DERMOBILIST
DERMOBILIST – Der Podcast für alle, die E-Mobilität verstehen und erleben wollen
Die Welt der E-Mobilität verändert sich rasant – und ich bin mittendrin! Ich bin Volker Fröse, E-Mobilitäts-Enthusiast mit fast 20 Jahren Erfahrung in der Schweizer Verkehrspolitik. Bei DERMOBILIST teile ich mit Leidenschaft, Expertise und einer guten Prise Humor Mythen, Trends und Fakten rund um Elektromobilität – zusammen mit spannenden Gästen.
Was erwartet dich bei DERMOBILIST?
🔋 Ehrliche Einblicke – Keine trockene Wissenschaft, sondern praxisnahe Diskussionen rund um Ladeinfrastruktur, Fahrzeuge, Technologie und Politik. ⚡ Aufklärung statt Hype – Ich decke Mythen auf, hinterfrage Marketingversprechen und zeige, was wirklich wichtig ist – manchmal auch selbstkritisch. 🚗 Perspektivenwechsel – Von Early Adoptern über Skeptiker bis zu Insidern: Ich bringe verschiedene Sichtweisen zusammen. 🎙️ Gute Gespräche, spannende Gäste – Experten aus der Branche, persönliche Erfahrungen und Diskussionen über die Zukunft der Mobilität.
Warum solltest du einschalten? DERMOBILIST ist kein Technik-Podcast für Ingenieure, sondern ein authentischer Talk für alle, die sich für die Zukunft der Mobilität interessieren – egal, ob du schon elektrisch fährst oder einfach neugierig bist.
📲 Jetzt abonnieren und keine Folge verpassen!
👉 Spotify, Apple Podcasts & mehr: dermobilist.show
👉 LinkedIn: linkedin.com/company/dermobilist-podcast
👉 YouTube: https://youtube.com/@dermobilist-podcast?si=7WHvGVT2L3qple3m
Folge Volker Fröse auf LinkedIn für Updates und Insights. 💡
🚀 DERMOBILIST – Weil die Zukunft elektrisch ist!
#emobility #emobilität #podcast #elektromobilität #dermobilist
Vernetze dich mit Volker und abonniere seinen Newsletter: https://www.linkedin.com/in/volker-froese/
DERMOBILIST
Warum Wasserstoff im Auto einfach keinen Sinn macht (#016)
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Heute ist ein besonderer Tag – das letzte Tesla Model S rollte vom Band. Für Jérôme Brunelle, der seit neun Jahren und 282'000 Kilometern mit einem Model S unterwegs ist, ist das mehr als eine Produktionsmeldung. Es ist der Abschied von einem Meilenstein.
Im Gespräch wird klar: Das Model S war das erste Serienfahrzeug, das die Welt wirklich von der Elektromobilität überzeugte. Und gleichzeitig schauen Volker und Jérôme weit über den Autohorizont hinaus – auf Kreuzfahrtschiffe, Lastwagen, Kleinflugzeuge und die ewige Wasserstoff-Debatte.
🔑 Key Takeaways:
- 🚗 Das Tesla Model S war der eigentliche Durchbruch der modernen E-Mobilität – kein Experiment, sondern ein echtes Auto
- ⚡ Wasserstoff im PKW macht physikalisch keinen Sinn: 80% Energieverlust von Strom zu Strom – Fakten statt Ideologie
- 🚢 Die Meyer Werft plant ein batterieelektrisches Kreuzfahrtschiff für 1'800 Passagiere – von Rom bis Barcelona ohne Nachladen
- ✈️ Elektrische Kurzstreckenflüge kommen: Ein 9-Sitziger mit 400–500 km Reichweite ist in Entwicklung
- 🔋 Elektro-LKW funktionieren – und Kreuzfahrtschiffe haben einen Riesenvorteil: Sie fahren nachts und laden tagsüber im Hafen
📌 Timestamps:
- 00:00 – Intro & das letzte Tesla Model S
- 01:07 – Jérômes 9 Jahre mit dem Model S (282'000 km)
- 07:00 – Tesla Full Self-Driving: Versprechen vs. Realität
- 13:17 – Software-Updates & was alte Tesla noch bekommen
- 19:24 – Wasserstoff: Fakten, Physik, keine Ideologie
- 28:40 – Elektro-Schifffahrt: Kreuzfahrtschiff der Meyer Werft
- 37:01 – Landstrom in Häfen & Kreuzfahrt der Zukunft
- 43:28 – Elektro-LKW: Jérôme war überzeugt – jetzt auch bei Schiffen
- 49:25 – Elektrisch fliegen: Aero Friedrichshafen & 9-Sitziger in Entwicklung
- 57:24 – Outro & Jérôme beim SWR am 28. Mai
👤 Gast: Jérôme Brunelle Journalist, ehemaliger Radiomoderator, Lehrer in Baden-Württemberg. Seit 9 Jahren Tesla Model S-Fahrer (282'000 km). Podcaster bei e-movotion (E-Mobilitäts-Podcast) und cruisetricks.de (Kreuzfahrt-Podcast mit Franz Neumeier). Fluglizenzen für Motorsegler und Ultraleichtflugzeuge. 🔗 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jerome-brunelle-860a709 🔗 Instagram: https://instagram.com/Jcbrunelle/ 🔗 e-movotion Podcast: https://e-movotion.podigee.io 🔗 Cruise Tricks Podcast: https://www.cruisetricks.de
📬 Kontakt: info@dermobilist.show ☕ Podcast unterstützen: dermobilist.show → fandio.club
🎧 DERMOBILIST überall hören: Spotify | Apple Podcasts | YouTube
#Elektromobilität #TeslaModelS #Elektroauto #EMobilität #Kreuzfahrt #Elektroschiff #ElektrischFliegen #Wasserstoff #DERMOBILIST #Podcast
-
Herzlich willkommen bei der Mobilist, dem Podcast für E-Mobility und Themen rund um die Mobilität von morgen. Mein Name ist Volker und ich begleite dich durch diese Folge. Lass uns loslegen. Herzlich willkommen bei der Mobilist. Ich habe es ja angekündigt in einer der letzten Folgen, dass der Gérond mal wieder zu mir kommt. Und das hat geklappt, ja, wir haben das hinbekommen. Auch wenn es im zweiten Anlauf war, weil wir uns irgendwie mal noch verpasst haben. Und gerade vorhin haben wir festgestellt, dass wir eigentlich sind wir beide ganz glücklich, als wenn mal einen Termin platzt und dann auf einmal freie Zeit hat. Nichtsdestotrotz hat mich sehr gefreut, dass wir das jetzt heute hinbekommen. Und Jerome, heute ist ein ganz besonderer Tag, eigentlich ein trauriger Tag, zumindest für uns zwei, die beide einen Model S fahren, weil heute ist das letzte Model S vom Band gerollt. Und das ist ein bisschen wehleidig. Ja, grüß dich erstmal, Volker.
SPEAKER_01Schön, dass wir wieder zusammen sind. Freut mich immer sehr. Ja, letztes Model S, du hast es gerade gesagt. Natürlich, ich, der jetzt seit neun Jahren Model S fährt und noch ein Jahr abbezahlt, dann ist es endlich abbezahlt. Juhu, dann habe ich entweder mal Geld, um schöne Sachen zu machen. Nee, aber das macht mich schon traurig, weil das Fahrzeug jetzt mal abgesehen vom Sparspaß und dass natürlich das für mich ein besonderes Fahrzeug ist, weil es mein erstes wirklich richtig elektrisches Fahrzeug überhaupt war nach dem Tweasy. Da hat man natürlich so eine gewisse Beziehung dazu, aber ich glaube, dass das, wenn man das dann im Nachhinein betrachtet, in sagen wir mal 50 Jahren, dass man dann sagen wird, ja, das Model S war im Grunde das Auto, das den Durchbruch für die Elektromobilität gebracht hat. Das war das erste Serienfahrzeug, das wirklich ernst zu nehmen war. Und ja, die Leute dazu erstmals bewegt hat, wirklich darüber nachzudenken, sowas zu kaufen. Und insofern macht mich das natürlich traurig, dass das in Zukunft nicht mehr gebaut wird. Allerdings verstehe ich natürlich die wirtschaftlichen Gründe, die dahinter stecken. Macht natürlich keinen Sinn, ein Fahrzeug zu bauen, in dem man nichts oder fast nichts verdient. Da sollte man sein Kapital dann doch besser einsetzen. Das hat auch Elon Musk verstanden. Und insofern ist das nachvollziehbar, aber trotzdem natürlich ist traurig. Weil es ist ein schönes Fahrzeug nach wie vor und ein tolles Fahrzeug sowieso. Und insofern ist es schade. Aber klar, es war aber auch am Schluss zu teuer, muss man einfach sagen. Im Vergleich.
SPEAKER_02Ja, also sicherlich, die Produktion war ziemlich teuer. Und ich meine, jeder, der mal in einem Model S und einem Model 3 gesessen hat, der merkt sofort den Unterschied. Also es ist Verarbeitung, es ist die Qualität. Es sind ganz viele Kleinigkeiten, die damit eine Rolle spielen, wo mich aber auch total gefreut haben, einfach, dass ich weiterhin vorne noch ein Display hatte. So direkt hinterm Lenkrad. Dass ich noch die Hebel hatte, auch wenn die von Mercedes so damals gestammt sind. Also zumindest meine. Das muss nicht schlecht sein. Nö, nö, nö, also gar nicht. Aber sie haben irgendwie wie nicht reingepasst immer. Sie waren so, also spätestens, wo ich es wusste, war es irgendwie wie immer ein Fremdkörper. Aber es heißt drum, es ist, wie du sagst, wir würden uns jetzt da nicht groß in Erinnerungen spwelgen von Immortal S, wenn es nicht auch so wäre, dass es halt wirklich ein Meilenstein war in der Entwicklung der modernen Elektromobilität. Und das in Zeiten, wo eben Tweasie dann auch irgendwann mal diese IME und Renault Zoe und Denisan Leaf, also wirklich die Fahrzeuge waren, die dann kamen, war das einfach ein Statement von, schau, wir können auch schön. Und wir können auch Auto, nicht einfach nur so eine Experimentierkugel.
