Kompass - Wege zum Ziel
In unserem neuen Tarbiyyat Format beantworten wir Fragen, mit denen ein Ahmadi Muslim im religiösen Alltag konfrontiert ist. Wir präsentieren Antworten im Lichte des Heiligen Quran, der Praxis des Heiligen Propheten (SAW) 🕋 und den Worten des Verheißenen Messias (AS) und seinen Kalifen. Außerdem gibt es praktische Tipps für die tägliche Umsetzung.
In der ersten Folge behandeln wir die Frage, was überhaupt unser Ziel ist und wie wir dieses erreichen können. Außerdem gehen wir auf das Thema der Selbstreflexion ein und erklären, warum das überhaupt wichtig ist.
Die Sendung wird immer freitags um 20 Uhr auf MTAGermany ausgestrahlt. Diese Sendung wurde in Zusammenarbeit mit der Nationalen Abteilung Tarbiyyat Deutschland produziert.
www.tarbiyyat.de / 069 – 506 88 791
Islamische Eulogien:
SAW steht für »ṣallallāhu ‘alaihi wa-sallam« d. h. »Friede und Segnungen Allahs seien auf ihm« und wird nur mit dem Namen des Heiligen Propheten Muhammad (saw) gesprochen.
AS steht für »‘alaihi s-salām« d. h. »Friede sei auf ihm« und wird mit den Namen aller übrigen Propheten gesprochen.
RA steht für »raḍiyallāhu ta‘ālā ‘anhu/‘anhā/‘anhum« d. h. »Möge Allah an ihm/ihr/ihnen Gefallen finden« und wird im Anschluss an die Namen der Gefährten des Heiligen Propheten Muhammad (saw) oder des Verheißenen Messias (as) gesprochen.
RH steht für »raḥmatullāhi ‘alaih / raḥimahullāh« d. h. »Möge die Barmherzigkeit Allahs, des Erhabenen, auf ihm sein«
ABA steht für »ayyadahullāhu ta‘ālā bi-naṣrihi l-‘azīz« d. h. »Möge Allah sein Helfer sein und ihn mit Seiner Kraft unterstützen« und wird nach dem Namen des Kalifen der Zeit gesprochen.
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Kompass - Wege zum Ziel
Medienkompetenz | S3F12
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MTA Germany ist ein Kanal der weltweit agierenden Sendergruppe MTA International. Dieser Sender bedient in erster Linie Muslime mit theologischen Inhalten und sichert so die Bildung von Muslimen. Als Grundlage des Inhaltes dienen hierbei der Heilige Quran, die Sunna des Propheten Muhammad (saw), die Ahadtith und die Literatur des Verheißenen Messias und Mahdi, der im Islam sowie anderen Religionen vorausgesagt wurde. Weitere Grundlage sind die Inhalte der Khalifen dieses Messiahs, die seinen spirituellen Auftrag bis in die Gegenwart weiterführen.
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He desilanum. He deste hivilanuma. La Kompass.
SPEAKER_01Assalamu alaikum wa rahmatullahi wa barakatuhu und herzlich willkommen zu der Sendung Kompass. Heute sprechen wir über ein Thema, was mehr Raum in unserem Leben einnimmt, als uns eigentlich bewusst ist. Und zwar die Medien. Gerade die sozialen Medien sind inzwischen fester Bestandteil unseres Lebens. Sie verbinden uns über Ländergrenzen hinweg, ermöglichen Wissen und vernetzen uns. Und mit der Etablierung der Medien ist auch eine Prophezeiung des Heiligen Koran in Erfüllung gegangen. Und zwar sagt Aladdala im Heiligen Koran, und wenn die Menschen einander nachgebracht werden. Heute bin ich hier mit Cyber Cyber und wir sprechen heute darüber, ob die Medien, wie viel Zeit die Medien in unserem Leben einnehmen und was eigentlich Medienkompetenz ist. Die sagt ja, dass ich heute dabei sein darf, mit auch wieder so einem wichtigen Thema wie die Medien. Das hast du ja schon gesagt. Du hast ja vorhin gesagt, sie nehmen einen größeren Raum ein, als uns manchmal bewusst ist. Und das ist wirklich halt so, wenn man nämlich mal auf die Handyzeit guckt bei den Einstellungen und einfach mal abends kontrolliert, wie viel Zeit habe ich denn heute am Handy verbracht und welche sozialen Netzwerke habe ich denn alles heute besucht, wie viel Zeit habe ich dort verbracht, ja, dann ist es schon