Kompass - Wege zum Ziel

Herausforderung Soziale Medien | S3F1

MTA International Germany Studios Season 3 Episode 1

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Soziale Medien fesseln uns mehr und mehr ein. Was ist der richtige Umgang mit den sozialen Medien und welche Instrumente und Tipps könnten uns im Alltag helfen. Das erfahren sie in dieser Sendung.

In unserem Tarbiyyat Format beantworten wir Fragen, mit denen ein Ahmadi Muslim im religiösen Alltag konfrontiert ist. Die Antworten basieren auf dem Heiligen Quran, der Praxis des Heiligen Propheten Muhammad (saw) 🕋 und den Worten des Verheißenen Messias (as). Zudem erwartet Sie ein inspirierender Auszug von *Hazrat Mirza Masroor Ahmad (möge Allah sein Helfer sein)*, sowie praktische Tipps für die Umsetzung im Alltag. 

Diese Folge wurde in Zusammenarbeit mit der Nationalen Abteilung Tarbiyyat Deutschland produziert.  

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Über MTA Germany: MTA Germany ist Teil der internationalen Sendergruppe MTA International. Der Kanal bietet theologischen Inhalt, um Muslime in ihrer religiösen Bildung zu unterstützen. Grundlage sind der *Heilige Quran*, die Sunna des Propheten Muhammad (saw), die Ahadith sowie die Schriften und die Lehren des Verheißenen Messias (as). 

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#Islam #Ahmadiyya #Religion #Glaube #Frieden #Kalif #ramadan

SPEAKER_01

Daste Velanum ma das Sti Velanuman.

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La hila ha la. La Kompass. Wege zum Ziel.

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Bismillahi Rahman Irahim, Masalamu alaikum rahmatullahi wa raqatuhu. Liebe Zuschauer, herzlich willkommen to the sending Compass, Wege zum Ziel. And heute werden wir über soziale Medien sprechen anders and your nutzung sprechen. And also what handheld it is, what mobility it is, the nutrition of social media to optimization, from the chances to profit. And for this thing to speak with a bisla and Sadith Sahib. One can not. And not all. That's worth it. Which the elderly showed and must.

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And auf der anderen Seite natürlich auch, um sich zu socialisieren. Da ist dann natürlich Snapchat und solche Apps werden dafür genutzt, dass man im Freundeskreis dann ähnlich wie in WhatsApp mit seinen Freunden spricht. Und viele zusätzliche Faktoren hat, die einem dann das Gefühl geben, auf dieser Plattform bleiben zu müssen. Also dass man da immer wieder Belohnungen hat oder andere Dinge hat, weshalb man dann gerne auf dieser Plattform ist. Hauptsocial Media Plattformen aus meiner Perspektive heraus sind aktuell Instagram und vor allem TikTok, die für Entertainment genutzt werden, als auch für Content Creating. Also auch man möchte sich auch selbst irgendwo darstellen und auch selbst etwas zeigen. Aber primär ist man Konsument, primär schaut man sich Dinge an, die auch einem dann gemäß dem Algorithmus immer zugeschnitten vorgespielt werden. Und wie gesagt, das Hauptziel, also das ist das Interessante, es gibt oftmals gar kein Ziel, das man hat, sobald man das nutzt. Man weiß, okay, man wird jetzt unterhalten, aber man weiß nicht mit was. Und ich glaube, das ist so ein Paktor, den gab es zuvor nicht so stark. When man beispielsweise früher Filme geguckt hat oder andere Dinge, dann wusste man natürlich auch nicht, was jetzt passieren wird, but man wusste, okay, this is a film, that so and so long, and so we are social media is it and business unendlich gehen.

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Man sagt ja that these medien, these social media app ersteller, that these apps entwicked have that interesse is the nutzer so long as a screen to be high, that the nut so big as much to hold. What do you want this? Why can the app entwick that man that so much as well? What and why they can't.

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And then becomes automatized bestimmte things mitgeteilt, die man irgendwann abspeichert. And it nutzt natürlich auch, finanziell nutzt das den Plattform natürlich sehr, sehr viel, je länger man da drauf ist, durch die Werbeeinnahmen und durch andere Aspekte.