SPEAKER_01Ja, also du hattest halt Fahrzeuge wie zum Beispiel, nehmen wir mal die Renault Zoe, die ja zu der Zeit auch extrem erfolgreich war, die aber damals noch den Nachteil hatte, dass sie gerade mal 120, 130 Kilometer weit kam. Und natürlich ein Kleinfahrzeug ist, aber ich meine, Kleinfahrzeuge sind auch okay, ich sehe das ja jeden Tag und die Sue fährt ja immer noch auf den Straßen, inzwischen mit 300 Kilometer Reichweite, ist also erwachsen geworden, wird aber auch nicht mehr gebaut. Aber damals, als ich das gekauft habe, war der Entscheidungsweg der, dass ich gesagt habe, ich brauche ein Fahrzeug, mit dem ich verreisen kann. Punkt 1, also das eine einigermaßen gute Reichweite hat. Und das war ein Fahrzeug, also mein Model, es kann, konnte damals 300 Kilometer weit fahren, war im Grunde das Kleinste, die anderen konnten mehr weiterfahren, aber 300 Kilometer war für mich das, was ich haben wollte, wo ich meine Familie mitnehmen kann, inklusive meiner Eltern, also fünf Sitze. Genau, und später kam noch hinzu, dass auch ein Wohnanhänger ziehen kann, der auch den Namen verdient, eines Wohnanhängers und nicht irgendwie so 750 Kilogramm Gedöns, was aber auch gut ist. Und damals war das einzige Fahrzeug, das es damals gab, es war wirklich das einzige, war das Model S. Ich war damals noch in der Entscheidung und habe überlegt, Mensch, wäre auch eigentlich cool, wenn ich den ID-Bus kaufen könnte. Der war damals schon angekündigt und ich dachte mir, soll ich vielleicht auf das Auto noch warten, weil so ein Bus ist ja auch schön. Gott sei Dank habe ich es nicht gemacht, weil das hat dann noch Jahre gedauert, bis der dann kam und der war dann ja völlig überteuert, aus meiner Sicht zumindest. Und insofern habe ich es nie bereut und das Model S, und ich habe ja auch ein Model Y in der Garage stehen und oftmals, wenn ich mich, wenn ich abends wegfahren möchte nach Stuttgart, überlege ich immer, nehme ich jetzt das Model S oder nehme ich Model Y. Meistens entscheide ich mich tatsächlich für das Model S nach wie vor. Wobei man sagen muss, bei meinem Model Y, das ist jetzt auch schon zwei, drei Jahre alt, ist einfach das Fahrwerk ziemlich hart. War ja auch bekannt dafür, dass es ziemlich hart ist und das vom Model S ist einfach viel angenehmer zum Fahren. Das ist wie eine Sänfte. Habe ich nicht mal, ich habe nicht mal die Luftfederung, nicht mal die habe ich. Ich habe ja ein Fahrzeug gekauft, das ja nichts, ich habe nicht mal einen Kofferraum, der elektrisch auf und zu geht. Habe ich alles nicht. Hätte ich dazu optionieren können, habe ich aber nicht, weil ich gucken musste, dass es möglichst günstig ist. Das hat mich damals vor Abzug der 5000 Euro Förderung, die ich dann wieder zurückzahlen muss, die mit Tesla dann aber wiedergegeben hat. Also mich hat das Fahrzeug 70.000 Euro gekostet. Also eine Menge Geld für mich damals und auch heute noch eine Menge Geld. Und da war, da war ein Luftfahrwerk nicht drin. Da war das Einzige, was ich mir gegönnt habe damals, war das Glasschiebedach und das war's. Und die Farbe damals war schwarz, die nichts gekostet hat, also das Schwarze. Den finde ich nichts.
SPEAKER_02Ja, ja, schwarz ist völlig okay. Schwarz ist ich habe ein weißes und witzigerweise ist auch Model X weiß. Das wäre jetzt nie die Farbe gewesen, die ich hätte wollen. Also ich habe immer gesagt, Weinrot will ich nicht. Das scheidet aus. Schwarz hätte ich gern gehabt. Aber das war halt verfügbar. Und ich habe sie Gebrauch gekauft. Deswegen muss man da um gewisse Kompromisse eingehen. Dafür darf ich immerhin sagen, er ist voll ausgestattet. Und zwar alles, inklusive Full-Serve Drive. Wo ich jetzt sehr, sehr gespannt bin, was da kommt.
SPEAKER_01Also bei deinem Model X oder, was hast du nochmal? X hast du, ne? Da wird gar nichts kommen, weil deine Kameras und so weiter nicht ausreichend sind. Da wird überhaupt wahrscheinlich, wenn überhaupt, also da wird fast nichts kommen. Das ist ja auch ein Versprechen, das Elon Musk komplett gebrochen hat, dass er gesagt hat, ja, zahl mir 7500 Euro und dann kriegst du irgendwann den Autopiloten. Jetzt sind wir neun Jahre später, der Autopilot ist Stand heute immer noch nicht da und selbst wenn er da ist, wirst du ihn nicht bekommen. Bin mal gespannt, wie die das dann handeln. Weil im Grunde ist das, also ich habe damals schon gesagt, das ist Betrug, aber ja, da kommen dann immer die Tesla-Fans und sagen, ich finde es trotzdem Betrug. Aber ja, das muss jeder für sich selber wissen. Ich habe die 7000 Bewohner damals nicht bezahlt. Ich habe für den Advanced-Autopilot geshoppt, aber den habe ich auch nicht bezahlt, weil ich so viele Leute dazu gebracht habe, meinen Referral-Link zu klicken, dass ich den so bekommen habe, tatsächlich. Aber das Problem ist halt auch immer, wenn du etwas hast, dann kann es halt auch kaputt gehen. Und zum Beispiel die Luftfederung ist ja anfangs ständig kaputt gegangen, hatten ja ganz, ganz viele Leute Probleme mit. Ich nicht, weil ich hatte keine Luftfederung. Elektrischer Kofferraum habe ich nicht, kann auch nicht kaputt gehen und so weiter. Also, was ich nicht habe, geht nicht kaputt. Und es gibt Dinge, die brauche ich nicht unbedingt. Ich würde mir schon wünschen, einen elektrischen Kofferraum zu haben. Aber der war dann wieder kombiniert mit allen möglichen Zeug, hätte ich da mitbestellen müssen, dass ich nicht unbedingt brauche. Und deswegen habe ich es einfach gelassen. Mir war es wichtig, das Ding fährt und es fährt nach wie vor. 282.000 Kilometer mittlerweile.
SPEAKER_02Ich habe mit dem Florian Rode, ich habe jetzt gerade schnell nachgeschaut, welche Folge war das. Das ist die Folge 4 gewesen. Dem habe ich mich unterhalten. Und der hat früher mal bei Tesla gearbeitet. War ganz witzig. Da hat er auch mal erzählt, er war mitverantwortlich für die Flügeltüren bei Model X. Und in der ersten Version hatten die ja noch Getränkehalter. Sehr klug. Da gibt es eine Dusche, nehme ich mal an, für die Kinder. War definitiv so. Also entweder kam der eine Flasche entgegengeflogen oder wurde nachts. Gerade die Amis, die ja dann gern so diese großen Becher irgendwie aus dem. Ja, also es war nur in der ersten Mission. Es ging ganz schnell.
SPEAKER_01Ganz schnell weg wieder, ja. Wobei man sagen muss, also dieses Antérieur vom Model S ist nicht wirklich praktisch. Also später gab es dann wenigstens eine Mittelkonsole, die auch den Namen verdient. Aber es gibt ja in den Türen nichts.
SPEAKER_02Das neueste Model S hat in der Tür. Hat das alles, weißt du? Okay, also ich habe das nicht. Und das erste war wohl meine Parkscheibe hin. Und also es hat immerhin oben am Griff so diese kleine Ablage, wo man so die Ladekarten dann reintun kann in der Tür, dass die wenigstens irgendwo verstaut sind. Aber ansonsten ja, das ist halt Sportwagen. Also da merkt man schon auch ein bisschen die Gene durch.
SPEAKER_01Und sie haben ja damals gesagt, clean muss es sein, da darf nichts, ne? Und ja, das, nee.
SPEAKER_02Der Grund, weshalb ich mit Florian angesprochen habe, ist der, er meinte nämlich zu mir, dass man durchaus davon ausgehen könnte, dass Elon sein Versprechen hält und es dann auch ein Upgrade gibt in den Fahrzeugen. Und zwar unter Umständen recht ordentlich. Neue Kameras, neue Computer und so weiter. Aber ich bin sehr gespannt, was dann effektiv kommt.
SPEAKER_01Also, ich habe gehört, beim Model 3 soll es ein Update geben können, aber sie müssen ja dann komplett alles tauschen. Also alle Kameras tauschen, vermutlich auch den Computer tauschen. Also wirklich komplett alles rausreißen, neu reinmachen. Ob das Sinn macht, weiß ich nicht. Und bei unseren alten Autos, wir haben ja schon mal ein Upgrade. Also ich habe ein Upgrade von meinem Computer und ich glaube damals auch von den Kameras, wenn ich mich richtig erinnere. Ich gehe davon aus, dass ich nichts bekomme. Hast du die Seitenkameras? Bitte? Hast du die Seitenkameras schon? Ich habe seitlich Kameras, ja. Aber ich gehe persönlich davon aus, dass vielleicht die Software besser wird. Die ist ja immer noch grottig. Aber ich gehe nicht davon aus, dass ich Full-Safe-Driving in meinem Model S mieten kann, in dem Fall. Das glaube ich nicht. Also, mal sehen.