interessant, wie man manchmal einen Schreckmoment, ne? Weil man ja das Handy nur kurz in die Hand genommen hat, denkt man, aber dann wollte man sich die Wettbewerb anschauen. Und schon war man irgendwie, ist ja dann doch eine Stunde vergangen. Yeah, this phänomen kennt leider, wahrscheinlich kennen allzu viele sehr gut. Und deshalb hat es auch, haben wir auch diese komische Beziehung zu den sozialen Medien oder grundsätzlich den Medien, weil wir nämlich merken, einerseits sind enorm wichtig. We brauchen sie in unserem Alltag, in unserem täglichen Leben, um tun und um das tägliche Tun. Dafür brauchen wir das. Und andererseits ist es so eine Zeitfresser. Das heißt, es ist auch so eine Hassliebe, die zwischen uns oft ist mit den Medien, beziehungsweise vor allem wahrscheinlich mit dem Handy, das ja wirklich immer bei uns ist, muss man sagen. Oft in vielen Haushalten ja, auch schon so am Nachttisch direkt, ja, direkt am Bett. Das heißt, man merkt daran schon, es hat eine enorme Wichtigkeit und deshalb daher auch dieses, wir sind auch extrem frustriert, wenn wir merken, wie lange wir jetzt daran, wie viel Zeit wir verschwendet haben, obwohl wir eigentlich was Besseres oder Wichtigeres zu tun hatten. Ja, das kann in beide Richtungen gehen. Man ist frustrikiert, wenn man zu lange dran war oder ja, wenn man vielleicht auch gar nicht dran war, je nachdem, was man verpasst hat, was man verpasst hat. Homo haben ja ganz viele, ne? Genau. Aber ich fand das sehr schön, dass du gerade angesprochen hast, wir. Weil oft denkt man ja bei Medienkompetenz, bei Medien daran ja, die Jugend, die Kinder, das sind die, die eben sehr viel Zeit vor Bildschirm verbringen und ihre Zeit verschwenden und da eben die Zeit nicht sinnvoll nutzen und Dinge tun, die vielleicht nicht ganz richtig sind. Aber es sind ja oft in erster Linie gar nicht die Kinder, sondern die Erwachsenen, die an sich arbeiten müssen. Ja, natürlich, weil es ist so, dass erstmal die Erwachsenen damit den guten, gesunden Umgang überhaupt lernen müssen, damit sie es den Kindern beibringen können. Sie können ja nicht von den Kindern erwarten, dass sie nicht am Handy sein dürft, ihr dürft nicht soziale Medien nutzen, aber selbst sind sie dann sozusagen auch den ganzen Tag da dran, schauen immer wieder auf den Bildschirm und die Kinder fühlen sich auch abgelen, fühlen sich auch vernachlässigt. Also irgendwas, jetzt bin ich, hat man auch in einer Dis Week with Azul gesagt, yeah, manche Mamas setzen ihre Kinder on Tablet, damit sie ihre Ruhe haben, damit sie selber in Ruhe, das Handy scrollen, also durchs Handy scrollen können. Und ja, und muss man leider sagen, das ist halt natürlich, es ist der Alltag manchmal, leider. But so sollte es natürlich nicht sein. Das heißt, das ist wichtig, dass man Medienkompetenz hat. Das heißt, dass man wirklich einen gesunden Umgang mit den Medien, die Fähigkeit hat, einen gesunden Umgang mit den Medien zu führen, damit man denen dann natürlich auch seinen Kindern vermitteln kann. Und gerade dabei würde ich auch gerne erwähnen, dass es wichtig ist, dass man die Kinder auch langsam die Sachen beibringen muss. Wir kennen das ja auch aus allen Dingen, die wir am Alltag haben, wenn wir Kindern irgendwas beibringen, du hast ja auch kleine Kinder, dass wenn man, dass sie dann in den Kindergarten gehen, das ist immer so eine unscharfe Schere, es ist nur so eine Papierschere, die man denen in die Hand gibt. Und später, wenn man sieht, dass sie diese Kompetenz erworben haben, dass sie damit schneiden können, da kann man ihnen auch mal eine Spitze-Schere geben, weil man weiß, jetzt können sie damit umgehen. Und so verhält es sich ja mit vielen Sachen. Und genauso natürlich auch mit den Medien. Das heißt, man muss die Kinder langsam