nachverfolgen kann. Besonders in den eng besiedelten Großstädten kann den Passanten nicht zugemutet werden, auf Schritt und Tritt einer Hundelosung ausweichen zu müssen. Ich glaube tatsächlich in den Großstädten ist es zumindest auf den Fußwegen je nach Wohngegend gar nicht mehr ganz so dramatisch. Ich hatte durchaus aber auch in Leipzig mal eine Straße, da war immer so viel Hundecot auf dem Fußweg, dass es echt schlimm war und den anderen hast du halt gar nichts, weil die Leute alles wegräumen. Aber als Hundehalter möge man doch bei dem täglichen Rundgang die Straßen regelmäßig wechseln, damit halt nicht eine Straße vollgekackt wird vom eigenen Hund. Und man versuche, seinem Hund beizubringen, dass er sein Geschäft auf den Rindsteinen besorgt. Ja, ne? Also, Leute, bringt eurem Hund mal bei, da seid nicht auf den Fuß wegkackt. Er hat aber auch kluge Sachen zum Namen des Hundes geschrieben. Ihr wisst hoffentlich oder euch ist hoffentlich bewusst, dass ich einiges sehr mit Humor meine. Und nicht immer alles wortwörtlich. Also zu den Namen. Der Name unseres Hundes soll möglichst ein- bis zweisilbig sein und muss sich deutlich und gut hörbar aussprechen lassen. Ja, ist auch heute noch sinnvoll, ne? Also dieses sich gut hörbar aussprechen lassen. Helle Vokale sind vorzuziehen. Dreisilbige Namen mit dunklen Vokalen sind ungünstig. Beispiele für gute Namen. Treff, Grill, Pfiffi, Jerry, Lumpi, Tommy, Schlot oder Schlott, da bin ich mir nicht sicher, aber es ist nur mit einem T. Cora, Bonzo, Wichtel, Baldi, Flick oder Hexe. Ich glaube ja, unser erster Hund, also als ich 14 war, die Hündin hieß schon Hexe, als wir sie bekommen haben. Wahrscheinlich hat dieser Mensch dieses Buch gelesen. So. Dunkler im Klang, aber ebenfalls gut sind Schuftel, Schnaftel, also Schnaftel, ich liebe ja Schnaftel, ne? Mörchen, Brummer, Krampus oder Waldmann. Wenig empfehlenswert oder gar abwegig sind Balduin, Lucifer, liebe Grüße an Luce. Hören Sie mal. Süß-Ecken, Bummeland bzw. Bummeland, Obergauner und Persiflage. Ich möchte den Menschen treffen, der seinen Hund Persiflage nennt. Das ist genau mein Style. Also ich würde meinen Hund nie so nennen, aber das finde ich cool und witzig. Egal. Der Name unseres Hundes muss jedenfalls so eindeutig sein, dass Verwechslungen mit menschlichen Namen ausgeschlossen sind. Otto, Fridolin, Horst, Fridolin, Hans, Max sind keine Hundenamen. Ausrufezeichen. Wenn wir in einem Gastgarten oder bei einer Treibjagd unseren Hund rufen und sich dabei dieser oder jenem Mann angesprochen fühlt, so wird das mit Recht als taktlos empfunden. Auch so wie geil, diese Bilder, ne? Also wenn wir im Biergarten oder bei einer Treibjagd unseren Hund rufen. Ja, ist ja auch total üblich, dass ich durch die Gegend laufe und Fridolin auf einer Treibjagd abrufe. Aber auch das sind Einblicke in die damalige Hundehaltung. Das ist halt total spannend und faszinierend. Weiter geht's mit der Ausstattung, die man sich so zulegen sollte, damit Hund und Mensch quasi gut miteinander leben können. Ich gehe wie immer nicht auf jedes einzelne Detail ein, also ihr kriegt ja nicht diese 400 ganzen Tipps. Aber Tipp Nummer 72 befasst sich mit dem Maulkorb. Der Maulkorb ist zwar bei Herr und Hund ein unbeliebter Gegenstand. Hört, hört. Da scheint sich nicht so viel geändert zu haben. Der ist ja irgendwie immer noch gefühlt sehr unbeliebt, auch wenn ganz, ganz viel dagegen getan wird. Okay, sollte aber trotzdem bei der Mindesausstattung nicht fehlen. Also auch damals wurde schon darauf hingewiesen, dass es für die öffentlichen Verkehrsmittel wichtig ist, den zu haben. Bei Gaststätten soll man den ruhig auch drauf