SPEAKER_02Ja, sind wir gespannt. Also, da können wir uns dann definitiv nochmal unterhalten. Ich weiß es effektiv nicht. Ich weiß, wo ich mein Model X gekauft habe. War das nochmal im Service und der hat neue Kameras bekommen? Wie gut die sind, keine Ahnung. Aber.
SPEAKER_01Ja, muss mal sehen. Also ich bin da sehr, also nach neun Jahren Tesla bin ich da immer sehr zurückhaltend. Ich sage immer, ich glaube das dann, wenn es da ist, dann ist es okay. Dann glaube ich das vorher. Bin ich vorsichtig.
SPEAKER_02Ja, es ist ja auch, wenn man die YouTube-Videos dann schaut, was alles in dem neuen Update drin steckt. Und man dann schon so anfängt, Abstriche zu machen. Naja, das wird bei mir nicht sein, das wird bei mir auch nicht kommen. Auf der anderen Seite kommen dann doch einige Sachen, auch die mir dann gefallen, wo ich sage, oh cool, ich habe nine years old Model X und I think halt immer noch irgendwelche Updates. Auch nicht nur Sicherheit or irgendwelche Bugs or sowas, sondern tatsächlich auch noch features, die dann irgendwo dazu kommen. And I think this was halt an Auto that man gekauft had to a teuren price, logically. But this denken um die Software drumherum. Ich glaube, das hat auch sehr stark viel beeinflusst. And that haben wir auch erlebt bei den, gerade bei den deutschen Herstellern. Also ich habe da ein Beispiel mit dem ID3, wo die Software also so grottenschlecht ist, dass sie, also OTH heißt ja dort Over the Auto House. Und meine Spiegeleltern haben einen und die sind also wirklich so oft in die Werkstatt gefahren für ein Softwareupdate, wo ich da nur einen Kopf geschüttelt habe. Und sagte, okay, da seid ihr noch nicht angekommen. Also baut mal nicht in ein Auto und danach bauen wir noch ein bisschen Software rein, sondern denkt mal die Software am Anfang.
SPEAKER_01Naja, aber das Problem ist ja, ich kriege ja Over-the-Air-Updates immer noch für mein neun Jahre altes Model S, Lob an Tesla an dieser Stelle. Allerdings bekomme ich einfach viele Sachen nicht. Also ich habe immer noch, ich kriege keine Niederschlagskarte auf meinen Bildschirm. Ich bekomme keinen Grog. Wobei die Frage ist, ob man das wirklich braucht und will. Elon Musk Grog. All diese Dinge bekomme ich ja gar nicht mehr, sondern ich bekomme noch Sicherheitsupdates und vielleicht mal, ja, du kannst jetzt in Spotify irgendeine Liste machen und so. Das sind also so Kleinigkeiten, die ich sowieso nicht brauche. Ich bekomme. Ich kann jetzt, ja, das kann ich auch. Super. Ich habe nur keine Haustiere, aber ja, super. Aber die Sachen, die mich tatsächlich interessieren würde, wie eben Grog, zumindest für die Navigation wäre das geil, kriege ich ja gar nicht. Oder auch die Niederschlagsradar kriege ich ja nicht. Und insofern glaube ich auch nicht. Wenn ich das schon nicht bekomme, dann bekomme ich auch keinen Autopiloten.
SPEAKER_02Ich glaube, ohne ein wirklichen Hardware-Upgrade geht es nicht. Das haben Sie aber, glaube ich, auch gesagt. Der Computer kann das nicht.
SPEAKER_01Ja, aber sie haben nur vom Model 3 gesprochen, wenn ich mich richtig entsinne und nicht vom Model S. Vom alten. Ich glaube, also deswegen, ich bin mal gespannt, ich kenne Leute, die haben 7500 Euro für neun Jahren bezahlt. Und ich bin mal gespannt, was ich da zu hören bekomme. Und ich habe, glaube ich, irgendwo mal gelesen oder so, dass es hieß, ja, okay, wenn du dir wieder ein neues Auto kaufst, dann kriegst du irgendwie eine Gutschrift oder irgendwie sowas. Aber ja, was ist, wenn du kein neues Model 3 oder Model Y kaufen möchtest aus Gründen? Dann kriegst du gar nichts. Und dann würde ich tatsächlich vors Gericht gehen und klagen und mir die 7500 Euro zurückzahlen lassen, weil ich habe ja nichts dafür bekommen.
SPEAKER_02Also sie haben ja offenbar das Geld auch tatsächlich auf der Seite liegen.
SPEAKER_01Ja, dann hör damit. Also nicht für mich, weil ich habe es nicht bezahlt. Es gab sogar Leute, die haben 2017 oder 18 oder so, haben sich das gekauft und dann haben sie ihr Auto vier, fünf Jahre gefahren, haben es dann wieder verkauft, haben sich ein neues gekauft und haben wieder 7500 Euro bezahlt. Also insgesamt 15.000 Euro und haben bis heute immer noch nichts. Und ich verstehe sowas nicht.
SPEAKER_02Also es war bei mir wirklich im Fahrzeug dabei. Sonst hätte ich es auch nicht gemacht.
SPEAKER_01Ja, du hast es gebraucht, gekauft. Du hast ja auch mitgebracht. Ja klar.
SPEAKER_02Nimmt man mit, klar.
SPEAKER_01Aber du hast bisher nichts davon.
SPEAKER_02Nee, also er kann er kann mit Blinkerspur wechseln. Ja, das kann man auch. Aber du musst jedes Mal nochmal ein leichtes Lenkrad anklicken.
SPEAKER_01Früher konntest du mal bei der Ausfahrt nur einfach blinken, dann hat er es gemacht. Das wurde auch wieder zurückgefahren. Das lag wohl nicht an Tesla, sondern an der Zulassungsbehörde. Ich hoffe, dass diese Sachen, die ich jetzt schon habe, also das Fahrspurwechsel und solche Geschichten, dass diese Dinge wenigstens dann besser funktionieren. Dass ich nicht mehr diese Bremsungen bekomme, wenn jemand neben mir auf die Autobahn aufhört. Oder wenn ein Auto schnell an mir vorbeifährt, dass er plötzlich in die Bremsen geht. Warum auch immer, keine Ahnung, warum er das macht, aber das macht er auch schon ewig. Ich hoffe, dass diese Dinge wenigstens verschwinden, aber das ist meine einzige Hoffnung. Die habe ich tatsächlich, aber weil ich hoffe, dass dann die Software, die sie fürs autonome Fahren machen, was ja eine komplett neue Software ist, dass sie die dann auch bei mir implementieren, auch wenn die dann halt so gut wie nichts kann. Aber wenigstens, das wäre ja schön.
SPEAKER_02Ich möchte bei der Gelegenheit einen kleinen Shoutout machen zu den Podcast-Kollegen von dem KI-Podcast, von ARD läuft der. Und die haben nämlich mal in einer Folge, deswegen komme ich drauf, mal getestet, welche, oder darüber berichtet, ich weiß nicht, ob sie den Test selber gemacht haben, welche KI wo politisch steht.
SPEAKER_01Wir sagen, dass Krog ganz weit rechts steht. Ja, und da liegst du komplett falsch.
SPEAKER_02Krog war am linkesten Ende der ganzen Skala. Und dann her mit Krog. Und zwar paradoxerweise wollte Elon wirklich möglichst wenig Grenzen setzen und hat gesagt, die KI soll doch einfach tun und lassen, was sie will und vernünftig arbeiten. Ja, und sie soll möglichst so unbeeinflusst sein von irgendwelchen politischen Strömungen. Und dann hat sich Grog selbst entschieden, ich möchte nach rechts links sein, setzt sich also für Arbeitnehmerrechte ein und alles Mögliche. Ist recht spannend. Er fand es gar nicht so witzig. Also, aber er hat es scheinbar sein gelassen. Okay. Na, umso besser. Ja, also das ist nur so am Rande.
SPEAKER_01Ja, jetzt hat er gerade auch erzählt, dass der Hitler ein Sozialist ist und alle Sozialisten wie Hitler sind, hat er gerade getwittert.
SPEAKER_02Also ich folge ihm da nicht. Also das ist abgestellt. Das Auto ist gut, es hat sehr viel getan. Absolut. Die Akkus sind einfach auch immer noch toll. Also auch da wirklich vieles, vieles richtig gemacht. Aber über den Typen müssen wir uns nicht unterhalten. Nee, müssen wir nicht. Daneben. Aber über was wir uns unterhalten könnten, ist ein Thema, das aus unserer letzten Folge ziemlich abgegangen ist auf den sozialen Medien. Du hast Wasserstoff angesprochen. Und ich glaube allein das Wort Wasserstoff, die Podcast zu nennen, triggert einfach alle.