daran heranführen. Das stimmt. Also oft denkt man ja, ja, Medien sind total schlimm und bitte nicht. Was man aber dabei verdenkt, Medien sind ja nicht nur gut, nicht nur schlecht. Also, sondern Medien sind eben nicht mehr wegzudenken aus unserer Gesellschaft. Das ist nun mal so. Und wie du es auch richtig gesagt hast, da muss man eben schauen, ob man, wie man eben die Medien beibringt. Ja, ich glaube, ich kann es ja den Eltern nicht übel nehmen, ich kann es ja auch selber nachvollziehen. Wir hatten ja im Vorfeld auch diese Studie angeschaut dazu, wo es ja zum Beispiel darum ging, wie viele Kinder im Alter von, also im Jugendalter, vielleicht auf den Online-Plattformen mit Hate Speech, beleidigenden Kommentaren oder auch eventuell sexuellen Inhalten konfrontiert werden, ungewollt. Und daran sieht man, und wenn man dann diese Zahl sieht, dann wird einem das Herz auch schwer. Man denkt, so, ich möchte mein Kind nicht diesem Allem aussetzen. Und dann hat man natürlich diese natürliche, also diese erste Reaktion, dass man so denkt, so keine Handys, ja, nichts, gar keine Zugänge, das darf nicht sein, weil ich möchte dich beschützen. Aber ob das dann wirklich die beste Art von Schutz ist, das muss man wirklich nochmal überdenken. Weil irgendwann werden sie ja alt genug sein. Und hat man das dann lieber, dass man sie selber langsam daran herangeführt hat oder irgendwann einfach diese Zelt in ihre Hand gibt. Dass sie es vielleicht auch von außen irgendwo lernen, wie dieser Umgang ist, und ob er dann so ist, wie das Elternhaus das möchte und man dann auch komplett da die Kontrolle verliert. Das kann ja dann auch sein. Ich glaube, das ist das, du hast diesen Punkt angesprochen, dass man es nämlich von außen lernt. Ich glaube, da fällt mir auch eine Begebenheit ein von Khilifa Dabir, Ahmed Allah. Er hat nämlich, als die Fernseher damals neu auf dem Wagen waren und viele Haushalte das hatten, hat er sich auch einzugelegt. Und da wurden, es war aber noch nicht so gern gesehen. Man hat gedacht, das sind diese modernen Erfindungen, die bringen auch sehr viel negatives with them. And er hat damals auch gesagt, dass er es lieber im House hat and with seinen Kindern selber schaut anders, was sie gucken und ihn dabei auch diese Lehre nachbringen kann, was good is, was not good, what man schauen sollte, was man nicht schauen sollte. And so erst diese Vertrauensbasis have, dass they not the gefühl have, my eltern lassen mich eh nicht, and then doch irgendwo bei jemand anderen zu Hause vielleicht Fernsehen gucken gehen, sondern dass er das in diesem elternlichen, in der elterlichen Obhut, mit dieser Sicherheit and this Kind heranführen. Und ich glaube, das ist auch etwas, was uns auch sehr lehrreich ist, dass wir es wirklich selber zeitig mit unseren Kindern anfangen sollten zu lernen, bevor die Welt es ihnen beibringt, sozusagen. Genau, das ist ja auch das, was dieser Begriff Medienkompetenz, den wir heute auch öfter nutzen werden und auch schon genutzt haben, ausmacht. Und zwar bedeutet das ja, dass wir uns bewusst entscheiden dazu, was wir schauen, was unsere Kinder schauen, dass uns das bewusst ist, wie lange wir schauen und warum wir das auch eigentlich schauen. Und gerade dieser Punkt, wie lange man etwas schaut, dazu hat ja Hasule Aktis, eine ziemlich klare Rechtleitung auch schon in mehreren Frage-Antwortsitzungen gegeben. Und zwar, dass diese Zeit ungefähr eine Stunde nicht überschreiten sollte. Ja, genau. Für die Kinder ist es sehr wichtig, dass da auch so eine maximale Bildschirmzeit auch im Alltag sozusagen festgelegt ist, nach dem Alter natürlich, sodass sie natürlich so einen sicheren Umgang haben. Aber gleichzeitig, also da hat er so sie auch ja bei einer anderen Frage, als es darum ging, das