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I think that das Geld, dass die Entwickler so viel wie möglich dran verdienen wollen und sie werden verdienen, je mehr Leute Werbung konsumieren, umso mehr Geld wird damit generiert. Also ist der Nutzer eigentlich das Produkt selbst und man versucht ihn eigentlich so lang wie möglich einfach dran zu halten. Und dafür gibt es ja dann halt Algorithmen. Viele vielleicht wissen gar nicht diese Algorithmen sind, wie das überhaupt funktioniert. Vielleicht könnten Sie da nochmal drauf eingehen.

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Auch noch zu dem Assembly gerade, was der Gies halt genannt hat. Also der Nutzer ist ja irgendwo auch der Creator. Also der zum einen nutzt er. Es gibt auch ein Konsumverhalten auf der einen Seite, aber der wird ja auch dazu animiert, auch selber etwas auch reinzustellen und kann dadurch dann auch zum Teil auch mit profitieren in der Plattform, kann auch eine gewisse Meinung auch bilden. Und da spielen ja diese Algorithmen, was Sie gerade auch erwähnt haben, auch eine besondere Rolle. Weil Algorithmen sind ja dafür da, das ist eher so eine Datenberechnung oder eine Berechnung generell. Es wird einfach durchgerechnet, einkalkuliert, es sind Wahrscheinlichkeitsrechnungen, es wird geguckt, wie lange bleibe ich bei einem gewissen Content oder bei einem gewissen Inhalt bin ich gerade da. Mit dem beschäftige ich mich und dieser Inhalt wird dann halt immer wieder reproduziert für mich. Der wird immer wieder dann nochmal dargestellt. Aber unabhängig von dem Inhalt, den Inhalt, für den ich mich interessiere, es werden auch externe Inhalte dann auch absichtlich in dem Algorithmus auch mit hineingefüttert. Und das hat man auch bei TikTok sehr stark erlebt. Jetzt werde ich etwas Politisches ansprechen. Bei dem Israel-Krieg, also bei dem Krieg zwischen Israel und Gaza oder Palästina. Da hat das auch eine sehr große Rolle gespielt, wo auch Netanyahu auch diesen Aspect angesprochen hat, was TikTok angeht. And man weiß auch bei TikTok, dass man dort auch absichtlich auch gewisse Inhalte blockiert anderes frei gibt. Not nur beim TikTok, sondern auch bei anderen sozialen Medien. Also es ist eher auch eine Meinungsbildung, die auch stattfindet. And durch diese Meinungsbildung soll dann ein Consum gestaltet werden, for den sich dann der Mensch hinweg, also der Mensch hinbewegen soll. And the consum nimmt ja dann halt auf.

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Was wäre hier sozusagen eigentlich so die Botschaft on unsere Zuschauer? With what bewusstsein? Also, social media werden ja so or so genutzt werden. What was the wichtigste bewusstsein when man social media nutzen? That's that is awax, but also the kind of clear to make. Here, when you this nuts, then sollte unto it, or sometimes you bewussty, what social media are, how they agree.

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So I have either WhatsApp. That's also beruflichen. And außerdem kann man ja WhatsApp kontrollieren. Es ist über die Nummern genutzt. Ich hatte mal soziale Medien gehabt, wie Instagram, TikTok and YouTube, and hab's genutzt in that form that I meant content reingestelled, but hat dann auch schnell gemerkt, das bringt eigentlich nicht viel, weil wie Adis aber vorhin gesagt hat, es werden halt angezeigt. Man kann das nicht, irgendwo kann man es auch nicht controllieren. Man kann die Inhalte auch gar nicht mehr so for sich selber controllieren. Jeder manch weiß selber, was er macht. And he can see what for him angezeigt is, obviously is or falsch is. But it is a altersgrenze, where managed, okay, Kinder can't really not, that is jail. Den Kindern muss man beibringen, but by Erwachsen is it halt so jeder Erwachsene weiß, wo er sich hinbewegt und was auch seine Absicht dahinter ist. Also ich will jetzt die sozialen Medien nicht verteufeln, man kann sehr viel Gutes damit machen. Auch wir als Ahmed-Muslime nutzen ja auch soziale Medien für die Botschaft des Islams generell, aber auch wenn es unabhängig jetzt davon, aber auch viele Muslime, es gibt ja auch diese Islamic Merchandise, die dann auch verkauft werden. Also es gibt auch sehr viel Gutes, was man auch in sozialen Medien machen kann. Es ist immer abhängig von den Menschen. Aber es ist klar, es gibt immer diesen Faktor, dass man verleitet wird.