SPEAKER_01Ja. Naja, also ich bin, also es ist so, ich bin jetzt gerade eingeladen worden für eine Fernsehsendung. Ich bin noch nicht hundertprozentig sicher, dass ich da hingehe, aber es ist ziemlich wahrscheinlich, sage ich mal. Und da überlegt man sich ja schon, weil ich ungefähr weiß, warum es in der Fernsehsendung gibt, es wird um Elektromobilität gehen, beim SWR-Fernsehen wird das sein, relativ bekannte Sendung. Ich überlege dann schon, wie ich dann argumentieren möchte. Und ich möchte einfach so argumentieren, dass es eben nicht irgendwie mit Meinungen zu tun hat. Oder mit, ich komme gerade auf das Wort nicht, siehst du, deswegen muss man das üben. Es geht mir einfach um Fakten und um Physik. Das sind die zwei Sachen, die ja unmittelbar miteinander zusammenhängen. Und es geht mir um Fakten und Physik. Es geht mir nicht darum, um Ideologien. Das ist das Wort, was ich versucht habe. Es geht mir nicht um Ideologien. Ich bin kein Ideologe, sondern ich gucke einfach, ich habe ein Problem. Mein Problem lautet, ich möchte von A nach B. Also, wie komme ich da am besten hin? Von A nach B, dass es möglichst kostengünstig ist, dass es möglichst umweltfreundlich ist und möglichst klimafreundlich ist. So, und dann gucke ich mir die Fakten an. Und wenn ich dann eben Benzin gucke, wenn ich dann Diesel gucke, schaue ich mir an, wie viel verbraucht das, was kostet das und so weiter. Das gleiche für Elektromobilität, also für Batterie und natürlich auch für Wasserstoff. Und es gibt ja auch Leute von der AfD hier bei uns, die sagen, wir müssen unbedingt Kernkraftwerke wieder bauen, ja, weil das super günstig ist. Und wenn du dann auf die Fakten guckst, dann siehst du, das ist das Teuerste, was du überhaupt machen kannst. Das ist einfach Faktenlage. Es ist einfach Fakt. Und das sind physikalische Grenzen. Und insofern bin ich da überhaupt nicht ideologisch getrieben, sondern ich gucke mir auch Wasserstoff an. Und ich weiß noch, vor 30 Jahren habe ich mir das schon angeguckt, da fand ich Wasserstoff ganz toll. Da gab es aber auch keine Elektromobilität. Und da war natürlich Wasserstoff, wäre da ein Fortschritt gewesen, was die Klimafreundlichkeit betrifft. Wahrscheinlich. Weil das Problem ist halt, ich muss ja den Wasserstoff herstellen. Und das kostet halt Unmengen an Energie. Natürlich kann ich diese Unmengen von Energie auch klimaneutral herstellen. Aber dann habe ich halt nichts mehr übrig für alles andere und das macht halt dann auch keinen Sinn. Und wenn ich dann trotzdem das Kohlekraftwerk dann wieder anwerfen muss, um die anderen Sachen zu versorgen. Und wenn wir genügend Wasserstoff hätten, der einfach entsteht als Nebenprodukt von irgendwas, super, kann man gerne verwenden für irgendwas. Vielleicht nicht fürs Auto. Weil dazu kommt ja noch, dass die Technik, was den Wasserstoff betrifft, ja sehr kompliziert und teuer ist einfach. Die Schläuche, die du da drin hast, um diesen Wasserstoff im Motor hin und her zu schieben, diese Schläuche müssen ja einen großen Druck aushalten. Das heißt, die müssen regelmäßig getauscht werden. Weil sonst fliegen sie die irgendwann um die Ohren. Und das kostet alles Geld. Und es ist halt, natürlich klingt erstmal gut, hey, mit Wasser fahren. Mit Wasserfahren, super. Das ist doch umweltfreundlich und was weiß ich, aber so ist es halt nicht. Wasserstoff ist halt ein hochexplosiver Stoff und Wasserstoff ist nicht billig in der Herstellung, beziehungsweise nicht einfach und vor allem im Handling nicht einfach, macht beim Auto einfach keinen Sinn. Und wir hatten ja letztes Mal drüber gesprochen, mit dem LKW, da habe ich immer gedacht, okay, da ist halt das Problem, da brauche ich sehr viel mehr Energie als beim Auto. Die muss ja irgendwie in der Batterie zur Verfügung gestellt werden. Das konnte ich mir damals nicht vorstellen. Aber wenn du halt weißt, eine Kilowattstunde einen Kilometer, grob geschätzt mit so einem LKW im Schnitt und du weißt, es gibt Batterien 600 Kilowattstunden, dann weißt du, okay, ich komme mit dem LKW 600 Kilometer und dann braucht man immer weiterschwätzen. Dann sagt die Physik einfach, funktioniert. Punkt.
SPEAKER_02Du kommt die Politik und sagt, also die 2 Tonnen Batterie, die kannst du noch obendrauf packen. Das, was die Batterie wiegt, das kriegst du noch oben drauf, dann 40 Tonnen. Dann ist das Argument definitiv weg. Und vielleicht bei der Gelegenheit einfach auch nochmal zu sagen, ey, Leute, die wenigsten Lastwagen fahren mit wirklich 42 Tonnen durch die Gegend. Das kommt auch noch dazu, das ist mal am Ende. Also klar, Wettomlaster. Schüttgut, Holz.
SPEAKER_01Die fahren aber auch nicht weit.
SPEAKER_02Nee, die fahren ja nicht Überland. Also das ist ja nicht, der fährt ja jetzt nicht Schüttgut von Italien nach Hamburg. So.
SPEAKER_01Wir haben ja letztes Mal schon gesagt, also der E-Mobilist, der ja jetzt gerade sich vorbereitet, einmal um die Erde zu fahren mit einem LKW, der zeigt das ja jede Woche. Und ich gucke es mir wirklich jede Woche an. Jeden Sonntagabend vorm Einschlafen ist das so mein Ende von meinem Wochenende. Dann gucke ich mir den E-Tracker an. Genau, den E-Mobil ist auch, aber den E-Tracker vor allem, und gucken wir, wie er da durch die Gegend fährt. Und ich bin ja kein LKW-Fahrer und so. Und ich finde es total faszinierend, wie gut es mittlerweile schon funktioniert und dass es überhaupt funktioniert. Und ich habe auch kürzlich einen Fernsehbericht darüber gesehen, über diese Spedition, wo die sagen, ja, wir haben jetzt kein Problem mit den Preisen des Öls und des Diesels. Haben wir einfach kein Problem, weil wir haben von den 85 Lkw sind 60 Elektro-LKWs, wir haben kein Problem. Und diesen Strom tun wir teilweise selber herstellen. Was wollt ihr denn? Funktioniert. Und ja, wenn jetzt jemand sagt, dann sage ich ja, aber die Physik ist so und die Fakten sind so und da brauchen wir uns nicht unterhalten. Fertig. Also das ist einfach Fakt.
SPEAKER_02Da schmeiße ich auch gerade so ein paar Fakten durch die Gegend. Also gerade für die, die es nicht wissen, wenn ich Wasserstoff herstelle aus Strom, dann brauche ich so viel Strom, dass wenn ich, also ich nehme Strom und mache Wasserstoff draus. Und aus dem Wasserstoff mache ich dann wieder Strom. So funktioniert das im Auto. Außer ich mache Diesel oder Benzin draus, das ist ein anderes Thema. Dann verliere ich aber unterwegs von der Kilowattstunde zur Kilowattstunde einfach 80% Energie. Ja, und dann sind wir wieder beim Benziner. Ein bisschen weg. Und jetzt kommen dann Leute und sagen, ja, aber gerade im Sommer haben wir ja zu viel Strom und der Strom, der muss ja irgendwo hin und mit ganz viel Photovoltaik und so weiter. Und dann hat mir einer mal gesagt, der wirklich Wasserstoff herstellt und zwar industriell. Der hat gesagt, schau mal, wenn du wirtschaftlich irgendwas herstellen willst, sei es Wasserstoff oder sonst was, dann brauchst du einfach gleichbleibende Bedingungen. Also wenn ich Wasserstoff produzieren will, dann muss ich eine Anlage haben, die produziert. Idealerweise rund um die Uhr.
SPEAKER_01Muss ich ja rechnen.
SPEAKER_02Weil wenn sie stillsteht, kostet sie Geld und wirft nichts ab. Also die muss mindestens mal den halben Tag laufen. Sowas kann ich am Äquator machen. Mit ganz viel Photovoltaik, da habe ich auch ganz viel, da kann ich auch ganz sicher sein, ich habe von 6 Uhr bis 6 Uhr plus minus, habe ich einfach Sonne. Und dann geht das. Dann habe ich aber den Wasserstoff irgendwann im Äquator und der ist relativ doof dort, weil der muss ja dann wieder da weg. Und dann wird Ammoniak rausgemacht und Ammoniak kann man dann wieder ein Schiff laden. Das Schiff sollte dann bitte nicht havarieren, weil das ist dann noch schlimmer, wie wenn Öl ausläuft. Aber dieses Ammoniak kann man dann nachher verwenden und kann da raus zum Beispiel in der Schwerindustrie raus. Wenn es dann irgendwo in Hamburg ankommt, kann man es auch wieder gut verladen und dann kann man dann irgendwo das in der Schwerindustrie, in der Metallindustrie oder sowas einsetzen. Aber wiederum nicht im Lastwagen oder sowas. Das lohnt sich dann wieder nicht. Also bei uns mit ein bisschen zu viel Sonnenstrom im Sommer lässt sich wirtschaftlich kein Wasserstoff herstellen. Das ist halt so. Und dann hast du vorhin gesagt, und das wollte ich auch noch schnell ansprechen, die Technik im Auto ist sehr komplex. Und am Schluss brauche ich ja wieder einen Elektromotor und ich brauche eine Batterie, aber es ist nicht so riesig ist, weil ich kann nicht direkt von der Brennstoffzelle in den Motor speisen. Ja. Weil die Ströme zu schwach sind. Zu schwach. Und auch, also es kommt dann je nachdem schon konstant, aber beim Beschleunigen habe ich Stromspitzen und die kannst nicht abbilden. Punkt. Genau. Und wenn ich, wenn ich rekuperiere, dann läuft der und dann muss der Strom irgendwo hin.