machen. Denn selbst der friedfertigste Hund kann unerwartet so gereizt werden, dass er einmal Sachtsacht. Verharmlosung, haha, zuschnappt, was dann oft genug als körperliche Verletzung ausgelegt wird. In Gebieten, in denen ein Tollwutfall aufgetreten ist, unterliegen Hunde sowieso dem Maulkorbzwang. Ja, damals gab es das noch. Ich weiß auch noch, als ich noch als Kind durch die Wälder gerannt bin, da waren auch ganz oft diese Tollwutimpfschilder und sowas, also wo irgendwelche Köder ausgelegt waren. Das war da ja noch viel verbreiteter. Das habe ich jetzt schon ewig nicht mehr gesehen. Okay. Damals sollte der Maulkorb aus weichem Leder sein und so passen, dass der Hund weder quasi Druckstellen bekommt noch sich die Schnauze aufreibt. Das waren natürlich Maulkörbe, wo der Hund nicht allzu viel drin hecheln konnte und die bei Hunden, die wirklich, wirklich, wirklich beißen wollten, auch nicht allzu sicher waren. Da lobe ich mir doch die heutigen Drahtmaulkörbe und bin auch sehr, sehr froh, dass weiter dafür gesorgt wird, dass Maulkörbe bei Hund und Mensch nicht ganz so unbeliebt sind. Wo er auch drauf eingeht, ist die verschiedenen Lagerstätten, die Möglichkeiten, wie Hunde so liegen können. Kleine Hunde in Höhlen, große Hunde auf Matratzen, mittlere Hunde in Körbchen. Und was ich cool fand, nochmal so als Hinweis, für Welpen empfiehlt er eine oben offene, platt gehobelte Kiste. Also könnt ihr euch vorstellen, wie so eine Wurfbox für Welpen oder diese, manchmal gibt es da diese Plastikschalen mit diesem niedrigen Einstieg an der einen Seite. Und das empfiehlt er halt als Holz. Denn zum einen muss bei der Walderkiste das schnelle Wachstum der Welpen berücksichtigt werden, also die sollte nicht zu klein sein. Aber wichtig, junge Hunde nagen gern. Und in einer Kiste können sie diesem Vergnügen nachgehen, ohne Schaden anzurichten. Erst wenn sie dem Nagelalter entwachsen sind, erhalten sie das ihrer endgültigen Größe angepasste Körbchen. Hätte mir tatsächlich auch so ein bisschen einige seiner Ärger damals mit meinen Welpen erspart, weil die einfach ihre ersten Körbchen zerstört haben. Hätte ich mal eine Kiste gehabt. Decken rein, fertig. Verdammt. Da habe ich das Buch aber nicht nochmal gelesen offensichtlich. Dann gibt es Empfehlungen zu den Futternetzen und den Wassernetzen, aber auch was Luxusausstattung ist oder nicht. Und obwohl dieses Buch schon sehr alt ist und natürlich die Bekleidung eines Hundes gleich welcher Art ablehnt, denn diese widerspricht ja seinen natürlichen Anlagen. Trotzdem ist der Autor aber so umsichtig, festzustellen, dass bei Hunden mit glattem oder kurzem Haar, die bei schlechtem Wetter oder Kälte selten ins Freie kommen, also die sich nicht anpassen können, die keine Unterwolle entwickeln, dass da das Anlegen einer Schutzdecke in Klammern, Mantel, also die Klammern kommen von mir, angebracht sein kann. Und das zeigt durchaus, dass auch da netterweise und auch schönerweise nicht alles pauschal und ja, das muss so sein und nur das Gild angebracht wird, sondern dass auch da schon ein Mitdecken stattfindet, ein individuelles Darauf eingehen, dass es auch mal anders sein kann. Und das fand ich schön zu lesen einfach. Ja, dann kommt ganz viel. Ah ja, das war auch cool. Der Welpe. Also, der ist dann da, der ist dann zu Hause, hat die Autofahrt überstanden, hat sein Körbchen bekommen. Aber wenn wir den nicht selber abgeholt haben, wird uns der gekaufte Hund durch die Post oder durch die Bahn zugestellt, dann müssen wir ihn sofort aus dem Transport Käfig befreien. Also Leute, ne, denkt dran. Zuerst geben wir ihm die Möglichkeit, sein Geschäft zu verrichten, dann