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Ja, ich glaube, Sie haben den Luxus, das nicht zu nutzen. Ja, das haben Sie, aber die Khalit Zeit ist ja im Tablik-Bereich unterwegs, auch gerade vielen sozialen Medien. Die Möglichkeit ist ja da, also da wird man ja auch eine Chance halt einfach verpassen, das nicht zu nutzen für Tablik-Zwecke und so weiter. Wie ist das mit Ihnen? Was würden Sie dem Zuschauern mitgeben? Mit welchem Bewusstsein, mit welchen Tools sollte man die sozialen Medien nutzen und inwieweit sollte man sie nutzen?

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Ja, ich denke, ein großes Problem hierbei ist die Tatsache, dass die sozialen Medien gibt es ja jetzt schon seit fast über 15, 16 Jahren, seit die schon ein bisschen stärker den Hype bekommen haben. YouTube ja noch viel früher noch. But das Problem is, we have erstmal die sozialen Medien etabliert. Man has angefangen, these are to nutzen. And yes, must be unsforgen that erst in 10 years had all been with them. To a sight point where the man. So a person who is, or in a dropout, or in an alcoholic had to say, Yeah, this is quite a we said Alhamdulillah that the Quran and the Prophet Muhammad for 1500 years for these things have. It is the nut is, but I've been the world that when social media as Ahmadi Muslims nut, um tablier to make it, then it's with tablier nutzen. The problem is, it was and zeigt. So we have a lot of people fest verankert in the islamischen spectrum, or man is in a niche of social media, man. But it comes to it, was denied, or mit the social media and the algorithmen versuchen, vielleicht hat er noch da das Interesse. And I'm going to, where are this problem, auch ältere Erwachsene, die das Problem haben, weil es ist nicht einfach to sagen, okay, for Kinder is it, for ältere is it einfacher. Ich denke, es ist für ältere genauso schwer. Gerade eine ältere Generation sehen wir jetzt gerade die mit Social Media aufwächst und ihre Kinder ebenfalls mit Handys, Smartphones ausstattet, and these are also offwachs. Das beste Beispiel ist auch jetzt auch in Gaza, man hatte so viel Light immer wieder konsumiert, immer wieder konsumiert, dass man bei dieser Mädchenschule im Iran gar nicht mehr so stark aufgeschrien hat, wo man früher eigentlich hätte. Man wäre komplett erschüttert, aber daran kann man sich selbst etwas reflektieren. Wie weit hat das alles dazu beigetragen, dass ich nicht mehr so. Dass man so abgestumpft ist, sozusagen, ja. Und das sind eben auch soziale Medien und da muss man anfangen, diese Aufklärungsarbeit im eigenen Haushalt durchzuführen. Eltern haben im Islam eine Riesenverantwortung gegenüber ihren Kindern. Das heißt, man soll seine Familie, man soll sich selbst und seine Familie vor dem Feuer schützen. Und wir sehen das durch Social Media eben dieses Feuer auch innerhalb der Familie immer stärker wird.

SPEAKER_02

Ich glaube, da könnten wir, sind wir uns, denke ich mal, einig, dass auf jeden Fall wissen unglaublich wichtig is, um überhaupt ein Bewusstsein zu schaffen. So viel Wissen wie möglich über soziale Medien, wie sie funktionieren, was sie sind, and what they have, darling to spread, so we this machen, um einfach bewusst umgehen and for the gear to schützen.