SPEAKER_01Ja. Es ist, es ist, ich meine, LKW ist für mich der Drops gelutscht, das wird auch in Richtung Batterieelektrisch gehen und das ist gut so. Und das passt ja auch ganz gut, weil die ja Pause machen müssen, alle vier Stunden oder so. Wo ich jetzt vor ein paar, ja, zwei, drei Wochen wirklich überrascht worden bin, ist in einem ganz anderen Bereich. Das ist nämlich im Bereich Schifffahrt. Und du weißt, ich mache ja auch einen Podcast zum Thema Kreuzfahrten, Kruß-Tricks heißt der. Und da haben wir auch oft darüber gesprochen, wie wir die Kreuzfahrt sauberer bekommen, weil das liegt mir am Herzen, es liegt dem Franz Neumeier, mit dem ich den Podcast zusammen mache, auch am Herzen. Und da ist es so gewesen, dass jetzt ja Schiffe auf dem Markt sind, die mit Erdgas fahren, was ja schon ein großer Fortschritt ist, insbesondere was die Abgase betrifft, weil da einfach keine so furchtbaren Abgase rauskommen, aber eben noch CO2. Das ist damit nicht gelöst und es gibt außerdem einen Methanschlupf, der nicht gut ist fürs Klima. Weil Methan ist sehr viel Klima, also beeinflusst das Klima sehr viel stärker als CO2. Und dann ist so ein Methanschlupf nicht so toll. Aber es ist zumindest mal so für die Anwohner in den Häfen deutlich besser, wenn da die Schiffsmotoren laufen, um den Strom herzustellen für den Hotelbetrieb, als wenn das Schweröl oder Marinedesel verbrannt wird. Und was ich mir aber nicht vorstellen konnte, ist, dass man da auch batterieelektrisch was erreichen kann. Ich weiß, dass zum Beispiel eine Reederei, für die ich auch mal einen Podcast gemacht habe, für Skantlines, ein Schiff im Bau haben oder inzwischen fertig, ich weiß es nicht. Die machen Fähren zwischen Dänemark und Deutschland, dass sie da ein Schiff haben. Ich glaube, da haben wir auch letztes Mal kurz drüber gesprochen. Und das ist aber eine Entfernung, da fährt das Schiff eine halbe Stunde und dann kommt sie wieder im Hafen an. So, eine halbe Stunde, die Technik war da, die ist schon länger da, das funktioniert, inzwischen auch mit größeren Schiffen, sie ist Guntlines. Aber was es eben noch nicht gab bisher, waren Kreuzfahrtschiffe, die mit Batterie elektrisch fahren. Es gibt Kreuzfahrtschiffe, die Batterie elektrisch fahren, das sind aber Hybridschiffe. Die fahren vor allem in Norwegen und die können so eine halbe, dreiviertel Stunde mit Batterie fahren, was ganz gut ist schon mal, weil dann können sie schon mal so in die Fjorde fahren, in die Häfen, ohne die Fjorde dann mit Abgasen zu belasten. Das ist schon mal ganz gut. Ist schon mal ein Fortschritt. Aber es ist natürlich weit davon entfernt gewesen, bisher, dass man da einfach komplett im Betrieb eines Kreuzfahrtschiffes batterieelektrisch machen kann. Und ich konnte mir das auch ehrlich gesagt nie vorstellen, weil so ein Schiffsmotor, so ein Schiffsmotor braucht wirklich viel Energie. Also das Schiff, auf dem ich mal gearbeitet habe, hat am Tag, also 24 Stunden Dauerfahrt, hat 80 Tonnen Schweröl verbrannt. 80.000 Kilo in 24 Stunden. Also die Energie da und die sind sehr effektiv, die Motoren auf Schiffen tatsächlich. Also die haben 40 Prozent im Vergleich zum Auto, also doppelt so effektiv wie ein Automotor, weil sie halt auch gleichmäßig laufen können und sehr große Motoren sind. Aber es sind halt nur noch nur 40 Prozent und das war immer Schweröl. Und es war aber viel, viel Energie, steckt da ja drin. Also so ein Schiff braucht für einen Hotelbetrieb wirklich viel Energie für die ganzen Klimaanlagen, für Kühlung, für eine Küche, fürs Theater, für was weiß ich. Also da braucht man wirklich viel Energie und ich konnte mir tatsächlich nicht vorstellen, und der Franz auch nicht, dass man ein Schiff bauen könnte, das rein batterieelektrisch fährt. So. Und jetzt sind wir an dem Punkt, wo dann die Maierwerft sagt, und das ist einer der bekanntesten Hersteller überhaupt auf der Welt, einer der, die bauen die ganzen Disney-Schiffe, die bauen für AIDA die Schiffe, die bauen für was weiß ich alles, die Schiffe, haben zwei Werften und die haben jetzt gesagt, wir haben hier Pläne, die sind in unserer Schublade für ein Schiff, Kreuzfahrtschiff, das 1800 Passagierrad, plus dann eben die Besatzung, das dürften auch nochmal 1000 sein.
SPEAKER_02Das sind nicht gerade klein, das ist auch nicht der Riesendampfer, oder?
SPEAKER_01Nee, also das Schiff, auf dem ich gearbeitet habe, waren 1800 tatsächlich auch. Deswegen kann ich mir ganz gut vorstellen, es war ein Schiff, das war 200 Meter lang, 13 Decks.
SPEAKER_02Ja, eben, das ist also.
SPEAKER_01Es ist heutzutage ein relativ kleines Schiff. Relativ kleines Schiff. Aber die Schiffe sind heute bis zu 360 Meter lang ungefähr und hoch und was weiß ich. Also es war die Aida Aura, kann jeder mal nachgucken, die heißt jetzt inzwischen anders, die ist verkauft worden. Auf jeden Fall, das war ein Schiff 200 Meter lang, 13, es ist auch schon groß. Wenn ich das erstmal davor stand, da habe ich gedacht, hui, das ist aber ganz schön groß. Später stand ich dann vor anderen Schiffen, die waren aber noch viel, viel größer. Aber es ist schon eine nennenswerte Größe. Heutzutage im Vergleich eher ein kleineres Schiff oder ein mittelgroßes Schiff.
SPEAKER_02Ein Rheindampfer oder sowas.
SPEAKER_01Das ist schon ein Hochseekreuzfahrtschiff in einer gewissen Größe, aber wie gesagt, verglichen mit den neuen Schiffen ist es ein kleines Schiff. Aber die neuen Schiffe sind fast doppelt so lang. Also insofern. Aber 1800 Passagiere ist mal ein Wort. Und die Meyerwerft sagt, wir bauen euch gerne ein Schiff, 1800 Passagiere, das batterieelektrisch fahren kann. Und zwar von Civita Vecchia, also von Rom, bis nach Barcelona. Durchgehend, ohne nachzuladen. Und das ist eine gewaltige Strecke. Ich weiß nicht, wie viele nautische Meilen das sind, aber es ist einmal quer durch das westliche Mittelmeer, also an Italien vorbei, an Frankreich vorbei, nach Spanien. Und wir können das batterieelektrisch abbilden. Und als ich das gehört habe, habe ich gedacht, wow, ernsthaft jetzt. Da habe ich echt gedacht, wow, das ist echt eine Revolution. Weil ich konnte mir das wirklich nicht vorstellen, dass man in ein Schiff so viele Batterien einbauen kann, dass es erstens mal finanziell stemmbar ist und zweitens mal, dass es überhaupt geht. Ja, und das Schiff nicht einfach untergeht, weil einfach so viele Batterien drin sind. Aber offensichtlich haben sie einen Weg gefunden, das zu bauen. Weil die Meierwerf, wenn die sagt, wir bauen das, ihr müsst es nur bestellen, dann hat das Hand und Fuß. Das ist nicht irgendeine Werf, die irgendwelchen Blödsinn erzählt, sondern das ist eine Werf, die also wirklich Hand und Fuß hat. Und jetzt, jetzt, wann kommt dieses Schiff auf den Markt? Das hängt halt einfach davon ab, ob jemand, also eine Reederei sagt, okay, wir gehen das Wagnis ein, wir bestellen so ein Schiff und dann baut die Meierwerf das auch. Wir haben ja aber sowieso den Fakt, dass in der Zukunft die Schiffe nicht mehr mit den eigenen Motoren die Energie herstellen darf in den Häfen, sondern dass das dann über Landstrom passieren muss. Das heißt, die ganzen Anschlüsse werden jetzt auch gebaut. In den großen Häfen gibt es die Schiff.
SPEAKER_02Das ist eine schon eine Marke gewesen.
SPEAKER_01Also das Ladekabel, das hat dann Durchmesser. Das wird dick, ja, ja, absolut. Das wird dick, aber das wird jetzt auch gebaut. Also Landstrom hat es geben. Natürlich beschränkt sich dann so ein Schiff dann wahrscheinlich erstmal auf Europa, weil es in Europa diese Möglichkeit gibt, das dann auch wieder aufzuladen. Ich denke mal, was weiß ich, auf Hawaii oder in den USA wird das dann vielleicht erstmal nicht möglich sein. Das heißt, die Schiffe werden dort nicht fahren können. Aber bei uns in Europa wäre das möglich. Und dann haben wir wirklich ganz, ganz viele Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Also, und es funktioniert ja auch deswegen, weil Kreuzfahrtschiffe fahren ja meistens oder vor allem nachts. Weil nachts wird gefahren und tagsüber legt man irgendwo an, die Leute gehen vom Schiff und besichtigen die jeweilige Stadt und kommen dann abends wieder, wollen was zu essen, wollen ins Theater, legen sich ins Bett und in der Zeit fährt dann das Schiff weiter, kriegt man relativ wenig dann mit davon und am nächsten Tag ist wiedermals. Das heißt aber, die sind dann von morgens, was weiß ich, 8, 9, 10 Uhr bis abends 8, 9, 10 Uhr im Hafen und haben also 10 bis 12 Stunden Zeit, dieses Schiff wieder aufzuladen. Und das ist ja machbar.