hat ein Siebenjähriger darauf gefragt, ob er ein Handy haben darf. Und dann hat er so auch darauf hingewiesen, wofür er das dann braucht. Es ist dann notwendig. Und danach fand ich das auch sehr interessant. Da hat er nämlich gesagt: Wenn es soweit ist, werden dir deine Eltern das schon geben. Und ich glaube, das ist richtig. Dieser Aspekt, nämlich, dass es diese Entscheidung sehr individuell ist. Man kann nicht sagen, ab diesem Alter ist es okay, ein Handy zu haben, ab diesem Alter sollte man das nicht haben. Welche sozialen Medien, ab wann ist das erlaubt, wann nicht? Sondern es geht wirklich darum, dass man individuell in seinem bei sich zu Hause schaut, wie reif ist mein Kind, wie weit sind wir zu Hause, welche, also haben, vielleicht ist es auch schon früher notwendig bei dem einen und bei dem anderen. Benötigt der es nicht, weil die Schule an demselben, ja, also auf derselben Straße ist zum Beispiel, ja. Und grundsätzlich geht es halt nur darum, dass man diese Entscheidung auch nicht allgemein beantworten kann. Genau. Es ist ja auch, die Gegebenheiten, die Situationen sind unterschiedlich. Es gibt Schulen tatsächlich, die schon ab der fünften Klasse ein iPad fordern, dann gibt es andere Schulen, da ist das gar nicht der Fall. Also man muss seine Kinder kennen und ich denke, jedes Elternteil kennt auch seine Kinder am besten. Natürlich stellt sich da dann wieder die Frage, wir sprechen jetzt darüber, dass es eingeführt werden soll, bei Bedarf auch, und dass wir das kontrollieren wollen. Aber wie sieht diese Kontrolle aus? Also was können wir denn zu Hause machen? Welche Tipps hast du denn vielleicht auch mitgebracht, um diese Medienzeit zu. Genau, also ich denke, die viele Mamas, das sieht man ja auch schon, die führen ja richtig spannend, also die fangen das immer ganz leicht an. Oft sind das diese Smartwatches, ja, die noch keine Funktion haben. Oder sind auch nur diese Anrufhandys, die auch, also keine Smartphones, sondern wirklich nur diese Anrufhandy, weil vielleicht das Kind noch ein bisschen jünger ist, aber die brauchen es, weil der Schulwegen längerer ist. Oder einfach grundsätzlich auch Smartphones, aber ohne Internet zum Beispiel. Also das sind so kleine Maßnahmen für den Anfang, woran man heranführt, dann gibt es ja auch viele Apps mittlerweile, ja, muss man sagen, die das auch sehr gut kontrollieren lassen. Das heißt, die Handys sind dann zum Beispiel mit den Eltern verbunden, man kann immer kontrollieren, man kann bestimmte Webseiten oder alles kann nur auf Anfrage geöffnet werden, also natürlich nur die, die so wichtigen, wo man noch nicht unsicher ist, dass das Kind dann immer fragen muss. Die Anfrage kommt dann direkt aufs Handy, man kann Zeiten festlegen, diese eine Stunde zum Beispiel könnte man festlegen, dass deine Bildschirm das Zeit ist oder eine App darf das nicht länger als, weiß ich nicht, Stunde dann benutzen, dass diese Einstellungen ja wirklich vorhanden sind. Man muss sich, und das in diesem Sinne auch selber auch weiterbilden, das ist sehr wichtig. Und man muss schauen, welche Möglichkeiten we have und diese dann auch nutzen. Und grundsätzlich, aber auch für das Zuhause, weil wir jetzt gerade über Regeln and sowas reden, ist es auch wichtig, klare Regeln auch zu Hause zu haben, dieses gemeinsam zu gestalten. Familienregeln, das Stichwort. Genau. Weil wir haben das ja auch, das haben wir ja vorhin gesagt, dass die Eltern ja Vorbilder. Das heißt, wenn das Kind zum Beispiel darf das Handy nicht mit ins Schlafzimmer nehmen, weil das ist, also das Schlafzimmer soll wirklich Ruhezeit or Lernzeit, vielleicht auch dort, weil er schreiblich da is, dass die Eltern vielleicht so forlays. They also say, yeah, this Handy sollte zum Beispiel außerhalb des Schlafzimmers