reichen wir ihm Futter und Wasser. Beides wird der meistverschüchterte Hund dankbar aufnehmen. Ist der Hund nach einer langen Reise ermüdet, lassen wir ihn nun erstmal in Ruhe schlafen. Also wirklich, ich glaube, das ist ja, ja, wie oft kommt das noch vor? Tierschutzhunde aus dem Ausland, die werden dann mit einem Flugzeug gebracht, die holt man sich am Flughafen aus der Box, ne? Aber per Kurier, per Post gibt es doch keine Welpen mehr. Herrlich. Oder zumindest ist es kein gängiges Ding, das ist in einem Buch stehen würde. Am ersten Tag machen wir dann unseren jungen Hund mit der neuen Umgebung vertraut. Und wir gehen mit ihnen durch die Wohnung, in den Garten, nehmen ihn dann und wann hoch, verlangen von den übrigen Familienmitgliedern, besonders von Kindern, Zurückhaltung und sprechen ihnen sofort mit dem ihm gegebenen Namen an. Da fand ich ganz spannend nochmal dieses, dass Kinder quasi natürlich mit eingebunden werden. Sie sind ja da, aber dass da direkt schon bei Ankunft des Hundes auch von den Kindern quasi eine gewisse Rücksicht verlangt wird. Und da habe ich manchmal das Gefühl, dass es sehr vielen in der heutigen Zeit schwerfällt. Also den Kindern diesen Wunsch nach Kontakt mit dem Tier dann vielleicht erstmal so ein bisschen aufzuschieben und zu sagen, nee, komm, lass erstmal in Ruhe und lass ihn mal ankommen. Ist aber ja ein Punkt, den ich relativ wichtig finde. Und das zieht sich auch hier so ein bisschen durch das Buch durch, was Kinder angeht zumindest, dass die immer und immer wieder auch erklärt bekommen, dass ein Hund ein Hund ist, dass man nicht die Hand in den Napf steckt und so weiter und dass das Kind halt den Raum des Hundes auch zu respektieren hat. Und das ist ja etwas, was, ich weiß nicht, wie es damals war, weil ich damals nicht gelebt habe, aber was ja heutzutage immer mal wieder zu, ja, tatsächlich Problemen führt oder auch zu Beißvorfällen, wenn Kinder sich den Hunden der Familie gegenüber grenzenlos verhalten. Und hier nochmal so zu lesen, dieses einer ist für den Hund zuständig, die Kinder sind es nicht. Und ich gehe jetzt davon aus, dass es sich nicht um 16-Jährige handelt, sondern wirklich um vier, fünf, sechs, sieben, Achtjährige, also um Kinder, Kinder. Und dass da einfach sehr klar die Verantwortung auch geklärt wird und auch darauf geachtet wird, dass die Eltern wiederum auf ihre Kinder achten, was den Hund angeht. Das fand ich echt wichtig und wertvoll. Und dann kommen wir so ein bisschen die Erziehung des Welpen. Da spricht er einen Punkt an. Die Erziehung des Welpen beginnt bereits am ersten Tage damit, dass er seine Geschäfte nicht in der Wohnung erledigen darf. Und da habe ich so gedacht, oh, mal gucken, was da jetzt kommt, weil wir alle haben ja immer dieses Bild im Kopf von, ja, früher hat man dem Welpen die Nase ins Pippi getunkt, aber es scheint sehr viel früher gewesen zu sein. Denn dieses Buch, wie gesagt, 63, so. Das kann nicht auf Anhieb gelingen, denn der Welpe muss erst lernen, was erlaubt und was verboten ist. Wir gehen mit ihm öfters ins Freie und loben ihn mit dem Wort brav unter Beifügung seines Namens, sobald er dort seinen Notdurft verrichtet hat. Stellen, an denen er in der Wohnung sein Geschäft machte, verwittern wir mit einem nicht zu stark riechenden Desinfektionsmittel, was eine Wiederholung am gleichen Platz ziemlich ausschließt. Also eine Witterung ist ja der Duft, der aufgenommen werden kann. Verwittern, nur für die Leute, die dieses Wort vielleicht nicht kennen, bedeutet dann natürlich, dass wir den Duft übertünchen, verdecken und dann halt in dem Fall mit einem Desinfektionsmittel, was nicht so stark