SPEAKER_02Auch tagsüber, wo durchaus Photovoltaik eine maßgebliche Rolle spielen kann.
SPEAKER_01Sie nehmen dann den normalen Stromix oder es kann ja auch sein, dass Redereien sagen, also ich, was weiß ich, ich habe meine Zentrale in Hamburg, ja, und dann baue ich mir da aber auch ein paar Windräder hin und dann baue ich mir auch eine Solaranlage hin, weil es einfach Sinn macht, weil den Strom kann ich gut gebrauchen, dann spare ich nochmal Geld und ja, dann kann ich eben mein Schiff aufladen und kann damit auch werben, dass es mit grüner Energie geladen wird. Aber selbst wenn das nicht der Fall ist, also ich habe so eine App, da gucke ich immer nach, woher der Strom gerade kommt und wir haben ja meistens, also jetzt gerade zurzeit 60 bis 80, 90 Prozent Strom drin, der regenerativ ist im Netz. Und nachts ist es weniger, aber tagsüber, wenn die Schiffe ja laden, ja, dann kann man diesen Strom verwenden. Und selbst der Stromix hat ja mindestens 50, 60 Prozent normalerweise regenerativen Anteil insofern. Wäre das für die Schifffahrt oder für Kreuzfahrtschiffe im Speziellen, wäre das ein Riesending. Und also ich finde, eine absolute Revolution. Und wenn ich Chef einer Reederei wäre, wäre es das Erste, was ich jetzt sofort machen würde, mir dieses Schiff zu bestellen. Ich würde nämlich auch vorstellen.
SPEAKER_02Ich glaube, da würdest du auch Ärger kriegen, daheim Finanzvorstand.
SPEAKER_01Weiß ich nicht, weil ich weiß nicht, was das Schiff kostet, aber die haben ja echt Ausgaben, was Energie betrifft. Und ich denke mal, die sind jetzt gerade nicht nach unten gegangen. Ja. Die wäre dann weg. Das wäre einfach weg. Und für die Passagiere hat es auch Vorteile. Du hast oben nicht den Kamin, der, wenn der Wind blöd steht, dann plötzlich das Sonnendeck einnebelt. Du hast die Vibrationen nicht so stark von den Motoren auf dem Schiff. Die stören mich persönlich jetzt nicht, solche Vibrationen, aber sie sind da und die wären dann einfach weg. Und also es hat viele und einfach, ja, du wärst auf so einem Kreuzfahrtschiff und müsstest nicht da und denken, naja, es ist ja schön hier, aber das hat auch, das ist vielleicht nicht so trotzdem nicht so eine gute Idee, da auf dem Schiff zu sein. Insofern wäre das auch für die Passagiere ein Riesenvorteil und natürlich könnten die Reedereien damit werben. Und vor allem, die können dann auch wieder verrechnen mit den anderen Schiffen, die noch fahren, müssen dann weniger Strafe zahlen und so weiter. Also ich glaube, es würde sich schon lohnen, für die für die Reedereien, so ein Schiff zu kaufen, tatsächlich.
SPEAKER_02Und ich bin mal gespannt, ob das passiert. Es hat ja, du hast durch Skandinavien angesprochen, in die Fjorde darf man ja nicht mehr mit.
SPEAKER_01Das haben sie leider verschoben. Haben sie es verschoben. Ja, haben sie leider verschoben. Ich weiß nicht, um wie viel, aber sie haben es verschoben.
SPEAKER_02Und es sind so erste Bestrebungen, die Richtungen sind da. Und ich kann mir vorstellen, wenn die Technik da ist, also wenn die erste Reederei kommt und sagt, ja, wir haben das, wir können das liefern. Und der erste, also der Schiffsbau und die erste Reederei kommt und sagt, wir kaufen das, dass du dann schon einen Trigger setzt, sich, dass dann einige Städte oder außer Häfen dann einfach sagen, Leute, bei uns nur noch schadstofffrei. Aber wir wollen es nicht mehr.
SPEAKER_01Aber nimm zum Beispiel Hamburg, wenn da ein Schiff liegt, das verpessert die ganze Innenstadt sozusagen. Und das kann man ja auch messen und das ist ja auch einfach so. Da ist es aber auch schon so, das kannst du natürlich auch dadurch erreichen, dass das einfach Landstrom genommen wird für die Versorgung des Schiffes, sobald das anlegt. Das hast du heute auch schon. Aber was ich halt eben faszinierend finde, dass du dann halt auch fahren kannst, elektrisch. Und zwar die ganze Strecke. Das ist schon mal echt ein Wort. Also das ist Wahnsinn. Also ich finde es wirklich Wahnsinn.
SPEAKER_02Ich habe die Christin Karl vor kurzem im Podcast gehabt von Contago und die haben ganz viele Reihenschiffe. Die haben jetzt auch gesagt, es gibt verschiedene Städte wie Köln zum Beispiel, die sagen, bei uns darfst du nur noch schadstofffrei durchfahren. Oder es wird kommen in Suchen, ich bin mir da nicht mehr ganz sicher. Und die haben jetzt aber angefangen und haben mal Schiffe gebaut, wo sie sagen, wir haben einen Elektromotor und die Schraube wird elektrisch angetrieben. Im Moment haben die Dieselgeneratoren da drin stehen. Weil sie sagen, wir haben momentan keine andere Alternative. Aber die Schiffe sind elektrisch gebaut. Das heißt, die können auch Wasserstoff einbauen, die können mit Ammoniak fahren, die können aber auch Batterien theoretisch einbauen. Die können auch irgendeinen Hybrid dazwischen machen. Und ich glaube eben schon, wenn die Technik da ist, dann werden einige Städte auch kommen und sagen, Leute, bei uns nur noch elektrisch oder schadstofffrei. Und dann wird das einen Trigger setzen bei den Leuten bei denen.
SPEAKER_01Also grundsätzlich, die Schiffstechnik ist so aufgebaut, dass du einen Elektromotor grundsätzlich eigentlich hast. Also bei Kreuzfahrtschiffen und auch bei anderen Schiffen, denke ich auch. Es ist nicht mehr so, dass der Motor direkt über eine Kurbelwelle oder so direkt geht. Nee, das gibt es, glaube ich, auch noch. Ich glaube sogar, ja, ich weiß nicht. Aber normalerweise ist es so, du hast mehrere Stromgeneratoren, also du hast meistens nicht nur einen Motor oder was hast du meistens eigentlich immer. Also auf großen Kreuzfahrtschiffen hast du grundsätzlich mehrere Motoren. Du hast zum Beispiel einen kleinen Motor, den du betreibst, wenn du im Hafen bist. Du hast dann zwei oder drei andere Motoren, die dann eben den Strom produzieren, also die Generatoren und der Schiffsantrieb selber läuft rein elektrisch ab. Das sind Elektromotoren, die halt angetrieben werden von den Generatoren. Und das Lustige ist, das Lustige ist es nicht, aber dann, wenn du an und ablegst, laufen immer alle Maschinen aus Sicherheitsgründen. Weil könnte ja auch mal passieren, dass ein Generator ausfällt, aus irgendeinem Grund. Und wenn dann kein zweiter da ist, der gerade schon läuft, dann hast du ein ernsthaftes Problem, weil du bist dann manövrierunfähig und das dann im Hafen, das wäre blöd. Habe ich auch schon erlebt, dass alle Generatoren im Hafen ausgefallen sind, da waren wir schon angelegt. Da stand ich auch zufällig gerade mit dem Kapitän und dem Hafenkapitän zusammen und dann sind die Generatoren ausgefallen und du wirfst sie nicht mal einfach schnell wieder an. Also das dauert seine Zeit. Und insofern brauchst du, gerade wenn du an- und ablegst, in den Häfen besonders viel Strom bzw. besonders viel Energie oder die Generatoren müssen da halt laufen und das ist halt eine Belastung für die Dings. Wenn du natürlich bei Batterien einbaust, die eine halbe Stunde halten, egal ob das jetzt ein Flusskreuzfahrtschiff oder ein Kreuzfahrtschiff ist, hast du natürlich einen Riesenvorteil. Wenn es dann heißt, an Köln musst du emissionsfrei vorbeifahren, ja gut, dann schaltest du die Generatoren ab, fährst mit der Batterie eine halbe Stunde und dann schaltest du den Motor wieder an, wenn du dran vorbei bist und dann laden die Batterien wieder und du hast deinen Schiffsantrieb wieder über die Generatoren. Aber viel schöner wäre es natürlich, wenn du einfach komplett auf diese Generatoren verzichten könntest. Was auch ein Vorteil wäre bei der ganzen Steuerung, weil du dann eben nicht mehr mehrere Generatoren steuern musst, sondern du hast einfach nur noch einen Motor, den du steuerst. Fertig. Also nicht mehr drei Generatoren, die sind einfach weg und fertig. Und das wäre natürlich super.
SPEAKER_02Du hast deutlich weniger störungsanfällig.
SPEAKER_01Ja, natürlich. Absolut. Weniger störungsanfällig, weniger wartungsanfällig und so weiter und so fort. Es hat ja auch wie bei den Autos, ja, da hast du ja auch weniger Geschieß mit ganzen Wartungen und was weiß ich. Das funktioniert einfach und das ist da nicht anders. Also wenn es wirklich hinhaut, und ich gehe mal wirklich davon aus, dass es hinhaut, dann ist das die Zukunft der Kreuzfahrt, dass wir elektrisch fahren. Weil die den großen Vorteil haben, dass wir halt immer nachts fahren und tagsüber in den Häfen liegen normalerweise. Und das hast du halt bei den Transportschiffen, also bei den Frachtschiffen, hast du das nicht. Da hast du, du fährst los und dann bist du, was weiß ich, zwei Wochen auf See und kommst halt in keinen Hafen. Da funktioniert das batterieelektrisch nicht. Es gibt schon Frachtschiffe, die tatsächlich batterieelektrisch fahren, die. Die fahren aber nur kurze Strecken, zum Beispiel holen sie Fracht auf dem Meer und bringen das dann in die Häfen rein. Die können dann ein oder zwei Stunden am Stück fahren, das war es dann aber auch. Das gibt es auch, aber Frachtschiffe, da müssen wir, glaube ich, noch gucken, wie wir das hinkriegen. Da könnte dann wieder der Wasserstoff oder Ammoniak oder was weiß ich, was wir dann vielleicht noch finden.