SPEAKER_04

That man and schlecht so rich unterscheiden kann. Man lived in a world where the grenzen ja it's not, die Religion auch festgelegt haben. Also diese Religiosität hat ja auch gewisse Grenzen eingezeigt, aber dieser Freiheitsgedanke hat all diese Grenzen auch weggenommen, dass es dazu geführt hat, dass man zwar von dieser Freiheit ander spricht, aber dabei überhaupt gar nicht mehr selbst reflektieren kann, wie weit eine Freiheit gehen kann. And dadurch entstehen auch sehr viele psychische Probleme. Es gibt letztens auch ein Artikel in MDR, wo genau diese Thematik auch angesprochen wurde, dass Religiosit eigentlich immer dazu beigetragen hat, dass das soziale, physische Engagement immer da war. But durch die sozialen Medien ist dieses soziale physische Engagement gar nicht mehr da. Es ist eine virtuelle Welt, die einem vorgegaukelt wird, and man glaubt, dass das eigentlich das Virtuelle, das Reale ist, wo ich mich drin bewege. Und ich kann dann zwischen real und nicht real nicht unterscheiden, auf der einen Seite, aber dann auch nicht mehr zwischen gut und schlecht auch nicht mehr unterscheiden. Und das muss man den Menschen immer wieder mitgeben, und das macht die Religion auch. Der Islam macht das ja, da ist es auch wichtig. Also Deals hat es ja auch gesagt, the Eltern müssen natürlich auch weiterbilden, was die Islamischen Lehren angeht. And man muss das den Kindern auch immer wieder weitergeben.

SPEAKER_02

And we see, wie Dils have, there is so much in the Gesellschaft to spend, where social media verbote discutiers were. We said that about Australia, the four Buscelder and Strafen. We have a file in America, where Meta verklaged from a social media and million had. Also man merkt schon, dass da so ein Momentum sich entwickelt, um einen bewussteren Umgang damit zu haben.

SPEAKER_03

Ich denke, das ist auch sehr wichtig, dieser bewusstere Umgang, nicht unbedingt das Verbot an sich. Weil was passiert denn, wenn man Dinge verbietet, dann erst recht? Und vor allem in der Jugend ist das ja drin. Und vor allem auch der Punkt, dieses ganze Leid aus Gaza und was da alles stattgefunden hat, das hat man ja großteils über die sozialen Medien mitbekommen. Das heißt, wenn man jetzt mit Verboten anfängt, dann ist das wieder so eine Meinungsmache, die von Mainstream auskommt. Ich denke, da ist es wirklich wichtig, dass man eher so eine etwas reglementiert, etwas einschränkt, dass man fast so einen Zugriff hat.

SPEAKER_02

Ich glaube, da kommt es auch auf die Altersgruppe drauf an. Für einige wird das Verbote sicherlich Sinn machen. Zum Beispiel für Kinder ist generell überall auf der Welt fast eigentlich unter 13 Jahren sehr stark eingeschränkt oder verboten. Aber zum Beispiel, meine Tochter geht zur Kita und sie hat vor einem Jahr von TikTok gesprochen und ich war voll verwundert, woher weiß sie das überhaupt. Aber das spricht sich wirklich auch unter kleinen Kindern um, weil die Eltern das nutzen. Und so kommen wir halt auch zu der nächsten Frage, weil die schauen auf dem Bildschirm, wenn die Eltern das nutzen. Und das ist halt nochmal die Verantwortung der Eltern. Also da ist, die Eltern sind oft selbstständig am Handy. Und da ist die Frage, welche Erwachsenen zu Hause regeln. Oder vielleicht erstmal überhaupt, was für eine Auswirkung auf die Nutzung von social medien zu Hause hat auf die Kinder, when the eltern not the finger from the smartphone lassen können. Kommt immer drauf an, wofür man ein Smartphone nutzt. It's arbeitstechnisch oft genutzt, but man merkt ja oder soziale Medien schon sehr viel Raum annehmen, auch by the elderly.