sein, dass man einen ruhigen Schlaf genießt. Man legt man sich halt einen Wecker zu anders den Wecker auf dem Handy. Also it's not a beispiel, and muss einfach individuell show. Oder auch zum Beispiel, this is a problematic oft, am Essenstisch, dass man da vielleicht kennt, dass man das dort nicht erlaubt. Jetzt aber würde stellt sich mir die Frage, du hast gesagt, man sollte sich weiterbilden, ja, und wir haben ja auch gesagt, gut, eine Stunde wäre in Ordnung. Sollten die Eltern nicht auch sagen, ja, okay, hier hast du deine App, du hast TikTok oder Instagram, das darfst du, du bist jetzt alt genug, ne? Und einfach machen lassen. Oder wie sollte das vielleicht sogar gestaltet werden? Ja, ich denke, das ist genau dasselbe. Man muss die einzelnen, man muss einfach auch irgendwie musst du ehrlichweise sagen, auch up-to-date bleiben. Es gibt immer neue Apps, die haben sehr viele Funktionen. Die sind auch fremd, das ist auch wirklich eine Einarbeitung. Teilweise in diese einzelnen Apps und deren Funktionen, die auch gefährlich sind, weil fremde zum Beispiel mit dir reden können oder chatten können oder dich anschreiben können, dich zum Freund hinzufügen können. Das sind viele Dinge solcherlei, dass man einfach aufpassen muss, dass man welche Sachen ab welchem Alter möglich sind. Dass man vielleicht, when man, when the Kind sozusagen mehrere Sachen erlaubt werden, dass man weiß that Kind diese Regeln, ja, diese Regeln, die vor allem die Haja-bezogenen zum Beispiel, ja, das Schamgefühl, dass das aufrechterhalten werden sollte, dass nicht so welche Inhalte konsumiert werden sollten oder auch gepostet werden sollten. Und da muss man halt individuell schauen, hat mein Kind das jetzt schon verstanden, hat es diese ganzen Sachen schon verinnerlich, kann ich es sozusagen ihm anvertrauen langsam und dann natürlich auch immer mit dem Kind auch wieder diese Gespräche suchen, warum es überhaupt das haben möchte. Ist das nur, weil es die Freunde haben? Ist es reicht zum Beispiel diese eine App nicht, um mit den Freunden in Kontakt zu bleiben? Warum muss es, ne? Das muss TikTok, Snapchat, ja, es weiß nicht, wie viele es noch gibt, aber es muss alles sein, ja. Warum reicht das Einzelne, eine nicht? Und die sind ja auch leider, und sie unterscheiden sich ja auch funktionsmäßig auch nicht so sehr in der Hinsicht, dass die alle darauf auf sind, dass wir diesen Dopaminschuss kriegen und wirklich süchtig danach werden und wirklich sehr viel Zeit daran verbrennt. Das ist ja das Interessante, diese Psychologie, nach der eben diese Apps aufgebaut sind, dass eben im Sekundentakt neue Videos erscheinen und immer mit einer neuen Musik und die Aufmerksamkeit auch nicht, ja, dass sie eben nicht nachlässt, sondern dass man da wirklich auch manchmal, ich weiß nicht, ob du diese Situation kennst, dass man sich denkt, okay, noch eins, aber dann werden daraus zehn, 15 und so weiter. Ja, also das, ja, ich denke, das ist auch sehr wichtig, dass man diese Gespräche sucht mit den Kindern. Diese Transparenz hilft den Kindern, auch diesen Umgang zu haben. Dann sind sie auch so weit, dass sie sagen so, okay, es fällt mir schwer, weil meine Freunde haben alle die Ecke, aber ich verstehe schon, woher du kommst oder warum du das sagst oder was die Problematik dahinter ist. Und ich finde, das ist auch eine sehr wichtige Sache. Sie weist uns ja auch immer wieder darauf hin, wir sollen diese freundschaftliche Beziehung mit unseren Kindern pflegen. Und da gehört diese Transparenz dazu, dass man ihnen auch sagen kann, warum etwas zum Beispiel nicht sinnvoll jetzt ist, warum etwas besser für sie ist. Wir haben ja auch ein kleines Zitat von Azul mitgebracht, nämlich sagt ja zum Beispiel auch bezüglich dieser App, bezüglich so Handynutzung