SPEAKER_02Das Witzige ist ja, wenn wir da von dem ganzen Sprit wegkämen, dann würden wir, glaube ich, schon mal die Hälfte der Hochseeschiffe einsparen. Weil die sind nur da, um uns den Sprit zu bringen.
SPEAKER_01Ja. Ich weiß nicht, wie viel Prozent die ausmachen tatsächlich, die Flotte der Öltanker. Aber wir kriegen ja auch unsere iPhones und was weiß ich aus China, die ganze Ware aus China kriegen wir ja auch über Frachter. Also da werden, glaube ich, noch genügend übrig bleiben. Aber klar, jeder Frachter, der plötzlich elektrisch fährt, und das gibt ja auch diesen Antrieb mit dem Segel vorne dran, also mit dem Drachen vorne dran, hast du vielleicht auch schon mal mitbekommen, alles das entlastet und macht uns unabhängiger vom Öl. Und da wollen wir ja, also ich zumindest will da hin. Andere finden das ja total geil, wenn sie von Putin Öl kaufen können. Keine Ahnung warum, aber sie finden es ganz, ganz toll, ich nicht. Und von den Saudis brauche ich es auch nicht. Und insofern freue ich mich über jedes Schiff, das elektrisch fährt. Und man sieht es ja jetzt inzwischen auch bei Ausflugsschiffen und so weiter. Ich habe das in Prag gesehen, da habe ich ein elektrisches Ausflugsschiff gesehen, ein größeres. Also da tut sich ja Stück für Stück was. Und ich finde es toll. Ich freue mich immer, wenn ich sowas sehe. Und wenn ich dann so von solchen Entwicklungen höre, ich habe, wie gesagt, beim Lkw habe ich nicht dran geglaubt, dass man das Batterie elektrisch machen kann. Es klappt. Beim Schiffen habe ich es nicht geglaubt, es scheint zu klappen. Also wir fahren da oder wir kommen da in eine, wenn das so weitergeht und es mal ein bisschen Gas gegeben wird, kommen wir da in eine wirklich bessere Welt, als in der, wie wir jetzt leben.
SPEAKER_02Übrigens, in der Folge 9 habe ich mich damit mit dem Dominik Roth mal unterhalten. Die haben ein Startup, die haben auf dem Genfersee ein elektrisches Passagierschiff. Nur um die 20, 25 Passagiere und die fahren nur über den See und funktioniert aber auch wunderbar. So ein Katamaran-Style, der geht dann so, der geht dann auf diesen Flügeln hoch, ab einer gewissen Geschwindigkeit.
SPEAKER_01Ich überlege gerade, wie der Fachbegriff heißt. Ich weiß es nicht mehr. Ich stand vor ein paar Tagen stand ich tatsächlich vor so einem Boot, das so ausfahrbare, ich nenne es jetzt mal Flügel, weil es im Grunde Flügel sind, die unter das Schiff kommen und dann hebt sich das Schiff aus dem Wasser und der ganze Schiffsrum geht aus dem Wasser raus, damit auch der ganze Widerstand und es fährt nur noch auf diesen Flügeln, ab einer bestimmten Geschwindigkeit. Wenn du unter die Geschwindigkeit gehst, dann ist es ein ganz normales Bötchen. Das ist eine tolle Sache. Und weißt du was, ich war ja in Thailand im letzten Sommer und werde auch nächsten Sommer wieder in Thailand sein, weil mir das Land einfach so gut gefällt. Und es gibt dort zwei Städte. Also musst dir den Golf von Thailand so vorstellen. Im Norden ist Bangkok. Und dann musst du das ein bisschen so vorstellen wie ein Hufeisen. Und auf der linken Seite des Hufeisens, also westlich, ist eine Stadt und auf der rechten Seite ist eine Stadt. Und dazwischen gab es früher eine Fähre zwischen den beiden Städten, westlich und östlich, zwischen Partaya und Hua hin. Diese Fähre wurde eingestellt, die gibt es nicht mehr. Finde ich aber schade, weil wenn du in Parteia bist, möchtest du vielleicht irgendwann mal nach Hua hin, in die andere Stadt, rüber wechseln, wenn du Urlauber bist. Du wirst ja nicht immer in der gleichen Stadt sein. Parteia muss man sowieso nicht lange bleiben. Ja, kann man drüber streiten. Aber wenn ich nach Hua hin möchte von Parteia, muss ich über Bangkok und dann von Bangkok wieder nach Hua hin. Es gibt keine direkte Fähre. Da habe ich mir gedacht, Mensch, wäre das nicht geil, wenn man da eine Fähre hinmachen könnte, die elektrisch, voll elektrisch funktioniert. Also wenn jemand mithört und sagt, boah, ich habe ein paar Millionen auf meinem Konto und ich hätte Bock mal wieder was damit zu machen. Hallo, da bin ich. Können wir gerne zusammen machen. Du bringst das Kapital, ich bringe die Ideen. Und da können wir eben auch so mit so einem Boot fahren, mit so einem Schnellboot, wie du es gerade beschrieben hast. Das wäre eine Möglichkeit. Und da, was weiß ich, 20 Passagiere draufpacken als Schnellfähre und dann eben noch eine andere Fähre, die langsamer fährt, aber beide halt, wie gesagt, batterieelektrisch. Sonne haben wir auch genug in Thailand, mehr als genug. Und fände ich eine absolut coole Sache. Ich bin mir ganz sicher, ganz, ganz sicher, dass das funktionieren würde.
SPEAKER_02Ich bin mir auch sicher, der Dominik würde da auch mitspielen. Also das ist gar kein Thema. Und da vielleicht auch zu sagen, die haben, also die fahren zwar im Moment auf dem Genfersee, aber das Ganze ist fürs Meer gedacht. Also die haben auch irgendwo in Portugal noch einen Standort und da sind.
SPEAKER_01Der wird nicht schlecht auf den Schiffen. Die haben ja diesen Wellengang nicht mehr. Die fliegen über das Meer. Also das ist wirklich grandios. Und übrigens, in Bangkok gibt es jetzt tatsächlich seit kurzem, also seit sehr kurzem, auch elektrische Boote auf diesen Kanälen. Also es gibt ja in Bangkok so Kanäle und da kannst du auch richtige Schiffslinien auf diesen Kanälen und die Schiffe geben auch echt ordentlich Gas. Und da gibt es jetzt kleinere Schiffe, also Schiffstaxis, die du mieten kannst und die rein elektrisch fahren. Also da tut sich auch wieder was. Also hier tut sich ein bisschen was, dort tut sich ein bisschen was. Also ich finde es toll.
SPEAKER_02Alles, was nicht elektrisch ging, außer, und damit können wir dann auch, glaube ich, langsam zum Ende kommen, weil da machen wir uns ein paar Schule. Schon, wir haben doch gerade erst angefangen. Ja, ich weiß, wir könnten noch lange, aber wir heben uns das auf für eine spätere Folge. Naja, aber Thema Flugzeuge, ganz witziger, war mir nicht bewusst, wo mir einer gesagt hat, ja, elektrisch fliegen ist eigentlich gar nicht so das Problem. Klar, Batterien sind schwer und damit fliegen die nicht so lang. Das größte Problem, wo sie aber haben, ist, die Flugzeuge sind heute so konstruiert, dass die starten schwer und landen leicht. Die Batterie wird nicht leichter, nur weil sie leer ist. Das heißt, sie müssen mit der vollen Batterie, also mit dem vollen Gewicht der Batterie, müssen die wieder landen. Und das ist ein bisschen die Herausforderung bei den Flugzeugen. Das heißt nicht, dass Passagierflugzeuge jetzt elektrisch konnten.