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Yeah, and the kind of. So kann ich mir das vorstellen, dass man einfach staat oder sich selber beschäftigt, sitzt anders to doch. And the kid is irgendwie self-beschäftigt and iron spiel. Man sollte the sight so efficient nuts, that man, the time that man in the social media, also with the social media nut, also verge it, so many sight with the kind of nuts, when the kids are there. Mutter oder Vater sitzen da und schauen sich die ganze Zeit an und sind dann irgendwie in einer eigenen Sphäre, wo sie quasi sich selber versuchen damit zu beschäftigen. Dann wird das Kind genau dasselbe auch nachahmen und mit der Zeit wird es auch versuchen, sich genauso zu beschäftigen. Und manche Eltern, also so wie man es auch zu hören bekommt, geben auch ihren Kindern einfach das Handy und sagen, ja, beschäftige dich mit YouTube oder schau dir irgendwelche Videos an oder spiel mit also spiel die Computerspiele, aber sind da selber auch gar nicht dabei. Also diese Interaktion zwischen Kindvater, Kindmutter, die findet auf einer realen Eben überhaupt gar nicht mehr statt. Und da gibt es auch manchmal diese Videos, wo die Eltern oder wo man am Tisch sitzt und alle unterhalten sich irgendwie über ein Smartphone oder WhatsApp oder über das Handy und schreiben sich, texten sich die ganze Zeit zu.

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Ich glaube, das erinnert mich auch an Hadud Talibin, also Muslim Aut Rasilat gehabt. And da ging es darum, wenn man Verbote für Kinder hat, dann muss, also wenn das Kind zum Beispiel etwas specifisch nicht essen darf, dann dürfen das die Eltern in dieser Zeit auch nicht. Also das heißt, sie sollten das zum Beispiel krankheitsbedingt und so weiter, kann es irgendwas Süßes jetzt gerade nicht essen, dann sollten die Eltern das auch nicht essen, weil das einfach einen negativen Effekt auf die Kinder hat. Und ich denke mit sozialen Medien, das eigene Argument wird einfach geschwächt. Der Einfluss wird geschwächt, wenn man zwar den anderen das verbietet, aber selbst sich nicht kontrollieren kann und an Selbstbeherrschung einfach fehlt.

SPEAKER_04

Das Wichtige ist, man sollte sich Hobbys geben. Also jetzt nicht Smartphone als Hobby oder soziale Medien als Hobby, aber auch physische Hobbys, die man auch gemeinsam mit den Kindern machen kann. Weil dann gibt man das den Kindern auch weiter. Entweder man treibt Sport, die Kinder machen das dann auch gerne, man meldet sie in Vereinen an oder man bastelt gerne zu Hause oder Kinder basteln gerne, man sollte das dann auch gut heißen und auch gut sprechen. Ach, du machst ja was Gutes. Oder meine Tochter zum Beispiel, die häkelt halt gerne, sitzt dort und ist die ganze Zeit am Hegel. Sollte man das auch gut sprechen, also gut auch ansprechen und sagen, it's a good safe, that sollte man auch weitermachen. Man sollte den Kindern auch irgendwo Hobbys geben, womit sie sich beschäftigen können. And Hobbys for sich selber.

SPEAKER_02

Yeah, there is a weird app, which he heißt Fry, also Fry with Doppel I am. They would in preventive Schutzmaßnahmen entwickelt. And there are challenges for the same family. And I think that is a good way, but so what it's so that there is a striker bewilder, that the church in this is sensibly and the sending head to one of the last points that are very worth. Das nicht darf and immer wieder darum fragt. And we sollten Eltern das handhaben. Das wäre wichtig zu hören.