riecht, damit der Hund möglichst nicht dahin macht. Er verweist dann auf spätere Seiten, wo er über die Erziehung nochmal genauer spricht. Dann habe ich gedacht, okay, dann guckst du doch direkt mal hinter und blätterst da mal durch. Moment, ich mache das auch gleich mal. Da da, Seite 83, wo ist sie? Ah, da, genau. Und dann dachte ich, jetzt finde ich es. Jetzt finde ich, was sie tun, damit der Welpe nicht in die Wohnung macht. Aber auch da, für eine Verunreinigung der Wohnung, tadeln oder strafen wir den Welpen nur dann, wenn er den Zusammenhang zwischen Tat und Strafe verstehen kann. Uiuiui. Wir müssen ihn also auf mehr oder weniger frischer Tat ertappen. Ist dies der Fall, führen wir ihn zu dem entsprechenden Ort, weisen mit der Hand darauf, rufen heftig Pui und bringen ihn sofort danach zu seinem Toilettenplatz. Die Nase des Hundes in Cododorin zu drücken, bekräftigt nicht unseren Tadel und ist außerdem, und jetzt haltet euch fest, Leute, sehr unästhetisch. Also, ne, auch hier nochmal, lasst es einfach sein. Über dieses, wie sinnvoll das ist, da den Hund hinzuführen, drauf zu zeigen, früh zu sagen und ihn dann zum Toilettenplatz zu bringen und so weiter, brauchen wir jetzt nicht reden. Ist ja jetzt hier kein Erziehungsratgeber. Ich glaube auch, wir haben uns da erschöpfend in unseren Welpenfolgen drüber ausgelassen und unterhalten. Aber ganz wichtig war mir nochmal zu zeigen oder zu besprechen, dass auch damals schon dieses Inorintunken nicht notwendigerweise durchgeführt wurde. So, gehen wir mal weiter im Programm. Ja, dann kommt ganz viel, aber das überblätter ich einfach mal zur Körperpflege, wie wir die Ohren reinigen können, Hunde mit Bart, Scheren, Pudel, Augen auswischen, Knochensplitter aus den Zähnen holen, Krallen schneiden bzw. in den Pfoten Zwischenräumen sauber halten und so weiter und so weiter. Dann ein bisschen was über Parasiten und Erkrankungen. Und da gehe ich nochmal ein bisschen drauf ein, weil das so süß war. Also zum einen habe ich da nochmal diese Erkenntnis zum Dackel gehabt, denn schüttelt unser Hund seinen Kopf oft so, dass die Ohrbehänge klatschen, müssen wir mit Erkrankung an Ohrenzwang rechnen. Bei Ohrenzwang, auch Ohrenwurm oder Ohrenfluss genannt, handelt es sich um eine Entzündung des äußeren Gehörgangs, von der Hunde mit dicht behaarten, langen Behängen leichter befallen werden als solche mit kurzen Ohren. Viele Dackel schlagen sich gern die Behänge um den Kopf, ohne dass Ohrenzwang vorliegt. Da musste ich an Dackel Rudi denken vom Gassi-Service, weil der sich so oft schüttelt und wir haben schon so oft gedacht, boah, meine Güte, aber die Ohren sehen doch gar nicht so schlimm aus. Manchmal waren sie ein bisschen schmutzig, dann haben wir sie sauber gemacht und so weiter. Und die Besitzerin hat sich auch ganz, ganz doll gekümmert. Aber der schüttelt und schüttelt und schlackert die Ohren. Dann haben wir gedacht, okay, vielleicht liegt es daran, wenn er einen Mantel trägt oder wenn er einen Pullover anhaben muss, weil er das nicht mag. Nein, er schüttelt auch im nackten Zustand die Ohren. Jetzt habe ich es schwarz auf weiß. Ich habe es schwarz auf weiß, dass Dackel das einfach so machen. Die schütteln gern ihre Ohren. Wer hätte das gedacht? Ich nicht. Ja, dann ganz viele Sachen zum Verabreichen von Medikamenten, wie man das so machen kann. Flüssige Mittel durch den letzten Winkel, dann Heilmittel in Pulverform mit Leberwurst oder Schabefleisch umhüllen. Das sind alles Dinge, die die meisten von uns wahrscheinlich kennen, was ihr garantiert nicht kennt. Oder falls es irgendjemand von euch schon mal gehört hat, melde dich, weil ich habe