SPEAKER_01Also ich kann dir dazu auch was erzählen, weil vor kurzem war die Aero in Friedrichshafen. Und das ist eine der Größen, wenn nicht die größte Luftfahrtmesse in diesem Bereich, also private Fliegerei, aber auch Jets und solche kleineren Jets oder auch größere Jets. Und ich war auf der Aero tatsächlich, weil ich eigentlich dachte, ich gucke mal nach elektrischen Flugzeugen. Das war mein Ziel. Und ich dachte eigentlich, ich weiß nicht, wo ich das gelesen habe, aber ich muss falsch gewesen sein. Ich dachte eigentlich, da wäre eine ganze Halle nur für elektrische Flugzeuge. Dachte ich so, ob ich ihn dahin war, aber dann enttäuscht, gab es nicht. So, ich habe dann natürlich trotzdem gesucht und geguckt, wo gibt es irgendwas Elektrisches. Natürlich stand dann irgendwo auch mal eine Pipi-Strelle herum. Die kenne ich aber schon, bin ich auch selber mitgeflogen. Batterieelektrisches Kleinflugzeug, ultraleicht, fliegt 50 Minuten maximal. Ist aber ganz gut für einen Schulungsbetrieb. Also wenn du fliegen lernst, dann lernst du ja als allererstes mal starten und landen und dafür ist sie super. Auch weil die leichter zu bedienen ist als ein Verbrenner. Weil Verbrennermotoren in Flugzeugen können durchaus, naja, nicht kompliziert, aber man muss halt ein paar Sachen beachten und ein paar Sachen einstellen. Das ist einfach beim elektrischen Gas rein, Gas raus, fertig. So, die Pipistreil stand da, war also nichts Neues, muss ich nichts drüber machen. Und dann habe ich weitergesucht und dann habe ich tatsächlich einen Hersteller gefunden, der ein Flugzeug gerade entwickelt und das kommt auch demnächst Fliegen. Es sind zwei Motoriger, wobei nur ein Propeller. Aha. Einfach die Motoren sind hintereinander und betreiben so den Propeller. Warum zwei Motoren? Dass wenn einer ausfällt, dass eben der zweite noch da ist. Hat auch den Vorteil, dass die Propeller, dass es nicht zwei Propeller sind, weil, wenn du Pilot bist, freust du dich überhaupt nicht, wenn du am Start bist und sagen wir mal 200 Meter hoch ist und eine der beiden Motoren fällt aus. Ist blöd. Du stürzt deswegen nicht ab, aber du musst sehr schnell und sehr beherzt eingreifen, damit das Flugzeug nicht abschmiert. Das entfällt aber, wenn nur ein Propeller da ist, der sowieso weiter dreht, aber dann halt mit verminderter Leistung. Damit kannst du viel besser umgehen, weil das einfach, ja, kann man sich ja vorstellen. Also ein Flugzeug mit zwei Motoren, nicht einem. Und für insgesamt, ich glaube, wenn ich mich richtig erinnere, neun Passagiere und also schon größer. Und dieses Flugzeug, wenn ich mich richtig erinnere, kann so 400, 500 Kilometer weit fliegen. Ah doch. Das ist, sagen wir mal, für viele Strecken geeignet. Also wenn du zum Beispiel von Zürich nach Stuttgart möchtest oder wenn du von Hamburg nach Frankfurt möchtest oder von Frankfurt nach München möchtest, also diese ganzen Zubringerflüge, die wir ja jetzt noch haben, die könnte man mit so einer Maschine tatsächlich abbilden. Das wäre auch kostengünstiger, weil Kilowattstunden sind billiger. Und die sind gerade in der Entwicklung. Und der hat mir auch erzählt, ich habe dann auch gefragt, ja, mein Gott, also die Batterien, ja, die haben wir in die Flügel gebaut. Und dadurch, dass wir sie in die Flügel gebaut haben, sind die Flügel stabil. Das heißt, da konnten wir auch wieder was weglassen in der Konstruktion, sodass sie wieder ein bisschen leichter geworden sind. Das heißt also, das Gewicht war eigentlich gar nicht mal so sehr die Herausforderung. Und was mich gewundert hat, ist, dass er mir gesagt hat, also ich habe ihn auch darauf angesprochen, dass ja in Deutschland die Flugzeuge nicht rekuperieren dürfen im Sinkflug. Da ist ja vorne ein Propeller, der könnte ja Strom erzeugen, wenn es im Sinkflug ist. Hat er gesagt, nö, ist kein Problem, brauchen wir nicht. Fand ich etwas eigenartig, ehrlich gesagt, weil zusätzlich ja, naja, wenn da ein Kurzschluss ist und so, das ist mir zu gefährlich. Okay, habe ich zum ersten Mal gehört, nehme ich so zur Kenntnis, es war der Entwickler, war auch der Chef und wenn der das sagt, muss ich das einfach zur Kenntnis nehmen. Der kennt sich besser aus als ich. Ich würde mir Rekuperierung da wünschen, aber ja. Jedenfalls kannst du dann halt wirklich diese ganzen Kurzstreckenflüge, und das sind gar nicht so wenige, könntest du total mit solchen Flugzeugen abbilden.
SPEAKER_02Ja, also das, was nur neuen Personen sind, ich meine, da fliegen ganz viele von diesen kleinen Flugzeugen durch die Gegend. Das sind dann Leute, die sich leisten können, meistens. Also unser Eins geht dann eher mit dem Zug. Aber logisch, auch die verursachen natürlich CO2 und kosten auch Sprit. Und wenn wir schon noch fliegen, dann schauen wir doch bitte, dass wir da, wo es wirklich nicht anders geht, das Kerosin einsetzen.
SPEAKER_01Genau.
SPEAKER_02In den Langstreckenflügen. Und ja, ich bin auch dafür, dass man möglichst wenig fliegt oder am besten gar nicht fliegt. Was eben nicht geht, wenn man nach Thailand geht oder so.
SPEAKER_01Gut, man könnte sagen, ich fliege nicht mehr nach Thailand, ja, aber dann nimmt man eine Frau, die ist Chinesin, die möchte halt ab und zu gerade mal ihre Familie sehen sollen.
SPEAKER_02Ja, ich kritisiere das auch nicht. Ich kann das nicht. Ist auch okay. Dass man sagt, hey, fliegen ist doof, aber wir werden es auch nicht ganz aus der Welt schaffen. Und wenn wir es aber hinbekommen, zumindest da Kerosin einzusparen, wo es nicht nötig ist, dann bringt das ja schon mal unheimlich viel.
SPEAKER_01Es bringt sogar sehr viel, weil tatsächlich die Mehrzahl der Flüge relativ kurze Flüge sind, tatsächlich. Also es sind mehr als man denkt. Ich weiß nicht mehr die Prozentzahl, hat es mir mal gesagt, aber würde ich mich nicht wundern, wenn das irgendwo zwischen 40 und 60 Prozent liegt.
SPEAKER_02Ja, und wenn wir das Ganze noch irgendwie hinkriegen, dass wir nach, keine Ahnung, Zürich, Paris, London und Wien, Frankfurt und solche Flüge, die dann wegen mir irgendwo bei 800, 900 Kilometer liegen, die noch elektrisch hinkriegen und vielleicht dann noch 50 Leute ins Flugzeug bekommen, ich glaube, dann sind wir schon gut dabei.
SPEAKER_01Ja, absolut. Also das wird, denke ich, kommen. Wird noch ein bisschen brauchen. In der Fliegerei geht alles ein bisschen langsamer, weil einfach Sicherheit und so weiter, da muss alles zersifiziert werden und so weiter. Das kriegt ja Boeing gerade auch mit zu Genüge, wo wir schon seit Jahren auf bestimmte Maschinen warten. Also da ist alles ein bisschen kompliziert und auch vor allem ein bisschen teurer. Aber ich glaube, zumindest im Kurz- und Mittelstreckenbereich, im Kurzstreckenbereich werden wir es relativ bald sehen. Im Mittelstreckenbereich werden wir es, denke ich, auch mitbekommen. Langstreckenbereich habe ich noch keine Lösung, wie wir aus Kerosin verzichten können. Da Batterie, glaube ich, schwierig, vor allem mit, was weiß ich, 400 Passagieren. Aber ich habe auch gedacht, es gibt kein Kreuzfahrtschiff und siehe da, soll jetzt gebaut werden. Schauen wir mal.
SPEAKER_02Und auch beim Lastwagen. Und damit können wir dann schließen. Haben wir nicht gedacht, dass das mal elektrisch geht. Eben. Jerome, hat mich total gefreut, dass du da warst. Ja, sehr gerne. Ich bin immer gerne da. Ja, das bald. Wir machen dann wieder einen Termin mal ab. Nee, war super cool. Und für alle, die, die mir zumindest und sonst gehe ich dann auch mit Jerome zusammen meinen Kaffee trinken, die uns da einen Kaffee spenden wollen, die dürfen das gern machen. Auf der mobilist.show findet ihr einen Link zu fundio.club und da könnt ihr direkt einen Kaffee oder ein, was habe ich gesagt, eine Putzhilfe, die mal durchgeht und die ganzen Mythen, die Alten von den Regalen runterwischt, oder einfach mal hier quer durchs Studio durchmischt, dort einfach mal mitfinanzieren. Aber völlig up to you. Der ganze Podcast bleibt natürlich gratis und ohne Werbung, wenn ich es irgendwie verhindern kann. Jerome, super schön, dass du da warst. Wir haben tolle Themen behandelt und sie gehen uns nicht aus, könnte ich wetten. Absolut. Damit würde ich sagen, hi.
SPEAKER_01Ein Hinweis noch, wenn ich ins Fernsehen kommen sollte beim SWR, dann wäre das am 28. Mai, das ist ein Donnerstag um 20.15 Uhr auf dem SWR. Da kämpfe ich dann weiter für die Elektromobilität und diskutiere mit Verbrenner Menschen. Und genau, kann man ja mal reingucken, wenn man möchte.
SPEAKER_02Jetzt sage ich gerade, die Folge, die wir hier gerade aufzeichnen, ist geplant mal für den 28. Mai. Und ich weiß, die allermeisten Leute hören die schon am ersten Tag selbst. Also wenn ihr heute noch nichts vorhabt, dann schaltet heute Abend in SWR ein. Gibt es auch ganz sicher über das Internet swa.de könnt ihr das wahrscheinlich auch live streamen und dann seht ihr den Sherraum auch live stream.
SPEAKER_01Sonst gibt es ja auch in der Mediathek, kann man das ja beim SWR, beziehungsweise ARD-Nachguckende Sendung heißt, was mit Baden-Württemberg. Ich komme immer nicht auf den Namen.
SPEAKER_02Aber um 20.15 Uhr. 20.15 Uhr, 28. Mai, schaut rein. Genau. Ich werde es mir auf jeden Fall anschauen. Damit habt ihr schon ein Abendprogramm und wir sehen uns, hören uns nächste Woche wieder.
Podcasts we love
Check out these other fine podcasts recommended by us, not an algorithm.
Elektroauto-News Podcast: Einordnung zur Elektromobilität
Elektroauto-News.net
The Digital Drive
Cars & Bytes