und so oder Mediennutzung, bei einer Gewohnheit schwindet also der Sinn dafür, was der Mensch tut. Manche sind in einem solchen Zustand, dass sie aufgrund der Gewohnheit gar kein Bewusstsein mehr dafür haben. But when the Mensch sich bemüht, kann dieser verschwundene Sinn, dieser verschwundene Sinn, das verloren gegangene Bewusstsein wieder geweckt werden. Man can sich besser. And that spricht ja auch wirklich an, dass diese Gewohnheit, yeah, that we this verlust. This kostbare, also it's jail unser höchsten Güter heutzutage, is the sight and we an etwas Sinnlosem manchmal verschwenden. And aus Gewohnheit manchmal passiert. Wenn man aus direkt wieder auf irgendwas klickt, was man gar nicht eigentlich vorhat, weil eigentlich wollte man ja nur kurz jemanden antworten. Aber Alambullah, gleichzeitig ist das ja auch so, da gibt es noch, man kann sich verbessern, man kann auch dieses Bewusstsein wiedergewinnen, aber dafür muss man sich natürlich auch bemühen. Und das ist es ja, dass man sich dafür dieses Wissen aneignet und versteht, wenn man das nämlich versteht, woher es kommt, zum Beispiel hast du ja das mit der Psycho auch angesprochen, wie das wirkt in uns, ja. Wenn man dann diese Mechanismen versteht, dann fällt es einem auch einfacher, die zu durchschauen oder durchbrechen dann auch. Immer wenn das mit einem passiert. Und diese Kompetenz muss man sich sozusagen erst selber aneignen, aber dann auch den Kindern vermitteln. Ja, gerade auch verschiedene Mechanismen, mir fällt gerade auch dieses Mechanismen, dieses Mechanismus mit der Blase ein, dass man in einer bestimmten Blase ist und dass Meinungen eben gefiltert zu dem Kind kommen, je nachdem, was es dann anklickt, dass diese Blase entsteht und man vielleicht aus einem bestimmten Gedankengut, was auch sehr gefährlich sein kann, teilweise je nachdem, auf welchen Seiten man unterwegs ist, dass man da auch nicht mehr herauskommt. Und das ist halt ja auch so ein bisschen ein Paradox. Im Heiligen Koran heißt es ja, dass die Menschen nachgebracht werden. Aber gleichzeitig sind da so viele, ja, so viele negative Dinge damit verbunden. Ja, es hat halt wirklich diesen bitteren Beigeschmack, kann man sagen. Weil natürlich ist es die unter anderem die Erfüllung einer großen Prophezeiung, in dem wir die Möglichkeit bekommen, diese Nähe zu erfahren zu Menschen, die so weit weg wohnen. Vor allem jeder, der Verwandte hat, die sehr in anderen Ländern wohnen, weiß diese sozialen Medien zu schätzen. Wenn man dann vor allem zu besonderen Anlässen the Familie contactieren kann, weiß, wie es da geht, and doch irgendwie so ein Gefühl von Beisamt spielen kann. Manchmal bin ich auch dann deshalb sehr negative eingestellt. Deshalb finde ich es auch so sehr schön wieder in der S erst for kurz in einer This Week with Hazard, in a frame and this word, that briefs so to say so a half begegn. That had said that it's not these forte. We have other negative puns. But we have these positive things for it. And that heißt, these Geräte oder diese Dinger have nur so viel Macht, wie wir ihn geben. Oder ob sie gut für uns sind oder schlecht für uns sind, das liegt auch in unserer Macht eigentlich. Yeah, also alles im einen können wir sagen, dass es eben sehr wichtig ist, dass wir die Situationen und den Umgang mit Medien bewusst einschätzen und diese eben und bewusst fördern, welche Aktivitäten wir nutzen und welche nicht. Und ja, ganz wichtig ist da eben, dass wir die kostbare Zeit unserer Kinder auch sinnvoll nutzen. We will das Ganze mit einer Buchempfehlung beenden. Und zwar is das Buch Soziale Medien, Risiken und Nutzen, in dem ganz viele Ansprachen von Hasule Akte zusammengefasst wurden, in dem er these and the nutzen that the social media in sich tracking zusammenfast.