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Irgendwo wird das Smartphone ja trotzdem gebraucht in der Schule, sei es auch WhatsApp-Gruppen und so weiter. But ich muss tatsächlich sagen, ich habe diese Frage auch an immer wieder an einige Brüder gestellt, die jetzt so in diesem Alter 16, 18 sind, die nicht das Smartphone bekommen hatten zu ihrer Kindheit oder ihrer Schulzeit. Oder auch aktuell noch nicht. And bis jetzt ausnahmslos haben alle gesagt, this was the best, was unsere Eltern gemacht, dass sie uns das nicht gegeben haben. Und daran erkennt man schon, weil die haben dann eine ganz andere Perspektive auf diese ganzen Dinge. Die sehen ja ihre Klassenkameraden, die sehen ja, wie jeder nur noch über das eine Thema redet oder alle nur on smartphone sitzen und selbst haben diese hingegen viel mehr Zeit, ihre Hobbys nachzugehen oder sich dann noch persönlich etwas weiter zu entfalten. Und daher denke ich, man muss diesen Druck auch irgendwo standhalten. Dort wo es natürlich nicht anders geht, da gibt es ja auch natürlich auch bestimmte Arten von Smartphones or these kids, watches and so on, all the Kindern given könnte, was auch kindergerecht ist. But this permanente Druck, dass die Kinder zu einem nach Hause kommen and then, ich hab den ja noch nicht erlebt, dass die Kinder dann zu einem kommen und sagen, ich will auch ein Smartphone haben, ich möchte auch das haben. Da muss man den Kindern natürlich erklären, warum wir das nicht machen, warum wir das nicht haben sollten. Man sollte nicht diesen Druck nachgeben, denn dann passiert genau das, was mit allen anderen Kindern passiert ist.

SPEAKER_04

Ja, man sollte, weil ich meine, die Kinder bringen ja diese Information oder das Verlangen eher aus der Schule mit. Weil die in der Schule auch erleben, dass die anderen oder in einer Gesellschaft or where they halt auch mit anderen Kindern zusammen kommen anders a smartphone have and they can't do it. And then sollte many, that's why the school is, that man with the learners this thing bespricht, the kind of dort, also that many people with other learners, with other eltern, to sensibility and show what the umgang then in the school with the smartphone can. That's during the school side, or if you can. Or what the nutrition in the pause of smartphones. Brauch man smartphones in the pause, does manually? And darüber hinaus, I mean, the druck, den kann man ja selber irgendwo auch abbauen. Also man darf diesen Druck nicht für sich selber aufnehmen und sagen, weil das Kind jetzt sagt, jetzt muss ich ihm auch ein Smartphone geben. Smartphone ja, also meine Kinder haben auch ein Smartphone. Aber für eine bestimmte Nutzung, damit wir die anrufen können, damit wir wissen, wenn die irgendwo sind oder irgendwas nicht funktioniert mit dem Bus, dann können die uns anrufen, dann wisst ihr Bescheid, was gerade los ist. Aber darüber hinaus gibt es jetzt keine bestimmte App auf den Smartphones, die die jetzt irgendwie einschalten könnten.

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Und wie ist das mit dem Klassenchat? Wird das über ihr eigenes Handy gemacht oder über das Handy der Kinder? Meine Frau hat das: es gibt kein Klassen, es gibt eine App, ich glaube, ja genau, bei uns in der Schule.

SPEAKER_04

Es gibt so eine bestimmte App und darüber laufen die Chats und die läuft nur auf dem Handy von meiner Frau. Und dann weiß my was geschrieben oder was in den Chats geschrieben was. Darüber hinaus, wenn my tochter mal mit Freundinnen schreibt, dann sieht das auch meine Frau. But it is not so that my tochter darüber nichts weiß. Sie weiß Bescheid, dass my das auch natürlich lesen kann. Aber ich habe auch gesehen, nur einen Punkt, auch bei meiner Tochter, also bei der Entwicklung, die interessiert sich gar nicht for these thematics. Also für ein Smartphone. Also wie dafür, das wäre jetzt sowas, die jetzt so reinfallen und sagen, ich show die Apps or show me that.

SPEAKER_02

The statistics think that the generation that a bewuster umgang entwick. Generation Z is am meisten. But the weiter man gain, umso man learned um zu gehen. But that's an aspect. And self-the-forbils role to the next one. Liebe Zuschauer, in the next sending, also this will be a button, that we have to get how the social media of our psychological work and what interest they have.

SPEAKER_00

Wege zum Ziel.