es noch nie gehört. Liebt unser Hund Kaffee, so lösen wir zu verabreichende Tabletten darin auf. Viele Hunde sind erpicht auf Kaffee. Wir verwenden einen dünnen Aufguss, kein Konzentrat oder Mocker. Der Kaffeegeschmack überdeckt alles andere. Also Leute, neuer Livehack. Danach habt ihr einen Durazell-Hund, aber der hat seine Tabletten in Tuss. Kaffee. Und weil das noch nicht gut genug ist, schließe ich diese Folge mit diesem genialen Ratschlag. Wurde unser Hund von einer Kreuzotter gebissen. So binden wir das verletzte Glied vorsichtig ab und schneiden oder brennen die Bissstelle aus. Selbst ist der Hundemensch, ne? Leute, selbst ist der Hundemensch. Ohne Hilfe ist dies schwierig, da ein Vertrauter dabei den Hund festhalten muss. Sobald als möglich waschen wir die Bissstelle mit Salmiak, Geist oder Jotinktur aus. Einen möglicherweise auftretenden Schwächezustand, jetzt kommt's, können wir mit Kaffee bekämpfen. Kaffee. Ein Glied darf höchstens auf die Dauer von zwei Stunden abgebunden werden, da es andernfalls abstirbt. Also, Achtung, ne? Wenn ihr mal eurem Hund die Kreuzotternbissstellen ausbrennt, dann denkt dran, nur zwei Stunden abbinden. Kreuzotternbisse kommen selten vor, wenn dann fast stets an einem der Läufe, also an den Beinen. Die Folgen sind zumeist in wenigen Tagen behoben. Ja, wenn ihr das fachgerecht ausschneidet und ausbrennt, dann schafft euer Hund das garantiert. Ich finde es so herrlich. Also wirklich so dieses damalige Hunde-Menschenbild, wie viel noch selbst gemacht wurde. Was heutzutage quasi, also jeder mit einem Kreuzotter würde wahrscheinlich vielleicht gerade noch so abbinden, wenn er einen guten Erste-Hilfe-Kurs hatte. Und ansonsten halt dann natürlich zum Tierarzt fahren und rennen. Und nein, ich würde auch nie im Leben jetzt empfehlen, das selber auszuschneiden und auszubrennen. Aber andererseits gibt es dann halt manchmal Menschen, die können auch nicht mal eine Zecke rausmachen. Das ist dann das andere Extrem. Ja, schau mal. Der nächste Teil des Buches behandelt dann sehr viele Verhaltensweisen, Veranlagungen, Erziehungen. Aber das spare ich mir für die nächste Folge auf. Ich hoffe, ihr fandet das auch so ein bisschen süß und niedlich und wünsche euch jetzt erstmal, egal wann und wo ihr seid, noch eine ganz und gar wunderbare Zeit. Und macht es gut und bis bald. Und ihr könnt natürlich auch sehr, sehr gerne mal teilen, ob ihr, ja, ob ihr noch solche Bücher zu Hause habt, so alte Hundebücher, was da so drin steht. Vielleicht habt ihr auch ganz witzige Hinweise, Ratschläge, Tipps, wo ihr euch vor Lachen beäumeln könntet. Es gibt ja wie immer ein Reel zu dieser Folge auf Instagram oder auch Facebook. Da freue ich mich natürlich mega, mega, mega über Kommentare, wenn ihr so etwas auch habt. Ja, ansonsten nochmal ganz, ganz kurz jetzt der Feedback- und Hinweis-Blog. Wichtig, der Podcast lebt von eurer Unterstützung, das heißt von Likes vom Teilen der Folgen, egal ob jetzt diese Folge oder irgendeine andere Folge, die euch berührt hat. Und der Podcast kann natürlich auch nur dann weiterleben, wenn es ja ab und zu ein kleines bisschen finanzielle Unterstützung gibt, die in den Hut geworfen wird. Und das könnt ihr halt machen über den Steady-Account, den ich inzwischen habe, wo man monatliche Mitgliedschaften abschließen kann. Oder natürlich über die Affiliate Codes von der Knabberkiste oder über das Podcast Merchandise. So, das war es auch schon. Ich halte das bewusst sehr kurz und jetzt wünsche ich euch tatsächlich einen ganz wunderbaren Tag. Bye, bye. Ciao, ciao. Bis bald. Bis zum nächsten Mal.

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